Kampfszenen im Berliner „Szeneviertel“ mit Beilen, Reizgas und Stöcken

Neukölln: Araber-Mob verprügelt versehentlich „Bruder“

Von DAVID DEIMER | Eine fatale Verwechslung führte im Scharia-Shithole Berlin-Neukölln zu erheblichen „Massenschlägereien“ – den kleineren Verwerfungen des Großen Experiments von CDU/CSU-SPD-FDP-Grünen und Linken!

Am frühen Samstag Morgen gegen 1.30 Uhr wurde ein 22-Jähriger von rund 20 bis 25 „arabischstämmigen Männern“ auf einer Sitzbank vor dem Rathaus Neukölln an der Erkstraße angesprochen. Sie umzingelten den Mann, beleidigten ihn, zerrten ihn von der Bank. Wenig später schlugen und traten sie brutal auf ihn ein. Laut Zeugen soll auch mit einer Glasflasche auf ihn eingeprügelt worden sein. Doch ein paar Minuten später rief jemand aus der Gruppe auf arabisch: „Stopp, das ist der Falsche!“

Die verwirrten Angreifer hoben daraufhin ihr Opfer vom Boden auf und entschuldigten sich höflich. Sie umarmten und herzten ihn, putzten seine Sachen, „liebkosten“ laut Medienberichten den Mann sogar und nannten den 22-Jährigen plötzlich „ihren Bruder“.

Sonnenallee: Mit Beilen, Reizgas und Stöcken gegen Friseurladen

Doch der – auch in seiner Ehre – erheblich verletzte „Bruder“ hatte wiederum eigene größere „Brüder“, die wegen des Überfalls mit den Angreifern konstruktive „Rücksprache“ halten wollten, wie es ein Berliner Polizeisprecher formulierte. Etwa 20 von ihnen zogen deshalb am Samstag gegen 17 Uhr vor einen Friseursalon auf der Sonnenallee, der so genannten Scharia-Al-Arab, der „szenigen Arabischen Straße“, wie das ZDF schwärmt: Denn mit dem Zweiten lügt man besser!

Sie waren wie in Berlin üblich mit Beilen, Reizgas und Stöcken bewaffnet. Die wütenden Männer waren sich sicher, dass der Friseursalon in einer Verbindung mit den Angreifern in der Nacht stehen soll. Als Rädelsführer gilt laut Polizei ein 37-Jähriger.

Der Mob schlug solange gegen die Fensterscheibe des Salons, bis ein größeres Loch darin klaffte. Durch dieses Loch sprühten die Angreifer Reizgas in den Laden, verletzten Angestellte und Kunden. Auch Stühle flogen gegen den Friseursalon, die Eingangstür wurde ebenfalls beschädigt. Der Arabo-Mob der „schutzbedürftigen Geflüchteten“ flüchtete wenige Minuten später durch die Nebenstraßen.

Atemlos in Neukölln

Noch Satire, aber vielleicht demnächst Realität: Penny-Reisen nach Neukölln.

Ein Kind und „vier Männer im Alter von 7-, 20-, 21- und 40-Jahren“ erlitten nach Medienberichten Augenreizungen und Atembeschwerden. Während die Polizei den Tatort sicherte, fuhr der 37-jährige Rädelsführer mit seinem VW Golf intelligenterweise direkt am Friseursalon vorbei. Dabei wurde er von Zeugen wiedererkannt. Als er dann noch ein zweites Mal am Tatort vorbeikam, nahmen ihn die Polizeibeamten fest. Beim Überprüfen der Papiere stellten die Beamten fest, dass der Wagen leider keine Haftpflichtversicherung hatte – dat is Berlin! Der 37-Jährige kam zunächst in „eine Berliner Gefangenensammelstelle“, was auch immer das bedeuten mag.
 
Die Mehrzahl der „Streithähne“ sollen „libanesisch- (sprich palästinensisch-kurdisch) und syrischstämmig“ sein. Die Nationalitäten des 22-jährigen Opfers aus der Nacht und des 37 Jahre alten Festgenommenen seien laut Berliner Polizei noch „ungeklärt“ – so wie die von gut einer weiteren Million Merkel-Gäste in Deutschland.