Stein des Anstoßes: Bierflasche der Privatbrauerei Eichbaum mit saudischer Flagge.

Die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum hatte anlässlich der diesjährigen Fußball-WM in Russland eine kleine PR-Aktion gestartet, die der Völkerverständigung dienen sollte. Wie schon bei früheren Weltmeisterschaften wurden Kronkorken mit den Flaggen der beteiligten Nationalmannschaften auf die Bierflaschen gepresst.

Wenn man sich dann in gemütlicher Runde ein Bier öffnete, konnte man die Länder raten und sich über deren Chancen oder Spiele, vielleicht in der eigenen Gruppe, austauschen, spielerische Fachsimpelei unter Fans, nichts Ernstes, passend zur schönsten Nebensache der Welt.

Nun ist dieses Jahr seit 2006 das erste Mal wieder Saudi-Arabien qualifiziert, nachdem es bei der WM in Deutschland den 28. Platz belegt hatte.

Folglich erschien auch deren Flagge mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis auf einigen Bierflaschen, die Brauerei achtete darauf, dass niemand vergessen wird. Und so kam es, wie es kommen musste: Da Allah und Mohammed jetzt nur noch durch eine Millimeter dünne Metallschicht von dem als Teufelszeug empfundenen Alkohol getrennt waren, beschwerte sich der Islam, dass er beleidigt worden sei.

Brauerei-Marketingleiter Holger Vatter-Schönthal reagierte sofort und entschuldigte sich untertänigst mit einem Post auf Facebook:

Liebe Muslime,

es liegen uns Beschwerden vor, dass Eichbaum Produkte mit arabischem Glaubensbekenntnis auf dem Kronkorken veräußert. Bei dem Kronkorken handelt es sich um die Flagge von Saudi-Arabien. Seit vielen Jahren druckt Eichbaum zur Fussball-WM die Länderflaggen der teilnehmenden 32 Fussball-Nationen auf die Kronkorken. Da Saudi-Arabien an der WM teilnimmt, haben wir schon aus Gründen der Gleichberechtigung auch deren Flagge abgebildet. Dies ist lediglich ein Zeichen der Freude vor dem bevorstehenden Event. Wir haben kein Interesse an religiösen oder politischen Äusserungen – schon gar nicht über unsere Produkte. Sollten wir Sie unabsichtlich beleidigt haben, bitten wir fömlichst um Entschuldigung. Wir wussten tatsächlich nicht, dass die Schriftzeichen ein Glaubensbekenntnis darstellen. Wir haben lediglich überprüft, ob Flaggen und Teilnehmer korrekt sind. […] Ich bitte Sie nochmals um Entschuldigung für diese unglückliche Verkettung.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Vatter-Schönthal
Marketingleiter

Doch damit ging das Theater erst richtig los. Die Mohammedaner spürten Schwäche und waren nun erst recht empört. Es gab so viele „beleidigende“ Posts, dass Polizei und Staatsschutz aktiv wurden. Und wie werden Staatsschutz und Polizei aktiv, wenn es Hassmails von Moslems hagelt?

Richtig: der Grund, die Ursache, der Anlass für die Mails müssen beseitigt werden, nicht die Mails. Die „Öffentlichkeitsarbeit der Polizei“ empfahl also, die Erklärung und die Entschuldigung zu löschen, sodass kein Thread mehr für beleidigende Kommentare vorhanden wäre. Mitarbeiter wurden zudem abgestellt, um die Anstoß erregenden Flaschen in mühsamer Kleinarbeit aus den Paletten herauszusuchen, wie die Schwäbische berichtet:

„Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, teilte die Brauerei mit. „Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen.“ Mitarbeiter seien dabei, Paletten im Handel zu sichten und die betroffenen Flaschen auszusortieren, hieß es.

Also, wie so oft: Kleine „Verfehlung“ gegen „den Islam“ und seinen „Allah“, darauf heftigste Reaktion, Zurückrudern der Angegriffenen, heftigstes Nachtreten der Mohammedaner, Klein-Beigeben und Kuschen derjenigen, die mit bester Absicht nur Gutes wollten, aber das Gute nicht an den Ansprüchen der Moslems maßen. Doch nur dann zählt es in Deutschland als gut.

Kontakt:

Holger Vatter-Schönthal.
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG
Holger Vatter-Schönthal (Marketingleiter)
Käfertaler Straße 170
68167 Mannheim
Tel.: 0621 3370 0
E-Mail: info@eichbaum.de

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101 KOMMENTARE

  1. Wieso die Barbaren aus Saudien Fussball spielen dürfen, wenn doch davon gar nichts im Koran vermerkt ist?

  2. @Broce Piersnan
    Schauen wir doch mal, was die Islam-Fatwa dazu sagt, also HEUTIGE Rechtsprechung in Dingen des Islam.

    „Frage: Wie lautet das Urteil über Fußball?

    Antwort:
    Das Basisprinzip zu diesen Spielen und Sportarten ist, dass sie erlaubt sind, wenn sie aus reiner Absicht betrieben werden, wie von ibn al-Qayyim in seinem Buch ‚Al-Farusiyyah‘ und von Schaikh Taqiy al-Din ibn Taymiyyah und anderen erwähnt wurde.
    Wenn es als Training für den Jihad und Angriff und in der Freizeit, oder um die physische Fitness zu erhalten, oder um chronische Krankheiten abzuwehren und um den Geist zu stärken betrieben wird, so ist es im Bereich der erlaubten Dinge, wenn der Ausübende reine Absichten verfolgt. In allen Fällen darf kein Schaden für Körper und Geist verursacht werden und es darf nicht zu Neid und Hass führen, wie er öfter zwischen den Spielern entbrennt; und es darf nicht vom Wichtigeren ablenken oder vom Erinnern an Allah (Dhikr), oder vom Gebet entfernen. „

  3. Die Brauereibetreiber hätten doch wissen müssen, dass den Islamisten ins Gehirn geschissen wurde!

  4. Heutige Nationalflaggen sind oft Hoheitszeichen souveräner Staaten. Der Umgang mit der Flagge wird oft durch strenge Gesetze und Regeln bestimmt, auch in Deutschland. Man verbittet sich deren Missbrauch oder mutwillige Beschädigung usw..

    Hat sich denn offiziell Saudi-Arabien beschwert? Dann wäre die Reaktion sicher o.k..

    Andernfalls sollte sich die Brauerei Eichbaum in „Feigenbaum“ umbenennen (und Ayran herstellen)

  5. Das schreit geradezu nach Wiedergutmachung gegenüber den geschundenen, in ihrer Ehre zutiefst verletzen Friedensstiftern.
    Die öffentliche Auspeitschung eines Brauereimitarbeiters sollte in diesem graviwrenden Fall das mindeste sein, das dieses Unrecht halbwegs aus der Welt schaffen könnte.

