Teil 2 der dreiteiligen PI-NEWS-Serie

Umvolkung, aber warum?

Von C. JAHN | Die Übergänge zwischen Besiedlung, Siedlungspolitik und aggresssiver Umvolkung sind fließend, wie sich in Teil 1 dieser PI-NEWS-Serie erkennen ließ. Vor einer allzu leichtfertigen Verurteilung staatlicher Siedlungsmaßnahmen als politisch verbrecherische Umvolkungspolitik ist daher zunächst ein Blick auf die Motive der staatlichen Akteure erforderlich. Die 12 wichtigsten Argumente unseres Staates zur Rechtfertigung seiner Ansiedlung von Millionen Arabern, Afrikanern und Türken in Deutschland seien daher im folgenden eingehend betrachtet.

1. Umvolkung als Folge des Grundrechts auf Asyl

Dieses von Seiten der staatlichen Behörden gebetsmühlenartig vorgebrachte Argument, die nach Deutschland eindringenden Männerhorden stünden unter dem Schutz des Asylrechts, der ethnische Umbau sei daher aus verfassungsrechtlichen Gründen unvermeidbar, ist leicht entkräftet. Gemäß Artikel 16a gilt das deutsche Asylrecht grundsätzlich nur für politisch Verfolgte, also weder für Armutsflüchtlinge noch Bürgerkriegsflüchtlinge. Und es gilt ebenfalls nach Artikel 16a nur für politisch Verfolgte, die nicht aus einem Land der EU einreisen, also z.B. nicht aus Österreich. Es erfordert viel juristische Phantasie, aus einem Recht, das nur für politisch Verfolge gilt, die nicht über die EU einreisen, ein Recht zu konstruieren, das für nicht politisch Verfolgte gilt, die über die EU einreisen. Das grundgesetzliche Asylrecht ist somit ein rein vorgeschobenes Argument, das sich zur Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik unseres Staates nicht heranziehen lässt.

2. Umvolkung als Folge von Kriegen und Bürgerkriegen in der Welt

Laut Genfer Flüchtlingskonvention sind die Nachbarländer der von Kriegen und Bürgerkriegen betroffenen Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen aus diesen Staaten verpflichtet. In diesen Nachbarländern obliegt dann die Versorgung dieser Flüchtlinge dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, dem UNHCR. Das Geld für die Versorgung dieser Leute erhält der UNHCR von den Mitgliedsstaaten der UNO. So hat alles seine Ordnung. Dass Kriegsflüchtlinge einen Rechtsanspruch darauf haben, Tausende von Kilometern durch alle möglichen sicheren Länder auf der Welt zu wandern und sich dann ihr Lieblingsland auszusuchen, steht in der Genfer Flüchtlingskonvention nicht drin. Diese von der gesamten internationalen Gemeinschaft gemeinsam vereinbarten völkerrechtlichen Gegebenheiten sind auch im deutschen Bundeskanzleramt bekannt. Kriege und Bürgerkriege in anderen Teilen der Welt sind daher keine glaubwürdigen Rechtfertigungsgründe für den ethnischen Umbau Deutschlands.

3. Umvolkung wegen Unfähigkeit zum Schutz der Landesgrenzen

Auch von Merkel ganz persönlich wird immer wieder das Argument vorgebracht, Deutschland sei ja so groß und habe so lange Grenzen, Deutschland könne es deshalb gar nicht schaffen, seine Grenzen zu schützen. Man glaubt es kaum: Der moderne High-Tech Staat Deutschland, die viertgrößte Industrienation der Erde, soll nicht schaffen können, was im tiefsten Mittelalter selbst der letzte tumbe deutsche Markgraf geschafft hat, die Landesgrenze zu schützen? Und die „EU“, die sich dazu aufschwingt, ein Gegengewicht zu den Machtblöcken Chinas, Russlands und der USA zu bilden, schafft es angeblich ebenfalls nicht, ihr eigenes Territorium vor illegal anlandenden Eindringlingen zu schützen? Schifft sich da jeden Tag eine hochgerüstete Armada von Libyen und der Türkei aus nach Europa ein, oder sind das nur ein paar Nussschalen im Meer? Muss die „EU“ erst im politischen ABC nachschlagen, wie man einfach und wirkungsvoll seine Seegrenze gegen eindringende Nussschalen schützt? Wo ein Wille ist, ist ein Weg, und wo kein Weg, da ist kein Wille.

4. Umvolkung als Lernprojekt für Weltoffenheit & Toleranz

Dieses etwas oberlehrerhafte Argument unseres Staates geht von der wissenschaftlichen Hypothese aus, dass mit der Umvolkung Deutschlands bei den Deutschen ein pädagogischer Lerneffekt eintritt, eigene „Vorurteile“ abzubauen und durch die tägliche Begegnung mit Angehörigen anderer Staaten eine offenere Weltsicht zu entwickeln. Je mehr ausländische Staatsangehörige in Deutschland angesiedelt werdem, so die Theorie, desto „weltoffener und toleranter“ werden die Deutschen. Die dahinterstehende Denkweise unserer staatlichen Autoritäten, die Deutschen seien voller „Vorurteile“, total intolerant und nicht weltoffen, ist allerdings selbst in ganz erheblichem Maße vorurteilsbeladen. Zudem steht der Beleg noch aus, dass die Begegnung mit Angehörigen anderer Staaten zwangsläufig zu größerem Verständnis für die Sitten anderer Länder führt. Genau das Gegenteil kann auch der Fall sein, dass nämlich gerade die nähere Kenntnis der Sitten dieser Länder – beispielsweise zum grausamen Töten von Tieren ohne Betäubung oder zu Umgangsformen gegenüber Frauen – zu verstärkter Ablehnung führt. Und lassen sich „Weltoffenheit & Toleranz“ nicht auch auf anderem Wege erfolgreich vermitteln als durch eine teure und risikoreiche Massenansiedlung von Millionen Angehörigen ausländischer Staaten in Deutschland? Rechtfertigt ein auf unbewiesenen Hypothesen beruhendes pädagogisches Experiment tatsächlich den ethnischen Umbau eines ganzen Kontinents?

5. Umvolkung aus Mitleid mit den Siedlern

Zu den beliebtesten Vorwänden für die Masseneinbürgerung von Türken durch die rotgrüne Regierung unter Schröder/Fischer – ohne Einbürgerung keine Umvolkung – zählte damals die Behauptung, die türkischen Gastarbeiter in Deutschland hätten keine Kontakte mehr in die Türkei, und ihre Kinder könnten kein Türkisch mehr, aus Mitleid müsse man ihnen daher die deutsche Staatsbürgerschaft schenken. Kaum war das Einbürgerungsgesetz durch den Bundestag und die Millionenschar türkischer Gastarbeiter über Nacht zu „Deutschen“ erklärt, verschwand diese tränenreiche Geschichte schon wieder in der Schublade besonders trickreicher politischer Utensilien und wurde seither nie wieder herausgekramt, aus gutem Grund. Wie konnten die Deutschen nur jemals auf solche leicht durchschaubaren Lügen hereinfallen?

