Familiendrama endet in „Ehrenmord“

Gunzenhausen: Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Von MAX THOMA aus Ingolstadt | Grausamer Vierfach-Mord im idyllischen Gunzenhausen zwischen Ingolstadt und Nürnberg. Um 5:50 Uhr erreichte am Dienstag die mittelfränkische Polizei-Einsatzzentrale der Notruf eines Verwandten der Opfer: Der Mann hatte die blutenden Leichen der 29-jährigen Frau, der dreijährigen Tochter und der sieben und neun Jahre alten Jungen in einem Wohnblock in der Bismarkstraße gefunden.

Eine Anwohnerin: „Ich war gerade auf dem Weg zur Arbeit, dann sah ich einen Mann von einem Balkon im dritten Stock springen.“ Der 31-jährige mutmaßliche Täter wurde auf die Intensivstation gebracht und schwebt noch in Lebensgefahr durch Multifrakturen, die er sich bei dem Sturz zugezogen hat. Der Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler wird für seine baldige Genesung sorgen.

Kinder und Ehefrau kaltblütig erstochen

Rainer Seebauer von der Mordkommission der Kripo Ansbach: „Der Vater gilt als tatverdächtig, die vier umgebracht zu haben.“ Dennoch werde im Moment noch „in alle Richtungen ermittelt“. Die Ehefrau und die drei Kinder wiesen bei der ersten forensischen Untersuchung erhebliche Stichverletzungen auf. Noch sind die genauen Hintergründe des Dramas im Altmühltal unklar. Welche brutalen Szenen sich zuvor in der Wohnung des neunstöckigen Mehrfamilienhauses im „Morgengrauen“ abgespielt haben, ist noch unklar, folgt aber einem PI-NEWS-Lesern hinlänglich bekannten Tatmuster.

Die Opfer wurden für eine weitere Obduktion nach Erlangen gebracht. Die Ermittler erhoffen sich nun „Hinweise auf die genaue Todesursache“, wie ein Polizeisprecher ausführte. Am Tatort waren insgesamt 12 Notfallseelsorger, die sich unter anderem um die Nachbarn kümmern sollten. Angehörige der Opfer konnten bereits ermittelt werden und werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut – zwei der Kinder waren schulpflichtig. Die Familie war nach Polizeiangaben „russischstämmig“ – zum momentanen Zeitpunkt geht die Polizei aber nicht von gut integrierten Russland-Deutschen aus.

Nähere Informationen zum Täter wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittwoch um 10.00 Uhr in Ansbach bekannt geben. [..] Der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz (CSU) zeigte sich erschüttert angesichts der Ereignisse.

„Es gab von unserer Seite keine Anhaltspunkte, dass sich da so eine Tragödie ereignen könnte“, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Sprecher der Polizei Mittelfranken zeigte sich tief betroffen: „Es ist einfach unverständlich, aber wir müssen das so hinnehmen und müssen unsere Ermittlungen weiterführen“.

Auch die Mainstreammedien berichten sogar über die „Familientragödie“. Ein Leser schreibt bei Youtube in mittelgutem Deutsch:

Der Mann tut mir so unendlich Leid, er hat seine Familie verloren. Ich wünsche ihm nur das beste.

Klar das Beste ist nur gut genug im Mutterland des praktizierten „Täterschutzes“. Einen guten steuerfinanzierten Rechtsanwalt bekommt er sowieso – schätzungsweise war der Täter dann „psychisch verwirrt“ und ist raus.

Masseneinwanderung ist bekanntlich Messereinwanderung!




Berlin: Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff übernehmen

Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt.

Der Großteil der an Bord befindlichen wird voraussichtlich zu guter Letzt aber ohnehin nach Germoney kommen wollen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte, dass Berlin bereit sei, Hilfe zu leisten und sagte gegenüber der Berliner Morgenpost: „Die Spitzen der Berliner Koalition zeigten sich besorgt über die untragbaren Zustände um das Flüchtlingsschiff  Lifeline.“ Im Sinne der Humanität fordere der Berliner Senat eine Lösung. Berlin würde mit anderen Städten die „Geflüchteten“ aufnehmen.

Für die deutschen Schlepperorganisationen ist das neuerliche Nachgeben der EU-Mittelmeerstaaten und deren submissives Kuschen, sobald aus Brüssel in der sogenannten „Flüchtlingsfrage“ ein Hüsteln in ihre Richtung zu vernehmen ist, ein deutliches Signal sein, so weiterzumachen und nach löschen der aktuellen Fracht sich sofort aufzumachen die nächsten Kranken, Gewalttäter und Asylbetrüger nahe der afrikanischen Küste abzuholen, um sie zur Rundumversorgung und Vorbereitung für den Nachzug der Sippschaft in Europa abzuladen.




Wer ist älter: Merkel (63) oder Jane Fonda (80)?

