Kardinal Reinhard Marx (Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz) und Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland) in trauter „Dreieinigkeit“ mit Scheich Umar al-Kisswani in der Al-Aksa-Moschee.
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Von RENATE | Es war 2016, als die zwei Kirchenfürsten, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm auf dem Tempelberg in Jerusalem ihre Kreuze wegen der Forderung ihrer islamischen Gastgeber abgelegt haben (PI-NEWS berichtete). Anschließend hatte Bedford-Strohm in einem Interview erklärt, dass sie sowohl von muslimischen als auch von jüdischen Begleitern gebeten worden seien, ihre Kreuze abzunehmen, um nicht zu „provozieren“. 

Diese Behauptung war seinerzeit aber vom israelischen Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar als unwahr zurückgewiesen worden, der es „fraglich genug“ nannte, „warum Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind“. Noch mehr empörte ihn jedoch, „noch zu behaupten, dass aus ‚Sicherheitsgründen‘ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäußert wurden“.

Ein Sprecher der EKD bezeichnete Shalicars Äußerungen als eine Eskalation, woraufhin dieser erneut bestätigte, dass von jüdischer Seite von den beiden Kirchenvertretern nicht verlangt worden sei, „ihre religiösen Symbole zu verstecken“; Shalicar entschuldigte sich jedoch auch mit der Erklärung: „Ich will mich als Vertreter des Militärs nicht in interreligiöse Beziehungen einmischen.“ Die deutschen Kirchenfürsten und der Islam. Das ist in der Tat eine interreligiöse Beziehung, in die man sich nur mit äußerster Vorsicht einmischen sollte.

Kardinal Marx jedenfalls findet es „entsetzlich„, „den Islam insgesamt und alle Muslime als Bedrohung darzustellen.“ Und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt: „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“

Blick in die Vergangenheit

Eine finstere Nation, die auf Eroberung aus war, erhob sich im Nahen Osten. Ihr Kriegsruf gegen alle anderen Völker lautete: „Unterwerft euch, oder ihr werdet vernichtet.“

Und diese finstere Nation zerstörte andere Nationen und versklavte tausende und abertausende Menschen, nachdem sie die restlichen brutal gefoltert und ermordet hatte. Sie köpfte Menschen und schnitt Füße und Hände ab, um ihre völlige Ergebenheit und Unterwerfung unter ihre Gottheit zu zeigen. Eine Gottheit, deren Ursprünge auf die alten Mond- und Sonnengötter zurückging.

Viele Menschen der anderen Völker hassten die Assyrer. Ja, es geht hier um die Assyrer. Was dachten Sie?

Aber Gott hatte Erbarmen und wollte die Assyrer zur Umkehr rufen. Doch als der Prophet Jonah den Auftrag erhielt, den Assyrern in Ninive Gottes drohendes Gericht anzukündigen, da floh Jonah in die entgegengesetzte Richtung.

Denn Jonah hasste die Assyrer, und er hoffte inständig, dass Gott sie vernichten würde. Jonah wollte auf keinen Fall, diesen grausamen Menschen eine Chance zur Umkehr und Buße geben. Er wollte nicht, dass Gott diesen Menschen vergeben würde. Früher oder später, so dachte Jonah, würde Gott die Assyrer vernichten müssen. Das war Jonahs Hoffnung und daher entschloß er sich, ihnen die Wahrheit von Gottes Wort vorzuenthalten. Jonah zeigte seinen Haß, indem er die Assyrer nicht vor Gottes Gericht wegen ihres falschen Gottes Assur, wegen ihres Götzendienstes, wegen ihrer Grausamkeit und Machtgier warnen wollte. Aus diesem Grund rannte Jonah in die entgegengesetzte Richtung fort, er rannte Richtung Küste, wo er das nächste Schiff nahm, das ihn weit fortbringen sollte.

Bekanntlich hatte Gott andere Pläne für Jonah. Zuletzt ging Jonah doch nach Ninive, und predigte dort Gottes Urteil — und die Assyrer kehrten um und taten Buße. Und was war Jonahs Reaktion:

Jona aber ärgerte sich sehr darüber, voller Zorn betete er: „Ach, Herr, habe ich das nicht gleich geahnt, als ich noch zu Hause war? Darum wollte ich ja auch so rasch wie möglich nach Tarsis fliehen! Ich wusste es doch: Du bist ein gnädiger und barmherziger Gott. Deine Geduld ist groß, deine Liebe kennt kein Ende. Du lässt dich umstimmen und strafst dann doch nicht.“ [Buch Jonah, Bibel]

Heute?

Aber wie würde sich Jonah sich heute, im digitalen Zeitalter verhalten, mit dem gleichen ihm innewohnenden Hass gegen die grausamen und hochmütigen Täter, wenn er deren Vernichtung anstrebte, weil sie Menschen anderen Glaubens, alle jene, die nicht an ihre Gottheit glauben, wie z.B. Juden und Christen verfolgen und ermorden.

Vielleicht würde Jonah wie folgt vorgehen: Anstelle die sie zur Buße und Umkehr zum einzigen wahren Gott der Bibel und zu seinen Anweisungen zu rufen, würde er sie belügen und ihnen sagen: Auch eure Religion führt zu Gott.

Ja, er könnte sie beruhigen, indem er ihnen sagt, dass ihre Taten und ihre Religion gar nicht so schlimm seien. Er könnte öffentlich verkünden, dass es entsetzlich sei, dass die ihre Religion insgesamt und alle Gläubigen als Bedrohung dargestellt würden. Er könnte sagen, dass wir offen sein müssen für die Begegnung mit ihnen, und er könnte sagen, dass wir die guten Seiten ihrer Religion sehen müssten.

In TV-Interviews könnte Jonah sagen: „Wenn ich mein Bild von den „Assyrern“ nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über Kämpfer, die Menschen grausam ermorden und verstümmeln und sich dabei auf ihren Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor den ‚Assyrern‘.“ Weiter könnte er sagen, dass das Entscheidende sei, dass Menschen sich begegnen, weil ohne Begegnung und ohne Offenheit Misstrauen, Angst und Gewalt entstehe. Jonah würde anregen, „noch mehr auf die „Assyrer“ zuzugehen. Oder umgekehrt, sie auch zu uns einzuladen, so dass Begegnung immer wieder möglich wird.“

Jonah würde all das tun, in dem Wissen, dass die „Assyrer“ auf diese Weise niemals auf die Idee kämen, umzukehren. Sie würden niemals erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind und früher oder später würde Gottes Gericht sie treffen. Wie es Jonahs Wunsch war. Denn er wusste, würden die Assyrer abkehren von ihrem Stolz, vom Morden und den Grausamkeiten im Dienst ihres falschen Gottes, dann würde Gott ihnen vergeben.

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106 KOMMENTARE

  1. Es ist unglaublich aber wahr: Es soll Trennung von Staat und Kirche (Religion)
    herrschen, und es werden in staatlichen Stellen, Kanzleramt, Schloss Bellevue u.v.a.
    Religionsführer jeder Farbgebung empfangen und geherzt.
    Unter dem zutiefst widerlichen Mehrkill wirds immer doller.
    Kann jeden machen und glauben was er will,
    aber bitte im ganz privaten Rahmen.

  2. Die beiden Oberhäupter, der Christlichen Kirchen in Deutschland,sind ein Schandfleck ,sie sollten von Spenden leben,auf nach Afrika.

  3. Der Islam ist eine Bedrohung! Nicht etwa weil alle Muslime fanatisch sind, sondern weil, wie immer in einem Konfliktfall, die Radikalen und Fanatiker die Oberhand über die Gemäßigten gewinnen. Und Koran und Hadithen liefern zweifellos Gründe für ein radikales Vorgehen gegenüber „Ungläubigen“.
    Religiöses „Appeasement“ ist naive Selbsttäuschung! Kein Zoll breit mehr Rechte als für Christen in islamischen Ländern.
    Ein totalitäres, das gesamte Leben regelndes Religionssystem,mit Anspruch auf absolute Wahrheit und institutionalisierter Herabwürdigung Andersgläubiger, darf sich nicht auf Religionsfreiheit berufen können !

  4. Käme Christus heute zurück und würde sehen, welch ekliger, moralistischer Wasserkopf sich in seinem Namen im Geld der Anderen suhlt, er würde angewidert davonrennen.

  5. Die Moslems müssen das doch für einen Trick halten, oder? Die denken bestimmt, so blöde kann doch kein Mensch sein wie diese christlichen Kirchenfürsten.

  6. Renate:
    Ja, es geht hier um die Assyrer. Was dachten Sie?

    Ich dachte an die sinnlose Zerstörung von Jericho. Ninive tat Buße und wurde vom HErrn verschont, Jericho hatte gar keine Gelegenheit, Buße zu tun, weil die Leute keine Ahnung hatten. Jona, das ist der mit dem Wal.

  7. Leopold 16. Juli 2018 at 12:36

    (…)
    Kann jeden machen und glauben was er will,
    aber bitte im ganz privaten Rahmen.

    * * * * *

    Eben – und so isses. So steht’s geschrieben.
    Und so isses auch bei der Sexualität.
    Es kann doch jeder machen was er will – im Einvernehmen mit seinem/r Partner/in,
    aber doch nicht auf einem Karnevalswagen* in der Öffentlichkeit!

