"Die Gewalt einiger Polizisten empfanden viele als unangemessen" - NDR-Reporterin Elisabeth Weydt (Foto r.) verharmlost die brutalen linken Gewalttäter beim G20-Treffen in Hamburg vor einem Jahr.
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Von SARAH GOLDMANN | „Wir bräuchten mal wieder was gegen Rechts und pro Antifa und gegen die Bullen, Eli, hast du eine Idee?“ Etwa so darf man sich wohl den Beginn einer Verharmlosung linker Mordbrenner vorstellen, die Elisabeth Weydt im Auftrag des NDR heute Morgen auf der Nachrichten-Seite des NDR in Szene setzte. Eli hatte eine Idee.

Sie begann mit allgemeiner Relativierung und holte danach eine Lola aus der Mottenkiste, die angeblich von der Polizei beim Tanzen verprügelt wurde. Zuerst die allgemeine Relativierung und Verharmlosung linker Gewalt, Eli schreibt unter dem Titel „Unvergessen: G20-Gewalt von beiden Seiten“:

Es war der größte Polizeieinsatz in der Geschichte Deutschlands: 31.000 Polizisten sollten beim Treffen der G20 im vergangenen Jahr in Hamburg für einen ruhigen Ablauf der Konferenz und des Protests sorgen. Doch am Ende standen Rauchschwaden über der Stadt, brannten Autos und Barrikaden. Läden wurden geplündert, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen. Nicht nur die Gewalt einiger Protestierender, auch die einiger Polizisten empfanden viele als unangemessen.

In der Überschrift erscheint zur Einstimmung eine Gleichsetzung der potenziellen linken Mörder mit der Polizei, differenziert wird nicht. Die Gewalt sei „von beiden Seiten“ ausgegangen. Eine Journalistin ist natürlich in der Lage, dies exakter auszudrücken, zu differenzieren. Weydt hätte auch titeln können: Unvergessen: G20-Gewalt – auch von der Polizei. Damit wäre der Anteil anders gewichtet worden. Doch das wollte und sollte Eli nicht schreiben.

Sie fährt fort: Polizisten sollten für einen ruhigen Ablauf sorgen, doch dann … Doch dann haben sie was gemacht? Hier folgt nun eine Beschreibung der von den Linken verursachten Gewalt, allerdings ohne Zuordnung zu den linksextremistischen Tätern. Elisabeth Weydt beantwortet an dieser Stelle nicht die wichtigsten „W-Fragen“ ihres Artikels:

Wer hat für die Rauchschwaden über der Stadt gesorgt, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat Autos verbrannt und Barrikaden errichtet, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat die Läden geplündert, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen, in der Absicht diese zu verletzen oder zu töten, linke Mörder oder die Polizei selbst?

Stattdessen folgt danach, als Resümee, erneut eine Gleichsetzung beider Gruppen, die auf diese Weise und in dieser Formulierung für die vorher beschriebene (linke!) Gewalt gleichermaßen verantwortlich gemacht werden: Nicht nur die Gewalt einiger Protestierender, auch die einiger Polizisten empfanden viele als unangemessen.

Auch in der Mengenlehre folgt Elisabeth Weydt hier dem linksideologischen Sprachduktus, der beim NDR gepflegt wird: Es waren nur „einige“ Protestierer, so wie es auch nur „einige Polizisten“ waren, die für Gewalt sorgten, also gleich viele.

So ausgedrückt steht die Polizei sogar in einem schlechteren Licht als die Extremisten da, denn von der Polizei erwartet man Gesetzestreue, von Linksextremisten nicht. Wenn beide (gleichermaßen) gewalttätig werden, wiegt das bei der Gruppe schwerer, die ja eigentlich Recht und Gesetz vertreten soll.

Das jedenfalls kommt durch ihre sprachlichen Gleichsetzungen in Überschrift und Resümee zum Ausdruck und wird dem Leser subtil vermittelt. Und jetzt kommt auch noch die bereits erwähnte „Lola“ ins Spiel, Elisabeth schreibt:

Lola D. wohnt nur einige Hundert Meter entfernt von dem Ort, an dem sie vor einem Jahr fast den Glauben an die Demokratie verlor. Damals hätte sie mit ein paar Freunden am Abend der großen Demonstration friedlich auf der Straße im Hamburger Stadtteil St. Pauli getanzt, erzählt sie.

„Auf einmal ist die Polizei richtig schnell auf uns zu gerannt, und hat auf alle Menschen eingeschlagen, mit Schlagstöcken.“ Sofort sei überall Blut auf dem Boden gewesen, sagt sie. Lola D. selbst habe an einer Wand gestanden, vor ihr ein Polizist. „Er hat weiter die Leute geschlagen und auf einmal hat er mein Bein getroffen.“

Es folgen Ergüsse über Lolas folgende Leidensgeschichte, dass sie wegen der Ausrüstung und wegen fehlender Markierungen die Polizisten nicht richtig identifizieren konnte, keine Anzeige erstattete und den Glauben in die Demokratie verlor.

Lola hat auf der Straße getanzt, ja? Es hört sich an, als wäre sie auf einem Kindergeburtstag oder Straßenfest gewesen. Und da kommt dann plötzlich die Polizei und schlägt unvermittelt auf die Friedlichen ein? Das ist nicht die ganze Wahrheit.

Wer die Bilder des G20-Gipfels gesehen hat, weiß, dass es Demonstranten gab, die durch pseudo-friedliche Aktionen (Sitzblockaden, Clownereien oder eben auch „Tanzen“) versuchten, die Polizisten aufzuhalten und sie beim Durchgreifen in ein schlechtes Licht zu rücken. Vielleicht war das hier so, der NDR verschweigt jedenfalls die entsprechende Information. Nur indirekt erfährt man, dass „Lola“ keineswegs in jugendlicher Leichtigkeit vor einer Disco oder auf einem Straßencafé auf der Straße tanzte, sondern dass sie es auf einer Demo tat. Am Ende sagt Lola: „Ich glaube, ich brauche Zeit, um das innerlich zu verarbeiten und mich wieder auf eine Demonstration trauen zu können. Im Moment geht das nicht.“

Arme Tänzerin. Böse Polizei. Lob vom NDR-Intendanten. Kampf-Auftrag erfüllt.

» Kontakt: post@elisabethweydt.de

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83 KOMMENTARE

  1. Wie soll man solchen nicht ungefährlichen Leuten noch vertrauen? Sie spielen mit unserer Sicherheit, verunglimpfen Opfer der Antifa-Terroristen und versuchen die verschobene Merkel Ideologie uns einzupauken.
    Wir sollten äußerst misstrauisch sein, wen diese Unheilsbringer in Form der roten Schreiberlinge und Propagandafuzzys in Aktion treten.
    Habe sich diese Leute eigentlich noch nie gefragt, wie mit ihnen verfahren wird, wenn sich das Blatt gewendet hat!?

  2. Auf ihrer Homepage versucht die Journalistin erst gar keinen Hehl aus ihrer linksradikalen Einstellung zu machen. Mittlerweile gebe es eigentlich genügend belegbare Argumente, mit dem Verweis auf eine systematische Verletzung des Neutralitätsgebotes die Zwangsfinanzierung der „Öffentlich-Rechtlichen“ juristisch in Frage zu stellen.

