Familienministerin: „Mein Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimm-Burkini“

Giffeys giftiges Burkini-Plädoyer

Von JEFF WINSTON | Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, SPD, unterstützt integrative Frauenbewegungen – vorausgesetzt, sie erfolgen schariamäßig verhüllt. Nach dem mehr oder weniger geglückten Burka-Verbot in Österreich begrüßt es Giffey jetzt durchaus, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen zulassen. „Das Wichtigste ist ja das Wohl der Kinder, und das heißt nun mal, dass alle schwimmen lernen“, erklärte die ehemalige Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln am Sonntag auf einer Veranstaltung der „ZEIT“.

Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Wichtig sei nur, dass der Bildungsauftrag im Vordergrund stehe und die Sache „nicht hochstilisiert wird zum Untergang des Abendlandes“.

„Burkinis hochstilisiert“ – hochsterilisiert wäre besser …

Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass ein Gymnasium in Herne in Nordrhein-Westfalen Leih-Burkinis angeschafft hatte, PI-NEWS berichtete. Die 20 modischen Burkinis haben knapp 400 Euro gekostet, das Geld stammte u. a. aus einem Spendenlauf. Der Schulleiter des Pestalozzi-Gymnasiums in Herne, Volker Gößling, bestätigte den Schnäppchen-Kauf. „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagte Gößling – und 15 Schülerinnen hätten das kostenlose Ausstattungs-Angebot bereits angenommen.

Schwimmunterricht gibt es am Pestalozzi-Gymnasium in der sechsten und achten Klasse, allerdings nahmen bislang viele muslimische Jugendliche „aus Glaubensgründen“ nicht am Schwimmen teil. Der frühere Schulleiter eines Gymnasiums und jetzige AfD-Landeschef Helmut Seifen betonte gegenüber PI-NEWS: „Diese Maßnahme ist ein Steilpass für die Entwicklung von Parallelgesellschaften.“ In vielen Schwimmbädern kommt es zudem zu „stichhaltigen“ Diskussionen über die hygienischen (und ästhetischen) Gegebenheiten von zeitgeistiger Ganzkörper-Bademode, die oftmals den strengen deutschen Hygienevorschriften zuwider laufen.

Bade-Dschihad für Allah

Auch sei es ungerecht gegenüber nicht-muslimischen Schülern. „Christliche Schüler bekommen auch keine Badekleidung gestellt. Seifen stellte auch den diskreten ISIS-Look in heimischen Erlebnisbädern in Frage: „Würden die übrigen Schüler dadurch nicht verängstigt? Wer sorgt sich in dieser Weise um die heimischen Schüler?“

CDU-Vizechefin und Merkel-Vasallin Julia Klöckner hatte die Anschaffung und den kostenlosen Verleih von Burkinis am Gymnasium Herne allerdings kleinlaut kritisiert: „Damit zementiert eine Schule ein Frauen diskriminierendes Rollenverständnis an einem Ort, an dem Kinder und Jugendliche gerade das Gegenteil lernen und sich frei entfalten sollten“.

„Burkini Faso NRW“ – 8-9-10 na was gibt’s denn da zu sehen …

Die ehemalige Weinkönigin von der Mosel (2018: „Musel“) erklärte, hinter der Vorstellung, dass Mädchen ihren Körper bedecken sollten, stecke „ein voraufklärerisches, patriarchalisches Verständnis von der Rolle der Frau“ – der weibliche Körper sei Grund des öffentlichen Anstoßes. „Das setzt gerade auch noch aufgeklärte muslimische Mädchen und deren Familien unter Druck, sich angeblich so anständig zu verhalten wie diejenigen, die nur gänzlich bedeckt zum Schwimmunterricht gehen.“

„Aufgeklärte muslimische Mädchen unter Druck“

Die CDU-Bundesvize sieht darin einen „vorauseilenden Gehorsam und ein Einknicken vor fundamentalistischen Elternhäusern“. Es handle sich um ein „Einknicken auf dem Rücken der Mädchen, die schlichtweg erfahren müssen, dass es Pech und Unglück ist, nicht als Junge geboren zu sein“.

