45. Spaziergang der patriotischen Demokraten in Mittelfranken

Pegida Fürth: 12 Jahre Merkel sind genug – wie lange wollt Ihr noch schweigen?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Motto der Demo sollte den Widerstandsgeist der Patrioten in Mittelfranken aufrütteln. Aber Freitag, der 13. bedeutete zumindest kein gutes Omen für die Teilnehmerzahl an der mittlerweile 45. Kundgebung von Pegida Mittelfranken, dazu später mehr. Trotzdem verbreitete die unbeugsame Truppe um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows auf der Hardhöhe in Fürth, mitten in einer SPD-Hochburg, ihre Botschaften klar und kräftig. Das provoziert die linken Gegner enorm, so dass die verbalen Angriffe immer heftiger werden.

Hauptakteur ist ein gewisser Roland Sauer, den man getrost als den fränkischen Bezler bezeichnen kann. Er hat es sich geradezu zur Lebensaufgabe gemacht, Pegida „journalistisch“ zu bekämpfen. Dabei unterschreitet er jegliche Hemmschwelle und versucht mit allen unlauteren Schmutzmitteln aus der stalinistischen Propagandakiste linke Jugendliche zur Teilnahme an den Gegendemos anzustacheln:

Wenn morgen wieder Tegetmeyer mit seinen 30 Pegida-Nazis an der Hardhöhe in Fürth aufläuft, dann wird da mal wieder Fürth zum x-ten Mal von einem verlogenen, dummen und extrem rassistischen Pack heimgesucht. Diese Typen haben weder hier noch sonst wo was verloren, deshalb morgen auf die Straße, 18:30 Uhr Fürth Hardhöhe.

Dazu postet er zur weiteren Aufhetzung der linken Schreikinder auf seiner Internetseite, per Twitter und auf Facebook bei NoNügida solche unverschämten Banner:

Per Twitter diffamiert er uns unaufhörlich als „Nazis“:

Am Freitag habe ich diesen „Journalisten“ vor der Kundgebung zur Rede gestellt:

Pegida-Videos finden bei Facebook große Beachtung, so auch dieses mit bisher über zwölftausend Zuschauern:

Die Live-Übertragung der Veranstaltung erreichte auf der Facebookseite von Pegida Nürnberg bis zu 16.000 Zuschauer. Zur Eröffnung spielte Versammlungsleiter Gernot Tegetmeyer das Lied „Merkel geh“ und wies anschließend auf die völlig ungerechtfertigte Auflage der Stadt Fürth hin, die Gegendemonstrantion weder fotografieren noch filmen zu dürfen:

Gernot ging auch auf die Dreistigkeiten des Roland Sauer ein, der stellvertretend für die linken Gegendemonstranten in Mittelfranken steht, die uns gegenüber dreist lügen, diffamieren, beleidigen, lärmen und stören. Außerdem zeigte er die dringende Notwendigkeit auf, zwölf Jahre Merkelismus schleunigst zu beenden:

In meiner Rede beschrieb ich auf der Grundlage eines wirklich hervorragenden ganzseitigen Artikels der BILD-Zeitung, wer in dem Irrenhaus Deutschland alles Asyl erhält: Zigfache Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler, Kindersoldaten und Henker. In dem Video sind zur Illustration des absolut empörenden Sachverhaltes zahlreiche veranschaulichende Bilder eingefügt:

Auf meinem Youtube-Kanal habe ich mittlerweile eine Sperre für Hasskommentare eingerichtet, da die verbalen Angriffe von linksextremer und islamischer Seite zunehmen. Hier zwei Beispiele, was an typisch moslemischen Drohungen so alles in dem Filter landet:

Leider nimmt die Bereitschaft der Patrioten im Westen, auf der Straße Gesicht zu zeigen, in umgekehrtem Verhältnis zur Akzeptanz der Videos ab. Am Freitag waren es nur knapp 30, die sich am Spaziergang durch Fürth beteiligten. Da die Bürger nicht zu uns kommen, kommen wir nun zu den Bürgern und sprechen die Passanten auf unserem Weg an. Zudem suchten wir in dieser linksdominierten Zone auch den argumentativen Austausch mit unseren Gegnern. Aber es kam, wie erwartet, nichts Substantielles:

Nach dem Spaziergang zerlegte Riko Kows in seiner Rede die faule Merkelsche Asyl-Vereinbarung auf europäischer Ebene, die im Prinzip einen weiteren Rohrkrepierer ihrer völlig verantwortungslosen Politik darstellt:

Zum stimmungsvollen Abschluss sangen wir gemeinsam unsere Nationalhymne:

Es war ein schöner Abend in unserer patriotischen Pegida-Familie:

Bereits am kommenden Sonntag geht es in Nürnberg um 14 Uhr am Aufsessplatz weiter:

Einen Tag später bei unserem Mutterschiff in Dresden:

Und am übernächsten Samstag, den 28. Juli in München um 15 Uhr vor dem PEP in Neuperlach.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.