  3. Sieht aus wie eine Transe, die „Elisabeth“.
    🙂

  4. Auch wenn Sie sich wegen eine Gesezteslücke sich nicht strafbar gemacht haben. Für mich ist der NDR genauso pervers wie ein Holocaustleugner

  5. „»Ich verpflichte mich zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit. Ich lege Abhängigkeiten und Interessenverflechtungen offen. Ich lanciere keine als Journalismus getarnten PR-Beiträge. Ich lasse mich nicht von zwei Seiten bezahlen. Solche Praktiken sind mit meinem Verständnis von Journalismus unvereinbar.«“

    http://www.elisabethweydt.de/profil/#selbstverpflichtung

    Klar, oder?

  6. Ich traue mich leider auch nicht auf Demonstrationen wie in Berlin, Dresden oder Kandel, weil ich genau weiß, dass die Polizei mich im Zweifelsfall nicht schützt vor dem wütenden Antifa-Mob.

    Macron äußerte sich einst sehr scharf über die linke Gewalt auf dem G20-Gipfel in Hamburg und hatte für die linken kriminellen Gesetzesbrecher recht eindeutige und nicht sehr nette Worte benutzt in einem Interview. Nur dass dieses Interview so nicht veröffentlicht wurde – am nächsten Tag wurde es massiv entschärft. Woher ich das weiß? Fällt bestimmt unter DSGVO. Habe auch nichts gesagt.

  7. Ware die Lola von der AfD wäre sofffort das „Narrativ“ : geschieht ihr recht, schließlich hat sie die Polizei provoziert mit dem aggressiven rechten Tanzpopulismus.

    So aber ist alles gaaanz anders gewesen, in der Kristallnacht der Linken!

  8. Lola hat auf der Straße getanzt, ja? Es hört sich an, als wäre sie auf einem Kindergeburtstag oder Straßenfest gewesen.
    ——————————-

    Es hört sich eher an, als hätte LOLA unter Drogen gestanden und hinterher ihre Visionen zu Protokoll gegeben!

    Die POLIZEI RICHTIG SCHNELL auf sie zugekommen! So ist die Zeitverzerrung im Drogenrausch. Das kann dann schon mal richtig schnell sein!!

    „er hat weiter die Leute geschlagen und auf einmal hat er mein Bein getroffen!“
    Kann auch heißen: Auf einmal bin ich an der Mauer wachgeworden, mein Bein tat weh, kann nur ein Polizist dran schuld sein!

  9. Ach du meine Güte: da hat aber jemand viiiiel Zeit ein Reportage zu zerpflücken.

  10. 1. bayernmann 6. Juli 2018 at 10:34
    Ach du meine Güte: da hat aber jemand viiiiel Zeit ein Reportage zu zerpflücken.
    —————————————————-
    Wir sind hier alle MULTI-TASK! Schon gemerkt??

  11. All die unterirdischen Absonderungen dieser SchmierfinkIn des NDDR wären ja nicht so schlimm und man könnte sie als Schwachsinn abtun, wenn man für diese Scheiße nicht unter Zwang die sogenannte „Demokratie-Abgabe“ abdrücken müsste.

    Es gibt Bürger, für die sind € 17.50 monatlich viel Geld. Mir geht es ums Prinzip. Ich lasse mich nicht gerne verarschen, schon gar nicht kostenpflichtig.

    Ich habe gestern gelesen, dass am 18.07.18 das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur GEZ Zwangsabgabgabe kommen soll. Ich denke nicht, daß sich viel ändern wird, aber vielleicht etwas. Alles andere wäre eine Sensation.

    Die deutsche Justiz arbeitet prinzipiell gegen den deutschen Bürger.

  12. Hamburg sollte den Mut haben die Wahrheit zu sagen:
    Entweder sagt Hamburg solche Gipfeltreffen wie G20 in Zukuft ab, mit der Begründung, dass dies in einer weltoffenen linken Stadt wie Hamburg eben nicht möglich ist, weil das so einigen Bürgern das nicht passt und die dann gewalttätig werden und muss eben mit der Schmach leben dass vielleicht einige Firmen und Organisationen in Zukunft woanders hingehen inkl. der finanziellen Folgen
    ODER
    die Mehrheit der Bürger steht eben mit der Regierung hinter ihrer Polizei, die mit allen Mitteln versucht, dass solche Gipfeltreffen eben auch in einer von gewaltbereten Linken bewohnten Stadt stattfinden sollen. Und da ist es durchaus erlaubt, einzelne Beamte (sofern beweisbar) wegen unbegründet ausgeübter exzessiven Gewalt zu belasten, aber nicht die ganze Polizei im Prinzip als Verursacher der Gewaltwelle darzustellen.

  13. Was ist eigentlich mit dem Bamf Skandal? Interessiert niemand mehr? Soviel Tusche gibts doch gar nicht. Ist im Nebel verschwunden wie die „Transitzentren“ oder die „Zusage“ Polens.

  14. Ich bin aus Hamburg, ich war auch da draußen und habe es gesehen. Einerseits Krawall-Kids, ohne großartige politische Haltung, die einfach nur die Polizei attackieren wollten und haben, anderseits hoch-kriminelle Elemente, die über 100 Autos abgefackelt und ibs. am zweiten Tag in der Schanze Bürgerkrieg nicht nur gespielt haben. Hätten sog. „Rechte“ so etwas ähnliche veranstaltet, stünde Hamburg heute noch unter Kriegsrecht, wäre die Bundeswehr angerückt. Ich habe alles gesehen und kann 1 zu 1 feststellen, die Medien lügen, beschönigen, verdrehen!!! Die sog. Antifa, nebst dieser dummen Kinder, sind allein Täter und haben die Polizei bis auf die Knochen provoziert, die sich dann immer noch zurückgehalten und ibs. in der Schanze deshalb am zweiten Tag zu spät reagiert hat. Das, und nur das, ist die Wahrheit!!!

  15. Im Gegensatz zu den Relativierungen Linker Terroristen/innen,kennen diese linksgrün versifften Jornhallunken/innen bei der AfD keine Gnade, und hetzen was das Zeug hält!

  16. ***Damals hätte sie mit ein paar Freunden am Abend der großen Demonstration friedlich auf der Straße im Hamburger Stadtteil St. Pauli getanzt, erzählt sie.***
    Was sollte man sonst tun auf der Straße? Etwa Auto fahren?

  17. Diese 10-15 „jinge Berliner“ Täter möchte ich sehen, waren bestimmt zu 90% Ausländer:

    Streit eskaliert
    Schüler aus Bayern in Kreuzberg beleidigt und angegriffen

    Am May-Ayim-Ufer gerieten Schüler aus Bayern und junge Berliner aneinander. Flaschen flogen, auch ein Messer wurde gezogen.
    06.07.2018, 09:35 Uhr
    Der Angriff fand in der Nähe der Oberbaumbrücke statt

    Berlin. Schüler aus Bayern, die sich auf Klassenfahrt in Berlin befinden, sind in der Nacht zu Freitag in Kreuzberg beleidigt und angegriffen worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

    Die Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren hielten sich gegen 22 Uhr am May-Ayim-Ufer auf, als sie von etwa zehn bis 15 Personen belästigt und beleidigt wurden. Die Schüler traten schließlich den Rückzug an, um einer Eskalation aus dem Weg zu gehen. Die Pöbler folgten der Gruppe und warfen mit Flaschen und anderen Gegenständen.

