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Ein schlimmer Vorfall lässt keinen Zweifel übrig: die Mainstreampresse duldet und belohnt blinden Hass gegen Weiße und Europäer, während sie berechtigte Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung unterdrückt. Der Fall Sarah Jeong muss das dem Letzten klarmachen! (Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden.)

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98 KOMMENTARE

  1. Solche linksbunten Kreaturen gehören dauerhaft in ein gemütliche Gummizelle weggesperrt.

  2. Der von Sellner angesprochene, systematische Selbsthass der „Weißen“ ist eine wirklich permanent anzutreffende Erscheinung. Die Linke in Deutschland, Europa und der Welt, die aus Weißen besteht pflegt und verbreitet diesen Selbsthass mit einer unglaublich hartnäckigen Akribie. Wie die Zeit letztens schrieb, ist Hass ja wohl eine identitätsstiftende Emotion und das trifft hier genau zu. Bei den Linken ist der Selbsthass identitätsstifend und einigt sie. Es ist für sie unerträglich weiß zu sein und sie können es einfach nicht ertragen, dass andere auf die eigene Herkunft stolz sind.
    Weiter so IB, weiter so Martin Sellner.

  3. Für das (dringend nötige) Erstarken der Rechten weltweit sind solche Figuren, wie die NYT-Rassistin Jeong Gold wert! Also mehr von solchen Bauerntölpeln! 🙂

  4. Sellner

    Sarah Jeong: „Klinisches Patientenmaterial von einem psychologisch schwerst gestörten Menschen“

    Also eine geborene SPIEGEL-Redakteurin

    Stokowski
    Augstein
    Berg
    Diez
    Lobo

  5. Ja, ihr Deppen und mit den Weißen werden die Demokratie und die Menschenrechte aussterben.
    Und mit ein bißchen Glück auch noch der Rest unserer Zivilisation.

    Warum fangt ihr inkonsequenten Spacken mit dem Aussterben nicht bei euch selbst an? Aber auch um mit gutem Beispiel voranzugehen, seid ihr zu blöd.

  6. Haremhab 5. August 2018 at 19:48
    Rotgrüne sagen doch immer es gibt keine Rassen.
    ————-
    Tja, deren Rassismusbegriff beinhaltet ein vergleichbares Maß an Logik wie die Rassenlehre der Nazis.

    Das hängt mit der gleichen Ausgangsbasis zusammen: In beiden Fällen sind es ideologische Grundlagen, keine wissenschaftlichen oder logischen.

  7. ard „kontraste“ über Musel- Clans in Deutschland

    https://www.youtube.com/watch?v=eRtse8QhbAA

    Wird wohl noch ein bisschen Lehrgeld nötig sein bis wir Deutschen kapieren, daß wir uns von deren Zusammenhalt eine Scheibe abschneiden müssen. Wär ich ein neutraler Beobachter fände ich es im Grunde nur witzig, wie erbärmlich sich die Deutschen von den Musels vorführen lassen. Warum ausgerechnet die ard jetzt so ne Doku bringt wirft auch einige Fragen auf. Trotzdem interessant.

  8. @ThomasEausF
    Die gute Sarah hat das doch nur sarkastisch gemeint. In Wahrheit liebt sie die Weißen … Spaß beiseite, die Linken leben geradezu für ihre Ideologie. Was bei den wissenschaftlichen Studien rauskommen soll wird eigentlich vorher bereits definiert.
    „Kann ein Kind bei schwulen Eltern genauso aufwachsen? Klar, wir müssen das jetzt nur noch wissenschaftlich untermauern.“ So funkioniert Wissenschaft halt nicht. Das ist Ideologie!

  9. @Cendrillon
    Naja, dann soll Spanien sie auch am besten gleich da behalten. Sind ja jetzt in einem sicheren Land.

  10. derBunte 5. August 2018 at 20:07

    ard „kontraste“ über Musel- Clans in Deutschland

    https://www.youtube.com/watch?v=eRtse8QhbAA
    ————————

    Bin jetzt erst zur Hälfte durch, mein persönliches Highlight bis jetzt ist der „Fußballverein“. Ne, ne, ganz ehrlich, wir machen uns gerade zur Witzfigur dieser Welt und die „intellektuelle“ Rechtfertigung jedweder Art von diesem „Verhalten“ macht die Sache nur noch peinlicher. Feiert euch mal schön ihr „Weltbürger“, die Welt lacht nur über euch.

  11. Die eigene Kultur und Identität zu erhalten ist ein natürlicher Antrieb und kein Rassenhass…besuchen Sie mal asiatischen Länder….ein kulturloses/identitätsloses Konsumwesen wird das nie kapieren….das einzige was diese Zombies definiert sind Markenprodukte irgendwelcher Konzerne. 🙂

  12. Neu ist, daß immer mehr Asiaten laut werden, ansonsten läuft es halt immer mehr auf Rassen- und Religionskriege hinaus. Haben viele Leute vorhergesagt. Schaukelt sich hoch, organisiert sich, und wird sich in unzähligen Scharmützeln entladen. Ost- und Westküste, links gestrickt, werden davon am kräftigsten mitgenommen. Wobei die meisten harmlosen Leute einfach mit reingezogen werden.

    Ich hatte mal einen Bekannten gefragt, wieso sie bei den SEALs kaum Schwarze haben, und seine Antwort war klar: neben zu wenigen geeigneten Bewerben gibt es kein hinreichendes Vertrauen. In allen Kommandoeinheiten ist Corpsgeist sehr wichtig, und einem Schwarzen gegenüber kann das keiner verlässlich aufbringen, selbst wenn er es vielleicht verdient hätte. Das geht über die US-Streitkräfte soweit, daß weiße Soldaten ein echtes Problem damit haben, wenn Schwarze mit geladener Waffe hinter ihnen gehen (hat auch was mit Vietnam-Erzählungen zu tun). Findet man auch bei den PMCs, obwohl da Profis am Werk sind. Man hat immer einen Blick zuviel nach hinten, der vorne fehlt.

  13. @Haremhab
    Klang zunächst gut, ist aber leider ein viel zu dürftiger Kommentar. Aber wer hat denn etwas anderes erwartet, nach dem Wegfall der Wehrpflicht? Für die Linke ist die BW die Armee des Teufels, gleichzeitig sollen „Fluchtursachen“ bekämpft werden. Ja wie denn, ohne militärische Sicherung?
    In Großbritannien kann man sehen, wie die ihr Militär lieben, in Frankreich zu jedem 14. Juli … Nur hier springen bei jeder Vereidigung irgendwelche Deppen dazwischen, die aussehen wie meine alte aufgeplatzte Rosshaarmatraze.

  14. Da gibt es aber bessere Beispiele: Die Anschläge & Drohungen des IS, die Artikel über „dumme“ Ostdeutsche und „dumme“ Sachsen, die Aussage des Barmbeker Attentäters vor Gericht, die Geschichte mit Erdogan & seinem Bewunderer Özil, die gemeinsamen Anschläge der RAF mit der Hamas, die Aussagen einiger führender Linksradikaler. Aber ja, der jetzige Fall bei der New York Times passt auch.

