Heißer Ratschlag aus der islamischen Welt

ARD empfiehlt Kopfwindeln bei großer Hitze

Von REALSATIRE | Was tun, wenn das Thermometer Richtung 40 Grad Celsius klettert und das Gehirn langsam zu kochen beginnt? Ganz einfach: Setzen Sie sich eine Pudelmütze auf! Das quasi empfiehlt die ARD in einer Sondersendung am Mittwochabend, die sich bezeichnenderweise „Brennpunkt“ nannte.

Doch der Reihe nach. Das Brennpunktthema widmete sich der Frage „Wie gefährlich ist die Hitze?“. Offensichtlich hatten die hohen Temperaturen den ARD-Reportern schon arg zugesetzt, als sie live nach Duisburg umschalteten, um eine „Hitze-Expertin“ zu interviewen. Die Reporterin stand mit nackten Füßen in einem Springbrunnen und richtete harmlose Fragen an eine Frau, die im Gegensatz zur Barfüßerin ihren Kopf mit einer islamischen Kopfwindel verhüllt hatte. Das kam in Anbetracht des Themas und der großen Hitze (noch fast 35 Grad) schon etwas komisch rüber.

Natürlich ging es den ARDlern darum, den Islam und seine Sitten – hier die Kopfwindel – auf schelmische Weise und durch die Hintertür in aufgeweichte TV-Hirne zu transportieren. Den Islam peu à peu gesellschaftsfähig zu machen, heißt das Programm. Möglichst, ohne dass es der Betrachter merkt. Es muss sich heimlich einnisten. Eine schon lange angewandte Technik aus der Werbebranche.

Im vorliegenden Fall handelte es sich bei der medizinischen Expertin um Dr. med. Susan Halimeh, Fachärztin für Transfusionsmedizin am Gerinnungszentrum Rhein-Ruhr. Die Dame sollte wohl als „moderne“ Muslimin rüberkommen. Sie trug auch nicht die übliche Wald-und-Wiesen-Windel herkömmlicher Musliminnen, sondern eine stylische, farblich modische Form der Kopfbedeckung, eine Art Turban. Allerdings auch mit der auffälligen Verlängerung des Hinterkopfes, das offenbar langes, dichtes Haar vortäuschen soll, jedoch nur mit einem aufgesetzten Hinterkopf-Puschel zu erzielen ist. Ein Fake also, und damit eigentlich „haram“ (unrein). Doch was soll`s: schon Nofretete wusste ihre Zeitgenossen mit langem Hinterkopf zu beeindrucken, wohl allerdings erzielt durch schmerzhaftes Abschnüren des Kopfes nach der Geburt.

Frau Dr. Halimeh klärte immerhin die Zuschauer liebreizend darüber auf, dass diese bei großer Hitze viel trinken mögen. Ein Patentrezept über die Menge gebe es allerdings nicht. Ob man dabei nicht besser kühlen Kopf behalten sollte, anstatt noch eine Kopfwindel zu tragen, ließ sie dabei offen.

Für deutsche Zuschauer ließ sich daraus der Ratschlag ableiten: Herrscht draußen große Hitze, trag einfach Pudelmütze! Wozu bezahlen wir sonst die GEZ-Gebühren?