Merkel spricht so, Kretschmer anders – was ist nun richtig?

Kanzlerin will sich nicht für Chemnitz entschuldigen

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt es ab, sich für die Reaktion auf Chemnitz, in der sie von „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ sprach, zu entschuldigen. Sie reagierte damit auf Vorwürfe von AfD-Chef Jörg Meuthen, der gleichzeitig die Entlassung von Regierungssprecher Steffen Seibert gefordert hatte.

Es habe Bilder gegeben, die „sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen“ gezeigt hätten. Davon müsse man sich distanzieren, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. „Damit ist alles gesagt“, fügte sie hinzu.

Aus Sachsen waren zuvor gegenteilige Töne gekommen. Von Hetzjagd, Pogromen und Mob keine Spur, ließ Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die (nicht überraschten) Sachsen wissen. Und Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein teilte WELT jetzt mit, dass  der Generalstaatsanwaltschaft ein im Internet verbreitetes und allseits bekanntes Video vorliegt, in dem eine Verfolgung eines Menschen über eine kurze Distanz zu sehen sei. „Dieses wird derzeit ausgewertet und eine mögliche Strafbarkeit geprüft. Ob darüber hinaus weitere Menschen in Chemnitz verfolgt worden sind, ist hier nicht bekannt“, erklärte Klein.

Die Frage sei erlaubt: Wovon redet dann die Kanzlerin eigentlich?

Überhaupt scheint die Kommunikation zwischen Staatskanzlei Sachsen und Kanzleramt Berlin suboptimal zu sein. Denn auch die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer hatte noch am Mittwoch in Berlin erklärt, es habe Aufrufe nahe an Selbstjustiz gegeben. Filmaufnahmen zeigten, dass Menschen ausländischer Herkunft nachgesetzt und dass Journalisten bedroht worden seien. Auch hier stimmen die Dresdner und Berliner Erkenntnisse offensichtlich nicht überein.

Mit Merkels neuerlichen Einlassungen hat die Diskussion um die tatsächlichen Vorgänge bei einer Hooligan-Demonstration in Chemnitz nun eine neue Bedeutungs-Qualität erreicht. Das Merkel-Regime verabschiedet sich von harten, nachprüfbaren  Fakten, es schüttelt die eigenen Worte ab wie lästige Zecken. Wer Merkel und Seibert jetzt noch mit „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ stellen will, ist eben ein rechtsextremer Haarspalter. Schluss der Debatte, es gibt Wichtigeres zu tun, lautet Merkels Basta-Botschaft.

Die regierungsamtlichen Tatortreiniger sind schon fleißig beim Worteweichspülen.  Aus „Videos“ werden plötzlich „Filmaufnahmen“ und „Bilder“, aus „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ wird ausschließlich Hass extrahiert. „Hetzjagd“? Gestern noch medienwirksam als unumstößlicher Inbegriff des rechtsextremen Schreckens von Merkel und Seibert benutzt, schmilzt in der milden Herbstsonne über Berlin zum  „juristisch nicht definierten“ Begriff. „Zusammenrottungen“? Vor 1989 noch strafbewehrter Paragraph aus SED-Zeiten, heute einfach Schwamm drüber!  Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) ereifert sich schon über „Wortklauberei“.

Wenn die Öffentlichkeit, insbesondere die Medien, die Kanzlerin aus ihrer selbstgestellten Wort-Falle entwischen lassen,  ist das Chemnitzer Geschehen praktisch nicht mehr dem stichhaltigen Beweis zugänglich. „Menschen ausländischer Herkunft sei nachgesetzt worden“, „Journalisten seien bedroht worden“, es habe „Aufrufe nahe der Selbstjustiz“ gegeben. Und es habe „sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen“ gegeben. Der Legendenbildung ist Tür und Tor geöffnet. Der traurige Mord an Daniel Hillig als Auslöser der massiven Proteste verfällt zur folgenlosen Randnotiz. Das Stechen und Morden wird weitergehen. Recht könnte der bekommen, der den längsten Atem, sprich die unerschöpflichen finanziellen und technischen regierungsamtlichen Mittel zum Gewinn der Deutungshoheit besitzt.

Merkels dreistes Verhalten ist zweifelsohne skandalös, aber bis auf weiteres durch das Berliner Stockholmsyndrom gedeckt. In der Echokammer des Reichstages hält man der Peinigerin die Stange. Zu nah sind die politischen Verfolger gekommen. Die AfD momentan als zweitstärkste Kraft, noch vor der SPD. Eine plötzlich 180-Grad-Wende in der Flüchtlingspolitik wird Chemnitz nicht bringen, eher deutet sich eine massive finanzielle Ausstattung linksorientierter Kreise im „Kampf gegen Rechts“ an. Darauf deutet Bundesfamilienministerin Franziska Giffeys neuester Erguss für ein „Gesetz zur Förderung der Demokratie“ hin.

Aber Chemnitz hat dennoch Kurzzeit- (siehe AfD-Umfragen) und Langzeitwirkung. Vermutlich frühestens, wenn die Bayernwahl im Herbst und die Hessenwahl im Frühjahr für CSU und CDU  krachend scheitern sollten, wäre eine Kursänderung greifbar. Bis dahin geht die Fahrt auf der Deutschland-Titanic weiter.




Wenn Journalisten mit der gleichen Arroganz über den Westen schreiben würden

Von LEO | In FOCUS Online erschien am Dienstag der Beitrag: „Stimmen aus Sachsen: Demokratiedefizit und Rechtsextremismus: Warum AfD und Pegida im Osten stärker sind“. Dieser Text ist wieder einmal ein Paradebeispiel für jene unverschämte Arroganz, Ignoranz, Besserwisserei und Hochnäsigkeit, mit der die Westmedien den Menschen in der ehemaligen DDR seit der Wende gegenübertreten. Um das deutlich zu machen: Hier ist der Link zum Originaltext im FOCUS, und hier der gleiche Text, nur aus umgekehrter Perspektive:

Stimmen aus Hessen: Demokratiedefizit und Linksextremismus: Warum CDU und Grüne im Westen stärker sind

Die linksextremistischen Krawalle in Hamburg, der offene Schulterschluss des Bundespräsidenten mit linksextremistischen Protestlern beim „Wirsindmehr“-Konzert in Chemnitz und die immer noch hohen Umfragewerte für CDU, SPD und Grüne stehen in einem paradoxen Widerspruch zu der Lage im alten Westdeutschland. Von den guten Wirtschaftszahlen spüren viele Menschen nichts, die Zahl der Arbeitslosen wird statistisch geschönt, und der Ausländeranteil ist hoch. Erich Beinhart, Politikwissenschaftler an der TU Gießen, erklärt LOCUS Online im Interview, was schief läuft im Westen knapp 29 Jahre nach der Wende.

LOCUS Online: Herr Beinhart, bei der vergangenen Bundestagswahl haben in Hessen immer noch mehr Menschen der CDU als der AfD ihre Stimme gegeben, obwohl die Kanzlerin undemokratisch am Bundestag vorbeiregiert und mehrfach das Grundgesetz gebrochen hat. Die Furcht wächst, Union und Grüne könnten sogar die Landtagswahl 2018 wieder für sich entscheiden, obwohl das Wirtschaftswachstum bei vielen Menschen nicht ankommt und die Flüchtlingsquote hoch ist. Was läuft schief im Westen?