    *CSD – Umzug der Perversionen – nennt sich Christopher Street Day

  8. Die „Neue Zürcher“ führte im April ein Interview mit Bassam Tibi über arabischen Antisemitismus, deutsche Selbstzensur, die Islamverbände und den Unsinn der Islamkonferenz, Alexander Wendt bringt es aktuell nochmal in Erinnerung – Tibi:

    Die Islamkonferenz ist ein «first-class ticket to nowhere». Es ist eine Veranstaltung der Unehrlichkeit. Am Anfang war ich selber dabei. Da konnte ich das Fassadenhafte dieser Verbände erleben: In den offiziellen Diskussionen gaben sie sich integrationswillig, verfolgte man dann während der Pausen die Diskussionen der Teilnehmer untereinander, klang es ganz anders. Kennen Sie den Roman «Soumission» von Michel Houellebecq? Die Islamkonferenz ist deutsche Unterwerfung. Der Staat kapituliert vor dem Islam. Im letzten Jahr haben die muslimischen Verbände durchgesetzt, dass keine individuellen Muslime zugelassen sind. Liberale Musliminnen wie Seyran Ates und Necla Kelek wurden rausgeschmissen.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/die-islam-konferenz-ist-deutsche-unterwerfung-ld.1371525

  9. ZensuropferIn 16. Juli 2018 at 12:45

    Käme Christus heute zurück und würde sehen, welch ekliger, moralistischer Wasserkopf sich in seinem Namen im Geld der Anderen suhlt, er würde angewidert davonrennen.

    * * * * *

    Nein, er würde manchen Tempel leerfegen (räumen)!

  10. Sollte ich mich nicht ziemlich irren werden im Namen des christlichen Gottes immer noch Menschen umgebracht oder gedemütigt (Schwangerschaftssabbruch USA, ganz tolles Ding). Religion allgemein ist wiederlich, das Christentum ist zweifellos eine der größten Perversionen der Geschichte und darum bin ich Jedi. 😀

  11. Im Falle der Abschiebung des Sami A. war die zuständige Behörde offenkundig der einzige Rest der Staatsgewalt, die in diesem Land noch alle fünf rechtsstaatlichen Sinne beisammen hat. Es ist vollends unerträglich dass ein Gericht dem die fachliche Kompetenz zu beurteilen ob ein Terrorist in Tunesien Folter droht fehlt, sich über die relevante Expertise der Exekutive hinwegsetzt. In Deutschland sollte es Gewaltenteilung geben (???) und keine Allgewalt der Justiz? So schwer es dem „Rechtspositivismus“ fallen mag, den die taz, fr und Hobeck bemühen: wer so handelt wie dieses Gericht im Falle Sami A., wer also offensichtlich die körperliche Unversehrtheit einer ganzen Nation schnurz piepe ist oder wer das politisch deckt, pfeift auf den Rechtsstaat, den er vorgibt zu verteidigen.
    http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/sami-a-seehofer-gefaehrder-des-rechtsstaats-a-1544989
    Wenn die Kluft zwischen Gesetz und Gerechtigkeit unüberbrückbar wird sollte auch die deutsche Justiz, wie der Gerechtshof Leeuwarden mit seinem Beschluss vom 25. Februar 1943 sich zur Verteidigung der Gerechtigkeit über juristische Fiktionen hinwegsetzen und die menschenverachtende Realität zum Tragen bringen. Taz, Frankfurter Rundschau und Habeck verbreiten das juristische Denken eines Robert Freislers. Als Holländer in Deutschland könnte ich kotzen.
    https://trema.nvvr.org/editie/2018-03/de-opstelling-van-de-nederlandse-rechters-en-raadsheren-tijdens-de-bezetting

  12. In all dem Thema verfehlen wir das Wirkliche, wenn wir mit dem Christentum und seinen Versen argumentieren, und das 300 Jahre nach der Aufklärung (!).
    Mal abgesehen davon, daß Gott ‚großer Mensch‘ bedeutet und vor 7000 Jahren im historischen Paradies eine Art Häuptling war und der wohl am Meisten verwirrend falsch gebrauchte Begriff überhaupt ist, so kann man ‚Gott‘ erkenntnistheoretisch zumindest mit Mutter Natur und ihren Gesetzen gleichsetzen. Denn genau jenes Wissen von den Naturgesetzen zu bewahren und an den Nachfolger weiterzugeben war eine der Hauptaufgaben eines Häuptlings. Und wenn es da heißt:
    „Jonah würde all das tun, in dem Wissen, dass die „Assyrer“ auf diese Weise niemals auf die Idee kämen, umzukehren. Sie würden niemals erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind und früher oder später würde Gottes Gericht (würden die Naturgesetze) sie treffen.“
    Die Naturgesetze haben sie längst getroffen- mehr als 60 % aller Moslems weltweit sind durch Inzest schwer genetisch geschädigt, ganze Völker sind genetisch ruiniert und ihrer Zukunftsfähigkeit beraubt und ihre Gesellschaften sind die abgehängtesten und elendsten dieser Welt. Und zum xten Male hier erwähnt: die Inzestkultur im Nahen Osten ist rund 7000 Jahre alt und war der fruchtbare Nährboden, aus dem auch die Psychose des Mohamed erwuchs, auf den aber auch der Islam als Idee, mit seiner Anbetung der Destruktivität und seiner Erkenntnisfeindlichkeit, fiel. Mit normalintelligenten Menschen geht das einfach nicht.

    Leider ist es die Kirche selbst, welche die Übergabe Europas an den Islam maßgeblich will. 300 Jahre Aufklärung sind zuviel Machtverlust. Und was Afrika betrifft: mehr als 30 Jahre lang hat der Vatikan in Afrika Abtreibung und Verhütung bekämpft, mit dem Ergebnis einer raschen Überbevölkerung. Das ist alles sehr wohl so gewollt und ist nichts geringeres als ein Vernichtungskrieg gegen die Europäer.

    Wie lange wird das noch dauern, bis es die Spatzen von den Dächern pfeifen?

  13. Der evangelische und der katholische Oberhirte in Deutschland legen ihre Brustkreuze ab, um „den Islam nicht zu kränken“.

    Das ist nicht Demut, sondern Feigheit. Warum sonst zeigen bereits Fotos vom Willkommenssommer 2015 Kardinal Marx ohne Kreuz, wie er auf dem Münchner Bahnhof mehrheitlich muslimische Migranten begrüßt? Diese „Kirchenfürsten“ haben offenbar ihre eigentliche Aufgabe, den Glauben zu verkünden und zu verteidigen, vergessen

    Reinhard Kardinal Marx sieht das Christentum vor allem als eine vom Marxismus inspirierte Soziallehre, die den Wohlhabenderen Schuld einredet und sie in die Pflicht nimmt, alle Menschenkinder zu nähren.

    * Der Papst wäscht Moslems die Füße und küßt sie. Hat er je einem gefolterten Christen seine Liebe gezeigt?

    https://conservo.wordpress.com/2018/05/09/die-verunsicherte-kirche-der-bischof-und-der-tritt-ins-kreuz/

  14. Kardinal Marx jedenfalls findet es „entsetzlich„, „den Islam insgesamt und alle Muslime als Bedrohung darzustellen.“

    Höhöhöhö…Wortwahl, mein Bester, Wortwahl.
    Marx gibt damit ja faktisch zu, dass ein Teil des Islam und der Mohammedaner durchaus eine Bedrohung darstellen.
    Nun muss er bloss noch sagen, welchen Teil des Islam und welchen Teil der Mohammedaner „man“ als Bedrohung empfinden darf.
    :mrgreen:

    Bis dahin erlaube ich mir, den nach EUropa eingefallenen Teil des Islam samt seiner Anhänger als Bedrohung abzulehnen.

    Und was Heini Bedford-Strohm angeht, so soll er doch mal mit seinen Infos zum Islam rüberkommen, das Ding mit seinem abgelegten Kreuz ist jedenfalls keine Info, die den intoleranten Islam vertrauenswürdiger macht.

  15. Religiöse Exkremente aus dem Jordanntale und nur Idioten stehen ehrfurchtsvoll davor!
    Europa hat den Religionswahn bereits vor 2000 JaHREN abgesagt und wird nunwiedeurm von dieser Geistekrankheit geplagt

  16. OT

    Las gerade, dass heute morgen Petr Bystron in einer DLF-Diskussion eingeladen war.

    Kontrovers
    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Trump, Putin und der Westen – passt das noch zusammen?

    Gesprächsgäste:
    Ralf Fücks, Direktor Zentrum Liberale Moderne
    Petr Bystron, Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages
    Gernot Erler, SPD, ehem. Koordinator der Bundesregierung für Russland
    Am Mikrofon: Jasper Barenberg

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

    https://www.deutschlandfunk.de/trump-putin-und-der-westen-passt-das-noch-zusammen.1784.de.html?dram:article_id=422884

  17. These 1: Es gibt nur einen Gott
    These 2: Gott hat sich in zeitliche Abfolgge bestimmten Menschen offenbart. Offenbarungsupdate
    Dann müsste der Koran das letzte Update sein. Die Unter Eid gesagte Wahrheit der Offenbarung.
    Sozusagen der schlechthinnige Offenbarungseid des monotheiostischen Gottes.
    Bettfort-Strohmer und Marx haben das erkannt und ihren Offenbarungseid geleistet.

  18. Kalifat Amin Al-laschet

    Düsseldorfer Altstadt: Zehnköpfige Gruppe geht auf jüdischen Jugendlichen (17) los

    Düsseldorf. Ein junger Mann jüdischen Glaubens wurde in der Nacht zu Samstag in der Düsseldorfer Altstadt aufgrund seiner Religionszugehörigkeit angefeindet. Jetzt ermittelt der Staatsschutz, da die Ermittler von einer antisemitischen Straftat ausgehen.

    Der 17-jährige junge Mann war am Freitagabend auf der Neustraße unterwegs und trug eine Kippa sowie einen Anstecker mit israelischer Flagge. Dann traf er auf eine zehnköpfige Gruppe junger Männer, die ihn beleidigten.
    Düsseldorfer Altstadt: Einer der Männer rempelte den Jugendlichen an

    Ein Mann aus der Gruppe rempelte den 17-Jährigen derart an, dass der Jugendliche kurzzeitig unter Schmerzen litt.

