Polizei stoppt Fachkraft am Essener Hauptbahnhof

Axt-Libanese: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet.“

Wie die Bundespolizei aktuell berichtet, stoppten Beamte nach Bürgerhinweisen am Samstag gegen 4.30 Uhr einen 26-jährigen Libanesen, der sich bewaffnet mit Axt, Messer und Stock auf dem Essener Hauptbahnhof aufhielt. Der Einzelfallmigrant habe sich mit Schlägen und Tritten gegen eine Durchsuchung durch die Beamten gewehrt und gedroht: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet.“

Der freilaufende Allahkrieger ist, wie könnte es anders sein, bereits polizeibekannt. Bei der Durchsuchung des Mannes, der eigenen Angaben zufolge Drogen konsumiert hatte, stellte die Polizei die Waffen sicher und es wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Widerstand eingeleitet.

Der Waffenbesitz und der Drogenkonsum werden aber wohl nicht dazu führen, dass die importierte Bedrohung jetzt weggesperrt bleibt. Man kann also davon ausgehen, dass der islamische Mord- und Todschlagwillige weiter unbehelligt seine „Religionsfreiheit“ auf unseren Straßen ausleben darf, solange bis er jemanden verletzt oder gar tötet.

Fürchten muss sich aber niemand, denn Innenminister Horst Seehofer versichert den Bürgern: „Deutschland ist sicherer geworden.“