Erich Beinhart: Da gibt es mehrere Erklärungsmuster. Eines ist, dass die hessische Provinz abgehängt ist. Lassen Sie mich nur die Verkehrsanbindung als ein plakatives Beispiel von mehreren nennen. Marburg ist die einzige große Universitätsstadt in Deutschland, die keinen vernünftigen Bahnanschluss hat. Und haben Sie mal versucht, mit dem Auto von Limburg schnell nach Sachsen zu gelangen? Da werden Sie eine halbe, dreiviertel Stunde auf Bundesstraßen durch Dörfer im Vogelsberg herum geführt.

LOCUS Online: Wo sehen Sie den Ursprung für diese widersprüchliche Selbstzufriedenheit, die sich in Hessen in Landtagswahlprognosen von immer noch mehr als 30 Prozent für die CDU widerspiegelt – und die CDU offen mit der einst von kommunistischen K-Gruppen unterwanderten Partei der „Grünen“, einer Partei, die jahrelang Pädophile, RAF-Sympathisanten und Brandbombenwerfer wie Joschka Fischer in ihren Reihen tolerierte, in einer gemeinsamen Koalition marschieren lässt?

Beinhart: Ich denke, ein wichtiger Teil lässt sich durch mangelndes Demokratieverständnis erklären. Seit der Wiedervereinigung ist viel zu sehr in den Hintergrund geraten, dass die Menschen, die die alte Bundesrepublik noch von innen erlebt haben, zumindest über Eltern und Großeltern von zwei demokratiefeindlichen Ideologien geprägt wurden. Die eine ist die nationalsozialistische, die inhaltlich samt Holocaust völlig verquer aufgearbeitet wurde. Alle BRD-Bürger mussten böse Faschisten sein, ihnen wurde von CDU, SPD und Grünen eingetrichtert, dass sie zu den Bösen gehören. Aber das Bewusstsein, eigentlich gar keine Verantwortung übernehmen zu müssen für die Verbrechen der Nazis, die für den Westen, Mitteldeutschland und natürlich auch den alten Osten galten, das konnte sich so nur schwierig entwickeln. Die andere ist die im Ursprung maoistische Ideologie der 68er, unter deren Einfluss ein nicht unbedeutender Linksextremismus, den es selbst zu Kohls Zeiten gab, wiederbelebt, aber kleingeredet wurde. Das hätte nicht zum Dogma des faschistischen Sünderstaats gepasst.

LOCUS Online: Aber die fehlende Aufarbeitung der 68er und die politische Schräglage bei der Aufarbeitung der NS-Diktatur fällt auch in die Zeit nach der Wiedervereinigung, d.h. eine Zeit der Freiheitlichkeit und des demokratischen Aufbruchs. Warum hat es dort Probleme gegeben?

Beinhart: Das Problem ist, dass politische Bildung in der alten Bundesrepublik relativ ähnlich war wie in der DDR. Mit der Wiedervereinigung gab es zwar erstmals die Möglichkeit, dies zu ändern. Aber es gab kaum Lehrer, die das sofort umsetzen konnten. Man hätte Hunderte Demokratie-sattelfeste Sozialkundelehrer sowohl nach Mitteldeutschland als auch in die alte Bundesrepublik schicken müssen. Das geschah aber nicht, und das wollte auch keiner. Und ganz offenbar maßen die Regierungen der alten Länder der Wichtigkeit einer politischen und gesellschaftlichen Bildung, die diesen Namen tatsächlich verdiente, auch in den knapp 30 Jahren danach keine angemessene Bedeutung bei. In Hessen steht das Fach Politik und Wirtschaft, das heute inhaltlich im Grunde dem Fach „Staatsbürgerkunde“ der DDR stark angeglichen ist und in dem eine linientreue Unterwerfung der Schülerschaft unter die Regierungsmeinung, aber kein eigenständiges kritisches Denken oder gar Hinterfragen der Regierungspolitik propagiert wird, sieben Jahre lang im Lehrplan – bis zur Jahrgangsstufe 13. Politische Bildung wird demgegenüber an sächsischen Schulen nur drei Jahre lang unterrichtet, und dies sogar vermischt mit Wirtschaft und Recht. Dadurch haben die Schüler in Sachsen natürlich viel mehr geistigen Freiraum, sich eine eigene Meinung zu bilden als in Hessen.

LOCUS Online: Und das hat im Westen wozu geführt?

Beinhart: Es führte dazu, dass im Westen heute mehr Menschen Schwierigkeiten damit haben als im Osten, zu verstehen, wie Demokratie funktioniert. Jeder wird nur insoweit gehört und kann sich insoweit einmischen, wie er von der Regierungslinie nicht allzu weit abweicht, das ist aus Sicht der CDU- und Grünen-Sympathisanten klar. Aber eine Demokratie bedeutet natürlich, dass der Wunsch der Mehrheit auch 1:1 erfüllt wird, und das verstehen mehr Menschen im Westen nicht als im Osten. Zur Demokratie gehört ebenfalls zwingend, dass man fair mit der anderen Seite um Lösungen ringt. Durchaus kontrovers, aber immer mit Respekt vor dem anderen und ohne jede Form von Gewalt und Hass, auch nicht verbal. Wie aber soll diskutiert werden, wenn die andere Seite bei jedem Satz, der ihr nicht passt, gleich ‚Nazi‘ brüllt?

LOCUS Online: Social Media wirken da vermutlich wie ein Brandbeschleuniger?

Beinhart: Absolut. Wenn irgendjemand zum Beispiel behauptet, dass die Bundesregierung den Plan habe, das deutsche Volk gegen Syrer auszutauschen, dann wissen Leute, die auch nur einigermaßen gut informiert sind, sofort, dass dies nicht wirklich nur eine verrückte Fake-News ist. Aber wer sich etwa in hessischen Städten vorwiegend über das Fernsehen informiert und nicht untereinander und nicht über bestimmte Internetforen auf Facebook austauscht, sondern im Fernsehen permanent nur hört, ein solcher von der Bundesregierung geplanter Bevölkerungswandel sei nichts als Fake News, und dies dann im Radio und Fernsehen auch noch tausendfach wiederholt wird, dann halten viele dieser Menschen diese Information über den Bevölkerungsaustausch der Bundesregierung am Ende für komplett unwahr. Sie glauben sie einfach nicht, auch wenn sie in ihren eigenen Städten mit eigenen Augen mitansehen können, wie die Bevölkerungsstruktur Jahr für Jahr zugunsten von Syrern und sonstigen Arabern, Türken und Afrikanern verändert wird.

LOCUS Online: Das heißt, eine starke Zivilgesellschaft ist der beste Schutz gegen krude Theorien?

Beinhart: Wo es sie als Korrektiv gibt, zerfallen die Fake-News der Bundesregierung schnell zu Staub – denken wir allen an das Wort „Flüchtlinge“, das nichts anderes als reine Fake News ist, um die Menschen einzulullen. Deshalb ist die CDU in den großen Städten im Westen ja auch noch eher stark: Auf dem Land gibt es mehr intensiveres Vereinsleben, es findet mehr zwischenmenschlicher Austausch statt, das ist ein Korrektiv gegen die einseitige Berieselung durch die Regierungspropaganda in den Medien. Aber besonders in dichtbesiedelten Gegenden, in denen zudem viele alte Frauen wohnen – die wichtigste Wählerschicht der CDU – und die CDU immer noch hohe Werte erzielt, funktioniert das nicht. Besonders tragisch: Wer sich dort gegen die Fake-News der Bundesregierung stellt, wird oft sogar zum politischen Außenseiter abgestempelt und isoliert. Kurioserweise sind ja besonders CDU-, SPD- und Grüne-Wähler sehr kritisch gegenüber neuen Parteien wie der AfD, was vom Grundsatz her ja auch durchaus gesund ist. Zumal die AfD im Westen im Vergleich zum Osten erst seit relativ kurzer Zeit immer stärker wird und sie noch heute nicht weder über das nötige Personal noch über die gleichen Parteistrukturen wie im Osten verfügt, was ihre Arbeit nicht vereinfacht. Nur wollen viele notorische Jasager im Westen die Antworten von der AfD nicht hören. Nur die kruden Theorien von CDU-, SPD- und Grüne-Vertretern werden in der Kritik von diesen Jasagern komplett ausgenommen.

