Was den Aktivisten in Kaufbeuren gegen den Bau der DITIB-Moschee gelang, ist überall in Deutschland möglich
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Aktivisten aus der Kaufbeurer Bürgerschaft haben ihre Erfahrungen seit Beginn ihrer Aktivitäten gegen den Bau der DITIB-Moschee nun in einem Bericht zusammengefasst. Dies ist wichtiges Anschauungsmaterial für andere Städte und Gemeinden, in denen auch ein Koranbunker geplant wird, damit der Widerstand dort in Form eines Bürgerbegehrens ähnlich erfolgreich wird:

Moschee? – Nein danke! Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen den Bau einer DITIB-Moschee in Kaufbeuren

Wir haben es geschafft! Kaufbeuren ist die erste Stadt Deutschlands, die erfolgreich einen Moschee-Neubau auf städtischem Gewerbegebiet mit 5000 Quadratmetern Fläche verhindert hat.

Wir standen am Anfang einer großen Bewegung. Eine erste richtungsweisende Hilfe gaben uns die Informationen, die wir auf der Seite „Moschee – Nein Danke“ von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) gefunden haben. Durch die damalige Arbeit der beiden Bürgerinitiativen zur Verhinderung von Moschee-Projekten in Schlüchtern (Hessen) und Wertingen (Bayern) sowie den dazu zusammengetragenen Informationen konnten wir unsere Initiative starten.

Anbei erhalten Sie einen Überblick über die von uns durchgeführten Maßnahmen, erhalten Zugriff auf die von uns erstellten Unterlagen und hoffen Ihnen damit einen aktualisierten Leitfaden an die Hand geben zu können, um auch in ihrer Heimatstadt einen Bürgerentscheid gegen ein solches Bauprojekt starten zu können.

Als Kaufbeurer konnten wir auch viel vom letzten Bürgerbegehren von Ulrich Fürst gegen den Bau eines 20 Millionen Euro teuren Eishockeystadions lernen. Der optimistisch und aufrichtig geführte Versuch, mithilfe eines eigens gegründeten Vereins ein Bürgerbegehren zu starten, wurde zu einem Spießrutenlauf für Herrn Fürst, der eigentlich mit besten Absichten eine inhaltliche Diskussion mit den Bürgern geführt hatte. Aber engagierte Eishockeyfans mobilisierten in Kaufbeuren sämtliche Kräfte gegen ihn.

Man kann von einem sich selbst eskalierenden Prozess sprechen, wenn man in einer Allgäuer Kleinstadt gegen ein Leidenschaftsprojekt von alteingesessenen Bürgern mit Herz und Verstand angeht und eine andere Meinung vertritt. Das Ganze ging damals so weit, dass sich aufgrund einer Namensgemeinschaft Blumenläden öffentlich von Herrn Fürst distanzieren mussten, um nicht durch Wirtschaftsboykotte in den Ruin getrieben zu werden.

Wir hatten eine Handvoll Mitstreiter, die gegen den Bau der Moschee waren. Wollten wir dasselbe? War es in Deutschland 2018 überhaupt möglich, bei diesem Vorgehen erfolgreich aus der Diskussion zu gehen?

So sehr wir die damaligen Beweggründe von Herrn Fürst in Ehren halten und uns heute freuen, dass das Kaufbeurer Eishockeystadion so wie angedacht gebaut wurde – uns war von Anfang an klar, dass dies nicht der richtige Weg für ein erfolgreiches Bürgerbegehren gegen eine DITIB-Moschee in Kaufbeuren ist. Denn dieses Projekt wurde vom Stadtrat, den Kaufbeurer Kirchen und großen staatsfinanzierten Vereinen wie dem Stadtjugendring unterstützt.

Sogar der Kaufbeurer Heimatverein wurde von einigen wenigen Führungspersonen so massiv beeinflusst, dass er sich für den Moscheebau aussprach. Die organisierten Finanzierungsstrukturen der Gemeinden für Vereine, die nach Ihren Vorstellungen agieren, um Andersdenkende von Anfang an zu verunsichern, zu verunglimpfen und öffentlich zu diffamieren, stellt ein großes Problem dar. Dazu bundesweite Propaganda- Förderprogramme „gegen die Gefahr von Rechts“ – wie „Demokratie leben“ – spülten bis zu eine halbe Million Euro Bundesfördergelder in die Stadt Kaufbeuren. Wie konnte man nun gegen diese geballte Macht erfolgreich sein?

So begann alles:

Mündige Bürger Kaufbeurens wurden erstmals am 14. Juli 2015 in einem Filmbeitrag von Allgäu TV auf den geplanten Moscheebau und den bereits ausgehandelten Grundstücksdeal zwischen der Stadt Kaufbeuren und dem Oberbürgermeister Bosse öffentlich hingewiesen.

Beim Besuch zum „Tag der offenen Moschee“ in der Danziger Straße wunderten sich diese Bürger über die für die DITIB-Vertreter feststehende Grundstücksvergabe.

Hier der Bericht von Allgäu TV, der im Video ab Minute 3:38 mit der Teilnahme von Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) am abendlichen Fastenbrechen während des Ramadans in der DITIB-Gemeinde Kaufbeurens beginnt. Im Interview meint Bosse, dass der Islam zu unserem Land gehöre (5:35). Von Minute 7:00 bis 7:40 geht es um das neue Moscheeprojekt:

Hinter verschlossenen Türen fand anschließend eine Änderung des Flächennutzungsplanes statt. Viele Kaufbeurer, die in die Geschehnisse der Stadtverwaltung involviert waren, waren empört darüber, dass hier die Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollten.

Es regte sich der erste Widerstand in der Gesellschaft. So gab es erste Unterschriften-sammlungen, die bei der Stadt Kaufbeuren eingereicht wurden. Zahlreiche Bürger machten bereits damals in den sozialen Netzwerken ihrem Unmut über die Stadtverwaltung deutlich.

Nichtsdestotrotz fand die Änderung des Flächennutzungsplanes statt, so wie sie zwischen DITIB-Vertretern und Stadtangestellten vereinbart war. Die Nutzung wurde von einem Schlachthof zu einer „Kirche“ und einer „dem kulturellen Zwecke dienenden Gebäude“ geändert. In klarer Zielsetzung, diese dem Kaufbeurer DITIB-Verein zu überlassen.

Dies geschah weitgehend unbemerkt von der Kaufbeurer Bevölkerung, die also bereits damals ohne Hinzuziehung vor mehr oder weniger formvollendete Tatsachen gestellt wurde. Die Bedenken gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes „Untere Au“ wurden von der Stadtverwaltung verworfen und nicht ernst genommen.

Um dennoch den Anschein von Demokratie zu wahren, wurde von der Kaufbeurer Stadtverwaltung am 13.11.2017 eine Informationsveranstaltung angesetzt, also kurz vor dem geplanten Stadtratsbeschluss, während die Änderung des Flächennutzungsplanes bereits beschlossene Sache war.

Die Befürchtungen der Kaufbeurer Bürger gegenüber dem beherrschenden Dachverband DITIB, der direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET untersteht und der bereits Ende 2017 in deutschlandweite Skandale verwickelt war, wurden unter den Tisch gekehrt:

Mit der Aussage, dass die Gemeinde hier schon seit vielen Jahren sei und es noch nie Probleme gegeben habe, versuchten die Lokalpolitiker Kaufbeurens, ein deutschlandweites, systemisches Problem mit aus dem Ausland finanzierten Vereinigungen des politischen Islams zurück auf die lokalpolitische Ebene zu bringen, um so die auf der Hand liegenden Gefahren unter den Tisch zu kehren.

Hier der Videobericht über die Bürgerversammlung zum Moschee-Neubau in Kaufbeuren am 13.11.2017:

Nach dieser einseitigen Informationsveranstaltung ging alles sehr schnell: In einer nicht-öffentlichen Sitzung beschloss der Kaufbeurer Stadtrat mit Zweidrittel-Mehrheit, Verhandlungen mit dem DITIB-Verein aufzunehmen, während im Hintergrund schon der Flächennutzungsplan und wohl auch schon der Bebauungsplan von der städtischen Verwaltung gemäß den Vorstellungen des Dachverbandes angepasst wurde.

Am 21.11.2017 folge dann die „demokratische“ Abstimmung des Stadtrates gemäß den örtlichen Hintertür-Klüngeleien. Die Reden und die Argumente für den Stadtratsentschluss sind höchst bemerkenswert. Ausgenommen die der CSU, die in Kaufbeuren zwar den Bürgermeister stellt, der sich für den Moschebau aussprach, sich aber als einzige Partei Kaufbeurens mit einer 10:2-Entscheidung ihrer zwölf Stadträte gegen den geplanten Bau wendete und damals schon die Bedenken der städtischen Bevölkerung ernst nahm.

Hier das Video der Pressekonferenz, in der der Kaufbeurer Stadtrat mehrheitlich die Tür zum Bau einer neuen Moschee öffnet:

Dies wurde der Bevölkerung als „demokratischer Beschluss im Sinne der Bürgerschaft“ verkauft. Die einzige Partei, die damals öffentlich gegen den geplanten Moscheebau vorging, war die AfD. Mit einem offenen Brief sprach sie den Kaufbeurer Bürgern aus der Seele und forderte einen Bürgerentscheid, den die Stadt Kaufbeuren bereits damals aus eigenen Stücken heraus zu diesem strittigen Thema hätte initiieren können.

Am 20.12.2017 wurde nach dem Stadtratsbeschluss ein offener Brief von lokalen Vertretern des Kreisverbandes Ostallgäu Kaufbeuren mit dem Wunsch zu einem Bürgerentscheid an den Bürgermeister übergeben, der dem nicht folgen wollte. Damals lag es noch in den Händen der Stadt.

Viele Kaufbeurer Bürger und mit ihnen auch der Initiator des eigentlichen Bürger-begehrens, Werner Göpel, sahen sich in der gesellschaftlichen Verantwortung, die demokratischen Mittel in Bayern, festgeschrieben in der 130. Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden (BBS) in der Stadt Kaufbeuren zu nutzen, um durch einen Bürgerentscheid dem Treiben der Stadtverwaltung gegen den Willen der Bürger Einhalt zu gebieten.

Es fanden erste Gespräche statt, worauf ein kleines Häuflein von Unterstützern seine Arbeit aufnahm. Im ersten Schritt wurde gemäß den Vorgaben der Stadt ein Unterschriftenbogen entworfen, um mit einem demokratischen Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer DITIB- Moschee auf städtischer Gewerbefläche vorzugehen.

