Die humanitäre Supermacht Deutschland

„Flüchtlingsrettung“: Schickt endlich Kreuzfahrtschiffe an die libysche Küste!

Von CANTALOOP | Ein nicht zu unterschätzender Teil der Bevölkerung bzw. der Politiker unseres Landes empfindet das Engagement hinsichtlich der Aufnahme und Versorgung von Menschen aus Afrika, Arabien und Balkan weiterhin als viel zu gering. Obgleich keine verifizierbare Grenzsicherung praktiziert – und somit im Umkehrschluss kein einziger dieser „Versorgungsbegehrenden“ abgewiesen wird, votieren die „üblichen Verdächtigen“, allen voran die deutschen Amtskirchen, Linksparteien und sonstigen NGOs nun für die ultimative Aufnahme eines jeden Fremden, ohne sich auch nur im entferntesten darüber Gedanken zu machen, wie dies praktikabel umgesetzt werden soll, in einer der am dichtest besiedelten Regionen weltweit.

Schon die Diskussion, ja bereits die schlichte Benennung von Tatsachen führt im hauseigenen „Juste Milieu“ zu hysterischen Anfeindungen, wie sie auch der jüngste Fall um die „Zeit“ – Journalistin Mariam Lau erneut  aufzeigt. Selbige wurde nach der Veröffentlichung eines im dialektischen Stil geführten Artikels von ihren eigenen Genossen im anschließenden Diskurs, bis hin zu offenen Gewaltandrohungen diffamiert, dass es einem angst und bange werden konnte. Von Äußerungen wie: „brühenden Kaffee ins Gesicht schütten“, bis hin zum „Erschießen auf offener Straße“ ist alles an unappetitlichen Verlautbarungen dabei, was das (linke) Hetzer-Herz begehrt. Glücklicherweise wurden viele dieser „frommen Wünsche“ publik gemacht – und die teilweise in exponierten Positionen tätigen Denunzianten entsprechend „geoutet“.

Frau Lau ist übrigens dem Iran entstammend und gilt gemeinhin als Mitbegründerin der Berliner Grünen. Sie hat also durchaus „Stallgeruch“ zur linksgrünen Bohème, was ihr aber in der Auseinandersetzung mit ihren „Brüdern und Schwestern im Geiste“ nichts genutzt hat. Womöglich hat der grüne „Übervater“ Josef Fischer da noch seinen Einfluss geltend gemacht, der mit der vormaligen „WeLT“-Autorin so manche Dispute ausgefochten hat, die auch in Form von zahlreichen Zitaten überliefert sind.

Wir „müssen“ helfen

Wenn die „Flüchtlingsrettungs“-Genossen also schon mit Ihresgleichen so dermaßen hart ins Gericht gehen, dann will man gar nicht wissen, was sie denn mit komplett Andersdenkenden, die womöglich noch konservativ-liberaler Provenienz entstammen, anstellen würden, wenn man sie denn ließe. Wer hier Internierung und Umerziehungslager im Gulag-Stil vermutet, liegt sicher nicht ganz falsch.

Unterstützung finden die selbsternannten Weltenretter gleichwohl  in den Reihen der deutschen Presselandschaft, deren redaktionelle Ausrichtungen in den meisten Fällen absolut übereinstimmend mit der inhaltlichen Programmatik von sozialistisch angehauchten Parteien wie z.B. „Die Grünen“ anzusehen sind. Kritische Gegenstimmen zu diesem Wahnsinn gibt es bestenfalls noch in den „Neuen Medien“, sprich blogs, wie diesem. Mittels neuer Gesetze versucht man jedoch, über kurz oder lang auch diese zum Schweigen zu bringen, um endlich einen „common sense“ in der Flüchtlingsfrage zu erreichen. Zugunsten der Einwanderer, versteht sich.

Der „club des bonnes gens“

Endlich haben sie ein ganzheitliches Projekt, in dem sie sich selbst verwirklichen können, unsere „Gutmeinenden“. Die Asylanten und deren Bedürfnisse als ein adäquates Beschäftigungserlebnis, gleich einem folkloristischen Stuhlkreis, Infoabend, oder Ethno-workshop mit anschließender Selbstfindung. Unausgelastete und angegraute „best-ager“ ohne Sorgen und in besten finanziellen Verhältnissen lebend finden sich in ihren illustren Kreisen ebenso, wie künstlerisch inspirierte Parvenüs, oder Antifa-indoktrinierte Jungspunde. Auffallend viele junge Frauen sind hier aktiv. Ihre mühsam errungenen Frauenrechte und der nun aufkommende patriarchal strukturierte Islam stehen bei ihnen nicht im Widerspruch.

Ganz im Gegenteil; das Kopftuchtragen an sich sehen nicht wenige dieser progressiven Damen als einen „Akt der Befreiung“ an. Die Palästinenserin Linda Sarsour, die nach US-Behördenansicht „hautnah“ am Geschehen der New Yorker Terroranschlägen 9/11 involviert war,  gilt ihnen als Vorbild. Für die Frauen-Bewegung wichtige und federführende Vorkämpferinnen wie beispielsweise Virginia Woolf, Simone de Beauvoir oder auch Alice Schwarzer arbeiteten sich demnach umsonst ab.

Indifferente Sicht der Problemlage

Das generelle Feindbild ist heute der „weiße alte Mann“, obgleich natürlich nicht wenige der Linken ebenfalls weiß sind. Sie verleugnen sich selbst, ihre Heimat sowie alle bewährten Traditionen und Überlieferungen bis zum Exzess. Aber nur solange, bis sie selbst von den Auswirkungen ihrer Radikal-Opposition zum verhassten konservativen Bürgertum betroffen sind. Dann wiederum rufen sie lauthals nach ordnenden Kräften, sprich der Polizei. Die Sprache bei ihren Versammlungen ist größtenteils ideologisch – selbstreferentiell. Nur „Eingeweihte“ verstehen sie und deren Chiffren also vollständig.

Von ihrer bevorzugten Klientel, den muslimischen Einwanderern, werden sie wider besseres Wissen, weder für voll genommen, noch als gleichberechtigt angesehen. Schlussendlich sind sie nützliche Idioten für die Umma und Wegbereiter für den orthodoxen Islam, mehr nicht. Iran 1979 gilt nach wie vor als Blaupause. Man kann sogar so weit gehen und behaupten, dass viele gläubige Muslime die Lebensweise der europäisch-linken Gesellschaft regelrecht verachten und sich ihnen im Umkehrschluss haushoch überlegen fühlen.

Keine Empathie mit den eigenen Landsleuten

Eiskalten Zynismus erfährt jedoch jedes indigen-deutsche Gewaltopfer dieses „Sozialexperimentes“ aus führenden Kreisen unserer gesellschaftlichen Elite. Oft werden noch die abscheulichsten Verbrechen der „Neubürger“ exkulpiert, nur um keine Fehler eingestehen zu müssen. Außer Betroffenheitsritualen, vorgefertigten Worthülsen und der üblichen Heuchelei inklusive der Warnung vor „Rechts“, können die Leidtragenden meist nicht viel erwarten.

Die Opfer vom Breitscheidplatz in Berlin mussten sich über ein Jahr gedulden, bis die „Kanzlerin der Herzen“ endlich bereit war, sich ihrer „anzunehmen“. Das Interesse gilt auch weiterhin vielmehr den Tätern, deren Rehabilitation vordringlichstes Anliegen in unserer bunten Gesellschaft zu sein hat. Man kennt fast alle Namen der zumeist islamisch aufgeladenen „Mordbuben“ auswendig, nicht wenige genießen innerhalb ihrer muslimischen Gemeinschaft, die tagtäglich ein Stück größer wird, eine Art von „Heldenstatus“. Deren Opfer jedoch, hat man meist schnell vergessen, insbesondere innerhalb der deutschen Presse- und Medienlandschaft.