LOCUS Online: Und das wirkt sich wiederum positiv auf die wachsende Nähe mit linksextremen Gruppen aus?

Beinhart: Das zusammen mit den historischen Defiziten über die Aufklärung von der 68er-Ideologie ist vermutlich auch ein Grund dafür, warum so auffallend viele CDU-, SPD- und Grüne-Wähler vor allem im Westen und besonders in Hessen, Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein überhaupt keine Hemmungen mehr haben, Schulter an Schulter mit linksextremen Leuten zu marschieren. Sie behaupten lautstark, sie gehörten zur ‚politischen Mitte‘. Aber es reicht eben als Legitimation bei weitem nicht aus, biedere Kleidung zu tragen und erwerbstätig zu sein, um auch wirklich ein Teil der politischen Mitte zu sein. Ein Trugschluss mit fatalen Folgen.

LOCUS Online: Wie kann das jetzt effektiv geändert werden?

Beinhart: Zunächst einmal ist die schlechteste Variante aller, wie einst Hessens einstiger Umweltminister, Joschka Fischer, durch sein scheinbürgerliches Auftreten jahrelang suggerierte, ein Land wie Hessen sei gegen Linksextremismus „immun“. Dann müsste so schnell wie möglich eine wirkliche politische und gesellschaftliche Bildung hochgefahren werden, und zwar signifikant – an Schulen, aber auch im außerschulischen Bereich wie zum Beispiel in Jugendzentren, von denen es gerade im städtischen Bereich, wo die ländlichen Vereinstrukturen fehlen, immer noch zu wenige gibt. Es überrascht mich nicht, dass die Menschen dort früher so oft die SPD gewählt haben, weil jene Partei oft als einzige diese Lücken gefüllt und sich so die Unterstützung für eine bestimmte Zeit gesichert hat. Heute versucht das die CDU, weniger durch konkrete Lösungen, sondern eher dadurch, den Menschen ein soziales Ruhekissen und eine Gemeinschaft für ihre Selbstzufriedenheit zu schaffen. Nur über eine bessere Bildung lässt sich die mangelnde Skepsis gegen die ‚Obrigkeit‘ jedoch überwinden, mit der die Menschen in der alten Bundesrepublik großgeworden sind und sie wenigstens zu einem Teil noch immer an ihre Kinder und Kindeskinder weitergeben.

LOCUS Online: Und gilt das auch für Fake-News der Bundesregierung wie zum Beispiel das Wort „Flüchtlinge“, und für linksextremistische Lügen im Internet?

Beinhart: Ja, aber es gilt vor allem für Straftaten, die von Linksextremisten im Internet begangen werden. Hier muss der Staat schnellstmöglich neue Wege finden, wie dem Eindruck entgegengewirkt kann, es handele sich hierbei um einen rechtsfreien Raum. Geschieht dies nicht, so brauchen wir uns nicht darüber zu wundern, dass wir Delikte wie Beleidigungen, Bedrohungen und Verherrlichung des Kommunismus, die wiederholt im Netz kaum geahndet werden, auch auf der Straße begegnen. Es muss ein neues System geben, solche Verstöße juristisch zeitnah zu ahnden. Denn umso länger der Staat hier nicht konsequent handelt, umso mehr verfestigt sich der Glaube in den unkritischen Teilen der Bevölkerung, dass dies völlig legal und vollkommen wahr sei, weil niemand mehr dagegen aufbegehrt.


Anmerkung: Die vielen Grammatik- und Stilistik-Fehler im Text wurden zur Beibehaltung der Originalität aus der Textvorlage des FOCUS unverändert übernommen. Wir bitten die damit verbundene Belästigung unserer Leser mit schlechtem Deutsch zu entschuldigen. Bei der heutigen Schulausbildung vor allem in den Großstädten Westdeutschlands ist in den westdeutschen Medien leider kein höheres sprachliches Niveau mehr zu erwarten.




Auswandern? Libyer sticht am Ballermann auf Deutsche Touristen ein

Von BEN NICKELS | Deutsche Touristen sollen sich auch in Mallorca „wie zuhause“ fühlen: Ein 31-jähriger Nordafrikaner hatte in der Nacht zum Montag bei einem „Streit“ an der Playa de Palma zwei deutsche Urlauber mit Messerstichen schwer verletzt. Die beiden Verletzten sind 27 und 46 Jahre alt. Spanische Polizisten nahmen daraufhin „Ballermann“ wörtlich – und streckten den libyschen Messerangreifer mit einem beherzten „Warnschuss“ nieder.

Der Vorfall ereignete sich an der berühmten Strandpromenade von S’Arenal, wo auch der „Ballermann 6“ liegt – in der Missió de San Diego zwischen der bei Deutschen beliebten „Schinkenstraße“ und dem Tanzclub Mega-Park. Der Geflüchtete floh zunächst, wurde jedoch von der Polizei gestellt und bedrohte dann die Beamten mit einem Messer. Einer der Polizisten schoss dem Nordafrikaner in erweiterterer Notwehr daraufhin in den Knöchel. Alle Verletzten wurden in Kliniken gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission der spanischen Nationalpolizei dauern an.

Die Tat passierte nach 1.00 Uhr nachts. Eine Augenzeugin: „Ich wollte gerade nach Hause gehen, da sah ich eine Menschentraube vor zwei Männern, die blutend am Boden lagen. Ein Mann rannte weg, Polizisten hinter ihm her. Er flüchtete in eine Seitenstraße Richtung Strand. Die Polizisten verfolgten ihn, forderten ihn auf, die Waffe niederzulegen. Als er daraufhin auf die Polizei losging, wurden zwei Schüsse abgefeuert. Einer in die Luft, einer traf den Mann am Bein. Daraufhin überwältigte die Polizei den Mann.“

Drei Polizisten warfen sich auf den libyschen Messerstecher und hielten ihn so in Schach. Notärzte versorgten den Täter. „Danach wurde er erst richtig durchsucht“, sagte ein weiterer Zeuge. Einen terroristischen Anschlag schloss die Polizei zunächst aus. Der Erstmeldung, es handle sich bei den Opfern um „Hells Angels“, widersprach die spanische Polizei – es seien handelsübliche Touristen gewesen.

Lieber „Geflüchtete“ als Touristen

Der neue Linksregierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez ist der Nafri-Messertäter allerdings herzlichst willkommen. Für ihn sind die „Schutzsuchenden“ die moralisch besseren Touristen. Sie haben nur einen kleinen Fehler: Sie zahlen nicht und fahren auch nicht wieder nach Hause. Über die ausbleibenden Euros für Spaniens lebenswichtige Tourismusindustrie muss sich Sánchez jedoch keine Sorgen machen – Spanien ist in der EU und wird auch via Target2 vom deutschen Steuerzahler mit Milliardenbeträgen in dreistelliger Höhe gesponsert, analog dem siechen Griechenland, nur mit weitaus höheren Risikosummen.

Nachdem Spanien unter Ex-Ministerpräsident Mariano Rajoy so gut wie keine Flüchtlinge aufgenommen hat, schlägt sein Nachfolger nun einen deutlich wahnwitzigeren Asyl-Kurs ein und hat zugesagt, die mehr als 600 „Asylsuchende“ vom Flüchtlingsrettungsschiff „Aquarius“ in Spanien aufzunehmen.

