Deutscher Terror-Tourist sticht auf US-Touristen ein

Amsterdamer Messer-Afghane: Terror-Export aus Deutschland!

Von BEN NICKELS | Islamischer Terror – ein  Exportschlager aus Deutschland: Nach dem Messerangriff auf dem Amsterdamer Hauptbahnhof, bei dem am Freitag zwei friedliche US-Touristen schwer verletzt wurden, führt eine erste Spur nach Deutschland. Bei dem niedergeschossenen Messerangreifer handelt es sich um einen 19-jährigen afghanischen „Asylbewerber“ mit deutscher Aufenthaltserlaubnis, teilte die niederländische Polizei mit. Sie geht mittlerweile von einem terroristischen Hintergrund aus. Das Messerattentat war nach Einschätzung der Ermittler ein Terroranschlag – der Täter hatte ein islamisch-terroristisches Motiv, gaben die Amsterdamer Sicherheitsbehörden am heutigen Samstagabend bekannt.

Der „Schutzsuchende“ sei im Besitz einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und konnte – ähnlich dem Chemnitz-Mörder Yousif Abdullah über die deutsche Grenze nach Holland ungehindert nach Belieben ein- und ausreisen. Man stehe daher mit den deutschen Behörden in „intensivem Kontakt“, um mehr Klarheit über „das terroristische Tatmotiv zu bekommen“. Bestmöglich befragen sie dazu seinen persönlichen Verfassungsschutz-Referenten, der sich sicher ebenfalls wieder in Tatortnähe aufhielt – wie immer bei Terroranschlägen mit deutscher Beteiligung !

Nach Polizeiangaben hatte der Afghane gegen 12.10 Uhr in einem Tunnel im Westteil des Hauptbahnhofs auf die beiden US-Bürger eingestochen, bevor die Polizei auf ihn schoss und so weitere Gewaltakte gegen Unbeteiligte sofort im Keim erstickte. Die beiden Opfer seien „sehr schwer verletzt“, sagte ein Sprecher.

Opfer „sehr schwer verletzt“

Die Polizei hatte den Eindruck, dass der deutsche „Asylbewerber“ die US-amerikanischen Opfer nicht bewusst oder mit einer besonderen Absicht ausgewählt habe. Der Täter wurde durch die Schüsse, mit denen die Polizei ihn stoppte, hingegen nur leicht verletzt. Nach den verzweifelten Schreien und Schüssen brach am Hauptbahnhof Panik unter den Tausenden anwesenden Touristen und Pendlern aus. Der Bahnhof wurde umgehend gesperrt – es gab zahlreiche Verspätungen wegen des deutsch-afghanischen Menschengeschenkes, der in den Niederlanden schätzungsweise auf Drogenbeschaffungs-Einkaufstour – „Stich-Wort“: Schwarzer Afghane – war. Der Hauptbahnhof liegt im Norden der Amsterdamer Innenstadt, rund 250.000 Passagiere nutzen den Bahnhof täglich.

Am Donnerstag hatten die afghanischen Taliban zu Angriffen auf niederländische Soldaten aufgerufen. Daraufhin wurde ein 26 Jahre alter Pakistaner in Den Haag festgenommen worden, weil er in einem Video per Facebook angekündigt hatte, er wolle einen Anschlag auf den niederländischen Oppositionspolitiker und Freiheitskämpfer der PVV, Geert Wilders, 54, verüben. Die deutschen Mainstreammedien versuchen nun, Geert Wilders die Schuld in die holländischen Holzschuhe zu schieben, sofern sie überhaupt über den Export-Terrorakt berichten.

Ein Zeuge berichtete: “Ich hörte Schüsse und ich wusste, dass etwas Schlimmes passiert ist“, sagte Richard Snelders. Etwas später habe er einen auf dem Boden liegenden Mann gesehen. Spontan habe er an einen Terroranschlag gedacht. Die Panik im Bahnhof sei groß gewesen. Die WeLT titelt heute dagegen verharmlosend: „Afghane mit deutschem Aufenthaltstitel attackiert zwei Menschen“.

IS-Terrorzelle Ulm

Das „weltoffenene“, bunt-tolerante und gegen islamischen Terror blinde Deutschland ist seit Jahren ein beliebter Hotspot für internationalen Terror-Export. Der Kopf der Bataclan-Massenmorde in Paris, Salah Abdeslam, rekrutierte seine syrischen Mitmörder beispielsweise aus einer Asylunterkunft in Ulm. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 ist er mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hatte er etwa eine Stunde lang vor einer Asylbewerberunterkunft gehalten, drei „schutzbedürftige“ Syrer aufgenommen und ist dann zurück nach Molenbeek gefahren. Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert, wie sogar das ZDF 2016 noch offenherzig berichtete. Dabei nahmen die Beamten Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren Mann. Danach wünschten die Beamten aus Ex-Kommunist Winfried Kretschmanns grün-schwarzem Umvolkungsländle den nervösen Fahrzeuginsassen wohl eine gute Reise und gutes Gelingen für die Hinrichtungen an 89 friedlich feiernden Franzosen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei Männer fehlten. In Ulm und Neu-Ulm predigen immer noch die Größen der internationalen Dschihadisten-Szene den „Heiligen Krieg gegen Ungläubige“. Die Region gilt immer noch als Hochburg islamischer „Umtriebe“.

Al-Qaida-Terrorzellen Hamburg – und Bochum um Bin-Laden-Leibwächter Sami A.

Dass die Bochumer Polizei die blutige Spur des islamischen 9/11-Massenmörders Ziad Jarrah in Bochum-Querenburg aufspüren konnte, war „Kommissar Zufall“ zu verdanken. Aus den USA hatte Jarrah ein Päckchen mit Flugpapieren nach Bochum in die Stiepeler Straße 75 geschickt. Doch das Paket konnte nicht zugestellt werden und fiel bei einer zufälligen Kontrolle auf. Doch da waren die tödlichen Anschläge in New York bereits passiert.

In Bochum kam seiner Frau kurz nach dem 11. September der hinreichende Verdacht, ihr Mann könne „mit den Anschlägen zu tun gehabt haben“. Wegen seiner Auslandsaufenthalte, wegen seiner radikal-religiösen Veränderung „in seinem Wesen“, aber auch, weil er ihr seinen Tod angedeutet hatte. Als Jarrah sich nicht mehr telefonisch meldete, was er sonst täglich tat, ging seine Frau, eine türkischstämmige Studentin aus Greifswald, zur Polizei und meldete ihren libanesisch-palästinensischen Gebieter als vermisst.

