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Von BEOBACHTER | Der Regierungswechsel in Italien und der neue Innenminister Matteo Salvini zeigen im ausgeuferten Flüchtlingswahn Wirkung. Auf dem Mittelmeer zwischen Libyen und Italien herrschen neuerdings zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse. Seenotrettung funktioniert dort offensichtlich wieder, wie Seenotrettung funktionieren muss, wenn ihr rechtlicher und humanitärer Status nicht ausgehöhlt werden soll: In Seenot geratene Menschen werden aufgenommen und schnellstmöglich in den nächsten sicheren Hafen gebracht. Genau das ist jetzt auf dem Mittelmeer vor Tripolis passiert. Ein erster Schritt in die richtige Richtung.

108 illegale Einwanderer, die auf einem Schlauchboot im Meer vor Libyens Küste trieben, wurden auf Anweisung der libyschen Küstenwache vom Schlepper „Asso 28“ aufgenommen und nach Tripolis verbracht. Über den Vorgang berichtet die Zeitung „La Repubblica“.

Logisch, dass die linke italienische Journaille aufheult und von einer „präzedenzlosen Verletzung des Völkerrechts“ spricht. Auch der italienische Ableger des Flüchtlingshilfswerks der UN (t)wittert Unrat und will den Fall prüfen: „Libyen ist kein sicherer Hafen und diese Handlung könnte internationales Recht verletzt haben.“ Seit wann Libyen ein Hafen ist, wird freilich nicht hinreichend erklärt.

Die deutschen Zeitungen, die über den Fall berichten, sind in ihrer Wortwahl vorsichtiger. Natürlich schlägt auch bei WELT, ZEIT oder FOCUS zwischen den Zeilen verhaltene Ungläubigkeit durch, dass der Mittelmeerschleusung nach Europa mit Mitteln internationalen Rechts Einhalt geboten wurde. So schreibt die WELT leicht indigniert und ziemlich nebulös unter der Dachzeile „Verstoß gegen Völkerrecht“:

Auf See gerettete Flüchtlinge müssen in einen sicheren Hafen gebracht werden. Libyen ist nicht als solcher anerkannt, da es in den geschlossenen Flüchtlingslagern regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen kommt. Überdies verstoßen Massenrückführungen ohne vorherige Prüfung des Anrechts auf Asyl gegen das Völkerrecht.

Das Recht auf Asylantrag hatten die Einwanderer nach Libyen vorher in Tripolis. Warum sie dies nicht wahrnehmen oder ihr Ergebnis abwarten wollten, erklärt die WELT nicht. Die Einlassungen der WELT sind auch vor dem Hintergrund journalistischer Unsinn, dass z.B. deutsche Seenotretter der DGzRS auf Nord- und Ostsee, die ebenfalls nach internationalem Recht handeln, wohl kaum vorher abprüfen, ob die Schiffbrüchigen Asyl beantragen wollen.

Die Gutmenschen-Kritik entzündet sich vor allem daran, dass die illegalen Personen von einem Schiff aufgenommen und abgeliefert wurden, das unter italienischer Flagge fährt. Es handelt sich um die „Asso 28“, einen Schlepper, der eine Ölplattform bedient. Allerdings fungierte die „Asso“ nicht als komfortables Wassertaxi für illegale Einwanderer, sondern handelte im Auftrag der libyschen Küstenwache nach internationalem Recht. Dieses sieht vor, dass in Seenot geratene Personen zum nächsten sicheren Hafen gebracht werden. Und das war nun mal Tripolis. Libyen hatte Ende Juni eine eigene Such- und Rettungszone eingerichtet, die sich auch auf internationale Gewässer erstreckt. Dort ist nun die Rettungsleitstelle des Bürgerkriegslandes für die Koordination von Einsätzen zuständig und weist Schiffen einem Hafen zu.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini schrieb laut Focus am Dienstag auf Facebook: „Die libysche Küstenwache hat in den vergangenen Stunden 611 Migranten gerettet und zurückgebracht. Die NGOs protestieren und die Schlepper verlieren ihr Geschäft? Gut so, wir werden so weitermachen!“ Die italienische Küstenwache habe die Rettungseinsätze weder koordiniert noch daran teilgenommen.

Auch bei der regierenden CDU in Deutschland findet offenbar ein Umdenken statt, wenn auch sehr spät. Laut Focus erwartet der Europaexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Axel Fischer, für die Zukunft, „dass im Mittelmeer aus Seenot gerettete Menschen dorthin zurück gebracht werden, wo sie her gekommen sind. Das muss eine Selbstverständlichkeit werden, denn jeder Verunglückte möchte im Normalfall in seine Heimat zurück.“ Und der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Kuffer sagte im Juni im Bundestag, dass der Schlüssel zur Seenotrettung nicht Europa sein darf.

Im Gegensatz dazu spricht die Huffingtonpost von „Tabubruch“ und „Riesenskandal“ und sieht „Menschenrechte in Seenot“. Hier darf der Grünen-Politiker Eric Marquardt ungehemmt schwafeln: „Die Asso Ventotto hat Menschen aus Seenbot gerettet und bringt sie nach Libyen. Das ist der erste illegale Pushback durch Europäer nach Libyen seit 2012.“

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152 KOMMENTARE

  1. Dann gehen sie eben über Spanien nach Europa. Sanchez, Soros, Merkel und die EU unterlaufen damit Salvinis Bemühungen. Italien mag weniger von diesen Kreaturen abkriegen, das ist ein egoistischer Erfolg.

  2. „… Menschen dorthin zurück gebracht werden, wo sie her gekommen sind. Das muss eine Selbstverständlichkeit Menschen dorthin zurück gebracht werden, wo sie her gekommen sind. Das muss eine Selbstverständlichkeit werden …“
    *******

    … ja, aber wir brauchen doch frisches Blut!?

    Spaniens Außenminister bestreitet, dass sein Land „Massenmigration“ erlebt, sagt „wir brauchen neues Blut“ Neues Blut, was? Oh, da wird viel Blut sein, viel davon auf den Straßen.

  3. Invasion in Spanien
    Update Dienstag, 31. Juli

    SALVAMAR GADIR ha rescatado 77 pab (57 hombres, 17 mujeres y 3 bebés) de tres pateras (53+11+13) en el Estrecho. Procede a Bárbate para desembarcarlos. Llega sobre las 17:50

    José María Caballero, patrón de la Salvamar Arcturus, nos remite esta foto de uno de los rescates realizados hoy por este unidad en El Estrecho. En total ha rescatado a 19 personas (8+11) de dos #pateras

    Die Massenankunft in Südspanien ist nicht zu Ende.

    Die Gadir hat heute 77 Afrikaner gefischt (57 Männer, 17 Frauen und 3 Babys). Die Arcturus hat 19 Afrikaner gefischt. Macht also zur Zeit 96 Afrikaner. Kann noch mehr werden

    https://twitter.com/salvamentogob/status/1024315625206890496

    Die Bilder sind surreal

  4. Wahnsinn! Im ZDF Heute Magazin zeigrten sie gerade wieder ein kleines weinendes Mädchen! Morgen gilt ja die Familienzusammenführung wieder mit 1000 im Monat, Nun dürfen angeblich ihre ganzen Geschwister nicht nachkommen. 12 Kinder !!! Flüchtlingshelfer sind empört!…Man könnte nur noch kotzen.

  5. „… Überdies verstoßen Massenrückführungen ohne vorherige Prüfung des Anrechts auf Asyl gegen das Völkerrecht….“
    .
    Das heißt nichts anderes, das 1.200.000.000 (Mrd.) Afrikaner/Moslems ein Anrecht auf ein Asylverfahren in Europa haben. Erkenne den EU-Wahnsinn! Wer hat hier nicht alle Latten am Zaun.. ?

  6. @ Holzwurm 31. Juli 2018 at 19:16

    Kinder mit Kulleraugen sollen Mitleid erzeugen. Dabei kommen fast nur junge Männer her.

    Die bereits hier sind haben selten Papiere. Bei einer Familienzusammenführung kann man die schlecht zuordnen. Also kommen alle her. Wir sollen versrscht werden.

  7. Der Motor der Schlauchboote wird recycelt. Die Schlepper fahren mit raus und nehmen ihn wieder mit. Sie werden halt bis zu den internationalen Gewässern geschippert.

  8. @ Holzwurm 31. Juli 2018 at 19:16
    Wahnsinn! Im ZDF Heute Magazin zeigrten sie gerade wieder ein kleines weinendes Mädchen! Morgen gilt ja die Familienzusammenführung wieder mit 1000 im Monat, Nun dürfen angeblich ihre ganzen Geschwister nicht nachkommen. 12 Kinder !!! Flüchtlingshelfer sind empört!…Man könnte nur noch kotzen.

    Dann sollen die Helfer eine Bürgschaft für die Familie mit den vielen lieben Kinderlein übernehmen. Alles, aber wirklich alles bezahlen, nicht dem „Steuerzahler“ aufhalsen. Wenn die Goldstücke dann einen Arbeitsplatz haben und für sich selber aufkommen können, endet das natürlich; aber erst dann. Für die heiß ersehnten Fachkräfte dürfte das kein Problem sein.

  9. BITTE-BITTE-BITTE!!!!

    WENIGSTENS hier auf Pi bitte das märchen von FLÜCHTLINGEN und -in diesem Fall- SEENOTrettung mit „““ oder SOGENANNTE/FEHLGENANNTE o.ä. umschreiben.

    Wenn ich guten Gewissens von Schlepperbooten aufgesammelt zu werden wenige KM aufs Meer rausfahre und das Boot kurz vorm per Funk herbeiwinken versenke/ werbewirksam ins Meer springe um „gerettet“ zu werden ist das als „Seenot“ zu titulieren grundfalsch

    in etwa so, als wenn sich jemand mit voller Absicht auf die nächste Straße begibt, sich dort vor ein Auto wirft, um ins Krankenhaus zu kommen und das dann als UNFALL-Rettung zu verkaufen…

  10. Das könnte die Trendwende sein.

    Selbstverständlich verfügt Libyen über sichere Häfen. Die sog. Helfer setzen sich auch in dieser Frage wieder über alle möglichen geltenden Gesetze hinweg, wenn sie nur Deutschland als sicheren Hafen definieren, weil es jedem dahergelaufenen Tunichtgut ein wohlversorgtes Leben ermöglicht.

  11. Was denn nun?
    .
    Werden Fake-Flüchtlinge NICHT aus „Seenot gerettet“ –
    .
    „Verstoß gegen Völkerrecht“
    .
    Werden Fake-Flüchtlinge gerettet und auf kürzestem Wege aufs Festland gebracht
    .
    „Verstoß gegen Völkerrecht“
    .
    Was denn nun?
    .
    .
    Werte NGOs und dt. Bundesmarine.. gebt doch endlich zu, das ich Menschenhandel und kriminelle Schlepperei betreibt. ´
    .
    .
    Australien sind die einzig Normalen in diesem EU-Asyl-Wahnsinn!