6. Umvolkung zwecks kultureller Bereicherung

Dieses staatliche Argument geht davon aus, dass mit Zunahme der ethnischen Heterogenität durch Massenansiedlung ausländischer Staatsangehöriger eine kulturelle „Bereicherung“ der Einheimischen stattfindet. Je mehr ausländische Staatsangehörige aus möglichst vielen Staaten der Erde in Deutschland wohnen, desto „vielfältiger“ wird die Bandbreite der in Deutschland praktizierten Sitten, Gebräuche und sonstiger Erscheinungsformen menschlicher Kultur. Dies ist natürlich richtig. Zu bezweifeln ist allerdings, ob allein aus der Bandbreite Rückschlüsse auf die Qualität dieser Bandbreite gezogen werden können, wie uns der Staat durch den Begriff der „Bereicherung“ nahelegt. Wenn es in Arabien Sitte ist, bei kleinsten Streitigkeiten sofort das Messer zu zücken, Männer und Frauen in gesellschaftlicher Apartheid zu separieren oder Juden auf offener Straße mit Gürteln zu verprügeln, bedeutet dies noch lange nicht, dass solche kulturellen Sitten aus dem Nahen Osten auch in Deutschland als „Bereicherung“ wahrgenommen werden. Vielleicht empfinden die Deutschen solche arabischen Sitten ganz im Gegenteil als kulturelle Verarmung. Das immer wieder zu hörende Argument unserer Behörden, die Umvolkung diene pauschal einer „Bereicherung“ der Deutschen, ist daher nicht einmal im Ansatz überzeugend.

7. Umvolkung als Mittel zur Armutsbekämpfung in der Dritten Welt

Zur Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik wird immer wieder auch das Argument vorgebracht, durch die Umsiedlung armer Afrikaner nach Westeuropa tue man diesen Menschen etwas Gutes, weil sie in Europa dank staatlicher Verköstigung immer genug zu essen bekommen. Dieser Rechtfertigung liegt die fragwürdige koloniale und postkoloniale Geisteshaltung zu Grunde, Afrikaner seien sowieso nicht in der Lage, sich selbst zu helfen und werden sich deshalb niemals von der Alimentierung durch die Weißen emanzipieren. Die Wahrheit ist: Es gibt in Afrika durchaus eine Zukunft für Afrikaner. Afrika ist heute ein in vielen Gebieten moderner, wirtschaftsstarker Kontinent, in dem es gute Schulen, Universitäten und große Unternehmen gibt. Die Weißen in Europa werden Afrika nicht dadurch helfen, indem sie junge Afrikaner nach Europa umsiedeln, sondern indem sie dazu beitragen, in Afrika eine zeitgemäße Infrastruktur zu bauen, indem sie in Afrika in Fabriken investieren, Arbeitsplätze schaffen und dabei teilweise auch ihr Know-How transferieren. Investitionen und sonst gar nichts sind die Grundlage allen Wohlstands. Noch nie ist jemand allein durch Almosen reich geworden. Dass eine Umsiedlung von Afrikanern nach Europa irgendeinen nennenswerten Beitrag zum Wohlergehen Afrikas leisten würde, ist somit nichts als blanker Unsinn.

8. Umvolkung zum Ausgleich des Bevölkerungsrückgangs

Zu den beliebtesten Begründungen, die uns die Behörden zur Rechtfertigung ihrer Umvolkung auftischen, gehört die immer gleiche Story, die Deutschen bekämen zu wenig Kinder. Deutschland müsse daher eine aktive Ansiedlungspolitik betreiben, so erzählt man uns, sonst wäre Deutschland eines Tages unterbevölkert. Na und? Die Japaner bekommen auch zu wenig Kinder. War das jemals ein Grund für die japanische Regierung, Millionen von Arabern in Tokio anzusiedeln? Und welch Wunder: die Japaner kommen auch in ihrem angeblich unterbevölkerten Land ganz gut zurecht. Man kann jedenfalls auch heute noch in Tokio durch jede dunkle Gasse gehen, und Juden werden in Tokio auch nicht mit Gürteln verprügelt.

9. Umvolkung zur Absicherung der Rente

Das Argument, die angesiedelten Türken, Araber und sonstigen Völkerschaften, die in Deutschland seit Jahrzehnten zum großen Teil allesamt Hartz IV-Empfänger sind, würden durch ihre Rentenbeiträge die Rente der Deutschen sichern, war noch nie besonders überzeugend. Am häufigsten zu hören war es unter Kanzler Schröder, damals ebenfalls ein Teil der aufgeblähten Propaganda, um die rotgrüne Masseneinbürgerung der Gastarbeiter mit allerlei schrägen Argumenten zu rechtfertigen. Seit Thilo Sarazzin ist es statistisch gut widerlegt und wird von staatlicher Seite deshalb kaum noch vorgebracht.

10. Umvolkung als Mittel gegen Facharbeitermangel

Genauso lächerlich wie das Argument mit der Rentensicherung ist die Behauptung, die Umvolkung sei notwendig, um den Facharbeitermangel zu beheben. Nachweislich werden ja mehrheitlich gerade keine Facharbeiter angesiedelt, sondern ungelernte Tagelöhner. Das Argument hat sich daher schnell erledigt.

11. Umvolkung als Bestrafung für die Judenverfolgung im Dritten Reich

Von Seiten der staatlichen Akteure wird im Zusammenhang mit der Umvolkungspolitik immer wieder die Phrase von der „besonderen historischen Verantwortung“ der Deutschen bequemt. Dieser Textbaustein ist eine standardisierte Anspielung auf die Verbrechen der Judenverfolgung und Judenvernichtung in der Zeit des Dritten Reiches. Der dahinterstehende Versuch eines geistigen Brückenschlags zwischen den politischen Umständen im Dritten Reich und den heutigen Gegebenheiten in der Bunten Republik erschließt sich nicht ganz einfach. Sieht der Staat die Ansiedlung von Arabern und Türken als Teil der Wiedergutmachung an den damals verfolgten Juden? Wenn das tatsächlich so ist, hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank: Die bekanntlich in weiten Teilen ausgesprochen judenfeindlich geprägten Araber und Türken sollen ein Bestandteil von Wiedergutmachung an Juden sein? Oder meint der Staat, Araber und Türken den heutigen Deutschen aufzubürden sei eine Art gerechte Strafe für das angebliche Versagen früherer Generationen von Deutschen, die Judenverfolgung in der Regierungszeit einer brutalen Diktatur nicht aufhalten zu können? Eine solche staatliche Interpretation als historische Strafe wäre zumindest gegenüber den Arabern und Türken keine allzu höfliche Charakterisierung. Wie immer also die Phrase von einem vermeintlich bestehenden Zusammenhang zwischen der ethnischen Siedlungspolitik der Gegenwart und einer „besonderen historischen Verantwortung“ gemeint sein mag: Es fehlt an einer gewissen Schlüssigkeit, die die staatlichen Vordenker in ihren Amtsstuben aber vielleicht freundlicherweise noch nachreichen werden.
Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus zeigt zudem, dass im Zusammenhang mit der ethnischen Umstrukturierung auch in allen anderen westeuropäischen Ländern gern die Rede ist von einer „besonderen historischen Verantwortung“. So besonders scheint unsere deutsche „besondere historische Verantwortung“ daher gar nicht zu sein. In Großbritannien, Frankreich und Holland wird zur Untermauerung dieser „besonderen historischen Verantwortung“ gern der Kolonialismus herangezogen. Als Strafe für die Kolonisierung anderer Länder sei nun die Kolonisierung der eigenen Länder nur allzu gerecht. Neues Unrecht, um altes Unrecht wiedergutzumachen? Nicht überzeugend. Länder wie die Schweiz, Norwegen und Schweden haben in ihrer Geschichte ohnehin weder ethnische Verfolgungen noch Kolonialreiche aufzubieten und werden trotzdem genauso umgevolkt wie Deutschland oder Frankreich. Die Floskel von der „besonderen historischen Verantwortung“ ist daher erkennbar nur ein Vorwand, ein an den Haaren herbeigezogenes Argument, das nichts mit den wahren Gründen der Siedlungspolitik zu tun hat.

