Deutsche Behörden hätten bereits gewarnt sein können

Wiesbaden: Susanna-Mörder Ali Bashar vergewaltigte bereits Elfjährige

Von DAVID DEIMER | Wenige der zehntausende Übergriffe und „Verwerfungen“ durch vom Merkel-Regime importierte archaische Schwerkriminelle und „Psychisch Verwirrte“ sind so symptomatisch für die Lage in Deutschland im Jahr 2018 – wie der Sexualmord an dem jüdischen Mädchen Susanna Maria Feldmann (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Der irakische Asyl-Bewerber Ali Bashar, 21, quälte und vergewaltigte vor sechs Wochen die 14-jährige Schülerin Susanna in einem Wald bei Wiesbaden-Erbenheim, erdrosselte sie und verscharrte ihre Leiche. Danach konnte der Geflüchtete samt seiner ganzen Sippe von den Behörden unbehelligt in den Irak fliehen. Wenn die deutschen – insbesondere die hessischen Behörden – jedoch insgesamt nicht komplett versagt hätten, könnte Susanna Feldmann noch leben …

Denn Ermittler sind laut dem aktuellsten Bericht von BILD jetzt sicher: Vor dem Mord an Susanna hat Bashar bereits ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt. Und zwar gemeinsam mit seinem eigenen jüngeren Bruder, 13, und einem weiteren, mindestens 14 Jahre alten Jugendlichen, der im Fall Susanna als Zeuge und Hinweisgeber in Erscheinung getreten war.

Am 22. Mai verschwand die 14-jährige Jüdin Susanna Feldmann aus Mainz. Erst am 3. Juni wird sie verscharrt in einem Erdloch an einem Bahndamm in Wiesbaden gefunden. Vergewaltigt, erdrosselt, mit Reisig bedeckt. Der afghanische Flüchtlingsjunge Mansoor, der sein Alter damals mit 13 angibt, führte Mord-Ermittler an die Stelle, an der der Körper von Susanna versteckt war. Und er berichtete der Kripo von der Tat und dem Killer.

Doch da ist Ali Bashar längst geflohen: Hals über Kopf mit der gesamten Familie per Linienflug von Düsseldorf nach Erbil / Nordirak – die Flugkosten wurden subventioniert vom deutschen Steuerzahler. In einer spektakulären – nicht gerade legalen – „Rückholaktion“ schnappten kurdische Sicherheitskräfte den Merkel-Ehren-Gast im Irak und brachten ihn zurück nach Germoney – wohin denn sonst?!

Ali Bastard-Bashar wurde im Irak von einem Mitglied seiner eigenen Großfamilie an die Deutschen verraten. Laut dem Polizeichef von Dohuk im Nordirak, kam der entscheidende Tipp ausgerechnet aus der eigenen Familie des Killers.

Bundespolizeichef Dieter Romann brachte Ali Bashar dann persönlich in einem von Spezialkräften bestens bewachten Lufthansa-Jet zurück nach Frankfurt. Der Killer gestand den Mord, bestreitet aber die Vergewaltigung der Schülerin.

Staatsanwaltschaft Wiesbaden: Elfjährige dreimal vergewaltigt

Aus gut informierten Polizeikreisen hieß es am Dienstag: „Nach unseren Erkenntnissen sollen sich Ali Bashar, sein angeblich „noch nicht strafmündiger Bruder“ und auch der angeblich 13-Jährige Afghane Mansoor gemeinsam an einem deutschen 11-jährigen Mädchen vergangen haben.“

Im März 2018 soll Ali Bashar die Elfjährige alleine vergewaltigt haben. Darüber hinaus bestehe der dringende Verdacht, dass das Mädchen zwei weitere Male vergewaltigt wurde! Einmal von Mansoor alleine Ende März oder Anfang April, dann von Ali Bashar und Mansoor gemeinsam im Mai. Nach Polizei-Informationen soll an der letzten Tat im Mai auch Bashars Bruder beteiligt gewesen sein – die Staatsanwaltschaft Wiesbaden wollte dies weder bestätigen noch dementieren.

Elfjährige „Erlebende“ des Merkel-Regime-Experiments

Das elfjährige Mädchen soll der Kripo Wiesbaden bereits vor dem Mord an Susanna Feldmann ihr ganzes Martyrium offenbart haben. Laut Staatsanwaltschaft Wiesbaden handelte es sich bei der Elfjährigen um ein Mädchen aus Deutschland. Tatort war demnach die bereits bekannte Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim in Tatortnähe – aus der Ali Bashar mit seiner Sippe nach der zweiten Vergewaltigung und dem Mord vor möglicher „Deutscher Strafverfolgung“ in den Irak geflüchtet ist. Welche Ironie – welche Tragödie !!