Laut FBI war Ziad Samir Jarrah der Pilot der weiteren Maschine, die in Pennsylvania nach verzweifelten Todeskämpfen der Passagiere mit dem Entführer abgestürzt war. Der Terrorist lebte in einem Bochumer Studentenwohnheim und gehörte zum Kreis des Hass-Imams und Bin-Laden-Sicherheits-Attachés Sami A. (Al-Mujtaba), der nun auf Steuerzahlerkosten zwischen Sousse und Bochum pendeln soll – die NRW-Behörden stellen sich zur Stunde auf eine zeitnahe Rückkehr des 9/11-Koordinators ein. Der Bochumer Al-Qaida-Hassprediger und seine „Moschee im Nagelstudio“ wurde vom deutschen Steuerzahler seit knapp 20 Jahren mit einigen hunderttausend Euro subventioniert, PI-NEWS berichtete mehrfach.

Der Anschlag auf das New York World-Trade-Center mit über 3.000 Toten wurde minutiös von Hamburg-Harburg aus geplant und großzügig aus deutschen Steuergeldern finanziert.

Der Islam-Terror – ein  Meister aus Deutschland!




Video: AfD & Pegida-Schweigemarsch in Chemnitz

Eine Woche nach dem unfassbar brutalen Mord an Daniel Hillig durch die Asylbewerber Yousif Ibrahim Abdullah und Alaa Sheiki in Chemnitz findet in der ostdeutschen Stadt heute ein Schweigemarsch statt, zu dem von unterschiedlichen politischen Gruppierungen aufgerufen wurde (u.a. AfD Landesverband Brandenburg, AfD Landesverband Thüringen, AfD Landesverband Sachsen und PEGIDA Dresden).

Um 17:00 Uhr starten diverse Liveschalten mit einem Bildbericht über den Schweigemarsch im sächsischen Chemnitz.

Laut Mainstream-Medien werden dort heute mehr als 10.000 Teilnehmer erwartet.

Auch PI-NEWS wird den Schweigemarsch begleiten und die Leser über aktuelle Entwicklungen zeitnah informieren.

Teil 1:

16:50 Uhr:

YouTuber und PI-NEWS-REDAKTEUR Oliver Flesch berichtet im Rahmen einer Live-Schaltung (gemeinsam mit Michael Stürzenberger, Oliver Janich, Chris Ares und Johannes Thiersen).

Livestream von Lutz Bachmann (PEGIDA) auf Facebook (erwartet)

Livestream von Ruptly (RT Deutsch)

Livestream der Gruppierung „Wir für Deutschland“ auf Facebook

Erste Bilder von Lutz Bachmann (PEGIDA) auf Facebook

17:25 Uhr:

Lutz Bachmann sendet jetzt live auf Facebook

17:30 Uhr: Die Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet spontan eigene Kundgebung und schließt sich mit mehreren Tausend Teilnehmern (wohl 4.500 Personen – unbestätigt) dem Schweigemarsch an

18:00 Uhr: Schweigemarsch hat sich noch nicht in Bewegung gesetzt. Unbestätigten Meldungen zufolge werden die Ordner der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ erneut von der Polizei überprüft

18:03 Uhr: Veranstalter erhalten Freigabe für den Start des Schweigemarsches durch Chemnitz

18:05 Uhr: ZDF-Team um Dunja Hayali wird als provozierend wahrgenommen und aus der Versammlung gebeten

18:05 Uhr: Schweigemarsch setzt sich in Bewegung

18:07 Uhr: Presse behindert erneut den Start des Schweigemarsches

18:10 Uhr: Schweigemarsch setzt sich in Bewegung

18:10 Uhr: Linke Störer behindern Start und werden von der Polizei umzingelt

18:12 Uhr: Schweigemarsch läuft

18:42 Uhr: Die Welt meldet: „Kamerateam vom MDR soll in Chemnitz angegriffen worden sein

18:50 Uhr: Mehrere Blockaden behindern den friedlichen Schweigemarsch

19:12 Uhr: Teilnehmer des Schweigemarsches fordern Polizei auf die Blockaden zu räumen

19:15 Uhr: Schweigemarsch soll für beendet erklärt worden sein

19:16 Uhr: Teilnehmer singen spontan die Nationalhymne

19:17 Uhr: Durchsage des Versammlungsleiters: „Hiermit erkläre ich die Veranstaltung für beendet.“

19:21 Uhr: Erste „Scharmützel“ zwischen Teilnehmern des Schweigemarsches und der Polizei werden gemeldet… Lautstarke „Wir sind das Volk“ und „Merkel muss weg“-Rufe sind zu vernehmen

19:35 Uhr: Wasserwerfer und großes Polizeiaufgebot werden aufgefahren …

YouTuber und PI-NEWS-REDAKTEUR Oliver Flesch sendet noch live

Statement zur Auflösung des Schweigemarsches in Chemnitz von Lutz Bachmann

20:00 Uhr: PI-NEWS bedankt sich bei den Zusehern und beendet den Nachrichtenticker

 




Chemnitz: Das Establishment feiert den Mord an Daniel Hillig

Von ARENT | Eine Woche nach dem Mord an Daniel Hillig in Chemnitz macht die Linke Party: Ein großes Konzert am Montag (3.9., 17 Uhr auf dem Platz am Karl-Marx-Monument) soll ihrer Begeisterung für die Tat von Yousif Ibrahim Abdullah und Alaa Sheiki Ausdruck verleihen. Ganz nebenbei sollen auch die Chemnitzer ordentlich gebasht werden.

Bereits das offizielle Statement der Veranstalter ist entlarvend: „All den Menschen, die von den Neonazis angegriffen wurden, wollen wir zeigen, dass sie nicht alleine sind.“

Es geht ausdrücklich nicht um den Mord an einem Staatsbürger oder das rudelweise Einprügeln und Einstechen auf die drei Opfer. Auch nicht um die Vorgeschichte: Die Vergewaltigung zweier 14- und 15-jähriger Kinder, die Drohungen, Schlägereien, Beleidigungen, Raub und Messerstechereien, die nichts anderes darstellen als einen monate-, jahrelangen puren Terror gegen die Chemnitzer, der nicht an eine westeuropäische Kleinstadt, sondern an ein syrisches Kriegsgebiet erinnert.