Wer erinnert sich denn noch an den unglücklichen Streitschlichter Daniel Siefert aus Kirchweyhe, dessen 21- jähriger Mörder Cihan A. seine lächerliche Jugendhaftstrafe mittlerweile sicherlich bereits abgebüßt hat? Wir tragen Daniel immer noch in unseren Gedanken!

Welche Transformierbarkeit besitzen unsere Werte?

Eine zuvor über Jahrhunderte unterlegene „Religion“ gewinnt immer mehr Einfluss und wird für den geschwächten Staat zur existentiellen Bedrohung. Wohlgemerkt, ohne dass die sog. „politischen Eliten“ Lösungen hätten, oder generell bereit sind, dies überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Keiner der in linken Kreisen hochgeschätzten Vordenker und Philosophen, vom alten Marx über den ebenfalls kapitalismuskritischen Marcuse bis hin zum promiskuitiven Sartre, hatte jemals den Islam als Bedrohung eines gesamten Kontinentes „auf dem Schirm“. Damals konnte man sich solch ein Szenario nicht einmal in den kühnsten Träumen vorstellen.

Dass es aber durchaus auch kritische Linke gibt, wissen wir ebenfalls. Ob sich diese jedoch auch auskömmlich Gehör verschaffen können, darf bezweifelt werden. Naturgemäß geistert Rousseaus Mär vom „edlen Wilden„.

als Trugbild und als Antipode zum gesunden Menschenverstand immer noch in zu vielen Köpfen der Linksintellektuellen herum, als dass es zeitnah gelänge, diese zu exorzieren.

Vielleicht nimmt sich eines Tages ein versierter Autor den Roman „die Pest“ des geläuterten Kommunisten Albert Camus  zur Überarbeitung und Adaption an die Neuzeit vor. Dieser Stoff gilt, seit ihn Daniel Defoe erstmalig im ausgehenden 17 Jahrhundert aufgriff, als Metapher schlechthin für die Infiltrierung der Bewohnerschaft durch eine induzierte „Krankheit“, vulgo die Übernahme durch ein feindlich gesonnenes Regime im weitesten Sinne.

Es ist gewissermaßen eine literarisch-universelle Erkenntnis geworden, die zeigt welche Wechselwirkung eine subversiv unterwanderte Gesellschaft in sich trägt. Ihre Aktualität im hier und jetzt ist wesentlich ausgeprägter, als in den vergangenen Jahrzehnten, die noch von Frieden, Wohlstand und Freiheit gekennzeichnet waren.




Bürgerentscheid in Kaufbeuren: Nein zum Bau der DITIB-Moschee!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es ist vollbracht! Nach Auszählung von allen 26 Stimmbezirken in Kaufbeuren steht fest: Eine klare Mehrheit von 59,63% lehnt den Bau der DITIB-Moschee ab! Von den insgesamt 33.550 Wahlberechtigten nahmen 15.128 teil. Damit ist definitiv entschieden, dass auf diesem öffentlichen Grundstück kein neuer Koranbunker der DITIB gebaut wird.

Dies hat historische Bedeutung, denn es ist der erste Bürgerentscheid über einen Moscheebau in Deutschland. Im Focus zeigt sich der CSU-Bürgermeister Stefan Bosse überrascht über das Ergebnis. Der Initiator des Bürgerentscheids, Werner Göpel, freut sich bei der Augsburger Allgemeinen über den Erfolg und sagt: „Das ist Demokratie.“ Außerdem berichten der Merkur, die Süddeutsche, der BR, die Welt und der Allgäuer Kreisbote. Montag Morgen soll das ARD/ZDF-Morgenmagazin in der Zeit von 6 bis 9 Uhr in drei Nachrichtenblocks einen Bericht mit Interviews senden.

Die Bürgerbewegung Pax Europa, die zusammen mit Pegida Mittelfranken am Sonntag einen Spaziergang durch die extrem „bereicherte“ Nürnberger Südstadt durchführte, sendet einen herzlichen Glückwunsch an die fleißigen Kaufbeurer, die fünf Monate lang für diesen Erfolg gearbeitet haben. Sie haben ein Stück Geschichte im Kampf gegen die Islamisierung geschrieben!

Hier sind einige der fleißigen Aktivisten in Kaufbeuren, mit denen wir am vergangenen Donnerstag die zweite BPE-Kundgebung in Kaufbeuren zusammen gestalteten:

Gründe für die Ablehnung der Kaufbeurer gab es zuhauf: So soll der Imam der bereits bestehenden Moschee, Mustafa Cakir, ein glühender Fan des türkischen Quasi-Diktators Erdogan sein. Der 47-jährige ist seit seinem 20. Lebensjahr Islam-Prediger und wirkte früher in den Moscheen von Bolu und Sahria, zwei Städten zwischen Istanbul und Ankara. 2014 schickte ihn die Diyanet für sechs Monate in die DITIB-Zentrale nach Köln und anschließend nach Kaufbeuren.

Schon der Name der bisherigen Moschee „Ulu Camii“ spricht Bände, denn er ist der siegreichen Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen Ende September 1396 bei Nikopolis auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens gewidmet. Nach der Eroberung der Stadt wurden bis zu 3000 christliche Gefangene hingerichtet, um die Rachegelüste der islamischen Invasoren zu befriedigen. Die DITIB-Türken schwelgen also in der Erinnerung an die Eroberung Europas, freuen sich über das Gemetzel an Christen und sehen sich nach der Wiederherstellung einer osmanischen Herrschaft in Europa.

Neben der DITIB-Moschee in Kaufbeuren sind in Deutschland noch 20 weitere „Ulu Camii“ benannt. 52 Koranbunker heißen „Fatih“, was „Eroberer“ bedeutet, und erinnern an Sultan Mehmet II, der 1453 das christliche Konstantinopel mit seinem Heer eroberte, die Stadt drei Tage lang der Plünderung aussetzte und die in die Kirche Hagia Sophia geflüchteten Christen abschlachten ließ.

Über die gefährlichen Zusammenhänge zwischen Erdogan, DIYANET und DITIB weiß die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter viel Bedrohliches. Am 9. Juli gab sie darüber der Frankfurter Neuen Presse ein ausführliches Interview, in dem sie beschrieb, dass in DITIB-Einrichtungen in Deutschland Kriegshetze gegen die syrischen Kurden betrieben wurde, worauf anschließend DITIB-Mitglieder Anschläge auf kurdische Moscheen verübt haben sollen. DITIB-Imame seien verdächtigt worden, Namen von Gülen-Anhängern dem türkischen Geheimdienst gemeldet zu haben.

In Frankfurt gebe es islamkritische laizistische Türken, die der Überzeugung seien, dass bestimmte Verse im Koran und Erzählungen aus dem Leben des Propheten so nicht mehr angewendet werden dürften. Diese Personen würden aus der türkisch-sunnitischen Gesellschaft bedroht, einige stünden sogar unter Polizeischutz. Erdogan würde seinen Anhängern weismachen, dass Türken die Besten seien, zu Großem berufen wären und man zusammen das neue Osmanische Reich aufbauen würde.