Die AfD Ostallgäu/Kaufbeuren leistete hierbei Rechtsbeistand und gestaltete den Bogen in enger Absprache mit Werner Göpel und einem im nahen Umkreis ansässigen Anwalt. Die Kosten für die juristischen Beratungen beliefen sich auf rund 500 Euro, die vom AfD-Kreisverband übernommen wurden. Einem ersten Entwurf des Bürgerentscheidbogens, der ohne juristischen Beistand entstand, hatte die Rechtsabteilung der Stadt Kaufbeuren widersprochen. Über den endgültigen Entwurf wurde sie informiert.

Über 300 DIN A3-Unterschriftsbögen wurden gedruckt und an die vielen ehrenamtlichen Unterstützer verteilt, die sich über die Facebookpräsenz der Bürgerbewegung gemeldet hatten. Zusätzlich wurden rund 200 Bögen an Kaufbeurer Kirchen, Vereine und Privatpersonen in der Hoffnung versendet, dass diese den Bürgerentscheid unterstützen und diese an Werner Göpel zurücksenden würden. Die Druckkosten der Bögen wurden von privaten Unterstützern getragen.

Zahlreiche Helfer waren im ganzen Stadtgebiet unterwegs und sprachen Freunde, Nachbarn, Kunden und Privatpersonen an, so dass letztlich insgesamt etwa 30 Personen intensiv Unterschriften sammelten. Es wurden zwei Infostände der Moscheegegner initiiert, einer in der Innenstadt und einer vor dem Kaufbeuren Eishockeystadion.

Neben privaten Unterstützern waren auch hier viele AfD-Mitglieder dabei, auch aus den beiden Nachbar-Kreisverbänden Oberallgäu/Lindau/Kempten und Unterallgäu/Memmingen. Zusätzlich dazu beteiligten sich auch Parteimitglieder von CSU und FDP. Der Rückhalt und der Zuspruch innerhalb der Kaufbeurer Bevölkerung waren eindeutig.

Innerhalb weniger Wochen wurde eine Struktur zur Unterschriftensammlung geschaffen, die unter der Hand weit mehr als die benötigten Unterschriften sammelte und dem Initiator Werner Göpel sowie wenigen organisatorischen Unterstützern zugespielt wurde.

Aus Angst vor öffentlichen Repressalien wie damals beim Eishockeystadion fanden die Sammlungen hauptsächlich unter der Hand statt. Etwa fünfzehn Kaufbeurer Geschäfte bewiesen echte Zivilcourage und ermöglichten es, während der Geschäftszeiten Unterschriften im Ladengeschäft abzugeben. Die Kaufbeurer Bürgerschaft, die zum Großteil gegen den Moscheebau ist, was auch das letztendliche Abstimmungsergebnis zeigte, hielt hier zusammen und machte eindrucksvoll von seinem Widerstandsrecht Gebrauch.

Am 19. April 2018 war es vollbracht: Innerhalb von nur zwei Monaten wurden von den Unterstützern 3.959 Unterschriften eingereicht. Davon wurden 3254 Unterschriften als gültig und 705 Unterschriften als ungültig erfasst. Initiator Werner Göpel (links) und ein Unterstützer bei der Übergabe an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse (rechts):

Skurrile Dinge nahmen ihren Lauf: So stellte sich heraus, dass auf manchen Bögen einige Unterschriften von Toten zu finden waren. Eine Tatsache, die die Stadtverwaltung eine Strafanzeige stellen ließ und von den Moscheebefürwortern propagandamäßig ausgeschlachtet wurde. Wenn man bedenkt, in welcher Untergrundaktion mit zahlreichen unerkannt bleibenden Unterstützern die Bögen verteilt wurden, kann im Nachhinein nur noch von einem gezielten Versuch zum Boykott gegen das demokratische Bürgerbegehren gesprochen werden.

Im März 2018 erklärte der AfD-Kreisvorstandsvorsitzende Karl Keller einem Zeitungs-reporter der Allgäuer Zeitung, dass die AfD Bürgerentscheide, auch das in Kaufbeuren gegen den DITIB-Moscheebau, unterstützt. Dies hatte er auch schon zuvor im Rathaus Kaufbeuren Oberbürgermeister Bosse mitgeteilt. Diese Story wurde nun gnadenlos ausgeschlachtet: Bei Facebook begann eine Hetzkampagne der Moscheebefürworter, die das Bürgerbegehren als „von der AfD gesteuert“ abstempelten. Die vielen privaten Unterstützer und die zahlreichen positiven Gespräche zwischen CSU-Mitgliedern und Werner Göpel werden hierbei komplett unterschlagen.

Kurz darauf gründete sich die Pro-Moschee-Initiative „Kaufbeuren gestalten – statt spalten“, bestehend aus Stadtratsangestellten, Kirchenvertretern und Koordinatoren des bundesweiten Förderprogrammes „Demokratie leben“, einer indirekt durch Steuergelder finanzierte Propagandamaschinerie gegen die Bürger Kaufbeurens, die Unterschriften gegen den Stadtratsbeschluss sammelten.

Diese Initiative nahm nun ihre verheerende und gesellschaftsspaltende Arbeit auf. Keine Möglichkeit wurde ausgelassen, um Werner Göpel als „Hetzer“, alle Unterstützer als „Nazis“ und jeden Abweichler als „Staatsfeind Nummer 1“ öffentlich und in den sozialen Netzwerken zu verunglimpfen. Selbst das Generationenhaus Kaufbeuren, dessen Vorsitzende eine Stadtratsangestellte ist, war sich nicht zu fein, Steuergelder in dieses verleumderische Unterfangen zu stecken.

Die Kaufbeurer Bürgerschaft sah sich einem massiven Unterfangen zur Beeinflussung eines demokratisch geschaffenen Bürgerbegehrens ausgesetzt. Die Bevölkerung wurde unter einer völligen Verleugnung von Tatsachen, die gegen den türkisch-politisch motivierten Dachverband DIYANET und deren lokalen DITIB-Ableger sprechen, von Stadtangestellten gegeneinander aufgestachelt.

Die Kirchen, weitere aus Steuergeldern finanzierte Vereine und ebenfalls staatlich gestützte NGOs taten ihr Bestes, um einen Keil in die Kaufbeurer Bevölkerung zu treiben und jeder ernsthaft geführten Diskussion über die Gefahren des politischen Islams und daraus resultierenden Gesellschaftsveränderungen aus dem Weg zu gehen.

Die Arbeit der Facebook-Aktivisten, die seit Februar 2018 stets aktiv waren, war hingegen ein Leichtes: Jeden Tag bei Google nach DIYANET und DITIB suchen, ein Skandal folgte seit Jahresbeginn dem nächsten. Kinder deutschlandweit in Militäruniformen, der Wechsel des DITIB-Generalsekretärs Alboga in die Erdogan-Partei AKP, die Reise der DITIB-Jugend zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan nach Ankara, Kampfaufrufe von DITIB-Funktionären und so weiter und so fort.

Dann kam noch Österreich mit der Anwendung nationaler Gesetze zur Schließung von aus dem Ausland finanzierten Religionsgemeinschaften und deren Predigern sowie die Özil-Debatte während der Fußball-WM in Russland hinzu.

Zusätzlich informierten die gegen das Bauprojekt einstehenden Unterstützer auf ihrer Facebookseite über die unzähligen weiteren Bau- und Investitionsprojekte des direkt aus der Türkei finanzierten und organisierten DITIB-Vereins, die die wahre Landnahme und politische Beeinflussung offenlegten. Diese Nachrichten wurden auf Facebook vielfach deutschlandweit geteilt, was auch Rückschlüsse auf die Stimmungslage in der Bevölkerung zuließ.

Über die Facebookseite und die eingerichtete Emailadresse meldeten sich andauernd Bürger, die gegen den Bau waren, aber meist unerkannt bleiben wollten, und die mit Geldspenden, persönlichem Engagement und Tatkraft das Bürgerbegehren unterstützen.

Die Facebook-Kampagne kostete letztendlich um die 1200 Euro, wobei auch hier ca. 400 € von der AfD Ostallgäu/Kaufbeuren beigesteuert wurden. Der Rest des Geldes wurde von der Kaufbeurer Bürgerschaft gespendet und bereitgestellt.

Die Bedeutung der Facebookseite für den letztendlichen Erfolg des Bürgerentscheids ist groß, denn sie diente der Information der Bevölkerung und der Koordination der Unterstützer. Das einfache Einrichten ohne Domainanmeldung und Homepageerstellung sowie die Möglichkeit gemäß US-Recht ohne Impressum zu agieren sind von großem Vorteil, denn es wahrt die Persönlichkeitsrechte der Unterstützer und mobilisiert ohne hohen finanziellen Aufwand eine breite Unterstützerschaft.

Von den Kaufbeurer Moschee-Gegnern wurden darüber hinaus zwei Flyer-Aktionen gestartet, bei denen viele Helfer insgesamt 13.000 Flugblätter mit wichtigen Informationen per Briefkasteneinwürfen im ganzen Stadtgebiet verteilten. Die Gelder hierfür kamen von Kaufbeurer Privatpersonen und beliefen sich auf insgesamt ca. 400 €. Ziel war vor allem die Bürger zu erreichen, die nicht im Internet und bei Facebook aktiv sind.

Auch die Pro Moschee-Bewegung ließ Flyer erstellen, wobei unklar ist, wie diese finanziert wurden und wer sie verteilt hat.

Des Weiteren kamen Flugblätter von „Besorgten Bürgern Kaufbeurens“, meist wohnhaft in der unmittelbaren Nähe zur jetzigen Moschee in der Danziger Straße, sowie in Eigenregie von NGOs organisiert, die ebenfalls ihren Weg in Kaufbeurer Briefkästen fanden.

Eine von der Stadtverwaltung organisierte „Informationsveranstaltung“ im Neugablonzer Haus lieferte den nächsten „Eklat“ für die lokale Presse und die Moschee-Befürworter. Werner Göpel folgte der Einladung des Oberbürgermeisters mit der von vornherein klaren Ansage, keine Fragen zu beantworten. Der pensionierte Polizist ließ sich hierbei von keinem reinreden und stellte mit seiner Rede die halbe Stadt auf den Kopf.

