Anschließend flohen die beiden „Geflüchteten“

Dortmund: „Männer“ rauben Radfahrer aus – wo war Sherlock Holmes?

Von JEFF WINSTON | Gepriesen sind die Radfahrer. Aber die multiethnischen Verwerfungen des Großen Sozialexperiments auf dem Rücken der Deutschen gehen auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Seit 2015 kommt es zu immer mehr brutalen Überfälle auf „Radfahrende“ – um es auch hier einmal genderneutral auszudrücken.

Am Freitagabend trafen diese „Verwerfungen“ in der absolut prekären „Heroldstraße“ einen Radfahrer*In. Er wurde von „zwei Männern“ von seinem Zweirad geworfen und dann ausgeraubt.

Der 33-Jährige Dortmunder war mit seinem Fahrrad auf der (menschlicher?) „Unrat-Heroldstraße“ in Richtung Münsterstraße unterwegs. Etwa in Höhe der dortigen Grundschule „schubste ihn jemand“, so dass der 33-Jährige vom Rad stürzte. Als der Dortmunder verletzt am Boden lag, hielt ihn einer der Tatverdächtigen fest, ein anderer raubte dem „Verunfallten“ die Geldbörse aus der Westentasche. Anschließend flohen die beiden „Geflüchteten“ in Richtung Münsterstraße.

„Kommt Zeit, kommt Rad“

Laut Angaben des Zeugen waren beide Tatverdächtigen etwa 21 Jahre alt, „südländischer Herkunft“ und dunkel gekleidet. Einer war etwa 172 cm groß, der andere zwischen 180 und 190 cm. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter (0231) 132-7441 – oder auch nicht – es wird sowieso nichts nützen, da keiner der „Südländer“ jemals zur Verantwortung gezogen werden wird.

„Sherlock“ Benedict Cumberbatch schlägt „Cyclist-Muggers“ in die Flucht

Ganz anders in London: Dort schlug am Wochenende der geniale Oscar-Nominee und „Sherlock Holmes“-Darsteller Benedict Cumberbatch, 41, höchstpersönlich vier rabiate Räuber in die Flucht, die soeben einen „Deliveroo-Essenslieferanten“ auf seinem Rad mit gleicher Masche überfielen.

Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch hat dabei seine Qualitäten als „Sherlock Holmes“ auch im echten Leben gezeigt, die plündernde Paki-Gang hatte gegen ihn nicht die geringste Chance: Der „radfahrende“ Essenslieferant wurde – ebenfalls am Freitagabend – von vier Südländern in London überfallen und zusammengeschlagen, als Cumberbatch und seine Ehefrau zufällig mit einem Taxi vorbeifuhren.

Möglicherweise waren die Ramadan-Räuber ausgerechnet am halalen Freitag durch die haramen Gerüche aus der Essensbox mitten in der islamischen Fastenzeit angelockt worden. Cumberbatch stoppte das Taxi und ermittelte mit beiden Fäusten.

Der erstaunte Taxifahrer in „The Sun“: „Benedict war beherzt, mutig und selbstlos. Wenn er nicht eingegriffen hätte, wäre der Radfahrer wohl schwer verletzt worden.“ Auch der Taxifahrend habe dem Opfer geholfen und die Täter verjagt, aber Cumberbatch „hat das meiste getan, um ehrlich zu sein“. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Überfall in der Straße.

Merkel: Angst war noch nie ein guter Rad-Geber – Polizeibekannte Flüchtlinge

Seit 2015 häufen sich Überfälle auf Radfahrer und vor allem Radfahrerinnen in Deutschland. Ende April raubten „mehrere polizeibekannte Flüchtlinge“ zwei Radfahrer (46 und 56 Jahre) im Berliner Tiergarten aus. Die Zweirad-Opfer wurden von den südländischen Angreifern geschlagen und mit Messern attackiert worden. Zwei der „schutzbedürftigen“ Täter sind noch minderjährig.

Sie umringten gegen 1 Uhr nahe der Löwenbrücke die beiden Männer, traten und schlugen auf sie ein. Einer der Angreifer drohte mit einem Messer und forderte die Herausgabe der Mobiltelefone. Mit dem erbeuteten Handy flüchtete die Gruppe aus sechs bis sieben jungen Männern, nachdem die Pedalisten lautstark um Hilfe geschrien haben. Dem 46-Jährigen gelang es wenig später, sein Telefon zu orten.

