Polizei Sachsen: "Mann" soll die vermisste Tramperin getötet haben

Leipzig: Festnahme im Mordfall der SPD-Politikerin Sophia Lösche

Von JOHANNES DANIELS | Im Falle der seit Donnerstagabend vermissten Studentin Sophia Lösche (28), geht die Polizei mittlerweile von einem Tötungsdelikt aus: „Wir gehen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie nicht mehr am Leben ist“, erklärte eine Sprecherin der Leipziger Polizei. Welche Hinweise konkret zu dieser Annahme führen, dazu schweigen die Behörden bislang – aus ermittlungstaktischen Gründen. Am Dienstagnachmittag wurde laut ersten Medienberichten „ein Mann“ festgenommen. Er gilt derzeit als dringend tatverdächtig, die ehemalige Bamberger JUSO-Vorsitzende und SPD-Politikerin Sophia Lösche ermordet zu haben.

Sophia wurde zum letzten Mal am vergangenen Donnerstag an einer Tankstelle in Schkeuditz bei Leipzig gesehen. Dort suchte sie nach einer Mitfahrgelegenheit nach Nürnberg, um von dort aus weiter in ihre Heimatstadt Amberg/Oberpfalz zu trampen. Doch dort kam sie allerdings nie an.

Am Montag führte eine erste Spur zu einem marokkanischen Lastwagenfahrer. Er soll die junge Frau an der Raststätte am frühen Donnerstagabend in einem LKW mit marokkanischem Kennzeichen hilfsbereiterweise mitgenommen – und nach eigenen Angaben sicher auf der A9 bei Nürnberg abgesetzt haben. Das zumindest ergaben private Ermittlungen des Bruders der Vermissten, denen die Polizei umgehend nachging. Ob es sich bei dem Festgenommenen um den uneigennützigen Fernfahrer aus dem Maghreb handle, wollte die Polizei am Dienstag ausdrücklich noch nicht bestätigen.

An den Ermittlungen seien Polizeibehörden aus mehreren Bundesländern, aber auch ausländische Kräfte beteiligt, heißt es in einer Pressemitteilung der Leipziger Polizei. Man arbeite mit „höchster Intensität“ daran, Sophia Lösche zu finden – und die Straftat, von der man derzeit ausgehe, aufzuklären.

Seit mehr als fünf Tagen fehlt von Sophia Lösche jede Spur. Die gebürtige Ambergerin (Oberpfalz) lebte in Leipzig und trampte wohl regelmäßig zwischen Franken und Sachsen. Auch in der Oberpfalz ist die junge Frau verwurzelt. Zur Schule ging sie in Hersbruck, studiert hatte sie in Bamberg.  Dort war Sophia Lösche JUSO-Vorsitzende und kandidierte auch 2014 für den Stadtrat. Nach ihren Wünschen sollte „Bamberg bunter werden“. In der oberfränkischen Stadt plant Bundesheimatminister Horst Seehofer, CSU, derzeit ein umstrittenes Mega-Anker- und WillkommensCenter für 3.000 neue Bundesbürger im Zuge der Relocation-Politik der Altparteien.

Die Leiche der vermissten 28-Jährigen wurde bislang noch nicht entdeckt. „Derzeit sind die Ermittlungen noch nicht so weit fortgeschritten, dass Einzelheiten mitgeteilt werden könnten, ohne den Fortgang der Untersuchungen zu gefährden“, erklären Polizei und Staatsanwaltschaft Leipzig in einer Mitteilung am heutigen Dienstag.

Die Studentin wollte von Sachsen nach Bayern trampen – die Polizei fahndete bereits seit dem Wochenende öffentlich nach ihr. Der Trucker wurde auf eigene Initiative von Sophias Bruder ausfindig gemacht.

Nach Aussage des Marokkaners habe Sophia den LKW an der A9, Ausfahrt 49, in der Nähe von Nürnberg wohlauf verlassen. Das postete Bruder Andreas Lösche (51) auf Facebook. „Wir wissen ja nicht, ob es stimmt, was der Trucker sagt. Das muss jetzt überprüft werden“, so der 51-jährige Lokalpolitiker aus Bamberg (GRÜNE/GAL).

