Die selbstverneinende Gesellschaft

Der deutsche Auflösungsprozess unter grün-linker Ägide

Von CANTALOOP | Längst ist dem bundesrepublikanischen Bürger klar geworden, dass nur eine ausgesprochen negative und gleichermaßen despektierliche Einstellung seiner angestammten Heimat gegenüber Vorteile hinsichtlich von Karriere, Renommee und sonstigen gesellschaftlichen Obliegenheiten gewährt. Ein moderner Mensch von Welt sei ein Kosmopolit und Globalist, schnöde „Nationalstaaterei“ reichlich obsolet – und die Zukunft gehöre in Europa ohnehin den jungen Migranten. So lautet das einvernehmliche Credo inländischer System- Parteienlandschaft, Medien, Amtskirchen und Gewerkschaften, kurzum den zentralen Meinungsbildnern im Lande.

Mit dieser Geisteshaltung hat die jüngere Geschichte in unserem Lande bereits so deutlich sichtbare Reduktionen vorgenommen, dass selbige kaum reversibel sein dürften, zumindest nicht in absehbaren Zeitfenstern. Die servile Opferhaltung eines Teiles der nativen Bevölkerung und das geradezu ostentative Desinteresse, der durch Konsum, Wohlstand und Ablenkung zerstreuten anderen Hälfte am politischen Tagesgeschehen, teilt die Bewohnerschaft in zwei ideologisch gespaltene Lager.

Panökonomische Politikinterpretation im Widerspruch zu empirischen Fakten

Der Skeptizismus hinsichtlich ihrer eigenen Existenz mündet schlussendlich darin, dass weite Teile der so Veranlagten tatsächlich bereit zu sein scheinen, zu Gunsten der „Neuankömmlinge“ aus Afrika und Arabien alles aufzugeben, was unsere westliche Lebensweise überhaupt erst begründet und ermöglicht hat, den frühen Aufklärern, Humanisten und Vordenkern somit sinnbildlich ins Antlitz zu spucken – und den Dingen hinsichtlich der unbegrenzten und gleichsam ungesteuerten Einwanderung fortan ihren eigenen Verlauf und Dynamik entwickeln zu lassen.

Eine Art von „Verwertungslogik“, gewissermaßen. Gewalt und Brutalität, überwiegend von „neuen Deutschen“ ausgehend, werden im Umkehrschluss stoisch hingenommen, vielleicht sogar als eine Art von Sühne für all die von Deutschen in der Vergangenheit begangenen „Untaten“ weltweit.

Alldieweil ist dieses induzierte, geringe Selbstwertgefühl gleich der Analogie zur Rolle einer Frau im  Islam zu deuten; wenn einem ständig eingeredet wird, dass man wenig „wert“ sei, so glaubt man das irgendwann tatsächlich. Menschen lassen sich eben konditionieren, dass weiß und nutzt man schon seit Ewigkeiten. Die allgegenwärtige „Gehirnwäsche“ der am politischen Merkel-System orientierten Medien zeigt somit ihre perfide Wirkung. Im Grunde „tickt“ die Mehrheit der biodeutschen Menschen im Geiste durchaus konservativ und liberal, wählt aber links. Und setzt somit diese gesamte Abwärtsspirale in Gang.

Das Böse ist, laut Nietzsche, des Menschen beste Kraft

Der singulär positive Aspekt ihres Daseins findet demzufolge für viele der multikulturell verbrämten Bürger und Politiker einzig darin seinen Sinn, das Land, dessen vollständige Geschichte und ebenso unsere gesamten Ressourcen den Einwanderern zur Verfügung zu stellen. Das angelegte Sparkapital der Bundesdeutschen soll verlässlichen Angaben nach in Summe um die 5,2 Billionen Euro betragen. Schon sehr lange schielen Banken, Linkspolitiker und natürlich auch sämtliche „Migrationsexperten“ dieser Welt auf solch ein Budget, um selbiges unmittelbar „umzuverteilen“. Man tut bei gleichbleibender Entwicklung unter Umständen gut daran, seine Besitztümer mittelfristig komplett auf Sachwerte umzustellen.

Ergo; eine offen getragene Deutschfeindlichkeit erzielt im Jahre 12 nach Merkel nach wie vor eine höhere moralische Wirkung, als akademische Meriten. Deutlich verkörpert ein Großteil der Führungsriege von Parteien wie „die Grünen“, „die Linke“, oder auch einige Sozialdemokraten diese Wirkungsweise, deren Karrieren und mediale Omnipräsenz als eng verknüpft mit dem neuen, linken und selbstzerstörerischen Deutschlandbild gelten können. Die aktuelle Einwanderungspolitik wäre wohl kaum eine andere, auch Angesichts der Vorstellung, eine Person wie Göring-Eckardt, Kipping oder gar C. Roth wäre Kanzlerin, anstelle von Angela M.

Richtige Gesinnung steht über Kompetenz

Grünlinks beansprucht nach wie vor die Meinungsführerschaft – und solange sich dieser Sachverhalt nicht auflöst, scheitern sämtliche Versuche, einen konzeptionellen Neuanfang zu starten. Die sprichwörtliche Siriusferne der linken „Eliten“ in Politik und Gesellschaft von der Realität kulminiert letztendlich darin, dass Menschen wie der derzeitige Co-Parteichef der Grünen, Robert Habeck, die Messlatte in Punkto „Anti-Deutsch“ noch ein ganzes Stück höher anlegen, als bisher. Man spürt den Ekel, des für grüne Verhältnisse hochgebildeten Mannes hinsichtlich der eigenen Heimat deutlich, er macht klar, dass diese Begriffe für ihn und seinesgleichen keinerlei Bedeutung haben.

Und trifft damit exakt den Nerv jener jungen und heimatdistanzierten Multikulturalisten, deren Krudität im Bestreben der eigenen Auslöschung ihre finale Bestimmung zu finden scheint.

Habecks Geisteshaltung ein Fall für den Verfassungsschutz?

Stellvertretend für viele verstörende Äußerungen und Determinationen sollen Habecks jüngste Verlautbarungen hier dargestellt werden, um einmal mehr zu verdeutlichen, wes Geistes Kind er ist. Der promovierte Philosoph und Literaturwissenschaftler, dessen terminologische Präzision und Semantik selbst sprachlich versierte Zeitgenossen an ihre schieren Grenzen bringt, sieht in den bestehenden Gesetzen nichts anderes, als Hemmnisse für „Flüchtende“. Sowohl den Stalinismus, als auch den Islam als ganzheitliche Lebensanschauung antizipiert er dagegen als vollkommen unproblematisch. In einer Replik auf eine Lindner bzw. CSU-Aussage und unter Wahrung der kontextuellen Zusammenhänge,  gibt er folgende Zeilen im Nachrichtendienst Twitter zum Besten.

Dem ist nichts hinzuzufügen.