  15. Was zZ. in USA abgeht ist sowieso unglaublich.

    Die New York Times, das steht jetzt fest ist mit Sicherheit eine Geisel der globalistisch extremen LINKEN. Linke wie Sörös haben Millionen an die Zeitung gespendet und fordern jetzt ihren Einfluß ein, als Propagandavehikel für die eigenen Belange einzustehen, indem zB. die Rassist_in Sahra Jeong.

    https://www.youtube.com/watch?v=B_LyzNhWPEk | bei 3 : 05
    Justice With Judge Jeanine 8 4 18 |

    Ähnlich wie bei uns die SPD-Kevins als Opfer der „Pisa_Bildugng“, machen auch Dumpfbacken der sog. Millennials in den USA von sich reden. Prominentes Beispiel Alexandria Ocasio-Cortez, ihres Zeichens „Democrat Socialist“(waisse‘ Bescheid….):

    https://www.youtube.com/watch?v=2gRYC67qTpc
    (es darf gelacht werden….)

  16. In 150 Jahren sind Weiße wohl ausgestorben,leider hat dieses Schnepxx zumindest damit wohl Recht.
    Das ist quasi die „Blackpill“.Nicht geringe Schuld daran haben unsere „ich muss mich selbstverwirklichen “ Weißweiber die als Partner nur orientalide „Südländer“ zulassen und Weiße Männer bestenfalls ignorieren(eher bekämpfen.)
    Dann können „die Menschen“ wieder in Laubhütten hausen und Eidechsen von Felsen kratzen.

  17. FDP hält erneute Wehrpflicht oder allgemeine Dienstpflicht für „absurd“

    Hadmud Danisch hat dazu einen hübschen Kommentar verfaßt:
    http://www.danisch.de/blog/2018/08/05/wehrpflicht-crasht-an-zeitgeist/

    „Das kommt davon, wenn man sich in politisch durch ständigen Selbstwiderspruch in Sackgassen ohne Ausweg fährt.

    Und dass das politisch jetzt ganz heikel würde. Denn Wehrpflicht nur für Männer geht ja politisch nicht mehr, nachdem wir Geschlechter abgeschafft und Gleichberechtigung getrommelt haben, und sich jeder zum dritten Irgendwas erklären kann.

    Es bliebe nur die allgemeine Wehrpflicht.

    Das geht aber auch nicht. Die Mehrzahl der Frauen im Abiturientenalter ist a) zu faul, b) zu blöd, c) zu schwach, d) unerträglich, e) nicht teamfähig, f) nicht putzbefähigt genug, ihr Gewehr sauberzuhalten, g) charakterlich nicht in der Lage, das Erschießen der eigenen Leute zu unterlassen, h) ideologisch nicht von Wehrwert i) ideologisch der Meinung, dass man für arabische Terroristen und gegen Deutschland kämpfen müsste, j) …. z) zu nix zu gebrauchen, weil sie sich über alles beschweren und gar nichts zustandebringen.

    Einfach wird das auch nicht mit den „deutschen” Männern. Jetzt haben wir so viele Leute zu Deutschen erklärt, die so rein militärisch betrachtet eher Gegner sind, dass es verdammt unklug wäre, denen noch ein Gewehr und Munition in die Hand zu drücken, wo man doch versucht, ihnen Waffen abzunehmen.

    Man hat sich also zweier Abgrenzungslinien begeben: Der zwischen Männern und Frauen und der zwischen Deutschen und „Deutschen”. Dazu hat man auch die deutschen Männer längst zu Wasch- und Genderjamerlappen erzogen.

    Wehrpflicht nur für Männer geht nach dem ganzen Gender- und Gleichstellungsgeblubber nicht mehr.

    Wehrpflicht auch für Frauen geht nach dem ganzen Gender- und Gleichstellungsgeblubber auch nicht mehr, weil mit den Frauen wirklich gar nichts mehr anzufangen ist, seit man sie zum Förderempfänger abgerichtet hat.

    Ich stelle mir das gerade so vor, wie da ein Feldwebel (oder -lin) sich vor einem Aufen Abiturientinnen hinstellt und die dazu bringen will, im Gleichschritt über die Panzerplatte zu marschieren. Das geht hoffnungslos schief, aber Sanktionen haben sie ja auch nicht.
    Heißt im Ergebnis: Wehrpflicht geht nicht mehr.
    …“

  18. Ist jetzt leicht OT aber auch vollkommen bekloppt.
    Mister Heinrich Bedford-Strohm hat am Mittwoch, 1. August 2018 die Trauerrede zur Beerdigung des Gutmenschen Sophia L. gehalten. Alles traurig genuag, aber ok…
    Wurde das hier bei PI schon berichtet? Hab ich das verpasst?
    In seiner natürlich unsäglichen Rede hat der wieder einen echten Klopper rausgehauen – Zitat:

    Sophia hat ganz aus dem Vertrauen gelebt. Sie hat andere Menschen nicht als potentielle Gefahr, sondern als zuallererst als Menschen gesehen, die als gute Geschöpfe Gottes fähig sind zur Mitmenschlichkeit und die selbst Mitmenschlichkeit verdienen. Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen? Hätte es ihr Leben sein können? Hätte es die Liebe und Lebensfreude ausstrahlen können, die einfach zu ihr gehörten und die jetzt Spuren im Leben so vieler Menschen hinterlassen, die nie vergehen werden?

    https://www.facebook.com/notes/heinrich-bedford-strohm/traueransprache-f%C3%BCr-sophia-am-182018-in-amberg/1953318894730969/

    Hä? Wie bitte? „Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“
    Bin ich eigentlich in Deutschland nur noch von Idioten umgeben? Von Hirntoten und Nichtsnutzen?
    Vielleicht sollte Hirntot-Stroh selber mal über „bessere“ Leben“ nachdenken. Ich würde dann notfalls die Rede schreiben!

  19. @Haremhab @Fakten
    Es geht doch schon bei den Schützen los. Wer heute sagt, dass er Schießsport betreibt gehört nach der taz zu „4 Mio. potentiellen Mördern“. Wenn das schon gesellschaftlicher Grundkonsens ist, ist Wehrpflicht tatsächlich absurd.
    Zu der Geschlechtergeschichte: Es gibt wirklich nur wenige Frauen die dazu geeignet sind. Die kommen dann auch durch die Musterung. Der Rest wird dann aussortiert.

  20. Cendrillon 5. August 2018 at 19:53

    Sellner

    Sarah Jeong: „Klinisches Patientenmaterial von einem psychologisch schwerst gestörten Menschen“

    Also eine geborene SPIEGEL-Redakteurin

    Stokowski
    Augstein
    Berg
    Diez
    Lobo

    ——-

    1A Auflistung!
    Btw: Ich habe mit Letzterem nichts zu tun! =;]

  21. @yps
    Das ist auch nicht neu. Rechtstreu bist du in Deutschland NUR, wenn du bei einem Angriff stirbst. Wenn du dich verteidigst, bist du ein Verbrecher. Ist genauso logisch wie die Wasserprobe im Mittelalter. Gehst du unter und ertrinkst, warst du keine Hexe, bleibst du oben hat der Teufel dir geholfen und du wirst verbrannt.