Der afghanische „Tippgeber“ des Verbrechens, Mansoor, der den Behörden angeblich maßgeblich bei der Aufklärung des Verbrechens geholfen haben soll, wurde daraufhin selbst festgenommen. Nach Informationen der BILD ist Mansoor auch nicht 13 Jahre, sondern mindestens 14 und damit strafmündig. Die Indizien gegen den Jungen sind so erdrückend, dass ein Ermittlungsrichter am Dienstag Nachmittag Haftbefehl gegen ihn erließ.

Merkel-MUFL-Mansoor sitzt derzeit vorläufig in einer hessischen „Jugendeinrichtung“, wird rund um die Uhr überwacht und dürfte den Steuerpflichtigen somit NOCH weitaus mehr als 6.000,- € MUFL-Honorar pro Monat kosten. Auch Ali Bashar ist immer noch abgeschirmt in Einzelhaft in der JVA Frankfurt I – aus Angst vor Übergriffen der anderen Häftlinge. Sein Bruder kann für die angeblichen Taten nicht zur Verantwortung gezogen werden: Er ist derzeit auf der „Flucht“ vor deutscher Verfolgung im Irak und für die deutschen Behörden nicht greifbar …

Verdrehte Welt – dank Drehhofer, Merkel und dem Mittäter-Regime der Systemparteien und -medien!




JF-TV Reportage zum 9. Parteitag der AfD in Augsburg

Der 9. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Augsburg geht als einer der ruhigeren seiner Art in die Geschichtsbücher ein. Kein Richtungsstreit in der Messehalle, keine Gewalteskalation davor – wobei letzteres auch der bayerischen Polizei zu verdanken ist. Während linke Verbalattacken an die Adresse der AfD allerdings auch in Augsburg keine Grenzen kannten, trafen die Delegierten einige wichtige Entscheidungen. Und feierten die Vorsitzende ihrer neuen parteinahen Stiftung, Erika Steinbach. Eine JF-TV Reportage über einen Samstag im “bunten” Augsburg.




München: Zwei SPD-Mitglieder als Redner beim Pegida-Original

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der vierten Ausgabe von Pegida – das Original – in München gab es ein ganz besonderes Highlight: Zwei SPD-Mitglieder bekannten sich öffentlich zu ihrer Islam- und „Flüchtlings“-kritischen Haltung, indem sie auf die Pegida-Bühne kamen und dies öffentlich äußerten. Einer der beiden, Dr. Kurt Schmidt aus Weßling bei Starnberg, war zufällig mit dem Fahrrad vorbeigekommen und sagte zu seiner Frau, dass sie doch besser anhalten sollten, denn diese Veranstaltung scheine doch interessant zu sein.

Gesagt, getan. Er kam dann im Verlauf der Kundgebung auf mich zu und bot mir spontan an, eine Rede zu halten. Nachdem er mir erzählte, dass er von Beruf Physiker und seit Jahrzehnten Mitglied der SPD sei, mit deren Politik er aber mittlerweile absolut nicht mehr einverstanden sei und öfters bei der AfD in Starnberg vorbeischaue, nahm ich sein Angebot gerne an.

Es ist enorm wichtig, dass die Islamkritik auch in die etablierten Parteien einsickert und dort für Erosionsprozesse sorgt. Der zweite SPD-Mann ist der nicht nur bei Islamthemen kenntnisreiche Alfred Röck, der auch im „Club Voltaire“ für Aufklärung sorgt und in den Anfangszeiten von Bagida in München von Januar bis April 2015 des Öfteren mit von der Partie war, sowohl am Mikrophon als auch beim Spaziergang mit seinem Saxophon. Seine Rede beginnt im folgenden Video bei Minute 11:15. Zuvor begeistert Dr. Karl Schmidt mit einem humorvollen, engagierten und für ein SPD-Mitglied überraschend klar islamkritischen Wortbeitrag, indem er sich auch für die absolute Daseinsberechtigung der Pegida ausspricht:

Zu Beginn unserer Kundgebung beschrieb ich an einigen Beispielen, wie massiv sich Deutschland zum Negativen verändert. Daher braucht es in unserem Land eine Rundum-Erneuerung. Moslems dürfen keine Sonderrechte bekommen, sondern sich strikt an unsere Gesetze, Regeln und Werte halten:

Barbara berichtete über ihren Wortwechsel mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, als sie vor vor zwei Wochen in Nürnberg vor einem Festzelt-Auftritt mit ihren Plakaten die Umfaller-Politik der CSU kritisierte:

