Unter den restlichen Anhängern von Heinz Meyer sind immer wieder Hitlerfans und National-Sozialisten wie Peter Meidl (rot)
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die kleine Rest-Truppe, die sich in München noch um Heinz Meyer schart, scheint zwar von der Anzahl auf den ersten Blick unbedeutend. Aber durch die hohe Aktivität sorgt sie immer wieder für Schlagzeilen. So nutzt sie gerade die öffentliche Aufmerksamkeit rund um den AfD-Parteitag in Augsburg, um mit einer Klein-Kundgebung von zehn Personen auf dem Königsplatz in den Artikeln über die Gegendemonstrationen erwähnt zu werden. Hierzu meldeten sie bis Sonntag an und einige übernachteten sogar bei ihren Plakaten. Mit ihrer Aktion versuchen die Meyer-Anhänger offensichtlich in einer Nähe zur AfD verortet zu werden.

Dies trifft aber erstens nicht zu und ist zweitens politisch hochgradig gefährlich. Seit gut zwei Jahren pflegen Meyer & Co intensive Verbindungen zu den National-Sozialisten vom III. Weg („national, revolutionär, sozialistisch“), der extremistischen Partei „Die Rechte“ sowie zur NPD. Der sich in dem Dokumentationsfilm „Er ist wieder da“ als Hitler-Fan outende Karl Richter wurde von der Meyer-Truppe nicht nur mehrfach als Redner, sondern mindestens einmal sogar als Versammlungsleiter engagiert. Ein Karl-Heinz Statzberger durfte dort ebenfalls Reden halten und meinte am 5. Dezember 2016 vor der Feldherrnhalle ganz auf national-sozialistischer Linie, dass nicht der Islam das Problem sei, sondern nur die Menschen, die aus islamischen und anderen Ländern hier einwandern.

Kein Wunder, denn Adolf Hitler, Heinrich Himmler und andere Nazi-Größen wussten den Islam als eisernen Verbündeten im Kampf gegen die verhassten Juden und wegen seiner durch und durch militärischen Ideologie durchaus zu schätzen. Genau so denken heutige National-Sozialisten. Statzberger hat seinen Judenhass auch praktisch ausgelebt, indem er zusammen mit dem neben dem NSU wohl gefährlichsten national-sozialistischen Terroristen Martin Wiese den Plan hatte, die in Bau befindliche Synagoge in München zu sprengen. Sie wurden 2003 in der Vorbereitungsphase gefasst und erhielten sieben (Wiese) bzw. viereinhalb Jahre (Statzberger) Gefängnis.

Wegen Kontakten zu diesem Martin Wiese ermittelt der Generalbundesanwalt seit über fünf Jahren gegen Heinz Meyer. Es steht der Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung im Raum. Außerdem wurden wegen der „Schießsportgruppe München“, in der sich neben Meyer noch mindestens vier seiner Mitstreiter befinden, umfangreiche Razzien durchgeführt. Man ging davon aus, dass es sich um den bewaffneten Arm von „Pegida München“ handeln könnte. Tatsache ist, dass Meyer in den letzten Jahren, nachdem er 2015 Bagida kaperte und in „Pegida München e.V.“ umwandelte, diesen Verein immer intensiver in die braune Ecke zog.

Folgerichtig veränderte Meyer auch das offizielle Pegida-Logo, indem er dort das in den Mülleimer fliegende Hakenkreuz herausnahm und durch die Logos der Altparteien ersetzte:

Statzberger (Foto oben), Leiter des Stützpunktes München / Oberbayern vom III. Weg, wurde von Heinz Meyer als „unser Karl-Heinz“ und „toller Typ“ angekündigt. Statzberger meinte in seiner Rede, er sei stolz, dass er von den Volksverrätern Nazi genannt werde. Die Verbindungen scheinen tatsächlich eng zu sein, denn Meyer war auch Ende September 2016 bei einer Veranstaltung vom III. Weg in München anwesend:

Peter Meidl, auch ein bekennender Hitlerfan, nimmt regelmäßig bei Veranstaltungen von Meyer teil, wie auch am 11. Juni bei einem Rundgang von insgesamt sieben Aktivisten ums Münchner Rathaus (siehe Titelbild). Am 20. April, dem „Führergeburtstag“, pilgert er gerne ins NS-Dokuzentrum nach Berchtesgaden und zeigt sich stolz neben seinem großen Vorbild Adolf Hitler:

Die Teamleiter von Pegida Dresden, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz, distanzierten sich bereits mehrfach eindeutig von der Meyer-Truppe und erklärten, dass jene nichts mit Pegida Dresden zu tun haben. Ebenso Gernot Tegetmeyer und Riko Kows von Pegida Mittelfranken, die es seit zwei Jahren geschafft haben, vereinzelte Elemente mit national-sozialistischer Gesinnung konsequent fernzuhalten. Selbstverständlich erklärt auch Pegida – das Original – in München, dass Meyer & Co absolut nicht mit den Grundgedanken von Pegida übereinstimmen und ausgesprochen schädlich für dessen sauberen politischen Ruf sind. Die braunen Aktivitäten von Meyer haben schließlich zu der Notwendigkeit geführt, aus dem Erbe von Bagida jetzt das Original wieder in München zu gründen. Am gestrigen Samstag fand dessen vierte Kundgebung am Münchner Siegestor mit anschließendem Spaziergang durch Schwabing statt.