  22. Fluffig. Neger!

    Simpler Vergleich: Neger in Deutschland und Neger in Waggaduggu. Wer gewinnt?

  23. Es wird , mittelfristig, kein weg darum führen die Rassistischen Weissen müssen durch Zäune und Mauern gehindert werden gegen Farbige übergriffig zu werden.Länder mit weisser Bevölkerung dürfen auch keine Drogen in die Länder der farbigen liefern kurz gesagt die Welt muss vor den Weissen geschützt werden damit das Bunte Leben auf der Welt wachsen kann.
    Oder mit den Worten der Liberalen und Bunten Hamas: Tot den Zionisten, Juden ins Gas…

  24. Der Sellner ist für mich ein sehr eitler Selbstdarsteller.
    Ich habe letztes Jahr sehr genau die Defend Europe Mission beobachtet. Dazu auch viele Videos gesehen.
    Immer wieder mit Sonnenbrinne, welche er dann beim erzählen nach einer gewissen Zeit abnimmt. Das ist geplant. Mehrere Anfragen, nach seiner Rückkehr was denn nun mit dem festliegenden Schiff C-Star iund der Besatzung ist wurden nicht beantwortet bzw. komplett ignoriert.
    Hat er mit dieser Aktion eigentlich was bewirken können ? NEIN!
    Allerdings wird ohne Ende Kohle gescheffelt. Fragt eigentlich mal wer, was mit diesem Unsummen passiert?
    Womit hat er vorher seinen Lebensunterhalt bestritten und womit jetzt?

    M.E. ist dieser Mann brandgefährlich! Den betrachte ich mit argwohn.
    Meine Meinung!

  25. Liebe Patrioten,

    wenn ich das Orakel eben richtig befragt habe, dann handelt es sich bei Sarah Jeong um eine geborene Süd-Koreanerin. Das was Koreanern angetan wurde, waren aber nicht „die Weißen“, es war Kim Il-sung. Überdies steht sie als angebliche Technik Journalistin auf den Schultern von Riesen – es sind weiße Riesen, oder wie solche „Social-Justice-Warriors“ (SJWs) es gerne nennen mögen „alte weiße Männer“. Gerade weil sie angeblich in Berkeley studiert haben will, sich als „Technik Journalistin“ ge­rie­rt, hätte sie eigentlich zumindest rudimentäres Wissen über die Geschichte der IT und Berkeley haben müssen, in der weiße alte Männer die Entwicklung und Fortschritt prägen.

    Nicht dass die alten Berkeley Computer-Freaks da überhaupt auch nur einen Fliegenschiss darauf gegeben hätten, was für eine Durchgeknallte das ist. Schon als Bill Joy nach Berkley kam, tobten dort bereits Durchgeknallte herum. Aber alle hätten kein Internet wie wir es heute kennen, wenn Bill Joy nicht die Netzwerksoftware geschrieben hätte, aufgrund der wir heute alle das Internet nutzen können.
    https://www.salon.com/2000/05/16/chapter_2_part_one/

    Für mich zeigt das vor allem wie übel der Journalismus mittlerweile wohl sein muss. So dass man sich freuen muss, wenn man hin und wieder mal auf löbliche Ausnahmen stößt. Ich frage mich jedoch, warum der NYT nicht selbst die kognitive Dissonanz auffällt, sind die Einstellungshürden wirklich so niedrig, oder haben sie von der Materie die sie selbst nutzen, so überhaupt gar keine Ahnung?

    Wer hat denn die Technologie gebracht, die heutzutage von vielen genutzt aber nicht verstanden wird?
    Buchdruck (Johannes Gutenberg ), Eisenbahn (George und Robert Stephenson „The Rocket“ ), Auto (Carl Benz), Flugzeug (Otto Lilienthal Gleitflugzeug / Brüder Wright Motorflugzeug) , Computer (Konrad Zuse). Ohne das alles auskommen müssen, wo wären wir da? Im finstersten Mittelalter stecken geblieben? Es sind wohl sehr oft die weißen Männer gewesen, die heutzutage zu gerne geschmäht werden, die Fortschritt, Bequemlichkeit und Komfort, ja ein besseres Leben gebracht haben.

  26. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/4026700

    Aurich – Helfer mit Messer angegriffen

    Am Freitagmorgen gegen 08:10 Uhr wurde ein 52jähriger Mann aus Großefehn an der Popenser Straße, Bereich des dortigen Verbrauchermarktes, Zeuge, wie eine Familie (ein Mann, eine Frau, beide Mitte 20 und ein Kleinkind ca. 3 Jahre alt) augenscheinlich von drei Männern bedrängt wurde. Er griff in das Geschehnis ein, forderte die Männer zum Aufhören auf. Daraufhin zog einer der Männer ein Messer und versuchte den Helfer zu attackieren, dieser konnte jedoch ausweichen und wurde leicht am Kinn verletzt. Nach dem Vorfall flüchteten die drei Männer über die Popenser Straße in Laufrichtung Kreisel/Altenwohnanlage. Die Täter werden beschrieben als südländisch, Anfang bis Mitte 20, ca. 165cm groß, jeweils bekleidet mit einem weißen, einem grünen und einem roten T-Shirt, schwarzen Haaren und Bärten. Zeugen des Vorfalles, insbesondere die genannte Familie, werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich unter Tel. 04941/606-215 zu melden.

  27. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/4026751

    Tuttlingen (ots) – Ein 47-jähriger Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach 01.00 Uhr, in der Bahnhofstraße von einem Pärchen angegriffen und im Gesicht verletzt. Das Paar hatte vor der Wohnung des Mannes offenbar Lärm gemacht. Als der 47-Jährige die beiden bat leiser zu sein, rastete die Frau aus. Mit der Handtasche schlug sie mehrmals auf ihr Opfer ein. Auch der Partner der Frau habe sich schließlich eingemischt. Nach der Attacke musste der 47-Jährige im Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Die Beschuldigte führte eine Handtasche mit und war unter anderem mit einem pinken Oberteil bekleidet. Beide sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und haben ein südländisches Aussehen. Sie entfernten sich nach der Tat in Richtung Schulstraße. Zeugenhinweise werden an die Polizei Tuttlingen, Tel. 07461/941-0, erbeten.

  28. @Fakten (20:33)
    Es gibt,denke ich,noch genug kräftige,vernünftige junge Männer,die für den Wehrdienst tauglich wären.Die anderen weichgespülten können ja Ersatzdienst leisten.Die Geschichte mit Frauen im Wehrdienst ist so eine Sache.Es gibt sicher ein paar taffe Mädels,die das könnten.Die kämen auch durch eine Musterung.Das Gros der Frauen ist aber mental zu weich,zu schwach und hat zuwenig technisches und strategisches Verständnis.Für die Gleichberechtigungsbeauftragte:das heißt nicht daß Frauen dümmer sind!Man könnte Frauen in der Truppe auch für andere Dienste als für den an der Front einsetzen.Aber gesellschaftspolitisch wird eine allgemeine Wehrpflicht nicht mehr machbar sein.

