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Am 1. Oktober letzten Jahres hat die Welt für Karsten Hempel wohl aufgehört sich zu drehen. An diesem Tag erhielt er die Nachricht vom Tod seines Sohnes Marcus. Der junge Mann aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt starb nach brutalen Schlägen durch einen syrischen Asylanten. Seitdem kämpft Karsten Hempel um Gerechtigkeit – gegen eine Justiz, die wegschaut und eine Politik, die mauert. Das Titelthema in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Die weiteren Beiträge: Jagdszenen in Cottbus – Ein Stadtfest im bunten Deutschland / Berlin im Fadenkreuz – Weshalb die Iran-Sanktionen besonders auf Deutschland zielen / Auf Kosten der Ärmsten – Berliner Obdachlosenzeitung weicht Refugee-welcome-Politik / Trump und Kim – Welche Zukunft hat die neue Männerfreundschaft?

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20 KOMMENTARE

  1. Ich empfehle , eine Solidarisierung mit all den anderen Opfern um so mehr Medienpräsents zu schaffen ! Insofern wäre eine Liste der Opfer und Ihre Angehörigen von grundlegender Bedeutung !! Compact und Andere könnten hier eventuell hilfreich sein ! Wie ? Denke mal da gibt es dennoch viele kreative Ansätze .. man muss es nur wollen ! Dann wäre dann Ende Gelände mit der Worthülse “ Einzelfall “ !! Zudem würden sich die Opfer und deren Angehörige nicht mehr allein und ausgeliefert fühlen !! Die Macht eines Opferverbandes wäre von erheblicher politischer Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden !!

  2. Ich weiß nicht, was der Artikel soll:

    Nach dem anbringen eines „Stolpersteins“,
    der Umbenennung der Straße,
    einem sechstelligen Schmerzengeldbetrag,
    der Schweigeminute im Bundestag,
    dem Empfang der Familie bei der Bundskanzlerin,
    dem ausgesprochenen Beileid durch den Bundespräsidenten sowie einer Justiz,
    die den Fall ohne Ansehen der Person(en) ahndete, sollte man die Sache doch etwas tiefer hängen.

  3. Es kann dem Vater passieren, dass im Prozess gegen den Mörder seines Sohnes noch höhnische Kommentare seitens der Richterin über sich ergehen lassen muss. Für Asylaanten und ähnliche „Zuwanderer“ gilt die Faustregel: Einen Mord hast Du frei! Vor allem, wenn das Opfer ein Deutscher ist. Wer das fassen kann, der fasse es.

  4. Merkels Opfer vom Breitquetschplatz haben bis heute weder Namen noch Gesicht. So wie viele andere Opfer Merkels Politik. Für Merkel und ihre Komplizen sind die Toten und Vergewaltigten so lästig wie uninteressant. Die Freunde und Familien der Opfer sollten sich daher dringend vernetzen, um durch Öffentlichkeit politischen Druck auszuüben. Die Linken sind darin Meister.

  5. Da ist der Schwerverbrecher Urin Nalloh doch viel wichtiger , mit falscher Identität eingeschleppt , Intensivstraftäter aber “ Das war Mord “ und das seit mehr als 13 Jahren , es ist keine 3 Klassen mehr sondern eine 5 Klassen Justiz .Dafür hat die Staatsanwaltschaft viel Zeit , deutsche Opfer sind nichts wert .

  6. Italiens Premierminister Guiseppe Conte legte den anderen Staats- und Regierungschefs einen 10-Punkte-Plan für die Lösung der Migrationsfrage vor. Folgende Forderungen stellen die Italiener darin:

