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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am Samstag, den 23. Juni auf dem Obstmarkt in Kaufbeuren kam es gegen 14 Uhr zu einem Angriff einer dem Namen nach vermutlich türkischen / türkischstämmigen Frau auf ein Plakat. Ihrer aggressiven Empörung nach dürfte es sich um eine Moslemin handeln. Sie erregte sich offensichtlich über die tötungsfordernden Koranverse neben dem Foto eines Terroristen, der sein Befehlsbuch als Begründung seines dschihadistischen Wirkens in der einen und eine Schusswaffe in der anderen Hand hält. So riss sie mit beiden Händen an dem Plakat herum.

Da ich verhindern wollte, dass sie ihr Zerstörungswerk fortsetzt, hielt ich sie mit meinem rechten Arm fest, den ich quer über ihren Oberkörper legte. In meiner linken Hand hielt ich das Mikrofon. So arretierte ich sie etwa drei Sekunden, bis die heraneilenden Polizeibeamten sie übernahmen, was auf dem Titelvideo auch einwandfrei zu sehen ist (siehe oben). Ich verhielt mich absolut rechtskonform, da es jedem Bürger nach §127 der Strafprozessordnung (vorläufige Festnahme) erlaubt ist, einen auf frischer Tat Ertappten festzuhalten, bis er in Polizeigewahrsam kommt.

Wir stellten gegen die Frau natürlich unmittelbar nach dem Angriff eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Noch vor Ort wurde ich von der Polizei darüber informiert, dass die mutmaßliche Türkin ebenfalls eine Anzeige gegen mich stellte, und zwar wegen angeblicher vorsätzlicher Körperverletzung (!). Die beiden Polizeibeamten, die mir die Nachricht überbrachten, teilten mir aber auch mit, dass sie bei Sichtung ihres Videomaterials keine derartige Handlung feststellen konnten und es klar erkennbar sei, dass ich die Frau lediglich festhielt. Es sei auch möglich, dass sie die Anzeige noch zurücknimmt.

Machte sie aber nicht. Am Dienstag holte ich aus meinem Briefkasten einen Anhörungsbogen von der Kripo Kaufbeuren zur schriftlichen Äußerung als Beschuldigter (!) wegen vorsätzlicher Körperverletzung (!). Die Frau hat auch noch behauptet, Verletzungen (!) erlitten und Schmerzen (!) zu haben.

Wenn man es nicht schriftlich vor sich liegen hätte, würde man diese Absurdität nicht glauben. Aber ich muss mich jetzt mit dieser unverschämten und ehrabschneidenden Unterstellung befassen. So schilderte ich den Vorgang in Kaufbeuren und stellte zudem gegen die mutmassliche Türkin einen Strafantrag wegen falscher Verdächtigung nach §164 Absatz 1 StGB. Zudem einen weiteren Strafantrag wegen Versammlungsstörung laut Artikel 20, Absatz 1 Nr. 2 des Bayerischen Versammlungsgesetzes:

Art. 20 Strafvorschriften
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. entgegen Art. 6 eine Waffe oder einen sonstigen Gegenstand der dort bezeichneten Art mit sich führt, zu einer Versammlung hinschafft, bereithält oder verteilt,
2. entgegen Art. 8 Abs. 2 Nr. 1 Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder eine erhebliche Störung verursacht

in Verbindung mit Artikel 8 Absatz 2 Nr. 1:

Art. 8 Störungsverbot, Aufrufverbot
(1) Störungen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung öffentlicher oder nichtöffentlicher Versammlungen zu verhindern, sind verboten.

(2) Es ist insbesondere verboten,
1. in der Absicht, nicht verbotene öffentliche oder nichtöffentliche Versammlungen zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vorzunehmen oder anzudrohen oder erhebliche Störungen zu verursachen oder
2. bei einer öffentlichen Versammlung dem Leiter oder den Ordnern in der rechtmäßigen Erfüllung ihrer Ordnungsaufgaben mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt Widerstand zu leisten oder sie während der Ausübung ihrer Ordnungsaufgaben tätlich anzugreifen.

In diesem Video ist die Attacke und anschließende Sicherungsmaßnahme in Zeitlupe und mit Ausschnittsvergrößerung dargestellt, was keinerlei Zweifel am Hergang lässt:

Diese ganz offensichtliche Moslemin hat sich, was unsere Rechtslage anbelangt, mit ihrer Anzeige ein klassisches Eigentor geschossen. Aber aus der islamischen Sicht dürfte sie sich im (Scharia)-Recht wähnen, das es den minderwertigen Kuffar nicht gestattet, Kritik am Islam zu üben. Wenn sie es doch tun, sieht man sich legitimiert, dagegen auch tätlich vorzugehen, so wie es in islamischen Ländern auch ganz selbstverständlich praktiziert wird.

Sie verhält sich zudem nach dem typisch islamischen Prinzip der Täter / Opfer-Umkehr, das auch die Moslems rund um Israel seit Jahrzehnten durchführen. Sie sind selber eindeutig die Aggressoren, die seit dem Tag der Staatsgründung des jüdischen Staates am 14. Mai 1948 jenen durch die Anzettelung zahlreicher Kriege, Intifadas und Terror-Anschläge vernichten wollen, stellen sich aber immer als das „zu Unrecht verfolgte“ und „diskriminierte Opfer“ des vermeintlichen „Unterdrückers“ Israel dar.

Mit Pallywood-Videoproduktionen werden diese Lügenmärchen in die Köpfe der westlichen Gutmenschen hineingebimst, die in ihrer totalen Naivität auch noch darauf hereinfallen. So erreichen Moslems ihr Ziel, den Druck auf den einzigen demokratischen Staat in einem dunklen Sumpf von Islam-Diktaturen zu erhöhen. In menschenverachtender Weise plazieren Hamas & Co ihre Raketenstellungen in Kindergärten und Kinderkrankenhäuser, um nach dem vorhersehbaren Vergeltungsschlag der Israelis tote Babys und Kleinkinder in die Luft halten zu können, damit man dann Israel als „Kindermörder“ und „Völkermörder“ verhetzen kann.

In Syrien läuft eine ähnliche üble Schmierenkomödie ab, in der die „syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte “ im englischen Coventry, betrieben von einem syrischen Assad-Gegner, mit Unterstützung der Weißhelme eine maßgebliche Rolle spielt.

Insofern ist diese Auseinandersetzung mit der mutmaßlichen Türkin in Kaufbeuren ein weiteres Puzzlestück in dem clash of civilisations, dem Kulturkampf zwischen dem freiheitlichen, modernen und demokratischen Abendland und dem völlig rückständigen, totalitären und menschenverachtenden Islamien. Wir erleben den Beginn eines fundamentalen Zusammenpralls mit den selbsternannt höherwertigen Mohammedanern, die bereits jetzt in dieser frühen Phase der Islamisierung die Kraftprobe mit den minderwertigen „Ungläubigen“ üben. Gläubige Moslems wähnen sich im Besitz der absoluten Wahrheit und sehen es überhaupt nicht ein, die Gesetze ihres Gastlandes zu befolgen, wenn sie der Scharia widersprechen. Wer nicht begreift, dass der Islam in weiten Teilen eine faschistische Ideologie ist, hat in dieser Auseinandersetzung, die jetzt noch an ihrem vergleichsweise harmlosen Beginn steht, bereits verloren.

Man darf gespannt sein, wie sich nun die Staatsanwaltschaft in Kaufbeuren verhält. Geht es noch nach deutschen Recht und Gesetz zu, müsste die absurde Anzeige der Moslemin eingestellt und sie wegen falscher Verdächtigung sowie gewalttätiger Störung einer Versammlung verurteilt werden. Es bleibt abzuwarten, ob man ihr für ihren Ausraster noch „mildernde Umstände“ einräumt, da das betreffende Plakat sie möglicherweise „provoziert“ hätte:

Aber Fakten, auch wenn sie einem nicht gefallen, dürfen niemals zu Gewalttaten führen. Moslems müssen lernen, dass ihre „Religion“ brandgefährliche Bestandteile hat, die seit 1400 Jahren zu Gewalt, Terror, Töten und Kriegen führt, und dass es völlig legitim ist, diese zu kritisieren. Der Islam hat über die Jahrhunderte nur überlebt, weil er sich brutal und mit kompromissloser Unterdrückung ausgebreitet hat. Sonst wäre er eine belanglose Randnotiz in der Geschichte des heutigen Saudi-Arabiens geblieben.

Aber er hat sich von dort aus kriegerisch über 56 andere Länder ausgebreitet. Heutzutage versucht er es jetzt in Zeiten der hoffnungslosen militärischen Unterlegenheit mit dem „Djihad within“, der Unterwanderung der nicht-islamischen Länder von innen. Das Streben des Islam-Diktators Erdogan nach der Wiederherstellung des Groß-Osmanisch-Islamischen Reiches und seine große Unterstützung durch die Türken hierzulande spielen hierbei eine ganz wesentliche Rolle. Daher ist diese juristische Auseinandersetzung mit dieser vermutlichen Türkin mit hohem Symbolwert versehen.

Der Bürgerentscheid in Kaufbeuren am 22. Juli ist ebenfalls enorm wichtig. Zum ersten Male in der deutschen Geschichte könnten Bürger einer Stadt den Bau einer Moschee auf öffentlichem Grund ablehnen. Um die Bevölkerung weiter aufzuklären, wird die Bürgerbewegung Pax Europa am Donnerstag, den 19. Juli auf dem Salzmarkt in der Fußgängerzone Kaufbeurens von 11-18 Uhr eine weitere Kundgebung veranstalten.

Dieser 19. Juli sollte als Tag des Widerstandes gegen die Islamisierung von möglichst vielen Islamkritikern in Bayern und den angrenzenden Bundesländern aktiv begleitet werden, was drei Tage vor diesem historischen Bürgerentscheid eine große Rolle spielen kann.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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147 KOMMENTARE

  1. DANKE an Michael Stürzenberger für seinen unermüdlichen Einsatz ❗

    Was ist das denn für ein Geschreie und Krakele das man im Hintergrund in dem Video hören kann?
    Sog. tol(l)erante, „bunte“ und weltoffene Mitbürger?

  2. Jagt diese Türkin nach Anatolien oder ein anderes Kuffnuckenland. Hoffentlich sehen deutsche Gerichte ein, dass der Verteidiger des Plakates richtig gehandelt hat. Ich habe aber meine Zweifel. Denn die „armen“ Islamanhänger bekommen leider immer wieder von unseren Behörden und Gerichten einen „Bonus“!!

  3. Abschieben diese Tarantel, die soll in ihrer Heimat die Plakate runtereißen, die garantiert nicht Deutschland ist.

  4. Die würde von mir eine in die widerliche Fre..e bekommen, und zwar so, dass dieses Urtier nicht an eine Anzeige denkt.

  5. soises 6. Juli 2018 at 11:16
    Vor einer laufenden Kamera wäre das nicht besonders schlau …

  6. Apropos Scharia, die Folge der Islamisierung: Dass der Schuldirektor den Mädchen keine Burka überzieht ist schon verwunderlich, da träfe er politisch korrekt den islamischen Geschmack, :

    BayernHotpants-Verbot an Schule: Direktor greift jetzt bei zu viel nackter Haut durch

    Im Sommer wollen wir uns alle möglichst luftig kleiden – an Schulen sorgen zu knappe Outfits aber immer wieder für Unmut. In Bayern hat eine Schule jetzt strenge Regeln eingeführt. Wer dagegen verstößt, muss in ein Schlabbershirt schlüpfen.

    Wie viel nackte Haut ist im Sommer okay? Über diese Frage wird seit Jahren an deutschen Schulen immer wieder diskutiert. Ärmellose Tops, tiefe Ausschnitte, transparente Stoffe und immer wieder ultrakurze Hotpants werden zum Konfliktthema.

    In Osterhofen, einem Ort in Niederbayern, hat ein Schuldirektor es satt, dass von Mitschülern und Lehrkräften immer wieder Beschwerden über zu luftig gekleidete Schüler kommen. Meist geht es dabei um Mädchen. Mittelschul-Rektor Christian Kröll hat deshalb jetzt T-Shirts in XXL-Größe angeschafft, die Schülerinnen in zu knappen Outfits ab jetzt überziehen müssen.

    Der „Passauer Neuen Presse“ sagte er: „Wir kaschieren den ‚guten Geschmack‘, und über den lässt sich irgendwann nicht mehr streiten.“ Er findet, dass der Po bei Hotpants-Trägerinnen nicht sichtbar sein sollte. Und auch tiefe Dekolletees missfallen ihm: „Alles, was anstößig und nicht ästhetisch ist“, soll nun verdeckt werden. Die Lehrer dürfen entscheiden, was in diese Kategorie fällt. Dass sie dabei nicht immer einer Meinung mit den Jugendlichen sind, versteht sich von selbst.
    Das Verbot betrifft vor allem Mädchen

    Von Seiten des bayerischen Kultusministeriums ist das legitim. Schüler seien „verpflichtet, sich so zu verhalten, dass die Ordnung der Schule nicht gestört wird“, ließ das Ministerium die „Welt“ wissen. Die Schulen könnten in Absprache mit den Eltern selbst festlegen, was erlaubt sei und was nicht.