Gernot Tegetmeyer, das Pegida-Urgestein aus Mittelfranken, beklagte in seiner Rede, dass der Bundesparteitag einer demokratischen Partei in Augsburg von 2000 Polizisten geschützt werden musste. Das Regime Merkel erinnere ihn sehr an die Endzüge der SED-Diktatur:

Der Co-Teamleiter von Pegida Mittelfranken Riko Kows zitierte, was die Noch-Kanzlerin Merkel noch im Jahr 2003 von sich gab, was durchaus so auch bei Pegida geäußert werden könnte. Aber bis heute hat sie sich radikal verändert und die CDU auf linksgrün umgestrickt:

Dann begaben wir uns auf einen schönen Spaziergang durch Schwabing, bei dem wir viele Bürger ansprechen konnten. Nach dem Motto: Wenn sie nicht zu uns kommen, dann kommen wir zu ihnen:

Erhard Brucker aus Regensburg, der in seinen Reden manchmal dem alten Franz Josef Strauß ähnelt, betonte die Bedeutung des Streits in der Politik. Wenn irgend etwas „alternativlos“ sei, dann werde es gefährlich:

Im Livestream hatte ein Moslem kommentiert, dass der Islam die Wahrheit und Mohammed sein Prophet sei. Gernot Tegetmeyer stellte klar, was es bedeutet, wenn ein Kriegsfürst, Mörder und Mord-Auftraggeber, Sklavenhalter und Vergewaltiger zum Vorbild einer „Religions“-Gemeinschaft wird:

Zum Abschluss berichtete ich kurz über unsere Kundgebung in Kaufbeuren, wo am 22. Juli der erste Bürgerentscheid Deutschlands über den Bau einer Moschee stattfindet. Zudem forderte ich ein Ende der Sonderrechte für Moslems:

Fotos der Veranstaltung, an der 60 Patrioten teilnahmen:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Gießen: Messer-Syrer will seine Familie ermorden und legt Feuer

Von JOHANNES DANIELS | Ein 36-jähriger „schutzsuchender“ Syrer versuchte laut Polizeibericht am Dienstag in Gießen seine Familie zu ermorden und legte danach einen Brand in „seinem“ Wohnhaus. Bei der Bluttat wurden seine Frau und drei der Kinder teils schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Gießen teilte mit, dass bei der „Auseinandersetzung ein Messer zum Einsatz kam“.

Zunächst ging der Syrer am Dienstagmorgen mit einem Messer auf seine Frau, 31, und vier Kinder los. Danach legte der Feuerteufel mehrere Brände in der Wohnung. Beim Fluchtversucht stürzte der „Mann“ aus einem Fenster und verletzte sich lebensgefährlich: Instant Karma. Die Beamten wurden kurz vor 8 Uhr erst wegen eines Streits, dann wegen eines Brandes zum gleichen Haus in der Krofdorfer Straße gerufen.

Täter und Kinder auf der Intensivstation Gießen

Die Mutter und drei Kinder (3, 6 und 7 Jahre) mussten mit Rauchvergiftung, erheblichen Schnitt- und Stichwunden ins Krankenhaus, ein Kind wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber auf die Intensivstation geflogen. Das vierte Kind – ein männliches Baby – habe keine äußerlichen Verletzungen, das wird auch die Staatsanwalt besänftigen („Rücktritt von der Tat …“).

Polizei und Staatsanwaltschaft gingen unverzüglich davon aus, dass „psychische Probleme des mutmaßlichen Täters“ Hintergrund der Tat sind, in Selbstmord-Absicht habe der Merkel-Gast jedoch nicht gehandelt.

Hier die Polizeimeldung im Originalwortlaut:

„Heute Morgen (Dienstag, 03. Juli, um 07.55 Uhr) kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Krofdorfer Straße zu einer familiären Auseinandersetzung mit anschließender Brandlegung. Nach den bisherigen Ermittlungen verletzte ein 36-jähriger, aus Syrien stammender Mann sowohl seine 31 Jahre alte Ehefrau als auch drei seiner vier Kinder mit einem Messer teils mehrfach am Oberkörper. Außerdem entzündete er in der Wohnung an verschiedenen Stellen ein Feuer.

Bei dem sich anschließenden Fluchtversuch stürzte der Tatverdächtige offenbar aus dem Fenster, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Der Beschuldigte wird aktuell intensivmedizinisch behandelt und ist nicht vernehmungsfähig. Hintergrund der Tat dürften psychische Probleme des Mannes sein.