Am S-Bahnhof Tiergarten konnten Fahnder daher drei „asylsuchende“ Tatverdächtige (16, 17 und 18 Jahre) festnehmen – der 18-Jährige hatte das entwendete Smartpone und ein Messer dabei. Alle drei Merkel-Orks stammen aus Afghanistan, zwei haben angeblich keinen festen Wohnsitz. Da sie bereits durch vielfältige Gewalttaten am Alexanderplatz aufgefallen sind, übernahm die Soko „Alex“ die Ermittlungen.

Effektiver wäre im tumben Berlin allerdings die Soko „Dr. Watson und Sherlock Holmes“!




Berlin: Araber attackieren jüdischen Mitbürger wegen Handy-Song

Von JOHANNES DANIELS | Wie nennt man die Summe „tausender Einzelfälle™“ gegen jüdische Mitbürger in Deutschland ? Ausgeübt und gedeckt durch das Israel-verachtende Merkel-Regime mit seinem Alt-Kommunisten, Uran-Iran– und Mörder-Palästinenser-Freund Frank-Walter Steinmeier an der Spitze? Ganz klar, „Islamischer Judenhass“ – und der immer gut getarnte faulig-giftige Steinfisch stinkt vom Kopf her – und zwar gewaltig.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag warteten am prekären Bahnhof Zoo ein jüdisch-stämmiger und zwei deutsche 17-jährige auf die U9. Dabei spielte das Handy des 17-jährigen Berliners den Song „Tel Aviv“ von Omer Adam – ein Verbrechen in den Augen vieler Willkommens-Gäste mitten in Berlin. J. ist Jude und hat Familie in Israel, das Partylied feiert das weitgehend freie Leben in der israelischen Mittelmeer-Metropole. Es ist ein Lied der Versöhnung und ist sogar von arabisch-israelischem Slang durchzogen.

Berlin: Aus Versöhnung wird Verhöhnung!

Bedauerlicherweise erkannten auch drei muslimische junge Männer den israelischen Hit und verfolgten die jüdischen Jugendlichen unverzüglich. Die wahrscheinlich vom Ramadan Ausgedürsteten fragten den 17-jährigen Handybesitzer, ob er Jude sei, was er bejahte. Als die jungen Männer sagten, sie seien aus Gaza-Stadt, erwiderte J., es täte im leid, wenn er sie mit dem Lied beleidigt habe.

Zurück auf dem Bahnsteig eskalierte die Situation weiter. Die arabisch-stämmigen Neu-Berliner setzten an, den Israeli in die Gleise zu stoßen. Überwachungskameras nahmen den lebensgefährlichen Angriff auf. Daraufhin schritt F., ein deutscher Nichtjude, ein. Die islamischen Willkommensgäste riefen: „Du Scheiß-Alman hast hier nichts zu sagen“, drückten ihn brutal an die Wand und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. („Alman / Almaniin“ steht für Deutscher auf arabisch)

  1. (16), eine Freundin der Attackierten, die auch auf dem Bahnsteig war, wollte schlichten. S.: „Die sagten: ‚Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?‘“

Erst als die Polizei im Anmarsch war, ergriffen die „Geflüchteten“ die Flucht. Sicherheitsleute der Bahn, die schon vor Ort waren, nahmen die Verfolgung allerdings nicht auf wegen solch einer kleinen antisemitischen Verwerfungs-Lappalie im bunten Berlin.

Israelische Medien berichteten bereits über den Vorfall. Der so genannte „Staatsschutz“ ermittelt angeblich derzeit wegen schwerer Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Todesdrohungen – wie immer wird das Verfahren wegen Arbeitsüberlastung eingestellt werden in Berlin und Karlsruhe. Mit Ausnahme von BILD und B.Z. halten sich die deutschen „Qual“-itäts-Medien allerdings vornehm zurück im Vorfeld des Treffens zwischen Musel-Migrations-Matrone Merkel und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Montag, um nicht noch mehr Öl ins Feuer des diplomatischen Desasters zu schütten.

„Putting out Fire with Arab Gasoline“ – noch mehr arabische Gürteltiere nach Berlin

Angesichts der deutschen Medienberichterstattung über den antisemitschen „Einzelfall“ zeigt sich immer mehr, dass alle „Konzertierten Aktionen gegen Antisemitismus“ in der Bundesrepublik bloßer Aktionsmus sind. Denn wie bekämpft das Merkel-Regime die zunehmenden Angriffe auf jüdusche Mitbürger in Deutschland? Ganz einfach – indem es jährlich zukünftig mindestens weitere 200.000 Steinzeit-Muslime auf Steuerzahlerkosten importiert und voll versorgt.

„Putting out Fire with Gasoline“ ist kein Schildbürgerstreich aus einer Biedermann-und-die-Brandstifter-übertreffenden Realsatire – es ist die einzige derzeitige politische Handlungsmaxime der vereinigten Volksblender in der Bundesrepublik Deutschland. Soweit ist es wieder gekommen in unserem Land, in dem nicht nur Mia-Maria-Mireille-Maurice-und-Melanie, sondern auch jüdische Mitbürger bis vor kurzem gut und sicher lebten.