Von PETER BARTELS | Lügen haben kurze Beine. Alter Hut. Aber machen Lügen auch schneller alt? Angela Merkel (63) scheint beides zu beweisen: Jane Fonda (80) sieht aus wie ihre Tochter! Und ist doch 17 Jahre älter als sie …

Botox hin, Scalpell her. Nicht mal BILD, jahrelang ihr „Regierungssprecher“ will (?) das mehr vertuschen. Seufz!! Mit Politik und Politikern scheint es seit ewig so: Macht macht alt! Der rote Helmut Schmidt, der schwarze Helmut Kohl, sogar der nur in der Socke rot, aber „nie“ in der Locke gefärbte Glotzen-Kanzler Gerd Schröder könnten einen ewigen Kanon davon singen. Wenn zwei der Chorknaben nicht längst in der Ewigkeit Hosianna säuseln würden … Und der andere beim Ewigen Putin erst mit Gas, jetzt Fußball pöhlen müßte … Warum Politiker? Weil keiner so leimt und lügt wie sie: Im Wahlkampf versprochen – danach sofort gebrochen.

Wie zuletzt Merkel: „2015 wird sich so nicht wiederholen!“ Nich so, aber sooo, wie längst alle wissen: Nicht mehr auf einen Schlag, aber jede Woche, Schlag auf Schlag:

Es kommt ein Schiff geladen,
bis an sein‘ höchsten Bord,
hat Afrikas Söhne im Magen,
gelockt von Merkels Tort …

Die Lügen läppern sich schnell. Und die Last der Lügen läßt Männlein, noch schneller Weiblein trotz Gender im Zeitraffer welken: Der ewige Smarty Clinton wurde alt, nach dem Kniefall einer 17jährigen im Oval Office. Der ewig junge Obama wurde grau, nachdem er (Gesundheitsreform, Klima-Lüge, Welcome Mexico) die alten Weissen Männer gegen sich hatte; also etwa 80 Prozent Amerikas. Da halfen auch keine linken Nerds aus Deutschland mehr, die schon bei der Grünen Revulotion im Magreb, den Meuchel-Muslim im Land der Pharaonen auf der Fresse gefallen sind – in der Ukraine heulen sie inzwischen mit den Wölfen der ewigen Korruption an derselben Kasse.Klasse!!

Denn Merkel zahlt ja weiter die Millionen zur Rettung der „Demokratie“. Und sie verdammt weiter Putins vom Volkgewählte „Diktatur“. Beim Sultan ist es natürlich was anderes. Drei Millionen mal was anders … in seinen Flüchtlingslagern. Mit seinen deutschen Panzern gegen die Kurden.

Merkel machte von Anfang an Politik mit Milliarden. Mit dem Juncker von Luxemburg und der mit seinem millionenschweres „Goldstück“, den größten Schulz aller Zeiten. Mit einer japanischen Flutkatastrophe, von Grünen Windmachern zum Atom-Gau hochgelogen. Und mit Millionen „Menschengeschenken“, damit rote-grüne Flankenweiber wie Özoguz und Göring im Fernsehen güldene Welcome-Schleifchen basteln konnten.

Und wie das so ist: Einmal angefangen mit der Droge, braucht man immer stärkere Dosen. Und schließlich immer grössere, dickere Hosen: Ehe für alle – Huch aber Hurra! Kopftuch für alle – Alaaf aber Allah! Und wie beim Mercedes die eingebaute Vorfahrt, bei moslemischen Vergewaltigern die immerwährende „Bewährung“, was der Kamelritt so durch die Paragraphen-Oasen eben hergibt; die Shariah hat immer recht. Kinder-Ehe? Massen-Vergewaltigung? Sozialschnorrer? Merkel und ihren Paladinen ist alles egal. Hauptsache die Plauze kriegt hinterher noch einen Verdauungs-Grappa auf Diät. Rülps!! Und dann „Schnauze“ auf Facebook, sonst auffe Schnauze vom neuen
Zentralkomitee. …

Doch in der Nacht, wenn Muttchen sich allein oder mit ihrem Springerspecht (10.000 Euro jährlich) im Bett wälzte, nagte der Zahn der Zeit: Wenn nun doch alles falsch war, alles falsch ist? Wenn nicht ich und meine Erdowahn-Türken, meine 7 Millionen Moslems recht haben? Wenn doch die 70 Millionen, die schon länger hier leben, recht haben? Wenn es doch noch Deutsche gibt, die Deutsche bleiben wollen? Wenn das Bätschi-Mondkalb der Sozis, die rote Laberlippe im Schloß Bellevue, mein grün-rote Hulk, mein Büttenredner vom Rhein nur wegen Fleischtopf und Moral sülzen und lügeln? Was also, wenn? Und so gräbt die nächtliche Flatter die Falten immer tiefer, macht die Augen immer matter. Nicht aus Sorge um Deutschland, aus Angst um die Allmacht.

