Man sehe nichts, sagte ein Taucher, man schwimme „wie durch kalten Milchkaffee“. Taucher in einem Höhlentunnel in Thailand.

Eine thailändische Jugendfußballmannschaft, die durch Regenfälle in einer Höhle eingeschlossen wurde, war am letzten Montag nach intensiver Suche doch noch gefunden worden. Um die tausend Helfer beteiligten sich an der Suchaktion, gaben ihren speziellen Anteil, um die jungen Menschen und ihren Trainer noch zu retten.

Drei Namen verdienen dabei besondere Beachtung: zuallererst der thailändische Sergeant Samarn Kunan (38), der am Donnerstag sein Leben im Einsatz für seine jungen Landsleute verlor. Ehre seinem Andenken!

Weitere Taucher sind die britischen Extremtaucher John Volanthen und Richard Stanton. Der Tagesspiegel schreibt über sie:

Vor einer Woche waren sie auf Bitte Thailands angereist, um bei der Suche nach den von Sturzfluten in der Tham-Luang-Höhle nahe Chiang Rai überraschten Kids und ihrem Trainer zu helfen. Rund tausend Helfer, darunter Freiwillige aus Australien, China, Japan, Laos, Myanmar und den USA waren im Einsatz.

Am späten Montagabend hatten es die britischen Extremtaucher nach einem sechsstündigen Alleingang geschafft, die Vermissten zu orten. Dazu mussten sie erst engste Passagen mit einem Meißel erweitern. Unerfahrene Taucher wären wohl in Panik verfallen, wenn sie durch die brauntrübe Enge hätten tauchen müssen. Man sehe nichts, sagte ein Taucher, man schwimme „wie durch kalten Milchkaffee“.

Ein Land half und hilft wesentlich dabei, dass die Helfer untereinander zumindest Kontakt halten und kommunizieren können. Es stellte modernste Notfallfunkgeräte zur Verfügung, die auch dort funktionieren, wo andere Geräte versagen. Das Land, das in der Aufzählung vom Tagesspiegel fehlt, ist – Israel! Im aktuellen „Newsletter“ der israelischen Botschaft in Deutschland wird der wichtige Beitrag des Landes bei der Rettung beschrieben:

Bereits kurz nachdem die Mannschaft vermisst wurde, nahmen thailändische Marineeinheiten zum CEO von Maxtech, der betreffenden Firma, Kontakt auf.

„Von diesem Moment an war alles für uns klar“, so Uri Hanuni. „Wir wussten, dass wir alles tun würden, um diese Jungs zu retten“.

Am 25. Juni, zwei Tage, nachdem die Jungen und ihr Trainer als vermisst gemeldet wurden, saß der israelische Software-Ingenieur Yuval Zalmanov in einem Flugzeug nach Thailand. Im Gepäck hatte er 17 sogenannte Max-Mesh-Notfallfunkgeräte, in deren Umgang er die Ersthelfer schulen würde. In Thailand wurde er Teil des Rettungsteams, das aus thailändischen Spezialkräften und internationalen Experten besteht.

Die Problematik in der direkten Kommunikation der Rettungskräfte untereinander bestand zuvor hauptsächlich daran, dass kein Funkkontakt hergestellt werden konnte. Dieses Problem umgeht das Max-Mesh-Funkgerät. Mit ihm kann man auch in einem schwierigen Umfeld, wie etwa einer unterirdischen Höhle, kommunizieren.

Die israelische Firma hat ihre hochmodernen Geräte, in denen zehn Jahre Entwicklungsarbeit stecken, natürlich kostenlos zur Verfügung gestellt, wie man bei Israel21c  erfährt. Unser Dank und unsere Anerkennung allen Helfern! Unser Mitgefühl der Familie von Samarn Kunan. Welch ein Unterschied zu jenen Teufeln, die ihr Verhältnis zu Jugendlichen ausdrücken, indem sie im Süden von Thailand Schulen niederbrennen!

 

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50 KOMMENTARE

  1. Er ist Tod…. es interessiert ihn nicht mehr ob er ein Held ist oder nicht.
    Warum schickt man ihnen nicht Stromkabel durch und installiert Lampen, bis jetzt hat man nicht einmal einen Aufriss der Hoehle gesehen.