Am Donnerstag berichteten wir bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) den Kaufbeurer Bürgern ausführlich über die Gefahr, die von dem DITIB-Projekt in ihrem Ort ausgeht:

Die bayerische Landesvorsitzende der BPE klärte über das Wesen von Moscheen und wichtige Hintergründe der DITIB auf. In diesem Video sagt ein moslemischer Gegendemonstrant bei Minute 7:20, als ich über den Islam als totalitäre Machtideologie informiere, „Verpiss Dich Du Bastard“. Zuvor meinten vier türkische Jugendliche im Vorbeigehen „Mach ma Massaker“:

Der Kreisvorsitzende der AfD Ostallgäu, Karl Keller, berichtete über die Gründe für das Bürgerbegehren gegen die DITIB-Moschee:

AfD-Landtagskandidat Wolfgang Rotter erzählte über seine eigenen Erfahrungen, die ihn dazu brachten, ein islamkritisches Bewusstsein zu entwickeln. Am Ende dieses Videos ab Minute 18 beschreibe ich die gravierenden Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed am Beispiel ihrer Einstellung zur Steinigung von Frauen. Da ruft ein Moslem, der offensichtlich zu der DITIB-Gemeinde gehört, lautstark und erregt „Du bist ein Lügner“:

Christian Holz, der stellvertretende Bayerische Landesvorsitzende der BPE, war in früheren Jahren in linken Parteien wie den Grünen und der SPD engagiert, trat aber dann dort aus, da sie sich hartnäckig weigerten, Islamkritik zuzulassen. Er ist sehr belesen und beschrieb schockierende Einzelheiten über den real gelebten Islam in Deutschland. Ab Minute 7:45 bestätige ich seine Schilderung, dass Moslems in einer deutschen Moschee das Köpfen von Ungläubigen an Küken trainiert haben:

Wie vollkommen realitätsfremd die Moschee-Befürworter in Kaufbeuren sind, beweist ein Flugblatt der „Initiative für Frieden, Internationalen Ausgleich und Sicherheit“:

Diese multikulturellen Traumtänzer scheinen rein gar nichts über die gefährlichen Verbindungen zwischen Erdogan, der DIYANET und der DITIB zu wissen:

Der skandalöse Name „Ulu Camii“ der Kaufbeurer Moschee steht für den Kampf gegen Christen, deren Tötung und die brutale Islamisierung Europas:

Wenn man alle Puzzlestücke zusammensetzt, kann man nur zu der Schlussfolgerung kommen, dass die DITIB im Prinzip eine türkisch-islamische Kolonisierungsbehörde auf deutschem Boden ist:

All die Eroberungs-Befehle des Korans werden durch eine Vielzahl von Aussagen von türkisch-islamischen Funktionären in Deutschland bestätigt:

In den Medienreaktionen zu unserer ersten Kundgebung in Kaufbeuren bestätigen linke Kreise sogar, dass man Kritik am Politischen Islam und an der DITIB ausüben muss und dies nicht den „Rechtspopulisten“ überlassen dürfe:

Alle Videos der Kundgebung sind auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




CSU räumt beim Wahlkampfthema Flüchtlinge das Feld

Von EUGEN PRINZ | Die immer noch andauernde Flüchtlingskrise ist für viele Deutsche eines der drängendsten, wenn nicht das drängendste Problem unseres Landes. Folgerichtig hatte Bundesinnenminister Drehhofer in der 24. Kalenderwoche angekündigt, ab kommenden Montag bestimmte Asylbewerber an der Grenze zurückweisen zu lassen. Damals stellten sich Teile der CDU und die gesamte CSU geschlossen hinter Seehofer.

Der Rest ist bekannt: Merkel war gegen diesen Plan und drohte, von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch zu machen. Das hätte eine Entlassung Seehofers und als weitere logische Konsequenz den Rückzug aller CSU – Minister und Staatssekretäre aus der Regierung bedeutet. Daraufhin knickte Seehofer halb ein und entschied sich, das geplante Vorhaben noch bis nach dem EU Gipfel zwei Wochen später aufzuschieben, um Merkel die Möglichkeit zu geben „eine europäische Lösung“ herbeizuführen.

Seehofers Fristsetzung verschaffte seinen Gegnern die nötige Zeit

Die zwei Wochen, die Seehofer seinen Gegnern in einem Anfall von blödsinniger Gutmütigkeit  eingeräumt hatte, wußten diese gut zu nutzen. Merkel gelang es, die Abweichler in der CDU wieder auf Linie zu bringen. Wahrlich, ihr im Arbeiter- und Bauernstaat geschmiedeter Führungsstil ist ehrfurchtgebietend und offenbar Furcht einflößend. Jene CSU – Mandatsträger, die ihre Pöstchen in Berlin verloren hätten, blieben auch nicht untätig und plötzlich war es vorbei mit der Geschlossenheit bei den Christsozialen. Als Gegenpol zu Seehofer wird die „Union der Mitte“ gegründet. Der Innenminister sieht sich plötzlich einer breiten Front von Kritikern, auch aus seiner eigenen Partei, gegenüber.

Es kam, wie es kommen musste: Die „europäische Lösung“ scheiterte de facto am Widerstand Österreichs und Italiens, auch wenn man im Gespräch bleibt. Trotzdem verkünden Merkel und Seehofer, dass der Streit nun beigelegt sei und kehrten zurück zum „business as usual“.

Dem Fehlschluß folgt die Fehlentscheidung 

Wie ein Blitz schlug als nächstes ein Umfrageergebnis ein, das die CSU in Bayern auf einem historischen Tiefstand von 38% sah. Die logische Schlußfolgerung der Christsozialen: Die Wähler haben die CSU wegen Drehhofers harter Haltung in der Flüchtlingspolitik abgestraft. Und die „logische Konsequenz“ aus dieser „logischen Schlußfolgerung“: In Zukunft Hände weg von diesem blöden Flüchtlingsthema!

Das zeigte sich deutlich beim Bezirksparteitag der CSU in Irschenberg/Oberbayern. Bei diesem war neben der Vorsitzenden des Bezirks Oberbayern, Ilse Aigner, auch Ministerpräsident Söder anwesend. Der Bezirkstag war geprägt von dem krampfhaften Bemühen, Harmonie und Geschlossenheit zu verbreiten.

Flüchtlingkrise nur noch ein Randthema

Der setzte bei den Themen erst einmal soziale Schlaglichter: Pflege, Wohnungsbau, Kinderbetreuung, Eigenheimzulage und Baukindergeld. Er beschwor die Vorreiterrolle Bayerns bei der Forschung, streifte Bildung, hob die Rolle des Tourismus hervor, lobte Tradition und Brauchtum – und kam erst ganz zum Schluß kurz zum Thema Flüchtlinge. Wer fliehen müsse und anerkannt werde, bekomme eine gute Chance. Wer nicht anerkannt werde, müsse in die Heimat zurück. Dann folgte noch die übliche Abgrenzung von der AfD. Zurück blieb der Eindruck, dass die CSU nun eine Höllenangst vor dem Flüchtlingsthema hat.

Bahn frei für die AfD

Man muss neidvoll anerkennen, dass das linksgrüne Establishment Deutschlands trotz der sich immer weiter verschlechternden Lage, was den Problembereich Flüchtlingskriminalität und Ausbeutung des Sozialsystems betrifft, immer noch eine gewaltige Wucht entfalten kann. Es ist ihm gelungen, entgegen dem Willen des Großteils der Bevölkerung Drehhofer und seine Getreuen in die Knie zu zwingen und zur Aufgabe zu nötigen. Zudem hat man die CSU in einen desolaten Zustand gebracht. Diese Partei wird sich für eine lange Zeit nicht mehr in der  Flüchtlingspolitik exponieren.