Aber die Schatten werden länger. Schweigen im Walde. Oder hört jemand den gröhlenden Özi? … Sieht jemand die Zottel vom krebsroten Antonia fliegen? Hat jemand vielleicht den Fress-Hulk gesehen, oder kaut der noch immer, wie immer? Und was ist mit der blondgefärbten Kita-Kanone? Was mit dem Stechblick des schwäbischen Vize-Landrats? Und welches Büfett staubt der Abräumer aus Winsen/ Luhe gerade wieder ab?

Schon verlassen die ersten „Ratten“ schleichend das sinkende Schiff. Sogar die Merkel Schalmeien werden stiller oder schriller; ausgerechnet die TAGESSCHAU fordert „endlich“ ihren Rücktritt. Und Österreichs junger Kanzler macht höflichen, aber kurzen Prozess: Merkel hat Europa gespaltet! Italiens junger Premier liest ihr 15 Minuten lang die Leviten. Sogar ihr junges Lieblings-Macrönchen zeigt ihr ungerührt die kalte Schulter: IHRE Krise!

Und BILD zeigt heute das Gesicht einer alternden Frau mit gefärbten Haaren, Hängebacken, Faltenhals und schmalen, blassen Lippen. 63?? Mindestens 93!! Und beim Foto zum Tagesschau-Flehen „Räumen Sie das Kanzleramt“ zeigte das Blatt sogar eine Greisin in Gelb mit tiefen Kinnladenfalten zum scheinbar zahnlosen Mümmelmund. Gefühltes Alter:103!

Herr, obama Dich, schick sie endlich zu Clinton auf’s Land.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Türkei auf dem Weg in Erdogans Kalifat

Von RAMIN PEYMANI | Recep Tayyip Erdogan hat sich endgültig der Demokratie entledigt. Mit seiner Wiederwahl und der nun vollendeten Verfassungsreform, die ihn als Staatspräsidenten auch zum Regierungschef macht, hat sich der Sultan vom Bosporus die uneingeschränkte Macht gesichert.

Erdogan hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er sich demokratischer Prinzipien nur so lange zu bedienen gedenkt, bis seine Allmacht zementiert ist. “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind”, bekannte er als Oberbürgermeister von Istanbul schon vor 20 Jahren. “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”, gab er die Marschrichtung vor, und jeder konnte erkennen, dass sich hier einer auf den Weg macht, das Land zu einem islamischen Gottesstaat umzubauen.

Zu zehn Monaten Gefängnis verurteilte ein damals noch funktionierender Rechtsstaat den religiösen Einpeitscher wegen Aufstachelung der Bevölkerung zu Hass und Feindschaft, vier davon saß dieser tatsächlich ab. Es war früh klar, dass hier ein Mann in höchste politische Ämter strebt, der nicht weniger plant, als die Errichtung einer Diktatur.

Unverkennbar sind die Parallelen zum dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Dies gilt auch für Erdogans Parteien. Schon die “Nationale Heilspartei” erinnerte dem Namen nach an historisches Unheil, und auch die später verbotene Nachfolgeorganisation “Wohlfahrtspartei” und deren ebenfalls verbotene Nachfolgerin, die “Tugendpartei”, waren nationalistische Gruppierungen mit islamistischer Grundausrichtung.

Ob Deutschland, Frankreich, Belgien, die Niederlande oder Österreich – überall erfreut sich Erdogan überragender Zustimmungswerte

Erdogan wird künftig über eine Türkei herrschen, die er systematisch zu einem Kalifat umgebaut hat. Nur noch Kulisse sind Regierung, Parlament und Gewaltenteilung. Ein weiteres Stück Land auf unserem Globus fällt damit dem fundamentalistischen Islam zum Opfer, wie dies im Nahen und Mittleren Osten seit einem halben Jahrhundert der Fall ist.

Die Türkei verliert ihre “Brückenfunktion”, ihr Wert für den Westen sinkt rapide. Dennoch ist es vor allem Angela Merkel, die den Sultan auch weiterhin braucht, um ihren zwangsläufigen Abschied aus dem Kanzleramt hinauszuzögern. Zwar ist der “Flüchtlingsdeal” mit der Türkei das Papier nicht wert, auf dem er steht, doch reicht der medial zur Heldentat aufgemotzte Bückling der Kanzlerin nach wie vor, um Lieschen Müller Sand in die Augen zu streuen und einen Teil der Fluttore geschlossen zu halten.

Erdogan hingegen braucht die türkeihörige Bundesregierung nun nicht mehr, um ihm Wahlkampfauftritte in Deutschland zu ermöglichen. Seine Auslandsarmeen haben ihm den Sieg beschert. Ob Deutschland, Frankreich, Belgien, die Niederlande oder Österreich – überall erfreut sich der türkische Machthaber überragender Zustimmungswerte.