12. Umvolkung als Symbolpolitik für „westliche Werte“

Völlig unglaubwürdig auch ist das in den letzten Jahren besonders von Merkel und ihrer Clique in Fernsehtalkshows überstrapazierte Argument, die Ansiedlung arabischer Massen in Westeuropa und Deutschland sei eine Art Symbolpolitik für „westliche Werte“. Sehr gern wird von Merkel dann das Christentum mit seiner Nächstenliebe ins Spiel gebracht, als ob verfassungsrechtlich die Bergpredigt über dem Grundgesetz und seinem Artikel 16a – kein Asyl bei Einreisen aus EU-Ländern – stehen würde.

Zudem gibt es in Wahrheit gar nicht „die“ westlichen Werte. Es gab im Westen schon immer jede Menge miteinander konkurrierender Werte. Europa war jahrhundertelang das Schlachtfeld der Weltgeschichte, von christlicher Nächstenliebe war da weit und breit nichts zu sehen. Europa hat auch nicht die ganze Welt beherrscht, weil die Europäer so gute Seelsorger waren, sondern weil sie die besten Waffen hatten. Und diese besten Waffen hatten die Europäer nicht, weil sie sich gegenseitig die Backe hingehalten haben, sondern weil sie sich in ihrer Geschichte ständig gegenseitig massakriert haben, auf grausamste Art und Weise. Selbst die Französische Revolution mit ihren Menschenrechten mündete schnell in ein Blutbad. Natürlich hat Europa eine ganz klar erkennbare humanistische Prägung, zu der u.a. eine besondere Wertschätzung des menschlichen Lebens zählt und die aus dem mittelalterlichen Rittertum überkommene „ritterliche“ Achtung vor Frauen. Aber neben dieser humanistischen Prägung gibt es noch jede Menge andere Charakterzüge Europas, die deshalb genauso „westlich“ sind wie die humanistischen Züge. Europa kann auch beißen. Auch kriegerische Werte wie Stärke, Tapferkeit, Mut und Härte sind traditionelle europäische Werte. Rationalität, Vernunft, Sachbezogenheit sind europäische Werte, die seit der Aufklärung allen religiösen Eiferern dieser Welt den ausgestreckten Mittelfinger zeigen. Rechtsstaatlichkeit ist ein europäischer Wert schon seit der Römerzeit, den sich Frau Merkel dringend über ihr Bett hängen sollte. Unbestechlichkeit ist ein preußisch-europäischer Wert, den sie sich mit ihrem korrupten BAMF gleich daneben hängen sollte. Für seine eigenen politischen Zwecke darf sich daher jeder aus der breiten Vielfalt europäischer Werte seine passenden Werte gern heraussuchen, es sind für jeden welche da.

» Teil 3 der PI-NEWS-Serie folgt morgen: „Umvolkung: Die wahren Gründe“


Das Buch zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




JF-TV-Bericht von der AfD-Mahnwache in Mainz für Susanna F.

Der Tod der 14-jährigen Susanna F. aus Mainz schockiert Deutschland. Wieder ein brutales Sexualverbrechen, verübt vom irakischen Asylbewerber Ali Bashar, der 2015 dank Angela Merkels Grenzöffnung für illegale Migranten über die Balkanroute nach Deutschland kam.

In Mainz richtete die AfD am Samstag eine Mahnwache im Gedenken an das Opfer aus. Diverse Medien unterstellen der Partei deswegen, die abscheuliche Tat für politische Zwecke mißbrauchen zu wollen.

Gegenüber JF-TV erwidert unter anderem der rheinland-pfälzische Fraktionsvorsitzende Uwe Junge den Vorwurf und fordert politische Konsequenzen aus dem Totalversagen des Staates in der Asylkrise.

Und der hessische AfD Landessprecher Robert Lambrou, wohnhaft in Wiesbaden, wo das Opfer gefunden wurde, fügt hinzu: “Dass reihenweise Frauen wegen nichts umgebracht werden wegen der ‘Ehre’, das gab es so früher in Deutschland nicht!”




Schweden: „Afghanamnesti“ und ein Lied für die Asylindustrie

Von ALSTER | Nach langen Diskussionen, aber wie erwartet, stimmte der schwedische Reichstag am 7. Juni 2018 für die sogenannte „Afghanamnestie“ und damit für den Verbleib von 9.000 jungen Männern mit unklarer Identität so wie ohne Asylgrund in Schweden. „Samhällsnytt“ (Gesellschaftsnews) berichtete: Der Gesetzentwurf wurde mit 166 Ja-Stimmen und 134 Nein-Stimmen angenommen. Die Sozialdemokraten (S), Grüne (MP), Linke (V) und Zentrumspartei (C) stimmten mit Ja. Schwedendemokraten (SD), Moderate (M), Liberale (L) und Christdemokraten (KD) stimmten mit Nein. Sowohl bei den Liberalen als auch bei den Christdemokraten traten jedoch jeweils drei Mitglieder der Parteilinie entgegen.

Im August 2017 berichtete PI-NEWS im Beitrag über die Erlebnisfreizeit für „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ in Schweden von der Demonstration etwa hundert „einsamer unbegleiteter Flüchtlingskinder/Männer“, die in Stockholm einen Sitzstreik veranstalteten. Die sitzstreikende „Jugend“ verlangte, dass die Einwanderungsbehörde der humanitären Großmacht Schweden sämtliche Abschiebungen nach Afghanistan stoppt: „Wir können monatelang hier sitzen. Wir werden nicht aufgeben. Schweden muss seine Verantwortung übernehmen“, so damals der Wortführer.

