Von REYNKE DE VOS | Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“. Dies ging unlängst aus einer Verlautbarung des Ministers für Parlamentsbeziehungen, Riccardo Fraccaro, als Reaktion auf Agentur- und Presseberichte hervor, wonach der die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler ermöglichende österreichische Gesetzesentwurf „bis auf wenige textliche Präzisierungen“ bereits ausgearbeitet sei und schon zur nächsten Sitzung der die gesetzlichen Grundlagen erarbeitenden Strategie-Gruppe (Rechtswissenschaftler, Anwälte, Juristen der beteiligten österreichischen Ministerien) vorgelegt werden könne. Außenminister Enzo Moavero Milanesi, der mit den Worten „Der Doppelpass für Südtiroler ist mehr als ein feindseliger, ein kurioser Akt, über dessen Sinnhaftigkeit wir uns befragen“ zitiert wurde, wies den italienischen Botschafter in Wien an, von der österreichischen Regierung eine Stellungnahme zu verlangen und ersuchte die österreichische Botschaft in Rom um „Erklärung“. Botschafter René Pollitzer pflegte daraufhin einen „freundschaftlichen Meinungsaustausch zum Thema Doppelpass für Südtiroler“ mit Milanesi. Dabei dürfte er ihn mit der Wiederholung der von seiner Außenministerin Karin Kneissl vorgegebenen Formel – die auch die offizielle Position der türkis-blauen Wiener Regierung ist – beruhigt haben, die sinngemäß und stereotyp wie folgt lautet: Das „im EUropäischen Geiste“ angelegte Vorhaben solle „im permanenten Dialog mit Rom und in enger Abstimmung mit Bozen“ verwirklicht werden.

Maxime eines Seitenwechslers

Sollte es bei einer anderen öffentlichen Festlegung Wiens bleiben, den Südtirolern die österreichische Staatsbürgerschaft nur im „Einvernehmen mit Italien“ zu erteilen, so liefe dies unweigerlich auf eine politische Selbstfesselung Österreichs hinaus. Warum? Italien lässt wohl kaum von seiner unverrückbar scheinenden Verweigerungshaltung ab, welche Politik und Diplomatie am Tiber in wohllautende Formeln zu kleiden vermögen, in denen Österreich sozusagen als Störenfried der – übrigens längst nicht mehr existenten – „gemeinsamen staatsbürgerschaftsrechtlichen Verfahrensweise“ und also der (auch in anderen Angelegenheiten ins Wanken geratenen) EUropäischen „Ordnung“ erscheinen soll. Seit der Annexion des südlichen Landesteils Tirols und der durch den (Un-)Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye 1919 legitimierten Einverleibung dieser mittels 1915 vollzogenen Seitenwechsels erlangten Kriegsbeute gilt für Rom die vom einstigen Ministerpräsidenten Antonio Salandra (1853-1931) geprägte national(istisch)e Maxime vom „heiligen Eigennutz“ („sacro egoismo“).

Römische Anmaßungen

Schon als bekannt geworden war, dass sich die österreichischen Koalitionäre ÖVP und FPÖ im Regierungsabkommen auf die antragsgebundene Erteilung der Staatsbürgerschaft für berechtigte Südtiroler geeinigt hatten – für die „Türkisen“ eine eher lustlos (und wider einige dagegen Stimmung machende ÖVP-„Granden“ sowie das Duo Achammer und Kompatscher an der Spitze der SVP) eingegangene Angelegenheit; für die „Blauen“ ein junktimierend vorgetragenes Verlangen – reagierte Rom demonstrativ abweisend. Als Außenministerin Kneissl sowie Innenminister Herbert Kickl im März 2018 Südtiroler Landtagsabgeordnete zu Gesprächen über die österreichische Initiative nach Wien eingeladen hatten, erhob der damalige Außenminister Angelino Alfano (Chef der von Berlusconis „Forza Italia“ abgespaltenen „Nuovo Centrodestra“) in der Regierung des Paolo Gentiloni (PD): „Ein Dialog über Südtirol kann nur zwischen Rom und Wien stattfinden, nicht auf gleichberechtigter Basis mit Südtirol, das eine Provinz der Republik Italien ist“.

Ganz gleich, wer nach 1945 in Rom die Regierung bildet(e) – stets betrachtet(e) Italien trotz der auf UN-Resolutionen beruhenden, international gültigen Verträge sowie allen seinen (in Wien, Innsbruck und Bozen meist dankbar aufgenommenen) Bekundungen, wonach die zwischen Brenner und Salurner Klause geltende Autonomie ein beispielhaftes Vorzeige-Modell sei und damit zusammenhängende Fragen stets „im europäischen Geiste“ beantwortet würden, Südtirol als inneritalienische Angelegenheit. Die derzeit amtierende, aus Lega Nord (LN) und Movimento 5 Stelle (M5S; Fünf-Sterne-Bewegung) gebildete Regierung dürfte das wohl kaum anders sehen. Darauf weisen erste, die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler betreffende kritische bis ablehnende Bekundungen von Südtiroler und Trientiner Funktionären beider Parteien hin.

Staatsoberhaupt Mattarella heuchelt

Umso mehr als sich die „starken Männer“ in der Regierung des (formell parteilosen) Giuseppe Conte, Innenminister Matteo Salvini (LN) sowie Arbeits- und Sozialminister Luigi Di Maio (M5S) nicht klar zu dieser bilateralen Angelegenheit äußern, hat das Wort des italienischen Staatspräsidenten Gewicht. Sergio Mattarella nannte das österreichische Vorhaben unverblümt eine „ohne Bedacht gefasste Initiative“, welche ein Jahrhundert nach Ende des Ersten Weltkriegs sozusagen das „Rad der Geschichte“ zurückzudrehen beabsichtige. Das könne – „nach „Überwindung der Grenzen, der großen Errungenschaft der Geschichte und der Menschheit“ – zu neuerlicher Abgrenzung führen.