  2. Diese Aktion zeigt, was Altruismus meint, des Menschen wahren Wesentheit, wenn sie nicht religiös oder ideologisch vergiftet ist. Der eine opfert sein Leben, viele andere Taucher sicher auch.
    Die Dualität des Menschen: der eine gibt sein Leben für das Leben des (der) anderen, der andere gibt sein Leben für den Tod des (der) anderen. Letzteres hat einen Namen, wen wohl?

  3. Die jugendlichen Täter im Alter zwischen 15 und 19 Jahren sollen auf die bayerischen Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer der Angreifer soll ein Messer gezogen haben. Die angegriffenen Bayern flüchteten, sechs Schüler wurden leicht verletzt. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf- und Rumpfverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Alarmierte Polizisten nahmen zehn Verdächtige vorübergehend fest.

    es wird immer gefährlicher in Buntland,

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/07/schueler-bayern-berlin-kreuzberg-angegriffen-beleidigt-verletzt.htm/alt=amp.html?__twitter_impression=true

  4. Und täglich grüßt das Murmeltier… Ich geh mal davon aus das wirklich JEDER davon mittlerweile in Kenntnis gesetzt wurde. Deswegen kann man diese Dauerschleife der öffentlich rechtlichen ruhig mal durch etwas aktuelles (vielleicht etwas was die Leute wirklich interessiert) ersetzten.
    Wenn man keine Möglichkeit mehr hat den Wähler heimlich hinter das Licht zu führen, dann sendet man entweder Fußball oder Wiederholungen. Auch eine Art sich unter den Gesichtspunkt einer unabhängigen Berichterstattung zu finanzieren.
    Und nun noch eine Frage: Was macht eine Fußballmannschaft in einer Höhle? Bei „unserer“ könnte ich das verstehen. Würde ich mich doch in Grund und Boden schämen und mich am Ende in einer Höhle verkriechen…

  5. Erinnert mich an den Unfall 2014 in der Riesending-Höhle. Dort waren auch Funkgeräte installiert worden, in an derlei Orten funktionieren.

  6. Als ich las, dass die Reisbauern in der Umgebung der Höhle ohne Weiteres bereit seien, ihre Felder fluten zu lassen, wenn damit die Leben der jungen Fußballer gerettet werden könnten, und das thailändische Landwirtschaftsministerium deren sofortige Entschädigung zusicherte, stahlen sich ein paar ketzerische Gedanken in meinen Kopf, ob so etwas auch bei uns so selbstverständlich möglich sei.

    Wie wäre es wohl in unserer entsolidarisierten Gesellschaft gelaufen?

    – hätten „Männer“ den Rettungskräften die Anfahrt blockiert, diese angepöbelt und geschlagen, die Rettungsfahrzeuge angezündet?

    – hätten „Unbekannte“ heimlich die Luft aus den Preßluftflaschen abgelassen oder die Luftschläuche zerstochen?

    – hätten „Aktivisten“ auf den Reisfeldern campiert und gegen die drohende Überflutung demonstriert?

    – hätten links-breite Bündnisse demonstriert, dass Navy Seals/Kampfschwimmer Täter, keine Opfer seien?

    – hätte die Bundestagsvizepräsidentin sich gegen eine „Instrumentalisierung von rechts“ verwahrt und auf der „Einhaltung der Tagesordnung“ bestanden?

    – hätten Horch-Guck-und-Lösch-Beauftragte oder Tennis-Promi-Söhne befunden, dass die Fußballerjungs in der Höhle „ja gar nicht schwarz genug“ seien?

  7. Dieses Unglück bricht einem das Herz!
    Unvorstellbar die Lösung.
    Wir beten für die mutigen selbstlosen Helfer, die tapferen Kinder, die verzweifelten Eltern und Angehörige!

    Gott spricht:
    Ich lasse dich nicht fallen
    Und verlasse dich nicht.
    Josua 1.5b

  8. Jaja, Israel, das einzige Land, dass Innovation und Fortschritt in diese Nah-Ost-Region bringt, umringt von Shit-Hole-Staaten!

