Zeit-Redakteurin Judith Luig (kleines Bild) hätte schon als Schülerin gerne einen Burkini gehabt.
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Stellen Sie sich vor, Ihnen wird aufgetragen, einen kurzen Text über den Mond zu verfassen. Also fangen Sie an: “Wenn der Abendhimmel klar ist, sieht man eine kreisförmige Erscheinung am Himmel, die gelblich-golden leuchtet … Auch Ebbe und Flut stehen in Wechselwirkung mit dem Himmelskörper, der nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern kugelartig sein soll … In dieser anderen Welt existiert kein Sauerstoff, wiewohl sie mit großem technischem Aufwand schon von Menschen betreten wurde … Die Form des abgestrahlten Lichts von diesem Objekt nimmt mal ab, mal zu … usw.”

Als ihr Auftraggeber Ihr Elaborat liest, faßt er sich an den Kopf. Wütend fährt er Sie an, weshalb Sie bei Ihrem Text nicht erwähnen, daß es sich bei dessen Inhalt um den Mond handelt, ja, daß darin kein einziges Mal das Wort “Mond” vorkommt.

Genauso muß man sich das Werkeln in der ZEIT-Redaktion vorstellen, wenn es um den Islam geht. Man resoniert über dessen frauen- und menschenverachten Irrsinniaden, ohne das Wort Islam auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Im Gegenteil, man rückt diesen rückwärtsgewandten und einem zivilisierten Menschen zutiefst fremden Religions-Fake in die Nähe von Lausbubengeschichten à la Ludwig Thoma, mit einem lachenden und einem sentimentalen Auge.

Den Vogel im Dienste dieser Dumm- und Blödmann-Ideologie schießt am 26. Juni eine Judith Luig in ihrem ZEIT-Artikel “Burkinis für alle!” ab, ihres Zeichens Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft:

“Die Schulzeit bringt Erniedrigungen mit sich. Das ist eine Erfahrung, die jeder Aufwachsende wieder neu für sich machen wird (…) Der eine kann im Mathe-Unterricht an der Tafel vor lauter Panik die simpelsten Aufgaben nicht lösen. Andere müssen immer allein auf dem Pausenhof stehen. Die Erniedrigung kann viele Formen annehmen. Für mich war es der Schwimmunterricht.”

Ach ja, so schön schrecklich war die Zeit damals, als ich Kirschen vom Nachbars Garten stibitzte und in Ermangelung realer Objekte sechsmal am Tag auf die zweidimensionalen Objekte in den Porno-Heftchen meines lieben Papas onanierte. Die Judith litt zu jener Zeit auch ganz schlimm. Sie hätte nämlich mit elf Jahren noch keine Titten gehabt, wogegen “meine Klassenkameradinnen posierten in wohl gefüllten Bikini-Oberteilen”, weshalb man sie auch “Erbse” nannte. Heute nennt man sie sicher “Nuß” mit einem abwertenden Adjektiv davor. Denn die Judith wartet plötzlich mit einer Überleitung auf, die an Beklopptheit kaum mehr zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um die Meldung, daß neulich in Herne ein Gymnasium seit geraumer Zeit kostenlos Burkinis an seine muselmanischen Schüler verleiht, damit diese auch im Schwimmunterricht teilnehmen können. Naja, nicht an alle muselmanischen Schüler, die Jungs dürfen wohl sogar im Tanga zum Schwimmunterricht kommen. Judith ist außer sich vor Begeisterung:

“Hätte es die damals schon gegeben, ich hätte sofort zu gegriffen. Was für eine Befreiung vom Voyeurismus!” (zugegriffen wird übrigens zusammengeschrieben, Judith)

Wie Voyeurismus? Ich dachte, dich hätte damals sowieso keines Mannes Auge gewürdigt, weil deine “Erbsen” eben erbsenwinzig waren. Oder meintest du ein Wonderbra-Burkini? Bizarre Vorstellung. Damit ist der Ansatz gesetzt. Es geht also bei dem lachhaften, muslimischen Verpackungskult um die Frau nicht darum, daß, sobald ein Mann ein bißchen nackte Frauenhaut sieht, augenblicklich jede Kontrolle über sich verliert, die Schamlose zu vogelfreien Hure erklärt, zum instinktgesteuerten Affen mutiert und das Signal zur Vergewaltigung erhält, was in Moslem-Ländern der Normalfall sein mag. Nein, nein, der Burkini ist eine geniale Erfindung für Mädchen und Frauen, die sich ihres Körpers schämen, wenn nicht sogar ihres Geschlechts. Also nach Judith-Logik.

Deshalb kapiert die Burkini-Liebhaberin, die, und darauf wette ich meine Badehose, selbst und ihre Töchter bestimmt stets im Bikini schwimmen, die Kritik von einigen Politikerinnen an dieser von Vollidiotinnen zur Geschmackssache und Weltanschauung umgelogenen Frauenverachtung pur nicht, die sich immer noch weigern, in einem Mädchen oder einer Frau eine Drecksnutte zu sehen, wenn es oder sie ein Bikini trägt:

“Ein gesundes Geschlechterbild entwickelt sich also, wenn Mädchen Bikinis tragen? Der Zwang zu viel Haut sorgt für möglichst viel Natürlichkeit? Was für ein Verständnis von Geschlechterrollen soll das sein? Und was das Gefühl der Gleichwertigkeit angeht: Klöckner (Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz / A.P.) war offensichtlich nie ein halbnacktes elfjähriges Mädchen, das von Jungs in klobigen, alles bedeckenden Boxershorts begutachtet wurde.”

Hm, wieder sehr kryptisch, um nicht zu sagen schizo. Boxershorts bedecken “alles” an einem Jungen? Auch den Kopf? Auch die Brust-und-Rückenpartie? Auch die Arme? Auch die Beine? Ist Judith etwa in einem Clownshaushalt aufgewachsen, wo alle Familienmitglieder diese überlangen und schlabberigen Clownskostüme trugen? Mein reichhaltiger Erfahrungsschatz lehrt mich, daß eine Badehose beim Mann die primären Geschlechtsteile bedeckt und ein Bikini bei einer Frau die primären und sekundären Geschlechtsteile. Je nach Mode und Geschmack kann frau auch einen Badeanzug benutzen. Wenn ein Mann damit nicht klarkommt, soll er in den Keller gehen und wichsen, bis der Kolben blutet.

Hübsch, aber so durchsichtig wie ein Panoramafenster auch der Versuch, den Sachverhalt einfach umzukehren. Es wird kein Zwang durch die durch und durch kranke Islam-Ideologie, von der Familie, von primitiven, im Vormittelalter steckengebliebenen Männer ausgeübt, daß Mädchen und Frauen sich immer, sogar beim Schwimmen wie bewegliche Müllsäcke zu vermummen haben, i wo, es gibt nach Judith the brain den “Zwang zu viel Haut”. Von wem den eigentlich? Von Karl Lagerfeld? Und wenn erst ein Burkini für mehr “Natürlichkeit” und für “das Gefühl der Gleichwertigkeit” sorgt, warum gibt es dann das Scheiß-Teil nicht für Männer? Schäm dich, Judith! Aber sie meint es ja nur gut:

“Laut aktuellen Zahlen kann die Hälfte der heute zehn Jahre alten Kinder nicht sicher schwimmen. Ein Ausflug mit der Klasse ins Freibad bedroht ihr Leben, auch Klassenfahrten ans Meer oder an Seen sind nicht drin. In Herne lernen die Mädchen nun schwimmen. Das gibt ihnen mehr Freiheit. Mehr Kompetenzen. Mehr Teilhabe. Ein weiterer Schritt in Richtung Emanzipation.”

Ja, so wie es bei einem Sklaven “ein weiterer Schritt in Richtung Emanzipation” ist, wenn man ihn vorm Zubettgehen in Ketten legt. Also ich weiß nicht, aus Kacke wird ja auch kein Ton, wenn man daraus einen Aschenbecher formt. Und diese Mädchen und Frauen, die sich an ihren Burkini gewöhnen werden wie ein Pferd an den Sattel, werden in Zukunft nicht großartig schwimmen, weil darin ein angestrengtes Schwimmen eh nicht möglich ist. Dann schreibt die Besorgte noch ein bißchen so wie im Eingangsbeispiel über den Mond:

“Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Mädchen Kopftücher tragen. Religion ist einer davon, das Elternhaus sicher ein anderer, Mode spielt auch eine Rolle.”

Um welche Religion es sich wohl da handeln mag? Um den Katholizismus? Um Brahmanismus? Um Shint?? Und welche Variante von Elternhaus zwingt ihren Weibern einen Burkini auf? Die Hippie-Familie, die in einem ausrangierten Bus lebt? Oder eine mormonische Familie? Oder die Bundys? Selbst als es ekelhaft wird, bleibt Judith schmerzfrei:

“Der Burkini ist nur die chlorwassergetränkte Variante des Kopftuchs.”

Und mein Arsch die fleischgewordene Paßform für ein Charles-Eames-Lounge Chair-Sessel. Man sollte jedoch die Frau nicht unterschätzen, denn während ich mich hier an ihrer offenen Feindschaft zu ihren Geschlechtsgenossinnen abarbeite, schießt sie schon den nächsten philosophischen Marschflugkörper ab:

“Freiheit wird nicht erlernt, indem man Unfreiheit verbietet.”

Ich bin geneigt, zu fragen “Warum denn nicht?”, muß allerdings gestehen, daß ich nicht weiß, was das bedeuten soll, weil ich den Satz nicht verstehe. Umso eindeutiger ist Judith in ihrem Schlußplädoyer:

“Vielleicht ist die Lösung ja ein Kompromiss: Burkinis für alle. Dann werden weder religiöse noch exhibitionistische Gefühle zu sehr gekränkt. Das würde auch anderen Menschen zugutekommen, die ihren Körper nicht gerne präsentieren.”

Noch effektiver, freiheitlicher, last not least ultimativ emanzipatorischer wäre es jedoch, wenn man die Scheiße mit dem Burkini ganz seinläßt, die Mädchen und Frauen in Teppiche zusammenrollt, diese festschnürt und dann einfach ins Wasser schmeißt. Da könnte die Frauenwelt, “die ihren Körper nicht gerne präsentiert”, über das Schwimmen hinaus auch noch das Zaubern lernen. David Copperfield hat es ja auch immer wieder geschafft.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif-de)

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146 KOMMENTARE

  1. So sieht eine perfekte feminine Unterordnung unter den ISlam aus. Ihr zukünftiger Besitzer wird mit seinem Acker zufrieden sein! Da sage noch einer diese linksgrünen Dumpfbacken passen sich nicht dem Zeitgeist an…

  2. Schon krank, was sich manche Frauen einzureden versuchen um den in Wirklichkeit stattfindenden Druck aus der Mittelaltergesellschaft Islam zu entschuldigen.

  3. Irrsinn Deinen Namen sind
    Roth
    Merkel
    Seehofer
    Mannschaft
    Islam
    . . . jeder darf fortfahren

  4. Warum ist die kleine Judith denn dann damals nicht einfach in Boxershorts rumgerannt? Ach ne, dann hätten ja alle über ihre Erbsen gelacht!
    Wäre ihre Eltern doch mit ihr in den Iran ausgewandert. Dann wäre sie heute ein wandelnder Müllsack – gänzlich ohne Titten…

  5. … “Burkinis für alle!”

    Wenn sie Muslimahs weigern Burkinis zu tragen können sie geschlagen werden https://legacy.quran.com/4/34

    … bis hin zum „Ehren“mord, nach ‚GÖTTLICHEM Gesetz‘ (Sharia) quran.com/5/48 o2.4 (o1.1-2)) wie Aqsa Parvez aus Kanada, die mit ihrem Hijab vom eigenen Vater zu Tode stranguliert wurde, weil sie sich eben weigerte es zu tragen!