    Zwar sind für Jungen Achselshirts und Jogginghosen ebenfalls verboten, aber dennoch trifft die strenge Regelung vor allem Schülerinnen. Inwiefern das fair ist und ob gerade Lehrkräfte nicht darüber stehen sollten, sich an der Kleidung von Schülerinnen zu stören, wird immer wieder heftig diskutiert.

    Die bayerische Mittelschule ist aber nicht die einzige deutsche Schule, die sich gegen zu offenherzige Kleidung ausspricht: Im vergangenen Sommer hatte das Gymnasium Eppendorf in Hamburg ebenfalls eine Kleiderordnung herausgegeben.

    https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/schuldirektor-macht-ansage–uebergrosse-t-shirts-fuer-schuelerinnen-in-kurzen-hotpants-8157044.html

  7. Also ich wäre ja dafür, dass der Fall vor Gericht kommt und diese groteske sog. Richterin Birkhofer-Hoffmann wieder den Vorsitz hat. Dann weiß man wenigstens schon vorher, wie das Verfahren endet und wie schnell das Urteil wieder kassiert wird 🙂
    Aber das möchte ich Ihnen lieber doch nicht zumuten, Herr Stürzenberger. Danke für Ihr Engagement!

  8. Fakten, Information und Licht sind Teufelszeug.
    Nicht nur, aber insbesondere für den Islam.

  9. Stürzenberger kann froh sein, dass er nicht wg. versuchter schwerer Vergewaltigung dran ist, gekachelmannt zu werden.
    M.E. hat die „Dame“ einen (vers.) Raub begangen, da sie mit Gewalt eine fremde bewegliche Sache, das Plakat, an sich gerissen hat. Eindeutig geschah dies in der Absicht, dieses sich rechtwidrig anzueignen.
    Stürzenberger hat selbstverständlich, leider nur noch pro forma, das Recht, sein Eigentum zu schützen.
    Die Rechtsbeugung hierzulande ist seitens der korrupten Anwaltschaft, der STA und der Richterschaft so weit fortgeschritten, dass sie die Grenzen der Elastizität schon überschritten hat.
    M.E. erfolgte in 9/15, Sept. 2015, durch Mehrkill, der absolute Rechtsbruch und damit der massive Zerfall der auf dem recht basierenden Sittlichkeit.
    Maß und Grad der Rechtsprechung geschehen nur noch nach dem, wie „Ich weiß, wo dein Haus wohnen“ glaubhafdt in Szene gesetzt werden kann. Im Deutschen imanenten vorauseilenden Gehorsam wird „Ich weiß, wo Dein Haus wohnen“ per se angenommen.
    Der Familie des Mörders von Susanna wird bald ein Großfamilienhaus bereitgestellt werden. Von H4+ Kindergeld, auch für die irakischen virtuellen 20, läßt sich gut leben. Der Täter wird bei allen Abzügen kürzer sitzen als Zschäpe in U-Haft.

  10. @Istdasdennzuglauben 6. Juli 2018 at 11:04
    Bändigen können solche Mohammedanerfurien nur Mohammedaner.
    Bei denen sind die plötzlich ganz zahm.
    ——————————————————-
    Die Mohammedaner schlagen den Frauen ja auch gleich mit der Faust auf die Fresse, stechen sie ab, oder vergewaltigen sie, oder alles zusammen auf einmal, das schafft Respekt, die tut sowas dann nie wieder.

  11. Wieso will man in DE nicht kapieren, dass die weibliche Form der Muslime nicht anders ist als die männliche? Sie haben den gleichen Hass gegen Andersgläubige, sie verachten die westliche Lebensweise, sie beteiligen sich begeistert am Geburtendjihad und sie missbrauchen die Möglichkeiten, die Fürsorge, die man ihnen hier entgegenbringt. Aber Deutsche denken an der Realität vorbei, oder besser fühlen daran vorbei, mit dem logischen Denken hapert es. Sie verstehen nur die Sprache der Gewalt, die ihre Männer sprechen, und die respektieren sie als einzige. Statt auf Rechte für diese Kreaturen zu pochen, sollte man die Frauenrechte für Einheimische stärken.

  12. Zitat: „Gläubige Moslems wähnen sich im Besitz der absoluten Wahrheit ….“

    Deswegen verstehen unsere LinksGrünen die auch so gut. Bei denen ist es nämlich genau das Gleiche.

  13. Jetzt fehlt nur noch ein Staatsanwalt,
    der erklärt,
    man hätte gar nicht filmen dürfen.
    Dies würde die Entwicklungen zum Agrund hin noch e klää bissl beschleunigen,
    falls es noch etwas gibt, was beschneunigt werden kann.

    Scheiß Evolution!
    Heilige Evolution!

  14. So schilderte ich den Vorgang in Kaufbeuren und stellte zudem gegen die mutmassliche Türkin einen Strafantrag wegen falscher Verdächtigung nach §164 Absatz 1 StGB. Zudem einen weiteren Strafantrag wegen Versammlungsstörung laut Artikel 20, Absatz 1 Nr. 2 des Bayerischen Versammlungsgesetzes:
    ————————————————-

    Leider ist diese Mehrbelastung bei solchen Leuten notwendig.

    Bei denen läuft das immer so:
    Die greifen an, zerstören Gegenstände oder verletzen Personen. Wenn dann eine Strafanzeige gegen sie geschaltet wird, dann bringen sie oft sogar ärztliche Atteste und erstellen Strafanzeige gegen den Bedrohten/Geschädigten! – DAS IST ORIENTALISCH!!

    Da wundert sich „Opfer“ warum es zur Polizei vorgeladen wird und sich verteidigen muss, Anwalt nehmen muss, um sich angemessen verteidigen zu können.

    Danach marschieren dann meistens noch etliche Zeugen zugunsten der Orientalin vor. Aber Herr Stürzenberger, der keinen siamesischen Zwilling eingebaut hat, auf Zeugen unbedingt angewiesen ist, dem dient die Videokamera als Lebensretter!

  15. Dies würde die Entwicklungen zum Abgrund hin noch e klää bissl beschleunigen,
    falls es noch etwas gibt, was beschleunigt werden kann.

  16. naja…diese islamische Türkin hatte wohl ihre Nerven nicht mehr unter Kontrolle,als diese die Plakatierung mit dem Koran sah…
    Ich verstehe überhaupt nicht,dass diese Islamischen Glaubensbrüder/Schwestern nach Westeuropa ziehen und nicht in ihren islamisch geprägten Ländern bleiben..
    Niemand hat diese Typen zu uns gerufen..

    Und dann sind diese Korangläubige auch noch so pervers und bringen sich Verletzungen selber bei,um unschuldige Menschen vors Gericht zerren zu können.
    Unfassbar,was in unserem Lande heutzutage alles möglich ist..Man sollte diese ganzen islamischen Fanatisten wieder dort hinschicken,wo diese hergekommen sind..
    Es wird ja immer unerträglicher!

  17. „So sind sie halt die Moslems, verlogen, feige und hinterhältig“
    ______________________________________________
    Das muss man in Scharia-Gebieten sein,
    anders kann man nicht existieren.

  18. Solche Ich-über-mich-Artikel kann man auch nur bei PI loswerden, alle anderen Publikationsorgane würden fragen, ob man noch nie was von der journalistischen Grundregel gehört hat, wonach Schreiben über sich selbst absolut tabu ist: Vor vierzehn Tagen wollte eine (1) vermutlich Türkin eins (1) meiner schönen Islamplakate abreißen, woran ich sie hindern wollte, jetzt habe ich, der ich mich absolut rechtskonform verhalten habe, eine Anzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung am Hals. Ist das nicht ungerecht?

    Hier ein Bericht der Kaufbeurer Gratiszeitung „Kreisbote“ (aus dem Ippen-Verlag, der neulich die „Frankfurter Rundschau“ gekauft hat):

    https://www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/protest-gegen-aufklaerung-veranstalter-pax-europa-kontra-friedliche-demonstranten-9980158.html

  19. So sehr ich die Kritik an diesem üblen Verhalten teile, so wenig kann den Ausführungen zu Israel-Palestina zustimmen. Israel ist ein auf fremden Territorium gegründeter Staat. Dass die angestammte Bevölkerung dies und ihre Entrechtung nicht einfach hinnimmt, ist nachvollziehbar. Das meiste, was folgte, ist Eskalation. Den Anfang machte aber israelischer Landraub.

  20. Bei „Konflikten“ mit solchen sozialisierten (zum Hass auf Un- / Andersgläubige erzogen) Menschen muss man auf einiges gefasst sein. Wenn keine Filmaufnahmen verfügbar sind werden von denen Zeugen benannt. Wenn man unabhängige Zeugen (z. B. Passanten, etc.) hat, werden von den Mohammedanern 10 und mehr Zeugen benannt und die eigentlichen Zeugen mit Drohungen eingedeckt. Selbst die Anwälte werfen den echten, unabhängigen Zeugen Rassismus und Falschaussage oder Fehlbeobachtungen vor. Auf jeden Fall hält die Umma zusammen.

  21. Diese widerliche Posse beweist aber wieder eindrucksvoll die Feigheit und Hinterlist der Musel-Männer. Sie schicken eine Frau vor, weil sie selbst zu feige sind und wollen dann über eine Anzeige noch politisches Kleingeld kassieren. Man sollte es ihnen zahlen, für ihre Heimreise und zwar ganz flott!

  22. Diese Anzeige mit der Behauptung das eine Körperverletzung stattgefunden hat dürfte doch unter der Nummer vorsätzliche falsche Beschuldigung und Vortäuschung einer Straftat laufen und somit selber strafwürdig sein.

    Wer ist den der große, breitschultrige Mann der die Frau recht harsch am Arm zurückzieht.
    Der hat sehr fest zugegriffen und versucht die Frau wegzuziehen.
    Mit scheint es das er zu der Frau, bzw. Gegendemonstranten gehört.
    So kräftig wie der ist und so wie zugreift, dürfte das tärsächlich recht schmerzhaft gewesen sein

  23. Freundin meinte gestern: „Mohamedanerinnen fühlen sich unter Kopftuch und Burka einfach sicherer. Weil sie im Grunde unsicher sind“. Meine Beobachtung: Da ist nichts von wegen unsicher, die schauen -sofern nur mit Kopftuch unterwegs- kackfrech und überheblich in die Gegend, die wissen genau um ihren Rückhalt in dieser humanitätsduseligen „alle Menschen sind gleich“ Gesellschaft. Von wegen „unsicher“.

  24. kalafati 6. Juli 2018 at 11:25
    Stürzenberger kann froh sein, dass er nicht wg. versuchter schwerer Vergewaltigung dran ist, gekachelmannt zu werden.
    M.E. hat die „Dame“ einen (vers.) Raub begangen, da sie mit Gewalt eine fremde bewegliche Sache, das Plakat, an sich gerissen hat. Eindeutig geschah dies in der Absicht, dieses sich rechtwidrig anzueignen.
    Stürzenberger hat selbstverständlich, leider nur noch pro forma, das Recht, sein Eigentum zu schützen.
    Die Rechtsbeugung hierzulande ist seitens der korrupten Anwaltschaft, der STA und der Richterschaft so weit fortgeschritten, dass sie die Grenzen der Elastizität schon überschritten hat.
    M.E. erfolgte in 9/15, Sept. 2015, durch Mehrkill, der absolute Rechtsbruch und damit der massive Zerfall der auf dem recht basierenden Sittlichkeit.
    Maß und Grad der Rechtsprechung geschehen nur noch nach dem, wie „Ich weiß, wo dein Haus wohnen“ glaubhafdt in Szene gesetzt werden kann. Im Deutschen imanenten vorauseilenden Gehorsam wird „Ich weiß, wo Dein Haus wohnen“ per se angenommen.
    Der Familie des Mörders von Susanna wird bald ein Großfamilienhaus bereitgestellt werden. Von H4+ Kindergeld, auch für die irakischen virtuellen 20, läßt sich gut leben. Der Täter wird bei allen Abzügen kürzer sitzen als Zschäpe in U-Haft

    ————

    Zustimmung
    Und das zerrt an den Nerven.

  25. OT

    Nun kommen die heimlichen, nicht politisch korrekten Gedanken von Funktionären immer mehr ans Tageslicht.
    Auch Bierhoff zweifelt jetzt, wo es zu spät ist, ob Türke Özil die richtige Entscheidung war.
    Tja, das kommt dabei raus, wenn Buntheit und Toleranz über allem steht und Qualität, sowie Nationalität für null und nichtig erklärt wird.
    Hallo Herr Bierhoff, wir wussten es schon vorher!
    Hört bloß auf, ihr großkopferten Jammerlappen!

  26. Wir haben es mit asymmetrischer Kriegführung zu tun, auf allen Ebenen! Lasst uns darauf vorbereitet sein und unsererseits entsprechend zurückschlagen! Nur so erhalten wir Respekt!

  27. Sie habe Recht, Herr Stürzenberger! Nur, solange die weich gespülten Hirne weiter Teile der Bevölkerung die Ursache ihrer Weichspülung durch Toleranzsbesoffenheit nicht erkennen, solange wird solch eine fanatische Muslimin mit mildernden Umständen, wenn nicht sogar mit Freispruch rechnen dürfen.

    Wir leben seit mehreren Jahrzehnten in einer Etage der Linksindoktrination, beginnend schon im Grundschulalter, nicht endend mit dem Erwachsenenalter. Wen wundert’s, dass die gefährlichen Wähler zwischen 18 und 30, und von 60-70 Jahre und älter zu finden sind?
    Ja, die Ursachen für die weltweite Völkerwanderung liegen in der Ausbreitung dieser Ideologie Islam. Bin sehr viel als Filmproduzent durch Afrika gereist. Habe gesehen, wie das Krebsgeschwür Islam seine Zerstörung am imgrunde reichen Afrika hinterlässt. Alle heutigen Fluchtursachen liegen zumeist am Islam. Und aktuell initiert er noch weit mehr: Die weltweite Migration, die ich persönlich für eine groß angelegte Völkerwanderung der Neuzeit halte.

    Die Rückständigkeit, die produzierte Dummheit durch Verweigerung von Bildung und Aufklärung nach westlichem Vorbild.
    Israel muss hart zuschlagen. Solange der Islam sich ungehindert weltweit ausbreiten darf, wird er proportional zu seinem Wachstum zu einem Sicherheitsrisiko für den Frieden – weltweit!
    Der gewalttätige Irrwitz der Palästinenser ist ein Ergebnis des Gewalt propagierenden Islam. Der Islam heißt Unterwerfung, und zwar aller Religionen, Gesetze, Meinungen. Heißt infolge: Unterordnung der Scharia, und zwar bedingungslos!

    Das, was im Vorgriff Israel heute schon erlebt, werden wir, oder besser unsere Nachkommen, in ein paar Jahrzehnten später, mit schlafwandlerischer Sicherheit auch erleben. Das Deutsche Volk besteht noch immer aus Träumern, aus Büßern und linken Rechthabern, die ihren Schuldkomplex wie eine Monstranz vor sich hertragen. Eine Steilvorlage für den Hinterhalt, den Muslime begonnen haben in Deutschland, aber auch in ganz Europa auszulegen. Und Deutschland fällt darauf herein!

  28. Da passiert gar nichts. Unser Gewaltmonopol hat Angst, Angst, Angst. Wovor? Vor Zustände wie im französischen
    Nantes. Ein kleiner Funke reicht aus, und es kann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Und die haben kein Konzept, wissen nicht was sie machen sollen, opfern das Eigentum ihrer Bürger und würden auch
    Menschenleben in Kauf nehmen , Hauptsache es eskaliert nicht noch mehr. Das wissen die Musels, deswegen benehmen die sich auch so. Wir könnten uns ja mal auch so benehmen, wenn Deutsche getötet werden, da würde mit allen Mitteln vorgegangen, notfalls sogar mit scharfer Munition.

  29. Den Juden in der Hitlerzeit hätte man 1933 wohl auch keine Kultur- und Bürgerhäuser für Treffen vermietet, und die NS bzw. SA sich eigenmächtig über Gesetze und Urteile hinweggesetzt:

    5. Juli 2018, 18:00 Uhr
    Versammlungen in München
    AfD darf in städtische Kulturzentren
    Politik in München Versammlungen in München

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat den Versuch der Stadt München gestoppt, mit juristischen Mitteln zu verhindern, dass sich die AfD dort für Veranstaltungen einmietet.
    Konkret geht es bei dem Streit um das Kulturzentrum Trudering, das Kulturhaus Moosach, das Moosacher Pelkovenschlössl und das Kulturzentrum 2411 im Hasenbergl.
    Von ihrem Erfolg vor Gericht kann die AfD aber allenfalls noch eine Woche profitieren. Denn in besagten Häusern sind in den drei Monaten vor einer Wahl Parteiveranstaltungen generell nicht erlaubt.

    In den städtischen Kultur- und Bürgerhäusern dürfen alle politischen Parteien Wahlkampf machen – auch die Alternative für Deutschland. Den Versuch der Stadt, mit juristischen Mitteln zu verhindern, dass sich die AfD dort für Veranstaltungen einmietet, hat am Donnerstag in letzter Instanz der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gestoppt. Seine Argumentation: Es verstoße gegen das „zwingend vorgegebene parteienrechtliche Gleichbehandlungsgebot“, wenn man nur Parteien, die auch im Stadtrat vertreten seien, in die Räume der Kultur- und Bürgerhäuser lasse. Genau das hatte der Ältestenrat des Stadtrats festgelegt, und mit diesem Beschluss hatte die Stadt auch vor Gericht argumentiert – denn die AfD sitzt nicht im Stadtrat. Allerdings hatte sie damit keinen Erfolg, weder in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht noch vor dem Verwaltungsgerichtshof.

    Konkret geht es bei dem Streit um das Kulturzentrum Trudering, das Kulturhaus Moosach, das Moosacher Pelkovenschlössl und das Kulturzentrum 2411 im Hasenbergl. Dort wollten zwei Münchner AfD-Kreisverbände Räume mieten. Als ihnen das verwehrt wurde, zogen sie vor Gericht und beriefen sich darauf, dass es sich bei den vier Häusern um öffentliche kommunale Einrichtungen handle. Zwar werden sie von eigenen Trägervereinen betrieben, die aber werden von der Stadt bezuschusst. Auch die obersten Verwaltungsrichter stellten nun fest, dass die Stadt „maßgebenden Einfluss auf den Betrieb der Stadtteilkulturzentren“ ausübe.

    Von ihrem Erfolg vor Gericht kann die AfD aber allenfalls noch eine Woche profitieren. Denn in besagten Häusern sind in den drei Monaten vor einer Wahl Parteiveranstaltungen generell nicht erlaubt. Somit bekäme auch die AfD erst vom 14. Oktober an wieder Zugang, dem Tag der Landtagswahl. Die Partei forderte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Donnerstag auf, das Urteil „unverzüglich“ umzusetzen. Und da er als Chef der Verwaltung das bisher nicht getan habe, auch nicht nach der Niederlage der Stadt in erster Instanz, werde sie ein Zwangsgeld gegen ihn beantragen. Reiter wiederum ließ den Beschluss der Verwaltungsrichter am Donnerstag unkommentiert stehen. Ein Rathaussprecher teilte lediglich mit, die Verwaltung werde nun prüfen, inwiefern die Entscheidung „Auswirkungen auf die zukünftige Nutzung der Räume städtischer Kulturzentren“ habe.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/afd-muenchen-urteil-1.4042872

  30. der muslimischen Angreiferin geht es nur darum, mit ihrer offensichtlich durch Falschbehauptungen erwirkten Anzeige Stürzi von seiner wichtigen Arbeit abzuhalten. Die linken Gewalttäter sind ja Profis auf diesem Gebiet, eigentlich müsste sie für ihre Falschaussagen bestraft werden. Bei den mittlerweile mehrheitlichen linken Staatsanwälten und Richtern wird das aber sicher nicht geschehen.

    Auf der anderen Seite zeigt es, wie gut Stürzis Aufklärungskampagne aufgestellt ist, sonst würden die Moslems ja nicht so agressiv auf die faktenbasierten Darstellungen reagieren.

  31. Haremhab 6. Juli 2018 at 11:41
    Das hat nichts zu tun mit Islam
    https://www.youtube.com/watch?v=n-onyZsYILk
    —————————-
    Cave, cave und nochmals cave.
    Glaube eher, dass das eine knallharte Satire ist. Wenn es eine sein sollte, dann ist diese sowas von gut. dann mein schärfstes Kompliment. Viel Mut und besser geht´s dann wirklich nimmer, denn keine Sau hat sich gegen diesen Übergriff etwas getraut.

  32. @Horstie 11:43
    Es gab nie ein palästinensisches Volk mit eigenem Territorium, eigener Sprache oder sonstiger Identität. Palästina ist ein rein geographischer Begriff, den es schon gab, bevor die Bückbeter da rumnomadisierten.
    Fer Staat Israel wurde bei seiner Gründung im ehemaligen britischen Mandatsgebiet sogar von der damaligen Sowjetunion anerkannt.

  33. OT

    Falls noch jemand schnell nach Spanien in den Urlaub will: pronto denn die Hotelbetten werden knapp

    La buque Sar Mastelero ha rescatado a 167 personas (56+56+55) de 3 #pateras localizadas por el avión Cuco 502 de la @guardiacivil. La patrullera Río Miño también participó en las emergencias. El Sar Mastelero de dirige a #Almería. La hora prevista de llegada es sobre las 17.00 h

    167 Hotelbetten sind heute morgen leider weggegangen. Vergeben an 167 zahlende afrikanische Spanienurlauber, die auf 3 Riesenkreuzfahrtschlauchbooten gekommen sind, um die nächsten 18 Monate Urlaub in Spanien zu machen und danach sich in Deutschland niederlassen wollen. Macht übrigens 56 Personen pro Schlauchboot. Wie man da im Wasser überhaupt noch vorankommt wird mir für immer ein Wunder bleiben.

    https://twitter.com/salvamentogob/status/1015164751201136641

  34. Mohammedanerin schnappt Plakat: Die kommt angeschossen wie eine Robbe bei der Schaufütterung, die nach dem hingehaltenen Fisch hechtet.

    Mohammedanerfrauen sind keineswegs arme, unterdrückte Hascherl, sondern fallen immer wieder als laute, rotzfreche, überhebliche, arrogante, zeternde, Maschinengewehrschnellsprech-Megären mit ausgesprochen kurzer Lunte auf. Zu diesen gehören übrigens auch Sawsan Chebli, Lamya Kaddor, Naika Foroutan, Mely Kiyak und Ferda Ataman.

  35. lorbas
    6. Juli 2018 at 11:11
    Was ist das denn für ein Geschreie und Krakele das man im Hintergrund in dem Video hören kann?
    Sog. tol(l)erante, „bunte“ und weltoffene Mitbürger?
    ++++

    Linksgrünes Geschmeiß neigt halt zu unmotivierten Schreiattacken!

    https://youtu.be/qlUjIlWJWwY

  36. Liebe Susi Schnotter, schon das Anmalen eines Bartes z.B. auf ein Wahlplakat gilt als Sachbeschädigung.

  37. Typischer Fall von Hysterie: Auch ein türkischer Erdnuckel braucht etwas sexuelle Aufmerksamkeit und die holt er sich dann so.

  38. OT Durchsetzung des Islam in Deutschland… im vollen Gange ? Jedoch Prof. Schachtschneider … „der Islam ist verfassungswidrig“

    Die Unterscheidung von Islam und Islamismus, der mit Gewalt den Islam durchzusetzen versucht, hilft nicht, weil der Islam essentiell und in Koran und Sunna begründet politisch ist. Der Koran und die Sunna stehen für den Islam nicht zur Disposition.

    Der Djihad, der die Islamisierung der Welt zum Ziel hat, ist religiöse Pflicht jedes Muslim.

    Gewalt zu diesem Zweck ist Gottes Wille, die der Täter als Diener Gottes übt. Sie gehört zum Wesen des Islam, dessen Frieden erst durch die allseitige Unterwerfung unter den Koran und die Sunna erreicht sein wird.

    Es gibt viele Muslime, die nicht islamisch leben, aber Muslime bleiben wollen und die Säkularisation der Politik von ihrem Glauben nicht beklagen. Aber sie werden sich nicht durchsetzen.

    Über die koranische Bindung der Politik wacht die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Oft werden Säkularisationsbestrebungen als Apostasie verfolgt.

    Dialogische Beschwichtigungen gehen an der Wirklichkeit und an der Rechtslage vorbei. Die Erwartung eines verwestlichten Islam ist illusorisch

    Der Schutz aus Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, setzt die nachhaltige Säkularisation der Gläubigen und ihrer Gemeinschaften voraus.

    Nochmals: Prof. Schachtschneider – seine Analyse: der Islam ist verfassungswidrig.

    https://www.patriotpetition.org/wp-content/uploads/2017/06/Schachtschneider-Islamische-Religionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

    Der Djihad, der die Islamisierung der Welt zum Ziel hat, ist religiöse Pflicht jedes Muslim.

    Gewalt zu diesem Zweck ist Gottes Wille, die der Täter als Diener Gottes übt. Sie gehört zum Wesen des Islam, dessen Frieden erst durch die allseitige Unterwerfung unter den Koran und die Sunna erreicht sein wird.
    Aber die Europäer haben das Recht und die Pflicht, ihre Verfassungen und damit ihre
    Kultur, die zur Identität ihrer Staaten gehören, zu verteidigen und dürfen nicht auf Grund
    einer irregeleiteten Dogmatik der Religionsfreiheit ihre aufklärerischen und im übrigen
    im Christentum verankerten Lebensprinzipien, die in revolutionären Kämpfen in
    Jahrhunderten durchgesetzt wurden, gefährden. Wer die islamische Scharia in
    Deutschland einführen will, unternimmt es, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen.
    Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist sittliche Pflicht jedes Bürgers.

    Die politische Bindung an den Islam wird in den Moscheen und Minaretten, mit den
    Burkas, Niqabs und Kopftüchern, im Muezzinruf usw. nicht nur symbolisiert, sondern
    eingefordert. Die Moscheen und die Minarette sind Einrichtungen des Islam, welche die
    Herrschaft Allahs über die Muslime geradezu versteinern oder betonieren. In den
    Moscheen versammeln sich die Muslime zum Gebet, das Allah und die göttliche
    Ordnung verherrlicht und zugleich für die Hinwendung zum Islam wirbt
    40

    Die erste Sure ist das Kurzgebet des Muslims. Es lautet:
    „Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen! Lob und Preis sei Allah, dem Herren aller
    Weltenbewohner, dem gnädigen Allerbarmer, der am Tage des Gerichtes herrscht. Dir allein wollen wir dienen, und zu dir allein flehen wir um Beistand.
    Führe uns den rechten Weg, den Weg derer, welche sich deiner Gnade freuen – und nicht den Pfad jener, über die du zürnst oder die in die Irre gehen!“ (Übersetzung von Ludwig Ullmann).

    Die Gebete sind die stetige Unterwerfung unter den Koran und das Koranische und damit unter die Scharia und stellen diese über die freiheitliche demokratische Ordnung.

    Der Gebetsruf des Muezzins fordert überdies auf, die Gottesherrschaft und Größe Allahs anzuerkennen..

    Fazit: Das RECHT ist auf unserer Seite – Aber: Wie lange noch lassen wir uns „auf der Nase“ herumtanzen `?

  39. Die Wehr 6. Juli 2018 at 11:22
    Apropos Scharia, die Folge der Islamisierung: Dass der Schuldirektor den Mädchen keine Burka überzieht ist schon verwunderlich, da träfe er politisch korrekt den islamischen Geschmack, :

    BayernHotpants-Verbot an Schule: Direktor greift jetzt bei zu viel nackter Haut durch

    ——
    Sicher steht er auf kleine Buben

  40. Keine Sorge, Michael, wird letztlich ausgehen wie das Hornberger Schießen. Das einzige Problem wie immer der Zeitfaktor: Anhörung, bla bla bla,. evtl. Verhandlung, die sich ziehen kann, wenn irgend so ein Hammeldieb von Türkenanwalt auf der Gegenseite ist und die Richterinnen (sic!) zuschnatttert.
    Auf jeden Fall: Wenn es soweit kommt, gibts wieder von mir materielle Unterstützung.
    Keinen Fußbreit Luft dem Schweinesystem!

  41. @ kalafati 6. Juli 2018 at 12:08:;
    Glaube eher, dass das eine knallharte Satire ist. Wenn es eine sein sollte, dann ist diese sowas von gut.

    Natürlich ist das Satire, was denn sonst? Von Sven Liebich aus Halle, von der Antifa schon als „Neonazi“ entlarvt. Das Anfangszitat („Hat mit dem Islam überhaupt nichts zu tun“) stammt von Wolfgang Bosbach, hört man doch.

    https://www.youtube.com/watch?v=yQqtaSgWxVY

  42. #Heta 11:42:

    Solche Ich-über-mich-Artikel kann man auch nur bei PI loswerden, alle anderen Publikationsorgane würden fragen, ob man noch nie was von der journalistischen Grundregel gehört hat, wonach Schreiben über sich selbst absolut tabu ist

    Sie können uns gerne unterstützen, indem Sie das Artikelschreiben übernehmen, dann muss ich das nicht selber machen. Kommen Sie vor Ort zu den Kundgebungen und entlasten Sie mich damit, da wäre mir sehr geholfen. Aber es gibt leider erstens viel zu wenig Aktivisten und zweitens noch viel weniger, die journalistisch arbeiten wollen / können. Aber dafür gibt es jede Menge, die immer nur aus dem passiven Hintergrund meckern so wie Sie

  43. Gastkommentar von Christian Ortner
    Europäischer Größenwahn
    Auszug
    [So wohltönend diese Forderung ist, so töricht ist sie letzten Endes. Denn zu meinen,
    Europa könne allen Ernstes auch nur einen kleinen Bruchteil jener „Fluchtursachen“ beseitigen,
    die hunderte Millionen Menschen aus allen Teilen der Welt daran denken lässt,
    früher oder später ihre Chancen in Europa zu versuchen, ist eine Anmaßung epischen Ausmaßes.
    Das geht nämlich schlicht und einfach nicht, und wer das trotzdem behauptet,
    hat entweder keine Ahnung, wovon er oder sie spricht – oder möchte bewusst
    eine Illusion erzeugen, um sich unangenehme Maßnahmen zur Bekämpfung der Migration zu ersparen,
    die „wirkungsident“ sind, wie das neuerdings heißt.]
    Mehr hier!
    https://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/975383_Europaeischer-Groessenwahn.html

  44. Diese Art der „Argumentation“ ist ja bekannt: Aggression gegen Dinge und Menschen, Terror. Dass sie dann nach ihrer Aggression den Spieß umdrehen wollen, indem sie weinerlich Strafanzeige wegen Körperverletzung stellen, ist auch nicht neu.
    Sollen wir sie denn einfach zerstören lassen?
    Es wurden nur die harten Fakten der Islamkritik verkündet. Das können sie nicht sachlich widerlegen – sie versuchen es ja nicht einmal.
    Wenn sie das nicht aushalten können, wenn sie dem sogar mit Gewalt begegnen, dann gehören sie nicht in ein aufgeklärtes Land.

    Interressant fand ich das Geschei einer einfach strukturierten Tussi:
    „Ihr seid selber dran schuld, Alter!“

    Welche Logik steckt dahinter, welchen Umkehrschluß muß man daraus ziehen?
    Es ist dies:
    Wir wissen, dass viele Moslems (wie auch ideologisch vermauerte Linke) nicht mit Kritik umgehen können, sehr schnell wild werden und zur Gewalt neigen – also schweigt über den Kern der vielen Probleme, die uns Islam in unserem Land macht!
    Das ist die Logik, die nicht nur unter Dummen sehr weit verbreitet ist und die die Islamisierung zuverlässig befördert.
    Ignoranz, die Toleranz genannt wird! Schweigt über den Kern des Problems! Es gibt Probleme – aber ich will sie in meiner weichen Gutwelt nicht hören! Appeasement!

  45. Diese Furie ! In ihrem Herkunftsland ist so etwas scheinbar üblich. Alles was gegen den Koran
    geht, wird angegriffen und bestraft.
    Nur sie dürfen hier in D. demonstrieren, wenn ihnen etwas nicht passt und wehe jemand stört oder pöbelt.

  46. Merkels Sommernachtsalbtraum
    Stand: 12:15 Uhr

    Von Stefan Aust

    Die Volten der Kanzlerin sind beispiellos. Als Folge ihrer Flüchtlingspolitik steht Europa kopf. Erst versuchte sie, Horst Seehofer mit allen Mitteln auszutricksen, dann lenkte sie ein. Sie will immer mit vorne sein.

    Es hätte alles so einfach sein können. Horst Seehofer legt seinen „Masterplan Migration“ vor, die Kanzlerin liest ihn, versteht ihn und sagt dann: Wir schaffen das. Und ihr Innenminister macht sich an die Arbeit, die 63 Punkte seiner „Maßnahmen zur Ordnung, Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung“ umzusetzen. Manches ist einfach, manches schwer, für manches braucht er die europäischen Nachbarn. Was nicht sofort geht, wird zumindest angepackt.

    Es sollte wohl nicht sein. Der Punkt 27 in Seehofers Plan löste die größte Regierungskrise in der Amtszeit Angela Merkels aus, brachte die Union an den Rand des Auseinanderbrechens, trieb die Staatschefs der EU in den nächtlichen Konferenzwahnsinn und führte eine angebliche Wende in der Migrationspolitik herbei, die sich später als eine Wolke heißer Luft und Lüge herausstellte.

    Auf Seite zwölf des Seehofer-Konzepts steht: „Künftig ist auch die Zurückweisung von Schutzsuchenden beabsichtigt, wenn diese in einem anderen EU-Mitgliedstaat bereits einen Asylantrag gestellt haben oder dort als Asylsuchende registriert sind.“

    Ein Satz, der die Kanzlerin offenbar auf die Barrikaden trieb. Vielleicht, weil sie ihn nicht verstand oder nicht verstehen wollte, macht er doch den kompletten Irrsinn der gegenwärtigen Asylpolitik deutlich, wie sie seit dem Herbstmärchen der Willkommenskultur 2015 praktiziert wird.

    Es geht um drei Gruppen von Asylsuchenden:

    Erstens diejenigen, deren Asylverfahren in einem anderen Land bereits laufen. Warum sollten sich diese zusätzlich dazu auch noch in Deutschland einem Asylverfahren unterziehen?

    Zweitens um diejenigen, deren Asylverfahren mit einer Ablehnung endete. Warum sollten diese in Deutschland ein neues Verfahren, möglicherweise über Jahre gehend, bekommen?

    Drittens diejenigen, die als Asylberechtigte anerkannt wurden. Diese sollten nicht zurückgewiesen werden, denn im Rahmen des Asylstatus gilt die Freizügigkeit innerhalb der EU. Die Asylberechtigten dürfen sich dann bis zu drei Monate in Deutschland aufhalten. Sie dürfen sich dann zwar auch hier um Asyl bewerben, werden aber zu 100 Prozent abgewiesen, was nur logisch ist.

    Frankreich weist Tausende zurück

    Insofern ist Seehofers Plan, der dazu auch noch mit dem vorsichtigen Wort „beabsichtigt“ relativiert wird, nichts als eine halbwegs konsequente Respektierung und Umsetzung gegenwärtiger Asylabläufe in anderen EU-Staaten. Frankreich praktiziert das laufend, allein 2016 wurden rund 70.000 in Italien registrierte Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt.

    Was war es also, das Angela Merkel so auf die Palme brachte und sie aus der Mücke einen Elefanten machen ließ? Politische Vernunft kann es nicht gewesen sein. Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache. Oder es ist der blanke Hass auf Horst Seehofer, der sie seit Jahren mit seinen Attacken gegen ihre Politik der offenen Grenzen nervt und sie zu allem Überfluss schon auf offener Bühne abkanzelte. Was vom Horst kommt, muss ja falsch sein.

    Da begibt sie sich – mit dreijähriger Verspätung – allen Ernstes auf eine Überzeugungstour zu den europäischen Nachbarn, darunter manche Populisten, die inzwischen ins Amt kamen, weil ihre Wähler den ungehinderten Zustrom von jungen Männern aus aller Herren Länder satt sind.

    Dafür müssten sie der deutschen Kanzlerin eigentlich dankbar sein; ohne Angela Merkels Willkommenskultur wären sie kaum an die Macht gekommen. Sind sie aber nicht und lassen die Kanzlerin voll auflaufen. Doch die braucht ein Ergebnis und verkündet die wundersame Wende ihrer und damit der europäischen Asylpolitik.

    Und plötzlich geschieht ein weiteres Wunder. Ausgerechnet jene, die Angela Merkels Politik der offenen Grenzen vehement verteidigt haben, die der Meinung waren, Europa dürfe sich nicht abschotten und zur Festung machen, klatschen Beifall.

    Merkel wird aus grüner, roter und öffentlich-rechtlicher Sicht zur Asylwendekanzlerin, die immertreuen CDU-Genossen folgen begeistert ihrem vermeintlichen Gegenkurs, und sogar manche CSU-Politiker überschlagen sich auf der Schleimspur: Die Christsozialen hätten Europa gerockt, indem sie Angela Merkel zur Asylwende trieben. Dann entpuppt sich der in Dauersitzungen zwischen Mitternacht und Morgengrauen ausgehandelte europäische Asylkompromiss als Windei.

    Übermaß an Testosteron?

    Die vonseiten des Kanzleramts verbreitete Überinterpretation der Vereinbarung wird von manchen Unterzeichnern umgehend dementiert. Man habe sich zu überhaupt nichts verpflichtet – nur zugestimmt, weiter über strittige Fragen zu verhandeln. Die Kanzlerin ist düpiert, des Kaisers neue Kleider lassen grüßen.

    Umgehend schießen sich ihre politischen und medialen Mitläufer auf den üblen Seehofer ein. Grün-bayerische Neidhammel unterstellen dem knapp 69-Jährigen ein Übermaß an Testosteron, was dieser sicher zu schätzen wüsste. Der große Untergang der Fraktionsgemeinschaft, damit der Koalition, damit der Regierung, damit Deutschlands, damit Europas und damit vermutlich der ganzen Welt wird drohend prophezeit.

    Und Probleme, die in den vergangenen drei Jahren die öffentliche Diskussion beherrschten, sind wie weggeblasen: keine Rede mehr von der totalen Überforderung der Behörden, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Verwaltungsgerichte, der Sozialämter und der Polizei.

    Verdrängt die terroristischen Anschläge und Bedrohungen von als Flüchtlinge eingereisten IS-Terroristen, vergessen der in Italien als minderjähriger Asylbewerber angekommene spätere Attentäter vom Weihnachtsmarkt in Berlin, der es immerhin schaffte, sich unter 14 verschiedenen Identitäten als Asylsuchender registrieren zu lassen. Verdrängt der rechtsradikale Bundeswehrsoldat, der sich als syrischer Flüchtling eintragen lassen konnte, ohne auch nur ein Wort Arabisch zu sprechen.

    Beiseitegeschoben der BAMF-Skandal in Bremen, der deutlich machte, wie Anwälte mit den richtigen Beziehungen ihre Mandaten vor der Abschiebung bewahren können. Unwichtig geworden der Mord an der 14-jährigen Susanna und die Flucht und Zurückholaktion des 21-jährigen mutmaßlichen Täters aus dem Irak. Verdrängt die traurige Tatsache, dass das deutsche Asylgesetz zu massenhaftem Missbrauch einlädt, geführt hat und immer noch führt.