  6. Die Brauerei hat schon von Deutschen genug miese Postings bekommen, weil sie sich vor den Moslems gebückt hat. Die Moslems haben sich natürlich über die feige Bückerei gefreut.
    Jaja, das Allah-Geschwurbel auf einem Bierdeckel.
    Wieso sind dann denn viele Moslems besoffen, wenn sie mal wieder bei der schweren Arbeit der Frauenschändung erwischt werden? Auch Prostitution wäre ja verboten, wird aber rege genutzt. Und Drogen werden auch gerne genommen, auch verboten. Aber der Bierdeckel….der machts aus.

    https://www.islaminstitut.de/2005/fatawa-ueber-das-fussballspielen/
    Auszug :
    Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?

    Antwort des ehemaligen offiziellen Rechtsgutachters Saudi-Arabiens, Scheich Muhammad bin Ibrahim:

    „Das Fußballspiel ist immer mit Frevel verbunden, infolgedessen muss es verboten werden. Außerdem führt es zu Parteilichkeiten und Gefahren für den Körper“.

    Und, weil es so schön ist:
    Aus: „Die sunnitischen Juwelen“ (arab. ad.Durar as-suniya). Kapitel 15. Seite 205.

    Antwort von Scheich Hamoud at-Tuaijri:

    „Das Fußballspielen wird lediglich von den Geistlosen unserer Zeit ausgeübt.“

    „Es ist die Nachahmung der Feinde Allahs.“

    „Es fällt unter das Unerwünschte, das verboten werden muss, weil es eine Nachahmung der Ausländer ist.“

  7. Da es sich laut gestriger Auskunft der Brauerei diesbezüglich um eine eher kleine Anzahl von Flaschen
    mit entrechenden Kronkorken handelt, lädt die Brauerei zu kostenlosem Saufgelage (Freibier!) ein.
    91% der Anwesenden waren Moselms, die überwiegend spontan zum Christentum konvertiert waren,
    mit einer Ausnahme:
    Achmed „Abu“ Yilderim war zum Judentum konvergiert.

    ÜlleGülleMüllefülleknülleNilleYilderim

    Ernst an

  8. Deutschland im Jahr 2018:

    „Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, teilte die Brauerei mit. ➡ „Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. ➡ Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen.“ ➡ Mitarbeiter seien dabei, Paletten im Handel zu sichten und die betroffenen Flaschen auszusortieren, hieß es.

    Die größte Freiluftirrenanstalt der Welt.

    Recht wird gebrochen, Meinungsfreiheit unterdrückt und der Staatsschutz wird aktiv wegen ein paar Kronkorken. Mitarbeiter werden losgeschickt um die eigenen Produkte aus den Geschäften zurückzuholen.
    Die Produktion der Länderkorken wird eingestellt d.h. alle anderen sind ebenfalls betroffen, eingeschränkt bzw. in Mitleidenschaft gezogen.

  9. Vollkommen OT

    Ich gehöre zu den Unterzeichnern der Gemeinsamen Erklärung 2018. Heute morgen bekam ich eine Email, Absender Vera Lengsfeld, die von Thunderbird als phishingverdächtig markiert war. Ich habe sie nicht geöffnet und werde dies heute Mittag von einem Bibliotheksterminal aus tun. Haben andere Kommentatoren ähnliches erhalten und wie drauf reagiert. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass möglicherweise die Unterschrift bestätigt werden sollte. Mir kommt lediglich der Zeitraum bis zur Abgabe der Petition reichlich kurz vor. Ich hätte nicht mal ein Problem damit, die Unterschrift beglaubigen zu lassen. Habe ich in Sachen Unterstützungsunterschriften für ProNRW, Freie Union und AfD auch gemacht.

  10. Auf Ebay werden schon die ersten Bierflaschen mit SA-Logo feilgeboten. Das alte Spiel vom Streisand-Effekt.

    Für die Brauerei eine leider versemmelte Riesen-Chance. Das devote Einknicken ist jämmerlich und zugleich richtig dumm. Da hätte man im Gegenteil mit Plakaten und Anzeigen noch richtig Dampf machen, die Marke weltbekannt machen, Gratis-PR in Millionenhöhe generieren können. Doof gelaufen, Chance verpasst, setzen.

    Es bleibt zurück:
    Eichbaum. Das Bier für Lulus.

  11. Die Stadt München betreibt auch mal wieder Islamanbiederung:

    Plakatwerbung für „Erzieherinnen gesucht“ : man sieht eine Frau mit Kopftuch mit spielenden Kindern 🙁

  12. Vatter-Schönthal hat fertig.

    Er kann froh sein, wenn er nicht noch nach Saudi Arabien ausgeliefert wird. Merkel würde eine solche Anfrage wahrscheinlich wohlwollend prüfen lassen.

  13. Ich fordere den sofortigen Rücktritt des Verursachers dieses fürchterlichen Desasters – den Islam!

  14. Meik 15. Mai 2018 at 09:57
    Vollkommen OT

    Ich gehöre zu den Unterzeichnern der Gemeinsamen Erklärung 2018. (…)

    * * * * *

    Hab das von der Vera gestern spontan bestätigt.
    Danach fiel mir allerdings die sehr kurze Zeitspanne auf.
    Ansonsten hab ich no nix gmerkt.
    Das angebotene NEWS-Update hab ich allerdings ignoriert.

  15. http://www.krone.at/1708099

    Tschetschene massakriert 7jährige.

    Die Tschetschenen sind schon ein nettes Völkchen. Hier ein Mord, da eine aufgeschlitzte Kinderkehle, dort eine Frau aus dem Fenster geworfen und unten dann noch die Kehle aufgeschlitzt. Schön dass es mittlerweile in Böööööörlin so von denen wimmelt.

  16. opferstock 15. Mai 2018 at 09:54

    Die Brauerei hat schon von Deutschen genug miese Postings bekommen, weil sie sich vor den Moslems gebückt hat. Die Moslems haben sich natürlich über die feige Bückerei gefreut.
    (…)
    Antwort von Scheich Hamoud at-Tuaijri:
    „Das Fußballspielen wird lediglich von den Geistlosen unserer Zeit ausgeübt.“

    * * * * *

    Manchmal spricht sogar ein Scheich ein wahres Wort.

  17. Am Mittwoch, dem 16.05.2018 um 15:00 Uhr wird die größte politische Online-Petition, die „Gemeinsame Erklärung 2018“, im Paul-Löbe-Haus an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Marian Wendt übergeben.

  18. Am Mittwoch, dem 16.05.2018 um 15:00 Uhr wird die größte politische Online-Petition, die „Gemeinsame Erklärung 2018“, im Paul-Löbe-Haus an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Marian Wendt übergeben.