Man muss schon mit reichlich politischer Dummheit geschlagen sein, um die Millionen von Erdogan-Wählern in Europa für integriert zu halten. Immer ausgeprägter ist die Ablehnung der säkularen Gesellschaft und des demokratischen Rechtsstaats, wie die regelmäßigen Befragungen türkischer Migranten zeigen. Für diese Einsicht braucht es nicht einmal Nationalspieler, die beharrlich ein Bekenntnis zu Deutschland verweigern.

(Weiterlesen bei peymani.de)




Kaufbeuren: „Bunte“ Faktenresistenz gegen sachliche Islamaufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wo die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit ihrer Islam-Aufklärung Kundgebungen veranstaltet, ist die Aufregung meist groß. Wie jüngst in Monheim am Rhein, als die gesamte Stadtregierung den Protest organisierte.

In Kaufbeuren hielten sich Parteien zwar zurück, dafür machten aber Buntmenschen mobil, um die sachliche Information so gut es geht unterdrücken zu können. Mitglieder des Stadtjugendrings verteilten in der Fußgängerzone rund um den Obstmarkt hunderte Luftballons an vorbeigehende Passanten. Auch an Kinder, die sich natürlich über die bunten Ballons freuten, aber sicherlich keine Ahnung davon hatten, für was sie da instrumentalisiert wurden.

Da den Gegnern der Islam-Aufklärung faktische Gegenargumente fehlen, versuchen sie sich selber eine vermeintliche moralische Überlegenheit zuzuschreiben. Gleichzeitig diffamiert man die sachlichen Aufklärer als „Hassprediger“, denen die rote Karte zu zeigen ist, und wähnt sich selber als „Gut-Besser-Bunt“.

Diese Meinungsfaschisten tarnen sich mit Wohlfühl-Slogans, gehen aber mit absolut üblen Methoden vor. Indem man die Gegenseite mit „Hass“ in Verbindung setzt, zwingt man Außenstehende geradezu, sich dagegen auszusprechen. Immerhin blieben in Kaufbeuren die idiotischen Nazi-Slogans aus und man versuchte erst gar nicht, uns in die Nähe von „Rassisten“ oder „Ausländerfeinden“ zu rücken, da offensichtlich genügend Informationen über die BPE vorlagen. Dafür skandierten sie stundenlang stereotyp „Geht nach Hause, keiner hat Euch lieb“.

Nicht wenige Bürger nahmen die Ballons entgegen, da sie ja nicht den Anschein erwecken wollten, zu diesen „Schlechten“ zu gehören. Dann lieber „Gut“. Und wer möchte sich nicht bei jenen verorten, die den richtigen moralischen Kompass für sich beanspruchen, zumal sie scheinbar auch in der Überzahl sind.

So lief man stolz mit der Aussage „Kaufbeuren zeigt Haltung“ herum. Auf diese Weise wird ein Herdentrieb erzeugt, dem man lieber nachtrottet, als sich einer Anfeindung auszusetzen. Nach dem gleichen Prinzip lief die Indoktrinierung in der DDR und im Dritten Reich, nur noch mit schärferen Repressionsmethoden. Heutzutage funktioniert das subtiler. In einer Nebengasse stellte sich eine mit den Buntballons garnierte Musikkapelle auf, die nach eigener Aussage den Islamkritikern „den Marsch blasen“ wollte:

Zahlreiche Buntmenschen hörten sich begeistert das politkorrekte Heißluftgebläse an:

Der Kundgebungsplatz wurde von Gegnern der Islamaufklärung wohl am Tag zuvor mit Kreide vollgemalt. Diverse übliche „Bunt“-, „Friedens“- und „Toleranz“-Slogans, dazu Herzchen und das Peace-Symbol, nach dem Motto: Alles wird gut, alle Menschen werden Brüder, Probleme gibt es keine..

Der gesamte Boden war vollgeschmiert, was zig Stunden gedauert haben muss. Die Mühe, die sich die Gegner der Islamaufklärung machen, zeigt, wie ernst die Botschaft genommen wird und wie sehr man fürchtet, dass sie die Bevölkerung erreicht.

Hinter diesen vermeintlich harmlosen Chiffren verbirgt sich aber ein knallharter Meinungsfaschismus, der andere Ansichten kompromisslos niedermachen möchte. Eine der linken Krakeelerinnen rief mir zu, dass ich „in den Gulag“ gehöre. Das lässt tief in die schwarze stalinistische Seele blicken, in der auch vor Massenmord nicht zurückgeschreckt wurde. Die „Bunt“-Verkünder sind mit ihrem Bekämpfen der Islamkritik und ihrem eigenen blinden Verteidigen des Islams letztlich Kollaborateure einer faschistischen Ideologie. Ob aufgrund eigener Unwissenheit, Denkblockaden, Dummheit, Opportunismus oder knallhartem Kalkül, ist letztlich unerheblich. Durch ihre hartnäckige Weigerung, die Fakten aufzunehmen, sind sie in jedem Fall als verantwortlich für ihr verhängnisvolles Verhalten zu bezeichnen.

