Marx-Denkmal in Trier.
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Ein Gespenst geht um die Welt und landet zu seinem zweihundertsten Geburtstag als monströser Bronzebrocken, als rocher de bronze ewiggestriger Linksprogressiver mitten in Trier. Zur hellen Freude der heimischen Tourismusindustrie und der chinesischen Gäste, die sich nun in der Heimat des heimatlosen Karl Marx wie zuhause fühlen können. Schon aus ästhetischen Gründen, aus Ekel vor dieser chinesischen Staatskunst meiden empfindsamere Zeitgenossen den Anblick des Denkmals: Nichts als groteske Herrschaftskunst, monumental und imperial. Dieser Brutalismus kennzeichnete freilich den gesamten marxistisch-leninistischen Kunststil, der nicht viel besser war als die Propagandakunst des Dritten Reichs. Hier wie dort beachte man also die politisch-ideologischen Auftragsgeber: Marx gilt in der politischen Diktatur Chinas immer noch als der große Prophet. Und die kann sich solche Geschenke locker leisten.

Einem Karl Marx, auf dessen „Schultern wir stehen“, wie es seinerzeit Oswald von Nell Breuning SJ allzu naiv zum Ausdruck brachte, können natürlich die millionenfachen Verbrechen, die im 20. Jahrhundert in seinem Namen begangen wurden, „nicht angelastet werden“, wie Malu Dreyer oder auch Jean-Claude Juncker bei einem Festakt in Trier treuherzig behaupteten.

Ach was, diese kolossalen Menschheitsverbrechen hatten sich schon bei Karl Marx himself angekündigt. Bei ihm finden sich viele extremistische Rechtfertigungen revolutionärer Gewalt. Marx legitimierte den blutigen „antikapitalistischen Klassenkampf“, dem über hundert Millionen Menschen zum Opfer fielen. Natürlich kann sich nicht jedes einzelne dieser Verbrechen, begangen von Lenin, Stalin, Mao, Ho Chi Minh, Pol Pot und Fidel Castro, auf Marx berufen. Leider sind aber die meisten dieser Massenmörder, ihre Helfershelfer und die linken Schreibtischtäter bis heute nicht vor ein ordentliches Gericht gestellt worden. Und den marxistischen Intellektuellen, Journalisten und Politikern blieb eine „Vergangenheitsbewältigung“ weithin erspart. Die Opferverbände, die sich jetzt auch in Trier gemeldet haben, werden leider nicht angehört.

Nach Frau Sahra Wagenknecht war das noble Ziel von Marx „die Demokratie“, weshalb er auch als Vorbild für „junge Menschen“ zu gelten habe. Allerdings spielt „die Demokratie“, wie wir sie heute auch kirchlicherseits verstehen, bei Marx überhaupt keine Rolle. Weder ist sie an das Mehrheitsprinzip noch an einen Rechtsstaat gebunden, der unveräußerliche Menschenrechte als vorstaatliche Naturrechte garantiert. Rechtsfragen sind bei Marx reine Machtfragen. Und die von ihm angestrebte „Diktatur des Proletariats“ führte nicht in ein „Reich der Freiheit“, sondern in eine kollektive Knechtschaft, wie sie die Weltgeschichte bis dato noch nicht gesehen hatte. Schon deshalb gehören seine Ideen verfassungsrechtlich unter Beobachtung gestellt. Und was seine Lebensführung, seinen Charakter betrifft, so ist er eher ein zynisches Vorbild für „junge Menschen“: Er machte Schulden, spekulierte an der Börse, diffamierte seine politischen Gegner und hetzte gegen die Juden. Dabei lebte er parasitär von seinem Kapitalistenfreund Friedrich Engels. Sehr aktuelle Verhaltensmodelle übrigens.

Was seine Wirkungsgeschichte betrifft, so zehrte Marx von seinen eigenen geschichtsmetaphysischen Prämissen, wonach seine soziologische Evolutionstheorie mit Notwendigkeit auf ein „Reich der Freiheit“ – ohne Privateigentum und staatliche Herrschaft – hinausläuft. Freilich behält sich die Weltgeschichte die Möglichkeit des nicht prognostizierten Irrtums offen. Nun ja, politisch erfolgreich war die marxistische Ideologie ganz gewiß. Für eine gewisse Zeit jedenfalls. Darin liegt ja gerade das Problem, vor allem für die Klasse opportunistischer Intellektueller, die sich der jeweiligen Macht willig unterwerfen – und sich nach deren Scheitern nur selten reumütig zeigen und zur Vernunft kommen. Das Rollenspiel „kritischer Intellektueller“ entpuppte sich im letzten Jahrhundert als peinliche Blamage. Und die erstreckt sich bis zur Gegenwart, wenn man die ideologische Zeitgeistaffinität, Erfahrungsresistenz und Geschichtsvergessenheit vermeintlich kritischer Geister betrachtet.

Dabei galten Mehrwert- und Verelendungstheorie wie auch viele weitere Annahmen von Marx seit langem schon als empirisch falsifiziert. Das schließt nicht aus, daß manche seiner Prognosen von einer erstaunlichen Aktualität geblieben sind. Zur Erhellung der gegenwärtigen „Globalisierung“ eines uneingeschränkten Kapitalismus eignen sich beispielsweise einige Passagen seines „Kommunistischen Manifests“, wenngleich seine Problemlösungsvorschläge eben gerade nicht die Probleme lösten, sondern verstärkten. Seine Analysen, Prognosen und Therapien sind nicht wertfrei, sondern unterliegen weltanschaulichen Implikationen und Dogmen, die seinen wissenschaftlichen Anspruch erheblich in Zweifel ziehen. Nicht ablösbar von seiner „wissenschaftlichen“ Theorie ist das ideologische Dogma einer atheistischen Auffassung, die auf die Gebote Gottes, des Glaubens wie der Vernunft verzichtet – und deshalb auch das Recht auf Eigentum negiert. Marx hat sich nie mit Thomas von Aquin auseinandergesetzt, er ignorierte ihn einfach. Geschichtsphilosophisch gebildet war der Hegel-Schüler jedenfalls nicht. Er hat die Welt – als Gesellschaft und Geschichte -, die er verändern wollte, einfach nicht verstanden und deshalb auch falsch interpretiert.