    Wenig später eskalierte die Situation weiter. Laut Polizei sollen einzelne Schüler geschlagen und getreten worden sein. Einer der Angreifer soll zudem ein Messer gezogen haben.

    Die Schüler flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung kamen die mutmaßlichen Schläger wieder frei. Sie müssen sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten.

    Sechs Schüler der insgesamt achtköpfigen Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste durch Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Er erlitt Kopf und Rumpfverletzungen.

    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article214777167/Schueler-aus-Bayern-in-Kreuzberg-beleidigt-und-angegriffen.html

  18. @ Istdasdennzuglauben 6. Juli 2018 at 10:53

    Ist das nicht bereits so auf Indymedia?

  19. Irgendwann laufen die“ Schwarzen“ komplett aus dem Ruder, und dann wird auch das Medienblut fließen, die machen dann keinen Unterschied mehr, für diese Bande sind dann „Alle“ gleich, und ich bin ganz traurig.

  20. Die Relativierung und Verharmlosung bzw. das Umdrehen der G20-Ereignisse läuft schon seit Monaten. Der linke Mediendreck will mal wieder die Geschichte klittern.

  21. 1. Istdasdennzuglauben 6. Juli 2018 at 10:53
    Irgendwann wird man öffentlich zum morden gegen „rechts“, und „AfD- Schweinen“aufrufen.Wird dann wohl auch keine Sau interessieren.
    ——————————————-

    DANN ABER POLITISCH KORREKT BITTE:

    Die ersten Ansätze dafür liefert doch schon FRIEDER VOGELMANN
    DER PHILOSOPH! FRIEDER VOGELMANN ARBEITET ALS WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER IN DER ARBEITSGRUPPE POLITISCHE THEORIE DES INSTITUTS FÜR INTERKULTURELLE UND INTERNATIONALE STUDIEN.

    DER FLUGBLÄTTER GEGEN EINE „RECHTE“ LEHRAMTSANWÄRTERIN VERBREITET, SO EINE ART POLITISCH KORREKTE LYNCHAUFFORDERUNG INITIIERT!

    siehe Cendrillon 6. Juli 2018 at 08:04
    Bremen – universitäre Menschenjagd auf Andersdenkende
    (andere Spalte)

  22. in diesem staatsgebilde muß man damit rechnen das die polizei hinter gitter kommt. gegen 152 von ihnen wir d mit volldampf ermittelt.wenigstens bewährung kommt dabei heraus.eine schöne geschichte aus dem kaiserreich : ein gesuchter schwerverbrecher (intensivtäter) kommt einem polizisten unter die augen als der mit einem messer jemanden an die wäsche will.nun kommt es zu einer überschreitung in seiner dienstausführung.er schlägt mit seinem, damals noch säbel,dem kriminellen den arm ab.auch damals wollte die justiz einschreiten. es kommt anders .der kaiser schreitet ein,und verleiht dem gendarmen einen orden.ist das nicht eine schöne geschichte ?

  23. Und weshalb kann die NDR-Reporterin Elisabeth Weydt ihrem Schwachfug ungestört verbreiten ❓
    Weil es immer noch Menschen gibt, die Widerstandslos die GEZ (Demokratieabgabe) entrichten.
    Ich habe noch nie gezahlt und werde es auch nicht tun.
    Es war relativ einfach die Zahlungen zu umgehen. Mit etwas Einfallsreichtum und weniger Angst vor Behörden/Ämtern etc. müssten viel mehr auf diese Lösung kommen.
    Wer sich nicht wehrt …

  24. Was soll man von diesen merkelistischen Hetzsendern mit ihrer primitiven DDR 2 Propaganda auch anderes erwarten? Leider nimmt ein großer Teil von Deppen diesen Müll auch noch für voll, wie ich letztens erst wieder feststellen mußte.

  25. rob567 6. Juli 2018 at 10:54

    ***Damals hätte sie mit ein paar Freunden am Abend der großen Demonstration friedlich auf der Straße im Hamburger Stadtteil St. Pauli getanzt, erzählt sie.***
    Was sollte man sonst tun auf der Straße? Etwa Auto fahren?
    ————————–
    Besser tanzen als mit dem Fahrrad kreuz und quer über den Gehweg und rote Ampeln gurken!

  26. „Wer hat für die Rauchschwaden über der Stadt gesorgt, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat Autos verbrannt und Barrikaden errichtet, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat die Läden geplündert, linke Mordbrenner oder die Polizei? Wer hat Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen, in der Absicht diese zu verletzen oder zu töten, linke Mörder oder die Polizei selbst?“

    Nach 3X „Linke Mordbrenner“ steigert man sich innerhalb von 4 Zeilen zur Bezeichnung „linke Mörder“. Dieser Stil unterscheidet sich in keiner Weise vom hysterischen Mainstream, er spiegelt ihn. Für gewöhnlich löst das dann im Kommentarstrang eine noch gesteigerte Hysteriewelle aus. Welchen aufklärerischen Effekt hat diese hyperemotionale Sprache eigentlich und was bringt der ununterbrochene Empörungsmodus überhaupt hervor außer unablässig gesteigerten Wutausbrüchen in den Kommentarsträngen. Es ist offenbar so ein Wettkampf im Gang, wer den empörtesten Kommentar mit den meisten Hysterievokabeln und Abwertungen schreiben kann und am Grad der Hysterie wird dann die politische Linientreue gemessen.

    Nebenbei – wo bleiben die Kommentare zu Merkels Aussehen bei der Pressekonferenz mit Orban? Sah sie zu gut aus, zu gesund, zu gut friesert, unerwünscht anders als auf den von der Presse ausgewählten Bilder der letzten Wochen?

    Die BRD ist nicht ein Irrenhaus sondern wird zu einer Ansammlung untereinander verfeindeter Irrenanstalten. Das hier manchmal vorgebrachte „die haben angefangen“ entschuldigt die eigene Verwahrlosung nicht. Wenn der Nachbar seinen Dreck auf die Straße wirft, ist es keineswegs die richtige Antwort, es ihm gleich zu tun.

  27. Auch der NDR gehört zu den Lügenmedien. Typen wie diese Elisabeth dürfen ungestraft Volks- und Vaterlandsverrat verkünden!!