Sein klares Statement gegen den Moscheebau und die für ihn existierenden Probleme befeuerte die Moschee-Befürworter zu einer beispiellosen Hetzkampagne, die in Vorwürfen des Kaufbeurer Stadtrats und Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl von den Freien Wählern seinen Höhepunkt fand. Der Oberbürgermeister seinerseits spulte die bereits bekannten, halbherzigen Argumente für den Moscheebau ohne Berücksichtigung der deutschlandweiten DITIB-Skandale gebetsmühlenartig herunter.

Hier das Video des Vortrags von Werner Göpel bei der Infoveranstaltung zum Bürgerbegehren:

Den ersten Höhepunkt erreichten die Geschehnisse eine Woche vor dem eigentlichen Bürgerentscheid. Ein Zusammenschluss aus Grünen, Linken und gehirngewaschenen FDPlern (die Gott sei Dank bei weitem nicht die Mitgliederstruktur der FDP in Kaufbeuren widerspiegeln, die stets aus dem Hintergrund das Vorhaben unterstützten) startete eine kaufbeurenweite Plakataktion, die zur NEIN-Stimme, also für den Bau der Moschee aufrief.

Die drei Parteien einigten sich auf pinke Plakate, was auf die Farbmischung von grün, rot und gelb hindeutet. Dies dürfte dann auch die Pflichtfarbe für eine indoktrinierte Gender- und Multikultigesellschaft sein.

Die AfD antwortete als einzige Partei auf diese Aktion mit einigen Gegenplakaten. Werner Göpel wurde informiert, die Aktion fand allerdings in Eigenregie des lokalen AfD- Kreisverbandes statt.

Um der aufgeheizten Stimmung der Pro- und Kontrabewegung eine öffentliche Bühne zu geben, rief die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit Michael Stürzenberger zu zwei Informationsveranstaltungen auf, die die komplette Stadt in Atem hielten. Nicht zuletzt wegen des undemokratischen Protestes der Moschee-Befürworter, gelenkt durch Stadtangestellte und steuerfinanzierte Vereinigungen sowie Vereine wie dem Stadtjugendring.

Bei der ersten Kundgebung wurde eine atemraubende Lärmkulisse aufgebaut. Pfeifen, Rufe und ohrenbetäubendes Luftballonreiben verhinderten jeden ehrlichen Dialog. Als die Moschee-Befürworter dafür eine ordentliche öffentliche Klatsche wegen undemokratischen Verhaltens erhielten, entschieden sie sich bei der nächsten BPE-Veranstaltung zur Einbeziehung der NGO-Organisation Amnesty international. Es wurden Kopfhörer verteilt, um ja zu verhindern, dass eine andere Meinung als die eigene, einzige Wahrheit in das Bewusstsein tritt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Islam wurde somit von den Moschee-Befürwortern maßgeblich verhindert und unterdrückt, was in der Kaufbeurer Gesellschaft zu großer Kritik führte. Die lokalen AfD-Vertreter waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit für eine öffentliche Stellungnahme.

Während des ganzen Vorhabens wurden von den stadtangestellten Moschee-Befürwortern im Zusammenspiel mit den lokalen Kirchen weitere Informationsveranstaltungen ins Leben gerufen, die zwar öffentlich durch alle Kanäle propagiert wurden, jedoch wenige Kaufbeurer zu einer Teilnahme überzeugen konnten.

Der Stadtratsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) versuchte ebenfalls mit einer eigenen Veranstaltung im Stadtsaal auf den Zug der Bewegung aufzuspringen. Er veranstaltete eine sogenannte Podiumsdiskussion mit ausgewählten Kirchenvertretern, die über das Kreuz in öffentlichen Gebäuden und Moscheen in der Stadt debattierten. Mit eingeladen auf das Podium war Michael Rösch, Pastoralreferent des Bistum Augsburgs für Kaufbeuren.

Hier schließt sich der Kreis: Rösch war einer der Hauptinitiatoren der Pro-Moschee-Bewegung „Kaufbeuren gestalten- statt spalten“, die hier wieder eine politische Plattform zur einseitigen Beeinflussung der Kaufbeurer Bürgerschaft bekam. Mehrere Beschwerden beim Bistum Augsburg über die politische Einflussnahme eines Pastoralreferenten blieben bis heute unbeantwortet.

Die AfD organisierte zudem mit der kurdischen Frauenaktivistin Leyla Bilge eine Informationsveranstaltung im Gablonzer Haus, die von der Lokalpresse komplett ignoriert und unter den Tisch gekehrt wurde.

Was ist nun die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, dass ein großer Bevölkerungsanteil Kaufbeurens seit Bekanntwerden der Pläne zwischen dem lokalen DITIB-Verband und der Stadtverwaltung Kaufbeurens, vertreten durch Oberbürgermeister Bosse, gegen die Pläne einer DITIB-Moschee auf einem 5000 Quadratmeter großen städtischen Grundstück war.

Die Wahrheit ist, dass es einen pensionierten Polizeibeamten benötigt, der aus reinem Idealismus handelt und seine Anliegen von der lokalen Stadtverwaltung verraten sieht.

Die Wahrheit ist, dass es in einer verschlafenen Kreisstadt wie Kaufbeuren eine junge Partei wie die AfD benötigt, um den Willen der Bürger ernst zu nehmen und das Ruder in die Hand nimmt, ein demokratisches Bürgerbegehren mit etwas Geld und Organisation zu unterstützen, um dieses gelingen zu lassen.

Die Wahrheit ist, dass die eigentlichen Verantwortlichen für das Bürgerbegehren in der Kaufbeurer Bürgerschaft zu finden sind, die das Unrecht und die politische Entwicklung in diesem Land nicht weiter hinnehmen wollten, entgegen jeder parteipolitischen Ausrichtung für ihre Bürgerrechte eingestanden sind und diese mit viel Tatkraft, Vernetzung, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung zu einem erfolgreichen Bürgerentscheid entgegen der Pläne von DITIB, DIYANET und Stadtverwaltung geführt haben.

Die Wahrheit ist, dass die Bevölkerung Kaufbeurens aufgrund der Bundes-, Landes- und Lokalpolitik von seinem Recht Gebrauch gemacht hat, um einer Stadtverwaltung auf dem Land die Grenzen der politisch-religiösen Einflussnahme von aus dem Ausland gesteuerten Verbänden aufzuzeigen und damit ein Signal für ganz Deutschland gesetzt hat.

Allgäu Online berichtete:

Wie ein Erdbeben ist das Abstimmungsergebnis gegen diese Moschee im Kaufbeurer Norden über die Stadt hinweggerollt. Ob man nun mit Ja oder mit Nein gestimmt hat – das derart deutliche Votum der Kaufbeurer, die sich gegen die Vergabe eines städtischen Areals im Gewerbegebiet Untere Au für das Vorhaben des Türkisch Islamischen Kulturvereins Ditib ausgesprochen haben, überraschte. Knapp 60 Prozent Zustimmung zum Ziel des Bürgerentscheids, das Grundstücksgeschäft zu verhindern: Jeder vierte Wahlberechtigte in der 45.000-Einwohner-Stadt hat damit gegen den Neubau gestimmt.

Der Kreisbote meldete:

Das vorläufige Endergebnis lag gegen 19.40 Uhr vor. Demnach haben sich 8992 Bürger für Ja, also für den Bürgerentscheid und damit gegen die Grundstücks-Vergabe für einen Moschee-Neubau ausgesprochen. Das entspricht rund 60 Prozent der abgegebenen Stimmen. Mit Nein, also gegen den Bürgerentscheid, stimmten 6087 Bürger, was rund 40 Prozent entspricht. Die Wahlbeteiligung lag bei 45 Prozent. Damit steht fest, dass die Stadt das anvisierte Grundstück im Gewerbegebiet „Untere Au“ der türkisch-islamischen Gemeinde Kaufbeurens nicht mehr anbieten darf. Die bisherigen Verhandlungen müssen abgebrochen werden. Damit sind die Initiatoren des Bürgerentscheids erfolgreich, die das Vorhaben mit maßgeblicher Hilfe der AfD verhindern wollten.

Dauerhafter Erfolg?

Durch das Bürgerbegehren in Kaufbeuren wurde lediglich verhindert, dass der lokale DITIB-Verein ein Grundstück auf städtischer Gewerbefläche bauen kann. Dem Verein steht es damit frei, sich ein privates Grundstück zu beschaffen. Durch die geplante Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren über einen Erbpachtsvertrag hätte der Verein allerdings einen großen Liquiditätsvorteil gehabt.

Nun muss wohl ein Grundstück käuflich erworben werden. Ohne Finanzierung aus dem Ausland oder durch deutsche Steuergelder ist ein übergroßer DITIB-Prunkbau mit über 20 Meter hohem Minarett auf weiteres verhindert. Somit ist der Ausgang des Bürgerentscheids erst einmal ein Etappensieg der Gegner der Landnahme von aus dem Ausland gesteuerten Religions-Vereinen.

Nichtsdestotrotz wurde ein großer demokratischer Erfolg erzielt: Die Aussage unserer Politiker, dass der einzelne Bürger auf Gedeih und Verderb obrigkeitshörig deren Entscheidungen akzeptieren muss, wurde eindrucksvoll widerlegt.

Die Mühen der Kaufbeurer Bürgerschaft haben sich gelohnt und sie konnten ihr demokratisch verbrieftes Recht gemäß Ihren Vorstellungen nutzen. Dies ist somit ein eindrucksvolles Statement gegen Politikverdrossenheit. Jeder deutsche Bürger hat umfangreiche Rechte gehört zu werden. Diese muss er nur in Anspruch nehmen.

Auch wurde gezeigt, dass die steuerfinanzierte Mainstream- und Meinungsbildungs- Industrie ihre Grenzen beim gesunden Menschenverstand der Bürger findet, die sich nicht jede noch so unsinnige Meinung einbläuen lassen, auch wenn der steuerfinanzierte Aufwand gegen die eigene Bevölkerung noch so groß ist. Die Stadtangestellten, Kirchenvertreter und NGO-Experten wurden von ihrem hohen Ross gestoßen, uneingeschränkt den Willen der Bürger manipulieren und beeinflussen zu können.

Die deutschlandweite Diskussion ist angestoßen. Ist ein Islamgesetz wie in Österreich oder ein Minarettverbot wie bei den Schweizer Nachbarn wirklich undenkbar für Deutschland und erst recht Bayern mit seinen vielfältigen Mitteln der direkten Demokratie?

Die Politik ist nun im Zugzwang, denn die aus dem Ausland gesteuerten Islamvereine werden von der Bevölkerung nicht akzeptiert. Die nächsten Wahlen werden die Ignoranz der verfassungswidrigen Luftschlosspolitik abkanzeln.