Die 68er Bewegung kulminierte in der terroristischen Baader-Meinhof-Bande, also der RAF, der „Roten Armee Fraktion“. Dazu hat Bettina Röhl, die Tochter der Ulrike Meinhof, aus eigener Anschauung kürzlich ein erschütterndes Buch geschrieben. Hier wird der Zusammenhang zwischen Marxismus und Terrorismus deutlich beschrieben. Davon haben sich die Neomarxisten der „Frankfurter Schule“ bis heute zu wenig distanziert. Und es gibt immer noch viele Kollaborateure dieser Gewaltentwicklung, etwa im Straßenterror der „Antifa“. Formen dieser menschenfeindlichen Revolution zur Herstellung des „neuen Menschen“ finden sich heute besonders im Feminismus, der Gender-Bewegung und dem Multikulturalismus: Neue Gesellschaftsexperimente, die sich leicht in die marxistische Denkmalspflege einfügen und immer neue Opfer hervorbringen.

(Aus dem Editorial der „Neuen Ordnung“ Nr. 3/2018 Juni)

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56 KOMMENTARE

  1. Hetze auf Alexander Gauland (AfD)
    Der, 1968, noch demokratischen Linken („Mehr Demokratie wagen!“ Kanzler Willy Brandt) ging es genauso. Erst hetzten die Medien, vor allem BILD, dann fielen Schüsse auf – Rudi Dutschke!
    Und, dem gelogenen Aufruf zu „Mehr Demokratie!“ folgten, prefaschistisch, Radikalenerlaß, Notstandsgesetze und, 1969, der Massenimport von 2 Millionen Mosletslosen, von Lohndrückern” (Karl Marx) zu schaffen!
    Anbeims (Türken), um, künstlich, eine „industrielle Reservearmee von Arbei
    – – –
    Darum
    http://fs5.directupload.net/images/180605/gzmlnugp.png
    geht´s – Internationalisierung, Multikultirisierung!

  2. Karl Marx ist für Stalin, Mao, Pol Pot und die Zustände heute ebensosehr verantwortlich wie Luther für die regenbogenbunt durchweichte protestantische Kirche in ihrem Endstadium.
    Die Ideologie der protestantischen Pfarrhäuser, Merkel stammt nicht nur aus der FDJ sondern auch und vor allen Dingen aus einem protestantischen Pfarrhaus.

  3. Korrektur

    Hetze auf Alexander Gauland (AfD)
    Der, 1968, noch demokratischen Linken („Mehr Demokratie wagen!“ Kanzler Willy Brandt) ging es genauso. Erst hetzten die Medien, vor allem BILD, dann fielen Schüsse auf – Rudi Dutschke!
    Und, dem gelogenen Aufruf zu „Mehr Demokratie!“ folgten, prefaschistisch, Radikalenerlaß, Notstandsgesetze und, 1969, der Massenimport von 2 Millionen Moslems (Türken), um, künstlich, eine „industrielle Reservearmee von Arbeitslosen” (Karl Marx) zu schaffen

    – – –
    Anbei
    Darum
    http://fs5.directupload.net/images/180605/gzmlnugp.png
    geht´s – Internationalisierung, Multikultirisierung!

  4. kalafati 6. Juni 2018 at 09:39
    Karl Marx ist für Stalin, Mao, Pol Pot und die Zustände heute ebensosehr verantwortlich wie Luther für die regenbogenbunt durchweichte protestantische Kirche in ihrem Endstadium.
    Die Ideologie der protestantischen Pfarrhäuser, Merkel stammt nicht nur aus der FDJ sondern auch und vor allen Dingen aus einem protestantischen Pfarrhaus.

    – – – – –

    Die Katholische Kirche verrät ihre Schäfchen genauso!

  5. Da ich selbst aus Trier komme, kenne ich die Trierer in- und auswendig: Den meisten ist egal, wer da auf dem Sockel steht, solange es sie selbst persönlich nicht trifft – auch ne Logik! Der Stadtrat hat sich ganz schön blamiert, mit diesem grottenhässlichen Geschenk. Weiß man doch, dass es jede Menge Arbeitslager (Umerziehung durch Arbeit) für missliebige Kritiker gibt. Statt ein Statement zu verabschieden, hat dieser unfähige Stadtrat alles abgenickt. Peinlich, aber typisch links-rot-grün dämlich. Ich finde dieses Marx Kult, welcher in Trier betrieben wird einfach nur überflüssig und peinlich. Aber auch typisch für Trier: Mit Marx ist Geld zu verdienen, Ströme von Touristen beweisen es. Marx würde sich im Grabe umdrehen, wüsste er, dass mit seiner Person soviel Geld gescheffelt wird. Und so pleite, wie Trier ist (750.000 Euro Schulden, eine 3/4 Milliarde!!!) wird sogar Marx wieder aus der Klamottenkiste geholt. Alles in allem: Typisch Trier, typisch Stadtrat.

  6. Ein Volk, das einem Irren wie Marx huldigt, verrät damit alles über seinen Geistes- und Gemütszustand!

  7. Hartmut Krauss, Hintergrund Verlag, Osnabrueck, vor 1 Monat

    „zum 200. Geburtstag von Karl Marx werden wir in diesem Jahr noch ein kleines
    Taschenbuch herausgeben. Deshalb heute nur folgender Toast:

    Zwar ist Marx in seiner zum Teil mitverschuldeten Rolle als Prophet des
    proletarischen Messianismus gescheitert, wie sie im vulgarisierenden
    Parteikommunismus gepflegt wurde. Aber dennoch verdrängt dieser Sachverhalt
    nicht seine herausragende Bedeutung für die theoretische Grundlegung einer
    herrschaftskritisch-emanzipatorischen Gesellschafts- und Subjektwissenschaft.

    Von den Rechten aller Couleur gehasst und von der postmodernen Pseudolinken
    weitestgehend verraten, lässt sich ohne reflektierenden Rückgriff auf Marx die gegenwärtige zunehmend aus den Fugen geratene multipolare Welt weder hinreichend begreifen noch eingreifend verändern. Kritik des (global-) kapitalistischen Herrschaftssystems, allgemeine Religionskritik und
    Islamkritik gehören gerade heute zusammen.