  28. „““Haremhab 6. Juli 2018 at 10:50
    Allahu Akbar auf dem Markt in Halle, Das hat nichts mit dem Islam zu tun
    https://www.youtube.com/watch?v=cWMT_ozVArw„““

    Der Mann hat eindeutig recht und lieb von Ihm dass er uns ungläubige Köter noch vorher warnt.
    Da ich nicht konvertieren werde, steht für mich fest dieses Land zeitnah zu verlassen.
    Ziel steht fest, die Vorbereitungen sind getroffen, das geht dann innerhalb von einem Monat über die Bühne.
    Hier wird sich nichts mehr ändern, ausser dass diese Irren noch offener auftreten werden und uns unterjochen werden.
    Wir lassen uns schon drei Jahre massiv verarschen, noch viel schlimmer kanns nicht mehr kommen.
    Früher oder später wird offen zum „Mord gegen Rääächts“ aufgerufen und der Bürgerkrieg entbrennt, den kann das Bürgertum bzw. Räääächts blos nicht mehr gewinnen. Zuviele Schmarotzer und Helferlein sind schon im Land und organisiert.
    Deshalb, rette sich wer kann und bis dahin „Fresse halten, Buckeln gehen, Steuern zahlen und die Flüchtlinge hoch leben lassen“.
    Deutschland hat echt fertig.

    Gute Nacht Deutschland

  29. Mal lieber dieses Lügenlola entlarven helfen.
    Jeder wusste, bei dieser AntiG20 Demo wird s richtig Krawall geben, so dass die Polizei mal wieder etwas heftiger zuhauen durfte, um den Schein zu wahren.Schließlich werden beide Seiten aus Systemkasse bezahlt.
    Das ist der Ausgleich dafür, dass sie sonst auf sie diffamierende Demos sogar mitlaufen muss,sozusagen.

    Wem heutzutage noch danach ist, auf Hamburgs Straßen zu tanzen, ist entweder Orientale (siehe Jungfernstieg) oder strohdoofer Deutscher.
    Und dann bei einer AntiG20Demo.
    Sicher,warum nicht.

    Wenn du dieses Ich-opfer-mich-mal-Gen nun mal intus hat, kannste erstmal nix machen,ey. Musst du tanzen, dich schlagen lassen und heulen.

  30. Ich bin kein Lateiner: Aber ich nehme an, dass Cendrillon den Römischen Politiker zitiert hat, der die Vernichtung von Karthago gefordert hat. Und Cendrillon fordert die Vernichtung der Roten Flora. Bravo!!!

  31. Halb OT

    Wie wir alle wissen, fing die Illegalität fremder Invasoren nach Deutschland 1955 mit dem Anwerben völlig unnötiger, sogenannter Gastarbeiter an.
    Für unseren Kohleabbau gab’s genügend deutsche Arbeitslose!!!
    Die jetzigen Volksverräter treiben es unter der „Grünen“ Merkel lediglich noch auf die Spitze!
    Und das können sie, weil die Grünscheißer aus der Politik und Medien, wie im Beispiel NDR und der gesamten GEZ-Bande es in dem Zeitraum bis heute ganz hinterfotzig geschafft haben, sich in ihren Tarnkappen in alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens einzuschleimen und einzunisten.
    Diese grünen Nichtsnutze üben ihre absolute Übermacht flächendeckend über gesamt Bunt-Germoney unter der Tarnung anderer aus.

  32. In Reutlingen ist seit 2 Wochen ein 17-jähriges deutsches Mädchen verschwunden, Aileen. Die Mutter ist eine sehr junge Alleinerziehende, der Erzeuger ein Merkelhasser und bei der AfD. Sehr einfache Leute. Ich wette, dass es genau aus diesem Grund keine Sau interessiert. Susanna war Jüdin, Maria Flüchtlingshelferin, Sophia SPD-Politikerin. Da rauscht es natürlich im Blätterwald und vor lauter Empörung. Ist aber der Proll-Flügel der AfD dran, geschieht’s denen halt gerade recht oder wie. Diese Leute haben keine Hilfe zu erwarten, keine. Genau diese kleinen Michels werden es aber sein, die es hier irgendwann gewaltig krachen lassen und das Ruder rumreißen. Und genau das befürchtet man wohl, deshalb praktisch Nachrichtensperre.

  33. Haremhab 6. Juli 2018 at 10:51

    @ hhr 6. Juli 2018 at 10:49

    Die Satire zum Bamf gefällt mir.

    https://www.youtube.com/watch?v=KoynbMdjNyQ&t=2s

    — — — — — — — — — — — — — — —

    Ist leider keine Satire! So geht’s dort tatsächlich zu.

    Und zur Frage von hhr:

    Mir fällt schon seit geraumer Zeit auf, dass diverse „Skandale“, unangenehme Vorfälle und der Gleichen im medialen Nirvana verschwinden.

    Auch im Fall des „syrischen“ Bundeswehrsoldaten Franco A. – der angeblich viele Politiker mit einer alten Pistole aus dem 2.Weltkrieg ermorden wollte, ist absolute Funkstille.
    Der schlafenden Masse fällt sowas nicht auf.

    Anderseits wird einem seit Jahren das NSU Märchen aufgetischt und vor die Nase gehalten.
    Mal gespannt wann Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft mit anschliessender Sicherheitsverwahrung verurteilt wird.
    Hierzu ein völlig anderes Beispiel, wie ein Mensch unschuldig lebenslang im Gefängnis landen kann.
    Da fällt mir gleich der Fall aus Indonesien ein von 1977, wo 2 Amerikaner u. ein Eingeborener eine Vogelkunde-Expedition machten.
    Ein Amerikaner ist spurlos verschwunden u. der Eingeborene wurde bestialisch zugerichtet aufgefunden. Den 2. Ami, welcher aus dem Dschungel entkam haben die Behörden direkt wegen Doppelmordes verurteilt, obwohl dieser seine Unschuld beteuerte und eine wahre, abenteuerliche Geschichte erzählen konnte.
    Für Interressierte gehts hier weiter:

    „Der Kannibale von Flores
    Das gefährlichste Tier ist der Mensch? 1977 brechen zwei amerikanische Wissenschaftler gemeinsam mit einem ortskundigen Führer in die Wildnis Indonesiens auf: Nur einer der drei Männer kehrt zurück! Dr. Timothy Darrow wird daraufhin beschuldigt, seine Begleiter ermordet zu haben. Und mehr noch: Ihm wird Kannibalismus vorgeworfen. Doch der Ornithologe beteuert hartnäckig seine Unschuld und behauptet, seine Gefährten wären von zwergenartigen Kreaturen umgebracht worden, die im Dschungel ihr Unwesen treiben. Auf den ersten Blick ein wenig überzeugendes Alibi, doch 2003 entdecken Forscher in der Region Skelettteile des Homo floresiensis – ein menschliches Wesen, gerade mal einen Meter groß.“

    Die ganze Doku hier:

    https://www.dmax.de/programme/der-kannibale-von-flores/video/der-kannibale-von-flores/DCA36928100

    Sehenswert!

  34. Ich hoffe, die AfD wird sich durchsetzen, die GEZ abschaffen, die ÖR privatisieren und damit solche linken Extremisten mit Mikrofon dem pösen kapitalistischen Wettbewerb aussetzen.
    Ich wette, dass sich solche Sprechroboter dann umgehend in den Mutterschutz begeben – und Menschen mit Verstand endlich nicht mehr derart beleidigen.

  35. STS Lobo 6. Juli 2018 at 11:48

    Genau!

    Und den Beamten-Müll auch gleich abschaffen!
    Die Beamten werden uns über kurz oder lang den finanziellen Garaus machen!