Doch diese Position des italienischen Staatsoberhaupts ist pure Heuchelei. Natürlich weiß Mattarella, dass sein Land italienischstämmigen Bürgern überall auf der Welt auf Antrag die italienische Staatsbürgerschaft erteilt. Davon machten mehr als eine Million Menschen (insbesondere in Süd- und Nordamerika) Gebrauch. Italien hat übrigens das 1975 getroffene Europaratsabkommen zur „Verringerung von Fällen mehrfacher Staatsangehörigkeit“ eigens aufgekündigt und mit dem Gesetz Nr. 91 (1992) nicht nur sein (aus dem Jahre 1912 stammendes) Staatsbürgerschaftsgesetz entsprechend geändert, sondern mit Gesetz Nr. 124 (2006) den im slowenischen Küstenland sowie in Kroatien (Istrien, Fiume, Dalmatien) ansässigen ethnischen Italienern die Möglichkeit des Erwerbs seiner Staatsbürgerschaft eröffnet. Davon wiederum machten 37.000 Personen Gebrauch.

Italien hat allen Auslandsitalienern auch das aktive und passive Wahlrecht sowie feste Parlamentssitze (12 Vertreter in der Abgeordnetenkammer und 6 Vertreter im Senat) zugestanden. Kein anderer Staat, um dessen primäre Staatsbürger es dabei ja ging, ist um sein Einverständnis ersucht worden; Italien hat in seinem nationalen Interesse die Voraussetzungen und kraft eigener Souveränität die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen.

„Quod licet ….“

Österreich hingegen soll nicht Gleichartiges für den deutsch-österreichischen und ladinisch-österreichischen Bevölkerungsteil Südtirols tun dürfen, deren Vorfahren Staatsbürger Österreichs waren wie die Istrianer, Fiumener und Dalmatiner (respektive die Nachfahren der nach Brasilien, Argentinien bzw. in die Vereinigten Staaten ausgewanderten Italiener) Staatsbürger Italiens? Soll also gelten, worauf die italienische Haltung – so etwa in der Selbstbestimmungsfrage, die es 1945/46 hinsichtlich Südtirols gegenüber Österreich verweigerte, 1954 aber für Triest und das Hinterland gegenüber Jugoslawien beanspruchte – hindeutet, nämlich die altrömische Maxime „Quod licet Iovi non licet bovi“ („Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“)?.

Vorgesehener Personenkreis

Keineswegs. Niemand, auch Rom nicht, kann Wien untersagen, im eigenen nationalen Interesse zu handeln und kraft eigener Souveränität die rechtliche Grundlage für die im Koalitionsvertrag/Regierungsübereinkommen von ÖVP und FPÖ (vom 19. Dezember 2017) vorgesehene Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft zu schaffen, welche für „die Angehörigen der Volksgruppen deutscher und ladinischer Muttersprache in Südtirol, für die Österreich auf der Grundlage des Pariser Vertrages und der nachfolgenden späteren Praxis die Schutzfunktion ausübt“, gelten soll. Besagter Personenkreis bliebe, sofern von den 528.379 Südtirolern (Wohnbevölkerung im 1. Quartal 2018 laut Landesstatistik-Institut ASTA) alle gemäß dieser Definition Anspruchsberechtigten (62,3 % deutschösterreichischer Ethnizität = 329.180 Personen; 4,1% ladinischösterreichischer Ethnizität = 21.663 Personen) tatsächlich den österreichischen Pass beantragten und annähmen, weit unter der Zahl der gut 1,2 Millionen Auslandsitaliener, denen Rom aufgrund seines Staatsbürgerschaftsrecht den italienischen Paß zuerkannte.

Im Übrigen hätten, wenn Österreich den Kreis der Anspruchsberechtigten nach Art Italiens festlegen wollte, auch die Nachfahren aller vor dem Ersten Weltkrieg aus dem Trentino Ausgewanderten ein Anrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft; denn die ausgewanderten Trentiner, formell zuvor Staatsbürger Österreich(-Ungarn)s, konnten sich seinerzeit gemäß Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye entweder für die österreichische oder für die italienische Staatsbürgerschaft entscheiden. Dieses Faktum wurde in Süd- und Nordamerika, wohin sie einst emigrierten, entweder nicht bekannt, oder sie machten nicht davon Gebrauch. Mit dem Gesetz 91/1992 schuf Rom ihren Nachkommen die Möglichkeit der „Wiedererlangung der italienischen Staatsbürgerschaft“. Faktum ist, dass nach übereinstimmenden italienischen Zeitungsberichten „mehr als eine Million Auslandsitaliener“ an der vorgezogenen Parlamentswahl am 4. März 2018 teilnahmen.

Und Trentiner?

Sofern Wien darin eine historisch-politische Verpflichtung sähe, müsste es – nach italienischem Vorbild; siehe Ethno-Italiener in Slowenien und Kroatien – eigentlich weitere Personengruppen zum Kreis der Anspruchsberechtigten zulassen. So wurden im Trentino erste Stimmen laut, die das Recht, wie es den Südtirolern zuteilwerden soll, auch für jene Trentiner einfordern, die „in der k.u.k.-Monarchie wurzeln“. Die Trentiner Autonomistenpartei PATT mahnte, Österreichs Regierung möge beim Thema Doppelpass „die im Trentino lebenden Nachkommen ehemaliger Bürger der k.u.k.-Monarchie nicht vergessen. Auch unsere Vorfahren waren Bürger von Österreich-Ungarn. Auch unsere Großväter sind im Ersten Weltkrieg zu Tausenden in den Reihen des Heeres Kaiser Franz Josefs gestorben“, schrieben PATT-Vorsitzender Federico Masera und sein Vize Simone Marchiori in ihrer Verlautbarung.

Drei exkorporierte ladinische Gemeinden

Darüber hinaus wäre es nur folgerichtig, auch die Ladiner der Gemeinden Cortina d’Ampezzo (ladinisch Anpezo, deutsch Haiden), Colle Santa Lucia (ladinisch Col, deutsch Verseil) und Livinallongo del Col di Lana (ladinisch Fodom, deutsch Buchenstein) in den Kreis der Anspruchsberechtigten aufzunehmen, deren unbestreitbare Tiroler bzw. altösterreichische Geschichte in nichts von den übrigen Gemeinden Südtirols abweicht – außer dass sie unter dem Faschismus gegen den Willen der Bevölkerung der Provinz Belluno inkorporiert wurden. Die drei Gemeinden haben just im „demokratischen Italien“ immer wieder vergeblich versucht, die 1923 erzwungene Exkorporierung aus (Süd-)Tirol zu revidieren. Selbst einem Referendum, in dem sich 2007 mehr als 70 Prozent der Abstimmungsberechtigten für die Rückgliederung an die Region Trentino-Südtirol aussprachen, ist von Rom nicht entsprochen worden.

Kanaltal und Sprachinseln?