Die 31 Jahre alte Mutter und die drei Kinder im Alter von 3, 6 und 7 Jahren kamen nach der Erstversorgung in Krankenhäuser. Aktuell besteht für sie keine Lebensgefahr, jedoch erwiesen sich die Verletzungen in der Summe schwerer als zunächst angenommen. Sie erlitten teils mehrere Stich- und Schnittwunden sowie eine Rauchgasvergiftung. Alle Verletzten, auch ein viertes Kind, ein im Juni geborener, äußerlich unversehrter Säugling, mussten stationär im Krankenhaus bleiben.

Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Messer sichergestellt werden. Die Untersuchungen, ob es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt, dauern an. Der Brand führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Es entstand ein höherer fünfstelliger Schaden. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, konnte den Wohnungsbrand löschen und rettete die Verletzten aus der Wohnung.

Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft nun einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung sowie der schweren Brandstiftung.“

Zweiter „psychisch verwirrter“ Feuerteufel in zwei Monaten in Gießen!

Bereits Anfang Mai legte ein „Psychisch Verwirrter“ in der Gießener Innenstadt ein „verheerendes Großfeuer“ in einem von vielen Parteien bewohnten Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr musste die rund 40 Mitbewohner in einer dramatischen Rettungsaktion mit Drehleitern aus dem Stockwerk über der brennenden Wohnung in Sicherheit bringen, vier Menschen kamen mit teils schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Etwa 100 Einsatzkräfte waren an den Löscharbeiten in der Schützenstraße beteiligt.

Zuvor hatte ein psychisch verwirrter „Mann“ in der Wohnung randaliert. Bei den durchgeführten Zeugenbefragungen und Untersuchungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den 42-jährigen Beschuldigten, der die Brandlegung inzwischen bereits eingeräumt hat. Nach der Tat flüchtete der Mann zunächst aus dem Wohnhaus. Er konnte aber wenig später in Gießen im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Nahbereichsfahndung durch Polizeikräfte festgenommen werden. Hintergrund der Tat dürfte laut Bericht der Staatsanwaltschaft ebenfalls „eine psychische Erkrankung des Mannes“ sein. Der somit wohl unhaltbare Vorwurf: Besonders schwere Brandstiftung und versuchter Mord.




AfD-Stuttgart: Dieselkampagne vor Daimler-Konzernzentrale

Die AfD-Stuttgart war Dienstag Morgen wieder in aller Früh für den Fortbestand des Dieselmotors aktiv. Wie schon bei der Anfang Juni sehr erfolgreichen Pro-Diesel-Demo im Zentrum Stuttgarts (PI-NEWS berichtete), standen wieder zahlreiche AfD-Mitglieder und Sympathisanten ab 5 Uhr zur Frühschicht der Arbeiter und Angestellten vor der Daimler-Konzernzentrale in Untertürkheim. An allen Eingängen zum Werksgelände des Stuttgarter Weltkonzerns verteilten sie bis ca. 9 Uhr Flyer und Informationsbroschüren zum Thema Diesel.

Daimlermitarbeiter gleich doppelt betroffen

Der Zuspruch war auch hier wieder überwältigend. In absoluter Mehrheit wurden die Informationen sehr gerne angenommen. „Super, was ihr da macht!“, „Danke!“, waren nur einige Kommentare der „Schaffer“.

Kein Wunder, sollte man meinen, so ist doch für viele mit den Attacken gegen den Diesel und den angekündigten Fahrverboten in Stuttgart ab nächstem Jahr eine Vielzahl der Beschäftigten gleich doppelt betroffen. Zum einen können dann viele mit ihrem Privat-PKW nicht mehr in die Stadt und zum Arbeiten fahren und zum anderen ist der Arbeitsplatz durch die Hatz auf den Diesel unmittelbar bedroht.

Und auch das konnte beobachtet werden: Während die meisten Arbeiter dankbar auf die Aktion reagierten, nahm die Bereitschaft bei den „Anzugträgern“, Informationsmaterial entgegen zu nehmen, spürbar ab.


 
Arbeiter und Angestellte können sich auf zwei starke Kräfte stützen

Die Arbeiter und Angestellten sind im Betrieb allerdings nicht auf sich alleine gestellt. Neben der politischen Interessenvertretung AfD gibt es seit diesem Jahr auch eine stärker gewordene Arbeitnehmervertretung durch die patriotische Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, die bei der diesjährigen Betriebsratswahl im Daimlerwerk Untertürkheim ein Plus von 50 Prozent verbuchen konnte. 13,2 Prozent der Beschäftigten gaben der alternativen Gewerkschaft ihre Stimme.