  12. Wenn gleich zwei Instanzen in verschiedenen Ländern die gleiche Dummheit begehen, indem sie davon faseln, daß „Libyen kein sicherer Hafen“ sei, dann scheint die Dummheit in einem Ausmaß um sich gegriffen zu haben, daß es jemanden, der noch etwas Bildung sei eigen nennt, nur noch schaudern kann.

    Die Haltung der Italiener, dank der neuen Regierung, ist nicht nur rechtmäßig, sie ist auch verständlich und sie ist bitter notwendig. Die illegale, von fragwürdigen „Eliten“ forcierte „Migrantenschwemme“ läßt sich nur dann zurückdrängen, wenn die Anreize für sie wegfallen, und dazu gehören auch diverse Erleichterungen bei der Überfahrt, bei der NGO-Schlepper (denn nichts anderes sind sie) bislang straffrei ihre menschliche Fracht von den Schleppern aus Afrika haben übernehmen können. „Seenotrettung“ (buchstabieren: Rettung aus Seenot, d. h. Rettung vorm Ertrinken) bedeutet eben nicht, die Leute an die Küste ihrer Wahl zu chauffieren, sondern, sie in den nächsten Hafen zu verbringen, wo sie nicht mehr ertrinken können, und der heißt sicherlich nicht Malta, sondern Tripolis.

    Nachdem die NGO-Schlepper samt Regierungen schon die „Menschenrechte“ vor ihren Karren gespannt haben, wird nun auch noch das Völkerrecht bemüht. Damit begehen sich diese Leute allerdings auf sehr, sehr dünnes Eis, da nicht die Haltung der Italiener, sondern die der NGOs und der mit ihnen zusammenarbeitenden Regierungen in ihrem Bemühen, per Masseneinschleusung kulturfremder Ausländer die Identität und Zusammensetzung der europäischen Völker zu ändern und aufzulösen, permanent das Völkerrecht verletzt; sie sind in Wahrheit diejenigen, die das begehen, was man mit Recht „Verbrechen gegen die Menschheit“ (wörtl. crime against humanity) genannt hat.

    Im Übrigen ist das, was wir hier haben, eigentlich ein „Nebenkriegsschauplatz“: Schon auf dem Weg ans Mittelmeer kommen etwa dreimal so viele Leute um, als die, die im Mittelmeer ertrinken. Allein das zeigt, daß alles dafür getan werden muß, damit sich die Leute gar nicht erst auf den Weg machen, sondern dort bleiben, wo sie sind, und ihre Länder aufbauen, statt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

  13. Laut Focus erwartet der Europaexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Axel Fischer, für die Zukunft, „dass im Mittelmeer aus Seenot gerettete Menschen dorthin zurück gebracht werden, wo sie her gekommen sind. Das muss eine Selbstverständlichkeit werden, dennjeder Verunglückte möchte im Normalfall in seine Heimat zurück.“

    _______
    Da irrt aber der Herr Europaexperte – diese „Verunglückten“ möchten alles andere als in ihre Heimat zurück,
    sie glaubten sich vielmehr schon sicher auf dem Weg ins gelobte Germoney, wo Milch und Honig fließen für jeden der Asyl sagen kann.
    Und wo nur war hier Kapitän Reisch, wenn man ihn mal braucht. Ist der jetzt endlich in Malta im Knast?

  14. MACRON ERHÄLT BAYRISCHEN TOLERANZ-PREIS
    der Evangelischen Akademie Tutzing (Bayern)

    Sein Engagement gegen Nationalismus, sein Bemühen um eine Vertiefung der Gemeinschaft sowie sein Eintreten für Toleranz und Souveränität, Solidarität und Gerechtigkeit seien wegweisend, begründete die Akademie ihre Entscheidung am Montag.

    Sie würdigte Macron als „mutigen Vordenker für die Erneuerung Europas“.

    Mit dem Toleranz-Preis werden Persönlichkeiten geehrt, die sich für die Verständigung zwischen Menschen, Nationen, Religionen und Kulturen einsetzen. Die nicht dotierte Auszeichnung wird seit 2000 alle zwei Jahre vergeben.

    Zuletzt hatte 2016 der damalige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier den Preis bekommen
    .. und der antisemitische Schriftsteller Henning Mankell.

    Alles klar,. mehr muss zu diesem Wanderpokal nicht gesagt werden.

    https://www.tag24.de/nachrichten/emmanuel-macron-erhaelt-toleranz-preis-staatspraesident-frankreich-tutzing-710439

  15. Man muss sich mal die öffentlichen Dreckschleudern ARD/ZDF und DRadio mit ihrer knallharten Pro-Migrations-Berichterstattung anhören. Die Kochen vor Wut.

    Da werden dann die üblichen „Experten“ von der SPD-Universität Blabla geholt

  16. Wenn CDU und spd nicht den letzten Wähler mit Steuerzahlerhintergrund verlieren wollen…..

    Angenommen, Deutschland würde auf Befehl der kinderlosen StudienabbrecherIx und wohlstandsverwahrlosten ZahnarzttocherIn Claudia Fatima Roth alle von ihr gewünschten 70 Millionen Afrikaner aufnehmen. Wenn jeder mit 1000 Euro (mit allem drum und dran) versorgt wird, dann sind das 840 Milliarden Euro pro Jahr, die der restdeutsche Steuerzahler aufzubringen hätte. Teilen wir diese Summe durch die 15 Millionen restdeutschen Nettosteuerzahler, dann müsste dieser 4670 Euro Steuern pro Monat zusätzlich aufbringen!!!!

    Ob das jedem linksgrün-pädophilen Nichtsnutz wirklich christianklar ist?

    11. September: Tag des Deutschen Pfandflaschensammlers

  17. Das mit dem eingeschränkten Familiennachzug sind, nur die subsidiären (die nach spätestens 3 Jahren nicht mehr subsidiären sind) und dann sowieso alles nachholen können. Der normale Familiennachzug geht uneinegschränkt und rapide weiter. Das ist alles bloß Blendwerk.

    Ebenso die ganzen jungen Männer. Da wird die Cousine geheiratet und deren 4 Kinder adoptiert und dann gehts nach Germoney.

  18. Tom62 31. Juli 2018 at 19:29

    Schon auf dem Weg ans Mittelmeer kommen etwa dreimal so viele Leute um, als die, die im Mittelmeer ertrinken. Allein das zeigt, daß alles dafür getan werden muß, damit sich die Leute gar nicht erst auf den Weg machen, sondern dort bleiben, wo sie sind, und ihre Länder aufbauen, statt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

    Die sind durch nichts und niemanden aufzuhalten. „Bau dein Land auf“ würde niemand von denen verstehen. Mit „diesen Leuten gut zureden“ ist nicht. Ihnen Geld oder Kredite zu geben wäre sinnlos. Das würde für die nächste Europareise und die nächsten Schleppergebühren verbraucht. Hier hilft nur die „Festung Europa“ bzw. die maritime Maginot-Linie. „Hier geht es nicht weiter oder es wird scharf geschossen“

    https://twitter.com/Beatrix_vStorch/status/1024202555851722752

  19. Die Menschen stürzen sich nur deshalb ins Meer, weil der Hauptgewinn immer noch „Asylantrag in Europa“ heißt. Rettung und sofortige Rückführung ist die vernünftigste Lösung. Die „Seenot-Lotterie“ muss endlich beendet werden.

  20. EU-Politiker und NGOs wie halsstarrige Schwachsinnige..
    .
    Sie wollen das Geschäft der Schlepper aus Afrika/Muselmanien bekämpfen (sagen sie) aber wehren sich mit Händen und Füßen gegen die australische Methode. Alles was kommt geht sofort zurück.. Ganz einfach und unbürokratisch und die Fake-Flüchtlinge steigen dann auch nicht mehr in die Boote.. Ganz simpel.. das begreift sogar ein Neger!
    .
    Und weil diese EU-Politiker gegen die australische Methode sind , sagt es mir (uns), das EU-Politiker und NGOs diesen Menschenhandel wollen und fördern.
    .
    Jeder Neger/Moslem bringt in Europa mehrere hunderttausende Euro Steuergeld.

  21. Selbst in zeit-online sind fast alle Kommentatoren der Meinung, dass diese Massnahme richtig war. Seit 2016 habe ich dort nicht mehr mitkommentiert, weil die Angriffe der Unvernünftigen so beleidigend wurden … jetzt dreht sich der Wind. Ein User hat heute gefragt, ob die Afd den Kommentarbereich geflutet habe : )
    Ich hoffe, wenn man vernünftig und ruhig die Tatsachen klarmacht, sieht auf Dauer am Ende fast jeder ein, dass es so nicht weitergeht mit dieser Politik. So erlebe ich es auch im Bekanntenkreis.
    Ich würde pinews gerne weiterempfehlen, aber manche Kommentare hier sind so aggressiv dass man eher das Gegenteil bewirkt. Vielleicht kann man da mal drüber nachdenken.

  22. Die Welt zeigt Bilder von linksgrünen MerkelmohammedanerIxxen, die einen 50jährigen Deutschen brutal zusammengeschlagen haben.

    Ob der linksgrüne Dosenpfandkommunist Jürgen Trittin seine brutalen SchützlingInnen „großartig“ findet, wie sie die deutsche Köterrasse im Sinne den Merkelismus/Grüninismus brutal ausrotten?

    Ob sich StudienabbrecherIx Katrin Gering darauf freut?

    https://www.welt.de/vermischtes/article180302604/Berlin-Brutaler-Angriff-im-U-Bahnhof-Polizei-sucht-Taeter.html

    11. September: Tag des Deutschen Pfandflaschensammlers

  23. Haremhab 31. Juli 2018 at 19:41

    Franziska Keller!

    Nichts (außer Deutschland) hasst die linksgrüne Juhuuu-GeringnutzIx Franziska Keller mehr als dass man sie Franziska nennt!

  24. Ist zwar eher die Ausnahme als die Regel, aber trotzdem positiv.

    Jeder ist einer zu viel!

    Macht das 1-2 Monate, auch in Spanien, und Bootsfahrten werden rapide abnehmen.

  25. VivaEspaña 31. Juli 2018 at 19:45

    10.000 Euro Strafe an das gericht hat die Stadt Gelsenkirchen in wenigen Monaten dadurch eingespart, dass Bin Ladens Leibwächterin kein Hartz IV mehr bekommt….