Mindestens 25 der „geretteten Menschen“ wurden allein in Palma untergebracht. Dafür sei eigens ein Nonnenkonvent im Stadtteil Son Rapinya renoviert worden. Die Umbauarbeiten seien nun abgeschlossen, die Unterkunft bezugsfertig. Acht Mitarbeiter des Roten Kreuzes sollen sich dort um die Neuankömmlinge kümmern, PI-NEWS berichtete.

Die ersten 25 Flüchtlinge des „Rettungsschiffs Aquarius“ fühlen sich Nonnen-Konvent in Palmas pudelwohl. Bei der „Personengruppe“ handelt es sich ausschließlich um junge Männer, darunter zwölf Sudanesen, drei Nigerianer, verschiedene Nordafrikaner und ein Kameruner. Nach der Reise von Valencia nach Mallorca wurden die Flüchtlinge sofort über ihre Rechte für einen Asylantrag informiert und erhielten unverzüglich eine Gesundheitskarte – ähnlich wie in Deutschland.

„Das Wichtigste ist, dass die Wahrung der Menschenrechte gewährleistet und die Bedingungen für die Flüchtlinge würdevoll sind“, so ein Sprecher der deutschsprachigen Bürgerplattform „Die Balearen nehmen auf“.

Die Initiative hilft bei der Versorgung der 25 geretteten Flüchtlinge. Der Anfrage der spanischen Regierung, Flüchtlinge aufzunehmen, kamen die Lieblingsinseln der Deutschen umfassend nach, wie Fina Santiago, die Sozialministerin der Balearen stolz erklärt: „Wir haben nicht einen Platz abgelehnt, um den man uns in Madrid gebeten hat“. Palmas Bürgermeister Antoni Noguera signalisierte, auch weitere Asylsuchende mit offenen Armen zu empfangen: Man sei auch in Zukunft gewillt, Unterkünfte und Steuergelder zur Verfügung zu stellen, so Noguera.

Die balearische Landesregierung sucht aber nun weiter nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für die illegalen Migranten, die sich an Bord des Schiffes „Aquarius“ auf dem Weg nach Spanien befanden. Aus diesem Grund will die Landesregierung anderswo geeignete Immobilien für die Neuankömmlinge bereitstellen, auch bald leerstehende Touristenunterkünfte. Die balerische Ministerpräsidentin Francina Armengol wurde mit den Worten zitiert: „Spanien ist jetzt eines der Länder, die sich am meisten um jene Menschen kümmern, die auf dem Mittelmeer vom Tod bedroht sind.“

Hilfsorganisationen auf den Balearen begrüßten die Entscheidung der spanischen Regierung, Bootsflüchtlinge aufnehmen zu wollen. Auf Mallorca appellierten Caritas und die NGO „Mallorca ohne Hunger“ an die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Menschen. Eine „Flüchtlingsunterkunft“ liegt direkt an der Playa de Palma – kein Witz ! Auf ihren 50 Plätzen sind 208 Menschen zeitweise untergekommen. Derzeit werden dort vom Roten Kreuz Menschen aus Venezuela, Kolumbien, Chile (!), El Salvador und Nigeria betreut, sowie Geflüchtete aus den Maghreb-Staaten Libyen, Algerien und Marokko.

Da in Palma mittlerweile das Platzangebot knapp wird, dürfen Privatwohnungen ab 1. Juli nicht mehr an Touristen vermietet werden. Die Hauptstadt der Balearen wird damit weltweit zum Vorreiter. Die Touristenmassen ließen die Kassen im Sommer 2017 lauter den je klingeln. Aber vielen ökologisch orientierten Mallorquinern war das angesichts überfüllter Straßen und Strände, der Umweltprobleme und des schlechten Benehmens gewisser Feriengäste egal. Sie forderten Beschränkungen. Geführt wird die Stadtregierung von Palma von der Ökopartei MÉS, den Sozialisten und der linksradikalen Gruppierung Podemos. Auch in anderen spanischen Städten, etwa in Madrid und Barcelona, erwägt man demnächst Maßnahmen gegen die unkontrollierte Vermietung von Ferienwohnungen. Ob das Anti-Airbnb-Gesetz auch mit EU-Recht vereinbar sei, ist den Baller-Ökos eher egal. So wie der Import von „Illegalen“ mitten in die Touristenzentren.

Gezielte Absicht der Maßnahmen gegen Touristen war, „Nachteile für die Umwelt“ sowie auch steigende Mieten oder schlechtes Benehmen der meist deutschen Gäste zu verringern. Allah-sei-Dank wird nun mittels Messern Abhilfe gegen „Schlechtes Benehmen“ geschaffen!

Die „Sächsische Zeitung“ frohlockt über die mallorquinischen Neubürger:

„Bald werden hier zwei Dutzend der „Aquarius“-Flüchtlinge einziehen, die eine tagelange Irrfahrt durch das Mittelmeer erlebt haben. Die meisten kommen aus dem von sozialen und ethnischen Konflikten gebeutelten Sudan. In dem früheren Nonnenkonvent sollen sie einen sicheren Hafen finden und ihr Trauma verarbeiten. Schon am Eingang ist zu lesen, was die Zukunft – so hoffen die Betreuer – für die Menschen bereithält: „Heute ist ein guter Tag zum Lächeln“, steht auf Spanisch in großen roten Lettern an der Wand des Empfangsraums.

Im hübschen Innenhof steht ein schattenspendender Zürgelbaum. Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet, aber hell und freundlich. Die Fenster der oberen Stockwerke, mit ihren typisch mallorquinischen grünen Läden, geben den Blick auf die Hügel der Bergkette Na Burguesa frei. „Ich denke, dass die 23 Flüchtlinge Ende der Woche hier sein werden“, sagt Tomeu Miralles. Der 41-Jährige ist der Koordinator des neuen Flüchtlingszentrums, das vom Roten Kreuz verwaltet wird. Das Kloster sei erst vor zehn Jahren renoviert worden, erzählt er. „Wir mussten im Grunde nur die Möbel rein stellen.“

Ein Rückblick: Die von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte „Aquarius“ hatte im Juni 629 Menschen vor der libyschen Küste gerettet und an Bord genommen. Fast alle stammen aus afrikanischen Staaten, in denen Bürgerkriege, Milizen oder Despoten wüten und Menschen hungern. Sudan, Südsudan, Eritrea, Nigeria. Dann aber verweigerten sowohl Italiens fremdenfeindlicher Innenminister Matteo Salvini als auch Malta die Aufnahme der Migranten.

Mehrere Tage lang harrte das Schiff auf See aus, während die Lage für die Menschen an Bord immer prekärer wurde. Schließlich gab die neue sozialistische Regierung Spaniens ihre Zustimmung zur Anlandung – jedoch musste die „Aquarius“ 1500 Kilometer zurücklegen und gegen teils meterhohe Wellen ankämpfen, bis sie schließlich in Valencia ankam. 106 Migranten waren an Bord, zwei italienische Schiffe hatten die restlichen Migranten von der „Aquarius“ aufgenommen.

Die Zahl der Menschen, die die westliche Mittelmeer-Route wählen, hat sich bis Mitte Juli 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdreifacht und übertrifft nun die Ankünfte in Italien und Griechenland. Allein am vergangenen Wochenende wurden im Alborán-Meer und in der Straße von Gibraltar mehr als 1100 Menschen von der spanischen Seenotrettung aufgegriffen.