Zeugen und Hinweisgeber werden nach wie vor dringend gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Leipzig unter Tel. 0341 966 46666 oder in jeder anderen Dienststelle zu melden. PI-NEWS wird weiter über den Fall berichten.




Politikspionage und Markenimitat

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Es gibt in der Politik weder einen Preis dafür, daß man „wirkt“, noch einen dafür, daß man sich zurecht als „das Original“ bezeichnen kann.

Ohne Zweifel: Die AfD ist das Original. Sie hielt die Grenzöffnung von Anfang an für rechtswidrig, unverantwortlich und verlogen und kann Seehofer jene Reden vorspielen und Papiere hinblättern, von denen dieser nun abkupfert, was ihm im Herbst in Bayern die Wahl retten soll.

Schon einmal gab es eine ziemlich erfolgreiche Rechtspartei (die Republikaner), die so sehr zu wirken begann, daß CSU und CDU Politikspionage betrieben, Markenimitate unterm Wählervolk verscherbelten und den Erfinder ausstachen. „Wir sind das Original“ lautete damals ein ebenso verzweifelter, wie wirkungsloser Slogan der Republikaner.

Rund um Rolf Schlierer hat sich die Mannschaft damals den Niedergang damit schöngeredet, daß es am Ende für Deutschland egal sei, wer das Ruder in die richtige Richtung drehe: ein neuer Steuermann oder derjenige, der schon immer am Ruder steht, dem Druck nachgibt und den Kurs korrigiert.

Die Lage heute ist nicht die Lage von 1995, die AfD ist nicht mit den Republikanern vergleichbar. Sie wird bis Ende des Jahres in allen Landesparlamenten vertreten sein, stellt die größte Oppositionsfraktion im Bundestag, trifft auf Wähler, die dem politisch-medialen Establishment nichts mehr glauben und verfügt über Köpfe und Kanäle, um einige entscheidende Politikfelder zu verteidigen.

Die AfD muß dafür nicht in ein entrüstetes und weinerliches „Aber wir sind doch das Original“ verfallen. Sie ist nicht von der Gunst oder der Fairneß der anderen abhängig, sondern muß eines tun: Sie muß ihren Wählern und den wechselwilligen Wählern der Altparteien klarmachen, daß es sich bei den Kurskorrekturen dieser Altparteien nur um einen Abklatsch von dem handelt, was unter einer „Alternative für Deutschland“ zu verstehen ist. Sie muß außerdem betonen, daß es überhaupt keinen Grund gibt, jemandem wie Seehofer auch nur eine Minute lang zu trauen.

Am besten, man zöge nun die gut sortierte Ablage der letzten drei Jahre aus der Schublade und blätterte den christsozialen Wahlkampf-Radikalen ihre welcome-Rhetorik auf: Profis wie Seehofer steigen immer dort zu, wo gerade am lautesten gefeiert oder am lautesten geflucht wird.

Die AfD wirkt also. Ohne sie würde Horst Seehofer nicht handeln, wie er handelt…

(Weiterlesen bei sezession.de)




Sao Paulo: Mutter mit Zivilcourage tötet Angreifer in Notwehrhilfe

Von JEFF WINSTON | Shithole Sao Paulo ist dem mittlerweile multikriminellen Deutschland zumindest in der praktischen Anwendung des präventionsorientierten Strafrechts noch um 2-3 Jahre voraus. Während im deutschen Jugendstrafrecht vorrangig steuerfinanzierte Tanztherapeuten, halal-geschulte Ernährungsphysiologen und Re-Integrations-Streetworker den Ton angeben, gab es für einen brasilianischen Straßenräuber nur „Blaue Bohnen“ zum Lunch.

In Sao Paulo wollte ein bewaffneter Mann eine Gruppe Mütter und Kinder ausrauben. Für den Angreifer endete der versuchte Überfall allerdings tödlich. Die Daily Mail berichtete über das Drama, das sich an einem Zebrastreifen vor einer Privatschule abspielte. Eine Überwachungskamera zeichnete den Vorfall geistesgegenwärtig auf.