Den Münchner Bürgern muss immer wieder klar gemacht werden, dass das Original von Pegida die einzig legitime Vertretung des Dresdner Mutterschiffs in der bayerischen Landeshauptstadt ist. Dies ist notwendig, denn Meyer steht, obwohl seine Unterstützer an zwei Händen abzuzählen sind, bis zu drei Mal wöchentlich in der Fußgängerzone.

Daneben taucht das Häuflein immer wieder provokativ bei anderen Veranstaltungen auf, beispielsweise ausgerechnet bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus am 8. Juni an der Münchner Synagoge. Man wusste, dass dies an dem Platz, der von den Gesinnungsgenossen Meyers in die Luft gesprengt werden sollte, großen Protest auslösen würde, was dann auch geschah. So titelte die Münchner Abendzeitung „Pegida-Chef vor Ort – Widerwärtig: Nazis bei Kundgebung vor Synagoge“:

Vor der neuen Synagoge wurde dem Abriss der alten Hauptsynagoge vor 80 Jahren durch die Nazis gedacht und gegen Antisemitismus demonstriert. Mit dabei auf dem Jakobsplatz waren aber auch heutige Nazis wie Petra K. Sie gehört zum direkten Umfeld des verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz S. Dieser war 2003 in die Anschlagspläne verwickelt, als eine Bombe bei der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums explodieren sollte.

Am Jakobsplatz gesichtet wurde auch der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer, gegen den wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wurde und vor dem Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seinem Verfassungsschutzbericht warnte.

Der Focus zitiert den Grünen-Stadtrat Dominik Krause:

„Eine widerwärtige Aktion. Die Nazis signalisieren den Jüdinnen und Juden: Wir sind da und haben euch im Auge. Und das waren Leute aus dem Umfeld von Bombenbauern!“

Auch wenn Pegida politisch so gut wie keine Schnittmengen mit den Grünen hat, ist die Beurteilung dieser Aktion von Krause nicht falsch. Ein anderer Stadtrat, Karl Richter vom NPD-Ableger BIA („Bürgerinitiative Ausländerstopp“), ein bekennender Hitlerfan und National-Sozialist, bezeichnete die Meyer-Truppe in einem Facebook-Eintrag vom 13. Juni in Zusammenhang mit dem Synagogen-Auftritt als seine Verbündeten:

Richter diffamierte nicht nur hier an dieser Stelle Bürger, die sich mit dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten solidarisch zeigen, als „Pro-Israel-Statisten“. Er nutzte auch schon den Begriff „Zionistenfreunde“ und macht sich kaum Mühe, den Judenhass seines großen Vorbildes zu kaschieren. Gegenüber der AfD hat Richter am 26. April per Facebook seine tiefe Ablehnung verkündet:

Wer totalitäres Gedankengut verinnerlicht hat und gerne Hitler nachfolgen würde, der empfindet auch Sympathie mit dem Islamfaschisten Erdogan, der politische Gegner ins Gefängnis werfen und kritische Medienhäuser schließen lässt. Richter befürwortete dessen anti-demokratische Maßnahmen im Juli 2016 als gerechtfertigt, wenn „kompromisslos nationale Interessen durchgesetzt“ werden:

Exakt das machten auch Hitler und seine national-sozialistischen Verbrecher. Kein Wunder, dass Erdogan auch das Nazi-Regime als vorbildlich ansieht. Richter und Erdogan sind ebenso Brüder im Geiste wie es damals Hitler und der Großmufti von Palästina waren:

Als Pegida den niederländischen Politiker und mutigsten Islamkritiker Europas Geert Wilders im April 2015 nach Dresden einlud, lästerte Richter per Facebook auf übelste Weise (Hervorhebungen durch PI):

Trotzdem bleibt einem ein wenig die Spucke weg, wenn der Mann auf einer Großdemonstration deutscher Patrioten allen Ernstes Israel als leuchtendes Beispiel hinstellt, an dem sich die Deutschen ein Beispiel nehmen sollten. In solchen Momenten versagen die Hände, die ansonsten an diesem Abend viel Grund für herzlichen Beifall hatten, ihren Dienst. Auch die Anwesenheit penetranter Israel-Sektierer, die mit „JewGida“-Pappschildern herumlaufen und sich, wie die sattsam bekannte Heidi Mund aus Frankfurt, mit Israel-Fahnen umwickeln (Bild), erweckt geradezu körperliches Unbehagen. Diese Kaperversuche, oder soll man sagen: Zecken im Pelz, muß Pegida auf dem Weg zu sich selbst dringend noch loswerden.