    So führt von Marx im Gegensatz zum pseudolinken Postmodernismus weder ein Weg zur Islamophilie und Schönfärbung der migrationsbedingten Islamisierung noch zur Romantisierung vormoderner nichtwestlicher Herrschaftskulturen. Und im Gegensatz zu Nietzsche, dem Säulenheiligen der Rechten und Vorläufer der Islambewunderer Hitler und Himmler, wird der Islam nicht verklärt, nicht überhöht und dem Christentum vorgezogen. Vielmehr wird folgende zentrale Wesenseigenschaft des Islam fokussiert:
    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.
    In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“
    (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

    Generell liefert die Marxsche Theorie einen kategorial-methodischen Schlüssel zum begreifenden Erkennen komplexer zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse auch in Anwendung auf die islamische Herrschaftskultur. Genaueres zu Marx, Islam und Herrschaft finden Sie hier:

    Der Islam in kritisch-materialistischer Perspektive
    hattp://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-der-islam-in-kri
    tisch-materialistischer-perspektive.html

    ‚Herrschaft‘ als zentraler Problemgegenstand kritisch-emanzipatorischer Gesellschaftstheorie
    hattp://www.glasnost.de/autoren/krauss/herrschaft1.html

    +++++++++++++++++++++
    leukozyt, nicht verbandelt,
    jedoch befreundet seit ersten Treffen auf Hartmuts Initiative
    „1. Kritischen Islamkonferenz“ Ende Mai 209 an der Uni Koeln

  8. Aber gleichzeitig werden Straßen umbenannt, weil manchen die Vergangenheit nicht paßt:
    z.B. (Alfred-)“Lüderitz“-Straße fällt in Ungnade, die Namibianer, die es eigentlich betrifft, nennen ihre Hafenstadt aber weiterhin so.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/strassen-im-afrikanischen-viertel-werden-umbenannt

    Was für ein schizophrener Umgang mit der deutschen Geschichte, nach dem Motto:“ich mach mir die Vergangenheit, wie sie mir gefällt…“

    Aber der Widerstand wächst auch hier. https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/anwohner-im-afrikanischen-viertel-wehren-sich-gegen-umbenennung

  9. https://www.welt.de/wirtschaft/article177040354/Lebensarbeitszeit-An-der-Rente-mit-69-fuehrt-kein-Weg-vorbei.html

    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat das private Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos beauftragt, die unterschiedlichen Handlungsoptionen einmal durchzurechnen. Ab 2025 wirkt sich der demografische Wandel unausweichlich massiv auf das Rentensystem aus. Wenn dann die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wechseln, müssen immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner alimentieren. Die Versicherer warnen die Rentenkommission davor, die Heraufsetzung der gesetzlichen Altersgrenze zu tabuisieren. Denn das Arbeiten im Alter – mit Lösungen für diejenigen, die bereits vorher nicht mehr arbeiten könnten – sei die beste aller Reformvarianten.

    GDV und Prognos plädieren deshalb für die schrittweise Einführung der Rente mit 69. Nach geltendem Recht steigt die Altersgrenze von derzeit 65 Jahren und sieben Monaten schrittweise bis 2029 auf 67 Jahre. Die Versicherer wollen in den Folgejahren den Renteneintritt zunächst pro Jahr um einen Monat und später um zwei Monate hinausschieben, sodass Ende der 40er-Jahre die Regelaltersgrenze von 69 Jahren erreicht wäre.

    Die Koalition hat bereits konkrete Maßnahmen angekündigt, die Minister Heil noch vor der Sommerpause in ein Gesetz gießen will. So ist beschlossen, dass bis 2025 das Rentenniveau auf dem heutigen Niveau von 48 Prozent gehalten wird und der Beitragssatz von derzeit 18,6 Prozent nicht über 20 Prozent klettern darf.

    ……

    welche arbeitgeber denn genau?

    ständig steigende unbestzte stellen – mittlerweile 1,2 millionen.

    warum fragt die bundesregierung nicht höflich, ob die importierten metamphetamin-fachverkäufer vielleicht bereit sind, wenigstens ein paar prozentchen von ihrem milliardenumsatz zu spenden…

  10. Marx ist das ewige Vorbild für alle, die von anderer Leute Geld gut leben wollen. Engels lässt grüßen

  11. Nee du, da schickt unsere cduspscsulinksgrüngelbe „Regierung“ die Chinesen vor, damit sie uns ihren Führer in Form eines „Geschenkes“ in unsere älteste,seine Geburtsstadt hauen.
    Und uns unmissverständlich damit eigentlich klar machen, wohin die Reise zu gehen hat.
    Ist DAS die eigentliche Gefahr und die Islamisierungsangst bloß willkommene Ableniung?

    Wie auch immer. Das Reiseziel wird nicht Freiheit sein
    und nach Demokratie fahren wir auch nicht.

  12. Feuerwehr zieht Gesinnungstest zurück

    …Neben Fragen zur Stimmung in den Wehren geht es um die „politische Gesinnung“. ..
    …Fragenkatalog auf seiner Website veröffentlicht. Entwickelt wurde er in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Kiel….dass die umstrittenen Fragen aus dem Projekt „Zusammenhalt durch Teilhabe“ der „Mitte Studie Leipzig“ stammen. Dieses sei von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung konzipiert worden.“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Innenminister-greift-ein-Feuerwehr-zieht-Gesinnungstest-zurueck

    „Die Feuerwehr-Mitglieder sollen schließlich bewerten, ob sie der These „Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als großen Staatsmann sehen“ in Abstufungen zustimmen oder ablehnen. Bewertet werden soll auch die These: „Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen.“

  13. Die linke Kommunisten Nazi Schreiberlingstussi der Welt, die über Gauland so herfällt, ist es eigentlich die gleiche, die korrupt ist?

    Susanne Gaschke
    Der böse alte Mann will nur noch als Zerstörer wirken
    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article121189823/Susanne-Gaschke-steht-vor-dem-Ruecktritt.html

    Deutschland Kieler Affäre
    Susanne Gaschke steht vor dem Rücktritt
    Veröffentlicht am 24.10.2013
    Die Kieler Oberbürgermeisterin wird sich nächste Woche erklären, nachdem ein von ihr zu verantwortender Millionen-Steuererlass für unzulässig erklärt wurde. Doch Fragen nach der Vorgeschichte bleiben.
    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article121189823/Susanne-Gaschke-steht-vor-dem-Ruecktritt.html

    Schon blöd, wenn man Schreiberlinge beschäftigt, die mehr Dreck am Stecken haben, als die gesamte AfD gemeinsam.