Hinter dem Kundgebungsplatz am Obstmarkt befindet sich ein Kloster, aus dem vier Nonnen kamen, um sich auch sogleich mit Luftballons zu „bewaffnen“. Wohl um bloß nicht in den Verdacht zu kommen, islamkritisch zu sein. Eine meinte, sie sei für die Gleichberechtigung aller Religionen. Als ich sie per Mikrofon auf die gnadenlose Verfolgung und zigtausendfache Tötung von Christen in islamischen Ländern ansprach, nickte sie nur. Wer weiß, was in ihrem Kopf vorging. Ein anwesender Journalist fragte sie, was sie davon hielte, dass eine solche Kundgebung vor dem Kloster genehmigt werde. Darauf antwortete sie ausweichend, dass dies rechtlich nicht zu verhindern sei.

Die Stadt Kaufbeuren hatte in ihren Auflagen die altbekannte Begrenzung der Redezeit auf zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause festgelegt. Dies ist grundsätzlich in Ordnung, denn in den Auszeiten gibt es Gelegenheit, mit Bürgern zu sprechen, Flyer zu verteilen und auch das Gespräch mit Gegendemonstranten zu suchen. Als ich hörte, dass im Publikum eine Gruppe von vier Personen das israelische Volkslied „Hevenu Shalom Alechem“ sang, fragte ich bei ihnen nach, ob sie von der jüdischen Gemeinde seien, was sie verneinten. Mit einem von ihnen, einem katholischen Theologen, entwickelte sich dann eine spannende Diskussion um den Islam.

Interessanterweise versuchte er permanent den Koran durch die Bibel zu relativieren. Ein Christ, der den Islam in Schutz nimmt, indem er seine eigene Religion kritisiert, ist ein in Funktionärskreisen der Kirchen relativ häufig auftretendes Phänomen. In der Bilderstrecke von „Allgäu online“ sind einige Fotos aus diesem Gespräch veröffentlicht.

Zudem wurde, wie in Fürth auch, ein Verbot des Fotografierens und Filmens der Gegendemonstranten ausgesprochen, was juristisch mehr als fragwürdig ist. Ich habe schon vor Ort der Polizei klargemacht, dass ich als Journalist berechtigt bin, zu Dokumentationszewcken Übersichtsaufnahmen der Veranstaltung vornehmen. Ich sicherte aber zu, keine Portraitaufnahmen oder Bilder von kleineren Gruppen anzufertigen. Daher habe ich bei dem folgenden Foto, das ein in argumentativer Hinsicht besonders „hochwertiges“ Schild der Gegendemo zeigt, die Gesichter unkenntlich gemacht:

Als weitere Rednerin trat an diesem Tag noch Barbara auf, Bayerische Landesvorsitzende der BPE, und lieferte Wissenswertes über das Wesen der DITIB und ihre engen Verbindungen zur Türkei. Außerdem Wolfgang Rotter vom AfD-Kreisverband Ostallgäu, der über seine Motive berichtete, in die Politik zu gehen. Zudem zitierte er brandgefährliche Aussagen von Islamfunktionären und dem türkischen Präsidenten Erdogan. Die Videos der Reden folgen in einem weiteren Artikel.

Die Gegendemonstranten gingen im Laufe der Kundgebung dazu über, immer stärker die Redebeiträge zu stören. Eine bimmelte ständig mit einer Kuhglocke. Eine andere besonders Eifrige fing an, mit einer Hand ihren Ballon zu reiben, was ein äußerst unangenehmes Geräusch gab. Das ahmten immer mehr nach, was schließlich in ein infernalisches Getöse ausartete. Ich bat als Versammlungsleiter den Einsatzleiter der Polizei, diese Störung zu unterbinden.

Er stellte sich daraufhin mit seinen Kollegen im Publikum hinter die Krachmacher und kam zu der Erkenntnis, dass die Redebeiträge noch zu verstehen seien, so dass ein Einschreiten nicht geboten sei. Aber selbst der Kreisbote berichtete, dass Teile der Reden untergingen:

Der größte Teil – bestehend aus verschiedenen Organisationen – hatte vermutlich weniger Interesse an der Veranstaltung der „Bewegung Pax Europa“ (BPE) zum Thema „Aufklärung über den Islam und DITIB“, sondern äußerte mit viel Lärm seinen Unmut über die Vorträge von BPE-Gründer Michael Stürzenberger und seines Gastredners Wolfgang Rotter vom AfD-Kreisverband Ostallgäu.