Darüber hinaus wären gewiss auch die Bewohner des Kanaltals (Gebiet Tarvisio, deutsch Tarvis, in der Provinz Udine) historisch-politisch anspruchsberechtigt. Das Kanaltal gehörte bis 1919 zu Kärnten. In Saint-Germain wurde es Italien zugesprochen, obwohl 79,1 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 20,8 Prozent Slowenisch und nur 0,1 Prozent (oder zehn Personen) Italienisch als Umgangssprache angegeben hatten. Auch die Bewohner der eine Sonderstellung einnehmenden deutschen Sprachinseln Tischlwang (Timau/Tamau; 520 Einwohner; Gemeinde Paluzza; Provinz Udine), Zahre (Sauris; 410 Einwohner; Provinz Udine), Bladen/Plodn (Sappada, 1320 Einwohner; Provinz Udine), des Fersentals (kam im Vertrag von Saint-Germain an Italien) und Luserns (Luserna; 273 Einwohner; Provinz Trient), sowie die der Sieben Gemeinden (Sette Comuni; auf der Hochebene von Asiago; ca. 21.000 Bewohner; Provinz Vicenza) und der Dreizehn Gemeinden (Tredici Comuni; am Südabhang der Lessinischen Alpen; ca. 14.000 Einwohner; Provinz Verona) hätten eigentlich ein Anrecht auf gewissenhafte Prüfung der Anspruchsberechtigung für die österreichische Staatsbürgerschaft.

Im nationalen Interesse Österreichs

Würden letztgenannte Personenkreise Berücksichtigung finden – was nach der im Wiener Koalitionsabkommen enthaltenen Vorgabe und den aus der sogenannten Strategie-Gruppe durchgesickerten spärlichen Informationen auszuschließen ist – so wäre unter dem von Regierungsseite bekundeten Aspekt unbedingter Einvernahme mit (dem ohnedies sperrigen bis unwilligen) Italien das Vorhaben überfrachtet und höchstwahrscheinlich chancenlos. Angesichts dessen fragt man sich unwillkürlich, wieso niemand aus der österreichischen Regierung den Schneid besitzt, dem italienischen Gegenüber und der internationalen Öffentlichkeit nicht nur dessen eigenes Verhalten in Staatsbürgerschaftsangelegenheiten vorzuhalten, sondern auch auf das alleinige Recht des souveränen Österreich hinweisend zu bestehend, seine Staatsbürgerschaft zu verleihen wem immer es will.

Es gibt schließlich sowohl im nachbarschaftlichen Verhältnis als auch in der internationalen Politik nicht nur Partner, sondern auch (und vor allem nationale) Interessen. Wien hat es nicht nötig, in Rom zu antichambrieren. Hasenfüßigkeit zahlt sich schon gar nicht aus. Außenministerin Kneissl sollte sich daher beim Wort nehmen und ihre absolut zutreffende Sentenz, welche sie unlängst – auf die Außen- und Energiepolitik der EU bezogen – in einem Beitrag für die Zeitung „Die Presse“, verwandt hat, als Handlungsmaxime vorgab: Es sei „hoch an der Zeit“ für „eine von eigenen Interessen geleitete Politik“, schrieb sie. In der „Causa Staatsbürgerschaft für Südtiroler“ wird sie ebenso daran gemessen werden, wie die gesamte österreichische Bundesregierung.

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77 KOMMENTARE

  1. Eine Auseinandersetzung, die zum falschen Zeitpunkt stattfindet – angesichts dessen, was von außen kommt.
    Aus deutscher Sicht erst mal begrüßenswert, dass in beiden Staaten etwas konservativere Regierungen an der Macht sind. Beide dürften heute andere Probleme haben als sich um den Status von Südtirol zu balgen.

  2. Auch wenn das einige in den falschen Hals bekommmen, das Südtirol-Thema ist imho auf PI fehl am Platz.

  3. Danke für den Artikel. Nächstes Jahr wird der Schandfriedensvertrag 100 Jahre alt. Zeit in neu zu verhandeln …

  4. Haremhab 31. Juli 2018 at 16:35
    Falsches Thema. Damit haben wir nichts zu tun.

    ———-

    Und das vom „Meister“ der OTs.

    Das ist beknackt.

    Bestimmst du hier, oder wie jetzt?

  5. sehr wohl ist das ein Thema, unsere Behörden tolerieren ja auch die Türken die sich den türkischen Pass nach Erteilung des deutschen Passes illegal wieder geholt haben

    Warum also sollten die Südtiroler und frühere österr. ung. Bürger und deren Nachkommen nicht den österr. Pass bekommen können dann als Doppelpassler ?

  6. ein Glückstag für viele Neecher, denn diese wurden aus Lebensbedrohender Seenot gerettet, und ins Herkunftsland zurück gebracht, nun können die geretteten Neecher wieder zu ihren afrikanischen Familien zurück !,

    OT,-….Meldung vom 31.07.2018 – 08:46

    „Präzedenzloser Fall“ , Gerettete Migranten nach Libyen zurückgebracht

    Ein italienisches Schiff hat nach der Übernahme von 108 Migranten von Bord eines Schlauchbootes die Flüchtlinge nach Libyen zurückgebracht. Es handle sich um einen präzedenzlosen Fall, berichtete die römische Tageszeitung „La Repubblica“ am Dienstag. Kritiker sehen eine Verletzung von internationalem Recht und betonen, dass Libyen nicht als sicherer Hafen gelte und Asylsuchende nicht dorthin zurückgebracht werden dürften. Das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, habe nach der Rettung der Migranten von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. Die „Asso 28“ habe sich dann an die Anweisung der libyschen Küstenwache gehalten und die Migranten zum Hafen Tripolis gebracht. „Verletzung der internationalen Gesetzgebung“„Es handelt sich um eine präzedenzlose Verletzung der internationalen Gesetzgebung, die Asylrecht garantiert und Libyen laut der Genfer Menschenrechtskonvention nicht als sicheren Hafen betrachtet. Keiner, der nach Tripolis zurückgeführten Migranten konnte Asyl beantragen, wie das Gesetz garantiert“, schreibt „La Repubblica“ . Linkspartei fordert Erklärung. Der italienische Parlamentarier der Linkspartei „Liberi e Uguali“, Nicola Fratoianni, der sich dieser Tage an Bord des Schiffes der spanischen NGO Proactiva Open Arms befindet, forderte eine Erklärung von der italienischen Regierung. „Das internationale Recht sieht vor, dass die im Meer geretteten Menschen in einen sicheren Hafen geführt werden. Die libyschen Häfen sind trotz der Wahrheitsverzerrung, für die die italienische Regierung verantwortlich ist, nicht als sicher zu betrachten.“ https://www.krone.at/1747753

  7. Super Idee! Die Italisierung der deutschen Ortsnamen kotzte mich immer schon an. Süd-Tirol gehört zum deutschen Kulturkreis. Amen.