  6. Akif, ich liebe Dich. Schon immer und auf ewig. Ich möchte ein Kind von Dir!
    Jedenfalls bereitet es mir immer ein Sauvergnügen (schwacher Versuch von mir, genauso schön drastisch zu schreiben wie Du), wenn ich Deine Artikel lese. 🙂

  7. „keine Titten“
    „Vollidiotinnen“
    „eine Drecksnutte“
    „Judith the brain“
    Kann Pirincci eigentlich außer meist weibliche Autoren beschimpfen und niedermachen noch irgendwas anderes?
    Kommt einem so vor, als hätte er irgendwelche Komplexe.

  8. Zum Text dieser Irren hat Akif alles gesagt. Aber mich irritiert folgender Satz aus dem Originalartikel:

    Laut aktuellen Zahlen kann die Hälfte der heute zehn Jahre alten Kinder nicht sicher schwimmen

    Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass die Zeit-Dame das korrekt recherchiert hat und das tatsächlich so ist. Aber da muss ich echt fragen: Dieses Alter ist bei mir jetzt zwanzig Jahre her. In dem Alter konnten bei uns alle schwimmen (okay, vielleicht ein, zwei Ausnahmen, an die ich mich nicht erinnere). Bitte woran kann/ soll das liegen? Oder ist diese ominöse Hälfte mal wieder die weibliche, die gemäß islamischen Denkens so weit wie möglich von jedem Schwimmbad/ Sport etc. ferngehalten wird von den Eltern?

  9. Die Texte von Akif Pirinçci sind viel verständlicher als jene von Peter Bartels. Danke für Deine unermüdliche Arbeit Akif!

  10. Was haben eigentlich früher diese ganzen dummen Mädchen gemacht, bevor man an der Humboldt-Universität irgendwas mit Medien machen konnte und prekatäre Journalistenjobs bei spon, ZEIT, Bento, taz etc. noch nicht nach Haltung und Erbsengröße sondern Fähigkeit vergeben wurden?

  11. Was sage ich hier. Jetzt wird es bestätigt. Das Land und der Fussball sind fertig! Das kommt von zuviel GRÜN, LINKS, MERKEL, CSU.
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    aus Fokus
    Experten vor 17 Minuten
    Satt, lustlos und uninspiriert
    Löws Mannschaft ist Ausdruck einer Mittelmäßigkeit, die unsere Gesellschaft erfasst hat
    Satt, lustlos und uninspiriert – so präsentierte sich „Die Mannschaft“, die früher einmal unsere Nationalmannschaft war. Gewissermaßen ist der Auftritt von Löws Mannschaft eindrucksvoller Ausdruck einer Entwicklung hin zur Mittelmäßigkeit, die unsere ganze Gesellschaft erfasst hat, allen voran in der Politik. Von FOCUS-Online-Experte Klaus Kelle »

  12. Bei der guten Frau sind einige Synapsen falsch geschaltet worden. Wir sind wirklich auf dem Weg zurück ins Mittelalter. Selbst unsere Eltern in den 70ern waren schon weiter. Schlimm nur, dass solche Leute auch noch die Möglichkeit bekommen sich mitzuteilen.

    Heute in der Zeitung, eine halbe Seite über einen Syrer der ertrunken ist weil er in einen Fluss springt, im Wissen nicht schwimmen zu können. Der Messerangriff auf ein junges Pärchen durch einen Flüchtling war der Redaktion nur wenige Zeilen wert. Wann wird hier endlich wieder alles normal? Ich kann diese ganze Scheisse wirklich nicht mehr hören!

  13. Unfassbar, diese Frau! Langsam glaube ich, daß zuviel Freiheit bei manchen Menschen das Gehirn wegfrißt! Ich bin Jahrgang 1959, habe mich in einem Männerberuf durchgeboxt und war immer froh über die Erungenschaften der Gleichberechtigung. Und nun trampeln die heutigen Küken darauf herum, als sei es Dreck!! Ich werde kein Zipfelchen davon hergeben, meine persönliche Freiheit schränkt niemand ein, erst recht nicht diese kranke Ideologie namens Islam. Ich glaube, es wird bald noch härter zur Sache gehen müssen, um unserer Werte zu verteidigen. Und dann sind da noch solche Judith-Dumpfbacken, für die man sich als Frau schämen muß. Bloß nicht mit denen in einen Topf geschmissen werden, da bin ich lieber eine Nazisse. Leider tuten sogar meine Töchter teilweise in das gleiche beknackte Horn wie diese Judith, und ich bin geneigt zu glauben, daß während meiner Schwangerschaften der Kernkraft-Gau in Tchernobyl doch weitaus größere Folgeschäden produziert hat, als bisher bekannt. Dabei habe ich zu der Zeit bestimmt kein Freilandgemüse gegessen, da bin ich mir sicher!

  14. Mit Kleidern baden oder schwimmen zu gehen ist nun allerdings die allergrößte Sch…. die man sich so vorstellen kann. Das dürfte äußerst unangenehm sein. Die Kleidung klebt am Leib und man muss die nasse Kleidung dann auch noch trocknen bevor man das Schwimmbad verläßt. Potentiell gefährlich ist das noch obendrein da die Kleidung einen nach unten ziehen kann.

    Mit einem Wort: wer sich für solche Burkini-Badekleidung einsetzt, der hat nicht mehr alle Kerzen am Leuchter.

  15. @ Cendrillon 28. Juni 2018 at 15:46

    Sage ich doch. Entweder die knappe Badebekleidung wie früher oder ohne Sachen.

  16. Im Plenum sitzen Leute, die ich eher im Umfeld von Irrenanstalten verorten würde..

  17. Leute, warum so negativ?
    Stellt Euch doch mal vor, Merkel, Künast, Fatima Roth, Göring-Eckardt, Ditfurth und all diese grünen Gestalten im Niqab!
    Die Welt um uns herum wäre um ein Vielfaches erträglicher, bliebe uns wenigstens deren Anblick erspart!

  18. Outshined 28. Juni 2018 at 15:26

    Ich bestreite diese Zahl. Ohne jetzt in Statistiken zu suchen, aber die „Hälfte“ kann gar nicht sein. Villeicht ist das bezogen auf gewisse milieus in Berlin, Duisburg, Hamburg etc.
    Mit zehn Jahren hat heute fast jeder einen Schwimmkurs mitgemacht und mindestens „Seepferdchen“, wofür man ja nur ein paar Meter schwimmen können muß. Vor Klassenfahrten oder Ferienfreizeiten, wo u. U. ein Schwimmbadbesuch eingeplant ist, muß selbstversändlich so ein Nachweis vorliegen. Meistens wird dann von der Schule bei denen ohne Kenntnisse irgendwas organisiert. Voraussetzung ist natürlich, dass die Eltern sich irgendwie dafür interessieren……

  19. Die linken Weiber können in puncto Blödheit locker mit den muslimischen Müllsäcken mithalten. Der IQ nähert sich an.

  20. Ergebnisorientiertes Geschreibsel.

    Ziel: Den Islam und seine Verwerfungen und Auswüchse schönschreiben.

    Die dumme Nuss ist eine dumme Nuss, weil sie dabei inkonsequent und durchschaubar pseudo-argumentiert, ginge es nämlich nicht um den Islam-Burkini, würde Frau Dumm-Nuss nämlich nicht mit ihrem Ausflug in ihre persönliche Erbsenwelt das „Bodyshaming“ und die daraus resultierenden Versteckspielchen befürworten.
    Kleine Möpse? Na und?
    Mit elf? Na und?
    Ach so, Grüne, Mohammels, Orks und andere Pädos und Alles*icker muss man da aussen vor lassen.

    Und was ist eigentlich aus #Meetoo geworden?

    :mrgreen:

  21. Cendrillon 28. Juni 2018 at 15:46
    Bei normaler Straßenkleidung hast du recht, aber nicht ohne gute Gründe hat man im Schwimmsport Ganzkörperschwimmanzüge verboten … weniger Widerstand und etwas Auftrieb -> schnellere Zeiten …

  22. Sehr gut, der Schluss, ein 5 Minuten Lachanfall. So was kann nur Akif.

    „die Mädchen und Frauen in Teppiche zusammenrollt, diese festschnürt und dann einfach ins Wasser schmeißt. Da könnte die Frauenwelt, “die ihren Körper nicht gerne präsentiert”, über das Schwimmen hinaus auch noch das Zaubern lernen. David Copperfield hat es ja auch immer wieder geschafft.“

  23. Haremhab 28. Juni 2018 at 15:50
    Tag der Patrioten in München mit Michael Stürzenberger: „Kritik richtet sich nicht gegen Muslime“

    https://www.youtube.com/watch?v=cPSYaSaycuE
    _

    Muslime haben ja nichts mit dem Islam zu tun, die sind ja nur die Opfer vom Islam. Werden gezwungen zum Querulieren, Kinderschänden und gar Töten, die Armen. Ja, das macht alles nur der politische Islam mit denen. Die sind in Wirklichkeit ganz Liebe.

  24. Kein Pirinçci-Artikel ohne Pirinçci-Schwanz, er lernt’s nie, ist eben doch ein Türke. Ich war im Übrigen mit elf auch noch platt wie ein Brett und meine Schulkameradinnen genauso und wir machten uns nichts draus – und das soll Mitte der Achtziger komplett anders gewesen sein? Ich halte die Geschichte mit den „wohl gefüllten Bikini-Oberteilen“ der anderen Mädels für frei erfunden, ein „Zeit“-Leser schreibt darüber hinaus:

    Im pubertären Alter ist einem alles mögliche peinlich, daher ist das ein ganz schwaches Argument. Ich behaupte mal, es gibt so gut wie niemanden, der sich im jugendlichen Alter nicht irgendwann für irgendwas geschämt hat. Gegen ein zu geringes Selbstwertgefühl hilft aber mit Sicherheit kein Burkini, da muss ich die Autorin leider enttäuschen. Was schon eher hilft, ist die Erfahrung von Erniedrigung zu machen und im Laufe der Jahre zu merken, dass sie einem nichts anhaben konnte. So etwas nennt man Lernprozess.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/schwimmunterricht-schule-burkinis-selbstbewusstsein#comments

  25. johann 28. Juni 2018 at 15:52

    Denke ich auch. Wobei es auch, wenn es sich mal wieder nur auf die üblichen Stadtviertel bezieht, dennoch einmal mehr wieder aufzeigt, wohin die Reise mit diesen Leuten geht.

    nicht die mama 28. Juni 2018 at 15:53

    Absolut. Alternativ: Stell dir mal vor, unsereins als AfD-Wähler würde stattdessen sagen, dass man es nicht so gerne hätte, wenn die eigene Frau im zu knappen Bikini/ String/ oben ohne (sofern erlaubt) rumläuft (was lustiger Weise wohl die wenigsten von uns täten). Was meinst du, was die selbe Alte da von wegen „Anti-emanzipatorisch! Macho! Chauvinismus! Patriarchat! Free the nipple!“ vom Leder gezogen hätte.

    Einfach nur bigott.

    Wenn sie will, soll sie halt konvertieren und in ihrem Burkini nachträglich glücklich werden, aber dann bitte wenigstens den Mund halten.

  26. “Freiheit wird nicht erlernt, indem man Unfreiheit verbietet.”
    D.h. also Freiheit wird erlernt, indem man Unfreiheit nicht verbietet.Der Satz ist genauso blöde wie der erste.

    Oder so, Freiheit kann auch mit Ketten, die man den Füssen trägt, erfahren.