Es ist kurz nach Mittag, ein paar Mütter warten auf ihre Kinder vor der Schule. Alles scheint friedlich, dann betritt ein Mann die Szenerie. Die Haare kurz geschoren, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzen-Pullover und einer kurzen Hose. An den Füßen trägt er Flip-Flops, denn im Gegensatz zum deutschen Sozialsystem werden in Brasilien keine brandneuen Adidas-Sneaker subventioniert.

Der Kriminelle geht auf die Gruppe von Kindern und Frauen zu und zückt eine Waffe. Panik entsteht unter den Müttern, ein paar Frauen und Kinder weichen schockiert zur Seite. Der Angreifer versucht, nach den Taschen und Wertsachen der Opfer zu greifen, die Waffe weiter in der Hand. Doch außerhalb des Blickfelds des Räubers greift eine der Mütter ebenfalls in ihre Handtasche. Dann fallen Schüsse.

Brasilianische Schützenlies’l – drei mal hat’s gekracht

Plötzlich liegt der Familienschreck mit schmerzverzogenem Gesicht auf dem Boden und hält sich die Brust. Eine der wartenden Mütter hatte innerhalb von Sekunden eine Schusswaffe gezogen und öfters abgedrückt, denn aller guten Dinge sind drei. Unter Schock liegt der Angreifer auf dem Zebrastreifen, die Frau handelt schnell, zielt weiter mit der Pistole auf den Mann, geht auf ihn zu und kickt seine Waffe aus der Reichweite und nimmt sie „schulmäßig“ auf. Nachdem sie sich kurz von ihm entfernte, geht sie wieder auf ihn zu und gibt ihm Anweisungen, dass er sich auf den Bauch zu rollen habe. Die Hände muss er dabei hochhalten. Mit dem Fuß auf seinem Rücken wartete sie dann schließlich, bis die Polizei eintraf.

Die 42-jährige Katia da Silva Sastre fackelte nicht lange, sie ist eine gut ausgebildete Militärpolizistin, die ihre siebenjährige Tochter beschützt hat. Sie erschoss den 21-jährigen Gangster und sparte dem brasilianischen Steuerzahler somit ein kleines Vermögen.

„Ich habe nur daran gedacht, die Mütter, die anderen Kinder, mein eigenes Leben und das meiner Tochter zu verteidigen“, berichtet die couragierte Mutter gegenüber lokalen Medien. „Ich musste schnell handeln, um seine Aggression zu beenden und ihn davon abzuhalten, jemanden zu verletzen.“

Die Militärpolizistin wird jetzt in Brasilien als Heldin gefeiert und wurde sogar von Sao Paulos Gouverneur mit einer Tapferkeitsmedaille geehrt. Der 21-jährige Angreifer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen: Instant Karma!

Was würde da wohl die allseits beliebte Grün*Innen-Politiker*In Renate KünAXT über ihre hunderttausende importierten kriminellen „Menschengeschenke“ twittern?




Vor diesem Gespenst hat Merkel Angst …

Von PETER BARTELS | Das Gespenst hat die Farben Schwarz, Blau, Cyan. Es könnte die GRÜNE Merkel aus der deutschen Politik streichen: WENN die CSU bundesweit antreten würde, wäre sie schlagartig zweitstärkste Partei in Deutschland …

INSA, die besten Meinungsforscher hierzulande, jagen eine Schockwelle durch die deutschen Herrschafts-Eliten. Das Leipziger Institut ermittelte (für BILD): Die CSU würde (trotz Drehhofers drittem Dreher) aus dem Stand zweitstärkste Partei werden: 18 Prozent! Die Halbmond-Partei C-DU würde auf 22 Prozent abstürzen. Sie wäre damit der SPD (17%) hechelnd auf den Fersen beim finalen Weg in den Pfuhl der Geschichte.