Auch ansonsten tummelt sich unter dem Pegida-Etikett momentan noch viel, allzu viel Unausgegorenes: Identitäre Milchbärte, Stauffenberg-Sektierer mit ihrer verquasten Fahne – das sind alles Kopfgeburten, Symptome der längst nicht abgeschlossenen Suche nach dem eigenen Sinn und Zweck. Vieles von alledem muß sich – hoffentlich bald – noch „ausmendeln“, wenn die entscheidenden Fragen unserer Zukunft auch bei Pegida auf den Tisch kommen: unsere staatliche Souveränität, die Wiedererringung unserer Freiheit, das Ende der Besatzung.

Mendeln bedeutet „wegzüchten“ und wird im Pflanzenbereich verwendet. Also sollten ideologische Gegner nach Meinung Richters wohl durch geeignete Maßnahmen weggezüchtet werden. Er bezeichnet sie auch als „Zecken“, die man „loswerden“ müsste. Dazu gehören bei ihm neben Heidi Mund auch diejenigen, die Stauffenberg für einen vorbildlichen Widerstandskämpfer halten. Richter ist ein Verteidiger Hitlers und des National-Sozialismus, daher verurteilt er auch „Jewgida – Juden gegen die Islamisierung“. In absoluter Konsequenz dieser anti-israelischen Gesinnung hält er auf einem Foto zusammen mit NPD-Funktionären das Schild „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“:

Am 9. Januar 2016 mischte sich Richter in den Spaziergang von Pegida NRW in Köln und lief dort zusammen mit dem Hamburger NPD-Chef Thomas Wulff, ebenfalls ein bekennender National-Sozialist, der deswegen sogar aus der NPD geworfen werden sollte, was aber im März 2015 vor dem NPD-Schiedsgericht scheiterte. Richter bezeichnet ihn als „langjährigen politischen Weggefährten“:

Den Spitznamen „Steiner“ hat Wulff übrigens nach dem Obergruppenführer der Waffen-SS Felix Steiner, der ein Vorbild für ihn ist. Auf Facebook berichtete Richters über die Pegida-Veranstaltung in Köln am 9. Januar: „Auftakt zum Erwachen?“ (Hervorhebungen durch PI):

Szenen wie diese sind es, aus denen Volkserhebungen werden können. Burgfrieden, Schulterschluß unter gleichgesinnten Patrioten ist möglich – das Schlimmste, was dem Regime passieren kann. Das macht Mut. Vielleicht war der Samstag der Auftakt zum Erwachen.

Das ist die Sprache der National-Sozialisten: „Deutschland, erwache!“ Mit dem „Regime“ meint er die parlamentarische Demokratie, die er durch eine „Volkserhebung“ abschaffen und wohl in eine national-sozialistische Diktatur verwandeln möchte. Beim Amtseid seiner Einführung als Stadtrat wurde er wegen Zeigen des Hitlergrußes zu einer Strafe von 5600 Euro verurteilt. Der Hitler-Attentäter Georg Elser ist in Richters Augen ein „Bombenleger mit heimtückischer Tötungsabsicht“. Richter hat darüber hinaus auch gute Kontakte zum verurteilten Nazi-Terroristen Martin Wiese, mit dem er auch schon in München Flugblätter verteilte. So schließen sich auch die Kreise zu Heinz Meyer.

Es ist für alle politischen Kräfte im rechtskonservativen Bereich existentiell wichtig, sich von diesen braunen Elementen strikt fernzuhalten und die klare Distanzierung konsequent durchzuziehen, wenn sie sich immer wieder ranzuwanzen versuchen. Die politische Wende in Deutschland wird von Patrioten, nicht von Nationalisten, und von Demokraten, nicht von totalitären Faschisten herbeigeführt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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41 KOMMENTARE

  1. Daß Pegida München nicht das Original ist, ist hinreichend bekannt. Es gibt keinen Grund, sich auf Lügenpresse-Niveau zu begeben und auf die gleiche Weise zu hetzen, wie man es von den Linken kennt!

  2. Ein Karl-Heinz Statzberger durfte dort ebenfalls Reden halten und meinte am 5. Dezember 2016 ganz auf national-sozialistischer Linie, dass nicht der Islam das Problem sei, sondern eben die Menschen, die aus islamischen und anderen Ländern hier einwandern.

    Abgesehen von der genannten Person, die ich nicht kenne, und ebenfalls abgesehen von den genannten extremistischen Parteien, deren Inhalte ich natürlich ebenfalls nicht teile, sehe ich nicht, was die an sich richtige Erkenntnis mit nationalem Sozialismus zu tun haben soll.

    Der Islam an sich ist auch nicht das Problem. Er wurde erst zum Problem, als man ihn aus ideologischen Gründen hierher importiert hat, da er hier, mit unserem System und Sozialisierung, völlig inkompatibel ist. Insofern bin ich mit Björn Höcke und anderen Personen aus der AfD durchaus einer Meinung. Wer ein Übel bekämpfen will, der muß zuerst dessen Einfallstore schließen. Immer. Sonst macht alles andere keinen Sinn. Wenn Systemkritik jedoch allein in Richtung Islamkritik „verengt“ wird, darf man sich wundern, wenn derlei Fehldeutungen – aus meiner Sicht – entstehen.