  27. Nun weiß ich leider nicht, ob aus d n Erbsen der Schreiberin inuwischen wenigstens Bohrnen oder gar Kürbisse geworden sind; ihre Verteidigung islamischer Gepflogenheitn spricht für ein Stehenbleiben ihres Gehirns in der pubertären Phase! Sie kann – besser gesagt will – nicht begreifen, dass Zwänge der islamischen Verwandtschaft Junge Frauen zu Kopftuch und Burkini drängen, da sie dort sonst erhebliche Schwierigkeiten bekommen! Um den ISlam in dieser Hinsicht deutlich in die Schranken zu weisen, sind ein Kopftuch- und Burkniverbot in Schulen grundsätzlich zu untersagen! Was die Leute aus der mörderischen , faschistoiden Religion in ihrer Freizeit tragen, ist denen dagegen unbenommen, soweit es nicht gegen das Vermummungsgebiot (Burka, Hidschab) verstößt!

  28. wäre Akif ein Biodeutscher, hätte er sofort eine Sperre bei allen Fratzebüchern am Hals. Sehr schön geschrieben.

  29. Wo wir schonmal bei Dämlichkeiten sind: Ein nicht mehr ganz so junger Bub, Martin Kliehm, 49, hat den Frankfurter Magistrat mit elf Fragen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit an den Bühnen der Stadt beschäftigt, denn der Magistrat, der sonst nichts zu tun hat, hat sich gleich an die Arbeit gemacht und auf sieben Seiten präzise Zahlen vorgelegt – FAZ-Lokalchef Matthias Alexander spottet leider nur sanft:

    Die Zahlen sind in jeder Hinsicht erschütternd für alle Freunde und Freundinnen der Gleichberechtigung: Von Frauen geschriebene Stücke machen in dieser Saison im Sprechtheater nur 22,2 Prozent aller Neuinszenierungen aus. Doch bevor jetzt Intendant Anselm Weber ein Macho genannt wird, sei an die von Oliver Reese verantwortete Spielzeit 2014/15 erinnert, als es gerade einmal 3,8 Prozent waren. Bei der Frankfurt Dance Company: 27 von 32 Inszenierungen von Männern herausgebracht. Nur in der Oper sind die weiblichen Ensemble-Mitglieder in der Mehrzahl, was nicht wettmachen kann, dass hier ausschließlich Werke männlicher Komponisten gespielt werden. Und jetzt? Aus Shakespeare ein paar Männer-Rollen rauskürzen! Und in der Oper mehr Werke spielen von, äh, na, wie hieß die bedeutende Komponistin doch gleich?

    https://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W=DOK_NAME=%27B_187_2018%27

    Kliehm gehört zur Linken-Fraktion im Römer, die sich schon einmal lächerlich gemacht hat, als die linke Stadtverordnete Pearl Hahn einem AfD-Kollegen unterstellen wollte, den „Hitlergruß mit Tatütata“ gezeigt zu haben. Die einzig angemessene Antwort wäre auch diesmal: Habt ihrse noch alle?

  30. Wie wird man heute eigentlich Redakteur/in im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Und wieviel kriegt man dafür? Man muß doch ein Diplom in völliger Faktenfreiheit abgelegt haben. (Das mit der Besetzungscouch lasse ich jetzt mal weg.) Dabei gibt es echt studierte Leute, die Taxi fahren.

  31. Tricksereien von den RBB Desinformanten

    27.06.18 | 11:21 Uhr Ich habe ihn alle gemacht lautete ein RBB Bericht unter der Rubrik „Panorama“ von gestern.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/06/berlin-landgericht-prozess-raubmord-spaetkauf-berlin-wilmersdorf.html

    Dort wird in einem ersten Link der Raubmord einer Türkengang geschildert, an der

    Die mitangeklagten Frauen Irem E. (20) und Asya Y. (18) sollen Beihilfe geleistet haben…
    Mahmut A. (21), einschlägig vorbestraft, will laut Anklage der Vietnamesin die Tageseinnahmen rauben…,soll über seinen Messereinsatz geprahlt haben: „Ich habe den Vietnamesen alle gemacht.“
    Hussein R. soll auf die Idee gekommen sein, Mahmut A. als weiteren Mittäter für den geplanten Überfall zu gewinnen. Der zur Tatzeit 20-jährige A. war bekannt dafür, dass er nicht zimperlich war, wenn es um Gewaltanwendung ging: Der Türke hat mehr als ein Dutzend Eintragungen im Strafregister, darunter Jugendstrafen wegen Raubüberfällen und Körperverletzung. Für Mahmut A. galt obendrein eine „vollziehbare Ausreisepflicht“, wie der rbb aus Ermittlerkreisen erfahren hat. Der Schwerkriminelle hätte also weit vor dem mutmaßlichen Raubmord in der Bundesallee in die Türkei wohl abgeschoben werden können. Erst eine Woche vor der Tat in Wilmersdorf soll sich A. noch mit einem Cousin geprügelt und am Tatabend deshalb zwei blaue Augen gehabt haben
    Der vorbestrafte Angeklagte Hussein R. (23), ein Deutscher mit türkischen Wurzeln, hatte sich am Tatabend das Hochzeitsauto seines Bruder ausgeliehen…

    Heute nun ein zweite Meldung zu dem Raubmord ebenfalls in der Rubrik „Panorama“,

    „Prozess um Raubmord in Wilmersdorf verschoben“, Türken kommen dort überhaupt nicht mehr vor, So auch nicht Asya Y. (18), die mutierte jetzt zur anonymen „18 jahre alten Angeklagten“, sie ist plötzlich krank geworden, Verhandlung verschoben ..

    Und die Geschichte vom illegalen schwerkriminellen ausreisepflichtigen Türken Mahmut A.fällt im zweiten Link völlig unter den Tisch:

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/06/prozess-raubmord-wilmersdorf-zwei-wochen-verschoben.html

    Nun könnte man meine, schön, es ist ja in dem ersten Link hinreichend informiert worden.

    Allerdings in der zweiten Meldung kein Verweis auf die erste, wie man bei seriöser Berichterstattung erwarten könnte, Und es kommt noch dicker, wer sich nun erinnert, da war doch gestern eine ausführlichere Meldung, der sucht in der Panorama Abteilung des RBB Staatsfunks vergeblich.Sie ist einfach in dem Übersichts-Link-Gefüge verschwunden.
    Zwar kann man in besagter Rubrik „Panorama“ über „mehr laden“ noch die Meldung
    „Sieben Beschuldigte nach Silvester-Angriff auf Flüchtlinge“ vom 22.06. finden, aber nicht mehr die gestrige Meldung vom Raubmord.

    Nur, wer sich gestern den ersten Link direkt notierte, kann sie noch finden.

    Der Ottonormalverbraucher, der erst heute auf die Geschichte stößt, kann nicht erkennen, dass der Raubmord vom einschlägigen Türken-Millieu begangen wurde.
    Und um mutmaßlich die hiesige Rechtsbrecherin anläßlich der aktuellen Diskussion über kriminelle Ausreisepflichtige zu schützen, ist auch dieser Aspekt des ausreisepflichtigen dauerkriminellen Türken, der standardmäßig weiter im Lande der Merkel-Junta herumlungern darf, einfach wegzensiert worden.

    Der totgemesserte Sohn und die schwer verletzte dauerinvalide Mutter können mithin auch zu den fürchterlichen Ergebnissen der Politik der Merkel-Junta gezählt werden.

  32. Was wird wohl passieren, wenn im nächsten Schritt die ersten Mädchen aus einer Reihe von Gründen, etwa Religion, dem Elternhaus, oder Mode konsequenterweise in eine Burka eingekleidet am Unterricht teilnehmen wollen? Die Argumente werden die gleichen sein. Und so geht es immer weiter, bis es kein Zurück mehr gibt.

  33. Irrsinn Deinen Namen sind
    Roth
    Merkel
    Seehofer
    Mannschaft
    Islam
    . . . jeder darf fortfahren
    *****************
    DSGVO
    BAMF
    Target 2
    Rente = Flaschensammeln
    Muslimische Pflegekräfte
    NGOs
    Sozialer Tag an Schulen (Brunch mit Flüchtlinge, Sport mit Flüchtlingen, Kleidersortieren für Flüchtlinge )

  34. crafter 28. Juni 2018 at 16:40

    Tricksereien von den RBB Desinformanten
    ________________________

    Der RBB ist das Propaganda – Flagship des hochkriminellen „Journalismus“…

  35. Tja, also ich kann da nur schreiben, dass man in solchen Säcken bestimmt nicht gut schwimmen kann.
    Baden, herrumtollen, bzw. planschen – ja.
    100 Meter-Bahnen schwimmen – nein.
    Vielleicht bestätigt dies ja demnächst die ein od. andere Wasserleiche.

    Zu Judith der Erbse:
    Vielleicht hat sie diesen unsäglichen Spitznamen auch aufgrund ihrer Gehirnkapazität erlangt?
    Fragen!

  36. Einfach köstlich, danke Akif!

    Der ihr Gehirn hat die Größe wie ihre Tittileinchen von damals, als 11-Jährige.
    Die hat einfach ‚ nen Sockenschuss…

  37. DvonSinnen 28. Juni 2018 at 16:56

    Kein Hirn und keine Tittchen, so wie Schneewitchen – das kleine Flittchen.

  38. Burkinis sollten für solche Weiber PFLICHT werden denn dann erfreue ich mich exhibitionistisch dran wie dieses Schrappnel am Strand , auf der Liegewiese oder wo auch immer im eigenen Saft schmort ! Auch fordere ich sie auf die „Mode“ mit Kopfwindel und geschlossenen Mantel und 30 Grad im Schatten beidseitig Einkaufstüten zu tragen mit zu machen.
    Danach darf sie ihren Hirnschiss von Artikel noch mal überdenken.

  39. Zwei Jahre in Saudi-Arabien für diese Pissnelke!
    Dann hören wir mal, was sie so zu berichten hat…. von Burkinis etc.

  40. Alles zum Wohl des Kindes heißt natürlich eben KEINE Burka oder BURKINI als Symbol widerwärtigster abartigster Frauenentrechtung und Unterdrückung zu tragen!

    Aber so funktioniert Ideologie eben. Die Symbole der Entrechtung und Folter von Millionen Frauen auf der Welt auch noch als Befreiung der Frau in Gesellschaften, wo sie tatsächlich die Chance hätten wirklich frei zu sein und zu handeln, zu verkaufen, ist nicht Tau auf dem Blatt sondern Schwurbelpisse im Staatslügenpressewald, um mal mit Pirinci das Wort zu fechten!

    UNTER LEBENSGEFAHR, liebe kleine arme „NaivitätsschauspielendeGlanzleistung“ Judith Luig, verweigern tausende entrechtete Frauen in islamischen Ländern das Tragen derartiger widerwärtiger Symbole und DU vergewaltigst im Auftrag Deiner Götzen diesen Mut und diese wirklich feministischen Taten in Systemen, in denen die Freiheit nicht existiert. Du bewirkst, das auch uns hier diese Freiheit bald abhanden kommt und hast nicht einmal ein schlechtes Gewissen dabei.

    Hier aber haben sie die Freiheit noch, zu sagen, ich trage das nicht und nehme trotzdem am Schwimmunterricht teil und was Du hier so niedlich schön färbst ist nichts anderes als all denen, die es erwägen sollten gegen den Willen ihrer Eltern die Burkinis NICHT zu tragen, die Solidarität zu entziehen, weil Du mit Deiner Schönfärberei Dich auch dem islamischen Willen dieser Eltern unterwirfst statt den armen Mädchen Selbstbewußtsein von freien starken Frauen zu geben, zu sagen, ich lerne auch ohne diese ideologische Zwangsjacke schwimmen!

    Ich weiß nicht wer schlimmer ist, diese Eltern, die ihr Kind zwingen solchen Scheiß zu tragen oder die, die mit ihren dämlichen Relativierungen religiöser Gewalt solchen Eltern sagen: „danke“,wichtig ist nicht die Erziehung von Kindern zu Freiheit, Demokratie und Selbstbewußtsein sondern das sie schwimmen lernen und alle muslimischen Regeln beachten.“

    Denn nichts anderes als religiöse Gewalt ist es, Kinder in solche Zwangsjacken zum schwimmen zu stecken, liebes Fräulein Luig! Und Du unterstützt das!

