Wie verzerrte Realitätswahrnehmung in der Berichterstattung zustande kommt

Über die Hirnschädigung bei Mainstreamjournalisten

Von Dr. T. Bodan | Ein Physiker war kürzlich zu einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung eingeladen, wo zufällig im selben Tagungshotel auch noch eine Konferenz zu „Lösungen für Entwicklungsländer“ abgehalten wurde. Natürlich ist es bei dieser Konstellation leicht möglich, zwischen beiden Tagungen zu wechseln. Der Titel seines Vortrages lautete: „Ganzheitliche Problemlösungen – wie man sie findet, ihre Unbestimmtheiten berechnet und umsetzt“.

Zu dem Vortrag kamen auch Zuhörer aus Entwicklungsländern, die eher nicht an Naturwissenschaften interessiert sind. Daher hatte er, das breitere Interesse an seinem Vortrag erahnend, diesen ein wenig adaptiert, indem er ein paar naturwissenschaftliche Beispiele durch aktuell politische ersetzte. Das kam erfreulicherweise beim Publikum gut an. Beinahe frenetischen Applaus gab es für die Aussage, dass man mit einem Bruchteil der Kosten der Merkelschen (sogenannten) Flüchtlingskrise hundertmal mehr erreichen könnte als mit jedem dieser dümmlichen Gutmenschenprojekte, welche die gesamte Entwicklungshilfe in den gut 60 Jahren ihrer traurigen Existenz zu nichts als einem einzigen Schadelement für die gesamte Menschheit hatte werden lassen.

Interessanter Weise waren bei der Konferenz für die Entwicklungsländer auch Journalisten anwesend und zwar solche, die der Autor inzwischen eher unter der Rubrik „Ferkeljournalisten“ einordnet. Diese hatten – im klaren Gegensatz zu allen anderen Anwesenden – den Vortrag offenbar überhaupt nicht verstanden und ersuchten fordernd wie ein Gewittersturm um einen Gesprächstermin – wenn möglich sofort.

Nun gab es zwei wichtige Gründe warum der Physiker dem Gesprächswunsch der beiden  Ferkeljournalisten nicht nachkommen wollte:

Erstens, hatte er bereits einen Termin mit einem Staatsbeamten aus Nigeria. Der wartete bereits im Barbereich des Hotels auf ihn.

Zweitens… nun, zu zweitens kommen wir gleich. Zunächst jedoch ein Wort zu den beiden Presseleuten.

Was sind das für Typen, diese „Ferkeljournalisten“?

Es handelt sich um schräg denkende Menschen, die an einer Krankheit leiden. Einem Schaden, bei dem sich Hirnbereiche voneinander gelöst haben und so das ganzheitliche Denken schlicht nicht mehr möglich ist, vergleichbar mit sogenannten Impact-Verletzung mit hoher Scherwirkung.

Man kennt diese Form der Verletzung von modernen Kriegseinsätzen, aber auch von bestimmten Sportarten, wie z.B. American Football. Ein Streiftreffer auf den Helm eines Soldaten, egal ob durch eine Splitterbombe oder ein Gewehrprojektil, kann genügen um einen solchen dauerhaften Schaden zu verursachen. Der Soldat ist anschließend meist Vollinvalide, selbst wenn er äußerlich keine Verletzung aufweist.

Es findet sich eine erstaunliche Parallele zwischen solch scherhirngeschädigten Soldaten und diesen Journalisten. In beiden Fällen arbeiteten gewisse Hirnbereiche einfach nicht mehr zusammen.

Ein Beispiel: Wie beim bedauernswerten betroffenen Soldaten das Signal zur Darmentleerung zwar noch zuverlässig und zum eigentlich richtigen Zeitpunkt abgegeben wird, es aber mit der Verbindung zum Gang zur Toilette schlicht nicht mehr klappen will, ebenso nässen sich die Journalisten dieses Schlages regelmäßig beim Anblick leidender, dunkler Kulleraugenkinder ein, während sie vergewaltigte deutsche Kinder vollkommen unberührt lassen.

Ein Lehrbeispiel tendenziöser Berichterstattung

Um das zu veranschaulichen, seien hier zwei Kinderschicksale geschildert. Beide journalistischen Beiträge sind fiktiv, aber realitätsnah und könnten sich bereits so oder so ähnlich zugetragen haben. Doch während bei Geschichte 1 die Mainstream-Medien in ihrer Berichterstattung die Schändlichkeit des Vorgangs in epischer Breite darstellen würden, wäre bei Geschichte 2 größtmögliche Vertuschung und Zurückhaltung oberstes Gebot.