Und täglich grüßt das Gürteltier

Erst im April wurde der 21-jährige Adam Armoush in der Nähe des Helmholtzplatz mitten in „Prenzlauer Berg“ angegriffen, weil er auf offener Straße eine jüdische „Kippa“ trug, PI-NEWS berichtete mehrfach und als erste mit Hintergrund-Details. Adam ist Israeli – er wollte demonstrieren, wie sicher / unsicher die Bundeshauptstadt für jüdische Mitbürger ist. Kaum auf der Straße, wurde er von einem syrischen „Geflüchteten“ attackiert. Der Täter schlug mit einem Gürtel auf den Kippaträger ein und beschimpfte ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch „Jude“). Der Attackierte war in Begleitung eines 24-Jährigen, beide trugen eine Kippa, die kreisrunde Kopfbedeckung männlicher Juden.

Adam Armoush folgte dem „schutzsuchenden“ Schläger, doch dieser hatte plötzlich eine abgebrochene Flasche in der Hand und setzte zum Angriff an. Eine 24-jährige Zeugin griff ein und verhinderte, dass es zu weiterer Gewalt kam. Danach floh das Angreifer-Trio in Richtung Lychener Straße. In dem Video war auch zu hören, wie das „Opfer“ dem „Schläger“ ziemlich cool nachruft: „Jude oder nicht Jude – du musst damit klarkommen!“

In Berlin hat sich die Zahl der bei der Polizei gemeldeten antisemitisch motivierten Taten seit 2015 verdoppelt. An den „Berliner Schulen gegen Rassismus“ werden Kinder jüdischen Glaubens regelmäßig ohne jedwede Konsequenzen gemobbt und malträtiert. Brennende David-Sterne, Israelische Fahnen, Allahu Akbar-Rufe und islamische Anschläge auf Synagogen sowie gewalttätige „Yahudi“-Angriffe sind im ehemaligen „Reichskristallnacht- und Wannsee-Konferenz- Berlin“ nun immer öfter an der Tagesordnung, geahndet werden sie kaum. Sie sind mittlerweile ein fester Bestandteil der islamsubmissiven deutschen Willkommenskultur geworden.

Antifa und Intifada im Kampf gegen „Jüdische Faschisten“

Ein gewohntes Bild im Merkel-Berlin sind mittlerweile auch vereinte Intifada & Antifa-Attacken im Zuge von so genannten „Friedens-Demonstrationen“. Dabei werden traditionell neben Hass-Parolen gegen Juden auch jüdische Mitbürger angegriffen, ironischerweise als „Faschos“ beschimpft und „Lang lebe Hamas“, „Free Gaza“ – und etwas sperrig – „Nieder mit Deutschland – und für den Kommunismus“ skandiert. Strafrechtliche Konsequenzen im rot-grünen Berlin sind dabei „mit Sicherheit“ keine zu erwarten!

Tagesspiegel: „Unklar ist, wer die Täter sind“

Aber auch der „tageslügel“ mutmaßt noch über die Quelle der sich seit einigen Jahren steigernden antijüdischen Gewalt und hat bereits eine erste „heiße Spur“:

„Unklar ist, weshalb es zu einer Steigerung kam; ebenso wenig ist in vielen Fällen bekannt, wer die Täter sind: Genaue Analysen dazu fehlen. Von Lehrern, Polizisten und Sozialarbeitern heißt es, man nehme an, die Steigerung der Vorfälle hänge auch damit zusammen, dass in der Stadt nun mehr Einwanderer aus dem Nahen Osten lebten“.

Levi Salomon vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus JFDA teilte im April mit: „Es ist unerträglich anzusehen, dass ein junger jüdischer Mann auf offener Straße im gut situierten Berliner Stadtteil Prenzlauer-Berg angegriffen wird, weil er sich als Jude zu erkennen gibt. Das zeigt, dass jüdische Menschen auch hier nicht sicher sind. Nun sind Politik und Zivilgesellschaft gefragt. Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr – es muss gehandelt werden.“

AfD-Initiative zur fälligen Anerkennung der israelischen Hauptstadt

Inwieweit den „Sonntagsreden“ der gleichgeschalteten Parteien tatsächlich Taten – die manche importierte Neubürger beunruhigen können – folgen werden, ist abzuwarten. Wie ernst ist es der Bundesregierung tatsächlich mit ihren neuerlich angekündigten antisemitischen und pro-jüdischen Bestrebungen? Ein erster Gradmesser dazu war die einfache Anfrage des außenpolitischen Sprechers der AfD, Petr Bystron, an das deutsche Außenministerium unter Heiko Maas:

„Wie lautet die von Deutschland anerkannte Hauptstadt Israels? – Bitte nur eine Nennung“.