    1. Abkommen mit Afrika: Italien drängt die EU zu engeren Beziehungen zu den Herkunftsländern der Migranten oder Transitländer. Dabei sollen vor allem Kooperationsprojekte mit Libyen und dem Niger gefördert werden, mit dessen Hilfe 2018 die Zahl der Migrantenabfahrten in Richtung Europa um 80 Prozent reduziert werden konnte.
    2. Zentren zum internationalen Migrantenschutz in Transitländern: Die italienische Regierung drängt auf Flüchtlingseinrichtungen im Niger und in Libyen für die Erstaufnahme der Migranten. Jene, denen kein Asyl zugestanden wird, sollen zurückgeführt werden. Daher solle die EU mit dem Flüchtlingswerk UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) an Programmen für die Rückführung von Migranten arbeiten. Migranten, die trotzdem illegal in Europa eintreffen, sollen auf mehr EU-Länder verteilt werden.
    3. Stärkung der EU-Außengrenzen: Italien unterstützt bereits die EU-Missionen EunavforMed, Sophia und Themis. Das Land fördert hinzu die libysche Küstenwache. Diese Initiativen sollten gestärkt werden.
    4. Überwindung des Dubliner Asylabkommens: Nur sieben Prozent der Migranten, die in Europa eintreffen, sind Flüchtlinge. Das europäische Asylrecht basiere auf ein Paradoxon: Das Asylrecht werde nur Personen gewährt, die Europa erreichen, unabhängig davon, welchen Preis sie dafür zahlen müssen.
    5. Überwindung des Kriteriums des Landes erster Ankunft: Wer in Italien landet, erreicht Europa. Alle Länder müssen Verantwortung für die Flüchtlingsproblematik übernehmen.
    6. Gemeinsame Verantwortung: Italien fordert „gemeinsame Verantwortung“ aller EU-Mittelmeerländer bei der Aufnahme von Migranten. Die Pflicht der Rettung und Aufnahme könne nicht allein auf dem ersten EU-Land lasten, in dem die Migranten eintreffen.
    7. Kampf gegen Menschenhandel: Die EU soll mit entschlossenen Initiativen den Menschenhandel bekämpfen. Der Kampf gegen Schlepperei und internationale Menschenhändler dürfe nicht nur von einzelnen Staaten allein geführt werden.
    8. Hotspots in mehreren EU-Ländern: Nicht alle Migranten können nach Italien oder Spanien gebracht werden. Die italienische Regierung drängt auf die Einrichtung von Hotspots in mehreren EU-Ländern, um Probleme mit der öffentlichen Sicherheit und Überbevölkerung in den Flüchtlingslagern Italiens zu vermeiden.
    9. Innereuropäische Umverteilung: Mit der Umsetzung der Zehn-Punkte-Plans könne die innereuropäische Umverteilung auf ein Minimum reduziert werden.
    10. Jeder EU-Staat legt Einwanderungsquoten für Wirtschaftsmigranten fest. Ländern, die Flüchtlingen nicht aufnehmen wollen, sollen EU-Finanzierungsgelder gekürzt werden.

    Quelle. krone.at

  7. Kann man nicht Mal eine Aktion machen wie es die IB macht.
    Man müsste die Merkel Poller golden an Malen und die Namen der Opfer draufschreiben. Als Stolpersteine dann werden vielleicht die Leute wach.

  8. Heisenberg73 24. Juni 2018 at 21:01

    Merkel wird in Brüssel vorgeführt wie ein demenzkrankes Zirkuspferd.
    —————————————————————————–

    🙂

    Und ihr schleimiger Versuch, die ITALIENER hinters Licht zu führen, wird von denen mit einem Tritt in den Hintern beantwortet!

  9. 1. Sauerlaender77 24. Juni 2018 at 20:51
    Kann man nicht Mal eine Aktion machen wie es die IB macht.
    Man müsste die Merkel Poller golden an Malen und die Namen der Opfer draufschreiben. Als Stolpersteine dann werden vielleicht die Leute wach.
    ———————————————————————————–

    Die Idee ist ja brillant aber wird vermutlich an der Realität scheitern!
    Eher landen Sie im Knast bevor die Opfer öffentliche Namen und Denkmäler bekommen!

  10. jeanette
    24. Juni 2018 at 21:12

    Die Idee ist ja brillant aber wird vermutlich an der Realität scheitern!
    Eher landen Sie im Knast bevor die Opfer öffentliche Namen und Denkmäler bekommen!
    ____________________________________
    Man müsste das in einer großen Aktion machen. Die IB könnte das mit Sicherheit stemmen und so gleich an mehreren Orten zuschlagen. Mit knast hätte ich auch kein Problem.

  11. 1. Sauerlaender77 24. Juni 2018 at 20:51

    Da helfen nur in Kopfhöhe quer über Gehsteigen befestigte Bretter.

    „Dein Brett vor`m Kopf, damit Du die Opfer des Merkelismus endlich registrierst!“

  12. „Seitdem kämpft Karsten Hempel um Gerechtigkeit – gegen eine Justiz, die wegschaut und eine Politik, die mauert.“

    Merkel über die Syrer: „Nun sind sie halt da“
    Justiz zum Fall Marcus:
    „Marcus war nur ne Kartoffel und nun ist der halt tot.“

    Man weiß gar nicht mehr wohin mit seiner Wut über eine Justiz, die eine alte Frau aburteilt, weil sie mit ihrem Rollstuhl einen Schutzsuchenden absichtlich angefahren hat, weil der Schutzsuchende sich rabiat vordrängelte und einen Syrer laufen lässt, der einen Deutschen zu Tode prügelt.
    Ich hoffe inständig, eines Tages werden solche Richter selber vor einem Richter stehen!