Hier die verteilten Broschüren und Flyer der Kampagne für den Dieselmotor und den Erhalt tausender Arbeitsplätze in der Automobilindustrie:

Hier Prospekte und Flyer zum Download. Flyer, Broschüren und diverse Aufkleber sind beim Kreisverband Stuttgart unter folgender Adresse zu bestellen:

Kreisverband Stuttgart
Postfach 14 01 36
70071 Stuttgart
Email: info@afdstuttgart.de




Die sieben besten Witze des „Seehofer-Deals“

Von WOLFGANG EGGERT | Hurra, Einigung zwischen CDU und CSU, hiess es am Montag Abend. Das Zauberwort, mit dem – so suggeriert man es – die Massenmigration angehalten werden soll, lautet „Transitzonen“. Das sind grenznah in Deutschland aufzubauende, exterritorial erklärte Sammellager, in denen sogenannte Flüchtlinge Asyl-Schnellverfahren durchlaufen. Einige von ihnen, keineswegs alle, denn es geht nur um Asylbewerber, die schon in anderen EU-Staaten registriert sind! Diese sollen, so denkt es sich Seehofer, von den Transitzentren in den jeweilige EU-Erstaufnehmer-Staat zurückgeführt werden.

Auch wenn es hier um eine begrenzte Zahl an „Bewerbern“ geht, ist der Plan im Prinzip(!) eine gute Idee. Die südeuropäischen Anlandestaaten waren bisher lax in der Erstaufnahme, weil sie wussten, daß die überwiegende Mehrzahl der Besucher rasch in die Sozialstaaten des Nordens weiterziehen würde. Jetzt, wo sie diese Bereicherung zurückkriegen könnten, werden Griechenland und Spanien ohne Zweifel restriktiver bei der Aufnahme sein. Auch Österreich, eh schon abweisender geworden, ist alarmiert, weil Migranten, die vom Erstaufnahmestaat nicht zurückgenommen werden, nun von Deutschland nach nicht-mehr-felix Austria zurückgeschickt werden sollen. Gut möglich dass Kurz & Co. daher ihre südliche Grenze mit einer ähnlichen „Befestigung“ ausrüsten.

Das hört sich erstmal gut an. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieser Masterplan allerdings schnell als reine Luftnummer:

    1. Er betrifft nur diejenigen unter den Wirtschafsreisenden, die dumm genug sind, sich in einem finanzschwachen Land der EU-Südflanke registrieren zu lassen oder dort einen Asylantrag zu stellen. Und damit zugleich jene Länder, die es für nötig befinden, dieses Prozedere auch amtlich durchzuführen, was in Zukunft kaum mehr geschehen dürfte.
    2. IST dieser Fauxpas dem Migranten tatsächlich untergekommen, dann geht Seehofer offenbar davon aus, dass diesem das nachzuweisen ist. Das wird jedoch praktisch unmöglich, wenn der Betreffende wie Millionen anderer dem Massensport „Pass wegschmeissen und sich einen neuen Namen einfallen lassen“ frönt.
    3. Aber nehmen wir an, dass dem Deutschland-Fan unter den Migranten auch dieser, zweite Fehler unterläuft: Aus romantischen Gründen kann er nicht von seinem geliebten Ausweis lassen – und er zeigt diesen auch gern vor. Wie hoch liegen dann die Chancen, dass angesichts einer drohenden Wiederausweisung die behördliche Rückverfolgung beim Amtsschimmel in Italien klappt? Wird der eher bockig? Oder bei einer kollegialen Anfrage fröhlich ins Telefon wiehern: „Potztausend, Kollegah, Sie haben ganz recht, der Mann ist ja tatsächlich bei uns registriert! Bitte wieder zu uns zurück mit dem Goldstück!“ Machen wir uns nichts vor: Selbst wenn alles bis dahin glatt läuft, sind die Chancen, ein solches Telefonat mitzuschneiden, denkbar gering.
    4. Deutschland sitzt damit weiterhin auf seinem Problem. Und gedenkt dieses nun dadurch zu lösen, daß man die „schwierigen Kandidaten“ nach Österreich zurückschickt. Dazu will man ein Abkommen mit der Alpenrepublik schliessen. Stellt sich die Frage: Was genau soll nun die Motivation Österreichs (einer Regierung KURZ!) sein, eine Vereinbarung zu treffen, die zu chaotischen Zuständen in ihrem eigenen Land führen würde?
    5. Ein ganz grundsätzliches Problem des Seehofer-Deals haben wir bis hierhin noch gar nicht beleuchtet. Inhalt: Der SuperBayer scheint davon auszugehen, dass sich die Migration bei der Einreise nach Deutschland ausgerechnet jene Übergänge aussucht, die noch tatsächlich restkontrolliert werden und wo womöglich eines der drei Sonderlager steht. „Grüne Grenze“ ein unbekannter Terminus im Wortschatz der von Profi-Schleppern betreuten Wanderschaft? Wer´s glaubt wird selig. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Karl Lauterbach, bringt diese Schwachstelle aktuell hervorragend auf den Punkt (vgl. Minute 2.45ff.)