    Kein Problem kann dadurch bekämpft werden, indem man nur gegen seine Symptome vorgeht, seine Entstehung (seine „Wurzeln“) dabei aber außer acht läßt. Mit N*D und den anderen einschlägigen Truppen, die zudem vermutlich VS-gesteuert sind, hat das nun wirklich nichts zu tun, als nur, daß die das auf ihre Mühlen leiten. Wer denen die Themen überläßt, der läßt zu, daß die ganze Debatte darüber verdorben wird, bevor sie begonnen hat. Das dürfte ziemlich genau dem entsprechen, was diese Herrschaften wollen.

  3. Gibt es da keinen Namensschutz? Kann man doch als Markenzeichen eintragen lassen.

  4. Der im Judenhass verbündete Islam möge zu Deutschland gehören wie der Nationalsozialismus, als abgeschlossenes Kapitel Deutscher Geschichte, überstandenes Übel, lehrreiche und unnötige Erfahrung.

  5. Dass der Name pegida gekapert wurde ist schon mal ne bodenlose Frechheit – Unterlassungsklage auf Pergmentpapier mit Logo wäre doch schick.
    Am besten direkt dem VS zuschieben, das spart Umwege und Portokosten

  6. Naja,
    Das die Afd jüdische Mitglieder hat finde ich vor dem Hintergrund unserer Geschichte auch nicht so prickelnd.
    Die meisten deutschen Juden agitieren deutschenfeindlich.
    Der Publizist und Historiker Wollffsohn hat jüngst zur Jagd auf afdpolitiker aufgerufen (RNZ Print)
    Im selben Interview hat er gefordert das man deutschen Anhängern Bilder vom Holocaaust zeigen soll damit sie erkennen was die Afd f?r eine Nazipartei ist.
    Er will also Deutsche über Schuldgefühle manipulieren um sie unterdrücken zu können.
    Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden agiert auch antideutsch. Das sind jetzt nur zwei prominente Beispiele.
    Umso seltsamer mutet es an das ein ehemaliger hochrangiger Funktionär des Zentralrats der Juden Mitglied der Afd ist.

  7. #Gustav Ganz 1. Juli 2018 at 22:40
    … Die meisten deutschen Juden agitieren deutschenfeindlich.
    ________________

    Die meisten deutschen Juden haben AfD gewählt.

    Der Zentralrat der Juden hat mit den meisten der Juden, die in Deutschland leben, so viel zu tun, wie Merkel und Gabriel mit den Wählern der AfD.

  8. Diese Nazi-Spinner haben jetzt schon seit Jahrzehnten jede patriotische Opposition torpediert.

  9. Das Leben ist zu kurz, sich mit solchen selten-fröhlichen Gestalten zu beschäftigen.
    Die AfD hat Wichtigeres zu tun!

  10. Ich schätze dieses Forum wegen der hier möglichen unzensierten Meinungsäußerung. Aber wenn ich hier so einige völlig unappetitliche antiisraelische / antisemitische Kommentare lese, wäre ich für eine Moderation dankbar!

  11. Gustav Ganz 1. Juli 2018 at 22:40

    Umso seltsamer mutet es an das ein ehemaliger hochrangiger Funktionär des Zentralrats der Juden Mitglied der Afd ist.

    ——–
    Ach, du kleiner verhinderter A.H. seltsamer finde ich das sich Moslems in den Reihen der AfD befinden, im ersten Weltkrieg haben jüdische Deutsche Seite an Seite mit ihren deutschen Kameraden an der Front gekämpft. Der sogenannte Zentralrat der Juden in Deutschland hat nichts mit den deutschen Juden zu tun.

  12. Wäre nicht erstaunt, wenn sich eines schönen Tages herausstellt, dass diese Meyer-Truppe in München von derselben Seite finanziert wird, wie die Antifa.

    Was unter scheidet die beiden Gruppen eigentlich außer der Mitgliederstärke?
    Ja gut, die einen bekennen sich zu AH, die anderen nicht.
    Aber was sonst?

  13. Für mich trägt das ganz klar die Handschrift des / der Geheimdienste / des sog. „Bundes-Verfassungsschutzes“ nach dem Prinzip DIVIDE ET IMPERA (lat. Teile und Herrsche) !!!

    Eben auch nach dem Prinzip „Induziertes Irresein“.

    Offensichtlich muß man seitens der Wühltätigkeitsorganisation BND gegenpüber „ganz Oben“ endlich Erfolge vorweisen, nachdem die inszenierte Luftnummer „NSU“ der Öffentlichkeit als solche klar vor Augen geführt wurde.

    Und ja : „Braunes Gedankengut“ und „Verfassungsschutz“ schließen einander nicht aus, sondern gehören zusammen, wie der Floh zum Hund.

    Wir wollen noch einmal daran erinnern, daß die Ursprünge des BUNDES-VERFASSUNGSSCHUTZES tief BRAUN waren, denn ursprünglich hieß der BUNDES-VERFASSUNGSSCHUTZ „Gehlen-Behörde“, die auf deren (Mit-)Begründer, dem Alt-NAZI Reinhard Gehlen hinweist

    Die eigentlichen „Verfassungsfeinde“ – wobei genealogisch das GRUNDGESETZ FÜR DIE BUNDESREPUBLIK keine „Verfassung“ war und ist (s. Art. 146 GG !) – sitzen also insbesondere beim BUNDES-VERFASSUNGSSCHUTZ !