In Spanien, wo anders als in Italien oder Deutschland keine rechtspopulistische Partei im Parlament sitzt, treffen Asylsuchende größtenteils auf offene Arme. Nicht nur die Regierenden, sondern auch die Spanier selbst sehen sich in der Pflicht“.

„Aquarius-Migranten“: Yoga- und Theaterkurse !!!

„In den ersten sechs Monaten versuchen wir ihre Grundbedürfnisse abzudecken und sie langsam auf das Leben auf der Insel vorzubereiten“, sagt der gelernte Sozialpädagoge Miralles. Dazu gehören neben medizinischer und psychologischer Betreuung auch Sprachkurse und Workshops, die Behördengänge sowie Job- oder Wohnungssuche erleichtern sollen. Zudem werden Ausflüge und Aktivitäten wie Yoga oder Theaterkurse angeboten. Pro Monat erhält jeder Flüchtling ein Taschengeld von 50 Euro. In einer weiteren sechsmonatigen Phase sollen die Flüchtlinge eine eigene Wohnung suchen und spätestens nach 18 Monaten einen Job gefunden haben – so zumindest ist der Plan. Natürlich seien Konflikte zu bewältigen, sagt Miralles. „Keiner dieser Menschen möchte wirklich hier sein. Wenn sie in ihrer Heimat eine Chance hätten, würden sie da bleiben. Das führt zu Frustration.“ Zudem sei der Standort Mallorca wenig attraktiv. „Die meisten Migranten bevorzugen es, auf dem Festland zu bleiben, da haben sie mehr Mobilität.“

Tatsächlich ist das Nonnenkonvent erst die zweite Flüchtlingsunterkunft auf Mallorca. Eine weitere an der Playa de Palma eröffnete vor zwei Jahren mit einer Kapazität für 50 Menschen. Viele Touristen zeigen derweil Mitgefühl, so wie eine Urlauberin aus Norddeutschland, die sagt: „So viele Leute aus verschiedenen Ländern suchen auf Mallorca ihr Glück. Dann sollten diese Menschen, die nun wirklich gar nichts haben, auch eine Chance bekommen.“

Die bemühten Mallorquiner wollen nur das Beste für ihre neuen Gäste. Und zugleich, dass sich die hart gesottenen deutschen Touristen wie zu Hause fühlen können. Mit einer Flut von messernden und dealenden Menschengeschenken erhält jeder anständige Deutsche sofort das heimelige Gefühl, er wäre zuhause im Glück – in Berlin, Bochum, Köln, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Hamburg, Kandel, Nürnberg, Duisburg, Dresden, Cottbus oder Chemnitz – einfach mit mehr Sonne und noch „heißerem“ Klima.




Eine Hassveranstaltung gegen den Hass

Von INXI | Zwei Tage nach dem Mord an Daniel Hillig führte die Bürgerbewegung Pro Chemnitz eine Demonstration am Marx-Monument durch und 8.000 Chemnitzer folgten dem Aufruf. Von dieser Demo gibt es einzelne Fotos von Leuten, die angeblich oder wirklich den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Diesbezüglich haben sich jedoch weder Staatsfunk noch Polizei die Mühe der schnellen Recherche gemacht; es stand sofort fest, dass dort „Nazis“ unterwegs gewesen seien und Ausländer gejagt hätten.

Anders lief das beim vermeintlichen Hitlergruß des Sängers der linksextremistischen Band „Feine Sahne Fischfilet“ vor dem Konzert in Chemnitz. Jan Gorkow grüßte winkend in die Kamera und so sei es während der Armbewegung – rein zufällig(?) – eben zum Hitlergruß gekommen. Sofort stürzte sich die gesamte Lügenpresse auf dieses Foto und auch die Polizei konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung geben (PI-NEWS berichtete). Das Geräusch, das der vom Herzen fallende Stein bei den Linken – vom hirnlosen Antifanten bis zum ehemaligen (?) Kommunist Steinmeier verursachte, war mindestens deutschlandweit zu hören.

Auch von Pogrom-Stimmung war und ist die Rede: die Totengräberin unserer Heimat und ihr Lakai Seibert sabbeln heute noch davon obwohl der sächsische Generalstaatsanwalt längst dementiert hat. Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass einige wenige Idioten wohl wirklich den Hitlergruß gezeigt und dummes Zeug gerufen haben. Seriös kann man von etwa 20 Personen ausgehen, nichtsdestotrotz stempelt das Bundeskanzleramt 8.000 Menschen ab, gegen die es „mit aller Härte“ vorzugehen gilt. Dieses System schlottert vor Angst und liegt in den letzten Zügen. Daher ist ihm jedes Mittel recht und lässt es zu jedem Strohhalm greifen und seien es die oben genannten Assis.

Linker Irrsinn: Ein Hass-Konzert gegen Hass

Am vergangenen Montag war es nun so weit. Unterstützt durch Landesregierung, Stadtverwaltung, Bundesbehörden und allen möglichen Linksverstrahlten aus Wirtschaft und Politik fand mitten in der Innenstadt (!) ein Konzert mit etwa 65.000 Linken statt, die aus allen Teilen der Republik herangekarrt wurden. Oft für sie kostenlos, auch der Eintritt war frei. Frei war überhaupt das Motto der Linksfaschisten; Auflagen an die Veranstalter scheint es keine gegeben zu haben oder wenn, mussten sie nicht zwingend eingehalten werden. Um die beantragte Gegendemonstration von Pro Chemnitz und anderen zu verhindern, wurden kurzerhand linke Veranstaltung auch außerhalb des eigentlichen Konzerts seitens der Stadt genehmigt. So sollte für die Linksfaschisten eine Wohlfühloase in der gesamten Innenstadt geschaffen werden.

Und ja, die Volksfeinde aus Nah und Fern haben sich wohlgefühlt:

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Hinterlassenschaften im gesamten Bereich der Innenstadt. Mitarbeiter der Stadtreinigung, die in der Nacht den Dreck wegräumen mussten, zeigten sich fassungslos, selbst altgediente Mitarbeiter hätten noch nie ein solches Ausmaß an Dreck und Vandalismus in der Stadt erlebt: ein regelrechter Teppich an Glasscherben, völlig verwüstete Grünanlagen, zerstörte und abgefackelte Dixi-Klos, abgerissene Papierkörbe und und und…

Fakt ist, die Linksfaschisten haben den Chemnitzern einen Schaden hinterlassen, der aktuell noch nicht beziffert werden kann und wahrscheinlich auch nie veröffentlicht werden wird.

Neben „Feine Sahne Fischfilet“ traten bei dem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfohlenen Konzert auch die Berliner Hip-Hopper K.I.Z auf und sagen hasserfüllt gegen den Hass an. Textauszug aus dem Song „Ein Affe und ein Pferd“:

„Ich ramm die Messerklinge in die Journalisten-Fresse“.

Und:

„Eva Herman sieht mich, denkt sich: ‚Was‘n Deutscher!‘/Und ich gebe ihr von hinten wie ein Staffelläufer/Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus/Nich alles was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus.“


Störungsfrei und alles gut? So berichtete zumindest die Lügenpresse unisono.

Keineswegs! Gegen Mitternacht kam es zu Angriffen seitens der Antifa auf persönliche Freunde des ermordeten Daniel Hillig, die ebenfalls in der Stadt unterwegs waren und den Tatort aufgesucht haben. Dieser wurde seitens der Stadt und der Polizei vor dem Konzert mit übergroßen Blumenkübeln aus Beton und Gittern abgesperrt. Warum? Hatte man Angst vor den Freunden des Toten oder vor der Antifa? Diese Fragen fanden Antworten:

Die Polizei sah sich schließlich gezwungen, die trauernden Freunde des Ermordeten vor den Horden der Antifa zu schützen, in dem ein Ring aus Beamten um den Tatort gebildet wurde.