Obwohl fast 80% bezüglich ihres Alters gelogen haben, keiner (0%) ein akzeptables Ausweisdokument vorweisen konnte, einige inzwischen Einiges auf dem Kerbholz haben, und die Schweden nach Umfragen mehrheitlich gegen die Amnestie stimmten, war die sitzstreikende „Jugend“ erfolgreich und wird der schwedischen Gesellschaft nicht nur auf der Tasche liegen.

Das größte innenpolitische Ereignis am Donnerstag für Schweden war – neben der lebenslangen Haftstrafe für den muslimischen Terroristen der Drottninggatan (Queen Street) in Stockholm, Rachmat Akilow, der mit einem gestohlenen LKW in ein Einkaufzentrum fuhr, dabei fünf Menschen tötete und 14 zum Teil schwer verletzte, die parlamentarische Abstimmung über die heftig kritisierte Amnestie für 9.000 afghanische junge Männer ohne Asylgründe. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen SVT News  hat darüber nicht berichtet – mit keinem Wort! 

Das heißt, am gleichen Tag, als der islamische Terrorist, der die elfjährige Ebba Åkerlund und weitere  Menschen dahinmetzelte, verurteilt wurde, stimmte der Reichstag für den Verbleib von 9.000 illegalen männlichen Muslimen.

Christdemokrat stimmt im Parlament Lied auf die „Helden“ der Asylindustrie an

Der schwedische Reichstags-Abgeordnete Roland Utbult der Christdemokraten (KD) war einer der drei Mitglieder, die entgegen der Parteilinie für den Verbleib der ID-freien unbegleiteten Betrüger gestimmt haben. In der vorangehenden Diskussion im Parlament erklärte er sein Vorhaben und besang die Helfer der Asylindustrie: „Es berührt mich, wie Familien und Einzelpersonen Zeit und Mühe opfern, um den Unbegleiteten in ihrer sehr schwierigen Situation zu helfen. Ganze Familien haben sich engagiert. Diese Freiwilligen ideell arbeitenden Menschen sind meine Helden, und ich nenne sie „Kinder der Seligkeit“, und ich möchte ihnen Tribut zollen mit einem Lied. „In einer Zeit, in der dunkle Kräfte herrschen, haben sie die Kraft zu widerstehen. Wenn der Egoismus Mauern baut, verlieren sie nicht den Mut, ich habe so viele mutige Menschen getroffen, Kinder der Seligkeit. Sie sind Kinder der Seligkeit“, sang Roland Utbult unter anderem, während berührte Anhänger ihn im fast leeren Reichstag mit ihren Handys filmten.

Der selig singende Schwede:




Maulwurf leakt „Reconquista Internet“

Am 26. April gründete der ZDF-Neosatiriker Jan Böhmermann in der von Zwangsgebühren finanzierten Sendung Neo Magazin Royale die Bürgerhetzbewegung „Reconquista Internet“. Doch statt sich für Rechte einzusetzen, folgt ihm eine Denunziantenarmee im Kampf gegen die Meinungsfreiheit.

PI-NEWS wurden nun brisante Leaks zugespielt, in denen ein Maulwurf die Machenschaften und Methoden in der Grauzone von Reconquista Internet offenlegt. Auf einer Kopie des Discord-Servers kann jetzt jeder selbst nachlesen und sich sein eigenes Bild davon machen, welche kriminelle Energie sich hinter dieser sicherlich bald mit dem  politisch korrekten Grimme-Preis ausgezeichneten Aktion verbirgt.

Ob die mehr oder weniger beitragsfinanzierten Liebestrolle mit ihrem Aufruf und der aktiven Fälschung von Umfragen, durch die auf ihrem Server veröffentlichten Bots und Programmcodes nun tatsächlich eine Straftat begangen haben und vielleicht weiterhin begehen, müssen wohl Juristen beurteilen. Ob das Besprühen von Bürgersteigen und Hauswänden mit dem Symbol dieser mehr als fragwürdigen „Bewegung“ nun Sachbeschädigung oder einfach nur politische Erziehung ist, ebenfalls. In Zeiten des DSGVO geht man mindestens nicht gerade pfleglich mit den Daten unbescholtener Bürger dort um. So ist die Denunziation offensichtlich eine der selbstgesetzten Hauptaufgaben der böhmermannhörigen Gesinnungsapostel. Die Lektüre des Beststellers „Die Welle“ drängt sich dem Leser geradezu auf.

Da werden Nutzer der sozialen Medien nachweislich abgesprochen und massenhaft bei den Betreibern sozialer Medien gemeldet, um einen Shadowban gegen die Meinungsfreiheit zu erwirken, Existenzen sollen (erfolgreich) zerstört werden durch schriftliche Denunziation bei Arbeitgebern oder Verlegern, es wird AfD-Block-Bingo gespielt und gezielt darauf hingearbeitet, dass gewählte Mitglieder des Bundestages, nur weil sie der vermeintlich falschen Partei angehören, ihre Meinungen und Statements künftig und teilweise bereits jetzt schon, nur noch innerhalb ihrer Filterblase im Shadowban äußern dürfen. Last but not least werden natürlich auch die berüchtigten Listen erstellt und verteilt. Die flauschig vorgegebene Suche nach Dialog ist eben mehr Schein als Sein.

Mit diesen Methoden verkommt die Rückeroberung des Internets leider statt zu einer Bürgerbewegung eher zu einer naiv-gefährlichen Würgerbewegung gegen die Meinungsfreiheit, die Werte unseres Grundgesetzes und für das Steigbügelhaltertum einer Gesinnungsdiktatur von Merkels Gnaden.

Erklärtes Ziel von „Reconquista Internet“ sei es, dem angeblichen Hass im Netz „Liebe und Vernunft“ entgegen zu setzen, wie es beispielsweise auf dem Twitter-Profil zur Aktion heißt. Böhmermann warb zuletzt verstärkt für eine Beteiligung. Es sei an der Zeit, der Debatte um Populismus im Netz Aktionen folgen zu lassen. „Wir haben aus Versehen eine Bürgerrechtsbewegung ins Leben gerufen“, twitterte Böhmermann zum Start von „Reconquista Internet“. Tausende Kinder und Möchtegern-Krieger sollen sich laut der geneigten Presse daran beteiligen. Wohl eher 13.000 statt 53.000, wie die Trollarmee gerne selbst von der Lügenpresse propagieren lässt.

Das Konzept von „Reconquista Internet“ solle eine Antwort sein, auf ein Bündnis von so diffamierten „Rechtsradikalen“, das unter dem Namen Reconquista Germanica im Netz seine Aktionen und Online-Attacken verabreden würde und dem vorgeworfen wird, als virtuelle Trollfabrik die AfD zu unterstützen.  Sich selbst bezeichnet „Reconquista Germanica“ (RG) hingegen als satirisches Projekt von Online-Spiele-Fans. Böhmermann kritisierte das Vorgehen von RG in seiner Sendung scharf:

„Was die rechten da im Internet machen hat nichts mit politischem Diskurs zu tun. Das sind organisierte Volksverhetzung, Einschüchterungsversuche und Manipulation mit illegalen Mitteln. Und weil die deutschen Strafverfolgungsbehörden leider immer noch so langsames Internet haben, sollten zu allererst wir Profisatiriker den Amateursatirikern von ‚Reconquista Germanica‘ eine Kraft entgegensetzen, mit der sie in Zukunft rechnen müssen.“

Dem angeblichen Populismus wird in der Realität nun ein linker Gegenpopulismus, garniert mit einer geballten Portion krimineller Energie, entgegengesetzt.