  41. Es ist eine HorrorSekte die Sex mit Tieren und Leichen erlaubt. Jeder der dies unterstuetzt unterstuetzt Satan.

  42. „Vielleicht ist die Lösung ja ein Kompromiss: Burkinis für alle.“
    Mann Judith! Was wird dein nächster Gehirnfurz sein? Um keinen Mafioso zu diskriminieten: Betonschuhe für alle!
    ISlam für alle!
    Steinigung für alle, die sich weigern.
    Gummizelle für alle! Für dich und deine bunten Multikultifreunde.

  43. OT

    Schwindelbacke Merkels letztes Gefecht?

    Merkel strickt an Legende vom europäischen Flüchtlingsherbst

    Gut, dass es den Faktenkenner Robin Alexander gibt.

    Merkels „Credo“ lautet aktuell also: Deutschland handele „nicht unilateral, nicht unabgestimmt und nicht zulasten Dritter“. Aber hat sich Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik an ihr eigenes Credo gehalten? Zumindest für die entscheidende Zeit vom Herbst 2015 bis zum Frühjahr 2016 kann man diese Frage nur mit Nein beantworten.

    Rest unter der Bezahlschranke.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus178407014/Angela-Merkel-Die-Legende-ihrer-europaeischer-Fluechtlingspolitik.html

    MOD: Ist beim Stürzenbergerartikel von „johann“ komplett gepostet worden.

  44. Ich habe schon lange gesagt, daß sie mit hirnrissigen Aktionen:

    https://www.youtube.com/watch?v=HoLOjVkx7zk

    Schönreden, Relativieren, Modediktaten:

    https://www.deutschlandfunk.de/hijabista-sie-sind-jung-modisch-und-tragen-kopftuch.807.de.html?dram:article_id=392017
    https://www.brigitte.de/mode/styling-tipps/hijabfashion–so-vielfaeltig-kann-mode-mit-kopftuch-sein-10852500.html

    oder pseudowissenschaftlichen Artikeln (schützt super vor Sonne), Kopftuch und Burka etablieren werden.

    Genau das passiert und ich behaupte, eine große Zahl der gehirntoten Zombies in diesem Land wird das bereitwillig fressen.

  45. Broce Piersnan 28. Juni 2018 at 15:29

    Die Texte von Akif Pirinçci sind viel verständlicher als jene von Peter Bartels. Danke für Deine unermüdliche Arbeit Akif!
    ——————————————————————————————-
    Schließe mich dem an. Abgesehen davon, dass Herr Bartels nun hoffentlich auf der für mich richtigen politischen Seite steht, sind seine Artikel stilistisch einigermaßen verquast. Soll wohl Intellektualität ausstrahlen, in Abgrenzung früherer schreibender Tätigkeit für BILD.
    Des „Kaisers neue Kleider….“ fällt mir dazu ein.

  46. Religion_ist_ein_Gendefekt 28. Juni 2018 at 16:37

    Das ist sicher nur eine Sache der Connections.

  47. Heute nennt man sie sicher “Nuß” mit einem abwertenden Adjektiv davor.

    Eben hatte ich auch noch ’ne Nuß in der Hand, eine 10er und eine 13er…
    Wußte gar nicht, daß sich das auch auf den IQ beziehen kann.

  48. Die Tante soll mal die Frauen im Iran fragen, wie begeistert die sind in Steinzeitklamotten herumrennen zu müssen.

  49. Danke Johann für den kompletten Beitrag von robin Alexander, Danke Mod für den Hinweis.

    Es ist unglaublich, welche Volten die Rechtsbrecherin schlägt.

  50. Ich versteh das nicht so ganz (das bezieht sich jetzt nicht auf diese Irre hier, sondern auf die Klöckner etc). Also ich würde für den Schwimmunterricht (also für die Schule) den Badeanzug als normal ansehen. Die Mädchen vom Schwimmverein trainieren und schwimmen ja auch, wie es seriös üblich ist, im Badeanzug. Den Bikini können sie ja privat benutzen.

    Sind die Mädchen also beim Schwimmunterricht ideologisch befreit wenn sie im Bikini auftreten können und in der Tat dann von Jungs begutachtet werden? Also ich meine, Unterricht steht für Seriosität. Der Schwimmverein ja auch. Unseriös kann man ja privat sein. Und der Bikini ist auch nicht primär Befreiung, sondern soll die Frau selbstverständlich möglichst sexy präsentieren. Und die Frau will sich natürlich möglichst sexy präsentieren (und zwar für Männer, ich lach mich kaputt, wenn der Bikini die Frau lediglich dem Mann gleich befreien soll). Manchmal frage ich mich in was für einer verklemmten Realität ich eigentlich lebe, die das nicht anerkennt und meint es gehe um die Befreiung der Frau statt um den Genuß an der Frau.

  51. Judith Lüg:
    “Vielleicht ist die Lösung ja ein Kompromiss: Burkinis für alle.“

    Hm, wo ist denn hier ein Kompromiß,
    ich möchte keinen Bikini, muß aber
    (zwangsweise) einen Burkini tragen?

    Dies ist (m)ein Kompromiß für
    Frauen mit kleiner Oberweite.
    Hier fliegt, beim ins Wasser springen,
    kein Oberteil weg, wie ich aus eigener
    Erfahrung zu berichten weiß, wenn keine
    Monstertitten als Bremsen vorhanden sind:
    http://t1p.de/ayv2

    1950/-60er Jahre
    Ab Grundschule bettelten wir Mädchen
    geradezu nach einem Bikini. Denn davor
    mußten wir nackt, in Unterhose,
    Spielhöschen oder einem selbstgestrickten
    oder -genähten Einteiler ins Wasser.
    https://picclick.de/Babyhose-Spielh%C3%B6schen-Spielhose-Gr-86-wei%C3%9F-gepunktet-192530978199.html#&gid=1&pid=2

  52. Man muß sich das mal überlegen wie bescheuert das ist (also von der Klöckner die Pirinccii hier in gewisser Weise hofiert). Mädchen und Frauen baden also im Bikini oder Oben Ohne, damit sie ihr Recht auf Gleicheit mit Männern wahrnehmen nicht soviel anhaben zu müssen, bzw. eben nur eine Hose. Genau deshalb sind die Bikinis teilweise ja auch so geschnitten, dass sie im Bikini eher weniger anhaben als ganz ohne. Nein es ist alles für die Gleichheit der Frau. Dabei geht es nur darum die Frau spezifisch zu präsentieren und sie präsentiert sich natürlich selbst.

  53. In diesen Land wird man nur noch verarscht.

    Vor ein paar Tagen war Murksel in Jordanien und verkündete stolz:
    „Aber Deutschland bleibt ein offenes Land“.
    Was das für ein Effekt auf die vielen Neger, die auf gepackten
    koffern sitzen hat, kann man sich ja wohl denken.

    Und diese Aussage bei der jetzt politischen angespannten Lage.
    Ganz schön dreist kann man da nur noch sagen.
    Die Merkel denkt gar nicht daran ihre sogenannte Flüchtlingspolitik
    zu ändern.
    Vielleicht ein bißchen Kosmetik – das ist alles.

  54. Autorin Judith Lüg möchte gar nicht sexy sein, o, nein!
    https://c8.alamy.com/compde/m3cw5x/lanz-aufzeichnung-2-vom-05102011-hamburg-ausstrahlung-am-sonntag-judith-luig-autorin-m3cw5x.jpg

    Frau Lüg für die Morgenpost… u. vermutl. schwanger, aber
    mitnichten kaschierend, 2015:
    Propaganda ist nicht nur ein Begriff des 20. Jahrhunderts. Obwohl wir sie meist mit der systematischen Verbreitung von Meinungen und Weltanschauungen in kommunistischen und nationalsozialistischen Regimen assoziieren, können erste Beispiele bereits in der Antike vermutet werden. Über die vielfältigen Erscheinungsformen diskutierten vom 19. bis 21. Juni 2015 Stipendiaten in Wildbad Kreuth.
    https://www.hss.de/news/detail/politische-propaganda-von-der-antike-bis-zur-neuzeit-news93/

  55. Dieser Burkini ist nicht spektakulaer genug! Ich wurde diesen Mohammedweibern empfaelen in Pufaika baden gehen. Pufaika ist eine in Russland ziemlich heufig getragene Jacke. Ein super Garment! besteht aus Stoff mit Watte eingenaeht in Mitte alles haellt zusammen weil es zusammen genaeht ist. Die Naehte nennt man Lause Trecks. Ein Lauss kann auf diesen Treck ordentlichen Geschwindikgeit entwickeln! Dieses hat gegenueber einem Burkini mehere Vorteile- sieht toll aus,haellt warm . auch in kaelterem Wasser,und das Muselweib wird nie ertrinken! die Watte haellt den Weib aufs Wasser! Immer. Go for Pufaika!

  56. Kein Volldemokrat 28. Juni 2018 at 18:28
    In diesen Land wird man nur noch verarscht.
    — und das schon 73 Jahre lang…..waere an der Zeit sich daran zu gewohnen.

  57. Übrigens für den der es nicht verstanden hat. Ich stütze hier nicht diese Irre hier. Bin allerdings der Ansicht, dass der Schwimmunterricht in Badehose (Jungs) und Badeanzug (Mädchen) stattfinden sollte, natürlich auch für Mosleminnen.
    Aber ich lehne es ab den Bikini als mädchenbefreiendes Kleidungsstück anzusehen. Nicht weil dann die Begutachtung der Mädchen stattfindet, das ist ja natürlich und das wollen die Mädchen ja letztlich auch (kleine Mädchen wissen früh was große Jungs wollen), sondern weil er die Mädchen einfach nur sexy machen soll. Der befreit also nichts im ideologischen Sinn, sondern genügt nur den natürlichen Trieb der Frau den Körper zu präsentieren. Das auf Gleichstellung mit Männern umzumünzen ist lediglich lustfeindlich.

  58. Antwort von Frau Giffey:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    zunächst möchte ich mich im Namen von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bei Ihnen für Ihr Anschreiben bedanken. Wir haben viele Zuschriften zu der aktuellen Burkini-Debatte bekommen. Ich bitte um Verständnis, dass wir bei der Beantwortung Ihres Anschreibens nicht auf alle Thematiken eingehen können. Der Ministerin ist es jedoch sehr wichtig, Ihre Position zu der Burkini-Debatte richtigzustellen. Daher übersende ich Ihnen nachstehend die Klarstellung der Ministerin:

    1. Um es deutlich zu sagen: ich befürworte nicht das Tragen von Burkinis im Schwimmunterricht.

    2. Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Tragen von Burkinis im Schwimmunterricht für „unproblematisch“ erklärt. Im Gegenteil – es ist ein sehr schwieriges Thema.

    3. Wir müssen aber sehr konsequent darin sein, dafür zu sorgen, dass alle Kinder schwimmen lernen, egal welcher Herkunft sie sind und welche Religion sie haben. Schwimmen ist Teil des Sportunterrichts und damit Teil der Schulpflicht. Diese ist durchzusetzen.

    4. Wir erleben aber in der Praxis, dass dies umgangen wird. Zum Beispiel durch ärztliche Atteste. Im Ergebnis nehmen Mädchen nicht am Schwimmunterricht teil und lernen deswegen nicht schwimmen. Das kann nicht unser Ziel sein.

    5. Wenn Schulleiter dann vor Ort eine pragmatische Lösung finden, ist das zwar nicht optimal, aber ich finde nicht, dass sich Bundespolitiker darüber erheben sollten. Ich habe mich zu dem pragmatischen Weg der Schule geäußert, aber nicht grundsätzlich Burkinis befürwortet.

