Fast 60% der Bürger gegen den Koranbunker

Bürgerentscheid in Kaufbeuren: Nein zum Bau der DITIB-Moschee!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es ist vollbracht! Nach Auszählung von allen 26 Stimmbezirken in Kaufbeuren steht fest: Eine klare Mehrheit von 59,63% lehnt den Bau der DITIB-Moschee ab! Von den insgesamt 33.550 Wahlberechtigten nahmen 15.128 teil. Damit ist definitiv entschieden, dass auf diesem öffentlichen Grundstück kein neuer Koranbunker der DITIB gebaut wird.

Dies hat historische Bedeutung, denn es ist der erste Bürgerentscheid über einen Moscheebau in Deutschland. Im Focus zeigt sich der CSU-Bürgermeister Stefan Bosse überrascht über das Ergebnis. Der Initiator des Bürgerentscheids, Werner Göpel, freut sich bei der Augsburger Allgemeinen über den Erfolg und sagt: „Das ist Demokratie.“ Außerdem berichten der Merkur, die Süddeutsche, der BR, die Welt und der Allgäuer Kreisbote. Montag Morgen soll das ARD/ZDF-Morgenmagazin in der Zeit von 6 bis 9 Uhr in drei Nachrichtenblocks einen Bericht mit Interviews senden.

Die Bürgerbewegung Pax Europa, die zusammen mit Pegida Mittelfranken am Sonntag einen Spaziergang durch die extrem „bereicherte“ Nürnberger Südstadt durchführte, sendet einen herzlichen Glückwunsch an die fleißigen Kaufbeurer, die fünf Monate lang für diesen Erfolg gearbeitet haben. Sie haben ein Stück Geschichte im Kampf gegen die Islamisierung geschrieben!

Hier sind einige der fleißigen Aktivisten in Kaufbeuren, mit denen wir am vergangenen Donnerstag die zweite BPE-Kundgebung in Kaufbeuren zusammen gestalteten:

Gründe für die Ablehnung der Kaufbeurer gab es zuhauf: So soll der Imam der bereits bestehenden Moschee, Mustafa Cakir, ein glühender Fan des türkischen Quasi-Diktators Erdogan sein. Der 47-jährige ist seit seinem 20. Lebensjahr Islam-Prediger und wirkte früher in den Moscheen von Bolu und Sahria, zwei Städten zwischen Istanbul und Ankara. 2014 schickte ihn die Diyanet für sechs Monate in die DITIB-Zentrale nach Köln und anschließend nach Kaufbeuren.

Schon der Name der bisherigen Moschee „Ulu Camii“ spricht Bände, denn er ist der siegreichen Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen Ende September 1396 bei Nikopolis auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens gewidmet. Nach der Eroberung der Stadt wurden bis zu 3000 christliche Gefangene hingerichtet, um die Rachegelüste der islamischen Invasoren zu befriedigen. Die DITIB-Türken schwelgen also in der Erinnerung an die Eroberung Europas, freuen sich über das Gemetzel an Christen und sehen sich nach der Wiederherstellung einer osmanischen Herrschaft in Europa.

Neben der DITIB-Moschee in Kaufbeuren sind in Deutschland noch 20 weitere „Ulu Camii“ benannt. 52 Koranbunker heißen „Fatih“, was „Eroberer“ bedeutet, und erinnern an Sultan Mehmet II, der 1453 das christliche Konstantinopel mit seinem Heer eroberte, die Stadt drei Tage lang der Plünderung aussetzte und die in die Kirche Hagia Sophia geflüchteten Christen abschlachten ließ.

Über die gefährlichen Zusammenhänge zwischen Erdogan, DIYANET und DITIB weiß die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter viel Bedrohliches. Am 9. Juli gab sie darüber der Frankfurter Neuen Presse ein ausführliches Interview, in dem sie beschrieb, dass in DITIB-Einrichtungen in Deutschland Kriegshetze gegen die syrischen Kurden betrieben wurde, worauf anschließend DITIB-Mitglieder Anschläge auf kurdische Moscheen verübt haben sollen. DITIB-Imame seien verdächtigt worden, Namen von Gülen-Anhängern dem türkischen Geheimdienst gemeldet zu haben.