  8. @Waldorf und Statler 31. Juli 2018 at 16:55
    Siehste, geht doch!

  9. Für mich ist dieses Thema hoch interessant.

    Ich danke dem Verfasser REYNKE DE VOS für sein hoch fundamentales Wissen mit uns zu teilen.

  10. OT Spanien
    anlandende Affrikaner

    Die meisten Afrikaner wollten ohnehin nicht in Spanien bleiben, sagt der Beamte. In einem Land, in dem es vom Staat wenig soziale Leistungen für die Migranten gebe. „Die wollen alle nach Frankreich. Und nach Deutschland.“ Vor allem Alemania habe eine große Anziehungskraft.

    Warum? „Die gucken in ihren Heimatländern auch Fernsehen“, sagt Rot-Kreuz-Mitarbeiter Alcausa. „Sie glauben, dass es ihnen in Deutschland oder Frankreich besser geht, als in Spanien.“ Spaniens Rotes Kreuz, das im staatlichen Auftrag handelt, hilft den Migranten, die Reise fortzusetzen: Von Südspanien aus werden die Flüchtlinge mit Butterbrot, Wasserflasche und einem Busticket weiter geschickt – Richtung Norden. So verfahren alle südspanischen Küstenorte, die von Migranten angesteuert werden.

    (Hervorheb. von mir)

    https://www.tagesspiegel.de/politik/neues-zielland-in-suedeuropa-so-geht-es-gefluechteten-in-spanien/22856254.html

  11. Haremhab 31. Juli 2018 at 16:55

    Hier sind die Schönlinge noch besser zu sehen.

    https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/vergewaltigung/lange-haftstrafen-fuer-gruppenvergewaltiger-56485146.bild.html

    Die vier Asylbewerber mussten sich wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

    *https://www.welt.de/vermischtes/article180272828/Dessau-Vier-Maenner-wegen-Gruppenvergewaltigung-zu-Haftstrafen-verurteilt.html

    <<< Und von denen kommen jetzt Massen über Spanien. Auch wenn uns diese wieder als Schutzsuchende verkauft werden, bleiben es besonders aggressive Genossen. Die haben nichts zu verlieren. Selbst Knast ist noch Luxushotel für die. Diese Verrohung Deutschlands muss endlich gestoppt werden. Merkel muss weg, damit endlich eine Änderung möglich wird. <<<<<

    ###############

    https://www.bild.de/regional/berlin/fahndungsfoto/kopf-treter-pruegelt-mann-ins-krankenhaus-56489050.bild.html

    Brutale Attacke auf einen Mann (50) am Berliner U-Bahnhof Kurfürstendamm.

    Ein Unbekannter schlug dort auf ihn ein und trat ihm mehrfach gegen den Kopf. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen zu einem Verdächtigen und seinem mutmaßlichen Komplizen.

  12. Das was einem Gündogan zusteht, steht einem Südtiroler nicht zu. Die europäische Idee treibt manchmal komische Blüten.

  13. Haremhab 31. Juli 2018 at 17:04
    Italienisches Schiff hat Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht

    Wovor sind die „geflüchtet“ – vor der Arbeit?

  14. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/FDP-Verfassungsschutz-muss-Vorwuerfe-zu-Umgang-mit-AfD-ausraeumen

    Der Verfassungsschutz-Chef soll Frauke Petry Tipps gegeben haben, wie sich die AfD einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz entziehen könnte – diesem Vorwurf sieht sich Hans-Georg Maaßen konfrontiert.
    Und den muss er schnellstmöglich ausräumen, fordert die FDP.

    ########################

    http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/US-Amerikaner-leiden-unter-Trump-Angststoerung

    ############

    Bei den übelsten Verbrechen sind meist Schätzchen die Hauptdarsteller, gleichzeitig hört man immer wieder von einer geradezu unglaublichen Sensibilität der Goldstücke.

    *http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/metwo-in-der-schule-wenn-lehrer-zu-rassisten-werden-a-1220852.html

    Manche Lehrer verstören ihre Schüler auf Jahre.

  15. Clint Ramsey 31. Juli 2018 at 17:10
    Haremhab 31. Juli 2018 at 16:55

    Hier sind die Schönlinge noch besser zu sehen.

    Unsere Mutter die Heilige Römisch-Katholische Kirche holt solche Humanoiden legal nach Europa!

  16. Sehr gut, die Initiative der österreichischen Regierung. Sie gewinnt Schritt für Schritt auf verschiedenen Feldern die Handlungsfähigkeit für ihr deutschsprachiges Land zurück. Himmel, schenk uns in Buntland Mehrheiten für solche Politiker!

  17. Haremhab 31. Juli 2018 at 17:12
    „Landsberg streitet über Ehrenring für „Lifeline“-Kapitän.“

    Woanders werden Massenschleuser verurteilt und eingepottet,
    in Deutschland bekommens Ehrenringe.
    Recht und Gesetz interessiert niemanden mehr,wenn es um die
    Befindlichkeiten von Wirtschaftsflüchtlingen und Sozialschmarotzern geht!
    Es geht bei denen ja nur um die Menschlichkeit, das hebelt jede Gesetzeslage aus…

  18. Waldorf und Statler 31. Juli 2018 at 16:55
    ein Glückstag für viele Neecher, denn diese wurden aus Lebensbedrohender Seenot gerettet, und ins Herkunftsland zurück gebracht, nun können die geretteten Neecher wieder zu ihren afrikanischen Familien zurück.
    ———————————
    Das ist in völliger Übereinstimmung mit den weltweit geltenden Vorschriften zur Seenotrettung. Aus Seenot gerettete sind im nächst liegenden Hafen an Land zu bringen. Basta. Alles andere ist Schlepperei. Das wird jedem Kapitän und jedem Skipper weltweit eingebleut. Seenot ist Seenot und Asyl ist Asyl. Wer sich selbst in Seenot bringt um sich Asyl zu erpressen handelt kriminell. Er ist nach seiner Rettung dem Richter vorzuführen und sollte zusätzlich mit den Kosten seiner Rettung belastet werden.