Demo in München zieht der CSU den letzten Reißzahn

Den Rest hat den Christsozialen heute die Demonstration „#ausgehetzt„, bei der ca. 25.000 Teilnehmer gegen die Flüchtlingspolitik der CSU auf die Straße gegangen sind, gegeben. Mit Recht, muss man sagen, denn gegen das, was die Christsozialen und insbesondere Drehhofer da abgezogen haben, muss man protestieren, wenn auch aus anderen Gründen.

Fazit:

Jetzt hat es sich also die CSU mit den konservativen und flüchtlingskritischen Wählern  verdorben, weil Drehhofer einen Rückzieher gemacht hat und mit den anderen, weil sie es überhaupt versucht haben.  Arme CSU! Niemand liebt sie mehr.

Für die AfD ist das eine erfreuliche Entwicklung. Sie hat nun endgültig die Lufthoheit über dieses Thema, denn die Abfangjäger der CSU wurden durch „friendly fire“ vom Himmel geholt.




Düsseldorf: „Axtschwingende Männer“ lösen zwei SEK-Einsätze aus

Von DAVID DEIMER | Verdammte Axt – warum immer freitags? Die Axt gehört zu Deutschland: In gleich zwei Fällen wurden Polizei-Einsatzkräfte am Freitag gerufen, da Männer in Düsseldorf/„Kalifat Mordrhein-Vandalien“ mit Äxten agierten und unbeteiligte Menschen attackierten.

Bei einem Angriff in Düsseldorf-Oberbilk bedrohte ein 51-jähriger „Psychisch Verwirrter“ Passanten an einer Linienbus-Haltestelle. Parallelen zum Terror-Attentat mit zehn teils lebensgefährlich verletzten Opfern ebenfalls an diesem Freitag tun sich auf – PI-NEWS berichtete als eines der  ersten Medien mit Details zum Täter von Lübeck.

Am Freitag stand in Düsseldorf-Mörsenbroich ein weiterer 71-jähriger „Psychisch Verwirrter“ mit einer Axt vor der Tür seiner Nachbarin. Für seine Festnahme kam es auch zum Einsatz von Reizgas und Warnschüssen. Nach ärztlicher Einschätzung wurde der Mann in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Düsseldorf-Mörsenbroich-Rath – die Axt im Haus …

Nach dem brutalen Kindermord des 32-jährigen Migranten „Ahmed F.“ an seiner deutschen Tochter Sara (7) am Donnerstag (PI-NEWS berichtete ausführlich), kam es am Freitag zu einem weiteren SEK-Einsatz im prekär-bunten Stadtteil Mörsenbroich-Rath, das im Rahmen des „Integrierten Städtebauförderprogramms Soziale Stadt“ mit Integrations-Steuermitteln im hohen zweistelligen Millionenbereich gefördert wird.

In einem Mehrfamilienhaus in Mörsenbroich meldete eine Bewohnerin am Freitag gegen 23.25 Uhr, dass ein Mitbewohner des Hauses mit einer Axt bewaffnet im Hausflur schreiend direkt vor ihrer Tür stehe. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen in der ersten Etage auf einen 71-jährigen „Mann“, der mit einer Axt bewaffnet war. Der 71-Jährige wollte auch nach Androhung des Schusswaffengebrauchs seine Axt nicht fallen lassen. Die Polizei gab Warnschüsse ab und konnte nach Einsatz von „Tierabwehrspray den Randalierer“ nach seinen Freitagsritualen überwältigen.

Zwei Polizeibeamte erlitten im Zuge der Schussabgabe ein Knalltrauma, der „Randalierer“ eine leichte Schürfwunde. Sanitätsdienste und eine Ärztin wurde hinzugezogen und im weiteren Verlauf erfolgte die Einweisung des Mannes nach dem „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in eine Düsseldorfer Spezialklinik.

Für das Gebiet Mörsenbroich-Rath wurde seit Jahren ein Integriertes Handlungskonzept (IHK) entwickelt, das Entwicklungsziele und Maßnahmen benennt: „Stabilisierung der Wohnverhältnisse, Aufwertung des Wohnumfeldes, Schaffen von sozialer Stabilität und Stärkung des Zusammenlebens.“ Mörsenbroich-Rath gilt im Zuge des großen Integrations-Experiments als utopistisches Modellgebiet für die „Soziale Stadt“: In jährlichen Förderanträgen werden die „grundlegenden Prozesse konkretisiert“ und steuerlich gefördert. Ein grundlegender Prozess dürfte dem Täter wohl aufgrund seiner subjektiv eingeschränkten psychisch-kulturellen Tatherrschaft erspart bleiben.

Auch die stets um „hinreichenden“ Migranten-Täterschutz, besorgte Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate KünaXT dürfte diesmal mehr als zufrieden sein: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten“, schrieb sie ja seinerzeit auf Twitter zum Axt-Angriff des todesgefährlichen „17-jährigen Afghanen,  Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai, der in einem Zug in Bayern wehrlose Touristen aus Hongkong angegriffen hatte (PI-NEWS berichtete vielfach): „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Die Sonderwirtschaftszone Hongkong und die Volksrepublik China verhängten 2016 eine umgehende Reisewarnung für ihre Europa-Touristen und Geschäftsleute die vermeintliche Mördergrube Deutschland mit ihren kühnen „Axtschwingenden“ betreffend.

Düsseldorf-Oberbilk – eine Axt spaltet die Gassi-Gesellschaft

Am S-Bahnhof Oberbilk stritt sich am Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr ein weiterer „Axtschwingender“ aus einem Auto heraus mit Passanten, die es wagten, just am Freitag (halal) einen Hund (haram) mit sich zuführen. Erst fuhr der Wagen weiter, dann drehte er um und der Beifahrer (51), stieg mit einem Beil in der Hand aus. Er ging auf die Gruppe los und holte mit der Axt aus – er drohte immer wieder, mit dem Spaltinstrument auf die Passanten und den Hund einzuschlagen, rangelte dann mit einem 26-Jährigen, der dabei verletzt wurde. Mehrere Personen aus der Gruppe hinderten ihn an einem Übergriff.

Ein couragierter unbeteiligter Dritter trennte die Männer vorerst. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen den „immer noch axtschwingenden Mann“ aus dem Südland auf der „Mittelinsel“ der Straße an. Auch er kam der Aufforderung der Beamten nicht nach, die Axt fallen zu lassen. Sprachschwierigkeiten – Fragen? Stattdessen ging er mit erhobenem Kriegsbeil auf die Polizisten zu. Diese setzten Tierabwehrspray – gegen den Mann, nicht den Hund – ein und gaben einen Warnschuss ab. Danach konnte der Aggressor fixiert und vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige – nicht das Opfer – wurde sofort in einem Krankenhaus ambulant versorgt, konnte jedoch von dort glücklicherweise nach Hause entlassen werden. Denn Deutschland braucht jedes Talent.

Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, „seine Personalien“ wurden dazu festgestellt.