    Nach diesem Zusammentreffen sprach der Jugendliche Streifenpolizisten an. Diese fertigten sofort eine Anzeige und gehen von einem antisemitischen Motiv aus. Jetzt suchen sie nach den Tatverdächtigen wegen Beleidigung und einfacher Körperverletzung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
    So wird die Gruppe der Tatverdächtigen beschrieben:

    Sie sollen etwa 18 bis 23 Jahre alt sein.
    Sie haben schwarze Haare und schwarze Bärte.
    Einige der Beteiligten haben weiße T-Shirts getragen.
    Außerdem sollen sie ein südländisches beziehungsweise nordafrikanisches Aussehen haben.

    https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-jude-angegriffen-id214856313.html

  19. … Islamische Apologeten im Westen bestehen routinemäßig darauf, dass der Islam keine Todesstrafe für Apostasie hat, aber wie immer ist die Realität anders. Die Todesstrafe für Apostasie ist Teil des islamischen Rechts. Es basiert auf dem Quran: „Sie möchten, dass du ungläubig bist, weil sie nicht geglaubt haben, damit du gleich bist. Nehmt also keine Verbündeten aus ihnen, bis sie aus Gründen Allahs auswandern. Aber wenn sie sich abwenden, dann nimm sie und töte sie, wo immer du sie findest, und nimm keinen Alliierten oder Helfer aus ihnen.“ (Quran 4:89) …

    https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=2&hl=pt-BR&nv=1&rurl=translate.google.com&sl=en&sp=nmt4&tl=de&u=https://www.jihadwatch.org/2018/07/uganda-the-church-members-are-now-living-in-great-fear-for-their-lives-and-have-stopped-attending-church-services&xid=17259,15700002,15700022,15700122,15700124,15700149,15700168,15700186,15700191,15700201,15700208&usg=ALkJrhgWV0Hq3MqC-jYXBZF2MU3d-HYT4A

  20. -„…der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt: „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“- .

  21. Mit diesen beiden Vollpfosten der gedankenlosen Barmherzigkeit wäre Wien 1683 von den Ochsen des Islam überrannt worden. Eine Schande spüre ich und Würggefühle, wenn ich die zwei Memmen sehe.

  22. Der Islam ist doch grundlegend auf Bedrohung aufgebaut. Heist es doch:

    Die Söhne gegen den Vater, der Vater gegen den Clan, der Clan gegen andere Clans und alle gemeinsam gegen die Ungläubigen.

    So sieht der Moslem die Welt.

  23. Die evangelische und z.T. auch die katholische Kirche in Deutschland haben mit dem Christentum, mit Christen und mit der Lehre Jesu nichts mehr zu tun.
    Vollgefressene, Systemtreue Vasallen die bei kleinen ihnen anvertrauten Kindern ihre Hände und Schwänze nicht bei sich behalten können.
    Eines von vielen Beispielen ist der ehemalige Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst , er sieht nicht nur aus als wäre er frisch der Nervenheilanstalt entsprungen, auch seine Taten (Umbauten etc.) scheinen diesen Eindruck zu verstärken.
    Dazu der kurz vor dem platzen stehende Marx sowie der immer dümmlich und grenzdebil dreinschauende Bedford-Strohm.

  24. Und was soll der obige Text mir jetzt sagen? Dass die drei Gottlosen auf dem Foto Recht tun und Christen, Juden und a-l-l-e anderen Menschen dieser Welt sich einer Mord-Ideologie zu ergeben haben, nur weil ein hundertmal im Laufe von tausend Jahren veränderter Text, der nicht annähernd in unsere Zeit passt, das angeblich vorschreibt? Im Leben nicht!

  25. Das Foto spricht Bände. Die Sado- Masochisten aus der Kirche, glauben den Kopfabschneider mit ihrer „Füße Küsserei“, gnädig stimmen zu müssen, während der auf die Zeit „danach“ wartet, um ihnen der Arsch mehr aufzureißen, als es den warmen, gutherzigen Brüdern lieb sein kann. Dummheit, dein Name ist Religion.

  26. wanda 16. Juli 2018 at 12:57
    In all dem Thema verfehlen wir das Wirkliche, wenn wir mit dem Christentum und seinen Versen argumentieren, und das 300 Jahre nach der Aufklärung (!).
    —————————————–
    Ludwig Feuerbach, der von der SPD die Beerdigung bezahlt bekam, rotiert im Grabe.

  27. Auf obigem Bild fehlt noch der Kommunistenpapst, um den klerikalen Abschaum dieser Welt darzustellen.

  28. Leithammel03 16. Juli 2018 at 13:07

    Koran und Bibel es sind nur Tatsachenbücher es ist passiert!
    —————
    Wer behaupet das? Der Islam und die Christliche Kirche?

  29. Anti-Gender 16. Juli 2018 at 13:05
    -und auf einmal war der Text schon weg !

    -„…der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt: „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“- .

    Fortsetzung : …… Da aber er , der Heinrich, zum Glück auch noch Radio Jerewan verfolgt und täglich abends in seinem Koran liest, weiß er es zum Glück besser ;-)))

    Nein, vor dem Islam sollte er sich wirklich nicht fürchten, aber vor s e i n e m G o t t, da er bei den Mohammedanern offenbar voll eingestiegen ist und “ Allah “ doch tatsächlich für Gott hält !!!!!!

  30. „interreligiöse Beziehungen“
    – – – – –
    Bin nicht sicher, ob das bei den muslimischen Jungs vom IS was bringt oder ob die nicht doch erst dann Ruhe geben, wenn der letzte Ungläubige entweder konvertiert oder tot ist.

  31. wanda 16. Juli 2018 at 12:57

    In all dem Thema verfehlen wir das Wirkliche ….
    ————————
    Danke Wanda, für die vernünftigen Zeilen. Endlich lese ich mal wieder etwas von Ihnen, ich hatte derbe Entzugserscheinungen.

  32. Also ich weiß ja nicht, ob es so dolle ist, mit einer Religion gegen die andere zu argumentieren.
    Gut, der Islam ist keine Religion, aber das weiß nicht jeder. Das Christentum ist eine Religion, die glücklicherweise eine Transformation mitgemacht hat. Aber grundsätzlich ist das alles nicht so ganz ohne, wenn ein moderner Staat das nicht hübsch aussen vor lässt.
    Gerade die beidseitige Forderung, sich zum wahren Gott zu bekennen;… Gehts noch?
    Monotheismus ist so `ne Sache, vor allem, wenn er einst selber unter Mord und Totschlag importiert wurde.: „Wer ist der wahre Gott, wer die braven Rechtsgläubigen“?
    Letztendlich haben doch die Buchreligionen eines gemeinsam: Ein Esel schimpft den anderen Langohr. Das soll nun aber keineswegs heißen, dass wir nicht die Werte, die sich hier trotz all den Irrtümern unserer Pfaffen über Jahrhunderte etabliert haben, nicht verteidigen müssen.

  33. Die deutschen Kirchen sind ja nur noch Handlanger des MÖRDERKULTS ISLAM. Die bischöflichen Renegaten da im Bild hätten sich lieber gleich einen Job in der Moschee suchen sollen.

  34. Alle auf dem Bild haben die Hand von ein und dem selben Puppenspieler im Hintern stecken und das Volk steht mit offenen Mund davor und halten es für die Realität anstatt mal hinter die Kulissen zu schauen was für armselige Gestalten sie da wirklich vor sich haben.

  35. „Kardinal Marx jedenfalls findet es „entsetzlich„, „den Islam insgesamt und alle Muslime als Bedrohung darzustellen.“ Und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt: „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“
    ———————————-

    Diese überbezahlten Kircheneliten LÜGEN sich da ein Islam-Bild zurecht dass ihnen passt, unter Ausschluss der gelebten Realität
    Neben LÜGENPRESSE und LÜGENPOLITIKERN haben wir es jetzt auch mit LÜGENBISCHÖFEN zutun..

  36. Würde obiges Gedankenexperiment zutreffen, dann müsste ich Abbitte tun und „unsere Kirchenfürsten“ als ganz schön schlau und hinterhältig gegenüber dem Imam bezeichnen! Indes kann ich aksvom Christetum zum Atheisten bzw. bestenfalls zur Agnostik „konvertierter“ Mensch nicht darauf vertrauen, Gott werde schon ohne unser Zutun die mörderische „Religion“ ISlam von dieser Erde tilgen! Das müssen wir schon selbst in die Hamd nehmen, ehe wir von dieser “ Religion“ gefressen werden!
    Dazu müssen wir niemanden vernichten, wie der ISlam es von seinen Gläubigen fordert, aber wir müssen dem ISlam sämtliche Vergünstigungen streichen, die er imzwiscchen bekommen hat! D. h. Keine Sonerregelungenan Schulen, Kopftuchverbot in öffentlichen Ämtern und an Schulen, keine Moscheeneubauten, keine Rücksichtnahme auf Ramadan, das sogenannte Fasten mit nächtlicher Fressorgie und Auffirderung an Gläubige in dieser Zeit Urlaub zu nehmen, wenn sie einer gefahrgenaigten Tätigkeit nachgehen, kein islamischer Lehrstuhl an Unis, außer nicht spiritueller Islamforschung usw. Anders gefragt: Wo sind den die christlichen Lehrstühle in Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern! Dort handelt es sich ausschließlich um „Leerstühle“!.
    „Strenggläubige „, die eigentlich ohnehin nicht unter der Herrsschaft Ungläubiger leben dürften, werden dann wohl schon nach Islamien auswandern, um ihren Glauben so richtig ausleben zu können! Dort gehören sie auch hin, ohne uns zu belästigen!