Ja, so lief das vom System hofierte weltoffene, bunte und tolerante „Konzert“ ab.

Angemerkt muss auch werden: Einen Tag nach dem Konzert und mehr als eine Woche nach dem Mord sucht die Polizei nach dem 3. Mörder von wohl insgesamt 10. Farhad Ramazan Ahmad, ein 22-jähriger Iraker ist auf der Flucht. Die Polizei warnt vor dem Goldstück (Foto, links), da es bewaffnet sein könnte!

Und der völlig überforderten OB von Chemnitz, Barbara Ludwig (SPD) fällt nichts Besseres ein, als ausgerechnet die Hauptverantwortliche für den Niedergang unserer Heimat mit unzähligen Opfern für Oktober nach Chemnitz einzuladen! Merkel hat die Einladung angenommen und jetzt ist es an uns Patrioten, dieses Konzert zu toppen und der Raute des Schreckens einen gebührenden Empfang zu bereiten!

In diesem Kontext nochmals der dringliche Aufruf an alle Konservativen: alle kleinteilige Zwistigkeiten, Grabenkämpfe und nichtige persönliche Befindlichkeiten müssen überwunden werden! Nur zusammen sind wir stark genug, unsere Heimat zu retten!




Der ADAC will keine Grenzen und nicht mehr Deutsch sein

Von EUGEN PRINZ | Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V., kurz ADAC, ist Europas größter Verkehrsclub. Sein Sitz ist in München.

Zweck des ADAC ist „die Wahrnehmung und Förderung der Interessen des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus“.

Deutschland ist eine Nation von namhaften Autoherstellern und passionierten Autofahrern. Die deutschen Autohersteller bauen keine Fahrzeuge, sie bauen Prestigeobjekte, die wie keine anderen weltweit begehrt sind.

Was diesen Sektor betrifft ist also die Kausalkette Deutschland – deutsche Autos – ADAC ein Synonym für unsere weltweite Vormachtstellung in diesem Bereich.

Doch wie wir nun aus seiner neuesten Imagekampagne erfahren müssen, will der ADAC plötzlich nicht mehr Deutsch sein. Und er will, so erfahren wir aus seinem „Imagespot“ (siehe oben) ganz im Sinne unserer Kanzlerin, der Eurokraten und Strippenzieher wie Soros auch keine Grenzen mehr. Was seine gegenwärtig über 20 Millionen Mitglieder davon halten, ist dem Autoclub offenbar egal.

Ein langjähriges ADAC-Mitglied sah ein entsprechendes Werbeplakat, konnte nicht glauben, was dort zu lesen stand und fragte nach:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist es wahr, dass Sie Werbung mit dem Spruch „Wir sind nicht Deutsch“ machen oder ist dies ein Fake der Konkurrenz um gerade die lukrativere Kundschaft zum Übertritt zu motivieren?
Mit freundlichen Grüßen
Thomas X.

Er bekam auch eine Antwort des Automobilclubs. Diese wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr X
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Für den ADAC ist es wichtig, nicht nur die positive Meinung seiner Clubmitglieder zu erfahren, sondern auch über deren Kritikpunkte informiert zu werden. Dies gibt uns die Gelegenheit, etwaige Unstimmigkeiten zu klären. Erlauben Sie uns bitte zu der aktuellen Imagekampagne folgende Stellungnahme:
Der ADAC ist tief in Deutschland verwurzelt und steht als starke Marke für Offenheit, Toleranz und Diversität. Was die verknappte Botschaft wir sind nicht Deutsch aus einem von vier Motiven unserer neuen Werbekampagne aussagt ist, dass der ADAC nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Leistungen für seine Mitglieder erbringt. Bei unserer Kampagne geht es ausschließlich darum zu zeigen, dass wir als ADAC viel mehr sind als Allgemein, Deutsch, Automobil und Club. Dazu gehört natürlich ein ordentlicher Schuss Selbstironie. Zum Beispiel damit zu arbeiten, dass wir als deutsche Institution erstmal irritieren, wenn wir unser „Deutsch sein“ vermeintlich verneinen, um es im selben Atemzug dann wieder aufzulösen. Wer da was falsch versteht und wer was falsch verstehen will, um von unserer Bekanntheit zu profitieren, lassen wir mal außen vor. Unsere Werbekampagne hat keinerlei politischen Hintergrund und soll ausschließlich das breite Leistungs-Portfolio unseres Clubs darstellen. Da ist vielen Menschen vieles über den ADAC gar nicht bekannt.
Sehr geehrter Herr X, es wäre schön Sie auch künftig zum Kreise unserer zufriedenen Mitglieder zählen zu dürfen.

Freundliche Grüße

Andrea H.
Mitgliederservice (Mitgliedschaft & Versicherungen)

Soweit das Mimimi des ADAC. Es bieten sich für jemanden, der einen Bericht über diese „großartige Imagestrategie“  schreiben will, jede Menge Möglichkeiten, die Zeilen von Andrea H. als das darzustellen, was es ist: Hilfloses Gewäsch, mit dem etwas gerechtfertigen soll, was als deutscher Automobilclub, der das „Deutsch“ sogar im Namen trägt, nicht zu rechtfertigen ist. Aber auch diese Analyse wollen wir wieder dem langjährigen ADAC-Mitglied überlassen. Der hat das ganz gut auf dem Punkt gebracht mit seinem Antwortschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre verlogene Heuchelei können Sie denen erzählen, die das glauben. Wenn man als modernes weltoffenes Unternehmen auf sein internationales Standing verweisen möchte und ein vernünftiger Unternehmer mit Wurzeln in einem Land ist, zu welchem man wahrhaft steht, dann schreibt man „Wir sind international“ und nicht „wir sind nicht Deutsch“. Letzteres hat ein ganz anderes Bild und das ist Ihnen, ja, soviel Verstand traue ich Ihnen und dem ADAC-Vorstand durchaus noch zu, wohl bewusst. Ihre „Offenheit, Toleranz und Diversität“ schieben Sie sich also bitte dahin wo es hingehört. Mein „Club“ ist der ADAC nicht mehr! Hiermit kündige ich umgehend meine Mitgliedschaft beim ADAC, ebenso meine ADAC-Kreditkarten und etwaige Versicherungen. Bitte informieren Sie mich zeitnah über den Vollzug meine Kündigung nebst sämtlicher etwaiger „Restlaufzeiten“, von welchen ich wünsche, dass diese so kurz als möglich sind, weil mir aus Gewissengründen ein weiterer Verbleib in Ihrem „diversen Club“ schlicht unerträglich ist.

Thomas X. (Anm. der Red.: die freundlichen Grüße hat er sich gespart)

Eine Imagekampagne mit dem Motto „Wir sind nicht Deutsch“ ist zweifellos die Mutter aller dummen Einfälle. Wer solche Werbefachleute hat, braucht keine Feinde mehr. Statt wie in dem entsprechenden „Imagespot“ am Anfang des Beitrags , den der ADAC auch noch ins Netz gestellt hat, einen Gartenzwerg, der wohl das Deutsche repräsentieren soll, in die Luft zu sprengen, hätte das der Allgemeine, nun nicht mehr deutsche Automobilclub lieber mit seiner Marketingabteilung tun sollen.

Es gibt in Deutschland übrigens noch einen anderen großen Autoclub, der kein Problem damit hat, Deutsch zu sein. Patrioten sollten dorthin wechseln und das den ADAC in der Kündigung auch wissen lassen. Thomas X. ist mit gutem Beispiel vorangegangen, der Autor dieses Artikels wird folgen.