„Wo die ganze Welt zuhause ist“ – ein großes „Entgegenkommen“ der Justiz

Das prekär-bunte Viertel Oberbilk befindet sich hinter dem Düsseldorfer Bahnhof – im Volksmund hat sich die Bezeichnung „Maghreb-Viertel/Klein-Marokko“ seit 2015 durchgesetzt, ebenso wie die explodierende „Straßenkriminalität“, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Krefelderin Nina Berding beschäftigt sich seit 2015 intensiv mit dem „vermeintlichen Problem-Stadtteil Düsseldorfs“ – und kommt zu erfreulichen Erkenntnissen über das notorische Nafri-Nest:

Ich finde sogar, dass Oberbilk ein sehr gutes Beispiel dafür ist, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Milieus unter- und nebeneinander funktionieren kann“,

erklärt die frisch gebackene Sozial-Doktorandin. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit für das Forschungskolleg Siegen hat sie sich vorgenommen, das kulturelle Miteinander in Stadtbezirken zu untersuchen, noch vor den „Silvesterübergriffen“, die den Stadtteil Oberbilk noch einmal in ein schales Licht gerückt hatten.

Ausgerechnet im „Hinterhof der Stadt mit ausländischer Nischenökonomie“ wurde ein riesiger Justizkomplex mit NRW-Finanzgericht, Sozial- und Landesarbeitsgericht, Amts- und Landgerichten sowie den relevanten Strafkammern für über 3.000 Beschäftigte und tausenden neu hinzu gekommenen Delinquenten errichtet. Ein großes „Entgegenkommen“ der Justiz für ihr importiertes Klientel – die Angeklagten hätten es dann nicht so weit, wurde kolportiert, dort wo Hartz IV gleichbedeutend mit Kriminalität ist.

Der berühmteste Sohn Oberbilks ist der Volksmusik-und Heavy-Metal-Star Heino mit seinem prophetischen Oberbilk-Gossenhauer: „Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, Holdrio, duwiduwidi, holdria, holdria duwiduwidi, holdrio, duwiduwidi, holdria.“

Jetzt auch im Remix mit der adretten Lena Meyer-Landrut: „Wow, verdammte Axt ist das geil!

Fragen??? Wer Unschuldige mit klarer Tötungsabsicht angreift, muss weltweit damit rechnen, erschossen zu werden. Weltweit? Nicht in Buntland, da warten nun die Tanztherapeuten auf die oligo-psychisch-somatisch-verwirrten Axtfachkräfte fortgeschrittenen Alters.




Syrien: 800 Weißhelme evakuiert – Deutschland nimmt „Gerettete“ auf

Von ALSTER | Bekommen wir hier die ersten Söldner? Gerade wird vermeldet, dass etwa 800 Weißhelme mit Familien nach Jordanien evakuiert worden sind, da die syrische Armee (SAA) in den südwestlichen Regionen Quneitra und Daraa an Boden gewinnt. Die Evakuierung wurde von den USA, Kanada und Großbritannien geleitet. „Assad muss weg“ hat also nicht geklappt. Die seit 2014 von Großbritannien mit 74,4 Millionen Euro unterstützte Organisation „Syria Civil Defence“ (White Helmets) erhielt von den USA 33 Millionen Dollar, allerdings hat die US-Regierung zunächst im April 2018 ihre gesamten Finanzhilfen für die White Helmets eingefroren. Im Juni genehmigte sie noch 6,6 Millionen US-Dollar für die Söldnertruppe.

Die DWN berichtet, womit und wofür Deutschland die Weißhelme im Kampf gegen Assad unterstützt hat:

Auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE, die am 26. Juni 2018 gestellt wurde, antwortete die Bundesregierung: „Die Bundesregierung hat ’Syria Civil Defence’ (White Helmets, Anm. d. Red.) mit insgesamt 12 Mio. Euro (2016: 7 Mio. Euro, 2017: 5 Mio. Euro) zum Zweck der Ausbildung und Ausrüstung der Weißhelme unterstützt (…) Die an die ’Syria Civil Defence’ geleisteten Zahlungen werden in erster Linie für die Anschaffung von Rettungsausstattung, Ausbildung und Ausrüstung investiert. Die Bundesregierung hat im Rahmen der Förderung die Anschaffung von Helmkameras für 190 000 Euro gefördert, mit denen die Rettungsarbeit der ’Syria Civil Defence’ dokumentiert wird. Das Erstellen von Bild- und Videomaterial selbst ist nicht Teil der Förderung (…) Durch den Einsatz von Helmkameras zur Dokumentation ihrer Arbeit fällt bei den syrischen Weißhelmen umfangreiches Bild-, Film- und Tonmaterial über deren Einsätze an. Dieses wird durch Bild-, Film- und Tonaufnahmen von Augenzeugen ergänzt. Die syrischen Weißhelme haben auf dieser Grundlage über die Jahre eine intensive Öffentlichkeitsarbeit entwickelt, die der großer, weltweit agierender humanitärer Organisationen ähnelt.”

Nachdem die Syrer in Jordanien angekommen sind, sollen sie nach BILD-Informationen, in den nächsten Monaten u.a. nach Großbritannien, Kanada und Deutschland gebracht werden. Auch jordanische Medien berichten darüber. Wie viele der „Weißhelme“ nach Deutschland kommen, ist noch unklar.

Vom Westen finanziert und mit al-Qaida liiert wurden diese Söldner vielfach entlarvt.  Ganz schlimm: Ärzte für Menschenrechte konnten aufdecken, dass White Helmet Kinder mit gefälschten chemischen Angriffen in Syrien ermordeten.

Nun sollen diese Söldner „gerettet“ werden – sie werden wohl noch gebraucht. Wo?




Özil zeigt keine Reue und tritt zurück

Von JUPITER | UPDATE 20.15 UHR: Özil tritt zurück! Fussballnationalspieler Mesut Özil ist aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Das meldeten mehrere Medien, darunter die Tagesschau, am Abend. Es war ein Rücktritt in drei Akten: Zunächst erklärte Özil nach wochenlangem Zögern sein Treffen mit Erdogan via Twitter. Auffällig war sein Affront, die Erklärung auf Englisch abzusetzen, was für Empörung sorgte. Außerdem erklärte er, dass er das Treffen jederzeit wiederholen würde. Von Reue und Entschuldigung keine Spur. Im zweiten Akt beschwerte sich Özil über seine Kritiker, darunter abgesprungene Sponsoren und Medien. Er fühle sich vielfach ungerecht behandelt. Im dritten Akt nun der Abgang als Höhepunkt: Mit Euch spiele ich nicht mehr! Kindischer geht’s nicht mehr.  Eine Stellungnahme des DFB steht zur Zeit noch aus.


Nun endlich, mehr als zwei Monate nach seinem Treffen mit dem türkischen Despoten Recep Erdogan, hat der Fußballspieler Mesut Özil dazu getwittert. Auf Englisch. Soll man jetzt aufatmen und Danke sagen? Nein, Mesut! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Du willst doch nur Deinen Allerwertesten retten. Und da geht es um (viel) Geld.

Özils Erklärung über Twitter ist eh nur eine Darstellung der Dinge aus seiner Sicht. Von Entschuldigung und Reue kein Wort. Das gibt es in der türkisch sozialisierten Gedankenwelt des derzeitigen Arsenalspielers offenbar nicht. Auch sein Fußballkumpel Ilkay Gündogan hat sich bis heute nicht öffentlich entschuldigt. Aber das gehört nun mal zum christlich-sozialen Verständnis von Schuld dazu: sich entschuldigen, Reue zeigen. Dann könnten die deutschen Fans auch verzeihen und einen Neuanfang machen. Statt Reue setzt Özil aber trotzig noch eins drauf, wenn er seine Handlung, mit der er der deutschen Nationalmannschaft nach Meinung der meisten WeLT-Leser Schaden zugefügt hat, auch noch uneinsichtig verteidigt und sie wiederholen würde. Wer das als Türkischstämmiger nicht kann oder nicht willens ist, weil er sich dann womöglich als Versager fühlt, zeigt damit nur, dass er hierzulande nicht sozial integriert ist. Er ist für die Nationalmannschaft nicht mehr tragbar.

