Das Vermächtnis von Prof. Kurt Huber (rot) wird von dessen Sohn für den "Kampf gegen Rechts" missbraucht. Im Bild drei Mitglieder der Wiedergegründeten Weißen Rose von 2012, Mannheimer, Stürzenberger und Meier, vor der Bildergalerie im originalen Gerichtssaal im Münchner Justizpalast
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Münchner Professor Kurt Huber arbeitete als Mitglied der Weißen Rose an derem fünften Flugblatt mit und verfasste das sechste alleine. Für seine Überzeugung wurde er am 13. Juli 1943 vom verbrecherischen national-sozialistischen Regime geköpft. Ebenso Christoph Probst, Willi Graf und Alexander Schmorell sowie zuvor am 22. Februar Hans und Sophie Scholl. Sie alle waren christlich, patriotisch, demokratisch und rechtskonservativ eingestellt. Laut Aussage seines Sohnes Wolfgang war Prof. Huber sogar ein ausgesprochener „Kommunistenfresser“. Alle sechs hatten erkannt, dass auch die national-rassistische Form vom Sozialismus ins Verderben führt.

Wolfgang Huber, der auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft ebenfalls Professor ist, hat jetzt der Süddeutschen Zeitung am Todestag seines Vaters ein Interview gegeben, in dem er am Ende allen Ernstes die AfD mit der NSDAP vergleicht:

Würden Sie heute sagen, dass Sie stolz auf Ihren Vater sind?

Mittlerweile schon. Er war ein Kämpfer für persönliche Freiheiten, für die Pressefreiheit. Für die eigenen Freiheitsrechte zu kämpfen – das ist das Erbe der Weißen Rose. Wir müssen auch heute auf die Demokratie aufpassen, die aktuellen Entwicklungen in der Welt und auch bei uns in Deutschland mit dem Erfolg der AfD halte ich für höchst gefährlich.

Die AfD hat bei der Bundestagswahl knapp 13 Prozent erhalten.

Das sollte alle Demokraten trotzdem alarmieren. Man denkt am Anfang nicht, dass es wirklich gefährlich ist. Hitlers NSDAP hatte bei den Parlamentswahlen nur 33 Prozent – und danach war es aus.

Abgesehen von der faktenfreien Unverschämtheit, die AfD mit der NSDAP zu vergleichen, nimmt Wolfgang Huber hier eine komplette Verdrehung der Realität vor. Die AfD hat genauso wie die Weiße Rose erkannt, dass der linke Sozialismus anti-demokratisch, totalitär und gefährlich ist. Sowohl der in der nationalen als auch in der internationalen Variante. AfD wie auch Weiße Rose verkörpern eine patriotische, christliche, demokratische und rechtskonservative Grundeinstellung.

Dieser Geist wandte sich damals genauso wie heute gegen einen totalitären Faschismus. Er ist nur in einem anderen Gewand aufgetaucht, und zwar in einem vermeintlich „religiösen“. Aber er hat immens viele Gemeinsamkeiten mit dem National-Sozialisten, und so paktierten die Nazis auch folgerichtig mit dem Islam, genauso wie es heute die International-Sozialisten machen. Insofern ist die AfD daher im Kampf gegen Faschismus die Wiedergeburt dieser Widerstandsbewegung, die sich damals rund um Sophie Scholl formierte.

Die Wiedergründung der Weißen Rose von der damaligen besten Freundin und mutigen Mitstreiterin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, zusammen mit patriotischen demokratischen Islamkritikern war am 7. Juli 2012 daher ein logischer Schritt. Diese mutige Frau hatte die Parallelen zwischen National-Sozialismus und Islam erkannt und in einem Interview mit der Bürgerbewegung Pax Europa im Jahr 2009 klar formuliert:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.“

Im Sommer 2010 führte ich mit dieser mutigen und intelligenten Frau ein Video-Interview. Hier der Ausschnitt zum Thema Islam und National-Sozialismus:

Eine der Kernaussagen der Wiedergegründeten Weißen Rose ist auch, dass der National-Sozialismus eine linke Bewegung war, was schon in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Diskussion war und auch Manfred Kleine-Hartlage in einem guten Artikel bei der Sezession 2012 faktisch unterfütterte. Die Süddeutsche Zeitung hat dies im Jahr 2013 aber sehr in Zweifel gezogen:

Stürzenberger beruft sich dabei auf Susanne Zeller-Hirzel, die als junge Frau selbst der Weißen Rose angehörte. Wenige Monate vor ihrem Tod Ende 2012 mit 91 Jahren habe er mit ihr und ein paar Mitstreitern die Weiße Rose neu gegründet. Deren Kernbotschaft ist krude: Der Nationalsozialismus sei eine „linke Bewegung“ gewesen; die heutige Antifa wird dagegen mit Nazis gleichgesetzt.

Dies ist nicht „krude“, sondern faktisch richtig. Die selbsternannten „Anti“-Faschisten bekämpfen wie die Nazis Menschen mit einer anderen Meinung und verteidigen den faschistischen Islam. Dies ist auch die zweite Botschaft der Wiedergegründeten Weißen Rose, was auch Hamed Abdel-Samad mit seinem bahnbrechenden Buch „Der Islamische Faschismus“ unterstrich. Für die SZ aber eine schwer verdauliche These:

Seit Monaten lässt Stürzenberger keine Gelegenheit aus, mit Bezug zur „neuen Weißen Rose“ den Islam mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen: Beides seien totalitäre Ideologien. Und wie die Weiße Rose damals gegen das NS-Regime gekämpft habe, so kämpfe er gegen den Islam.

Der Sohn von Prof. Kurt Huber versucht die Weiße Rose links zu vereinnahmen und missbraucht sie für den ominösen „Kampf gegen Rechts“, in dem alles Patriotische und Konservative verdammt wird. Mit dieser Aussage pfeift er das gleiche Lied der Süddeutsche Zeitung, die das ganz offensichtlich auch so hören wollte. Aber genau so, wie diese Linken die AfD in die braune Tonne treten wollen, versuchen sie uns weiszumachen, dass Juncker „Ischias“-Probleme habe, der Islam zu Deutschland gehöre und es unsere moralische Pflicht sei, Millionen von Mohammedanern aus islamisch-Afrika und Arabien bei uns aufzunehmen. Das Gesicht dieser linksideologischen Gehirnwäsche ist der Leiter des „Meinungsressorts“ und Mitglied der Chefredaktion dieser Zeitung, Heribert Prantl.

Die Zeit der Linken läuft langsam aber sicher ab. Die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die 68er-Bewegung und ihren geistigen Nachfahren hat ihren Zenit überschritten. Ein Beispiel für diesen Niedergang ist die SPD, die mittlerweile von der AfD in den Umfragen schon überholt wird. Zu Recht, denn wer beispielsweise Innenminister Seehofer anzeigt, weil er den Leibwächter von Osama Bin Laden außer Landes geschafft hat, gehört schlicht und ergreifend auf den Müllhaufen der politischen Geschichte.

Seit einigen Jahren läuft die Gegenbewegung, spätestens eingeläutet durch Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ im Jahr 2010. Der Geist ist aus der Flasche und wird auch nicht mehr aufgehalten. Da können Wolfgang Huber & Co noch so sehr versuchen, die AfD zu dämonisieren. Sie sind isolierte Rufer in der Wüste, die sich damit komplett lächerlich machen.

Kontakt zu Wolfgang Huber:

» wolfgang.huber@ku-eichstaett.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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126 KOMMENTARE

  1. Merkelsystem konforme Sprüche helfen bei Spenden,Preisen und dem Ansehen.
    AfD Bashing ist ja eh „In“,also warum nicht mit auf die Trommel hauen!
    Die meisten Deutschen,sind eh nicht so firm in der Nazi Geschichte,als das sie
    ihm sein geschwurbel widerlegen könnten, aber AfD=Rechts=Nazi, hat immer noch
    eine gewisse Funktion und Erfolgsgarantie,allerdings merken nun auch viele Wähler,daß
    da nicht viel dran ist,dafür ist das Benehmen der AfD Politiker viel zu seriös und ihre
    Äusserungen in Reden,egal ob Bundestag oder anderen Veranstaltungen,treffen auch
    die Sorgen und Ängste der Bevölkerung.
    Bei den meisten,ist nämlich kein Platz für Multikulti bunte Sozialromantik,die kämpfen
    selbst ums wirtschaftliche Überleben,Monat für Monat.

  2. Man sieht, dass auch Professoren Unsinn reden können. Leute wie Huber sind Fachidioten, sicher sehr gut auf ihrem Gebiet, aber politisch völlig naiv und desinformiert von Lügenblättern wie der Prantl-Prawda.

  3. Erneut eine gute Darstellung von Fakten, welche jeder, der Interesse hat finden kann.
    Machen Sie weiter, Herr Stürzenberger, auch wenn die Masse das Nachdenken verlernt hat.

  4. Wurde bei Herrn Huber nachgefragt, ob er diese Aussage überhaupt so getroffen hat? Vielleicht hat der linke Propaganda Führer da ein bisschen nachgeholfen ??

  5. Man muss Verständnis haben…

    Als Sprachwissenschaftler hat er einen sehr engen begrenzten Horizont.

    Ich bezweifle, dass er ein Spiegelei machen kann und dass er einen Rasenmäher nachschleifen kann. Von Politik hat er sicherlich genauso wenig Ahnung.

    Er ist aber in einer fatalen Situation.
    Er ist im öffentlichen Dienst vom Wohlwollen der Mächtigen abhängig.
    Das bereitet natürlich denen Angst, die in jedem anderen Beruf scheitern würden. Da ist also nur logisch, dass sie von Zeit zu Zeit den Gesslerhut grüßen müssen.