  14. leukozyt, nicht verbandelt,
    jedoch befreundet seit ersten Treffen auf Hartmuts Initiative
    „1. Kritischen Islamkonferenz“ Ende Mai 209 an der Uni Koeln
    ——————
    In Bezug auf Islamkritik ist Hartmut Krauss ein Ausnahmelinker. Ich habe sein Buch „Feindbild Islamkritik“ mit großem Interesse gelesen und freue mich über viele faktenreiche Islamkritik-Artikel. Warum ein intellektuell so brillianter Mann aber immer noch an Marx, der ein moralisch fragwürdiger Mensch war, und am Marxismus, der längst widerlegt ist, festhält, verstehe ich nicht.

    Manche Menschen hängen vielleicht zu sehr an Gedankengebäuden, die mal ihr Zuhause waren, um sich weiterentwickeln zu können. – Dass Marx – wie viele andere berühmte Menschen der Vergangenheit (auch Luther, hihihi) – sich ablehnend gegenüber Mohammed geäußert hat, ist im Endeffekt nicht mehr als eine Randnotiz.

  15. SRY – aktueller Titel der Gaschke: *https://www.welt.de/debatte/kommentare/article177017616/AfD-Chef-Alexander-Gauland-will-nur-noch-als-Zerstoerer-wirken.html

  16. „Diktatur des Proletariats“ sagt doch wohl eindeutig alles aus! Unsere Verfassung steht zu solchen Thesen eigentlich eindeutig und würde den marx´schen Schund wie Hitlers kampf einfach verbieten müssen! Was geschieht aber tatsächlich? Mit der SED im Tarnmantel „dieLinke“ sitzt im Bundestag eine nach allen Verbrechen jeglichen Sozialismus immer noch den Marxismus-Leninismus verherrlichende extremistische Partei, deren Umtriebe tatsächlich vom Verfassungschutz kontrolliert gehören. Nichts an dieser Partei und ihren Äußerungen, Machenschaften und Forderungen entspricht auch nur halbwegs verfassungskonformen freiheitlich-demokratischen Grundsätzen aber die dürfen dem sedierten Deutschen viertel nach Acht im schwarzen Kanal wie zu Addis und Honis besten Zeiten die Tagespolitik erläutern und die Bevölkerung ideologisch verhetzen. das Verhältnis der Äußerungen der Linken allein in diesem Medium zu anderen, insbesondere der größten und wichtigsten Oppositionpartei über einen Monat gezählt ist 120 zu 12 !!
    Welcher Medienterrorist verantwortet diese Meinungsverzerrung? Wer genau hat da die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten im NSDAP-SED-Volkserziehungsstil unterwandert um einseitige ideologische Hetze statt neutraler objektiver reiner Berichterstattung zu installieren?
    Ist das die beschworen „gelenkte Demokratie“ – auch genannt Diktatur des Proletariats?
    Ist das Proletariat gemeint, das sich automatisch erhöhende Diäten von 15000 Euro plus Aufwandentschädigungen plus Büro-und Mitarbeiterzulage plus steuerfreies Einkaufen plus Chauffeur/Limousine/Flugdienst und fürstlicher Millionenpension nach 4 Dienstjahren und nach der Politik gut dotierte und notfalls willkürlich erschaffene Wirtschafts- oder Parteiposten erhält?

    Sind das die „proletarischen“ Kippings,Wagenknechts,Göring-Eckhardts,Steinmeiers,Gabriels,Stegners,Nahles,Schäubles,Profallas,Schulzes,Seiberts,DeMiseres und wie sie alle heißen, die für die gigantischen Schäden die sie anrichteten das Vielfache der angerichteten Schäden an Versorgung erhielten und ewig erhalten werden???

    Auf dieses Proletariat konnten die vermeintlich von denen vertretenen geknechteten Minderheiten und Mehrheiten in der Vergangenheit und Gegenwart schon immer verzichten!
    Ihr seid keine Volksvertreter und erst recht keine Vertreter der schuftenden Arbeiterklasse!!
    Ihr seid die WAHREN Populisten und Volksverhetzer!
    Niemand braucht Euch und das hat nichts eindeutiger beweisen können als die geschichtlich einmalige Regierungsbildungskatastrophe!
    Renten, Bildung, innere Sicherheit, Straßenbau, Wirtschaft, Gender, EU, internationale Diplomatie, Finanzkrise, Bundeswehr, Bamf, Maut, Digitalisierung, Automobilindustrie, Energiewende, Völker ohne deutschen Raum Umsiedlungspolitik -…etc…. – man kann die Themen und Felder katastrophaler sozialistischer MerkelplanwirtschaftsplanloswurschtelUckermarkpolitik gar nicht alle aufzählen ohne Brechreiz und die dahinter stehende verbrecherische RundfunkräteSabanMohnSpringerLügenpresse verkaufen uns diese ganze Scheiße auch noch fanatisch glühend heilsheischend als heilige Menschenrechtspolitik eines angeblich besten Deutschlands, das es je gab statt die dahinter steckende Dummheit, Korruption oder ideologische Verblendung zu kritisieren wo es nur geht wie es deren Aufgabe wäre!!!!!!!!!!!!!!!! Eine bescheuerte Pisse ist das alles, ein Vogelschiss der Geschichte werden die kommenden Generationen sagen, die wieder einmal diesen ganzen ideologischen Dreck wegräumen müssen!
    Mit Politik, mit Marktwirtschaft, mit freiheitlicher Demokratie hat das alles schon lange gar nichts mehr zu tun, sondern mit stalinistisch-bolscheswistischer- ja sogar nationalsozialistischer Politik.

