...und keiner ergriff den Zipfel!

Der Mantel der Geschichte wehte durch den Reichstag…

Von PETER BARTELS | Arrogant? Ignorant? Immer noch im Agitations-Modus der FDJ? Der Mantel der Geschichte wehte gleich zwei Mal: Als AfD-“Cicero” Curio die “Kanzlerin” fragte: Wann treten Sie zurück …? Als sie wie en passant “gestand”: Sie habe jeder Zeit a l l e s gewußt, was im BAMF los war …

Der Fernsehzuschauer hält den Atem an: Also auch, dass die Beamten, von Anwälten womöglich bestochen, die Migranten zu Tausenden ins Land schleusten?! Was sonst soll “alles” und “jederzeit” heissen? Doch der Plenarsaal schweigt. Sogar das Volk, das da von 92 AfD-Abgeordneten vertreten wird, ist platt und sprachlos. Kein Sturm bricht los, kein Mensch steht auf und klatscht die Patex-Plumpe im roten “Pläser” donnernd vom Thron. Stattdessen fahren Majestät Murkel von Bunkerhausen fort: Ich möchte dem BAMF danken, es hat sich richtig verhalten …

Also hat Drehhofer wieder mal eine Entscheidung getroffen, ohne vorher Chefin Mutti zu fragen, als er dem Bremer BAMF verbot, Flüchtlinge künftig auch nur anzugucken, geschweige denn zu prüfen, ob mer se reinlasse…

Also hat die Bremer BAMF-Chefin keine 1200 mir nichts, dir nichts durchwinken lassen, wie es aussieht, sogar 6000 bis viele Tausend mehr …

Also hat der vorherige BAMF-Chef Weise doch nicht leise von einem Sauhaufen getobt, den er vorfand, als er das BAMF übernahm.

Frau “Kanzlerin” hat einfach mit ihm Mittag gegessen und alles lief weiter seinen sozialistischen Gang. Bis dieses blonde, bayerische Miststück Josefa von der FDP kam und Zeter und Mordio schrieb, schließlich schrie …

Also was regen Volk sich eigentlich auf, wie Flasche leeres? “Ich möchte dem BAMF danken …” lispelte Honeckers Musterschülerin, macht die Raute und nickte wohlwollend der GRÜNEN zu, als die wie üblich, diesmal aber nett gedämpft mit Klima, Diesel und anderer heißer Luft mäkelnd ablenkte. Und die Grüne honoris causa Merkel erklärte huldvoll bis herzlich, man müsse aber auch an die Autoindustrie, die Autofahrer denken…

Jau!! Untersuchungsausschuß wegen des BAMF-Skandals? Gar bis hin zu Merkels ausgebreiteten Armen an Grenze und Bahnhof? … Ihre Welcome-Selfies, die in Lichtgeschwindigkeit die Horden zu Hunderttausenden vom Magreb bis Mesopotamien zum Sturmlauf ins gelobte Land Germoney elektrisierte?? Nichts. Die defacto Allpartei-Chefin ist längst auf dem Weg zu Kohls Kanzlerschaft bis in alle Ewigkeit. Ungestört bis zur Superpension in der Superdatsche in der Uckermark.

Die Stimmen von AfD und FDP reichen nämlich nicht aus für das Fallbeil der Demokratie. Die Halbmond-Partei C-DU mit dem alten Claqueur Kauder will sowieso nicht. Die frühere “Volkspartei” SPD kriecht der wahren Vorsitzenden Mutti (wer ist die Nervensäge Nahles?) längst Seit an Seit überall hinterher; was sonst bei 17 % Krümel, die auch noch immer mehr zur AfD, der einzigen Deutschland-Partei, verschwinden (sogar der kleine, schwule Kevin mault nur noch in Moll). Und die SED-LINKEN? Die murkeln wie immer lieber Marx & Merkel als Max & Mores.

So sieht’s aus, Deutschland! Immerhin, es gab zum ersten Mal eine Fragestunde im Deutschen Bundestag. Und der beste Redner des Reichstags (nicht nur der AfD) las der “Kanzlerin” die Leviten, wie einst Cicero den geistig verfetteten römischen Senatoren. Und der Zuschauer sah, dass AfD-Vorsitzender Gauland seine schöne Tweetjacke wieder hatte, die wahrscheinlich SPD-Stegners Antifa dem älteren Herrn beim Baden im See geklaut hatten. Sogar die klassische olivgrüne Motivkrawatte mit dem goldenen Jagd-Setter trug er wieder.

Da kommt doch Freude auf … auf die Wahlen in Bayern!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




TV-Tipp: Houellebecqs „Unterwerfung“ – anschließend Maischberger

Im Januar 2015 erschien das Buch „Die Unterwerfung“ des französischen Autors Michel Houellebecq. Seither wurde er als „Islamhasser“ viel verflucht und viel gelobt. Houellebecq, der den Islam einmal als die „dümmste Religion“ bezeichnete, verlegte seine Handlung ins Frankreich des Jahres 2022, wo die Islamisierung auch für jene, die den Kopf in den Sand stecken wollen nicht mehr zu übersehen ist. Der Kampf gegen Rechts ist wichtiger als die Freiheit aller und so wird dem Islam der Weg zum Sieg bereitet.

Um den Wahlsieg des Front National zu verhindern, paktieren die Blockparteien mit dem Moslem Ben Abbes. Der neue islamische Präsident sorgt dann auch umgehend dafür, dass Vollverscheierung, Vielehe und Scharia durchgesetzt werden. Aus dem laizistischen Frankreich wird eine Theokratie und Marokko und Tunesien werden in die EU eingegliedert. Soweit der schreckliche Ansatz.

Heute Abend um 20.15 sendet die ARD eine Verfilmung des Buches. Wir sind gespannt was aus Houellebecqs Roman gemacht wurde.

Anschließend um 21.45 Uhr geht es bei Maischberger um das Thema: „Die Islamdebatte: Wo endet die Toleranz?“ Selbstverständlich für das Öffentlich-Rechtliche ohne AfD-Beteiligung – aber immerhin mit Necla Kelek.