    Ich kann die Zwänge von diesem Sprachwissenschaften nachvollziehen

  6. Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich ne Wildsau daran reibt? Langsam ist es doch unerheblich, wie sich verblendete Linke, Anarchisten und Linksextremisten über Dinge äußern, von denen sie keine Ahnung haben !!! Einzig entscheidend ist doch die täglich gelebte Realität.
    Zum einen laufen denen mit den holen Phrasen und dämlichen Parolen die Zuhörer weg und jeder kann sich die Reden und das Programm der AfD und ihr Wirken auf Youtube oder AfD-TV ansehen. Jeder kann sehr wohl sehen, dass es da unversöhnliche Gegensätze zwischen AfD und der NSDAP gibt (und die ist ja bereits ewig Geschichte!) Das blöde Vergleichen mit der unsäglichen NSDAP ist eine gewollte Diffamierung, die nur den Altparteien nutzen soll. Dieser „Sohn“ zeigt für mich seine Ahnungslosigkeit offen und damit seinen Einsatz für das verkommene System der Altparteien, für Filz, für das Scheitern und für die jahrzehntelange Verkrustung.

  7. Seltsam, dass der Bub erst jetzt stolz auf seinen widerständischen Vater ist, dass der Vater gegen nationale Sozialisten agiert hat, ist doch schon lange bekannt.

    Und meine Anerkennung an den Heribert.
    Wie schafft er es bloss, immer wie frisch aus dem Pappkarton unter der Wittelsbacher Brücke gepellt auszusehen.

  8. Ich bin mir sicher, dass die tapferen Geschwister Scholl heutzutage nicht bei der Antifa mitmachen würden, sondern bei den mutigen, jungen Leuten, die den „antifachistischen“ Schlägertrupps die Stirn bieten.

  9. Haremhab
    15. Juli 2018 at 15:33

    „Schuster fordert Meldepflicht bei antisemitischen Vorfällen“

    Ein nicht durchdachter Vorschlag.
    wo sollen denn die tausenden Mitarbeiter herkommen, die nur die Meldungen abheften, die von jeder deutschen Moschee jeden Freitag neu kommen und wer soll die Kartei der vielen Millionen Mohammedaner pflegen?

  10. All die angepassten, stromlinienförmigen Bunt-Breit-Tolerant-Anti-Irgendwas-Helldeutschen hätten im Dritten Reich mit erhobenem Arm am Straßenrand gestanden, um dem in seinem Mercedes-Cabriolet vorbei fahrenden Föhrrer zu huldigen.

  11. „Alle sechs hatten erkannt, dass auch die national-rassistische Form vom Sozialismus ins Verderben führt.“

    Wieso ins Verderben? Kann ich nicht nachvollziehen. Nicht das Deutsche Reich zeichnet für den Ausbruch des 1. sowie 2. Weltkrieges verantwortlich; darüber liegt genügend historische Literatur vor. Und Barbarossa war ein reiner Präventivkrieg gegen das bolschewistische, NICHT RUSSISCHE Terror- und Gewaltsystem.
    Über Lügen wie Katyn und weitere, größere möchte ich hier nicht reden.

  12. Extremismus „Antisemitismus ist unislamisch“
    Stand: 00:01 Uhr | Lesedauer: 8 Minuten
    Von Martin Niewendick, Jacques Schuster

    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht über Strategien gegen Judenfeindschaft. Dabei will Felix Klein in Zukunft auch verstärkt mit muslimischen Organisationen zusammenarbeiten.
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    WELT AM SONNTAG: In seinem Essay „Betrachtungen zur Judenfrage“ schreibt Jean-Paul Sartre: „Nicht die Erfahrung schafft den Begriff ‚Juden‘, sondern das Vorurteil fälscht die Erfahrung. Wenn es keinen Juden gäbe, der Antisemitismus würde ihn erfinden.“ Was halten Sie von diesem Satz?

    Felix Klein: Sartre hat leider Recht, wenn wir auf die heutige Situation schauen. In Deutschland gibt es Regionen, in denen keine Juden leben und Schulen ohne jüdische Schüler. Trotzdem gibt es dort Antisemitismus. Das ist alarmierend. Wir müssen uns eingestehen, dass der Antisemitismus noch nicht besiegt ist. Die Realität führt uns die Richtigkeit dieses Satzes in erschreckender Weise vor Augen.

    WELT AM SONNTAG: Wenn der Satz stimmt – macht es dann Sinn, gegen Judenhass anders als strafrechtlich vorzugehen?

    Klein: Strafrechtlich haben wir ja einige Erfolge vorzuweisen. Aber wir müssen auch dafür sorgen, dass Antisemitismus gar nicht erst entsteht. Das kann durch Aufklärung passieren oder durch Begegnungen zwischen Juden und Nicht-Juden. Es muss ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass die jüdische Kultur Teil unserer eigenen Kultur ist…

    WELT AM SONNTAG: Gab es nach 1945 in Deutschland eine Zeit, in der der Judenhass besonders schlimm war?

    Klein: Er kam in verschiedenen Wellen. Zuerst wohl 1951 mit den von Nationalsozialisten geführte Prozess gegen Philipp Auerbach. Er war ein Holocaustüberlebender, der für die Wiedergutmachung zugunsten ehemaliger Verfolgter des NS-Regimes zuständig war. Ein Wendepunkt war sicherlich Rainer Werner Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“, das 1984 in Frankfurt aufgeführt werden sollte. Dass plötzlich auch von der kulturellen Seite antisemitische Stereotype verbreitet wurden, besaß eine neue Qualität. Den bisherigen Höhepunkt antisemitischer Aufwallung bildete die Debatte um das Beschneidungsurteil des Kölner Amtsgerichtes 2012. Seither steht der Antisemitismus auf einem ganz anderen Niveau. Mit dem Urteil aus Köln hat sich eine Schleuse geöffnet.

    WELT AM SONNTAG: Wenn es zu antisemitischen Straftaten kommt und der Täter unbekannt ist, werden die Fälle in der polizeilichen Kriminalstatistik unter „rechtsextrem“ verbucht. Sie haben angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

    Klein: Über das Thema habe ich mit den Kollegen hier im Bundesinnenministerium gesprochen und eine Diskussion angestoßen. Das kann der Bund nicht selbst bestimmen, es muss mit den Innenministerien der Länder abgestimmt werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Thema bei der Innenministerkonferenz auf die Tagesordnung kommt.

    WELT AM SONNTAG: Unionsfraktionschef Volker Kauder hat eine Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen gefordert. Was halten Sie davon?

    Klein: Auch darüber müssen wir mit den Ländern sprechen. Etwas weiter sind wir beim Aufbau eines Meldesystems für antisemitische Vorfälle allgemein, unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Dazu sind wir etwa mit der Berliner Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus, Rias, im Gespräch. Dort funktioniert das gut. Im Herbst dieses Jahres wollen wir einen Bundesverband gründen. Dort soll Rias eine wichtige Rolle spielen, aber auch andere NGOs, Jüdische Gemeinden und jüdische Vertreter. Alles unter der Aufsicht des Staates, aber zivilgesellschaftlich organisiert. Die SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat zugesagt, dass sie das Vorhaben mit Mitteln aus dem Programm „Demokratie leben“ unterstützen wird. Nach der Gründung wollen wir die Kriterien festlegen, nach denen Vorfälle erfasst werden müssen, um nicht dieselben Fehler aus der Kriminalstatistik zu wiederholen. Außerdem werden wir Partner vor Ort benennen, an die sich Betroffene wenden können und Beratung bekommen. Diese Beratungsstellen sollen auch mit der Polizei in Kontakt stehen. Ich hoffe, dass wir den Bundesverband noch in diesem Jahr schaffen und das gesamte System im kommenden Jahr etablieren können.

    WELT AM SONNTAG: Wie ist das Verhältnis zwischen rechtsradikal und islamistisch motivierten Taten?

    Klein: Nach der Kriminalstatistik werden 94 Prozent der Taten von Rechtsradikalen begangen. Das sind die offiziellen Zahlen. Die gefühlte Bedrohungslage ist ein andere. Auch die Zahlen von Rias, die auch Taten unterhalb der Strafbarkeitsgrenze erfassen, weisen den Antisemitismus unter Muslimen als sehr viel stärker aus. Die Bedrohung ist auch deshalb sehr viel stärker, weil das vor allem die körperlichen Angriffe ausmacht. Das müssen wir deutlich und offensiv angehen, ohne politische Scheu, und die Zusammenarbeit mit muslimischen Organisationen suchen.

    WELT AM SONNTAG: Viele Juden fürchten sich vor dem Antisemitismus, der mit der Flüchtlingskrise 2015 noch Deutschland gekommen ist.

    Klein: Antisemitisch motivierte Straftaten durch Muslime sind seit der Flüchtlingskrise nicht angestiegen. Das ist eindeutig der Befund der Kriminalstatistik. Insofern muss man das verneinen. Aber mich besorgt natürlich, dass diese Einschätzung da ist. Das machen Juden schließlich nicht aus Alarmismus. Es gibt auch eine große Dunkelziffer von Fällen, die nicht gemeldet werden. Deshalb brauchen wir unbedingt dieses Erfassungssystem.

    WELT AM SONNTAG: Die Debatte um muslimischen Antisemitismus wird oft gehemmt geführt, aus Angst, als rassistisch zu gelten.

    Klein: Antisemitismus unter Muslimen darf nicht als Entlastungsdebatte für Rechte dienen. Umso wichtiger ist es, diesen zu thematisieren. Dabei müssen Muslime mithelfen und ein dadurch ein positives Zeichen der Integrationsbereitschaft an die Gesellschaft zu senden. Dadurch sind sie auch stärker legitimiert, Solidarität gegen Islamophobie einzufordern. Es gibt eine falsch verstandene politische Korrektheit, die wir überwinden müssen. Nichts darf unter den Tisch gekehrt werden.

    WELT AM SONNTAG: Tun die muslimischen Verbände denn genug?

    Klein: Es könnte mehr sein. Vereinzelte Stimmen melden sich zu Wort, etwa Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Er sagt, dass Antisemitismus inakzeptabel ist – und unislamisch ist.

    WELT AM SONNTAG: Stimmen Sie dem zu?