  37. Der politische Protestantismus (dafür kann man auch Katholik sein) hat die Trennung von Staat und Kirche längst überwunden. Der Staat ist selbst zur Kirche geworden und sein höchstes Wesen ist „der Mensch“ (oder „die Menschheit“). Das Christentum hat hier sein 2.0 gefunden. Eine Fundamentalkritik dieses Irrwegs findet sich bereits bei Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum. Gedenkenexperiment: Wie wäre es, wenn der Staat wie ein Verein funktionieren würde – hier: ein Deutschland-Verein.

  38. Wielange sich der Weiße noch von diesen Betrügern an der Nase führen lässt?
    In den USA wurden solche Betrüger einfach geteert und gefedert.

  39. Was bitte soll an den heuchlerischen Trüppchen von Marx und Engels (bzw. Bedford-Stroh) „christlich“ sein?
    Aufgrund meiner Reisen nach Israel kann ich nur bestätigen, daß dort jeder seine „religiösen Symbole“ offen tragen und zeigen darf. Auf dem Tempelberg werden Nichtmohammedaner besonders beobachtet, ob sie nicht „heimlich“ zu Gott beten, der nicht „Allah“ heißt…

  40. Die beiden sind zwei biedere deutsche Beamte, die nur die maßstäbe ihres Dienstherrn einhalten.
    Der Dienstherr empfiehlt die Regeln des zusammenlebens stehts jeden Tag neu auszuhandeln und sich notfalls dem Willen des Stärkeren zu beugen.
    Man könnte auch sagen: folge der Schleimspur.

  41. @sunsamu, 16. Juli 2018! 13:54 h:
    Ist der eine Name nicht falsch geschrieben? Der heißt doch Bettfort-Strohher, oder? (-:)

  42. wanda 16. Juli 2018 at 12:57

    Die Naturgesetze haben sie längst getroffen- mehr als 60 % aller Moslems weltweit sind durch Inzest schwer genetisch geschädigt, ganze Völker sind genetisch ruiniert und ihrer Zukunftsfähigkeit beraubt und ihre Gesellschaften sind die abgehängtesten und elendsten dieser Welt. Und zum xten Male hier erwähnt: die Inzestkultur im Nahen Osten ist rund 7000 Jahre alt und war der fruchtbare Nährboden, aus dem auch die Psychose des Mohamed erwuchs, auf den aber auch der Islam als Idee, mit seiner Anbetung der Destruktivität und seiner Erkenntnisfeindlichkeit, fiel. Mit normalintelligenten Menschen geht das einfach nicht.

    Leider ist es die Kirche selbst, welche die Übergabe Europas an den Islam maßgeblich will. 300 Jahre Aufklärung sind zuviel Machtverlust. Und was Afrika betrifft: mehr als 30 Jahre lang hat der Vatikan in Afrika Abtreibung und Verhütung bekämpft, mit dem Ergebnis einer raschen Überbevölkerung. Das ist alles sehr wohl so gewollt und ist nichts geringeres als ein Vernichtungskrieg gegen die Europäer.

    Chapeau!
    Danke dafür.

    Auch wenn ich nicht glaube, dass es „Den Plan“ so gibt.
    Ich schätze, es handelt sich um ein ganzes Sammelsurium von Plänen und Ansichten, die eine Schnittmenge haben:
    Migration als Werkzeug bzw. Waffe.

    Als Waffe wird die Migration von pathologischen Selbsthassern und – logisch – arabischen und schwarzen Rachenehmern, Kolonialisten und Missionaren verwendet.
    Um hier etwas zu klassifizieren: Der Neger denkt, der Weisse Teufel ist dran schuld, dass er morgens nicht aus dem Bett und abends nicht von der Mutti runterkommt und dass ihm „sein“ Teil vom Wohlstandskuchen jetzt zusteht.

    Der Araber hat vor Jahrhunderten sein Familienährchen verloren, als seine Vorväter auf eroberungszug in Europa immer wieder auf`s Maul bekommen haben.
    Jetzt versuchen sies nochmal mit dem Einwanderungs- und Geburtendjihad.

    Als Werkzeug von sozialistischen Umverteilern und Gutmenschen.

    Der Sozi meint, dass er das Recht hat, die Welt selbst umzuverteilen.
    Wenns an Punkt A weniger Menschen gibt, die noch dazu mehr haben, und an Punkt B die Leute karnickeln auf Teufel komm raus und daher nix zu fressen haben, dann will der Sozi dem „Edlen Proletariat“ natürlich nicht das Karnickeln verbieten. *icken ist ja ein Menschenrecht.
    Stattdessen verteilt er die Überschüsse um.
    Vozugsweise in „kapitalistische“ Länder, um dem Klassenfeind den Garaus zu machen.
    Siehe auch: Die Internationale
    Hier ist der Übergang vom Werkzeug zur Waffe fliessend.

    Der Gutmensch hingegen möchte einfach keine hungernden Kinder sehen, weigert sich aber aufgrund der Rassismus-Vorwurfswaffe der Sozis, der Neger und der Araber, die Schuld der örtlichen Völker an ihrer Misere anzuerkennen. *icken ist ja Menschenrecht. Faulenzen auch.

    Ausserdem gefallen dem pazifistischen Gutmenschen die logischen Konsequenzen nicht:
    Aufgrund der selbstgeschaffenen Überbevölkerung bzw. Unterversorgung hungernde Kinder oder bei dem arabisch-negroiden Versuch, Europa militärisch zu erobern, niedergemetzelte Armeen oder gleich kontinentale Parkplätze.

  43. Die Evangelisch- Dingens Seite zur Islamkonferenz hat in dem Moment, wo ich einen zweiten Kommentar abgeben wollte, die Kommentarfunktion (offenbar) geschlossen und alle anderen Kommentare gelöscht. https://www.evangelisch.de/inhalte/151069/13-07-2018/innenministerium-will-islamkonferenz-neu-aufstellen
    Dabei war ich gerade so schön in Fahrt, obwohl definitiv vergebliche Mühe:

    Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt:

    „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“

    Doch er belegt nicht, warum die Angst vor dem Islam aus seiner Sicht unberechtigt ist. Er kann auch nicht erklären, warum diese IS Kämpfer demselben Koran folgen wie jene, die ihm die Hand schütteln.

    Er würde vermutlich entgegnen, dass alle Muslime, die er kenne, eben gemäßigt seien und offen für ein friedliches Miteinander.
    Natürlich sind sie das, darüber besteht kein Zweifel. Und natürlich sind darunter sicher einige, die das sogar ernst meinen. Letztere verstoßen damit jedoch den Vorgaben ihrer eigenen Glaubensrichtung, die alles regelt, auch den Umgang mit den Ungläubigen.

    Wussten Sie, dass die Ungläubigen in allen drei islamischen Schriften zusammen zu 60% erwähnt werden? Wie mit ihnen unter welchen Umständen verfahren werden soll?

    Das angebliche Entgegenkommen ist Teil der islamischen Strategie, die vorsieht, sich vorübergehend wohlwollend zu geben, um immer mehr Boden zu gewinnen. Das ist keine Vermutung! Vielmehr ist es in den Schriften genau so vorgegeben (wenn man sie nur lesen würde)

    Der Dschihad wird auf allen Ebenen mit allen Mitteln geführt, nicht nur auf der kriegerischen Ebene. Der Islam wird niemals seinen Weltherrschaftsanspruch aufgeben, das ist aus allen Schriften herauszulesen und wird von ehrlichen Muslimen (i.d. Regel sind das die radikalen) auch bestätigt.

    Das hatten bereits Luther, Voltaire, Marx, Nietsche, Schopenhauer und viele andere begriffen.

    Bedford-Strohm hingegen unterstellt Kritikern eine rein gefühlsmäßige Einschätzung, die lediglich auf Medienberichten beruhen und die ansonsten keine Fakten vorlegen würden. Dabei ist er es, der Fakten übergeht! Er sollte sich mit dem Islam näher auseinandersetzen.

    Seine Position geht auf gefährliche Art ins Leere, da er nicht widerlegen kann, was Sabatina James, Imad Karim, Bassim Ben Iman, Barino Barosum, Hamed Abdel Samad und viele andere vortragen. (um einige deutschsprachige zu nennen) Er lässt seine Schafe definitiv ins Messer laufen. Schon daran, dass dieser Kommentar nicht freigeschaltet wird, erkennt man, wie viel Heuchelei hinter der Behauptung steckt, man werde offen und auf Augenhöhe verhandeln.

    (dass eine solche Auseinandersetzung sehr sehr schwierig werden würde, stellt niemand in Abrede )

    Sure 6, Vers 34:

    „Und es gibt niemand, der die Worte Allahs (durch die alles von vornherein bestimmt ist) abändern könnte.“

    5:51: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“

    2:191
    Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

    2:193
    Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist.

    8:39
    Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

    8:55
    Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden; es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten Allah nicht. Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien.

    9:5
    Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, barmherzig.

    33:61
    Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.

    33:64
    Wahrlich, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet, worin sie auf ewig bleiben. Sie werden weder Beschützer noch Helfer finden.

    9:33
    Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.

    4:89:
    „Sie möchten, dass du ungläubig bist, weil sie nicht geglaubt haben, damit du gleich bist. Nehmt also keine Verbündeten aus ihnen, bis sie aus Gründ

  44. „Kardinal Reinhard Marx (Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz) und Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland) in trauter „Dreieinigkeit“ mit Scheich Umar al-Kisswani in der Al-Aksa-Moschee.“

    Nachdem die beiden deutschen Kirchenfürsten devot ihre Kreuze abgelegt hatten, forderte Scheich Umar al-Kisswani beide auf, seinen Hintern zu küssen.