Niels Annen (SPD) und Staatsminister im Auswärtigen Amt, konnte in seiner Replik an Bystron die einfache Telefon-Joker-Frage leider nicht hinreichend beantworten, nach seinen Ausführungen unter Bezugnahme der UN-Resolution 478 von anno 1980 heißt sie:

„Verletzung des Völkerrechts“!




Video: Pegida Dresden mit Michael Stürzenberger

Montag ist Pegida-Tag und bei schönstem Frühlingswetter gibt es natürlich auch wieder einen Livestream aus der „Hauptstadt des Widerstands“. Themen gibt es diesmal mehr als genug: BAMF-Skandal, das Unrecht gegen Tommy Robinson, Martin Sellner und die IB, Gauland, etc. Mit dabei als Redner ist heute nach längerer Zeit mal wieder PI-NEWS-Stammautor Michael Stürzenberger, der unter anderem über die aktuellen Gerichtsprozesse und die Löschung seines Youtube-Kanals berichten wird. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen – und nicht vergessen: Das nächste Mal selber LIVE vor Ort mit dabei sein!




Opa Postbote vs. Opa Gauland… and the Winner is AfD/Deutschland!

Von PETER BARTELS | Franz Josef Wagner ist der Postbote von BILD. Er trägt die Briefe nicht nur aus, er schreibt sie sogar selbst: “Lieber Boris Becker,” … “Liebe Polizistin im IC 2406,” … “Lieber Strohhalm,” … Heute hat er einen an den AfD-Chef gestammelt: “Lieber Alexander Gauland (77),“

[…] Sie sind der bösartigste Opa der Welt. Sie erzählen die schlimmsten Märchen. “Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss”. Mehr als 50 Millionen Tote sind für Opa Gauland ein Vogelschiss.

Bei einem Opa, der so etwas sagt, rufen wir die Krankenschwester. Ich denke, wir müssen Alexander Gauland helfen. Er sieht zwar aus wie ein Opa, er hat ein Tweet-Jackett an und eine Krawatte.

Aber dort, wo er hingehört, quasseln alle Leute wirres Zeug. Ich bin der Kaiser von China, ich bin Sisi, ich bin Pelé. Alexander Gauland ist ein Opa, um den wir uns sorgen müssen.

Wer den Franz Josef Wagner kennt, wie unsereiner, muß sich wirklich Sorgen machen – um IHN: “Franzl” ist 75, ist also schlappe zwei Jahre jünger als Gauland. Das Schlimme: “Opa Franz Josef” sieht in Wahrheit deutlich älter aus als “Opa Gauland”. Okay, “Opa Gauland” hat hin und wieder seine Depri-Phasen. Dafür hat er ein kleines Medizin-Köfferchen. Opa Wagner dagegen liegt seit ewig jede Nacht in der Grappa-Gruft. Ihm hilft nur noch die große Theke in der Berliner Paris Bar. Lull und Lall bis der Morgen graut. Dann die Schreibmaschine, natürlich längst Laptop genannt. Und da sucht er wie immer nach dem einen, dem einzigen “guten ersten Satz”.

Ganz früher am liebsten bei Hemingway. Bis er mal am Nachbartisch auf dem Pariser Boulevard den linken Philosophen Jean-Paul Sartre Gauloises rauchen sah … Aber auch Wagners Büchlein danach, “Brief an Deutschland”, kam nicht in die erträumte SPIEGEL-Bestsellerliste. Obwohl sogar ZEIT-Chef Gianni di Lorenzo mit einer Wortspende half. Denn als die BILD-Chefs “Rambo & Django” den Hemingway-Preis bekamen, erholte der Franzl sich erst etwas aus der Knirsch-Ohnmacht, als Kohls Journaillen-Jongleur Fritzenkötter ihm via Bauer-Verlag die “Goldene Feder” verlieh.