  29. Autodidakt 5. August 2018 at 20:47

    Du stehst mit dieser Meinung nicht alleine, ich kenne jemanden aus Wien der zwei Jahre mit ihm verbracht hat und mir auch einiges zu sagen hatte. Aber da es momentan keinen anderen gibt, muss man sich damit begnügen. Was er zur Zeit bringt ist nicht schlecht.

  30. Die Wahrheit des linken Mainstreams:
    – Gewalt kommt immer von den Rechten,
    – Rassismus kommt immer von den Weißen und ist gegen Nichtweiße gerichtet,
    – Migranten werden ständig benachteiligt und müssen ihre Ansprüche durchsetzen,
    – Populismus ist rechts,
    – Wer nicht links denkt ist ein Nazi, oder zumindest ein Rechtspopulist,
    – AfD ist rechtsradikal,
    – Islam ist Frieden,
    – Deutschland kann nur überleben, wenn es ein Einwanderungsland ist,
    – die Umwandlung einer monokulturellen, monoethnischen Gesellschaft in eine multikulturelle, multiethnische Gesellschaft ist unausweichlich,
    – die autochthone Bevölkerung muss sich gut integrieren,
    – wer seinen Unmut über das schwarzlinksgrüne System öffentlich macht ist ein Hetzer,
    – alternative Nachrichten sind immer Fake-News.

  31. Eine von vielen „Journalisten“ auch in Deutschland. Es gibt genau solche „Texte“ auch von einigen/vielen linken Journalisten. Manche/viele davon wurden sogar vom Establishment gefeiert.
    Am „Witzigsten“ ist: Sogar einige/viele linke Weiße hassen Weiße.

  32. Autodidakt5. August 2018 at 20:47

    Der Sellner ist für mich ein sehr eitler Selbstdarsteller.
    (…)
    Immer wieder mit Sonnenbrinne, welche er dann beim erzählen nach einer gewissen Zeit abnimmt. Das ist geplant.
    (…)

    M.E. ist dieser Mann brandgefährlich! Den betrachte ich mit argwohn.
    Meine Meinung!
    ++++++++++++++++
    Das ist sehr Verdächtig und Ihre Fakten sind sehr vielsagend! Zudem soll er sogar Österreicher sein, wußten Sie das? Das macht ihn doppelt verdächtig! Also immer schön wachsam sein!

    Übrigens kursieren solche unterstellende Verdächtigungen zu jedem erfolgreichen Youtuber oder Initiator einer Bewegung gegen den linken Mainstream, die solche Leute wie Sie in Umlauf bringen.

    Den Rest Ihrer Fragen können Sie übrigens selbst im Internet recherchieren bzw. auf Sellners YT-Kanal und JA, diese Mission hatte Erfolg!

  33. Marc_Aurel5. August 2018 at 19:47

    Der von Sellner angesprochene, systematische Selbsthass der „Weißen“ ist eine wirklich permanent anzutreffende Erscheinung.

    Es geht aber hier nicht um weißen Selbsthass. Die Autorin des NYT-Artikels ist Ostasiatin.

  34. @Starost 5. August 2018 at 22:01
    Ja schon, aber kein Weißer wehrt sich.
    Die sollte das mal z.B. mit Türken oder Chinesen machen. Die würden ihr was husten.

  35. Nicht aus Vergnügen hüllen sich Mitglieder des Ku Klux Klan in weiße Gewänder ein und und tragen entsprechende Masken. Schließlich wollen sie bei ihrer Tätigkeit nicht als Angehörige einer verfemten Rasse erkannt werden.

  36. Die Überschrift „über den Rassenhass der New York Times“ ist falsch. Es geht darum, dass die NYT mit Sarah Jeong eine Fachjournalistin eingestellt hat, die sich vor vier Jahren via Twitter abfällig über Weiße geäußert hat. Die NYT behauptet, Jeong habe damals nur Gleiches mit Gleichem vergolten, sie habe „responded to that harassment by imitating the rhetoric of her harassers“ – „Breitbart“ hat mehr:

    https://www.breitbart.com/big-journalism/2018/08/02/sarah-jeong-new-york-times-dumb-ss-f-ing-white-people/

  37. +++ Marc_Aurel 5. August 2018 at 20:40
    @yps
    Das ist auch nicht neu. Rechtstreu bist du in Deutschland NUR, wenn du bei einem Angriff stirbst. Wenn du dich verteidigst, bist du ein Verbrecher. Ist genauso logisch wie die Wasserprobe im Mittelalter. Gehst du unter und ertrinkst, warst du keine Hexe, bleibst du oben hat der Teufel dir geholfen und du wirst verbrannt.
    +++
    Schöne Aussichten! Ich nehm‘ das Schweinchen mit der Brille :O)

  38. Unter Ostasiaten und besonders unter Koreanern – eigentlich ein tolles, intelligentes, kultiviertes und fleißiges Volk – gibt es normal weit weniger Durchgeknallte als unter Westeuropäern. Dass es sie dennoch gibt, beweist Sarah Jeong. Für mich ist diese Frau ein Fall für die Psychiatrie.

  39. @Starost
    Aber Sarah Jeong bläst doch in das gleiche Horn wie die Linke. Wer „Deutschland Verrecke“ vor sich herträgt, hat doch die gleiche Denkweise. Da gibt es natürlich eine Verbindung.

  40. Haremhab 5. August 2018 at 20:25; Ganz im Gegenteil, die sollten die sofort für Politiker einführen, damit die wenigstens mal für ein Jahr in ihrem Leben was sinnvolles getan haben. Die allahmeisten sind doch in ihrem gesamten Leben bloss in irgendwelche Säälen rumgehockt. Kreissaal, Schule, Hörsaal, Plenarsaal.

    Schweinskotelett 5. August 2018 at 20:59; Da irrst du dich, die Brüder Wright sind nicht die Erfinder des Motor(p)flugs, Den ersten Motorflug hat nachgewiesen ein gewisser Herr Weisskopf aus dem kleinen Dorf Leutershausen unweit Ansbach gemacht. Das war aber ebenfalls in Amerika. https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Wei%C3%9Fkopf Auch wenn das Smithsonian das immer noch ignoriert.

    Aktenzeichen_09_2015_A.M. 5. August 2018 at 21:59; Bei Strauss hiess es doch auch, der istein gefährlicher Mann, Begründung, keine, langt doch, wenn irgendwelche Linke der Meinung sind.

  41. Ach neeee, war doch alles nur Satire, was eine billige Ausrede, hat man auch bei dem türkischen Filosofen und Gesellschafstanalytiker Y, der mit dem Deutschensterben von seiner schönsten Seite behauptet. Sein Artikel dürfte nach wie vor auf der taz sein, da steht aber nix von einer Rubrik Satire. Welche Rubrik war das gleich?

