Täter einen Tag zuvor aus der U-Haft entlassen

Memmingen: Polizeibekannter Gambier vergewaltigt Radlerin

Von MAX THOMA | Alltag im bunten Bayern der CSU: Ein 22-jähriger „Asylbewerber“ aus Gambia steht im dringenden Tatverdacht, eine 21-jährige Radfahrerin in Memmingerberg im Allgäu brutal vergewaltigt zu haben. Die junge Allgäuerin war am Samstag gegen fünf Uhr morgens mit dem Fahrrad auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Der Verdächtige fuhr mit „seinem“ Fahrrad an ihr vorbei – und hielt sie an. Er packte die Frau unvermittelt und vergewaltigte sie sofort. Nach Vollzug der Tat brauste er mit dem Fahrrad davon.

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd-West in Kempten leitete daraufhin eine Fahndung nach dem Täter ein. Merkels Genital-Goldstück wurde im Zimmer „seiner“ Sammelunterkunft für „Asylbewerber“ durch Beamte der Polizei-Inspektion Memmingen festgenommen.

Gambier bereits polizeibekannt

Der Vergewaltiger war bereits am Vortag der Tat aufgefallen, weil er alkoholisiert gegen die Terrassentür eines Memminger Anwesens getrommelt hatte. Als der Besitzer die Polizei informierte, flüchtete der Geflüchtete auf ein Nachbargrundstück und zerkratzte dort ein Auto. Als eine Frau und zwei Männer ihn zur Rede stellten, berührte er die Frau in sexueller Absicht am Oberschenkel, trotz ihrer Begleiter. Möglicherweise eine afrikanische Geste der Freundschaft oder ein Hilfeschrei nach Liebe. Oder sonst was.

Die Polizei nahm den Sachbeschädiger, Körperverletzer und Triebtäter zunächst für kurze Zeit in Gewahrsam und entließ den bayerischen Neubürger am späten Abend wieder nach der Aufnahme seiner Personalien vor einer asylfreundlichen Ermittlungsrichterin. Diese Richterin hat nun die Vergewaltigung mit zu verantworten.

Nun sitzt der „einschlägig polizeibekannte“ Afrikaner wieder vorläufig in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Für wie lange?

Memmingen: Kampf den Urlaubskindern – Friede den Kriminellen

Speziell die bayerische Polizei und Justiz im Bereich Memmingerberg kann und darf sich nicht mit Plattitüden wie Triebtätern aus Afrika, Merkels Messerakrobaten, Sprengstoff-Syrer, Kamerun-Killer oder Pädo-Pakistaner aufhalten. Zumindest nicht am ersten Urlaubswochenende in Bayern. Denn am Memmingerberg liegt Bayerns gefährdester Flughafen „München-West“. Konkret Tatverdächtige der neuen Qualität einer „drohenden Gefahr“ nach dem Polizeiaufgabengesetz sind dort „schulpflichtige deutsche Kinder“, die mit ihren Eltern am Freitag, genau am Tag des ersten Übergriffs des Gambiers in den Urlaub fliegen wollten. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun.

Im Visier hatten die Beamten bei der erneuten ABC-„Schützen“-Razzia vor allem die vom elitären bayerischen Schulsystem erholungsbedürftigen Kleinsten. Immer wieder lassen Eltern ihre Kinder am letzten Schultag die zwei Schulstunden schwänzen, um ein paar Stunden früher in den Urlaub starten zu können. Vor allem der pittoresk vor einer sagenhaften Alpenlandschaft gelegene  Allgäuer Charter-Flughafen Memmingen ist das Haupteinsatzziel in Bayern, denn hier fliegen fast nur verdächtige Familien. In München ging durch die „Gefährdung“ des Flughafens durch unfähiges Personal selbst mit hunderten ausgefallenen Flügen sowieso nichts mehr zu Ferienbeginn.

Zu Beginn der Pfingstferien 2018 wurden bereits rund 20 Familien beim Schwänzen dingfest gemacht, den Familien droht erhebliches Bußgeld für die illegalen „Schwänzer und Schulfernbleiber“. Bei Verdachtsfällen ließen sich die Memminger Beamten Ausnahmegenehmigungen der Schulen zeigen. Konnten Eltern ein solches Dokument nicht vorzeigen, erkundigte sich die Polizei direkt bei der Schule: Wer fliegt, der betrügt.

Gerade Frauen sollten in Bayern mit dem Auto zur Arbeit fahren, sicherheitshalber mit Kopftuch. Alles andere ist fahrlässig und mittlerweile ein Spiel mit dem Feuer. Insgesamt könnten aber auch in Memmingen die Polizeiressourcen durchaus planvoller eingesetzt werden. Zum Beispiel, um ab und zu Ehrenmorde an dreifachen christlichen Müttern oder brutale Vergewaltigungen in Rufweite des Flughafens zu unterbinden – das wäre tatsächlich einmal „christlich-sozial“.

Bayern 2018: Kampf den Urlaubskindern – Friede den Vergewaltigern und Mördern. CSU-Wähler wollen es so.