    6. Ich habe erlebt, was es für die Familie und Freunde bedeutet, wenn ein kleines Mädchen ertrunken ist, das nicht schwimmen konnte. Für mich ist das Vermitteln einer Überlebenstechnik
    wichtiger als die Badebekleidung.

    7. Eine Ausstattung von Schulen mit Burkinis aus öffentlichen Geldern lehne ich ab. Badesachen sind von jeder Schülerin und jedem Schüler selbst mitzubringen.

    8. Ich bin Initiatorin und Schirmherrin des Neuköllner Wassergewöhnungsprojektes Neuköllner Schwimmbär, mit dem wir die Nichtschwimmerquote in den letzten vier Jahren halbiert haben – für alle Kinder, egal welcher Herkunft.

    9. Ich engagiere mich seit Jahren für ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalt an Frauen und Zwangsheirat und für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und jungen Frauen. Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Dafür trete ich ein.

    10. Aus meiner Sicht haben kleine Mädchen keine sexuellen Reize, die es zu verhüllen gilt.

    Auf Facebook führt die Ministerin ein Online-Tagebuch, in dem sie regelmäßig über ihre Arbeit berichtet. Hier hat sie die oben stehende Stellungnahme gestern Mittag veröffentlicht – ein Bildschirmfoto finden Sie angehängt. Das Profil der Ministerin ist auch ohne eigenes Facebook-Konto einsehbar: https://www.facebook.com/franziska.giffey/

    Ich wünsche Ihnen alles Gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    Büro der Ministerin

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Glinkastr. 24, 10117 Berlin

  59. Was fuer wahre Worte!:
    “Die Schulzeit bringt Erniedrigungen mit sich. Das ist eine Erfahrung, die jeder Aufwachsende wieder neu für sich machen wird (…) Der eine kann im Mathe-Unterricht an der Tafel vor lauter Panik die simpelsten Aufgaben nicht lösen. Andere müssen immer allein auf dem Pausenhof stehen. Die Erniedrigung kann viele Formen annehmen.
    —- das ganze BRD Schulbetrieb ist nichts anderes als ein Erniedrigung mit Hirnwaesche. Wo Kinder fuegig und idiotisch gemacht werden-System konforme Papageie. Das merkt man da in BRD ueber all…..

  60. wenn es ihnen nicht passt wie man hier baded sollen die es lassen… @wernergerman ich bin das aussetzige mobbing opfer …

  61. wenn es ihnen nicht passt wie man hier baded sollen die es lassen… @wernergerman ich bin das aussetzige mobbing opfer …

  62. Burkini ist Freiheit.
    Hinter’m Auto her geschleift zu werden ist Freiheit.
    Nach einer Vergewaltigung (schlimm genug) als Ehebrecherin gesteinigt(!!) zu werden ist Freiheit.
    Dem Ehemann rund um die Uhr als Lustwiese zur Verfügung stehen ist Freiheit.
    Die Klitoris abgeschnitten und die Vagina zugenäht zu bekommen ist Freiheit.
    Abgemessert zu werden weil der Ehemann notorisch Eifersüchtig ist Freiheit.

    usw.usw.

    Frau Luig, vielleicht nehmen sie sich mal das Leben, das könnte anderen Frauen ev. helfen das ihre zu behalten.

    Krasser Beitrag? Bestimmt! Aber ich hab die Schnauze voll von dieser Art Weiber…

  63. JUDTITH LÜG HAT EINFACH NICHT
    MEHR ALLE GURKEN IM GLAS

    😛 „Breitbeiner – Warum wir Machos trotzdem mögen“
    Taschenbuch – 16. September 2011
    von Judith Luig (Autor)

    „Nur weil die heutigen Machos sich nicht im Unterhemd der Unterschicht die Plauze kratzen, heißt das nicht, dass wir die Typen los sind. Sie treten als Langhaar-Model auf und in Nadelstreifen, tummeln sich in Szenecafés und auf Parteitagen. Frauen lassen sich von Platzhirschen, denen sie intellektuell überlegen sind, degradieren und himmeln sie an. Der Macho ist heute erfolgreicher als je zuvor – und begehrter. Irgendetwas muss dran sein an dem hypermännlichen Mann. Judith Luig geht dem Phänomen Macho auf den Grund. Sie forscht in Kneipen auf dem rheinischen Dorf und in türkischen Männercafés, sie beobachtet einen privaten Workshop für kriegerische Männlichkeit im Ruhrgebiet und eine staatliche Fortbildungsmaßnahme für Migrations-Machos in Berlin. Sie redet mit Links-Machos, weiblichen Machos und Chefmackern. Und sie stellt fest, dass Machos eigentlich nur Menschen sind. Solche, die nicht mehr so genau wissen, was ein Mann eigentlich ist.“
    https://www.amazon.de/Breitbeiner-Warum-Machos-trotzdem-m%C3%B6gen/dp/3869950080
    AUS AMAZON-KUNDEN-REZENSIONEN:

    „Die Autorin hat sich wirklich eine Menge Mühe bei der Recherche gegeben und sie hat interessante Sachen gesammelt. Es ist wirklich bemerkenswert wie viel Energie Frau Luig aufgebracht hat um das Thema Machismo von allen Seiten zu beleuchten. An einigen Stellen fand ich das Buch sogar echt lustig! Das wichtigste ist aber, dass dieses Buch etwas für Leute ist, die keine fertige Meinung zu Genderthemen haben, sondern offen sind sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Das Buch ist eine Art ‚Sammlung‘ von Storys, die alle den männlichen Machismo von unterschiedlichen Seiten darstellen. Beispielsweise trifft sich die Autorin mit einer Art Selbsthilfegruppe für türkische Männer.“

    „Im ersten Kapitel schloss ich Bekanntschaft mit einer ziemlich durchgeknallten jungen Dame, bei der es sich offenbar um die Autorin handelt. Ich schwankte zwischen Mitleid und Empörung. Später wurde es dann besser. Es waren feine Beobachtungen (Machofrauen) und schöne Tabubrüche (Migrationsmachos) dabei.“

    „Die Banalitäten plätschern und wollen Frauen mit altertümlichen Männertypen versöhnen. Die Autorin reflektiert Situationen nicht bissig, nicht wirklich selbstironisch, nur in voraussehbarer Unterhaltsamkeit.“

  64. Na was regen wir uns auf, Akif. Wenn es den Weibern gefällt sollen sich doch alle in den Schwimmlumpen wanden. Frage mich immer nur, was das Teil mit einem „…kini“, zu tun hat ? Wie Bikini oder winzig, hää? Was sagt eigentlich die deutsche Badeordnung zu diesen Teilen. Bedauere eigentlich nur, dass ich keinen Schul-Schwimmunterricht mehr habe. Ich würde im Trainingsanzug ins Wasser steigen. Gleiche Rechte für alle!

    Neulich saß so eine Betschwester im vollen Ornat im Autobus und bei Sommerhitze vor mir. Die hat 10 Meilen gegen den Wind gestunken. Widerlich, musste meinen Sitzplatz aufgeben. Vielleicht hatte sie auch ihre Tage! Und die Suppe lief heraus!

  65. Judith Luig

    … deine Erbsengroßen Brüste sind gewachsen, dafür ist dein Hirn geschrumpft.

    Den Müll den die Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft absondert, ist Frauenfeindlich und Menschenverachtend.
    Kein Wunder das die Auflagenzahlen ständig sinken. Der mündig Bürger möchte kein „betreutes denken“.

    Eine Initiative von PRO7 in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.
    Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

    Enjoy Difference, zieh dir ein Kopftuch an!

    Dauert nur 14 Sekunden, bei Sekunde 11 schauen wer das unterstützt bzw. initiiert.

    *http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/siegburg/siegburg-frauen-tauschten-sich-darueber-aus–warum-frauen-ein-kopftuch-tragen-28532094

    „Hellhäutige werden mit Blicken getötet“

    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

    Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

    Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

    Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

    Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. ➡ Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

  66. JUDITH LÜG = TYP NERVENSÄGE:

    WIE MAN EINEN FLIEGENSCHISS ZU

    EINEM ELEFANTENFLADEN AUF AUFBLÄST

    😀 Judith Luig, Jahrgang 1974, begann ihre journalistische Karriere als Reporterin für Schützenkönigskrönungen, Karnevalsprinzessinnen und goldene Hochzeiten.

    Sie schrieb für die «taz» über Frauen, Männer und Paralleluniversen und unterrichtete Literaturwissenschaften an der Freien Universität und an der Humboldt-Universität Berlin.

    Für die «Welt am Sonntag» stieg sie auf in die Liga der Thronfolgerhochzeiten, Heavy Metal Festivals und Protestkulturen.

    Aktuell ist sie Reporterin der «Berliner Morgenpost».

    Judith Luig
    „Und jetzt alle noch mal aufs Klo
    Wie meine beste Freundin Mutter wurde“

    „«Ach, und jetzt ist in Syrien – nein Max, das gehört der Mama – jetzt ist in Syrien – nein, mein kleines Goldstück, gib das bitte der Mama, das ist ganz bäh – entschuldige, was war jetzt in Syrien?»
    So verlaufen normale Gespräche zwischen Freundinnen, von denen nur eine Mutter ist.
    Wenn Freundinnen Mütter werden, ändert sich alles. Für Verabredungen werden utopischste Zeiten vorgeschlagen, Ausflüge Sonntagmorgens um acht, Abendessen gegen halb sechs, von den Orten dafür ganz zu schweigen: Spielplätze, Kinderrevuen, sündhaft teure Zoos, Legoland. Mit Müttern befreundet zu sein, ist ein Abenteuer. Eine Mutter als Freundin – geht das überhaupt?
    Judith Luig erzählt anhand der Geschichte ihrer ältesten Freundin, wie eine Freundschaft – trotz Mutterschaft – auch weiterhin funktionieren kann: selbstironisch und so, dass sich jeder, ob kinderlos oder nicht, darin wiederfinden wird.“
    Erscheinungstermin: 28.11.2014
    https://www.rowohlt.de/taschenbuch/judith-luig-und-jetzt-alle-noch-mal-aufs-klo.html

  67. BIO Deutscher 28. Juni 2018 at 19:23

    „…Neulich saß so eine Betschwester im vollen Ornat im Autobus und bei Sommerhitze vor mir. Die hat 10 Meilen gegen den Wind gestunken. Widerlich, musste meinen Sitzplatz aufgeben. Vielleicht hatte sie auch ihre Tage! Und die Suppe lief heraus!“

    ———————————————————-

    Nach dem Post ist mir die Kotze die Gorgel hochgequallert. Muss demnächst wieder mit den ÖNV in die Stadt fahren. 🙁

  68. @ Maria-Bernhardine 28. Juni 2018 at 19:28

    Sie haben da die drei wichtigsten Worte zu dieser „Person“ in ihrem Post:

    Judith, Luig, Paralleluniversum

  69. JUDITH LÜG – UNREIF & LINKSVERWIRRT

    WENN „RECHTS“ MAINSTREAM WÄRE,

    WÜRDE SIE NACH RECHTS TRÖTEN. WETTEN?

    WES BROT ICH ESS, DES LIED ICH SING!