  36. jeanette 6. Juli 2018 at 11:06
    DER PHILOSOPH! FRIEDER VOGELMANN ARBEITET ALS WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER IN DER ARBEITSGRUPPE POLITISCHE THEORIE DES INSTITUTS FÜR INTERKULTURELLE UND INTERNATIONALE STUDIEN.
    ——————————-
    Für mich war und ist immer noch Philosophie ein hohes Gut. Ich habe nebenher Philosophie und Soziologie im Hauptfach studiert und mit dem Mag. abgeschlossen. Ich blieb bis zur Rente meinem Beruf treu und akademisch aussen vor. Der Olymp der Philosophen ist voller geistiger Größen, die in ihrer Zeit sich ihre Gedanken machten. Aristoteles, der Schüler Platons, stellte diesen in Frage ungeachtet derer, die vor ihnen waren.
    Der Vogelheini, der sich einen Philosophen heißt, ist ein religiöser Inquisitor. Der Philosoph Umberto Ecco hat diese Vorgänge in „Der Name der Rose“ wunderbar dargestellt.
    Die akademische Philosophie, die Soziologie mehr noch, ist total verwahrlost, im wahrsten Sinne des Wortes, denn die „Wahrheit“ ist nicht mehr Ziel der akademischen Philosophie, sondern ein „Pragmatismus“ a la MehrKill, deren Wahrheit im Glase zu liegen scheint.
    Leute wie der Vogelmann bereiten den säkularen metaphysischen Hintergrund einer kommenden Hexenverfolgung vor. Sie wähnen sich auf der Seite des Guten. Ein echter Philosophierender (Partizip bewußt gesetzt) wähnt sich weger gut noch böse, er sucht den „View from Nowhere“, Thomas Nagel, und weiß, dass er diesen nie erreicht.

  37. @ Baerbelchen 6. Juli 2018 at 11:26:
    …die es hier irgendwann gewaltig krachen lassen und das Ruder rumreißen. Und genau das befürchtet man wohl, deshalb praktisch Nachrichtensperre.

    Nachrichtensperre? WAZ: „Aileen Koppo (17) aus Reutlingen vermisst – die Spur führt nach Duisburg“, „Stuttgarter Nachrichten“: „Polizei sucht nach vermisster 17-Jähriger“, „Focus“: „Verzweifelte Suche in Reutlingen“ usw., nirgendwo wird im Übrigen erwähnt, dass Aileens Vater bei der AfD ist – die (namenlose) Freundin wird auch vermisst:

    https://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-mutter-bittet-verzweifelt-um-hilfe-tochter-17-faehrt-mit-freundin-weg-und-verschwindet_id_9204952.html

  38. Na durch geschicktes Googeln kriegt man das schnell raus, dass der bei der AfD ist. Er scheint sich aber auch nicht besonders große Sorgen um seine Tochter zu machen. Die Mutter allerdings postet jeden Tag verzweifelt auf Facebook. Außer den üblichen Vermisstenmeldungen, die alle voneinander abgeschrieben sind, nimmt man diesen Fall aber medial kaum wahr, man muss schon regelrecht suchen… wo ist denn die Empörung und die Sorge in den sozialen Medien und so? Und was die ebenfalls vermisste Freundin betrifft, so verstehe ich überhaupt nicht, warum die Öffentlichkeit nicht auch ihren Namen und ihr Bild mitgeteilt bekommt. Wie soll man denn sonst wissen, nach wem man Ausschau halten soll? Das ist eine ganz komische Sache. Die Mädchen wollten zu einem Typ in Duisburg, den sie im Internet kennengelernt haben. Über den erfährt man aber sonst auch nichts. Der gehört doch als erster befragt, was Sache ist. Ob da der Kika mal wieder die Finger im Spiel hatte?

  39. 🙁 ANTIFA, DIE KINDER VON RAF & MERKELOWA!

    Bettina Röhl:
    „Ulrike Meinhof gründete indes zusammen mit Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Horst Mahler die RAF, die Rote Armee Fraktion. Ihr erster Text aus dem Untergrund mit dem Titel „Natürlich kann geschossen werden“, der fatalerweise von Rudolf Augstein prominent im „Spiegel“, damals mit einer Millionenauflage, abgedruckt wurde, öffnete für sie das Tor zum Mord.

    Sie schrieb: „(…) und wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.“
    33 RAF-Mordopfer

    Und die ersten Opfer der RAF waren dann tatsächlich Polizisten, unter ihnen der Hamburger Polizeibeamte Norbert Schmid, das erste Opfer der RAF, dessen Schicksal es wurde, dass er Ulrike Meinhof persönlich begegnete, sie schon am Arm zu fassen hatte und dann aus nächster Nähe von Meinhofs „Leibwächter“, dem 24-jährigen Stricher Gerhard Müller, aus nächster Nähe erschossen wurde. Der Beamte hatte noch nicht mal seine Dienstwaffe gezogen.

    Es folgten der Polizeiobermeister Herbert Schoner*, der bei einem Banküberfall in Kaiserslautern gleich zweimal hintereinander hingerichtet wurde, sowie der Kripobeamte Hans Eckardt, der in Hamburg von RAF-Terroristen ermordet wurde…
    https://www.bz-berlin.de/deutschland/bettina-roehl-ueber-den-mutter-mythos-ulrike-meinhof

    *Herbert Schoner
    https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Schoner

  40. Schulz wird schon handzahm mit seinem „beinahe“. Vor zwei Jahren noch behauptete er noch gerade heraus, HC Strache sei ein Nazi, auch wenn er damit ein Gerichtsverfahren riskiere. Und Barroso hat sich bei Hofer bis heute noch nicht entschuldigt, dass er die Idee mit den Flüchtlingslagern mit Nazis in Verbindung gebracht hat. Auf einmal werden Flüchtlingslager ernsthaft diskutiert, auf einmal haben Leute von den Altparteien diese wahnsinnig gute Idee, obwohl die Idee natürlich schon viel länger da ist aber halt von den ultimativen Bösen kam….

  41. Merkels Sommernachtsalbtraum
    Stand: 12:15 Uhr

    Von Stefan Aust

    Die Volten der Kanzlerin sind beispiellos. Als Folge ihrer Flüchtlingspolitik steht Europa kopf. Erst versuchte sie, Horst Seehofer mit allen Mitteln auszutricksen, dann lenkte sie ein. Sie will immer mit vorne sein.

    Es hätte alles so einfach sein können. Horst Seehofer legt seinen „Masterplan Migration“ vor, die Kanzlerin liest ihn, versteht ihn und sagt dann: Wir schaffen das. Und ihr Innenminister macht sich an die Arbeit, die 63 Punkte seiner „Maßnahmen zur Ordnung, Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung“ umzusetzen. Manches ist einfach, manches schwer, für manches braucht er die europäischen Nachbarn. Was nicht sofort geht, wird zumindest angepackt.

    Es sollte wohl nicht sein. Der Punkt 27 in Seehofers Plan löste die größte Regierungskrise in der Amtszeit Angela Merkels aus, brachte die Union an den Rand des Auseinanderbrechens, trieb die Staatschefs der EU in den nächtlichen Konferenzwahnsinn und führte eine angebliche Wende in der Migrationspolitik herbei, die sich später als eine Wolke heißer Luft und Lüge herausstellte.