Aber … auch die cyanblaue AfD sackt danach ab: “Nur” noch elf statt 16 Prozent, fünf Prozent weniger … Die LINKEN wären sogar ein Prozent besser (12 Prozent), die GRÜNEN immerhin “noch” ein Prozent schlechter (zehn Prozent). Für den großmäuligen Rosstäuscher FDP wäre mit sechs Prozent kaum noch “ein Stuhl da”… Hallejuja!

Nun muss man natürlich wissen, dass Merkel schon jetzt lügelnd die dicken Backen aufbläst, wie vorher Honecker mit seiner SED: Tatsächlich schwafelt die FÜHRERIN aus dem Berliner Bunker immer noch und wieder, wie einst der FÜHRER bis zuletzt … vom ENDSIEG – in EU-ropa. Das “Volk folge ihr” ja immer noch – mal mit 33, mal mit 32, auf jeden Fall über 30 Prozent: “Wir sind unangefochten die stärkste Kraft in Deutschland.”

Nun ja, das glaubte der Volksgenosse Führer auch. Sogar noch als Stalin längst die Rote Fahne auf dem Brandenburger Tor flattern ließ. Merkel verschweigt bei ihrer “Endlösung” aber ungeniert, dass die bayerische CSU der CDU längst 6,6 Prozent “Schminke” für die ewige Prozent-Schummelei zuliefert. Die Halbmond-Partei C-DU allein hat seit der letzten Wahl längst nur noch zwischen 24, 25, 26 Prozent. Nackt eben, ohne die bayerische Rauten-Kotze. Und das ist kein schöner Anblick, so oder so.

Was also tun, fragte der ewige Zauder-Zeus-el die jüngeren Lederhos’n der CSU? Die blubberten natürlich sofort los: Hic Rhodus, hic salta!! Doch Drehhofer legt den Bauch in Falten und verschwafelte (wie immer) diesmal sogar Luther um: “Hier stehe ich zwar, aber ich kann nicht anders… Ich habe der Äntschela doch noch den letzten Tango längst versprochen…“

Alles fließt … Sie lispelt längst sicherheitshalber schon von Richtlinien-, er von Ministerkompetenz. Wobei SIE damit wieder nur einen weiteren Beweis liefert, dass sie 2015 die islamischen Invasoren bewusst und gezielt die deutschen Grenzen fluten ließ… Weil SIE eben mit GRÜN und ROT von Anfang an die Umvolkung wollte, frei nach Bertolt Brecht: “Dann machen wir uns eben ein anderes Volk”…

Und der Absturz der AfD, w e n n die Bajuwaren kommen oder kämen, wäre drastisch. Erstens unterschätzt selbst INSA die zornige Faust in der Tasche … Zweitens: Elf Prozent für eine neue Partei ist immer noch sensationell. Drittens: WENN die erstarkten Bayern den Kreuzug für den Islam wieder fortsetzen würden, wie Markus Söder schon vor Jahren knödelte (“Der Islam gehört zu Bayern”), wie sich sicher nicht nur der Petr Bystron von AfD erinnert, bekäme die AfD bei der allernächsten Gelegenheit 53 Prozent …

… und Merkels zwischenzeitliche Allparteien-Regierung eine Montagsdemo nach der anderen. Diesmal aber von Hamburg bis München, von Frankfurt/Oder bis Frankfurt/Main. Und diese Deutschen würden die CDU-Watschelente und die SPD-Plattfüssin vor sich hertreiben – geteert und gefedert.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bundesregierung hat keinen Notfallplan für „Euro-Aus“

Die Bundesregierung hat trotz Brexit und der umstrittenen Finanzpolitik der gegenwärtigen italienischen Regierung keinen Notplan für den Fall, dass der Euro zusammenbrechen sollte.

Das geht aus der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Götz Frömming, stellvertretender Sprecher der Landesgruppe Nord, hervor.