    Klein: Es gibt Stellen im Koran, die sehr judenfreundlich sind. Und das Judentum ist letztlich auch eine Wurzel des Islams. Insofern ist Antisemitismus unislamisch. Andererseits ist mit der Verbindung aus antisemitischen Narrativen im 19. und 20. Jahrhundert und der Entstehung des Staates Israel ein aggressiver Antisemitismus unter Muslimen entstanden, der sich durch Muslime in Deutschland auch in unserer Gesellschaft entlädt. Ich würde mir wünschen, dass religiöse Autoritäten wie der Mufti in Kairo dem stärker auf den Grund gehen und deutlicher Stellung beziehen würden. Wichtig wäre auch eine stärkere innerislamische Debatte über Antisemitismus.

    WELT AM SONNTAG: Hat die Gesellschaft bei islamisch motivierten Antisemitismus zu lange weggeschaut?

    Wir hatten lange Zeit vor allem mit einer türkischen Gemeinschaft zu tun. Die türkische Religionsbehörde hat Imame geschickt. Es gab ja auch jahrzehntelang keine Probleme zwischen türkischen Muslimen und den Juden in Deutschland. Seit geraumer Zeit aber ändert sich die Türkei unter Erdogan verändert, und auch das Verhältnis der Türkei zu Israel. Es rächt sich jetzt, dass wir darauf nicht geachtet haben. Aber das sollten wir korrigieren. Wir müssen mit der türkischen Regierung über das Entsendeprinzip der Imame reden. Wir müssen darauf achten und gegebenenfalls auch überprüfen, dass alle in Deutschland tätigen Imame für die Völkerverständigung und gegen Antisemitismus eingestellt sind.

    WELT AM SONNTAG: Was sollte man tun, um das antisemitische Mobbing an den Schulen in den Griff zu bekommen?

    Klein: Wir müssen die Unterrichtsmaterialen dahingehend verändern, dass das Judentum und jüdisches Leben in der Schule insgesamt breiter vermittelt wird und nicht nur allein im Zusammenhang mit dem Holocaust. Juden werden von bestimmten Jugendlichen nur als Opfer gesehen. Was für eine Bereicherung das jüdische Leben für Deutschland bedeutet, kommt zu kurz. Außerdem müssen wir die Berührungsängste im Umgang mit der jüdischen Religion abbauen. Darüber hinaus müssen wir die Schulleitungen und die Lehrer so aufstellen , dass sie entschlossen auftreten können, wenn es zu antisemitischen Vorfällen kommt. Der Umgang mit der Abwehr von Antisemitismus und Rassismus muss systematischer Gegenstand der Lehrerausbildung werden. Das sollte sogar Prüfungsgegenstand sein. Antisemitismus an Schulen darf nicht mehr vertuscht werden.

    WELT AM SONNTAG: Wie sollte strafrechtlich mit Beschimpfungen, Rempeleien und Prügeleien umgegangen werden? Reicht die Gesetzeslage dazu aus? Ist das Strafmaß für den syrischen Flüchtlingen, der einen Kippa-Träger verprügelt hat und der deswegen zu vier Wochen Arrest verurteilt worden ist, zufriedenstellend?

    Klein: Das Urteil ist sehr milde gewesen. Dieser Fall gibt Anlass, über strafrechtliche Verschärfungen zu sprechen. Wir sollten überlegen, Körperverletzung, die aus dem Motiv des politischen Hasses heraus begangen wurden, schärfer als üblich bestrafen. Hierüber werde ich mit der Justizministerin Barley nach der Sommerpause sprechen. Was die Bestrafung von Volksverhetzung und Holocaustleugnung angeht, so sind wir juristisch gut aufgestellt. Allerdings sollte man die betreffenden Strafgesetze auch stärker anwenden.

    WELT AM SONNTAG: Ihnen wird ein Stab von elf Mitarbeiten an die Seite gestellt. Wie wird sich Ihre Arbeit dadurch verändern?

    Klein: Ich kann dadurch viel systematischer das Problem des Antisemitismus angehen. Meine künftigen Mitarbeiter werden einzelne Felder bearbeiten. Einer etwa soll sich mit dem Antisemitismus im Internet auseinandersetzen. Mit dieser Arbeitseinheit wird es mir leichter fallen, die Institutionen ins Leben zu rufen, die der Bundestag in Auftrag gegeben hat, also einen Beraterkreis, eine Bund-Länder-Kommission. Ich habe sehr dafür geworben, dass diese Mitarbeiter in einem gemeinsamen Referat zusammenarbeiten. Das war zunächst nicht selbstverständlich. Innenminister Seehofer war genauso wie ich davon überzeugt, dass wir dies so machen müssen.

    WELT AM SONNTAG: Wen werden Sie einstellen?

    Klein: Einige Stellen sind schon ausgeschrieben. Wichtig ist mir, dass ich Experten verschiedener Bereiche zusammenbekomme, also mindestens einen Experten im Bereich öffentliche Sicherheit, einen Mitarbeiter, der die Gemeinden und das jüdische Leben von innen kennt, einen Experten für Antisemitismus im Internet, möglichst Lehrer, die den Schulalltag kennen.

    WELT AM SONNTAG: Was sind Ihre Befugnisse?

    Klein: Das Amt des Antisemitismusbeauftragten ist vor allem ein politisches Amt, das ressortübergreifend von der gesamten Regierung geschaffen wurde und von ihr auch akzeptiert ist. Schon nach zwei Monaten im Amt merke ich, dass es in allen Regierungsstellen respektiert wird. Wenn ich andere Regierungsstellen und Behörden um Zuarbeit bitte, wird das bereitwillig akzeptiert. Es werden mir nicht nur Sachstände übermittelt, sondern auch Handlungsoptionen dargelegt. Das ist sehr erfreulich. Im Auswärtigen Amt habe ich etwa angeregt, dass wir die Bekämpfung des Antisemitismus in die Leitbilder aller deutschen Schulen im Ausland aufnehmen. Das könnte ein starkes Signal sein, denken Sie etwa an die deutsche Schule in Teheran. Das Auswärtige Amt hat diese Anregung aufgegriffen. Darüber hinaus kann ich jederzeit in die Debatten eingreifen und auch Forderungen an die Regierung stellen, unter anderem durch Interviews wie diesem.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus179337122/Extremismus-Antisemitismus-ist-unislamisch.html

  13. Sozialismus ist eine linke Veranstaltung, wie die NSDAP die Fortsetzung der in selbige umbenannten DAP (Deutsche Arbeiterpartei) gewesen ist. Die Unterschiede zwischen beiden konkurrierenden Systemen liegen in der zu bekämpfenden und „auszumerzenden“ Klientel sowie in der Art und Weise der Verstaatlichung, wobei sich ersteres zum Teil überschneidet, sowie in der einerseits internationalistischen, andererseits scheinbar nationalen, in Wahrheit aber „rassischen“ Ausrichtung. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker achten beide nicht. Daß das neben anderen Genannten auch den Chef der „Alpen-Prawda“ nicht beeindruckt, weil es ihm nicht paßt, ist klar. Es ändert aber nichts daran.

  14. Dieser Prantl glaubt wohl mit dem Sohn eines Mitgliedes und dessen Nazivergleich irgenwas erreichen zu können. Prantl ist für mich ein linker Chefdemagoge, der im Gewande der vermeintlichen Meinungsfreiheit fake news verbreitet um die alten Verhältnisse zu zementieren.
    Der wäre auch ein guter Stiefellecker der SED in der DDR gewessen und hätte den Schnitzler gut vertreten. Die Süddeutsche Zeitung verliert seit Jahren auch an Lesern, nicht zuletzt, weil Typen wie der Prantl sich mit der merkelschen Asylflutung klar identifiziert hat und sein Schmierblatt hemmungslose Regierugspropaganda gefahren hat.

  15. Mein altes Lieblingsthema: In der Mustererkennung („Was ist totalitär?“) versagen sehr viele. Die sind vor lauter „Nazi“, „Maoist“, „Islamist“ dermaßen mit Differenzieren beschäftigt, daß sie den gemeinsamen Nenner vergessen: Totalitäre Ideologie.

    Ist wie ein Kleinkind, das sich unter juchzendem „Wauwau“ (auch noch von den weltfremden Eltern bestärkt) einem Tiger, einem Bären oder einem Orca ins Maul wirft.

  16. Das ist doch einfach nur lächerlich. Seit 20! Jahren dreht man sich im Kreis… Die Leute haben halt kein langfristiges Gedächtnis. Hatte wir alles schon, nur die Partei war ne andere oder so. Siehe https://img.pr0gramm.com/2018/07/14/f7e7946db741c39d.png

    Falt ist doch einfach, dass man sich vorkommt wie in der DDR die Parteioberen glauben alles sei in bester Ordnung. Warum auch nicht, sagt ja niemand was und wenn dann nur hinter vorgehaltener Hand.

    Es ist nicht zu fassen, wie sich der Michel immer und immer wieder die Butter vom Brot klauen lässt und das einfach so mir nichts dir nichts erträgt.

  17. Diesen Linksextremen kommt die Massenvernichtung der Juden gerade recht. Ohne diese hätte es deren mörderischen Aufstieg (Stalin, Khmer, Mao Tse Tung, die Un‘s, …) nie gegeben, ohne diese funktionierte keine ihrer Lügen, z.B. rechts sei Ausländerhass oder ähnliche, völlig argumentfreie Behauptung. Sie benutzen den Massenmord an den Juden auf perverse Art und Weise. Zudem machen sie da auch noch weiter, nutzen quasi die fast komplette Vernichtung der europäischen Juden, um gegen Juden zu hetzen.

    Braucht es noch mehr um aufzuzeigen, was diese Typen für einen Menschenhass hegen?

    Heute morgen wollten wir einen Trickfilm über eine Schildkröte sehen. Lehre: Alle Menschen sind hassenswert, es sei denn, sie sind bescheidene Veganer-Hippies, die in kleinen Lehmhütten hausen. Die Macher dieses Films werden das gewiss vorleben.

  18. Die Huffington Pest über Beatrix von Storch

    Von Storch schrieb dazu: “Die Asyltourismusleiter stellen die Armut in der Welt und die ‘Flucht’ davor auf eine Stufe mit der Flucht vor millionenfachem industriellem Massenmord an 6 Millionen Juden. Nicht zu fassen.

    Ja und?