Kontakt:

ADAC-Geschäftsführer Alexander Möller.

ADAC e.V.
Geschäftsführer Alexander Möller
Hansastraße 19
80686 München
Telefon: (089) 7676-0
E-Mail: adac@adac.de




Kretschmers Rückzieher: Es gab keine „Hetzjagd“, keine „Pogrome“, keinen „Mob“

Von PLUTO | „Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome“, hat Sachsens Ministerpräsident jetzt in einer Regierungserklärung klargestellt (hier im Video bei 5:45 min.). Damit widerspricht er diametral der Kanzlerin und auch sich selbst. Oder ist es nur eine Schadensbegrenzung für Merkel?

Die Kanzlerin und ihr Sprecher Seibert hatten sogar von „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gesprochen und auf mehrere Videobeweise verwiesen. Kretschmer selbst hatte beim Sachsengespräch vor einer Woche in Chemnitz einem Bürger widersprochen, der ihm vorgehalten hatte, es habe in Chemnitz keine Hetzjagden gegeben, nur ein undefinierbares Videoschnipsel, auf dem ein Mann einem anderen hinterherläuft. Kretschmer hatte daraufhin von „vielleicht 24 Vorfällen“ gesprochen, aber nicht den Beweis angetreten.

Kretschmer kritisierte jetzt auch die Berichterstattung über Chemnitz, natürlich ohne Klartext zu reden und Namen zu nennen. Die sog. Qualitätsmedien hatten die regierungsamtlichen Fake News von Merkel und Seibert begierig und unwidersprochen aufgenommen und die Falschmeldungen fast eine Woche lang verbreitet.

Nach seinem Eingeständnis keilte Kretschmer pflichtgemäß gegen „rechts“ und die AfD aus. „Ich bin der festen Überzeugung, dass Rechtsextremismus die größte Gefahr für die Demokratie ist“, erklärte der CDU-Politiker laut WELT.

Die AfD sei laut Kretschmer für die Spaltung der Gesellschaft und die rechten Demonstrationen in Chemnitz mitverantwortlich. „Das ist keine Alternative für Deutschland. Diese Partei will eine Alternative von Deutschland“, erklärte er. Dem gelte es sich entgegenzustellen.

Es scheint so, als würde der sächsische Ministerpräsident seiner Kanzlerin schon mal zur Schadensbegrenzung die Kastanien aus dem Feuer holen und ihr den dornigen Weg ebnen, den sie wohl bald selbst gehen muss. Vielleicht bei ihrem angekündigten Chemnitz-Besuch? Wird es dann von den Medien als Canossa-Gang umgedeutet und die Kanzlerin geht womöglich als moralisch gestärkt hervor?

Denn Merkel und Seibert sind wegen ihrer Falschmeldungen schwer unter Druck. Die AfD hat die Kanzlerin aufgefordert, ihre Behauptungen zu beweisen. Ebenso wie der Dresdner TU-Professor Werner J. Patzelt, der vor zwei Tagen eine Online-Petition gestartet hat mit derselben Aufforderung und enormem Echo. Bis Mittwoch Mittag haben sich fast 13.000 Unterstützer auf der Plattform namentlich eingeschrieben, die von Merkel die Wahrheit hören wollen.




DDR 1989/Schland 2018: Wie sich die Zeiten gleichen

Das Merkel-Regime nimmt immer mehr Züge der untergehenden DDR an. Insbesondere Honeckers Presse der letzten DDR-Tage kommt den Verlautbarungen der Kanzlerin und ihres Sprechers Steffen Seibert verdächtig nahe.

Ein PI-NEWS-Leser hat die Redaktion diesbezüglich auf einen Artikel (siehe unten) im früheren SED-Organ Leipziger Volkszeitung, heute SPD-Madsack-Gruppe, vom 6. Oktober 1989 aufmerksam gemacht, der in punkto Diktion, Tonlage und Wortwahl Seiberts Ausführungen in der Bundespressekonferenz recht nahe kommt. Hier ein Vergleich.

Beispiel 1:

Im Beitrag der Leipziger Volkszeitung fordert der Kommandeur einer Kampfgruppenhundertschaft „Staatsfeindlichkeit nicht länger zu dulden“.

O-Ton Seibert: „Zusammenrottungen und Hetzjagden auf Menschen anderer Herkunft nehmen wir nicht hin.“

Beispiel 2:

Der Kommandeur spricht „im Namen der Werktätigen des Bezirkes“. Auf der einen Seite stehen die Anständigen, auf der anderen Seite die „gewissenlosen Elemente“.

O-Ton Seibert: „Trauer und Besorgnis … haben viele Menschen zum Ausdruck gebracht, indem sie Kerzen am Tatort niedergelegt und sich in Veranstaltungen und Gesprächsrunden geäußert haben. Aber, was wir leider auch gesehen haben, diese Aufmärsche gewaltbereiter Rechtsextremisten und Neonazis, das hat mit Trauer … nicht das Geringste zu tun.“

Beispiel 3:

Der Kommandeur: „Wir sind bereit und Willens, das … Geschaffene wirksam zu schützen, um diese konterrevolutionären Aktionen endgültig und wirksam zu unterbinden. Wenn es sein muss, mit der Waffe in der Hand.“

O-Ton Seibert: „Die da marschiert sind, sind nicht die Sachsen, noch sind sie das Volk, und das müssen wir ihnen klarmachen mit allen Mitteln der Politik und wo nötig des Rechtsstaats“.

„Mit der Waffe in der Hand“? So weit ist Deutschland zum Glück noch nicht. Wer weiß, wie lange noch. Die Wasserwerfer gegen Merkel-Regime-Demonstranten standen in Chemnitz sicherheitshalber schon mal bereit…

Der LVZ-Zeitungsartikel vom 6.10.1989 in voller Größe.




Video: Zehn Chemnitz-Lügen aus Politik und Medien

Chemnitz wird nicht zu einem neuen Sebnitz werden. In Zeiten von Internet und sozialen Medien wurden bereits zahlreiche Propagandalügen der etablierten Politik und Mainstream-Journaille aufgedeckt. Eine gute Zusammenfassung des aktuellen Sachstandes zu Chemnitz liefert der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp in seinem neuen Video “Zehn Chemnitz-Lügen aus Politik und Medien”. Beckamp ist am Wochenende mit einem Team zwei Tage in Chemnitz unterwegs gewesen, um sich ein eigenes Bild zu verschaffen und die “Halbberichte, Falschberichte und brodelnden Gerüchte” richtig zu stellen.




„Geburten-Dschihad“ in Bremen – „Familien“ prügeln um Neugeborenes

Von JEFF WINSTON | Was für ein fulminanter Start ins neue Leben im Irrenhaus Deutschland !!! Ein kleiner Erdenbürger erblickte im Kreise seiner freudig erregten Großfamilie am Wochenende das Licht der Welt in der international renommierten Geburtsklinik St. Joseph-Stift in Bremen-Schwachhausen. Denn der beliebte Stadtteil gilt als gediegene Wohngegend für gutsituierte Bremer Bürger und einkommensstarke Familienclans. Opulente Jugendstil-Villen und Altbremer Häuser prägen das Gesicht des pittoresken Nobelvororts, der sich nördlich an die Bremer City anschließt.

Schwachköpfe in Schwachhausen – um eine Armlänge

Ebenfalls pittoresk mutet allerdings an, was sich dann nur wenige Minuten nach dem vollendeten Geburtsvorgang am Samstag abspielte. Gegen 17 Uhr wurde die Polizei alarmiert, weil plötzlich Meinungsverschiedenheiten zwischen den Verwandten auftraten. Laut  Zeugenaussagen prügelten sie sich plötzlich darüber, wer den sozialertragbringenden Neubürger als erstes auf den Arm nehmen darf.