Böhmermann möchte also den Teufel mit dem Beelzebub austreiben und begibt sich und damit auch seinen Arbeitgeber dafür in rechtliche Grauzonen.

Inzwischen gibt es auch deutliche Kritik aus dem Netz, den eigenen Reihen und der Politik: FDP-Generalsekretärin Nicola Beer beispielsweise wirft Initiator Böhmermann „Blockwart-Denke in schlimmster Tradition beider deutscher Diktaturen vor“. Sie kritisierte einen öffentlichen Aufruf von „Reconquista Internet“ zum Blocken und Spammen als „falschen Weg“. Eine archivierte Version der Blockliste ist trotz des Zurückruderns des Neosatirikers weiterhin im Netz zu finden.

Die angebliche Satire, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit der schon länger hier lebenden Menschen, spaltet nicht nur, sie sucht keinen Dialog, sondern ist als Satire vor allem eine dreiste Lüge. Mit diesen Lügen muss endlich Schluss sein! Aufklärung erfahren die Menschen nur dann, wenn sie sich selbst ein eigenes Bild machen dürfen.

Diese Möglichkeit ist nun gegeben. Lesen Sie selbst, mit welchen Methoden hier gearbeitet wird und wie unliebsame Meinungen verhindert und manipuliert werden sollen:

#RequiLeaks unter http://requileaks.mooo.com/




Video: Frauenmarsch aufs Kanzleramt

Nach einem neuerlichen Mädchenmord, durch den Iraker Ali Bashar an der 14-jährigen Susanna Feldmann findet heute ein Frauenmarsch zum Kanzleramt statt. Organisiert hat ihn Leyla Bilge (AfD). Mit dabei ist u.a.die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan. Die Antifa und andere linke Deutschlandhasser und Unterstützer der blutigen Asylindustrie haben Gegendemos angekündigt.

» Liveticker




Video: Identitäre Intervention im Deutschen Theater Berlin

Am 4. Juni besuchten identitäre Aktivisten die als Theateraufführung getarnte Propagandashow „Gala Global“ am Deutschen Theater in Berlin. Das unlängst mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnete Künstlerkollektiv „Turbo Pascal“ präsentierte dem staunenden Publikum den „Weltbürger“ ohne eigene Identität als anzustrebendes Ideal – und ganz nebenbei auch die volle Agenda des Globalismus.

Selbstverständlich gebe es Schwierigkeiten und Herausforderungen auf dem Weg zu einer „Weltregierung“, aber begrüßenswert sei die Abschaffung der Nationen doch in jedem Fall. Angekündigt war ein „Diskurs“, Darsteller und Publikum sollten miteinander ins Gespräch kommen.

Dabei spulten die Schauspieler allerdings nur auswendig gelernte Texte ab, echte Gespräche kamen nicht zustande, kritische Fragen wurden mit Schweigen quittiert. Dieser totalitären linksglobalistischen Deutungshoheit setzten identitäre Aktivisten mit ihrer Intervention die menschenfreundliche identitäre Sichtweise entgegen.

So wies die lebendige, lokal verwurzelte Heimatliebe der Identitären das Publikum auf den manipulativen Charakter der Aufführung hin. Die Verblüffung war groß, und manche mussten zwei- oder auch dreimal hinschauen, bis sie begriffen, dass der Auftritt der Identitären kein Teil der vorgeplanten „Performance“ war.

Text Megafon:

Verehrtes Publikum, das war die letzte Gala Global am Deutschen Theater. Vielen Dank für ihre Teilnahme. Doch bedenken Sie eins: DAS WAR ALLES NUR THEATER! Alles was Sie gesehen haben, jeder Charakter, jede Geste, jedes Thema wurde inszeniert, um zu MANIPULIEREN.

Ihre Fragen wurden nicht beantwortet, echte Zweifel und Gegenpositionen waren nicht erwünscht. Es war also wie jeden Abend im Fernsehen; kontrollierte Opposition, zahnlose Kritiker, Scheindialoge und die immer gleichen Experten: eben gelenkte Demokratie.

Meine Frage: Sind Sie reif genug für eine ECHTE kontroverse Debatte und EHRLICHE Antworten? Dann laden wir Sie herzlich zu uns ein auf die andere Seite der Straße. Wir sind die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg. Wir stehen für Heimat, für Freiheit und für Tradition.

Der Blogger Hadmut Danisch hat einen lesenswerten Bericht zur Gala Global geschrieben.




Die Deutsche Staatsbühne zeigt: Die Bananenrepublik – 2. Akt

Von ZYNIKER | „Nun sind sie halt tot – ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“ (oder so ähnlich), hat unsere Bundeskanzlerin kund getan. Im Jahr 2015 kam nach ihrer Einladung an alle Mühseligen und Beladenen dieser Welt mit der Flut der Ungeprüften auch Ali Bashar, der Mörder von Susanna ins Land. In der Folge beschäftigte er fleißig Polizei und Justiz mit Schlägereien, einem Raubdelikt, diversen Beleidigungen und Anspucken einer Polizistin. Zudem steht er im Verdacht, vor kurzem eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben.

Eine Aneinanderreihung unglaublicher Vorgänge

Nur in einem Nachtwächterstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, läuft so einer noch frei herum. Doch es kommt noch besser: Am 30. Dezember 2016 war sein Asylantrag abgelehnt worden, dennoch ist er immer noch hier, weil findige Winkeladvokaten das zu einer 6-spurigen Autobahn ausgebaute Asylklagerecht in unserer Banenenrepublik weidlich ausnutzen. Und als Ali B. nach seinem scheußlichen Verbrechen der Boden hierzulande zu heiß wird, verschwindet er flugs mitsamt seiner Sippe unter Vorlage irgendwelcher Larifari-Papiere mit dem Namen Laissezfaire  Laissez-passer.

bei denen die Namen nicht mit den Bildern, die Bilder nicht mit den Personen, die Personen nicht mit den Namen (oder wie war das doch gleich?) übereinstimmten, am hellichten Tag über Istanbul in den Irak. Es geht abgelehnten Asylbewerber in Deutschland offenbar finanziell nicht schlecht, denn ad hoc geschätzte 8000 Euro für den Flug der Sippschaft aufzubringen, war anscheinend kein Problem.

Nach den Vorgängen beim Bamf, hätten wir diesen Beweis, dass wir in einer Bananenrepublik leben, wahrlich nicht mehr benötigt. Das ist uns mittlerweile schon klar geworden.