    Sehenswerte Doku ! :

    NAZIS im BND – Neuer Dienst für alte Kameraden :

    https://www.youtube.com/watch?v=bjI5t2hKGD4

    Quintessenz :
    Wer echte (Neo)NAZIS sucht, braucht beim BUNDES-VERFASSUNGSSCHUTZ nicht lange suchen !

    Siehe dazu auch folgende Karikatur :

    https://lh3.googleusercontent.com/-LR4fqz3x_6A/WNRW_dCHYmI/AAAAAAAAQAY/lhEAjnsWiGc/s640/blogger-image–863723344.jpg

  14. Die AfD ist da, aber helfen kann nur Gott.

    „… und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist,
    demütigt sich,
    und sie beten und suchen mein Angesicht
    und kehren um von ihren bösen Wegen,
    dann werde ich vom Himmel her hören
    und ihre Sünden vergeben
    und ihr Land heilen.“

    (2. Chronik 7,14, Bibel)

    „… und ihr Land heilen.“

  15. Es ist unerträglich wie diese linken Sozialisten den Namen Pegida verwenden dürfen, bitte unternehmt rechtlich dagegen etwas.

    PI-Freiburg (PI-Freiburg.de)

  16. Abgesehen davon, dass diese Hobby-Nazis einen unermesslichen Schaden anrichten, ist bei diesen Typen immer eine gewisse Vorsicht angebracht, da der Verdacht, dass es sich um Maulwürfe handeln könnte, stets im Raume steht.
    Es ist absolut richtig, sich von diesen Herrschaften strikt zu trennen!

  17. # Watson 20:23:

    Es gibt keinen Grund, sich auf Lügenpresse-Niveau zu begeben und auf die gleiche Weise zu hetzen, wie man es von den Linken kennt

    Hier wird faktisch dokumentiert, nicht „gehetzt“. Das hat nichts mit „Lügenpresse“ zu tun, sondern mit sauber recherchiertem Journalismus. Die Meyer-Truppe beschädigt mit ihren Aktionen massiv das Image von Pegida, daher ist dieser klarstellende Artikel wichtig

  18. #Tom 62 20:26:

    Wieso finden Sie, dass es eine „richtige Erkenntnis“ ist, dass der Islam „nicht das Problem“ darstellt? Eine Ideologie, die sich seit 1400 Jahren kriegerisch ausbreitet, bisher 270 Millionen Menschen tötete und bis heute Andersgläubige diffamiert, unterdrückt, verfolgt und umbringt? Nicht das Problem?

  19. Ja, der böse Herr Zweimalneun.

    Hausaufgaben:

    – Wem verdankt Polen seine Existenz (1916) ?
    – Charakterisieren Sie die polnische Politik in der Zeit danach.
    – Was machte Frankreich in der Zeit nach 1918?
    – Was war die Ruhrbesetzung und was waren die Folgen?
    – Was machte die Sowjetunion nach 1918?
    – Wie glücklich war die deutsche Minderheit in Polen nach 1918 (Skala von 0=ausgestochene Augen – 10 supertoll alles hier)?
    – Was war der Winterkrieg?
    – Wer war denn eigentlich der Papa vom kleinen Karl Marx ?
    – Was geschah am 3. September 1939 ?
    – Was war der Sitzkrieg ?

    Zusatzaufgabe (gibt ein Bienchen im Muttiheft):

    – Lesen Sie den Leuchter-Report.

  20. Seit gut zwei Jahren pflegen Meyer & Co intensive Verbindungen zu den National-Sozialisten vom III. Weg („national, revolutionär, sozialistisch“), der extremistischen Partei „Die Rechte“ sowie zur NPD.
    ….denn Adolf Hitler, Heinrich Himmler und andere Nazi-Größen ….
    ——————————–
    Zum Erbrechen, immer wieder „Knüppel aus dem Sack“ mit der Natzikeule.
    Wer sich damit präsentiert, ist kein Freund unseres Volkes!

  21. Ich finde es gut, wenn mit Beiträgen wie diesem die Gesinnung solcher Leute schonungslos aufgezeigt wird und dargestellt wird, wie sie versuchen, bestehende Strukturen zu unterwandern und wenn dies nicht gelingt, versuchen ihnen Schaden zuzufügen. Für die eigene Glaubwürdigkeit ist es notwendig, sich klar zu distanzieren und deren Zielsetzung aufzuzeigen. Diese Leute lehnen unsere FDGO ab und vertreten eine totalitäre Gesinnung. Hier gebührt diesem Blogg größte Hochachtung, dass er eine konsequente Linie verfolgt. Wer damit Probleme hat, sollte sich eine andere Plattform suchen.

  22. byzanz 2. Juli 2018 at 10:56

    Hier wird faktisch dokumentiert, nicht „gehetzt“. Das hat nichts mit „Lügenpresse“ zu tun, sondern mit sauber recherchiertem Journalismus.

