Vier Moslem-Dschihadisten wollten sich mit Airbus auf Eiffelturm stürzen

Islamterror: Der vergessene Anschlag auf Air France 1993 in Algier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Mutter aller Islamterror-Anschläge am 11. September 2001 hatte einen Vorläufer, der in Vergessenheit geraten, aber wegen seiner typischen Vorgehensweise und Grausamkeit wichtig ist. Wie bei 9/11 waren es 1993 in Algier vier Terroristen in einem Flugzeug und sie wollten sich auch vollbetankt auf ein wichtiges Symbol der „Ungläubigen“ stürzen, in diesem Fall das der Franzosen, den Eiffelturm. Um dadurch auch korankonform möglichst viele minderwertige „Kuffar“ töten zu können.

Das erschütternde Dokumentations-Video, in dem viele Originalaufnahmen enthalten sind, beruht auf wahren Tatsachen und zeigt auf, wie gewissenlos, menschenverachtend, völlig enthemmt und tötungswillig diese Allah-Krieger vorgehen.

Am Heiligen Abend 1994 kaperten vier Dschihadisten den Air-France-Flug 8969 in Algier mit 173 Fluggästen an Bord. Drei Jahre zuvor hatten islamische Fundamentalisten die Wahlen in Algerien gewonnen und einen Islamischen Gottesstaat errichtet. Um die damit verbundenen barbarischen Entwicklungen zu stoppen, putschte das Militär, ähnlich wie in Ägypten 2013.

Die Islam-Terroristen, die sich zunächst als vermeintliche Polizisten ausgegeben hatten, waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet. Sie wollten zunächst zwei Politiker der „Islamischen Heilsfront“ freipressen, die sich in Haft befanden.

Als die algerische Regierung diesen Forderungen nicht sofort nachkam, erschossen die Mohammedaner einen Passagier nach dem anderen. Einzeln wurden sie aus ihren Sitzen herausgeholt, vor den Augen aller Passagiere zum Ausgang befördert und auf der Gangway von hinten mit Kopfschuss getötet. Erst einen in zivil gekleideten Beamten der algerischen Polizei, dann einen vietnamesischen Diplomaten und anschließend auch noch einen Koch der französischen Botschaft.

Alle Frauen im Flugzeug wurden gezwungen, sich ein Kopftuch aufzusetzen, die Flagge des fundamentalen Islams. Es passte den Mohammedanern auch nicht, dass sie neben Männern sitzen. In dem Film ist das korankonforme Verhalten der Islam-Terroristen gut dokumentiert. Mit hocherhobenen Maschinengewehren schrieen sie (Im Video ab 5:05):

„Wir werden Siegen, so Allah will!“
„Wir sind Volks-Mudschahedin. Allah hat uns ausgewählt, zu sterben. Ihr sterbt mit uns!“

Diese radikalen Moslems leben in einer ideologisch abartigen Welt. So wollten sie die Passagiere mit diesem „Argument“ beruhigen:

„Habt keine Angst. Allah erwartet uns alle im Paradies“

Dies entspricht der islamischen Vorstellung, dass jeder Moslem, der im Dschihad getötet wird, als von Allah geliebter Märtyrer ins Paradies kommt. In Sure 9 Vers 111, an der sich auch die 19 Terror-Moslems vom 11. September 2001 orientierten, ist dies festgeschrieben:

Als vom Tower stundenlang keine Abfluggenehmigung kam, schrieen sie ins Mikrofon, während sie in ihren Händen Sprengstoffbomben hielten:

„Wir jagen das Flugzeug und sämtliche Insassen in die Luft!“
„Wir jagen die Welt in die Luft!“
„Wir sind Gotteskrieger und bereit zu sterben!“

Nachdem die Identität eines Terroristen bekannt wurde, holten die algerischen Behörden seine Mutter an den Flughafen, um ihn zum Beenden zu bewegen. Da rief er ins Mokrofon:

„Mutter, ich liebe Dich. Aber Allah liebe ich noch mehr!“

Wikipedia beschreibt, wie der Horror weiterging, was auch in der Video-Dokumentation original nachempfunden wurde:

Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zéroual 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme schließlich den Abflug der Maschine. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte.

Die vorerst nach Mallorca beorderte GIGN-Einheit war bereits nach Marseille geflogen und probte die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits zehn Tonnen ausgereicht hätten.

Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte. Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Mitglieder der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20-minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer. Acht GIGN-Gendarmen wurden zum Teil schwer verletzt, einige Passagiere erlitten leichte Blessuren, der Kapitän eine Schusswunde am Ellbogen und Oberschenkel. Der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er außer Dienst gestellt werden musste.

Im Video ist diese Stürmung der Maschine ab Minute 35 zu sehen. Dabei sind auch viele Originalaufnahmen enthalten. Kurz zuvor hatten die Islamterroristen unter lautem „Allahu Akbar“-Geschreie wie wild mit ihren Maschinengewehren auf den Tower geschossen, was für die Antiterror-Einheit der Auslöser war, die Befreiungsaktion jetzt zu beginnen. Bei Minute 38:15 ist auch zu sehen, wie der Copilot während der Stürmung aus dem Seitenfenster des Cockpits springt. Bei 40:00 sieht man, wie ein Mann der Spezialeinheit auf der Gangway getroffen und rückwärts die Treppe hinunterkatapultiert wird. In dem 20-minütigen Inferno kam aber glücklicherweise keiner der 173 Passagiere und kein Mitglied der Spezialeinheit ums Leben.

Nach 54 Stunden war der Albtraum zu Ende. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat diese Killer-Ideologie in einem kurzen Satz prägnant zusammengefasst:

Am kommenden Mittwoch werden die Bürger in der Münchner Fußgängerzone von 14-20 Uhr an der St. Michaelskirche von der Bürgerbewegung Pax Europa wieder über die ideologischen Grundlagen informiert, die zu dem Terror führen, mit dem die Menschheit seit 1400 Jahren konfrontiert ist. Der Kampf gegen den Politischen Islam, der mittlerweile von der Österreichischen Regierung aktiv geführt wird, ist ein wichtiger Anfang, um die Grundlagen für Gewalt, Mord, Kampf und Krieg im Auftrag einer „Religion“ endgültig zu beseitigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.