Verhaltene Kritik kam auch von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, FDP: Zu den Aufgaben von eigenverantwortlichen Schulen gehöre es zwar, auf Herausforderungen „lebenspraktisch“ zu regieren. „Aber die Beschaffung von Burkinis gehört nicht zu den Grundaufgaben einer Schule“, konstatierte Gebauer in Düsseldorf. Die Schulministerin verwies darauf, dass die Schulpflicht sich grundsätzlich auch auf den Schwimmunterricht erstrecke. „Es ist juristisch eindeutig geklärt, dass auch muslimische Schülerinnen dieser Verpflichtung nachkommen müssen.“ Einen Anspruch auf geschlechtergetrennten Schwimmunterricht gebe es offiziell noch nicht in Deutschland.

Scharfe Burkini-Proteste in Cannes

Während das „erlebnisorientierte“ Mordrhein-Vandalien jetzt zum Vorreiter der neuen archaischen Badekultur in Mitteleuropa mit expliziten „Frauenbadetagen“ unter strenger Aufsicht von Sicherheitsdiensten und mittlerweile enormen hygienischen Problemen geworden ist, verhängten an der an der Côte d’Azur viele Gemeinden ein Burkini-Verbot aus hygienischen und ästhetischen Gründen. Woraufhin sich enormer Widerstand im „Nordalgerien 2.0“ er-regte. Die Debatte über Sinn und Unsinn von Bekleidungsregeln am Strand und in den „Bains publics“ hatte im vergangenen Sommer das ehemals frivole Frankreich erregt und zu Meinungsverschiedenheiten in der damaligen Regierung geführt.

Wie Gott in Frankreich … Badespaß à la (Allah) francais

Kritiker in Frankreich halten den Burkini für ein politisches Symbol und verurteilen das Tragen des Kleidungsstücks am Strand als religiöse Provokation, die zur weiteren Spaltung der französischen Gesellschaft dient. In Frankreich ist im öffentlichen Raum die Vollverschleierung mit der Burka generell verboten. Wer den muselmanischen Ganzkörperkondom in Frankreich auf der Straße trägt, muss eine Strafe von 150 Euro zahlen.

Unter Macrons scheinbarer EU-Migrationsoffensive kippte allerdings der französischen Staatsrat, der Conseil d’État – das oberste französische Verwaltungsgericht – das umstrittene Burkini-Verbot wieder. Danach waren auch Burkini-Verbote in anderen Gemeinden gefallen, unter anderem im mondänen Cannes – so wie es Michel Houellebecq in seinem Jules-Verne-artigen Gegenwarts-Roman „Unterwerfung“ präzise proklamierte.

Auch Caterina Valente sah es bereits in den Sechzigern feucht-fröhlich kommen – hier die zensierte Urfassung:

Acht, neun, zehn, na was gibt’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
der Itsy Bitsy Teenie Weenie Medina-Mekka-Schwimmburkini
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Eins, zwei, drei, na, was ist denn schon dabei?
Die „Männer“ im Erlebnisbad (badabab)
die rannten ihr immer zu hinterher
da rannte sie weg und vor Schreck gleich
ins Wasser dabei ertrank sie beinah noch im Meer
Acht, neun, zehn, na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
Ein SEK in NRW – das hielt sie für ne Bomben-Maus
denn beim Burkini schauten unten nur die Drähte raus
Acht, neun, zehn na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Und so zog sie den Burkini
den sie nirgends tragen kann
ganz allein für sich zu Hause
in der Badewanne an …

PS: Im Rahmen des rigorosen österreichischen Vollverschleierungs-Verbotes vom Oktober 2017 posierte ein „als Hai kostümierter Mann“ vor der neuen Filiale des Technikhändlers McShark in Wien und wurde prompt von der Polizei wegen seiner Verkleidung angezeigt. Im ersten Monat des verkürzt als „Burkaverbot“ bezeichneten Gesetzes kam es im südlichen Nachbarstaat zu einigen weiteren „Verwerfungen“. Auch maskierte Maskottchen von Sport-Vereinen wurden so zu bedauernswerten Sport- und Spott-Opfern.




„Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar ein – insgesamt sechs Opfer

Von DAVID DEIMER | Mittelschwere Verwerfungen in Köln – eine „Männergruppe“ griff an einem Abend insgesamt sechs Menschen an. Einige wurden dabei schwer verletzt.