    11. September: Tag des Deutschen Pfandflaschensammlers

  26. Deutschland ist auch kein „sicherer Hafen“. Ein Land, in dem Frauen reihenweise vergewaltigt werden, auf dem Weg zur Arbeit von den Rädern runter gezerrt, in dem täglich mindestens ein Mord geschieht kann nicht als sicher angesehen werden.

  27. Neueste Wortgranate der linken Wortgranatenerfinder:

    Menschen mit Flüchtlingshintergrund

    Gerade auf RBB.

  28. Und schon geht das Gezeter und Geplärre, der Völkermörder, in Gestalt von Gutmenschen und NGOs, los!

  29. Haremhab 31. Juli 2018 at 19:25

    Landsberg streitet über Ehrenring für „Lifeline“-Kapitän
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/landsberg-claus-peter-reisch-soll-nicht-geehrt-werden-lifeline-kapitaen-a-1220999.html
    _______
    Da dem Stadtrat Meiser so viel daran liegt, dass der „Seenotretter“ Reisch einen Ehrenring erhält, obwohl diese Auszeichnung normalerweise nur Personen erhalten, die sich in der lokalen Politik und um die Stadt Landsberg verdient gemacht haben, ergänzt Herr Meiser sicher sein Engagement für Herrn Reisch dadurch, dass er mindestens eine Negerfamilie in seinem eigenen Haus aufnimmt, und zwar auf All-Inclusive Basis.

    Das würde beweisen, dass Herr Meiser verstanden hat, was die Aktivitäten des Herrn Reisch in der Folge bedeuten, nämlich horrende Kosten für den deutschen Steuerzahler für die „Geretteten“ Zumal Herr Reisch offensichtlich nicht die Absicht hat, seine Schleppertätigkeit irgendwann zu beenden, sondern im Gegenteil auf unbegrenzte Zeit fortzuführen – je mehr Lob und Anerkennung er dafür erhält, desto fanatischer wird er sich seinem Ziel widmen – was wohl heißt,halb Afrika nach Europa?
    Bleibt immer noch die Hoffnung, dass der Wohltäter Reisch wenn er so weitermacht in Malta oder sonstwo für längere Zeit eingeknastet wird.

  30. Ganz ehrlich? Ich verachte die Europäer obwohl ich selbst ein blonder + blauäugiges Exemplar bin… als ich heute die Staatsnachrichten mit der Invasion einer spanischen Küste sah… was hat die erste blonde Frau sofort gemacht?

    …den armen „Flüchtlngen Wasserflaschen zugeworfen… die diese zwar unbeachtet ließen aber es geht mir um die „Grundeinstellung“… egal durch welche mediale Gehirnwäsche diese zustande gekommen ist… wir werden uns nicht wehren können… sondern nur in Foren wie PI unseren Frust am eigenen Untergang von der Seele schreiben… solange bis die Polizei an die Tür klopft…

  31. @ NoDhimmi 31. Juli 2018 at 19:50

    Landsberg ist noch im Wahlkampf. Wenn der Schleuser den Preis bekommt, gewinnt die AfD. Altparteien verlieren.

  32. Die weißen Männer sind übrigens noch beleidigter, wenn ihr ihre Jammer-Texte nicht lest, kommentiert und auch keine Gegenreden schreibt.

    Besser investierte Zeit: #metwo-Erfahrungen lesen und retweeten, über Rassismus und Anti-Rassismus-Projekte berichten.

    Was geht eigentlich im Kopf einer biodeutschen weiblichen Person vor, die einen derart abstrusen Schwachsinn auf Twitter zum Besten gibt? Ist die Theorie mit den chemischen Kampstoffen in Kondensstreifen eventuell doch wahr?

    https://twitter.com/fraeulein_tessa/status/1024334116567871495

  33. Ich kann das Märchen von den „armen verfolgten Flüchtlingen in Seenot“ nicht mehr hören.

    Die verarschen und betrügen uns nach Strich und Faden. Alles junge Männer, alle haben tausende Euro für Schlepper ausgegeben, niemand von denen ist politisch verfolgt. Es sind Wirtschaftsmigranten! Raus!
    Gerade im Supermarkt machten sich zwei „Flüchtlinge“ , natürlich zwei junge Männer, auf unserer Kosten schön den Einkaufswagen voll und radebrechten auf arabisch oder in einer anderen Krächtssprache. Man würde am liebsten …

  34. 1. ab morgen dürfen 1000 monatlich legal nachkommen. Für Nachschub ist also gesorgt, da kann man nun auf diese Lügenscheiße „Seenotrettung“ verzichten.
    Alles Theater, meine Güte.
    Als ob dieser Italiener eigenmächtig handeln würde. Alle EU Regierenden wirken Hand in Hand. Merkt man doch echt jetzt mal.

    2. Entfällt wegen Hitze

  35. So kann es kommen…dt. Bundesmarine zur Piraterie.. !
    .
    Bald wird die dt. Bundesmarine mit Kriegsschiffen und Waffengewalt die italienischen Schiffe angreifen/entern und sich die negriden Goldstücke unter den Nagel reißen.
    .
    Die nächste Seeschlachten sind vorprogrammiert.

  36. VivaEspaña 31. Juli 2018 at 19:45

    Sami A.
    darf nicht nach Deutschland „ausreisen“. Tunesische Behörden haben seinen Pass eingezogen.
    ——————
    Ooooh, wie schade! Willkommensparty am Flughafen abgesagt! Erst mal.

  37. OT
    Gott nee, is die Klöckner doof. Aktuelle Kamera eben.

    Wenn es hier nix mehr zu fressen gibt, fressen uns die Neger aus den Schlauchbooten mit ihren Schlauchbootlippen auf.

    „Die Politik“ sollte mal „Geld in die Hand nehmen“ und vorsorglich große Schokopuddingvorräte anlegen lassen.

  38. werta43 31. Juli 2018 at 19:32
    Das mit dem eingeschränkten Familiennachzug sind, nur die subsidiären (die nach spätestens 3 Jahren nicht mehr subsidiären sind) und dann sowieso alles nachholen können. Der normale Familiennachzug geht uneinegschränkt und rapide weiter. Das ist alles bloß Blendwerk.

    ————

    Auch wieder wahr.
    Also noch schlimmer……….als ich gerade sagte.
    Das gilt ab morgen ja nur zusätzlich für die Subs .

  39. München wird jeden Tag mehr zugenegert und zugemuselt .. schön „bunt“!

  40. TV-Tipp
    Die Invasionshelfer

    Frontalschaden21 auf DDR2 macht mal wieder Stimmung gegen Abschiebungen ooops ich meinte Rückführungen

    heute · Di, 31. Jul · 21:00-21:45 · ZDF
    Frontal 21

    Flüchtlinge aus Afghanistan Integriert und abgeschoben

    Die Sicherheitslage in Afghanistan ist nach Einschätzung der Bundesregierung anhaltend schwierig. Trotzdem wurden Anfang Juli 2018 insgesamt 69 Menschen dorthin abgeschoben. Während die meisten Bundesländer nur Gefährder und Straftäter zurückschickten, hat Bayern uneingeschränkt abgeschoben. Bei rund 90 Prozent der von dort rückgeführten Afghanen handelte es sich um Menschen wie Ahmad aus Waltenhofen und Khail aus Kaufbeuren, die gut integriert waren.

    „Frontal 21“ berichtete 2015 und 2016 über Ahmad und seine Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Bereits seit drei Jahren hatte der geduldete Afghane einen unbefristeten Vertrag bei dem mittelständischen Unternehmen „Allgäu Medical“, eine eigene Wohnung, eine Freundin.

    Khail aus Kaufbeuren lebte über sieben Jahre in Deutschland, mehr als drei Jahre war er bei der „Burkhard Group“ als Schweißhelfer beschäftigt. Er hatte einen festen Job, keine Strafverfahren und war ehrenamtlicher Übersetzer.

    „Frontal 21“ über Abgeschobene, die gut integriert waren, mangelnde Einzelfallprüfungen und frustrierte Arbeitgeber.

    Wenn du solche Medien hast brauchst du keine Feinde

  41. @ PR 31. Juli 2018 at 19:15
    „Im Jahr 2050 strömen 1 Milliarde Afrikaner nach Deutschland“

    Glaube ich nicht. Was könnten die hier noch wollen. Bis dahin gibt es nichts mehr zu holen, außer vielleicht ein weniger warmes Wetter als in Afrika.

  42. Auf See gerettete Flüchtlinge müssen in einen sicheren Hafen gebracht werden. Libyen ist nicht als solcher anerkannt, da es in den geschlossenen Flüchtlingslagern regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen kommt. Überdies verstoßen Massenrückführungen ohne vorherige Prüfung des Anrechts auf Asyl gegen das Völkerrecht.

    Hört mir auf mit diesem Mist „sicherer Hafen“! Der Hafen war zum Auslaufen sicher genug, also ist er das auch zum wieder Einlaufen.
    108, EINHUNDERTACHT Menschen schleichen sich nicht durch einen unsicheren Hafen.

    Diese blöden Grünen diktieren uns seit RAF-Zeiten unsere Sprache. Schluß damit!
    DEUTUNGSHOHEIT, immer neue Worte, die ich lernen und richtig anzuwenden gezwungen werde. Ich habe davon die Nase voll.
    IHR Drecks-Germanistik-Pack, zurück zu den Wurzeln.

    Denkt nach und versteht!

    tsweller

  43. @ghazawat 31. Juli 2018 at 19:08

    WO IST DER MOTOR???
    Wie kommen diese Schlauchboote überhaupt dahin? Dazu gab es mal einen hervorragenden Beitrag, den ich leider nicht mehr finde.

    Das könnten diese Beiträge von Hadmut Danisch gewesen sein:
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/14/fakenews-seenot/
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/15/fluechtlingsschlauchboote-im-faktencheck/
    Er errechnet auch die erforderliche Spritmenge für die komplette angeblich geplante Überfahrt. Ergebnis: Weiter als zu den Übergabepunkten an die NGO-Schlepper könnten die Boote nie aus eigener Kraft kommen.

  44. VivaEspaña 31. Juli 2018 at 20:07

    Hat A.Nahles die gleiche Sprachchule besucht wie Maddin Chultz?

  45. @ghazawat 31. Juli 2018 at 19:08
    Schaut euch die Fotos an!!!
    http://cdn2.spiegel.de/images/image-1030791-860_poster_16x9-mcpi-1030791.jpg
    ———————————————————–

    Ganz klar wurde das Schlauchboot aufs Meer gezogen.
    Sind sichr 60 Mesnchen.
    Jeder bezahlt 3.000€ = 180.000€ mins ein altes Schlauchboot tolles Geschäft.