    Ich sehe nur jemand, der PI-News benutzt, um eine Privatfehde auszutragen.

  23. @ byzanz 2. Juli 2018 at 10:58

    Das ist alles richtig bezgl. des Islam.
    Aber – hätte man sie in Ruhe gelassen, nicht schon vor 100 Jahren ihre Staaten mit dem Lineal festgelegt und willige Machthaber eingesetzt, ihr Öl gestohlen, nun ihre Länder zerbombt mit Millionen Toten – und uns dann die Entwurzelten, aber besonders die Kämpfer geschickt hätte,
    dann – ja dann…..wäre es die Pflicht eines jeden Staates gewesen, niemanden hereinzulassen!
    Das ganze Gefasel von Flüchtlingen, Menschenrechten, Solidarität sind nur dazu da, unser Europa zu zerstören.

    Und dazu wurden volksfeindliche Regime mit meineidigen Machthabern geschaffen.

  24. Archon 2. Juli 2018at 13:03

    Sie haben nichts verstanden oder wollen nicht verstehen. Fakten sind Fakten und haben nichts mit Hetze o. d. zutun.

  25. Als Nichtmünchner habe ich (schäm!) gar nicht mitbekommen, dass es eine „falsche“ PEGIDA gibt, da ich stillschweigend davon ausging, dass Michael die „richtige“ PEGIDA in München anführt und es keine namensgkeiche Gegenbewegung gibt. Zeit, in mich zugehen und mich mit den näheren Umständen zu befassen. Immerhin kenne ich Michael seit den Zeiten der Unterschriftensammlung gegen das ZIEM persönlich und weiß daher auch seither, dass er kein „Nazi“ ist wie Linke und immer wieder auch Gerichte unterstellen, nur weil auf Uniformen der dargestellten Personen auf geschichtlichen Bildern der gezeigten Plakate vorkommen!
    Übrigens ist Krtik an Israel im Einzelfall durchaus auch „zulässig“; eine grundsätzliche Infragestellung dieses Staates ist in jedem Fall unanständig und abzulehnen. Hierin stimme ich Michael uneingeschränkt zu. Schwieriger ist natürlich bereits die Trennung zwischen dem ISlam und den hereinströmenden Trägern/Anhängern dieser Iseologie, denn sekbstverständlich stellen diese – vor allem in ihrer großen Zahl – eine Gefahr Fürs Due Demokratie dar, weil sie in großen Teilen nicht dazu bereit sind, die Regeln des Koran, der Scharia sowie der Hadithe hinter sich zu lassen! Hinzu kommt deren Prägung durch ihr ehemaliges soziales Umfeld, das in der Erziehung durch das Elternhaus zu einer Voreinstellung führt, die mit unseren – und in noch stärkerem Maße der Linken und Gutmenschendeppen – nicht übereinstimmt! Das gilt mit dem Unterschied, dass die letztgenannten Gruppen offenbar zu dumm sind, das zu begreifen und zu denerstenOpfern eines islamischen Umsturzes oder auch einer schleichenden Übernahme durch den ISlam gehören würden. Deren Vorstellubgen werden in einer islamisierten Gesellschaft in hohem Maße „über Bord“ gehen, wobei ich zugeben muss, dass EADS in gewissen Teilen kein Schaden wäre, insgesamt aber völlig unannehmbar! Dazu sehe man sich nur einmal die „musterhaften“ islamischen Staaten an!

  26. @Gustav Ganz, 1. Juli 2018, 22:40 h:
    Diese Äußerungen Michael Wolffssihns kenne ich nicht – unabhängig davon finde ich sie in jedem Falle schändlich! Sie sind jedoch kein Anlass, diese Haltung grundsätzlich allen Juden zu unterstelllen, obwohl der Dachverband der akuten in Deutschlsand sich ähnlich unverschämt und zudem noch islamfreundlich verhält! Man fragt sich, welche geistige Verfassung die Leute haben, die ihren ärgsten Feind – den ISlam – zu hofieren!
    Meine frühere Hochachtung für Herrn Wolffüsohn ist mit diesen Äußerungen jedenfalls völlig hinfällig! Schade!

  27. Was mich wundert. Da wird sonst immer der Lutz von Einschlägigen als VS beschimpft. Und hier, wo doch offensichtlich eine gekaperte Pegida auftritt, da sind diese Stimmen nicht zu hören. Seltsam, oder eben doch wiederum nicht.

    Jedenfalls bin ich froh, dass die echte PEGIDA solche braunen und roten Sozialisten aus den eigenen Reihen fernhält. PEGIDA ist nicht da zum Provozieren oder als Spielwiese für Hobby-Adolfs gedacht. PEGIDA ist Bürgerwille, ist Bürgerbewegung. Immerhin wird die Ausgrenzung ja von den speziell ehrenwerten Herren des braunen Sozialismus selbst betrieben. Seit wann bestimmen denn solche speziell ehrenwerten Typen darüber, ob man mit Israelfahne hingeht. Das Fahnenmeer gehört einfach dazu. Sozialisten können eben keine Demokratie. PEGIDA steht in der Tradition der Montagsdemos 1989, da ist kein Platz für Antidemokraten. Wir haben klare Forderungen, klare Konzepte und die echte Volksherrschaft, sprich Demokratie, mit Volksabstimmungen im Blut!