    Aber in der UN wird dauernd gegen Israel gewettert!

    Finde den Fehler!!!

  9. Ein Funkgerät, welches auch in einer Höhle funk tioniert? So etwas hatte die Polizei mal. Nannte sich analoge Technik.

  10. Wer ist Innenminister in Deutschland ?
    Richtig – Seehofer.
    Wo kommt er her ?
    Richtig aus Bayern.
    Wo kommen die Jugendlichen her ?
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84071396/bayerische-schueler-in-berlin-attackiert.html
    Richtig, aus Bayern und sie „bayern“ natürlich.
    Wer sind die „Angreifer“ ?
    „Messer“ sagt alles, wenn man die Gegend „Schlesischen Tor“ kennt.
    Alles was nicht rotzgrünmoslem ist und „bayert“ …
    Seehofer, das ist Ihre Nummer !
    Aber Sie sind ja lieber der Busenfreund unser geliebten Diktatorin.

  11. Herr Rossi 6. Juli 2018 at 15:10

    Ds war ein rassistischer Angriff auf deutsche Schüler

    Das May-Ayim-Ufer ist mal wieder das Opfer einer Namensänderung geworden, es hieß mal Gröbenufer. May Ayim (eigentlich Sylvia Brigitte Gertrud Opitz) war eine schwer identitätsgestörte Migrantentochter mit deutscher Mutter und nem Vater aus Ghana. Sie soll wohl Antirassistin gewesen sein. Daher ist es ein Treppenwitz der Geschichte, dass jetzt deutsche Schüler am May-Ayim-Ufer Opfer rassistischer Migranten werden.

    Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutsche aus rassistischen Gründen aus Deutschland vertrieben werden.

  12. fmvf 6. Juli 2018 at 15:48

    Die Zeit für uns Deutsche in Deutschland läuft ab. Fragt eure geborenen (echten) ostdeutschen Eltern, Großeltern, Verwandte so ab Ü75 was auf euch zukommt. 🙁

  13. Es hätten auch Niedersachsen, Hessen oder xy sein können.
    Deutsche, die neuen Juden im eigenem Land.

    https://www.bild.de/regional/berlin/jugendkriminalitaet/jugendliche-attackieren-in-kreuzberg-schueler-aus-bayern-56231924.bild.html

    Die acht Schüler im Alter zwischen 15- und 17-Jahren hielten sich am Abend am May-Ayim-Ufer an der Spree auf, als sie aus einer zehn- bis fünfzehnköpfigen Gruppe junger Deutscher, Deutsch-Türken und Deutsch-Bosnier heraus belästigt und beleidigt worden sein sollen.

    ###

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Sahlkamp-Radfahrer-ueberfallen-und-verpruegelt

    Ein Unbekannter hatte den Mann gegen 19 Uhr an der Straße Holzwiesen in Höhe der Sparkasse vom Fahrrad getreten und forderte die Geldbörse.

    „Da sich der 40-Jährige der Aufforderung widersetzte (Rassist), trat der Angreifer auf ihn ein“, sagt Polizeisprecher Mirco Nowak.

    Der Gesuchte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß und sportlich. Der hat dunkle, lockige Haare, einen Dreitagebart und ein Tattoo am rechten Unterarm.

  14. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nantes-nach-tod-eines-22-jaehrigen-durch-polizei-erneut-krawalle-a-1216962.html

    In Nantes ist es in der dritten Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen, seit am Dienstagabend ein Polizist bei einer Kontrolle einen 22-Jährigen erschossen hat. Dutzende Autos hätten gebrannt.

    Die Ermittlungen sollen klären, ob der Polizist rechtmäßig das Feuer eröffnete.

    Der junge Autofahrer war „wegen bandenmäßigen Diebstahls“ per Haftbefehl gesucht worden, hatte eine falsche Identität angegeben und dem Anschein nach versucht, sich der Kontrolle zu entziehen.

    ###

    https://www.stylebook.de/people/transgender-angela-ponce?wtmc=re.bi.ou.180621

    Mit ihrem Sieg möchte Angela Ponce sich gegen Diskriminierung von Transgender-Menschen stark machen.