Frömming erklärte dazu:

„Dass die Bundesregierung offenbar keinen Notfallplan für einen nicht auszuschließenden Zusammenbruch der EURO-Zone hat, spricht Bände. Angesichts der finanziellen Lage unserer südlichen Nachbarn wie Griechenland, Italien und Frankreich, sowie von inzwischen fast einer Billion aufgelaufener Target-2-Salden, die nichts anderes als ungedeckte Forderungen von Deutschland an die verschuldeten Südstaaten sind, ist das mehr als fahrlässig. Wir sind Hasardeuren ausgeliefert!“

Das Programm der neuen italienischen Regierung sieht Maßnahmen wie teure Steuersenkungen, ein Grundeinkommen sowie die Rücknahme einer Rentenreform vor.

Experten befürchten, dass das ohnehin verschuldete Land noch weitere Schulden anhäuft und so eine neue Finanzkrise auslöst.




Anna-Lena Theis: Tatverdächtiger aus der Dominikanischen Republik

Von JOHANNES DANIELS | Das Schlachten geht weiter. Im Mordfall an der 16-jährigen Anna-Lena Theis aus Barsinghausen bei Hannover (PI-NEWS berichtete) wurde am Montag Abend ein 24-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Der Verdächtige habe die deutsche und die dominikanische Staatsangehörigkeit, teilte die Polizeidirektion Hannover mit. Zeugenhinweise und weitergehende Ermittlungen hatten zu dem Mann geführt. Es werde nun überprüft, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-jährigen „Dominikaner“ erhärtet.

Anna-Lena Theis war zunächst von ihrer Patentante, bei der sie derzeit wohnte, als vermisst gemeldet worden. Die 16-jährige war zuvor mit ihrer Freundin auf dem Stadtfest im benachbarten Ronnenberg. Mit dem Zug fuhren sie anschließend zurück nach Barsinghausen und wollten am Bahnhof noch weitere Freunde treffen. Hier wurde Anna-Lena Theis gegen 1 Uhr nachts zuletzt lebend gesehen, ihre Handy-Verbindung wurde um 1.30 Uhr unterbrochen. Sie nahm die letzte S-Bahn aus Hannover Richtung Haste und stieg in Barsinghausen aus.

In der idyllischen Wohnsiedlung von Barsinghausen machten Spaziergänger dann am Sonntagnachmittag um 14 Uhr einen grausigen Fund: Auf einer Wiese direkt vor der Adolf-Grimme-Grundschule lag der Leichnam von Anna-Lena Theis (16). Das Opfer der „Gewalttat“ wurde unter einem Baum entdeckt, war halbnackt und blutverschmiert. Anna-Lena befand sich auf dem Heimweg, sie wohnte nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt.

Staatsanwaltschaft: „Recht grobe Gewalteinwirkung“

Eine Anwohnerin erzählte, dass sie mitten in der Nacht Schreie hörte. „Ein Mann und eine Frau hatten laut gestritten. Aber ich dachte mir nichts dabei.“ Die Obduktion der 16-jährigen Anna-Lena ergab: „Eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf“ ist die Todesursache. Gemäß Ermittlungsstand kam es nach dem Mord zu keinem Sexualdelikt.

Peter K., der die 16-Jährige am Sonntag entdeckte, schilderte, dass Anna-Lena von der Brust abwärts nackt gewesen sei. „Ich bin hier wie so oft mit dem Rad lang gefahren und da sah ich sie“, erzählt der 77-Jährige und zeigt auf die Fundstelle. Leicht versetzt hinter einem Baum habe sie mit dem Kopf an einer kleinen Mauer gelegen. „Man traut sich gar nicht mehr raus“, sagt eine Passantin schockiert. Innerhalb von exakt zwei Monaten sind zwei Frauen in Barsinghausen umgebracht worden, die Spaziergängerin fühlt sich nun nicht mehr sicher. Am späten Abend versammelten sich Familienmitglieder und Bekannte des Opfers vor der Adolf-Grimme-Grundschule. Die Trauernden stellten Kerzen auf und legten Stofftiere zum Gedenken an die Tote nieder. Seelsorger sind vor Ort und eine aufgebrachte Schulleiterin, die um Verständnis bittet, weil sie keine Fragen beantworten möchte. Der Unterricht an der Grundschule läuft derweil weiter. Die „Bert-Brecht-Schule“ Barsinghausen ist zudem seit 2004 eine „Schule ohne Rassismus“ – jedoch mit viel Toleranz!