  19. OT: Gerade wurde der zweite große AFD-Kanal bei Youtube zerstört: „Volksentscheid in Deutschland“.
    Wie letzte Woche „HSM2k2“

    Beide Kanäle hatten jeweils viele Millionen Aufrufe und zigtausende Abonnenten.

    Der Kampf gegen Meinungsvielfalt und freie Information hat eine neue Stufe erreicht. Virtueller Bebel-Platz.

    Politiker der Altparteien hatten das angekündigt- sie wollten gegen die Verbreitung von Ideen und Reden der AfD auf Youtube vorgehen.

  20. Wo ist das Problem? Wieviele Menschen in der EU haben mehr als eine Staatsangehörigleit? Außerdem sind wir doch sowieso EU-Bürger. Wie kann da Italien was dagegen haben?

  21. *https://www.welt.de/vermischtes/article180272456/Gewalt-in-der-Notaufnahme-Wir-erleben-derzeit-eine-totale-Verrohung.html

    <<<< Schlimm auch, wenn man dann doch stationär aufgenommen wird…in allen Stationen sind Patienten mit Großfamilien reich vertreten, wenn man das Glück hat, in einem Mehrbettzimmer mit so einem Patienten zu sein, kann man sich eigentlich nur selbst entlassen oder schon mal eine Zusatzversicherung abschließen für das künftige Einzelzimmer. Interessant auch ein Bericht hierzu von Peter Hahne <<<<<<<<<<<

    #########

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ard-doku-welt-ohne-geld-wer-den-angriff-auf-unser-bargeld-plant-56484170.bild.html

    Das kann Folgen haben. Denn wenn jede Transaktion irgendwann erfasst wird, ist der gläserne Bürger Realität. Es droht eine Form von totaler Überwachung. Die ARD-Doku „Welt ohne Geld – wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird“ zeigte am Montagabend (22.45 Uhr), wie weit wir auf dem Weg dahin schon sind – und wer davon profitiert.

    „Wir bewegen uns auf eine totalüberwachte Gesellschaft zu, in der jeder gläsern ist und sich dann auch entsprechend verhält“, prophezeite der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring. Der Kampf ums Bargeld ist letztlich auch ein Kampf um Freiheit. Immerhin: Zumindest die Deutschen sind weiter akute Kartenmuffel. Auch 2017 war nach Angaben der Bundesbank Bargeld das am häufigsten genutzte Zahlungsinstrument: 74 Prozent aller Transaktionen wurden 2017 mit Banknoten und Münzen getätigt…

    ############

    https://www.mz-web.de/halle-saale/brandbrief-an-haseloff-70-prozent-auslaendische-schueler-bringen-lehrer-ans-limit-31027446#

    „Wir unterrichten 397 Schüler, von denen 277 einen Migrationshintergrund haben.
    Das sind 70 Prozent“, heißt es in dem Brief.

    Die meisten der ausländischen Schüler seien Flüchtlingskinder. „Dabei kann eine große Anzahl an Schülern nicht einmal in der eigenen Muttersprache lesen, schreiben und rechnen.

    Viele sind traumatisiert durch Erlebnisse aus der Vergangenheit oder haben nie gelernt, sich an Regeln zu halten“, heißt es. Hinzu kämen immer mehr Schulverweigerer.

  22. orbas 31. Juli 2018 at 16:26
    deed 31. Juli 2018 at 16:33

    „Auch wenn das einige in den falschen Hals bekommmen, das Südtirol-Thema ist imho auf PI fehl am Platz.“

    Ganz und gar nicht. Die Südtiroler kämpfen schon lange um ihre Nationalität und uns wird es langfrisdtig nicht anders ergehen.

  23. Die angeblich freie EU sichert die ungerechten Grenzziehungen des ersten Weltkrieges. Und die Verlierer dieses Krieges, Deutschland, Österreich und Ungarn haben halt Pech gehabt, in dieser „freien“ EU. Verräter stützen dieses System, z.B. Markus Lanz, der Italiener.

  24. OT
    Die zu uns gekommenen Migranten geben uns als Sozio- und Politologen mit ihrer Kritik bezüglich Präfaschismus und Rassismus unheimlich viel als Dank zurück. Mittels Arbeitsbeschaffungsmassnahmen bereichern sie uns mit pseudo-akademischen Handreichungen wie wir uns der Bereicherung gehörig preisgeben könnten. So auch A. Nassehi in der FR, wo er fragt: „Was muss jemand tun, der in Deutschland, in Gelsenkirchen geboren wurde, der als dritte Generation von Gastarbeitern ganz unten in der Hierarchieskala in Deutschland und unter Migranten steht, um bestimmte Fragen nicht beantworten zu müssen? „ Vielleicht versucht Mesut es damit sich nicht präfaschistisch zu „outen“???
    http://www.fr.de/kultur/mesut-oezil-in-was-eigentlich-integrieren-a-1554407,0#artpager-1554407-1

  25. So muß das sein !!!
    Europas Außengrenzen werden bestürmt und überrannt und im Moment der größten Not verlieren sich die betroffenen Staaten im Geplänkel über innere Grenzsteine und….Passdokumente. Amen.

    Wenn das so weitergeht, werden wir in ein paar jahren gar keine Staatsbürgerschaften und Papiere mehr brauchen, weil wir dann selbst auf der Flucht vor Mohammedanern und halb Afrika sind.

    Gute Nacht.

  26. rob567 31. Juli 2018 at 17:33
    „Wo ist das Problem? Wieviele Menschen in der EU haben mehr als eine Staatsangehörigleit? Außerdem sind wir doch sowieso EU-Bürger. Wie kann da Italien was dagegen haben?“

    Das zeigt, dass niemand ein einheitliches Europa nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten will. Dies sind Hirngespisnte in den verworrenen Köpfen zumeist deutscher Politiker.Dabei hätte eine solche EU die Möglichkeit, vieles Unrecht, was in der europäischen Geschichte begangen wurde, zu revidieren.
    In der EU sind die wichtigsten Themen die Verteilung aller sog. Flüchtlinge nach Deutschland und der Kaschierung dieses Vorganges als „europäische Lösung“sowie der Erhalt von Geld-Transfers aus Germoney, vornehmlich Subventionen für die notleidende Agrarindustrie, früher auch als Bauern bekannt als auch die fragwürdige Finanzierung deutscher Exporte in die mediterranen Länder über Target II durch die Bundesbank.

  27. Man muß natürlich klar sein: Doppelpaß für alle oder für niemanden. Wer den Doppelpaß für Türken ablehnt, der muß auch den für Italiener in Südtirol ablehnen und zwar mit den gleichen Gründen. Man kann sich nur einem Staat zugehörig fühlen. Da wir ja in der EU Niederlassungsfreiheit haben, dürfte es doch machbar sein, daß sich Südtiroler für die österreichische Staatsbürgerschaft unter Aufgabe ihrer italienischen Staatsbürgerschaft und Beibehaltung des Wohnsitzes bewerben.

  28. JETZT wäre die beste Gelegenheit!!
    .
    JETZT wäre die beste Gelegenheit die Türken wirtschaftlich an der Kehle zu packen und zuzudrücken. Dann könnten wir uns endlich revanchieren für all den Schaden den uns die Türken in Jahrzehnten zugefügt haben.
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    Türken haben Mrd. über Mrd. dt. Steuergeld aus unserem Land geschafft (geraubt).
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    Dann schicken wir dem Großmaul Erdogan seine Millionen Erdogan-Anhänger aus Deutschland zurück.
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    Diese Hochleitungs-Kopftücher können ja dann ihr gelobtes Land aufbauen.
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    Währungskrise In der Türkei investieren? „Nein, danke“

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    Die türkische Lira stürzt erneut ab. Ein Grund ist die Drohung mit Sanktionen von US-Präsident Trump. Sie träfen eine Wirtschaft, die ohnehin am Rande des Abgrundes wandelt.
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    Es geht immer noch tiefer. Am Dienstagmorgen stürzte der Kurs der Türkischen Lira erneut ab. Inzwischen kostet sie nur noch rund 20 US-Cent. Zu Jahresbeginn waren es noch 26 Cent, vor zwei Jahren sogar 35 Cent. Gleichzeitig galoppiert die Inflation, erreichte zuletzt über 15 Prozent. Das Geld der Türken verliert täglich an Wert.
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    Doch das ist alles noch nichts im Vergleich zu dem, was nun droht. Denn der amerikanische Präsident könnte das Land in eine weit tiefere Krise stürzen, bis hin zum Staatsbankrott. Trump hat Sanktionen angekündigt, sollte die Türkei den US-Pastor Andrew Brunson nicht freilassen.
    .
    https://www.welt.de/finanzen/article180296736/US-Sanktionen-Tuerkische-Lira-steht-am-Abgrund.html

  29. Wer die doppelte Staatsbürgerschaft haben will, soll und muß sie auch bekommen. Warum soll das bei Südtirolern/Österreichern anders sein als bei vielen Ausländern und Türken, die alles in den A… geschoben kriegen, obwohl sie nicht einmal zu Europa gehören, sondern sie sind und bleiben in Asien, egal was irre Geschichtsfälscher von sich geben.

  30. Haremhab 31. Juli 2018 at 17:19

    Italienisches Schiff soll Migranten nach Libyen gebracht haben
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-07/mittelmeer-italien-schiff-fluechtlinge-libyen-unhcr
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    DAS SAGT ALLES AUS!
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    Eine Sprecherin sagte indes, EU-Schiffe dürften gerettete Migranten nach internationalen Regeln eigentlich nicht nach Libyen bringen – selbst dann nicht, wenn der Rettungseinsatz in dem Meeresgebiet erfolge, für das Libyen seine Zuständigkeit erklärt habe.
    .
    Die Kriminelle Schlepperei der NGOs, der dt. Bundesmarine und andere westliche Menschenschmuggler werden von der EU geschützt und gefördert.
    .
    Diese Invasion von Negern/Moslems ist politisch gewollt.
    .
    Seltsam:
    .
    Fake-Asylanten können nicht zurück weil der Hafen zu unsicher ist
    Fake-Asylanten können nicht zurück weil sie keine Papiere haben
    Fake-Asylanten können nicht zurück weil ihre Länder sie nicht mehr zurück nehmen
    Fake-Asylanten können nicht zurück weil sie „krank“ sind
    .
    Wann können Fake-Asylanten eigentlich zurück? Gar nicht?

  31. Ich hoffe das Trump diesem Sultan zeigt wo der Hammer hängt. Nicht nur das die Türken deutsches Geld aus Deu rausgeschafft haben, auch die deutsche Regierung hat mit deutschen Steuern über Jahrzehnte Wirtschaftshilfe in Milliardenhöhe an die Türkei geleistet.

  32. Merke ein- fuer allemal: Doppelpass ist dann und nur dann gut, wenn er Tuerken gewaehrt wird! Alles klar?

  33. Deutscher Kulturkreis:
    …Von der Maas bis an die Memel,
    Von der Etsch bis an den Belt …

  34. @Sowhat
    Ich habe es gerade eben auch bemerkt, dass der YouTube Kanal „Volksentscheid in Deutschland“ komplett gelöscht wurde und das wäre eigentlich einen eigenen Artikel wert. Ich habe auf dem Kanal gerne und oft aktuelle Bundestagsreden von AfD Abgeordneten angeschaut und dadurch so manches Mal interessante Informationen aus dem Innenleben des Parlaments und der Bundestagsausschüsse erfahren, über die sich alle andere Medien totgeschwiegen haben. Mal ganz abgesehen davon, dass die Redebeiträge der AfD ganz nebenbei auch noch permanent das skandalöse und peinliche Verhalten zahlreicher Altparteienpolitiker bei vielen Debatten zu Tage gefördert und ihre wenig demokratische Gesinnung bei diversen Abstimmungen zu Anträgen und Gesetzesvorlagen aufgedeckt haben. Dem Wähler wurde dadurch ungefiltert und live vor Augen geführt, welch selbstherrliche und antidemokratische Gutsherrenmentalität sich unter der etablierten Parteien im Bundestag bereitgemacht hat und wie diese Volks(z)vertreter fast täglich das Recht beugen, um ihre kunterbunte Ideologie und ihre Agenda der Unfreiheit durchzusetzen.