    Jüdische, christliche und atheistische Israelfreunde in den eigenen Reihen zu haben, das heißt Kampfesmut an der Seite zu haben. Wer mit der Fahne der israelischen Demokratie heutzutage durch deutsche Straßen geht, der zeigt bereits inneren Mut. In den heutigen Zeiten kann das deutsche Volk gar nicht genug mutige Mitstreiter haben. Freunde auf der Straße gegen die Globalisten.

    Wir sind das Volk, wir sind ein Volk, wir sind das deutsche Volk!

  28. Nachtrag:
    So eine Israelfahne hat neben dem freundschaftlichen Signal für die Juden in Deutschland und der Welt auch noch den angenehmen Nebeneffekt als Demokratiesiegel all die irrlichternden Vergangenheitsunbewältigten gleich einem Laubbläser fernzuhalten.

  29. @ Gustav Ganz 1. Juli 2018 at 22:40

    Die meisten deutschen Juden agitieren deutschenfeindlich.

    Man sollte nicht vom so genannten „Zentralrat“ sowie einigen Vorzeige-Persönlichkeiten aus den Medien auf „die Juden in Deutschland“ schließen.

  30. @ byzanz 2. Juli 2018 at 10:58

    Wieso finden Sie, dass es eine „richtige Erkenntnis“ ist, dass der Islam „nicht das Problem“ darstellt? Eine Ideologie, die sich seit 1400 Jahren kriegerisch ausbreitet, bisher 270 Millionen Menschen tötete und bis heute Andersgläubige diffamiert, unterdrückt, verfolgt und umbringt? Nicht das Problem?

    Bitte meine Äußerungen nicht aus dem Kontext reißen, um den Anschein zu erwecken, als wolle ich den Islam verharmlosen. Das tue ich nicht. Ich bleibe jedoch dabei: Das Problem für uns ist der Multikulturalismus und nicht der Islam. Der Islam ist in Deutschland und Europa erst zum Problem geworden, nachdem man ihn hierher, in erst völkervermischender und danach volksverändernder Absicht, importiert hat.

    Wer nicht im Auge hat, daß diese Schleusen endlich geschlossen werden, sondern statt dessen sich damit begnügt, sich an Symptomen abzuarbeiten, indem er lediglich (so löblich das im einzelnen auch sein mag) versucht, die Moslems „umzuerziehen“ oder den Islam „gesellschaftskompatibel“ zu machen, der ist naiv (weil ein „auf westlich umgeänderter“ Islam kein Islam mehr wäre, Sie wissen das) und wird auf Dauer keinen echten Erfolg erzielen, weil man eine Weltreligion von außen nicht ändern kann.

    Darüber hinaus wird damit auch das Selbstbestimmungsrecht der Völker übergangen; die Völkerscharen, die unter der Knute des Islam leben, müssen ihren Weg nämlich selbst finden so wie wir auch. Dieser Weg läßt sich nicht abkürzen. Der Weg, der hier gegangen werden muß, ist also ein anderer.

    Dieser Weg kann auf Dauer, selbst auch bei scheinbaren Teilerfolgen, nur scheitern. Lesen Sie mal in den neuen oben beworbenen Höcke-Buch, was Höcke dazu zu sagen hat, dort auf Seiten 194 folgende. Es lohnt sich!

    https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/manuscriptum/63907/nie-zweimal-in-denselben-fluss.-bjoern-hoecke-im-gespraech-mit-sebastian-hennig?c=105

    Höcke hat im Grunde ein ganzes Paket vorgestellt, das zur Lösung der anstehenden Fragen abzuarbeiten wäre. Es wird vielleicht nicht jedem gefallen, wird aber notwendig sein, weil wir ohne diese Punkte, die mit 1) „Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung“ beginnen, und mit 2) „Klare Durchsetzung unserer Rechts- und Werteordnung“ sowie 3) „Rückführung …“ usw. usf. fortsetzen, versagen werden. Nochmal: Sie werden dem nicht Herr werden, wenn Sie nicht in jeder Hinsicht ZUERST die Tore schließen.

    Danke für Ihr Interesse.

  31. #Tom62 22:37:

    Wer nicht im Auge hat, daß diese Schleusen endlich geschlossen werden, sondern statt dessen sich damit begnügt, sich an Symptomen abzuarbeiten, indem er lediglich (so löblich das im einzelnen auch sein mag) versucht, die Moslems „umzuerziehen“ oder den Islam „gesellschaftskompatibel“ zu machen, der ist naiv (weil ein „auf westlich umgeänderter“ Islam kein Islam mehr wäre, Sie wissen das) und wird auf Dauer keinen echten Erfolg erzielen, weil man eine Weltreligion von außen nicht ändern kann.

    Sie vermischen hier zwei Dinge, die Auseinandersetzung mit dem Islam und die unkontrollierte Zuwanderung.