    Sie waren einverstanden, stellten aber die höfliche Bitte, dass dies ohne Beisein der Presse stattfindet. Sonst gäbe es davon auch noch Fotos

  45. @nicht die Mama, 16.07.2018, 12:57 h:
    Ihren Gedankenansatz fürbdie Gründender Missstände finde ich zutreffend! Die Gründe sind eine Mischung mehrerer Ursachen. Die geplante Unvolkung gehört zweifellos dazu, ist aber nur dadurch wirksam, dass viele, teilweise zufällige, Gegebenheiten zusammen treffen. Ein Beispiel dafür ist der durch die USA vom Zaun gebrochene Bürgerlrieg in Syrien. Der außer den Flüchtlingsströmen, an die sich sehr viele Glücksritter aus anderen Stasten als Trittbrettfahrer anschlossen! Aller Versuche de USA in den lerzren Jahrzehnten, durch Kriege Freiheit und Demokratie in die verschiedenen Länder zu bringen sind letztlich im Chaos gescheitert! Oder kann mir irgend jemand sagen, ob die Lage im Irak, in Afghanistan, in Libyen oder in Syrien inzwischen besser ist als vor dem Eingreifen? Die Amerikaber verstehen nicht, dass man die Demokratie in unzivilisierte Länder nochtnso einfach „einführen“ kann wie in Europa!
    Diese ständig wiederholte Feheinschätzung der USA bezahlen wir alle mit Milliarden Euro und Milliionen wirtschaftlich untauglicher „Zuwanderer“!

  46. Diese katholische Kirchenfürsten und ihr Oberhaupt in Rom ist eine Linksversiffte Kloake geworden.
    Habe den Bezug zu diesen Pharisäern verloren.

  47. Haremhab 16. Juli 2018 at 13:22
    @ Rittmeister 16. Juli 2018 at 13:12
    Gay Wölki fehlt nch in der Runde.
    —————-

    Der hat noch zu tun! Muss immer noch die letzten DNA Spuren der Christen aus dem Boot beseitigen, die von den Friedensanhängern ins Meer geworfen wurden ;-)) Dann ist es endlich clean 😉

  48. Mhh, dieses ganze Religionsgequatsche ist eine Pest. Die Menschen in Mitteleuropa sind eine sehr lange Zeit ohne diesen Schwachsinn ausgekommen.

    Wem das Wissen fehlt, der glaubt an den Schwachsinn der Religionen. Leider ist sehr viel Wahrheit in diesem Spruch. Kein Wunder, er kommt auch von mir.

  49. Heinrich Bedford-Strohm, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt:

    „Wenn ich mein Bild vom Islam nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über IS-Kämpfer, die Menschen ermorden und sich dabei auf Gott berufen, dann hätte ich auch Angst vor dem Islam.“
    —–
    Vielleicht sollte dieser Judas mal nicht die Bilder im Lügen-TV verfolgen, sondern den Berichten von tausender Christen, die die Friedensbotschaft am eigenen Leib gespürt haben und die sie manchmal nicht überlebten.
    Warum hindert der israelische Staat nicht diese Iss-Sympathisanten den Zugang zu christlich heiligen Stätten, warum habt ihr Eichmann entführt , wenn ihr solche Judas frei gewähren lasst oder habt ihr den Holocaust schon vergessen , genau so fing es damals auch an!

  50. Der Koran ist nicht von Gott und ist lästerlich, er ist Frucht eines Planes der Finsternis zur Verführung der Menschen. Ihrer verderbten Neigungen wird hier geschmeichelt und Raum gegeben, es wird keine Veränderung zum Guten bezweckt noch bewirkt! Welche Verantwortlichkeit lädt sich dabei der Mensch auf, der an einen so schmutzigen, an Sünde liebenden, mordenden, gesinnten und alles schlechte mit dem Deckmantel der Religion zu deckenden Propheten glaubt! Das heißt ja wahrlich Gott lästern und ihn verabscheuenswert und unrein machen!
    Wer im Herzen an Jesu glaubt, weiß, dass die beiden Pfaffen nichts mit Gott dem Schöpfer gemein, sondern Werkzeuge des üblen Allah‘s sind.
    Und den Gläubigen sei gewiss einmal die Frage zu stellen, warum sie den Klerus mehr Glauben schenken als Jesu.

    Martin Luther:

    Weil die Menschen den Heiligen Geist immer widersprechen, und sagen: wir wollen keinen Heiligen Geist hören, und von keiner Inspiration wissen. So geschehe euch denn wie ihr wollt: Ich will euch den Wind des Geistes enthalten; so seht ihr dann Leute ohne Geist. Wenn man solche geistliche Sachen mit Füßen tritt, so pflegt sie Gott der Herr zu entziehen, dass man den Verlust hernach empfinden muss. Die Wirkungen des Heiligen Geistes gehen frei; Gott wird uns nicht aufnötigen und aufzwingen: doch hält Gott der Herr lang genug an mit der Anbietung. Aber wenn‘s denn nun der Mensch beständig von sich stößt, so kann es Gott der Herr zurücknehmen, dass die Menschen sehen, was sie verworfen haben. Das Verwerfen ist aber immer das Erste. Drum sagt Jesus Christus vorher vor seinen Leiden: des Menschen Sohn muss verworfen werden. Nun, in der ganzen Welt wird man merken, dass sich die geistlichen Gaben verringern und zurückgezogen werden, weil die Menschen nicht von Geist haben hören wollen. Das Anwählen des Heiligen Geistes wird Ihnen entzogen um ihrer Verachtung willen. Daraus entsteht die geistliche Verdorrung, wo kein Wind weht. Wer nicht an Jesus Christus bleibt, muss verdorren. Wo man die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhält, so hält Gott wieder der himmlischen Luft endlich auf.
    Oh welch ein Unglück das vor allem Unbelehrte, ja auch vor die in welchen der Islam noch nicht gebunden ist! Das Elendste ist noch, dass die wenigsten solch Elend glauben oder davor erzittern.
    Die Frommen werden müssen in die Seite geschlagen werden, dass sie aufwachen, wie Petrus. Der Glaube und Gehorsam an den Herrn Jesus Christus ist das gewisseste Siegel, woran die gläubigen Kinder Gottes erkannt werden mögen , und wodurch sie von den übrigen Haufen unterschieden und bewahret werden, dass keine Plage zu ihren Hütten sich nahen dürfte.
    Dinge die man nicht sagen darf werden oft in diesem Stück von ihren Liebhabern für Geheimnisse an- und ausgegeben, die nicht jedermann fassen sollte, und daher auch nicht bekannt zu machen seien, da sie vielmehr um die Schande willen müssen verschwiegen werden.
    Sie sagen, sie kennen Gott; aber mit den Werken verleugnen sie es. Das Blut Christi mache uns rein, heißt es. Antwort: Aber nicht durch Einbildung und leere Anmassung.
    Christus war geboren, dass er Friede auf Erden anrichten sollte; aber es wärte nicht lange, so kam der Kirchenfriede von der Erden weg. Im Neuen Testament ist der ganze Friede eröffnet worden, Friede auf Erden und im Menschen ein Wohlgefallen: und die ganze Schar der Engel gratulierten dazu. Ist uns nun das zu gering, so ist‘s nicht unrecht, dass es uns weggenommen wird. Denn durch die Plagen will Gott den Menschen nur wegnehmen, woran Sie kleben und hängen, damit, wenn solches weg wäre, sie hernach zum Mittel greifen mögen. Denn das Wort Gottes ist alleine das rechte Mittel. Doch die Religion des Islams dessen Befehlsbuch der Koran verbietet dies und seine Macht liegt im Schwert. Die rechten Christen müssen das Schwert nicht ausziehen: Schafe tragen keine Schwerter.

    Das Christentum sieht so eklig aus, dass, da einer das Beste aus allem will herauslesen. Indessen ist Mohammed noch aus dem Abgrund, darin Feuer und Schwefel brennt: sein Religion-Wesen führt in die natürliche Billigkeit, und ist es was raisonabeles, das ist des Islam ihre Schlangen-Macht; aber von Gott hat es nichts in Sicht: es steht in der Natur, nicht in der Gnade. Gott hatte vorher die Völker lang genug gebunden und innegehalten; sie hatten sie immer vor Augen. Endlich aber hieß es: lass sie Fahren unter die falschen Christen! Das ist nun schon einmal ziemlich geschehen unter Amorrat dem 1 um das Jahr 1353. Wenn es nicht nur noch einmal bestimmt ist, dass sie kommen, und den Garaus machen. Mit den Völkern der Sarazenen, Türken, Arabern und Tataren wurden los gemacht und die Mohammedaner ergossen sich über die Welt: das war eine große Strafe Gottes. Und die Not wird zu groß werden, wenn die bestimmte Zeit erwachen wird, die der Tag des Gerichts in den Prophetien heißt, da der Zorn des Allmächtigen wird anbrennen über die gegenwärtige Welt das Reich des Antichrists, dass die Menschen vor Angst nicht werden wissen wohin sie sich verkriechen sollen. Sie werden so in die Enge getrieben werden, dass sie nicht werden wissen wo aus noch ein. Hätte man Gott lernen kennen und fürchten, so hätte man solch Geheul nicht nötig. So aber ist es ein gerechtes Weh, und hat ganz was Knechtisches zum Fundament. Wir sind arme Leute, wir wollen bei unserem Katechismus bleiben, und es dabei lassen, wie wir es begreifen können. Das ist Falschheit. Und das geschieht durch die Entdeckung oder Offenbarung des Geheimnisses des falschen Reichs oder Regiments. Denn die Torheit der Menschen ist die Stütze von dem Stuhl. Das Volk sagt: wir wollen es dem Pfarrer überlassen. Da haben die Herren Geistlichen einen Thron: da können Sie über das Volk herrschen. Aber wenn rechte Christen kommen, so fällt es um, und die Betrügerei gilt nichts mehr. Denn die haben Augen, und sehen, worauf es gegründet ist. Nichts tut aber den falschen Leuten weher, als wenn man ihnen nur kann unter den Mantel gucken.