  19. Tja.
    Beleidigtsein ist eine typische Waffe. Sie legitimert jede noch so überzogene Reaktion der „Beleidigten“.
    Die naive Privatbrauerei springt dabei bereitwillig über’s hingehaltene Stöckchen, aus Angst vor Verlusten.
    Und die „Beleidigten“ lachen sich mal wieder über die gezeigte Unterwerfung in Form der überschwenglichen Entschuldigung scheckig, das uralte Spiel mit den „Ungläubigen“ hat ja wieder prima geklappt.

  20. Beleidigend?
    Ja für UNS!
    Ich fühle mich beleidigt und hätte dieses Bier boykottiert, wenn ich diese Flasche gesehen hätte..

    Das ist es nämlich…keiner hat von nix eine Ahnung und will „Gutes“ tun.
    Wobei dieses „Gute“ immer mit der eigenen Bedürfnisbefriedigung zu tun hat. In diesem Fall: Kies,Knatter,Kohle.

    Da kann man schon mal das moslemische Glaubensbekenntnis verbreiten.
    Oder auch Kopftücher verteidigen.

    Zum Glück weiß aber jeder, wie ein Hakenkreuz ausschaut und dass es verboten ist. Puuuhhh…

    Ehrlich das ist mir so zuwider, dieses Heimatkaputtmachen, Identitätverraten für n paar Euronen.

    Hoffehtlich schreiben dem jetzt nicht noch die Nichtmoslems, die sich für wehrhaft halten: Eeeyy…jetzt erst recht. Lass die Flaschen drin.
    Aber sicher passiert genau das.
    Das wär dann wieder eine dieser Situationen bei fb, an denen man schier verzweifelt.

  21. Lieber Hohlger,
    das ist aber schon schwach, wenn man als Marketing-Leiter nicht im Bilde ist, wie 1,4 Milliarden Mohammedaner so ticken. Einfach mal öfter bei PI-News vorbeischauen, das bildet!

    P.S.: Was macht Ihr denn mit den herausgeklaubten Flaschen? Für die Hälfte des regulären Verkaufspreises nehme ich die Euch gerne ab, und im Ramadan trinke ich die schön genüsslich vor dem nächsten Hasstempel. Nur so zur Völkerverständigung. Hach, bin ich fies…

  22. Soros-Stiftung verlässt Ungarn wegen „repressiver“ Politik – und zieht nach Berlin

    siehe:
    Epoch Times/15. May 2018 /Aktualisiert: 15. Mai 2018 9:16

  23. Wenn die Eichbaum Brauerei die mohamedanische Empörtheit ignoriert hätte, wären Umsatzsteigerungen die Folge gewesen. Aber so…..

    Von denen rühre ich kein Bier mehr an, sollen sie ihr Geschäft mit Moslems machen.

  24. Meik 15. Mai 2018 at 09:57

    Thunderbird moniert sehr viele Mails als Phishing Mail. Z.B. auch Auftragsbestätigungen von Bestellungen. Was genau dazu führt, ist mir noch unklar.

  25. Ich bin ja froh, wenn es keine Bierflaschen mit islamischen Glaubensbekenntnissen gibt, aber dieser Fall zeigt wieder exemplarisch die Islamisierung Deutschlands, welche es angeblich nicht gibt. Die Mohammedaner beleidigen wieder jeden und drohen mit Gewalt, sobald ihnen etwas nicht passt. Der Dhimmi-Deutsche knickt wieder brav ein. Der Mohammedaner setzt sich durch und wird nächstes mal noch frecher.
    Die Mohammedaner bestimmen, was in unserem Land erlaubt ist und was nicht. Das Einknicken wird dann der Bevölkerung als Toleranz und Respekt gegenüber einer fremden Religion erklärt, dabei ist es einzig und alleine ein feiges einknicken.

  26. Der Marketingfuzzi ist ein Idiot. Er schreibt „Fussball” statt „Fußball”.

  27. sieh MMnews
    Regierungs-Raubzug schröpft Betriebsrentner
    Einer der größten Raubzüge der Berliner Blockparteien der jüngeren Zeit schröpft Betriebsrentner um 5,2 Milliarden Euro jährlich. Die Verluste der GroKo-Parteien haben auch mit den Betriebsrenten zu tun, weil sich die Betroffenen von den Politikern verraten fühlen.

    nicht der Islam ist hier das Problem, man sollte es endlich erkennen, leben und leben lassen, jeder dort wo er hingehört

  28. RECHTZEITIG ZUM FRESS- & KRIEGSMONAT RAMADAN
    KRIECHT DIE BIERBRAUEREI DEM ISLAM IN DEN DARM.

    Von der Wiege bis zur Bahre,
    niemals was „Inkorrektes“ sage!
    Selberdenken ist verboten,
    Merkelowa will willige Idioten.
    Der deutsche Kolonialismus war recht klein,
    drum muß der Michel für jeden
    verantwortlich sein:

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Montag, 14. Mai 2018

    Pressemitteilung:
    161
    Ausgabejahr:
    2018

    Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten – Vorstellung des Leitfadens des Deutschen Museumsbundes mit Kulturstaatsministerin Grütters

    Gemeinsam mit der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat der Deutsche Museumsbund (DMB) am heutigen Montag in Berlin einen Leitfaden zum Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten vorgestellt.

    Der Leitfaden soll einen verantwortungsvollen Umgang mit Objekten aus kolonialen Kontexten in der Museums- und Sammlungsarbeit erleichtern. Er nennt Adressaten und erläutert Begrifflichkeiten, stellt Kategorien kolonialer Kontexte vor, gibt vertiefende Erläuterungen zum
    ➡ europäischen[sic] Kolonialismus, zur Sammlungsgeschichte der Museumssparten, zur Provenienzforschung sowie zu rechtlichen Aspekten und liefert konkrete Handlungsempfehlungen.

    Für Monika Grütters ist die Provenienzforschung an Sammlungsbeständen aus kolonialen Kontexten in den deutschen Museen eines der aktuell wichtigsten kulturpolitischen Themen: „Es ist mein Ziel, in dieser Legislaturperiode Grundsätze für den Umgang mit den Kulturgütern aus kolonialen Kontexten in Sammlungen und Museen zu erarbeiten – als konsequente Fortsetzung einer Erinnerungspolitik, die großen Anteil hat am mittlerweile wieder hohen Ansehen Deutschlands in der Welt und die ich in meiner ersten Amtszeit mit der massiven Stärkung der Provenienzforschung zur Aufarbeitung des nationalsozialistischen Kunstraubs vorangetrieben habe. Mit diesem Leitfaden legt der Deutsche Museumsbund einen umfassenden Beitrag zu einer Diskussion vor, die hiermit nicht beendet ist, sondern gerade erst beginnt.“…
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2018/05/2018-05-14-bkm-sammlungsgut.html

  29. Diese Hirnamputierten fühlen sich wegen allerlei beleidigt, letztens waren es Verpackungen von Babywindeln.

    Man sollte mal diese Mohamett-Karikatur des holländischen Künstlers zu tausenden ausdrucken und einfach überall auslegen.
    Das wäre doch ein Spaß.

  30. Diese Leisetreter,Anbiederer,Kriechtiere,Einknicker,Rückgratlosen,Toleranzbesoffenen,Weicheier gehen mir so dermaßen auf den Sender!!Bei der kleinsten Befindlichkeitsstörung der dauerbeleidigten Rechtgläubigen wird sich ängstlich gewunden um ja nicht anzuecken.Ich kann es nicht mehr hören.
    Gibt es keine normal tickenden Menschen mehr,die bei einer solchen Aktion mal Widerstand leisten?
    Diese Bierplörre sollte aus Protest niemand mehr kaufen.

  31. AlterSchwabe 15. Mai 2018 at 10:07

    „Gibt’s hier in diesem Lande eigentlich noch aufrecht gehende Deutsche?“

    Wenige!

  32. DIE ANSTIFTERIN ZUM MASSENMORD AN DEN
    INDIGENEN VÖLKERN EUROPAS, MERKELOWA,
    LÄSST GRÜSSEN/TWITTERN: KRIEG IST FRIEDEN!
    Steffen Seibert
    ?Verifizierter Account @RegSprecher
    12. Mai
    Warum sich die #Bundeswehr an Einsätzen in Krisengebieten in aller Welt beteiligt – Kanzlerin #Merkel im neuen #Podcast
    Steffen Seibert
    ?Verifizierter Account @RegSprecher
    12. Mai
    „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre, sie bedeutet mir sehr viel“: Der Franziskanerorden hat Kanzlerin #Merkel in #Assisi mit der „Lampe des Friedens“ ausgezeichnet – für das Engagement für ein friedliches Zusammenleben der Völker.
    https://twitter.com/regsprecher?lang=de

  33. klar nun sind die Musels wieder mal beleidigt….und wir springen über jedes Stöckchen und entschuldigen uns auch noch, kotz, lach…Im „normalen Leben“ wird der Koran von den Musels sehr weit ausgelegt, wenn es um Alkohol geht der drinnen von den Musels gesoffen wird, heißt es, Allah sieht nicht ins Haus..usw., der Koran wird gedreht und gewendet wie es der so spreng Gläubigen gerade braucht…Nur wenn es gegen die Kuffars was zu nörgeln gibt sind sich diese Deppen einig und wir fallen regelmäßig darauf rein.
    Gar nichts gibt es zu entschuldigen, die Araber sollten schön still sein, denn Fußball verträgt ich auch nicht unbedingt mit dem Koran, so müsste Eichbaum argumentieren, leider hat hier aber keiner mehr einen Arsch in der Hose..

  34. Meik 15. Mai 2018 at 09:57

    Vollkommen OT

    Ich gehöre zu den Unterzeichnern der Gemeinsamen Erklärung 2018. Heute morgen bekam ich eine Email, Absender Vera Lengsfeld, die von Thunderbird als phishingverdächtig markiert war. Ich habe sie nicht geöffnet und werde dies heute Mittag von einem Bibliotheksterminal aus tun. Haben andere Kommentatoren ähnliches erhalten und wie drauf reagiert. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass möglicherweise die Unterschrift bestätigt werden sollte. Mir kommt lediglich der Zeitraum bis zur Abgabe der Petition reichlich kurz vor. Ich hätte nicht mal ein Problem damit, die Unterschrift beglaubigen zu lassen. Habe ich in Sachen Unterstützungsunterschriften für ProNRW, Freie Union und AfD auch gemacht.

    Ich habe die Email auch bekommen, ließ sich Problemlos öffnen.
    Musste allerdings nichts bestätigen, also anklicken des Links und dann öffnet sich nur die Seite der Erklärung: https://www.erklaerung2018.de/danke.html

  35. Vielleicht kaufe ich mir eines Tages eine Flagge von Saudi-Barbarien und wische meinen zugeschissenen Vogelkäfig damit aus.

  36. Dass kleine Provinzbrauereien da wenig Einfühlungsvermögen haben, dürfte ja klar sein.
    Es hätte aber sicherlich auch andere Variationen geben können: z.B.
    Moslembier: braune Flasche, saudischer Kronkorken: (Zucker)Wasser drin.
    Ramadanbier: braune Flasche, saudischer Kronkorken, Ramadanbanderole: 0,5 l reine Luft drin.

    Und für den Rest der Menschheit gibt dann den richtigen Stoff.

  37. Diese Unterwürfigkeit und Selbstverleugnung ist ja geradezu ekelhaft.
    Deutschland ist zersetzt von Menschen ohne Ehre, Moral und Selbstvertrauen!

    Ich fühle mich tagtäglich durch die öffentliche Verbreitung des Islam verletzt.
    (Normaler Weise ist Religion eine private Angelegenheit! Warum beansprucht der Islam so viel Öffentlichkeit um sich im öffentliche Raum breit zu machen, was ihm gar nicht zusteht, und jede Moschee muss nach Kriegsherrn und Eroberer bezeichnet werden, was für sich allein stehend spricht !)

    Wir können in der Türkei oder Saudi Arabien auch nicht über 2200 Moscheen und Islamische Gebetshäuser bauen, die würden uns für verrückt erklären, und zwar mit recht. In Deutschland geht das aber, weil wir eine Politik der Dekadenz in unserem Land pflegen, und unterliegen dem Zwang, besonders tolerant sein zu müssen. Das ist doch einfach krankhaft, solch eine Denkweise.

    Das die eigene Bevölkerung ein Problem damit hat:
    interessiert die
    eigenen sogenannten Volksvertreter/in überhaupt nicht. Es wird ohne Rücksicht auf diese, obwohl man weiß, dass diese Ideologie nicht zu unserer Identität, Werte und Kultur gehört, und die Bürger nicht eine Ideologie in ihrem Land haben wollen, die für sich öffentlich in Anspruch nimmt, unser gesamtes kulturelles Erbe, mit samt seinen Werten zu zerstören.

    Das wollen die meißten Menschen in unserem Land nicht!
    Ist das so schwer zu verstehen? Man kann doch als Politiker/in nicht Politik gegen das eigene Volk betreiben, dass ist doch absurd. Haben unsere Politiker völlig vergessen, für wen sie eigentlich Politik betreiben.

    Darum gehört der Islam auch mit seiner Ideologie, Tradition und Kultur auch nicht zu Deutschland,
    Da können unsere Politiker zigmal behaupten, dadurch wird es auch nicht wahrer, das angeblich der Islam zu Deutschland gehören würde.

    Die Einzige politische Kraft, die diesen Irrsinn aufhalten kann, ist die A f D.
    Darum hoffe ich auf diese Demokratische Partei, mit ihren klugen Köpfen, dass dieser Wahnsinn ein Ende nimmt.

    A f D
    Die Einzige Alternative für Deutschland!

  38. zu jeder Zeit ‚beleidigt sein‘ und zu jeder Zeit ‚völlig ausrasten‘ können = Standardvariationen der welteinzigartigsten Friedensreligionsanhänger aller Glaubensrichtungen …

  39. WITZ KOMM´ HERAUS,
    ICH WILL ÜBER LUSTIG
    GETÜRKTE ZAHLEN LACHEN!

    Pressemitteilung · 09.05.2018
    10.999 Asylsuchende im April 2018

    Pressemitteilung · 08.05.2018
    Niedrigste Zahl an verübten Straftaten seit 1992

  40. Die Muslime, die sich davon gestört fühlen, sollen die Koffer packen und dieses Land verlassen. Ich habe kein Verständnis dafür.

  41. @ Maria-Bernhardine 15. Mai 2018 at 11:18

    …von von der Seite des Dt. Innenministeriums

  42. Da lobe ich die Firma Öttinger. Die fängt mit so einem Dreck gar nicht erst an. Alles Marketing.

  43. Ich, als moderne deutsche Frau, fühle mich von den ganzen
    Kopftüchern massiv gestört.
    Interessiert das jemanden?
    Nein.

  44. die Flaschen kräftig schütteln und den Jüngern des Mond- und Mordgötzen Allah in den Allerwertesten schieben.

  45. Muslimbruder Aiman Mazyek, Muladi-Syrer,
    Hetzer, Islam-Lobbyist u. Taqiyya-Meister,
    Berater der Bundesregierung u. Mainstream-Medien

    BUNDESWEHR UNTERWANDERN!
    Aiman A. Mazyek
    ?Verifizierter Account @aimanMazyek
    13. Mai
    U-BOOT Taher Neef, Redakteur von *http://www.islam.de , mit Dienstgrad Oberst ( bei der @bundeswehrInfo ,nicht Bäckerei) hat für den @der_zmd den #fdpbpt18 @fdp beobachtet – wir sind gespannt auf seine Backgeheimnisse

    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    Richard C. Schneider
    ?Verifizierter Account @rc_schneider
    13. Mai
    Nach den Bäckerei-Äusserungen vom FDP-Vositzenden, kann sich die AfD doch gemütlich zurücklehnen und sich die Hände reiben. Alles irre oder was?
    ÜBERALL MASSEN BIO-DEUTSCHE NAZIS:
    Martin Eimermacher
    ? @marteimer
    „Die Menschen müssen beim Bäcker sicher sein, dass der Mann hinter ihnen kein untergetauchter Neo-Nazi ist.“
    Was @c_lindner trotz NSU-Mordserie mit VS-Beteiligung niemals sagen würde.

    TAQIYYA-OFFENSIVE
    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    MDIntegration
    ? @MDIntegration
    Vor 23 Stunden
    #Antisemitismus und interreligiöser Dialog: Morgen stellt Muhammad Sameer Murtaza um 11 Uhr sein neues Buch in #Berlin vor. Anschließendes Pressegespräch mit @aimanMazyek und Antisemitismusforscherin Juliane Wetzel. Weitere Infos über den Info3-Verlag… „Schalom und Salam –
    Wider den islamisch verbrämten Antisemitismus“, Muhammad Sameer Murtaza spricht sich dabei unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen…

    TÜRKEN HABEN DEUTSCHLAND AUFGEBAUT:
    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    Türkische Gemeinde
    ? @tgd_att
    Vor 23 Stunden
    Unsere Mütter und Väter haben dieses Land mit aufgebaut.Trotz des gebrochnen Deutschs und trozt der alltäglichen Rassismuserfahrungen haben Sie sich für eine bessere Zukunft dieses Landes eingesetzt.Anerkennung statt Rassismus! #Baeckerschland @c_lindner @FDPFraktionBLN #Baecker
    https://twitter.com/aimanmazyek?lang=de

    1. Aiman Mazyek, seine 6 Brüder u. die übrige Sippe abschieben!
    2. Aydan Özoguz, ihre 2 Brüder u. die übrige Sippe abschieben!
    3. Weitere 12 Mio. Moslems, aus Deutschland, abschieben!
    4. Industrie kann Damenrasierer-Produktion einstellen.

  46. Dann eben ein fettes Hinterteil, das gerade gen Himmel zeigt aufdrucken, ob das den Arsch-Hoch-Betern besser gefallen würde?

  47. Als ob einer von denen in der Brauerei ein Problem damit hätte, den Muslimen ein „Fuck you“ ins gesicht zu sagen.
    Warum also hat niemand ein Interesse daran, unsere Gepflogenheiten auch dem Islam gegenüber durchzusetzen und duckt sich lieber weg?
    Weil sie einfach nur eine scheiss Angst vor diesen Steinzeitmenschen haben!!!
    Weil sie vor, in , neben der Brauerei auftauchen, sie niederbrennen und die Mitarbeiter messern würden… wegen einem KRONKORKEN!!!
    Soviel Scheisse im Hirn ist für uns Aufgeklärte nicht begreifbar und niemand von uns hat nunmal Lust, sich wegen solch einem Ameisenschiss mit Untermenschen auf Leben und Tot auseinander zu setzen.

    Durch diese ständige Duckerei wird diese Auseinandersetzung nicht aufgehoben… nur aufgeschoben!!!
    Also liebe feige Michel… der Kampf auf Leben und Tot steht uns allen noch bevor, die werden bei Zeiten unser Land vollständig übernehmen und wer sich dann duckt, wird im Staub liegend erschossen bzw. anders massakriert.
    Das alles ist nicht aufgehoben… nur aufgeschoben.
    Hört mal Erdowahn genau zu, der predigt die Übernahme und den Krieg gegen uns alle.
    Komisch… jeder könnte es hören und erkennen, nur unsere feigen Politiker sind in permanenter Arschfickstellung… öhm Duck- und Bückstellung.
    Ich könnte nur noch kotzen bei diesem peinlichen Bild was wir mittlerweile abgeben.
    Frau Nahles… nicht die anderen Politiker gehören „auf die Fresse“ geschlagen… der Islam gehört „auf die Fresse“ geschlagen!!!

  48. Das finde ich jetzt richtig gut!
    Die islamen Musels haben wieder einmal gezeigt, wie sehr
    sie ihren Götzen lieben. Anhand des Fotos werde ich
    mich nun wohl an der Verehrung des islamen Götzen
    dadurch beteiligen, dass mir ein kleiner Stempel nach der
    vorgezeigten Ikone wird. Dann kann ich überall mit
    verve tätig werden in alas Sinne. Auf Bierflaschen bei Aldi,
    als Willkommensgruß auf den Schiebetüren bei Lidelidumm,
    auf Bahnhöfen, Zügen und Fußabtretern, überall eben dort,
    wo das Idol der Islamen Verehrung verdient hat.
    Eine eigenmächtige Änderung des Ikons muß aber sein.