Pläne der CDU für ein Islamgesetz 2017 inklusive eines Finanzierungsverbotes aus dem Ausland und eines Moscheenregisters wurden bis heute nicht weiterverfolgt. Der Bürgerentscheid in Kaufbeuren hat die CSU in Bayern auch in Hinblick auf die bald anstehende Landtagswahl 2018 jedoch wachgerüttelt.

Bayerns Finanzminister Füracker muss nun auch ohne Islamgesetz handeln. Hierzu der Bayernkurier:

Im Steuerrecht als gemeinnützig anerkannte Vereine genießen steuerliche Erleichterungen, beispielsweise weitgehende Steuerbefreiung bei Körperschaft- und Gewerbesteuer und haben die Möglichkeit, Spendenbescheinigungen auszustellen. Auch erheblich auslandsfinanzierte Moscheevereine können als gemeinnützig anerkannt werden, wenn sie satzungsgemäß und tatsächlich der Förderung der Religion dienen.

Bayern hat deshalb eine Bundesratsinitiative beschlossen, mit der die Bundesregierung zur Gesetzesänderung aufgefordert wird. Danach müssen künftig Körperschaften, die sich zu mehr als einem Drittel aus Quellen außerhalb Europas finanzieren, für den Gemeinnützigkeitsstatus ihre Finanzquellen vollständig offenlegen. „Vor allem um etwaige verfassungsfeindliche Motive bei einer signifikanten Auslandsfinanzierung aus problematischen Quellen künftig leichter entdecken zu können, ist die Einführung einer umfassenden Nachweispflicht ein geeignetes Instrument“, erklärt Füracker. Der Bundesrat wird sich mit dem bayerischen Antrag voraussichtlich am 21. September befassen.

Der Verein „Bürgerwille e.V.“, der auch in Kaufbeuren mit Rat und Tat zur Seite stand, stellt auf seiner Internetseite wertvolle Informationen für Bürgerbegehren gegen Moscheeprojekte bereit, die auch auf die Besonderheiten jedes einzelnen Bundeslandes eingehen. Damit können sich interessierte Bürger in ganz Deutschland wichtige Tipps holen, um auch in ihrer Gemeinde den Widerstand zu beginnen.

In diesem Video-Interview, das ich mit den Aktivisten des Bürgerbegehrens in Kaufbeuren führte, kommt auch der Vertreter von „buergerwille e.V.“ zu Wort:

Alle Bürger, die sich gegen den Bau einer Moschee in ihrem Ort wehren wollen, können sich per email an den Verein „buergerwille e.V.“ wenden, um detaillierte Informationen zu bekommen, die exakt auf ihren Ort und ihr Bundesland zugeschnitten sind.

(Kamera: Armon Malchiel)

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86 KOMMENTARE

  1. Passt bloß auf, dass die Muselbrüder nicht einfach zwanzig Kilometer weiter weg ihren Gebetsreaktor errichten – und vier, fünf Jahren später den Zweiten dann auch in Kaufbeuren..!

    Ansonsten eine tolle Sache 🙂 Glückwunsch an Stürzi und sein Team!!!

  2. Wir können doch Erdogan einen Vorschlag unterbreiten: Würde er auf die Finanzierung von DITIB verzichten, so müsste seine Regierung weniger Liras gegen Euros tauschen. Somit würde der Kurs der Lira weniger stark sinken. Es wäre ein Win-Win-Situation!

  3. Ich kann mich noch gut an die SPD-Trulla erinnern, die sich angesichts des demokratischen Wahlergebnisses GEGEN den ISlam-Reaktor medienwirksam ein paar Tränchen rausquetschte.
    Danke an alle, die diese Abstimmung möglich gemacht haben- mag sein, dass es nur ein Tropfen auf dem heißen stein ist. Noch. Aber immer mehr Bürger wachen allmählich auf. Das ist euer Verdienst. Danke euch allen!

  4. Der Drops ist gelutscht

    Auch das hysterische Geschnatter derer, die das Rad der Geschichte noch zurückdrehen wollen, trägt immer mehr komödiantische Züge. Ich denke da an die sporadisch auftauchenden, verlorenen Häufchen Andersdenkender mit Deutschlandfahnen in den Händen, die öffentlich ihre Wut demonstrieren, wenn wieder einmal ein Deutscher von einem Moslem oder Neger gemetzelt wurde, oder an die AfD-Reden im Bundestag, die im Gejohle der grün-links versifften Hyänenmeute auf den teuren Plätzen untergehen und unter Buh-Rufen zu unwirklichen Opa-erzählt-vom-Krieg-Auftritten verkommen.

    Und ich denke an die verzweifelten Auskotzereien und Haßausbrüchen von den immer gleichen “Patrioten” ob der Katastrophenzustände im Lande in den sozialen Medien (wenn sie nicht gerade wieder gesperrt sind), die sich ständig selbst bestätigend nach und nach den Charakter einer okkulten Sekte annehmen, begafft von außen wie vom Irrenarzt, zwischen Faszination und Abscheu schwankend.

    Nein, der Drops ist gelutscht, und ein nennenswerter Widerstand am Horizont nicht einmal als eine Momentaufnahme einer Sternschnuppe erkennbar. Zu den bereits hier eingenisteten millionenfachen Ausländerheeren kommen jährlich noch Hunderttausende islamische Analphabeten ohne jegliche Deutschkenntnisse, nicht wenige davon entlaufene Mörder, Vergewaltiger, Messermänner und Terroristen.

    Der zahlenmäßig noch größere Familiennachzug folgt im Stillen und mit allerlei Desinformationen der einheimischen Bevölkerung, wodurch wiederum ebenfalls still und leise die Kinderproduktion in Volks- und voller Stärke angeschmissen wird, und wir schon sehr bald einem gigantischen, nicht zu bändigenden Schwarm von kognitiv und kulturell Tiefergelegten gegenüberstehen werden – bis wir endgültig fallen.

    https://der-kleine-akif.de/2018/08/19/ich-krieg-die-kraetze/

  5. Die Beteiligten haben sicher ehrenamtlich an der demokratischen Willensbildung mitgewirkt – Respekt und Glückwunsch! Nur nicht der Anwalt, der ließ sich bezahlen…

  6. OB Bosse, sein erste Amtshandlung vor 10 Jahren war die Teilnahme am Fastenbrechen.
    Er erzählt etwas von guter Integration weil die Kinder deutsch sprechen.
    Die Realität mit dem deutsch sprechen sieht leider ganz anders aus.
    Wer wählt solche Trottel?

  7. naive Toleranz mit Merkels-Asyl-BESTIE!
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    Warum wird so eine Moslem-Mörder-Bestie nicht mit Fuss-, Handfessel und Maul-Knebel in einem Eisenkäfig transportiert? So wie man eben Bestien transportiert. Dann kann sowas gar nicht passieren.?

    Warum sind die Justiz- und Vollzugsbeamten so dämlich?
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    Mias Mörder soll Wachmann gewürgt haben
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    Und das, während ihre Mutter gerade aussagt.

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    Im Prozess um den Mord an der 15-jährigen Mia aus Kandel hat am Freitag die Mutter des Opfers ausgesagt. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da nicht hinreichend bewiesen ist, dass Mias mutmaßlicher Mörder volljährig ist.
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    Die „Bild“-Zeitung berichtet jetzt, dass der Angeklagte Abdul D. – laut Gutachten zwischen 17 und 20 Jahren alt – während der Aussage von Mias Mutter ausgerastet sein soll. Nach Informationen der Zeitung sei er auf seiner Bank hin- und hergerutscht, bis er schließlich aufsprang und zwei Wachmänner attackierte. „Ich will sofort raus hier“, soll er gebrüllt und einen Beamten angespuckt und gewürgt haben.
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    Dann soll er vom SEK aus dem Saal geführt worden sein. Der Verteidiger von Abdul D. äußerte sich gegenüber der Zeitung nicht.

    http://news.rtl2.de/deutschland/waehrend-des-prozesses-im-mordfall-kandel-soll-abdul-d-wachmaenner-attackiert-haben/
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    Das eigentliche Schlimme ist..
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    Das jetzt der dt. Steuerzahler für diese Asyl-Bestie ewig zahlen muss..
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    Eine Kugel oder ein Strick wäre billiger gewesen!
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    An dieser Mörder-Bestien kann man sehen, wie hoch gefährlich diese Merkel-Asylanten sind.

  8. Sehr interessanter Bericht und großartiger Erfolg
    Bemerkenswert ist doch die Durchtriebenheit der Amtsinhaber und deren rücksichtsloses Vorgehen.

    Gerade von denen die sich immer so demokratisch geben ist am meisten zu misstrauen.

    Den Islam in Europa zu stoppen erfordert äußerste Wachsamkeit zu jederzeit und das ist in Kaufbeuren gut gelungen.

    Mit den nächsten Wahlen werden sich die Wähler hoffentlich an Ihre “demokratischen Stadtvertreter” erinnern und diese in die Wüste schicken. Dort gibt es genug Sand um Moscheen zu bauen.

  9. Kaufbeuren lehrt auch, das eine scheinbare Mehrheit auf der Strasse (linke „Gegendemos“) nicht auch bedeutet, dass die Mehrheit der Bürger linksgrünversifft denkt.
    Und das sich Kämpfen immer lohnt, auch wenn es aussichtlos scheint.

  10. Freya- 20. August 2018 at 12:14

    Mir gefällt der optimistische Akif besser. Was soll diese Runterzieherei? Schlechte Nachrichten gibts schon genug. Kaufbeuren zeigt doch, dass sich Kämpfen lohnt, gegen alle scheinbar übermächtigen Widerstände.

  11. Es ist längst Zeit für Volkssturm & Bürgerwehr!
    Wer kann uns sonst noch schützen?
    Entzieht dem Merkel und seinem Hofstaat den Personenschutz,
    ich hab auch keinen!!!

  12. Sehr eindrucksvolle Schilderung, danke.

    Besonders gut wird darin die totale Verstrickung der städtischen Behörden/Mitarbeiter mit Parteien und sonstigen Organisationen deutlich. An Kaufbeuren kann man exemplarisch sehen, wie das in ganz Deutschland läuft. Aus München kennen wir seit Stürzenbergers Kampf gegen die Großmoschee ja schon lange solche undemokratischen Abläufe. Dort ist es ja schon ein richtiger „Geschäftszweig“ geworden, wenn man die ganzen staatlich bezahlten Aktivisten „gegen rechts“ sieht.