In der Beschreibung heißt es:

In dem Film „Unterwerfung“ (ARD 20.15 Uhr) nach dem Roman des französischen Bestsellerautors Michel Houellebecq wird das Bild einer westlichen Gesellschaft gezeichnet, die sich nach und nach islamisiert. Ein Muslim wird Staatspräsident; er führt die Scharia, Polygamie und das Patriarchat ein. Wie abwegig ist diese Vision? Gibt es tatsächlich eine schleichende Islamisierung westlicher Demokratien? Sind wir zu nachsichtig gegenüber islamischen Bewegungen, die eine andere Gesellschaftsordnung wollen? Müssen wir unsere westlichen Werte stärker hervorheben und das christliche Weltbild wieder stärken? Oder wird der Islam zu Unrecht verunglimpft und kritisiert?

Na dann lassen wir uns mal überraschen…




Wiesbaden: Wieder ein Mädchen tot – verdächtiger Iraker flüchtig

Seit rund zwei Wochen gilt die 14-jährige Susanna Maria Feldmann als vermisst. Bei der Suche nach dem Mädchen wurde am Mittwochnachmittag eine weibliche Leiche gefunden, bei der es sich laut FAZ-Informationen um das gesuchte Mädchen handeln soll. Die Polizei gehe von einem Gewaltverbrechen aus, heißt es.

Susannas Mutter habe am Tag des Verschwindens ihrer Tochter von deren Handy noch eine WhatsApp-Nachricht erhalten, worin sie ihr mitteilte, dass sie mit ihrem neuen Freund in Paris sei und in etwa drei Wochen zurückkehren wolle. Die Mutter ahnte nichts Gutes und verständigte die Polizei, auch weil der Wortlaut der Nachricht offenbar so gar nicht ihrer Tochter entsprochen habe.

Seither wurde nach Susanna verzweifelt gesucht. Auch in Wiesbaden-Erbenheim, wo man am Mittwoch die Tote gefunden hat.

Schon während der Suche nach Susanna war ein 20-jähriger irakischer Gast der Kanzlerin in den Fokus der Polizei gerückt, der verdächtigt wurde, mit dem Verschwinden der 14-Jährigen in Zusammenhang zu stehen. Nun wird nach ihm gefahndet.

Einer Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei zufolge befindet sich der Fundort der Toten in einem schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Gemarkung „Unterm Kalkofen“. Der Leichnam sei teilweise vergraben und mit Reisig bedeckt gewesen. Die Rechtsmedizin habe schon vor Ort Spuren von sexuellen Handlungen gefunden.

Da sogar verurteilte Straftäter mit Fußfessel per Flugzeug aus Deutschland ausreisen können, ist es zwar bemerkenswert aber nicht verwunderlich, dass angenommen wird, der Iraker, der bereits seit Beginn der Suche zu den Verdächtigen zählte, habe Deutschland möglicherweise in Richtung Irak, aus dem er ja angeblich angstvoll fliehen musste, verlassen.

Zur genauen Todesursache wurden zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht. Seitens der Staatsanwaltschaft gibt es bisher auch noch keine offizielle Bestätigung zur Identität der Toten. Belegt ist aber auf jeden Fall, dass heute wieder ein halbverscharrtes Mädchen gefunden wurde, an dem sich jemand sexuell vergangen und es getötet hat.

Wir werden weiter berichten zu dem Fall. (lsg)




Monheims islamophiler Bürgermeister will einen Geysir im Kreisverkehr

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am gleichen Tag, als die Bürgerbewegung Pax Europa in Monheim am Rhein eine Aufklärungskundgebung über den Islam und die DITIB durchführte, sendete das ZDF den „Hammer der Woche“. Auch da ging es um Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, der bekanntlich der DITIB und einer marokkanischen Islam-Gemeinde zwei Grundstücke im Wert von 860.000 Euro schenkte, damit sie ihre Koranbunker darauf errichten können. Der junge Schnösel hat aber noch mehr gspinnerte Ideen, was das ZDF in die Kleinstadt bei Düsseldorf lockte.

Der Islam-Kollaborateur will seine Bürger jetzt auch noch mit einem 12 Meter hohen Geysir auf einem Kreisverkehr „bereichern“, der alle ein bis zwei Wochen sprudeln soll. Der „Spaß“ wird voraussichtlich 415.000 Euro kosten. Zusätzlich muss auch noch eine Ampelanlage installiert werden, damit der Verkehr für die Dauer der „Eruption“ blockiert wird. Zimmermännchen ist geradezu ergriffen von dem „Kunst-Projekt im öffentlichen Raum“ und will den Blödsinn auch gegen den Willen seiner Bürger durchsetzen.

In dem Bericht des ZDF wurden zahlreiche Einwohner Monheims interviewt, wobei kein Einziger diese Schnapsidee gut fand. Wie wohl auch viele Bürger ganz und gar nicht wollen, dass der türkischen Kolonisationsbehörde DITIB, die an der Leine Erdogans hängt, hier ein Grundstück von ihren Steuergeldern geschenkt wird. Damit Moslems dort im Sinne der islamischen Eroberungs-Ideologie indoktriniert und korankonform zu Feinden der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft erzogen werden.

Es ist wirklich ein bemerkenswerter Zufall, dass die ZDF-Reportage am gleichen Tag gesendet wurde, als wir in Monheim die Bürger über die Gefahren aufklärten, die ihnen durch die hochgradig naive und faktenresistente Borniertheit ihres Gemeindevorstehers drohen. Aber die Stimmung scheint sich in Monheim so langsam gegen ihn zu drehen, was auch der Kurzfilm dokumentiert:

Bei dem aufwendig inszenierten „Bunten Fest der Toleranz“, das Zimmermann & Co als Gegenveranstaltung zur BPE-Kundgebung organisierten, hielt dieser Bürgermeister eine knapp zehnminütige Rede, in der er gleich zu Anfang gegen die BPE und mich hetzte.

So sei ich seiner Meinung nach ein „verurteilter Islamhasser“. Falsch, ich bin ein Islam-Aufklärer, der im vergangenen Jahr drei aufsehenerregende Freisprüche am Ende von langjährigen juristischen Auseinandersetzungen bekam. Die Prozesse „Der Islam ist eine faschistische Ideologie“, „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür“ und „Himmler: der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ wurden allesamt im Sinne der Meinungsfreiheit zu meinen Gunsten entschieden. Zimmermann lehnt sich also mit seiner Beleidigung sehr weit aus dem Fenster.