Die hatten vor ihm immerhin schon “Edelfedern” wie Otto Waalkes, Helmut Lotti und Kai Diekmann bekommen. Gut, der eine hatte Humor, der andere knödelte aus dem Hals. Der Kaischie konnte zwar auch keinen Satz geradeaus schreiben, aber er war wenigstens Trauzeuge vom Kanzler der Einheit. Ach, wie freute sich der Franz Josef Wagner in dieser Nacht in der feinen Hamburger Handelskammer, blies den Qualm der Gauloises in den Sternenhimmel, hauchte heiser: “Die Goldene Feder!! Das hört sich doch gut an, Peter, oder? Ja, Franzl, jedenfalls viel besser als Frauke Ludowig von RTL ….“

Der Franzl schreibt immer noch Briefe …

“Lieber Boris Becker”: “Trennung von Lilly, Deiner zweiten Ehefrau … Du kommst mir vor, wie einer, der die Treppe hinunterfällt. Stufe für Stufe: Scheidung von Deiner ersten Frau, Besenkammer-Affäre, Steuerbetrug, Millionen-Schulden. Es ist, als hätten die Götter Dich verflucht. Armer Boris, arme Sau!“

“Liebe Polizistin im IC 2406”: “Ein Mensch ist ein Mensch, auch wenn er ein Messer hat … Sie haben einen Menschen erschossen. Es ist furchtbar. Sie sind eine tolle Polizistin.”

“Lieber Strohhalm”: “Man schließt die Augen und ist plötzlich 5, wir alle nuckelten am Strohhalm. Wenn wir Kinder gewußt hätten, dass Wale, Delfine sterben … Aber wir wußten nichts von Plastik. Der Strohhalm war das Glück zum Gaumen … Es gibt eine seltsame Redewendung in Deutschland. Sie heißt “Nach dem rettenden Strohhalm greifen”. Ja, tun wir es! Nuckeln wir nicht mehr an Plastik-Strohhalmen.“

Heute also Opa Wagner versus Opa Gauland…

Natürlich weiß der greise Franzl, dass der adenauerjunge Gauland mit den 12 Jahren “Fliegenschiss” der 1000-jährigen deutschen Geschichte mindestens so recht hat wie Bismarck mit der Einführung der Rente … Willy Brandt mit dem Kniefall in Warschau … Gorbatschow mit dem Satz “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.”

Aber das alles weiß Franz Josef Wagner nicht mehr. Sonst wüßte er, dass es den Strohhalm zwar schon vor 4000 Jahren gab, der Plastik-Strohhalm in seiner Kindheit aber noch nicht mal erfunden war.

Wer zu spät wach wird, den bestraft der Grappa. Oder ein “Opa” von der AfD. And the winner is … Deutschland!!

PS: Ganz früher hat der Franz Josef Wagner auch mal “Liebe Frau Merkel” wie ins Poesiealbum gehaucht: “Ich mag Sie …“ Seitdem trinkt sie mit Friede und Liz regelmäßig Tee. Aber das ist eine andere Geschichte …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Kölner Raserszene immer aggressiver

Die Kölner Raserszene wird immer aggressiver. Die vielen, oftmals völlig unbeteiligten Toten und Schwerverletzten in der Vergangenheit haben zu keinem Umdenken bei den Tätern geführt.  So haben sich trotz der verstärkten Bemühungen der Polizei am Wochenende wieder mehrere illegale Rennen ereignet. Beim Einschreiten von Polizeibeamten im multikulturell bereicherten Köln-Ossendorf kam es dann auch noch zu spontanen Solidarisierungsaktionen von Anwohnern mit den kriminellen Rasern. (Den ganzen Artikel gibt es auf rutwiess.blog zu lesen, dem „neuen politischen Meinungsblog für Köln“)




Warum provoziert Gauland?

Von MANFRED ROUHS | Die Äußerung des AfD-Bundessprechers Alexander Gauland, 12 Jahre NS-Diktatur seien ein „Vogelschiss“ in 1.000 Jahren größtenteils erfolgreicher deutscher Geschichte, haben nicht nur einen Sturm der Entrüstung im massenmedialen sowie im etablierten Politik-Betrieb, sondern auch eine kontroverse Debatte innerhalb des freiheitlichen politischen Spektrums in Deutschland ausgelöst.

Besonders scharf ging der AfD-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt mit seinem Fraktionskollegen ins Gericht. Er entschuldigte sich auf Twitter „bei allen jüdischen Mitbürgern und den Opfern des Naziregimes sowie deren Familien, für diese unglaubliche Bagatellisierung durch unseren Parteivorsitzenden.“ Und die als konservativ und AfD-nah geltende Wochenzeitung „Junge Freiheit“ nennt Gaulands Äußerung „eine verstörende Entgleisung“.

Nun ist aber Alexander Gauland nicht nur ein wichtiger politischer Motor der AfD, sondern auch ein politikerfahrener Mensch. Das wirft die Frage auf: Warum provoziert Gauland?

Antwort: Aus Kalkül.