  13. Danke für diese Zusammenfassung und Gratulation zu dem Erfolg.
    Hieran sieht man wie wenige engagierte Bürger etwas großes erreichen können.

    Ich hoffe das ist ein Signal an alle die hier und woanders in die Tasten kloppen. Eine große Klappe haben aber außerhalb des WWW nicht aktiv werden
    Tretet in die AFD ein, unterstützt solche Nürgerbewegungek, geht zu Demos oder Spendet einfach nur Geld

  14. Merkel hat Deutschland gespalten

    der Riß geht durch Freundschaften, Familien, Vereine … einfach überall ist der Riß zu spüren

    Meiner Meinung nach gibt es nur die Möglichkeiten:

    -akzeptieren und Deutschland wird wie der Libanon untergehen
    -Deutschland teilen
    -Bürgerkrieg

  15. Hier berichtet ein linker blog über Kaufbeuren:

    27 Tote stimmten für Bürgerentscheid gegen Moscheeneubau in Kaufbeuren

    https://www.watson.de/deutschland/bayern/563372071-27-tote-stimmten-fuer-buergerentscheid-gegen-moscheeneubau-in-kaufbeuren

    Im übrigen ist das Abstimmen von „Toten“ bei Wahlen immer der Fall, nämlich bei der Briefwahl. In der Zeit zwischen Abgabe der Briefwahlstimme (oft Wochen vorher) und dem Wahltag sterben logischerweise auch einige der Briefwähler. Diese Stimmen gelten dann natürlich auch.
    Wie es in Kaufbeuren genau war, weiß ich allerdings nicht.

  16. IS-Peiniger bedrohen Jesidin in Deutschland | Mein Kommentar

    IS-Peiniger bedrohen Jesidin in Deutschland | Mein Kommentar

  17. KEINE Sondermeldung:
    In DÜSSELDORF hat heute ein IRANER eine Frau auf offener Strasse geschächtet.
    BIZZNESS as usual!

  18. Auch wenn ich von der Kirche nicht so begeistert bin (Pedo-Geschichte!)
    Statt Moslem Kern Gebets Reaktor, sollte wir die Kirche im Dorf lassen !
    Wir so oder so durch den Moslem Geburts Troyaner die Hölle durchwandern !

  19. Das Merkel hat das Deutsche Vaterland in den Abgrund getrieben:

    Es gibt nun Lehrer, die gar keine Lehrer sind! 2018 !!
    Nach dem Krieg gab es „Neulehrer“ – aber das war eine ganz andere Geschichte,
    Bald wird es „Ärzte“ geben, die eigentlich Metzger oder Bestatter sind….
    Mit den eingeschleppten „Fachkräften“ wirds wohl nixx.

  20. Freya- 20. August 2018 at 12:14

    Der Drops ist gelutscht

    …sehe ich genau so, in 10 Jahren würden Alle die AfD wählen — doch die gibt es dann nicht mehr

  21. johann 20. August 2018 at 12:45

    Es wäre für die Linken auch kein Problem gewesen, die Toten auf die Liste zu setzen, um die ganze Aktion zu diskreditieren.
    Denen traue ich nicht nur alles zu, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es so abgelaufen ist.

  22. OT

    FACEBOOK-SPERRWUT:

    Daniel Mattisek ist gesperrt.
    Gestern für 24 h und jetzt für 3 Tage für den gleichen Post.

    via Karoline Seibt.

    Arvato sei Dank. Maasmännchen sei Dank. Merkel sei Dank.

  23. Das Beispiel muss Schule machen!
    In Kaufbeuren zeigte sich, wie wichtig es ist, die Politik über den Parlamentarismus hinaus zu entwickeln und in metapolitische und kulturelle Bereiche vorzutragen, ganz so, wie das der linksgrüne Mainstream immer schon tut, der deshalb auch konsequenterweise das Moscheeprojekt und die fremdgesteuerten muslimischen Finsterlinge von Erdogans DITIB und Co. tatkräftigst unterstützte.

    Somit wurde der Feind gleich doppelt geschlagen: Einmal der ISlam bei seiner feindlichen Übernahme UNSERES Landes und seine linksgrünen Wegbereiter und Hiwis aus dem Blockparteienspektrum plus NGOs, Kirchen, Gewerkschaften usw. bei ihrer destruktiven Kollaboration!

    Es ist ein Kampf der Mut und Engagement erfordert und natürlich in „umgekippten“ Stadtteilen, Bezirken und Kommunen Berlins, Bremens oder NRWs geradezu lebensgefährlich ist, aber überall aufgenommen werden muss!

    Seine heutige kulturelle Hegemonie über unsere Gesellschaft, die er im Würgegriff hält und möglichst nachhaltig in randständige „Opfergruppen“ und parasitäre Minderheiten atomisiert, leitete der linksgrüne Mainstream (Blockparteien, NGOs, Kirchen, Gewerkschaften, Justiz, Medien, Unterhaltungsindustrie, Verwaltungen usw.) nach „1968“ in den „roten 1970ern“ ein, als er noch unendlich weit davon entfernt war, sich parlamentarisch durchzusetzen und – trotz des Marschs durch die Institutionen – die bürgerlichen Parteien zu übernehmen und in seinem Sinne auszurichten!

    Für die nächste Stufe der Abschaffung Deutschlands werden nach der linksgrünen Kulturrevolution die Massen eingeschleppter Muslime sorgen, die gegen UNSER Land und seine Bevölkerung demographische Mehrheiten herausbilden, wie sie jetzt schon in Ballungszentren sichtbar und zum Teil blutig spürbar sind: „Was die Lage jenseits des Ozeans mit der unsrigen und jener des Großteils der europäischen Nationen verbindet, ist die wachsende politische Abhängigkeit von nichteuropäischen Bevölkerungsschichten, die sich auf unserem Boden niedergelassen haben. Die Nation hat in ihrer äußeren Form – ich wage nicht zu sagen: in ihrer Essenz – ihre Unabhängigkeit verloren, da ihr Schicksal zunehmend in den Händen von Neuankömmlingen legt, die sich ihr gegenüber nicht gerade wohlwollend verhalten; es ist jedenfalls nicht das Wohl der Nation, nach der sie trachten, sondern eines, das sie sich selbst erschaffen und erobern wollen. Diese wachsende Abhängigkeit der Nation, die sie in die Versklavung führen wird, bedeutet für gewisse Leute (Parteien und Interessenvertreter) einen zumindest vorläufigen Machtzuwachs: eine Art von Einfluß, der sie bei Laune hält und bereichert, während sie auf den großen Knall warten, der auch sie nicht verschonen wird.“ Renaud Camus, REVOLTE GEGEN DEN GROSSEN AUSTAUSCH

    Die Strategie muss darin bestehen, die Gesellschaft so ISlam-unfreundlich zu machen, wie das rechtsstaatlich möglich ist, wozu in der Regel schon eine Gleichbehandlung „unserer kültürüllen Bereicherer“ gehört, denn die ISlamisierung wird ja gerade mittels einer „anti-rassistischen“ „Anti-Diskriminierungs-Politik“ allenthalben vorangetrieben!
    In Wirklichkeit geht „es“ Muslimen und ihren „deutschen“ Quislingen und Hiwis nämlich nicht um „Gleichbehandlung“ und „Gleichberechtigung“, sondern um demonstrative und markante Herrschaftsantsprüche und längst in nahezu allen Bereichen um Bevorrechtigungen und Privilegien: Sonderrechte wie beim Schächten von Tieren, Doppelpässe und doppelte Staatsbürgerschaften, staatlich verordnete „Tolerierung“ gesetzeswidriger Zwangs-, Kinder- und Vielehen, die „Berücksichtigung“ der Schara als „ISlamischem Recht“, oder auch die Vorzugsbehandlungen muslimischer Gewalttäter, wobei es unwesentlich ist, ob es hier um frei herumlaufende Mehrfach- und Intensivtäter geht, um Ehrenmörder, um „psychisch Gestörte“ oder um potentielle Terroristen („Gefährder“)!

    „Die relativ kleine Zahl von Moslems, die wir im Westen haben, hat unserer Wirtschaft, unserer Kultur und nicht zuletzt unserer Freiheit bereits einen immensen Schaden zugefügt. Das wirkliche Verbrechen und der wirkliche Betrug wäre es, Jahrhunderte des Fortschritts im Bereich der individuellen Freiheits- und Menschenrechte ebenso wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu opfern, nur um Moslems zu beschwichtigen – die praktisch nichts zu unseren Gesellschaften beitragen und deren Grundsätzen feindlich gegenüberstehen.
    … Es ist möglich, daß die westlichen Länder, in denen die Ungläubigen stark sind, sich an den Benes-Dekreten orientieren werden, die die Tschechoslowakei 1946 verabschiedete, als die meisten der Sudetendeutschen – ungefähr 3,5 Millionen Menschen – sich nach tschechischer Ansicht als gefährliche fünfte Kolonne ohne jegliche Loyalität zum Land erwiesen hatten. Die tschechische Regierung vertrieb sie aus dem Land. Wie Hugh Fitzgerald von Jihad Watch ausgeführt hat, gibt es bezüglich Teilen der islamischen Bevölkerung im Westen sehr viel bessere Gründe für Benes-Dekrete, als es sie in bezug auf die Sudetendeutschen jemals gab.
    Das Zivilisierteste, was wir tun können, um unsere Kultur, aber auch das Leben von Moslems und Nicht-Moslems vor einer Art neuem Weltkrieg zu retten, ist, daß wir Westler und ganz allgemein alle Nicht-Moslems eine Eindämmungspolitik gegenüber der islamischen Welt verfolgen, wie Mr. Fitzgerald sie vorschlägt. Das beinhaltet die vollständige Beendigung moslemischer Einwanderung, aber auch, unsere Länder islam-unfreundlich zu machen, um so den Moslems, die bereits hier sind, exakt zwei Möglichkeiten offenzulassen: entweder sich an unsere Gesellschaft anzupassen oder – wenn sie unter der Scharia leben möchten – zu gehen. Auch nur das leiseste Flüstern über den Dschihad sollte ein Grund für Ausweisung und Entzug der Staatsbürgerschaft sein.“
    Fjordman (Hg. Martin Lichtmesz/Martin Kleine-Hartlage), WARUM WIR UNS NICHT AUF MODERATE MOSLEMS VERLASSEN KÖNNEN in: EUROPA VERTEIDIGEN

  24. https://www.welt.de/vermischtes/article181238086/Spanien-Bewaffneter-bei-Angriff-auf-Polizeiwache-getoetet.html

    Erst am Freitag war in Barcelona an die Opfer der Terroranschläge vom 17. August 2017 erinnert worden. Sechzehn Menschen verloren bei den Attentaten in der katalanischen Hauptstadt und im Küstenort Cambrils ihr Leben, unter ihnen auch eine deutsche Urlauberin. Mehr als 130 Menschen wurden damals verletzt.