Vorsitzender der Polizeigewerkschaft hatte schon eine Vorahnung

Das war allerdings nur der erste Akt der Tragödie, aufgeführt von der Deutschen Staatsbühne unter der Leitung von Angela Merkel. Und nun müssen wir, ob wir wollen oder nicht, durch den zweiten Akt. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte schon so eine Vorahnung, als er auf seiner Facebook Seite schrieb:

(…)  Susanna ist tot. Und meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, den Menschen, denen sie für immer fehlen wird. Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist? In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich.

Jetzt wurde Ali Baba, oder wie auch immer sein Nachname lautet (wie üblich weiß man das nicht so genau), im Irak festgenommen. Ob ihn die Kurden so schnell aufspüren konnten oder ob man einfach mal bei den Amerikanern um ein bisschen Amtshilfe nachgefragt hat, sei dahingestellt.

Prozeß im Irak nicht möglich

Grundsätzlich ist diese Festnahme eine erfreuliche Nachricht. Noch erfreulicher wäre es, wenn ihm im Irak der Prozeß gemacht werden würde und er dann dort seine Strafe in einem Knast absitzenden müsste, der diesen Namen auch verdient. So ein Deal wäre mit den Irakern sicherlich machbar gewesen. Strafverfolgungsantrag, nennt sich das, wenn ein Land das andere bittet, das Verfahren zu übernehmen. Doch in diesem Fall geht das nicht, weil dem Ali B. im Irak die Todesstrafe drohen würde, so eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltsschaft in Wiesbaden. Und Aufhängen, das geht gar nicht, auch wenn es andere machen würden, so die Meinung der Justiz und des Gesetzgebers. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft einen Auslieferungsantrag gestellt und wenn die Iraker mitspielen, ist Goldstück Ali schon bald in einem deutschen Kuschelknast, statt in einem Loch im Shithole Irak.

So zeichnet sich ab, dass Reiner Wendt´s Befürchtung sehr schnell Realität werden wird: Ali Baba kommt in Deutschland vor Gericht. Und da er erst 20 Jahre alt ist (falls das stimmt, denn auf das kann man sich in der Bananenrepublik Deutschland natürlich auch nicht verlassen), wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gericht entscheiden, dass er nach dem Jugendstrafrecht verurteilt wird. Und das bedeutet: Höchststrafe nur 15 Jahre, statt lebenslang. Und die 15 Jahre muss er auch erst mal bekommen. Denn da wartet schon eine Schar profilierungssüchtiger, von den deutschen Schlafmicheln finanzierte Strafverteidiger. Denn für die Flucht in den Irak war zwar das Geld da, aber nachher ist man wieder ein mittelloser Flüchtling, der Prozeßkostenhilfe braucht. Die so finanzierten Rechtsanwälte werden dann den verständnisvollen Richtern der zuständigen Strafkammer alle Traumata darlegen, die der arme Angeklagte während seiner Verfolgung im Irak (das ist das Land, in dem er nach dem Mord wieder untergekrochen ist) erlitten hat. Außerdem muss man ja auch noch die kulturellen Aspekte in Betracht ziehen. Und ehe man es sich versieht, ist Ali Baba dann wieder auf freiem Fuß, der Steuerzahler um einige hundertausend Euro Haftkosten ärmer und Susanna immer noch tot.

Wenn in diesem Stück aus dem Tollhaus nur ein positiver Aspekt zu erkennen ist, dann liegt er daran, dass jetzt die Restfamilie des mutmaßlichen Täters im Irak hockt, weil sie sich schnell und unbürokratisch selbst abgeschoben haben. Und an dieser Stelle verspricht PI News seinen Lesern, dass wir sehr genau hinschauen werden, ob diese Sippe plötzlich in Deutschland im Gerichtssaal sitzt, falls es zur Auslieferung von Ali Baba kommt.

Irgendwie meldet sich nun ein Bauchgefühl, dass das Volk diesem Treiben nicht mehr lange zusehen wird…




Augsburger Hotels: Stornierung bei AfD – Kotau vor „Antifa“

„Unbeschwert reisen – alles, was Sie brauchen, steht direkt in Ihrem Zimmer für Sie bereit. Wie beispielsweise WLAN inklusive, sowie Kaffee und Tee. Einfach ankommen und genießen.“

So preist sich das „Holiday Inn Express“ in Augsburg auf seiner Internetseite an, Gastlichkeit, wie man sie von einem gepflegten und anspruchsvollen Hotel erwarten kann. Allerdings gibt es die nicht für jeden.

Das Hotel schaut sich seine Gäste vorher genau an. Die müssen nicht nur ein unbedingtes Bekenntnis zur Merkelschen Asylpolitik mitbringen, sondern müssen darüber hinaus auch den Schuldkult aller Linken aktiv bekennend mittragen. Da reicht es nicht, die Unmenschlichkeit der Nazis zu bekennen, man muss sie auch als ewiges und einziges deutsches geschichtliches Erbe begreifen. So die Linken, so das Holiday Inn.

Das, was Helmut Schmidt 1985 zur deutschen Geschichte gesagt hatte, dass es nicht darum gehen könne „[…] unser eigenes Volk in den Schuldturm der Geschichte zu werfen. Die heute lebenden Deutschen sind als Personen zuallermeist unschuldig“, das hatte dieser Tage sinnverwandt auch Alexander Gauland mit seiner umstrittenen Bewertung des Nationalsozialismus als „Vogelschiss“ angesprochen. Die Dimension des Holocaust ging in der Formulierung verloren, Gauland sah das ein und entschuldigte sich.

Damit hatte aber das Hotel Holiday Inn Express seinen Vorwand, den es brauchte, um bereits gebuchte Zimmer zu stornieren, beziehungsweise, sie unter den Vorbehalt eines Hausverbotes zu stellen, wie sie es etwas eleganter (und vermutlich auf Anraten ihrer Anwälte juristisch solider) nannten. Buchungen von AfD-Mitgliedern, die am Parteitag in Augsburg teilnehmen wollten, wurden also storniert, beziehungsweise unter einen „Vorbehalt“ gestellt.

Der Vorbehalt sieht so aus, dass man von den Gästen erwartet, dass sie das Personal nicht beleidigen, sich nicht über die Angestellten lustig machen, sie wegen ihrer Andersartigkeit nicht diskriminieren, zum Beispiel weil sie Schwule oder Lesben sind. Das wollte man schriftlich haben von den ausgeladenen AfD-Mitgliedern, so der „Vorbehalt“. In den Worten von Michael Friedrich, Geschäftsführer der Success Hotel Management GmbH, die das „Holiday Inn Express“ betreiben:

„Möglich wäre dies [ein Aufenthalt der AfD-Mitglieder, Anmerkung PI-NEWS] zum Beispiel durch eine schriftliche Bestätigung im Namen der genannten Personen, dass diese während ihres Aufenthalts keine Äußerungen gegenüber anderen Gästen oder unseren Mitarbeitern tätigen werden, die diese deutlich aus ethnischen, kulturellen oder religiösen Gründen angreifen könnten.“ Das Verbot tritt demnach nicht in Kraft, wenn schriftlich erklärt wird, „dass der Hausfrieden gewahrt und vor Ort auch eingehalten wird. Das Vertragsverhältnis mit der AfD besteht fort“, hieß es.