Klare Regularien durch den vorgeschriebenen zehnminütigen Wechsel zwischen Ansprachen und Pausen beherrschten den Ablauf der Veranstaltung von Initiator Stürzenberger, der sich mit Plakaten und einer Lautsprecheranlage eine Bühne geschaffen hatte. Dabei fiel es ihm schwer, gegen das Pfeifkonzert und die Buhrufe anzukommen, sodass häufig nur Fragmente seiner Ausführungen zu verstehen waren.

Auch das Internetportal „Allgäu Rechtsaußen“ beschreibt die unerträgliche Lärmkulisse:

Im Laufe der fünfstündigen Kundgebung schwoll der Protest phasenweise zu einem ohrenbetäubenden Lärm an, gegen die der geübte islamfeindliche Redner trotz elektronischer Verstärkung kaum anzuschreien vermochte.

Ich „schrie“ zwar nicht, aber man musste trotz Lautsprecher seine Stimme anheben, um sich angesichts dieses Dröhnens Gehör zu verschaffen. Leider liegt die Entscheidung darüber, wann man von einer übermäßigen Störung sprechen und wann es noch als legitimer Protest von „Opponierenden“ gewertet werden kann, immer im Ermessen des jeweiligen Einsatzleiters. Ob das dann auch immer absolut objektiv geschieht, sei dahingestellt. Mit ziemlicher Sicherheit wäre eine solch massive Störung bei einer Rede des Bürgermeisters nicht geduldet worden.

Im Publikum standen neben den zahlreichen Gegendemonstranten auch interessierte Bürger, die die Informationen aufnahmen. Zudem waren rund um unseren Stand auch etwa 30 Moscheegegner, von denen viele in der AFD engagiert sind. Auch der Initiator des Bürgerbegehrens gegen die Vergabe des öffentlichen Grundstücks zum Bau einer DITIB-Moschee, Werner Göpel (im Bild links), ein früherer Polizeibeamter, war vor Ort. Rechts Reinhold, einer seiner fleißigen Mitstreiter:

Bei einer Saalveranstaltung in Kaufbeuren am 12. Juni hatte Werner Göpel im Beisein des Bürgermeisters seine Begründung zum Bürgerbegehren vorgetragen. Außerdem lieferte er Innenansichten über den Islam und die DITIB, was ihn auch als kenntnisreichen PI-Leser auswies.

Nach fünf Stunden Kundgebung war es dann äußerst erholsam, den Abend gemeinsam im Biergarten zu verbringen. Allerdings kostete uns dann das spannende Spiel unserer Deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden deutlich mehr Nerven als die idiotischen Störereien der Gegner bei unserer Veranstaltung. Morgen folgen die Videos der Reden, bei denen auch die Attacke einer türkischstämmigen Moslemin auf ein Plakat zu sehen ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Axt-Libanese: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet.“

Wie die Bundespolizei aktuell berichtet, stoppten Beamte nach Bürgerhinweisen am Samstag gegen 4.30 Uhr einen 26-jährigen Libanesen, der sich bewaffnet mit Axt, Messer und Stock auf dem Essener Hauptbahnhof aufhielt. Der Einzelfallmigrant habe sich mit Schlägen und Tritten gegen eine Durchsuchung durch die Beamten gewehrt und gedroht: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet.“

Der freilaufende Allahkrieger ist, wie könnte es anders sein, bereits polizeibekannt. Bei der Durchsuchung des Mannes, der eigenen Angaben zufolge Drogen konsumiert hatte, stellte die Polizei die Waffen sicher und es wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Widerstand eingeleitet.

Der Waffenbesitz und der Drogenkonsum werden aber wohl nicht dazu führen, dass die importierte Bedrohung jetzt weggesperrt bleibt. Man kann also davon ausgehen, dass der islamische Mord- und Todschlagwillige weiter unbehelligt seine „Religionsfreiheit“ auf unseren Straßen ausleben darf, solange bis er jemanden verletzt oder gar tötet.

Fürchten muss sich aber niemand, denn Innenminister Horst Seehofer versichert den Bürgern: „Deutschland ist sicherer geworden.“




Deutschland bearbeitet hunderttausende Asyl-Fakes

„Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen.“ (BAMF vom 12.12.2012 und vom 06.08.2016). Nun denken wir mal scharf nach: Wenn bei Einreise aus einem sicheren Drittstaat (als solche gelten alle Nachbarländer Deutschlands) niemand Asyl erhalten kann:

  • Wieso werden dann überhaupt Asylanträge von diesen Personen entgegengenommen?
  • Wieso beschäftigt die Regierung tausende von Entscheidern damit?
  • Wieso werden die Entscheider obendrein mit Stasi-Methoden gestresst?
  • Wieso verstopfen diese substanzlosen Asylanträge stapelweise die Verwaltungsgerichte?