    <<< Das klingt nach einem sprachlichen Problem beim Aushandeln des täglichen Nebeneinanders. Früher war dieses Aushandeln nicht nötig und es ging in Europa entschieden gemütlicher zu und her.<<<

    <<<< Das Aushandeln des Nebeneinanders erscheint mir etwas zu oft nach dem Ausschlußprinzip geführt zu werden. <<<<< 🙂 🙂

    *http://www.spiegel.de/panorama/justiz/spanien-bewaffneter-bei-angriff-auf-polizeiwache-getoetet-a-1223969.html

    Der mit einem Messer bewaffnete Mann habe kurz vor sechs Uhr versucht, in die Wache einzudringen. Er habe die Beamten attackieren wollen. Bei dem Angriff habe der junge Mann "Allahu Akbar" (Allah ist groß) gerufen, berichteten Medien unter Berufung auf die Polizei. Der aus Algerien stammende Angreifer sei 29 Jahre alt gewesen und habe einen spanischen Personalausweis gehabt, hieß es.

    ###

    https://www.welt.de/vermischtes/article181238006/Taeter-fluechtig-Frau-auf-Strasse-in-Duesseldorf-angegriffen-und-erstochen.html

    <<<< Freiburg(3), Endingen, Lünen, Dortmund, Kandel, Laupheim, Berlin (2), Flensburg, Hanau, Mühlacker, Winterlingen, Hamburg, B-Neukölln, B-Wedding, HH-Horn(2), Rendsburg, B-PrenzlBerg, Neubrandenburg, Salzgitter, Hagen, Erbenheim, Aurich, Wiesbaden, Viersen, Hannover, Barsinghausen, Neustadt, Offenbach, Düsseldorf…. und es geht weiter… <<<<<

    <<< Als Zyniker würde ich in Anlehung der Aushänge in Badeanstalten für einen bestimmten Besucherkreis, vorschlagen, dass im öffentlichen Straßenland Aushänge für einen bestimmten Täterkreis mit dem Text: "Schächten von Frauen verboten!" gibt. Ich weis, dass das nicht evtl. pc ist. Aber langsam kann ich meine Verwirrung um diese Taten nur mit Zynismus theraphieren. <<<

  25. Das Problem sitzt weit tiefer als man denkt.
    Zunächst braucht man einen oder eine Handvoll mündige Bürger, die ihren Namen für so einen Widerstand gegen das System hergeben.
    Doch wer kann sowas „ungestraft“ machen? Nur jemand, der nichts zu verlieren hat. Denn wenn man z.B. gegen ein Lieblingsprojekt der Grünenlinken votiert, dann kann das sehr schnell sehr unangenehm werden:
    1. Sippenhaftung: da kriegen die Kinder in der Schule Probleme,
    2. Der Arbeitgeber wird benachrichtigt. Und wenn der auf den direkten Markt vor Ort angewiesen ist, wird mit Boykott gedroht, damit dieser dann Druck auf den unliebsamen Mitarbeiter ausübt
    3. Vermieter: ganz gefährlich: das Haus wird beschmiert und beschädigt. Und ver Vermieter weiss dass es nicht gegen ihn geht, er also nur insoweit etwas dafür kann, als das er eben einen Mietvertrag erfüllen muss.

    Ergo: nur ein Beamter oder öffentlicher Angestellter der sicher im Sattel hockt, am besten keine kleineren Kinder mehr hat und der in einer öffentlichen Wohnung oder Eigenheim wohnt kann es sich leisten dem System die Stirn zu bieten.

  26. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 20. August 2018 at 13:15

    Es trifft offenbar immer öfter diejenigen, die sich auf irgendeine Weise mit den F´lingen eingelassen haben. Ob im Falle von Maria Ladenburger völlig zufällig (aber eben im Freiburger milieu zuhause), ob bei Mia Valentin durch die Schuld von anderen (die Kuppler von Kandel) oder ob wie im Fall des Offenburger Arztes als direkt Beteiligter und vielleicht auch Unterstützer der F´linge.

  27. Herzlichen Dank für eure erfolgreichen Benmühungen.
    Es zeigt das der Islam in Deutschland nix mit Frieden oder Anstand zu tun hat.
    Diese Islamisten sollen ihre Moscheen doch in der Türkei bauen.

    In der Türkei, wo es seit über 50 Jahren ein defacto Kirchenbau Verbot gibt.
    Dort werden immer wieder Christen per Messer ermordet
    und der Türkische Staat schaut elegant weg.

    Ich wählw AfD

  28. Frau Nahles – die mutmassliche AKP-Reichskommisarin für das zu besetzende Almanya – möchte Erdogan mit Finanzhilfen gegen Trump unterstützen. Liebe Frau Nahles es wäre besser die PKK zu unterstützen und die AKP-Wähler möglichst schnell als persona-non-grata aus Deutschland zu entfernen. Ein Viertes Reich unter osmanischer Führung mit Ihnen als Statthalterin brauchen wir nicht.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181238286/WELT-Trend-Soll-Deutschland-die-Tuerkei-mit-Finanzhilfen-unterstuetzen.html

  29. Nach der Folkloretat in Kerpen (NRW), wo eine türkische Axtfachkraft einen Polen und dessen assiatische Freundin lebensgefährlich verletzte – vermutlich aus Eifersucht – nun dies aus dem schönen, bunten NRW:

    Heute Morgen hat ein „Mann“ eine „Frau“ auf offner Straße abgestochen. Die Polizei fahndet nach dem Täter, gibt aber keine Details bekannt.

    Die DDR-Medin werden heute Abend ausführlich berichten, wenn ein Biodeutscher involviert war. Ansonsten nur von regionaler Bedeutung.

    .

  30. Man könnte annehmen, es wäre der Bau einer Moschee in der Stadt verhindert worden. Tatsächlich ist aber nur der Bau einer Moschee auf DIESEM Grundstück verhindert worden. Wenn der Verein z. B. ein privates Grundstück kauft, kann er das Ding TROTZDEM bauen. Ob in Kaufbeuren oder um Kaufbeuren herum ist doch völlig wurscht. Wichtiger wäre gewesen, überhaupt den Bau von solch einem Drecksding zu verhindern. Oder seh ich da was verkehrt?

  31. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 20. August 2018 at 13:15
    OFFENBURG
    Mahnwache für erstochenen Arzt geplant

    https://www.welt.de/vermischtes/article181238494/Offenburg-Mahnwache-fuer-erstochenen-Arzt-geplant.html

    „Der in Offenburg bei einer Messerattacke getötete Arzt war in der Flüchtlingshilfe aktiv. Andere Freiwillige organisieren jetzt eine Mahnwache für den Mann. Der tatverdächtige 26-jährige Somalier sitzt weiter in Untersuchungshaft.“

    Wenn es schon jemanden trifft, dann zumindest die Helfershelfer
    Von daher , alles in Ordnung

  32. Renitenz 20. August 2018 at 13:53

    Ja, das ist so. Die Moslems können trotzdem eine Moschee in der Stadt bauen, nur nicht auf diesem Grundstück.

  33. Der Bau von Moscheen dursch Islamisten impliziert, dass der Islam nicht mehr aus D zurück gedrängt werden kann. Vielmehr noch: Der Bau von Moscheen ist ein Indiz für die zunehmende Islamisierung.

  34. CorpsDeEsprit
    20. August 2018 at 13:42

    Ich wähle AfD

    –/

    Vielen Dank für Ihre Stimme
    Ich hoffe Die engagieren sich auch darüber hinaus.
    Treten Sie in die AFD ein, spenden Sie

    Ohne aktive wäre dieser Entscheid nicht möglich gewesen

  35. Haremhab 20. August 2018 at 14:00

    Die demonstrieren nur ihre eigene Dämlichkeit und Intoleranz. Aber die AfD sagt danke für die Wahlkampfhilfe.

  36. ……und trotzdem …….. die türken sind der Meinung, daß die Kuffars schon soweit islamisiert
    sind, daß man in Kuffar’s Wohngegend fleißig Flyer vom Berlin-Döner in die Briefkästen
    verteilt (und ganz nebenbei merkt man sich etwaige Sicherungseinrichtingen)
    …. die scheinen zu glauben, daß wir jetzt soweit sind, widerspruchslos HalalGeschächtetes
    zu fressen ??? Mich zu den Herumlungernden Türken dazuzusetzten ???
    „Integration“ von mir ??. bestimmmt Nicht !!!

  37. Fazit:
    Angestellte der Stadtverwaltung, Mitarbeiter diverser NGO’s und natürlich Kirchenvertreter kämpfen gegen Bürgerschaft!
    Angestellte der Stadtverwaltung, Mitarbeiter diverser NGO’s und natürlich Kirchenvertreter währen ohne Bürgerschaft:
    auf Hartz 4 mit 450€Job als Zeitungszusteller, um es mit den Worten von Bundestagvicepräsident C.Roth
    zu Sagen:
    Nicht alle sind (in einer Leistungsgesellschaft) Verwertbar!
    Somit ist es ein ganz besonderer Fall, Leistungsträger vs. Leistungslose

  38. denen geht die düse…

    „Zu der Demonstration hatte das Bündnis „Keine AfD in den Landtag“ aufgerufen, in dem sich unter anderem Gewerkschaften, mehrere Parteien, der Zentralrat der Muslime und die Katholische Arbeitnehmerbewegung zusammengeschlossen haben. Redner verschiedener Organisationen warfen der AfD vor, die Gesellschaft zu spalten.“

  39. o t

    Annekröt Knarrenklauer will einen „Rechtsruck“ in der Union verhindern……

    „Frau“ Annekröt Knarrenklauer erklärte eben bei Bertelsmann_Knecht NTV, wie man wieder „Harmonie in die Union bringe“ (Abweichler kaltstellt) und einen „Rechtsruck “ verhindere. Eine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken werde es nicht geben. Allerdings sagte das es in den Ost Ländern auch Berührungspunkte zwischen der Union und den Linken gebe(?).
    Ach ja, nebenbei erklärte sie noch durch die Blume, wie man aus LEGAL iLLEGALscheißegal machen wolle.