  42. Die grün-rote taz hat sich des Themas Sarah Jeong angenommen und einen verständnisvollen Artikel von Frau zu Frau zusammengebastelt.

    taz-Urteil: Über so ein paar oller Tweets gegen Weiße aus den Jahren 2013 und 2014 haben sich „vor allem konservative Kreise“ empört.

    taz-Wertung: Ihr Hashtag #CancelWhitePeople wird wie nebenbei erwähnt – und natürlich nicht als rassistisch kritisiert.

    taz-Kritik: Schließlich tut es Sarah Jeong doch inzwischen leid, was sie damals geschrieben hätte – sprich: was wollt ihr widerlichen Hetzer eigentlich noch von ihr…?! Sie war nur ironisch.

    taz-Attacke: Und überhaupt sind Sarah Jeongs Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen worden…!

    Aua-aua, taz: man/frau misst mit zweierlei Maß, immer wieder, mit allergrößter Selbstverständlichkeit.

    http://www.taz.de/!5526405/

  43. Linke sind halt Rassisten, halten such aber für Heilige – kann man nix machen. Der Hass auf Weiße und somit auf sich selbst ist schon in ihre DNA übergegangen. . So ist das im Ergebnis nunmal bei ideologisch komplett im Hirn vergasten Irren, die sich andauernd in Widersprüche verstricken und sich Demokraten nennen.

    Ist ungefähr so wie wenn sich eine Kuh für einen Astronauten hält. Aber wenn man ihr erklärt, dass das Ding da oben der Mond ist, kommt nur ein langes muuuuuh, mehr geht da einfach nicht.

  44. Haetten Sie ’s gewusst ?

    „Populistisches Sprechen schürt Angst, grenzt aus und homogenisiert“
    Der Erklärbär der ZEIT erklärt uns klar, womit wir erklärten Populisten uns erklären.
    https://www.zeit.de/politik/2018-07/rhetorik-populismus-sprache-wissenschaft-erkennen

    „Es erweckt den Eindruck, dass es eine Lösung gebe und damit auch „alles gesagt“ sei. Wenn sich die AfD etwa auf den Willen des Volkes oder den gesunden Menschenverstand beruft, behauptet sie damit, dass man nicht mehr weiter diskutieren muss und beendet damit das Gespräch.“

    Fuer die boese AFD gibt es also Loesungen, fuer die guten anderen nicht. Na denn …

  45. Ali, 24j, Student des Maschinenbaus (sic) in koeln-Plattenbausiedlung,
    haelt den vorgebl. „alltagsrasismus“ des ewigen sommerlochs der ZEIT nicht mehr aus

    „Ali lächelt viel, ist immer freundlich. Denn er will niemandem Angst einjagen.
    Fremde auf der Straße oder in der Uni halten ihn trotzdem für „den gefährlichen Araber“.
    https://www.zeit.de/campus/2018-08/rassismus-deutschtuerken-debatte-deutschland

    „Er ist groß gewachsen, sportlich. Es kommt oft vor, dass Fremde in der Öffentlichkeit vor ihm zurückschrecken. Für manche sieht er aggressiv und gefährlich aus. Liegt es an seinem schwarzen Bart, an seiner Hautfarbe? …“

    Arabischstaemmige/Mohammedaner mit Koran im Kopf, Messer in der Hose
    oder Sprengstoff am Guertel – sowas gabs weltweit doch in 1400 jahren noch nicht.
    Der vorgebl. „Alltagsrasismus“ muss am geschlecht liegen: Ali ist naemlich nicht schwul !

  46. Ich denke es ist Euch auch aufgefallen, dennoch: Es sind immer irgendwelche völlig bescheuerte Tussen, die hie das Maul aufreißen und für Stress sorgen. Da gibt es genügend Beispiele. Habe letztens auch wieder was gelesen, wo mir der Mock hochkam. Eine schwarze Kampflesbe hat in den USA auch wieder die Rassissmusnummer abgezogen, weil sie von der Polizei kontrolliert wurde. Da will man ihr ins Video schreien : Nein du blöde Kuh, nicht weil du schwarz bist, sondern weil du dich blöd verhalten hast !! Ich glaube, der Islam hat irgendwie Recht. Da gibt es solche Weiber nicht und wenn doch, gibts gepflegt was auf die Backen und der Laden läuft wiede – so einfach ist das.

  47. Nicht wenige leugnen schlichtweg, daß es einen nicht-weißen Rassismus überhaupt gibt. Dem bin ich selbst in meinem engeren Umfeld begegnet. Einfach unglaublich. Wenn es mir nicht gelingt, solche Personen zu überzeugen, stelle ich jeden Kontakt mit ihnen ein. Was ist hier weiterhin zu tun, zunächst einmal: keinen Zentimeter zurückweichen. Rassismus ist Rassismus. Ferner herausstellen, wo unsere Zivilisation ohne den Beitrag weißer Menschen stünde: nämlich im Mittelalter. Momentan ist die AfD die einzige größere Partei, die sich mit den Errungenschaften Europas und damit weißer Menschen positiv identifiziert. Von daher muss die AfD so stark gemacht werden, wie nur möglich. Aber dies ist ohnehin Konsens in diesem Forum. Der weitere Zuzug von Menschen, die unserer Kultur ablehnend gegenübersteht, ist so gering wie möglich zu halten. Es ist jedoch in der öffentlichen Diskussion so gut wie unmöglich, dies direkt zu vertreten, es würde sofort als Ausgrenzung und Diskriminierung gebranntmarkt. Eine Ablehnung kulturfremder Einwanderung kann jedoch über die Qualifikation geschehen. Viele (oder die meisten) dieser Migranten haben keine, oder nur eine absolut unzureichende Qualifikation, sehr viele sind sogar Analphabeten. Hier kann man ansetzen. Viele Deutsche, die sofort aufheulen, wenn man Migranten ablehnt, weil sie Muslime oder Schwarzafrikaner sind, können es nachvollziehen, wenn man Migranten wegen ihrer fehlenden Qualifikation zurückweist. Denn es ist fast allen klar, daß diese Leute nichts anderes als eine andauernde Belastung für unser Land darstellen. Und kaum jemand ist begeistert, wenn seine Steuern und Abgaben für Leute ausgegeben werden, die hier nie etwas beigetrageb hanbden, und auch nie etwas beitrageb werden, außer Ärger und Kosten. Hier also muss eine Argumentation zur Begrenzung der Zuwanderung vornehmlich ansetzen.

  48. Eins noch Du kleine koreanische Hohlnuss: Wo wärst Du denn ohne Weiße, speziell weiße Männer? Ich wills Dir sagen: Du würdest in Strohsandalen im koreanischen Hinterland übers Reisfels latschen und den ganzen Tag lang Kimchi fressen! Ohne die Erfindungen der Weißen hättest Du keine Möglichkeit jemals eine Seite Deines Schwachsinns zu drucken oder jemals was im Fernsehen oder Internet zu veröffentlichen und die meißten dieser Erfindungen stammen von Deutschen, Du Klugscheißerin….

  49. Diese „Dame“ ist wuetend auf weisse Maenner nur deshalb, weil sie von einem weissen Mann wohl abgelehnt wurde. Auf ihrem Twitter vom 29.Jan. 2014 um 14:52 schreibt sie, dass sie nur weisse Maenner attraktiv findet.