Die AfD-Bundestagsfraktion macht in den Ausschüssen eine gute Sacharbeit. Aber davon erfährt die Öffentlichkeit nichts. Denn die Massenmedien verschweigen differenzierte Stellungnahmen, klug formulierte Anfragen und feinsinnige Redebeiträge von AfD-Volksvertretern, während sie vergleichbare Aktivitäten der Mandatsträger anderer Bundestagsfraktionen regelmäßig der Öffentlichkeit mitteilen. ARD, ZDF, RTL & Co. würden die AfD totschweigen, falls deren Exponenten nicht immer wieder auch einmal provozieren würden.

Alice Weidel hat von Alexander Gauland gelernt – und der vielleicht von Donald Trump? Als sie kürzlich in der Haushaltsdebatte über „Kopftuchmädchen“ sprach, war der Eklat offenbar geplant – und er funktionierte. Hätte sie nur eine kühle Debatte über Zahlen geführt, wären sie öffentlich wahrscheinlich nicht einmal als Fußnote zur Kenntnis genommen worden.

Daraus entstünde sodann beim Wähler der – sachlich falsche – Eindruck von Untätigkeit. Und wer wie untätig wirkt, wird nicht wiedergewählt.

Fazit: Ohne gelegentliche Provokationen – oder hilfsweise eine erhebliche Veränderung der deutschen Medienlandschaft, die derzeit nicht in Aussicht steht – wäre die AfD über kurz oder lang politisch weg vom Fenster.

PI-NEWS-Umfrage:
 

War es richtig, dass sich Gauland in dieser drastischen Form geäußert hat?

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Was uns eine Zahnbürste sagen kann

Was kann uns eine Zahnbürste sagen? Eine ganze Menge. In der Sendung DAS!, die regelmäßig im Vorabendprogramm des NDR läuft, war am Sonntag der Nachhaltigkeitsexperte Aleksandar Jovanovic zu Gast. Er bewarb (im Video ab Minute 27:32) den mit seiner Frau Clelia Sarto zusammen betriebenen „Youtube-Kanal für Nachhaltigkeit“.

Sarto stellte bei der Gelegenheit im NDR diverse Gegenstände vor, mit denen die doofen interessierten Zuschauer ihr Konsumverhalten überdenken sollten, nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Sie zog eine Zahnbürste mit Bambusgriff aus ihrem Fundus und präsentierte sie dem verdutzten NDR-Zuschauer als Lösung für Nachhaltigkeit. Sarto wörtlich (28:44):

Absoluten Knaller finde ich persönlich ja – Bambuszahnbürsten. Das kann man sehr gut sehen: an dieser Zahnbürste ist der Stiel aus Bambus gefertigt, die Borsten sind aus Nylon. Das bedeutet [zeigt auf den Stiel]: Das könnt ihr komplett in die Biotonne treten. Das [zeigt auf die blauen Nylonborsten] müsstet ihr einmal abschneiden, in die Recyclingbox. Perfekt!

„Ja, total gut nachzuvollziehen“, bestätigt Moderatorin Bettina Tietjen sofort. Und jetzt aber zurück zur eingangs gestellten Frage, was uns Sartos Zahnbürste zeigen kann:

1. Clelias Mülltrennung ist noch nicht wirklich ausgreift, der Rat, die Borsten abzuschneiden und Borsten und Stiel dann getrennt zu entsorgen, greift zu kurz. Denn was ist mit den Borstenresten aus Nylon, die dann immer noch tief im umweltfreundlichen Bambusgriff verbleiben und nach dem Verrotten im Ökokompost stecken?

2. wird  der Bambus für die Bürsten-Griffe vermutlich nicht in Norddeutschland angebaut und muss also weite Strecken mit Schiff oder Flugzeug zurücklegen, um in Deutschland seine ökologische Wirkung zu entfalten. Gibt es keine Alternativen aus heimischen Hölzern?

3. Warum stellt diese Fragen zu dem besonders ausgesuchten Öko-Artikel (mit Idiotiefaktor) nicht die Moderatorin Bettina Tietjen? Ist sie schlicht zu blöd, dass ihr das nicht auffällt? Könnte man das nicht zumindest vorher kritisch hinterfragen?

4. Nein, könnte man nicht. Denn es interessiert überhaupt nicht. Schuldig gemäß dem geltenden Öko-Schuldkult, dem zweiten tragenden in Deutschland, kann nur der doofe Michel vor dem Fernseher sein, niemals die Macher der Sendungen mit Sendungsbewusstsein dahinter.

Es gilt, dieses Narrativ – unabhängig vom Inhalt – vor dem Zuschauer, vor den Kollegen und vor sich selbst aufrechtzuerhalten. Denn es geht um eine Menge Geld, das man mit ehrlicher journalistischer Arbeit in Deutschland nicht mehr verdienen darf, jedenfalls nicht als Feigling. Und da muss man sich eben mit anderen Dingen behelfen.