  17. LEUKOZYT 6. Juni 2018 at 10:23

    „Die Feuerwehr-Mitglieder sollen schließlich bewerten, ob sie der These „Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als großen Staatsmann sehen“ in Abstufungen zustimmen oder ablehnen. Bewertet werden soll auch die These: „Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen.“

    Gut daß sie den Gesinnungstest zurückgezogen haben. So haben auch Mohammedaner eine Chance, bei der Feuerwehr mitzuarbeiten. Wenn sie denn überhaupt wollen. Und da liegt der Hase begraben. Das Retten von Christenschweinen und Judenaffen zählt nicht zum Wertekanon, genauso wenig wie die Unterordnung unter einem ungläubigen Feuerwehrhauptmann.

    Außerdem, das Feuer kommt (nein nicht von Allahs Willen. Er hat keinen!) aus dem ewigen Buch (Kitah), das im Himmel verwahrt wird, Das Feuer löschen zu wollen ist Frevel an der der Vorherbestimmung. Und!, wenn Gläubige zu schaden kommen, dann gibt es allerdings es fette Kohle für den neuen BMW.

    Allah sorgt für die Seinen

  18. „Formen dieser menschenfeindlichen Revolution zur Herstellung des „neuen Menschen“ finden sich heute besonders im Feminismus, der Gender-Bewegung und dem Multikulturalismus: Neue Gesellschaftsexperimente, die sich leicht in die marxistische Denkmalspflege einfügen und immer neue Opfer hervorbringen.“

    Och Mensch! Wolfgang! Was sind denn das für „Opfer“, die der Feminismus hervorbringt? Du etwa? Musst Du etwa auch erst um den halben Erdball fliegen um unter den Ärmsten der Armen noch eine Frau zu kaufen, die die pure Not dazu zwingt eine „Beziehung“ mit einem Opfer des westlichen Feminismus einzugehen? Ist in Berlin keine deutsche Frau mehr zu finden, die sich selbstlos, gratis und opferfreudig um Dich „kümmert“? Die nicht gleich – wie die von „Feminazis“ aufgehetzten „normalen Frauen“ – ins Frauenhaus, zur Polizei oder zu einem Anwalt der „Opferindustrie“ rennt, wenn sie mal eine harmlose Tracht Prügel bekommt, die auch gar nicht bös gemeint war? Und was ist ein „Opfer des Genderwahns“? Besteht Dein „Opfertum“ etwa darin, dass Du es nicht erträgst in der androzentrisch verseuchten Sprache als männliches Wesen nicht mehr allein angesprochen zu werden? Liebe/r AutorIn- ich fürchte, damit musst Du und alle leben. Vielleicht kommt es auch noch schlimmer und im Sinne der ausgleichenden Gerechtigkeit werden bald alle Menschen in der weiblichen Form angesprochen und angeschrieben und die Männer dürfen sich dann zur Abwechslung „mitgemeint“ fühlen und dürfen nicht „hysterisch“ werden und sich immer gleich zu Opfern erklären.

    Und zu Marx, dem von allen Linken angehimmelten Charakter- und Drecksschwein: Was kann ein Mann der Welt schon Gutes schenken, der schamlos den Tod seiner eigenen Verwandten wünschte (um zu erben), der die meiste Zeit seines Lebens ein Schmarotzer war, der soff, der seine Putzmagd schwängerte, der seine Vaterschaft mit allen anderen Rechnungen von seinem Buddy Engels übernehmen ließ, der die in faktischer Leibeigenschaft gehaltene Putzmagd zwang das Kind wegzugeben und das Kind später wie einen Hund behandelte, der nur über den Hintereingang ins Haus durfte und nur in die Küche? Grüße an die Familie! Und ja, man darf, ja soll das Werk eines „Künstlers“ an seinem Leben messen.

  19. Den Jublern wünsche ich gern die Zeit der Erfahrungen mit den politischen Grundlagen von diesem menschenfreundlichen Sozialismusprediger.
    Denke ich zurück, was man als junger Mensch in die Ohren bekam von diesen „Menschheitsrettern“ und man denkt heut darüber nach, was man dann erlebt hat, kann man garnicht so viel fressen, wie man kotzen könnte. Massenverdummung, wie schon seit der Christjanisierung. Alles nur, um die Macht über die blöde Masse zu erreichen und zu erhalten.
    Und immer wieder stehen neue Verblödete für deren Scheisse ein.

  20. … wie Malu Dreyer oder auch Jean-Claude Juncker bei einem Festakt in Trier treuherzig behaupteten.

    Solchen Geistesgrößen widersprechen zu wollen, wäre vermessen. Ich verwahre mich entschieden gegen das abwertende „treuherzig“. Das haben Malu und Schongklod nicht verdient!

  21. Meine Empfehlung für die shariarot-stasirot-unkrautgrünen
    VolksZertreter in Berlin: Den ollen Leninkopf wieder
    ausbuddeln, den Platz der Vereinten Nationen zurück-
    benennen und auf dem dann Leninplatz aufstellen.
    Die Berliner wollen schließlich auch Trier sein.
    Ich übrigens nicht.

  22. Hallo aus Trier!

    Trier ist Nachbarstadt von Luxemburg. Hier wird sehr viel Bargeld geschmuggelt, einmal z. B. 1,2 Mio EUR in der Schmutzwäsche eines Campingmobils. Wegen dieser Schmuggelei hat der deutsche Staat einen Polizeistaat aus Trier gemacht und die Ureinwohner mittels Deprivation zu Denunzianten gemacht, sodass selbige JEDEN SCH**SS sofort und sehr gerne bei der Polizei melden (etwa auffällige Campingmobile). Deutsche, die an der Grenze zur Schweiz wohnen, kennen das Klima des Pöbelns und Möchtegern-Hilfssherriff-Tums.

    Trier ist ein Shithole voller selbsternannter Diktatoren aus der Prolo-Schicht, voller zwanghafter Denunzianten, voller selbsternannter (sowie tatsächlicher) Polizisten, Spitzel und Tourettekranken. Das klaffende Loch bei Niveau, Anstand, Umgangsformen und Diskretion merkt man auch den wenigen nicht verdummten Trierern an.

    ALSO:
    SOLLTET IHR MAL GELD DURCH HIER DIE GEGEND FAHREN, <> DURCH TRIER DAMIT!!

  23. Marx ist ein geistiger Brandstifter gewesen und im weitesten Sinne ein Schreibtischtäter.

  24. Die dummen Linken brauchen eben ihre Wxxxxvorlagen. Gestern fuhr vor mir ein C-Klasse Coupé mit einem Che Guevara Aufkleber auf dem Kofferraumdeckel. Verlogen und dumm aber halten sich für total cool.

