Merkelgäste: „Scheißjude - das hier ist unsere Stadt, unser Revier“

Berlin: Araber attackieren jüdischen Mitbürger wegen Handy-Song

Von JOHANNES DANIELS | Wie nennt man die Summe „tausender Einzelfälle™“ gegen jüdische Mitbürger in Deutschland ? Ausgeübt und gedeckt durch das Israel-verachtende Merkel-Regime mit seinem Alt-Kommunisten, Uran-Iran– und Mörder-Palästinenser-Freund Frank-Walter Steinmeier an der Spitze? Ganz klar, „Islamischer Judenhass“ – und der immer gut getarnte faulig-giftige Steinfisch stinkt vom Kopf her – und zwar gewaltig.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag warteten am prekären Bahnhof Zoo ein jüdisch-stämmiger und zwei deutsche 17-jährige auf die U9. Dabei spielte das Handy des 17-jährigen Berliners den Song „Tel Aviv“ von Omer Adam – ein Verbrechen in den Augen vieler Willkommens-Gäste mitten in Berlin. J. ist Jude und hat Familie in Israel, das Partylied feiert das weitgehend freie Leben in der israelischen Mittelmeer-Metropole. Es ist ein Lied der Versöhnung und ist sogar von arabisch-israelischem Slang durchzogen.

Berlin: Aus Versöhnung wird Verhöhnung!

Bedauerlicherweise erkannten auch drei muslimische junge Männer den israelischen Hit und verfolgten die jüdischen Jugendlichen unverzüglich. Die wahrscheinlich vom Ramadan Ausgedürsteten fragten den 17-jährigen Handybesitzer, ob er Jude sei, was er bejahte. Als die jungen Männer sagten, sie seien aus Gaza-Stadt, erwiderte J., es täte im leid, wenn er sie mit dem Lied beleidigt habe.

Zurück auf dem Bahnsteig eskalierte die Situation weiter. Die arabisch-stämmigen Neu-Berliner setzten an, den Israeli in die Gleise zu stoßen. Überwachungskameras nahmen den lebensgefährlichen Angriff auf. Daraufhin schritt F., ein deutscher Nichtjude, ein. Die islamischen Willkommensgäste riefen: „Du Scheiß-Alman hast hier nichts zu sagen“, drückten ihn brutal an die Wand und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. („Alman / Almaniin“ steht für Deutscher auf arabisch)

  1. (16), eine Freundin der Attackierten, die auch auf dem Bahnsteig war, wollte schlichten. S.: „Die sagten: ‚Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?‘“

Erst als die Polizei im Anmarsch war, ergriffen die „Geflüchteten“ die Flucht. Sicherheitsleute der Bahn, die schon vor Ort waren, nahmen die Verfolgung allerdings nicht auf wegen solch einer kleinen antisemitischen Verwerfungs-Lappalie im bunten Berlin.

Israelische Medien berichteten bereits über den Vorfall. Der so genannte „Staatsschutz“ ermittelt angeblich derzeit wegen schwerer Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Todesdrohungen – wie immer wird das Verfahren wegen Arbeitsüberlastung eingestellt werden in Berlin und Karlsruhe. Mit Ausnahme von BILD und B.Z. halten sich die deutschen „Qual“-itäts-Medien allerdings vornehm zurück im Vorfeld des Treffens zwischen Musel-Migrations-Matrone Merkel und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Montag, um nicht noch mehr Öl ins Feuer des diplomatischen Desasters zu schütten.

„Putting out Fire with Arab Gasoline“ – noch mehr arabische Gürteltiere nach Berlin

Angesichts der deutschen Medienberichterstattung über den antisemitschen „Einzelfall“ zeigt sich immer mehr, dass alle „Konzertierten Aktionen gegen Antisemitismus“ in der Bundesrepublik bloßer Aktionsmus sind. Denn wie bekämpft das Merkel-Regime die zunehmenden Angriffe auf jüdusche Mitbürger in Deutschland? Ganz einfach – indem es jährlich zukünftig mindestens weitere 200.000 Steinzeit-Muslime auf Steuerzahlerkosten importiert und voll versorgt.

„Putting out Fire with Gasoline“ ist kein Schildbürgerstreich aus einer Biedermann-und-die-Brandstifter-übertreffenden Realsatire – es ist die einzige derzeitige politische Handlungsmaxime der vereinigten Volksblender in der Bundesrepublik Deutschland. Soweit ist es wieder gekommen in unserem Land, in dem nicht nur Mia-Maria-Mireille-Maurice-und-Melanie, sondern auch jüdische Mitbürger bis vor kurzem gut und sicher lebten.