Wer aus Österreich oder einem Nachbarland nach Deutschland kommt, kann einen Asylantrag stellen und bekommt ein Asylverfahren, obwohl von vorneherein klar ist, dass er keinen Asylstatus erhält. Diesen Irrsinn muss man sich erst einmal klar machen. Doch wie kommt es dazu?

Rückblick: Mit dem Genfer Flüchtlingsabkommen von 1951 sollten die Flüchtlinge Europas einen Schutzstatus und Rechte erhalten. Gute Idee.

Das Thema Asyl ist getrennt davon zu sehen, denn während es bei Flüchtlingen um diejenigen geht, die aufgrund von Kriegshandlungen entwurzelt wurden, geht es beim Asyl um persönlich von einem Staat politisch Verfolgte. Auch dieses Recht geht eindeutig auf die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs zurück, wo die verfolgten Juden wenig Hilfe auf dem Kontinent fanden.

Den Flüchtlingsstatus kann man also erhalten, wenn man seine Heimat verliert, den Asylstatus, wenn man vom Regime in seinem Heimatstaat verfolgt wird. Beide Rechte sind vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs verankert worden und sollten dem Schutz der Bevölkerung dienen, sollte es in Europa nochmals zu Diktaturen und Kriegshandlungen kommen.

Hervorzuheben ist, dass der Asylstatus auf dauerhafte Eingliederung in die neue Heimat angelegt ist. Asylberechtigte dürfen sofort arbeiten, sind der einheimischen Bevölkerung gleichgestellt. Beim Flüchtlingsschutz geht es eindeutig um vorübergehenden Schutz.

Nur das Asyl ist bei uns grundrechtlich verankert, so dass ein Ausländer Asyl notfalls vor dem Bundesverfassungsgericht einklagen kann. So war es jedenfalls bis 2013.

Weil Merkel und ihre Minister aus dem Kabinett Merkel II nicht aufgepasst haben, haben wir jetzt das Problem, dass jeder, der sich als „Flüchtling“ bezeichnet bei uns vollautomatisch ein Asylverfahren kriegt.

Und das kam so: 2011 verabschiedete die EU die „Qualifikationsrichtlinie“ 2011/95/EU. Bei uns wurde diese am 1. Dezember 2013 in Vollzug gesetzt. Und dann ging es auch schon bald los mit dem Flüchtlingstsunamie.

Der wichtigste Unterschied vor und nach Dezember 2013 steht in diesem bei Wikipedia geschriebenen Satz:

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3474.), in Kraft seit dem 1. Dezember 2013, nahm der Gesetzgeber die Voraussetzungen für die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft aus dem Regelungsbereich des Aufenthaltsgesetzes heraus und fügte sie stattdessen in das Asylverfahrensgesetz ein.

Der dumme deutsche Gesetzgeber fügte das Flüchtlingsrecht in das grundgesetzlich verankerte Asylrecht ein – und nicht umgekehrt. Braindrain in Kabinett und Bundestag…

Deswegen muss heute für jeden zur Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft das mega-aufwändige Asylverfahren in Gang gesetzt werden. Obwohl das BAMF feststellt „Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen“, läuft für jeden, der über einen sicheren Drittstaat kommt und sich den Behörden als Flüchtling vorstellt, die gesamte Maschinerie des aufwändigen Asylverfahrens inklusive des Rechtswegs bis zum Bundesverfassungsgericht an. Laut UNO sollen über 60 Millionen auf der Flucht sein. Die können sich hier allesamt einklagen, sobald sie deutschen Boden betreten.

Da kein anderes Land das Asyl als Grundrecht gewährt, hat Deutschland mit der Verfahrensänderung von Dezember 2013 das Nachsehen. Vor Inkrafttreten des „gemeinsamen“ Flüchtlingsrechts in der EU hätte Deutschland den Asylartikel aus dem Grundgesetz streichen oder zumindest ändern müssen. Oder man hätte das Flüchtlingsrecht beim Aufenthaltsrecht belassen müssen.

Jetzt haben wir nämlich kein gemeinsames Flüchtlingsrecht in der EU, sondern ein besonders luxuriöses, behördenaufwändiges, kostenintensives, alle Vorstellungen sprengendes in Deutschland. Das Flüchtlingsrecht wurde dem Aufenthaltsrecht entzogen und dem Asylrecht unterstellt – ein weltweit einzigartiger Vorgang. Das stellt zusammen mit dem Alimentierungsurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 den Hauptgrund für die ungezügelte Einwanderung dar. Die Kanzlerin formulierte diese Rechtsänderung am 8. Oktober 2015 so, ohne allerdings dessen rechtliche Hintergründe zu nennen:

Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.

Am 1. Dezember 2013 legte der deutsche Gesetzgeber die Zukunft der Bevölkerungszusammensetzung Deutschlands in die Hände von Schlepperbanden. Um ein angeblich „gemeinsames“ EU-Flüchtlingsrecht zu bekommen, legte man sich dieses hochexplosive Gesetzes-Ei ins Nest.