Selbst Bundespräsident Frank Walter Steinmeier macht Werbung für die Party: Auf seiner offiziellen Facebook-Seite teilt er das Konzert, obwohl er genau weiß, dass die Bands, die dort auftreten, wie zum Beispiel „Feine Sahne Fischfilet“, schon mal Texte darüber schreiben, dass Deutschland verrecken sollte. Nun, ihr Wunsch wurde ihnen in Chemnitz – buchstäblich – erfüllt. Daniel Hillig ist verreckt, seine Freunde liegen im Krankenhaus. Und Frank Walter Steinmeier setzt sein virtuelles „Like“ darunter. Ein Bundespräsident, der Werbung für eine Band macht, die 2013 rechtskräftig als „linksextrem“ und verfassungsfeindlich eingestuft wurde, hat jedes Maß und jede gebotene Neutralität verloren.

Und nicht nur das – es geht ja nicht nur um Chemnitz, sondern um ganz Europa. Die unzähligen Anschläge mit teils hunderten Toten, die Morde, die Jagdszenen in Köln, Toulouse, Bataclan, London, die sexuelle Gewalt in Rotherham, Newcastle, um nur einige zu nennen – all das, was Europa und die die Bundesrepublik in den letzten Jahren erschüttert hat – das finden die Veranstalter, unsere Parteien, unsere Medien und unser erster Mann im Staate, toll. Den Hass und den schieren Willen zur physischen Vernichtung westlicher Gesellschaften und ihrer Bürger – den können sie unterschreiben.

Was hier mit Europa und Deutschland gemacht wird – und im Kleinen mit den Chemnitzern – ist nichts anderes als eine nahtlose Fortsetzung der Völkermorde und Sklavenmärkte in Syrien, mit den Europäern als den neuen Jesiden. Man kann noch nicht ganz so, wie man gerne möchte – noch gibt es eine Polizei, noch sind die Deutschen eine Mehrheit – aber das hindert nicht daran, bei Gelegenheit, wenn jemand mal alleine joggt oder nur zu dritt am Bankautomaten steht, Jagd auf die Staatsbürger zu machen.

Angesichts dessen ist die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien an schierem Willen zur Lüge nicht mehr zu überbieten. Man fragt sich, ob man es noch mit einer Fernsehanstalt zu tun hat oder schon mit einem Propagandasender des IS. Ich für meinen Teil habe weder aus ARD und ZDF noch aus einer größeren Zeitung davon erfahren, was sich in den letzten Jahren in Chemnitz abgespielt hat.

Das Muster ist immer wieder dasselbe: Anschläge mit dutzenden, hunderten, tausenden von Toten – und danach Schadenfreude, Begeisterung und offene Unterstützung.

Das Problem ist, dass Linke Vorurteile, Gewalt und Rassismus lieben, solange sie sich gegen westliche Gesellschaften richten. Solange die Hamas Raketen auf Israel schießt, Flugzeuge in Wolkenkratzer fliegen und LKWs in Weihnachtsmärkte rasen, sind sie begeistert. Nur dann, wenn sich Israelis, Amerikaner und Deutsche zur Wehr setzen, wenn sie eine Grenze sichern oder eine Armee aufstellen, dann springen sie im Dreieck.

All das findet sich auch hier. Wären die Toten Hosen, Marteria & Casper, K.I.Z, Kraftklub und Trettmann tatsächlich ehrlich, dann müssten sie auf der Straße stehen und gegen den IS, Anis Amri, Mohammed Merah, Yousif Ibrahim Abdullah und Alaa Sheikhi demonstrieren. Sie hätten gar keine Zeit sich um die lächerlichen Demos der Chemnitzer zu kümmern.

Aber sie sind nicht ehrlich. Sie lieben Rassismus, solange es der richtige ist. Wenn ein Chemnitzer umgebracht oder minderjährige vergewaltigt werden, finden sie das dufte. Erst wenn die Chemnitzer sich zur Wehr setzen, dann echauffieren sie sich.

Und das werden sie am Montag einmal mehr beweisen, kostenlos angekarrt mit FlixBussen und Blablacar. Sie werden Yousif Abdullah und Alaa Sheikhi dafür feiern, dass sie einen Menschen ermordet haben. Sie werden ihre Mittäter dafür feiern, dass sie die Chemnitzer monate- und jahrelang terrorisiert haben. Und sie werden ihre Fans, die Grünen und die Linken, feiern, weil sie das alles ermöglicht haben.




Erster Peitschenknall gegen Merkel! Sogar BILD knallt mit …

Von PETER BARTELS | „Troja“ brennt, aber das CDU-Pferd verkriecht sich in Afrika. Jetzt der Peitschenknall in der Heimat: Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki hat die Peitsche nach „Chemnitz“ aus der Stallkammer geholt: „Die Wurzeln der Ausschreitungen liegen im ‚Wir schaffen das‘ von Kanzlerin Angela Merkel.“

Soll man lachen? Weinen? Da plappert einer nach, was Gauland, Curio und Weidel von der AfD seit Jahr und Tag sagen. Und jetzt, da es der Vize-Chef der FDP, einer Partei, die es in Bayern und im Osten fast nicht mehr gibt, wiederholt, reibt sich sogar die linke BILD „erstaunt“ die Augen. Und Chef Julian Reichelt läßt seinen Hauptstadt-Vize Ralf Schuler, den offenbar letzten mit gesundem Menschenverstand in der Redaktion, plötzlich schreiben:

Die Kanzlerin ist schuld an der Polarisierung beim Thema Migration im Land? Ja, wer denn sonst? Ob es nun AfD-Sprech ist oder nicht: Sie hat die Migrationspolitik mit dem Satz „Wir schaffen das“ zentral und nahezu im Alleingang bestimmt und vom Kanzleramt aus koordinieren lassen.

Was der mutige Schuler nicht sagt (sagen darf?): Erst vom feigen Ex-DDR-Mitläufer Minister de Misere, dann vom fetten Kanzleramtschef Altmaier aus Honeckers Saar-Heimat; der verknöcherte Beamte haderte zwischen Befehl und Gehorsam, der Polit-Parvenü zwischen Pizza und GRÜNER Connection.

Und vorneweg watschelte die SED-Musterschülerin aus der Propaganda-Abteilung: Alternativlos … Wir schaffen das …

Schuler:

Sie hat sich ihren Kurs NICHT vom Parlament bestätigen lassen … was zwingend gewesen wäre. Wer niemanden mit ins Boot holt, sitzt allein drin … Obwohl sie die aufgeheizte Stimmung Anfang der 90er beim Asylkompromiss noch in Erinnerung hätte haben müssen … Gesellschaft ist kein buntes Wimmelbild …

Dann wird Schuler, der täglich Augstein-Freund Blome als „Politchef“ aushalten muss, die linkeste Wehe, die sich je bei Springer eingeschlichen hat, zum Staatsanwalt DER Deutschen. Die Anklage:

SIE war gegen die Schließung der Balkanroute …
SIE war gegen die CSU-„Obergrenze“ von 200.000 Zuwanderern pro Jahr …
SIE war gegen „Zurückweisungen“…
SIE erklärte 2015 (bei „Anne Will“): Grenzen könne man nicht schützen …
SIE beharrte darauf, dass der Islam zu Deutschland gehört …

Schulers Keule weiter:

Heute sagt Angela Merkel, sie habe keine Fehler gemacht, aber 2015 dürfe sich nicht wiederholen. Dass dieser … Logik immer weniger Menschen folgen wollen, ist nachvollziehbar. Wer eine Jacke mit dem falschen Knopf zuzuknöpfen beginnt, kommt zwangsläufig auf dem falschen Knopf oben an… Nicht „wir schaffen das“ hätte das Thema vor drei Jahren sein müssen, als Tausende unkontrolliert über die deutsche Grenzen kamen, sondern: Was können wir dagegen tun?

Schuler kompress: Gegenmaßnahmen, wie das „Türkei-Abkommen“ kamen „eine historische Minute zu spät.“

Schließlich: Die „Menschen wollen ihr Land zurück“, die anderen (GRÜNE, Salon-Sozis, LINKE) wollen ihr „multikulturelles, offenes Land“ behalten… Klar, die vom drangsalierten Bio-Deutschen fürstlich bezahlten Sesselfurzer zahlen ja selbst keinen Cent von den mindestens 30 Milliarden für ihre arabischen und afrikanischen „Bereicherer“. Im Gegenteil, sie locken mit Schiff, Bus und Flugzeug weiter Tausende nach Deutschland. Freuen sich klammheimlich über jede „Bewährung“ der verständnisvollen, vertrockneten Richterinnen. Und die neuen bunten „Deutschen“ bedanken sich mit Sozialbetrug, Vergewaltigung, Totschlag und Mord. Wie jetzt in Chemnitz.

Natürlich darf so ein Kubicki-Kanonenschlag auf das kinderlose „Muttchen“ Merkel nicht hingenommen werden. Ausgerechnet die „Chefin“ der Rest-SPD, Andrea „Pfanne“ Nahles, die ihre Noch-Wähler jeden Morgen fast schon per Handschlag begrüßen kann, schnappatmet auf Doof-TV RTL: „Eine unglaubliche Einlassung!“ Und natürlich „distanziert“ sich FDP-Nackenlocke Christian Lindner in Cherno Jobateys linker „Huffpost“ vom Kollegen Kubicki mit „voll daneben“. Immerhin, die FDP-Generalin Nicola Beer wagt sich an Kubickis Seite zu twittern: „Wo er recht hat, hat er recht.“

Und natürlich darf in der längst linken Rest-BILD (gestern fünf, heute eine Mio), eine Rotznase namens Paul Ronzheimer gegen Kubicki (und den Kollegen Schuler) geifern: „Billig, Bodenlos, Besorgniserregend“.

Die Meinung von Schuler durfte nicht lange alleine in der BILD stehen bleiben. Rotznase Ronzheimer (r.) distanzierte sich umgehend von seinem Kollegen.

Und dann keift das windige, blinde Würstchen fanatisch, wie eine der toten Seelen der TAZ, vom „rechten Mob in Chemnitz, der eine Hetzjagd auf Ausländer organisierte“ … Und: Mehr Verständnis für Nazis als Kubicki könne man kaum haben … Und: Man müsse „Kriegsflüchtlingen“ grundsätzlich Schutz gewähren … Dürfe ein „Putinversteher“, der „Rassisten bedienen will“, kein Spitzenpolitiker sein … Wenn Kubicki so weiterreden wolle, sei sein Platz bei der AfD!

Das Kerlchen, das weder einen Satz geradeaus schreiben, noch geradeaus denken kann, weiß natürlich nicht, dass es seine Leser sind, die er pauschal zu „Nazis“ macht. Handwerker, Arbeiter, Ingenieure, die ihm jahrelang das fette Gehalt gezahlt haben (einige unentwegt Hoffende immer noch!). Er wäre bei Axel Springer nicht mal Parkwächter geworden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Zehnjähriger auf Klassenfahrt von Mitschülern vergewaltigt

Vorweg: Dieser Artikel ist nicht für alle Leser geeignet. Offenbart er doch Grausamkeiten, die für zivilisierte Menschen das Zumutbare sprengen.

Wie jetzt erst bekannt wurde, entwickelte sich die Klassenfahrt einer Berliner Grundschule für einen Zehnjährigen zu einer Fahrt in die Hölle.

Kurz vor den Sommerferien ging es für 38 Mädchen und Jungen nach Schloss Kröchlendorff. Erlebnis-Pädagogik stand auf dem Programm. Das Umfeld – Natur pur.

Einem der Jungen wurde von seinen ebenfalls (angeblichen) zehn- und elfjährigen Mitschülern vollkommen skrupellos und offen Folter angekündigt: „Wir ficken Dich heute!“

Wollte die Schule die Vergewaltigung vertuschen?

Am Abend wurde aus der Ankündigung Ernst. Zwei Elfjährige hielten ihr Opfer fest, während ein Zehnjähriger den Gleichaltrigen vergewaltigte. Zwei weitere Schüler bekamen alles mit, schritten jedoch nicht ein. Drei Lehrerinnen und ein Erzieher bekamen angeblich nichts von dem Horror mit. Heraus kam die abscheuliche Tat durch einen Freund des Opfers, der alles der Schulsozialarbeiterin erzählte.

