Stehen nachwievor auf Luckes Liste: DIE FREIHEIT, Pro Köln und pro Deutschland (alle mittlerweile aufgelöst).

Von MANFRED ROUHS | Bernd Lucke ist nicht mehr Mitglied der AfD, aber irgendwie immer noch da. Zu seinen Hinterlassenschaften gehört eine Unvereinbarkeitsliste, die auf seine Initiative hin von der Partei beschlossen wurde und die zunehmend riecht wie ein faules Ei, dessen braun-gelb-roter, muffiger Inhalt die AfD zu vergiften droht.

Am Anfang stand eine gute Absicht. Die AfD grenzt sich offensiv ab gegen extremistische Strömungen aller Art. Sie begegnete mit der Unvereinbarkeitsliste unsachlichen Vorwürfen, die da lauten, Kritik an der Zuwanderungspolitik Angela Merkels sei rassistisch und verfassungsfeindlich. Die AfD verteidigt die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und verdeutlicht deshalb mit Luckes Liste nicht nur, was sie will und wofür sie steht, sondern auch, was und wen sie eben gerade nicht will: politische Extremisten aller Art und deren Ideologien.

Soweit, so gut.

Ist die AfD eine normale demokratische Partei?

Aber warum hat von den im Bundestag vertretenen Parteien nur die AfD eine Unvereinbarkeitsliste, nicht aber eine der anderen Parteien? Ist das demokratische Bekenntnis der AfD-Vorstandsmitglieder weniger glaubwürdig als dasjenige der Vorstände von SPD, CDU, CSU und FDP? Die kommen alle ohne Unvereinbarkeitsliste aus. Wann ist die AfD selbstbewusst genug, es ihnen gleich zu tun?

Mit Luckes Liste stellt sich die AfD unwillentlich selbst in den Verdacht, zu jenen Parteien und Organisationen, von denen sie sich distanziert, in irgendeiner Beziehung zu stehen – sonst wäre ja die Distanzierung überflüssig. Das haben SPD, CDU, CSU und FDP nicht nötig. Wie lange hat es die AfD noch nötig?

In einer funktionierenden parlamentarischen Demokratie ist es nicht unanständig, unter bestimmten Voraussetzungen die Partei zu wechseln. Das gilt erst recht, wenn veränderte politische Rahmenbedingungen zu einer Neuorientierung politisch aktiver Menschen führen, die versuchen, eine konstruktive Antwort zu geben auf jene alte rhetorische Frage Konrad Adenauers, die da lautete: „Wer will mich daran hindern, von Tag zu Tag klüger zu werden?“

Warum keine Unvereinbarkeit zu NSDAP und SS?

Zwei für die Entwicklung der Demokratie in Nachkriegsdeutschland wichtige Organisationen fehlen in Luckes Liste: SS und NSDAP. Das heißt, Gerhard Sommer aus Hamburg beispielsweise könnte – zumindest formal – Mitglied der AfD werden. Als Angehöriger des Jahrgangs 1921 war er Untersturmführer der SS. Er steht im Verdacht, im Zweiten Weltkrieg 342 Menschen ermordet zu haben. Alle Strafverfahren gegen ihn sind aber mittlerweile eingestellt worden, und er wurde nie strafrechtlich verurteilt. Im Sinne von Luckes Liste ist er also ein unbescholtener Bürger und reif für die Aufnahme in die AfD.

Ex-Rottenführer der SS: Jürgen Girgensohn (SPD).

Auch SPD, CDU, CSU und FDP haben es nie abgelehnt, ehemalige SS- und NSDAP-Mitglieder aufzunehmen und sie sogar in die höchsten Staatsämter zu befördern. Mein erster jemals veröffentlichter Artikel erschien 1980 in der „Kladde“, der Schülerzeitung des Kreisverbandes Krefeld der Schüler-Union. Die Überschrift lautete: „Girgensohn weg vom Thron!“ Damit war Jürgen Girgensohn gemeint, der SPD-Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen, der maßgeblich für die Einführung der Gesamtschule im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland verantwortlich war. Girgensohn war Rottenführer der SS. Kein Problem für eine Partei wie die SPD, die über ein stabiles demokratisches Selbstbewußtsein verfügt.

Radikaler als die SED im Stalinismus?

Hunderte andere NSDAP- und SS-Angehörige haben nicht nur in den westdeutschen Parteien SPD, CDU, CSU und FDP, sondern auch in der SED und den DDR-Blockparteien Karriere gemacht. Nur einmal kam es zu einem Rausschmiss. Er traf 1959 Ernst Großmann, der zwar Mitglied der SED bleiben durfte, aber aus dem Zentralkomitee – also dem höchsten Gremium der Partei – entfernt wurde. Grund dafür war nicht seine frühere Zugehörigkeit zur SS, sondern der Umstand, dass er in seiner Biographie seine Tätigkeit als Bewacher im KZ Sachsenhausen verschwiegen hatte.

Wer annimmt, im Umgang mit ehemaligen Mitgliedern anderer politischer Parteien fanatischer verfahren zu müssen, als es die SED in den Zeiten des Stalinismus tat, beweist damit nicht die Authentizität seines demokratischen Bekenntnisses, sondern eher das Gegenteil.

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch die SED und ihre Nachfolgepartei in Luckes Liste fehlt.

Schachmatt durch die Dame im Spiel?

Dafür stehen drei Organisationen drin, die nicht totalitär waren: DIE FREIHEIT, Pro Köln und pro Deutschland. Den Mitgliedern dieser beiden Vereinigungen kann man zweifellos vorwerfen, zu früh zu viel gewusst und insbesondere zu viel gesagt zu haben – Schweigen ist ja bekanntlich in der Politik manchmal Gold. Umso bedauerlicher ist, dass Luckes Liste in diesen Tagen innerhalb eines westdeutschen AfD-Landesverbandes zu internen Verwerfungen führt, die der Partei schweren Schaden zufügen. Dabei geht es um die – bereits vollzogene – Aufnahme einer Dame in die AfD, die zuvor Mitglied bei pro Deutschland war und vor der einer der regionalen Könige der AfD so viel Angst hat, dass er sie unbedingt schlagen will, um der abstrakten Möglichkeit vorzubeugen, irgendwann einmal selbst Schachmatt gestellt zu werden.

Diese Furcht ist im konkreten Fall übrigens eingebildet und vollkommen irreal. Aber Ängste dieser Art sind ja in der Politik leider weit verbreitet.

Hier also schadet Lucke der AfD selbst jetzt noch, obwohl er sich längst in die politische Bedeutungslosigkeit verabschiedet hat.

Angst vor den Untoten

Manche AfD-Vorstände unterschätzen sich selbst und wissen gar nicht, was sie geschafft haben, was sie können und was sie wert sind. Dafür überschätzen sie andere. Zum Beispiel Bernd Lucke.

Lucke ist politisch schwach, weil seine Grundüberzeugungen bereits im etablierten Parteienspektrum abgebildet werden und seine Variante von liberaler Politik nicht prägnant genug ist, um den Bestand einer eigenen politischen Partei zu rechtfertigen. Da wird nichts draus!

Unabhängig hiervon ist Lucke ein durchaus begabter politischer Intrigant (also eigentlich ein idealer Mann für CDU und FDP), und so kann ich gut nachvollziehen, dass bei der AfD mancher erstmal erleichtert und tief durchgeatmet hat, als er weg war. Und so, wie die Menschen in Transsilvanien den Sarg eines Vampirs doppelt zunageln und noch Gewichte drauflegen, um der Wiederkehr des Untoten vorzubeugen, hat die AfD für Luckes Partei der Untoten eine besonders scharfe Regelung beschlossen, die da lautet:

„Bewerber, die Mitglied der Partei ‚Allianz für Aufbruch und Fortschritt‘ sind oder waren, können nicht Mitglied der AfD werden.“

Das ist kulturübergreifend menschlich nachvollziehbar – in Transsilvanien ebenso wie in Deutschland. Die Stimmung, aus der heraus solche Beschlüsse sprießen, kann man im engeren Sinne der Formulierung gut nachvollziehen.

Und trotzdem ist der Beschluss auf lange Sicht unklug und sollte bei passender Gelegenheit entsorgt werden.

Das Rennen ist gelaufen: Die AfD hat sich als zentrale Kraft des freiheitlich-patriotischen Spektrums in Deutschland politisch durchgesetzt. Luckes Splitterpartei ist überflüssig. Einige andere Splitterparteien sind es ebenso.

Nicht jeder, der Lucke in die politische Bedeutungslosigkeit gefolgt ist, handelte aus bösem Willen. Manchmal spielen persönliche Bindungen und Loyalitäten für solche Entscheidungen eine Rolle.

In jeder Generation gibt es eine bestimmte Zahl von Menschen, die bereit sind, sich politisch zu engagieren. Dieser Anteil lässt sich nicht beliebig ausweiten. Eine Minderheit der grundsätzlich politikwilligen Menschen ist aufgrund von charakterlichen Defiziten oder von ideologischem Fanatismus politikunfähig. Dieser Typ schadet; ihn braucht die AfD nicht.

Aber aus dem Kreis ihrer politikfähigen Zeitgenossen müssen die AfD-Vorstände jeden mitnehmen, den sie erreichen können, um die AfD stark zu machen.

Volkspartei AfD

CDU und SPD haben jeweils mehr als 400.000 Mitglieder. Die CSU hat 140.000 Mitglieder, und die Grünen 64.000 sowie die FDP 54.000. Die AfD ist mit mittlerweile über 30.000 Mitgliedern die kleinste der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien. Aber sie hat das politische Potential einer Volkspartei – und die ist auf Dauer nicht mit einer nur fünfstelligen Mitgliederzahl zu machen.