Ein Problem, das Angela Merkel gerne weiter aussitzen möchte. Denn die angeblich so arbeitsbeflissene hat es verbockt. Zusammen mit ihrem damaligen Innenminister Thomas de Mazière (CDU) und der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Solange sich Deutschland eine Kanzlerin leistet, die von nichts eine Ahnung hat und schlechtes Personal für ihr Kabinett rekrutiert, wird das munter so weiter gehen.

Und wieder sucht Merkel nach „gesamteuropäischen Lösungen“ anstatt endlich ihre Hausaufgaben zu machen. Zu Lasten von Behörden, Polizei, Justiz, Steuerzahlern und unzähliger in Mitleidenschaft gezogener Bürger.

Artikel:




Köln: Serbischer Familienclan droht Chefarzt mit dem Tod

Dass es Ärger gibt, wenn „Flüchtlinge“ oder Mitglieder von „Großfamilien“ unzufrieden sind mit Unterkunft oder Verpflegung (zum Beispiel bei fehlendem Schokopudding), ist hinlänglich bekannt.

Ein weniger beachteter Aspekt beim anspruchsvollen All-inclusive-Publikum ist die ärztliche Versorgung. Hier wird von Deutschland als Minimum eine optimale Versorgung und sodann vollkommene Genesung erwartet.

Was passiert, wenn das nicht gelingt, konnte jetzt in Köln studiert werden. Der FOCUS berichtet:

Rund 200 Angehörige einer serbischen Großfamilie haben den Chefarzt der Kölner Uni-Klinik bedroht. Eine Tochter (6) der Großfamilie wurde in der Uniklinik wegen eines angeborenen Herzfehlers operiert, überlebte den Eingriff nicht. […] Ein Onkel des Mädchen erklärte dem EXPRESS: „Die Kleine wurde zum vierten Mal am Herz operiert. Der Arzt sagte nach der OP, dass alles gut verlaufen sei.“

Das wertete die Großfamilie wohl als Garantie-Versprechen, dass ihre Erwartungen an das deutsche Gesundheitssystem erfüllt worden seien. Umso größer waren Enttäuschung und Wut auf die Deutschen, als die schwache Gesundheit des Clan-Mädchens ihr nicht gegen schwere Komplikationen half:

Doch einen Tag später, am vergangenen Donnerstag, soll es zu Komplikationen gekommen sein, bei der das Kind durch einen Sauerstoffmangel schwerste Hirnschäden bekommen habe. Das Mädchen war danach verstorben.

Schwere Hirnschäden hat auch beinahe der gesamte Rest der Großfamilie. Offensichtlich war einer noch des Lesens kundig und entzifferte den Namen des Chefarztes am Eingang des Krankenhauses. Den meinte man daraufhin für den Tod des Mädchens verantwortlich machen zu müssen, sein Tod wurde gefordert (beziehungsweise angedroht). Dass der Chefarzt des Krankenhauses mit der OP des Mädchens überhaupt nichts zu tun gehabt hatte, war da von untergeordneter Bedeutung und erschloss sich den Anwesenden auch nicht.

20 Streifenwagen der Polizei reichten diesmal noch aus, um Krankenhaus und Chefarzt vor dem Zorn der Großfamilie in Schutz zu nehmen. Fortsetzung folgt.




„Allahu Akbar“-Flüchtlinge versuchen Grenze zu Kroatien zu stürmen

Ein interessantes Video von der bosnisch-kroatischen Grenze, das bereits letzte Woche gefilmt wurde, ist jetzt durch die österreichische Kronenzeitung publik geworden. Es zeigt selbsternannte „Schutz“suchende, wie sie unter „Allahu Akbar“-Rufen versuchen, die kroatische Grenze bei Maljevac zu stürmen.

Die hauptsächlich männlichen Migranten machten mit „No Croatia, Germany“ und „Work, go work“ ihre Intention deutlich. Sie wurden von den kroatischen Sicherheitskräften unter Einsatz von Tränengas zurückgetrieben.

Warum die „Schutz“suchenden nicht im schönen Kroatien „Schutz“ suchen, sondern in Deutschland, liegt an wahnsinnigen Projekten wie zum Beispiel im oberbayrischen Fürstenfeldbruck.

Dort hat man für die Betreuung von zwölf „Flüchtlingen“ innerhalb von drei Jahren über 1,6 Millionen Euro Steuergeld verwendet, mit „vereinzelten Erfolgen“.

Tausende Asylsuchende drängen sich derzeit an der Grenze zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Viele von ihnen wollen in die EU und weiter nach Deutschland.

Der JUNGE FREIHEIT-Reporter Hinrich Rohbohm war auf der neuen Balkanroute unterwegs. Im JF-TV Interview schildert er seine Eindrücke: