Rate mal mit Merkel

Bremen: Jugendliche stechen Mann nieder

So wie man „Männer“ ohne weiteren Zusatz in der Regel als migrantische Straftäter vermuten kann, wenn sie mit brutaler Aggressivität auffallen, so gibt es auch für jugendliche migrantische Straftäter eine Chiffre, wenn sie ihre primitive Brutalität ausleben;  sie heißen dann „Jugendliche“. Es dürfte sich wohl um solche „Jugendliche“ handeln, deren Hintergrund von der Bremer Polizei eisern verschwiegen wird, um bloß nicht die bunte linke Blase zum Platzen zu bringen, in der die (Bremer) Politiker so glücklich leben. Trotzdem gibt es – wie immer – einige Einzelheiten im Polizeibericht, die in die gerade angedeutete Richtung weisen:

In der Bremer Innenstadt wurde Montagnachmittag ein 37 Jahre alter Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Polizei konnte die jugendlichen Täter auf der Flucht festnehmen.

Der 37-Jährige geriet zunächst in der Straße Auf der Brake mit dem Vater eines Jugendlichen im Bereich der Drogenszene in einen Streit.

Der Mann wurde daraufhin von den Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer verletzt. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß. Einsatzkräfte entdeckten das Trio an der Schlachte und nahmen die beiden 15-Jährigen und den 17 Jahre alten mutmaßlichen Haupttäter fest. Ein Rettungswagen brachte den 37 Jahre alten Mann ins Krankenhaus.

Die drei Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Dienstag entlassen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Zuerst einmal wäre hier das feige Vorgehen hervorzuheben: Drei gegen einen, Bewaffnete gegen einen mutmaßlich Unbewaffneten. Wir haben den Eindruck, dass auf diese Weise eine bestimmte Bevölkerungsgruppe besonders auffällt, die aus einer primitiven archaischen Struktur stammt, in der Konflikte vornehmlich mit Gewalt gelöst werden. Nachdenken ist nicht so deren Stärke und der dort vorherrschende barbarische Glaube (siehe Focus-Video bei Minute 0:55) bestärkt sie eher in diesen Haltungen als ihnen Kultur zu vermitteln. 

Sodann scheint bei den drei Primaten die Familienehre eine wichtige Rolle zu spielen, da sie sich in den Streit eines Erwachsenen mit ihrem Vater einschalteten beziehungsweise mit Gewalt in den Streit eingriffen. Von einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen den Erwachsenen ist nicht die Rede, Notwehr von Seiten der Jugendlichen deshalb eher nicht zu vermuten. Der Polizeibericht hätte sie dann als eine mögliche Motivation vermutlich auch erwähnt. Es scheint, dass auch der Oberprimat den Einsatz seines Abschaums gut fand, denn von Versuchen, seine Söhne zurückzuhalten, ist im Polizeibericht nichts zu vernehmen.  

Und schließlich, so wie meistens, wenn es sich um „Goldstücke“ (Martin Schulz) und „Menschengeschenke“ handelt (Göring-Eckardt), fehlen Angaben zu Nationalität oder die Vornamen, die sie verraten könnten. Es dürfte sich also eher nicht um Familie Meier aus Schwachhausen handeln, die dort brutal einen Mann lebensgefährlich verletzte.  

Die Presse, vormals Vierte Gewalt, jetzt Teil der zweiten, wirft eher Nebelkerzen und spricht bei weitgehender Übernahme des Polizeiberichtes von einer „Auseinandersetzung in der Drogenszene“. Wer nähere Auskünfte haben will, darf Fragen an Herrn Nils Matthiesen von der Pressestelle der Polizei richten. (Das heißt natürlich noch lange nicht, dass man dann auch von dort eine ehrliche Antwort erhält.)

Kontakt:

Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
pressestelle@polizei.bremen.de