Die Aufklärer der BPE hätten nur „Hass und Intoleranz“ im Sinn. Wir würden die bedeutendsten Grundsätze des gesellschaftlichen Miteinanders, die Menschenrechte und das Grundgesetz, „angreifen“. Unsere Aktion sei „gefährlich“, da sich der „Rechtsextremismus“, den wir verbreiten würden, hinter einer „scheinbar berechtigten“ Kritik am Islam „verstecke“. Radikale Islamisten und Terroristen würden den Mitgliedern der BPE oder der AfD in nichts nachstehen, denn alle seien überzeugt davon, dass ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen nicht möglich sei. Monheim wolle sich dem „gedanklichen Gift“, das die BPE und andere verbreiteten, entgegenstellen.

Hier die zehnminütige Rede des bekennenden Atheisten Zimmermann, der mit seinem salbungsvollen Ton aber auch gut ein Pfarrer hätte werden können:

https://www.youtube.com/watch?v=6WkoZCkQMxs&feature=youtu.be

Zusätzlich zum Bürgermeister hielten auch noch die beiden Pfarrer der evangelischen und katholischen Gemeinde Vorträge, die von der völligen Ahnungslosigkeit zum Islam nur so strotzten. Natürlich durfte auch noch die stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Moslems in NRW ihre Taqiyya zum Einlullen der „Ungläubigen“ zum Besten geben. In diesem Video sind alle Reden mit entsprechenden kommentierenden Einblendungen zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=VROPJZEmbE0&feature=youtu.be

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird im Zuge ihrer deutschlandweiten Informationskampagne auch in Monheim nicht lockerlassen und plant für den Herbst eine Fortsetzungsveranstaltung. Die Auseinandersetzung mit diesem toleranzbesoffenen Bürgermeister hat einen stellvertretenden Charakter bei der Bekämpfung der brandgefährlichen Kollaboration von Politikern mit dieser faschistischen Ideologie hierzulande.

(Kamera: Karen Fischer)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




BAMF-Skandal: Blumige Worte vom CSU-Generalsekretär

„Schonungslose Aufklärung“, jedenfalls ziemlich schonungslose, also überwiegend oder weitgehend schonungslose Aufklärung jedenfalls. Markus Blume, ein politischer Nobody der CSU, versucht sich in Nähe zum Volk. Das wird immer unruhiger, anstatt sich zu beruhigen, und bringt so auch Unruhe in die CSU, vor der Wahl. Deshalb sucht die Partei nun die Nähe zum Volk, bei so genannten „Stammtischen“, die plötzlich nicht mehr verpönt sind. Hier will man jetzt hinhören, seitdem man „verstanden hat“, oder so ähnlich jedenfalls.

CSU-Blume versuchte sich letzte Woche in München an dem neuen Format, wie der FOCUS heute berichtet:

Seit Herbst vergangenen Jahres bietet die CSU sogenannte Bürgerstammtische an: Dabei hat die Bevölkerung die Möglichkeit, Fragen an Mandatsträger zu stellen. Eingeführt wurde das Format vom ehemaligen CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Im Gasthaus „Alter Wirt“ in München fand am Mittwoch der dritte Stammtisch dieser Art statt.

Mit Generalsekretär Markus Blume war auch politische Prominenz vor Ort. Er bezog unter anderem Stellung zur Bamf-Affäre und zur Migrationspolitik der Regierung.

Nachdem er brav vorgeschlagen hatte, dass man vorm Bienensterben „nicht die Augen verschließen sollte“, lief er zu Hochform auf und versprach mit orientalischer Überzeugungskraft, dass sich die Migrationspolitik nun ändern werde:

„In einigen Wochen werden Sie das Migrationssystem in Deutschland nicht mehr wiedererkennen“. Zuwanderung müsse begrenzt werden, es dürften keine Fehler mehr gemacht werden. Integration heiße nicht, dass man sich in der Mitte treffe, sondern, dass diejenigen, die zu uns kommen, sich an unsere Spielregeln halten würden.

Und Fehler aus der Vergangenheit, vom Innenministerium, das bei Merkel stets von der Union geleitet wurde? Da wird alles besser jetzt, gelobt Blume:

Er sei froh, dass Horst Seehofer nun das Bundesinnenministerium führe und die Sachen in Ordnung bringe. „Wir wollen das verlorene Vertrauen zurückgewinnen. Die Regierung muss schonungslos aufklären.“

Die Bürger könnten sogar sicher sein, dass nicht nur schonungslos, sondern auch rückhaltlos aufgeklärt werde, so sein weiteres Versprechen. Das wollte einer aus dem Publikum dann doch einmal ausprobieren:

Sowohl auf lokal- als auch auf bundespolitische Fragen aus vielen verschiedenen Bereichen antworteten Blume und die anderen anwesenden Mandatsträger der CSU ausführlich. Nur eine Frage wurde kommentarlos übergangen:

Einer der Anwesenden hatte nach Angela Merkels Rolle in der Flüchtlingskrise gefragt. Die Kanzlerin habe mehrfach Recht gebrochen, sie sei auch Mitschuld am Aufstieg der AfD. Auch wenn er den Abend über sehr redefreudig und mitteilsam war: Dazu hatte CSU-Generalsekretär Markus Blume nichts zu sagen.

Das war sicher nur eine schöpferische, aufklärerische Pause bei der Blume, um etwas klarer zu werden. Wer so schonungslos aufklären will, sollte bei solchen Fragen schließlich nicht um eine Antwort verlegen sein. Wer deshalb von CSU-Generalsekretär Markus Blume noch wissen will,

„War das alles überhaupt rechtens so?“ (Video-Tagesthemen vom 04.06.2018, 15:52),

  • warum die Ministeranordnung des Innenministers Thomas de Maizière zur bedingungslosen Grenzöffnung bis heute nicht zurückgenommen wurde (beide Fragen zum ersten Male seit 2 2/3 Jahren thematisiert von den Tagesthemen, Glückwunsch dafür!),
  • warum das (im Auftrage der CSU gefertigte) Rechtsgutachten des Ex-Verfassungsrichters di Fabio nicht berücksichtigt wird,
  • warum Dublin II nicht voll umgesetzt wurde
  • und warum unser Grundgesetz-Artikel 16a, 2 weiterhin von einer Regierung verletzt wird, die unter Beteiligung der CSU gebildet wird, der kann dem Markus Blume diese höchst unangenehmen Fragen zur weiteren schonungslosen und rückhaltlosen Aufklärung hier: landtag@markus-blume.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Harsewinkel: Massenvergewaltigung an 14-Jähriger wird vertuscht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Harsewinkel, Kreis Gütersloh, soll im November 2017 ein 14-jähriges Mädchen von vier Syrern und einem Kurden zu einer vermeintlichen Geburtstagsparty gelockt worden sein. In der Wohnung hätten die „Flüchtlinge“ das junge Mädchen dann durch Alkohol und möglicherweise auch KO-Tropfen wehrlos gemacht. Anschließend fielen wohl alle fünf mehrfach über sie her, wobei sowohl anale als auch vaginale Vergewaltigungen stattgefunden haben sollen.