    Nun sind unzählige Videos, viele davon zehntausende Male und oft weit über hunderttausend Mal geklickt und entsprechend oft geliked, mal wieder der Zensur selbsternannter Blockwarte, die im Namen der Maas’schen Zensurgesetze und zugunsten Merkelscher Allmachtsphantasien handeln, zum Opfer gefallen. Die Begründung dafür würde mich zudem brennend interessieren, denn der Kanal hat so gut wie ausschließlich Reden von AfD Bundestagsabgeordneten gebracht, also offizielle Debattenbeiträge von gewählten Volksvertretern in unserem höchsten Parlament und damit zeithistorische Dokumente der demokratischen politischen Auseinandersetzung, die in einer Demokratie eigentlich für jeden Bürger frei zugänglich sein müssten. Bedenkliche oder gar strafbare Inhalte hätte ich in allen von mir angeschauten Videos jedenfalls nicht entdecken können und auch sonst nichts, was eine derart radikale Auslöschung hätte rechtfertigen können. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass der Kanal vor den anstehenden Wahlen die beste Werbung für die AfD gewesen ist und jeder, der sich dort selbst ein Bild von den Positionen der AfD und ihren Politikern gemacht hat, eigentlich nur einen positiven Eindruck gewinnen konnte. Dies dürfte wohl der Dorn im Auge der Regierenden gewesen sein, der am Ende zur totalen Sperrung und Löschung geführt hat. Schließlich bekommt man bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und auch fast allen anderen Mainstream-Medien nur noch die vorgekaute Regierungsmeinung aus der politkorrekten Filterblase serviert, frei nach dem Motto, alles ist schön, alles wird gut, Probleme gibt es nicht, ihr müsst unserer Meinung sein und uns wiederwählen, sonst geht es euch an den Kragen.

    Die ungefilterten Reden der AfD waren dagegen ein echtes Gegengift, eine richtige Wohltat und ein wichtiges Gegengewicht, denn die geäußerten Ansichten waren im Gegensatz zu denen der Altpartwien von Logik und Vernunft sowie Fachkompetenz geprägtan und gaben einem Ort, der über viele Jahre unter Merkel zu einer Art Heimstatt für alles abnickende Wackeldackel geworden war, seine Würde und seine Funktion als Parlament zurück. Solche zeithistorischen Dokumente zu löschen ist wirklich eine neue Qualität der Zensur und was momentan in den sozialen Medien und auf Videoportalen wie YouTube abgeht, spottet jeglicher Beschreibung und hätte selbst den aus heutiger Sicht prophetischen George Orwell sprachlos zurückgelassen. Alles, was nicht der Regierungsmeinung entspricht oder die Regierenden gar in einem schlechten Licht dastehen lassen könnte, wird gnadenlos weggelöscht, obwohl alles andere, von linksextremer Propaganda bis hin zu klaren islamistisch dschihadistischen Gewaltaufrufen weiterhin für jedermann abrufbar ist. Das alles ist ein Rückfall in dunkelste Zeiten von Meinungsmanipunlation, Pressezensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit, wie man sie in Mitteleuropa eigentlich nicht mehr für möglich gehalten hätte.

  35. Südtirol bleibt deutsch!

    Genauso wie andere bestimmte Gebiet in Osteuropa! 😉

  36. Was genau soll dieser langatmige Artikel? Von mir aus kann den Unruhestiftern in Südtirol auch ein türkischer Drittpass ausgestellt werden.

  37. Sehr gut und, wie ich finde, auch notwendig, daß PI auch solche Themen zur Sprache bringt. Die Entscheidung Österreichs, den Südtirolern ihre Staatsbürgerschaft zu verleihen, macht Sinn und sie ist gewiß ein Schritt in die richtige Richtung, das Unrecht, das ihnen seit Versailles und danach widerfahren ist, wenigstens ein Stück weit zu berichtigen.

  38. Ich frage mich, wo ist das Problem ?? In Deutschland und in anderen Ländern der EU gibt es Millionen mit Doppelpass !! Das ist doch heute ein ganz normaler Vorgang .

  39. Streckenweise fand ich den Artikel auch holprig zu lesen. Dennoch spricht mich das Thema sehr an.
    Die Zugehörigkeit Tirols zu Italien wird durch Österreichs Aktion indirekt in Frage gestellt.

    Sprachlich und kulturell ist auch Bayern mit Österreich assoziiert. Österreich ist nicht offizielles Nato-Mitglied und von seiner Ursprungshaltung her neutral.
    Eine Schweizer Zeitung überlegte vor einiger Zeit, wie es wäre, wenn Baden-Württemberg zur Schweiz käme.

    Auch in manchen Leserkommentaren finden sich Gedanken oder Wünsche zu neuen Grenzziehungen (weg vom Westen, hin zu Visegrad). Hier in Europa herrscht ein Krieg gegen Ureinwohner. Der Kontinent ist unruhig und in Bewegung geraten. Was in Bewegung ist, kann leichter verändert werden.

    Im Frühjahr 2019 finden Wahlen zu einem neuen EU-Parlament statt. Ebenso wird der Brexit (derzeit) auf Frühjahr 2019 terminiert. Auch Trump und Putin haben wohl bezüglich Europa Initiativen am Laufen.
    Es würde mich nicht wundern, wenn es in puncto Neuordnung europäischer Grenzen noch die eine oder andere Überraschung gäbe.

  40. Blimpi 31. Juli 2018 at 17:22
    Haremhab 31. Juli 2018 at 17:12
    „Landsberg streitet über Ehrenring für „Lifeline“-Kapitän.“

    Woanders werden Massenschleuser verurteilt und eingepottet,
    in Deutschland bekommens Ehrenringe.

    Solange die um die Fußgelenke gelegt werden…

  41. München 2018 31. Juli 2018 at 19:51

    Auch in manchen Leserkommentaren finden sich Gedanken oder Wünsche zu neuen Grenzziehungen (weg vom Westen, hin zu Visegrad). Hier in Europa herrscht ein Krieg gegen Ureinwohner. Der Kontinent ist unruhig und in Bewegung geraten. Was in Bewegung ist, kann leichter verändert werden.

    Auch Trump und Putin haben wohl bezüglich Europa Initiativen am Laufen.
    Es würde mich nicht wundern, wenn es in puncto Neuordnung europäischer Grenzen noch die eine oder andere Überraschung gäbe.

    +++++

    genau

    und das wird kommen….
    (und die Ungaren werden auch dabei eine Vorreiterrolle spielen, wenige wissen, aber das ist in der ung.Geschichte und Kultur sozusagen „vorprogrammiert“ = ein uraltes gerechtes Staatsorganisierungsprinzip unter der Obhut der „Heiligen Stephans-Krone“)
    Die Neuaufteilung von Europa schreitet voran.