Alice Weidel sollte sich also entsprechend schriftlich zur Akzeptanz von Schwulen und Lesben bekennen, ebenso Alexander Gauland und alle anderen. Dass Alice Weidel selbst lesbisch ist, hoch geachtet von eben den Personen und der gesamten AfD, scheint dem Eumel Geschäftsführer entgangen zu sein.

Da hätte man dann umgekehrt auch von Michael Friedrich eine schriftliche Bestätigung verlangen können, dass er nicht den AfD-Frauen unter den Rock greift, dass das Bier nicht auf den Tisch geknallt, sondern sachte hingestellt wird, oder dass seine Köche sich vor der Arbeit die Hände waschen und nicht in die Suppe spucken. Man müsste sich außerdem schriftlich bestätigen lassen, dass nicht nur die Sauberkeit auf den Toiletten, sondern auch ein höflicher Umgangston gepflegt wird und eine in einer Demokratie an sich selbstverständliche Gastlichkeit, die nicht auf die persönliche Meinung des Gastes schaut, sondern ihn aufnimmt ohne jeden vorherigen Generalverdacht.

Das Beispiel Alice Weidel zeigt bereits, wie absurd das Ganze ist. Das weiß auch Eumel Friedrich, und er weiß auch, warum er zu solch peinlichen Konstruktionen greift, um die AfD aus seinem Haus zu halten. Im Grunde geht es darum, Einrichtung, Gäste und Ruf zu schonen vor den Angriffen der Merkel-Jugend, einer Herde tollwütiger Idioten, die in vorauseilendem Gehorsam Kritiker der Kanzlerin bei jeder sich bietenden Gelegenheit so sehr angreifen, wie es Umstände und Polizei gerade erlauben. Farbbeutel auf das „saubere Hotel“ sind da noch die kleinsten Befürchtungen. Man hat Angst vor dem Terror, den die rot lackierten Faschisten der „Antifa“ mit einer „bedingungslosen Härte“ führen, wie sie sich der GröFaZ dazumal gewünscht und seine helle Freude daran gehabt hätte.

Der wahre Grund für die Absagen ist also ein Einknicken vor den paramilitärischen Terrortruppen, die Merkels Flüchtlingspolitik gegen jede Kritik „verteidigen“, notfalls mit Tritten bis zur Bewusstlosigkeit. Das Hotel „Drei Mohren“, das sich dem Boykott von AfD-Gästen aus politischen Gründen ebenfalls angeschlossen hat, gibt dann auch offen zu:

 Die Steigenberger Hotels AG, zu der das Hotel „Drei Mohren“ gehört, begründet die Stornierung der Übernachtung mit Sicherheitsbedenken. Die Polizei bereite sich anlässlich des AfD-Parteitags auf den größten Einsatz in der Geschichte der Stadt vor. Zu den Demonstrationen würden mehrere Tausend Teilnehmer erwartet; gewaltbereite Linksautonome hätten zu Krawallen aufgerufen. „Um die Sicherheit und das Wohlergehen all unserer Gäste zu gewährleisten, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.“

Darum geht es also tatsächlich: Man will sich unschöne Bilder vor dem eigenen Haus ersparen. Ob das demokratisch ist, ob man Rotfront-Nachfolgern in ihrer Demonstration der nackten Gewalt entgegen kommt, zu Diensten ist, oder sich widersetzt und der Ethik zivilisierter und ehrenvoller Gastlichkeit entspricht, zählt da schon lange nicht mehr. Es zählt, sich den Herrschenden anzudienen, denen, die die Macht verkörpern und die sie auf der Straße vorzeigen und unter Beweis stellen können. So sehen die wahren Nachfolger der Nazis aus oder ihrer Mitläufer – nicht diejenigen, die da ausgesperrt werden aus Angst vor Gewalt!

Kontakt:

Michael Friedrich.
Holiday Inn Express Augsburg
Michael Friedrich (CEO)
Nagahama-Allee 77
86153 Augsburg
Tel.: 0821-780890
Email: michael.friedrich@shgr.com
bzw.: headoffice@shgr.com
 


 
Theodor Gandenheimer.
Steigenberger Hotel „Drei Mohren“ Augsburg
Theodor Gandenheimer (Direktor)
Maximilianstraße 40
86150 Augsburg
Tel.: 0821-5036-0
Email: theodor.gandenheimer@augsburg.steigenberger.de




Susanna! Alle haben mitgemordet – auch Merkel, auch BILD!

Von PETER BARTELS | Wer zählt die Morde, die Vergewaltigungen, die gequälten Kinder, die mit oder ohne Rollator erschlagenen Rentnerinnen? Wer trocknet die Tränen der Mütter und Väter? Jeder weiß es, keiner sagt es: Merkel ist an allem Schuld. Und BILD alles in allem auch …

Selbst die Junge Freiheit schont die eine, prügelt nur die andere. Man möchte halt so gern “Mitte” sein, gell, Herr Chefredakteur? Auch der Herr Stein hat nicht kapiert, dass die Mitte heute da ist, wo die AfD ist – rechts! Da, wo die Deutschen sind. Nicht die Nazis, die kriechen irgendwo im Staub der Geschichte. Aber die Konservativen, die früher bei der CDU, der SPD waren. Die Klugen und die Fleißigen. Ja, man weiß es. Seit über zwei Jahren sogar genau. Aller-aller-spätestens seit Robin Alexander sein Buch “Die Getriebenen” (Merkel und die Flüchtlingspolitik) hundertausendfach verkauft. Immer noch …

Es war Merkel und ihr feiger Minister de Misere, die Deutschland im Herbst 2015 von den moslemischen Horden fluten ließ. Es war ihr grünlicher Pizza-Hulk, ihr Souffleur und Claqueur Kauder, ihr schwules Schwimmauge mit dem wunden Hintern. Und Paladine wie The Great Brömsky, der Büfettstürmer aus der Heide…

Und natürlich war es der Allesabbrecher und EU-Millionär der SPD, der die Sozialschnorrer zu wertvoller als Gold veredelte … Die ewige GRÜNE Theologie-Studiererin, die Merkel, Murks und Marx noch immer und in immer schickeren Wessi-Fummel für die “Menschengeschenke” dankt … Das krebsrote Antonia mit dem Zippelhaar, das jedes Mal weibisch kreischt, wenn Gauland, Weidel, Bystron und Curio, der beste Redner des Bundestages, mal wieder nüchtern die Fakten auflisten im Plenum …

Alle trugen Merkel wie eine Monstranz vor sich her

Es war Merkels Zentralkomitee DDR 1 und DDR 2, immer noch verlogen “ARD” und “ZDF” genannt. Trotz Claus Kleber, Sudeledes Widergänger, Marietta Slomka, der Frau ohne Waden und Würde. Von Phoenix bis Doof-TV – jeden Tag ein Hallejuja für die angeblich mal mächtigste Frau der Welt. Freilich nur im Raute machen und Nägel kauen. Und natürlich in den grotesken Gehirnen der “schönen neuen Welt”-Wichtel. Vom Inquisitor der Süddeutschen Alpenpravda bis zur linkslügelnden Boateng-FAZ, dem Latte schlürfenden Zeitgeist der Redakteure von “WELT”. Und einer zynelnden ZEIT, für die sich sogar sein Chefredakteur später betreten entschuldigte. Lassen wir den längst blinden SPIEGEL, den verlöschenden STERN … Diese Flagellanten der Fakten haben genug mit den Vorbereitungen ihrer Beerdigung zu tun.