Vier der Täter seien „offiziell“ zwischen 16 und 18 Jahre alt, der Kurde über 18. Sie müssen regelrecht stolz über ihre brutalen Verbrechen gewesen sein, denn sie hätten sich auch noch dabei gefilmt. Die Videos seien per Whats App an ihre Freunde gegangen. Das bewusstlose Mädchen legten sie nach dem Vergewaltigungsmarathon in den frühen Morgenstunden nackt in den Park an der Sürenbrede in Harsewinkel ab, wo sie dann von Spaziergängern gefunden wurde. Sie habe sich nur an die Vorgeschichte bis zum Betreten der Wohnung erinnern können. Im Krankenhaus erkannte man schließlich die körperlichen Folgen der massiven Vergewaltigungen, wobei auch DNA-Spuren gesichert worden seien.

Diese abartige Massenvergewaltigung ist wohl nur durch die Videos ans Licht gekommen. Die fünf potentiellen Täter wurden durch die Polizei verhört und sind offensichtlich alle geständig. Die Pressestelle der Polizei in Gütersloh hat aber eine absolute Nachrichtensperre verhängt. Man bestätigte auf meine heutige Nachfrage lediglich, dass der Vorfall bearbeitet werde und die Ermittlungen liefen. Bisher gibt es auch noch keinen einzigen Zeitungsbericht. PI-NEWS ist das erste Medium, das diesen Skandal öffentlich macht.

Die Bürgermeisterin von Harsewinkel, Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD), die angab, bis vor Kurzem nichts von diesem Fall gewusst zu haben, will ebenfalls zu der Tat nichts sagen. Auch, nachdem sie vom AfD-Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn gebeten wurde, sich bis zum heutigen Mittwoch doch gut zu überlegen, ob sie mit der Information über dieses abscheuliche Verbrechen nicht besser doch an die Öffentlichkeit gehen wolle. Gegenüber PI-NEWS meinte Hemmelgarn:

„Der Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, was in seiner Stadt vor sich geht. In diesem Fall liegt ein großes öffentliches Interesse vor. Gerade auch Mädchen sollten wissen, welche potentiellen Gefahren ihnen drohen. Es kann nicht sein, dass Menschen, die zu uns kommen und unseren Schutz in Anspruch nehmen, sich nicht an die Regeln unseres Landes halten und derartige Verbrechen begehen.“

Es müsste eine eindringliche Warnung an junge Mädchen ausgesprochen werden, sich nicht leichtsinnig in unübersichtliche Situationen mit „Flüchtlingen“ aus Arabien und Afrika sowie anderen islamischen Ländern zu begeben. Denn dies kann verhängnisvoll enden. Der Vater eines der syrischen Täter habe bezeichnenderweise gemeint, dass sich das junge Mädchen doch gar nicht zu wundern brauche, denn wenn sie mit fünf jungen Männern in eine Wohnung mitgehe, müsste sie doch wissen, was ihr dann blühe.

Wir haben es hier mit völlig anderen religiös-kulturellen Wertevorstellungen zu tun. In den Ländern, aus denen sie kommen, gelten Frauen, die am Abend auf der Straße alleine unterwegs sind, als Freiwild. Wenn sie dann noch dazu leicht bekleidet sind, sieht man sie als minderwertige Schlampen an, die selber Schuld an ihren Vergewaltigungen sind. Dies ist durch islamische Rechtsgutachten und Aussagen prominenter Islam-Funktionäre faktisch gedeckt und wird auch häufig durch richterliche Verurteilungen so umgesetzt.

Aber diese SPD-Bürgermeisterin, die seit 2004 im Amt und bekannt für ihre „flüchtlings“-freundliche Politik ist, will auch weiterhin stur schweigen, was meines Erachtens völlig unverantwortlich ist. Aber vermutlich sollen die „Rechten“ durch solche Nachrichten keinen weiteren Aufwind bekommen.

Ein Enkel des berühmten Altkanzlers, Sven-Georg Adenauer, ist CDU-Landrat des Kreises Gütersloh. Auch er wusste bis Freitag nichts von dieser Massenvergewaltigung, obwohl er oberster Chef der Kreispolizeibehörde ist. Hier scheint es auf der Ebene der Kreispolizeidirektoren eine eigenmächtige Entscheidung gegeben zu haben, eine Informationssperre selbst gegenüber verantwortlichen Politikern zu verhängen.

Aber auch nachdem Adenauer vom AfD-Bundestagsabgeordneten Hemmelgarn informiert wurde, entschloss er sich, der Haltung der SPD-Bürgermeisterin zu folgen und sich öffentlich zu dem Vorfall nicht zu äußern.

Meiner Meinung nach ist es auch höchste Zeit, die Verantwortung des Islams für solche Taten in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion zu rücken. Solange die Menschen in unserem Land nicht wissen, mit was sie es zu tun haben, laufen sie weiter ahnungslos in die Falle.

Kontakt zum Rathaus in Harsewinkel, um sich über die Vertuschungs-Strategie der SPD-Bürgermeisterin zu beschweren:

» kontakt@harsewinkel.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




SEK-Einsatz in Schule: Migranten mosern – Beamte sprechen nicht Arabisch

Die meisten sind seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten in Deutschland, ein Land in dem sie gut und offenbar gerne leben und sich versorgen lassen. Angeblich weil es hier so sicher ist für sie und ihre Nachweise für den Geburtendschihad. Dennoch können sehr viele auch nach langer Zeit kein Wort Deutsch, nicht einmal genug, um einfachste Dinge zu verstehen.