      Dieser Systemfehler scheint sogar gewollt zu sein. Auf die Frage, ob mit der CSU auch über eine Ausweitung der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze gesprochen worden sei, sagte Armin Laschet, CDU-Ministerpräsident im umvolkungsbegeisterten NRW: „Nein, das ist nicht beabsichtigt.“

  1. Das heisst: Im Süden gleicht Seehofers Wall einem Schweizer Käse nach Beschuss durch eine Kalaschnikow. Während die nationale Ost-West-Flanke gleich ganz(!) offen bleibt. Da Spanien das neue Italien ist, dürfte der neue Reiseverkehr über die Pyrenäen und Elsaß-Lothringen zu uns führen. Macron wird der anrückende Tross kaum interessieren. Angesichts seiner schlecht befüllten Migrations-Sozialtöpfe weiss der Franzose nur zu gut, dass die zweifelhafte Facharbeiterschaft lediglich im Transitverfahren über sein Land rollt – das Problem kriegen dann die Deutschen, wie üblich.
  2. Kommen wir zum letzten „Witz“ des Seehofer-Migrations-Deals: Angebliche Familiennachzügler dürfen nach wie vor einreisen. „Der Nachbar meines Schwagers in Ouagadougou wohnt mit seiner Familie in Bochum. Ich will deshalb nach Deutschland und nicht in Italien bleiben.“ Kein Scherz, dieser Satz führt zu einem Aufenthaltsrecht. Immer noch.

CDU-Genealsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte also völlig recht, als sie im Morgenmagazin des ZDF sagte, die SPD könne den Unionskonsens leicht akzeptieren. Die Transitzentren als dessen Dreh- und Angelpunkt stuft sie als Marginalie ein. Sie beträfen, so Karrenbauer wörtlich, „nur eine kleine umrissene Gruppe“.

Die, das sollte hinzugefügt werden, dumm genug ist, wenn sie dort überhaupt einläuft.




Merkel? Seehofer? Wer zu spät kommt, den bestraft die AfD

Von PETER BARTELS | Die Macht und die Erbämlichkeit: Es sind immer dieselben Typen in der Geschichte: Erst die Lügen, dann die Leichen. Mal in Stalingrad. Mal auf dem Platz des 17. Juni. Mal im Park. Sie treten nie zurück. Sie werden zurückgetreten. Mal von Gott, mal vom Volk …

Warum auch sollten sie von selbst zurücktreten? Sie machen doch immer ein freundliches Gesicht. Wenn sich der Himmel dann langsam verfinstert, kommt die SA mit dem Knüppel. Oder die Stasi. Oder die Antifa. Aber schließlich hilft selbst ihre Bibel nicht mehr. Weder “Mein Kampf”, noch “Das Kapital”… Merkel war nie fertig mit ihrem Marx. Auch nicht als der SED-Murks unterging. Und als sie dann beim kapitalistischen Klassenfeind BRD doch die Macht übernahm, hat sie vor Aufregung die Fingernägel bis aufs Bett, wahrscheinlich sogar bis ins Bett abgekaut.

Was früher jeden Journalisten mit drei Stunden Psycho-Semester zum Schreib-Durchfall von Charakter-Analysen und so getrieben hätte, wurde bei ihr rücksichtsvoll verschwiegen, bestenfalls verschwurbelt; manche Männer kauen ja auch. SIE wurde stattdessen zur Ikone der GRÜNEN, Roten und LINKEN Deutschland-Abschaffern. Zur Alma Mater von Arabien und Afrika: Die Inzucht der alten weißen Männer muss ein Ende haben. So knarzte ausgerechnet einer im Rollstuhl, der zum Erhalt des genetischen Abendlandes selbst nichts mehr beitragen konnte. Nicht mal zum neuen Homo ludens der Gender-Genossen/Innen.

Nun denn, es ist vollbracht. Seehofer, der andere alte Zausel hat’s noch mal geschafft, hat sich trotzig über seinen Schatten hinaus gedreht. Er wurde über Nacht Stehhofer, hat dem GRÜNEN Drachen den Kopf abgeschlagen: ”Ich lasse mich nicht von einer Kanzlerin entlassen, die nur wegen mir Kanzlerin ist”. Was wieder mal beweist: Man soll alte weiße Männer nicht zur Weißglut reizen … Es wäre auch Merkels endgültige “Ermächtigung” gewesen. Eine “Ermächtigung”, die sie sich unter den Anfeuerungsrufen ihrer Plautzen-Paladine, Presse- und Migranten-Mafia im Herbst 2015 ohne jede “Ermächtigung” des Parlaments selbst erteilt hat.

