Bayerns oberster SPD-Mann im Landtag wollte Pegida die "rote Karte" zeigen

Video: SPD-Fraktionschef agitierte in München-Neuperlach gegen Pegida

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag veranstaltete Pegida – das Original – in München eine Kundgebung vor dem Perlacher Einkaufszentrum (PEP). Um dagegen zu protestieren und ihr Wählerrevier in diesem stark „bereicherten“ Stadtteil zu markieren, meldete die SPD in Sichtweite einen Infostand an, bei dem der bayerische Fraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher in vorderster Front agierte.

Die Sozis verteilten rote Karten an Linke, Antifa und Moslems, damit jene dadurch ihre Missbilligung der faktengestützten Islamkritik zeigen konnten. Zudem hatte die laut Buschkowsky „Klugscheißerpartei“, die sich „vom Volk entfernt“ und „geistig Kranke“ in ihren Reihen habe, einen Aufsteller mit der Schrift „Pegida die rote Karte zeigen“ bestückt.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Rinderspacher auch noch ganz stolz ein Gruppenbild der Sozis plus sachlich falsche Mitteilung, sich dem „Rechtsextremismus“ entgegengestellt zu haben. Selbst das Bayerische Innenministerium und der Verfassungsschutz haben dezidiert erklärt, dass sich unsere „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ außerhalb des Rechtsextremismus bewegt. Aber diese völlig von der Realität abgekoppelte Linksgestörten gehen sogar noch einen Schritt weiter, indem sie uns unter den Hashtags „No Nazis“ und „No Racism“ einordnen:

Mit ihrer idiotischen Aktion lieferten uns diese verstrahlten Traumtänzer eine perfekte Vorlage, um ihnen aus nächster Nähe so richtig schön die Leviten lesen zu können.

Dies war ja auch das zweite Aufeinandertreffen mit dem bayerischen SPD-Fraktionsvorsitzenden innerhalb von zwei Tagen, nachdem ich am Freitag gegen die SPD-Ehrung des Schlepper-Kapitäns Reisch vor dem Landtag eine Einzeldemo veranstaltete:

So rieb ich dieser Volksverräter-Partei genüßlich die Aussagen ihres Parteikollegen Heinz Buschkowsky in die Ohren und zitierte eine Prognos-Umfrage aus Sachsen, in der die SPD auf nur noch 4% kommt. Außerdem berichtete ich über den wichtigen Erfolg der Kaufbeurer, die mit ihrem Bürgerentscheid gegen den Bau der DITIB-Moschee auf einem öffentlichen Grundstück ihrer Stadt einen bedeutenden Meilenstein im Kampf gegen die Islamisierung gesetzt haben. In dieses Video sind viele thematisch illustrierende Bilder eingebaut:

Wolfgang Taufkirch von Pegida Dresden stellte fest, dass der linke Widerstand in München sehr nachgelassen habe. Auch der CSU laufe das Volk weg, was kein Wunder sei, denn der „Drehhofer“ falle ja sogar noch im Liegen um:

Gernot Tegetmeyer zitierte eindeutige Zahlen aus dem Bayerischen Verfassungsschutzbericht, die belegen, dass die hauptsächliche Bedrohung in unserem Land von Linksextremisten und „Islamisten“ ausgeht. Das vermeintlich „rechtsradikale“ Schreckensgespenst werde von linken Medien in völlig unverhältnismäßiger Weise aufgebauscht:

Anschließend machten wir einen schönen einstündigen Spaziergang durch Neuperlach, bei dem uns eine Gruppe Linker wie Groupies auf Schritt und Tritt begleitete. Einer mit Trompete und Shirt-Aufdruck „Königlich Bayerische Antifa“ zeigte sich besonders mitteilungsbedürftig. Wir nutzten die Gelegenheit, um uns den Bürgern in den umliegenden Wohngebieten vorzustellen:

Erhard Brucker aus Regensburg begrüßte die linken Gegendemonstranten als „praktisches Beispiel der Bildungsmisere“. Er stellte fest, dass die deutsche und europäische Politik sich immer mehr dem Sozialismus annähere:

Unsere Nachbarn in Dänemark sind uns bei der Bekämpfung des Politischen Islams einen deutlichen Schritt voraus, indem sie ein neues Imamgesetz verabschiedet haben, mit dem nun Koranprediger vor Gericht gestellt werden können. Dies ist nun auch am Beispiel eines besonders judenhassenden Moschee-Hetzers geschehen:

Riko Kows stellte zufrieden fest, dass in München Pegida mittlerweile gegenüber den Gegendemonstranten in der Mehrheit ist. Diese konzentrierten sich jetzt eher auf die CSU, die ja mittlerweile auch „voll Nazi“ sei. Riko freut sich schon, im Urlaub in seine zweite Heimat Ungarn zu reisen, denn dort sei „kopftuchfreie Zone“:

Zum Abschluss zeigte ich noch zwei besonders beeindruckende Beispiele des Asyl-Wahnsinns in Deutschland auf: So dürfte der Leibwächter von Osama bin Laden wohl bald wieder zurück in Deutschland sein, da das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen der Meinung ist, dass wir nicht auf diese „Fachkraft“ verzichten können. Einen zigfach kriminellen Jungtürken, der u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung mit versuchtem Totschlag eine vier Jahre lange Haftstrafe absaß, hatte die Polizei bereits mit großem Sicherheitsaufwand ins Flugzeug geschafft, als die Abschiebung durch den „Asyl“-Antrag seiner Anwältin gestoppt wurde:

Besonders „eindrucksvoll“ war auch dieser Neuperlacher Türke, der uns mit seiner Fahne zeigte, wo seine Solidarität liegt und wem seiner Meinung nach dieser Stadtteil gehört:

Gestikulierend fuhr er an uns vorbei:

Darüber konnten sich bei uns ganz besonders einige Damen köstlich amüsieren:

Weitere Fotos der Kundgebung, an der 50 Patrioten vor Ort teilnahmen, aber über 30.000 den Livestream verfolgten:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.