Neue, qualifizierte, politikfähige Mitglieder sollten von den amtierenden Vorständen einer Partei nicht unter dem Gesichtspunkt potentieller Konkurrenz um Parteiämter und Parlamentsmandate zur Kenntnis genommen, sondern als unverzichtbare Voraussetzung für die Stärkung des eigenen politischen Lagers erkannt und begrüßt werden.

Umfrage:
 

Soll die AfD die "Lucke-Liste" streichen?

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107 KOMMENTARE

  1. Stehen nach wie vor auf Luckes Liste: DIE FREIHEIT, Pro Köln und pro Deutschland (alle mittlerweile aufgelöst).

    Wenn das ein Witz sein soll ist er sehr schlecht.

  2. Nun, der author ist ja persönlich betroffen – aber als Parteipolitiker brachial gescheitert und sicherlich als Publizist besser aufgehoben. Auch sonst betrifft die „Liste“ vielleicht 10 bis 30 Personen die sich lokal nun nicht offiziell einbringen dürfen – aber wohl eher von höheren Weihen und Posten träumen. Insofern sollte man dies mal nicht zu einer Kernfrage stilisieren.

  3. Ich verstehe den Ärger mancher Aktivisten, die sich vor der Gründung der AfD außerhalb des etablierten Parteienbetriebs engagiert haben. Nur möchte ich zu Bedenken geben: Das Establishment wartet nur darauf die AfD ganz oder in Teilen vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Und stärkstes Argument dafür sind nunmal nicht Inhalte, sondern Verbindungen in beobachtete Milieus! (Siehe zeitweilige Bistron-Beobachtung!) Das NPD-Gesetz zur Streichung der Parteienfinanzierung für verfassungsfeindliche Parteien war in Wahrheit ein AfD-Gesetz! MERKE ALSO: IN DIESE FALLE SOLLTEN WIR NICHT TAPPEN! Lasst die Liste leben, wir sollten höchstens über großzügige Ausnahmen diskutieren!

  4. Die „WELT“ (nachverlinkt) berichtete, „…Lucke wollte demnach „in einer Mail an alle Mitglieder am 1. November 2014 faktisch allen den Parteiaustritt nahelegen, die kritisch über Zins- und Zinseszins, das Geldsystem oder eine goldgedeckte Währung, über den Einfluss amerikanischer Banken auf die Politik oder die Souveränität Deutschlands nachdächten“.“. Es entstand mithin der Eindruck, daß Bernd Lucke und der später nach geschobene Hans Olaf Henkel (ehem. Chef IBM und der „Bank of America) hier mehr oder weniger gezielt installiert worden sind, den aufkeimenden bürgerlichen Protest zu kanalisieren und politisch in’s Leere laufen zu lassen. Dessen sollt man sich bei der Beurteilung der „Erblasten“ Luckes bewusst werden. https://www.welt.de/politik/deutschland/article135975592/AfD-Eine-Partei-bricht-mit-ihrem-Vorsitzenden.html?wtrid=onsite.onsitesearch

  5. Ich würde ehemalige Mitglieder der Linken und Grünen auf die Liste setzen. Wer will schon Ex-SED oder Kummerln in seiner Partei? Grüne Dummköpfe braucht auch keiner… und diese „Ratten“ werden angekrochen kommen, wenn ihre Parteien an der 5% Hürde scheitern.

  6. Bleihaltige Tage für „F.-Linge“ – Grenzen müssen geschützt werden – aber erst einmal mit MiMi-Betroffenheit auf Kinder machen:

    OT
    Zwei Kinder verletzt : Kroatische Polizei schießt auf Kleinbus mit Flüchtlingen
    Die Polizisten wollen ein Fahrzeug anhalten, doch es durchbricht eine Straßensperre. Die Posten eröffnen das Feuer – und treffen. Bei dem Vorfall mit einem Kleinbus mit Flüchtlingen im kroatischen Grenzland hätten Menschen sterben können…
    *http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zwei-kinder-verletzt-kroatische-polizei-schiesst-auf-kleinbus-mit-fluechtlingen-15616759.html

  7. Das Problem ist, dass die AfD unter einer besondern Beobachtung der Staatsmedien steht. Die wenigen Personen, die auf der Lucke-Liste stehen, machen kaum den Braten fett. Gleichzeitig sind sie aber angreifbar und machen damit auch ggf. die AfD angreifbar.

    Es ist also richtig von der AfD, bei der Aufnahme von Mitgliedern besonders gut hinzusehen und lieber auf das eine oder andere Neumitglied zu verzichten, als sich unnötigen Ärger einzufangen.

  8. Die Liste war notwendig, um sich extreme Geister, Fanatiker und politisch vorbelastete vom Hals zu halten und damit die junge Partei nicht von anderen Alt-Kadern gekapert werden konnte.

    Sie hat sich bewährt.

    Nach Einzelprüfung sollte es Ausnahmen geben, wenn es eben keine Fanatiker, Ideologisch verblendete und politisch untragbare sind und die Personen nun zur Partei passen.

  9. die geldgierigen und gewissenlosen Nichtnutze sind doch alle schon in den Gutmenschen-Linksparteien untergekommen und hängen dort ihre Rüssel in die vom Steuerzahler gefüllten Tröge. — Umso wichtiger ist es , dass sich die Rechten nicht gegenseitig ausschliessen und zersplittern. —

  10. Die Unvereinbarkeitsliste für vom VS stigmatisierte Parteien und Organisationen ist richtig und zum Selbstschutz der AfD notwendig. So finde ich es auch in Ordnung, dass man sich entscheiden muss für z.B. ein aktives Engagement in der IB oder AfD.

    ABER: Es sollte nicht mehr für Ehemalige Mitglieder von auf der Liste stehenden Parteien / Organisationen gelten bzw. höchstens eine Karenzzeit definiert werden. Jeder sollte sie die Chance haben, sich politisch umzuorientieren bzw. einfach nur organisatorisch umzusatteln, wenn man eben schon ein paar Jahre früher als die AFD politisch mit gleichen / ähnlichen Zielsetzungen unterwegs war oder vom APO-Betrieb (IB) auf Parteipolitik umschwenken will. Das wäre sowohl politisch klug als auch ein Akt der Fairness.

  11. Klasse Artikel – gedanklich klar, argumentativ stark und auch sprachlich ein Genuss. Wer ist Manfred Rouhs? Huch, grade bei Bolschewiki nachgesehen… verkörpert er selbst, was er von der AfD fordert?

  12. Was regt man sich da auf,
    der nächste Bundesparteitag wird stattfinden
    und dann ab in der Orkus der Geschichte mit dem Papier…

  13. Wenn es Herrn Luckes Liste ist, soll er sie doch dahin mitnehmen, wo er denkt sich aufhalten zu müssen.

    Die AfD tut gut daran eigene Regeln dazu zu erstellen, wer sich nicht als AfD-Mitglied ausgeben darf!

    Primitivlinge, welche politisch Andersdenkende hier bei Kommentaren zu PI-Themen als „Ratten“ bezeichnen, sollte man sich ebenfalls eine Reker-Armlänge vom Halse halten. Solche Leute schaden der AfD nur.

  14. 25. SEPTEMBER 2017 – BUNDESTAG• DEUTSCHLAND• NAZIS
    Erst 1998 kam der erste Bundestag zusammen in dem kein Abgeordneter je NSDAP-Mitglied gewesen war. Ich habe mich oft gefragt, wo die Nazis nach 1945 denn hin waren? Entnazifiziert, das mag ja niemand so recht glauben. Bereits 1946 wurde das erste Mal gewählt, nämlich Landtage in Württemberg-Baden, Bayern und Bremen.

    In Bayern musstest Du nicht nur auf die WAV schauen, die zwar von einem NS-Widerständler gegründet wurde, aber weit rechts einzuordnen war. Mit dabei war damals auch Max Allwein, Mitbegründer der CSU, aber eben auch Teilnehmer des Hitlerputsches 1933.

    Die Parteien waren keinesfalls entnazifiziert, dass zeigt nicht nur die Geschichte von Ernst Heinrichsohn, NS-Verbrecher und bis Ende der 70er Bürgermeister für die CSU.

    Berüchtigt dürfte auch Adenauers Kanzleramtschef Hans Globke sein, der in der NS-Zeit als Korreferent für Allgemeinen Rassefragen u.a. führend an der Konzeption von Gesetzen wie dem “Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes” beteiligt war. Globke war nicht der einzige Nazi in Adenauers Diensten.

    Theodor Oberländer, ebenfalls Teilnehmer des Hitlerputsches 1933, ehemaliger SA-Hauptsturmführer und Gauamtsleiter der NSDAP, wurde als Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen in Adenauers Bundesregierung berufen.

    Aber natürlich waren nicht alle in der CDU oder CSU, oder heute fast vergessene Bürgermeister, Minister oder Kanzleramtschefs. Gleich drei Bundespräsidenten waren Mitglieder der NSDAP: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP) und auch in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Bekannt war das z.T. auch nicht, da die NSDAP-Mitgliederkarteien erst 1994 zurück nach Deutschland kamen. So lange hätte es gar nicht dauern müssen:

    “Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen. Dabei waren die USA bereits 1967 zu einer Rückgabe der Akten bereit, allein, die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen. Der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen wurde nach beharrlichem Drängen aus seiner Partei ausgeschlossen.”