    Judith Luig hat retweetet
    nils minkmar
    ? @nminkmar
    15. Juni
    Europa steht kurz von dem Ende. Wenn Merkel hierüber stürzt, ist es vorbei dann jubilieren Trump u Putin. Und wir, die wir das zugelassen haben, sind die satteste u dümmste Generation die je hier gelebt hat #HighNoon

    Judith Luig
    ? @luigologie
    21. Feb. 2017
    Judith Luig hat nils minkmar retweetet
    Hurra! Ich freu mich auf den neuen Spiegel
    Judith Luig hat hinzugefügt,…

    Judith Luig hat retweetet
    Özlem Topçu
    ?Verifizierter Account @OezlemTopcu
    17. Feb. 2017
    Deniz Yücel wurde in der Türkei festgenommen. Mein Kollege,mein Freund.Einer,der die Türkei liebt.Anders als andere #freedeniz

    Judth Lügs Patenkind, ein kl. Junge, muß rosa bügeln:

    Judith Luig
    ? @luigologie
    16. Sep. 2016
    Mein Patenkind. #gender #mach doch was du willst
    https://twitter.com/luigologie?lang=de

  70. @Finito
    >>>„keine Titten“
    „Vollidiotinnen“
    „eine Drecksnutte“
    „Judith the brain“
    Kann Pirincci eigentlich außer meist weibliche Autoren beschimpfen und niedermachen noch irgendwas anderes?
    Kommt einem so vor, als hätte er irgendwelche Komplexe.<<<

    Da sind Sie dem pseudo- intellektuellen Geschwafel der Autorin Judith Soundso voll auf dem Leim gegangen !
    Aber so wie Ihnen geht es ja leider vielen Mitbürgern – eben der Stammwählerschaft der rotgrünlinken Parteien .

  71. Das Problem ist nur, dass es nur eine winzige Minderheit Akifs wissenschaftlich fundierte Abhandlung liest, während deutlich mehr Leser bei der ZEIT sich nun in der Kommentarspalte ein Für und Wider liefern, als ginge es um Finanzpolitik und Zinssystem.
    Das muss ich mal jetzt nicht überprüfen, das weiß ich auch so.
    Mit welch blumigen Worten Kritik dort formuliert werden muss, um überhaupt eine Chance auf Freischaltung zu haben, ist geradezu unterirdisch.

    Dass so ein offensichtlicher Dünnschiss, wie ihn die Dame abliefert, wie eine Doktorarbeit diskutiert wird, ist der eigentliche Skandal. Lustig, dass es solche Steilvorlagen für Akif gibt, aber nein, eher ist es zum Heulen. Habe erst heute von einer belgischen Studie glaub ich gelesen, die eine Verblödung der Gesellschaft belegt.

  72. francisco estefan 28. Juni 2018 at 20:18
    @Finito
    >>>„keine Titten“
    „Vollidiotinnen“
    „eine Drecksnutte“
    „Judith the brain“
    Kann Pirincci eigentlich außer meist weibliche Autoren beschimpfen und niedermachen noch irgendwas anderes?
    Kommt einem so vor, als hätte er irgendwelche Komplexe.<<<

    Da sind Sie dem pseudo- intellektuellen Geschwafel der Autorin Judith Soundso voll auf dem Leim gegangen !
    Aber so wie Ihnen geht es ja leider vielen Mitbürgern – eben der Stammwählerschaft der rotgrünlinken Parteien .
    —————————————————————————
    Jaja. Angeblich bedienen sich ja nur die bildungsfernen Antifanten einer solchen Fäkal- und Gossensprache… ja nee, is klar.

  73. In zehn Jahren wird uns die Judith dann erklären, warum es besser ist, dass Frauen kein Auto fahren dürfen. Schon als junges Mädchen hat sie sich nämlich hinterm Steuer unfrei gefühlt. Schließlich fuhren auf der Straße immer ganz viel böse Auto-Machos von der AfD.

    In zwanzig Jahren wird uns die Judith erklären, warum es richtig ist, Ehebrecherinnen öffentlich zu steinigen. Nämlich weil es Allah so will. Punkt.

  74. Nach Artikeln von Akif weinen ja hier im Forum nicht wenige Menschen gar bitterlich, weil Akif eine pöse Sprache verwendet.

    An diese Leute sei die Bitte gerichtet: Kauft Euch doch eine Packung Taschentücher und heult diese voll. Ihr habt leider nicht verstanden, dass hier im Lande ein kleiner Krieg brodelt. Nämlich der Krieg der schlauen Unterwerfer gegen EUCH. Und wenn Ihr die Unterwerfer nicht angreift, dann vernichten sie EUCH. Im nächsten Augenblick werdet Ihr wieder über die unmännliche Jugend herziehen, die sich alles gefallen lässt. Nun, sich nicht alles gefallen zu lassen, heißt, zu kämpfen. Und kämpfen heißt, seinen Gegner kaltzustellen. Den Gegner eine hirnlose Nutte zu nennen ist noch viel zu nett. Zu anderen Zeiten hätte man die Redaktionsräume der Zeit samt Mitarbeitern schon längst abgefackelt.

    Im Jahre 9 nach Christus hättet Ihr wahrscheinlich ganz doll mit Arminius geschimpft, weil er sich im Teutoburger Wald nicht die Hände gewaschen hat.

  75. @ Maria-Bernhardine 28. Juni 2018 at 19:28
    „WIE MAN EINEN FLIEGENSCHISS …AUFBLÄST ? Judith Luig, Jahrgang 1974, “

    „vogelschiss“ (wie auch „nachbar boating“) gehoert zum boesen dr. gauland.
    ich ueberschlage wie folgt:

    die frau lueg (nicht dame) ist 44 jahre buerger der jungen bundesrepublik deutschland.
    44 jahre lueg-leben von 1000 jahren deutschland macht 4.4 prozent.
    4.4 prozent anteil an 1000 jahren deutschland sind ein vogelschiss.

    ihr obiges werk hat einen wert wie guano.

  76. Mein Vater hat so einen alten, beige-braun/dunkelbraun gestreiften Bademantel. (so alla Ollie Dittsche)
    Es ist ein BADE-MANTEL.
    Also kann ich damit ja auch baden!
    Bin mal auf die Reaktion gespannt, wenn ich damit in unserem Freibad vom Dreier springe. Ich glaube, die Socken, in Wolle natürlich, kann ich mir für die Wirkung sparen…

  77. Einen hab ich noch, für Wachen unter Euch (geht auch um Burkini!)

    Über allen Kirchengemeinden
    ist Ruh´,
    in allen Gesangsvereinen
    spürest Du
    kaum einen Hauch.
    Die Damen baden im Gewande.
    Warte nur, balde
    kniest Du auch!

  78. eigenvalue 28. Juni 2018 at 21:25
    Nach Artikeln von Akif weinen ja hier im Forum nicht wenige Menschen gar bitterlich, weil Akif eine pöse Sprache verwendet.

    An diese Leute sei die Bitte gerichtet: Kauft Euch doch eine Packung Taschentücher und heult diese voll. Ihr habt leider nicht verstanden, dass hier im Lande ein kleiner Krieg brodelt. Nämlich der Krieg der schlauen Unterwerfer gegen EUCH. Und wenn Ihr die Unterwerfer nicht angreift, dann vernichten sie EUCH. Im nächsten Augenblick werdet Ihr wieder über die unmännliche Jugend herziehen, die sich alles gefallen lässt. Nun, sich nicht alles gefallen zu lassen, heißt, zu kämpfen. Und kämpfen heißt, seinen Gegner kaltzustellen. Den Gegner eine hirnlose Nutte zu nennen ist noch viel zu nett. Zu anderen Zeiten hätte man die Redaktionsräume der Zeit samt Mitarbeitern schon längst abgefackelt.
    ———————————————————————
    Alles gut. Nur will ich dann hier auch zukünftig kein Geheule mehr hören über die doofen linken Demonstranten, weil die böse Wörter oder böse Gesten (Mittelfinger) benützen.
    Sonst wird’s heuchlerisch.

  79. eigenvalue 28. Juni 2018 at 21:14

    In zehn Jahren wird uns die Judith dann erklären, warum es besser ist, dass Frauen kein Auto fahren dürfen. Schon als junges Mädchen hat sie sich nämlich hinterm Steuer unfrei gefühlt. Schließlich fuhren auf der Straße immer ganz viel böse Auto-Machos von der AfD.

    In zwanzig Jahren wird uns die Judith erklären, warum es richtig ist, Ehebrecherinnen öffentlich zu steinigen. Nämlich weil es Allah so will. Punkt.
    ++++++++++++++++++++++
    sehr schön extrapoliert

  80. Bei der Vielzahl an weißen, westlichen Fürsprecherinnen des Islams, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es ein kollektives weibliches Unterbewusstsein gibt, das sich nach einer Rückkehr männlicher Dominanz und Härte sehnt.
    Dieses Unbewusste Verlangen steht im starken Konflikt mit den „ansozialisierten“ Werten der neueren westlichen Wertegesellschaft der Gewaltlosigkeit. Dann erklärt sich auch, wieso diverse toughe Buisness Frauen im Privatleben und vor allem im Bett einen Mann wollen, der sie förmlich durch das Bett prügelt und in seiner Härte sexuelle Lust bei der Dame auslöst. Im Alltag müssen sie diese Wünsche verdrängen, denn so verlangt es das gesellschaftliche Narrativ.
    Ja, nach all dem, was die letzten Jahre geschah, bin ich mir sicher: Westliche weiße Frauen wollen entrechtet und mit körperlicher Härte dominiert werden. Sie verspüren eine Lust an der animalischen Aggressivität eines Mannes. Nur diesen verborgenen Wunsch artikulieren, das können und wollen sie nicht, ja verleugnen es sogar teils. So verdrängt man langsam den genderfluiden deutschen Michel in Röhrenjeans, der sich kräftig gegen das „Patriarchat“ wendet und die Unterdrückung der Frau beinahe mehr moniert als diese selbst und sich dabei wundert, dass keine Dame den Weg in sein Bett findet, wo er sich doch so für sie einsetzt.
    Währenddessen bieten die islamisch sozialisierten männlichen Migranten genau das, was sich das weibliche kollektive Unterbewusstsein wünscht: Tatkraft, Aggresivität, (sexuelle) Dominanz und optisch stolz nach außen getragene Männlichkeit.
    Die Islamisierung wird maßgeblich von Frauen getragen. Explizit wird das verneint, insgeheim und unbewusst wird es gewollt. Wer sich als deutscher Mann dafür einsetzt, dass Frauen nicht durch den Islam in die Steinzeit zurück geprügelt werden, dem wird von eben diesen Frauen noch Besitzdenken und Rassismus vorgeworfen. Welcher deutsche Mann möchte seine Hilfe noch auf solche Art „belohnt“ wissen? Ich jedenfalls nicht.

  81. @ Heta 28. Juni 2018 at 16:02

    Kein Pirinçci-Artikel ohne Pirinçci-Schwanz, er lernt’s nie, ist eben doch ein Türke.

    *******************************

    An sich schätze ich Akif Pirinçci, aber durch seine völlig unkontrollierten und höchst infantilen Vulgaritäten stößt er leider viele vor den Kopf, die ihm inhaltlich eigentlich zustimmen, und arbeitet zudem seinen Gegnern äußerst kräftig zu.

    Der Mann (bald 59!) soll doch endlich mal von seinem hohen Ross runterkommen und akzeptieren, dass seine Texte ein sehr gründliches Lektorat benötigen, bevor er sie veröffentlicht.

  82. @ Alastor 29. Juni 2018 at 00:03

    Bei der Vielzahl an weißen westlichen Fürsprecherinnen des Islams kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es ein kollektives weibliches Unterbewusstsein gibt, das sich nach einer Rückkehr männlicher Dominanz und Härte sehnt.

    Dieses unbewusste Verlangen steht im starken Konflikt mit den „ansozialisierten“ Werten der neueren westlichen Wertegesellschaft der Gewaltlosigkeit. Dann erklärt sich auch, wieso diverse toughe Business-Frauen im Privatleben und vor allem im Bett einen Mann wollen, der sie förmlich durch das Bett prügelt und mit seiner Härte sexuelle Lust bei der Dame auslöst. Im Alltag müssen sie diese Wünsche verdrängen, denn so verlangt es das gesellschaftliche Narrativ.