    Bei jeder Veranstaltung von Pegida fordern wir, dass an den Grenzen streng kontrolliert und der massive „Asyl“-Missbrauch gestoppt wird.

    Die Entschärfung des Islams läuft parallel und kann selbstverständlich „von außen“ gefordert werden. Wenn dies von den islamischen Organisationen dann nicht konsequent umgesetzt wird, sind sie wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Die österreichische Regierung führt dies gerade in ähnlicher Form durch, indem sie den „politischen“ Islam jetzt Zug um Zug verbietet

  32. # eigenvalue 11:14:

    Ja, der böse Herr Zweimalneun

    Auch Sie sind ganz offensichtlich, wie so einige im Umfeld der Meyer-Truppe, ein Hitlerfan (Code 18).

    Zusatzaufgabe (gibt ein Bienchen im Muttiheft): Lesen Sie den Leuchter-Report

    Zudem gehen Sie Hochstaplern wie einem gewissen Fred A. Leuchter auf den Leim, der den Holocaust leugnete. Mit der falschen Behauptung, dass in den Gaskammern der nationalsozialistischen Vernichtungslager wegen angeblich fehlender Blausäurespuren kein Massenmord an Menschen stattgefunden haben könnte. Absurd.

    Verschwörungstheoretiker arbeiten immer mit gefälschten „Fakten“ und Tatsachenverdrehungen. Leider fallen darauf viele Menschen herein, Beispiel 9/11. Die Verbreitung dieses Leuchter-Reports stellt in Deutschland den Straftatbestand der Volksverhetzung dar.

    Ich wundere mich nicht, dass im Zusammenhang mit einem Artikel über die braun angehauchte Meyer-Truppe ein solcher Kommentar wie der von Ihnen hier auftaucht

  33. Wer meint,dass jüdische Mitbürger auf Teilnahme an Pegida Demonstrationen verzichten sollten, oder nicht Sympathisanten und Mitglieder der AfD werden könnten, nur weil der Zentralrat eine einseitige Haltung einnimmt, sollte die Tagebücher von Victor Klemperer lesen!
    Die lehren jeden den Zwiespalt verstehen, in dem sich jüdische Patrioten befinden.
    Überhaupt ist in meinen Augen deutscher Jude, wer tatsächlich mosaischen Glaubens ist, sonst gibt es nur Deutsche, – Katholiken,Protestanten, Atheisten oder was auch immer!
    Wir sollten die Einteilung nach den Nürnberger Gesetzen nicht fortführen und denen nicht in den Rücken fallen, die sich wie Hans Habe, B. Bettelheim, N. Finkelstein und viele andere, gegen Holocaust-Industrie, Kollektivschuldvorwurf, und rassistischen Antigermanismus positioniert haben!
    Das liefert nur Vorwände für die Linken, die sich nur zu gern ein moralisches „Antifa“- Tarnmäntelchen umhängen, um von den Verbrechen ihrer Gesinnungsgenossen abzulenken!

  34. Der Rechtsextremismus von Meyer, Richter und Konsorten ist auch schlichtweg dumm, ganz abgesehen von der moralischen und politischen Verwerflichkeit ihrer Ideologie angesichts des 2. Weltkriegs und des Holocaust. Sie werden glücklicherweise politisch nicht mal einen „Blumentopf“ gewinnen und eine gesellschaftliche Marginalie bleiben. Allerdings können sie konservative politische Bewegungen durch ihre Infiltrationsversuche beschädigen. Gut, daß Stürzenberger dies hochsensibilisiert verfolgt und die Bürger über das schäbige Verhalten der rechtsextremen Irrlichter aufklärt.

  35. Linie dieser Pegida München ist wohl: Hier kann jeder reden (egal über was und welche Ansicht).
    Das ist natürlich nicht der Sinne vom (eigentlichen) PEGIDA.
    Es soll doch gegen die Islamisierung des Abendlandes gehen und nicht um eine Plattform für
    beliebiges Reden.
    Wenn, dann sollten doch Redner und Gäste auftreten, die was gegen die Islamisierung haben.
    MIt eingeladenen Extremisten verschreckt man die Leute.
    Wer will den in der Nähe der Extremisten stehen (Versammlung oder Spaziergang) und vielleicht
    noch von Antifa- oder Zeitungsfotografen abgelichtet werden.
    Wenn diese Extremisten weiterhin eingeladen oder zumindest freudig begrüßt werden, die in ihren Reden sagten (oder auf ihren Internetseiten) der Islam sei nicht das Problem, dann frag man sich
    was die überhaupt bei einer Pegida zu suchen haben. Weil sie dort ideologisch willkommen sind?
    Bei diesen Pegida Veranstaltungen für die AfD Werbung machen mit AfD Videos + Lieder über AfD
    und nur wenge Meter daneben Extremisten hofieren, das passt nicht zusammen.
    Die AfD freut sich darüber bestimmt nicht und will damit bestimmt gar nichts zu tun haben.
    Die AfD ist nur deshelb stark und am stärker werden, weil sie zu Recht Extremisten ablehnt.
    Dies sollte (nein muss) bei einer Pegida auch sein.

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