Lanz(e) für die Türken

Mario Basler und der Frosch mit der Erdowahn-Maske

Von PETER BARTELS | Er hat es bei Frank Plasberg (ARD) gesagt… Er hat es Dienstag Nacht bei Markus Lanz (ZDF) wieder gesagt … Mario Basler hat gesagt: „Dem seine Körpersprache ist die von einem toten Frosch!“ … Kurz vorher hatte PI-NEWS geschrieben: Özil, der Frosch mit der Erdowahn-Maske …

Markus Lanz, der Migrant und ZDF-Großverdiener aus Tirol („Ich bin ein I-ta-lie-ner“), hat wirklich alles versucht, gnä‘ Frau Muslima-Intendantin!! Er hat wie der Teufel mit den Füßchen gescharrt … Er hat das graue Köpfchen schief gelegt … Er hat beifallheischend in die Runde gebettelt …Er hat sich vorgebeugt, weil er offenbar so schlecht hört … Er hat fahrig seine Spickzettel sortiert, weil er offenbar so ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis hat … Doch dieser Hundling Basler blieb dabei und wiederholte wiederholt: „Toter Frosch … Jämmerlich …“

Schon bei Plasbergs „Hart aber Fair“ hatte der Ex-Nationalspieler nach dem Mexiko-Desaster befunden: „Özil war wieder grottenschlecht … Seit vier Jahren spielt er Bälle auf fünf Meter. Gegen Luxemburg kann jeder … Das können wir auch noch, und wir sind ein paar Jahre älter.“ Nur 49, Super-Mario …

Josef Nyary, der letzte große TV-Kritiker der sterbenden BILD, notierte den Fußballhelden von gestern süffisant: „Wie der da verteidigt hat als sogenannter Führungsspieler – das war erbärmlich. Da hätte er auch sagen können: Bitte nimm den Ball und schieß ihn rein … Als Mittelfeldspieler solltest du zwischendurch auch mal einen Zweikampf gewinnen.“ Und – gleich so schön in der Fahrt und den allermeisten Fans aus dem Herzen – bekam auch Sami Khedira den verdienten Tritt: „Dem kannst du seit zwei Jahren die Schuhe besohlen beim Laufen. Das hat mit Weltmeisterschaft nicht mehr viel zu tun.“

Zu Özils und Gündowahns Wahlkampf-Foto mit „MEINEM PRÄSIDENTEN“ Erdowahn hatte der frühere Bayern-Star und Goalgetter auch so seine Meinung: Ich hätte sie zu Hause gelassen!! Im übrigen gehöre Özil nicht zu Arsenal, wo er auch nichts bringt, sondern „normalerweise“ zum TuS Wermelskirchen, dem Verein von Baslers Heimatstadt … Und als Super-Mario sagte: „Ich bin auch nicht viel gelaufen, aber ich hätte ein Tor gemacht oder zwei vorbereitet“, donnerte der Applaus. Spiel, Satz, Sieg!

Marcel Reif, der letzte große Fußball-Reporter Deutschlands zu Özil, Gündo- und Erdowahn: „Wenn Frau Merkel in die Kabine kommt, können sie sich nicht wehren in ihrem Lendeschurz. Beim Fototermin mit dem türkischen Präsidenten ist das was anderes!“ Und: „Das Spiel war so schlecht, dass du es gar nicht mehr schön reden kannst!“

Markus Lanz versuchte es Dienstag Nacht natürlich trotzdem. Der „Scharrer der Schwafelrunde“
m u ß t e doch irgendwie das Camelot der Moslem-Männchen retten. Und so brach Lanz barmend eine Lanze nach der anderen für die Türken … Das Beste wäre eben Baslers „Widerruf“ gewesen, eine Art Canossa zum Lügenberg im goldischen Määäinz. Basler blieb stur deutsch, tat ihm nicht den Gefallen. Im Gegenteil: Der Özi war doch schon bei der WM in Brasilien bloß ein Mitläufer, mehr nicht…“

Auch nicht Toni Schuhmacher mochte Lanz so recht nach dem Munde heucheln … Nicht Philipp Köster, der nette Chefredakteur des Fußball-Magazins „11 Freunde“ … Nicht Celia Sasic, die Ex-Frauen-Nationalspierin … Alle eierten rum. Aber alle waren sich irgendwie einig: Jogi Löw hatte gegen Mexiko versagt. Seine Türken hatten versagt. Die „Mannschaft“ hatte versagt. Und gegen Schweden nur Glück gehabt, dass der Toni Kroos ein Jahrhunderttor schoß. Ein Deutscher, kein Türke.

Heute Nachmittag, 16 Uhr, will Jogi Löw angeblich trotzdem wieder Özil, den Frosch mit der Erdowahn-Maske, die größte Fußball-Pfeife, spielen lassen – gegen Süd-Korea! Gündowahn, die zweitgrößte Pfeife, soll – erstmal – auf die Bank. Einfach „genial“ … “mutig“, was der Schöne Schwarzwälder mit den schicken Waden sich gegen die DEUTSCHEN Fußballfans traut … Für SEINE Türken … Für IHREN Präsidenten …

Na, gut, diesmal geht es ja „nur“ gegen Süd-Korea. Also „nur“ gegen die Mannschaft von Sozi Schröders neuer Frau … So was ähnliches wie Luxemburg. Und da war das Froschauge doch meistens gut. Guckst Du, Deutschland …

MerkeMerkel: Sooo geht man mit den Drehhofers um! Und mit EU-ropas Freunden. Milliarden kann jeder …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!