  15. Wie will man bloß die Kinder retten, wo sich sogar erfahrene Taucher sechs Stunden lang durch enge Felsspalten unter Wasser hin schlängeln müssen??

  16. Ich bete jeden Tag für die Rettung der Jungs.
    Ich hoffe, die kommen da heil raus. Mein Beileid an die Familie des verunglückten Retters.

  17. Dort findet für mich die eigentliche Fußballweltmeisterschaft statt. Diese müßte solange unterbrochen werden, bis die Jungs und ihr Trainer gerettet sind. Alles andere finde ich empathielos. Der Trainer ist für mich ein Held. Was muss er in den vielen Tagen der Abgeschnittenheit von der Welt nicht alles unternommen haben, um die Kinder zu motivieren, im Spiel ihres Lebens am Ball zu bleiben, nicht aufzugeben, nicht zu verzweifeln. Und wie war/ist das mit „unserem“ Trainer? An der Stelle höre ich lieber auf und bleibe in Gedanken an das Team da unten – bis es gerettet ist.

  18. Schön das auch solche Sachen hier mal angesprochen werden. Mir tut der Unfall mit dem Taucher auch unendlich Leid, mein Beileid an alle seine Angehörigen und Freunde. Es gehört wohl so unglaublich viel Mut dazu, sich für die Rettung fremder Menschen in eine solche Lage zu bringen. Und es ist ein furchtbares Unglück, wenn trotz aller Technik dann so was passiert; er soll sich ja sogar in Kabeln verheddert haben. Hoffentlich geht die weitere Rettung besser und ohne Zwischenfälle vonstatten. Ich wünsche den Rettern und den Kindern alles Gute.

  19. Finde ich schon ekelhaft, wie die FIFA versucht mit dieser Tragödie für ihre geschäftlichen Zwecke zu missbrauchen.
    Es ist noch gar nicht sicher, ob die Eingeschlossenen überhaupt lebend heraus kommen, da macht die FIFA schon das Angebot, die Jugendmannschaft zum WM-Finale einzuladen. Nichts gegen das Angebot an sich, wenn sie gerettet wären, und sich von den Strapazen erholt hätten, aber jetzt schon die Rettung zu gefährden, quasi indirekt Druck bei den beteiligten Retter audzubauen um sie ja rechtzeitig vor dem WM-Finale am 15. Juli tot oder Lebendig herauszuholen, finde ich schon assig. Und wer nicht lebend aus der Höhle kommt hat eben doppeltes Pech gehabt, aber die FIFA kann sich weiter in diesem Leid suhlen, auch ein paar Brösel dieser Tragödie abzubekommen:

    FIFA lädt Jugendfußballer zum WM-Finale ein
    Von: Redaktion DER FARANG | 06.07.18 | Dossier

    CHIANG RAI/MOSKAU (dpa) – Der Fußball-Weltverband FIFA hat die zwölf in einer Höhle eingeschlossenen Jugendfußballer und ihren Trainer im Falle einer Rettung zum WM-Finale nach Moskau eingeladen.

    «Falls sie, wie wir alle hoffen, in den kommenden Tagen wieder bei ihren Familien sind und ihre Gesundheit eine Reise erlaubt, wäre die FIFA sehr froh, sie als Gäste beim WM-Endspiel in Moskau» begrüßen zu können, schrieb FIFA-Präsident Gianni Infantino in einem Brief an den thailändischen Verband. Dieser veröffentlichte das Schreiben am Freitag auf seiner Facebook-Seite, die FIFA bestätigte auf Anfrage die Existenz des Briefes. Das Finale der WM findet am 15. Juli in der russischen Hauptstadt statt.