Erst nachdem die Vergewaltigung intern bekannt wurde, informierte die Schule Eltern und Polizei. Einzige Konsequenz für die Täter: Schulverweis. Sie werden an andere Schulen versetzt, an der sie unbekannt sind. Dort werden sie für ihre Taten nicht geächtet und weiter freie Hand haben, das zu tun, was sie wollen. Es ist davon auszugehen, dass die Eltern und Schüler der neuen Klassen nicht über die Vorgeschichte der dann neuen Mitschüler informiert werden.

Bisher bekannte Täter: Syrer und Afghanen

Die beiden Schüler, die den Zehnjährigen für den Vergewaltiger festhielten, sind ein Syrer und ein Afghane. Der Haupttäter ist ebenfalls aus Afghanistan. Er soll angeblich sogar noch einen Monat jünger als sein Opfer sein. Eine Altersfeststellung wurde allerdings noch nicht angeordnet. Da er noch nicht strafmündig ist, soll er straffrei ausgehen. Bekannt war der Haupttäter schon vor der Tat als Schläger.

Durch eine unverantwortliche Einwanderungspolitik wurden Teufel ins Land geholt! Kleine Teufel, doch nicht weniger grausam als ihre großen Vorbilder. Gerade in der afghanischen, tief durch den Islam geprägten Kultur ist der sexuelle Übergriff auf Jungen keine Seltenheit, wenn er dort auch eher von Erwachsenen auf Kinder stattfindet.

Links-grüner Ungeist auch in Stuttgarter Schule

Die perversen Vorstellungen der 68er, die von Sex mit Kindern träumten (Cohn-Bendit, Frankfurter Schule, Volker Beck, etc.), treffen hier allerdings auf fruchtbaren Boden. Im Zuge der redaktionellen Arbeit zu dem hier berichteten abscheulichen Verbrechen wurden PI-NEWS folgende Bilder zugesandt, die zeigen, dass der links-grüne Ungeist nicht nur in Berlin Realität im Schulalltag ist und geradezu eine Ermutigung zu solchen Taten darstellt.

Dieses Foto wurde in Stuttgart am „Neuen Gymnasium Feuerbach“ aufgenommen. Der Schriftzug prangt dort einer Handlungsanweisung gleich über den Jungen-Toiletten.

Den uns zugrundeliegenden Informationen steht der Satz so seit März an der Wand. Der Schulleitung scheint diese Aufforderung zum Missbrauch nicht zu missfallen. Die Ungeheuerlichkeit geht auch im ansonsten unverschandelten Toilettenraum nicht unter. Es ist dort der einzig sichtbare Schriftzug, wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann.

Hier die Örtlichkeit im Einzelnen:

Für Nachfragen:

Neues Gymnasium Feuerbach
Susanne Heß (Schulleiterin)
Klagenfurter Str. 71
70469 Stuttgart
Tel.: 0711/ 21659850
neues.gymnasium@stuttgart.de


Aufruf: Wer Bilder der Täter hat, wer über sonstige Informationen zu den Tätern der Berliner Grundschule verfügt, setzt sich bitte mit PI-NEWS (info@pi-news.net) in Verbindung. Es kann und darf nicht sein, dass die Täter weiter als tickende Zeitbomben unerkannt an den neuen Schulen agieren. Hier steht Opferschutz vor Täterschutz!




Curios klare Kante zu Chemnitz

Dr. Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, spricht es in aller Klarheit aus: Die Medien machen mobil und feuern aus allen Rohren auf deutsche Bürger, die ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Der Vorgang ist beispiellos in Deutschland, so Curio, es sei denn, man erinnere sich der totalitären Regime des letzten Jahrhunderts.

Die Bürger sind entsetzt darüber, dass sich solche Messertaten zunehmend häufen und immer noch nichts getan wird, um die Straftaten zu verhindern – im Gegenteil. Der aufgestaute Unmut angesichts der Untätigkeit der Regierungspolitik sei absolut nachvollziehbar. Doch die Politik beschimpft die eigenen empörten Bürger – die Medien erfinden sogenannte „Hetzjagden“. Wer sich so verhält, hat Angst vor dem eigenen Volk und zeigt sich schuldig.

Medien und Regierung handeln im Fall Chemnitz mehr als grob fahrlässig. „Für dieses Chaos ist die Merkel-Regierung verantwortlich, die sich weigert, die Bevölkerung zu schützen“, erklärt der innenpolitische Sprecher Gottfried Curio.

Ein bemerkenswertes Video mit zeitgeschichtlicher Dimension. Curios klare Kante zur Causa Chemnitz – einem Wendepunkt der Deutschen Geschichte.




Sachsen? Rudolf Augstein hätte Jakob Augstein fristlos gefeuert

Von PETER BARTELS | Nero, der schlimmste Christen-Schlächter seiner Zeit, lief oft als Bettler verkleidet im Dunkeln durch die Gassen von Rom und verprügelte Bürger. Was macht einer wie Jakob Augstein, der 160 Millionen hat? Sachsen jagen! Wenn Multimillionäre sich langweilen …

Erst sollen die Sachsen aus der Republik austreten: Ab nach Polen oder Ungarn … Dann veröffentlicht er ein neues Länderschild „Willkommen in SAchsen“ … Dann schreibt er: „Sachsen … die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren – allerdings Pimmel mit Sonnenbrillen. Sie sind das fleischgewordene Rülpsen …das die sozialen Medien durchflutet.“ … Natürlich ist die „klammheimliche Freude“ der Merkel-Meute groß: Kicher, Lach, Rülps und nochmal Rülps!!