    Die Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren ist nicht nur lang, sondern auch in der Wikipedia einsehbar. Allerdings vollkommen ohne Kontext. Egal ob begeisterter Nationalsozialist oder indoktrinierter HJ-Junge, hier sind sie alle zu finden.

  15. Habe mit eindeutig Ja gevotet.

    Mir wurde zwar trotz meiner früheren proKöln- (6 Monate) und dF-Mitgliedschaft (solange die existierte), beide ohne Funktionsträgerschaft) und aktuellen BPE-Mitgliedschaft, im „Geheimen“ (persönlichen Gespräch) eine Förder-Mitgliedschaft bei der AfD statt Voll-Mitgliedschaft angeboten.

    Hätte ich ja machen können, fand ich aber auch blöd, zumal ich da dann nichts bzgl. o.g. angeben sollte.

    Wenn dann will ich auch Voll-Mitglied werden und mich nicht verleugnen.

    Witzigerweise war meine über 20-jährige SPD-Mitgliedschaft mit Funktionsträgerschaft überhaupt kein Problem… und die schätze ich rückblickend als wesentlich schandhafter ein!

  16. Untersucht mal Politiker der Linken und CDU nach Stasi-Mitgliedschaften. Ich wette, es gibt dort noch viele IMs und einige Hauptamtliche.

  17. Eine Minderheit der grundsätzlich politikwilligen Menschen ist aufgrund von
    charakterlichen Defiziten oder von ideologischem Fanatismus politik-un-fähig.
    Dieser Typ schadet; ihn braucht die AfD nicht.

    Aber aus dem Kreis ihrer politikfähigen Zeitgenossen müssen die
    AfD-Vorstände jeden mitnehmen, den sie erreichen können, um die AfD
    stark zu machen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ja. Aber viel wichtiger noch ist, dass Leute bei der AfD mitstreiten, die
    bereit sind, ALLE GESETZE DER LETZTEN 50 JAHRE, DIE GEGEN DAS
    DEUTSCHE VOLK GERICHTET SIND entweder abzuschaffen oder so
    zu ersetzen, dass SCHADEN VOM DEUTSCHEN VOLK GEWENDET WIRD !!

    Solche Frauen, die dann dabei nicht mitstimmen wollen, kann man
    dann kurzfristig an den Herd schicken, zum Wohle unserer Söhne !!
    Es werden auch Schwachköpfe im Strassenbau gebraucht bei
    der Reparatur unserer Infrastruktur. Die müssen bekocht werden.

  18. 1) Ihre Verletzungen wurden als nicht lebensbedrohlich bezeichnet

    Trotz mehrfacher Versuche der Polizei, das Fahrzeug anzuhalten, fuhr der Fahrer weiter. Als er eine Straßensperre durchbrach, eröffneten die Beamten das Feuer auf den Kleinbus

    https://www.welt.de/vermischtes/article176846099/Kroatien-Polizei-schiesst-auf-Kleinbus-mit-illegalen-Migranten.html

    2) demnach durch die Schüsse Verletzungen erlitten, die als nicht lebensbedrohlich bezeichnet wurden

    Trotz mehrfacher Versuche der Polizei, das Fahrzeug anzuhalten, fuhr der Fahrer weiter. Als er eine Straßensperre durchbrach, eröffneten die Beamten das Feuer auf den Kleinbus

    https://www.n-tv.de/politik/Kroatische-Polizei-schiesst-auf-Fluechtlinge-article20457864.html

    3) Zwei Kinder wurden schwer verletzt.

    hatte sich der Fahrer des Kleintransporters geweigert, an einer Kontrolle nahe der Grenze zu Bosnien anzuhalten

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_83860200/kroatien-polizei-verletzt-minderjaehrige-fluechtlinge-schwer.html

  19. @PI
    Ich hoffe, Ihr seid Euch im Klaren darüber, dass Ihr der patriotischen Bewegung einen Bärendienst erweist, wenn Ihr Leute wie Rouhs hier hochhaltet.

    Ich bin seit 2010 täglicher PI-Leser. Meine Freundschaft endet sofort, wenn hier Leute aus dem (ehemaligen) Umfeld der NPD auch nur mitmischen. Mit Herrn Rouhs möchte ich noch nicht einmal als Leser etwas zu tun haben und kann PI im Sinne der gemeinsamen Sache nur empfehlen, sich hier strategisch geschickter zu verhalten.

  20. Sinnvoll war es scbon sich stärker als andere abzugrenzen. Erstens hätten Profis von Pro usw. versuchen können die Partei zu kapern, was wiederum der Hetze gegen die AfD noch mehr Raum gegeben hätte. Außerdem wäre objektiv mehr Ideologie in die Partei gekoimmen, denn „Rechte“ sind natürlich schon auch Ideologen. Das sieht man hier an den Threads zu Italien, Es ist eine Pest mit den Ideologien. Freilich hätte man sich vor allem von CDU/CSU FDP usw. abgrenzen müssen, da das ja offen verfassungsfeindliche Parteien sind und wer dort jetzt Mitglied ist, ist eigentlich ein Verfassungsfeind. Aber eben nur eigentlich, denn er war halt unwissend und naiv und ist damit entschuldigt. Insbesondere aber können die anderen Parteien in diesem Fall die Nazikeule nicht schwingen. Es ist unbeschreiblich lächerlich, aber so ist die Welt eben.
    Aber je weiter sich die Partei etabliert desto großzügige kann sie mir der Nazikeule umgehen.

  21. Den ZDF HEUTE Nachrichten war der Messerangriff von Flensburg ganze 20 Sekunden Sendezeit wert. Danach kam ein Bericht über Gorillas im Urwald. Dieser Bericht ging 2min. Kein Witz.

  22. Wenn die AfD diese Liste abschafft wird sie von den Medien noch mehr zerrissen und hat am Ende noch weniger Mitglieder als vorher.
    Die Liste mag zu Luckes Zeiten entstanden sein aber sie war mit Sicherheit dafür Verantwortlich, dass die Partei bürgerlich auftreten und anwachsen könnte.
    Streicht man diese Liste, hat man ratz fatz die komplette NPD drin. Sorry aber die hatten ihre Chance.
    Wer im 21 Jahrhundert noch gegen Juden Hetzt und „Respekt vor dem Islam“ hat der ist einfach nur im Jahr 1943 mental hängen geblieben.
    http://www.pi-news.net/2012/12/npd-chef-apfel-aus-respekt-vor-dem-islam/

    Außerdem steht auf dieser Liste so Abschaum wie Scientologen.

    Eventuell sollten aber die modernen patriotischen Bewegungen wie Die FREIHEIT oder die Pro Bewegung von der Liste gestrichen werden.

  23. Hier ist die „Unvereinbarkeitsliste“ – ein abendfüllendes Werk

    https://afdkompakt.de/2017/02/22/unvereinbarkeitsliste-der-alternative-fuer-deutschland-afd/unvereinbarkeitsliste-mitgliedschaft-afd-2017-02-22/

    Da ist ja alles aufgelistet was bei Drei nicht auf den Bäumen war. Von den Reichsbürgern, über Scientology bis zu allen PEGIDAS. Geht’s eigentlich noch? Diese Lucke-Liste gehört in den Orkus geschmissen. Aber vorher gehört sie verbrannt, im Reißwolf zerrissen und dreimal mit einer 30 Tonnen schweren Straßenwalze überfahren.

    Wie kann man ein solches Machwerk verteidigen? Schon mal was von „Jugendsünde“ gehört?

  24. Diese Liste muss unbedingt weg und fähige Leute wie z.B. Michael Stürzenberger müssen unbedingt in die AfD!

    🙂

  25. Cendrillon 31. Mai 2018 at 19:18

    Einfach den Klo runterspühlen geht auch! 🙂

  26. Heute schon gelacht………äh………geBAMFt ? :

    „Neue Studie – Jeder vierte Flüchtling hat mittlerweile einen Job“

    Rund jeder Fünfte sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt, schreibt die „Rheinische Post“ unter Berufung auf das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)…..

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/arbeitsmarkt/jeder-vierte-fluechtling-hat-einen-job-55861228.bild.html

    :mrgreen:
    :mrgreen:
    :mrgreen:

    Anmerkung :
    Die „IAB“ ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg und wurde – lt. WIKIPEDIA – 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit gegründet.

    Die „BAMF“ organisiert sich wiederum über die BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT, dem privatisierten, früheren „ARBEITSAMT“ (AGENTUR = Begriff aus der Privatwirtschaft !)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Arbeitsmarkt-_und_Berufsforschung

    Kommentar überflüssig !!!

  27. 4) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zwei-kinder-verletzt-kroatische-polizei-schiesst-auf-kleinbus-mit-fluechtlingen-15616759.html

    hatten durch die Schüsse schwere Verletzungen am Kopf erlitten

    Bei dem Vorfall mit einem Kleinbus mit Flüchtlingen im kroatischen Grenzland hätten Menschen sterben können

    ganz genau – die armen schweine, die dort tag für tag ihren dienst an der grenze tun, hätten von diesem psycho überfahren werden können oder durch umherfliegende trümmer verletzt werden können!