Sie alle trugen ihre Moral-Monarchin wie eine Monstranz vor sich her. Sie alle vergotteten deren Entourage. Und BILD war der plärrende Herold dieser “grenzenlosen” Neuen Deutschen Welle, die um die Welt schwappte. Fast täglich ließ Totengräber Kaischi Diekmann und sein schreibender Postbote Wagner der Muslima Merkel huldigen, der neuen Messias/In des Abendlandes. Erstunken und erlogene “Berichte” über Heerscharen von Ärzten, Ingenieuren und Facharbeitern diktierte Kohls Trauzeuge Kaischi seinen staunenden Redakteuren in die Tastatur. Obwohl sich längst rumgesprochen hatte, dass 80 Prozent der Sozialschnorrer Analphabeten waren, druckte er 30.000 BILD-Zeitungen sogar auf Arabisch, Farsi, weiß der Sultan, was …

Jeder Zweifler kam an den BILD-Pranger

Und jeder, der zweifelte, ob Fußballer oder Facebooker, kam an den BILD-Pranger – Mails in Krickel und Krakel, wie der Zorn die Faust halt führte, kopiert für die Papier-BILD. Der Merkel-Schranze schämte sich nicht mal, das erschütternde Foto eines kleinen, ertrunkenen Kindes in der Brandung des Mittelmeeres zu verhökern. Dabei starb das Söhnchen nur, weil der marokkanische Vater nicht in Ägypten arbeiten wollte, wo er doch in Merkels Germoney sein Geld für’s Shisha-Pfeifchen rauchen bekommen konnte … Diekmann genierte sich nicht mal, den Gutmenschen zu heucheln, nahm einen Moslem in seine Villa auf. Bis seine schöne blonde Ehefrau maulte: Sie konnte sich nicht mal mehr im eigenen Haus frei bewegen, weil sie gegen die muslimische Kleidervorschrift des “Schutzsuchenden” verstieß. Und die attraktive Zahnärztin hatte jede Menge Liebreiz für die Sonne zu streicheln …

Als die BILD-Auflage von einst 5 Millionen unter 2 Millionen gestürzt war, bat Diekmann um den Goldenen Handschlag. Natürlich nicht ohne seine 15 Jahre mit einem Denkmal krönen zu wollen: Er bugsierte die “1. Frau” an die Spitze von BILD. Das Bewerbungs-Zeugniss für Friede formulierte er selbst: Sie war zwei Jahre meine Büroleiterin!! Tja … Doch wie sollte die nette Tanit dem Todesstrudel von BILD entkommen, den diese Pfeife all die Jahre angerührt hatte? Womit? Er hatte ihr ja nicht wirklich was beigebracht. Er konnte es ja selber nicht. Außerdem: Hier Merkel, da Friede, dort Liz. Ladys Tea- und Labertime…

Alle mussten schweigen

Dann Julian Reichelt, der Syrien-“Steiner” mit den roten Socken, der so gern “links” war. Er spielte sofort “Jagd auf den Roten Oktober”: Putin, der homophobe Schröder- und Schlächter-Freund … Trump, der größte Troll der Weltgeschichte … Und Merkel, mal Mutti Moslem, mal Mama Afrika, und immer wieder mit Milliarden-Gaben auf dem Diwan des Sultans.

Selbst die höchsten Gottesdiener schämten sich nicht, ausgerechnet an der Stelle das Kreuz vom Hals zu reissen, an der Jesus sich einst auch für sie geopfert hatte: Denn sie wußten nicht, was sie tun? Doch: Allahu Akbar … Schließlich gingen die, die schon länger hier unter der neuen Herrenrasse leiden, auf die Straße: “Wir sind das Volk!” Selbst Intellektuelle wie Matthias Matussek stellten sich auf die Bierkiste, skandierten: Merkel muß weg! Merkel muß weg!

Sie ertrugen die Lügen der Lakaien und der Hofschreiber nicht mehr: “Männer” machten Jagd auf Frauen im Park …Greisinnen wurden auf Friedhöfen mißbraucht … Dann Mia … Mireille … Maria … Susanna … Und die Polizei mußte schweigen … Die Presse schwurbeln … Und die Politiker hüstelten … Und BILD hüstelte mit: “Deutsche” … “Schutzsuchende”… “Flüchtlinge”. Bis in die letzte Provinzausgabe: Pssst!

Schweigen ist so schlimm wie Lügen. Und Lügen sind wie Messer in den Rücken. Sie töten…

BILD schwenkt langsam um

Gaaanz langsam schwenkte auch BILD seine letzte Million Leser Richtung “Gesunder Menschenverstand”, den schon ein paar Dutzend Jahre vorher ein Philosoph namens Chesterton (“Pater Brown”), beschwor. Der Hühne war mit zwölf Heide, mit 16 Agnostiker und mit 30 gläubiger Katholik. Vielleicht der größte Menschenfreund nach Jesus …

BILD machte wieder öfter Schlagzeilen, die sie seit “Rambo” Hans Hermann Tiedje in der Gruft begraben hatte. Der titelte schon damals zurecht: “Das Boot ist voll!”. Eine Schlagzeile, die ausgerechnet seine “Entdeckung”, Schranze Diekmann, ihn später zu widerrufen “zwang”. Gestern titelte Reichelt wieder mal den verlorenen Lesern hinterher: “Wenn er abgeschoben worden wäre, würde sie noch leben”.

ER, das ist der syrische Mörder Ali Bashar (20), sie, die jüdische Susanna (14). ER hat SIE eine Nacht lang auf der Wiese vergewaltigt. Dann erdrosselt. Dann verbuddelt. Und dann ab im Urlauberjet nach Allah-Land, die ganze Sippe im Schlepptau. Plötzlich hatten sie alle Papiere …

Jetzt erstarren die Polit-Paladine, die Presse- und Protestanten-Päpste/Innen, reiben sich verlogen die Augen: Sie alle haben mitgemordet. Wie BILD. Jetzt heult das Blatt den Lesern hinterher, die längst bei PI-NEWS, Jouwatch, ACHGUT und Tichys sind. They never come back. Susanna leider auch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!