    Plötzlich ging es nur noch um die Störenfriede aus München, die der allseits weltweit beliebten einzig denkbaren ewigen deutschen Kanzlerin ans Leder wollten.

    Und in der ultimativen Besorgnis, ihr Amt zu verlieren, begann diese nun doch noch mit dem Horst über die Passage 27 seines Masterplans zu verhandeln. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Ein Kompromiss sollte es sein, aber in Wirklichkeit wurde draufgesattelt. Von „Transitzentren“ war bei Seehofer an dieser Stelle nicht die Rede gewesen. Zu Recht, denn diese Camps in einer Art künstlichem Niemandsland an der Grenze sind rechtlich problematisch und sorgten sofort für Würgereize beim Koalitionspartner SPD.

    Für Schlepper wird es schwerer

    Es wäre in etwa dasselbe, was der viel gescholtene ungarische Ministerpräsident Orbán an der Grenze zu Serbien eingerichtet hat: mit Stacheldraht eingezäunte Lager von Wohncontainern, wo am Tag nur begrenzte Kontingente an Asylbewerbern eingelassen werden. Verfahren werden an Ort und Stelle abgewickelt, wer durchfällt, wird zurück nach Serbien geschickt. Kritik, dass Asylbewerber eingesperrt würden, beantwortet Budapest mit dem Hinweis, die freiwillige Rückkehr nach Serbien stünde jedem offen.

    Der Unterschied zum neuen deutschen Plan: Ungarns Grenze ist mit einem Maschendraht gesichert – und in den Transitzonen werden alle Fälle von Asylbewerbern, also auch von Neuankömmlingen bearbeitet. So weit geht Seehofers Masterplan bei Weitem nicht, aber Deutschland ist ja auch kein Land mit einer EU-Außengrenze, die laut Schengener Abkommen – und schlichter Logik – gesichert werden muss.

    Das schlichte Kalkül, wie es auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz immer beschrieben hat: Wenn Migranten an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden, sichern auch die Österreicher ihre Grenze.

    Dann nützt es etwa den Griechen nicht mehr, Migranten „durchzuwinken“ – und die Schlepper in Nordafrika haben es deutlich schwerer, eine Überfahrt über das Mittelmeer zu verkaufen, wenn die gewünschten Zielländer Österreich, Deutschland oder Schweden nicht mehr zu erreichen sind. Am Ende würden sich weniger auf die gefährliche Reise begeben.

    Bei mangelndem Schutz der Außengrenzen Europas dürften die offenen Binnengrenzen über kurz oder lang zum Auslaufmodell werden. Was das für die Europäische Union bedeutet, kann sich jeder ausmalen, der die Wirklichkeit noch nicht ganz aus seinem Weltbild ausgeblendet hat.

    Im Kanzleramt, das ja ohnehin wie eine überdimensionale Waschmaschine aussieht, nimmt man die Welt offenbar nur noch realitätsbereinigt zur Kenntnis. Sonst hätte Angela Merkel sich wohl nicht in den Sommernachtsalbtraum ihrer Betteltour nach Brüssel begeben – um am Ende doch auf Seehofers Masterplan einzuschwenken.

    Regieren sieht anders aus, das ist aber nach 13 Jahren im Amt, eingehüllt in die Seifenblase gehorsamer Hintersassen, wohl zu viel verlangt. Ein falscher Kurs wird beibehalten, koste es, was es wolle. Leider steht hier die größte Errungenschaft der Europäer seit gut 2000 Jahren auf dem Spiel, die Europäische Union mit ihren offenen Binnengrenzen. Eine Kanzlerin ohne Grenzen könnte ganz anders in die Geschichte eingehen, als sie sich das wünscht.

    Dann plötzlich flog am Donnerstagabend der Rettungsring für die Kanzlerin. Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD einigte sich auf ein Paket gegen illegale Migration und eine Verschärfung der Asylpolitik – auf der Basis von Master Seehofers Plan. Drei Jahre nach dem Welcome-Festival des Flüchtlingsherbstes 2015 und dem Katzenjammer, der darauf folgte.

    Inzwischen hat wohl auch Angela Merkel erkannt, dass die Wende unvermeidlich ist – und wollte ganz vorn dabei sein, wie schon einmal in ihrem Leben.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus178874582/Stefan-Aust-Merkels-Sommernachtsalbtraum.html

  47. Horstie 6. Juli 2018 at 11:43

    Das ganze riesige Gebiet des Nahen Ostens bis Mekka und Medina war rund 600 Jahre lang Osmanisches Reich, islamisches Türk-Kalifat. Nach dessen endgültigem Ende 1922 stand es kurze Zeit unter französischer und britischer Verwaltung, ehe dann auf dem ex-osmanischen Reichsgebiet im 20. Jahrhundert viele nagelneue, ganz junge, vorher nie existente Nationalstaaten entstanden: Libanon, Syrien, Jordanien, Irak Saudi Arabien und eben die Wiedergründung Israels („das Heilige Land“, der Begriff „Palästina“ war damals ein Synonym für Israel und hatte rein überhaupt nichts mit Arabern und Moslems zu tun). Viele Staaten also für Araber/Moslems, einer für Juden. Keinem dieser nagelneu gegründeten Staaten wurde je die Legitimation abgesprochen. Ausschließlich Mohammedaner – denen das Gebiet des heutigen Israels übrigens wurstegal war, als es osmanisches Kalifat war – versuchen seit dem ersten Tag der Wiedergründung Israels, das Land zu vernichten und zu delegitimieren.

  48. Aus dem Bundeslagebild 2017 des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ : … 106 deutsche Opfer pro Tag!°

    https://www.wochenblick.at/schock-statistik-rund-39-000-deutsche-wurden-2017-opfer-von-migranten-kriminalitaet/

    Ein Bericht, der von den Medien des Mainstreams inmitten aller Jubelchöre um das „neue Deutschland“ offensichtlich ignoriert wurde.

    Auf Seite 54 der hochbrisanten Veröffentlichung steht zu lesen: „Unter den insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597). Der Anteil der Deutschen liegt somit bei 41 %.“

    Mehr als hundert Deutsche wurden 2017 Opfer einer versuchten oder erfolgten Tötung beziehungsweise eines Mordes durch Zuwanderer. „Im Bereich Mord, Totschlag, To?tung auf Verlangen fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverda?chtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: 86). 13 Opfer wurden dabei geto?tet“, heißt es in der BKA-Statistik. Damit stieg die Zahl der deutschen Zuwanderer-Opfer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent an!

    „Aufgrund der Flüchtlingssituation hat sich für die terroristischen Organisationen die Möglichkeit ergeben, mögliche Attentäter oder Unterstützer in die Bundesrepublik einzuschleusen.

    Zudem können sich unter den Flüchtlingen Einzelpersonen befinden, die sich erst während des Aufenthaltes in Deutschland aufgrund unterschiedlichster Faktoren – vor allem aufgrund einer professionellen Propaganda und gezielten Internetaktivitäten von Angehörigen terroristischer Organisationen – radikalisieren.“

    FAZIT:“…aber es sind doch „MENSCHEN“…. ist das TOTSCHLAG-Argument der „GUT-MenschInnen“… Hier wird stets deren vermeintliche MORAL über das GESETZ erhoben… dank Angela M. !!!

  49. Wie sind denn aktuell die Strafen für einen aus dem Gelnk gerissenen Arm einer Gläubigen.
    Schniedel in Honig tauchen und auf einen Ameisenhaufen setzen, Steinigung (jeder aber nur ein Stein),
    1 Jahr Bückmännchen in einem türkischen Männerknast……..?

    Die deutsche Justiz wird da hart und unnachsichtig urteilen.

    Jetzt hat Herr Stürzenberger es geschaft.
    Wegen vorsätzlichen Tötungsversuches und schwerster staatsgefährdender Straftat, wird er wohl die nächsten Jahrzehnnte einfahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

    Wie kann man nur so unbeherrscht brutal und rücksichtslos und vor allem so rassistisch sein.

  50. Mittlerweile hat man ja auch immer mehr dunkelhaarige Polizisten mit vollen Moslembärten. Wäre mal neugierig zu erfahren, wie die ihren Einsatz solch einem Fall gestalten würden.

  51. „Moslems müssen lernen, dass ihre „Religion“ brandgefährliche Bestandteile hat, ..“

    Ich glaube jetzt weniger, dass Moslems dies noch lernen müssen. Schliesslich sind das die Kernbotschaften des Islam.

  52. MICHAEL STÜRZENBERGER, pi-news.net:
    :::Man darf gespannt sein, wie sich nun die Staatsanwaltschaft in Kaufbeuren verhält. Geht es noch nach deutschen Recht und Gesetz zu, müsste die absurde Anzeige der Moslemin eingestellt und sie wegen falscher Verdächtigung sowie gewalttätiger Störung einer Versammlung verurteilt werden. Es bleibt abzuwarten, ob man ihr für ihren Ausraster noch „mildernde Umstände“ einräumt, da das betreffende Plakat sie möglicherweise „provoziert“ hätte:::

    IM BESTEN FALLE WERDEN WOHL DIE
    ANZEIGEN BEIDER SEITEN EINGESTELLT.

    Im schlechtesten Falle gibt es für die Türkin
    den schariatischen Islambonus.

    ++++++++++++++++

    „In Rechtsstreitigkeiten gilt die Aussage eines Nichtmuslims gegenüber einem Muslim als nichtig. Ungläubige seien generell lügnerisch und deshalb als Zeugen nicht glaubhaft. Des Weiteren wendet das islamische Recht das Prinzip der Wiedervergeltung an. Bei gleich schweren Vergehen wird jedoch das Strafmaß halbiert, wenn das Opfer ein Nicht-Muslim ist. Todesstrafe für einen Moslem ist hierbei ausgeschlossen.

    Weiterhin wird ein Dhimmi, der es wagt seine Hand gegen einen Muslim zu heben, mit der Amputation der Hand oder mit dem Tod bestraft. Eine Konsequenz dieser Rechtsauffassung ist die ständige Erpressbarkeit der Dhimmis…“
    https://www.achgut.com/artikel/runter_vom_esel_dhimmis_in_der_welt_der_muslime
    ÜBRIGENS: „Das Tragen von Waffen wird, wie in Verlautbarungen des ISIS deutlich wird, nur Moslems erlaubt. Nicht-Muslime sollen entwaffnet und verwundbar bleiben.“

    DHIMMA

    Sein(Dhimmi) Zeugnis gilt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime ist es gar nicht zulässig.

    Umstritten (war) die Frage der Begrüßungsformalitäten zwischen Muslimen und Dhimmis. Nach einer angeblichen, dem Propheten zugeschriebenen Anweisung muss ein Muslim die rituelle Waschung wiederholen, wenn er vor der Verrichtung des Gebets, das nur in der rituellen Reinheit erfolgen kann, einem Dhimmi die Hand gereicht hat. Mohammed soll sogar verboten haben, Dhimmis mit Handschlag zu begrüßen, denn sie sind Ungläubige (Kuffar).[12]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma
    Kufr bezeichnet im Islam die Ablehnung des Glaubens an Allah, die Leugnung der Prophetie Mohammeds und des Koran als Allahs Offenbarung. Ein solcher „Ungläubiger“ ist ein Kafir(Lebensunwerter!) (Plural: Kuffar und Kafirun), folglich werden auch die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden und Christen – als Kuffar bezeichnet. (WIKI)

  53. @ Cendrillon 6. Juli 2018 at 12:24:
    Unbedingt anschauen! Keine Muhusel-Schleimerei. Als Expertin sitzt diesmal eine extrem kritische Vertreterin ihrer Zunft im Studio (Islamwissenschaftlerin).

    Warum geizt ihr so mit Namen? Die Frau im Studio ist Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, keine Islamwissenschaftlerin nebenbei, sondern Ethnologin. Schröter hat sich erst jüngst durch einen islamkritischen FAZ-Artikel hervorgetan und durch ein langes Interview ebenda, in dem sie forderte, dass DITIB vom Verfassungsschutz zu beobachten ist.

    Schröter: „Gewalt gegen Frauen lässt sich nicht entschuldigen und auch nicht beschwichtigen. Warum ist die Diskussion aber so merkwürdig verdruckst, sobald dabei muslimische Männer im Spiel sind? Es geht nicht an, jeden, der hier Klartext redet, als Rassisten zu bezeichnen“:

    http://plus.faz.net/faz-plus/feuilleton/2018-06-12/02b866345bd4058ab05166f61b855036/?GEPC=s9

    Das Interview: „Mädchen ohne Kopftuch werden gemobbt“:

    https://www.normativeorders.net/de/organisation/partner/40-presse/presse-echo/6254-maedchen-ohne-kopftuch-werden-gemobbt

  54. @Heta 6. Juli 2018 at 11:42

    „Solche Ich-über-mich-Artikel kann man auch nur bei PI loswerden, alle anderen Publikationsorgane würden fragen, ob man noch nie was von der journalistischen Grundregel gehört hat, wonach Schreiben über sich selbst absolut tabu ist: “
    ——————————
    Stürzenberger ist ja auf „seinen“ Veranstaltungen nicht als Journalist tätig, sondern als Aktivist, als Kämpfer und Frontmann der deutschen Patrioten, und er schreibt darüber, was auf seiner Veranstaltung abgelaufen ist, warum sollte er dabei nicht über sich selbst schreiben, wenn sich eine kriminelle Handlung gegen seine Veranstaltung, seine Plakate und speziell gegen ihn ereignet hat?