  28. Haremhab 31. Mai 2018 at 18:49

    Deutsche Trümmerfrauen, die Gastarbeiter-Lüge und der Schatten der Willkommenskultur

    https://www.youtube.com/watch?v=eKDTDJnUzNc

    Neuerdings wird ständig behauptet, dass zahlreiche Gastarbeiter aus islamisch geprägten Ländern Deutschland in der Nachkriegszeit aufgebaut hätten. Indes spricht allerdings kaum jemand über die deutschen Trümmerfrauen – jene, die gemeinsam mit alten Menschen und Kindern Deutschlands Auferstehung ermöglichten. Fakt ist: Die Gastarbeiter kamen erst, als die Wirtschaft schon längst wieder blühte, verdienten gutes Geld, welches sie in ihrer Heimat investierten oder ihre Familien bereits seit Ende der 60er Jahre nachholten.

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

  29. Die „Unvereinbarkeitsliste“ gehört Herrn Lucke und Herr Lucke darf sie gerne für immer für sich behalten. Mich interessiert nicht, woher jemand kommt, sondern, wohin er geht. In diesem Sinne sollten solche pauschalen Listen, die ehemaligen Mitgliedern bestimmter Kleinparteien einen politischen Neuanfang gänzlich unmöglich macht, für immer der Vergangenheit angehören.

    Daß in der Frage einer Aufnahme potentieller Neu-Mitglieder dennoch Weisheit anzuraten ist, zum Beispiel nachzufragen und nachzuprüfen, ob eine Mitgliedschaft in irgend einer extremistischen Organisation entgegen von Aussagen doch noch besteht, steht auf einem anderen Blatt. Aber auch hier ist es ratsam, nicht das zur Grundlage zu nehmen, was die Altparteienriege diktiert. Der Spruch, nach dem diese Leute auch dann noch behaupten würden, die AfD würde das Horst-Wesel-Lied anstimmen, selbst wenn sie das „Ave Maria“ sänge, ist nur allzu wahr und besteht damit nicht zu Unrecht.

  30. @ lorbas 31. Mai 2018 at 19:26

    Türken haben nie irgendwas aufgebaut. Glaubt lieber euren Vorfahren.

  31. Wenn Leute wie Manfred Rouhs nicht in die AfD eintreten können, hat sich die Liste schon bewährt.

  32. Der Anwalt des Bremer Asylengels Ulrike Bremermann, hat vor einer pauschalen Vorverurteilung seiner Mandantin gewarnt. Bislang seien ihr die Vorwürfe nicht konkret bekannt, weil sich die Bremer Staatsanwaltschaft weigere, Akten zur Verfügung zu stellen, sagte er.
    Bereits 2016 hat das Bamf Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Gegen Ulrike Bremermann wurde ein Disziplinarverfahren im März 2017 mit der Verfügung abgeschlossen, ihre Bezüge zu kürzen. Am 21. Juli 2017 ist die Ulrike von ihrer Position enthoben worden. Und sie lässt jetzt allen Ernstes behaupten ihr seien die Vorwürfe nicht konkret bekannt?
    Wenn seine Mandantin in aller Öffentlichkeit zugibt „Ich stehe zu allem, was ich getan habe“ und nach eigenem Bekunden für sie nur „Menschen in Not“ und nicht nur blanke Zahlen zählten, dann ist das nicht weniger als ein pauschales Bekenntnis dass Barmherzigkeit sie – in der Nachfolge ihrer Staatsführerin – nicht nur berechtige sich über Gesetz und Recht hinwegzusetzen, sondern die Kosten dafür der Allgemeinheit aufzubrummen. Artikel 16a Abs. 1 GG besagt nicht dass wir die Not dieser Welt zu schultern und zu lindern hätten, sondern lediglich dass politisch Verfolgte Asylrecht geniessen.
    Wenn es dann zu einem Untersuchungsausschuss kommen sollte dann ist Rothgrün Garant dafür, dass in erster Linie die Missstände im Bamf so geräuslos wie möglich und die „angebliche Grenzöffnung 2015“ schon gar nicht untersucht werden.
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/bamf-affaere-bremen-leitung-ulrike-b-anwalt-vorverurteilung
    Solange Ulrike Bremermann nicht vom Innenausschuss vorgeladen wird, darf man auch da davon ausgehen das noch immer nicht alles bis ins Detail und vor allem tunlichst „geräuschlos“ geprüft werden soll.

  33. Im Artikel heißt es:
    „Gerhard Sommer aus Hamburg beispielsweise könnte – zumindest formal – Mitglied der AfD werden. Als Angehöriger des Jahrgangs 1921 war er Untersturmführer der SS. Er steht im Verdacht, im Zweiten Weltkrieg 342 Menschen ermordet zu haben. Alle Strafverfahren gegen ihn sind aber mittlerweile eingestellt worden, und er wurde nie strafrechtlich verurteilt. Im Sinne von Luckes Liste ist er also ein unbescholtener Bürger und reif für die Aufnahme in die AfD.“
    —–
    Ja warum sollte ein Gerhard Sommer denn NICHT aufgenommen werden – schließlich stand er nur unter Verdacht, ist nicht verurteilt worden wegen einer Straftat und ist deshalb nicht vorbestraft.
    Hört bloß auf jeden Bürger, Offizier oder Soldaten unter Hitler unter Generalverdacht zu stellen. Das wäre ideologischer Fanatismus!

    Ich zitierte hier noch George Patton, US-Vier-Sterne-General, ab 1944 Kommandeur der 3. US-Armee die Deutschland besetzte:
    „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ Jeder sollte man tief darüber nachdenken, was ihn zu dieser Äußerung bewegt hat.
    Patton wurde dann ermordet („verunfallt“).

  34. Neue „Moscheen-Route“
    31.05.2018 18:30
    Europa muss sich auf neue Asyl-Welle vorbereiten
    Drohen uns heuer ähnlich chaotische Zustände wie während der großen Flüchtlingswelle im Jahr 2015? Nachdem sich zuletzt entsprechende Berichte häuften, bestätigt nun ein Asyl-Experte des Innenministeriums, dass es in Griechenland aktuell „heuer nahezu eine Verdreifachung der Ankünfte“ von Flüchtlingen gebe. Außerdem entstehen angeblich gerade neue Routen, wie etwa die „Moscheen-Route“, auf der Gotteshäuser eine Unterstützung für Migranten bei ihrer Reise bieten sollen.

    http://www.krone.at/1716111

  35. Warum man nicht endlich überhaupt einen Schlußstrich unter dieses NSDAP und SS Genossenschaftskapitel zieht ist nicht einleuchtend.

    Die Übeltäter sind heute alle TOT!

    Die Nachkommen haben meistens keine Ahnung! Welcher Vater würde seiner Familie schon groß berichten was er im Krieg alles angestellt hat!

    Wer 1921 geboren ist der wäre heute 97!!
    Was will ein Hundertjähriger in der Partei ausrichten? Was soll er dort anstellen können?

    Die AFD kann diese Liste getrost auf den „Müllhaufen der Geschichte“ schmeißen ohne Rechenschaften ablegen zu müssen, SO WIE ES ALLE ANDEREN PARTEIEN TUN!!

    Vielleicht darf man beiläufig auch einmal die DEUTSCHEN OPFER erwähnen, die in diesem sinnlosen Krieg alle gestorben sind und ihre Kinder zu Waisen oder Halbwaisen gemacht haben. Das sollte wenigstens gestattet sein!

  36. Apropos „entsorgen“

    Hier die aktuelle Fernsehwarnung („das Bundeskanzleramt lädt ein“)

    Zu Gast bei der ZDF-Fratzenschneiderin Illness die CSU, die CDU, die Grünen, die Lindner-Liste mit dem Lindner und die AfD

    heute · Do, 31. Mai · 22:15-23:15 · ZDF
    Maybrit Illner

    Chaos beim Asyl – Warum hat der Staat versagt?

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nennt die Vorgänge rund um das BAMF einen „handfesten, schlimmen Skandal“ und entschuldigt sich im Namen der Bundesregierung – doch reicht das? Wie viel Schuld trägt die Politik an den zum Teil verheerenden Verhältnissen in der Behörde? Was ist mit den Hunderttausenden Einsprüchen gegen Asylbescheide, die deutsche Verwaltungsgerichte bearbeiten müssen?

    Ist da, wie CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte, eine „Anti-Abschiebe-Industrie“ am Werk? Oder nehmen die Betroffenen nur die Rechte wahr, die ihnen der Staat gewährt? Werden Verfahren schneller und besser, wenn sie in sogenannten Ankerzentren durchgeführt werden? Werden Abschiebungen von dort „leichter“? Welche Verantwortung trägt die Politik für die offenbar chronische Überforderung von Ausländerbehörden, Gerichten und Polizei?

    Joachim Herrmann, CSU Innenminister Bayern
    Robert Habeck, B’90/Grüne Parteivorsitzender
    Christian Lindner, FDP Parteivorsitzender
    Gisela Seidler Fachanwältin für Migrationsrecht
    Barbara John, CDU Frühere Ausländerbeauftragte Berlin
    Jörg Radek, Polizeihauptkommissar Stellv. GdP-Vorsitzender

  37. Politische Positionen werden von Menschen vertreten, sie können sich per se nicht selbst vertreten.
    Aus diesem Grund ist eine Blacklist durchaus sinnvoll. Extremisten, welche die FDGO in Frage stellen, haben in der AfD keinen Platz, denn diese steht für Demokratie und Rechtstaatlichkeit.
    Aus diesem Grund sollte die Liste aktualisiert werden.
    Parteien und Bürgerbewegungen, wie PEGIDA, muss der Zugang geöffnet werden, da es gemeinsame Ziele gibt.
    Bestimmte Gruppierungen, besonders aus dem Lager der Vaterlandslosen Umvolker, der grünen Khmer und der Union der Steuergeldabgreifer/Netzwerker sind eine Möglichkeit der Aufnahme zu verweigern.