Und das ist die Lehre Nummer 5, von der Öko-Zahnbürste mit dem Bambusgriff und den Nylonborsten.




Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen?

BAMF! Dieses Kürzel, das spätestens seit der Ausrufung der Willkommenskultur jedem Deutschen vertraut ist, klingt nicht nur, als hätten Comiczeichner die akustischen Folgen einer Verdauungsstörung darstellen wollen. Die Behörde steht jetzt auch im Mittelpunkt eines Skandals, der immer weitere Kreise zieht.

Natürlich ist das Amt daran nicht unschuldig, aber entsprach das schnelle unkontrollierte Durchwinken von Zuwanderern nicht genau dem politischen Willen der „Wir schaffen das“-Kanzlerin? Die Signale aus der Führungsetage der Bundesrepublik waren doch unmissverständlich: Alle ankommenden Zuwanderer sollten ins Land gelassen und so schnell wie möglich aufgenommen, untergebracht, versorgt und betreut werden. Abweisungen an der Grenze sollte es nicht mehr geben, Abschiebungen gab es ohnehin nur in homöopathischen Dosen, es sollte also keiner draußen bleiben.

Wozu sich in einem solchen Klima mit langen Prüfverfahren aufhalten? Warum sich kleinkrämerisch an Recht und Gesetz halten, wenn doch die Bundesregierung das Recht für Zuwanderung einfach außer Kraft setzte? Kanzlerin Angela Merkel höchstselbst hatte erklärt, sie wolle, dass aus der illegalen Einwanderung eine legale Einwanderung werde. Wie hätten die Mitarbeiter des BAMF das wohl verstehen sollen?

Doch heute will davon keiner mehr etwas wissen. Heute ist das BAMF an allem schuld. Und hochmögende Politiker und Meinungsbildner erklären trotz des früheren Kanzlerinnenworts, dass es gar keine illegale Masseneinwanderung gegeben hätte. Das ist alles nur eine Masse aus lauter Einzelfällen. Das Schöne ist, der Skandal zieht seine Kreise und beschränkt sich nicht mehr nur auf die, die als Sündenböcke auserkoren waren.




Landshut: Stiftprobst geht stiften beim „Festi Ramadan“

Von EUGEN PRINZ | UPDATE AM ENDE DES BEITRAGS | Es waren salbungsvolle Worte, mit denen ein ganzes Heer von Veranstaltern, bestehend aus muslimischen Verbänden, und integrationsgläubigen Institutionen, Behörden und anderen Naivlingen, die Bevölkerung zum Festi Ramadan Landshut am 2. Juni eingeladen hatten:

„(…) Um die Angst vor dem Fremden in der Bevölkerung zu verringern, in sich geschlossene Gemeinschaften zu verhindern und den interreligiösen Frieden in unserer Stadt zu fördern, haben sich Vereine und Institutionen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Migrantenselbstorganisationen, Initiativen und Institutionen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um sich gemeinsame für die interreligiöse Verständigung einzusetzen und diese zu stärken. Religiöse Anlässe sind gute Grundlagen, um Andere kennenzulernen und das Verbindende in den Vordergrund zu rücken. (…) Das Projekt der interreligiösen Kommunikation wird mit dem gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan 2018 beginnen. (…) Eingeladen sind alle, egal welcher Religionsgemeinschaft sie angehören. Die Organisation derartiger Veranstaltungen soll die Stärkung des interreligiösen Dialogs und den Beginn eines neuen Verständnisses für Zusammenhalt und Zusammenleben zwischen den Religionsgemeinschaften auch für die große Öffentlichkeit bewirken. Somit sollen Berührungsängste abgebaut werden. Die Ängste in der Gesellschaft können am besten durch den Zusammenhalt verschiedener Gemeinschaften und Organisationen mit unterschiedlicher Kultur und unterschiedlichem Glauben verringert werden.“

Wahrlich, diese Zeilen wärmen einem das Herz. Genau das ist es, was unsere Gesellschaft braucht: Brücken zwischen den Kulturen, interreligiöse Verständigungsbereitschaft, den Willen zum friedlichen Miteinander und zur Integration. Wer könnte sich dem verschließen?

Auch der Ablauf des Abends war so gestaltet, dass für jeden etwas dabei ist:

16.00 Uhr:
Afrikanische Trommler
16.10 Uhr:
Begrüßung Moderation
16.15 Uhr:
Koranlesung mit Übersetzung – Serdar Aslan (Islamwissenschaftler) und Adem Erdem
16.30 Uhr:
Eröffnungsrede – Ahmet Karaman (Orient Kulturverein e.V.)
16.40 Uhr:
Reden – Norbert Hoffmann (Stadt Landshut), Serdar Aslan (Islamwissenschaftler), Stiftspropst Msgr. Dr. Baur, Dekan Stelzner
17.25 Uhr:
Friedenslied Kinder und Seniorenchor Dom e.V.
17.40 Uhr:
Sufitanz

… und so weiter.