In Frankfurt gebe es islamkritische laizistische Türken, die der Überzeugung seien, dass bestimmte Verse im Koran und Erzählungen aus dem Leben des Propheten so nicht mehr angewendet werden dürften. Diese Personen würden aus der türkisch-sunnitischen Gesellschaft bedroht, einige stünden sogar unter Polizeischutz. Erdogan würde seinen Anhängern weismachen, dass Türken die Besten seien, zu Großem berufen wären und man zusammen das neue Osmanische Reich aufbauen würde.

Am Donnerstag berichteten wir bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) den Kaufbeurer Bürgern ausführlich über die Gefahr, die von dem DITIB-Projekt in ihrem Ort ausgeht:

Die bayerische Landesvorsitzende der BPE klärte über das Wesen von Moscheen und wichtige Hintergründe der DITIB auf. In diesem Video sagt ein moslemischer Gegendemonstrant bei Minute 7:20, als ich über den Islam als totalitäre Machtideologie informiere, „Verpiss Dich Du Bastard“. Zuvor meinten vier türkische Jugendliche im Vorbeigehen „Mach ma Massaker“:

Der Kreisvorsitzende der AfD Ostallgäu, Karl Keller, berichtete über die Gründe für das Bürgerbegehren gegen die DITIB-Moschee:

AfD-Landtagskandidat Wolfgang Rotter erzählte über seine eigenen Erfahrungen, die ihn dazu brachten, ein islamkritisches Bewusstsein zu entwickeln. Am Ende dieses Videos ab Minute 18 beschreibe ich die gravierenden Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed am Beispiel ihrer Einstellung zur Steinigung von Frauen. Da ruft ein Moslem, der offensichtlich zu der DITIB-Gemeinde gehört, lautstark und erregt „Du bist ein Lügner“:

Christian Holz, der stellvertretende Bayerische Landesvorsitzende der BPE, war in früheren Jahren in linken Parteien wie den Grünen und der SPD engagiert, trat aber dann dort aus, da sie sich hartnäckig weigerten, Islamkritik zuzulassen. Er ist sehr belesen und beschrieb schockierende Einzelheiten über den real gelebten Islam in Deutschland. Ab Minute 7:45 bestätige ich seine Schilderung, dass Moslems in einer deutschen Moschee das Köpfen von Ungläubigen an Küken trainiert haben:

Wie vollkommen realitätsfremd die Moschee-Befürworter in Kaufbeuren sind, beweist ein Flugblatt der „Initiative für Frieden, Internationalen Ausgleich und Sicherheit“:

Diese multikulturellen Traumtänzer scheinen rein gar nichts über die gefährlichen Verbindungen zwischen Erdogan, der DIYANET und der DITIB zu wissen:

Der skandalöse Name „Ulu Camii“ der Kaufbeurer Moschee steht für den Kampf gegen Christen, deren Tötung und die brutale Islamisierung Europas:

Wenn man alle Puzzlestücke zusammensetzt, kann man nur zu der Schlussfolgerung kommen, dass die DITIB im Prinzip eine türkisch-islamische Kolonisierungsbehörde auf deutschem Boden ist:

All die Eroberungs-Befehle des Korans werden durch eine Vielzahl von Aussagen von türkisch-islamischen Funktionären in Deutschland bestätigt:

In den Medienreaktionen zu unserer ersten Kundgebung in Kaufbeuren bestätigen linke Kreise sogar, dass man Kritik am Politischen Islam und an der DITIB ausüben muss und dies nicht den „Rechtspopulisten“ überlassen dürfe:

Alle Videos der Kundgebung sind auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.