    Wo ist der Aufschrei der UNO Linken und co.
    Die bringen Menschen hilflos ohne Verpflegung aufs Meer und
    sind auf eine „Rettung“ verdammt.

    Wer sich so selber in Gefahr bringt muß selber mit den Konzequenzen klar kommen
    und müßte eigentlich für seine provozierte Rettung bezahlen!
    Return to sender!!!

  46. alles-so-schoen-bunt-hier 31. Juli 2018 at 19:26
    Das könnte die Trendwende sein.

    Selbstverständlich verfügt Libyen über sichere Häfen. Die sog. Helfer setzen sich auch in dieser Frage wieder über alle möglichen geltenden Gesetze hinweg, wenn sie nur Deutschland als sicheren Hafen definieren, weil es jedem dahergelaufenen Tunichtgut ein wohlversorgtes Leben ermöglicht.

    ———-

    So unsicher und fiesböse wird es in Libyen schon nicht zugehen, wenn Millionen von Afrikanern FREIWILLIG DORTHIN REISEN.

    Ist ia nun mal nicht so, dass die einer in Ketten nach Libyen führen würde gegen deren Willen und nun müssten sie von dort gerettet werden.

    Auch wenn so einige Idioten das so in etwa tatsächlich denken.
    Oder wider besseren Wissens es bösartigerweise so erzählen (ausser das mit den Ketten, aber für dieses Bild sorgen diese Idioten dann an anderer Stelle).

    Afrikaner haben eben grundsätzlich einen Zu-Retten-Status. Wie rassistisch das eig. ist, können die Retter mangels Intelligenz oder Empathie gar nicht erkennen.

    Schert sich aber der Afrikaner wiederum auch nicht drum, solang es ihm nützt.

    Auf die Fresse gibt s dann erst, wenn der weiße Mohr seine Schuldigkeit getan hat.
    Dann kann er gehen.

    Ehre sieht echt anders aus.

  47. merknix
    31. Juli 2018 at 20:11

    Ja das war der Beitrag, dazu gibt es noch beliebige Ergänzungen…

    Da der Motor das wertvollste ist, nehmen ihn die Schlepper wieder mit.
    Ist schon aufgefallen, dass kein einziges der begleitenden Schlepperboote jemals fotografiert worden ist? Und einige von den langen Schlauchbooten sind so instabil, dass von einem stärkeren Boot zu den übergaben Punkten „geschleppt“ werden müssen. In dem Fall sind die Schlepper echte Schlepper. Und für die sogenannten Seenotretter typisch, selbstverständlich decken Sie die Schlepper.

    Der Artikel von Danisch verdient ein eigenen PI Beitrag, Damit den auch schon Journalisten lesen

  48. Schaut euch die Fotos an!!!

    Zum Beispiel das Schlauchboot oben im Bild… Und hier ganz deutlich:

    http://cdn2.spiegel.de/images/image-1030791-860_poster_16x9-mcpi-1030791.jpg

    WO IST DER MOTOR???

    Wie kommen diese Schlauchboote überhaupt dahin? Dazu gab es mal einen hervorragenden Beitrag, den ich leider nicht mehr finde. Ein Muss für einen separaten PI Beitrag!

    Das ist eine Fotoserie in der der Öffentlichkeit nur die „dramatischen“ Szenen von nahezu Ertrinkenden zeigt. Sieht man aber den gesamten Bildausschnitt, dann sind da Fotografen im knietiefen Wasser zu sehen, die diese „Seenotrettung“ dokumentieren…
    Aber jenseits dessen wird hier noch einmal durch eine Sachverständige erklärt, warum wir alle Flüchtlinge aufzunehmen haben. Beachtlich sind die vielen Klicks!
    https://www.youtube.com/watch?v=Gvw_D6YzHqw

  49. „Wir fahren auf dem k+rzesten Weg zuück,
    nicht,
    dass noch jemand ertrinkt!“

    Linksrotgrün an
    „Kreisch, Zeter, Mordje“
    Linksrotgrün aus

    Bedford-Strohm an
    „Unser Herr Jesus, Maria und Josef“
    Bedford-Strohm aus

    KGE an
    „…jede…“
    Not-Aus

    Stegner an
    „AFD, Holocaust“
    Stegner aus

    Gabriel an
    „Pack!
    Gabriel aus

    Merkel an
    „Man kann heute nicht sagen,…“
    Merkel aus

  50. Wer sich ungenügend ausgerüstet und ohne Papiere in See sticht soll froh sein wenn er aus dem Wasser gefischt und im nächsten sicheren Hafen abgesetzt wird. Wenns nicht so läuft, kümmerts mich nicht…

  51. ENDLICH!
    WARUM NICHT GLEICH?!
    WARUM NICHT SCHON 2015???

    Immer muss es erst haufenweise Tote und andere Opfer geben, bevor endlich einigen ein Licht aufgeht und gehandelt wird!
    Ob an unbeschrankten Bahnübergängen, ob an Gefahrenkurven oder an U-Bahnhöfen, bevor es nicht genügend Opfer gegeben hat, gibt es keine Bahnschranke, keine Ampel oder den notwendigen Zebrastreifen, keine Security, es passiert einfach nichts mit Vernunft!

    Wenn schon 2005 alle, die hier ziellos umherirren nach einem geschenkten Leben suchen, schon abgewiesen worden wären, dann hätte sich die Folgejahre niemand mehr umsonst auf den Weg gemacht! – Alle die Ermordeten, die wir zu beklagen haben, wären auch alle noch am Leben!! Die Vergewaltigten wären alle noch unbeschwert und die Leichen vom Mittelmeer gäbe es nicht! Das Bild des toten FLÜCHTLINGSJUNGEN AYLAN wäre auch inexistent! Vermutlich wäre AYLAN noch am Leben, irgendwo in einem heimischen Flüchtlingscamp und würde mit Kindern seiner Kultur spielen! Und der Vater hätte vielleicht auch noch einen Zahnarzt gefunden, der ihm die faulen Morcheln mit der Zange gezogen hätte.

    Die HUFFINGTONPOST natürlich immer dabei, eine Seele zwischen den Welten….. ganz sicher ist sie in den 80ern in spirituellen Schwingungen hängengeblieben, da hängt sie nun und wartet darauf, von einer guten Seele heimgeführt zu werden!

  52. Gut so ! Damit werden viele Menschen und vor allen Dingen Kinder vor dem Ertrinken gerettet und nebenbei auch die Schleuser ausgetrocknet ! Die NGO – Schiffe sind und waren die Helfer dieser Verbrecherbanden ! Das sollte niemals mehr vergessen werden und in Zukunft immer wieder darauf hinweisen, dass Helfer auch Mörder sein können !

  53. Tomaat 31. Juli 2018 at 19:53

    Oh je, der Spiegel schiesst sich selber in die kommunistische Fuesse, damit die Leutchen aus Hamburg Kommentaren zugelassen haben:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rechtsruck-in-deutschland-besorgte-buerger-kommentar-a-1221006.html#js-article-comments-box-pager

    Die uebergrosse Mehrheit weisst den Inhalt des Artikels ab.

    Der Luegenspiegel suggeriert das 2/3 der Deutsche fuer offene Grenzen sind.
    +++++++++++++++
    Was ich viel witziger finde: Man spürt am Sprachduktus sofort, dass notfalls Spiegel-Redakteure als Fürsprecher der Merkelschen Flutung schreiben. Und man bemerkt, dass die Manpower dazu nicht ausreicht. Die lassen also ihrerseits missliebige Kommentare durch, weil sonst die Kommentarfunktion komplett entfallen würde – mit Rückschlüssen für die Werbetreibenden hinsichtlich Reichweite des Mediums.

  54. „Migranten“

    Das heißt Wanderer

    Es handelt sich aber nicht um irgendwelche Wanderer, sondern um Einwanderer. Also Immigranten.

    Es handelt sich aber nicht um legale Immigranten, sondern um illegale Einwanderer!

    Warum benutzt PI das verharmlosende politisch korrekte Wort „Migranten“?

  55. „Mordje“
    „die kreischt Mordje“, pfälzisch,
    wohl entstanden aus „Mon Dieu“
    …oohstännich!

  56. ghazawat 31. Juli 2018 at 20:19
    Ja, das mit den fehlenden Motoren ist eine Sache, mit der die hartnäckig behaupteten Lügen entlarvt werden können.

    Eine andere ist die mit dem Begriff „sicherer Hafen“. Bei der „Seenotrettung“ geht es, wie der Begriff andeutet, um die Rettung aus „Seenot“, also ist jeder Hafen sicher, in dem keine unmittelbare sofortige Lebensgefahr vorliegt.
    In Sicherheit ist der „Gerettete“ auf einem funktionierenden Schiff oder an Land. Kein Retter muß vorher ein sicherheitstechnisches Gutachten über das nächste erreichbare Land einholen. Retter sind nur für die akute Lebensgefahr zuständig, nicht für eine gefühlte oder behauptete anderweitige drohende Unbequemlichkeit!

  57. ganz wichtig !
    Bei den möchtegern-Schleppern wird ja immer vom „sicheren“ Hafen gesprochen.
    Dieses „sicher“ bezieht sich aber ausschließlich auf ein „sicher“ im seemännischen Sinn, das heißt geschützt vor den Gefahren, die vom MEER und den ELEMENTEN ausgehen, also sicher vor Sturm, Blitz, Sturmflut und anderen Gefahren durch die ein SCHIFF in Seenot gerät.
    Ein unsicherer Hafen, wo man keine Geretteten ablädt, wäre zum Beispiel eine Bucht an der Küste oder ein kleiner Fischerhafen, der kurz vor dem Untergang wegen einer massiven Sturmflut steht.
    Aber dieses „Sicher“ bezieht sich gerade nicht auf die vor Ort herrschenden Politik.

  58. Was ist denn mit denen, die über diese Route nach Deutschland gekommen waren und temporären Schutz genossen?
    Das eröffnet doch jetzt Möglichkeiten zur Rücksendung.

    Die Bundesregierung sollte sofort das Einladungsverfahren ausweiten- Gute Menschen können über Fonds und Gewährleistungen ein alternatives, temporäres Bleiberecht schaffen, während man auf der anderen Seite zurück zum Grundgesetz kommt und wieder Art. 16 praktiziert.

  59. Endlich, raus mit diesen Elementen. Wir brauchen keinen von denen in Europa. QUERFRONT für Europa.

  60. NPD-Kandidat zur Kommunalwahl in Hessen soll Waffen abgeben, weil er durch seine Mitgliedschaft in der NPD angeblich gegen das friedliche Zusammenleben der Völker ist

    Die BRD verkommt immer mehr zu einem Gesinnungsstaat wie die DDR einer war. Merkel hat die DDR aus der Mottenkiste geholt und will ganz Europa zu einer einzigen DDR machen.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/recht/aktuell-vermischtes/urteil-wer-fuer-die-npd-kandidiert-muss-seinen-waffenschein-abgeben_aid-23951367

  61. Haremhab 31. Juli 2018 at 19:21

    @ Holzwurm 31. Juli 2018 at 19:16

    Kinder mit Kulleraugen sollen Mitleid erzeugen.