Das Grundgesetz 16ª in Artikel 1 sagt zwar eindeutig: (1) Politisch Verfolgte genießen Asyl. Aber in Artikel (2) genauso unmissverständlich: “Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.”

Hans Hermann Tiedje dazu gerade im “Euro am Sonntag”: “Seit zweieinhalb Jahren verstößt die Bundesregierung gegen das Grundgesetz. Laut Wissenschaftlichen Diensten des Bundestages ist es nicht gestattet, gesetzliche Vorschriften oder Gesetze insgesamt ausser Kraft zu setzen”. Das gelte auch für das Grundgesetz.

Und Tiedje fragt: “Wie lange soll dieser offensichtliche Verfassungsbruch ungeahndet bleiben? Wie lange schaut sich der Bundespräsident das noch an? Stichwort Organklage. Frau Merkel droht Innenminister Seehofer unverhohlen mit der Richtlinienkompetenz des Kanzlers. Will sie die wirklich gegen den Verfassungsminister einsetzen, der beabsichtigt, die verfassungsmäßige Ordnung wieder herzustellen?”

Tiedje ist nicht irgendeiner: Studierter Jurist, Ex-BILD-Chef (“Das Boot ist voll”), Kohl- und Medienberater. Und … verheiratet mit einer Richterin!

DAS war der Grund, warum sich die letzten “Christdemokraten” mit einem Rest von “Gesundem Menschenverstand” in letzter Minute an Recht und Gesetz erinnerten. Sie wollten (konnten?) die dreisten Lügen der “Kanzlerin” nicht mehr mittragen, die mit vollem Mund, aber leeren Händen aus Brüssel zurückgekommen war. Neu-Sprech: Mehr als wirkungsgleich! DDR-Sprech: Plansoll übererfüllt!! Die neue GRÜNE Mathematik: 2+2=5! Von 28 EU-Staaten hatten angeblich 16 Merkel “was” “versprochen”. Drei haben auf der Stelle dementiert. Blieben 13 von 28. Potemkin. Merkel hat Europa und Deutschland Millionen Migranten zur Invasion preisgegeben. Und damit wieder in Ost und West geteilt. Noch einen Schritt weiter und auch Deutschland wäre wieder geteilt gewesen. Diesmal nicht in Ost und West, diesmal in Oben und Unten…

Nach den Regeln der Demokratie müsste Merkel jetzt zurücktreten. Sie hat verloren. Wie Hitler. Wie Honecker. Ist einer von denen zurückgetreten? Keiner … Die Macht und die Erbärmlichkeit. Keine Hand mehr für ein Vaterunser. Das muss die CSU in Bayern jetzt alleine beten. Wer zu spät kommt, den bestraft die AfD…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Asylkompromiss“ der Anfang vom Ende der Ära Merkel

Von WALTER EHRET | Im Asyl-Grenzstreit hatte die Kanzlerin ihren Innenminister bereits am Boden. Horst Seehofer war bereit zurückzutreten. Doch dann rebellierte die CDU. Mindestens 160 der 246 Unions-Abgeordneten drohten mit einer Kampfabstimmung am Dienstag. Unter dem Eindruck des drohenden Machtverlusts strich Merkel die Segel. Und das wird Folgen haben.

Kurz nach 22:00 Uhr platzte am späten Montag Abend im politischen Berlin die Bombe. Die Staatssekretärin für Digitales im Kanzleramt, Dorothee Bär (CSU), twitterte den Volltext des vereinbarten Asylkompromisses zwischen der Kanzlerin und ihrem Innenminister. Wie aus dem Wortlaut des Textes hervorgeht, konnte sich Seehofer überraschend mit seiner Forderung auf Zurückweisungen von EU-Flüchtlingen an den deutschen Grenzen durchsetzen.

Diese verzweifelte 180° Wendung der Kanzlerin im Kampf mit ihrem Innenminister ist eine Sensation. Man kann die Siegesfanfaren der CSU im Gezwitscher der Dorothee Bär zwischen den Zeilen ihrer Meldung herausdröhnen hören. Auch wenn sie der Kanzlerin ganz sicher wie die Weltuntergangs-Posaunen von Jericho geklungen haben mögen.