Als der SPIEGEL-Chefredakteur Erich Böhme 1989, zehn Tage vor dem Fall der Mauer, im SPIEGEL schrieb: „Ich möchte nicht wiedervereint werden“, wurde er von Rudolf Augstein gefeuert. Der w o l l t e die Wiedervereinigung. Natürlich mit Sachsen. Der wahre Augstein würde seinen „Adoptivsohn“ heute auf der Stelle fristlos feuern…

Stattdessen tarnt sich Jakob wie einst Nero mit falschen Klamotten: Er ist nämlich kein Bio-Augstein, er ist ein „Kuckuckskind“. Seine Mutter, die Übersetzerin Maria Carlsson, hat ihren Mann, den legendären SPIEGEL-Erfinder und Macher Rudolf Augstein, 1966 schlicht im Bett (Couch? Sessel? Teppich?) betrogen. Mit dem Schriftsteller Martin Walser (damals 40), der bis dahin (und danach) vom SPIEGEL mehr verspottet als vergöttert wurde. Die Rache ist mein, spricht der Herr? Gemach, vielleicht war Maria einfach nur attraktiv … Jedenfalls erinnerte sich Jakobs Bio-Papa später (2004) offenbar irgendwie gern: „Der Augenblick der Liebe“. Legt 2008 nach: „Der liebende Mann“. Gut, 2016 seufzte er dann nur noch „Ein sterbender Mann“. Man wird geboren um zu sterben …

Da das Jakoble, das eigentlich first Thomas heißt, nach allem, nur nicht nach Rudolf aussah, stattdessen immer mehr nach Martin, raunten es die Redakteure bald aus jeder Rinne: Guck mal genauer hin … Vergleich doch mal … Tatsächlich: Gene lügen nicht: Selbst der Greis Martin Walser (91) ist dem Bio-Sohn Jakob Augstein (51) noch wie aus dem Gesicht geschnitten…

Nachdem Rudolf Augstein sich lange genug geschämt hatte, wurde er, was er immer war – Ehrenmann: Er adoptierte still und heimlich den „Kuckuck“, den Mutter Maria ihm ins Nest gelegt hatte. Und so durfte der Bankert nicht nur Politik und Theater studieren, zehn Jahre bei der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda und der ZEIT lernen, wie man „links“ lügt ohne rot zu werden – er wurde sogar zu Rudi Augsteins Testamentsvollstrecker „auf Dauer“: Rudolf Augstein hatte in einem Anfall von Hasch-Halluzination nach den „68ern“ satte 50 Prozent seines SPIEGEL-Verlages den Mitarbeitern geschenkt – 25 Prozent verhökerte er an Gruner & Jahr. Blieben also 24 Prozent für Jakob und Geschwister (Rudi „konnte“ auch selbst …). Und dieses knappe Viertel wurde 2015 von Experten noch auf 160 Millionen taxiert; das bis dahin freischwebende ein Prozent, das Jakob zur Sperrminorität fehlte, grapschten sich die anderen per Prozess, den Jakob verlor …

Zwar wollte auch Rudi, der richtige Augstein, schon lange vorher das 50 Prozent-Geschenk von der „Mitarbeiter KG“ zurück, sogar mit Hilfe von BILD, des damals größten „Klassenfeindes“. Er hatte dazu sogar „Meinereins mit Fotograf“ ins Büro gebeten, hoch oben im SPIEGEL-Haus an der Hamburger Ost-West-Straße. Aber ob’s die schrecklichen Zahnschmerzen waren, die ihn gerade plagten („bitte nicht die dicke Backe fotografieren“), oder das Herz, das ihm in die Hose gerutscht war, weiß heut wahrscheinlich nur Franz Josef Strauß neben ihm im Himmi auf Wolke Sieben. Jedenfalls gab Rudi wenig später auf …

Leider. So konnten die „Mitarbeiter“ zielstrebig aus eine Million Auflage pro Woche zuletzt 530.657 machen. Und „Adoptivsohn“ Jakob darf in der Kolumne regelmäßig „Im Zweifel links“ sein. Gelernt ist gelernt. Und er darf seit sieben Jahren als „Tünnes & Schäl“ mit Nikolaus Schäl Blome auf PHOENIX den eitlen Tünnes geben, der wie die „Schauspielerin“ (ernsthaft, sagt sie!) Claudia Roth vor Mikro und Kamera flattert, feixt und keift. Und Watschen-Wichtel Schäl Blome liefert das geheuchelt „konservative“ Stichwort.

Mal stachelt Adoptiv-Augstein den Schwarzen Block beim G20-Gipfel in Hamburg an: „Der Preis muß so in die Höhe getrieben werden, dass niemand eine solche Konferenz ausrichten will.“ Da lagen schon 59 Polizisten in ihrem Blut … Mal lügt er für die EU: Wir müssen den „Nationalstaaten keine Träne nachweinen“. Mal für die „Unschuldigen Moslems“: „Die Anstifter für die Gewalt in Libyen und Jemen … sitzen bei den US-Republikanern und in Israel.“ Henryk M. Broder: „Augstein ist ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder.“ Jetzt geifert die Dreckschleuder gegen die Sachsen …

Natürlich kann man diesen Pass-Augstein nicht ernsthaft mit Nero vergleichen. Das römische Scheusal konnte wenigstens singen. Und schreiben. Das linke Würstchen kann nicht mal singen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Wir sind alle Chemnitzer!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Den Patrioten in Chemnitz wurde in den vergangen Tagen von der verlogenen Mainstreampresse und den heuchlerischen Altpolitikern MASSIV Unrecht getan. Dabei haben die Chemnitzer schon viel „Flüchtlings“-Kriminalität erleiden müssen. Im Video eine Zusammenfassung von Vergewaltigungen, Raub und Körperverletzungen alleine in den letzten 12 Monaten. Dazu die sechs Vorstrafen des mutmasslichen irakischen Mörders von Daniel Hillig, der noch dazu seit Mai 2016 hätte abgeschoben werden müssen, und die Erklärung des couragierten Justizbeamten Daniel Z., der mit der Veröffentlichung des Haftbefehls verhindern wollte, dass die Medien weiter manipulieren können. Am Samstag, den 1. September, stehen Patrioten aus ganz Deutschland Schulter an Schulter mit den Chemnitzern, organisiert gemeinsam von AfD und Pegida.




Sachsens Hitliste der schwerkriminellen Asylbewerber

Von TORSTEN GROß | Seit Bekanntwerden der Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens am hellichten Tag in der Hamburger Altstadt durch einen mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getretenen sowie vorbestraften Flüchtling (30) aus Afghanistan ist der Umgang mit hochkriminellen Asylbewerbern in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Doch wie viele dieser »tickenden Zeitbomben« leben konkret unter uns?