    Stürzenberger ist Aktivist und Journalist in einer Person, diese angeblich tabuisierte journalistische Grundregel, von der sie gehört haben wollen, greift in seinem Falle nicht, bei vielen anderen Journalisten wohl auch nicht, z.B. hier:

    B.Z.-Reporterin über Radler-Alltag
    „Halt die Fresse, du fette Sau! Handy her!“
    26. Mai 2018 20:10 Aktualisiert 27.05.2018 09:22
    Treptow-Köpenick

    Eine B.Z.-Kollegin musste am eigenen Leib erleben, wie aggressiv es im Berliner Straßenverkehr zugeht. Was der zudringliche Mann nicht wusste: Sie ist Polizeireporterin – und versteht bei gewissen Adjektiven keinen Spaß …

    Dass Autofahrer in zweiter Reihe oder auf dem Radweg parken, bin ich gewohnt. Dass geschimpft und gepöbelt wird, ist inzwischen offenbar normal. Wegen „Kuh!“ oder „Schlampe!“ drehe ich mich schon gar nicht mehr um. Was sich diese Herren am Treptower Park allerdings geleistet haben, wollte ich einfach nicht ignorieren.

    „Halt die Fresse, du fette Sau!“ – dieser Satz wurde mir nachgerufen, als ich mit dem Rad an zwei Männern vorbeifuhr, die mit ihrem Kleinbus samt Anhänger nicht am Fahrbahnrand der dreispurigen Straße oder auf dem gegenüberliegenden Parkplatz, sondern mitten auf dem Radweg standen und sich unterhielten. „Halt die Fresse, du fette Sau!“ Warum? Weil ich gesagt hatte: „Lasst doch wenigstens ein bisschen Platz!“.

    Fresse? Sau? Fett? Moment mal. Nicht ich hatte etwas falsch gemacht, sondern die! Warum also beleidigte mich der Mann im rosafarbenen Hemd mit der ausladenden Wampe?

    Hässlich, doof, nervig – der hätte mir alles hinterherrufen können. Es hätte mich nicht interessiert. Aber fett? Das war unklug! Da sind wir Frauen ja eigen. Ich war wütend.

    Ich stieg ab und machte mit meinem Handy ein Foto, um die Situation zu dokumentieren. Dann wollte ich die Polizei anrufen, aber es war besetzt. Ich entschloss mich, das später online zu erledigen. Und machte noch ein weiteres Bild von der anderen Seite, als der Begleiter des rosafarbenen Hemdes auf mich zustürzte und schrie: „Handy her! Fahrrad her!“. Der Mann drohte: „Wenn du dich nicht sofort verpisst, ist beides weg.“ Dabei rückte er bis auf wenige Zentimeter an mich heran und stieß mich an der Schulter. Meine Frage, ob er mich auch schlagen würde, bejahte er.

    Erst als ich log, ich hätte bereits die Polizei gerufen, rückte er ein paar Meter ab, zückte sein Handy und wählte eine Nummer.

    Da ich wenig Lust auf seine Kumpel hatte, schnappte ich mein Rad und verschwand.

    Sicher, die Beleidigung ist unschön. Was mich aber so richtig rasend macht: mit welcher unglaublichen Das-ist-meine-Straße-Selbstverständlichkeit dieser Mann eine fremde Frau bedroht, nötigt und beleidigt. Obwohl er den Fehler gemacht hat!

    Was mich noch wütender macht: dass sich viele andere Frauen von solchen Typen sicher einschüchtern lassen, keine Anzeige erstatten und Gewalttäter in ihrem widerlichen Verhalten bestätigen.

    Was der Herr E. (38) mit den kurzen Hosen, verheirateter Familienvater aus Neukölln, bisher nicht weiß: Er hat sich mit einer Polizeireporterin angelegt.

    Ich habe recherchiert. Herr E. ist – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – Erzieher in einer Jugend-Kriseneinrichtung! Er ist außerdem vielfach polizeibekannt. Gegen ihn liefen Verfahren wegen Hausfriedensbruchs, Bedrohung, Beleidigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung.

    Meine Anzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung ist nun hinzugekommen.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/halt-die-fresse-du-fette-sau-handy-her

  55. Ich muss den Mut, die Energie und das Weitermachen des Herrn Stürzenberger immer wieder bewundern.
    Ich glaube, ich könnte den ganzen Dreck, mit dem er sich jeden Tag rumschlagen muß, nicht mehr ertragen und hätte schon längst aufgegeben.
    Meinen Respekt Herr Stürzenberger. Hoffentlich zahlt sich Ihr Engagement letztendlich aus.

  56. Sorry Michael, die Musel-türken dürfen hier Alles – (erlaubt von unseren Bio-deutschen
    Beamten-Bu…..)
    ….. und eine Muslima Anfassen ??? Von einem Kufar (Köterrasse, zur der ich auch gehöre),
    das geht ja gar nicht. ,!!!
    Michael, es ist vorbei !! Den Dreck werden wir nicht mehr los, der zieht uns in die Kloake,
    Dafür werden Merkel und Cons. schon sorgen.
    Trotzdem Für Dich alles Gute und Dank an deinen Einsatz !!!

  57. Keine Sorge Herr Stürzenberger.
    Mit der Aktion hat sich die Türkin selbst ein Ei gelegt.
    Sie haben soviele Zeugen inkl. Polizisten und Videobeweis.

    Bitte machen Sie das Beste daraus mittels Gegenanzeigen, dann wird alles gut.
    Es ist wirklich höchste Zeit diesen unverschämten Kuffnucken die Grenzen aufzuzeigen.
    Ich hoffe auf einen guten, weitsichtigen Richter für Sie!

    Alles Gute und Danke für Ihre äusserst nützliche Arbeit.

  58. @ johann 6. Juli 2018 at 12:36:

    Danke für den Volltext – was kostet eigentlich ein welt.de-Digitalabo?

  59. @ FoCS 6. Juli 2018 at 12:47

    Ich gehe davon aus, daß o.g. Phrase Stürzenbergers lediglich der Diplomatie geschuldet sei.

    …islamische Herrenmenschen müssen – seit 1400 Jahren – gar nichts lernen, bloß, wie man Kuffar beherrscht, erniedrigt, finanziell u. materiell auspreßt u. ggf. tötet, ansonsten „boko haram“. Deshalb haben Moslems nie was erfunden, was die Menschheit voranbrachte, sondern sie haben immer nur schmarotzt u. gemordet.

  60. Die Angreiferin ist, wie man sieht, von mehreren Leuten festgehalten worden, darunter auch von der Polizei!

    Die aggressive Emotionsbombe stürzte sich wie eine Besessene hasserfüllt auf das Plakat, so als sei es eine Rivalin, die ihr den Mann wegnehmen will!

  61. In Österreich wird die Verletzung von §297STGB , Verleumdung , mit Strafe geahndet.
    Sö wäre das bei einer solchen Falschbehauptung/Falschanzeige.

  62. 1894, im autoritären Kaiserreich, erschien zu Leipzig und von der Zensur völlig unbehelligt ein Buch, in dessen Schlusskapitel geschrieben steht: „Ich heiße das Christenthum den Einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, – ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit…“

    2018, im buntesten, tolerantesten und besten Deutschland, das es je gab, muss ein – nehmen Sie diesen Begriff cum grano salis – religionskritischer Autor vor Gericht ziehen, um sich der Zensurmaßnahmen seines Verlages zu erwehren. Ohne Feigheit sind Buntheit und Bessersein wohl einfach nicht zu haben.

    Schreibt Michael Klonovsky heute. Die Rede ist von Thilo Sarrazin und seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, bei dem Verlag handelt es sich um Random House (Bertelsmann); das Zitat oben ist der vorletzte Satz aus Nietzsches „Der Antichrist“. Sarrazin sollte sich an den Münchner FinanzBuch Verlag wenden, wo neuerdings alles erscheint, was nicht p.c.-konform ist, darunter die Edition Tichys Einblick.

    https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/kategorie/297-politik-gesellschaft/

  63. Heta 6. Juli 2018 at 12:57

    Ein „digital-basis“-Abo kostet 4,49 Euro im Monat. Die Artikel vor allem von Robin Alexander und auch Stefan Aust und dazu die vielen guten Leserkommentare sind es m. E. wert. Und natürlich auch die immer sehr zeitnahe Berichterstattung zu aktuellen Ereignissen.

  64. susi schnotter 6. Juli 2018 at 11:51

    Sachbeschädigung. Das Plakat hat siecher 10 000€ gekostet. oder ?
    ———————————————————————————————————————————
    Blödes Linkes Pack. Der Wert spielt keine Rolle, sondern die Aussage. Das ist so „siecher“ (sic) wie das Armen in der Kirche.

  65. Horstie 6. Juli 2018 at 11:43

    So sehr ich die Kritik an diesem üblen Verhalten teile, so wenig kann den Ausführungen zu Israel-Palestina zustimmen. Israel ist ein auf fremden Territorium gegründeter Staat. Dass die angestammte Bevölkerung dies und ihre Entrechtung nicht einfach hinnimmt, ist nachvollziehbar. Das meiste, was folgte, ist Eskalation. Den Anfang machte aber israelischer Landraub.

    Landraub? das ist Halbwissen. Die damaligen arabischen Landbesitzer wurden sehr wohl vergütet für die Verkäufe der brachliegenden staubigen Flächen. Im übrigen haben die Osmanen und Araber alle Kriege verloren, die sollen froh sein dass Israel immer so gnädig und milde war. Im Nachhinein war das ein Fehler, man hätte viel rigoroser vorgehen müssen, denn „Gnade“ und „Milde“ ist in den Gehirnwindungen von Turkaraber etwas schwächliches, verachtenswertes

  66. Da ich verhindern wollte, dass sie ihr Zerstörungswerk fortsetzt, hielt ich sie mit meinem rechten Arm fest, den ich quer …

    Dann ist die Anzeige wohl berechtigt! ;-))

  67. Nee, stimmt nicht, noch ein Fehler. Zitat Nietzsche ab „Ich heiße das Christenthum…“.

    @ johann 6. Juli 2018 at 13:04:

    Das ist aber preiswert! Broder nicht vergessen, Dirk Schümer, und sie dürften es schon bereut haben, dass sie Matussek in die Wüste geschickt haben.

  68. 1. Die Wehr 6. Juli 2018 at 12:52
    @Heta 6. Juli 2018 at 11:42
    „Solche Ich-über-mich-Artikel kann man auch nur bei PI loswerden, alle anderen Publikationsorgane würden fragen, ob man noch nie was von der journalistischen Grundregel gehört hat, wonach Schreiben über sich selbst absolut tabu ist: “
    ——————————
    Liebe HETA,
    ICH-ÜBER-MICH-ARTIKEL sind keinesfalls tabu! Wo haben Sie das denn her!
    Dabei erinnere ich mich an einen Artikel der FAZ, wo ein Journalist seine morgendliche Fahrt in der Straßen- oder U-Bahn schilderte, wie ihm die Zeitung weggerissen wurde und er Schläge befürchten musste! – Jeder Artikel dieser Art sollte der nur von einem „Kollegen“ verfasst werden dürfen??
    Geht’s noch!
    WOLLEN AUSGERECHNET SIE SOLCHE NACHRICHTEN UNTERBINDEN wegen angeblichen „Stilbruchs“! Haa!! (Haben Sie wohl irgend etwas falsch aufgeschnappt!)

  69. byzanz
    6. Juli 2018 at 12:30

    „… Aber dafür gibt es jede Menge, die immer nur aus dem passiven Hintergrund meckern…“

    xxxxxx

    Dann lobe ich mal aus meinem Hintergrund.

    Sie leisten schon lange verdammt gute und mutige Arbeit. Sie haben sich eine Sommerpause mehr verdient als große Teile unseres Bundestags.

  70. Die Kriminelle hat sich damit außer Sachbeschädigung auch noch nach StGB § 145d, Vortäuschen einer Straftat, strafbar gemacht. Allein dafür ist normalerweise bis zu 3 Jahre Knast vorgesehen.

  71. Heta 6. Juli 2018 at 13:11

    Und dann hat man ja auch noch „Don Alphonso“ von der FAZ übernommen. Den kann man allerdings nur lesen, wenn „bonus-Zeit“ hat, weil er immer weit ausholt.

  72. Gegenanzeige wegen des Vortäuschens einer Strafttat, falscher Beschuldigung und gewaltsamen Angriffes/Störens einer genehmigten Kundgebung.

  73. Heta 6. Juli 2018 at 13:11

    Ich habe gerade noch mal bei WO nachgeschaut. Tatsächlich kostet es 14,99 Euro. Da ist denen wohl bei mir ein Fehler unterlaufen…. Solange die aber immer nur 4,49 abbuchen, werde ich mich nicht melden…..

  74. FoCS
    6. Juli 2018 at 12:47
    „Moslems müssen lernen, dass ihre „Religion“ brandgefährliche Bestandteile hat, ..“
    Ich glaube jetzt weniger, dass Moslems dies noch lernen müssen. Schliesslich sind das die Kernbotschaften des Islam.
    ++++

    Geht nicht!
    Sind zu dämlich!

