5000 bis 8000 Teilnehmer riefen "Wir sind das Volk!"

Großer Video- und Fotobericht von der Montagsdemo in Chemnitz

Es lag 1989 in der Luft. 5000 bis 8000 Menschen riefen „Wir sind das Volk!“ und „Widerstand!“.

Es waren kräftige Kehlen, es waren überwiegend junge Menschen, die nicht mehr hinnehmen wollen, was in diesem Land täglich passiert, und – es waren Deutsche!

Gerechnet hatten Polizei und die Veranstalter von „Pro Chemnitz“ mit mehreren hundert Teilnehmern.

Die Trauerkundgebung für den ermordeten Tischler Daniel Hillig wurde zu einem regelrechten Volksaufstand.

Gewalt kam von den 500 bis 1000 gewaltsuchenden Linksextremen auf der Gegenseite des Veranstaltungsgeländes.

Unterstützung erhielten die Deutschenhasser von „StadträtInnen“ aus Chemnitz und jungen arabischen Männern, die gleich von Beginn an zusammen mit der Antifa in erster Reihe provozierten.


 

Hier die Goldstücke in Reih und Glied mit einigen ihrer Antifafreunden:


 
Ganz rechts neben dem ZDF-Kameramann, der für Frontal21 arbeitende Journalist (blaues Hemd), der den „Skandal“ um den Pegida unterstützenden LKA-Mann inszenierte (PI-NEWS berichtete u. a. hier und hier):


 
Die Lückenpresse positionierte sich u. a. auf einem gegenüberliegenden Gebäude:


 
Muslimische Ladenbesitzer beobachteten das Geschehen von einem Vordach aus:


 
Die Gegendemonstranten sahen überall nur Nazis und wollten dem Banner nach Chemnitz „entnazifizieren“:


 
Eine Antifantin riss das Bühnenbanner von der Wand. Ordner und Polizei reagierten schnell und umsichtig:


 
Zahlreiche Kamerateams interviewten die Teilnehmer. Ob das Gespräch gesendet werden wird? Wohl eher nicht.


 
Auf dem Kundgebungsgelände konnten sich die Menschen über den aktuellen Massenmord am Deutschen Volk anhand der „Leine des Grauens“ informieren. Die „Leine des Grauens“ ist deutschlandweit auf verschiedensten Demonstration im Einsatz. Die schrecklichen Taten sind dort in einer fortwährenden Dokumentation einzeln nachzulesen.

Klares Statement eines Bürgers:


 
In den Reden wurde dem durch Asylbewerber ermordeten Daniel Hillig gedacht (verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker):


 
Es wurden politisch Verantwortliche genannt und Konsequenzen gefordert. Die Menge antwortete mit „Widerstand!“ und „Wir sind das Volk!“. In Richtung gewalttätiger Einwanderer riefen die Menschen „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“.

Der sich den Reden anschließende Demonstrationszug führte durch die Chemnitzer Innenstadt:


 
Mit dabei auch Initiatoren des „Frauenmarsch“ von Leyla e.V.:


 
Am Tatort angekommen gedachten tausende Teilnehmer still nacheinander in großen Gruppen Daniel Hillig:


 
Wie schon auf dem Kundgebungsgelände als aus den Reihen der Linksextremisten und Zuwanderer Böller, Flaschen und Steine flogen, wurden auf dem Weg durch die Stadt die Bürger wiederholt durch Linksextremisten terrorisiert. Aus einem Fenster flog ein Böller direkt zwischen die auf der Straße laufenden Menschen. Das Fenster aus dem der Täter aggierte ist rot umrandet:


 
Am Ausgangspunkt wieder angelangt wurde noch eine kurze Rede gehalten, die mit einem Versprechen Tausender endete: „Wir kommen wieder!“