    Wann man übel geschaffen ist, versteht man alles verkehrt, und alles Böse der Welt kommt daher, derweil man alles auf eine irdische, fleischliche Weiße annimmt, und die Dinge des Geistes nicht auf eine geistliche Weise verstehen will. Jesus Christus redet nicht von der Gefangenschaft der Seelen. Sie aber wollen es von der Freiheit des Leibes verstehen. – Man will es aber nur nicht verstehen.

  51. afd-sympathisant 16. Juli 2018 at 15:20
    Mhh, dieses ganze Religionsgequatsche ist eine Pest. Die Menschen in Mitteleuropa sind eine sehr lange Zeit ohne diesen Schwachsinn ausgekommen.
    ————————–
    Diesen Verdacht hatte ich auch schon! Weißt du vielleicht noch genau wann das war ?

  52. Also ich, als AFD Sympathisant und Wähler,würde jetzt mal einfach sagen : Wer auch immer sich Sympathisant nennt sollte nicht die Geschichte Europas aus den Augen verloren haben !

  53. Kardinal Reinhard Marx (Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz) und Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland) in trauter „Dreieinigkeit“ mit Scheich Umar al-Kisswani in der Al-Aksa-Moschee.
    Facebook

    —- Wenn ich mir das Bild so betrachte, denkt der Scheich bestimmt grade über einen tragkräftigeren Autokran für den vollgefressenen Dicken nach

  54. The first battle of the Muslims campaign [Conquest of Bagdad/Mesopotamia, 634 A.D.] became known as Dhat Al-Salasil (the battle of the Chains) because Persian soldiers were reputedly chained together so that they could not flee. Khalid [Ibn al-Walid] offered the inhabitants of Iraq an ultimatum: „Accept the faith and you are safe; otherwise pay tribute [Jizya]. If you refuse to do either, you have only yourself to blame. A people is already upon you, loving death as you love life“.

    Die erste Schlacht des Feldzugs der Muslime [zur Eroberung Bagdads im Euphratdelta, 634 A.D.] ist berühmt geworden als Dhat Al-Salasil (die Schlacht der Ketten), weil die persischen Soldaten angeblich aneinandergekettet waren, so daß sie nicht fliehen konnten. Khalid [Ibn al-Walid] stellte den Einwohnern des Irak ein Ultimatum: „Nehmt den Glauben an, und Ihr bleibt unversehrt; wenn nicht, so bezahlt Tribut [Djizya]. Wenn Ihr Euch weigert, das eine oder das andere zu tun, habt Ihr selbst die Schuld. „Ein Volk ist schon über Euch gekommen, das den Tod so liebt, wie Ihr das Leben.“

    Iraq. THE ARAB CONQUEST AND THE COMING OF ISLAM
    http://www.country-data.com/cgi-bin/query/r-6570.html

  55. Die christlichen Kirchen und der Mohammedanismus !
    Etwas unvereinbares. Einfach mal nachlesen im Koran, wer es nicht glaubt!

  56. MR-Zelle 16. Juli 2018 at 13:10

    …… Eines von vielen Beispielen ist der ehemalige Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst , er sieht nicht nur aus als wäre er frisch der Nervenheilanstalt entsprungen, auch seine Taten (Umbauten etc.) scheinen diesen Eindruck zu verstärken. …..

    Kein Witz, sein Bruder ist stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg. Passt doch gut zusammen!

    Ludger Heinrich Tebartz van Elst ist ein deutscher Psychiater. Er ist als Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und als leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Freiburg tätig.

    Tebartz van Elst ist stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg und seit 2005 Leiter der dortigen Sektion für Experimentelle Neuropsychiatrie. Seit 2006 ist er außerplanmäßiger Professor.

    Er ist eines von fünf Kindern einer Bauernfamilie aus dem niederrheinischen Twisteden. Sein Bruder Franz-Peter Tebartz-van Elst ist Kurienbischof im Vatikan.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Tebartz_van_Elst

  57. Das Buch des Propheten Jona
    Altes Testament- Jona Einführung
    Der Prophet Jona (»Taube«) stammt aus Gath-Hepher in Galiläa, nördlich von Nazareth. Er weissagte unter König Jerobeam II. von Israel, wie aus 2Kö 14,25 hervorgeht, und wirkte deshalb etwa 793 bis 753 v. Chr., als Zeitgenosse von Amos und Hosea.
    Er ist in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahme unter den »kleinen Propheten«: Er wird nicht zum Volk Israel gesandt, sondern nach Ninive, der Hauptstadt des damals mächtigsten Weltreiches, Assyrien, der er eine Gerichtsbotschaft verkündigen soll. Nicht die Botschaft selbst bildet den Schwerpunkt des Buches, sondern Gottes Handeln mit dem widerspenstigen Propheten und mit dem Volk von Ninive. Jona weigert sich, Gottes Auftrag auszuführen, und flieht mit einem Schiff nach Tarsis.
    Aber Gott sendet einen Sturm, um ihn an der Flucht zu hindern (Kap. 1).
    Danach beordert Gott einen großen Fisch, der Jona verschlingt (Kap. 2).
    Im Bauch dieses Fisches tut Jona Buße und betet zum Herrn, worauf der Fisch ihn ausspeit.
    Daraufhin geht Jona nach Ninive und verkündet seine Botschaft.
    Die Menschen von Ninive tun Buße, und der Herr verschont sie (Kap. 3).
    Nun ist Jona verbittert und lehnt sich gegen Gottes Barmherzigkeit auf,
    die sich an den Heiden gezeigt hat (Kap. 4).
    So wird dieses Buch zur einer Offenbarung der Gnade Gottes auch für die Völker außerhalb Israels. Jona ist ein Sinnbild für Israel, das seinen Auftrag, Bote Gottes für die Heidenvölker zu sein,
    zunächst nicht erfüllt hat;
    darüber hinaus ist er mit seinem dreitägigen Aufenthalt im Bauch des Fisches auch eine Vorschattung auf das Sterben und die Auferstehung des Christus.

  58. Sowohl Ninive als auch die falschen Hirten werdem dem Gericht nicht entgehen. So war es vor vielen Jahrhunderten und so wird es bald wiederkommen. Für den Einzelnen entscheidend ist, diesen Lügenpropheten und Mietlingen nicht zu folgen. Ich selbst habe mit solchen Lumpen auch meine Erfahrungen gemacht. Bin in Süddeutschland aufgewachsen. In der 11.Klasse hatte ich einen ev. Religionslehrer, der mir eine schlechte Note reingedrückt hat, weil ich mich geweigert habe eine Moschee zu basteln. Auf die Idee uns in eine Moschee zu schleppen kam er damals nicht. Wie es heute
    aussieht, weiß ich freilich nicht. Grüner Schwachkopf ist das. Die wenigen Türken auf unserem Gymi damals lachten ihn hinter seinem Rücken als „schwule Kartoffel“ aus …

    Nahum, Kapitel 3

    „1 Wehe der blutbefleckten Stadt, die ganz angefüllt ist mit Trug und Gewalttat und die kein Ende des Raubens findet!
    2 Horch Peitschenknall, horch Rädergerassel! Jagende Rosse und rollende Wagen,
    3 heransprengende Reiter, funkelnde Schwerter und blitzende Speere! Durchbohrte1 in Menge, Haufen von Toten und zahllose Leichen – man strauchelt über die Leichen!
    4 Und (das alles) wegen der vielen Buhlereien der holdseligen, verführerischen Buhlerin, die ganze Völker mit ihrer Buhlerei berückte und Völkerschaften mit ihren Zauberkünsten (umgarnte).
    5 »Nunmehr will ich an dich2« – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen – »und will deine Schleppe dir übers Gesicht ziehen und den Völkern deine Blöße zeigen und den Königreichen deine Scham.
    6 Ich will dich mit Unrat bewerfen und dich dadurch entehren und dich zu einem Schauspiel machen,
    7 daß alle, die dich erblicken, vor dir fliehen und ausrufen: ›Zerstört ist Ninive! Wer möchte ihm Beileid bezeigen? Wo soll ich Tröster für dich ausfindig machen?‹«
    8 Bist du etwa besser als No Ammon3, die an den Nilarmen thronte, rings von Wasser umgeben? die Stadt, deren Außenwerk4 der Nilstrom bildete und deren Mauer aus Wasser bestand?
    9 Äthiopier waren ihre Stärke und Ägypter ohne Zahl; Put und die Libyer standen ihr zu Gebot.
    10 Doch auch sie ist der Verbannung verfallen, ist in die Gefangenschaft gewandert, auch ihre Kinder sind an allen Straßenecken zerschmettert worden; über ihre Edlen warf man das Los, und alle ihre Großen wurden mit Ketten gefesselt.
    11 So sollst auch du, Ninive, trunken werden, sollst umnachtet5 daliegen; auch du sollst Zuflucht vor dem Feinde suchen müssen!
    12 Alle deine Festungen sind wie Feigenbäume mit Frühfeigen: werden sie geschüttelt, fallen sie dem, der essen will, in den Mund.
    13 Wisse wohl: dein Kriegsvolk ist zu Weibern in deiner Mitte geworden; deinen Feinden stehen die Tore deines Landes weit offen, Feuer verzehrt deine Riegel6.
    14 Schöpfe dir Wasser für die (Zeit der) Belagerung, mache deine Festungswerke stärker! tritt in den Lehm und stampfe Ton, nimm die Ziegelform zur Hand!
    15 Trotzdem wird das Feuer dich fressen, wird das Schwert dich vertilgen, dich verzehren wie die Freßgrillen verzehren. Magst du auch zahlreich sein wie ein Freßgrillenschwarm, zahllos wie ein Heuschreckenvolk,
    16 magst du auch mehr Krämer haben, als Sterne am Himmel sind: – die Freßgrillen häuten sich und fliegen davon!
    17 Deine Fürsten7 gleichen den Heuschrecken und deine Hofleute den Grillenschwärmen, die sich bei kaltem Wetter an den Mauern8 lagern; geht aber die Sonne auf, so fliegen sie davon, und niemand weiß, wo sie geblieben sind.
    18 Entschlafen sind deine Hirten9, König von Assyrien, entschlummert deine Großen! Dein Kriegsvolk hat sich auf den Bergen zerstreut, und niemand ist da, der es sammelt!
    19 Keine Linderung gibt es für deine Wunde, unheilbar ist der Schlag, der dich getroffen! Alle, welche die Kunde von dir vernehmen, klatschen über dich in die Hände; denn über wen wäre nicht deine Bosheit ohne Unterlaß dahingegangen?“