Zunächst wurde am Wochenende eine Gruppe von sechs Freunden Opfer einer brutalen Schlägertruppe, die sich zuletzt häufiger am Aachener Weiher ausgetobt hatte. Die jungen Leute wollten die laue Sommernacht im Kölner „Erlebnispark“ feiern. Doch aggressive Schläger machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Eine „Erlebende“ des Angriffs, 37, berichtet:

„Mein Freund und ich wollten mit vier Freunden am Aachener Weiher ein paar schöne Stunden verbringen. Wir haben gegrillt, getrunken, gelacht und gefeiert, bis in die Nacht hinein. Dann kamen einige Typen auf uns zu. Einer von denen fragte nach einer Zigarette. Der gefühlt Fünfte an diesem Tag. Deswegen sagte meine Freundin Tina recht barsch, dass wir keine mehr hätten. Das passte dem Typen wohl nicht, und das will er so auch nicht stehen lassen. Er baute sich vor uns auf und auch seine Kumpel kommen näher.“

Mit Faust gegen Jochbein

„Dann stand mein Freund auf und der Haupttäter schlug ihm sofort mit der Faust ins Gesicht, so dass er in mein Fahrrad flog. Dann kamen immer mehr Freunde des Schlägers dazu. Das waren mindestens sieben Leute“, so das Opfer weiter.

„Während wir um Hilfe schreien und die Polizei anriefen, gingen die restlichen Schläger auf unsere Gruppe los. Dabei brach der Haupttäter mit einem weiteren Faustschlag das Jochbein meines Freundes. Sie  ließen so schnell von uns ab, wie sie gekommen waren, und waren plötzlich wieder in der Dunkelheit verschwunden. Denen ging es nur darum, jemanden aufzumischen“.

Weitere Körperverletzungsdelikte im Kalifat Köln an einem Tag

Diese Vermutung haben auch die Ermittler der Polizei. Denn in der Samstag Nacht wurden weitere schwere Körperverletzungsdelikte im Umkreis des Aachener Weihers angezeigt. „Die Täterbeschreibungen der weiteren betroffenen sechs Opfer lassen die Vermutung zu, dass es sich bei unterschiedlichen Übergriffen um die gleichen Schläger handeln könnte“. Der Vorfall sei „also kein Einzelfall“, so ein Polizeisprecher laut Express (Lokales).

Weitere Strafdelikte im Kalifat Köln in drei Tagen

Eine ausführliche Beschreibung der Täter findet man bislang allerdings nirgends, auch in keinem Polizeibericht. Schätzungsweise kommt die Kripo Köln bei allen derzeitigen Kapitalverbrechen in der Rheinischen Jeckenhochburg nicht mehr mit dem Schreiben hinterher: Mordversuch mit Messer, schwerer Raub, Schüsse zwischen Männern vor einer Shisha-Bar, Raubüberfall auf Spielothek, Überfall auf Seniorin, Überfall auf Tankstelle, Überfall auf Supermarkt mit Schusswaffe, Dom vorsorglich evakuiert

Eines der Opfer der „Männergruppe“ vom Aachener Weiher: „Der Schock sitzt viel zu tief.“

Köln ist einfach überall.




Video: Pegida Dresden mit Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch

Ganz ohne externe Redner findet heute die Pegida-Kundgebung in Dresden statt. Aber wenn so zwei exzellente Sprecher wie Wolfgang Taufkirch und Siggi Däbritz auftreten, sind die eh nicht unbedingt nötig. Bei leichter Bewölkung und 22° C Temperatur geht es heute wohl inhaltlich schwerpunktmäßig um die wackelnde Kanzlerin und den fortdauernden Unionsstreit, Däbritz und Taufkirch werden aber sicherlich auch von ihrem Besuch beim Kyffhäuser Treffen am Wochenende berichten. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen und wie immer der Hinweis: Beim nächsten Mal selber hinfahren – das schöne Dresden ist immer eine Reise wert!




Host mi, Merkel? Geh weida mit Allah!

Von PETER BARTELS | Wer hat die deutschen Renten-Milliarden in Griechenland verpulvert? MERKEL! Wer hat aus einem Tsunami einen Atom-Gau mit 18.000 Toten gelogen? MERKEL! Wer hat Deutschland den islamischen Invasoren zur Plünderung freigegeben? MERKEL! Und wer will jetzt die anderen für IHREN Irrsinn verantwortlich machen? MERKEL! S i e, niemand sonst, hat Millionen Moslem „alternativlos“ aus dem Morgenland ins Abendland gelockt. Nur Sie …

Hat es je in der Geschichte einen Menschen gegeben, der so unfassbar geirrt und gelogen hat, wie die rot-grüne Führerin? Nur einen: Der Führer! Dieser Irre schlachtete erst Deutschland, Europa, die halbe Welt (und sechs Millionen Juden) ab und keifte kurz vor der Blausäure zwischen den verfaulten Zähnen: „Sie haben es nicht besser verdient!“ Merkel höhnte noch mörderischer durch die Raute: „Mir doch egal!“