    Auf Seite zwölf des Seehofer-Konzepts steht: „Künftig ist auch die Zurückweisung von Schutzsuchenden beabsichtigt, wenn diese in einem anderen EU-Mitgliedstaat bereits einen Asylantrag gestellt haben oder dort als Asylsuchende registriert sind.“

    Ein Satz, der die Kanzlerin offenbar auf die Barrikaden trieb. Vielleicht, weil sie ihn nicht verstand oder nicht verstehen wollte, macht er doch den kompletten Irrsinn der gegenwärtigen Asylpolitik deutlich, wie sie seit dem Herbstmärchen der Willkommenskultur 2015 praktiziert wird.

    Es geht um drei Gruppen von Asylsuchenden:

    Erstens diejenigen, deren Asylverfahren in einem anderen Land bereits laufen. Warum sollten sich diese zusätzlich dazu auch noch in Deutschland einem Asylverfahren unterziehen?

    Zweitens um diejenigen, deren Asylverfahren mit einer Ablehnung endete. Warum sollten diese in Deutschland ein neues Verfahren, möglicherweise über Jahre gehend, bekommen?

    Drittens diejenigen, die als Asylberechtigte anerkannt wurden. Diese sollten nicht zurückgewiesen werden, denn im Rahmen des Asylstatus gilt die Freizügigkeit innerhalb der EU. Die Asylberechtigten dürfen sich dann bis zu drei Monate in Deutschland aufhalten. Sie dürfen sich dann zwar auch hier um Asyl bewerben, werden aber zu 100 Prozent abgewiesen, was nur logisch ist.

    Frankreich weist Tausende zurück

    Insofern ist Seehofers Plan, der dazu auch noch mit dem vorsichtigen Wort „beabsichtigt“ relativiert wird, nichts als eine halbwegs konsequente Respektierung und Umsetzung gegenwärtiger Asylabläufe in anderen EU-Staaten. Frankreich praktiziert das laufend, allein 2016 wurden rund 70.000 in Italien registrierte Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt.

    Was war es also, das Angela Merkel so auf die Palme brachte und sie aus der Mücke einen Elefanten machen ließ? Politische Vernunft kann es nicht gewesen sein. Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache. Oder es ist der blanke Hass auf Horst Seehofer, der sie seit Jahren mit seinen Attacken gegen ihre Politik der offenen Grenzen nervt und sie zu allem Überfluss schon auf offener Bühne abkanzelte. Was vom Horst kommt, muss ja falsch sein.

    Da begibt sie sich – mit dreijähriger Verspätung – allen Ernstes auf eine Überzeugungstour zu den europäischen Nachbarn, darunter manche Populisten, die inzwischen ins Amt kamen, weil ihre Wähler den ungehinderten Zustrom von jungen Männern aus aller Herren Länder satt sind.

    Dafür müssten sie der deutschen Kanzlerin eigentlich dankbar sein; ohne Angela Merkels Willkommenskultur wären sie kaum an die Macht gekommen. Sind sie aber nicht und lassen die Kanzlerin voll auflaufen. Doch die braucht ein Ergebnis und verkündet die wundersame Wende ihrer und damit der europäischen Asylpolitik.

    Und plötzlich geschieht ein weiteres Wunder. Ausgerechnet jene, die Angela Merkels Politik der offenen Grenzen vehement verteidigt haben, die der Meinung waren, Europa dürfe sich nicht abschotten und zur Festung machen, klatschen Beifall.

    Merkel wird aus grüner, roter und öffentlich-rechtlicher Sicht zur Asylwendekanzlerin, die immertreuen CDU-Genossen folgen begeistert ihrem vermeintlichen Gegenkurs, und sogar manche CSU-Politiker überschlagen sich auf der Schleimspur: Die Christsozialen hätten Europa gerockt, indem sie Angela Merkel zur Asylwende trieben. Dann entpuppt sich der in Dauersitzungen zwischen Mitternacht und Morgengrauen ausgehandelte europäische Asylkompromiss als Windei.

    Übermaß an Testosteron?

    Die vonseiten des Kanzleramts verbreitete Überinterpretation der Vereinbarung wird von manchen Unterzeichnern umgehend dementiert. Man habe sich zu überhaupt nichts verpflichtet – nur zugestimmt, weiter über strittige Fragen zu verhandeln. Die Kanzlerin ist düpiert, des Kaisers neue Kleider lassen grüßen.

    Umgehend schießen sich ihre politischen und medialen Mitläufer auf den üblen Seehofer ein. Grün-bayerische Neidhammel unterstellen dem knapp 69-Jährigen ein Übermaß an Testosteron, was dieser sicher zu schätzen wüsste. Der große Untergang der Fraktionsgemeinschaft, damit der Koalition, damit der Regierung, damit Deutschlands, damit Europas und damit vermutlich der ganzen Welt wird drohend prophezeit.

    Und Probleme, die in den vergangenen drei Jahren die öffentliche Diskussion beherrschten, sind wie weggeblasen: keine Rede mehr von der totalen Überforderung der Behörden, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Verwaltungsgerichte, der Sozialämter und der Polizei.

    Verdrängt die terroristischen Anschläge und Bedrohungen von als Flüchtlinge eingereisten IS-Terroristen, vergessen der in Italien als minderjähriger Asylbewerber angekommene spätere Attentäter vom Weihnachtsmarkt in Berlin, der es immerhin schaffte, sich unter 14 verschiedenen Identitäten als Asylsuchender registrieren zu lassen. Verdrängt der rechtsradikale Bundeswehrsoldat, der sich als syrischer Flüchtling eintragen lassen konnte, ohne auch nur ein Wort Arabisch zu sprechen.

    Beiseitegeschoben der BAMF-Skandal in Bremen, der deutlich machte, wie Anwälte mit den richtigen Beziehungen ihre Mandaten vor der Abschiebung bewahren können. Unwichtig geworden der Mord an der 14-jährigen Susanna und die Flucht und Zurückholaktion des 21-jährigen mutmaßlichen Täters aus dem Irak. Verdrängt die traurige Tatsache, dass das deutsche Asylgesetz zu massenhaftem Missbrauch einlädt, geführt hat und immer noch führt.

    Plötzlich ging es nur noch um die Störenfriede aus München, die der allseits weltweit beliebten einzig denkbaren ewigen deutschen Kanzlerin ans Leder wollten.

    Und in der ultimativen Besorgnis, ihr Amt zu verlieren, begann diese nun doch noch mit dem Horst über die Passage 27 seines Masterplans zu verhandeln. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Ein Kompromiss sollte es sein, aber in Wirklichkeit wurde draufgesattelt. Von „Transitzentren“ war bei Seehofer an dieser Stelle nicht die Rede gewesen. Zu Recht, denn diese Camps in einer Art künstlichem Niemandsland an der Grenze sind rechtlich problematisch und sorgten sofort für Würgereize beim Koalitionspartner SPD.