    „Werte-Union“, „Union der Mitte“CDU erkennt Gruppierungen nicht an

    „….CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte Ende Juli angesichts unterschiedlicher Strömungen in ihrer Partei zum Zusammenhalt in der Union aufgerufen. In der Union hatte sich zuletzt die Plattform „Union der Mitte“ gegründet. Sie ist eine Mitgliederinitiative aus liberal-konservativen CDU- und CSU-Mitgliedern, die sich insbesondere nach dem jüngsten Asylstreit zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CSU-Spitze gegen einen angeblichen Rechtsruck der Union wenden.

    Daneben gibt es etwa auch die sogenannte Werte-Union, die scharfe Kritik an Merkels Kurs formuliert und eine zu starke Ausrichtung der Partei an der politischen Mitte kritisiert….“

    https://www.n-tv.de/politik/CDU-erkennt-Gruppierungen-nicht-an-article20581450.html

    öhhhhhhh……..

  40. OT
    Scheinbar war dieser erstochene Arzt aus Offenburg in der „Flüchtlingshilfe“ sehr aktiv.
    Da werden sich wohl seine Frau und Tochter dafür bedanken, „dass er so engagiert war“.
    Oder hält Bedford-Strom wieder eine Rede, dass so ein Leben alternativlos sei?

  41. hier in deutschland geht es doch nur noch um gesunder menschenverstand, leistungträger gegen nichtsnutze, schmarotzer und idioten.

  42. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Greift-die-Tuerkei-bald-zur-Atombombe-Gabriel-warnt-Berlin-und-die-EU

    Ich fürchte tatsächlich, früher oder später werden in der Türkei nationalistische Kräfte – ebenso wie im Iran und Nordkorea – nach der Atombombe greifen, um sich unangreifbar zu machen.

    #####

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181239046/Ahmad-Mansour-Muslimische-Verbaende-keine-guten-Partner-fuer-Integrationsarbeit.html

    Ahmad Mansour hat scharfe Kritik daran geübt, muslimischen Verbänden Integrationsarbeit zu überantworten. Er fordert, dem Islam keine kirchlichen Strukturen aufzuzwingen und wünscht sich eine differenzierte Sicht auf den Islam.

    Fatal nannte es Mansour, dass die Kirchen – auch aus Angst vor einem Machtverlust – in diesem Zusammenhang islamische Verbände und Vereine unterstützten, „die ganz andere Werte vermitteln als das, was in unserem Grundgesetz steht“.

  43. NieWieder 20. August 2018 at 14:10

    Du kannst für den Arzt in Offenburg übrigens eine „goldene Kerze“ anzünden und über den link „Mitgefühl verfassen“ auch Mitgefühl ausdrücken…. irre, was es alles gibt.

    Dies ist eine goldene Kerze für Dr.Joachim Tüncher

    Am 18.08.2018 wurde diese goldene Gedenkkerze online für Dr.Joachim Tüncher auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

    Die goldene Kerze zum Gedenken an Dr.Joachim Tüncher wurde 398 besucht. Es wurde bisher 1 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link „Mitgefühl verfassen“.

    Diese Kerze brennt ewig.

    https://www.kerze-anzuenden.de/Kerzen/DrJoachim-Tuencher-192294.html

  44. aenderung 20. August 2018 at 12:24
    Freya- 20. August 2018 at 12:14
    Heisenberg73 20. August 2018 at 12:31

    Deutschlands Flughäfen fertigen pro Jahr 150 Millionen Passagiere ab. Glaubt mir, die Flughafenmitarbeiter würden gar nicht bemerken wenn es mal 1-3 Jahre mit bis zu 155 Millionen Passagieren gibt.

    Man könnte auch jedem Problemfall 50.000 Euro zahlen wenn er zurück in die Heimat geht. Gerade für die Kinderreichen Väter wäre das Angebot attraktiv. Im schlimmsten Fall würde es uns 500 Milliarden kosten, immer noch einige Billionen Euro billiger als den Wahnsinn fortzuführen.

    Man könnte auch die Staatschefs der Heimatländer bestechen, dies wäre billiger. Eins ist sicher, für 0 Euro bekommen wir die nicht mehr raus. Es sei denn, Merkel würde einen Krieg gegen Russland anzetteln, dann würden die als erste stiften gehen.

    Als erstes müssen aber die Grenzen zu, und das Asyl-, Ausländer/Aufenthalts- und Sozialrecht muss massiv runtergefahren werden. Z.B. Asylentscheidungen innerhalb von 2 Wochen ohne weitere Klagemöglichkeit.

  45. DITIB wird von der Türkei aus gesteuert, wie eigentlich fast all Islamorganisationen vom Ausland aus gesteuert werden. Solche Organisationen dürften gar nicht das Recht darauf haben hier Moscheen zu errichten.

  46. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hessen-fdp-geplanter-protestzug-spielt-afd-in-die-karten-15727325.html

    Auch wenn die Positionen der AfD freiheitlichen Überzeugungen ❗ ❓ zutiefst widersprächen, zwinge ihre demokratische Legitimierung zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit ihr, erklärte Ruppert.
    „Statt also einen Protest gegen eine Partei zu organisieren, die vom Protestpotential in unserer Gesellschaft lebt, wäre es deutlich sinnvoller und zielführender gewesen, eine Kundgebung für Toleranz und eine offene, freiheitliche Gesellschaft auf die Beine zu stellen.“

    Zweifellos müssten in Zeiten der Verrohung öffentlicher Debatten die Werte der Vielfalt, Freiheit und Nächstenliebe wieder über eine stärkere Stimme in der Gesellschaft verfügen.

    „Jedoch wäre es naiv und in der Sache falsch zu glauben, dass eine Protestbewegung gegen die AfD hierzu irgendeinen Beitrag leisten wird.“

    Darum hätte die FDP sich auch nicht an dem Protest beteiligt, wenn sie eingeladen worden wäre, hieß es von Ruppert.

  47. aenderung 14:10

    Der Islam spaltet die Gesellschaft. Ganz gewiss nicht die AfD. Für Deutschland für meine rotproletarische Heimat nur noch die AfD. QUERFRONT gegen den Islam. Kein Mensch, kein Proletarier braucht Moslems und deren faschistische Religion.

  48. 7berjer 20. August 2018 at 14:09

    upsssss.. Versprecher !

    soll heissen:
    ….nebenbei erklärte sie noch durch die Blume, wie man aus ILLEGALscheißegal, LEGAL machen wolle.

  49. @ Heisenberg73 20. August 2018 at 13:55
    Dann ist das doch bestenfalls ein Pyrrhus-Sieg, sorry. Mit gutem Willen hat das vielleicht noch Symbolcharakter. Eine solche Befragung müsste eher das Ziel haben, eine Moschee grundsätzlich in einer Stadt zu verhindern.

  50. aenderung 20. August 2018 at 12:24
    Freya- 20. August 2018 at 12:14
    „Der Drops ist gelutscht“

    „die hoffnung stirbt zuletzt.“

    Man sollte fairerweise sagen, dass der Artikel des kleinen Akif noch mehrere Wendungen nimmt. Alles in allem ist er recht gut.

  51. Wikileaks : „Deutschland nicht mehr Bananen-Republik, sondern zur Republik der Einfaltspinsel verkommen und mit gewaltbereiten Migranten geflutet“

    Email vom 21.2. 2016 von einem US-Geheimdienstler an Podesta, dem ehemaligen Stabschef unter Obama im Weißen Haus und Wahlkampfmanager für Clinton:

    Multikultistan: Ein Horror-Staat für gewöhnliche Deutsche

    Großbritannien ist etwas von einem seltsamen Mann, der in einem von Einwanderung verwüsteten Europa lebt. Es hat auch eine große Anzahl von erfolgreichen nicht-westlichen Einwanderern wie z.B.
    Hindus / Sikhs und Chinesen. In scharfem Gegensatz dazu, die britischen Muslime, Schwarze,
    Roma und andere problematische Einwanderergruppen sind nicht besser als die des
    Kontinents, wie ich zu einem späteren Zeitpunkt mit Statistiken zeigen werde.

    Muslimische Immigration und multikultureller Wahnsinn haben eine Spur von Elend und Chaos in Deutschland hinterlassen – mit weit schlimmeren Folgen aufgrund der demografischen Entwicklung

    Muslime machen nur 9% der Berliner Bevölkerung aus, sie machen aber 70% der
    jungen Wiederholungsverbrecher aus, enthüllte Berlins Staatsanwalt Roman Reusch
    Um genau zu sein. 46% von Berlins Jugendserienkriminellen sind arabischer Herkunft, während 33% von ihnen türkischer Abstammung sind.

    Reusch sagte das im Spiegel:
    „In Teilen [von Berlin] besteht die Bevölkerung fast ausschließlich aus Problem-
    Fälle. „Wie er es erzählt, Einwandererkinder im jungen alter von sechs oder sieben Jahren wenden
    sich der Kriminalität zu und wachsen damit auf, um ehrliche und hart arbeitende Menschen als Opfer-Ziele anzusehen – Als einfache Beute und leicht „verdientes“ Geld. Die deutsche Gesellschaft ist völlig machtlos im Angesicht der wachsenden rücksichtslosen Gewalt und Verbrechen.

    Die deutsche Polizei und das deutsche Strafjustizsystem als großer Witz zu beschreiben, wäre großen Witzen gegenüber unfair.

    Sie wird nicht überrascht sein zu hören, dass der freimütige Staatsanwalt hat
    Inzwischen wurde er von seinem Arbeitsplatz entlassen und von Gesprächen mit den Medien ausgeschlossen.

    Sie werden nicht überrascht sein zu hören, dass der Staatsanwalt der kein Blatt vor den Mund nahm,
    inzwischen von seinem Arbeitsplatz entlassen und er ein Sprechverbot für die Medien erhalten hat.

    Die deutsche Polizei gibt zu , dass große Einwanderungsgebiete in Berlin,
    Hamburg, Ruhrgebiet usw. zu Polizeiverbotszonen geworden sind, in denen sich Kriminelle befinden
    und Extremisten freie Herrschaft haben. Wenn eine einzelne Polizeistreife
    einen Abstecher in Deutschlands ethnische Kriegsgebiete macht, ist das Auto sofort von einem schreienden Lynchmob umgeben, ähnlich wie es US – Soldaten in Bagdad erging, auf der Höhe der
    Probleme, fügte Roman Reusch hinzu.