  75. Lieber Herr Stürzenberger, von Herzen vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.

    Dienstag nacht bin ich beim zappen auf Arte hängen geblieben, da waren gerade Szenen aus Syrien zu sehen, in denen Weißhelme einen Jungen retteten. Im Hintergrund ein älterer Mann zu sehen, völlig zugestaubt, dem keiner half, sowie eine Rotte junger Männer, die diese Rettung mit dem Smartphone filmten und neben den Weißhelmen liefen.
    Der Junge wurde dann abgelegt, der Weißhelm wendete sich zur Kamera. Er wurde gefragt, woher das viele Blut an seinem weißen Kittel stammte (ich habe nur etwas Blut am Ärmele gesehen).
    Das Blut wäre von einem Jungen, der auf der Straße war, als die Fassbombe direkt(!) auf ihn fiel.
    Der Kamermann fragte dann, ob der Junge überlebt habe.
    Antwort: der Junge hatte schwere Verletzungen am Herzen, er hat es nicht geschafft.
    Dann, dramatisch in die Kamera schreiend und am Kittel zehrend: „Das ist Kinderblut!“

    Etwas später eine Szene in einer Schule, die Kinder ca. 9-11 Jahre, gemischte Klasse. Sie wurden gefragt, ob sie schon Verwandte und Freunde verloren haben. Anfangs meldeten sich einige Kinder, dann wurde nochmal eindringlich gefragt, es meldeten sich mehr Kinder.
    Direkt gefragt war die häufigste Antwort: Cousins.
    Ein Mädchen sagte dann (ungefährer Wortlaut): wir werden wenn es sowet ist nicht um Gnade betteln. Aber wir selber werden niemanden Gnade gewähren.

    Danach habe ich abgestellt, ich hatte genug.

    Das ganze war übrigens ein Dokumentarfilm eines Deutschen „War Diary“.

  76. Heta 6. Juli 2018 at 13:11

    Nachtrag: 4,49 stimmt doch, aber das Angebot gibt es nicht mehr:

    DIGITAL Basis: Sichern Sie sich den schnellen, kompakten Einblick in die „Welt“. Online und als App auf dem Smartphone (Android + iOS). (0,99 € im 1. Monat, danach 4,49 €

  77. Wenn westlicher Beamten auf Fake News so hereinfallen, dann brauchen Sie sich nicht wundern wenn die Nato genauso untergeht wie der Warschauer Pakt!

  78. chalko 6. Juli 2018 at 12:27

    Die Wehr 6. Juli 2018 at 11:22
    Apropos Scharia, die Folge der Islamisierung: Dass der Schuldirektor den Mädchen keine Burka überzieht ist schon verwunderlich, da träfe er politisch korrekt den islamischen Geschmack, :

    BayernHotpants-Verbot an Schule: Direktor greift jetzt bei zu viel nackter Haut durch

    ——
    Sicher steht er auf kleine Buben
    —————————————————————————————-
    Nun ja, für alte Säcke die keine Chance bei der Jugend mehr haben, ist es natürlich eine Qual. Ungefähr so, wenn man einem Hund ein Fleischstück am Bindfaden hinhält…..

  79. Heta 6. Juli 2018 at 12:30
    Natürlich ist das Satire, was denn sonst?
    ———————-
    Ja, war mir schon klar, aber einigen anderen hier leider nicht. Denke, dass es wichtig ist, auf solche Sachen gebührend aufmerksam zu machen, die Leute in Fraglichkeit zu bringen, nachdenklich zu machen und nicht gleich aus der Hüfte zu schießen.

  80. Babieca 6. Juli 2018 at 12:15

    „Mohammedanerin schnappt Plakat: Die kommt angeschossen wie eine Robbe bei der Schaufütterung, die nach dem hingehaltenen Fisch hechtet.“

    Was kennst du denn fuer Robben? In Punta del Este, Uruguay, gehen die Robben ganz zivilisiert shoppen. Sie reihen sich auch vorbildlich in die Schlange ein.

    https://www.youtube.com/watch?v=Mwuu-ih-Hlo

  81. @ johann 6. Juli 2018 at 13:21:
    Und dann hat man ja auch noch „Don Alphonso“ von der FAZ übernommen.

    Den hatte ich eben vergessen, seit die FAZ meinte, auf Don Alphonso verzichten zu können, beobachte ich mit Schadenfreude die Blogs, die sie noch im Angebot haben, interessieren vielleicht zwei Leute oder drei, selten mehr, während Don Alphonso es bei „welt.de“ mal wieder auf 594 Leserkommentare gebracht hat.

    14,99 ist immer noch billig, das FAZ-Printabo kostet 65 Euro. Das Akronym „WO“ gibt es übrigens nicht, auch wenn alle es benutzen, ZON auch nicht.

  82. Diese Hundsvotzenreligion muss samt Kopftücher so schnell wie möglich aus dem christlichen Deutschland verschwinden.

  83. Danke Michael Stürzenberger. Ihre Aktivitäten und ihren Mut kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Sie sind ein echter Held. Ja, das gibt es heute auch noch.

  84. zu susi schnotter 6. Juli 2018 at 11:51
    Sachbeschädigung. Das Plakat hat siecher 10 000€ gekostet. oder ?

    Mal wieder ein linker Troll unterwegs mit schlechter Rechtschreibung?!

  85. Stefan Cel Mare 6. Juli 2018 at 14:24
    Babieca 6. Juli 2018 at 12:15
    „Mohammedanerin schnappt Plakat: Die kommt angeschossen wie eine Robbe bei der Schaufütterung, die nach dem hingehaltenen Fisch hechtet.“
    Was kennst du denn fuer Robben? In Punta del Este, Uruguay, gehen die Robben ganz zivilisiert shoppen. Sie reihen sich auch vorbildlich in die Schlange ein.
    ——————————-
    Leute, Leute, Leute Ihr schwätzt eine klaren eindeutigen Raub klein. Was die Fráu gemacht hat, ist Raub gemäß dem StGB und darf nicht kleingeredet werden. Ihr macht einen Raub zum Kinderkram und spielt damit wem in die Hände?

  86. „mohammedanische Schutzsuchende stellt Strafanzeige wegen Körperverletzung „!

    Ja die Arme!
    – Deutsch wird sie nicht lesen können
    – was Stürzi erklärt hat begreift sie nicht
    – aber das man ein Bild von ihrem Mohammed hochhält sieht sie
    – und das darf man nicht
    – Abbildungen von Muhammad sind verboten
    – insofern ist der Umstand dieser Verwirrten ein Abbild ihres vergötterten Satans zu zeigen, schon eine
    Körperverletzung !
    Der zuständige Richter sollt wohl oder übel das Plakat zu lebenslanger Haft verurteilen!
    Nicht das noch andere Mohammedaner erschrecken, wenn sie diese Wahrheit sehen ;-))

  87. Bulgare hat hat 8 Omas die Halsketten in München runtergerissen:

    http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/281725

    Raub mehrerer Halsketten geklärt; Täter festgenommen – Stadtgebiet
    Seit dem 04.06.2018 ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums München insgesamt acht Raubüberfälle, zum Nachteil überwiegend betagter Frauen. Der unbekannte Täter riss seinen Opfern zumeist in unmittelbarer Nähe zu deren Wohnanwesen die getragenen Ketten vom Hals und flüchtete.

    Im Rahmen intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen und gezielter Fahndungsmaßnahmen konnte am Mittwoch, 04.07.2018, eine tatverdächtige Person festgenommen werden, die dringend verdächtig ist, zumindest einige der Raubtaten begangen zu haben.

    Der in München wohnende Bulgare wurde der Haftanstalt beim Polizeipräsidium München überstellt. Der Ermittlungsrichter prüft nun die Anordnung der Untersuchungshaft.

    Weitere Tatzusammenhänge werden im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen geprüft.

  88. Was die Frau so aggressiv macht. Sie spürt den gesellschaftlichen Druck, dass das Töten von Ungläubigen etwas schlechtes ist. Wahrscheinlich glaubt sie sogar selbst daran. Weil sie ist gewohnt niemanden zu töten und möchte das auch nicht tun. Und sie sieht, dass genau dies in ihrem heiligen Buch dem Koran steht. Und diesen Widerspruch kann sie nicht auflösen. Deswegen reagiert sie aggressiv und versucht die Wahrnehmung zu verdrängen, hier das Plakat zu entwenden. Denn es gibt ja nur eine logische Schlussfolgerung: was ihm Koran steht ist schlecht, inhuman, Aufruf zum Verbrechen.

  89. Damit dürfte Herr stürzenberger doch kenntniss über die wohnanschrift dieser gurke erlangt haben.
    Das ist halt der Nachteil von aufgenommenen strafanzeigen.
    IdeE würde ich jetzt ,an seiner Stelle, natürlich anonym , auf den einschlägigen portalen veröffentlichen.
    Danach zurücklehnen und genießen.
    Die Gangart gegen solche Gestalten muss spürbar härter werden.
    Die Zeiten des gratis Mutes sind vorbei.

  90. Das Problem in diesem Fall ist die Arschlochhaftigkeit der deutschen „Justiz“ und ihrer lächerlichen Insassen. Daß diese Sachbeschädigerin aus einer Mittelalterkultur so agiert, liegt daran, daß sie es hierzulande kann. In einem zivilisierten, rechtsstaatlich aufgestellten Gesellschaftssystem wäre so was nicht möglich. Aber für Schland gilt das halt nicht. Die Beziehung von Machthabern und ihrer „Justiz“ auf der einen Seite und kriminellen Usurpatoren aus dem Ausland auf der anderen Seite folgt dem Grundsatz: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Und letzteres herrscht hier.
    Widerlich !

  91. Wir wünschen Herr Stürzenberger viel Erfolg, möge er sich gegen diesen Prozess mit Erfolg zur Wehr setzen. Dieser Prozess ist wieder einmal ein Schauspiel gegen einen erfolgreichen Islamkritiker um in die Knie zu zwingen, was aber nicht passieren wird.

    PI-Freiburg (www.PI-Freiburg.de)

  92. Michael, wWeiterhin viel Erfolg und Gck bei deinen Aufklärungsveranstaltungen über d n Islam. Es muss jeden doch s Lisa man mitentscheiden – sogar Gutmenschen (!) – dass die Veröffentlichung der Gewaltsuren des Koran als „Kritik am Islam“ gilt, ist es doch lediglich die Darstellung der „Glaubensinalte“ dieser „Religion“

  93. @ Istdasdennzuglauben 6. Juli 2018 at 11:04

    Bändigen können solche Mohammedanerfurien nur Mohammedaner.
    Bei denen sind die plötzlich ganz zahm.

    ======================================

    Du meinst doch nicht etwa „spanking“ (verhauen)?
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Martin_Van_Maele_-_La_Grande_Danse_macabre_des_vifs_-_02.jpg

    Die Übersetzung übrigens, von dem, was da unten auf dem Bild steht:
    „Oh, der dreckige Typ, der keine Hosen trägt“.

  94. ubiqui 6. Juli 2018 at 15:40
    „Ach im Eneffekt freut sich Herr Stürzenberger doch darüber.
    Er kann sich zum Märtyrer und potentielles Justizopfer präsentieren und dazu dann ellenlange Taktrate wie diese hier verfassen.“
    ———————————————————————————————————————–

    Bei Schlagwörtern wie „Eneffekt“ und „Taktrate“ bin ich immer wieder bereit, mangelnde Bildung einfach als Solche hinzunehmen ;-).

    Falschanzeigen werden in der Regel (noch) tatsächlich eingestellt! Und hoffentlich bekommt diese hasserfüllte Mohammedanerin wirklich einmal gesagt, wo sie sich hier befindet, und wohingegen sie ihren Irrsinn voll ausleben könnte, wenn sie sich einfach nur wieder nach Hause begiebt!

  95. ubiqui 6. Juli 2018 at 15:40
    „Ach im Eneffekt freut sich Herr Stürzenberger doch darüber.
    Er kann sich zum Märtyrer und potentielles Justizopfer präsentieren und dazu dann ellenlange Taktrate wie diese hier verfassen.“
    ———————————————————————————————————————–

    Bei Schlagwörtern wie „Eneffekt“ und „Taktrate“ bin ich immer wieder bereit, mangelnde Bildung einfach als Solche hinzunehmen ;-).

    Falschanzeigen werden in der Regel (noch) tatsächlich eingestellt! Und hoffentlich bekommt diese hasserfüllte Mohammedanerin wirklich einmal gesagt, wo sie sich hier befindet, und wohingegen sie ihren Irrsinn voll ausleben könnte, wenn sie sich einfach nur wieder nach Hause begiebt!

  96. Liebe Patrioten,

    wie oft wurde eigentlich mittlerweile versucht Michael Stürzenberger ans Bein zu pinkeln? Schief gegangen sind die Angriffe auf Herrn Stürzenberger schlussendlich doch immer wieder. Genauer geprüft, dass das alles einwandfrei vorgetragen wird, geht doch eigentlich gar nicht mehr.