    Unterstrichen wird die Verehrungsfloskel durch ein
    gezücktes Katana, wahlweise auch Siegfrieds Balmung oder
    Eisenherzens singendes Schwert.
    Prosit!

  49. Das ist so armseelig, dass man beinahe darüber lachen könnte.
    Diese „Herrschaften“ wollen unsere Grenzen testen, funktioniert bestens.
    Beleidigt sein, Protest, Hetze in den sozialen Medien und sogar Bedrohung, so setzen die sich durch.
    Beispiele gibt es viele : Shampoo von Aldi (Verhöhnung von Allah/ Moschee), Lego-Figuren-Darstellung,
    beleidigenden Schriftzeichen/Allah – REWE-Personal wurde in GE bedroht wegen Vodka Kalinskaya Allah-Schriftzug , H&M nimmt Socken wegen Allah-Schriftzug aus dem Sortiment, DM sagt wegen Drohungen Spenden-Aktion für Kurden ab, usw…..

  50. Schön zu sehen, dass die Industrie auch ihren Teil der Islamisierung abbekommt. Und das Niveau der deutschen Industrie wird noch weiter sinken. In ein paar Jahren verkaufen sie ranzige Ziegenmilch in gebrauchten Plastik-Weichspülerkanistern.

  51. Wer sich von den Brauereien ebenfalls dem Islamwahn gebeugt hat, ist die Jever-Radeberger-Gruppe. Die haben sich ihr alkfeies „Jever Fun“ von den schiitischen Türk-Hardlinermohammedanern Yavuz und Gürhan Özoguz („Muslimmarkt“) über deren Islamschuppen „m-haditec“
    für viel Geld als „Halal“ zertifizieren lassen, damit sie es in den Iran exportieren können.

    Die beiden von Judenhass und IslamIslamIslam und MullahMullahMullah und ShiaShiaShia zerfressenen Brüder („Islamisten“ für die MSM) sind die Brüder von der SPD-Ex-„Integrationabeauftragten“ Aydan Özoguz, die ebenfalls nicht als IslamIslamIslam in der Rübe hat.

    Hat selbst Bild mitbekommen. Lesenswert:

    Mullah-Freunde in Delmenhorst
    Wie zwei Islamisten-Brüder mit Halal-Siegeln Kasse machen

    https://www.bild.de/politik/ausland/halal/halal-zertifikate-53650748.bild.html

  52. WM in Deutschland: Zu Gast bei Freundinnen so titelte damals ein Bild auf der Fassade des größten Puffs in Köln. Ein Puff, der hauptsächlich von Mohammedanern frequentiert wird.
    https://s14-eu5.startpage.com/cgi-bin/serveimage?url=https%3A%2F%2Fc1.staticflickr.com%2F1%2F44%2F164845850_a9223b45fe_b.jpg&sp=34ade0f511b5e2e7460d37008557346b Unter Morddrohungen von Seiten der SAU-die-ARABISCHEn Offiziellen wurde die Grüne Kriegsflagge seiner Zeit übertüncht.
    Alle Länder der Sprenggläubigen vom internationalen Sport ausschliessen, die nächste WM in Katar einfach boycottieren.
    Danach Freibier von EICHBAUM für alle, aber dalli-dalli!
    Euer
    Hans.Rosenthal

  53. Fußball-WM 2022: Die Fifa verbietet das Ausscheidens Saudi-Arabiens aus dem Turnier. Begründung: Die Entfernung des Glaubensbekentnisses der edlen Muslimas und Muslimos ist bei Todesstrafe verboten. Saudi-Arabien hat bei allen sportlichen Wettkämpfen automatisch als Sieger festzustehen. Alles andere wäre Gotteslästerung. Die Plätze 2 bis 88 dürfen die Dhimis dann unter sich ausmachen … wenn sie schön lieb sind. Pardon, Platz 88 darf es natürlich nicht geben.

  54. Falsche Richtung. Ich würde begrüssen, wenn es Bier mit Mohammedkarikaturen geben würde.

  55. Man kann die Kronkorken auch an die nächste Moschee nageln. Allah zu Allah, Mist zu Mist.

  56. @ridgeleyslip: er hat ihr mit einem Küchenmesser den Hals zerstochen (laut Polizeibericht fast abgetrennt). Täter ist aus Aserbeidschan (islamisches Land)

  57. Weil die Saudis partout ihren Götzenspruch, die Schahada (rein kommste immer, raus nimmer) auf ihre Flagge pappten – in Zusammenhang mit der Farbe grün und dem Schwert Anspruch auf die Weltherrrschaft des Islams – muß für die Wüstenfanatiker aus dem 7. Jhd. überall eine Extrawurst gebraten werden. Und der Westen macht diesen Zinnober auch mit, statt ihn zurück nach Mekker zu lachen. Handball-WM 2017:

    Vor jedem Spiel werden die Flaggen beider Kontrahenten in einer kleinen Zeremonie in die Halle getragen und auf dem Boden vor der Haupttribüne ausgebreitet. Das gilt für alle Nationalflaggen, mit Ausnahme einer. Die Nationalflagge Saudi-Arabiens wird auf ein weißes Tuch gelegt. Der Grund dafür ist, dass auf der Flagge die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, zu sehen ist, das auf keinen Fall durch Bodenkontakt entehrt werden darf.

    https://www.welt.de/sport/article161275934/Sonderbehandlung-der-saudischen-Flagge-bei-der-WM.html

    Schön war auch die Puff-Randale der Mohammedaner anläßlich der Fußball-WM 2006: Das Kölner „Pascha“ hatte alle Flaggen der WM-Teilnehmer gezeigt. Mohammedaner drehten durch, weil der saudische Schahada-Lappen an einem Puff hing. Ausgerechnet Mohammedaner, die fleißigsten Bordellanten!

    https://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/1055440-1-500/saudische-fahne-aufgehaengt-vermummte-moslems-bedrohen-koelner-bordell

  58. Diesen Slogan stelle ich der Eichbaum Privatbrauerei kostenlos zur Verfügung, sogar inklusive Merchandising-Rechte für T-Shirts etc.

    Was kümmert es den Eichbaum, wenn sich die Saudis an ihm kratzen.
    Eichbaum Bier. Stark wie eine Eiche.

  59. So offen wird selten geschrieben, dass alle nur nach Deutschland wollen:

    Transitzone Griechenland
    Flüchtlinge in der Parallelwelt

    Ein Containerdorf bei Athen bietet Tausenden Unterschlupf – eigentlich temporär. Mittlerweile haben sich Dorfstrukturen gebildet.