Und täglich grüßt das Gürteltier

Erst im April wurde der 21-jährige Adam Armoush in der Nähe des Helmholtzplatz mitten in „Prenzlauer Berg“ angegriffen, weil er auf offener Straße eine jüdische „Kippa“ trug, PI-NEWS berichtete mehrfach und als erste mit Hintergrund-Details. Adam ist Israeli – er wollte demonstrieren, wie sicher / unsicher die Bundeshauptstadt für jüdische Mitbürger ist. Kaum auf der Straße, wurde er von einem syrischen „Geflüchteten“ attackiert. Der Täter schlug mit einem Gürtel auf den Kippaträger ein und beschimpfte ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch „Jude“). Der Attackierte war in Begleitung eines 24-Jährigen, beide trugen eine Kippa, die kreisrunde Kopfbedeckung männlicher Juden.

Adam Armoush folgte dem „schutzsuchenden“ Schläger, doch dieser hatte plötzlich eine abgebrochene Flasche in der Hand und setzte zum Angriff an. Eine 24-jährige Zeugin griff ein und verhinderte, dass es zu weiterer Gewalt kam. Danach floh das Angreifer-Trio in Richtung Lychener Straße. In dem Video war auch zu hören, wie das „Opfer“ dem „Schläger“ ziemlich cool nachruft: „Jude oder nicht Jude – du musst damit klarkommen!“

In Berlin hat sich die Zahl der bei der Polizei gemeldeten antisemitisch motivierten Taten seit 2015 verdoppelt. An den „Berliner Schulen gegen Rassismus“ werden Kinder jüdischen Glaubens regelmäßig ohne jedwede Konsequenzen gemobbt und malträtiert. Brennende David-Sterne, Israelische Fahnen, Allahu Akbar-Rufe und islamische Anschläge auf Synagogen sowie gewalttätige „Yahudi“-Angriffe sind im ehemaligen „Reichskristallnacht- und Wannsee-Konferenz- Berlin“ nun immer öfter an der Tagesordnung, geahndet werden sie kaum. Sie sind mittlerweile ein fester Bestandteil der islamsubmissiven deutschen Willkommenskultur geworden.

Antifa und Intifada im Kampf gegen „Jüdische Faschisten“

Ein gewohntes Bild im Merkel-Berlin sind mittlerweile auch vereinte Intifada & Antifa-Attacken im Zuge von so genannten „Friedens-Demonstrationen“. Dabei werden traditionell neben Hass-Parolen gegen Juden auch jüdische Mitbürger angegriffen, ironischerweise als „Faschos“ beschimpft und „Lang lebe Hamas“, „Free Gaza“ – und etwas sperrig – „Nieder mit Deutschland – und für den Kommunismus“ skandiert. Strafrechtliche Konsequenzen im rot-grünen Berlin sind dabei „mit Sicherheit“ keine zu erwarten!

Tagesspiegel: „Unklar ist, wer die Täter sind“

Aber auch der „tageslügel“ mutmaßt noch über die Quelle der sich seit einigen Jahren steigernden antijüdischen Gewalt und hat bereits eine erste „heiße Spur“:

„Unklar ist, weshalb es zu einer Steigerung kam; ebenso wenig ist in vielen Fällen bekannt, wer die Täter sind: Genaue Analysen dazu fehlen. Von Lehrern, Polizisten und Sozialarbeitern heißt es, man nehme an, die Steigerung der Vorfälle hänge auch damit zusammen, dass in der Stadt nun mehr Einwanderer aus dem Nahen Osten lebten“.

Levi Salomon vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus JFDA teilte im April mit: „Es ist unerträglich anzusehen, dass ein junger jüdischer Mann auf offener Straße im gut situierten Berliner Stadtteil Prenzlauer-Berg angegriffen wird, weil er sich als Jude zu erkennen gibt. Das zeigt, dass jüdische Menschen auch hier nicht sicher sind. Nun sind Politik und Zivilgesellschaft gefragt. Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr – es muss gehandelt werden.“

AfD-Initiative zur fälligen Anerkennung der israelischen Hauptstadt

Inwieweit den „Sonntagsreden“ der gleichgeschalteten Parteien tatsächlich Taten – die manche importierte Neubürger beunruhigen können – folgen werden, ist abzuwarten. Wie ernst ist es der Bundesregierung tatsächlich mit ihren neuerlich angekündigten antisemitischen und pro-jüdischen Bestrebungen? Ein erster Gradmesser dazu war die einfache Anfrage des außenpolitischen Sprechers der AfD, Petr Bystron, an das deutsche Außenministerium unter Heiko Maas:

„Wie lautet die von Deutschland anerkannte Hauptstadt Israels? – Bitte nur eine Nennung“.

Niels Annen (SPD) und Staatsminister im Auswärtigen Amt, konnte in seiner Replik an Bystron die einfache Telefon-Joker-Frage leider nicht hinreichend beantworten, nach seinen Ausführungen unter Bezugnahme der UN-Resolution 478 von anno 1980 heißt sie:

„Verletzung des Völkerrechts“!