  50. Eine Negerin schmeißt Müll über den Gartenzaun meiner Schwester. Diese ist logischerweise nicht erfreut und fordert die Müllwerferin auf, diese Frechheit zu unterlassen.
    Was passiert? Rassismus Gebrüll!

  51. ….Enki hat damals auch eine Menge genetischen Müll produziert.
    Und die Sintflut war nicht die beste Wahl der Mittel.
    Glück für den Jeong-Müllhaufen….

  52. 7berjer 5. August 2018 at 20:28
    Was zZ. in USA abgeht ist sowieso unglaublich.

    Die New York Times, das steht jetzt fest ist mit Sicherheit eine Geisel der globalistisch extremen LINKEN. Linke wie Sörös haben Millionen an die Zeitung gespendet und fordern jetzt ihren Einfluß ein, als Propagandavehikel für die eigenen Belange einzustehen, indem zB. die Rassist_in Sahra Jeong.

    Hat Alles zu tun mit den Eigentumsverhaeltnisse bei der NYT.
    Um das akkurat zu beschreiben muss mann zurueck in den zwanzigern und dreisigern Jahren, ist in 2018 aber zu politisch-inkorrekt, auch fuer PI-News, verstaendlicherweise.

  53. sauer11mann 5. August 2018 at 19:25

    zurückschlagen –
    das ist doch wohl
    N o t w e h r. “

    Die weiße Rasse ist entrechtet, deshalb greift Notwehr nicht mehr. Wer sich darauf beruft, wird als Rassist und Menschenfeind diffamiert.

  54. @ uli12us 5. August 2018 at 23:26

    ======================================

    Mir erscheint die Flüge der Gebrüder Wright schlüssiger dargelegt. Es gibt Fotos. Aber auch die Art des Antriebs, der Verbrennungsmotor klingt glaubwürdiger. Während ein Dampf getriebener Motor als Flugzeugantrieb, wie bei Gustav Weißkopf behauptet, auch den Dampf irgend wo her braucht. So ein Kessel zu Dampferzeugung wäre für ein Flugvehikel dieser Zeit wohl ein ziemlicher Brocken an Gewicht gewesen. Bei einem Verbrennungsmotor reicht hingegen der Tank für das Betriebsmittel. Beim Dampfbetrieb wäre es Wassertank und Dampferzeuger (Kessel). Ziemlich viel zusätzliches Gewicht, was ein Flugzeug dieser Tage ganz und gar nicht gut gebrauchen konnte.

    Zumal hatte Gustav Weißkopf zuvor bei seinem Auftrag ein flugfähiges Gleitflugmodell zu erstellen versagt, obwohl er behauptet hatte, er habe bei Otto Lilienthal mitgearbeitet und daher Erfahrungen im Bau von Flugzeugen. Was auch nicht gerade zur Glaubwürdigkeit von Gustav Weißkopf beigetragen haben dürfte.

    Zwar gab es auch bei Dampfantrieben eine interessante Entwicklung, welche zum Beispiel dieses Schiff so schnell machte, denn normale Dampfmotoren hatten ja eine eher sehr geringe Umdrehungszahl, was sie für einen Flugzeugantrieb außer ihrem hohen Gewicht ohnehin eher ungeeignet gemacht hätte. Ich zweifele, dass Gustav Weißkopf über einen derartigen High-Tec Turbo-Dampfantrieb in Miniatur und Leichtbauweise verfügte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Turbinia

  55. Und ich wiederhole mich:
    Es wird ein weltweiter KRIEG GEGEN ALLE EUROPÄISCHEN kULTUREN geführt.

    Das Feindbild ist klar definiert:
    Weiße Menschen europäischer Abstammung!

    Die Propaganda lautet:
    Die Weißen sind Kolonialisten, Faschisten und Schuld an allen Problemen und Konflikten auf diesem Planeten.
    Das Kriegsziel ist ebenfalls klar definiert:
    Vernichtung der Weißen.

  56. @ Rauchwarnmelder 6. August 2018 at 00:07

    Die grün-rote taz hat sich des Themas Sarah Jeong angenommen und einen verständnisvollen Artikel von Frau zu Frau zusammengebastelt.

    ===================================

    Mir scheint es so zu sein, dass die TAZ den Eindruck als Biotop der Doofen und der ganz schlechten Tröllinen weiter stärken möchte. 😀

    Keinerlei Argumente, nur genauso hohles wie dummes Geplapper konnte ich dort lesen.
    Umso erfreulicher ist es immer, wenn Adblocker einwandfrei funktionieren und zutiefst befriedigend, das TAZ zahl ich nicht zu beklicken.

  57. Eigentlich muss man ja solchen Medienhuren dankbar sein für ihren geistigen Dünnschiss. Wie sonst sollte der zur Unkenntlichkeit degenerierte „weiße“ Mann denn sonst wachgerüttelt werden, wenn nicht durch solche Meinungen, die im übrigen durch die Meinungsfreiheit m.M. nach gedeckt sind.
    Lassen wir diese Maulhure weiter hetzen. Ist es doch für den degenerierten Anteil weißer Männer vermutlich die letzte evolutionäre Chance, aufzuwachen. Einem „Weißen“ Mann, und nur Patrioten werden von mir als Männer bezeichnet, kann das elende Gequiecke diese Hure eh nicht belasten.
    Im übrigen ist diese Kreatur leicht zu analysieren:
    – kein Selbstvertrauen
    – Minderwertigkeitskompflexe
    – mangelnde Intelligenz, gepaart mit Faulheit
    – dadurch entstehender Selbsthass, der auf andere projiziert wird.
    Nur mit diesen Eigenschaften schaffen es diese, für jeden echten Mann nur als Huren zu bezeichnende Pissnelken, an die Öffentlichkeit zu treten.

    Bleiben wir also ganz ruhig, geben diesen Kreaturen Feuer, wo immer es sich lohnt und freuen uns auf immer mehr „Erwachende“.

  58. Ich empfinde es als erleichternd und bedrückend zugleich, dass Gutmenschentum kein rein deutsches Phänomen ist, sondern dass es sich aus den USA Mitte der 90-er zu uns herüberarbeitete.

    Erleichternd deshalb, weil es tröstet, dass „wir“ nicht die einzigen Vollidioten auf diesem Globus sind.
    Bedrückend deshalb, weil der anscheinend (scheinbar?) globale Charakter der pc das Phänomen freilich erhoben gefährlich macht.

  59. Haremhab 5. August 2018 at 19:52
    Route über Gibraltar – Bundesregierung stellt sich auf Migranten aus Spanien ein
    *************
    Muss richtig heißen:
    Bundesregierung stellt … Migranten aus Spanien ein

  60. „nordwolf 6. August 2018 at 01:54“

    Guter Beitrag!
    Aber, wir dürfen auf keinerlei Verständnis für die von uns geforderte Ablehnung oder Auswahl hoffen.
    Jede Ablehnung (egal aus welchen Gründen) löst sofort das Geschrei „Ausgrenzung“ und „es sind doch Menschen“ aus.

    Diese „schlagkräftigen“ Argumente zu widerlegen ist die Quadratur des Kreises.