    Aus von Storchs Tweet spricht Menschenhass

    Aber sonst geht’s noch?

    https://www.huffingtonpost.de/entry/afd-frau-von-storch-kritisiert-nazi-vergleich-mit-widerwartiger-argumentation_de_5b4af82fe4b0bc69a787dc09

    Autorin
    Susanne Klaiber
    Redakteurin Newsdesk

    Susanne Klaiber gehört zum Gründungsteam der HuffPost Deutschland, die damals noch Huffington Post hieß. Ihre Themen: Islam, Migration, Naher Osten. Sie hat an der Universität Eichstätt und der American University of Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate) Journalistik studiert, bei der „Süddeutschen Zeitung“ volontiert und dann als Redakteurin für „Focus Online“ gearbeitet.

    Wie sich diese Biographien ähneln

  19. Stalin hat Juden nicht weniger verfolgt. Seien letzte Aktion war die Ärzteverschwörung.

  20. Falls es einige noch nicht bemerkt haben sollten:

    Wir haben das Jahr 2018. In Worten: Zweitausendachtzehn.

    Hitler ist tot, der Krieg ist vorbei und wir haben andere Sorgen als ständig auf diesem Gaulandschen
    Vogelschiss herumzureiten. Lasst es doch endlich bleiben.

  21. Cendrillon 15. Juli 2018 at 15:47

    Bei der HuffPost arbeiten nachweislich nur Lügner, Vollidioten und andere minderwertige Subjekte. Das ist geradezu Einstellungsvorraussetzung dort.

  22. Die Systemmeiden schreiben am Leser vorbei und verlieren an Auflage. Linksgrüne Gesinnungswächter fordern eine Zwangsalimentierung, also eine GEZ für Print.

    Privatwirtschaftliche Presseunternehmen haben seit einiger Zeit ein ziemlich großes Problem: Zum einen müssen sie sich „irgendwie“ an der Wirklichkeit, auch der ihrer Konsumenten, orientieren, wenn sie weiter am Markt bestehen wollen. Zum anderen ist es im Schoße der systemtreuen Informationsverdrehung doch „irgendwie“ gemütlicher, vor allem hat man es sich da seit Jahren so nett eingerichtet.

    Da kommen Euro-, Asyl- und sonstige Krisen der gut betuchten Behaglichkeit in komfortablen Redaktionsbüros natürlich ungelegen. Was nun tun? Sich der Politik gemachten Probleme annehmen oder darüber hinweg schreiben, als wären sie nur Einbildungen des sauren Plebs?

    https://www.geolitico.de/2017/07/24/es-droht-die-gez-fuer-systemmedien/
    ————————-
    Irgendwo habe ich gelesen, dass die notleidenden Schmierblätter bereits staatlich „unterstützt“ werden. Nicht nur durch „Kooperation“ mit GEZ-Sendern.

  23. Heisenberg73 15. Juli 2018 at 15:25

    Es sind zumeist marxistische Professoren, die für die ganzen linken Deppen auf unseren Unis verantwortlich sind.

  24. „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.
    Flugblatt I

    Aufgabe
    Ordne den im Flugblatt beschriebenen Zusatänden folgende Worte zu:
    „alternativlos“, „Wir schaffen das“, „Es gibt keine Obergrenze“, „Merkel“, „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, „Wahlbeteiligung“, „27 Minuten stehende Ovationen auf dem CDU-Parteitag“, „Islamisierung“, „Silvester 2015/16“, „Massenvergewaltigungen“, „Messermorde“, „Amis Amri“, „Völkereinwanderung“, „Ganz Berlin hasst die AfD“, „AfD“, „Grüne“, „SPD“, „CDU“, „CSU“, „Rechtspopulismus“, …

  25. Demonizer 15. Juli 2018 at 15:44

    Dieser Prantl glaubt wohl mit dem Sohn eines Mitgliedes und dessen Nazivergleich irgenwas erreichen zu können. Prantl ist für mich ein linker Chefdemagoge, der im Gewande der vermeintlichen Meinungsfreiheit fake news verbreitet um die alten Verhältnisse zu zementieren.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Prantl ist der Auswurf vom letzten Husten.

  26. johann 15. Juli 2018 at 15:42
    zum Weltartikel
    *******************************************

    Was aber tun, wenn der Rektor oder der Lehrer bereits linksverstrahlter Antisemit ist ??

  27. @Babieca (vom anderen Strang)

    Danke! Ich winke zurück!

    Dann kennst Du sicher auch von Edward Dann die beiden Jugendbuchklassiker „Junge, das ist Brasilien“ und „Urwaldfahrt in Brasilien“, zwei Bücher, die ich als Jugendlicher verschlungen habe!

    https://www.amazon.de/s/ref=dp_byline_sr_book_1?ie=UTF8&text=Edward+Dann&search-alias=books-de&field-author=Edward+Dann&sort=relevancerank

    Edward Dann ist das Pseudonym des Marineoffiziers und Schriftstellers Hans Eduard Dettmann. Über ihn habe ich folgendes in meinen Unterlagen gefunden:

    Dettmann, Hans Eduard (* 2. 6. 1891 Berlin), Maler und Schriftsteller, machte nach bestandener Reifeprüfung Marineoffiziers-Laufbahn; im Ersten Weltkrieg als Seeflieger; 1921 nach Brasilien übergesiedelt, wo er in verschiedenen Stellungen in Rio de Janeiro und São Paulo tätig war; unternahm zahlreiche Reisen durch Süd- und Mitelamerika; nahm 1927 – 1929 als Flugsachverständiger, Meteorologe und Astronom an der großen Zentralasien-Expedition Sven Hedins teil; danach Flugkapitän in der deutschen Zivilluftfahrt, 1935 in der Luftwaffe; als Oberstleutnant im Zweiten Weltkrieg; danach freier Schriftsteller in Bad Harzburg; seine Eindrücke und Erlebnisse publizierte er in zahlreichen Bildskizzen und in fünfzehn Büchern (u.a. „Auf dem Rücken der Pferde“).

    Na, da haben wir doch wirklich alles beisammen für Dich: Marine, Brasilien und Pferde! 🙂

  28. Der einzige Unterschied zwischen Nationalsozialismus und Antifa besteht für mich darin, daß die Antifa für einen internationalen Sozialismus steht.

  29. Heisenberg73 15. Juli 2018 at 15:25

    Man sieht, dass auch Professoren Unsinn reden können.

    Professoren in Geschwätzfächern bekommen ihre Professur fürs Schwätzen, und nicht für wissenschaftliche Leistung.

  30. OT
    Über die Erklärung2018 fast kein Wort in den Mainstream-Medien aber dies hier wird gehypet:
    https://www.deutschlandfunk.de/petition-kuenstler-und-politiker-fuer-kunstfreiheit.2849.de.html?drn:news_id=903767

    Künstler und Politiker für Kunstfreiheit
    Kulturschaffende und Politiker aus Deutschland machen sich mit einer Petition für die Freiheit der Kunst stark.

    In einem auf der Kampagnenplattform change.org veröffentlichten Text heißt es, das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa seien in Gefahr.

    Zu den Erstunterzeichnern gehören die Grünen-Vorsitzenden Baerbock und Habeck, die Schriftsteller Wladimir Kaminer und Ingo Schulze, der Entertainer Hape Kerkeling, die Musiker Inga Humpe und Dirk von Lowtzow sowie der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger.

    Sie kritisieren, rechtsnationale Regierungen in Österreich, Ungarn und Polen versuchten, die Kreativszene für ihre Zwecke einzuspannen

    Haha. Der war gut.

    https://www.change.org/p/br%C3%BCsseler-erkl%C3%A4rung-f%C3%BCr-die-freiheit-der-kunst

    Alles dabei was links und doof ist.

  31. ..im übrigen bereite ich mich jetzt auf das Endspiel vor, im wahrsten Sinn des Wortes.
    Ich werde mir das anschauen und wenn, wie ich tippe Schwarzafrika äh, Frankreich gewinnt, dann denke ich mir, dass sich viele Linke Franzosen( und andere) über den Kolonialismus früherer Zeiten jetzt doch sehr freuen, die verdammten Heuchler. Dann wird sich morgen die Lügenpresse wieder überschlagen und wahre Oden über den Multikulturalismus orgastisch auf den Titelblättern veröffentlichen. Über die versagende Multikultitruppe der ehemaligen deutschen Nationalmannschaft wird selbstvertändlich nicht berichtet. Da sind dann andere Dinge Schuld, Watutinki und das Wetter und der Rasen…
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  32. https://www.change.org/p/br%C3%BCsseler-erkl%C3%A4rung-f%C3%BCr-die-freiheit-der-kunst

    Claudia Roth proudly presents

    Brüsseler Erklärung – für die Freiheit der Kunst

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa sind in Gefahr. Die rechtsnationalen Regierungen in Österreich, Ungarn und Polen versuchen bereits, mit einer Politik der nationalen Abschottung die Kreativszene für ihre Zwecke einzuspannen. Aber auch in Deutschland sprechen die Rechtsnationalen davon, „die Entsiffung des Kulturbetriebes in Angriff“ nehmen[i] oder „linksliberalen Vielfaltsideologien“ im Theater die öffentlichen Subventionen streichen zu wollen[ii].

    Daher weht der Wind. Die AfD ist angetreten dem linksversifft-spätmarxistischen staatlich geförderten „Kulturbetrieb“ den Geldhahn zuzudrehen. Recht so. Drehen wir mal ordentlich zu.

  33. Sicher ist es richtig, dem Islam faschistische Züge zu zuzuschreiben. Allerdings ist es so, dass der Islam noch nicht über Deutschland herrscht. Das politische System, das mit der AfD erstmals eine ernstzunehmende Opposition bekommen hat, nennt sich allerdings demokratisch. Nur, was wir immer klarer sehen können, ist, dass wir eher in einer Postdemokratie oder einer Demokratie in den letzten Zügen leben.

    Denn unsere so genannten Eliten versuchen auf undemokratische Weise das Land umzukrempeln, die Menschen umzuvolken, ihnen eine Ideologie aufzudrücken. Zu dem ganzen Wahnsinn, der hier etabliert werden soll, gehören neben Islam als gleichberechtigte Religion auch Genderismus, Klimareligion, Finanzwahnsinn. Und wer nur gegen irgendetwas davon opponiert, wird terrorisiert, mundtot gemacht, existentiell vernichtet, je nachdem.