  38. Sie begegnete mit der Unvereinbarkeitsliste unsachlichen Vorwürfen, die da lauten, Kritik an der Zuwanderungspolitik Angela Merkels sei rassistisch und verfassungsfeindlich.

    Vorwürfen einer kriminellen Regierung begegnet man nicht, man ignoriert sie.

    Es ist ein großer Fehler, den Linken irgendwie „zeigen“ zu müssen, etwas bestimmtes nicht zu sein. Denn damit erkennt man die linke Ideologie an.

    Mit linkem Abschaum diskutiert man nicht. Wir sagen, was Sache ist, und ziehen das durch.

  39. @ AFD Bundestagsfraktion
    @ AFD Bundesvorstand

    Habt ihr euch schin einmal gefragt, was ein Eritreer, der in NRW wohnt, eigentlich nicht viel Geld haben dürfte in einem Inter City in Flensburg macht?

    Wisst ihr wieviel so eine Fahrkarte kostet?

    Deshalb hiermit die Bitte an die AFD,

    prüft bitte nach ob der Eritreer auch in Dänemark unter einer anderen Identität registriert war, es könnte nämlich sein, dass er dorthin unterwegs war um sich Geld abzuholen.

    Angesichts des Asylchaos müssen wir davon ausgehen, dass wir es mit mehrfach-Absahnern zu tun haben, die mit Interrail durch ganz Europa reisen um die Sozialsysteme gleich mehrerer Staaten zu schmarotzen.

    Es könnte aber auch sein, dass der Eritreer als Drogen oder Terrorkurier in dem Zug saß, zusammen mit der anderen Person deren Identität noch nicht einmal bekannt ist und das die pure Anwesenheit der Bundespolizistin dazu geführt hat, dass es zu dem Streit gekommen ist, denn die beiden in dem Abteil führten möglicherweise böses im Schilde und könnten möglicherweise gedacht haben, jetzt fliegen wir auf und dann hat einer die Nerven verloren.

    Deshalb die Bitte,

    @ AFD Bundestagsfraktion
    @ AFD Bundesvorstand

    Prüft bitte diese Spuren!

    Wir stehen hier möglicherweise vor einem neuen Skandal!

  40. @ matrixx 31. Mai 2018 at 19:17
    Den ZDF HEUTE Nachrichten war der Messerangriff von Flensburg ganze 20 Sekunden Sendezeit wert. Danach kam ein Bericht über Gorillas im Urwald. Dieser Bericht ging 2min. Kein Witz.

    Gleicher Gedanke! 🙂

  41. Haremhab 31. Mai 2018 at 19:03

    Untersucht mal Politiker der Linken und CDU nach Stasi-Mitgliedschaften. Ich wette, es gibt dort noch viele IMs und einige Hauptamtliche.

    Dazu sage ich nur eines:
    IM ERIKA

  42. Nochmal lachen mit dem BAMF/BUNDESAGENTUR-Komplex :

    „Bundesagentur für Arbeit – „Wir brauchen jedes Jahr 400.000 Zuwanderer netto“

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus176649077/Bundesagentur-fuer-Arbeit-Detlef-Scheele-gegen-bedingungsloses-Grundeinkommen.html

    Bezahlartikel ? Egal !

    Blick auf das Photo des BA-Chefs SCHEELE im Artikel genügt, zu erkennen, daß solche, geistigen Ausdünstungen offenbar nur von Alkoholikern und Psychopathen stammen können !

    Von einer „Familienpolitik“, die eine solche Bezeichnung verdient hätte, dto. eine Bildungs.- und Schulpolitik, die es WERT machen würde, mehr eigene Kinder in die Welt zu setzen, kommt dieser Ober-Lohndrücker und mental an „spätrömischer Dekadenz“ arg Leidende aus Nürnberg freilich nicht

  43. Zur Umfrage.
    Solle das Verhalten der Blockparteien Vorbild für die AfD sein?
    Nein?
    Dann sollte ja alles klar sein!

  44. 1. Tritt-Ihn 31. Mai 2018 at 19:30
    Sie wollte nur einen Kaffee holen.
    _______________________________
    Heiße Spur im Mordfall „Melanie“ !
    DNA-Spuren an der Leiche passen wohl zusammen
    mit DNA-Spuren an einer verlorenen Mütze.
    https://www.bild.de/regional/berlin/pankow/spur-im-mordfall-melanie-55868096.bild.html
    —————————————————————
    (Wo hat sie bloß den Kaffee geholt? An den Bahngleisen?? Alles sehr merkwürdig!)

    Wo hat der Täter diese ungewöhnliche braune Schirmmütze gekauft?
    Wer verkauft diese Mützen?
    Gibt es Kameras im Laden?

  45. OT
    Haremhab 31. Mai 2018 at 19:29
    @ lorbas 31. Mai 2018 at 19:26
    Türken haben nie irgendwas aufgebaut. Glaubt lieber euren Vorfahren.
    ———————————————————————————————————-
    100 % Zustimmung! Aber neulich erhielt ich Werbung für Ürlaub im türkisch besetzten Nordzüpern!
    Ihr werdets nicht glauben! Man kann dort bei einer Rundfahrt zusehen, wie der Original-türkische-Honig
    angebaut wird! Wie gesagt! Im besetzten Zypern! Es handelt sich dann also zu guter letzt doch wohl um zyprischen Honig und nicht um Erdowahnischen ;-))))))

  46. Herr Rouhs Sie sprechen hier einen Tatbestand an , der fast in Vergessenheit geraten ist ! Sie haben völlig Recht, dass sich die AfD um dieses Problem kümmern muss !! Gerade die pro – Bewegung oder die Freiheit ist in Gründe genommen der AfD sehr ähnlich und Nazis sind und waren die Leute nie ; glaube zu wissen , dass ein CDU Mann die Freiheit gründete. Diese Leute und auch Sie , wären eine Bereicherung und könnte die Mitgliederzahl noch mal erhöhen ! Habe Lücke schon damals mit seinen “ Roten Linien “ nicht verstanden . Denn die größten Nazis waren bei der CDU/CSU bspw.Filbinger , Kiesinger und Strauß um nur einige zu nennen !!

  47. Deutsches Eck 31. Mai 2018 at 19:51

    @ matrixx 31. Mai 2018 at 19:17
    Den ZDF HEUTE Nachrichten war der Messerangriff von Flensburg ganze 20 Sekunden Sendezeit wert. Danach kam ein Bericht über Gorillas im Urwald. Dieser Bericht ging 2min. Kein Witz.
    ————————

    Wer da husten oder nießen musste hat’s verpasst! 🙁

  48. Dieses Herumreiten auf der alten NS-Zeit und deren Aktivisten/Funktionäre und Mitläufern und deren späteren Lebensweg schiebt den Artikel in den Bereich des Unsachlichen.

    Ich denke, es gibt nach wie vor sehr gute Gründe für die AfD, eine derartige Liste zu pflegen – einige wurden ja bereits genannt. Im Einzelfall sollte es Ausnahmen geben, aber für alles aus dem NPD-Umfeld, auch wenn die Leute „geläutert“ sind, sollte es keine geben. Die AfD ist zu jung und zu sehr auf die Mitte ausgerichtet, als dass dann ständig irgendwelche Quoten-Altnazis aus eben jenem Milieu der Partei vorgehalten werden dürfen —- im Übrigen braucht die AfD diese Leute auch nicht. Es gibt genug ohne derartige Vergangenheit. Insbesondere braucht die AfD keinen Manfred Rouhs.

  49. Die AfD sollte sich im Bundestag dafür einsetzen, dass Anwälte, die keine ordentlichen Mandanten haben, sondern auf Abmahn-Chancen lauern müssen um Geld zu verdienen, bis zu ihrer Besserung einen gemein
    nützigen Job angeboten bekommen – und sei es in der Altenpflege- !

  50. Penner 31. Mai 2018 at 20:01

    Die real exisistierenden Nazis sind neben Islamnazis vor Allem Grüzis, grünnationale Sozialisten.

    Grünnationaler Sozialismus äußert sich z.B. durch Forderungen wie „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland muss von innen ausgedünnt und von außen eingeheht werden“. Diese Faschisten haben natürlich in einer Partei für Freiheit, Demokratie und Rechststaatlichkeit überhaupt nichts zu suchen.

  51. Haremhab 31. Mai 2018 at 19:29

    @ lorbas 31. Mai 2018 at 19:26

    Türken haben nie irgendwas aufgebaut. Glaubt lieber euren Vorfahren.
    —————————————————————————————–

    Richtig !

    Das wussten unsere europäischen Vorfahren aus praktischer Erfahrung, und nicht nur „gefühlt & so“.