Beginnen wir mit Geschichte 1:

Das Ende des kleinen „Aylan“

Es war unglaublich dunkel und das Boot schaukelte ganz fürchterlich. Mama nahm mich und meinen Bruder und hielt uns beide so fest sie konnte. Sie versuchte uns Mut zuzusprechen, aber ich merkte, dass sie selbst Angst hatte, ganz fürchterliche Angst.

Dann setzte sich das Schlauchboot in Bewegung und das Schaukeln wurde schlimmer. Spritzwasser kam herein, wurde immer mehr und dann begannen die Menschen zu schreien und zu weinen. Ich aber habe nicht geweint, ich wollte stark sein, stark wie mein Vater.

Es war schon ganz nass im Boot. Wir saßen alle im bitterkaltem Wasser. Ich fror ganz entsetzlich und ich spürte dass auch Mama zitterte. Plötzlich fuhren wir über eine gewaltige Welle. Das Spritzwasser nahm uns fast den Atem. Nun weinte auch Mama und ich bekam Angst, echte, knochenkalte Angst. Sie fraß sich durch meinen Körper und sie lähmte mich.

Als wir schließlich kenterten, bekam mich irgendwie mein Vater zu fassen. Anfangs konnte ich mich noch an ihm festklammern, aber bald gefroren mir meine Finger. Mein Vater hielt mich, so lange er konnte, aber ich war zu schwer für ihn und ich war unfähig mich zu bewegen.  Das kalte Wasser erstickte mich fast. Es schmeckte so salzig, dass mir übel wurde und ich mich erbrechen musste. Dabei schluckte ich noch mehr Wasser. Noch einmal wollte ich mich anstrengen und wenigstens ein bisschen strampeln, aber es ging nicht.

Ganz langsam ließen mich die Hände meines Vaters los und da sah ich mich von ihm davon treiben. Und das Bild meines von den Wellen umhergeworfenen Körpers wurde immer kleiner und unschärfer und ich wusste, dass ich gleich tot sein würde.

Die Reaktion der Journalisten darauf

Jetzt muss man wissen, dass der Ferkeljournalist nicht die Frage stellen würde, warum nur der Pascha der Familie eine Schwimmweste trug und wieso man überhaupt aus der sicheren Türkei unbedingt in das Schlaraffenland Deutschland wollte. Zudem würde er sogar so weit gehen, dass er die Leiche des kleinen „Aylan“ so lange am Strand hin und her schleift, bis sie auch da liegt, wo das traurigste aller Bilder geschossen werden kann und Millionen sowieso schon Gehirngewaschener den maximalen moralischen Impact erhalten.

Doch nun zur zweiten Geschichte. Da gibt es unzählige grausame und traurige Vorkommnisse, die alle eines gemeinsam haben: Keine schaffte es in die präfrontalen Cortexe dieser Sorte von Journalisten und keine kam im medialen Mainstream auch nur ansatzweise vor. Aus vielen schrecklichen Beispielen hat der Autor die fiktive Geschichte 2 konstruiert:

Ein deutsches Mädchen

Sie konnte sich noch gut an ihre erste Klasse erinnern. Da waren gerade mal zwei Türkenkinder mit ihr zusammen eingeschult worden, bei drei Klassen. Eines dieser Kinder, ein Junge, war in ihre Klasse gekommen und das war ihr Pech gewesen, denn der Junge hatte nichts als Probleme bereitet. Die Lehrer kümmerten sich hauptsächlich um ihn und für die anderen Schüler und den Stoff blieb entsprechend wenig Zeit. Die Leistungen waren dementsprechend schlecht, bei allen, aber die Schulleitung versuchte dies zu kompensieren, indem man einfach das Niveau absenkte. Sie erinnerte sich, dass schon damals einige deutsche Schüler in andere Schulen wechselten oder gar ganz wegzogen. Ihre eigenen Eltern konnten sich das jedoch nicht leisten und so musste sie mit ansehen, wie die Zahl der Migranten, vor allem der Muslime in ihrer Klasse immer größer wurde. Wenn sie von ihrer Bank in der vorletzten Reihe blickte, dann sah sie überall nur noch Kopftücher und dunkle Haut. Sie selbst war in der Minderheit und wurde auch so behandelt. Die Schule war für sie ein Albtraum geworden.