    Dass bei der Ansiedlung von Millionen kulturfremden Menschen, vor allem Mohammedanern, irgendwann das ganze abendländische Erbe den Bach runter gehen wird, ist nur wenigen klar, viel zu wenigen. Noch haben die Zerstörer die Meinungshoheit und viel zu viele dummgläubige Anhänger, leider gerade auch unter den Intellektuellen, die es selber wohl als letzte merken, dass etwas faul ist im Lande.

  34. Assad lässt Grundstücke von Islamisten enteignen die nach Deutschland geflohen sind, auf eine Rückkehr dieses Gesindels welches jetzt vom Deutschen Steuerzahler alimentiert wird und zum Dank deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigt und ermordet, legt in Syrien sowieso niemand wert

    Die sagen sich dort Merkel soll diese „Goldstücke“ behalten!

    https://web.de/magazine/politik/syrien-baschar-al-assad-fluechtlinge-staerken-33065764

  35. Cendrillon 15. Juli 2018 at 16:08

    OT
    Über die Erklärung2018 fast kein Wort in den Mainstream-Medien aber dies hier wird gehypet:
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    Wenn Alice Weidel, oder noch besser die gesamte BT Fraktion der AFD schlau sind, unterschreiben die gleich mit.
    Man kann dann auch viel besser aufzeigen, wo Künstler gegen demokratisch gewählte Parteien ihre kulturellen Gepflogenheiten ganz schnell vergessen und ihren Einfluss nehmen um gegen diese zu agitieren.
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  36. http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Vechta-31-Jaehriger-bei-Messerangriff-schwer-verletzt

    Um den Streit zu klären, hätten sich der 31-Jährige und der andere, ebenfalls arabischstämmige Mann, am Abend noch einmal getroffen. Dabei habe der bislang unbekannte Mann ein Messer gezogen und es dem Ägypter zweimal in den Rücken gerammt. Der 31-Jährige kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht dem Polizeisprecher zufolge nicht.

    <<< In erster Linie wurden wir seit 2015 mit messertragenden und potentiell aggressiven jungen Männer beglückt, die den ganzen lieben langen Tag furchtbar viel Zeit haben und nicht einmal daran denken, etwas daran zu ändern. <<<

    ###

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Dreist-Dauer-Schwarzfahrer-sitzt-in-Haft

    Ein Mann aus Eritrea ohne festen Wohnsitz ist nach mehrfachem Schwarzfahren in Hannover einem Haftrichter vorgeführt worden. Besonders dreist: Nur fünf Minuten, nachdem der 34-Jährige das erste Mal die Wache verlassen hatte, saß er erneut ohne Ticket im Zug.

    ###

    *https://www.welt.de/vermischtes/article179362646/Halle-an-der-Saale-15-jaehriger-Syrer-krankenhausreif-gepruegelt.html

    In der Nacht davor war ein 19-jähriger Syrer ebenfalls in Halle von zwei Landsmännern attackiert worden, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet.

    Demnach kam es zum Streit innerhalb einer Gruppe, woraufhin der 19-Jährige zu Boden gestoßen und mit einem Messer attackiert wurde. Passanten stoppten die Angreifer, nachdem einer von ihnen auch noch mit einem Schlagstock ausholen wollte.

  37. https://www.bild.de/regional/hamburg/schiesserei/unbeteiligter-entgeht-nur-knapp-dem-tod-56315168.bild.html

    ####

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Zigarettenschmuggler-verursachen-schweren-Unfall-auf-der-A2

    *http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gaggenau-ermittler-raetseln-ueber-genauen-unfallhergang-a-1218521.html

    ###

    https://www.welt.de/politik/article179354406/Umfrage-Das-Thema-Zuwanderung-ist-bei-den-Deutschen-auf-Platz-13.html

    Die Zuwanderung zu begrenzen, fanden dagegen insgesamt nur 38 Prozent besonders wichtig – Platz 13.

    Allerdings stachen hier AfD-Anhänger heraus. Für sie war es das zweitwichtigste Thema (87 Prozent).

    Mehr Geld für Verteidigung auszugeben war nur 16 Prozent der Befragten besonders wichtig.

  38. Die Jagd auf vermeintliche „Reichsbürger“ ist nicht mehr oder weniger als die fleischgewordene Paranoia der Linken vor einem Widererstarken des Deutschen Reiches (nicht des Nationalsozialismus!) in Gestalt von Innovation, Wirtschafts- und Leistungskraft, Zuverlässigkeit, Präzision, Fortschritt und Tugendhaftigkeit. Genau das wollen arbeitsfaule, lichtscheue u. asoziale Linke vehement verhindern. Mit dem Ende des Merkeltums auf deutschem Boden, droht den Linken das harte Los der Arbeit und ein Ende des Sozialparasitentums an der immer magerer werdenden Fleischschürze der Gesellschaft.

  39. Nicht nur bei der „französischen“ Fussballmannschaft spielen fast nur noch Schwarze, auch in Paris scheinen inzwischen fast nur noch Araber und Neger zu leben, wenn man sich die Bilder des ZDF aus Paris so ansieht.
    Paris ist wie auch London oder Berlin keine europäische Stadt mehr.

  40. Wieder einer der nur um dem Mainstream zu gefallen eine 180 Grad Drehung vollzieht und die historische Wahrheit gleich Mal wieder mitverdreht. Vielleicht sollte man diese Leute gleich Anarchisten, linksradikale und Kommunisten nennen. Evtl geht ihnen ein Lichtlein auf,das sie mit ihren Ansichten etwas falsch liegen.

  41. „Da können Wolfgang Huber & Co noch so sehr versuchen, die AfD zu dämonisieren. Sie sind isolierte Rufer in der Wüste, die sich damit komplett lächerlich machen.“

    Das sollte niemand unterschätzen.
    Nach aller Erfahrung werden sich genau diese Leute, die heute dämonisieren, morgen als die wahren Freiheitskämpfer für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gerieren. Natürlich nur, falls sich der Wind noch dreht und wir doch noch irgendetwas aus dem Scherbenhaufen retten können, zu dem unser Land bis dahin geworden sein wird.

  42. Heisenberg73 15. Juli 2018 at 15:25
    Man sieht, dass auch Professoren Unsinn reden können. Leute wie Huber sind Fachidioten, sicher sehr gut auf ihrem Gebiet, aber politisch völlig naiv und desinformiert von Lügenblättern wie der Prantl-Prawda.

    ———————————————
    Das trifft heutzutage leider auf die meisten Akademiker zu! Der berühmte Blick über den Tellerrand ihres eigenen Fachgebiets fehlt den meisten, mehr noch, er ist gerdezu verpönt und gilt als „unwissenschaftlich“, da man auf anderen Gebieten nur ein Laie ist. Die wenigen Ausnahmen, die ihren fachwissenschaftlichen Horizont überschreiten, werden von den Fachkollegen regelrecht angefeindet.

  43. Das_Sanfte_Lamm
    15. Juli 2018 at 15:51

    Sie haben doch sicher bemerkt, was die Linksextremen trotzdem damit veranstalten, ergo muss das richtiggestellt werden.

  44. ich frage mich ob SOLCHE professoren weiterdenken können wenn alles so weiter läuft wie bisher…

  45. Cendrillon 15. Juli 2018 at 16:08

    In einem auf der Kampagnenplattform change.org veröffentlichten Text heißt es, das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa seien in Gefahr.

    Zu den Erstunterzeichnern gehören die Grünen-Vorsitzenden Baerbock und Habeck, die Schriftsteller Wladimir Kaminer und Ingo Schulze, der Entertainer Hape Kerkeling, die Musiker Inga Humpe und Dirk von Lowtzow sowie der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger.

    Hier geht es offensichtlich nur um die linksgrüne entartete Kunst.

  46. Schickt Herrn Huber mal zur MPU. Das die Figur Angst vor der AfD hat, ist sogar verständlich. Jeglicher religiöser Kiki, der seit Jahrhundertern die Menschen nur verblödet, gehört hier weg. Diese „christliche Kirche“ ist nichts anderes als der Islam. Die haben nur 200 Jahre eher mit dem Morden aufgehört. Die Blutspur der Kircheninquisition zieht sich Jahrhunderte durch ganz Europa. Aber uns was von „Nazis“ hier erzählen wollen. Niemand hat die Menschen um mehr Vermögen gebracht, als diese Kirche. Durch eigene Arbeit haben diese Laberpfaffen diesen unermesslichen Reichtum ganz sicher nicht gehortet. Und sie werden weitergemästet von unseren Steuergeldern. Schluß damit! Kirche abschaffen! Laberpfaffen in die Produktion!

  47. Demonizer 15. Juli 2018 at 15:33

    Ich wette, daß der Vater des Wolfgang Huber vor 1933 genauso gedacht hat wie heuer sein Sohn. 1942 kam dem dann die Erleuchtung. Wäre interessant zu erfahren, ob der Vater nicht Mitglied der NSDAP war. Die Scholls waren doch Mitglied einer Nazi-Organisation.

  48. Vielen Dank für den Hinweis auf den Text von MKR. Ich hoffe, bald wieder mehr von ihm, auch in Buchform, zu lesen.
    Was den alten/jungen Huber betrifft: soll er doch vor sich hin seiern, was er will. Ihn nimmt, genauso wie das linksliberale Verlautbarungsorgan, dem er seine höchst-willkommenen geistigen Entgleisungen zuwarf, niemand für voll.

  49. Haben nicht die 68’ die Forderung vertreten , daß wenn man A.H. studieren lassen hätte, wäre die Geschichte eine andere gewesen!?
    Nach der 68’ denke, muß man also alle studieren lassen.
    Zu dumm jetzt wissen wir das dieser Schuß auch nach hinten los geht!
    S.h. Merkel,Gabriel,wer hat bei den Pädophilen Grünen einen Studien Abschluss?
    Naja nicht viele, dafür muß man ja auch was tun, aber das ist ja eh nicht das Ding der Grünen!
    Und wieder zeigt sich einmal mehr das extreme nichts bringen!
    Genauso wie alles das auf …Ismus endet!
    Z.b. Kommunismus, Faschismus, …..oder der heute auch so beliebte Humanismus!
    Das führt alles in den Untergang!
    Natürlich nur nach meiner Meinung, die mir keiner nehmen kann.