  25. Zitat von Nahles, bei tonline „Wir müssen dafür sorgen, dass der einzige Vogelschiss die AfD ist“ Zitat ende
    Hallo Frau Nahles, ihr müsst vor allen Dingen erst einmal dafür sorgen, nicht als „Mückenschiss“ in die deutsche Geschichte einzugehen, denn die AFD, ist offiziell nur noch mit angeblich 1% hinter euch, wobei ich davon überzeugt bin, dass die AFD euch schon längst überholt hat.
    Kein Wunder, bei solch einem Personal, wie Nahles und dem 100% Mann aus Würselen etc. etc. .

  26. OT:
    Hab mir gerade die Story im Ersten angesehen wo der Fall Kandel „aufgearbeitet“ wurde.
    Und da wurde eine Schule gezeigt wo Flüchtlinge untergebracht wurden.
    Schon bald fing es mit Schlägereien an und Mädchen wurden Verbote erteilt mit wem sprechen dürfen und mit wem nicht.
    Die zuständige Schulbeauftagte sah sich nun gezwungen „intensive Maßnahmen“ zu ergreifen.
    Sie lud nach Absprache mit der Schulleitung die Sozialarbeiter mit dem Namen „Heroes“ ein die schon aufgrund ihres Namens jeder ernst zu nehmen hatte.
    Die führten ein Theaterstück nach dem anderen vor diesen Flüchtlingen auf. In diesen Stücken ging es um Ehre und so.
    Nach dem Theaterstück wurden die Flüchtlinge gefragt was sie denn von bestimmten Werten unserer westlichen Gesellschaft halten. Anfangs gaben die Flüchtlinge noch ehrliche Antworten merkten aber schnell das sie so ihren Flüchtlingsstatus aufs Spiel setzen und so lernten sie ganz schnell das sie das sagen müssen was die „Heroes“ von ihnen hören wollten.

    Die Schulbeauftragte werteten diesen Auftritt somit als großen Erfolg.

    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/das-maedchen-und-der-fluechtling-folge-5-100.html

  27. DocTh 6. Juni 2018 at 10:05

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/SPD-fordert-neuen-Namen-fuer-Hannovers-Hindenburgstrasse

    Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg hatte Hitler aktiv an die Macht gebracht.

    Die SPD im Bezirk Mitte will daher die Hindenburgstraße im Zooviertel umbenennen lassen.
    Mit einer Bürgerbeteiligung soll ein neuer Name gesucht werden.

    <<< luettke 20:37 Uhr 04.06.2018So ein Schwachsinn ! Gits denn immer noch kleine Wichtigtuer, die auf der antideutschen Welle reiten ? Kriegt man da immer noch einen Gehaltsstufe mehr ? Wie erbärmlich ! <<<

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hessen-will-waffengesetz-verschaerfen-a-1211346.html

    In Hessen ist die Zahl der Messerangriffe zuletzt kontinuierlich gestiegen. Landesinnenminister Beuth fordert nun die Ausweitung von Zonen, in denen keine Waffen getragen werden dürfen.

  28. Schenkt Merkel China jetzt auch eine Bronzestatue von Li Hongzhi, aufzustellen in dessen Geburtsstadt Gongzhuling?

    Nicht? Ich dachte es mir.

  29. Dann kann die Karl-Marx-Stadt Trier jetzt Partnerstadt von Che-Guevara-Wien werden.
    Proleten aller Länder, vereinigt euch!

  30. Clint Ramsey 6. Juni 2018 at 11:54

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hessen-will-waffengesetz-verschaerfen-a-1211346.html
    In Hessen ist die Zahl der Messerangriffe zuletzt kontinuierlich gestiegen. Landesinnenminister Beuth fordert nun die Ausweitung von Zonen, in denen keine Waffen getragen werden dürfen.

    Wie jetzt? Ich bin verwirrt! Ich dachte, Deutschland hätte das strengste Waffengesetzt der Welt? Mir ist des übrigen nicht erinnerlich, daß im Deutschland der 50er, 60er, 70er, 80er, 90er, 00er „Waffenverbotszonen“ ausgewiesen werden mußten.

    Wann immer ich aus Shithole-Countries zurück nach Deutschland kam – in denen die Piktogramme mit durchgestrichenen Knarren alltäglich sind – dachte ich „uff – zurück in der Zivilisation“. Inzwischen denke ich was ganz anderes.

    N.B: In einer Hochzivilisation mit homogener (= auch homogener Werte bezüglich zivilisiertem Verhalten), FREIWILLIG! friedlicher Bevölkerung (die Bundesrepublik war das mal in 40 kurzen goldenen Jahren der Bonner Republik, in der Schweiz ist das noch so) sind weder Waffen noch Messer ein Problem. Zum Problem werden sie, wenn primitive Gewaltkulturen aus Afrika, Arabien, Islam-Asien einfallen, die diese Dinge ausschließlich als Werkzeuge zum Metzeln ihrer Mitmenschen sehen. Sie sind FREIWILLIG brutal.

    Freiwillig Friedliche (1. Welt) und Freiwillig Brutale (3.-8. Welt = Islamien und Afrika) sollte mindestens eine Mittelmeerlänge, besser eine Ozean- bis Kontinentlänge trennen. Die freiwillig Brutalen in die Länder der freiwillig Friedlichen zu lassen, endet in einem Blutbad. Danach ist auch die 1. Welt auf dem Niveau der 3. – 8. Welt.

  31. Man kann es den Chinesen doch eigentlich gar nicht verdenken, müssen sie doch annehmen, dass sie sich hier in Deutschland in einem Land mit sozialistischer Führung und Staatspresse befinden! Also ganz wie zuhause!

  32. OT,-

    aus aktuellem Anlass seit 12.30 Uhr … Live Fragestunde der Bundesregierung mit Antworten der großen Vorsitzenden hier der direkte Link ins Kanzleramt KLICK !