Für das ostdeutsche Bundesland Sachsen hat dies jetzt ein findiger Landtagsabgeordneter abgefragt und die Öffentlichkeit darüber informiert (siehe untenstehendes Interview). Die parlamentarische Anfrage an die von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) geführte schwarz-rote Landesregierung mit der Drucksachen-Nummer 6/13992 wurde Anfang August beantwortet – und die sechsseitige Antwort birgt puren Sprengstoff. Angefragt hatte der langjährige Polizeibeamte und Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel (36), ein Mann vom Fach. Der Bundeswehrleutnant der Reserve und Polizeioberkommissar wurde bei der Landtagswahl im Jahr 2014 über die AfD-Landesliste in den sächsischen Landtag gewählt. Dort widmet sich der dreifache Familienvater seither als Mitglied im Innenausschuss und Parlamentarischen Kontrollgremium vorwiegend der Themen der Sicherheitspolitik und kümmert sich um die Belange der sächsischen Polizei.

Die Straftaten der MITAs

Erfahrungsgemäß müssen parlamentarische Anfragen von Oppositionspolitikern außerhalb der etablierten Parteien heutzutage derart stichfest und fundiert verfasst sein, dass eine schwammige Auskunft oder gar Nichtbeantwortung durch die jeweilige Regierung nahezu ausgeschlossen werden kann. Gelehrt hat uns diese Erkenntnis ein konservativer Landespolitiker aus dem Bundesland Bremen, der den rot-grünen Bremer Senat bereits erfolgreich wegen unzureichender Auskünfte vor die höchste Instanz gezogen hatte (Urteil vom 14. Februar 2017, Az.: St 4/16). Genutzt hat das indes wohl nur wenig – denn ein erneutes Verfahren ist vom selben Politiker in einem ähnlich gelagerten Sachverhalt vor dem Bremer Staatsgerichtshof gerade anhängig. Offenkundig in Kenntnis dessen hat der sächsische Landespolitiker Sebastian Wippel seine parlamentarische Anfrage zumindest wohl durchdacht.

Seine erste Frage zum Themenkomplex folgt im Wortlaut: »Bei wie vielen polizeilich bekannt gewordenen Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) im 2. Quartal 2018 waren MITAs als Tatverdächtige beteiligt? (Bitte aufschlüsseln nach Deliktsgruppen; Landkreisen/ kreisfreien Städten und Beteiligung der MITAs (kumulativ)!)«

Die Kurzbezeichnung »MITAs« stammt aus dem polizeilichen Sprachjargon und bedeutet konkret »mehrfach-intensiv-tatverdächtige Asylbewerber« – also schutzsuchende Zuwanderer, die in den letzten zwölf Monaten mehr als fünf Straftaten (leichtere Vergehen) begangen haben oder mindestens zwei Mal wegen eines Verbrechenstatbestandes (Mindestfreiheitsstrafe ein Jahr) auffällig wurden.

Dokumentarfilm „Europa – Grenzenlos“ von Torsten Groß und Christian Jung

Für den Tatzeitraum vom 1. April 2017 bis zum 30. Juni 2018 lautete die besorgniserregende Antwort der sächsischen Landesregierung wie folgt: Es wurden den Ermittlungsbehörden von den insgesamt registrierten 1165 MITAs drei Straftaten gegen das Leben, 15 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, 228 Rohheitsdelikte bzw. Straftaten gegen die persönliche Freiheit, 305 Diebstahlsdelikte ohne erschwerende Umstände, 93 Diebstahlsdelikte unter erschwerenden Umständen, 34 Vermögens- und Fälschungsdelikte, 117 sonstige Straftatbestände nach dem Strafgesetzbuch, 191 Straftaten gegen strafrechtliche Nebengesetze (ohne ausländerrechtliche Verstöße) und 44 Verkehrsstraftaten bekannt.

Für die Einstufung als »MITA« werden dabei nicht ausschließlich Personen mit dem Aufenthaltsstatus »Asylbewerber« betrachtet, sondern auch Personen mit dem Aufenthaltsstatus »Schutzberechtigte und Asylberechtigte (Flüchtlingsstatus)«, »Duldung« oder »Unerlaubter Aufenthalt« berücksichtigt.

Leipzig und Dresden besonders betroffen

Die meisten MITAs sind mit jeweils 230 in den Städten Leipzig und Dresden ansässig, gefolgt von 92 in Bautzen, 86 im Landkreis Leipzig sowie 82 in der Stadt Chemnitz. Im weiterhin abgefragten Herkunfts-Ranking der MITAs belegen Libyen mit 237, Tunesien mit 231, Marokko mit 139 sowie Georgien mit 129 die vordersten Plätze. Aus weiteren Krisenregionen wie Syrien stammen 90 MITAs und 36 aus dem Irak.

Von den insgesamt 1165 auffällig gewordenen MITAs saßen 152 in den Justizvollzugsanstalten des Landes (Stichtag 11. Juli 2018), und 16 der schwerkriminellen Straftäter wurden in den ersten Monaten des Jahres (bis 8. April) in ihr Herkunftsland zurückgeschoben. Unterhalb der Antwort ist als Hinweis zu lesen: »Die Staatsregierung muss nur das mitteilen, was innerhalb der Antwortfrist mit zumutbarem Aufwand in Erfahrung gebracht werden konnte.«

Fragen an MdL Sebastian Wippel

Grund genug für die Kopp-Exklusiv-Redaktion, den Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel zu den besorgniserregenden Zahlen und Fakten direkt zu befragen:

Redaktion: Herr Wippel, Sie sitzen im Landtag und üben in Teilzeit ihren Beruf als Polizeibeamter aus. Bitte beschreiben Sie für unsere Leser diesen täglichen Spagat mit Blick auf mögliche Konflikte, die mit Ihren unterschiedlichen Aufgaben einhergehen könnten.

MdL Sebastian Wippel

MdL Wippel: Tatsächlich ist diese spezifisch sächsische Regelung eine Herausforderung und eine Chance zugleich. Ich habe die Herausforderung unter der Prämisse angenommen, sie so lange auszuüben, wie keine der Tätigkeiten darunter in ihrer Qualität leidet. Grundlage dafür ist eine professionelle Trennung von Dienst und Politik. Das heißt, dass im Dienst keine Agitation betrieben wird und keine dienstlichen Interna in die Politik einfließen. Gleichzeitig verliere ich nicht die Bodenhaftung und vergesse nicht, woher ich komme. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass das als Oppositionspolitiker möglich ist. Als Mitglied einer Regierungspartei wäre dieser Spagat nicht zu bewältigen.