  50. +++ Nominalbetrag 15. Juli 2018 at 15:31
    Wurde bei Herrn Huber nachgefragt, ob er diese Aussage überhaupt so getroffen hat? Vielleicht hat der linke Propaganda Führer da ein bisschen nachgeholfen ??
    +++
    Vielleicht hatte er auch gerade Ischias…

  51. @ johann 15. Juli 2018 at 15:42:

    Ich habe vorhin den Online-Nachwuchskräften der „Welt“ unrecht getan, hier, im Screenshot, kann man sehen, wie das Interview mit Felix Klein auch in der WamS aufgemacht war: In der Überschrift wird der Eindruck erweckt, dass es sich bei dem Zitat, wonach „Antisemitismus unislamisch“ sei, um einen Satz des Interviewten handelt, dabei handelt es nur um ein Mazyek-Zitat, das der Interviewte benutzt hat, also um eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. – Dieser auf den ersten Blick nicht sonderlich sympathische Zeitgenosse hat Felix Klein zusammen mit Jacques Schuster interviewt:

    https://twitter.com/echtzeitreise?lang=de

  52. Habe Herrn Prof.Huber soeben eine Mail geschrieben und die tatsächlichen Fakten noch einmal erörtert . Die Abschaffung der Parlamentsdebatten scheint Ihn wohl nicht zu interessieren , sonst hätte er diesen Kommentar so nicht machen können . Die AfD hat unser Parlament erst wieder den Stellenwert gegeben, den es in einer Demokratie erfordert ! Nun könnte man meinen, er ist ein Linker.. denn dann würde dieses Statement in SZ genau passen, oder aber er ist schlichtweg missbraucht worden ; von dieser Zeitung !

  53. Für solche widerlichen Vergleiche kann man in Israel inzwischen in den Knast kommen.

    „Ein Nazi-Vergleich könnte künftig mit bis zu sechs Monaten Haft und umgerechnet 20.000 Euro Geldstrafe geahndet werden“

    Und das finde ich auch gut so. Es wird Zeit, dass man denjenigen, welche die Opfer des Nationalsozialismus immer und immer wieder durch IHREN Schornstein der parteipolitischen Geländegewinne jagen, angemessen bestraft.

  54. Merkel ist wie Hitler!

    Sie will allen ihre kranke Ideologie aufdrängen. Opfer (Ermordete und Vergewaltigte) sind ihr egal.

  55. Ich habe es häufiger geschrieben: ich empfinde es als unangemessen sich als „Weiße Rose“ wieder zu gründen. Denn damit unterstellt man sich einen Anspruch, von dem man nicht weiß ob man ihn einlösen kann. Man kann es daher auch als Anmaßung bezeichnen unter diesem Titel zu segeln.

  56. Es sind die Mitglieder der AfD, welche nach mehr Demokratie und Volksabstimmungen rufen.

    Und es sind NICHT die Mitglieder der AfD, welche nach einen neuen Krieg gegen Russland rufen.

    Es sind die heutigen Altparteien, welche von den heutigen Milliardären (Sorros) und den heutigen Großindustriellen (Bosch. Mohn, Springer, facebook, Microsoft,..) unterstützt werden, um die Freiheit Bürger in den Nationen zu begrenzen und zu unterdrücken.

  57. … mein Gott, stirbt denn der Idiotismus denn nie aus?
    Sein Vater, der für die Freiheit seinen Kopf riskiert und verloren hat, wird sich im Grabe umdrehen!
    Aber, dieser, na ja, es fällt mir schwer „Professor“ zu sagen, hofiert den wiederkehrenden Faschismus im religiösem Gewand. Dieser, ähh Professor stammt ja aus der Zeit, als Studenten solche Faschismen (Stalin) wie Kommunismus hofierten, mit der Mao-Bibel (Massenmörder) rumliefen und auf Demos „Ho.. Ho.. Ho Chi Minh“ riefen!
    Manche werden eben nie Erwachsen und schaden unserer Gesellschaft mehr, als sie ihr mit ihrem Professorentitel nützen!
    Ich denke, dass seine öffentliche Aussage justiziabel ist und die AfD mit seinen hervorragenden Juristen, das durchziehen sollten! Auch wenn sie auf die studentischen Freunde des Professors als Richter stossen! Entweder urteilt die Justiz nach Recht und Gesetz, oder sie verlieren noch mehr öffentliche Glaubwürdigkeit und damit zunehmend ihre Existenzberechtigung! Gewinnen kann immer nur die AfD!

  58. Bei meinen Spaziergängen dieses Wochenende bin ich zwei verschiedene Personen gestossen die glaubten, dass Jucker einen Ischias-Anfall hatte.

  59. Wen interessiert der Halbaff? Wichtig „Berlin“ soll angeblich einen großen Schluck vom dem K.nackenschiff „aufnehmen“

  60. @ INGRES 15. Juli 2018 at 16:57:
    Ich habe es häufiger geschrieben: ich empfinde es als unangemessen sich als „Weiße Rose“ wieder zu gründen.

    Um zu erkennen, braucht man politischen Instinkt.

  61. Demonizer 15. Juli 2018 at 15:44

    … Prantl ist für mich ein linker Chefdemagoge, der im Gewande der vermeintlichen Meinungsfreiheit fake news verbreitet um die alten Verhältnisse zu zementieren. Der wäre auch ein guter Stiefellecker der SED in der DDR gewessen und hätte den Schnitzler gut vertreten…

    So isses! Dazu kommt, dass Prantl auf das Grundgesetz und die Menschenrechte schei**t, nämlich befürwortet, dass das Recht auf körperliche Unversehrheit nicht gilt, wenn barbarische Blutopfer für einen gewalttätigen Gott erbracht werden sollen, er spricht sich nämlich explizit für die Straffreiheit bei Beschneidungen aus. Und das als ehemaliger Richter! Aber so sind die Linksextremisten halt…

  62. Das sind die Typen, die unsere Jugend an den Universitäten gegen Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaat aufhetzt und den grünen Internazis in die Arme treibt. So etwas gehört aus dem Lehrbetrieb entfernt, ungeachtet der Herkunft!

  63. Fakten! Fakten! Fakten!
    Der gute Mann sollte sich überlegen unter welcher Regierung wir in den Faschismus gleiten. Wer führt hier gegen Menschen politische Gerichtsprozesse und sogar Schauprozesse? Schwarz-Rot/grün. Wer zensiert das Internet durch ein Netzdurchdringungsgesetz? Schwarz-Rot/grün. Wer stellt die Meinungsfreiheit unter Strafe? Schwarz-Rot/grün. Wer hat organisierte Schlägertrupps wie die Antifa? Schwarz-Rot/grün.

    Das lässt sich beliebig weiterführen. Aber die Gefahr geht von der AfD aus. Die Lemminge erobern erneut Deutschland!

  64. Billige „Propaganda“ von Herrn Huber. Die AfD mit der NSDAP zu vergleichen ist geradezu unverschämt. Patrioten haben stets versucht Faschismus zu verhindern, was er wüsste, wenn er sich nicht instrumentalisieren lassen würde. An dem Erfolgskurs der AfD ändern solche haltlosen Aussagen zum Glück nichts. Siehe dazu auch: https://www.youtube.com/watch?v=aYVcPy05kDY

  65. Bei 17:13 fehlt mal wieder was, es sollte heißen: Um das zu erkennen, braucht man politischen Instinkt. Das.

  66. Marzipan 15. Juli 2018 at 17:06
    … mein Gott, stirbt denn der Idiotismus denn nie aus?
    Sein Vater, der für die Freiheit seinen Kopf riskiert und verloren hat, wird sich im Grabe umdrehen!
    Aber, dieser, na ja, es fällt mir schwer „Professor“ zu sagen, hofiert den wiederkehrenden Faschismus im religiösem Gewand. Dieser, ähh Professor stammt ja aus der Zeit, als Studenten solche Faschismen (Stalin) wie Kommunismus hofierten, mit der Mao-Bibel (Massenmörder) rumliefen und auf Demos „Ho.. Ho.. Ho Chi Minh“ riefen!
    […]

    Dann stelle ich mal bewusst die äußerst provokante Frage, welche zu Stalin, Mao oder Pol Pot vergleichbaren Massenmorde es im Faschismus unter Mussolini gab.

  67. Tom62 15. Juli 2018 at 15:43
    Sozialismus ist eine linke Veranstaltung, wie die NSDAP die Fortsetzung der in selbige umbenannten DAP (Deutsche Arbeiterpartei) gewesen ist.

    So ist es. Ich empfehle generell eine Lektüre des 25-Punkte-Programms von Hitler, große Teile dessen direkt aus dem Kommunistischen Manifest stammen könnten: http://www.documentarchiv.de/wr/1920/nsdap-programm.html
    Darüber hinaus war auch der Faschismus, gegründet von Giovanni Gentile, ein Ableger vom Kommunismus. Gentile hat auch keinen Hehl daraus gemacht.

  68. INGRES 15. Juli 2018 at 16:57

    Ich hatte meine ich einmal einen treffenderen Ausdruck als „unangemessen“ und „Anmaßung“ gefunden. Jedenfalls war es eine Bezeichnung mit der ich zufrieden war. Aber ich komm nicht mehr drauf und den Kommentar findet man nicht so einfach. „Instinktlos“ würde auch gehen, aber ich meine ich hatte einen anderen Ausdruck.
    Ich meine die Achtung vor dem Schicksal der damaligen Mitglieder der Weißen Rose gebietet es diese Bezeichnung nicht für sich selbst zu verwenden. Das soll allerdings in keinster Weise unsere politische Kamarilla entlasten, die die „Weiße Rose“ lediglich instrumentalisierend in Sonntagsreden mißbraucht.