  13. Demonizer 24. Juni 2018 at 20:23
    Metaspawn 24. Juni 2018 at 14:36

    „Die kriminellen Mittelmeerretter haben wohl Probleme“
    Die Titanic war in Seenot, was sich auf dem Mittelmeer bei fast Windstille und glatter See
    abspielt hat mit Seenot nicht das geringste zu tun.
    Was setzen sich diese Wirtschaftsflüchtlinge in überfüllte Boote oder Seelenverkäufern..
    Wer sich in Gefahr begibt kommt auch darin um,sagt der Volksmund..
    Wir wissen es alle und sagen es,seit Anbeginn dieser Fluchtbewegung,
    was da auf dem Mittelmeer rumschippert,sind Rettungsnötiger ohne jedwede Verantwortung
    gegenüber ihrem Leben,dem ihrer Frauen oder Kinder.
    Sie gehen in verbrecherischer Weise mit dem Leben anderer um und die meisten Regierungen
    und Hilfsorganisationen,in Europa unterstützen dies ja auch noch mit ihrem Tun.
    So schlimm es sich auch anhören mag, ich habe absolut kein Mitleid ,mit auch nur einem von diesen
    Opfern, es ist für mich eine Art von mit dem Kopf durch die Wand und wenn genug ertrunken sind,werden
    ihre Opfer nicht umsonst sein,wird spekuliert.
    Was mir allerdings Respekt abnötigt,nicht jeder ist bereit sich zu opfern…

  14. Migration nach Europa

    In NRW leben mehr Asylzuwanderer als in ganz Italien

    Stand: 00:05 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten
    Marcel Leubecher
    Von Marcel Leubecher

    Im Streit um Zurückweisungen wird behauptet, Deutschland wälze seine Verantwortung in der Flüchtlingskrise auf die EU-Grenzstaaten Italien und Griechenland ab. Das ist absurd. Die Statistiken belegen das Gegenteil.

    Alle Augen richten sich auf Angela Merkel. Sie tritt ans Rednerpult und ruft dem versammelten CDU-Parteitag zu: „Man muss natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Dann muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein: Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“ Diese heftig beklatschte Rede hielt die damalige Parteichefin im Jahr 2004 in Düsseldorf.

    In jenem Jahr kamen übrigens weniger als 50.000 Asylbewerber nach Deutschland, 2018 waren es allein in den ersten fünf Monaten schon mehr. In den 14 Jahren seither wurden rund zwei Millionen neue Asylanträge in Deutschland gestellt, und Merkels Kanzlerschaft ist bedroht, weil ein wachsender Teil ihrer Union der Bundespolizei wieder erlauben möchte, Migranten zurückzuweisen, wenn diese schon nachweislich in einem anderen Land einen Antrag gestellt haben.

    Dass diese Debatte um Zurückweisungen von Schutzsuchenden, die schon in einem EU-Staat versorgt werden, derart schrill geführt wird – namhafte Politiker und Journalisten sprechen vom Zusammenbruch der EU oder dem Scheitern Europas –, liegt nicht zuletzt auch an einer grundlegenden Fehleinschätzung der Migrationslage in Europa.

    Seit Jahren wird ständig behauptet, dass Griechenland und Italien Europas Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme trügen. Man habe Athen und Rom „alleine gelassen“ heißt es oft. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fasste es vor Kurzem im ZDF so: „Mir haben die italienischen Kollegen immer gesagt: ,Ihr seid froh, dass Lampedusa in Italien liegt. Was tut ihr eigentlich, ihr macht gar nichts.‘“

    Bouffier schließt hieran nicht etwa eine Kritik an seinen italienischen Politikerkollegen, sondern zitiert zustimmend und sagt schließlich allen Ernstes: „Wir haben Griechenland und Italien das Problem überlassen. Das können wir nicht mehr tun.“

    Diese Vorstellung hält sich hartnäckig, obwohl alle zur Verfügung stehenden Zahlenwerke eindeutig das Gegenteil belegen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zählt in Deutschland zum Stand Ende vorigen Jahres 1,41 Millionen Schutzberechtigte und Asylbewerber. Nummer zwei ist Frankreich (402.000). Erst danach kommen Italien (355.000) – und weit hinter Ländern wie Schweden (328.000) und Österreich (173.000) erst Griechenland (83.000).

    Migration nach Berlin und Griechenland vergleichbar

    Diese WELT vorliegende UNHCR-Liste bezieht sich ausschließlich auf Schutzberechtigte, Asylbewerber und aus anderen humanitären Gründen Bleibeberechtigte (Persons of Concern). Abgelehnte Asylbewerber sind darin nicht enthalten. Die Daten der nationalen Statistikämter sowie des europäischen Statistikamtes weichen nicht wesentlich von den UNHCR-Angaben ab, allerdings spricht die griechische Regierung selbst sogar nur von rund 60.000 Schutzsuchenden im Land.