So kommt Özils englische Erklärung daher, wie von Managern aus seinem Betreuerstab aufgeschrieben und vom DFB offenbar dringend angemahnt. Von daher dürfte auch Bundestrainer Joachim Löw seine Finger im Spiel gehabt haben. Er, der gerade mit seiner „Mannschaft“ die Fußballweltmeisterschaft mit Schimpf und Schande vergeigt hat und trotzdem schon im Vorfeld einen Anschlussvertrag bekam, will wohl weiter bei der Neuaufstellung der Nationalteams auf Özil setzen. Sonst wäre dessen schwache Erklärung nicht zum jetzigen Zeitpunkt gekommen. Sie wäre verzichtbar gewesen.

Was hat Özil nun seinen Fans zu sagen? Er habe zwei Herzen in seiner Brust, ein deutsches und ein türkisches. Seine Mutter habe im beigebracht, nie seine Herkunft zu vergessen.

Alles gut, Mesut, das mit dem Doppelherz klingt zwar ganz nach Doppelpass, aber man kann es immerhin mit viel Toleranz gerade noch nachvollziehen. Die Mutter ins Spiel zu bringen, kommt immer gut. Auch O.K.

Aber warum muss es unbedingt ein Präsident sein, noch dazu ein vielfach undemokratischer, um seine türkischen Wurzeln zu pflegen? Müssen wir jetzt alle, die deutsche Wurzeln haben, um eine Plauderstunde samt Leibchen beim deutschen Präsidenten Frank-Walter Steinmeyer im Schloss Bellevue nachsuchen? Du hast, wie Du schreibst, Erdogan vielfach in Deinem Leben getroffen. Das finale Treffen in London mit Gündogan war eines zu viel und zeigt Deinen Charakter: Du möchtest auf mehreren Hochzeiten tanzen, und das geht gar nicht!

Da hilft auch die späte Erklärung nicht. Du kannst unendlich oft äußern, dass dies kein politisches Statement gewesen sei. Leider glaubt Dir keiner mehr Deine Lippenbekenntnisse. Sich mit der englischen Queen und deren diplomatischen Pflichten zu vergleichen, ist geradezu ein Zeichen von Hybris und Abgehobenheit. Das Treffen mit Erdogan höflich abzusagen, wäre keine Respektlosigkeit gewesen, sondern ein Zeichen von Diplomatie. Erdogan hätte es verstanden.

Wir empfehlen Dir deshalb, beim nächsten Länderspiel – falls Du von Deinem Freund Löw aufgestellt werden solltest – einfach mal die deutsche Nationalhymne aus voller Brust mitzusingen. Und keine Koranverse still aufzusagen. Das könnte den Versuch eines Neuanfangs bedeuten. Ansonsten mach Dein Ding, aber lass uns Fußballfans mit Erklärungen zufrieden.




Video: PEGIDA-Nürnberg vom 22.7.2018

PEGIDA NÜRNBERG am 22.07.2018 – Teil 2

Posted by Enriko Kowsky on Sunday, July 22, 2018

Ab 14 Uhr gehen in Nürnberg wieder die tapferen Patrioten von PEGIDA-Nürnberg auf die Straße. Den Livestream gibt es auf der Facebookseite des Teams und hier bei PI-NEWS.

Teil 2:

#Spaziergang #PEGIDA #GENUG_IST_GENUG

Posted by G.H.Tegetmeyer on Sunday, July 22, 2018

Teil 1:

PEGIDA Nürnberg, 22.07.2018#MERKELMUSSWEG

Posted by Enriko Kowsky on Sunday, July 22, 2018




Talkshow Organspende: Mein Mann war tot und winkte mir zu …

Von PETER BARTELS | „Es sah aus, als würde er schlafen… Aber er war tot, ich „wußte“ es … Obwohl … seine Arme zuckten … Er winkte mir sogar irgendwie zu, glaube ich … Dann haben sie ihm das Herz rausgeschnitten und die Leber …“

Horror zur Geisterstunde? TV-Talkshow um 22 Uhr. Kein TV-Untersuchungsausschuss, wie bei ARD-Maische oder ZDF-Illner. Kein eitler Missionar Lanz – „nur“ der bescheidene Michael Steinbrecher, SWF 3: „Organspende – von Zweifel und Hoffnung“. Eine Dame mit ältlichem Bubikopf, irgendwas langes, Geblümtes, Gutmenschenblick zwischen Magerquark und Melissengeist, plapperte munter von der Organ-„Spende“ ihres Mannes, der selbst nie und nimmer spenden wollte, nur sterben.

„Da waren alles so nette Leute, die sich um mich gekümmert haben … Und der Arzt sagte: ‚Kann sein, dass er nie mehr aufwacht, Ihr Mann ist hirntot. Hat er einen Spenderausweis?‘ … Nein, sagte ich … Dann habe ich aber doch sehr schnell JA gesagt … Ich hatte nicht den Eindruck, dass man bei meinem Mann einen Stecker gezogen hatte … Jaaa, da waren so Armzuckungen … Aber für mich war klar, dass er tot ist …“

„Spenderin“ Anita Wolf, 30 Jahre verheiratet mit diesem Mann, erzählt der andächtigen Runde: „Wir wollten eigentlich verreisen … Dann der Schlaganfall. Also blieben wir zehn Tage zuhause … Montag wollte er dann plötzlich nicht mehr leben, so schlecht ging es ihm … Ich wollte den Arzt rufen, doch er schlug mir das Telefon aus der Hand … Zwei Minuten später war er tot … Die Lunge war voll Wasser … Die Ärzte legten ihn in ein künstliches Koma …“

Prof. Dr. Johann Pratschke, Transplantationschirurg an der Berliner Charité: “Die Restfunktionen sind wichtig, je länger wir warten, desto schlechter ist die Perspektive“

Talkmaster Steinbrecher: „Ihr Mann hat dann ja Herz, Leber, Nieren gespendet … Die aufgekratzte  Witwe: „Niere und Lunge ging dann wohl doch nicht … Der Talkmaster: Aber drei Menschen verließen (nach seinem Tod) gesund das Krankenhaus …“ Die Witwe: „Mein Trost: Drei Menschen haben überlebt … Außerdem: Da wo das Herz ist, lebt ER ja weiter …“

Silvia Matthies, renommierte TV-Journalistin, beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Organspende: „Sie ist nicht so harmlos, wie sie immer dargestellt wird. Ich war lange dafür, bis mein Mann, ein Arzt, sagte, er sei kein Organspender mehr. Er habe zu viel erlebt … Die meisten angeblich Toten bekämen vor der Organentnahme eine Vollnarkose … Ich habe sofort recherchiert. Es stimmt … Die Hinterbliebenen werden tatsächlich sehr oft bedrängt, die Organe des  Hirntoten zu spenden … „

Dann berichtet sie: „In Marburg war ein junger Mann, Unfall, schwerstverletzt. Der Arzt sagte der 100 Kilometer entfernten Mutter: ‚Hirntod, Sie brauchen gar nicht zu kommen, das wird nichts mehr, höchstens geistig behindert … das ganze Gesicht ist zerschnitten …‘. Die ganze Klinik war dann sauer, dass  die Mutter doch kam, die Transplantation ablehnte. Die Mutter war vom Fach, MTA oder so. Sie sagte der Schwester, sie möge doch dem jungen Mann den Schleim absaugen, weil er so röchelte. Die Schwester sagte schnippisch: ‚Ich mache jetzt die Wäsche …‘. Die Mutter machte es dann selbst. Der Sohn läuft heute munter rum …“