Am Dienstagmorgen bewiesen diese angeblichen gut integrierten Stützen der deutschen Gesellschaft einmal mehr, dass Integration für sie bedeutet, dass Deutschland sich ihnen anzupassen habe, vor allem auch sprachlich. Ein vermutlich 17-Jähriger soll gegen 10 Uhr Vormittag die Polizei alarmiert haben, dass er nahe der Wilhelm-Hauff-Grundschule im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen zwei bewaffnete Männer gesehen habe.

Die Polizei tat, was man von ihr, vor allem in Zeiten des zu Deutschland gehörenden islamischen Terrors, erwartet und rückte mit einem Großaufgebot und einer Spezialeinheit (insgesamt rund 250 Mann) an, um die rund 400 Kinder in Sicherheit zu bringen und zur Not mit Waffengewalt deren Leben zu verteidigen. Das fünfstöckige Schulgebäude wurde evakuiert, abgesperrt und durchsucht. Im Umkreis der Schule patrouillierten schwer bewaffnete Sicherheitskräfte, auch Hundeführer und Krankenwagen waren im Einsatz. Via Lautsprecher – auf Deutsch, Arabisch und Türkisch (!) – wurden die Menschen auf der Straße informiert. Nach zwei Stunden etwa war der Spuk vorbei – offenbar Fehlalarm.

So eine Situation ist mit Sicherheit für Eltern und Kinder beängstigend und Aufregung ist vorprogrammiert. Dennoch ist es im Normalfall so, dass wenn alles vorüber ist sich erst einmal Freude einstellt, dass niemandem etwas passiert ist. In der Regel erkennt dann der mehr oder minder geistig Begabte auch zumindest am Rande an, dass hier Menschen im Einsatz waren, die genau dafür eben ihren Kopf hinhielten und vermutlich alles in ihrer Macht stehende taten, um diese Sicherheit zu gewährleisten. Zumindest die Erwachsenen sollten zu solch einer Erkenntnis fähig sein.

Nicht aber wenn es sich um Fatma, Ayshe oder wie die Mütter von Mustafa und Ali sonst so heißen handelt. Sie überhäufen die deutsche Polizei lieber, vermutlich aus Gewohnheit, weil ja in Deutschland alles „scheiße“ ist, mit Vorwürfen. Im Zuge des Einsatzes war rund um die Schule sinnvollerweise eine abgesperrte Zone errichtet worden. Die Kinder wurden, um des koordinierten Ablaufs willen, andernorts – in der Stephanuskirche – möglichst rasch in Sicherheit gebracht.

Hysterische Frauen versuchen in die Gefahrenzone einzudringen

Wer aber jemals einen Polizei- oder Rettungseinsatz, bei dem auch nur wenige Personen der Bereicherungsklientel involviert waren, erlebt hat der weiß, dass am Ort des Geschehens nicht nur die Sicherung und der Einsatz an sich eine Nervenprobe sind, sondern vor allem die Hysterie und Aggression der Kulturfremden, gelinde gesagt eine Herausforderung darstellen für Retter und/oder Sicherheitskräfte.

Es sei zu „dramatischen Szenen“ gekommen, weil einige Mütter versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen und die Polizei sie zurückgewiesen hätte. Sogar in größter Aufregung sollte einem zumindest im Nachhinein klar sein, dass es nicht sinnvoll ist panische Mütter in die Gefahrenzone, aus der man eben deren Kinder geholt hatte, laufen zu lassen. Auch ein Update im Minutentakt ist bei so einem Einsatz wohl kaum möglich und auch nicht sinnvoll, weil eine Gefahrenlage sich jederzeit sekundenschnell ändern kann. Aber einer muss schuld sein – im Zweifel Deutschland per se.

Beispielsweise Ayten O., deren 10-jährige Tochter in die Wilhelm-Hauff-Grundschule geht, beschwert sich, dass die Polizei vieles falsch gemacht habe. Die Stimmung sei zu aggressiv gewesen. Wessen Schuld war das wohl? Und es habe zu wenig arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gegeben. Ja, das kann gut sein, denn sie lebt in Deutschland nicht in der Türkei. In arabischen Ländern würde eine deutsche Mutter nicht mal bei den offiziellen Ansagen via Polizeilautsprecher in ihrer Landessprache informiert werden. Vermutlich hätte die Polizei generell sich vorher mit einem der unzähligen Integrationsbeiräte beraten und ihn den Einsatz koordinieren lassen sollen.

Mustafas Mutter Rahime Y. weiß offenbar gar nicht was sie kritisiert, außer, dass sie der Polizei nicht geglaubt habe, als man ihr sagte, die Kinder seien alle in Sicherheit.

Die Kinder wurden während der ganzen Zeit von Psychologen betreut, was auch via Lautsprecher kommuniziert worden war.

Polizei: Sicherheit vor Befindlichkeiten

Am Mittwoch stellte die Polizei in einem längeren Statement zum Ablauf allerdings völlig richtig klar:

Die Sorgen aller betroffenen Eltern können wir nachvollziehen – um es jedoch noch einmal ganz klar zu sagen: Es handelte sich um einen Einsatz, bei dem eine Gefahr für Leib und Leben angenommen werden musste. Deshalb hatte der ungestörte Ablauf unserer polizeilichen Maßnahmen einen absoluten Vorrang vor einem mehrsprachigen Informationsbedürfnis besorgter Eltern hatte.

Sollte bewiesen werden, dass der Anrufer absichtlich einen Fehlalarm ausgelöst habe, wird sich die Justiz mit ihm beschäftigen. Bei Missbrauch von Notrufen kann eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren erfolgen.

Was uns das aber auf jeden Fall wieder einmal zeigt, ist die Sinnlosigkeit von diversen Sprach- und Integrationskursen. Aber dass das nicht klappt, daran ist sicher auch Deutschland schuld. (lsg)




Curio grillt Merkel: Wann treten Sie zurück?

Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.