    Wenn ich vielleicht noch mal darauf hinweisen darf, wie linke Idioten bereits in den 1970er Jahren gemeinsame Sache mit islamistischem Terror gemacht haben, schaut euch doch mal den Film an
    „7 Days in Entebbe“:
    https://www.imdb.com/title/tt5466186/

  97. Fortsetzung:
    Aber das passt natürlich „nahtlos“ zum Koran und seiner ausdrücklich Chen Auffprderung, die Kuffar zu belügen und betrügen, wenn es dem ISlam nutzt! Dieses Spielchen treiben die ISlam-Oberen seit Jahren in Buntschland und die Poltiker, Dschurnalisten und Gutmenschen hören die Friedensschalmeien nur zu gern – könrn sie dabei doch in ihrem vermeintlich gutesGewissen suhlen, Unendliche „religiöse Toleranz“ zu üben! Dass der ISlam sp etwas wie To.eranz überhaupt nicht kennt,wird geflissentlich verdrängt und weggelogen! Man will sich doch sein schönes Weltbild der „guten Mnschn“ und der Vorstellung, alle Religipnen wollten nur das Gute (der m westlichen, aufheklärten bzw. christlichen Sinn) aus ideologischer Starrheit heraus nicht nehmen lassen! Ein „gutes“ Beispiel in dies m Sinne ist die vermutliche Moslemin, die ganz im Sinne des Auftrags Allahs an seine Gäubigen, jeden für seine Kritik am ISlam abstrafen möchte. Nur so – und mittels Etoberungszügen und härzesten Strafandrohngen gegenüber Abweichlern könnte der ISlam sich ausbreiten und tut es heut noch mit Mord und Totschlag durch die vielen islamischen Terrororganistonen weltweit an hunderttausnden von Christen und anderen Religionsangehötgen weltweit! Man d nie nur an Taliban, El Fatah, Hamas, Al Qaida, Boko Haram, IS usw.! Dies befolgen Allahs Bf hole wörtlich und werden z. T. finanziell von den Ölstaaten – und bei schiitischer AUsruchtung vom Iran – unterstützt! In Europa fühlt man sich ch für den großen islamischen Umsturz noch noch nocht stark genug! Aber über den Bevölkerungsaustasch werden unsere Kanzlette und der ISlamsierungspapst in Rom das innerhalb des kommenden Jahrzehnts schaffen, wenn nicht ganz energisch gegengesteuert wird! Das ist unsere gemeinsame Aufgabe!

  98. Die 30 Cousins der Täterin die das Ganze von weitem zufällig beobachtet haben werden ausnahmslos beschwören daß das Video eine Fälschung sein muß!

  99. Sehr gut, dass der ganze Vorgang auf Video dokumentiert ist.

    Wer weiß – vielleicht hat sie ja noch Hämatome von der letzten Züchtigung durch ihren Macker/Vater am Körper, die sie wehklagend als „von Herrn Stürzenberger verursacht“ präsentiert?

  100. Was sich dieses moslemische Gelump hier rausnimmt geht viel zu weit und das seit langem. Kein Deutscher und auch kein anderer Europäer braucht diese zurückgebliebenen Kuffnucken im Land. Der Islam gehört drastisch und rigoros dezimiert und das in der ganzen westlichen Welt. Mit diesen mohammedanischen Ziegenwemsern ist es wie mit Ratten: Wenn es nur wenige sind kann man sie ertragen aber wenn es zu viele sind werden sie zur Plage wie man immer wieder sehen kann.

  101. Diesses verkommene Stück Mist, von Erdowahn eingesetzt?, gehört sofort abgeurteilt, in den Knast und danach umgehend in die Türkei abgeschoben. Ohne Wenn und Aber!!!!!!!!!!!!!!

    Wieder ein Beweis dafür das Muslime radikal sind, keine andere Meinung dulden, schon gar keine von der Köterrasse und deshalb auch niemals zu Deutschland gehören werden.

  102. kalafati 6. Juli 2018 at 15:09
    Stefan Cel Mare 6. Juli 2018 at 14:24
    Babieca 6. Juli 2018 at 12:15

    „Leute, Leute, Leute Ihr schwätzt eine klaren eindeutigen Raub klein. Was die Fráu gemacht hat, ist Raub gemäß dem StGB und darf nicht kleingeredet werden. Ihr macht einen Raub zum Kinderkram und spielt damit wem in die Hände?“

    In Punta del Este, Uruguay, gehen die Robben ganz zivilisiert shoppen. Sie reihen sich auch vorbildlich in die Schlange ein. Da ist nix mit Raub!

  103. @ubiqui:
    Sie fallen mir hiermit Strang schon mehrfach durch Ihre Kritik auf! Nun gut, damit können wir leben. Dennoch müssen Sie sich bezglich des sachlichen Inhalts den Vorwurf gefallen lassen, hier die typisch-gutmenschluche Argumentattion zu vertreten! Natürlich, so könnte man sagrn, spielen Eregnisse wie das oben genannte, Michael „in die Hände“! Ebenso natürlichen ch ist es, solche Steilvorlagen durch intolerante Mohammedaner/-innen zu thematisieren – wie es unsere Lumpenmedien mit jedem Pups tun, den sie von „rechts“ vermuten, um mehrbStaatsgejder für den Kampf „gegen rechts“ zu fördern! Wieviel wird staatlicherseits denn gegen die menschenverachtenden Aussagen des Koran und de Hadithe eingesetzt, anstatt nur d n angeblich mi dem „ISlam nchts zu tun habenden „Islamismus“ einzudämmen zu versuchen! Wie sagen führende Islamkenner, die großenteils selbst ernannte einmal Moslems waren:
    „Der Terror kommt aus dem Herzen des ISlam!“ Mehr ist dazu nicht zu sagen!

  104. Einschlägig ist hier wohl eher der Notwehrparagraph, der auch die Verteidigung von Eigentum zulässt.

  105. Eine Anzeige wegen Körperverletzung kommt doch hier gar nicht in Frage.Höchstens wegen Sachbeschädigung.

  106. Horstie 6. Juli 2018 at 11:43
    So sehr ich die Kritik an diesem üblen Verhalten teile, so wenig kann den Ausführungen zu Israel-Palestina zustimmen. Israel ist ein auf fremden Territorium gegründeter Staat. Dass die angestammte Bevölkerung dies und ihre Entrechtung nicht einfach hinnimmt, ist nachvollziehbar. Das meiste, was folgte, ist Eskalation. Den Anfang machte aber israelischer Landraub.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Horstie….weißt Du, die Juden waren eigendlich ganz happy in Deutschland, wollten gar nicht in ihr Stammland Judea. Aber dein Papi und Opa haben sie vergast, verbrannt, gequält, erschossen, aufgehängt, zu tode geprügelt, erdrosselt, erschlagen und gefickt.
    Das waren Flüchtlinge mein Freund….ECHTE Flüchtlinge….und da wo sie hin sind war nix als Wüste und Sumpf….und agressieve Arab-Nomaden. Die 400 000 Moslem wurde von den 5 Angreifer Nationen gesagt:“Geht zur Seite, wir treiben die Judenhunde ins Meer, dann könnt ihr wieder Zurück.
    Seither leben sie in Flüchtlingslagern bei ihren Brüdern und haben sich vor lauter Verfolgung auf 4 500 000 neugeschaffene Palestinenser vermehrt.
    Sagt ein Jude zu Mohamed:“Das war nicht schön als ihr damals den Juden Jesus in Jerusalem an´s Kreutz genagelt habt“
    Mohamed:“Spinnst du? da gabs doch noch gar keinen ISLAM!…das habt ihr Juden selbs gemacht“
    Jude:“AHA… und wem gehört nun Jerusalem?

    Aber LANDRAUB….das kennt ihr Deutschen…sowohl als Täter wie auch als Opfer.

  107. Martin Luther:
    Weil ich aber sehe, dass man sich so kindlich dazu bestellt, muss ich denken, dass entweder die Fürsten und unsere deutschen des Türken Macht und Gewalt nicht wissen noch glauben, oder kein ernst sei wieder den Türken zu streiten. Drum ist mein Rat, dass man die Rüstung nicht so gering anschlage, und unsere armen deutschen nicht auf die Fleischbank opfere. Wohlan, wer‘s nicht glaubt, den lasse ich‘s aus der Erfahrung lernen. Ich weiß wohl, was des Türken Macht für eine Macht ist.

  108. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.Schade,kam vom Arbeiten und wollte es anschauen.

  109. Die arme @Heta bekommt immer Sänge. Aber sie hat doch insofern recht, als man sich fragen kann, ob ein solcher Vorfall nicht doch über Gebühr aufgebauscht wird. Und @Heta hat den Mut das zu sagen. In der Auseinandersetzung mit dem Islam spielt einer solcher Vorfall m.E: eigentlich keine Rolle. Insofern sieht es doch so aus, als wenn die persönlichen Befindlichkeiten des Autors im Kampf gegen den Islam sich mit der Sachanalyse verbinden. Heta weist darauf hin indem sie halt die Trennung anmahn. Kann man doch machen. Aber der Mensch ist halt so g´beschaffen, dass er solche Kritik nicht gerne einsteckt. So ist da im Leben. Ich habe auch mal abgestritten, wenn man mich analysiert hatte. Aber die Anderen waren gar nicht irritiert und sie hatten mich schon richtig analysiert.
    Einer meiner Chefs hat mir in diesem Zusammenhang mal gesagt: „Sehen sie Herr …. , die Anderen sehen Sie ganz anders als Sie selbst sich sehen“. Man will an sich selbst halt nicht gerne was Negatives sehen.

  110. Ich find die Szene putzig, mein Gott ne Frau. Mir ist bei einem AfD-Stand mal folgendes passiert. In meinem Rücken gab es plötzlich großes Gepolter. Ein Hänfling hatte mit dem Gebrüll: „Das sind Menschen“ (also die Flüchtlinge) das Standplakat hinter mir umgestoßen. Ich hab den weder festgehalten, noch haben wir das irgenwie veröffentlicht. Es wurde lediglich von jemand Anderem Anzeige bei der Polizei erstattet, nachdem er bei einer 2. Aktion noch jemand über den Kopf gestreichelt hatte. Ich hätte das nicht gemacht, aber jemand hat sich halt so entschieden.

    Wie gesagt, lustige Szene hier, aber sonst?

  111. Übrigens die Muslimin ist natürlich fehlgeleitet. Aber ich stelle mir gerade vor deutsche Frauen würden so beherzt ihre Kultur und ihre Männer verteidigen, statt sich darüber zu beschweren, dass sie von denen unterdrückt würden.

  112. INGRES 7. Juli 2018 at 09:31
    „Übrigens die Muslimin ist natürlich fehlgeleitet. Aber ich stelle mir gerade vor deutsche Frauen würden so beherzt ihre Kultur und ihre Männer verteidigen, statt sich darüber zu beschweren, dass sie von denen unterdrückt würden.“
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    Ja. Wäre schön.
    Was auch schön wäre, wenn Männer das täten………………
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    INGRES 7. Juli 2018 at 09:13
    ……… Ich hab den weder festgehalten, noch haben wir das irgenwie veröffentlicht. Es wurde lediglich von jemand Anderem Anzeige bei der Polizei erstattet, nachdem er bei einer 2. Aktion noch jemand über den Kopf gestreichelt hatte. Ich hätte das nicht gemacht, aber jemand hat sich halt so entschieden.
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    ………also beherzter eingreifen. Denn das hat diese Moslemfrau getan. Die fühlte sich beleidigt und hat eingegriffen. Dagegen wiederum hat Stürzenberger sich gewehrt. Was ich völlig richtig und NÖTIG finde.Allein schon als vorbildliches Beispiel.
    Die ganze Aufkläraktion von Stürzenberger/BPE kann man aber schon als sich wehren sehen, der Islam ist ja reine Bedrohung. Das sage ich nur deshalb, weil er anfängt, mit sich wehren. Und eigentlich KANN keiner etwas dagegen haben,,wenn sich jemand gegen eine Bedrohung wehrt. Es erkennen nur nicht viele und meinen dann, die Moslemfrau hätte sich gewehrt. Sie erkennen das, weiß ich.

    Gerade dieses Wort beherzt von Ihnen finde ich hier sehr gut. Das fehlt so grundsätzlich bei allem. Das Herz. Nur noch Kalkül weit und breit.
    Und das ist leider ansteckend! Ich hoffe, das beherzte Eingreifen von Stürzenberger auch. Und ich hoffe noch mehr, wenn der Abreisser ein Mann gewesen wäre, dann hätte er genauso reagiert. Aber das wissen wir nicht. Andererseits finde ich auch völlig richtig, als Mann in einem solchen Falle so gegen eine Frau vorzugehen.

  113. Zitat Kreisbote

    Dabei fiel es ihm schwer, gegen das Pfeifkonzert und die Buhrufe anzukommen, sodass häufig nur Fragmente seiner Ausführungen zu verstehen waren

    genau deshalb ist die Außenwirkung solcher Veranstaltungen schon fragwürdig. Ehrenhafter gehts zwar nicht, aber der Wirkungsgrad beschränkt sich offenbar auf konservative Kreise und deren Widersacher im Kreischmodus.

  114. Die Linken sind ja jetzt voll auf den Terror-Islamisten-Kurs eingeschwenkt.
    Demnächst werden sie dann bestimmt eine „Volksfront“ mit der NPD bilden.

    Rote und Braune sollen zusammen verfaulen…

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