  69. Das LÜGENMEDIUM ködert den Wähler mit Emotionen: Wir wissen, was dir fehlt, – und es wird von uns für dich massgefertigt. Die Emotionen sind in einer sowohl verkitschten („Flüchtling, Seenot“) als auch verrohten Sprache („Nazi, menschenverachtend“) verfasst.
    Ist die Nachfrage einmal durch gezielte Euphorie-Kampagnen („Wir schaffen das“) erzeugt, ist der Moralinsucht einmal gefestigt, können die Lügenmedien in schöner Eintracht und geteiltem Ressentiment gegen die Völker Europas und der USA Einsicht, Humanität, Besonnenheit, Toleranz und die Fähigkeit zur Selbstkritik plattmachen. Damit die Benennung „Mensch“ als Diskriminierungsmerkmal taugt, dürfen die Migrationsgegner nicht Menschen, sondern müssen Untermenschen sein. Man könnte die Klientel der Seenotrettungsindustrie auch Nutzniesser nennen, denn sie sind der Industrie, von der sie unser Steuergeld zugeschanzt bekommen, darin tief verbunden, dass sie den Ertrag unserer Arbeit mit Neid & Missgunst betrachten. Aufs Individuelle hinuntergebrochen, heißt „Seenotrettung“ nichts anderes als das „Recht zu Plündern“. Es ist der Anspruch, zur eigenen Vollversorgung sich über Grenzen hinwegzusetzen, juristisch, moralisch, regional, mental, sozial und kulturell. Rufe nach Grenzschleifung auf europäischer und nationaler Ebene entsprechen dem Suizid unheilvoll. Gewählt wird derjenige, der die höchste Zahl von Asyltouristen zu werben verspricht. Dafür werden alle Bastionen eingerissen, Wahlkampf verkommt zur bedingungslosen Kapitulation. Und wenn die Sprache alles bricht, werden die zivilisatorischen Grundvereinbarungen geflutet und weggeschwemmt. Man möchte heulen angesichts der bürokratischen – mal euphemistischen, mal verlogenen – humanitär verbrämten, verbalen Splittermunition, die zur Zeit abgefeuert wird:
    Seenotrettung die dazu eigens organisiert wird,
    Solidargemeinschaft, die auf wirtschaftliche & moralische Erpressung gründet,
    Fluchtursachen, die von nichts wie Faulheit und purer Lustlosigkeit herrühren,
    traumatisiert, aka geldgierig,
    MUFL, der offenkundig volljährig ist,
    unveräusserliche Menschenrechten, die vom Inhaber höchstbietend verhökert werden.
    Außerdem verschlägt es einem ja schier die Sprache angesichts des ungeheuerlichen Zynismus, der – in den gutmenschlichen Machthemisphären – darin liegt, erst fleißig durch eine verantwortungslose Gesundheits- und Entwicklungspolitik für die Muslim- und Negertsunami gesorgt zu haben, die nun Millionen – mit Hunger auf unseren Wohlstand – Prekären die Festung Europa erstürmen lässt. Dann eine Politik zu betreiben, die sich allein über die Zahl der willkommenen Asyltouristen profiliert. Es verschlägt einem die Sprache angesichts des Zynismus’ und der Hartherzigkeit, die darin liegen aufgefordert zu werden, den eigenen Errungenschaften – in einem friedlichen, prosperierenden Staat, der weder von Kriegen noch von Hungersnöten oder Epidemien gebeutelt wird – bedingungslos zur Plünderung Preis zu geben.
    Die Völker Europas werden von gleichgeschalteten Medien in einer verlogenen Sprache betrogen. Dagegen hilft nur eine an Ausgewogenheit reiche, aufrichtige Gegenrede.
    http://www.fr.de/kultur/trump-gauland-und-seehofer-die-hetzwoerterindustrie-a-1543379,0#artpager-1543379-1

  70. Es wird wirklich Zeit, dass sich was ändert
    Die AfD muss stärker werden ❗

  71. @ Verwirrter 15. Juli 2018 at 17:10

    Bei meinen Spaziergängen dieses Wochenende bin ich zwei verschiedene Personen gestossen die glaubten, dass Jucker einen Ischias-Anfall hatte.

    Ja, das ist nun die politisch-korrekte Version, mit der man uns gerade seitens der Merkel-/Gutmenschen-Medien zuscheißt. Dass die alte Saufnase – schon lange für seinen Hang zu Spirituellem äh Spirituosen bekannt – hackedicht war, sieht ein Blinder mit verbundenen Augen. Bei einem akuten Ischias-Anfall mag man sich vor Schmerzen krümmen, aber dann busselt man nicht jeden ab, dessen man habhaft werden kann. Außerdem haben sich manche Politiker oben auf dem Podest verstohlen zugegrinst. Die wusste genau, was da gerade abging und dass da kein bedauernswerter Ischiaspatient vor ihnen stand – wahrscheinlich hat man auch die Fahne 10 Meter gegen den Wind gerochen.

  72. Wuehlmaus 15. Juli 2018 at 17:58

    Vor allem da jeder weiss, dass es nicht bei den 50 bleibt, sondern schon morgen wieder hunderte Neger im Schlauchboot hocken und natürlich auch Einlass ins Sozialparadies BRD fordern.
    Dazu der Familiennachzug hier festgesaugter Illegaler, die aus 50 schnell 500 machen.

  73. Natürlich sind die Linken heute verkommen, aber diese Idealisierung des Rechtskonservativen halte ich für falsch. Vor allem aber diese Schwarzweißmalerei und dieses fatalistische Denken. So nach dem Motto: Nur die AfD, das Rechtskonservative werden uns retten. Alles Linke führt in den Untergang.

    Ob die Nazis nun rechts(extrem) oder links(extrem) waren, ist komplett unwichtig. Gerade mit dieser „Verlinkung“ der Nazis stützt man doch indirekt das Weltbild der Linken, die alles Nichtlinke mit dem Wort Nazi diffamieren. Diese pauschale Dämonisierung alles Linken ist nicht besser als die Dämonisierung alles Rechten, wie wir es von Linken kennen. Da macht man es nicht besser. Genau diese abstrakte, pauschale, „religiöse“ Ebene sollte man verlassen.

    Das wirkt auf den Normalbürger paranoid und verschwörungstheoretisch.

    Es ist gerade dieses übertriebene politische Pathos, mit dem der Bürger nichts anfangen kann. Die AfD hat erkennbare Macken und sollte nicht zur „Erlöserin“ stilisiert werden. Ich kenne den Sozialismus und seine positiven, progressiven Seiten von innen. Auch kenne ich die perversen und pathologischen Seiten des Konservatismus und der BRD von innen.

    Was ist daran so berauschend, wenn die CDU/CSU die einzige Fraktion im Bundestag war, die im Jahr 2000 das Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung ablehnte (was sie heute vermutlich nicht mehr tun würde)? Oder die reaktionären Haltungen in Sachen Sterbehilfe, Abtreibung und Hanf-Konsum, die mehr als offensichtlich keine Zukunft haben werden? Da muß man nur mal nach Kalifornien oder Helvetien gucken.

    Nicht alle Linken sind vom Willkommenswahn ergriffen, und es gibt genug verpeilte Konservative. Alle Seiten haben ihre Stärken und Schwächen – differierend nach bestimmten Themen und den Zeitläuften.

    Im Moment ist die AfD Gold wert. Aber deshalb hat linke Politik trotzdem auch ihre guten Seiten. Herr Stürzenberger verrennt sich mit dieser plumpen Schwarzweißmalerei und politischen Eschatologie.

    Ich will ja nur helfen. 🙂 Bitte auf den Teppich kommen. Den Bürger stößt solch ein Pathos und solch eine Theatralisierung des Politischen einfach ab. Das ist quasi politischer Manichäismus. Der Bürger will konkrete Lösungen, egal von wem. Und der weiß auch, daß die Glorifizierung einer Partei oder Strömung nichts Gutes verheißt.

    Die Stärke der Demokratie besteht doch gerade im Wandel, in der Ablehnung des Absoluten. In der Möglichkeit der Korrektur und der Debatte.

    Gäbe es keine Linken, würden wir heute noch wie zu Bismarcks Zeiten leben. Vieles, was Konservative heute für selbstverständlich erachten, haben Linke bewirkt. 🙂

    Also bitte die Linken nur da kritisieren, wo sie tatsächlich eine gehörige Macke haben. Mehr Contenance bitte. Und damit erreicht man auch mehr Bürger für seine Anliegen. Die Kritik an linkem Schwachsinn (Islam, Refugees, Feminismus, Gleichstellung, Gender, nationaler Selbsthaß) wirkt um so glaubwürdiger und einnehmender, je leichter man auch völlig souverän positive Verdienste linker Politik aufzählen kann.

    So drückt sich eine souveräne Haltung aus – und das überzeugt dann eben auch. Da hat der Bürger nicht das Gefühl, daß es ins andere Extrem umschlägt und er die guten Seiten linker Politik missen muß.

  74. Cendrillon 15. Juli 2018 at 16:13

    Claudia Roth proudly presents

    „Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa sind in Gefahr.“

    Das Alles ist nicht in Gefahr. Nur der Anspruch sich das Alles GEZ-mässig honorieren zu lassen ist gefährdet. Und das ist gut so.

  75. Promikinder kriegen viel zu viel Aufmerksamkeit – die hochgeschraubten Erwartungen an ihnen verwirklichen sich selten!

  76. yps 15. Juli 2018 at 16:43

    +++ Nominalbetrag 15. Juli 2018 at 15:31
    Wurde bei Herrn Huber nachgefragt, ob er diese Aussage überhaupt so getroffen hat? Vielleicht hat der linke Propaganda Führer da ein bisschen nachgeholfen ??
    +++
    Vielleicht hatte er auch gerade Ischias…
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Afrika – Kroatien 4:1, ich hab auch bald Ischias, wenn das so weitergeht.. halt, 4:2, die Hoffnung stirbt zuletzt.. 😀

  77. Das Vermächtnis von Prof. Kurt Huber (rot) wird von dessen Sohn für den „Kampf gegen Rechts“ missbraucht.
    ——————–
    Das ist kein Mißbrauch!
    Das sind die Folgen der Umerziehung und täglichen Gehirnwäsche.