Genau zwei Monate zuvor: Mord an „Anka“ Veronika B. an der gleichen Stelle

In der Nähe der Adolf-Grimme-Grundschule in Barsinghausen wurde am 17. April bereits Veronika B. (55) brutal ermordet. Eine Frau hatte die Leiche beim Spaziergang mit ihrem Hund in einem Entwässerungsgraben entdeckt. Auch die 55-Jährige wurde gewaltsam getötet. Bislang fehlt auch hier eine Spur des Täters. „Wir prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Taten gibt“, erklärte Polizeisprecherin Kathrin Pfeiffer. Auch im Fall von Veronika B. sucht die Polizei noch immer nach Zeugen, die das Opfer, „was von Freunden und Familie“ (Medienbericht HAZ!!) nur Anka genannt wurde, kurz vor ihrem Tod gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0511-1095555 entgegen, ebenso im Fall von Anna-Lena T.

Fotos von der getöteten Veronika B. (55) und ihrem Trolley – war es der selbe Täter?

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge aus Hannover: „Leider haben wir noch keine neuen Erkenntnisse zum Fall Veronika B. Wir werden sehen, ob wir hier im Zusammenhang mit dem neuen Fall neue Erkenntnisse erlangen.“ Eine Verbindung der Fälle hält der Staatsanwalt für möglich: „Das ist nicht überdeutlich, aber in einem eigentlich so friedlichen Städtchen so eine Übereinstimmung, beides mal Gewalt gegen Frauen, da liegt ein Zusammenhang nahe.“ Beide Opfer seien durch „recht grobe Gewalteinwirkung“ gestorben. Der neue Fall sei für die Eltern „einfach nur grausam“, sagt Klinge und verspricht wörtlich: „Wir werden da alles raus tun, was wir haben, um das aufzuklären!

Auch Lucy K., 16, wurde von Unbekanntem attackiert – Ermittlungen eingestellt

Auch Andrea K. und ihre 16-jährige Tochter Lucy sind zur Fundstelle gekommen, um Abschied zu nehmen. „Anna Lena war eine gute Freundin von mir“, sagt Lucy, die selbst vor wenigen Wochen einem Angriff knapp entkommen konnte, wie sie erzählt. Am 23. Mai war Lucy auf dem Weg zur Schule als sie gegen Viertel vor Zehn von einem Unbekannten festgehalten wurde. Lucy konnte sich jedoch befreien und weglaufen. Seitdem leben sie und ihre Mutter in Angst. „Lucy hatte überall Quetschspuren am Oberarm“, berichtet Andrea K. Noch am selben Tag haben Mutter und Tochter bei der Polizei Anzeige erstattet und eine detaillierte Personenbeschreibung abgegeben. Passiert ist seitdem nichts – bis zum tragischen Tod von Anna Lena Theis.

Die Geduld von Andrea K. ist nun am Ende. Sie fühlt sich nicht ernst genommen. „Es hätte auch Lucy treffen können“, sagt die besorgte Mutter und weint. Die „Neue Presse“ erkundigte sich daraufhin bei der Polizei Hannover nach dem Vorfall und stieß zunächst auf Ahnungslosigkeit.

Am Montag besuchte Anna-Lenas Großmutter die Stelle, an der ihre Enkelin gefunden wurde. Sie hatte das Mädchen immer „Sternchen“ genannt.

Hannover: Frau stirbt nach Messerangriff

Der Leichenfund am Sonntag in Barsinghausen war auch das zweite Gewaltverbrechen, zu dem die Kripo am Wochenende in der Region Hannover gerufen wurde. Am Samstag war eine Frau in der Oststadt von Hannover gestorben, nachdem „ein Mann“ sie mit mehreren Messerstichen verletzt hatte. Der mutmaßliche Täter war nach einer mehrstündigen Flucht in Bielefeld festgenommen worden. Ein Richter ordnete am Sonntag zunächst Untersuchungshaft an. Der mutmaßliche Täter Bülent I. floh umgehend nach der Tat und konnte erst am Abend in Bielefeld festgenommen werden. Am Sonnabend hatte die Polizei eine groß angelegte Suchaktion gestartet und öffentlich mit einem Bild nach dem Mann gefahndet. Die Tat geschah auf offener Straße, nach Angaben eines Anwohners hatten mehrere Nachbarn Hilfeschreie der Frau gehört und die Polizei alarmiert.