    SKARAMAGAS taz | Ein kleines Mädchen rennt über den weiten Vorplatz des Flüchtlingszentrums Skaramagas. Hesham Jreedah breitet die Arme aus und wirbelt sie durch die Luft. Dann setzt der 32-jährige Syrer das Mädchen mit den wirren Locken vorsichtig ab. „Dass du noch hier bist!“, sagt er leise. Er nimmt sie an der Hand und geht langsam auf die graue Containerfront zu. Heute ist der kräftige Mann, der in Syrien als Sportlehrer arbeitete, nur zu Besuch hier. Aber er lebte über Monate in Skaramagas, bis er Asyl in Frankreich bekam.

    Etwa 2.500 Menschen hausen in den insgesamt vierhundert Containern – jeweils zwei Zimmer und Bad mit eigener Dusche. Sie stehen dicht an dicht nebeneinander auf dem weiten, ehemaligen Industriegelände, das ans Meer grenzt. Vor knapp zwei Jahren wurde die Flüchtlingsunterkunft Skaramagas im gleichnamigen westlich gelegenen Vorort von Athen eröffnet. Das Camp steht unter Aufsicht der griechischen Regierung.

    „Bis zum Sommer gab es hier noch Aufsichtspersonal der griechischen Marine“, sagt Jreedah. Die Behörden bestätigen, dass die Marine nicht mehr vor Ort ist und auch die PolizistInnen am Eingangstor zum Camp nur noch sporadisch am Platz sind. Die Flüchtlingsunterkunft sei ein offenes Camp, eine ständige Aufsicht nicht geplant, heißt es von Regierungsseite.

    Das sich selbst überlassene Containerdorf entwickelt nun immer stärker eigene Strukturen – eine Parallelwelt zur griechischen Gesellschaft. Kioske und kleine Läden bieten Nahrungsmittel, Süßwaren, Kleidung und Tabakwaren an. Ein Friseursalon und ein Restaurant haben eröffnet. Die meisten der BewohnerInnen sind nicht registriert. Sie halten sich deshalb ohne Unterstützung der Hilfsorganisationen über Wasser. Nachts verlasse man kaum noch die Container, berichten sie. Drogendealer und andere finstere Gestalten machten das Leben hier unsicher.
    Das Glück kommt aus Paris und heißt Lea

    Jreedah schüttelt immer wieder den Kopf. „Wenn ich die Lage der Menschen im Camp sehe, kann ich mein eigenes Glück kaum fassen“, sagt er. Er hat seine Verlobte hier kennengelernt: Lea Dao Van aus Paris, Angestellte der Hilfsorganisation El Sistema. Das Paar wird in Paris bald in ein eigenes Apartment ziehen, doch noch lebt Hesham Jreedah bei Leas Mutter Catherine Dao Van.

    Die 24-jährige Lea arbeitet noch bis Ende des Jahres in Skaramagas. Das Paar ist heute in die Flüchtlingsunterkunft gekommen, um Hesham Jreedahs Freund und dessen Frau sehen. Das Paar ist erst vor kurzem aus Syrien geflüchtet und lebt seit zwei Wochen in Skaramagas. Zu ihrem Schutz sind sie in diesem Text anonymisiert.

    Jreedahs Freund und seine Frau öffnen die Tür des Containers. Bei schwarzem Tee und Nüssen berichten sie von ihrer Flucht. Das Paar bekommt die Folgen des Abzugs der griechischen Staatskräfte direkt zu spüren: Neuankömmlinge müssen die Container, welche das Flüchlingshilfswerk UNHCR der griechischen Regierung stellte, nun von anderen CampbewohnerInnen käuflich erwerben. Die Preise variieren von einmalig 200 Euro bis 1.000 Euro pro Container. Die Aufsichtsleitung des Camps weiß davon, wartet aber auf eine „Linie des griechischen Migrationsministeriums, der wir dann folgen“.

    „Es wird immer schwerer, das Vertrauen der Menschen hier zu gewinnen“, sagt Lea Dao Van. Ohne die Kontrolle der griechischen Staatskräfte sei sich niemand mehr sicher, ob die Leute, die sich im Flüchtlingscamp aufhalten, vertrauenswürdig seien, berichtet sie.
    Fast alle wollen weg aus Griechenland

    In Griechenland zu bleiben, ist für die meisten Flüchtlinge keine Option. Deshalb melden sie sich gar nicht erst den Behörden. Auch Jreedahs Freund und seine Frau haben sich nicht gemeldet, um die Dublin-Regelung auszureizen und sich erst im „richtigen Land zu melden“, wie der Freund erklärt. Die Dublin-Regelung besagt, dass politisch Verfolgte in dem Land Asyl beantragen müssen, in dem sie erstmals EU-Boden betreten haben. Er wisse, dass Griechenland ein armes Land sei. „Selbst GriechInnen bekommen keinen Job mehr. Wie soll ich da einen finden? Deshalb müssen wir weiter“, sagt Jreedahs Freund.

    Der junge Mann hat etwas Geld gespart, den Rest wird er sich von Freunden und Familie leihen. Ein Schlepper ist leicht zu finden. „Schmuggler“ höre sich so schlimm an, sagt er und lacht: „Fast alle hier sind mittlerweile Schmuggler.“ Es sei eine Win-win-Situation: Der Schlepper helfe einem, weiterzureisen und bekomme so Geld. Oft holt er damit selbst seine Familie nach oder versorgt seine Angehörigen. Die Preise sind hoch: 10.000 Euro für zwei Personen, um nach Deutschland zu kommen.

    Viele versuchen, das Geld mit kleinen Läden zusammenzubekommen: Insgesamt 20 Geschäfte haben in den vergangenen Monaten in Skaramagas eröffnet – gezimmert aus Holzresten und Planen. Das Restaurant direkt am Meer hat Mhamad Mustafa vor knapp einem Jahr eröffnet. In Syrien arbeitete der 45-jährige Vater von drei Kindern als Barkeeper. In seinem Restaurant bietet er Falafel, Humus, Sandwiches und Smoothies an.

    Es ist seine einzige Chance, seine Familie durchzubringen, bis er das Geld für die Schlepper zusammen hat. „Das hoffnungslose Leben hier ist unerträglich“, sagt der Familienvater. „Ich sehe, wie es meine einst fröhlichen Kinder verändert – und ich kann sie nicht davor bewahren.“

    Hesham Jreedah und seine Verlobte Lea Dao Van setzten sich an einen der Tische des Restaurants und bestellen Falafel. Dann holen sie ihre Freunde vor ihrem Container ab. Es ist Samstag, die vier werden heute in Athen ausgehen. „Die beiden brauchen etwas Normalität. Es wird alles noch schwierig genug werden“, sagt Hesham Jreedah.

    http://www.taz.de/Transitzone-Griechenland/!5500758/

  60. Mann sollte die Muselversefahne überall aufdrucken, bis sich die Koranirren an Toleranz gewöhnt haben: Bier, Wein, Schnaps, Kasseler, Schweinewurst, Haarspangen und Zopfgummis.