    ——————-
    Negerkinder, ob mit Kulleraugen oder mit Rotznasen, erzeugen bei nur eine Abwehrhaltung und Abscheu.

  62. Heisenberg73 31. Juli 2018 at 20:03
    VivaEspaña 31. Juli 2018 at 19:45

    Sami A.
    darf nicht nach Deutschland „ausreisen“. Tunesische Behörden haben seinen Pass eingezogen.
    ——————
    Ooooh, wie schade! Willkommensparty am Flughafen abgesagt! Erst mal.
    —————-
    Dann muß ihn die GSG9 aus Tunesien befreien.

    Und wenn es schlecht läuft, dann werden alle GSG9-Leute geschnappt und müssen freigekauft werden.

  63. @jeanette
    Alle die Ermordeten, die wir zu beklagen haben, wären auch alle noch am Leben

    Laut einer grünen Obergutmenschin ist das eine dreiste Behauptung. Die hätte genauso gut von einem Auto überfahren werden können.

  64. 1. yps 31. Juli 2018 at 20:33
    taz:
    Abschiebungen verhindern – Anleitung zum Ungehorsam
    https://www.taz.de/!5519822/————————————

    Was die taz da betreibt ist ANLEITUNG zur SELBSTJUSTIZ und VOLKSAUFWIEGELUNG/VOLKSVERHETZUNG in höchster Potenz!
    Das muss doch strafbar sein!!??

    Diese STRAFTATEN verkauft die taz ihren Lesern als UNGEHORSAM!!
    Ein Flugzeug am Abflug zu hindern ist UNGEHORSAM???
    Einen MASSENMOB per handy zu organisieren, der die Polizei verdrängt, ihre Arbeit verhindert, ist UNGEHORSAM?….

  65. Dass Libyen ein nach westlichen Standards kein Aushängeschild der Menschenrechte ist, steht ausser Frage. Aber das trifft für die allermeisten afrikanischen Staaten zu. Angenommen, ein ghanaischer Fischkutter gabelt vor der Küste Westafrikas eine Handvoll schiffbrüchiger Fischer-Kollegen auf. Dann wird doch kein Mensch erwarten, dass man diese zuerst in einen (nach westlichen Massstäben) funktionierenden, wohl tausende Kilometer entfernten Rechtsstaat verfrachtet. Wem das Leben gerettet wurde, der wird doch dankbar sein, wenn er feste Planken unter die Füsse bekommt.

  66. Futura 31. Juli 2018 at 19:41
    Selbst in zeit-online sind fast alle Kommentatoren der Meinung, dass diese Massnahme richtig war. Seit 2016 habe ich dort nicht mehr mitkommentiert, weil die Angriffe der Unvernünftigen so beleidigend wurden … jetzt dreht sich der Wind. Ein User hat heute gefragt, ob die Afd den Kommentarbereich geflutet habe : )
    Ich hoffe, wenn man vernünftig und ruhig die Tatsachen klarmacht, sieht auf Dauer am Ende fast jeder ein, dass es so nicht weitergeht mit dieser Politik. So erlebe ich es auch im Bekanntenkreis.
    Ich würde pinews gerne weiterempfehlen, aber manche Kommentare hier sind so aggressiv dass man eher das Gegenteil bewirkt. Vielleicht kann man da mal drüber nachdenken.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    PI kann man nur den Fortgeschrittenen empfehlen, denn der normale Schnarchmichel wäre hier restlos überfordert. Junge Freiheit und/oder den Kommentarbereich der Welt kann man „Neupatrioten“ bedenkenlos empfehlen. Ist in der Regel voll in AfD Hand.

  67. @ licet 31. Juli 2018 at 20:23
    Die Motoren werden vom Foto-Shooting entfernt und wieder verwertet. Das finde ich sehr nachhaltig.

    Ich habe auch eine Theorie, wie die Boote dort hin kommen. Ich tippe auf eine Anweisung der Schlepper vor dem Ablegen jede Menge Bohnen zu verzehren und sich dann abwechselnd mit dem Arxxx über die Reling zu hängen….

  68. @ Travis Bickle 31. Juli 2018 at 20:40

    ganz wichtig !
    Bei den möchtegern-Schleppern wird ja immer vom „sicheren“ Hafen gesprochen.
    Dieses „sicher“ bezieht sich aber ausschließlich auf ein „sicher“ im seemännischen Sinn, das heißt geschützt vor den Gefahren, die vom MEER und den ELEMENTEN ausgehen, also sicher vor Sturm, Blitz, Sturmflut und anderen Gefahren durch die ein SCHIFF in Seenot gerät.
    Ein unsicherer Hafen, wo man keine Geretteten ablädt, wäre zum Beispiel eine Bucht an der Küste oder ein kleiner Fischerhafen, der kurz vor dem Untergang wegen einer massiven Sturmflut steht.
    Aber dieses „Sicher“ bezieht sich gerade nicht auf die vor Ort herrschenden Politik.

    Sehr gut! Das ist das bisher beste Argument das man gegen diese Verbrecher verwenden MUß!!!

    tsweller

  69. Die Rückführung der in Seenot befindlichen Personen an ihren Ausgangshafen oder in dessen Nähe ist aus Sicht der Menschenrettung der gebotene, venezianischen nftigste Weg! Wer womöglich irgendwo Asyl beanspruchen will, ist dabei nicht abzuprüfen! Lediglich wenn dort Folter oder Tod drohen sollte, kann anders verfahren werden. Logischerweise kann dies eigentlich nicht der Fall sein, damdie Betreffenden von dort losgefahren sind und irgendwie dorthin gekomimen sein n müssen! Asylbegehren in Europa hat mit der Rettung Schiffbrüchiger nichts zu tun!

  70. Haremhab 31. Juli 2018 at 19:18
    Gerichtsurteil – Männer wegen Vergewaltigung verurteilt
    https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/gerichtsurteil-maenner-wegen-vergewaltigung-verurteilt
    ——————————–

    „Männer“ … wenn ich diese Lügensprache schon höre. Von der VOLKSSTIMME, dass ich nicht lache.

    Ganz anders die Mitteldeutsche!

    Urteile nach Gruppenvergewaltigung: Eritreer müssen mehrere Jahre in Haft
    Im Vergewaltigungsprozess gegen vier Eritreer hat das Landgericht Dessau am Dienstag lange Haftstrafen verhängt. …
    https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/urteile-nach-gruppenvergewaltigung-eritreer-muessen-mehrere-jahre-in-haft-31038906?dmcid=sm_fb

    So geht Berichterstattung!

  71. @ mich selbst

    tsweller 31. Juli 2018 at 21:15

    @ Travis Bickle 31. Juli 2018 at 20:40

    ganz wichtig !
    Bei den möchtegern-Schleppern wird ja immer vom „sicheren“ Hafen gesprochen.
    Dieses „sicher“ bezieht sich aber ausschließlich auf ein „sicher“ im seemännischen Sinn, das heißt geschützt vor den Gefahren, die vom MEER und den ELEMENTEN ausgehen, also sicher vor Sturm, Blitz, Sturmflut und anderen Gefahren durch die ein SCHIFF in Seenot gerät.
    Ein unsicherer Hafen, wo man keine Geretteten ablädt, wäre zum Beispiel eine Bucht an der Küste oder ein kleiner Fischerhafen, der kurz vor dem Untergang wegen einer massiven Sturmflut steht.
    Aber dieses „Sicher“ bezieht sich gerade nicht auf die vor Ort herrschenden Politik.

    Sehr gut! Das ist das bisher beste Argument das man gegen diese Verbrecher verwenden MUß!!!
    tsweller

    Und Ergänzung dazu. Die Grünen wollen uns vorgeben was „SICHERE“ Herkunftsländer sind.
    Der selbe Fall, wenn sie da herauskamen (und zum Urlaub wieder hinfahren), wie unsicher kann dieses Land dann sein?

    tsweller

    ..und wenn ich weiter unter Moderation stehe, dann entweder mir sagen warum, oder ich wende ich einem anderen, nicht zensierenden Forum zu.

  72. Volkszerstörer und Vertreter der Lügenpresse die die Verbrecherin Angela Merkel unterstützen begreifen offenbar immer noch nicht, dass sie längst gelistet sind

    Wenn die innere Ordnung durch Asylantenunruhen, Negeraufstände und Muslimkrawalle zusammenbricht, werden die Journaille Maulhuren und Merkel-Vasallen nicht mehr weit kommen.

    Diese Lumpen werden bekommen was sie verdienen.

    https://www.n-tv.de/politik/BKA-soll-gelistete-Feinde-informieren-article20553224.html

  73. @Herrmann der Cherusker 31. Juli 2018 at 20:51

    Idi Amin und Charles Taylor waren auch mal putzige, kleine Schokobabies mit Kulleraugen.

  74. Wird neuerdings von einem zivilen Kapitän der Handelsmarine erwartet, dass er von Schiffbrüchigen Asylanträge entgegen nimmt und prüft? Soll er vielleicht auch noch einen Umweg von mehreren hundert Seemeilen machen, um die Migranten in den Hafen ihrer Träume zu bringen? Seine Reederei würde ihm wohl was anderes erzählen. Unglaublich schwachsinnige Argumentation der üblichen Verdächtigen. Der gute Mann hat jedenfalls alles richtig gemacht. Bravo! Die Geretteten wurden übrigens von UN-Vertretern in Empfang genommen und sind nicht direkt auf dem Sklavenmarkt gelandet, wie uns die NGOs immer wieder weismachen wollen. Ein kleines aber feines Detail, dass die Qualitätspresse leider „vergessen“ hat.

  75. tsweller 31. Juli 2018 at 21:15

    Es kotzt einen so an. Verkommene Wohlstandskinder aus Deutschland locken Afrikaner auf eine Challenge-Tour. Dabei entstehen Schwierigkeiten (Foltergefängnisse in Libyen). Und die gleichen Leute lügen dann dass diese Gefängnisse fluchtursächlich wären.

    Und der UNHCR und EU-Behörden schließen sich diesen Lügen an. Diese Leute verachten in Wirklichkeit alle- Europäer wie Afrikaner. Aus Eitelkeit und Profitgier spielen die mit Menschenleben und Gesellschaften.

  76. Back to the roots !

    So gehört sich das auch, anstatt in ein völlig kulturfremdes Land, geht’s schnurstracks zurück auf den heimatlichen Kontinent. Alles andere wäre ja auch ziemlich herzlos.