  61. Nur am Rande:

    die Koreanerin hat offenbar noch niemals in ihrem Leben Zeit ausserhalb der USA verbracht. Etwa in Japan.

    Die Japaner nutzen jede Gelegenheit dazu, gegen Koreaner (es gibt eine beachtliche koreanische Migrantenkolonie in Tokio) zu sticheln. Sind die Japaner etwa Rassisten (geht doch gar nicht – es sind ja keine Weissen)?

    Nein, sind sie nicht. Sie sind allerdings auch keine Multikulti-Fanatiker. Angesagt ist vielmehr das Konzept des „Mingling of Cultures“. Das funktioniert so wie auf einer Cocktail-Party, wo man sich eben auch mit Leuten unterhaelt, mit denen man sich normalerweise nicht unterhalten wuerde. Dabei kann man viele spannende Dinge lernen – ohne, dass man deswegen seine eigene Identitaet aufgeben muss.

    Aus diesem Grund kam ich mit Japanern auch immer prima klar. Gegen mich wurde auch nie gestichelt – anders als im Falle der Koreaner. Ist klar – wir wuerden, wenn wir alle Tassen im Schrank haetten – ja auch in erster Linie gegen die sticheln, die das mehr als verdient haben.

    Also gegen den Franzmann.

  62. Blue02 6. August 2018 at 09:15

    „Erleichternd deshalb, weil es tröstet, dass „wir“ nicht die einzigen Vollidioten auf diesem Globus sind.“

    Das Problem besteht darin, dass wir auch in dieser Sportart um jeden Preis „Weltmeister“ sein wollen.

  63. @LEUKOZYT, 6. August 2018, o:28 h:
    Ba dem kann man die Sprüchr einer „ganz großen Popuösuinnen“ entgegen setzen!
    Beisoiele:
    – Das ist alternativlos!
    – Wir schaffen das!
    – Ich weiß nicht, was ich anders hätte machen können!
    Wer die Urheberin errät, bekommt 100 Punlkte!

    Schlussfolgerung:
    GröKaZ macht keine Fehler! Etwas anderes als das,,was GröKaZ macht, ist nicht möglich!
    Welch ein Glck, die GröKaZ zu haben! (-:)

  64. Übrigens, noch ein“populistischer“ Spruch:
    Ohne Zuwanderung (dich Neecher) versinkt Eiropa in Inzucht!

    Von wem? Kleiner Tipp: Phrasendrescher im Rollstuhl!

  65. …Dass sowas Niveauloses überhaupt bei der NY Times arbeitet? Langsam wundert einen gar nichts mehr. OMG

  66. Autodidakt 5. August 2018 at 20:47

    „Der Sellner ist für mich ein sehr eitler Selbstdarsteller.“

    Na und? – Das, was er macht, bekommt nur jemand hin, der eben ein „Darstellungstyp“ ist, der Spaß hat, Filme von sich zu machen, der extravertiert und ein bisschen leichtsinnig ist. Die Sich-Zurückhalter, die Schüchternen, die Introvertierten machen so was einfach nicht.

    Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Jemand, wie Martin Sellner, der vieles tut, der vieles wagt, was kein anderer tut und wagt, darf eben auch ein bisschen eitel und selbstdarstellerisch sein. Dafür haben die Introvertierten andere Fehler. Sei’s drum. Wir alle sind weit davon entfernt, perfekt zu sein.

    Ehre wem Ehre gebührt und leben und leben lassen, das sollte unsere Devise in der Resistencia sein, gelle?

  67. Wem gehört eigentlich die New York Times?
    Einem „radikal-islamischen“ Fanatiker oder einem gewissen Herr Arthur Sulzberger… 🙂

  68. Und der Chefredakteur ist Afroamerikaner. Anscheinend gefällt ihm der Rassismus gegen Weiße.

  69. Wie hier viele denken, dass Weiße einer anderen Rasse angehören als Schwarze.
    Es gibt bei den Menschen nur eine Rasse und zwar den Homo sapiens.

  70. @Tragelberg, 6.st das Ihr Ernst?August 2018, 17:38 h:
    Ist das Ihr Ernst? Sind Sie auch schon gehingewaschen oder meinen Sie das ironisch? Sind für Sie die Geschlechter auch nur ein „soziales Konstrukt“? Na, dann ist alles klar! (-:)

  71. @deris Was bitte haben jetzt Geschlechter mit der Rasse zu tun? Hat da jemand in Biologie nicht aufgepasst?

  72. Die drei meistgelesenen Zeitungen in Amerika (New York Times, Washington Post, The Wall Street Journal) die selbstverständlich (unter anderem) anti-weiß eingestellt sind und daraus auch keinen Hehl machen, gehören der gleichen Rasse an und ihr stärkstes, gemeinsames Band, das diese Menschen zusammenschweißt ist ihr Hass auf die „Völker der Erde“.

  73. Traigelberg 6. August 2018 at 17:38
    „Wie hier viele denken, dass Weiße einer anderen Rasse angehören als Schwarze.
    Es gibt bei den Menschen nur eine Rasse und zwar den Homo sapiens.“

    Was zum Henker ist dann Rassismus? Und warum hetzt die Lady von der New York Times dann gegen „Weiße“?

    Ist das dann eher Unterartismus oder Gruppismus?

    Kommt mir alles vor wie babylonische Sprachverwirrung. Rassismus ist der Superbegriff, um z.B. Islamkritiker zu diffamieren, Rassismus ist es, wenn jemand meint, dass es Türken gibt und sie gewisse Merkmale oder Verhaltensweisen aufweisen etc.

    Wenn aber jemand über böse weiße Menschen herzieht und sie eliminieren möchte, gibt es plötzlich keine Rassen mehr. So what!

  74. @Taigelberg, 6. Augustn2018, 18:25 h:
    Das habe ich nur ergänzend angesprochen, weil bekanntermaßEn Linke und Grüne alles biologisch gleichmachen und ich vermute, dass Sie vielleicht genauso „gewickelt“ sind – schwarz, weiß, gelb, Mann und Frau – , biologisch kein Unterschied! Meinen Sie das auch? Oder beschränken Sie sich darauf, keinen Unterschied zwischen verschiedenen Rassen zu „gestatten“? Ich bin neugierig!

  75. Traigelberg6. August 2018 at 17:38

    Wie hier viele denken, dass Weiße einer anderen Rasse angehören als Schwarze.
    Es gibt bei den Menschen nur eine Rasse und zwar den Homo sapiens.
    ++++++++++++
    Richtig! Man suche bei google nach dem Begriff „Menschenrassen“ und siehe da, die Wissenschaft ist sich dahingehend einig, dass es nur EINE Menschenrasse gibt. Die Unterteilung wäre veraltet. Der Begriff „Menschenrasse“ ist durch die Rassenlehre der Nationalsozialisten anstößig geworden, weshalb man von Ethnien spricht. Also ein Wortverbot. Genau so , wie der Rassenbegriff verbogen wurde und als „überholt“ angesehen wird. Hinsichtlich der Medizin und Kriminilogie unterscheidet man dann plötzlich wieder in Rassen….
    Für mich ein klarer Fall, dass der linke Zeitgeist die Wissenschaft Lügen strafen will und im Sinne der Gleichmacherei und um keinen Verdacht der Diskriminierung aufkommen zu lassen, negiert der politisch korrekte Wisdenschaftler die Rassedefinition.