Doch geht sie – „alternativlos“– den letzten Schritt? Verschwindet sie – „alternativlos“ – aus der Geschichte, wie sie da reingelabert, reingelispelt, reingewatschelt ist? NEIN. Sie dreht den Spieß um. SIE wollte ja NUR ein freundliches Gesicht machen. Sie wollte ja NUR das Elend dieser Welt beenden. Sie wollte ja NUR die neue Mutter Theresa, wenigstens Evita Perón werden …

Sie wurde die alte Margot Honecker, die noch ältere Hilde Benjamin. Merkel wurde nur die Alma Mater einer von ihr reanimierten Marx-, Mao- und Moslem-Welt. Ein politischer Homunculus, geschaffen von grünen Fressmonstern, roten Alptraum-Alraunen: Rückwärts immer, vorwärts nimmer … Die Idiotie in ihrem Lauf halten weder Vernunft noch gesunder Menschenverstand auf … Und die Meute der Macht schob sie und schwafelte ihr hinterher: Führerin, wir folgen dir! Bis zum Friedensnobelpreis, wie ihr ein und alles, Herr, Obama Dich …

Das Volk blieb sitzen. Nur die Frauen rannten immer öfter im Park mit Merkels Gästen um die Wette. Und die Rentner mit der Moslem-Mafia an der Hunger-Tafel. So verpuffte der Sturm der Schwulen, Gender und Genossen nach und nach, wie der Diesel im grünen Kretschmer-Wind. Aber noch hingen die Welten-Veränderer am Tropf des sich selbstversorgendem Perpetuum Mobiles: „Tischlein deck dich“. Und ewig rauschten die Steuern im Schneeballsystem … Der Herr Schäufele druckte und schaufelte das Geld, das den Umsatz hob und zahlte … Und die Herolde des Zentralkomitees nebelten die Blauen Ameisen schwarmgesteuert ein: Seht her, der Laden brummt, „Fachkräfte“ müssen her. Analphabet oder Allah-Abitur mit Messer und Machete. Es geht um Eure Rente!!

Sie sind gekommen, um angebetet zu werden, Ihr Wille geschehe, wie sie uns die Nazis vergeben, so geben wir ihnen bis in alle Ewigkeit, Amen, eh, Allah! Planwirtschaft nach Kommunenart: Anwälte verdienen Hunderttausende an den Hunderttausenden, die kamen, um bis zur Rente zu kassieren … Architekten planen Basare in den Innenstädten … Kirchen stellen die Glocken still, damit die Ungläubigen den Muezzin überall hören können … Kita-Kinder müssen Kohldampf schieben, wie der Koran befielt …

Und wir, die Blauen Ameisen? Benebelt vom Lockstoff der „Königin“, gelenkt von den Moralpeitschen ihrer Drohnen in Fernsehen, Funk und Presse, wir durften weiter tagaus tagein für die kostenlosen Büfetts der Moslem und Merkl-Mampfer schuften. Murren verboten. Knurren wurde mit „Bann“ bestraft. Oder mit „Diekmann-Pranger“ in BILD. Und der ist schlimmer als eine Sechs in Mathe. Auch wenn Pythagoras längst ein Nazi ist, wenn es nach der neuen, „gefühlten“ Mathematiklehre einer GRÜNEN Warze geht!!

Vorbei? Vorbei! Schon klemmen die Kukident-Gebisse beklommen am Gaumen, klappern die morschen Knochen in den roten Socken, wird der braune Strich im King Size-Höschen immer breiter. Gestern noch high and mighty – heute gewogen und zu leicht befunden. Die Vernunft marschiert, die Völker fest entschlossen: „Hambach ist überall. Sogar in Malta: Hic Malta, hic salta.“ Hier stehen sie, hier springen sie: Kein Schiff darf mehr kommen …

Das verstehen plötzlich selbst jene, die nie was verstehen wollten: Die Adretten und Netten, die Feisten und Dreisten, die Heuchler und Meuchler. Die Schwarzen, längst Grau vor Angst, die immer GRÜNEN, die ROTEN Toten – die Einschläge kommen näher. Die Völker stehen auf. Auch wenn die Ausbeuter der Vernunft noch nicht aufgeben wollen. Noch watschelt „Margot Merkel“ von einer Tür Europas zur anderen. Noch klopft sie mit Milliarden an, natürlich auch wieder an die goldenen Tore des Sultans, der längst pleite ist. Und im Fernsehen schnupft sie: Aber ich liebe Euch doch alle!!