Springer-Chef “kündigt” PI-NEWS-Autor: Bitte streichen Sie mich …

Von PETER BARTELS | Journalisten schreiben, um gelesen zu werden. Dafür werden Sie bezahlt. Manchmal schreiben sie auch, wofür sie nicht bezahlt werden – Leserbriefe. Natürlich seltener. Denn Journalisten haben wenig Zeit. Chefredakteure schreiben so gut wie nie Leserbriefe. Sie brauchen jedes Gramm Grips für das eigene Blatt, nicht selten sogar noch “Schlaflos im Bettl”…

Peter Huth, Chefredakteur der WELT am SONNTAG, hat i m m e r Zeit für Leserbriefe. Mal nervt er Oliver Flesch, einen meiner faulsten aber besten Reporter von einst. Dann wieder diesen und jenen, die ich zu ihrem eigenen Schutz nicht der Springer-Inquisition ausliefern möchte. ALLE diese Damen und Herren Redakteure haben dasselbe Problem: Peter Huth geht ihnen auf die Nerven, vulgo: Auf den Sack. Immer wieder.

Bei mir auf Facebook segelte der Herr Huth seit Jahr und Tag mit – offensichtlich nicht als blinder, aber als stummer Passagier. Wie viele Ruderer des früheren Deutschland-Achters aus der früheren Axel Springer-Admiralität.

Sie sind längst allesamt Galeeren-Zombies auf einem Totenschiff, das mal “Deutschland” hieß, Kurs Bermudadreieck. Jetzt hat der Chefredakteur der Welt am Sonntag mir die stumme Seilschaft “gekündigt”. Grund: Meine letzte PI-NEWS-Story “Opa Postbote vs. Opa Gauland”.

“Herr Bartels, Ihre erschütternd peinliche Altersruhmsucht hat Sie auf seltsame Pfade geführt … Aber FJW anzugreifen, das ist für jemanden Ihres Talents als Schreiber und Blattmacher ein Husarenstück. Nun, zumindest ist es mutig …”

FJW heißt komplett Franz Josef Wagner. Das ist der Postbote von BILD. Also der Mann, der die Briefe auch austrägt, die er schreibt. Mal “Liebe Frau Merkel … ich mag Sie”… Mal “Lieber Boris … arme Sau”… Mal “Liebe Polizistin … ein Mensch ist ein Mensch, auch wenn er ein Messer hat”. Zuletzt ein Brief, bar jeder Höflichkeitsfloskel, stattdessen gleich Stalinorgel: “Schlimmer Alexander Gauland (77)…”.

Opa Wagner (75) versus Opa Gauland (77). Krieg der Klapperknochen. Oder: Grappa-Gruft gegen Adenauer-Jugend…. Ich, ebenfalls längst Aphrodites Alptraum statt Satyrs Wein, Weib und Gesang … Motto für des Lebens Abendrot: Reiten ist leichter als Laufen – Schreiben schwerer als Saufen, aber gesünder … Nun ja, Huth ist ein Hüpfer von 49, hat also, wie alle Generationen seit Sophokles, jedes Recht auf jugendlichen Hochmut: “Altersruhmsucht!”

Zahlen? Zoff? Zaster? Am Ende zählen nur die grauen Zellen. Und die eine Frage: Woher nimmt der junge Mann die Zeit für seine vielen, langen Leserbriefe? Immerhin ist er Chefredakteur einer noch relativ großen deutschen Sonntagszeitung. Und auch die Welt am Sonntag wird ja nicht an einem Tag, am Samstag, dem letzten Tag der Journalisten-Woche, gemacht. Sie wird Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag UND Samstag gemacht; den “Blauen Montag” kompensiert heute bei Wochenzeitungs-Journalisten (wie bei Friseuren) der AidA-geregelte Arbeits-Samstag. Und neben den paar dutzend Seiten, die vollgeschrieben werden müssen, sind da ja auch noch die 64 Seiten der WamS-Kompakt zu redigieren, die gekürzt, geschnitten, eingepasst werden müssen ins kleinere Format…

Gut, der Herr Huth braucht keine Schlagzeile zu gründeln, die das Blatt verkauft. Er hat hauptsächlich Abonnenten, nur noch ein paar handverlesene Käufer am Kiosk. Und selbst die werden immer weniger; im 1. Quartal 2018 minus 13.072 (5,6%)… Immerhin hat die WamS noch 220.305, natürlich inklusive Mini-Wämsle “Kompakt” und die großzügigst in die Urlaubsflieger geschaufelten, kostenlosen “Bordexemplare” … Während Merkels “Große” Betschwester WELT schon bei schwindsüchtigen 84.460 keucht, wieder 8,5 % Käufer brutal mit der Unterwerfung vor der Matrone und Moslems verjagte. Trost für Özil und Gündogan: Viele Sonntags-Kioske verkaufen längst mehr türkische als deutsche Zeitungen. “Hach, mein Präsident …”

Aber egal, ob der Peter Huth demnächst die Abos zu Fuß oder per Rad mit dem Hut kassiert – er muss jede Woche eine komplette Zeitung machen. Nachrichten, Berichte, Reportagen, Kommentare. Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Reise, Sport (sogar Fußball). Klar, kein Chefredakteur der Welt kann, darf, muss das alles allein machen. Nicht mal der von PI-NEWS … Aber er muss das Blatt in Kopf und Bauch haben, das SEINE Leser nächsten Sonntag lesen wollen. “Machen” halt, das Königsrecht des Chefredakteurs. Auch die Zeilen (Überschriften) sind sein ius primae noctis … Was nicht heißt, dass auch mal ein kleiner Redakteur eine Jahrhundertzeile wie “Wir sind Papst” haben kann. Leider passiert so was selbst auf dem Boulevard recht selten …

Quäle ich also eitel zusammen, was mir Alzi und Dementia “peinlicherweise” noch im Hippocampus gelassen haben, komme ich zu einem erstaunlich letalen Finale für den Wams-Chef: Entweder die Redaktion braucht ihn nicht, oder er braucht das Blatt nicht, langweilt sich, wie bei “Super Mario”. Sonst dürfte er eigentlich keine einzige Minute Zeit haben, im Netz ehemaligen Kollegen auf die Nerven zu gehen.

Vielleicht hat er ja jetzt mit mir eine Rückkehr zur Einkehr gemacht. Sein Schlusssatz auf Messenger:

FJW … “der Anlass Sie zu bitten, mich von ihren Albernheiten zu erlösen. Bitte streichen Sie mich von Ihrem Verteiler”.

