Die Zeichen stehen auf Sturm

Was war, muss weg!

Von CANTALOOP | Wie man weiß, gibt es bei Erneuerungsprozessen viele Schnittmengen zwischen Politik, Philosophie und Wissenschaft. Trotz unterschiedlicher Ausrichtungen dieser intellektuellen Errungenschaften verläuft ein „Neustart“ derselben oftmals in ähnlicher Form. Eine erstarkende Opposition löst das bestehende Paradigma ab, um im Anschluss selbst die Richtlinien zu bestimmen. Dies sind zumeist langsame und sich im Laufe der Geschichte in periodischen Zyklen wiederholende Prozesse.

Seit Thomas Kuhns Buch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ wissen wir, dass sich dessen bahnbrechende Erkenntnisgewinne auch auf andere festgefahrene „Strukturen“ übertragen lassen.

Aktuell verfügen wir innerhalb Europas und dort insbesondere in unserer Republik über besonders hartnäckige, größtenteils noch an der berühmten „Frankfurter Schule“ orientierte Paradigmen, sprich Leitbilder, die aber zunehmend dem „Genderismus“, „Multikulturalismus“ und vor allem dem aggressiven „Feminismus“ weichen. In Summe und Intention sind sich diese jedoch recht ähnlich; stets destruktiv für alle gewachsenen Traditionen, subversiv – besser ausgedrückt: umstürzlerisch und kontraproduktiv. Trotz anderslautender Bekundungen ihrer Verfechter bedeuten diese speziellen „…ismen“ zumeist nichts Gutes für die Leistungsträger und Wertschöpfer, vulgo dem Bürgertum eines Landes.

Wie jeder Erneuerung eine Verschlechterung des Status Quo vorangeht, die jedoch von den „Regierenden“ meist nicht erkannt oder sogar mit euphemistischer Schönfärberei vertuscht wird, so ist dies auch im „Flüchtlings-Deutschland“ des Jahres 2018 der Fall. Eine starrsinnige Matrone als angebliche Führerin der freien Welt, gefolgt von einer illustren Schar ihrer Günstlinge, die offenbar allesamt der subhumanen Verblödung anheimgefallen sind. Nichtsdestotrotz sind sie in ihrer unheilvollen Allianz im Begriff, ein ganzes Land, gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit wohlgemerkt, in ein multiethnisches Sozialexperiment mit ungewissem Ausgang zu führen.

Moralisches Gütesiegel höchster Klasse

Wie es den „Richtlinienbestimmern“ stets eigen ist, fühlt sich auch in dieser Causa die Phalanx der grünlinken Meinungsbildner auf der „richtigen“ Seite. Und sieht ihre Handlungen, weil sie ja die Moral auf ihrer Seite wähnen, demzufolge nicht als begründungsbedürftig an. Schon der englische Philosoph Hobbes vertrat im 16. Jahrhundert die These:

Wer die ganze moralische Deutungshoheit für sich beansprucht – und dem Gegner im Umkehrschluss nur die „Unmoral“ überlässt, handelt nicht nur überheblich und fahrlässig, sondern läuft auch Gefahr, einen Bürgerkrieg heraufzubeschwören, in dem die so erfahrenen Ungerechtigkeiten kulminieren.

Gemäß der mindestens genauso alten Erkenntnis „die Mutter der Dummheit ist immer schwanger“ scheint der Strom der hochtrabenden „Gutmeiner“ und Merkelkurs-Befürworter jedoch auch angesichts der täglich stattfindenden Gewalt– und Gräueltaten, verübt von den „neu Hinzugekommenen“, nicht geringer zu werden. Selbst gutverdienende MdB´s der Grünen und Linksparteien sind sich nicht zu schade, in eigener Person auf „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer umher zu kreuzen, offensichtliche Wirtschaftsflüchlinge aus Afrika und Arabien zielsicher aufzuspüren, um diese dann stante pede nach Europa zu geleiten. Nicht etwa, was ja viel naheliegender wäre, zurück an die nordafrikanischen Küsten, von denen sie aufgebrochen sind.

Gefahren werden negiert

Die Gefahr für die indigenen Bürger, die von den zum Teil vollkommen verrohten, unzivilisierten und meist islamisch orientierten jungen Männern ausgeht, blenden sie in gewohnter Manier komplett aus. Gleichwohl stigmatisieren sie Kritik an Migranten und ihrem eigenen „hehren“ Vorgehen pauschal und indifferent als Rassismus. Die bekannten deutungspathologischen Reflexe eben, denen von konservativ-liberaler Seite fortan wesentlich entschiedener begegnet werden muss, als dies bisher geschehen ist. Hier verzerrt sich der „gute Gedanke“ bis hin zur Groteske und der angebliche Philanthrop, oder besser der „Menschenfreund“, wandelt sich aus Starrsinn und Überheblichkeit zur Gefahr aller anderen Menschen, ohne dies selbst zu erkennen.

Sogenannte „Gutmenschen“, die allen anderen ihre verlogene Hochmoral überzustülpen versuchten, gab es bekanntlich schon zu Zeiten des französischen Dichters Molière, bzw. hat dieser solcherlei Gebaren in der Komödie „Tartuffe“ als erster erkannt – und den Begriff geprägt. Man entlarvte diese Scharlatane und ihre wahre Intention der Selbsterhöhung und Bereicherung immer irgendwann – und konnte ihrem Treiben zumeist entgegenwirken, bevor sie alles ruiniert hatten.

Die überfällige Zäsur naht

Die Menschen spüren mittlerweile aber instinktiv, dass ein Neuanfang in Deutschland im besten Sinne längst überfällig ist. Satt, bequem und vollgefressen sitzen die politische Avantgarde und das linke Establishment hinter dem Steuerrad der Geschichte – und registrieren in ihrer Hybris und Weltfremdheit nicht mehr, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihnen nicht mehr folgt, weil sie – sinnbildlich gesehen – direkt gegen die Wand fahren. Selbst die Spatzen, in Form der einst regierungstreuen Medien, pfeifen es längst von den Dächern.

Es ist daher höchste Zeit für eine „Ablösung“ dieses Systems. Und für einen Neustart, welcher Form auch immer.