    Für Schlepper wird es schwerer

    Es wäre in etwa dasselbe, was der viel gescholtene ungarische Ministerpräsident Orbán an der Grenze zu Serbien eingerichtet hat: mit Stacheldraht eingezäunte Lager von Wohncontainern, wo am Tag nur begrenzte Kontingente an Asylbewerbern eingelassen werden. Verfahren werden an Ort und Stelle abgewickelt, wer durchfällt, wird zurück nach Serbien geschickt. Kritik, dass Asylbewerber eingesperrt würden, beantwortet Budapest mit dem Hinweis, die freiwillige Rückkehr nach Serbien stünde jedem offen.

    Der Unterschied zum neuen deutschen Plan: Ungarns Grenze ist mit einem Maschendraht gesichert – und in den Transitzonen werden alle Fälle von Asylbewerbern, also auch von Neuankömmlingen bearbeitet. So weit geht Seehofers Masterplan bei Weitem nicht, aber Deutschland ist ja auch kein Land mit einer EU-Außengrenze, die laut Schengener Abkommen – und schlichter Logik – gesichert werden muss.

    Das schlichte Kalkül, wie es auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz immer beschrieben hat: Wenn Migranten an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden, sichern auch die Österreicher ihre Grenze.

    Dann nützt es etwa den Griechen nicht mehr, Migranten „durchzuwinken“ – und die Schlepper in Nordafrika haben es deutlich schwerer, eine Überfahrt über das Mittelmeer zu verkaufen, wenn die gewünschten Zielländer Österreich, Deutschland oder Schweden nicht mehr zu erreichen sind. Am Ende würden sich weniger auf die gefährliche Reise begeben.

    Bei mangelndem Schutz der Außengrenzen Europas dürften die offenen Binnengrenzen über kurz oder lang zum Auslaufmodell werden. Was das für die Europäische Union bedeutet, kann sich jeder ausmalen, der die Wirklichkeit noch nicht ganz aus seinem Weltbild ausgeblendet hat.

    Im Kanzleramt, das ja ohnehin wie eine überdimensionale Waschmaschine aussieht, nimmt man die Welt offenbar nur noch realitätsbereinigt zur Kenntnis. Sonst hätte Angela Merkel sich wohl nicht in den Sommernachtsalbtraum ihrer Betteltour nach Brüssel begeben – um am Ende doch auf Seehofers Masterplan einzuschwenken.

    Regieren sieht anders aus, das ist aber nach 13 Jahren im Amt, eingehüllt in die Seifenblase gehorsamer Hintersassen, wohl zu viel verlangt. Ein falscher Kurs wird beibehalten, koste es, was es wolle. Leider steht hier die größte Errungenschaft der Europäer seit gut 2000 Jahren auf dem Spiel, die Europäische Union mit ihren offenen Binnengrenzen. Eine Kanzlerin ohne Grenzen könnte ganz anders in die Geschichte eingehen, als sie sich das wünscht.

    Dann plötzlich flog am Donnerstagabend der Rettungsring für die Kanzlerin. Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD einigte sich auf ein Paket gegen illegale Migration und eine Verschärfung der Asylpolitik – auf der Basis von Master Seehofers Plan. Drei Jahre nach dem Welcome-Festival des Flüchtlingsherbstes 2015 und dem Katzenjammer, der darauf folgte.

    Inzwischen hat wohl auch Angela Merkel erkannt, dass die Wende unvermeidlich ist – und wollte ganz vorn dabei sein, wie schon einmal in ihrem Leben.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus178874582/Stefan-Aust-Merkels-Sommernachtsalbtraum.html

  42. Warum veranstaltet man solche Weltaufteilungs-Konferenzen nicht auf einsame Inseln oder auf Flugzeugträger, auch Kreuzfahrtschiffe wären geeignet, will man der roten Chaostruppen den Spass am der Randale nicht nehmen?

  43. Schulz nennt Salvini-Forderung „beinahe Faschismus“
    Der frühere SPD-Chef Martin Schulz hat eine Verrohung der politischen Sprache kritisiert. Mit Blick auf die Forderung des italienischen Innenministers Matteo Salvini nach einer Zählung der Roma in Italien sagte Schulz der Zeitung „Le Figaro“, dies sei „beinahe Faschismus“. „Was wir erleben, ist eine Brutalisierung der politischen Sprache, bei der jede Form der Solidarität, des Respekts und der Würde zerstört wird. Das bedeutet das Ende der Demokratie.“

    ———-
    Wie viele Jahre hat der Suffkopf in Koma gelegen, die Demokratie in Deutschland wurde schon vor Jahren zu Grabe getragen, dabei hat auch er sich als Sargträger hervor getan

  44. chalko 6. Juli 2018 at 12:53

    Ich denke dieser Gaskopp sollte friedlich mit 4,8 Prom. entschlafen.
    Hat genug dummes Zeug gesabbelt, der Maddin.

  45. GEZ-Gehirnwäsche: Einfach Fake-News, tendenzöse, lücken- und lügenhafte „Berichterstattung“ wiederholen. Immer wiederholen! So machen es alle Diktatoren und Sektenführer. Immer wieder mantrenhaft die Lehre, Ideologie oder „Fakten“ wiederholen. Irgendwann bleibt auch die absurdeste Lüge als „Wahrheit“, zumindest als „vielleicht kann man es auch so interpretieren“ hängen. Zum Schluß glauben die, die überhaupt noch Fernsehropaganda glotzen auch das „Gottes Sohn“ übers Wasser läuft, Brot vom Himmel gefallen ist und sich das Meer geteilt hat. Nichts ist zu absurd, als das die Methode der ewigen Wiederholung wirkungslos bleibt. Hat sich seit Jahrtausenden bewährt.
    Wieviel Menschen in Deutschland verweigern in zwischen die Steuer für den Staatsfunk? Mehr als 1, 4 Mio.? Wenn man bedenkt, dass für die oszön hohen Gehälter beim NDR und anderen Staatsfunksendern, also auch von der „Journalistin“ Elisabeth Weydt, arme Rentner und sogar Mütter mit Babies in den Knast geworfen werden, zeigt das, mit welchen niedrigen Charakteren man es auf der Mattscheibe zu tun hat. So eine wie Weydt sollte sich schämen ihr Gesicht überhaupt noch auf der Straße zu zeigen.

  46. jeanette 6. Juli 2018 at 13:38

    Die Gutmenschen/Innen voll in Fahrt bei der lieben Ellie.

    Fast 4 Mio. Likes über eine Milliarde !!! Aufrufe. 😀

  47. Der tolle alternative antideutsche Fußballclub St. Pauli verharmlost diese Typen doch auch andauernd!

    Sieht auch schön daran, dass einer der „Steinesammler“ ein Trikot von denen trägt. Da gibt es aber keinen Aufschrei, das wird toleriert und größteils sogar für gut befunden.