Natürlich habe ich die “Kündigung” sofort angenommen, den Herrn WamS-Chef Huth blockiert, damit ich ihm weder Wagner noch sonst einen Wotan versehentlich unters Hütchen schieben kann … Die Antwort eines seiner “Opfer” (bei Springer noch in Amt und Würden): “Und wer erlöst uns von seinen Peinlichkeiten?” Vielleicht der “CEO” Mathias Döpfner. Der hat den Peter Huth angeblich von der BZ geholt. Ja, die gibt’s noch. Gerade noch …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wolfgang Ockenfels: Marxistische Denkmalspflege

Ein Gespenst geht um die Welt und landet zu seinem zweihundertsten Geburtstag als monströser Bronzebrocken, als rocher de bronze ewiggestriger Linksprogressiver mitten in Trier. Zur hellen Freude der heimischen Tourismusindustrie und der chinesischen Gäste, die sich nun in der Heimat des heimatlosen Karl Marx wie zuhause fühlen können. Schon aus ästhetischen Gründen, aus Ekel vor dieser chinesischen Staatskunst meiden empfindsamere Zeitgenossen den Anblick des Denkmals: Nichts als groteske Herrschaftskunst, monumental und imperial. Dieser Brutalismus kennzeichnete freilich den gesamten marxistisch-leninistischen Kunststil, der nicht viel besser war als die Propagandakunst des Dritten Reichs. Hier wie dort beachte man also die politisch-ideologischen Auftragsgeber: Marx gilt in der politischen Diktatur Chinas immer noch als der große Prophet. Und die kann sich solche Geschenke locker leisten.

Einem Karl Marx, auf dessen „Schultern wir stehen“, wie es seinerzeit Oswald von Nell Breuning SJ allzu naiv zum Ausdruck brachte, können natürlich die millionenfachen Verbrechen, die im 20. Jahrhundert in seinem Namen begangen wurden, „nicht angelastet werden“, wie Malu Dreyer oder auch Jean-Claude Juncker bei einem Festakt in Trier treuherzig behaupteten.

Ach was, diese kolossalen Menschheitsverbrechen hatten sich schon bei Karl Marx himself angekündigt. Bei ihm finden sich viele extremistische Rechtfertigungen revolutionärer Gewalt. Marx legitimierte den blutigen „antikapitalistischen Klassenkampf“, dem über hundert Millionen Menschen zum Opfer fielen. Natürlich kann sich nicht jedes einzelne dieser Verbrechen, begangen von Lenin, Stalin, Mao, Ho Chi Minh, Pol Pot und Fidel Castro, auf Marx berufen. Leider sind aber die meisten dieser Massenmörder, ihre Helfershelfer und die linken Schreibtischtäter bis heute nicht vor ein ordentliches Gericht gestellt worden. Und den marxistischen Intellektuellen, Journalisten und Politikern blieb eine „Vergangenheitsbewältigung“ weithin erspart. Die Opferverbände, die sich jetzt auch in Trier gemeldet haben, werden leider nicht angehört.

Nach Frau Sahra Wagenknecht war das noble Ziel von Marx „die Demokratie“, weshalb er auch als Vorbild für „junge Menschen“ zu gelten habe. Allerdings spielt „die Demokratie“, wie wir sie heute auch kirchlicherseits verstehen, bei Marx überhaupt keine Rolle. Weder ist sie an das Mehrheitsprinzip noch an einen Rechtsstaat gebunden, der unveräußerliche Menschenrechte als vorstaatliche Naturrechte garantiert. Rechtsfragen sind bei Marx reine Machtfragen. Und die von ihm angestrebte „Diktatur des Proletariats“ führte nicht in ein „Reich der Freiheit“, sondern in eine kollektive Knechtschaft, wie sie die Weltgeschichte bis dato noch nicht gesehen hatte. Schon deshalb gehören seine Ideen verfassungsrechtlich unter Beobachtung gestellt. Und was seine Lebensführung, seinen Charakter betrifft, so ist er eher ein zynisches Vorbild für „junge Menschen“: Er machte Schulden, spekulierte an der Börse, diffamierte seine politischen Gegner und hetzte gegen die Juden. Dabei lebte er parasitär von seinem Kapitalistenfreund Friedrich Engels. Sehr aktuelle Verhaltensmodelle übrigens.

Was seine Wirkungsgeschichte betrifft, so zehrte Marx von seinen eigenen geschichtsmetaphysischen Prämissen, wonach seine soziologische Evolutionstheorie mit Notwendigkeit auf ein „Reich der Freiheit“ – ohne Privateigentum und staatliche Herrschaft – hinausläuft. Freilich behält sich die Weltgeschichte die Möglichkeit des nicht prognostizierten Irrtums offen. Nun ja, politisch erfolgreich war die marxistische Ideologie ganz gewiß. Für eine gewisse Zeit jedenfalls. Darin liegt ja gerade das Problem, vor allem für die Klasse opportunistischer Intellektueller, die sich der jeweiligen Macht willig unterwerfen – und sich nach deren Scheitern nur selten reumütig zeigen und zur Vernunft kommen. Das Rollenspiel „kritischer Intellektueller“ entpuppte sich im letzten Jahrhundert als peinliche Blamage. Und die erstreckt sich bis zur Gegenwart, wenn man die ideologische Zeitgeistaffinität, Erfahrungsresistenz und Geschichtsvergessenheit vermeintlich kritischer Geister betrachtet.

Dabei galten Mehrwert- und Verelendungstheorie wie auch viele weitere Annahmen von Marx seit langem schon als empirisch falsifiziert. Das schließt nicht aus, daß manche seiner Prognosen von einer erstaunlichen Aktualität geblieben sind. Zur Erhellung der gegenwärtigen „Globalisierung“ eines uneingeschränkten Kapitalismus eignen sich beispielsweise einige Passagen seines „Kommunistischen Manifests“, wenngleich seine Problemlösungsvorschläge eben gerade nicht die Probleme lösten, sondern verstärkten. Seine Analysen, Prognosen und Therapien sind nicht wertfrei, sondern unterliegen weltanschaulichen Implikationen und Dogmen, die seinen wissenschaftlichen Anspruch erheblich in Zweifel ziehen. Nicht ablösbar von seiner „wissenschaftlichen“ Theorie ist das ideologische Dogma einer atheistischen Auffassung, die auf die Gebote Gottes, des Glaubens wie der Vernunft verzichtet – und deshalb auch das Recht auf Eigentum negiert. Marx hat sich nie mit Thomas von Aquin auseinandergesetzt, er ignorierte ihn einfach. Geschichtsphilosophisch gebildet war der Hegel-Schüler jedenfalls nicht. Er hat die Welt – als Gesellschaft und Geschichte -, die er verändern wollte, einfach nicht verstanden und deshalb auch falsch interpretiert.