    Für mich steht fest:
    Jeder, der hier Vergleiche mit NS anstellt, ist ein Deutschenfeind!

  78. Die Erwähnung des „Süddeutschen Beobachters“auch als „Prantlhausener Tagblatt“ verunglimpft und das Konterfei von Heribert dem Unfehlbaren Prantl ließen mich spontan mein Mittagessen rückwärts genießen.
    Irgendwo, ich glaube bei M. Klonovsky fand ich mal ein Zitat zum AfD vs. NSDAP Vergleich es lautete sinngemäß etwa so:
    “ …wer behauptet die AfD sei die neue NSDAP, ist vom historischen Standpunkt aus ein Verharmloser der Nazi-Diktatur, vom moralischen Standpunkt aus ein Verleumder und intellektuell eine Null …“
    Aber wie heute trägt die demokratiefeindliche Volksferne der Linken und ihre Realitätsferne zum Erstarken einer Gegenbewegung bei. Diese ist aber nur national und patriotisch, nicht nationalistisch,
    grundrechtskonform pluralistisch und nicht unrechtmäßig, heimat- und volksverbunden aber nicht rassistisch.

  79. hate-speeches.de 15. Juli 2018 at 18:19

    „Die Stärke der Demokratie besteht doch gerade im Wandel, in der Ablehnung des Absoluten. In der Möglichkeit der Korrektur und der Debatte.“

    Der Kern eines lebendigen Rechtsstaat ist seine Fähigkeit sich an neue Herausforderungen anzupassen. Dazu sollten Exekutive, Legislative, Judikative und Medien aufrichtig und harmonisch zusammen arbeiten. Dieser Regelkreis wurde von Merkel auf den Ebenen der Exekutive und Legislative auch mit Hilfe der Medien abgemurkst. Deshalb ist die Verketzerung hierzulande der USA, der Visegradstaaten und jetzt Italien nicht verwunderlich, sondern bestätigt die Diagnose einer SBZ-ähnlichen Sklerose in Merkeldeutschland. Die AfD ist der letzte Mohikaner in einem zu Volkskammer mutierten Bundestag voller KPD-Ableger. Oder kann einer von Ihnen mir den Unterschied zwischen z.B. CDU und Linke in der Seenotrettung-Frage aufzeichnen?

  80. „und auch bei uns in Deutschland mit dem Erfolg der AfD halte ich für höchst gefährlich.“

    Das ist der Nährboden, der undemokratisches Verhalten, Überfälle und Straftaten vorbereitet. LinksGrün-Kriminelle Verbrecher begründen und rechtfertigen so dann ihre Taten. Herr Huber erweist der Demokratie einen Bärendienst.

  81. so lange solche „Professoren“ ihren Unfug als Wissenschaft über unsere studierende Jugend ausschütten dürfen, besteht echte Gefahr für unser Vaterland. Beenden wir es also!

  82. @Umsiedler 15. Juli 2018 at 19:05

    Grenzdebil.

    Sülzer Prantl ist Grenzenlos-debil ❗ 😎

  83. Das ist allerhand.

    Die Anwältin von Sami Al-Mujtaba (42) , dem Leibwächter von Bin Laden ist auf einem Portal involviert, das muslimische Gefange betreut und gegen Ungläubige (Kufr) kämpft. Ihr Profil und schaut mal dann unter „Über uns“.

    Unter anderem:
    „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. (…)“ (Suratun-Nisa, Aya 89)

    So lasst uns unsere Geschwister in diesem Kampf zwischen Imaan und Kufr nicht vergessen!

    Der gehört umgehend die Lizenz entzogen!

    https://al-asraa.com/de/anwaelte/item/seda-basay-yildiz

  84. Meine alte Lateinlehrerin war eine von Kurt Hubers Studentinnen in dieser Zeit.
    Aus ihren Erzählungen weiss ich, dass das keine Linken waren.
    Allerdings, ob sie heute pro AfD wären, lässt sich auch nicht sagen, ganz ausschliessen lässt sich ebensowenig, dass einige davon heute mit den Grünen sympathisieren würden.
    Alles Spekulation.

    Gilt aber auch für Hubers Sohn, der spekuliert auch nur etwas aus heutiger Sicht zusammen.

  85. Michael Stürzenberger und Michael Mannheimer auf ein Foto?
    Hat M.S. nicht M.M., der hervorragende Berichte für Pi. geschrieben hat, aus der P.I Seite verband, weil M.M. berechtigterweise kritisch, gegen die Politik Israels geschrieben hat?
    Kommen die zwei wieder zusammen?
    Fortsetzung im nächsten Heft.

    Übrigens, ich danke Michael Mannheimer für seine unermüdliche, faktenreiche, wohldurchdacht und recherchierte Berichterstattung.

  86. Nun ja, was soll ich sagen? Der Vater war wohl sehr sehr beschlagen, während sein Sohn mir doch eher bekloppt vorkommt….

  87. Heta 15. Juli 2018 at 16:48

    @ johann 15. Juli 2018 at 15:42:

    Ich habe vorhin den Online-Nachwuchskräften der „Welt“ unrecht getan, hier, im Screenshot, kann man sehen, wie das Interview mit Felix Klein auch in der WamS aufgemacht war: In der Überschrift wird der Eindruck erweckt, dass es sich bei dem Zitat, wonach „Antisemitismus unislamisch“ sei, um einen Satz des Interviewten handelt, dabei handelt es nur um ein Mazyek-Zitat, das der Interviewte benutzt hat, also um eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. – Dieser auf den ersten Blick nicht sonderlich sympathische Zeitgenosse hat Felix Klein zusammen mit Jacques Schuster interviewt:

    https://twitter.com/echtzeitreise?lang=de

    typisch, die Überschrift wurde natürlich extra ausgewählt, um die fake Botschaft perfekt zu machen.

    trotzdem, der twitter link führt auf einen ganz anderen fake, nämlich von t-online, Israel wäre der Angreifer bei der erneuten Bombardierung.
    Dass derselbe Mist (Angriff-Verteidigung vertauscht) heute noch immer seinen Weg in die Lausemedien findet, Wahnsinn.

    Bei dem Endspiel heute ZDF Nachrichten, da darf ich sagen, wurde nicht Israel der Angriff angelastet, ich hab genau aufgepasst.
    Allerdings durfte der Hamas Sprecher seine Sülze absondern.
    Danke für den link wie auch immer

  88. Korrektur

    Nee, der link führt zu dem twitter account, und ich war auf den neusten Eintrag gegangen nicht gemerkt

  89. Es ist längst bekannt, das die Kinder ob gut oder schlecht, ideologisch ins Gegenteil ihrer Eltern verkehren. Ob sie Kohl, Ditfurth, Trittin, Gabriel oder Huber heißen.

  90. Wir dürfen uns von unserem Weg nicht abbringen lassen.
    Von Irrgeleiteten schon gar nicht!!!

  91. Vergleichen ist per se noch nichts Schlimmes. Man kann alles und jeden mit allem und jedem vergleichen. Man wird fast immer Gemeinsamkeiten und Unterschiede finden bzw. erkennen. Kritisch wird es, wenn Unterschiedliches auf oberflächliche oder gar denuntiatorisch-demagogische Weise gleichgesetzt wird.

  92. GrundGesetzWatch 15. Juli 2018 at 15:29

    Danke für den informativen Artikel.
    ———————————————————————————————
    Ist es wirklich jedes Mal einen Artikel wert, wenn irgend ein Professoren-Depp Unsinn verbreitet?

  93. Wenn ich das Bild Heribert Prantls oben betrachte, dann deine ich, das sein Gesichtsausdruck deutliche seine geistige Umnachtung zeigt! Mein Rat an ihn: Gehen Sie die in den verdienten und bewahren Buntland künftig damit vor Ihrem geistigen Unrat!

  94. @Franz, 16. Juli, 7:22 h:
    Sehen Sie es als „Notwehr“ Michaels Stürzenbergers gegen die Angriffe auf ihn und BPE und als Verteidigung der AfD gegen die allerorts üblichen Nazivergleiche! Der Koran ist immerhin Hilers „Mein Kampf“ in weiten Teilen nicht unähnlich!

  95. die Asylindustrie boomt: 16 Vollzeitstellen für 32 Asylanten

    ttp://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/eine-besondere-wg-die-tueroeffner-1.4052450

  96. profamilia 15. Juli 2018 at 15:40

    „Alle sechs hatten erkannt, dass auch die national-rassistische Form vom Sozialismus ins Verderben führt.“

    Wieso ins Verderben? Kann ich nicht nachvollziehen. Nicht das Deutsche Reich zeichnet für den Ausbruch des 1. sowie 2. Weltkrieges verantwortlich; darüber liegt genügend historische Literatur vor. Und Barbarossa war ein reiner Präventivkrieg gegen das bolschewistische, NICHT RUSSISCHE Terror- und Gewaltsystem.
    Über Lügen wie Katyn und weitere, größere möchte ich hier nicht reden.
    _________________________________

    Ja, freilich. Das der Krieg von dem Überfall polnischer Truppen ausging ist doch allgemein bekannt. Und Hitler musste sich nur wehren. Es war ja auch nicht alles schlecht…man denke an die schönen Autobahnen.

    @ topic

    Susanne Hirzel und ihr Bruder waren zum Schluss auch ziemlich geschichtsrevisionistisch unterwegs oder? Machts nicht besser…

  97. Heisenberg73 15. Juli 2018 at 15:25
    Man sieht, dass auch Professoren Unsinn reden können.

    Bert Brecht hatte schon früher eine gewisse Professorenschaft zu Recht als für alles „mietbare Zwerge“ bezeichnet. Auch bei denen kommt „erst das Fressen [hohe Bezüge] dann die Moral“.

  98. Es scheint den Verfasser offenbar hauptsächlich aufzuregen, dass jemand vermeintlich das geistige Erbe der „Weißen Rose“ missdeutet. Was soll eigentlich dieser Käse mit der angeblichen „Neugründung der Weißen Rose“. Wer braucht eigentlich diesen Blödsinn?

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