    Die Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren und ihr Trainer sitzen seit dem 23. Juni in der Höhle im Norden des Landes fest, nachdem ihnen Wassermassen den Rückweg abgeschnitten hatten. Retter wollen Sauerstoff in die Höhle leiten, in der die Jugendfußballer und ihr Trainer eingeschlossen sind. Wie lange die Eingeschlossenen noch ohne zusätzlichen Sauerstoff in der Höhle ausharren können, ist offen. Neue Niederschläge in der Regenzeit könnten die Bergung erschweren. Bei den Rettungsarbeiten kam ein Taucher ums Leben. FIFA-Chef Infantino erklärte in dem Brief «sein tiefstes Mitgefühl».

    https://der-farang.com/de/pages/weltverband-fifa-laedt-jugendfussballer-zum-wm-finale-ein

  20. Ein SEAL Vertreter sagte, dass der Trainer keine Nahrung oder Wasser in die Höhle zu sich genommen hatte um sicher zu stellen, dass zuerst alle seine Vorräte an die Jungen verteilt werden. Er selber hatte zunächst zum Wohle der Kinder auf alles verzichtet. Alleine diese Aktion, so berichtet der Vertreter, hatte ihn mehr geschwächt als die restlichen Jungen der Fußball Mannschaft.

    Er war sich offenbar von Anfang an über die gefährliche Situation bewusst und soll sich seinen Schützlingen gegenüber sehr besonnen und vernünftig verhalten haben. Er hat die Jungen beruhigt und sie über die korrekte Vorgehensweise in der Höhle beraten. Er kümmerte sich um die wenigen leichten Ressourcen zum Wohle der Kinder und riet ihnen, so lange wie möglich still und ruhig zu bleiben, um ebenfalls wertvolle Energie zu sparen, berichtet Sanook weiter.

    Er erklärte den Jungen auch, dass sie in keinem Fall das schlammige Wasser trinken sollen und stattdessen nur die Flüssigkeiten in sich aufnehmen, die sauberer von den Höhlenwänden tropften.

    Der Repräsentant der Thai Navy SEALs sagte weiter: „Er hatte selber große Angst und war sich der brenzligen Situation sehr wohl bewusst. Er war die ganze Zeit über für die Kinder da und hat sich selber zum Wohle für die Kinder und zu ihren Gunsten aufgeopfert, fügte der Thai Navy SEAL Vertreter hinzu.

    http://thailandtip.info/2018/07/05/lob-fuer-den-co-trainer-der-sich-fuer-das-wohl-der-mannschaft-in-der-tham-luang-hoehle-opferte/

  21. Drücke allen Vermissten und ihren Helfern die Daumen. In Gedanken bei dem gestorbenen Rettungstaucher und seinen Angehörigen.

    Syrien: Flucht in das Grenzgebiet zu Israel

    Zehntausende sind bereits aus Daraa geflohen, der letzten Hochburg der Opposition im Süden Syriens. Weder Jordanien noch Israel sind bereit, ihre Grenzen zu öffnen. ➡ Israel leistet stattdessen humanitäre Hilfe auf der syrischen Seite des Golan.

    https://www.dw.com/de/syrien-flucht-in-das-grenzgebiet-zu-israel/av-44531619

    Dazu gab es gestern einen kurzen Bericht im TV. Israelisches Militär kommt jeder Nacht und bringt Medikamente, Lebensmittel für die Menschen die in einem Gebiet zwischen Syrien und Israel Schutz suchen.

  22. Gute Nachricht: Den Kindern geht es besser! Schlechte Nachricht: Sie müssen tauchen lernen, um gerettet werden zu können. Problem dabei: Die Kinder können noch nicht mal schwimmen.

    Ich frage mich wirklich , wie kann ein Trainer und Betreuer auf so eine verrückte Idee kommen?
    Die Höhle ist doch kein Abenteuerspielplatz!

  23. Die Behörden haben Schuld an der schrecklichen Situation. Diese Höhle hätte so verschlossen werden müssen, dass niemand sie betreten kann. Die Regenzeit überschwemmt regelmäßig diese kilometerlange Höhle und macht sie dadurch so gefährlich. Sicher hätte auch der Betreuer nicht mit den Jungen hineingehen dürfen. Wir können nur hoffen, dass die Rettung bald gelingt.

  24. ich habe hier schon vor einer Woche auf diesen Fall hingewiesen, und das wieder westliche Experten helfen, und das selbstverständlich keine dt. Schlepper NGOs mit dem Wort „Life“ im Namen helfen.