Ja, ja, Erich. Wir wissen schon … Auch, wenn ihre „Rattenfängerin“ Kramp-Karrenbauer die „Jünger“ von Presse und Parteien jetzt anfleht, den Karren gemeinsam aus dem Dreck zu zerren. Liebe Saarländerin: Wer hat ihn da wider besseres Wissen reingekarrt? Eben. Jetzt geht allen Gutmenschen der Arsch auf Grundeis (Ekel Alfred). Zu spät: Hinter den sieben Bergen, bei den CSU-Zwergen, rappelts im Karton. Und das liegt nicht mal an der AfD, den neuen, wahren Lederhosen. Es liegt daran, dass DIE Bayern die Schnauze voll haben von den Lügen der Preußen.

Und die Bayern sind Deutsche. Wie übrigens die Preußen früher auch. Bis Merkel kam. Doch DIE Deutschen sind immer noch lieber Christen als Islamisten. Weder nach Sultan, Wulff, noch nach Merkel-Art. Germanen … Teutonen … Deutsche eben. Host mi, Merkel? Geh weida mit Allah!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Schweden: Rassistische blaugelbe Heuballen und ein linkes Ding

Von ALSTER | „Man hatte das Gefühl, relativ viele Leute in Deutschland hätte es gefreut, wenn wir heute rausgegangen wären. Aber so leicht machen wir es ihnen nicht“, sagte der deutsche Siegtorschütze Toni Kroos am Samstagabend nach dem Spiel gegen Schweden. Stimmt! „Deutschland gegen Schweden – ein linkes Ding“ schrieb die Sportschau in einer Analyse (auf der linken Seite wurden die Angriffe eingeleitet, die zum 1:1 durch Reus und zum Siegtor durch Kroos nach Foul an Werner fielen).

Die gegen Mexiko bräsig aufgetretene deutsche Nationalmannschaft hat mit diesem „linken Ding“ gegen Schweden dafür gesorgt, dass das Ablenkungsmanöver WM für einschneidende linke EU-Dinger fortbesteht – erstmal.

Vielleicht ist „die Mannschaft“ ja am Mittwoch gegen Südkorea noch so vom Erfolg durchdrungen, dass sie wieder bräsig und özilmäßig spielt. Politiker und Medien befürchten jedenfalls ein Ausscheiden, denn das würde für sie das aktuelle „Krisengeheul“ weiter steigern.

In Schweden versucht man derweil mit der berechtigten Kritik an provozierenden Jubelgesten von DFB-Betreuern und dem heimischen Skandal um Jakup Jimmy Durmaz von Schiessereien und notwendigen Extra-Abteilungen für Vergewaltigungsopfer abzulenken.

Einwechselspieler Durmaz wurde nach seinem Foul an Timo Werner vor dem Freistoßtor von Toni Kroos im Spiel gegen Deutschland im Internet unter anderem als Selbstmordattentäter beschimpft. Durmaz sieht zwar mit seinem Bart talibanmäßig aus und hat türkische Wurzeln, aber er wuchs als Sohn von Aramäern in Örebro auf, und auf dem Platz hat er sich bekreuzigt.

Wie es sich für die heutige Zeit gehört, hat die schwedische Nationalmannschaft daraufhin artig eine „Botschaft gegen Rassismus“ entsendet:

https://youtu.be/q-VpaTyDJSw

Schweden diskutiert auch, ob die kreative Idee des Bauern Per Johan Andersson und seiner Frau Katrine rassistisch ist. Mit blaugelben Heuballen wollten sie für die WM und zugleich für ihr Anliegen zum Kampf gegen Krebs bei Kindern werben. Die blaugelbe schwedische Heuballen-Fahne führte dazu, dass Per und Katrine als Rassisten beschimpft wurden.

P.S.: Schweden wählt im September ein neues Parlament. Die Schwedendemokraten liegen mit Abstand vorne, haben 5,5 Prozentpunkte zugelegt und kommen auf 28,5 Prozent.

Die Schwedendemokraten (SD) liegen laut aktueller Umfrage in Führung.




PI-NEWS-Nürnberg konfrontiert Bayerischen Ministerpräsidenten Söder

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag kam der neue Bayerische Ministerpräsident Markus Söder zu seinem ersten Wahlkampf-Auftritt in ein Festzelt des Nürnberger Stadtteils Eibach. Vier Mitstreiter von PI-NEWS-Nürnberg stellten sich mit mahnenden Plakaten an die Zufahrt.