Als sie 14 wurde und zu einem hübschen Mädchen heran reifte, wurde es ganz und gar unerträglich. Die muslimischen Jungs waren scharf auf sie, insbesondere der böse Störer, den sie schon in der ersten Klasse kennen gelernt hatte. Er hatte rein gar nichts im Kopf, konnte absolut nichts, aber glänzte noch immer mit ständigen Angriffen auf die Lehrer und den „Unterricht“. Wenn er überhaupt zu den Schulstunden erschien, dann brachte er in seinem Rucksack immer nur einen Koran mit und legte diesen provizierend auf sein Schreibpult. Das Mädchen fragte sich wozu er das Buch überhaupt herumtrug, denn Lesen konnte er nicht, weder in dieser noch in jener Sprache. Dafür glänzte er umso mehr im Absondern von pseudoreligiösen Sprüchen über die Minderwertigkeit der Frauen und deren Rolle als Untertan des Mannes. Das Mädchen fand ihn einfach widerlich. Er hingegen stand auf sie. Wie die meisten seiner Artgenossen ritt er ständig auf seiner überragenden Rolle als Mann herum und verstand die Welt nicht, als diese primitiven „Annäherungsversuche“ nicht fruchteten. Diese elende deutsche Zicke, provozierte ihn mit ihren freizügigen Kleidern, ihren wohlgeformten Brüsten und diesem verdammten knackigen Hintern, diese Schlampe. Ihr musste eine Lehre erteilt werden, dieser Ungläubigen. Zwei Tage späer wurde sie von vier muslimischen Jungmachos sie auf dem Nachhauseweg abgepasst und in einen Hausflur gezerrt. Sie machten sich wie Tiere über das Mädchen her. Einer filmte das Ganze mit seinem Smartphone. Der Dauerstörer machte sich als erster über die junge Deutsche her, während die anderen sie festhielten und ihre Beine spreizten. Unter Schlägen und wüsten Beschimpfungen musste sie eine Vergewaltigung nach der anderen über sich ergehen lassen, vaginal und anal.

„Das braucht die deutsche Ungläubige!“ riefen die Jungs. „Allahu akbar!“

Als sie mit ihr fertig waren, schleiften sie ihren Körper in den Hinterhof und ließen sie dort halb bewusstlos und vollkommen nackt in der bitteren Kälte liegen.

Die Reaktion der Journalisten

Welches Geschoss nur hat diese Sorte von Journalisten und unsere Altparteienvertreter getroffen, dass sie diese beiden Fälle unterschiedlich bewerten und behandeln würden? Was in Gottes Namen reitet sie, die sie doch auf Deutsch schreiben und die sie dem deutschen Volk teilweise gar per Eid verpflichtet sind, sich so derart abfällig uns und unseren Kindern gegenüber zu verhalten?

Nun, seit der Untersuchung des US-Militärs zu den Scherhirngeschädigten wissen wir es. Getroffen vom Geschoss der linksgrünen Blödheit oder kollidiert mit der Groteske des „freundlichen Gesichts“ trennte sich bei diesen Wesen das Klein- vom Großhirn und, auch wenn sie es gelegentlich noch schaffen, rechtzeitig aufs Klo zu kommen, so befinden sie sich doch in einem Zustand, welchen man entwicklungsbiologisch dem der Echsen gleichsetzen muss und das erklärt Vieles.

Kommen wir nun also zurück zu den beiden Ferkeljournalisten, welche den Vortrag des Naturwisschenschaftlers nicht verstanden hatten und die nun SOFORT einen Gesprächstermin haben wollten. Kommen wir zu Grund zwei, warum er fest entschlossen war, ihrem Ansinnen nicht zu entsprechen. In sehr langsamer Sprache, also dem schergeschädigten Hirn meiner beiden Gegenüber versuchsweise gerecht werdend, erklärte er den beiden folgendes:

„Meine Herren!
Es gibt keine Wahrheiten für Lügner!
Es gibt keine Weisheiten für Ignoranten!
Es gibt keine Geschenke für die Vernichter der Zukunft unserer Kinder!“

Danach drehte er sich um und ging zu seiner Verabredung mit dem Staatsbeamten aus Nigeria.

„Schieß den Typen ab! Das ist ja ein Nazi!“ schrie es hinter ihm ganz aufgeregt und sofort einsetzendes, hektisches Treiben verrieten dem Naturwissenschaftler, dass der Kameramann nun sein „Abschussgerät“ bereit machte um den „bösen Nazi“ möglichst unvorteilhaft auf Bild zu bannen. Trotz ihres Hirnschadens waren die beiden in der Lage, dem Physiker bis zur Hotelbar zu folgen. Dort begrüßte ihn sein Gesprächspartner, ein afrikanischer Staatsbediensteter, also ein Schwarzer. Die Journalisten sahen etwas bedeppert aus und warteten was geschehen würde. Der Nigerianer gab dem Naturwissenschaftler die Hand und drückte sie herzlich. Der Staatsbeamte hatte das Intermezzo verfolgt und was er dazu zu sagen hatte, ist einen eigenen Artikel wert, den  PI-NEWS in Kürze bringt.