Die angekündigte Rede des Stiftprobstes kam nicht zustande

Wie dem Programm zu entnehmen ist, war für 16.40 Uhr die Rede des höchsten katholischen Würdenträgers in Landshut, Monsignore Dr. Franz-Josef Baur vorgesehen. Doch dazu kam es nicht mehr. Wie aus Teilnehmerkreisen der Veranstaltung verlautete, verließen Dr. Baur und sein Begleiter, der Landshuter Stadtrat und CSU Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger vorzeitig die Veranstaltung.  Was war geschehen?

Das:

https://youtu.be/dGaJcaxdVrs

Entgegen anderweitiger Zusagen war auf Arabisch aus dem Koran vorgelesen, bzw. vorgesungen (?) worden. Der Stiftprobst vertrat jedoch die Auffasssung, dass der gesungene Koranvers mit den Zielen einer gelungenen Integration nicht vereinbar ist und verließ unter Protest die Veranstaltung, ohne seine Rede zu halten. Er hatte vorher schon deutlich gemacht, dass er auf einer Veranstaltung, auf der er ein Grußwort sprechen soll, verstehen möchte, was dort gesprochen wird.

Veranstalter perplex

Ahmet Karaman vom Orient Kulturverein war ziemlich perplex über den Abgang von Monsignore Dr. Baur. Im Gespräch mit der Landshuter Zeitung sagte er: „Ich gehe von einem Missverständnis aus und werde das Gespräch mit dem Stiftspropst suchen. Das ist alles sehr schade.“

Trotzdem war seitens der Organisatoren von einer gelungenen und harmonischen Veranstaltung die Rede.

Posted by Ayhan Yildirim on Saturday, June 2, 2018

Kommentar des Verfassers:

Es war das erste Mal, dass die Landshuter Muslime ihr Fastenbrechen öffentlich zelebrierten. Aber es ist ein weiterer Hinweis auf die Inkompatibilität der beiden Kulturen, dass schon der erste Versuch in einer Dissonanz endet. Wenn die Veranstalter trotzdem von einer gelungenen Feier sprechen, dann kann das nur als Schlag ins Gesicht jener gewertet werden, die darauf hinweisen, dass Integration nur stattfinden kann, wenn alle verstehen können, was auf so einer Veranstaltung gesagt oder gebetet wird.

Es wurde zudem höchste Zeit, dass ein Vertreter der Kirche Flagge zeigt und deutlich macht, dass es Grenzen der Duldsamkeit gibt. Es wäre zu wünschen, wenn mehr aus dem Klerus dem Beispiel von Stiftprobst Dr. Baur folgen würden. Hut ab!

Update 21.13 Uhr: Gerade erreichte uns noch diese persönliche Stellungnahme von Monsignore Dr. Baur:

„die Zusage (dass ausschließlich in Deutsch gebetet wird; Anm. der Red.) war von mir verlangt, aber nicht ausdrücklich gegeben worden. Daher war ich überrascht über die arabische Koran-Rezitation. Aus dem Programm, das ich wenige Tage zuvor per Email erhalten hatte, war das nicht hervor gegangen. Ich empfand das als massives Statement, als explizit religiösen Akt (und es würde mich sehr wundern, wenn das gerade aus der islamischen Perspektive der Veranstalter anders gesehen würde). Das löste in mir großes Befremden aus, und so zog ich mich aus der Veranstaltung zurück.

Ich würde nun aber, zwei Tage später, nicht länger auf den Irritationen herum reiten. In einer Partnerschaft im Bemühen um interkulturelle Begegnung riskiert man immer etwas, da gibt es eben auch mal Verstimmung. Für eine nächste Begegnung – und wir müssen ja in einer offenen Gesellschaft miteinander klar kommen – heißt das, sich intensiver um Verständigung zu bemühen. Ich werde aber meine Haltung weiter vertreten: Wenn meine Beteiligung an einer Veranstaltung gewünscht ist, komme ich gern, mache aber nicht zu etwas, was ich nicht verstehen kann, was aber nicht nur harmlos folkloristisch ist, ein freundliches Gesicht und freundliche Worte. Der Boden der Begegnung muss die deutsche Sprache sein, sonst bin ich nicht dabei.

 

Mit freundlichen Grüßen

Franz Joseph Baur