    Schauen Sie sich Aufnahmen von Berlins Wedding-Viertel an, das zu
    gefährlich für einen einzelnen Polizisten zum arbeiten geworden ist, wie ich von einem Polizisten erfahren habe, der zu seiner eigenen Sicherheit Zivilkleidung trug.

    Dieses Video erklärt erklärt, dass die Gewalt von Immigranten gegen Polizisten rasch zunimmt. Das Problem ist aber nicht nur auf Polizeibeamte in Berlin und Hamburg beschränkt. Das Ruhrgebiet ist ein anderes erwähnenswertes Beispiel, wo eine Entstehung von polizeifreien
    No-Go-Bereichen erlebt . Das bestätigt ein Westen-Interview mit mit Bernhard Witthaut, dem verschwiegenen Vorsitzenden von Deutschlands größter Polizeigewerkschaft, der so viel mehr weiß, als er uns weismachen will.

    Ein Polizeisprecher weist auf Berlins immer schlimmer werdende ultragewalttätige
    Ghettos auf einer Karte. Anlage

    In einigen Jahrzehnten wird er nicht mehr so ??präzise sein müssen, da kann er einfach in die allgemeine Richtung von Berlin winken. Das operative Wort ist Demografie – ein Konzept, das den deutschen Linken, die an einer schweren Krankheit der Zahlenblindheit leiden.

    Weiße flüchten aus West-Berlin, um der Einwanderungsgewalt zu entgehen die
    speziell auf einheimische Deutsche ausgerichtet ist . So sagte es die (gestorbene) Jugendrichterin Kirsten
    Heisig in einem ZDF-Bericht.

    Gruppen von schwer bewaffneten jungen Türken und Arabern schlagen routinemäßig
    weiße Jugendliche zu Brei, vor allem ihre Gesichter und Zähne, währenddessen
    sie die ganze Episode für die Verteilung unter ihren Kumpels filmen. Der Jugendrichter stellt die grausigen Details zur Verfügung.

    Anti-weißer Rassismus der bösartigsten Art ist eine Tatsache vom Leben in ganz Europa geworden, aber vielleicht nirgends mehr als in Deutschland. Kirsten Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“, beschreibt den viszeralen Hass vieler Muslime gegenüber einheimischen Deutschen, die täglich einem Strom von Menschen ausgesetzt sind von Missbrauch und ethnische Beleidigungen in ihrem eigenen Land. Sogar junge türkische Frauen scheuen sich nicht, einheimische Mädchen „deutsche Huren“ zu nennen und „Deutsche“ sollen vergast werden „zu skandieren, schreibt sie. Hier skandieren junge muslimische Frauen“ So sieht deutscher Inzest bei Polizisten “ aus. Anlage

    Einheimische Schüler an von muslimischen Immigranten dominierten Berufsschulen
    überdauern oft nicht eine Woche und können glücklich sein wenn sie unbeschadet ihren Tyrannen körperlich unverletzt zu entkommen.

    In diesem Filmmaterial bewerfen vier Immigranten einen deutschen Mann in einem
    Berliner U-Bahn-Station, schlagen ihn ins Koma und hinterlassen ihn dauerhaft Gehirn-beschädigt.

    Die Vier Täter waren Jugendliche aus Albanien, Kosovo, Irak und Nigeria, die zuvor
    das Opfer und seine Kollegen mit „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ anschrien. Die Tatsache, dass die meisten oder alle von ihnen wahrscheinlich Flüchtlinge , die von Goody-Goody Deutschland Asyl erhalten haben, tragen zusätzlich zu dem abscheulichen Art des Verbrechens bei. Ich könnte Ihnen noch viele ähnliche Beispiele geben, bis die Kühe nach Hause kommen. Und das sind nur die Fälle , die irgendwie an den Zensoren vorbei geschlichen sind.

    Deutschland sei schon längst weiter als eine Bananenrepublik (beyond the
    banana republic phase) und zu einem Reich der Einfaltspinsel geworden (entered 2
    the realm of patsydom). .. usw.

    https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/295

    Die Deutschen, die sich von einem Extrem ins andere bewegt hätten, lebten unter der politisch korrekten Devise: Deutschland unter alles!

    Die Einzigen, die das verstanden hätten, seien die in Europa lebenden
    Juden, welche in absehbarer Zeit komplett wegen des Antisemitismus der europäischen
    Muslime in die USA oder nach Israel auswandern würden.
    Neben Juden und Homosexuellen seien junge deutsche Mädchen eine weitere
    Zielgruppe junger Muslime, welche die deutschen Mädchen gern als »SexSklavinnen«
    hielten (referring to the large number of white sex slaves once or still
    held by German Muslim pimps).

    Der Verfasser des Geheimdienstberichts schrieb Hillary Clintons Wahlkampfmanager
    dann, dass 70 Prozent der Türken in Berlin von deutschen Steuergeldern
    in Form von Sozialhilfe oder anderen öffentlichen Zuwendungen leben. Er fühle
    sich dabei humorvoll an Schilder im Rocky Mountain Nationalpark erinnert, auf
    denen es heiße, man solle die Eichhörnchen nicht füttern, weil diese sonst immer
    fauler würden, sich weiter vermehrten und jene, die sie füttern, irgendwann beißen
    würden.

    Der Großteil der jungen Muslime in Deutschland sei weder schul- noch
    ausbildungsfähig und bedeute eine große Bürde für die Deutschen, die künftig
    immer mehr für den Lebensunterhalt dieser Gruppe zahlen müssten.

    https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Der%20Geheimdienst%20der%20USA%20nennt%20Deutschland%20eine%20Bananenrepublik….pdf

  52. lorbas 20. August 2018 at 12:20
    „…OB Bosse, seine erste Amtshandlung vor 10 Jahren war die Teilnahme am Fastenbrechen.
    Wer wählt solche Trottel?…“

    ……………………………………….

    Einem normalen Menschen erschließt sich das sowieso nicht, warum man bei Tageslicht fastet, um dann im Dunkeln, wenn es niemand nicht sieht, um so unveerholener zu Fressssen, Sauffen und Sexxxen !

    Es ist wirklich kein Wunder, wenn zum Ende dieser „tageslichtfastenzeit“ wegen der nächtlichen Völlerei alle erst mal Brechen gehen müssen !!!

    Und warum gehen da deutsche Politiker mit hin? Ach ja, wegen der Wahlen ?

    Igitt ;-((

  53. Man sollte bei dem von der CDU geplanten „Resettlement“ von Antisemiten(?) auch unter besonderer Berücksichtigung des „Fastens“vor allem den Verteilerschlüssel im Auge behalten !!!
    Es gibt Gegenden, AUCH IN Europa, da wird es schnell mal ein halbes Jahr lang nicht dunkel!!!
    Auch die anschließende halbjährige Dunkelheit könnte ungeahnte, aber wirksame Folgen haben!!!

    Meine Spenden wären dort sicher gut angelegt ;-))
    Richtige Planung ist Alles.

  54. Weiteres erschreckendes aus dem 2016 Wikileaks US-Geheimdienstbericht an Podesta:

    (For example, the Hezbollah faction within the ZDF sees the subject of
    Deutschenhaß (hatred of Germans) as one big joke and uses its well-honed
    rapier wit to maximum effect )

    Zum Beispiel sieht die Hisbollah – Fraktion beim ZDF das Thema
    Deutschenhass als einen großen Scherz an und nutzt diesen Witz gekonnt mit maximaler Wirkung als Waffe .

    Während deutsche Frauenhäuser überfüllt sind mit verängstigten Einwanderinnen, erzählen
    durchgeknallte deutsche Richter den missbrauchten muslimischen Frauen, dass
    Ihre unmenschliche Behandlung in den Händen ihrer Männer
    für muslimische Frauen dazugehört.
    Deutschland hat schon viele Ehrenmorde gesehen.

    Der deutsche Multikulti-Terror-Staat ist ein extrem gefährlicher Ort
    für PolitischInkorrekte. Um nur vier Immigrantenkritiker zu nennen,
    Kirsten Heisig hat sich umgebracht; Seyran Ateþ tauchte nach einem Angriff unter
    in der niemand einen Finger hob, um ihr zu helfen; Thilo Sarrazin wird
    für den Rest seines Lebens einen Leibwächter brauchen; während Roman Reusch degradiert wurde
    mit einem Medien-Maulkorb. Im Handumdrehen könnte ich mit Google schnell ein halbes Dutzend
    prominente Aktivisten finden, die ähnliche Schicksale erlitten haben. Darüber hinaus,
    Tausende von Dissidenten aus der 2. Reihe wurden geächtet,
    schikaniert und um ihre Existenz gebracht. Hey, wer braucht die Stasi, wenn du die
    Multikultis hast ?!

    https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/295

  55. Brandstifter-Prozess beginnt mit Überraschung
    Ein Angeklagter ist verschwunden
    Westerkappeln/Münster – Der Prozess um die Brandstiftung im Orientladen am Kreuzplatz in Westerkappeln hat am Montag mit einer Überraschung begonnen. Weil einer der fünf Angeklagten nicht zur Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer am Landgericht Münster erschienen ist, kam es nicht einmal zum Verlesen der Anklage. Das Gericht hat Haftbefehl gegen den 30-jährigen Mann erlassen.
    Zum Prozessauftakt saßen am Montag nur vier der fünf Beschuldigten auf der Anklagebank. Der Inhaber des Orientladens, der sich hier hinter einem Dokumentenordner vor den Fotografen versteckt (vorne rechts) und sein ein Jahr jüngerer Bruder stehen besonders im Fokus. Sie bestreiten eine Tatbeteiligung.
    Sollte die Polizei bis zum zweiten Verhandlungstag am Mittwoch seiner nicht habhaft werden, wird das Verfahren gegen ihn möglicherweise abgetrennt. Das hat zumindest die Staatsanwaltschaft beantragt.

    http://www.wn.de/Muensterland/3439380-Brandstifter-Prozess-beginnt-mit-Ueberraschung-Ein-Angeklagter-ist-verschwunden

  56. Ganz schlimme Kommentare und Nachrichten
    Heute hier .
    CDU will türkenkandidatin in HH
    Oder moslemkiller schlägt im Gerichtssaal um sich
    Und 70 % der Türken in Berlin leben von Sozialhilfe
    Nicht integrierbare , gewaltaffine , Stadtteile beherrschende
    Untermensche usw…
    Und unsere faulen handlungsunfähigen Politniks
    Bürden uns mit eifrigem Zwang diese Last auf .
    Ich hasse euch politniks dafür so abgrundtief ,
    Könntet ihr das sehen , würdet ihr vor mir schreiend weglaufen .

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