  77. Neulich, auf der LifeLine:

    „Herr Kaleu, das Boot ist voll!“

    „Dann nehmen wir jetzt Kurs auf Italien, in einer Woche sind wir wieder da und retten weiter“

    „Herr Kaleu, da hinten schwimmen noch Leute, wenn wir die Geretteten nach Tunis bringen, sind wir rechtzeitig zurück, um die zu retten!“

    „Kurs Italien, Die Ersoffenen schieben wir dem Seehofer in die Schuhe!“

    „Aye, aye!“

  78. Liebe Grünen, hätte die Seenotrettung seit 2012 in dieser – nach internationalem Recht richtigen – Weise stattgefunden, wären deutlich weniger Menschen im Mittelmeer ertrunken, weil sogar dem letzten Dummi klar geworden wäre, dass es keine Möglichkeit gibt, illegal über das Mittelmeer nach Europa zu kommen.
    Läge den Grünen auch nur an einem dieser Menschenleben, hätten sie von Anfang an gefordert, mit der libyschen Küstenwache zusammenzuarbeiten – und sie würden jetzt auch Spanien auffordern, die Grenze nach Marokko wieder zu schützen.

    Ich hoffe, dass diese Art der Seenotrettung in Afrika bekannt gemacht wird. Dort wird doch alles über Europa verbreitet, dann sollte man den Menschen zeigen, dass die illegale Einreise ab sofort nicht mehr möglich ist.

  79. ghazawat 31. Juli 2018 at 19:08

    Schaut euch die Fotos an!!!

    Zum Beispiel das Schlauchboot oben im Bild… Und hier ganz deutlich:

    http://cdn2.spiegel.de/images/image-1030791-860_poster_16x9-mcpi-1030791.jpg

    WO IST DER MOTOR???

    Wie kommen diese Schlauchboote überhaupt dahin? Dazu gab es mal einen hervorragenden Beitrag, den ich leider nicht mehr finde. Ein Muss für einen separaten PI Beitrag!

    Stammt der Beitrag aus diesem Blog?
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/14/fakenews-seenot/
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/15/fluechtlingsschlauchboote-im-faktencheck/
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/31/geplante-seenot/

  80. Ich bin überzeugt,daß hier niemand,nach Menschenrechten oder sonst etwas fragen würden,
    wenn man ihn nach einer wirklichen Seenotlage aus dem Wasser gezogen hat…
    Nur,das Problem für diese Schleuser ist es ja,sich hinter Menschenrechten und Gutmenschengetue
    verstecken zu müssen,um von ihrem verbrecherischem Tun ablenken zu können!
    Kommt nix mehr übers Mittelmeer,machen Reker und Co noch längere Gesichter,weil
    ihre Luxusherbergen für die armen Schutzsuchenden dann endgültig leer bleiben werden.
    Das ganze „Retten“ ist ein Milliarden schweres Geschäftsmodell,nicht mehr und nicht weniger.
    Und außerdem werden Menschenleben,die ja angeblich so hochgehalten werden durch das heran locken in
    diese Regionen und einer „Tötung“ auf See,wenn die Migrantenschlepper zur Aufnahme ausbleiben,noch
    billigend in Kauf genommen, es werden auch bewußt Opfer=Tote generiert um wieder an das große
    Geld kommen zu können.
    Dies ist meine Überzeugung und für mich die Wahrheiten,die ja alle Scheinheiligen Regierungen und sogar
    Kirchen,ganz weit von sich weisen.
    Die meisten der Politiker und vor allem Kirchenschwurbler sind nur gewissenlose ……! für mich,
    was ekel ich mich vor denen.

  81. Hoffentlich macht dieser „Vorfall“ Schule, und nach dem die Neger, von den Arabern immer noch als minderwertig und als reine Sklavenmasse angesehen werden, eine ordentliche Abreibung erhalten, auf daß sie zuhause in ihrem Kral davon berichten können.

    ;:grrrrrrrrr:;

  82. Tja, die Rückführung einzelner Bootsinsassen nach Libyen ist ja leider nur eine Momentaufnahme und den derzeitigen Umständen geschuldet. Das wird sich mit dem lautstarken Aufschrei der gutmenschlichen Kamarilla und den Drohungen der EU Italien den Geldhahn zuzudrehen und vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen, eventuell schon bald wieder ändern. Die Italiener werden zwar darauf bestehen, dass ankommenden Migranten schnell nach Norden weitergegeben werden, aber wenn man ihnen das zusagt und mit EU Geldern verknüpft, werden sie einen Rückzieher machen, da bin ich mit relativ sicher.

    Gleichzeitig kommen mittlerweile hunderte Afrikaner jeden Tag in Spanien an, weil sich in den sozialen Netzwerke und über die Kommunikationskanäle der NGO’s mit den Schlepperbanden sehr schnell herumgesprochen hat, dass das im Momenr der deutlich erfolgversprechendere Weg übers Mittelmeer ist. Und anstatt dass die Spanier diesen Weg schließen und damit zumindest wieder für so etwas wie einen Anflug von Rechtsstaatlichkeit und Vertragstreue an den EU Außengrenzen sorgen, lädt die neue Regierung invasionswillige Afrikaner auch noch explizit zur Überfahrt nach Spanien oder zum Erstürmen der Zäune von Ceuta und Mellila ein, indem man den Stacheldraht abbauen und den fadenscheinig „Seenotrettung“ genannten Shuttle-Service in Richtung Europa mit dem neuen Ziel Spanien wieder aufnehmen möchte.

    Die ganze Geschichte ist letztlich wirklich tragisch für Europa und die dort verbliebenen Menschen mit klarem Verstand, denn just in dem Moment, in dem die Italiener eine neue, vernünftige Regierung gewählt haben, die den Flüchtlingsmagneten für ihr Land abzustellen beginnt, stürzt das spanische Parlament seine Regierung und wählt sich einen neuen Ministerpräsidenten, der trotz eines von Arbeitslosigkeit und Überfremdung gebeutelten Landes nichts besseres zu tun hat, als die von Italien geschlossenen Schleusentore sofort wieder sperrangelweit zu öffnen. Europa hatte dank Salvini und Italien ganz kurz eine historische Chance dem ganzen Spuck endlich ein Ende zu machen und zu einer vernünftigen und verantwortungsbewussten Migrationspolitik zurückzukehren, aber wie immer in dieser EU genannten Schmierenkomödie findet sich einer, der den Kasper und den Seppl gleichzeitig spielen und die ganze Welt retten will, indem er Europa und dessen Bevölkerung dem Untergang preisgibt.

    Nichts anderes kommt nämlich auf uns zu, wenn sich in Afrika herumspricht, dass man bald ungehindert durch die Zäune von Ceuta und Mellila spazieren und die kurze Strecke über die Straße von Gibraltar schippern kann, statt den langen Weg bis Libyen zu gehen. Die Meerenge ist ja nur einen Bruchteil so breit wie der Abstand von Libyen nach Italien, also kann, sobald die ganzen NGO Schlepperschiffe wieder aktiv auf Menschenfang gehen und Taxitouren anbieten können, täglich ein Vielfaches früherer Zeiten „gerettet“ werden. Dann kann man nur hoffen, dass die Spanier irgendwann die Nase voll haben und ihre Regierung wie sie Italiener krachend abwählen, aber bis dahin ist es vielleicht schon zu spät.

    Ich war vor einiger Zeit öfter mal in Spanien im Urlaub und was dort zuletzt an Afrikanern und Arabern herumlief, war fast noch schlimmer als das übliche Bild in einigen deutschen Städten. Man konnte am Strand oder entlang der Strandpromenade keine 20 Schritte mehr laufen, ohne auf größere Gruppen mit 5 bis 10 schwarzafrikanischen Migranten zu treffen, die einen umringen und erst billigen Tand verkaufen wollen, dann aber oft dazu übergehen die Touristen zu bedrängen,’zu belästigen und auch zu beklauen. Da bekommt man dann unweigerlich einen kleinen Vorgeschmack auf die Zukunft Europas, auch wenn man sich bloß ein bisschen im Urlaub erholen wollte. Schade eigentlich, es hätte so schön und einfach sein können, Balkanroute dicht, Italiens Häfen dicht, de facto sehr intensive aber heimlich mit wenig Aufsehen durchgeführte Grenzkontrollen in Frankreich, also dicht. Eigentlich würde nur noch Spanien fehlen und man könnte die Invasionszahlen deutlich reduzieren und zusammen mit den Visegrad Staaten vielleicht sogar eine Mehrheit für vernünftigen Grenzschutz mit sofortiger Rückführung illegaler Migranten in der EU zusammenbringen.

  83. AlterMann 31. Juli 2018 at 19:23

    …. Wenn die Goldstücke dann einen Arbeitsplatz haben und für sich selber aufkommen können, endet das natürlich; aber erst dann
    ———————————————————–

    Ja klar. Wenn die Eingeschleppten einen Arbeitsplatz haben, ist Umvolkung in Ordnung. Merkst Du noch was?

  84. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 31. Juli 2018 at 21:42

    „Wir brauchen mehr Haie im Mittelmeer!“

    Einfach. Ein paar Blutkonserven an den richtigen Stellen ins Meer kippen. Das lockt die Haie im Umkreis von etlichen hundert Kilometern an.

  85. diese Flüchtigen haben sich doch freiwiilig nach Libyen geflüchtet, die hat doch niemand gegen ihren Willen dort hin gebracht. Die haben die Schlepper ja noch bezahlt damit die die nach Libyen bringen !! Da war scheinbar Libyen nicht gefährlich, wenn sie aus Seenot dorthin zurück gebracht werden von wo sie in die Seenot geraten sind ist das richtig !! So wird das Geschäft der Schlepper zerstört

  86. die Goldstücke bekommen doch einen Arbeitsplatz: Hartz IV denn da gelten sie ja nicht mehr als arbeitslos

  87. Das war eine der wenigen erfreulichen Meldungen des Tages.

    Das Gejammer des DLF – auch da hieß es: „geht ja gar nicht!!!!“ – zeitigte allenfalls ein müdes Räuspern.

  88. https://www.krone.at/1747753 die Kommentare sind nicht politisch korrekt. Wo darf man scih Beschweren? (Sarkasmus aus).

    Warum nicht gleich so?!?

    Was wurde aus dem Versprechen der FDP zum „Untersuchungsausschuß“?!? Wie stht’s mit der „Klage der EU gegen Deutschland“ wegen Rechtsbrüchen (Dublin usw.)? Die Qualitätspresse will uns wohl nicht verunsichern 😉

  89. Was rechtsstaatliche Verhältnisse herrschen wieder?

    Das ist doch voll Nazi!