    Ja, nach all dem, was die letzten Jahre geschah, bin ich mir sicher: Westliche weiße Frauen wollen entrechtet und mit körperlicher Härte dominiert werden. Sie verspüren eine Lust an der animalischen Aggressivität eines Mannes. Nur diesen verborgenen Wunsch artikulieren, das können und wollen sie nicht, ja verleugnen es sogar teils. So verdrängt man langsam den genderfluiden deutschen Michel in Röhrenjeans, der sich kräftig gegen das „Patriarchat“ wendet, die Unterdrückung der Frau beinahe mehr moniert als diese selbst und sich dabei wundert, dass keine Dame den Weg in sein Bett findet, wo er sich doch so für sie einsetzt.

    Währenddessen bieten die islamisch sozialisierten männlichen Migranten genau das, was sich das weibliche kollektive Unterbewusstsein wünscht: Tatkraft, Aggressivität, (sexuelle) Dominanz und optisch stolz nach außen getragene Männlichkeit.

    Die Islamisierung wird maßgeblich von Frauen getragen. Explizit wird das verneint, insgeheim und unbewusst wird es gewollt. Wer sich als deutscher Mann dafür einsetzt, dass Frauen nicht durch den Islam in die Steinzeit zurückgeprügelt werden, dem wird von eben diesen Frauen noch Besitzdenken und Rassismus vorgeworfen. Welcher deutsche Mann möchte seine Hilfe noch auf solche Art „belohnt“ wissen? Ich jedenfalls nicht.

    ***********************************

    Ja, so ist das wohl leider. Ich kenne einen rein auf Sex fixierten, zynischen Macho, bei dem besonders linke, emanzipierte Frauen geradezu Schlange standen, um es sich von ihm mal so richtig besorgen zu lassen.

    Das waren die gleichen Frauen, die öffentlich den sanften, einfühlsamen und solidarischen neuen Mann forderten, während sie privat ganz andere Vorlieben hatten.

    Kein Wunder, dass die dumpfen, unkultivierten afrikanischen, orientalischen und balkanesischen Machos gerade von vielen roten und grünen Frauen so kopflos angeschwärmt und unterstützt werden.

    Hier eine wunderbare Kollektion dieser köstlichen Elite der Menschheit, die sich in Deutschland verbreitet 😉

    https://vimeo.com/256690004

  83. Akif ist immer wieder lesenswert und er hat wie immer recht.
    Wie meinte doch Esther Vilar im „Dressierten Mann“? Eine Frau verfüge nur über drei Neuronen, die gerade mal ihre Bewegungsabläufe regelten, der Rest sei pure Mechanik. Klein- Judith macht’s mal wieder vor.
    Da man von dem fehlenden Horizont bei den Damen wußte, wurden Frauen nachgeordnet, aber keineswegs unterdrückt.

  84. Berggeist 28. Juni 2018 at 16:21
    wäre Akif ein Biodeutscher, hätte er sofort eine Sperre bei allen Fratzebüchern am Hals. Sehr schön geschrieben.

    er hat doch auch so ständig 30-Tage-Sperren beim Fratzenbuch

  85. Es sind leider nicht nur linke Frauen.
    Frauen sind mehrheitlich keine Verstandeswesen, deshalb darf man Äußerungen von Frauen nicht rationalisieren. Was eine Frau denkt -wenn sie das überhaupt einmal tut- und wie sie sich verhält, bestimmt allein der sexuelle Vergleich. Logik sucht man da vergeblich.

  86. …resonieren wird in diesem Fall übrigens mit „ä“ geschrieben, Akif.

    (Ansonsten, wie gewohnt, sehr guter Beitrag)

  87. Was ist solchen armen Frauen widerfahren, dass sie sich zum Wortführer und Verteidiger extrem armseliger Verhaltensweisen aufspielen?
    Ok, sie ist nicht allein, wie oft durften wir schon von verwirrten lesen, die sich plötzlich im Niqab ganz toll fanden oder solchen, die als Zweit- oder Drittfrau in einem Negergral das größte Lebensglück erfuhren, wo sie, gern auch als reiche Erbin oder Witwe sämtliche Drecksarbeiten verrichten durften und darin, zumindest nach außen, die wahre Erfüllung gefunden zu haben vorgaben…

  88. Es existieren hinsichtlich der Frauen im Westen 2 Grundkrankheiten. Beide existierten in den 50-er und 60-er Jahren noch nicht.
    Die erste Krankheit ist die Islamkrankheit. Diese muß ständig die Behandlung der Frau im Islam rechtfertigen.

    Die zweite Krankheit ist viel gravierender, sie spricht von Frauen formal wie von Männern. Die zweite Krankheit hat die gesamte Gesellschaft erfaßt, auch PI. Und auch die PI-Frauen. Wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Gesund ist freilich so gut wie keine Frau. Jedenfalls nicht nach ihren Äußerungen. Allerdings sind die Frauen im Alltag ihrem Verhalten nach im Prinzip noch gesund.
    Zu den kranken Äußerungen werden sie von der herrschenden feministischen Ideologie gezwungen, während ihre Instinkte sie sich freilich wie Frauen verhalten lassen, was die Gesellschaft auch (noch) duldet. Was aber in Gefahr gerät.

    Insbesondere betrachtet sie zweite Krankheit die Frauen körperlich wie Männer, obwohl sie sie in der Praxis natürlich wie Frauen behandelt. Die zweite Krankheit führt z.B, zu solch absurden Ansichten, dass Frauen allein deshalb Oben Ohne baden dürfen sollten, weil Männer das auch dürfen. (das ist kein Witz, so hat mein Bekannter mir gegenüber mal argumentiert).
    Die zweite Krankheit lebt also im totalen (einem aberwitzigen) Widerspruch und muß die natürliche Behandlung von Frauen als deren Extra-Befreiung ausgeben. D. h. der natürliche Drang der Frau beim Schwimmen so wenig wie möglich bekleidet zu sein wird nicht als Instinkt der Frauen wahrgenommen, sondern als Gleichberechtigung zu Männern gesehen. Wobei übersehen wird, dass Frauen auch sonst instinktmäßig so viel wie möglich (wie eben erlaubt) Haut zeigen (sie tun es eben weil sie es sich leisten können, die weibliche Haut ist einfach reizvoller). Je nachdem ob man sie läßt. Dann machen sie das ja auch in Afghanistan.

    Fazit: Der Westen behandel die Frauen zwar noch natürlich, läßt sie ihre natürlichen sexuellen Instinkte ausleben. Er muß aber diese natürliche Behandlung entsexualisiert als Gleihbehandlung zu Männern darstellen. Im Bikini z. B. kommt dann nicht der Drang der Frau zum Ausdruck ihren Körper zu zeigen und sich eben genau darin wohl zu fühlen, sondern die Frauen sollen dadurch das Gefühl der Gleichwertigkeit bekommen. Womit das verhalten der Frau ensexualisiert dargestellt ist. Das heißt der Bikini wird nicht als Höhepunkt der sexuellen weibliche Selbstdarstellung gesehen, sondern als profane Verwirklichung der Gleichwertigkeit zu Männern. In der Praxis ist er natürlich reine sexuelle Selbstdarstellung (was die Frauen natürlich voll geniessen), aber in der Theorie muß er entsexualisiert werden, da das was ich hier dazu schreibe ja voll sexistisch ist und die Frauen davon abbringt nur Physik zu betreiben und I-Phones zu entwickeln.

  89. Die zweite Grundkrankheit wird übrigens auch im Text von Pirincci beschrieben und selbst Pirincci fällt partiell darauf herein, indem er sie in den Äußerungen von Julia Klöckner nicht direkt benennt. Er führt ja Klöckner als Pro-Position an. Aber die Äußerung von Klöckner ist ja dazu da die Selstdarstellung der Frau zu entsexualisieren. Das hat Pirincci nicht gerafft.

  90. Es ist so, sowohl der Islam als auch der Westen kennen natürlich die Problematik des weiblichen Körpers. Die Bibel beschriebt das ja im Sündenfall (war mir als kleiner Junge schon klar). Auch die Neger „wissen Bescheid“.
    Der Islam hat daraus ein brutales System der „Nachordnung“ der Frauen gemacht (s. KW 29. Juni 2018 at 00:58.). Der Westen verspielt durch den Feminismus, dass er die Frauen sich bis 1968 hat optimal entfalten lassen. Die Problematik sind immer die Frauen. Nachdem im Westen die Männer einigermaßen mir den Frauenkörper fertig geworden sind haben leider die Frauen Probleme damit bekommen.

  91. Wunderbar gegeben, Akif!
    „Noch effektiver, freiheitlicher, last not least ultimativ emanzipatorischer wäre es jedoch, wenn man die Scheiße mit dem Burkini ganz seinläßt, die Mädchen und Frauen in Teppiche zusammenrollt, diese festschnürt und dann einfach ins Wasser schmeißt. Da könnte die Frauenwelt, ‚die ihren Körper nicht gerne präsentiert‘, über das Schwimmen hinaus auch noch das Zaubern lernen. David Copperfield hat es ja auch immer wieder geschafft.“

    Natürlich Orientteppiche aus Marokko oder Afghanistan, die wie in 1000 und einer Nacht fliegen können!

    Ich muss gestehen, dass ich mich über jeden „Pirincci“ freue, denn was Akif macht, ist kulturelle und literarische Schwerstarbeit: Nämlich eine politisch korrekte, kulturrevolutionäre Realsatire (wider Willen) auf dem Niveau von Orwells „Doppeldenk“ und „Neusprech“ aus „1984“ noch ironisch, polemisch, zynisch zu überspitzen.

    Der Schwachsinn, den linksgrüne ZEITgeistverbreiter absondern, besonders „Nachwuchstalente“, die „was mit Medien machen“ woll(t)en, ist mittlerweile so unterirdisch, dass einem wie Karl Kraus 1933 erst einmal „nichts mehr einfällt“, als nämlich Juden von der SA verprügelt wurden, weil sie den Hitlergruß machten und damit den National-Sozialismus verunglimpften, aber auch, wenn sie den Hitlergruß nicht machten und damit der „neuen Zeit“ keinen Respekt zollten…

    Apropos Hitlergruß: Weiß eigentlich die dumme ZEIT-Geist-Nuss, die nicht nur zwei Erbsen hat(te), sondern deren mindestens drei, wenn man ihr Hirn mit einbezieht, dass die militanten Anhänger ihrer „Friedensreligion“, beispielsweise die von Hamas und Hisbollah, die etlichen Linken als „Freiheitskämpfer“ gelten – z. B. gegen die Besatzungspolitik und den „Rassismus“ der böhsen Israelis mit ihrer noch böhseren Rechts-Regierung -, den faschistischen Gruß zelebrieren, wie man unschwer im Internet sehen könnte (wenn man sehen will)…

    Was mit dem Flüchtlingstsunami nach Deutschland schwappte, ist nach der Hitler-Bewegung die größte Judenhasser-Truppe der (deutschen) Geschichte, auch wenn die unsägliche Kramp-Karrenbauer als Big Mothers Sprachrohr was von einer „antisemitischen Stimmung“ und von „AfD“ schwurbelt.

    Ansonsten ist die „Argumentation“ der doofen ZEIT-Geist-Nuss mit dem Erbsenhirn nichts eben Neues, denn schon lange haben – nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten westlichen Welt! – linksgrüne Kulturrevolutionäre, vorneweg pikanterweise „der Feminismus“, exotische „Frauenbilder“ übernommen, wenn sie nur dem verlogenen Multikult dienlich sind und gegen „Rassismus“ und „Diskriminierung“ in Schutz genommen werden können.
    Dazu gehören nämlich auch Polygamie, Kinderehen, Ehrenmorde, Frauen- und Mädchenbeschneidungen – und eben Bukas, Kopftücher und „Burkinis“. Alles „Geschmackssache“, und am Ende eine ungeheure „kültürülle Bereicherung“, mit der „wir“ unsere „gesellschaftlichen Grundlagen täglich neu aushandeln müssen“ (Özoguz).