Ihre Botschaft: Der frühere Ministerpräsident und jetzige Deutsche Innenminister Horst Seehofer sei in der vergangenen Jahren schon des Öfteren als „Tiger“ gesprungen, aber letztlich als Merkels „Bettvorleger“ gelandet. Daher habe sich die CSU jahrelang als Steigbügelhalter einer verantwortungslosen Politik erwiesen. Dazu die direkte Frage an Markus Söder, warum nur drei der insgesamt 90 bayerischen Grenzübergange überwacht werden.

Die Sicherung der Grenzen vor den heranstürmenden „Flüchtlings“-Massen ist das derzeit heißeste politische Thema in ganz Europa. Der CSU kommt hierbei eine ganz entscheidende Rolle zu, denn sie hat Kanzlerin Merkel ein klares Ultimatum gestellt, das in einer Woche ausläuft. Wenn die für die katastrophalen Zustände im Zusammenhang mit der verheerenden „Asyl“-Politik Verantwortliche nicht einlenkt, dann werde die CSU an der bayerischen Grenze aufgrund der Anweisungen von Deutschlands Innenminister Seehofer selbstständig handeln.

Söder wurde mit Sicherheit bei der Anreise darüber informiert, dass sich auf der Zufahrt zum Biergarten eine kleine Demo befindet. Als er mit seinem Chauffeur heranfuhr, wies er ihn offensichtlich an, bei den Plakaten stehenzubleiben. Er sah sich den Inhalt an und stieg dann auch gleich aus, obwohl der Weg zum Biergarten noch weiter geführt hätte. Der neue Ministerpräsident sprach Barbara an, eine der vier PI-NEWS-Aktivisten, und meinte, wenn einer etwas bei diesem Thema mache, dann die CSU. Sie antwortete skeptisch „abwarten“, um hinzuzufügen, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter ihm stünde, wenn er das Angekündigte mit seiner Partei wirklich durchziehe.

Hier das bemerkenswerte Video:

Diese Aktion beweist wieder einmal, dass couragierte Aktionen von Einzelnen durchaus etwas bewirken können. Es sei nur an den „Danke-Thilo“-Mann erinnert, der 2010 mit einem kleinen selbstbemalten Karton in Berlin vor einer Lesung von Thilo Sarrazin aus seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit zwei Worten eine bedeutende Stimmung in der Bevölkerung trefflich ausdrückte. Mit seiner Botschaft schaffte er es in viele Medien, unter anderem in eine ausführliche Story des „Spiegel“ und eine TV-Reportage der ARD. Die engagierte Truppe von PI-NEWS-Nürnberg hat mit ihren Plakaten ebenfalls einen Nerv getroffen:

Der seit knapp vier Jahren von Pegida und der AfD skandierte Slogan „Merkel muss weg“ ist derzeit aktueller denn je. Der kommende Samstag ist ein wichtiger Zeitpunkt kurz vor dem Ablauf des CSU-Ultimatums. Daher veranstaltet an diesem Tag Pegida – das Original – in München auch seinen vierten Spaziergang, der ganz im Zeichen der Forderung nach Ablösung der in den entscheidenden politischen Fragen unfähigen Kanzlerin steht:

Merkel ist die eindeutig Schuldige an der absolut unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik, der gefährlichen Flutung unseres Landes mit Mohammedanern, der totalen Fehleinschätzung des Islams, dem Anti-Patriotismus und der EU-Bevormundung. Die für die Sicherheit unseres Landes gefährlichste Kanzlerin seit Adolf Hitler muss jetzt mitsamt ihrer Unterstützer-Riege ausgetauscht werden, aus der in erster Linie Typen wie Altmaier, Kramp-Karrenbauer, von der Leyen und Laschet zu nennen sind. Diese hochgradig politkorrekt versteiften, realitätsverweigernden und islam-kollaborierenden Elemente gehören endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte. Um dies durchzusetzen, ist der Druck von der Straße enorm wichtig:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Foto: EWO – Europäischer Widerstand Online)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




ARD fordert Merkels Rücktritt!

Das muss man sich doch auf der Zunge zergehen lassen. Die ARD fordert Merkels Rücktritt. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff: Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen! (Auszug aus dem Kommentar „Merkel traut keiner mehr über den Weg“ von Malte Pieper, MDR Brüssel, 25.06.2018, 8:50 Uhr)




Unterstützt die Bundesregierung Hetze gegen Opferfamilien?