  25. Die Retter sind wahre Helden. Auch ich freue mich, dass PI über dieses Drama berichtet….

  26. BePe 6. Juli 2018 at 15:51

    Herr Rossi 6. Juli 2018 at 15:10

    Ds war ein rassistischer Angriff auf deutsche Schüler

    Das May-Ayim-Ufer ist mal wieder das Opfer einer Namensänderung geworden, es hieß mal Gröbenufer.

    Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutsche aus rassistischen Gründen aus Deutschland vertrieben werden.
    —————————————————————————————–
    Danke für die Aufklärung. Als ich vor 72 Jahren in Kreuzberg geboren wurde, wären solche Dritte Welt Namen unmöglich gewesen. So eine Straßenumbennnung wird doch wohl in den Bezirksverordnetenversammlungen entschieden. Sitzen da nur noch linke Idioten?
    Ich vermute nein, aber die Konservativen haben aufgegeben, wollen nur ihre Ruhe haben – und das Sitzungsgeld natürlich – und segnen alles ab.

  27. Die Jungs und der Trainer werden mehr als nur ihr Bestes geben müssen, um da rauszukommen. Der einzige Weg nach draußen ist, etappenweise durch die überflutete Höhle zu tauchen. Die Navy Seals, die Briten und die einheimischen Kampftaucher müssen den Eingeschlossenen einen Crashkurs im Höhlentauchen geben und dann einzeln irgendwie durch Gänge und Engstellen bugsieren. Das ist schon für die Profis extrem. Was die Kinder nervlich überstehen müssen, will man sich nicht vorstellen. Zu allem Überfluss drängt die Zeit, da neue Überschwemmungen erwartet werden. Man muss leider damit rechnen, dass diese Aktion nicht jedes Kind überleben wird. Das ist eine verteufelt miese Situation. Hier kann man den Eingeschlossenen nur alle Daumen drücken und hoffen!

  28. In Ungarn aeusserten sich ebenfalls Experten zum Thema:

    das „Tauchen lernen“ und Rausschwimmen ist die schlimmste Idee, die einem einfallen konnte, sagte ein erfahrener Höhlenretter.

    Er würde das Tiefbohren bevorzugen, wie damals in Chile der Fall war. Dauert zwar laenger, dafür weniger riskant für die Opfer.

  29. 1. Mantis 6. Juli 2018 at 18:07
    Gute Nachricht: Den Kindern geht es besser! Schlechte Nachricht: Sie müssen tauchen lernen, um gerettet werden zu können. Problem dabei: Die Kinder können noch nicht mal schwimmen.
    Ich frage mich wirklich , wie kann ein Trainer und Betreuer auf so eine verrückte Idee kommen?
    Die Höhle ist doch kein Abenteuerspielplatz!
    ————————————————

    Es ist jetzt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt das zu diskutieren , aber da muss ich voll zustimmen!

    Niemals würde ich meine Kinder in so eine Höhle gehen lassen, auch noch mit irgendwelchen Betreuern. Das war mein erster Gedanke! Nicht einmal ich selbst käme ich auf die Idee, in einer Höhle herumzukriechen!
    Auch die CAPRI Höhle ist schon das äußerste des Zumutbaren!
    Aber in diesen Ländern gehorchen einfach alle. Niemand würde sich wagen, zu widersprechen! Es ist ja hier auch nicht anders wie die Kinder einfach in Moscheen gekarrt werden, ob sie wollen oder nicht interessiert nicht. Wenn sie sich weigern verletzen sie die Schulpflicht und bekommen Ärger vor Gericht!

    Es tut einem einfach nur so leid! Welch ein Albtraum! Hoffentlich geht das gut aus!!!
    Das ist nur mit Beten und Gottes Hilfe möglich!
    Es beten dort schon ganze Gruppen für die Kinder, um positive Energien zu aktivieren!

  30. hoppsala 6. Juli 2018 at 14:54
    ….Warum schickt man ihnen nicht Stromkabel durch und installiert Lampen, bis jetzt hat man nicht einmal einen Aufriss der Hoehle gesehen.
    ——————————————————————-

    Höhlenforscher Andreas Kücha:

    tagesschau.de: Welches Vorgehen verspricht die besten Rettungschancen?