Als Beamter ohne Führungsverantwortung und als Politiker ohne Regierungsbeteiligung wäre es übrigens faktisch unmöglich, sich entweder die eigenen Gesetze zu schreiben oder unterstellte Mitarbeiter politisch gefärbt zum Handeln zu veranlassen. Die Gefahren, denen unser Land ausgesetzt ist, kommen von anderer Stelle!

Redaktion: Sehen Sie, jenseits der nicht bekannten Dunkelziffer, Raum für kleinere Tricksereien oder ganz gezielte Manipulationsmöglichkeiten bei der Beantwortung Ihrer parlamentarischen Anfrage durch die Landesregierung?

»Dümmer als die Polizei erlaubt«

MdL Wippel: Sie stellen richtig fest, dass die Dunkelziffer an nicht polizeilich bekannten Straftaten enorm ist. Gerade was Diebstähle und Körperverletzungsdelikte angeht. Manipulationen seitens der Regierung sehe ich nicht, da die Daten alle maschinell ausgewertet werden. Die Manipulation müsste also bei der Dateneingabe erfolgen. Dass das flächendeckend geschieht, halte ich für mehr als unwahrscheinlich.

Es könnte allerdings sein, dass Daten hier und da schlampig eingegeben werden und so echte MITAs durch das Raster fallen. Fakt ist, dass die Regierung bei ihren Antworten die Möglichkeit hat, die Fragen ganz eng auszulegen oder aber wirklich umfassend den Fragegegenstand zu erkennen und zu beantworten. Die Regierung neigt dazu, sich dümmer zu stellen, als die Polizei erlaubt. So werden auf einmal gefragte Begriffe nicht verstanden, weil dieses Wort in keiner Vorschrift auftaucht. Oder es werden Recherchen nicht durchgeführt, weil der Antwortteilbereich aus einem anderen Ministerium kommen müsste.

Es wird teils fälschlich behauptet, dass bestimmte Recherchen nicht möglich wären oder zu aufwendig seien. Wer ins Blaue hinein fragt, wird keine Antwort erhalten, mit der er was anfangen kann. Man muss schon dem Menschen im Ministerium genau sagen, welche Knöpfe er zu drücken hat. Der Zustand ist unbefriedigend und er variiert von Ministerium zu Ministerium.

Redaktion: In Zwickaus Brennpunkt am Neumarkt, wo es in den letzten Monaten häufiger Probleme mit der auch von Ihnen abgefragten Zielgruppe gegeben hatte, plädierte der CDU-Landtagsabgeordnete Gerald Otto kürzlich dafür, die neu aufgestellten Sitzmöglichkeiten schlicht wieder zu entfernen. Zum einen seien die Betonklötze mit illegalen Graffiti beschmiert worden und zweitens würden sie die Ausländer seiner Ansicht nach zum Herumlungern geradezu einladen. Was konkret ist Ihnen vonseiten der Landesregierung weiterhin an Lösungsvorschlägen für die aufgeführten Probleme bekannt geworden?

MdL Sebastian Wippel: Zwickau ist ein Beispiel von vielen. In Görlitz beispielsweise verkommt der eine oder andere Ort, der zur Erholung gedacht war, zum Vergnügungsplatz von Einwanderern. Die Regierung, Michael Kretschmer als Ministerpräsident in Person, schiebt die Verantwortung auf Ordnungsamt und Polizei.

Die Polizei soll die Probleme bekämpfen, die CDU und SPD selber verursacht haben. Kretschmer (damals noch Mitglied des Bundestags) an erster Stelle! Das Problem ist, dass formal die Zuständigkeit der Sicherheit und Ordnung bei den Gemeinden liegt. So kann man immer anderen den Schwarzen Peter zuschieben, wenn man an keiner Lösung interessiert ist. Und nun zum Vorschlag des CDU-Abgeordneten: Natürlich können wir uns unser schönes Land so weit zugrunde richten, dass der Aufenthalt darin für alle unattraktiv wird. Das ist offenkundiger Unsinn und erinnert an einen Schildbürgerstreich.

»Vom Kopf auf die Füße stellen«

Redaktion: Planen Sie, diese Zahlen, Daten und Fakten jetzt regelmäßig abzufragen, und welche Vorschläge unterbreiten Sie konkret zur Lösung des Problems?

Enthüllungsdokumentation „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“ von Torsten Groß und Christian Jung

MdL Wippel: Diese Zahlen, Daten und Fakten frage ich bereits seit Jahren regelmäßig ab. Durch die Art der detaillierten Fragen waren wir übrigens die Ersten, die echte Fakten zur Ausländerkriminalität (Aufenthaltsstatus usw.) in die politische Debatte eingeführt haben. Erst danach kamen die Regierungen in Land und Bund auf die Idee, Daten öffentlich zugänglich zu machen. Das allerdings mit teils irreführenden Begriffen wie »Zuwanderer«. Die Lösung muss heißen: 1. Grenzen zu und Asylverfahren vor der Einreise bearbeiten. 2. Hilfe wird vor Ort geleistet, somit erreichen wir mit demselben finanziellen Aufwand etwa dreißigmal mehr Menschen, die wirklich auf der Flucht vor Not sind! 3. Es kommt nur ins Land, wem wir das gestatten. 4. Wer sich nicht benimmt und unsere Werte sowie Gesetze missachtet, der fliegt raus. Sofort! Das ist ja eigentlich nicht so schwer zu verstehen. Das ist auch bei allen Gesprächen, die ich im Ausland mit normalen Menschen auf der Straße führe, absoluter Konsens. 5. Einheitliche Sachleistungen in Europa für die wenigen echten Flüchtlinge und Asylanten.

So stellen wir das System wieder vom Kopf auf die Füße und beugen dem massenhaften Missbrauch des an sich guten und wichtigen Asylrechts vor. Die Sache hat einen Nebeneffekt: Die Flüchtlingslobby und alle, die gut von ihr leben, hätten keine Arbeit mehr und müssten sich einen normalen Broterwerb sichern. Vielleicht hilft auch das, den Fachkräftemangel zu verhindern.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 35/18) sowie bei KOPP Report erschienen. Hinweise und/oder Mißstände an den Autor melden (Email).