Die 68er Bewegung kulminierte in der terroristischen Baader-Meinhof-Bande, also der RAF, der „Roten Armee Fraktion“. Dazu hat Bettina Röhl, die Tochter der Ulrike Meinhof, aus eigener Anschauung kürzlich ein erschütterndes Buch geschrieben. Hier wird der Zusammenhang zwischen Marxismus und Terrorismus deutlich beschrieben. Davon haben sich die Neomarxisten der „Frankfurter Schule“ bis heute zu wenig distanziert. Und es gibt immer noch viele Kollaborateure dieser Gewaltentwicklung, etwa im Straßenterror der „Antifa“. Formen dieser menschenfeindlichen Revolution zur Herstellung des „neuen Menschen“ finden sich heute besonders im Feminismus, der Gender-Bewegung und dem Multikulturalismus: Neue Gesellschaftsexperimente, die sich leicht in die marxistische Denkmalspflege einfügen und immer neue Opfer hervorbringen.

(Aus dem Editorial der „Neuen Ordnung“ Nr. 3/2018 Juni)




Über Deutschland braut sich ein Sturm zusammen

Von WALTER EHRET | Was hierzulande seit Bismarck jeder Außenpolitiker fürchtete, erreichte Angela Merkel in nur 12 Amtsjahren. Deutschland ist politisch rundum isoliert. Von Moskau bis Washington sind die maßgeblichen Staatschefs unserer Republik feindlich gesonnen. In ihrem ideologischen Elfenbeinturm regiert uns die Kanzlerin um Kopf und Kragen.

Viele werden sich sicher noch an einige der sensationellen außenpolitischen Ausfallerscheinungen der Kanzlerin erinnern, deren Folgen nun über uns zu kommen drohen, wie die biblischen Plagen einst über Ägypten: Russland vergraulte unsere Regierung mit kurzsichtigen Wirtschaftssanktionen. Die EU-Oststaaten mit dem Zwang zur Aufnahme von Asylanten und der hanebüchenen inneren Einmischung in Polen und Ungarn. Der verarmten südlichen EU oktroyierte das Merkelregime die deutsche Austeritätspolitik auf, die sie wirtschaftlich auf Knien hält. Die Jahrzehnte währende enge Freundschaft mit Frankreich ist dahin. London erklärte Berlin wegen des  Brexits zum Buhmann und auf den US-Präsident prügelte die gesamte deutsche Elite in wahnwitziger Selbstüberschätzung seit dessen Amtseinführung ein.

Früchte des Zorns

Für die vielfachen politischen Kränkungen ringsum, erntet unser Land nun die reichlich gediehenen Früchte des Zorns. Ganz Europa lauert inzwischen nur darauf, es den überheblichen Deutschen heimzuzahlen. Nur wenige Staaten sind noch bereit die politischen Irrfahrten der Bundeskanzlerin zu akzeptieren. Angela Merkel hat es wahrlich wie kein anderer deutscher Politiker der Nachkriegszeit geschafft, das Bild vom hässlichen Deutschen in den Köpfen der europäischen Völker wiederauferstehen zu lassen.

Doch in all diesem außenpolitischen Chaos naht Rettung von ungeahnter Seite. Die Vereinigten Staaten entsandten als ihren Botschafter den umtriebigen Richard Grenell nach Berlin. Ein eingeschworener Trump-Vertrauter, der den Gordischen Knoten des Politfilzes in der deutschen Regierung offenbar zerschlagen soll. In einem ersten Breitbart-Interview forderte Trumps Mann dann auch sofort die Bundesregierung in einer für einen Botschafter ungewohnten Weise heraus. Neben der Ankündigung die „nationalen Kräfte“ in Europa stärken zu wollen, plant Grenell nach Breitbart-UK, die deutsche Regierung  in einen bündnispolitischen Offenbarungseid zu zwingen.

Die militärische Handlungsunfähigk eingestehen

Washington verlangt, nach des Botschafters Worten künftig von Deutschland, sich umfassend an Militäraktionen zu beteiligen, um die Bundesregierung zu zwingen ihre militärische Handlungsunfähigkeit einzugestehen. Botschafter Grenell höhnte dabei im Interviewt ganz offen: Ihre U-Boote fahren nicht und ihre Flugzeuge sind nicht in der Lage aufzusteigen. Die WeLT berichtete.

Dabei liegt der neue Mann aus dem Trump-Lager mit seiner Kritik durchaus richtig. Deutschland war in der Vergangenheit nicht einmal in der Lage 1.000 Panzergrenadiere für die Nato Speerspitze NRF problemlos bereitzustellen. Um das zu erreichen, mussten 15.000 Ausrüstungsgegenstände aus allen Truppenteilen zusammengestoppelt werden. PI-NEWS berichtete über die Zustände. Nach Auskunft des Verteidigungsministeriums müssten bis 2030 Investitionen von 130 Mrd. Euro aufgewendet werden, um die Soldaten sachgemäß auszurüsten. Ein Wunschtraum in einer Regierung, für die die weltweite Flüchtlingsversorgung sogar Vorrang vor dem eigenen Volk hat.

Soft Regime change in Deutschland?

Und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Über dem Atlantik braut sich ein politischer Sturm zusammen, der geeignet ist die ideologische Nomenklatur Berlins aus dem Amt zu fegen. Der lange Arm Washingtons greift nun ganz unverhohlen nach Deutschland. Man muss deshalb kein Prophet sein, um es vorherzusagen: Die Tage der Angela Merkel sind  gezählt, wenn sie nicht bereit ist das Ruder herumzureißen und einen radikal neuen Kurs einzuschlagen.

Doch verwundern sollte das niemanden. Wer die außenpolitischen Lehren aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte sträflich missachtet, Politik völlig konzeptionslos auf Tagessicht fährt und sich somit zum Spielball zufälliger Ereignisse macht, muss einfach scheitern. Ein Regimechange aus Washington, wie er sich derzeit andeutet, könnte sich deshalb für das deutsche Volk sogar als Segen erweisen.