    Rechtsstaatlichkeit braucht man eigentlich doch nur noch, wenn
    man dadurch Vorteile für gewisse Goldstücke
    raus schlagen kann.

    Ansonsten doch voll hinderlich.

  90. Schweden
    Junge Mädchen als Ticket nach Europa
    Stand: 31.07.2018 | Lesedauer: 7 Minuten

    Kinderehen zwischen Männern aus dem Ausland und in Schweden lebenden Mädchen erhitzen die Gemüter. Kritiker werfen der schwedischen Regierung vor, diese zu lange toleriert zu haben. Oft sollen sie dem Mann ein Leben in Europa ermöglichen.
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    In Schweden spaltet die Zuwanderung das Land, und die Parteien am rechten Rand gewinnen in den Umfragen. Vor den Wahlen im Herbst ist nun eine politische Debatte entbrannt, wie man mit Kinderehen unter Migranten umgehen soll. Es gibt ein Tauziehen zwischen der regierenden rot-grünen Koalition und der Opposition: Soll man die Praxis – die hauptsächlich junge Mädchen, aber auch in einigen Fällen Jungen mit Migrationshintergrund betrifft – gesetzlich regeln oder verbieten? Der Streit über die Kinderehe steht dabei symbolisch für eine Schlüsselfrage: Wie schafft man es, zahlreiche neue Migranten in die schwedische Gesellschaft zu integrieren – und zugleich den schwedischen „Way of Life“ zu erhalten.

    „Schweden ist schlecht darin, Menschen, die hierherkommen, zu informieren, wie unser System funktioniert. Über die Haltung der Gesellschaft zu Kinderrechten, Gleichberechtigung, Familienpolitik und die Verantwortung von Eltern und Erziehungsberechtigten“, sagt Juno Blom, der für die liberale Partei bei den Parlamentswahlen antritt. „Während wir darauf bestehen, dass Schweden Kinderrechte schützt und wir das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellen, haben wir es zugelassen, dass Kinder mit ausländischen Wurzeln als verheiratete Frauen mit älteren Männern leben müssen“, sagt Blom. Er ist Schwedens nationaler Beauftragter gegen Gewalt und Unterdrückung im Namen der Familienehre.

    Das Phänomen der Kinderehen gibt es laut Blom in Schweden schon länger als 2015, als viele Flüchtlinge nach Schweden kamen. Allerdings habe es jetzt zugenommen. „Es rufen mehr Leute bei unserer Hotline an“, sagt Blom. Dort können Sozialarbeiter sich melden, um gezielte Ratschläge zu bekommen, wie sie mit solchen Fragen umgehen können. „Einige Sozialarbeiter, die bei uns anrufen, haben Mädchen getroffen, die mit älteren Männern verheiratet waren und in deren Gemeinden untergebracht wurden. Die Sozialarbeiter wussten nicht, wohin mit den Kindern.“

    Schweden sei für sein eindeutiges Bekenntnis zum Kindeswohl bekannt, aber scheitere daran, den Schutz auch auf die Migranten im Land auszuweiten, sagen Aktivisten und Juristen. Die Regierung sei übervorsichtig, um nicht als kulturell unsensibel zu gelten.

    Offizielle Daten legen zwar nahe, dass Kinderehen bei den neu in Schweden angekommenen Migranten relativ selten sind. Die schwedische Migrationsbehörde zählte 2016 nur 132 minderjährige Asylsuchende, die angaben, verheiratet zu sein, als sie in Schweden ankamen. Die meisten kamen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak und beantragten Asyl nach dem 1. August 2015. Dies war zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise, die 163.000 Asylbewerber binnen eines Jahres nach Schweden brachte.

    Die wahre Zahl ist wahrscheinlich höher, fürchten die Behörden, weil viele Fälle womöglich nicht erfasst werden. Auch wenn Schweden schon 1973 Eheschließungen verboten hatte, bei denen mindestens ein Partner minderjährig ist, war es doch möglich, eine Ausnahme zu bekommen. Die vorherige Mitte-rechts-Regierung verschärfte zwar das Gesetz 2014.
    Gesetzeslücke bei Kinderehen

    Dennoch werden Ehen zwischen minderjährigen Partnern anerkannt und nicht annulliert, wenn sie im Ausland geschlossen wurden. Die Regierung ist unter Druck geraten, diese Gesetzeslücke zu schließen. Der Vorschlag, den die Regierung im Mai endlich vorlegte, würde bedeuten, dass Schweden keine im Ausland geschlossenen Ehen mehr anerkennt, bei denen mindestens ein Partner unter 18 Jahre alt ist. Es würde zudem Ehepartner verpflichten, erneut zu heiraten, die zwar über 18 Jahre alt sind, wenn sie in Schweden ankommen, aber verheiratet wurden, als sie noch minderjährig waren.

    „Es gibt keine Rückwirkung in der schwedischen Gesetzgebung, aber unser Standpunkt ist, dass wir keine Ehen anerkennen sollten, in denen entweder eine beteiligte Person ein Kind ist oder war, als die Ehe geschlossen wurde“, sagt die Ministerin für Kinder, Lena Hallengren, eine Sozialdemokratin. „Alles andere würde gegen die internationalen Vereinbarungen sprechen, denen sich auch Schweden verpflichtet hat, dass Kindern ihre Kindheit gehört.“

    Aber für manche sind solche Erklärung zu wenig und kommen zu spät.

    Die Schwedendemokraten, die in den vergangenen Monaten in Umfragen weiter gewonnen haben, haben das Thema nun für sich entdeckt. In einem Video, das auf der Facebook-Seite der Partei zu sehen ist, kritisiert Parteiführer Jimmie Akesson die schwedische Regierung: „Ich weiß nicht, worüber man da noch nachdenken soll. Ich finde es, ganz ehrlich, total krank, dass jemand nicht einfach klar sagen kann, dass es ekelhaft ist, wenn ein Mann ein Kind heiraten darf.“

    Die Liberalen ihrerseits präsentierten drei Wochen nach der Regierung ihre Vorschläge für eine Gesetzesänderung. Sie beinhalten Ausreisesperren für Familien, bei denen man fürchten müsse, dass sie ihre Tochter im Ausland verheiraten oder beschneiden lassen wollen. Behörden dürften Pässe einziehen und Eltern dazu zwingen, mit Sozialarbeitern zu kooperieren. Die Vorschläge der Liberalen sehen außerdem vor, diejenigen härter zu bestrafen, die Mädchen in eine Zwangsehe drängen. Der Katalog sieht sogar Ausweisungen vor.

    „Mich stört, dass wir junge Menschen mit ausländischem Hintergrund anders behandeln als diejenigen mit schwedischen Wurzeln“, sagt Liberalen-Politiker Blom und erinnert an ein 19-jähriges Mädchen, das mutmaßlich von ihrem wesentlich älteren Ehemann ermordet wurde – ein Jahr nachdem sie aus dem Iran nach Schweden gekommen war.

    Ihr Ehemann wurde im Iran verhaftet und im Juni nach Schweden ausgeliefert. Der Fall habe wenig mediale Aufmerksamkeit erfahren, sagt Blom. Von politischen Reaktionen ganz zu schweigen. „Wenn ein schwedischer Teenager ermordet und vergraben worden wäre, dann hätte es vermutlich einen ganz anderen Aufschrei gegeben.“

    Eine nationale Einheit gegen Verbrechen im Namen der Ehre, der Blom vorsitzt, hat 2017 eine Kampagne gestartet: Sie ruft junge Leute dazu auf, die schwedischen Behörden zu informieren, wenn sie mitbekommen, dass Mädchen von ihren Eltern in den Sommerferien in die Herkunftsländer geschickt werden, um einen älteren Mann zu heiraten.

    „Einige Menschen sehen junge Mädchen als Ticket nach Europa für ihre Söhne“, sagt Zubeyde Demirörs. Die 45-jährige Sozialarbeiterin betreibt eine Unterkunft für Opfer von Gewalt und Unterdrückung, die mit dem Schutz der Familienehre begründet werden.

    Demirörs hat eigene Erfahrungen mit dem Thema, dem sie ihre Arbeit widmet. Sie war 15 Jahre alt und hatte gerade die neunte Klasse absolviert, nach der die Schulpflicht in Schweden endet, als ihre Eltern sie in ihre türkische Heimatstadt mitnahmen. Dort sollte sie einen 22 Jahre älteren Mann heiraten, mit dem sie drei Kinder haben sollte.

    „Meine Eltern, meine Geschwister lebten nicht in einem Gebiet mit vielen Migranten. Deswegen waren meine Eltern besorgt, dass meine Schwestern und ich uns assimilieren würden“, sagt Demirörs. „Sie dachten, wenn wir verlobt sind, wären wir mit unseren Wurzeln verbunden, und es gebe dann auch keine argwöhnischen Blicke vom Rest der Gemeinschaft.”

    Sie hat 16 Jahre gebraucht, um ihren Mann tatsächlich zu verlassen. „Als ich ihn verlassen habe, war ich allein“, erinnert sie sich. „Praktisch meine gesamte Familie wandte sich gegen mich, und es gab zu der damaligen Zeit wenig Unterstützung von der schwedischen Gesellschaft.“ Ihre Erlebnisse seien bei Weitem kein Einzelfall, sagt Demirörs: „Bei der Arbeit höre ich jeden Tag ähnliche Geschichten.“

    Im Sommer sei das Thema Zwangsheirat am brisantesten, sagt Demirörs. „In dieser Jahreszeit hört mein Telefon gar nicht auf zu klingeln. Mai, Juni, Juli – das ist die Zeit, in der die Mädchen in die Heimatländer ihrer Eltern gebracht werden, meist in ländliche Gebiete im Nahen Osten und in Afrika.“

    Demirörs fürchtet, dass der Gesetzesvorschlag der Regierung keinen großen Unterschied machen wird. „In den letzten Jahren habe ich rechtliche Verbesserungen gesehen und Kampagnen“, sagt sie. „Aber wir müssen immer wieder von vorn anfangen. Es gibt neue Herausforderungen angesichts der hohen Zahl an Menschen, die nach Schweden kommen aus Gesellschaften, in denen eine Kultur der Familienehre herrscht.“

    Schweden müsse echte Verantwortung für die Einwanderer übernehmen, die es aufnimmt. Das bedeute auch den gleichen Schutz und die gleichen Rechte für alle Kinder zu gewährleisten – egal, ob sie ethnische Schweden sind oder nicht. „Aber unsere Politiker sind feige“, sagt Demirörs. „Sie beziehen bei diesem Thema keine grundsätzliche Position, weil sie Angst haben, dass man ihnen kulturelle Unsensibilität vorwirft.“

    Das sei in den Nachbarländern anders. „In Dänemark und Norwegen haben sie keine Angst, Rassisten genannt zu werden“, sagt sie. „Über die Jahre haben viele Mädchen – und Jungen – in Schweden unter dieser Feigheit gelitten.“

    Die Autorin arbeitet für „Politico“. Dort ist der Artikel zuerst erschienen, unter dem Titel „Sweden struggles over child marriage“.