    Stellt Euch einmal vor, einer von denen trägt ein AfD-T-Shirt! 😉

  48. Die LINKE ROT/GRUENE Faschistenhochburg ROTE FLORA wurde doch über Jahre von Hamburger Politikern und Teilen des Establishment geduldet und gepflegt. Ausserdem sind ja viele Steuergelder dort bereits geflossen. Zum KOTZEN finde ich nur, das überwiegend von RECHTPOPULISTEN gesprochen wird. Von dem LINKEN Dreckspack redet man nur, wenn es unbedingt sein muss. Wie hoch ist der Gesamtschaden, der in Hamburg bei der G20 angerichtet wurde? Da muss man recherchieren.
    Frei nach Helmut Schmidt: Bei uns ist jeder zu gebrauchen, und sei es als abschreckendes Beispiel.
    Die Aussage beziehe ich auf die NICHTSNUTZE, DROGENABHAENGIGE und auch auf das ROT-GRUENE- POLITPACK mit Angehoerigen aus dem entsprechenden Milieu und Establishment.

  49. Die Antifa-Sympathisanten sitzen von Rotgrünbunt bis CDU/CSU in den Parlamenten. Da muss man sich nicht wundern, dass der Regierungsfunk von Bullen-Gewalt fabuliert.

  50. G20 soll wohl weiter von aktuellen Themen ablenken, wo es mit dem Fußball nicht so rund lief.

    Ich sag dazu nur: Wer eine Demonstration unter dem Motto „Welcome to Hell“ anmeldet bzw. an derlei teilnimmt sollte sich über schlechtgestimmte Polizisten nicht beschweren.

  51. Ja, Frau Elisabeth Weydt, ich bin auch dafür, dass die Polizei sich beim nächsten Terror der sogenannten „Antifaschisten“ mal so ein richtiges dienstfrei gönnt. Sollen doch mal die Reporter für Ordnung sorgen (lol) .
    Und ich hoffe sie wohnen dann genau in der brennenden, geplünderten Gegend !

    Darüber „berichten“ können sie dann von mir aus in jeder Zeitung die ihre Ergüsse mag.
    DIE kaufe ich sowieso schon lange nicht mehr. Und die Nichtkäufer werden wohl immer mehr ;-))

  52. Und was besonders traurig ist : den NDR und seine Märchen müssen wir „Fernsehzuschauer“ bezahlen, ob wir wollen oder nicht ;-))

  53. Und was besonders traurig ist : den NDR und seine Märchen müssen wir „Fernsehzuschauer“ bezahlen, ob wir wollen oder nicht ;-))

  54. Doppelt soll zwar besser halten, aber ich habe trotzdem meinen Kommentar nur jeweils einmal geklickt ! ? !

  55. +++ Rumänische Lösung 6. Juli 2018 at 16:37
    Wo ist mein Kommentar? Dieser:
    Rumänische Lösung 6. Juli 2018 at 14:36
    Für dieses Journalumpenpack brauchen wir für die Zeit der Wende jede Menge reißfestes Hanf! …
    +++
    Sehr guter Ansatz! Weg mit dem verlogenen Gesocks! Was für die Assifa gilt „Antifa – in die Produktion!“ sollte auch für die Lügenbarone und Maulschlampen der Nation gelten! Nur, wer nimmt so was freiwillig?

  56. Arbeitet beim NDR nicht auch die berüchtigte Reschke?
    Damit ist doch alles gesagt!

  57. Gestern hab ich auch so ne Verharmlosung gehört, keine Ahnung welcher Sender. Da jammerte eine, bei der ein Brand ausgebrochen war, es steht zu vermuten aus Ursache der Chaoten, dass sie bei der Feuerwehr angerufen hätte. Die hätten ihr dann erklärt, dass sie das gefälligst selber löschen sollte.

  58. Habe nun alle Kommentare gelesen, um zu gucken, ob sich einer von euch die (relativ kurze) Mühe gemacht hat zu recherchieren und stelle hiermit meinen Fund ein – ich hoffe, Ihr lest alle nach… ?
    Die „Tänzerin“ heißt Lola Diaz – und ist eine der üblichen Antifantischen Unterstützer aus der Rumlunger-„Kultur“-Szene, genau solchen ekelhaftern Individuen ist es nämlich zu verdanken, dass es die Polizei so unermesslich schwer hat:
    „Gleichzeitig ist das Gängeviertel der politische Stützpunkt für Lola Diaz und Kevin Kahn, die zum Netzwerk »Alles Allen« gehören. Dieses Netzwerk umfasst Hamburger und Berliner Gruppen und Einzelpersonen, die aus der Kulturszene heraus etwas gegen den G20-Gipfel tun wollten.“
    Diese Weiber gibt es in JEDER größeren Stadt zur Genüge, oft mit Blech in der Fresse, erkennbar an ihrer ungepflegten zerlumpten Kleidung, gefärbte Haare oder an einer Seite rasiert, und gehen keiner wertschöpfenden Arbeit nach. Hier eben auch eine Spanierin, die wohl nicht ohne Grund nach Hamburg zog…
    – hierzu muss ich leider einen Link von „Neues Deutschland“ hier einfügen – wie jeder schnell rausfinden hätte können:
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1056987.die-polizei-schlug-einfach-drauf.html
    – und ist eine ekelhafte Lügnerin und Heuchlerin, denn im Gegensatz zum Artikel von der Antifanten-Journalistin Elisabeth Weydt oben, man erinnere sich an das Zitat: „Die Spanisch-Lehrerin verbrachte die nächsten zehn Wochen mit Schmerzen im Bett, konnte ohne Hilfe nicht einmal duschen.“
    – steht sie hier im Artikel BEREITS AM NÄCHSTEN TAG wieder auf der Straße blöd rum und will offensichtlich weiter stören:
    „denn sie steht auf Krücken. Letzte Nacht hat ihr ein Polizist einen Unterschenkel (an)gebrochen. Das verletzte Bein steckt zum größten Teil in einer Manschette. Offensichtlich hat sie starke Schmerzmittel nötig, gleich wird sie sich wieder hinsetzen.“ ( Zitat aus dem Neues Deutschland-Artikel!)
    Also doch nix mit 10 Wochen im Bett, alles erstunken und erlogen:
    Variante 1: Entweder kennt Antifantin Elisabeth Weydt den Neues Deutschland Artikel nicht, dann ist es äußerst peinlich, dass sie nicht recherchiert hat, denn jeder sieht sofort, dass ihr Artikel nicht stimmt, bzw nicht stimmen kann und sie die Spanierin nur benutzt um gegen die Polizei zu hetzen!
    Variante 2: Antifantin Elisabeth Weydt kennt den Neues Deutschland Artikel, und glaubt, dass doch eh keiner nachforscht und drauf kommt, hält uns also alle für so doof, dass wir ihr tendenziöses Geschreibsel nicht durchschauen…
    in beiden Fällen: LÜGENPRESSE!

  59. Typisch Polizei:
    Sinnlos normale Leute drangsalieren,
    aber wo es darauf ankommt einzugreifen,
    da ziehen sie den Schwanz ein und überlassen
    den Widerstand gegen die Rote SA den Anwohnern.
    Echt erbärmlich, wenn dann behauptet wird,
    dass die Polizei sich selber schützen muß
    und nicht die Bewohner.

    Die Bullen haben nur bei 1:10 den Arsch in der Hose
    Schon drei Tage später wurden dann wieder
    Knöllchen zwischen den verbrannten Autos verteilt!

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