Noch in der Nacht zu Sonntag wurde Bülent I. nach Hannover überstellt – am Montag Mittag wurde er einem Richter vorgeführt. Dieser ordnete an, dass der türkischstämmige 57-Jährige vorerst in Untersuchungshaft genommen wird.

Sogar Heribert Prantls Lügdeutsche Zeitung berichtet über den Fall Anna-Lena Theis, vergißt aber einige wesentliche Details. Ein Land, das es nicht schafft, seine Frauen und Kinder mit Recht und Gesetz zu schützen, ist dem Untergang geweiht.




Was Merkel mit „Europäischer Lösung“ in der Asylfrage meint

Von JÖRG GEBAUER | Das EU–“Parlament“ hat es bereits beschlossen – in zehn Tagen liegt es nun den EU-Regierungs-Chefs als endgültige Beschlussvorlage vor. Dann ist es sogenanntes „Europäisches Recht“. Das ist das, was Merkel meinte…

Einige Leser erwarteten eine Erläuterung der folgenden Aussage, die im Anschluss – auf eine zugegebenerweise arg umgangssprachliche Art – gegeben wird: „Die von Merkel angestrebte europäische Lösung ist schon EU-Parlaments-Beschluß: Noch mehr Migration nach Deutschland durch sogenannte Ankerpersonen“.

Nun die Erläuterung:

Es gibt bereits eine EU-Lösung der Asylfrage. Sie wurde im EU-Parlament beschlossen – übrigens auch mit den Stimmen der Europa-Abgeordneten der CSU, die sich z.T. anschließend aber davon distanzierten mit der Begründung, sie seien „reingelegt“ worden.
Aber etwas Entscheidendes fehlt noch…

Denn der Rat der Regierungschefs der einzelnen EU-Staaten muss noch zustimmen. Das wäre in wenigen Tagen dann das letzte Glied in der Entscheidungs-Kette. Also: Lediglich der EU-Rat muss noch zustimmen, dann wird Folgendes umgesetzt:

Kernpunkt der Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“: Nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten:

„In Berlin lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht dazu aus, dass dann Deutschland für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig ist. Regierungschefs aus Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungschefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet.

Ebenfalls zustimmen werden die Staatschefs der östlichen mitteleuropäischen EU-Länder. Die haben kaum bis keine Flüchtlinge aufgenommen und damit auch kaum oder keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“ wie Freunde, Angehörige etc.pp…

In zehn Tagen trifft sich Merkel mit den Regierungs-Chefs der EU-Staaten beim EU-Ratstreffen. Und da wird sie wohl vermutlich genau dieses Thema ansprechen und ihre Zustimmung signalisieren bzw. die Zustimmung der anderen einfordern…

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie viele Menschen dann plötzlich irgendwelche Verwandte, Bekannte oder dergleichen in Deutschland angeblich haben. Für alle diese Leute ist dann Deutschland zuständig. Asylverfahren, Aufnahme, Taschengeld u.v.m.

Wenn man bedenkt, dass arabische Hochzeiten gerne mal 500 und mehr Gäste aus dem engeren Familien- und Freundeskreis haben oder es auch afrikanische Familien mit mehreren hundert Mitgliedern gibt, kann man sich ausmalen, wie viele noch kommen, wenn schon jetzt mehr als zwei Millionen da sind…

Und mit „Jeder & Jedem“, der dann kommt, haben wieder X-Andere eine „Bezugsperson“ in Deutschland und dürfen ebenfalls einreisen. Das ist das, was Merkel meinte mit „Europäische Lösung“.