Seitdem die Familie der ermordeten Susanna Feldmann aus Mainz auf Facebook regierungskritische Posts geteilt hat, unter anderem das Video der verhinderten Schweigeminute im Bundestag, wurde sie Opfer einer koordinierten Cybermobbing-Kampagne im Internet, ausgerufen durch Mitglieder von Jan Böhmermanns Spam-Kampagne „Reconquista Internet“.

„Reconquista Internet“ wird unter anderem unterstützt durch die Initiative des Europarates „No Hate Speech“, zu dessen „Kampagnenkomitee“ das Bundesfamilienministerium, das Bundesjustizministerium, das Bundesaußenministerium, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Bundeszentrale für politische Bildung und der Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gehören.

Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron hat nun eine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet:

  1. Distanziert sich die Bundesregierung vom Cybermobbing durch „Reconquista Internet“ gegen die Opferfamilie?
  2. Welche Geldmittel stellt die Bundesregierung insgesamt für den Kampf gegen sogenannte „Hate Speech“ zur Verfügung?
  3. Auf wessen Initiative wurden diese Mittel bewilligt und wer waren die Entscheidungsträger?
  4. Wie definiert die Bundesregierung „Hate Speech“? Gehört hierzu auch generell das teilen von Videos mit Schweigeminuten für ermordete Familienangehörige, oder nur dann, wenn damit implizit Kritik an der herrschenden Migrationspolitik der Regierung Merkel verstanden werden könnte?
  5. Wie unterscheidet sich dieser Kampf gegen Hate Speech in Form von Cybermobbing und öffentliches Bloßstellen („Doxxing“) von dem, was angeblich bekämpft werden soll? Betreiben die Hetzer von Reconquista Internet nicht gerade „Hate Speech“?
  6. Welche konkreten Schritte wird die Bundesregierung unternehmen, um sicherzustellen, dass keine öffentlichen Gelder an Aktionen und Organisationen gehen, die Cybermobbing gegen Andersdenkende,  trauernde Hinterbliebene sowie Opfer der Politik der aktuellen Bundesregierung unterstützen?

Eine Antwort steht noch aus.

Die Bundesregierung hat sich geweigert, eine vorangegangene Anfrage zum Thema „Reconquista Internet“ im Zusammenhang mit Jan Böhmermann und dem ZDF zu beantworten, da „die Bundesregierung … keine Kenntnis darüber (hat) welche Auffassung die von ihr in den ZDF-Fernsehrat entsandten Vertreter … vertreten.“

„Wenn die Bundesregierung keine Ahnung hat, was ihre Vertreter im ZDF-Fernsehrat machen, warum entsendet sie sie dann überhaupt?“, fragte Bystron. „Oder ist das nur eine Ausrede, um Auskunft zu verweigern?“ Die Bundesregierung ist dem Volk und den Bundestagsabgeordneneten normalerweise zur Rechenschaft verpflichtet.




Broders Spiegel: Die EU wird diese Krise nicht überleben

Nein, dieser Satz bezieht sich ausnahmsweise nicht auf die Migrationskrise, die die EU auch nicht in den Griff bekommt, sondern auf die Euro- und Schuldenkrise, über die merkwürdigerweise kaum einer redet, obwohl doch gerade Italien Kurs auf den Staatsbankrott nimmt. Und im Gegensatz zu Griechenland kann Italien den Euroraum und damit letztlich auch die EU schon in den Abgrund reißen. Tröstlich ist vielleicht nur, dass die Italiener diese Krise überleben werden, nur die EU in ihrer heutigen Verfasstheit wahrscheinlich nicht. Doch statt sich dem Problem zu stellen, wird es lieber schöngerechnet und schöngeredet. Das wiederum ist ja bei der Migrationskrise nicht anders. Nur kann die derzeit nicht so leicht übersehen werden, wie die Euro- und Schuldenkrise.




Der Feminist, die leerste Flasche unter den Konformisten

Von NADINE HOFFMANN | Unter all den wirbellosen Luschen der geschlechtslosen Gesellschaft ist der Feminist die größte. Nicht, weil er so langweilig ist wie trocken Sojatoast, sondern weil er so blöd ist zu glauben, die vorgebliche Frauenversteherei brächte ihm irgendetwas annähernd Weibliches auf die fairgetradete Hanfmatratze. Bestenfalls kriegt er mit der Tour Weiber rum, die auch nach dreimal nackt-und-blöd-durch-die-Straßen-rennen, pardon, hochseriösem und wissenschaftlich bestätigtem Genderfemenprotest, keiner abschleppen wollte, „trotz“ Netzstrumpf Supersize und Shirt Marke Nochniegewaschen.