  33. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 6. Juni 2018 at 12:35
    Man kann es den Chinesen doch eigentlich gar nicht verdenken, müssen sie doch annehmen, dass sie sich hier in Deutschland in einem Land mit sozialistischer Führung und Staatspresse befinden!
    ————————-
    Nee, sozialistisch diese BRD-Führungsclique keinesfalls.
    Man kann sie mal an der DDR messen, da muß man nicht nach China schielen.
    Die angebliche sooooo reiche BRD hinterläßt jeden Tag immer mehr Elend.

    In der DDR hatten alle wenig, aber in der BRD haben wenige alles!

  34. @ martin67 6. Juni 2018 at 13:06
    Aktenzeichen_09_2015_A.M. 6. Juni 2018 at 12:35

    In der DDR hatten alle wenig, aber in der BRD haben wenige alles!

    _

    Die BRD gibt es schon lange nicht mehr, ich weiß wie es VOR der Wende war und wie es jetzt ist.

    DDR hat uns übernommen. Stasiseilschaften gängeln uns und ganz Europa in Form des Merkelregimes:

    https://www.youtube.com/watch?v=a2-D3q89rAU

  35. Zum Ende der Vogelschiss-Epoche pflegte man solche Bronzeskulpturen einzuschmelzen und zu U-Boot-Schrauben zu verarbeiten. Wenn ich an den hundsmiserablen Klarstand der Boote von BdU VdL denke, wäre das sicher eine sinnvolle Option.

  36. Dabei galten Mehrwert- und Verelendungstheorie wie auch viele weitere Annahmen von Marx seit langem schon als empirisch falsifiziert.

    Nun ja, die Mehrwerttheorie ist eigentlich nicht falsifiziert, sondern findet als Betriebswirtschaft allenthalben statt, nur dass Marx dieses Prinzip rationalen Wirtschaftens auf national- bzw. volkswirtschaftliche Höhen hob – was auch manche Neoliberalen tun, wenn sie die Volkswirtschaft „mehr betriebswirtschaftlich ausrichten“ wollen! -, und dass er die „Aneignung des Mehrwerts durch den Kapitalisten“ quasi zum grundsätzlichen Übel des Kapitalismus erhob.

    Die sozialistische Utopie, die Marx kaum ausformulierte, eher noch Engels, sollte dadurch umgesetzt werden, dass die anonymisierte Tauschwertwirtschaft in eine ausschließliche Gebrauchswertwirtschaft umgewandelt würde.
    Diese führte, wie man an nahezu allen kommunistischen Systemen sehen konnte, einschließlich der anarchistischen Kommune in Barcelona während des spanischen Bürgerkriegs, die sogar Bezugsscheine für Bordelle ausgab, bis zur DDR und Nordkorea, eher zu organisiertem Mangel als zu flächendeckender Bedürfnisbefriedigung!

    Beachten sollte man dabei, dass außer der „DDR“, also Mitteldeutschland, und der „Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik“ (Böhmen & Mähren) innerhalb der „CSSR“, praktisch alle kommunistischen Systeme in vormodernen, vor-industriellen und agrarischen Gesellschaften durchgesetzt wurden: Von Albanien und Rumänien über China und Vietnam bis Kuba und Angola – und in Russland selber -, also in Ländern, in denen eine „kapitalistische Tauschwirtschaft“ kaum vorhanden oder gar ausgeprägt war, also nach Marx gar keine Voraussetzungen für den „Sozialismus“ bestanden!

    Die Marx´sche Politik zielte im Übrigen auf eine proletarische Massenpartei ab, die mit der deutschen und österreichischen Sozialdemokratie ihre internationale Vorhut fand (was vermutlich heutige Linke mit ihrem anti-deutschen Selbsthass und ihrer Fokussierung auf die zwölf Jahre „Nazi-Regime“ als chronologischem Vogelschiss nicht einmal mehr wissen).
    Bereits schon mit Engels und dann mit Bernstein und anderen deutschen und österreichischen „Marxisten“ mündete der Sozialismus dann in den Revisionismus ein, der eine moderne und soziale Massendemokratie, wie sie sich schon vor dem Ersten Weltkrieg vor allem in Deutschland und Österreich abzeichnete (ja, ja!), wichtiger fand, als einen „dogmatisch umgesetzten“ Sozialismus.

    Ein „revolutionärer Marxismus“ wurde vor allem in agrarischen Randländern vertreten, von Mussolini in Italien, der auch syndikalistische Positionen vertrat, und schließlich – zunächst als sozialistische Bewegung! – den Faschismus begründete, und von Lenin und Genossen in Russland, die von den Anarchisten und Volkstümlern das konspirative und totalitäre Organisationskonzept übernahmen, das sämtliche späteren kommunistischen Regimes prägte, sogar vergleichbare Einparteienkonzepte wie Atatürks CHP, die arabischen Baathparteien oder die chinesische Guomintang!

    Pikanterweise liegen – um ein paar Ecken – die Wurzeln des totalitären kommunistischen Einparteienstaats ausgerechnet beim russischen Anarchisten Bakunin, wenn man so will, der als Logenbruder vom Konzept einer revolutionären Geheimgesellschaft besessen war. Gleichzeitig warnte er als Anhänger eines panslawistischen Bauernkommunismus vor einem preußisch-deutschen „Überstaat“, den schon Hegel philosophisch begründet hätte, und den auch Marx, Engels und ihr Weggefährte Lassalle („jüdischer Nigger“, so Marx) zum sozialistischen Ideal kultivieren würden: Tatsächlich hatte und hat der sozialdemokratische Fürsorge- und Wohlfahrtsstaat des Westen überall autoritäre Züge!

    Leider ist es ja nun so, dass die meisten Linken ihre Wurzeln gar nicht mehr kennen – Marx, Bakunin, Lassalle, Luxemburg, Lenin oder auch Proudhon zu lesen, macht ja nicht nur „Spaß“. Außerdem müsste „man/frau“ sich dann in Gefilde – auch deutscher! – Geschichte begeben, von denen „man/frau“ noch nie gehört hat.