    ZB. verglich der sog. „ehemalige Janitschar“ Constantin von Ostrovitza aus dem 15 Jh. den militärischen Druck, den die mohammedanischen Türken ausüben, in seinen Memoiren mit dem Meer:
    „das niemals zunimmt oder abnimmt (und niemals ruht, sondern stets an verschiedenen Stellen aufwallt und hin und her wogt). Auf diese Weise befinden sich die Heiden niemals in einem Zustand der Ruhe, immerzu wallen und wogen sie. Wenn es auch einmal in einer Gegend zur Ruhe kommt, so brandet es doch in einer anderen an die Ufer… Dem sind die Türken vergleichbar. Sie finden niemals Ruhe, jahraus, jahrein überziehen sie ein Land nach dem anderen mit Krieg, und wenn sie an einer Stelle einen Waffenstillstand geschlossen haben, so nur zu ihrem Vorteil und um an einer anderen Stelle Unheil zu stiften. Sie rauben und erbeuten Menschen, und was nicht laufen kann wird erschlagen.“

  52. @@@ dwarsdryver 31. Mai 2018 at 19:44
    „Politische Positionen werden von Menschen vertreten, sie können sich per se nicht selbst vertreten.
    Aus diesem Grund ist eine Blacklist durchaus sinnvoll. Extremisten, welche die FDGO in Frage stellen, haben in der AfD keinen Platz, denn diese steht für Demokratie und Rechtstaatlichkeit.
    Aus diesem Grund sollte die Liste aktualisiert werden.“
    —-
    Ja klar, es erscheint ja auch logisch, daß beispielsweise die CDU keinen AfD-Anhänger -also jemanden, der AfD-Positionen vertritt- aufnehmen würde.

    Aber eins muß ich hier sagen: Herr Gauland hat kürzlich wörtlich erklärt, daß wir Deutschen moralisch verpflichtet seien, für Israel zu kämpfen – und „notfalls auch zu sterben.“
    Da hatte ich mich schon gefragt, ob dieser Mann noch bei Trost ist. Warum sollten wir „notfalls für Israel sterben“? Selbst kämpfen würde ich nicht. Für kein Land, außer ein patriotisches Deutschland.

    Also wenn das, was Herr Gauland da von sich gegeben hat, sozusagen Parteiraison der AfD ist, dann zweifel ich mir, ob ich in diese Partei eintreten und aktiv mitarbeiten soll – was ich seit kurzem überlegt habe.

  53. Auch ich hatte mal bei der AFD Hessen schriftlich einen Mitgliedsantrag gestellt. Ehrlich meine Ex Mitgliedschaft bei JU, CSU, DF und aktive bei Pax Europa angegeben. Hab nie wieder was davon gehört. Eine Absage wäre nett gewesen..Vielleicht hat man das aber nicht gemacht, um sich nicht lächerlich zu machen.

    Im Frühjahr bin ich in die SPD eingetreten. Online. Binnen Stunden hatte ich meine Mitgliedsnummer, ein paar Tage später den Mitgliedsausweis.

    Bereue die Entscheidung nicht. Hab leider wenig Zeit auf Veranstaltungen zu gehen um dort mal ein wenig Verstand einzubringen…Aber mit SPD Anstecknadel auf Demos wie in Kandel zu gehen hat auch was…

    Hauptsache bei der Wahl dann AFD wählen….die zur Zeit einzige „Arbeiterpartei“.

  54. Ausschlusslisten taugen nichts, viele Menschen entwickeln sich weiter und aus einem Extremdenker kann ebensogut ein Gemässigter werden, wie aus einem Gemässigten ein Extremdenker.

    Man stelle sich vor, die AfD hätte ein – im Grunde völlig logisches – Aufnahmeverbot für SPD-Mitglieder und müsste auf einen Mann wie Reil verzichten.

    Es kommt nicht darauf an, was man früher mal im Kopf hatte, es kommt darauf an, was jetzt in diesem Kopf steckt.

  55. Bei Ausländern und Sozialdemokraten sollte die AfD fünfmal hinschauen, bei allen anderen dreimal.

    Darüber hinaus sind derlei Listen schlicht überflüssiger Unsinn.

  56. Ich habe vor kurzem ein Interview von Lucke auf YouTube angeschaut. Und was man ihm zu Gute halten muss:
    Auf die Frage, ob er Angst vor der AfD habe, sagte er z.B. klar nein.
    Er hat auch nicht gegen die Afd gehetzt, wie es manch andere Ex-AfDler machen.
    Für mich war sein Grundfehler, dass er versucht hat, der AfD ganz genau seinen Willen aufzuzwingen.
    Und nach der Duracell-CDU ist es genau das, was die Leute nicht wollten und wollen.
    Herr Gauland ist da ein anderer Typ. Er kann damit leben, dass die AfD ein „gäriger Haufen“ ist.
    Herr Lucke kann vermutlich von seinem ganzen Naturell nicht mit so etwas leben.

  57. Haremhab 31. Mai 2018 at 19:29

    lorbas 31. Mai 2018 at 19:26

    Um die Wiederaufbaulüge zu widerlegen, muss man nur hinsehen und das Gesehene be-urteilen.

    Wenn das Volk der Türken mehrheitlich aus Aufbaumeistern bestehen würde, wären die griechischen Ruinen in der Türkei keine Ruinen, türkische Sandbetonhäuser wurden nicht von selber einstürzen und die Türkei wäre nicht bis vor wenigen Jahren ein Entwicklungs- bzw. Schwellenland gewesen.

  58. @@@nicht die mama 31. Mai 2018 at 21:38
    Haremhab 31. Mai 2018 at 19:29
    lorbas 31. Mai 2018 at 19:26

    „Um die Wiederaufbaulüge zu widerlegen, muss man nur hinsehen und das Gesehene be-urteilen.
    Wenn das Volk der Türken mehrheitlich aus Aufbaumeistern bestehen würde…“
    —-
    Einige dieser Aufbaumeister sieht man ja hier in Deutschland: 350.000 Türken dauerhaft auf Hartz4, (und wieviele davon haben Schwarzjobs nebenbei?)

  59. @profamilia 31. Mai 2018 at 20:39
    Derzeit sterben „wir“ aktiv am Hindukusch für Afghanen, in Mali für Schwarzafrikaner. Wir starben in Bosnien für moslemische Jugoslawen. D.h. „wir“ sterben sowieso für alle, wenn nur der Druck aus dem Ausland groß genug ist.
    Da können wir auch für Israel sterben.

  60. Lustig ist immer, wenn Leute in eigener Sache reden und schreiben. Ich hoffe, die jetzige AfD-Führung merkt sich jeden einzelnen, der auf der Liste steht.

  61. nicht die mama 31. Mai 2018 at 21:31
    Ausschlusslisten taugen nichts, viele Menschen entwickeln sich weiter und aus einem Extremdenker kann ebensogut ein Gemässigter werden, wie aus einem Gemässigten ein Extremdenker.
    ———-
    Politisch kann man sich weiterentwickeln, klar, aber einmal Antisemit, immer Antisemit, weil das nämlich nicht von der Vernunft gesteuert wird. Wenn ich von jemandem jemals etwas gegen Juden und gegen Israel gelesen habe, Israel als Staat, nicht seine Regierung, dann werde ich ihm niemals abnehmen, daß er nun, durch Studieren der Geschichte, durch Tatsachen, kein Antisemit, kein Israelfeind mehr ist.

    Ich nehme an, daß auf der Lucke-Liste eine Reihe solcher Antisemiten vermerkt ist.

  62. @ profamilia 31. Mai 2018 at 20:39

    Herr Gauland hat kürzlich wörtlich erklärt, daß wir Deutschen moralisch verpflichtet seien, für Israel zu kämpfen – und „notfalls auch zu sterben.“
    Da hatte ich mich schon gefragt, ob dieser Mann noch bei Trost ist. Warum sollten wir „notfalls für Israel sterben“? Selbst kämpfen würde ich nicht. Für kein Land, außer ein patriotisches Deutschland.

    Diese Einlassung erklärt sich nur richtig durch den Kontext, in dem sie gefallen ist. Der Sinn des Ganzen war, daß die vielzitierte „Staatsräson“, mit der die diversen Bundesregierungen eine „Treue zu Israel“ stets nur simuliert haben, nichts als heiße Luft ist, da sie in der Tat bedeuten müßte, daß im Falle eines Angriffs in der Tat die Bundeswehr für Israel zu kämpfen hätte. Insofern hat Gauland damit eher die Heuchelei der Bundesregierung vorgeführt, als daß er damit hätte sagen wollen, daß wir für ein anderes Land ins Feld zu ziehen hätten.

    Zumal gerade das ja bereits geschieht, nur eben nicht für Israel.

  63. Man sollte erst einmal anmerken, wofür der Verfassungsschutz (auch) eingesetzt wird: Mit Hilfe der „Beobachtung“ (was heißt das eigentlich?) soll eine aufstrebende Konkurrenz für die etablierten Parteien weggebissen werden, und Argumente fehlen.

    Das ist natürlich bei kleinen Gruppierungen leichter als bei der AfD, die aufgrund glücklicher Umstände damals einen relativ fulminanten Start hatte. Man würde es nur zu gerne tun – aber man wird entweder nicht mehr wagen, die AfD durch den Verfassungsschutz „beobachten“ zu lassen, oder die Aufnahme in den Verfassungsschutzbericht spielt keine Rolle, denn es bedeutet im Grunde genommen in solchen Fällen nichts – außer Ahnungslose zu täuschen, die dann weiterhin die Parteien wählen, die uns näher an den Abgrund führen.

    Zwei Beispiele für die Arbeit des NRW-Verfassungsschutzes, damals unter Ralf Jäger. Im Verfassungsschutzbericht 2011 wurde ein Satz von Pro Köln zitiert:

    „eine perspektivlose Jugend will nach Deutschland und nach Europa. Täglich kommen tausende nicht integrierbare Menschen zu uns“

    Ist denn inzwischen nicht erwiesen, daß das der Fall ist und schon damals der Fall war, obwohl man die Tatsachen damals noch nicht aussprechten sollte?