Falls der Feminist also eine Zielgruppe erreicht, dann die Systemschlampen des linken Zeitgeistes, die sich selbst mit der Aufschrift „Sluts“ bekritzeln und Abtreibung für so heilig halten, dass sie sich in einer Reihe mit Mutter Theresa sehen. Selten erwischt er eine, die nicht so ausschaut wie Claudia Roth nach Sonne, Mond und Sterne, eventuell beim gemeinsamen Teddybärwerfen oder Trampen-gegen-Rechts.

Im Grunde gehört dieser biologisch als Mann angelegte, aber vollkommen unmännliche Auswuchs grüner Gehirnwäsche links liegengelassen, jedoch sprießt eine Generation hohlbirniger und schlaffer Femeriche heran, die nicht mehr ignorierbar sind, die frau nicht mal mehr zum Wassertragen einsetzen kann, geschweige denn für Erotik oder klassische (neusprachlich „rechtsextreme“) Familienplanung. Gut, die Mehrheit der jungen Mädels kennt’s nicht anders und kompensiert die Impotenz beim jährlichen Tunesienurlaub. Aber für alle Frauen, die noch das Glück hatten, ein Deutschland ohne Morbus Multikulti zu erleben, oder für Mädels, deren Hirne funktionieren, ist das ein trostloser Zustand, wenn statt eines stolzen Y-Chromosoms mit behaarter Männerbrust so ein ungewaschenes Weichei vorbei schlurft.

Ja, zugegeben, nicht die ganze Generation übt sich in Selbstkastration, denn es bleiben noch Poster in Lebensgröße von Burschen der IB für die Schlafzimmerwände.

Gottlob hat die Altpolitik das selbst geschaffene Problem frühzeitig erkannt, steuert dagegen und importiert fleißig testosteronüberschüssige Kriminelle aus afrikanischen Gefängnissen, die sich des Dilemmas (Nacktemanzen, Non-Frauen und Naive) annehmen.

Doof für Malte-Sören, denn der guckt weiter in die Röhre, ergibt sich aber seinem Schicksal: Lieber untervögelt ins Gras beißen als auch nur einmal den Eindruck vermitteln, man wäre rassistisch. Vor allem: Wir (die psychotische Masse der Merkelhörigen) haben eine unsterbliche Schuld gegenüber der Überbevölkerung der Dritten Welt, da ist Maulhalten angesagt.

Wobei so ein waschechter Feminist ohnehin nie eingreifen würde, wäre eine holde Maid in Gefahr. Der macht sich nass und geht nach Haus, bestenfalls ruft er aus sicherem Abstand die Polizei, während seine Freundin bereichert wird. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass ein Großteil der Feministenmännchen mit Frauen nichts anzufangen weiß und die ganze Verstehernummer nur Ausdruck eines degenerierten Wunsches nach Unterwerfung ist. Sollte die Islamisierung weiter voranschreiten, wird man Malte-Sören daher eher als Tanzboy für einen afghanischen Haremsmacho wiederfinden denn als Frauenunterwerfer mit Hartz IV-Freischein.

Überhaupt, diese Toleranz-Mimikry von Männern, die Frauen verstehen, war ohnehin immer nur Brigitte-Entertainment und Masturbationsvorlage für linke Parteiprogrammschreiber. Sogar Freud musste zu Kokain greifen, um seine Miezen analysieren zu können. Und der gilt als Meister seines Fachs. Im Schöpfungsplan steht nichts von Stuhlkreisen und Vaginamonologen, auch nicht in der Evolutionstheorie. Alles Unterhaltung für den Michel und seine Micheline. „Frauenverstehung“ führte doch gerade zu Feministenmännern, mit denen keine Frau ins Bett will. Feministenmännchen sind damit sowas wie der real existierende Sozen-Kommunismus unter den Männern. Flasche leer, Hose tot. Keine im Saft stehende Frau träumt von stundenlangen Paargesprächen und Diskussionsklöppelrunden mit dem Liebsten, für die Versteherei hat sie ihre beste Freundin oder einen Therapeuten; wenn sie Glück hat, liest der Freud.