    Insgesamt würde ich sagen, dass die zeitgenössische Linke eher auf einer „vor-marxistischen“, naiven Rousseau´schen Ebene „tickt“, auch wenn die meisten ihrer zeitgenössischen Mitläufer und Anhänger „Rousseau“ nicht einmal buchstabieren können und mittlerweile für eine Weinsorte halten.
    Es wird demzufolge als kleinster gemeinsamer Nenner ein egalitärer und „anti-rassistischer“ Nivellierungssozialismus vertreten, der von immer noch vorhandenen Pol-Pot-Anhängern bis zu solchen des aktuellen Dritte-Welt-Papstes reicht, und als Ziel eine bis zu den „Achtundsechzigern“ und ihren Terrorausläufern von RAF und Co. zurückreichende Pöbelherrschaft asozialer, perverser und exotischer Randgruppen und Minderheiten durchsetzt.
    Und in Film, Funk und Fernsehen sowie Printmedien den Dämon Hitler „immer wieder besiegt“ und allabendlich exorziert.

    Mit dieser minimalistischen Grundlage ausgestattet, wird auch postuliert, dass die gesellschaftlichen Grundlagen einer entwickelten bürgerlichen Gesellschaft „täglich neu“ mit eingeschleppten und durchgeschleusten Primitivos aus Krisenregionen der Dritten Welt – männlicherseits dauerhaft testosterongesteuert, weiblicherseits verschleiert, und vornehmlich aus ISlamischen und afrikanischen Ländern -, „ausgehandelt werden müssen“.
    Auf diese Idee wäre freilich nicht einmal Rousseau gekommen, selbst als er schon im Irrenhaus einsaß!

    „Rousseaus Staatsvision weist gewisse Ähnlichkeiten mit den späteren marxistischen Idealvorstellungen auf. Einen großen Unterschied gibt es allerdings: Im Gegensatz zu den meisten Kommunisten hasste Rousseau Modernität, Komplexität und Industrie. Nach seiner Ansicht gedieh die Tugend besser in kleinen Agrargesellschaften. Dennoch glaubten die französischen Revolutionäre, dass ein großer, moderner Staat wie Frankreich viel von Rousseaus spartanischem Ideal lernen konnte, weil er zeigte, wie er seine Einheit und Stärke wiedergewinnen konnte.“ David Priestland, GESCHICHTE DES WELTKOMMUNISMUS/VON DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION BIS HEUTE

    … Ich glaube damit wird auch verständlich, warum die Linken in unserem Land mittels selbstermächtigter und nirgendwo demokratisch legitimierter NG0s und durch eine von ihnen dominierte öffentliche Bürokratie inzwischen jedes industrielle Großprojekt sabotieren und regelmäßig, von Frühjahr bis Herbst, den Straßenverkehr durch Baustellen, Umleitungen usw. zusammenbrechen lassen (im Winter gibt´s eh´ Schneetreiben und Eis). Im Zusammenspiel europäischer und amerikanischer Konkurrenten mit linksgrünen Kulturrevolutionären werden zudem Autoindustrie und Energiewirtschaft in Richtung Agrarstaat auf Dritte-Welt-Niveau abwickelt!

    Für diese irrationale, naturromantische und grüngefärbte Steinzeitlinke, die sich in ihrer kollektivistischen Nivellierungswut bestens mit den archaischen Anhängern eines pseudoreligiösen Obskurantismus aus dem Orient versteht, die massenhaft zur demographischen Stärkung der eigenen Positionen eingeschleppt und ausgewildert werden, kann man „eigentlich“ Marx beim besten Willen (?) nicht verantwortlich machen! Eher noch für Kim-Jong-un!

  37. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 6. Juni 2018 at 12:35

    „Man kann es den Chinesen doch eigentlich gar nicht verdenken, müssen sie doch annehmen, dass sie sich hier in Deutschland in einem Land mit sozialistischer Führung und Staatspresse befinden! Also ganz wie zuhause!“

    Es wurde hier noch die Einschränkung der Freien Rede und Meinungsfreiheit vergessen!
    Was in diesem Staat abgeht hat mit Demokratie und den ehemaligen Grundrechten eines
    Deutschen Bürgers nichts mehr zu tun.
    Der Volksverhetzungsparagraph wird bis zur Unkenntlichkeit gezogen und ist das Universalmittel
    zur Meinungsunterdrückung kritischer Menschen, wie es zu letzt ja auch Herr Poggenburg am eigenen Leibe spüren konnte,allerdings waren ihm gegenüber,die Richter gnädig eingestellt oder haben diesen Paragraphen auf das zurecht gestutzt oder zurück geschnitten was er eigentlich ist und welche Bedeutung er einnimmt!
    Mit der Religionsfreiheit,die auch völlig überbewertet ist, und nur dazu dient,den Bückbetern ihre Wünsche und Forderungen von den Augen abzulesen und umzusetzen, verhält es sich genauso.

  38. Nazis, Faschisten, Kommunisten, Bolschewiken, Sozialisten und Grüne – das ist ein und dasselbe gefährliche Gebräu! All diese Idologien und ihre Parteien sind zu bekämpfen. Bismarck hat vollumfänglich Recht behalten!

  39. So, ihr lieben Westdeutschen, jetzt soll nochmal einer von Euch über Ossis und die SED lästern …

  40. dem wider (wider mit kurzem i) ein denkmal zu setzen , da mußte erstmal drauf kommen . m.f.g. ehemalige versuchsratte.

  41. Es bleibt abzuwarten ob nicht einfach in einer dunklen Novembernacht ein Zigeunerklan mit Flex und Schneidbrenner bewaffnet dem Albtraum ein vorzeitiges Ende bereitet. #metallklau

  42. Ganz, ganz furchtbar. Ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Als ich dort noch gelebt habe, haben die Chinesen schon mal versucht so ein „Geschenk“ an den Mann zu bringen. Natürlich abgelehnt. Damals gab es dort auch noch ein Hindenburg-Gymnasium. Heute natürlich nicht mehr. Umbenannt, weil nicht politisch korrekt. Heute gibt es diese Statue und Karl-Marx-Ampelmännchen. Einfach nur noch grotesk! Und man versucht wieder die Universität in Karl-Marx-Universität umzubenennen. Auch das wurde vor Jahrzehnten (damals natürlich erfolglos) schon versucht. Heute haben sich die Zeiten geändert. Es wird allerhöchste Zeit, dass gegen diese linkslastige Zeitenwende der Aufstand ausgerufen wird. Und sicher nicht nur wegen Karl Marx. Das ist letztlich nur ein Symptom.

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