    Nahum 3 auf Bibelserver.de

    Alles „Netzwerken“ und „Allianzen-Schmieden“ wird am Ende nichts helfen. Die wachen Schafe sollten ihren falschen Hirten den Rücken zukehren, um nicht mit ihnen zur Schlachtbank geführt zu werden. Verrätern wird es am Ende sehr sehr übel ergehen – und allen, die ihnen folgen.

  59. Das christentum ist der Gipfel des Masochismus und schreibt den Menschen vor, sich im Namen ihrer Religion töten zu lassen.
    Das museltum ist der Gipfel des Sadismus und schreibt den Menschen vor, im Namen ihrer Religion zu töten.

    Beides an sich ist geisteskrank. Zusammen ergeben sie eine albtraumhafte, teuflische Mischung.

  60. Immer wenn ich solch frömmelnde „christliche“ Toleranzbesoffene sehe, denke ich an Klaus Kinski auf seiner großer Jesustour. Der Adressat in dem Video ist jedoch eindeutig der falsche , denn die Anrede und Handlungsanweisung Kinskis würde Jesus nur zu jedem Kirchenvater hier und heute äußern. Jesus zu Marx, Woelki, Bredford, Kässmann et al

  61. Die Kirchen fürchten den Fall in die Bedeutungslosigkeit mehr als alles andere. Die mit dem „anderen“ Gott sind ihnen lieber und geistig näher als völlig Gottlose. Für diesen Glauben ignorieren sie die Realität der absoluten Feindschaft und des absoluten Herrschaftswillens des Islams. Sie werden dafür brennen, und selbst das werden sie besser aufnehmen als in Vergessenheit zu geraten. Was soll man machen, solche „Schafe“ sind wirklich mit erlesener Dummheit gesegnet.

  62. „Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist, als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ Matthäus 5, 20

    Was sagte doch Christus zu solchen Machenschaften: „Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, noch geheim, was nicht kundwerden und ans Licht kommen soll“ (Lukas 8/17).

    (Johannes 8:44) 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge].?

  63. Jesus würde AFD wählen und sofort aus der Kirche austreten. Für diesen Sauhazfen von Kirchenführern des 21. jahrhunderts lässt er sich lieber freiwillig dreimal ans Kreuz nageln. 🙁

  64. Nein, Jona würde nicht lügen. Was in der ganzen Geschichte deutlich wurde war das Jona immer aufrichtig war, selbst dann nicht als man ihm die Schuld für den Sturm gegeben hat. Unsere beiden großen Kirchen sind das genaue Gegenteil von Jona.

    10Da gerieten die Männer in große Furcht und sprachen: Was hast du da getan? Denn die Männer wußten, daß er vor dem Angesicht des Herrn floh; denn er hatte es ihnen erzählt.
    11Und sie fragten ihn: Was sollen wir mit dir machen, damit das Meer uns in Ruhe läßt? Denn das Meer tobte immer schlimmer.
    12Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer euch in Ruhe lassen! Denn ich weiß wohl, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.
    (Jona 1:10-12)

  65. bei der gestalt rechts weiß man wenigstens woran man ist, aber die zwei karikaturen, der fettsack links und der andere pseudomensch, da bin ich mir nicht sicher was die antreibt.

  66. @ Haremhab 16. Juli 2018 at 12:46
    Islam und die Kirchen hatten eine gute Beziehung zu den Nazis. Stürzi hat es belegt.

    Ist Stürzenberger nun auch Theologe, nachdem er ein mutiger Hobby-Orientalist, dank der Fachliteratur, geworden ist?

    Sie sollten einmal das zweibändige Werk über die christlichen Märtyrer während der Zeit von 1933/45 lesen. Die katholische Kirch wollte nicht das Alte Testament abschaffen, so wie die Protestanten. Katholische

    Priester konnten auch deshalb eher Widerstand leisten, weil sie als Zölibatäre nicht auf eine Familie mit Kindern Rücksicht nehmen mussten. Auch das Buch des Historkers ubd Rabbiners David G. Dalin “ The Myth of Hitler’s Pope”, der die schwarze Legende über Pius XII. widerlegt, ist empfehlenswert. Es wurde in viele Sprachen übersetzt, leidet nicht in die deutsche.

  67. Vielleicht hatten die beiden Herren nur die Wahl zwischen …

    a) Mit Kreuz aber ohne Kopf

    oder

    b) Mit Kopf aber ohne Kreuz dar zu stehen

    So war es jedenfalls bei der Eroberung des christlichen Orients durch die Moslems. Das Schwert ziert noch die Fahne der Saudis und wird dort auch noch angebetet. Wahrlich eine friedliche Religion.

  68. Den Anhängern des in Rom derzeit die Interessen der Christenheit und der freien Menschen nicht vertretenden Ayatollah Bergoglios in Deutschland ins Stammbuch, was ihre Sätze im Hinblick auf die beiden ersten Totalitarismen des 20. Jahrhunderts wirklich aussagen:

    Ein Kardinal jedenfalls findet es „entsetzlich„, „(den Islam) den Nationalsozialismus/Stalinismus insgesamt und alle (Muslime Nazis/Stalinisten) als Bedrohung darzustellen.“ Und ein Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten sagt: „Wenn ich mein Bild vom Nationalsozialismus/Stalinismus nur aus dem Fernsehen beziehen würde, wo Berichte dominieren über die Gulags/KZ/SS/Mörder, Nazis/Stalinisten die Menschen ermorden und sich dabei die Aufklärung berufen, dann hätte ich auch Angst vor den Nationalsozialisten/Stalinisten.“

    Es gab nicht mordende Stalinisten und Nazis, trotzdem musste man die zugrunde liegende Ideologie zerstören.

  69. Soziologe Tibi, dessen Familie die Scharia in Damaskus hütet, weiß genau, dass der koranische/schariatisch gebotene Judenhass der arabischen „Semiten“ eben kein Antisemitismus ist. Auch die Nazis hatten gegen Semiten nichts, sie hassten die Juden, die sprachlich auch zu dieser Gruppe gehören. Andere Semiten durften an deutschen Unis sogar studieren, während man die jüdischen Studenten entfernte.

    Mit dem Wort „Antisemitismus“ sollen aber weltweit, vor allem bei den Söhnen Allahs, die deutschen Nachgeborenen immer mit in die Haftung genommen werden, während damit 1400 Jahre währender Judenhass des Islam dann weniger schlimm erscheint.

  70. Religion wurde geboren, als der erste Gauner, den erste Dummen antraf.
    Die Leute wissen gar nicht, dass sie nicht religiös sind. Sie glauben, weil sie nicht gewiss sind.

  71. Religionen waren immer dazu da um Menschen zu unterdrücken und zu spalten.
    Das sich Menschen dafür hergeben im Namen eines Gottes zu töten sagt alles.
    Nicht die Menschen sind böse sondern der Glaube an einen blutrünstigen Gott egal ob Christen, Moslems oder sonstige Verirrungen.

  72. muhli 16. Juli 2018 at 17:23
    So nehme ich wenigstens den noch mit,
    Nahum wer der hier:

    Das Buch des Propheten Nahum
    Einführung
    Der Prophet Nahum (»Trost / Tröster«) verfaßte seine Botschaft vermutlich zwischen 650 und 630 v. Chr. (nach dem Fall Thebens 663 und vor dem Fall Ninives 612); er lebte wohl in Juda. Gott gab Nahum eine Gerichtsbotschaft über Ninive, die Hauptstadt des mächtigen Assyrerreiches. In ihr offenbart sich Gott als der Rächende, Vergeltende, der sein Gericht hinausführt, auch wenn er lange zuwartet (1,2-6). Ninive wird die Vergeltung für seine Anschläge gegen den Herrn empfangen (hierbei wird wohl auch auf die Lästerungen des Rabschake bei der Belagerung Jerusalems angespielt; vgl. 1,11; 2Kö 18,19-25). Juda aber wird sich noch der Hilfe des Herrn erfreuen können (1,7; 2,1). Im Kap. 2 finden wir eine dramatische Beschreibung des Untergangs von Ninive, der vom Herrn herbeigeführt wird. In Kap. 3 wird das Gericht über Ninive mit seiner Blutrünstigkeit und seinem hurerischen, zauberischen Wesen begründet; hier finden sich Anklänge an die Hure Babylon in der Offenbarung (Nah 3,4 u. Offb 17,1-2; 18,3.23), wie überhaupt das Gericht über das alte Assyrien vorschattende Bedeutung auch für die endzeitlichen Gerichte über die heidnischen Mächte hat.
    Noch irgendwer an Ezechiel interessiert, nein klar ist bereits Spät.