    Kücha: Seit fast 40 Jahren mache ich Höhlenforschung. Meine Empfehlung ist: In der Ruhe liegt die Kraft. Die Kinder sind in meinen Augen da hinten in der Höhle sicher. Jetzt kommt zwar dieses Gerücht auf, dass der Sauerstoffgehalt nach unten gesunken ist. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke, die Mutter Natur wird die Kinder wieder rausgeben, wenn man jetzt einfach abwartet. Das klingt jetzt makaber, aber spätestens im September, wenn die Regenzeit vorbei ist, fließt das Wasser ab und man kann die Kinder trockenen Fußes da rausholen.

    tagesschau.de: Bis Ende September in der Höhle bleiben zu müssen, klingt nach einer schlimmen Situation.

    Kücha: Das hört sich natürlich schlimm an, aber man muss auf die Kinder eingehen. Die brauchen Tagesaufgaben und einen Rhythmus, das kann man unter Tage schon gewährleisten. Die Versorgung durch Taucher wäre ja möglich. Man müsste den Kindern einfach gedanklich klar machen: „Wir kommen da wieder raus. Es dauert aber ein bisschen.“ Und man muss die Kinder aufpäppeln und stabilisieren.

  31. Jeder der mal in einer Höhle auch nur zehn Meter weit getaucht ist(mit Seil ohne Sicht ) wird bei drei km Angst bekommen -wenn der Monsum weiter intensiv anhält könnte es schlecht ausgehen -es müssen schon extrem harte Jungs für soetwas ausgebildet sein -ich versteh nicht wie man drei km in einer Höhle schafft ?
    100 oder auch 300 Meter Ok aber mehr ?

  32. es könnte sich auch im einen test handeln wie sozial die menschen darauf reagieren

    es sind „kinder“ im spiel darauf soll das gehirn besonders gut ansprechen

    vielleicht testet man sich nur an und aus

    oder es kommen wieder milliardenspenden forderungen oder neue zuwanderung

  33. Erst die freudige Nachricht, dass man die Fussballmannschaft entdeckt hat und dann der Schock, dass ein Helfer ums Leben gekommen ist. Hoffentlich passiert kein Unglück mehr und alle Beteiligten kommen heil aus der Höhle.

  34. schottischen-mensch 7. Juli 2018 at 04:39

    es könnte sich auch im einen test handeln wie sozial die menschen darauf reagieren
    ————————————–
    Jetzt übertreiben Sie mal nicht!

    Ihre Reaktion zeigt, wie verwirrt die Leute schon sind! Auf Nachrichten reagieren, nicht mehr echt von unecht unterscheiden können.

  35. jeanette 6. Juli 2018 at 21:25
    Niemals würde ich meine Kinder in so eine Höhle gehen lassen, auch noch mit irgendwelchen Betreuern.
    —————————————–
    In Höhlen reingehen ist etwas, das in Büchern oder Filmen scheinbar ganz spannend ist, aber in der Realität ist das etwas ganz anderes.

  36. Nostop Ablenkungsthema in den MSM vor den deutschen Problemen. Geht mir auf die Nerven. Gerettet werden „die Kinder“ dann wieder von WEISSEN Elitetauchern, weil sie allein nix auf die Kette bringen.

  37. Drei Namen verdienen dabei besondere Beachtung: zuallererst der thailändische Sergeant Samarn Kunan (38), der am Donnerstag sein Leben im Einsatz für seine jungen Landsleute verlor. Ehre seinem Andenken!

    Kanak Sprech „Ehre seinem Andenken“?

    Der thailändische Sergeant Samarn Kunan hat es nicht geschafft. Warum wohl?

    In diesen Ländern bringen sie leider nicht viel Zustande..

    Da muss man wieder weiße Elitetaucher aus USA oder UK o.ä,, einfliegen.

    „13 ausländische“ und gerade mal fünf thailändische Rettungstaucher sind nach Behördenangaben an der Rettungsaktion beteiligt.“

    13 ausländische.. sagt mal wieder alles.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/rettungseinsatz-fuer-jungen-in-hoehle-in-thailand-hat-begonnen-15680460.html

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