    Alleine in Berlin leben heute mehr Asylzuwanderer als in ganz Griechenland, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht. Demnach wohnten zum Stand Ende letzten Jahres 83.222 Asylzuwanderer in der Hauptstadt (Personen mit einem der vier Schutztitel, Asylbewerber im Verfahren, Geduldete, Niederlassungserlaubnis aus Flucht- sowie humanitären Gründen, Härtefälle).

    In Nordrhein-Westfalen leben sogar 433.236 solcher Zuwanderer über das Asylsystem, das sind mehr als das UNHCR für ganz Italien zählt. Auch die Daten zu Asylentscheidungen belegen eindeutig die Ungleichverteilung in Europa zulasten Deutschlands, nicht zulasten Griechenlands oder Italiens. Nach Eurostat-Zahlen wurden im vergangenen Jahr 524.185 entsprechende Entscheidungen in der Bundesrepublik getroffen, mehr als in allen übrigen EU-Staaten zusammen.

    Auch in der Vergangenheit waren die Verhältnisse ähnlich: In Griechenland wurden in den letzten zehn Jahren durchschnittlich rund 10.000 Asylentscheidungen getroffen. In Italien waren es zwischen 2008 und 2014 jährlich zwischen 11.000 und 35.000 und seither um die 80.000.

    Ein Vergleich der Asylentscheidungen spiegelt besser als die Antragszahlen wider, wie stark ein Staat von der Zuwanderung über das Asylsystem betroffen ist. Wenn Migranten in einem europäischen Land Schutz suchen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie ihn dort auch letztlich finden wollen: Viele Migranten reisen unerlaubt weiter, bevor das Asylverfahren beendet ist, vor allem nach Deutschland.

    Mit diesen Vergleichen ist keinesfalls belegt, dass Italien und Griechenland grundsätzlich nicht stark belastet seien. Den hoch verschuldeten Staaten fehlen durchaus Mittel, um eine Asylaufnahme wie Deutschland zu stemmen. Ihr System für die Bearbeitung von Asylanträgen ist langsam, zudem fehlen vor allem in den Großstädten angemessene Unterkünfte.

    Aber die Aussage, dass Deutschland aktuell oder in der Vergangenheit, die Last der Migration den Küstenstaaten aufgehalst habe, ist schlicht falsch. Das wäre bei vollständiger Einhaltung der Dublin-Verträge so gewesen, nach denen der Ersteinreisestaat für die Asylverfahren der Neuankömmlinge zuständig ist. Allerdings wurden und werden diese Regeln nur höchst unzureichend umgesetzt. Deutschland hat darauf bisher nicht mit Zurückweisungen reagiert, doch eine Wende bahnt sich an.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article178141460/Migration-nach-Europa-In-NRW-leben-mehr-Asylzuwanderer-als-in-ganz-Italien.html

  15. Leopold 25. Juni 2018 at 05:54

    Ist dieses Unternehmen „Mission Lifeline“ ein Deutsches Unternehmen?
    —————
    Das ist eine Dresdener Schlepper NGO, die einen Prozess gegen PEGIDA in zweiter Instanz verloren hat, weil sie sich von PEGIDA nicht als Schlepper-NGO bezeichen lassen wollte.
    Das ist im Sinne von Wirtschaft kein Unternehmen. Es ist im Sinne von Asylindustrie ein Unternehmen, das an der Abschaffung Deutschlands arbeitet und die Europäer moralisch erpressen will!!!

  16. Wo bleibt die Justiz?
    Haben die alle Schiss, dass sie abgesägt werden?
    Die Polizei hat bereits aufgegeben und lässt auch Gewaltverbrecher laufen.
    Das Justizsystem wird in spätestens einem Jahr zusammenbrechen.
    Adolfela Ferkel probt gerade den Durchmarsch als Diktatorin.
    Das ist selbst einem Vollidioten wie Adolf Hitler schon einmal gelungen.
    Und dann wurde die Justiz trotz Kuscherei abgesägt.

    Deutschland steuert mit großen Schritten auf einen Bürgerkrieg zu (der von Islamisten ausgehen wird!), aber die IrrenIxen im Reichstag haben nach wie vor ihr dummes, ideologisches dunkel-Roth-es Links/Rechts-Brett vor den Augen. So nach dem Motto: „Alle Mörder sind gleich, egal welche Hautfarbe, Religion oder Staatsangehörigkeit sie haben. Es ist uns egal, wer uns abschlachtet, Hauptsache wir sind nicht rassistisch!“

    Und die ganze Welt lacht über DummeDeutsche™, bzw. DeutscheDummheit™.

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