  73. Charly1 16. Juli 2018 at 22:30

    Religion wurde geboren, als der erste Gauner, den erste Dummen antraf.
    Die Leute wissen gar nicht, dass sie nicht religiös sind. Sie glauben, weil sie nicht gewiss sind.

    Immer so negativ! Warum sollte ein Gauner einen Jesus erfinden? Einen Mohammed, Abraham gar Adam kapiere ich ja noch, aber einen Jesus? Macht doch nun wirklich keinen Sinn! Ein Super-Anti-Held für Gauner und Dumme gleichermaßen? Wie man sieht, funktioniert ja nicht…

    Ihre persönliche Ungewissheit ist kein religiöses sondern ein ideolisches Problem! 🙄

    Sie ignorieren dass der Mensch, weil er religiös ist, Mensch ist und nicht mehr Tier ist! Ist der Mensch nicht mehr religiös, ist er nur noch Tier! Bzw. als Tier von gut und böse gleichzeitig befreit und gewissfrei!

    Der Mensch ist vom Sein her religiös, sonst wäre er Tier, die Frage ist nur, welche Religion kommt der Wahrheit als Menschsein mit Naturwahrheit am Nächsten und Universalstem!

    Der Islam ist es definitiv nicht! Das ist auch 99% der Moslems klar!

    Und 99% der Moslems auf der Welt wären froh, wenn man sie von dem Islam befreien würde! Aber nöö…

  74. In meinem zweiten kathol. Kinderlager als Betreuer hatten wir „Prophet Jonah“ als Thema. Bewegt mich bis heute noch. Da ich als „Betreuer“ wie die Kinder lernte. Vermutlich lernte ich sogar mehr und für die Kinder war es einfach ein schönes Lager.

    Buch Jonah und Tobit sind für mich zwei wirklich wichtige alttestamentarische Wahrheiten! Nicht weil es genau so passiert sein muss oder kann, sondern weil Gott neutestamentarisch Jesus dadurch angkündigt und offenbart, in aller Härte, Güte, Bosheit, Liebe, Hass, Bestimmung und Vergebung und doch nur Gott die Wahrheit letztendlich insich birgt, bis hin zur einzigen göttlichen Wahrheit die ALLE mit INRI unterschreiben können: „Mich dürstet“

    Mich dürsten unsere christlichen Vorbeter, sie sind so schwach, da fühlt sich so ein Glühwürmchen wie ich, schon als letzte Laterne und Quelle. Das ist sehr erbärmlich!

  75. Zwar sehe ich Religionen kritisch, weil sie weitgehend auf Erzähungen und Legnden beruhen, die übertriebene Religionskritik Einzelner hier kann ich dennoch nicht teilen! Religionen gibt es seit Urzeiten in allen Kulturen und allen Weltgegenden. Der Ursprung bin Religionen liegt in der Sinnsuche der Menschen sowie der Frage, was mit dem menschlichen Geist und der menschlichen Seele nach dem Tod geschieht! Außerdem suchtest Erklärungen für verschiedene Naturerscheinungen wie Regrn, Schneefall, Blitz, Donner, Gezeiten usw. Unterschiedliche Religionen fanden dafür unterschiedliche Antworten. Die älteren Religipnen beruhten durchweg auf dem Vorhandensein vieler Gottheiten. Die den meisten bekannten Götter sind die der alten Römer und der alten Griechen. Die Germanen hatten noch viel mehr Götter, die sie hinter jedem Baum vermuteten. Zugegebenermaßen taucht bei mir während des Schreidens die yfragebauf, wer diese Götter sozusagen „erfunden“ hat! Ich weiß nicht, inwieweit die Geschichtswissenschaft Antworten auf diese Fragen hat. Beim ISlam wossen wir jedoch alle, wer ihn „begründet“ hat, wobei ich allerdings von einer Forschergruppe weiß, die selbst die Existenz Mohammeds bezweifekt. Das würde bedeuten, dass die Figur Mohammed selbst eine Erfindung späterer Zeitgenossen ist. Vertieft habe ich mich in düse Materie bisher noch nicht.
    Was für. Ich jedoch klar ist: Mohammed (oder seine Erfinder) war ein schlauer, bösartiger Betrüger, dem „Allah“ immer die von ihm für seine Feldzüge gewünschten Befehle gab! Bei heitigen Strafverfahren würde ihm bei einer Anklga wegen Kriwgsverbrechen kein Gericht der Welt diese angebliche „Herabsendung“ passender Suren glauben (außer der zweiten Kammer des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen).
    Aber bitte – Mohammed ist die ganz böse Ausnahme bei Religionsstiftern. Den vielen anderen muss man wohl überwiegend zubilligen, dass sie tatsächlich „Visionen“ hatten, auf Grund derer sie – frei nach Helmut Schmidt – „zum Arzt “ hätten gehen sollen! (-:)

  76. Diese Politiker in den oberen ‚Kirchen’etagen gehören genauso wie die anderen ‚da oben‘ durch ein Standgericht zum Tode verurteilt und öffentlich hingerichtet.

  77. deris 17. Juli 2018 at 00:43
    Der Islam wurde von der anglo-amerikanischen Finanzmafia erfunden und gegründet, um eigene Interessen durchzusetzen. Mit friedlichen Christen ist Kriegstreiberei nämlich nicht so einfach.

  78. WahrerSozialDemokrat 16. Juli 2018 at 23:19
    Eine Religion ist nie ‚edler‘, als wenn sie soweit kommt, dass sie sich selber für einen Aberglauben hält und gleichzeitig ihrem eigenen Verschwinden beiwohnt. Die Entstehung und Ausbreitung des Christentums hat sich im Hass gegen alles, was nicht so war, wie es selber, vollzogen; dieser Hass hat es während seiner ganzen Laufbahn getragen; da seine Laufbahn zu Ende ist, ist es auch mit seinem Hass zu Ende. Christus wird nicht wieder in die Hölle hinabsteigen, man hat ihn wieder ins Grab gelegt, und diesmal wird er darin bleiben, er wird wahrscheinlich nie mehr daraus hervorkommen: er hat auf der Oberfläche der Erde und in der Tiefe der Erde niemanden mehr zu erlösen.

    Das deutsche Volk war nicht mal in der Lage weder ihre Religion noch ihre Nation noch deren bürgerlichen Rechte zu verteidigen. Sie haben auf der Ebene der Religion, auf der Ebene der Nation und auf der Ebene der Bürgerschaft versagt. Sie haben auf jeder Ebene und in jeder Eigenschaft, in der man sie betrachtet, komplett versagt. Sie haben als Christen, sie haben als Deutsche und sie haben auch als Bürger versagt …sogar als analphabetisches „Gesindel“ sind sie erfolglos geblieben. Seit einem Jahrhundert kann sie jeder an der Nase herumführen und mit ihnen machen was er will. Das haben die Gleichgesinnten Angelsachsen —entweder als Briten oder als Amerikaner— gemacht und heute versuchen es die Andersgläubigen zu tun.

  79. Zunächst habe ich Jonah besser dargestellt wollen,
    also wer war er.
    Das benötigte allerdings erhebliche Zeit es hier
    lesen zu war.
    Also nannte ich die anderen Glücksbringer,
    die brauchten auch ihre Zeit hier.
    Nun zur heutigen Zeit der Genannten Pantasterei.
    Dan bräuchte es keine falschen Propheten weil
    ein jeder selbst herausfinden könnte wer falsch
    Aussagt und in die Irre leitet.
    Nur vergessen wurde hier das er im Fischbauch bereute,
    nur ne Kleinigkeit vergessen mit einem anderen Ergebnis.
    Aber bleiben wir doch bei Täuschen und
    schauen was Mose predigte.
    Nein Zufälle sind dabei rein Zufällig und nicht gewollt.
    Und wen er nicht gestorben ist, treibt er sein Unwesen heute noch
    oder so ungefähr.
    Und nun trat Ezechiel auf den Plan und die lange Wanderung.
    Aber das ist eine andere Geschichte.
    Dennoch hat die Renate es uns doch nett dargereicht.

  80. Charly1 17. Juli 2018 at 15:33
    WahrerSozialDemokrat 16. Juli 2018 at 23:19
    Wen sich zwei einig sind ist Vorsicht geboten.
    Da der eine der anderen Weisheiten versucht
    zu übertreffen. Beide schreiben aus den Bauch heraus
    ohne Sinn und Verstand. Ist natürlich PI intern
    wo sonst darf derlei Unsinn verbreitet werden.
    Aber nett das ihr eure Ansichten offenlegt,
    zumindest bei dem einem bin ich sehr Überrascht
    seines Religiösen Verblendungen.
    Bei den anderen ist nur Hass und Hemme angesagt.
    Aus welche Richtung dieser Wind bläst ist auch
    bereits bekannt.

  81. deris 17. Juli 2018 at 00:43
    Erfunden hat es der Faulste aus der Sippe,
    er wollte nicht arbeiten sondern Märchen erzählen.
    Danach kam der Allerfaulste und verdiente damit
    seinen Lebensunterhalt.
    Weil da so gut ging, kam eine gesamte Volksgruppe,
    die meinte wir Arbeiten nicht sondern leben von Zinsen.
    Die anderen konterten, wer nicht Arbeitet soll nicht Essen.
    Dadurch wurde das Giralgeld (Buchgeld) erfunden damit
    die anderen wieder Arbeiten und die anderen vom Zins leben
    dürfen. Mohamed war nur Ziegenhirt der hat gar nix.
    Der Koran ist eine fast Abschrift einer anderen Religion.
    Frage welcher Gott hat ein Auserwähltes Volk?

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