    Nachdem aus Schwarzafrika inzwischen nicht nur massenhaft Muslime kommen, sondern auch Anhänger „animistischer Naturreligionen“, können wir darauf warten, dass bald auch Kannibalen- und Kopfjägerkulte „unser Leben“ ungemein „kulturell bereichern“, wobei es sehr wohl „Schnittmengen“ gibt, wie die Kopfjäger und Halsabschneider des IS zeigen.

    Das Ganze zeigt nur, dass einer linksgrünen Kulturrevolution, respektive einem entsprechenden ZEITgeist jedes Mittel recht ist, unsere gesellschaftlichen Strukturen zu zerstören, dafür würde man sich auch mit menschenfressenden Aliens und Zombies verbünden, zusammentun und gemein machen, deren Abwehr dann natürlich auch purer „Rassismus“ wäre.

    Das alles geht bis zu den 68er-Zeiten zurück, als die Förderung asozialer, perverser und exotischer Randgruppen und Minderheiten zum subversiven und destruktiven Programm erhoben wurde, randständige „Unterprivilegierte“ nämlich, die gegen die saturierte Mehrheitsgesellschaft in Stellung gebracht werden sollten – und erfolgreich wurden, so dass sie heute die eigentlich Privilegierten sind: Siehe Islamkonferenzen, doppelte Staatsbürgerschaften, Quotenregelungen, Burkinis….

    Dabei knüpfte „man/frau“ an das Trugbild vom „edlen Wilden“ aus der Aufklärung an, der sich in der linksradikalen Praxis freilich schnell von Robinsons Freitag und Old Shatterhands Winnetou zu Dritte-Welt-Despoten wie Pol Pot, Gaddafi, Arafat, Idi Amin, Mao, Castro, Chavez, Ho Tschi Minh samt dazugehörigen Terror-Bewegungen und -Regimen wandelte.

    Begnügte „man/frau“ sich zunächst aber noch damit, für diese „emanzipatorischen“ Bewegungen Geld (für Waffen) zu sammeln, Grußadressen zu verfassen und hin und wieder namens der „internationalen Solidarität“ ein paar Juden und Israelis umzubringen, weil der Zionismus schließlich nur die Speerspitze des WASP-Imperialismus war (ist), so wird nun die Dritte Welt direkt zu uns eingeschleppt und massenhaft ausgewildert.

    Ich bin hundertprozentig sicher, dass die doofe ZEIT-Geist-Nuss auch Geschmack an Menschenfleisch – für Vegetarier sogar? – finden wird, wenn im Zuge „offener Grenzen für alle“ und grenzenloser Narren- und „Religionsfreiheit“ erst einmal ein Kannibalenkult bei uns „heimisch“ geworden ist, der dann „auch zu Deutschland gehört“…

  92. Ich bin in meiner Kindheit (40 Jahre zurück) noch aus dem Freibad geflogen, wenn ich mit Shirt ins Wasser gegangen bin.
    Heute fliegt man raus, wenn man zu viel Haut zeigt, wenn man seinen AngoraPlüschTigerTanga zur Schau stellt.

  93. @Heta
    28. Juni 2018 at 16:02
    Kein Pirinçci-Artikel ohne Pirinçci-Schwanz, er lernt’s nie, ist eben doch ein Türke. Ich war im Übrigen mit elf auch noch platt wie ein Brett und meine Schulkameradinnen genauso und wir machten uns nichts draus – und das soll Mitte der Achtziger komplett anders gewesen sein? Ich halte die Geschichte mit den „wohl gefüllten Bikini-Oberteilen“ der anderen Mädels für frei erfunden, ein „Zeit“-Leser schreibt darüber hinaus:

    ? Im pubertären Alter ist einem alles mögliche peinlich, daher ist das ein ganz schwaches Argument. Ich behaupte mal, es gibt so gut wie niemanden, der sich im jugendlichen Alter nicht irgendwann für irgendwas geschämt hat. Gegen ein zu geringes Selbstwertgefühl hilft aber mit Sicherheit kein Burkini, da muss ich die Autorin leider enttäuschen. Was schon eher hilft, ist die Erfahrung von Erniedrigung zu machen und im Laufe der Jahre zu merken, dass sie einem nichts anhaben konnte. So etwas nennt man Lernprozess.

    —————-

    Vielleicht verbreitet diese Dame (also die Journalistin) Fake News? ?

  94. Maria-Bernhardine 28. Juni 2018 at 18:35

    Autorin Judith Lüg möchte gar nicht sexy sein, o, nein!

    Da möchte ich widersprechen; zumindest in dem von Ihnen verlinkten Youtube-Video finde ich sie recht attraktiv, um nicht zu sagen „süß“, allein was nützt es, wenn die hübsche Dame völlig linksverstrahlt ist, wie man es aus der deutschen Medienlandschaft kennt. Den legendären „Beaver-Shot“ einer Catherine Tramell zu erspähen, blieb mir Dreibeiner verwehrt – so’n Pech aber auch!

    Dass aus dem angeblich hässlichen Entlein zwar eine leider reichlich blöde, aber gut aussehende Gans geworden ist, macht ihr ideologie-erzwungenes Plädoyer für den Burkini umso absurder. Judith, sei nicht neidisch, zu üppige Titulatur kann auch ungesund sein, siehe Sophia Lösche.

    Ich mußte bei dem Akif-Artikel einige Male schallend lachen. z. b. bei dem Clownshosen-Haushalt. Könnte man nicht die 1,5 Millionen Asylanten ausschaffen und durch Akif-Klone ersetzen? Einen eventuellen Anstieg von der Feinstaub-, NOx- und CO2-Werte durch deren permanenten Zigarettenkonsum hielte ich jedenfalls für das geringere Übel.

  95. Hammelpilaw 29. Juni 2018 at 14:29
    Maria-Bernhardine 28. Juni 2018 at 18:35

    Autorin Judith Lüg möchte gar nicht sexy sein, o, nein!

    Da möchte ich widersprechen; zumindest in dem von Ihnen verlinkten Youtube-Video finde ich sie recht attraktiv, um nicht zu sagen „süß“,

    ——————————————-

    Habe das Video nicht gesehen, wunderte mich aber, dass Pirincii schreibt, dass sie sicher samt Tochter im Bikjini schwimmen geht. Da dachte ich mit schon so was. .

    Aber ich sage doch: der Feminismus muß den Gipfel der sexuellen Selbstdarstellung der Frauen entsexualisieren (durch die angebliche Gleichstellung mit Männern), damit Frauen eben als Männer durchgehen. Wobei die Luig das von der anderen Seite angeht wie die Klöckner. Die Luig beschwert sich angeblich über die angebliche Sexualisierung (es ist ja in Wahrheit der natürliche Drang der Frau) und redet damit der direkten Entsexualisierung das Wort. Die Klöckner macht es indirekt.
    Ich habe Verständnis dafür, dass die Frauen Schwierigkeiten mit ihrer physischen Attraktivität haben, zeigt das doch, das sie eben i.a. nicht fürs I-Phone Entwickeln gedacht sind. Aber man darf das nicht dulden, da man sonst untergeht, indem man die Frauen darüber verrückt spielen läßt.

  96. Ich würde einfach in einen Taucheranzug mit Helm steigen, wenn ich als Frau baden wollte. Dann guckt keiner was weg! 😉

  97. stuttgarter 29. Juni 2018 at 16:45
    Nein, de Frauen wollen doch, dass man hinschaut. Damals im Zivildienst war die Umkleide nicht zwischen Geschlechtern getrennt. Obwohl katholisches Krankenhaus. Da hat man sie oft in der Reizwäsche überrascht (ohne böse Absicht). Man bekam sie natürlich geschimpft, aber sie waren natürlich über nichts froher als über das Überraschen.

  98. Frage zu den Burkinis:

    Mir war bis dato nicht bekannt, wie die Teile genau aussehen.
    Wie sieht es denn bei den Dingern mit Fußfetischisten aus?
    Denn die Frauen sind ja komplett barfuß.
    Das die linken Gutmenschinnen und Moslems (wenn welche befragt wurden zum Design) aber schlecht durchdacht!

  99. „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“

    (Charles Bukowski)

  100. DerDude1977 29. Juni 2018 at 18:20
    „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“

    ———————————————
    Das hat man früher besser gelöst. Für Frauen die nicht unterkamen gab es Damenstifte. Wußte ich lange gar nicht, welch gute Lösungen man damals hatte. Und da konnten Männe dann zugreifen. Gegen Männer war man sicher auch damals unbarmherziger (es sei denn das Kloster wa was ähnliches). Aber Frauen wurden und werden immer gepampert.

  101. Aber diese Judith sieht ja eigentlich schon sehr heiß aus. Silberblick vom Feinsten, und das meine ich echt so.
    Wenn die das Geschriebene nicht als Satire verfasst hat, dann hat die Schöne wohl mir ihrem Selbst ein arges Problem. Vielleicht zuviel Macht, Bewunderung, Huldigung, Einschleimerei, etc., wohl hauptsächlich durch Männer. Die Arme, die mit 11 noch keinen Busen hatte… . Vielleicht hat sie auch privat und beruflich nur oberflächlich existiert und sich total austauschbar, was Leute angeht, bewundern lassen, weil „Erbse“ es „geschafft hat“. Ich kenne solche Frauen. Und es kommt mir so vor. Schlimm, was für die einen heute ein Schein von der Uni bringen kann; während für die meisten das wenigste kaum was bringt an Papieren. Und einige fahren dann am besten (nach Deutschland) so ganz ohne Dokumente, dann läuft es am besten für jenige.

  102. Also man darf nicht vergessen: Gegen die Klöckner hat die Luig ja recht. Das habe ich ja herausgearbeitet (Das hat Pirincii nicht gemerkt). Denn die Klöckner vertritt ja die zweite viel gravierendere Krankheit, die darin besteht die Frauen zu entsexualisieren (also den Auftritt im Bikini dem des Mannes in der Badehose hleichzusetzen). Die Luig versucht ja nur den Islam zu hofieren.

  103. Ich möchte mich nochmals strikt dagegen verwahren, dass der Bikini was mit Emanzipation und Befreiung zu tun hat, Es hat nur was mit Reizen und Sex zu tun, weshalb er in er Schule nicht angebracht ist. Wie gesagt im Schwimmverein wird er auch nicht benutzt.

    Das er ein reim sexy-Kleidungsstück ist sieht man u.a. daran, dass er nur wirkt, wenn er besonders knapp geschnitten ist. Ist er das nicht wirkt er sogar liebestötend. Es ist bei Frauen so, dass alles immer eng anliegen muß und knapp ist. D.h, der weibliche Körper muß, obwohl er rein natürlich viel aufregender ist durch enge, knappe Kleidung bestätigt werden, sonst sieht es nicht aus. So sehen die Frauen in Fußball-Trikots nicht aus weil alles flattert (Franz Beckenbauer).

    Man muß also Formen von außen genau abbilden, sonst sieht es nicht aus. Deshalb müssen auch die Bikinis so knapp sein und selbst einen Teil des Hinterns oft frei lassen. Es sieht paradoxerweise eindach nicht aus, wenn man einen´aufregenden Körper nicht aufregend darstellt. Er ist dann nicht weniger, sondern überhaupt nicht mehr aufregend.
    Wie gesagt nix mit Befreiung, sondern nur Sex. Es sei denn man sieht es als Befreiung, dass die Frau ihrem sexuellen Naturell freien Lauf lassen kann. Und dem ist ja prinzipiell schon so.

    Mich würde es sehr wundern, wenn das nicht alles klar wäre. Aber möglicherweise hat die Emanzipation ja zu einer Gehirnwäsche geführt. Bei mir jedenfalls nicht.

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