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus180186570/Schweden-Junge-Maedchen-als-Ticket-nach-Europa.html

  91. „You will not make Europe Home!“

    Wieso kommen dem Merkel solche Worte nicht über die Lippen??

    Also um uns per ihrem Hirnschlamm, möglichst viele Kultur-inkompatible Horden einzufahren?

    Jedenfalls: irgendwas stimmt mit dem Merkel ja komplett nicht (!)

    Und genau so erschreckend, dass bezüglich Merkel, der Staatschutz nicht eingreift.

  92. UAW244 31. Juli 2018 at 21:00

    „PI kann man nur den Fortgeschrittenen empfehlen, denn der normale Schnarchmichel wäre hier restlos überfordert.“
    —————–
    Das kann ich in gewisser Weise bestätigen, obwohl ich es immer wieder an neu kennengelernte Gleichgesinnte, mangels vergleichbarer Alternative, empfehle, da es mit Abstand das umfassendste und informativste Medium dieser pervertierten Zeit ist.

    Es hat sich allerdings im Laufe der Jahre ein „Insider-Vokabular“ entwickelt, das sich nicht ad hoc jedem Neueinsteiger erschließt.
    Während „Gutmensch“ noch zu den geläufigen Termini zählt, ist „Bereicherer“ schon eine Drehung anspruchsvoller.

    So muß ich beispielsweise öfter erklären, was ein „Kuffnuck“ ist. Was hier für jeden selbstverständliche Rede ist, sind dort meist noch „Böhmische Dörfer“.
    Wer hier, glaube ich, könnte besser aufklären, was ein „Kuffnuck“ ist, als „Eule 45 oder 54“?

  93. Es waren die USA, Frankreich und England welche Gaddafi weggebombt haben, damit Deutschland von Vergewaltigern und Räubern und Sozialstaatsdieben überrannt wird.

    Merkel, Sozis, Öko-Nazis, GEZ-Funk, Kirchen und Lügenpresse halfen dabei mit

  94. Auch diese verdorbenen Gestalten der Schlepperindustrie gehören hart besteuert, in jedem Fall eingeschränkt und nicht wie bisher staatlich finanziert!

  95. Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Allerdings hier nochmal die Warnung: Auf eigene Gefahr!!! Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren. Nochmal die Warnung: Nichts für schwache Nerven!!! Seid stark! Tim K.

    https://www.youtube.com/watch?v=QRdRYxWvo_k

    Kaufbeuren, die Lügenpresse und die Volksverräter – da tun sich Abgründe auf !!!

  96. Ein paar Tage zurück schleppen und der „Flüchtlings“strom verebbt.
    Kriminelle Ausländer in Abschiebehaft und das Benehmen der übrigen würde sich spürbar bessern.
    Verhinderer von legalen Abschiebungen für die Kosten in Anspruch nehmen. Und die wenigen Abschiebungen werden in Kürze ungestört verlaufen.
    Und natürlich die Grenzen dicht und raus aus der EU.

  97. Demonizer 1. August 2018 at 06:50
    Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Allerdings hier nochmal die Warnung: Auf eigene Gefahr!!! Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren. Nochmal die Warnung: Nichts für schwache Nerven!!! Seid stark! Tim K.

    https://www.youtube.com/watch?v=QRdRYxWvo_k

    Kaufbeuren, die Lügenpresse und die Volksverräter – da tun sich Abgründe auf !!!
    —————
    Welche Bilder? Welche Minute?

  98. ThomasEausF 1. August 2018 at 07:12

    Demonizer 1. August 2018 at 06:50

    https://www.youtube.com/watch?v=QRdRYxWvo_k

    Kaufbeuren, die Lügenpresse und die Volksverräter – da tun sich Abgründe auf !!!
    —————
    Welche Bilder? Welche Minute?

    Eigentlich das ganze Video, aber besonders mies ist die S*PD-Stadträtin ab Minute 8 …

  99. ein Tropfen auf den heißen Stein … dann kommen sie eben über Spanien … Und:

    Ab heute gilt neben der weiteren, ungebremsten Invasion der Chefärzte und Atomphysiker, der Dichter und Erfinder …, der „legale Familiennachzug“.

    Deutschland ist im Arsch – rette sich, wer kann! Survival of the Fittest!

  100. In Seenot geratene Menschen werden aufgenommen und schnellstmöglich in den nächsten sicheren Hafen gebracht.

    In „Seenot“ haben sich dieses Horden bewußt selbst gebracht, von daher sollten sie noch nicht einmal aufgenommen werden. Wer mit dem Feuer spielt, kommt darin um und wer sich in Gewässer begibt, kann darin ersaufen.

    Diese verdammten Gesetzlosen Linken reden von Völkerrecht? Die müssen wirklich Sch…. im Hirn haben. Wie nennt man das, wenn Illegale kriminelle, Länder besetzen? Das nennen Linke offenbar auch Völkerrecht, aber nur dann, wenn es sich um Wilde und Gesetzlose handelt, weil die schließlich alle Schutzbedürftig sind, nicht aber die eigenen Völker, denn die gilt es zu zerstören.

    In den Flüchtlingslagern kommt es REGELMÄSSIG zu Menschenrechtsverletzungen? Weil diese Wilden sich schon dort gegenseitig angehen und aufeinander losgehen und „wenn sie dann schon mal hier sind“, geht es hier genauso weiter. Schafft diese Tiere in die Häuser und Wohnungen aller Linken, weltweit, egal wie viele da zusammenkommen. Notfalls müssen eben dann die Linken Hausbesitzer/Mieter ihre Unterkunft räumen. Das wäre Gerechtigkeit. Die Linken sollen bekommen, was sie bestellen!!!!!!!!

  101. Eine Frage.

    Kürzlich erhielt ich folgende Information:

    Familienmitglieder zählen nicht als Flüchtlinge. Bei der Zählung der Flüchtlinge und Migranten werden diese folglich statistisch nicht erfasst.

    Ist das so? Wenn ja, wird das auch im Rahmen des Familien-Nachzuges so bleiben? Also trotz Einreise von Verwandtenmassen werden sich diese in der Anzahl der „Flüchtlinge“ statistisch nicht wiederfinden?

    Das wäre der statistische Hammerbetrug.

  102. Die Schleppermafia verdient Milliarden mit diesen Goldstücken. Schon klar, dass diese aufheult.

  103. Die linken Medien sollten langsam aber sicher aufpassen was und für wen sie schreiben. Man wird sich daran erinnern wer mit diesem Pack kollaboriert hat.

  104. Packdeutscher 1. August 2018 at 08:26
    Eine Frage.
    Kürzlich erhielt ich folgende Information:
    Familienmitglieder zählen nicht als Flüchtlinge. Bei der Zählung der Flüchtlinge und Migranten werden diese folglich statistisch nicht erfasst.
    ————-
    Die Information ist korrekt und leider bittere Realität.
    Wenn z. B. ein hierher „geflüchteter Kassyrer“ seine 4 Ehefrauen (PI-deutsch „Äcker“) und seine 20 Blagen nachkommen läßt, zählt dies als ein vollzogener Nachzug.
    Bei 1000 „Nachzügen“ per Monat, kann sich jeder eine einigermaßen große Anzahl ausmalen. Zumal ja auch Verwandte 2. u. 3. Grades wie Großeltern, Cousin, Schwager, etc. laut Gesetzesbruch Nr.xxx? x n-hoch3 „“anspruchsberechtigt“ sind.
    Das gibt es in keinem weiteren Land der Erde als in Schwachmaatistan.

  105. „ein hierher „geflüchteter Kassyrer““

    Herrlicher Ausdruck!
    ——–
    „Bei 1000 „Nachzügen“ per Monat, kann sich jeder eine einigermaßen große Anzahl ausmalen.“

    Das ist pro Jahr eine deutsche Kleinstadt, mindestens. Die Herrschaften vermehren sich ja auch entsprechend.
    Wie wird übrigens eine schwangere Frau in diesem Zusammenhang gewertet? 1 oder 2 Nachzügler?

    Macht hoch die Tür! So stelle ich mir ewige Verdammnis vor!

    In diesem Zusammenhang sind die vielen kritisch bejahenden Kommentare zu der Massenflutung unverantwortlich, besonders die, die Sprache von AfD et al. mit „Nazi-Jargon“ vergleichen.

  106. Es wird die ganze Zeit von der Beseitigung von Fluchtursachen geredet. Angeblich ist die Fluchtursache „Folter“ in Libyen. Kann man denn da nichts unternehmen?

    Wir können die Grenzen NICHT schützen
    die Fluchtursachen NICHT bekämpfen
    die Entwicklungshilfe NICHT streichen
    das Klima NICHT retten

    Aber Zahlung von Sozialhilfe und den Familiennachzug, den schaffen wir!

    Die Wähler dürften vor Lachen nicht schlafen können.
    Die nächste Wahl der AfD ist sicher!

  107. Neue Regel, alte Regel:
    Aus Libyen reist keiner ohne Pass aus.
    Notfalls wird er zurückgeholt. Auch ausser der Dreimeilenzone.

  108. Herzlichen Glückwunsch an Italien. Salvini verdient den Orden europäischer Menschenrechte!!!!!!!!! Er versucht wenigstens zu retten, was noch zu retten ist, wenn das überhaupt noch möglich ist.

  109. „Auf dem Mittelmeer zwischen Libyen und Italien herrschen neuerdings zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse.“

    Schön wäre es.
    „Aquarius“ ist seit heute wieder im Schlepperdienst.

  110. _Mjoellnir_ 1. August 2018 at 07:10

    „Ein paar Tage zurück schleppen und der „Flüchtlings“strom verebbt.“

    Genau – und dazu die „Flucht“ursache Nr. 1 beseitigen.
    Ginge ganz einfach: Sach- statt Geldleistungen.

  111. Interessant dürfte jetzt der Fall der „Aquarius“ werden, die aus Marseille wieder zum Beutezug vor Lybien aufgebrochen ist.

    Deren Betreiber haben ja verlautbart, dass sie KEINESFALLS(!) „Gerettete“ wieder nach Libyen zurück bringen würden.

    Sie wollen sich also, in eklatanter Verletzung des Seerechts, den Anweisungen der zuständigen Leitstellen in Tripols und Italien widersetzen!

    Showdon im Mittelmeer!

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