Der Transplanteur laut: „Einzelfall!“

Die TV-Journalistin: „Nein, ich kenne mehrere …“

Der Transplanteur leise: „Das hätte nicht passieren dürfen …“

Prof. Dr. Monika Bobbert, Medizinalethikerin, Moraltheologin: „Der ‚Hirntod‘ muß längst angezweifelt werden …“ Der Transplanteur: „Wir haben das Herz „gelernt“ jetzt müssen wir das Hirn begreifen …Wir haben ja nur die Wissenschaft …“ Die Journalistin: „Die Harvard Medical School, die das Kriterium „Hirntod“ erfunden hat, rückt längst ab von dieser Definition … Wenn ein Hirntoter  noch 18 Jahre lebt … Wenn Frauen eine Schwangerschaft erfolgreich austragen … Wenn der tote Mann noch zeugungsfähig ist …“. Transplantations-Professor Pratschke dünn: „Wir versuchen besser zu werden…“ Die Journalistin: „Wenn die Kühlung abgestellt wird, wird der Hirntod eingeleitet …“. Prof. Pratschke: „Therapie einzustellen wegen Spenderorganen, wäre Mord …“

Michael Steinbrecher behutsam: Kann der Tod mehr sein, als wir beim Sterben sehen? Kann es doch eine Seele geben? Ein Leben danach?  Oder ist das nur eine Glaubenssache??…

Da waren dann noch der nette Mann, der seiner Frau eine Niere spendete und wegen der Arroganz des Arztes fast starb: „Das Ultraschallgerät hat 100.000 Mark gekostet, wenn das nichts findet, ist da auch nichts.“ War es doch: Zwei Rippen gebrochen, Gefäße gerissen, er leidet noch heute…“ Prof. Pratschke: Da kann man sich nur entschuldigen…“  Oder die  TV-Moderatorin (Diabetes), die seit ewig auf eine Niere wartet… Oder der junge Mann, angeborener schwerster Herzfehler, „Lebenserwartung ein Jahr“, sein zweites Herz bekam er mit 14, heute ist er 21, Abi. „Morgen“ fliegt er nach Boston.

Nur jeder Dritte hat einen Spenderausweis in Deutschland. Nur 800 Spender letztes Jahr. Die meisten haben Angst, zu früh für tot erklärt zu werden. In Österreich ist jeder „automatisch“ Spender, in Holland neuerdings (mit knappster Mehrheit im Parlament) auch. Es sei denn, man widerspricht. Vorher …

Eine Talkmaster, der Zeit läßt zum Denken, Fühlen, Zweifeln. In Deutschland …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Merkel zufrieden mit sich: „Wer hätte gedacht, was alles möglich ist?“ 

Von L.S.GABRIEL | Bevor Angela Merkel sich in den Urlaub begab, um sich von der Last der großen Umvolkung und dem sich widersetzenden Pack zu erholen, gab die Krisenmacherin der ihr großteils gewogenen Linkspresse am Freitag ihre alljährliche Sommer-Audienz (23. Bundespressekonferenz), auf dass ihre Absonderungen dem Volk nahegebracht würden.

Bevor Fragen gestellt werden durften, warf sie aber ihre mitgebrachten Textbausteine in den Raum.

Sie und die neue Bundesregierung hätten in den vergangenen arbeitsreichen Monaten Entscheidungen zur konkreten Verbesserung der Lebenssituation der Menschen im Land getroffen, so Merkel.

Wenn man die aktuelle Situation in Deutschland betrachtet, so kann sie mit „den Menschen“ nur die von ihr hereingebeten Gäste gemeint haben. Denn der gemeine deutsche Bürger leidet u.a. unter Altersarmut, Gewalt jeder Art bis ins eigene Heim und unter Luftnot, ob des mit Repressalien durchgesetzten Maulkorbs, der ihm verpasst wird, damit er mit seiner Meinung zu obigen Zuständen nicht „das Volk verhetze“.

Sie und ihre bunte Truppe wolle dafür sorgen, dass der Wohlstand bei ALLEN ankomme, so die Kanzlerin der Invasoren.

Und ein weiteres wichtiges Thema treibt Merkel um: „Künstliche Intelligenz“. Dabei gehe es um die „Weichenstellung für die Zukunft“. Künftig werde es auch ein „Digitalkabinett“ und einen „Digitalrat“ geben. Wir können wohl davon ausgehen, dass dort auch das Ende der Meinungsfreiheit im Internet weiter vorangetrieben werden wird. Merkel:

Dafür ist jetzt am Mittwoch die Strategie für die künstliche Intelligenz beispielhaft gewesen, also eine nationale Strategie, die sich dann natürlich auch in europäische Vorhaben einfügen muss. Wir sind der Meinung, dass wir hier Aufholbedarf haben. Deshalb sind die Eckpunkte beschlossen worden. Die Strategie wird dann bis zu einem speziellen Digitalkabinett im November fertig sein.

Dieser Regierung kann Intelligenz – egal woher sie kommt – zwar sicher nicht schaden, aber Deutschland hat mit Sicherheit dringendere Probleme zu lösen, wenn es überhaupt eine Zukunft haben soll.

Auch vergaß sie nicht, sich und ihren bunten Politstadel ausgiebigst dafür zu loben, was man denn nicht alles für Familien, Kinder und Alte getan habe.

Da müssen wir wohl etwas verpasst haben. Die Alten sind arm, viele Familien auch (zumindest deutsche, im Gegensatz zu libanesischen Verbrecherclans) und unsere Kinder werden von Merkels Brut auf den Schulhöfen vermöbelt, in Einkaufläden oder im offenen Gelände abgestochen, vergewaltigt, ertränkt oder sonst wie aus dem Weg geräumt.

EUdSSR auch ein großes Thema

Erneuerung und Zusammenhalt sind also die großen Themen neben den außenpolitischen Herausforderungen. Sie wissen, dass wir uns ganz intensiv mit Europa beschäftigt haben, auch gerade mit der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Ich glaube, diese Aufgabe, Europa zusammenzuhalten, Europa auch an den Punkten arbeiten zu lassen, die für die globale Ordnung von Bedeutung sind, das wird in den nächsten Jahren von ganz besonderer Wichtigkeit sein.

Merkel macht Schutz der EU-Grenzen von Herkunftsländern abhängig

Auf die Frage eines Journalisten zur Migrations- und Asylpolitik, besonders im Hinblick auf die derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Österreich, sagt die Kanzlerin, sie habe Sorge, dass der Schutz der EU-Außengrenzen als „einseitiges Vorgehen“ verstanden werde.

Ich glaube nach meiner persönlichen politischen Erfahrung, dass wir dies nur im Miteinander mit den Herkunftsländern tun können. Wir haben ja das EU-Türkei-Abkommen prototypisch verhandelt. Das war nur möglich, weil man mit der Türkei gesprochen hat. Deshalb muss man jetzt selbstverständlich auch mit den betroffenen afrikanischen Ländern sprechen und nicht über sie.

Zu Deutsch heißt das, es soll noch mehr „Schutzgeld“ nach Afrika gehen, wo die Staaten kein Interesse haben ihre Gewalttäter daheim zu behalten. Ein ernsthafter Versuch die Außengrenzen der EU-Peripherieländer zu sichern wird weiter nicht erfolgen.

