16.30 Uhr Pressekonferenz zu Chemnitzer Messermord

Chemnitz: Syrer und Iraker sind tatverdächtig

Anderthalb Tage nach dem Messermord in Chemnitz kommen endlich amtliche Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Dem Haftrichter vorgeführt werden ein Syrer (23) und ein Iraker (22) als Tatverdächtige, einen kubastämmigen 35jährigen Deutschen mit zahllosen Messerstichen auf einem Stadtfest getötet zu haben. Motiv und Tatverlauf sind weiter unklar. Am Sonntag gingen empörte Bürger spontan auf die Straße. Für heute um 16.30 Uhr ist eine Pressekonferenz in Chemnitz angekündigt, die auf n-tv übertragen werden soll. Des weiteren veröffentlicht PI-NEWS am Schluss dieses Beitrages einen Aufruf der AfD zu einer friedlichen Demo am Samstag in Chemnitz.

Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Pressekonferenz endlich Aufklärung über die Vorgänge in Chemnitz bringt. Denn bislang herrschte erschreckendes Schweigen bei den offiziellen Stellen über die Einzelheiten. Gibt es einen oder mehrere Messertote? Gab es zuvor sexuelle Belästigungen oder Angriffe auf Frauen? Über die Messerstecher wurde bis heute nachmittag geschwiegen.

Fragen über Fragen, aber die Chemnitzer Bürgermeisterin Ludwig und Kanzlersprecher Seibert gaben stattdessen bereits den Ton vor: Sie leiten die Empörung über die brutale Tat um und prangern stattdessen die Wut und Reaktion von aufgebrachten Bürgern aufs Schärfste an. Für das/die Opfer von Messermorden kein Wort des Mitleids. Kein Wort der Abscheu für die Täter.

Deutsche „Qualitätsmedien“ haben sich am Montag in den skandalösen Chor der Abwiegler eingereiht Wenn überhaupt berichtet wurde, wurde schlichte Wahrheit teilweise gebogen und verharmlost bis an die Schmerzgrenze. Kausale Zusammenhänge wurden brutal vernachlässig.

Eine „Meisterleistung“ journalistischer Verdrehung leistete sich n-tv (Meldung Montag, 8 Uhr, viele Stunden nach dem Messermord). „Chemnitz will friedlich feiern, doch Hunderte Menschen marschieren nach dem Tod eines 35jährigen durch die Innenstadt. Nach Medienberichten sind gewaltbereite Rechte unter den Demonstranten. Oberbürgermeisterin Ludwig will sich das nicht gefallen lassen“, heißt es dort.

Wir lernen daraus: Trotz des Mordes/der Morde (Genaues erfährt man auch am Tag danach nicht) wollte Chemnitz also friedlich feiern. Und gewaltbereite Rechte haben das vereitelt. Die SPD-Bürgermeisterin (auf der Pressekonferenz schick mit Einstecktuch im Jackett) ärgert sich und ist geschockt. Kein Wort von ihr zu den kausalen Zusammenhängen der Vorgänge. Erneut eine Bürgermeisterin als Erfüllungsgehilfin bei der Abwiegelung und Fehlgewichtung krimineller Folgen der Merkelschen Flüchtlingspolitik.

Die ZEIT treibt es fast noch toller. Im Titel und Vorspann des Textbeitrages von Mord keine Rede, nur von „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechten, die in Chemnitz Menschen jagen“. Der Mord an einem Menschen wird als „Messerstecherei“ unter „ferner liefen“ verbucht. Liebe ZEIT-Redaktion: Das ist Propaganda der untersten Schublade und üble Tatsachen-Manipulation, die eines Goebbels würdig wäre.

Hier noch eine Pressemitteilung der AfD-Sachsen, die wir gerne veröffentlichen. PI-NEWS schließt sich dem Aufruf der AfD und von Pegida zum friedlichen Protest an und weist darauf hin, dass nur sehr zahlreiches Erscheinen die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien und der Berliner Politiker erzwingen kann. Wenn man jetzt nicht auf die Straße geht, wann dann? Es sind die ostdeutschen Bundesländer, allen voran Sachsen, die zur Hoffnung Deutschlands geworden sind. Wieder geht die Wende von dort aus!

Die sächsische AfD und Pegida werden am kommenden Sonnabend im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren. Anlass ist der feige Messer-Mord bei einem Stadtfest in Chemnitz. Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen, die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren. Die gestern in Chemnitz von der AfD veranstaltete Demonstration war ebenfalls friedlich und hatte nichts, aber auch gar nichts mit den anschließend stattgefundenen Jagdszenen in der Stadt zu tun.