    Ergo: wenn es demnach aus wissenschaftlicher Sicht des vorherrschenden Mainstreams keine Menschenrassen geben kann, so kann es logischerweise auch gar keinen Rassismus geben! Die linken Ideologen haben sich hiermit selbst als Hetzer entlarvt!

  76. @ Autodidakt 5. August 2018 at 20:47

    „Der Sellner ist für mich ein sehr eitler Selbstdarsteller.“

    Im Gegensatz zu den meisten seiner Gegner, die außer im Trüben zu fischen nichts zuwege bringen, stellt er wenigstens etwas dar.

  77. Alle amerikanischen Weißen müssten die NYT sofort meiden und Abos abbestellen.

    Die koreanische Rassistin Jeong rechtfertigt sich damit, dass sie von weißen im Netz rassistisch beleidigt wurde.
    Hat dann eine weiße Frau gegen ihren Vergewaltiger aus einer Hochkultur ähnliche Rechte der Diskriminierung? Wohl kaum.

    Und wenn die bösen Weißen so schlimm sind – warum geht sie nicht einfach zurück nach Korea?

  78. was ich an Martin Sellner sehr schätze ist seine hervorragende Analyse und seine Gabe zu de-chiffrieren. Deshalb sind Martin Sellners Gedanken so wertvoll.

  79. @Aktenzeichen_09_2015_A.M., 6. August 2018, 20:50:
    Die sogenannten „Wissenschaftler“ die sich mit Unterschieden menschlicher – ich nenne es einmal „Gruppen“ , um die offenbar nicht gewünschte Bezeichnung „Rassen“ zu umgehen – Gruppen befassen, wollen uns, politisch korrekt, anscheinend für dumm verkaufen! Nun unterscheidlen sie also zwischen „Ethnien“, geben sie mit also für logisch denkende Menschen zu, dass es tatsächlich Unterschiede gibt, obwohl es sie nicht geben darf („nur eine menschliche Rasse“)!
    Hier werden also Wortspielereien veranstaltet, wie von Orwell vorhergesagt, um einen eigentlich eindeutigen Sachverhalt zu verschleiern. Nun gut, wie ich schon schrieb, kommt biologisch vermutlich am ehesten der Begriff „(menschliche) Unterarten“ dem nahe, was bisher als „Rasse“ bezeichnet wurde! Hierfür müsste mich tiefer mit den biologischen Begriffsbestimmungen befassen. um abschließend beurteilen zu können, ob dies dem für das Tierreich benutzten Begriff bezüglich Unterschieden und Das bereinstimmungen der dafür entscheidenden Merkmale gilt.
    Langer Rede kurzer Sinn:
    Es gibt Unterscheidunggsmerkmale ethnischer Gruppen, die eine Abgrenzung dieser gegeneinander ermöglichen. Die wörtlich „augenfälligsten“ sind dabei die äußerlich sichtbaren, die wohl schon lange in der Menschheitsgeschichte zur Erkennung von „Rassen“ geführt hat, wobei der Begriff im biologischen Sinne falsch sein könnte und daher ggf. durch neue Begriffe ersetzt werden muss. An der Tatsache der Sichtlichen Unterschiede ändert das
    nichts.
    Wie wäre also für linke Hetzer der Ersatz des Begriffs „Rassismus“ durch „Unterartismus“,“Ethnotismus“ oder „Menschengruppismus“ – je nachdem, für welche neue Bezeichnung man sich n der von mir, wegen der Idiotie der „politischen Korrektheit“, kaum mehr ernst zu nehmenden Anthropologie (Wissenschaft des Menschen)!
    Ausgerechnet jetzt – im Zeitalter der Genetik – will man angeblich keine genetischen Unterschiede feststellen können? Gibt es nur noch politisch korrekt verlogene „Wissenschadten“?

  80. @deris
    6. August 2018 at 20:32

    Jeder Mensch unterscheidet sich biologisch zu einem anderen Mensche, das ist klar. Trotzdem gibt es keine Rassen. So kann es sein, dass zwei Deutsche weniger genetische Übereinstimmung haben, als ein Deutscher und ein Somalier, weil unsere Vorfahren nach heutigem Stand alle aus Afrika kommen und sich von dort auf der ganzen Welt verbreitet haben. Natürlich hat sich der homo sapiens dem Klima der Region angepasst und so sind dann auch die äußerlichen Unterschiede entstanden…

  81. AtticusFinch
    6. August 2018 at 20:22

    Rassismus ist wenn jemand denkt, dass ein anderer Mensch nur wegen seiner „Rasse“ dumm oder zurückgebliebenen ist, egal ob das jetzt von einem Weißen oder Schwarzen kommt. Klar, eigentlich dürfte es den Begriff Rassismus gar nicht geben, da es nur eine Rasse gibt, aber es gibt ihn nunmal viele unwissende, die immer noch denken, Türken gehören z. B. einer anderen Rasse an, als Deutsche. Und nein, ich bin kein naiver Gutmensch und denke dass z. B Türken und Deutsche die gleichen Verhaltensweisen haben, aber das hat nicht mit der Rasse zu tun, sondern z. B. mit der Religion oder dem Klima. Und wie Du schon schreibst, klar hat es auch damit zu tun wie man den Namen Rasse besetzt. Es gibt bestimmt Leute die meinen mit Rasse nur die verschiedenen Lebensweisen oder Kulturellunterschiede der Menschen, dann ist es ja auch überhaupt nicht schlimm. Nur, gerade aus einem bestimmten Lager hört man immer wieder dass z. B. Afrikaner dümmer sind als Europäer, da diese einer anderen Rasse angehören. Dass wir aber alle eigentlich Afrikaner sind, wird da schnell vergessen.

  82. @Traigelberg, 7. August 2018, 11:01 h:
    Sie wollen uns hier wohl für dumm verkaufen! Ein “ Deutscher“ aus Somalia unterscheidet sich von einem deutschen Ureinwohner sicher stärker als dieser sich von einem deutschen Ureinwohner!
    Dass es keine eindeutigen genetischen Merkmsunterschiede zwischen Schwarzen {bei denen es offenkundig, an äußeren Merkmalen erkennbar, weitere Unterrassen oder von mir aus Untergruppen, gibt} und einem weißen deutschen Ureinwohner gibt ist verlogen oder entspringt Ihren vermutlich verkifften Gehirn! Somgesehen passen Sie genau zu den derzeitigenLgenmedien und den Blockparteien! Wieviel bekommen Sie dafür, Ihr geistigen Müll hier zu verbreiten! Ich hoffe für Sie dass es sich lohnt! (-:)

  83. Herr „Traigelberg“, um dem Idiotenspielchen ein Ende zu bereiten:
    Dass wir alle einmal Einzeller waren, wird schnell vergessen! Bei Ihnen schreint es noch nicht lange her zu sein

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