  42. Tom62 31. Juli 2018 at 19:45

    Die Entscheidung Österreichs, den Südtirolern ihre Staatsbürgerschaft zu verleihen, macht Sinn und sie ist gewiß ein Schritt in die richtige Richtung, das Unrecht, das ihnen seit Versailles und danach widerfahren ist, wenigstens ein Stück weit zu berichtigen.

    +++++

    Trianon (Versailles) wird in 2019-20 100 Jahre alt.

    Eine Revision ist mehr als angebracht. Die Zerschlagung des einzigen funktionierenden und erfolgreichen Multikulti-Reiches KuK in Europas Geschichte war eine Todsünde.
    (man haette es modern reformieren können, die neue Generation der Habsburger Thronfolger war sogar offen dafür. DARUM mussten sie sterben)

  43. Witzig.

    Türken, Neger und Araber, die nicht deutsch (östereichisch, italienisch, schwedisch et cetera, et cetera) sind, sollen deutsche (et cetera, et cetera) Pässe kriegen.

    Aber Südtiroler, die definitiv Österreicher sind, sollen keine österreichischen Pässe kriegen.

    Umvolker der EUdSSR bei der Arbeit.

  44. cruzader 31. Juli 2018 at 21:04

    Mein Vorschlag für die Ordensverleihung: Halsring an Kette

  45. Die Annexion des rein deutschsprachigen Südtirols nach dem Überfall Italiens auf die Donaumonarchie im Mai 1915 und dem darauf folgenden Diktat von St. Germain 1919 war ein großes Unrecht. Die Gewährung der österreichischen Staatsbürgerschaft an Südtiroler ist ein kleiner Schritt zur Wiedergutmachung und daher zu begrüssen.

  46. Ich kann diesen Artikel kaum schlucken, mußte aufhören zu lesen. Jeder Satz ist so verdammt lang, es geht auf die Nerven. Hier ist ein Beispiel:
    ——
    Dies ging unlängst aus einer Verlautbarung des Ministers für Parlamentsbeziehungen, Riccardo Fraccaro, als Reaktion auf Agentur- und Presseberichte hervor, wonach der die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler ermöglichende österreichische Gesetzesentwurf „bis auf wenige textliche Präzisierungen“ bereits ausgearbeitet sei und schon zur nächsten Sitzung der die gesetzlichen Grundlagen erarbeitenden Strategie-Gruppe (Rechtswissenschaftler, Anwälte, Juristen der beteiligten österreichischen Ministerien) vorgelegt werden könne.
    —-
    So ein langer deutscher Satz, einfach wahnsinn. Ist das wirklich nötig in 2018–der ganze Artikel läuft weiter so. Soviel linguistisches Leid soll man heute nicht mehr akzeptieren müßen.

  47. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 31. Juli 2018 at 16:59
    Super Idee! Die Italisierung der deutschen Ortsnamen kotzte mich immer schon an. Süd-Tirol gehört zum deutschen Kulturkreis. Amen.

    ————
    Tiol, bzw. Südtirol gehörte auch mal zu Bayern, ich würde aber niemals Andreas Hofer mit den bayrischen Drehrumbum vergleichen, da könnte sich diese bayrische Wetterfahne auch zwei Lederhosen anziehen und sich nicht nur einen Gamsbart, sondern gleich die bayrische Ziege an die hohle Birne binden !

  48. (Un-)Friedensvertrag ist schon ein komisches Wort für das, was damals passierte.

    Auch in Deutschland dämmert es vielen, dass die Sieger ihre Geschichtsschreibung und ihre Propaganda mit Hilfe von ARD und Springer als Gehirnwäsche in den Köpfen der immer weniger werdenden Deutschen durchgesetzt haben.

  49. Nicht nachvollziehbar. Wieso macht man nun ein solches Faß auf ? Die bevorstehenden Konflikte finden an den Außengrenzen statt. Nun baut man mit solchen Aktionen nur vollkommen überflüssige Spannungen auf. Was ändert sich denn de facto ob man einen italienischen Paß oder einen österreichischen in der Tasche hat ? Da werden Symbolhandlungen getätigt, die keinem weiterhelfen.
    Der zukünftige Konflikt geht um die Festung Europa.

    Dass in St Germain sehr schlechte Entscheidungen getroffen wurden sollte klar sein. Was nützt es jedoch sich nun 100 Jahre später Gedanken um eine Revision zu machen. Es ist Unfug in Anbetracht der dunklen Wolken die am Horizont aufziehen, sich nun mit solchen Symbolhandlungen auseinander zu dividieren. Um ein gesundes Kerneuropa der Zusammenarbeit (kein linkes EU-Europa) mit Perspektive auf einen eurasischen Verbund kommen wir nicht herum.

  50. deed 31. Juli 2018 at 16:33

    Auch wenn das einige in den falschen Hals bekommmen, das Südtirol-Thema ist imho auf PI fehl am Platz.

    Haremhab 31. Juli 2018 at 16:35

    Falsches Thema. Damit haben wir nichts zu tun.

    Damit haben wir sehr wohl etwas zu tun.

    Es geht nämlich darum, sich dessen bewusst zu werden, wer zu unserem Volk gehört. Letztlich sind es die durch kulturmarxistische Medienpropaganda und Gehirnwäsche an Schulen aberzogene Identifikation mit dem eigenen Volk und fehlendes Zusammengehörigkeitsgefühl, welche die Umvolkung ermöglichen. Die Südtiroler gehören zu uns — und zwar unabhängig vom Pass. Wenn das durch solch einen eher symbolischen Akt demonstrativ unterstrichen wird, ist das positiv zu bewerten.

    Hinzu kommt die historische Ungerechtigkeit und deren in den Massenmedien verzerrte Darstellung. Die Südtiroler haben unsere Solidarität verdient.

  51. Die Bürger des „Failed State Deutschland“ echauffieren sich darüber, das Südtirol Italien zugesprochen wurde und schwadronieren gar von den ehemaligen deutschen Gebieten, jetzt unter ausländischer Verwaltung. Diese Gebiete seien deutsch und basta.

    Wollen wir nicht erst mal wieder Deutschland, diese stinkende, abgehalfterte Migrationskloake halbwegs hinkriegen?

    Südtirol ist übrigens nicht halb so abgefuckt wie NRW, das bekanntlich deutscher Verwaltung untersteht. Ich würde erstmal den eigenen Saustall aufräumen, bevor ich selbstverliebt von ehemals deutschen Gebieten erzähle…

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