    Weiter wurde im Verfassungsschutzbericht das folgende zitiert, das von der damaligen Webseite von Pro Köln stammt:

    Überall wird vor der islamistischen Herausforderung zurückgewichen: Eine Extrawurst beim Kantinenspeiseplan, Frauenschwimmen und Mädchensport, eine abgesagte Theateraufführung oder Weihnachtsfeier, Augen zu bei kulturellen Besonderheiten, wie ‚Zwangsehe‘ oder ‚Ehrenmord‘, gern mal ein schariakonformes Urteil und schon ist NRW wieder ein bisschen muslimischer

    Ist denn das nicht richtig? Der Inhalt dieses Satzes kann doch inzwischen nicht mehr ernsthaft bestritten werden!

    Noch einmal: Die zitierten Sätze (und ähnliche) wurden als Vorwand genommen, um Pro Köln vom Verfassungsschutz „beobachten“ zu lassen und dadurch im politischen Wettbewerb zu schaden.

    Ich persönlich habe keine „Aktien“ in der Sache drin, aber ich halte es für einen schweren Fehler, auf die Mitarbeit von Menschen und auf ihre Erfahrungen zu verzichten, die sich schon politisch engagiert haben, als es die AfD noch nicht gab und die die Wahrheit ausgesprochen haben trotz aller persönlichen Nachteile, Anfeindungen und Ehrverletzungen, die sie dadurch in Kauf nehmen mußten.

  64. @debunked 31. Mai 2018 at 19:09
    Seit Jahren verbringe ich (Rentner) einige Monate im Sommer in Kroatien am Meer.
    Keine Mosels oder Neger und wen einer oder zwei, sind das Touristen die sind aber nach einer Woche weg.
    Zigeuner sind auch nicht an zu treffen und wen einer beim klauen erwischt wird, wird er von den Kroaten
    windel weich verprügelt bis die Polizei kommt. Mein Nachbar hat noch immer seine AK47 unter dem Bett.
    War überrascht wie bewaffnet die Kroaten sind.

  65. Es gibt Zehntausende, die die AfD nicht aufnimmt, da es diese Liste gibt. Dazu zählen z.B. mindestens 30.000 Republikaner und Ex-Republikaner sowie Personen, die nur kurze Zeit in extremen Organisationen waren. Viele waren sehr jung. Soll man jemanden abweisen, nur weil er z.B. 3 Monate bei den JN war? Die Linken lachen nur darüber. Bei denen gibt es eine übergreifende Solidarität. Also: Weg mit der Liste. Ohne wenn und aber.

  66. Dabei geht es um die – bereits vollzogene – Aufnahme einer Dame in die AfD, die zuvor Mitglied bei pro Deutschland war und vor der einer der regionalen Könige der AfD so viel Angst hat, dass …

    Bitte Namen und Fakten nennen! Nicht alle hier leben zum Glück in NRW und kennen die lokalen Einzelheiten. Leute mit einer NPD-Nähe brauchen wir in der AfD NICHT! Die schaden uns mehr, als sie nützen! Leide gibt es bei den bisherigen PRO-Bewegungen ein paar davon. Es sollte Einzelfallprüfungen geben.

    Ex-Mitglieder von DIE FREIHEIT gibt es in der AfD viele. Der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge ist eines davon. DIE FREIHEIT war NIEMALS NPD-nah!!!

  67. eine Liste, wo PEGIDA mit NSU gleichgesetzt wird, ist einfach nur idiotisch. Da sind noch die alten Ängste der Petrys und Luckes vor dem Mut der Menschen zu erkennen. Diese Leute wollten doch auch nur an die Fleischtöpfe der Macht.

  68. Man schaue bitte mal bei dieser Pressekonferenz sich die Momente beginnend ab 48:26 an

    https://www.youtube.com/watch?v=vjpkCEv_djA

    Wenn auch Herr Kalbitz als Vertreter des rechten Flügels sich klar zu anderen Gruppen abgrenzt und auf die Unvereinbarkeitsliste verweist, dann sollte der Fall für den Bundesvorstand der AfD ziemlich klar und eindeutig sein.

  69. Alle AfD Mitglieder sollten den folgenden zwei Grundsätzen zustimmen: 1) Deutsche Interessen haben immer Priorität 2) der Staat ist so klein wir möglich zu halten. Das ist völlig ausreichend.

  70. george walker Nein, wer in der NPD war, für den ist der Zug abgefahren. Ein reiner Nationalismus ist doch Müll

    Nationalismus (bitte nicht mit dem National-Sozialismus verwechseln, der eine linke Ideologie ist!) bedeutet lediglich die Existenzrechte von Nationalstaaten zu verteidigen. Das bedeutet wiederum Grenzen und Einreisebeschränkungen. Keiner sagt, daß ein Nationalstaat nicht mit anderen Handel treiben kann, oder daß er nicht geringe Anzahl von Experten reinlassen kann. Der Prinzip ist allerdings – die Entscheidung wird zugunsten der Bürger gefällt. Nicht zugunsten der Konzerne, nicht zugunsten der Eliten und auch nicht zugunsten der Migranten.

  71. „CDU und SPD haben jeweils mehr als 400.000 Mitglieder. Die CSU hat 140.000 Mitglieder, und die Grünen 64.000 sowie die FDP 54.000. Die AfD ist mit mittlerweile über 30.000 Mitgliedern die kleinste der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien. Aber sie hat das politische Potential einer Volkspartei – und die ist auf Dauer nicht mit einer nur fünfstelligen Mitgliederzahl zu machen.

    Neue, qualifizierte, politikfähige Mitglieder sollten von den amtierenden Vorständen einer Partei nicht unter dem Gesichtspunkt potentieller Konkurrenz um Parteiämter und Parlamentsmandate zur Kenntnis genommen, sondern als unverzichtbare Voraussetzung für die Stärkung des eigenen politischen Lagers erkannt und begrüßt werden.“

    Die AFD, will sie Volkspartei werden und das sollte ihr Ziel sein wird sich öffnen müssen weil sie Mitglieder braucht um ihren Aufgaben gerecht werden zu können. Eine breite Mitgliedschaft ist immer gut und sinnvoll und abgrenzen sollte sich die AFD nur gegen strafrechtlich Verurteilte und nicht politisch Verurteilte.
    Die einzige patriotische Partei in der BRD muß die Heimat alles Patrioten werden können und nicht die Versorgungstation ehemaliger Altparteienmitglieder oder Postenreiter.
    Es geht hier schließlich um unser Land, unsere Heimat Deutschland und nicht um einzelne Personen die auf dem Rücken der AFD wie einst Lucke, Petry …Pretzell und deren Gefolgsleute die AFD nur nutzen wollten um sich persönlich zu bereichern.
    Die Abstimmung hier zeigt ebenso ein deutliches Zeichen das die meisten Leser hier mit überwältigender Mehrheit dieses Luckealtlast endlich loswerden wollen.
    Die AFD sollte klug genug sein das zu erkennen und dementsprechend zu handeln und nicht bis in die heutige Zeit ihren Weg vorschreiben lassen von den gescheiterten Politikclowns und Postenreitern wie Lucke, Petry und Pretzell.

    https://www.youtube.com/watch?v=PB1WY24c4fk

  72. Kommt mir bekannt vor:
    Am 11.5.2013 beschloss der Piratenparteitag in Neumarkt (BY)
    eine Unvereinbarkeitserklärung betreffend die AfD.
    Das war der Beginn des Untergangs der Piratenpartei.

    Alles klar?

  73. @vandoren
    Ich bin Patriot und kein Nationalist. Mir ist ein qualifizierter, gut integrierter Ausländer, der dieses Land liebt und Steuern zahlt näher als Claudia Roth.

  74. „Die AFD sollte klug genug sein das zu erkennen und dementsprechend zu handeln und nicht“

    Die AfD hat 6 Millionen Wähler zu halten und den Anspruch diese Zahl auszubauen. Was bringen uns 10.000 neue Wähler, die von der NPD kommen, wenn wir dadurch 100.000 bestehende Wähler wieder an CDU/CSU, SPD, FDP, Linke verlieren?

    Schlau sein. Es geht nicht darum aus einem 90 Prozent AfD-Wähler einen 100prozentigen zu machen, sondern bei CDU, SPD, Linke, FDP die AfD vor die bislang gewählte Partei zu führen. Aus CDU 60 %, FDP 58 %, AfD 55 % müssen wir AfD 61 %, CDU 60 %, FDP 58 % machen. Hier werden die Wahlen entschieden. Mit einer Öffnung nach rechts wird die AfD dies bestimmt nicht bewerkstelligen.