  61. Sobieski_król_polski
    15. Mai 2018 at 11:18
    Die Muslime, die sich davon gestört fühlen, sollen die Koffer packen und dieses Land verlassen.
    ++++

    Und zwar Dalli Dalli!
    Raus mit diesem widerlichen Gesocks!
    SOFORT!

  62. Anstatt diese gemeingefährliche Islame Schizophreniezu verbieten, werden einfach die Deutschen in Acht und Bann gelegt – eine perverse Entwicklung! Ursach des Übels ist aberr Merkel, welche solches schleifen lässt, daher Merkel muss weg! Samt dieser Islamen Krankheit.

  63. Mein Vorschlag, macht doch die Saudi-Flagge auf Malzbierflaschen.Oder haben die Allah-Juenger dann immer noch was zu kacken?
    Ich selbst trinke weder Alkohol noch Kaffee und Rauche auch nicht. Auch sonst lasse ich meine Finger weg von legalen und illegalen Drogen. Mich hats noch nie gestoert wenn sich jemand in meiner Gegenwart die Kante gegeben hat, nur beim Rauchen bin ich dan schon gestoert und habe Raucher gefragt ob sie woander rauchen koennten. Weil schlicht der Zigarettenqual unangenehm ist.

    Diese Leute sind doch nicht ernst zu nehmen mit ihrem inflationaerem Beleidigtsein. Es ist doch wohl offensichtlich das die Brauerei Laenderflaggen und keine Religionssymbole verwendet hat.Wenn sich einige Moslems beleidigt fuehlen, warum beschweren diese sich dann nicht bei Saudi-Arabien, Tuerkei, Parkistan, dem IS etc. wegen missbrauchs ihrer Symbole? Bei der Brauerei koennte hoechstens der Saudische Staat Beschwerde einlegen wegen verwendung hoheitlicher Symbole.

  64. Wenn die Flaschen jetzt aus dem Verkehr gezogen werden sollen – schnell noch einige Exemplare sichern! Später dann können sie für ein Vielfaches als Rarität verhökert werden (googelt einfach mal nach „Einhornschokolade“).
    Damit nehmt ihr übrigens der Brauerei die Arbeit ab, die Flaschen wieder einzusammeln und erspart ihr die Arbeit, das Bier vernichten zu müssen. Denn die Flaschen einfach neu zu versiegeln dürfte technisch und lebensmittelrechtlich schwierig sein.

  65. Diese unterwürfigen Brauerei-Verantwortlichen werden dadurch nicht ein Bier mehr an Moslems verkaufen, aber viel Umsatz bei Deutschen Bierkonsumenten verlieren und das ist gut so!

  66. Vor Intoleranz zu kuschen ist keine Toleranz. Ich frag mich mehr und mehr, wer sind eigentlich dir größeren Arschlöcher, die unausstehlichen Musels oder die Feiglinge, die vor ihnen kriechen wie die Würmer?

  67. Das gab es schon 2006:
    1) Eine Bank gab als Werbegeschenke Fußbälle mit den Teilnehmerflaggen aus. So wurde der Islam (als saudische Flagge in Form des daraufstehenden Glaubensbekenntnisses) mit Füßen getreten. Als Folge wurden die Bälle nicht mehr ausgegeben.
    2) An der Fassade eines Bordells hing ein Plakat mit den Teilnehmerflaggen, also auch Saudi-Arabien. Das WM-Motto stand in leicht abgewandelter Form dabei: Die Welt zu Gast bei Freundinnen. Nach „Ladenbesuch“ durch Unbekannrte und Gewaltandrohung wurde die Saudi-Fahne entfernt.

  68. Weisser Esel 15. Mai 2018 at 13:20
    Mann sollte die Muselversefahne überall aufdrucken, bis sich die Koranirren an Toleranz gewöhnt haben: Bier, Wein, Schnaps, Kasseler, Schweinewurst, Haarspangen und Zopfgummis.

    Auf Fußmatten, Toilettenpapier, Schuhsohlen, U-Hosen, D-Binden, Sitzflächen, Kondomen…u.s.w.

  69. Moslems sind nützliche Idioten und nur stark, solange man sie stark sein
    lässt.

    Man sollte sich fragen, wer auf der einen Seite die Moslems stark sein lässt und
    auf der anderen Seite „den Westen“ kulturmarxistisch auf die Knie gezwungen hat.

    Das soll jeder Interessierte selbst recherchieren. Das sind nämlich politisch
    höchst unkorrekte Fakten, die man hier auf PI leider nicht ansprechen darf.
    Kleine zaghafte Hinweise gibt es aber im Nachbarthread „Broders Spiegel:
    Euphemismus, ein Meister aus Deutschland“

    Hier wird ziemlich sicher gezielt Hass gegen Moslems geschürt. Dummerweise sind Moslems
    so blöd und fallen darauf herein. Und zugleich ist der Hass gegen diese 100%-kultur-
    inkompatiblen aber gerechtfertigt und angesichts der Notwehrsituation im Westen auch
    nötig.

    Eine schwierige Situation die wir den intelligenzlosen Gutmenschen und den Profiteuren
    zu verdanken haben.

    Es braucht nämlich neben den bösen Leuten immer auch die, die mitmachen. Weil sie
    zu blöde und/oder dekadent sind, das böse Spiel zu erkennen.

    Moslems, packt eure Sachen und verschwindet. Niemand braucht euch hier. Niemand !

  70. Diese Kronkorkenaktionen gab es früher überall – wir Rheinländer trinken ja oftmals gerne Kölsch, und so gab es diese Länderkronkorken auch z:B. auf den Gaffel-Kölsch-Flaschen.
    Mir waren diese muslimischen Shitholes schon immer ein Dorn im Auge, und so machte ich mir einen Spaß draus, gut sichtbar im Getränkemarkt alle Flaschen mit Flaggen dieser Drecksländer auszusortieren, und durch deutsche, skandinavische oder sonst wie näher stehende „Länderflaschen“ zu ersetzen. Mir kam weder eine türkische, noch eine marokkanischen oder sonstige Allah-Flagge ins Haus – nicht mal auf meinem Bier! Und ja, das würde ich heute auch wieder so machen – gut sichtbar und öffentlich! 🙂

    Und auch ich sehe das so:
    Liebes Moslempack, wenn Euch hier irgendwas mißfällt, akzeptiert es einfach, oder laßt es, aber hört auf, Euch zu beschweren, und haut einfach ab, wir brauchen Euch wirklich nicht!

  71. Sollen sie doch ihre dusselige und dämliche Flagge abschaffen.

    Dann kommt sowas auch nie wieder vor.

  72. Eichbaum? Kenne ich nicht. Kann nur ein mittelmäßiges oder gar widerliches Gesöff sein.

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