Bürger unzufrieden, weil sie zu blöd sind die Erfolge zu sehen

Merkel wird gefragt, was sie denke, warum die Bürger mit ihrer Politik unzufrieden seien. Auch wenn sie das nicht wundert (ist ihr vermutlich wie Deutschland selbst auch egal), so ist ihren Ausführungen zufolge, dafür natürlich nicht ihre Politik verantwortlich, sondern der Umstand, dass das Thema „Flüchtlinge“ stets im Vordergrund gestanden habe und der politische Ton „recht harsch“ gewesen sei, lamentiert sie über ihre Kritiker und:

…weil bei den Bürgerinnen und Bürgern vielleicht gar nicht richtig angekommen ist, dass wir auch die vielen Dinge, die ich zu Beginn dieser Pressekonferenz extra noch einmal vorgetragen habe, gemacht haben. Deshalb habe ich es heute noch einmal in den Vordergrund gerückt, dass sehr viel mehr Arbeit geleistet wurde, als vielleicht nach außen gedrungen ist. Aber das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Deshalb werden wir schauen, dass wir Konflikte – die wird es, ich sage es noch einmal, auch weiterhin geben – so austragen, dass darüber die Ergebnisse nicht in den Hintergrund treten.

Der „dumme“ deutsche Wähler hat wieder mal nicht gemerkt, wie gut es ihm geht unter der großen Umvolkerin, die sich doch so abrackert, um sein Land zu zerstören. Zukünftig wird sie es noch besser machen – nein, nicht ihre Arbeit, sondern dahingehend, dass noch weniger an die Öffentlichkeit kommt, was das Pack zur Kritik anregen könnte. Sie schafft das! Wenn nötig mit der „Richtlinienkompetenz“: Kusch! Aus! Platz!

NGO-Schlepper

Auf die NGO-Schlepper (politisch korrekt: private Seenotretter) angesprochen sagt Merkel u.a., dass die „Retter“ sich an die Gesetze halten müssten, aber sie „schätze die Arbeit ziviler Seenotretter, ausdrücklich“, diese hätten ja “unglaublich vielen Menschen in der Vergangenheit das Leben gerettet“, so Merkel.

Also was jetzt? Sollen die sich an Gesetze halten oder weiter Schleppen, weil die Invasionschefin diese Arbeit „ausdrücklich schätzt“?

Abschiebezirkus um islamischen Gefährder

Den Fall des Dschihadisten, Sami Al-Mujtaba, der als Gefährder eingestuft mehr als zehn Jahre vom Dhimmistaat nicht abgeschoben werden „konnte“, nennt Merkel einen „Einzelfall“.  Sie „glaubt“ aber, dass die Prinzipien des Rechtsstaats auch richtig und wichtig seien.

Da fragt man sich was beunruhigender ist, dass sie nur „glaubt“, dass Recht und Gesetz eingehalten werden sollten, oder dass sie diesen Fall als singuläres Ereignis sieht. Wo es doch mittlerweile unzählige solcher angeblich nicht abzuschiebenden Zeitbomben gibt?

Außerdem erklärte Merkel: „Wir leben ja auch in spannenden Zeiten. Wer hätte gedacht, was alles möglich ist?

In der Tat, niemand hätte vor Merkel gedacht, dass ein friedliches, sicheres Land wie Deutschland von nur einer Frau in nur ein paar Jahren in den Vorplatz der Hölle verwandelt werden könnte. Und wenn sie mit „spannend“ jene Spannung meint, die sich in Horrorfilmen allmählich aufbaut, dann kann man diese Zeit auch durchaus als „spannend“ bezeichnen.

Wer sich den ganzen merkelschen Wolkensprech antun möchte, kann das hier:




Sami Al-Mujtaba droht: „Deutschland wird Blut weinen“

Nachdem Sami Al-Mujtaba, der zu den Vertrauten des Terroristen Osama bin Laden zählte, endlich, nach mehr als zehn Jahren, in seine Heimat Tunesien abgeschoben wurde beschäftigt sich nun der nordrhein-westfälischen Landtag mit ihm.

Der Dschihadist war 1997 erstmals nach Deutschland gekommen, in den Jahren 1999 bis 2000 soll er in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet worden sein. Seit 2006 wurde mehrfach versucht den Moslem, der längst als Gefährder galt, abzuschieben. Er blieb, wurde vom Staat samt Frau und den vier Kindern seither alimentiert. Während seiner Zeit in Deutschland soll er Dschihadisten angeworben und auch Kontakte zum IS gepflegt haben.

Ende Juni wurde der Mann, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt als „verdiente Strafe“ bezeichnet haben soll endlich in Abschiebehaft genommen, wogegen er umgehend Klage einbrachte und einen Eilbeschluss gegen die Abschiebung erwirken wollte.

Der Flug nach Tunesien in einer Linienmaschine am 12. Juli war zunächst wegen fehlender Papiere storniert und dieser Umstand dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das die Eilentscheidung treffen sollte, mitgeteilt worden. Das Gericht sah nun erst mal keine Eile mehr. Am 13. Juli morgens gegen 7.00 Uhr wurde Al-Mujtaba dann in einem eigens gecharterten Learjet nach Tunesien gebracht. Kurz nach 8.00 Uhr erhielt das BAMF ein Fax vom Gericht, der Gefährder dürfe wegen möglicher Foltergefahr im Urlaubsland Tunesien nicht abgeschoben werden. Zu spät. Wir waren ihn endlich los.

Politisches Sommertheater

Die Gelsenkirchner Richter fühlten sich nun ihrer Staatsmacht beraubt und polterten von einer  „Vorführung des Rechtsstaats“. Am Abend desselben Tages erging ein Beschluss des Gerichts, dass der Dschihadist zurückzuholen sei, die Abschiebung sei „grob rechtswidrig“ gewesen. Nun gibt’s politisches Sommertheater. Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) verteidigt die Abschiebung, SPD und Grüne werfen der Landesregierung vor, die Gewaltenteilung verletzt zu haben und der rechtspolitische Sprecher der NRW-SPD-Landtagsfraktion, Sven Wolf, stellte Strafanzeige gegen Horst Seehofer (PI-NEWS berichtete).

Tunesier wollen ihn nicht hergeben

Fast schon erheiternd ist, dass Tunesien sich um die in Gelsenkirchen um ihre richterliche Ehre bangenden Entscheider nicht schert und Sami, egal was Gelsenkirchen sagt, nicht zurückschicken will. Die tunesische Anti-Terror-Behörde erklärte: „Wir haben eine souveräne Justiz, die gegen ihn ermittelt.“ Diese Ermittlungen seien abzuwarten, denn es lägen Erkenntnisse vor, dass Al-Mujtaba an „terroristischen Aktivitäten“ in Deutschland und Afghanistan beteiligt gewesen sei.

Sami jammert und droht

Unterdessen fühlt der Terrorist sich ungerecht behandelt und jammert, dass er zurück nach Deutschland zu seinen Kindern und seiner Frau wolle. Und er droht. Einer Zeugin zufolge habe er gesagt: „Deutschland wird Blut weinen“, wenn er abgeschoben werde.

Das ist aber sicher nur ein weiterer Grund für alle linksbunten Islamversteher und Deutschlandvernichter ihn sich zurückzuwünschen und nach Möglichkeit alles dafür zu tun. Schließlich würde ihm ja, gerade wegen seiner Radikalität, böses Ungemach in Tunesien drohen, wovor ihn Deutschland bewahren und seine Unversehrtheit mit dem Blut seiner Bürger verteidigen müsse. (lsg)