Der Anfang vom Ende der Ära Merkel

Denn der Asylkompromiss, so schlicht er in seinen drei Punkten auch daherkommen mag, läutet nicht weniger als den Anfang vom Ende der Ära von Angela Merkel als Kanzlerin ein. Ihre Macht ist gebrochen.  Zwei Drittel der Unionsabgeordneten verweigerten ihr unter dem Eindruck des sich abzeichnenden Bruchs zwischen CDU und CSU die Gefolgschaft, berichtet die WELT. Die Parlamentarier drohten mit einer Kampfabstimmung schon am darauffolgenden Tag, sollte es zwischen der Kanzlerin und ihrem Innenminister in der Frage des Asylgrenzstreites nicht zu einer Einigung kommt.

Man kann diese Rebellion in der Union getrost so zusammenfassen: Als es zum Schwur kam, war der CDU am Ende der Zusammenhalt mit der CSU und das Überleben der Partei wichtiger als eine Kanzlerin, die man gegebenenfalls ersetzen kann. Die Parlamentarier hatten verstanden, dass die CSU aus Glaubwürdigkeitsgründen mit dem Rücken zur Wand steht und ein Koalitions- und Fraktionsbruch unmittelbar bevorstand.

Das aber hat Folgen. Angela Merkel ist nun erpressbar geworden. Hinter ihrer Regentschaft steht ab dem gestrigen Abend ein mächtiger Schattenkanzler Seehofer, der ihr in der Asylpolitik künftig den Weg diktieren wird. Das Einlenken Merkels am Montag-Abend zeichnet den Beginn des Einstiegs in den Ausstieg aus ihrer Asylpolitik. Es zeigt aber vor allem auf, dass die Kanzlerin, abgesehen von ihren Lakaien, die mit ihr fallen werden, ihre Partei nicht mehr geschlossen hinter sich hat.

Die Tage der Angela Merkel als Kanzlerin Deutschlands sind damit gezählt. Ihre Regentschaft im Kanzleramt endet mit dem Goodwill ihres Innenministers und seiner CSU. Und dieses Wohlwollen dürfte in der CSU unter dem Eindruck der bayerischen Landtagswahlen nicht allzulange vorhalten.


Walter Ehret.

PI-NEWS-Autor Walter Ehret aus Ludwigshafen am Rhein studierte Belletristik an der Schule des Schreibens. Der 52-Jährige ist seit vielen Jahren in der neuen APO aktiv. Als langjähriger politischer Beobachter der deutschen Parteienlandschaft schreibt Ehret überwiegend Hintergrundberichte zu politischen und sozialen Themen. Wer ihn erreichen will, kann dies entweder über Facebook oder vk.com versuchen.




Martin Renner: Ich bin Deutschland!

Was ist Deutschland, die deutsche Kultur, die deutsche Identität? Was gilt es in Deutschland zu bewahren? Neu aufzubauen? Nicht weniger als Deutschland, das Bewusstsein über die Nation und ihre kulturellen Leistungen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner ruft in seinem neuen Video „ICH BIN DEUTSCHLAND“ Antworten ins Gedächtnis.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Renner über das Video:

Wir haben eine Collage gemacht über uns: Über Deutschland. Diese Collage will Ihnen zeigen, was immer mehr zerstört wird. Zerstört werden soll, durch die internationalistische, sozialistische und globalistische Politik aller etablierten Parteien – hier in unserem Heimatland, aber auch in der EU.

Diese Collage – „Ich bin Deutschland“ – will Ihnen verdeutlichen, was es zu bewahren gilt. Was nicht zerstört werden darf – durch die Pseudo-Eliten der Politik und ihren Beutegemeinschaftsgenossen in Wirtschaft, Kultur, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und NGOs.

Es ist erneut die AfD, die den Kulturlosen im Land Nachhilfe gibt. Nachhilfe in Heimatkunde, Kulturvermittlung und Geschichte. Es gibt derer genug, die lernen können und lernen sollen. Gerade in der Endphase von Angela Merkel lädt „Ich bin Deutschland“ zur Besinnung auf ein bewahrenswertes Land ein.

In folgendem Video äußert sich Renner über die Idee dahinter:

Hier das „Ich bin Deutschland“-Video mit englischen Untertiteln:




Düsseldorf: Tunesier rammt Flughafen-Mitarbeiter Messer in den Kopf

Am Düsseldorfer Flughafen hat ein Tunesier einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Cuttermesser in den Kopf gestochen und lebensgefährlich verletzt. Im Ankunftsbereich des Flughafens habe sich der 24-Jährige dem Mitarbeiter am frühen Morgen von hinten genähert und ihm unvermittelt mit dem Messer in den Kopf gestochen, sagte ein Sprecher der Polizei. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und operiert. Laut Polizei bestand keine Lebensgefahr mehr. Der Tunesier konnte festgehalten werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung und geht derzeit davon aus, dass der Verdächtige „psychische Probleme“ hat.