  75. lorbas 31. Mai 2018 at 18:53

    25. SEPTEMBER 2017 – BUNDESTAG• DEUTSCHLAND• NAZIS
    Erst 1998 kam der erste Bundestag zusammen in dem kein Abgeordneter je NSDAP-Mitglied gewesen war. Ich habe mich oft gefragt, wo die Nazis nach 1945 denn hin waren?(…)

    * * * * *

    Es gab halt zu wenig „Unbelastete“! Viele waren gefallen. Im alliierten Bombenterror umgekommen, in russischer Gefangenschaft oder auf den Rheinwiesen elendiglich verreckt!
    *
    Ich wurde von einem Pfarrer, der aus Schlesien „kam“, und in der Partei war, getauft und konfirmiert. Mein Volksschullehrer in den 1950ern war ebenfalls mal Mitglied in der NSDAP. Diese Männer hab ich als anständig und integer in Erinnerung. Streng aber gerecht! Etwas parteipolitisch „Nationalsoziales“ war in ihrer Erziehung nicht zu erkennen. Eher treffen die Unterrichtsfächer NATURKUNDE – HEIMATKUNDE – GEMEINSCHAFTSKUNDE bei einer Beurteilung zu. Das waren doch keine Ummenschen damals, die die NSDAP als „letzte Rettung“ gewählt haben. Einfach mal schaun, wie’s damals hier aussah, auch was „state of the art“ in unseren Nachbarländern war. Und mal einen Blick in das Parteiprogramm riskieren! Wer kann da widersprechen? Die heute laut aufjaulenden sog. ANTIFASCHISTEN – und andere Gutmenschen – wären damals lauthals in vorderster Front mitmarschiert!
    Es ist einfach nur noch lächerlich, was sich hier nach über siebzig Jahren und drei Generationen später abspielt. Es wird immer schlimmer – und das hat Methode. Es zählt zur Gehirnwäsche, d.h. es ist tatsächlich Feindpropaganda. Weil es herrscht immer noch Waffenstillstand und einen Friedensvertrag haben wir auch noch nicht!

  76. @ Der boese Wolf 31. Mai 2018 at 20:14:

    Die real exisistierenden Nazis sind neben Islamnazis vor Allem Grüzis, grünnationale Sozialisten.

    Aha.

    Grünnationaler Sozialismus äußert sich z.B. durch Forderungen wie „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland muss von innen ausgedünnt und von außen eingeheht werden“.

    Oder zum Beispiel

    „Das shithole DE gehört zugeschissen“ oder

    „Dieses versiffte Drecksvolk hat den Untergang verdient“

    oder die freudige Erwartung darauf, dass deutsche Frauen von Moslems und Negern vergewaltigt werden? Wobei noch genüsslich detailliert beschrieben wird, welche Sexualpraxis diese Völkerschaften angeblich bevorzugen.

    Jetzt nur mal als ganz kleine Auswahl („site:pi-news.net untergang verdient “ in der Google-Suchmaske ergibt über 10 Seiten Ergebnisse)

    Man könnte ja mal eine Sammlung anlgen und bei den Grünen anfragen, ob sie solche Personen nicht anschreiben und ihnen einen Posten als Parteisprecher anbieten wollen. (Und nein, ich bin natürlich nicht so bösartig, das zu tun).

  77. george walker Ich bin Patriot und kein Nationalist. Mir ist ein qualifizierter, gut integrierter Ausländer, der dieses Land liebt und Steuern zahlt näher als Claudia Roth.

    Das heißt, Sie sind für Open Borders. Durchgefallen.

  78. Die Abgrenzungsliste hat ihre Berechtigung und so soll sie auch bleiben.

  79. Über 80 % sind gegen die Unvereinbarkeitsliste die von Lucke und Konsorten eingeführt worden!
    Wo ist Lucke heute mit seiner anbiedernden Politik im politischen Nichts verschwunden!
    Das zeigt das er den falschen Weg ging und es nicht verstanden hat daran ist er zu recht letztendlich gescheitert.

    Die AFD kann und sollte sich nicht aktiven Patrioten verschließen schon aus Eigennutz, die AfD braucht Aktivisten und Ideengeber und darf nicht zum Altherrenclub der ehemaligen gescheiterten Altparteienwähler und Postenjäger werden, das sind die wahren Gegner der AFD nicht aufrechte Patrioten und die Leser hier bei PI sehen es zu über 80 % genauso das diese unseelige Unvereinbarkeitsliste weg muß und zwar so eher desto besser. Die AFD braucht ihr eigenes Profil das sich deutlich von den Altparteien unterscheiden muß nur das hoffiert der Wähler dazu noch mehr Medienpräsenz in eigenen alternativen Medien dann läuft die Sache von ganz alleine. Eine Volkspartei sollte über 100 000 Mitglieder haben und sich nicht wie jetzt mit 30 000 zufrieden geben sondern sich viel höhere Ziele selber setzen.
    Jeder Patriot muß und sollte seinen Platz in der AFD haben keinem darf die Tür verwehrt werden sich für Deutschland politisch und demokratisch zu angagieren!
    Nur so wird die AFD zur Volksbewegung und wird Veränderungen erreichen können nur so, ich hoffe die Spitzen der AFD erkennen das und machen sich frei von weichgespülten Postenjägern und Leuten die wie Petry und Pretzell die AfD nur nutzten um sich selber zu bereichern.

  80. @ vandoren 1. Juni 2018 at 11:25

    george walker Ich bin Patriot und kein Nationalist. Mir ist ein qualifizierter, gut integrierter Ausländer, der dieses Land liebt und Steuern zahlt näher als Claudia Roth.

    Das heißt, Sie sind für Open Borders. Durchgefallen.

    Das von dir Zitierte ist ein ganz fieser Taschenspielertrick, um nette konservative Hasenfüße („Nein, etwas, das mit N anfängt, will ich nicht sein, man weiß ja, wohin das geführt hat„) für Open Borders zu ködern. Und tatsächlich kennt ja nun vermutlich auch wirklich jeder einen Ausländer, den er sympathischer findet als Claudia Roth oder sonst eine Hassfigur. Es ist vollkommen normal, dass man manche Landsleute nicht ausstehen und mit einem Ausländer befreundet sein kann.

    ABER: Das hat nichts damit zu tun, wem dieses Land gehört.

    Deutschland ist die Heimat der Deutschen und nicht das Wohnzimmer von George Walker, in dem er mit ihm genehmen Steuerzahlern aus aller Welt Wohltätigkeitspartys zu Gunsten der Finanzoligarchie feiert.

  81. wir machen seit über 3 Jahren die wöchentlichen Bärgida Demos in Berlin. Da hieß es vom ersten Tag an, der Verfassungsschutz schaue hin. Es ist verständlich, das sie AfD den Verfassungsschutz draussen halten muss, da sonst alle öffentlich Bediensteten die Partei verlassen müssten. Somit hat der Staat ein prächtig funktionierendes Instrument, um die Patrioten dauerhaft zu spalten.
    Es mag also notwendig sein, das die AfD viele Patrioten nicht reinlässt.
    Es war aber nicht notwendig, dass der Berliner AfD Landesvorsitzende vor 2 Wochen kurz vor der großen Demo meinte, der Presse erklären zu müssen, dass Bärgida und IB unerwünscht seien. Hätte er einfach geschwiegen, wärs gut gewesen. Hat er aber nicht. Solche Leute verraten die patriotische Bewegung in Deutschland.

  82. Wendet sich die AFD von den Patrioten ab wird sie nie eine Volksbewegung werden können der Patriotismus ist das bindende Glied das sichtbar in der AFD zu sehen sein muß.
    Ausgrenzen von patriotischen Aktivisten kann und wird nicht der Weg sein und stattdessen uneingeschränkt Altparteienmitglieder aufnehmen was soll sich denn damit bitte ändern können?
    Die AFD muß die Realität erkennen und sich deutlich von den Altparteien abwenden und sich niemals denen andienen denn das wäre das Ende der Partei und wer das will das sollte jeden klar sein. Es sind also nicht patriotische Aktivisten die die AFD gefährden sondern die harmlos scheinenden ehemaligen Altparteienmitglieder die als Glücksritter oder U-Boote in die AfD einsickern wollen, das gilt es zu erkennen!

  83. @ george walker 1. Juni 2018 at 00:13

    …wer in der NPD war, für den ist der Zug abgefahren.

    Sehe ich nicht so. Auch Leuten, die ihre Mitgliedschaft in solchen Parteien überdacht und sie verlassen haben, muß ein politischer Neuanfang in einer demokratischen Partei doch möglich sein.

    Ein reiner Nationalismus ist doch Müll siehe Arbeitsteilung und Freihandel (wo kommt das Benzin für ihr Auto denn her?), dieser Blog weist einen englischen Namen auf und endet auf „net“.

    Eine nationale Einstellung hat an sich nichts mit dem braunen Sozialismus derer zu tun, die die Nation letztlich nur für die zugehörige Ideologie eingespannt haben. Globalisten und Transatlantiker gehören nicht zur Lösung, sondern zum Problem. Wer die haben will, wird bei den Altparteien bereits reichlich fündig und braucht dazu ganz gewiß keine AfD, um deren Vorstellungen zu verwirklichen.

  84. @ george walker 1. Juni 2018 at 00:13

    …wer in der N*D war, für den ist der Zug abgefahren.

    Sehe ich nicht so. Auch Leuten, die ihre Mitgliedschaft in solchen Parteien überdacht und sie verlassen haben, muß ein politischer Neuanfang in einer demokratischen Partei doch möglich sein.

    Ein reiner Nationalismus ist doch Müll siehe Arbeitsteilung und Freihandel (wo kommt das Benzin für ihr Auto denn her?), dieser Blog weist einen englischen Namen auf und endet auf „net“.

    Eine nationale Einstellung hat an sich nichts mit dem braunen Sozialismus derer zu tun, die die Nation letztlich nur für die zugehörige Ideologie eingespannt haben. Globalisten und Transatlantiker gehören nicht zur Lösung, sondern zum Problem. Wer die haben will, wird bei den Altparteien bereits reichlich fündig und braucht dazu ganz gewiß keine AfD, um deren Vorstellungen zu verwirklichen.

  85. @KarlS

    Zitieren Sie bitte richtig. Es war vor allem Herr Kalbitz der sich sehr klar von IB und Bärgida distanziert hat. Menschen, die dort mitmachen können ja AfD wählen, aber halt nicht Mitglied in der Partei werden.

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