Nein, wir wollen Sie nicht auf den Arm nehmen, hier die offizielle Polizeimeldung:

Ort:      Bremen-Schwachhausen
Zeit:     01.09.18, 17.00 Uhr

Am späten Samstagnachmittag wurde die Polizei alarmiert, als sich in einer Schwachhauser Klinik bis zu zehn Verwandte eines neuen Erdenbürgers prügelten. Sie waren nach Aussagen von Zeugen darüber in Streit geraten, wer das Kind als erstes auf den Arm nehmen darf. Der eskalierte derart, dass die Fäuste flogen und nach derzeitigen Erkenntnissen eine Person leicht verletzt wurde. Die Einsatzkräfte trennten die Parteien in kurzer Zeit. Dabei leisteten einige Beteiligten Widerstand und griffen die Polizisten an. Am Ende wurden gegen drei der Beteiligten Ermittlungen eingeleitet. Sie dauern an.

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Telefon: 0421/362 12114
Fax: 0421/362 3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de

Die Polizei konnte auf PI-NEWS-Nachfrage nicht erklären, ob es sich bei den aus dem Schwach-Häuschen geratenen Verwandten der Gebärmaschine Gebärenden um alteingesessene Schwachhausener oder möglicherweise sogar stets willkommene Neu-Bremer handle.

Ehr-würdige Familienbande

Laut Zeugenaussagen handelte es sich bei dem gleich schwer traumatisierten Geburtskanal-Emigranten um einen männlichen „Stamm“-Halter. Wer hätte das gedacht? Die Geburt des neuen Clan-Mitglieds wird für die emotional-verwirrte Großfamilie aus Bremen noch lange unvergesslich bleiben – ebenso für die Ärzte, Hebammen und die alarmierten Polizeieinsatzkräfte im Rahmen des historisch einzigartigen Experimentes. Außer Skalpellen zum Abnabeln der Funiculus umbilicalis kamen an diesem Nachmittag ausnahmsweise keine weiteren Schnittwerkzeuge zum Einsatz.

Man kann dem kleinen Weltbürger nur gratulieren – bei solch einer „ehrwürdigen“ bremischen Familienbande ist beste Integration in die „Zivilgesellschaft“ bereits vorprogrammiert und deren Rente gesichert.

Der Storch hat’s gebracht – die „Störchin“ wird’s wohl auch zurückbringen, Inschallah!




Protest-Kundgebung gegen DITIB am Mittwoch in Marl

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Während die Bundesregierung der DITIB jetzt sämtliche Förderungsgelder gestrichen hat, gehen bundesweit die Bestrebungen dieser türkischen Kolonisationsbehörde unverdrossen weiter, immer neue Koranbunker zu bauen. Aber auch der Protest wird stärker. So findet am Mittwoch in Marl eine Protestkundgebung von der Bürgerinitiative Marl in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt. Dort wurde auch ein Bürgerbegehren gestartet, zu dem gerade Unterschriften gesammelt werden.

Zunächst ist es eine gute Nachricht, dass es nach Jahren der intensiven Aufklärung, auch durch die BPE, die Bundesregierung begriffen hat, dass die DITIB keine förderungswürdige Organisation ist. Nachdem bereits im vergangenen Jahr 80% der Zuschüsse gestrichen wurden, gibt es jetzt Erdogan sei Dank gar nichts mehr. Es macht sich bemerkbar, dass der Sultan vom Bosporus seinen langen Arm nach Deutschland ausstreckt und die Imame willig seine Befehle ausführen. So werden herumspioniert und Anhänger der verfeindeten Gülen-Bewegung nach Ankara gemeldet.

Gleichzeitig züchtet man kleine Kinder schon in Moscheen als Soldaten heran und lässt sie islamkonform den Märtyrertod spielen. Jugendorganisationen werden auf die Reise zu ihrem „großen Führer“ nach Ankara geschickt. Einzelne DITIB-Funktionäre schreiben im nationalistisch-islamischen Überschwang „Führer, gib Befehl, und wir zerstören Deutschland“. Erdogan selber sieht Nazi-Deutschland in einigen Bereichen als vorbildlich an. Was den einen der Reichstagsbrand, das ist dem anderen der Putschversuch. So arbeitet Klein-Adolf am Bosporus emsig am Ausbau seines faschistischen Reiches. In seiner Phantasie sieht er die Türkei ohnehin als Weltmacht, die sich irgendwann auch wieder auf die alte osmanische Größe ausdehnen sollte.

Wer einer solchen Organisation auch noch gestattet, hier ihre Kolonisationsstützpunkte zu errichten, muss entweder suizidal veranlagt oder mit Blindheit geschlagen sein. In Marl haben die Bürger durch den Erfolg des Bürgerentscheides in Kaufbeuren Hoffnung geschöpft und ihrerseits ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht:

Der Kaufbeurer Stadtrat hat das Bürgerbegehren „Ablehnung der Grundstücksvergabe für DITIB Moschee“ zugelassen! Am 20. Juli 2018 haben die Bürger an der Wahlurne mehrheitlich mit NEIN entschieden.

Durch einen Zufall hat die Stadt Marl ihr Amtsblatt K 21054 B ebenfalls am 20. Juli 2018 veröffentlicht. Ein Teil des Inhaltes informiert über die öffentliche Auslegung der Pläne zum Neubau einer DITIB Moschee mit überregionalem Charakter an der Sickingmühler Straße.

Der Erfolg der Bürgerbewegung Kaufbeuren hat Siedler der Blumensiedlung, Anwohner „Im Beisen“ und ortsansässige Unternehmer ermuntert, ihren Standpunkt öffentlich zu vertreten und das Verfahren für die Durchführung eines Bürgerentscheides in Marl auf den Weg zu bringen.

Hintergrundrecherchen hatten ergeben, dass baurechtliche Belange nicht in „trockenen Tüchern“ sind und dass sich lange nicht alle Bürger mit der Entscheidung des Stadtrates einverstanden erklären. Sie fordern, dass der Wille der Bürger auf demokratischem Weg per Bürgerentscheid ermittelt werden soll.

Heute am Donnerstag, 16.08.2018, haben die Marler Bürger Frank Spickermann, Melanie Yvonne Konrad und Oriana Hülster, den „Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides“ dem Büro des Bürgermeisters übergeben.

Das Erreichen des Quorums von 6 % (ca. 4.150) aller Marler Wahlberechtigten ist die Voraussetzung für die Zulassung der öffentlichen Abstimmung.

Derzeit werden in Marl mit Hochdruck Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt. Rückenwind bekommen die Islamkritiker aus Berlin, denn immerhin wird der DITIB jetzt schonmal der Geldhahn zugedreht. Der Focus meldete am 30. August:

In den Augen der Bundesregierung ist er für dieses Ziel jedoch kein verlässlicher Partner mehr. „Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und hier im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein“, sagte der Innenexperte Christoph de Vries der „Bild“-Zeitung.

Deshalb sei auf Bundesebene kein Geld mehr für die DITIB im Haushalt eingeplant, alle Förderungen sind eingestellt. Das gelte sowohl für das laufende Jahr, als auch für 2019.

So langsam dürfte für Erdogan & Co die Luft dünn werden in Deutschland.

Am Mittwoch treffen sich die Islamkritiker Nordrheinwestfalens in Marl, nordwestlich von Recklinghausen:

Da ich ohnehin wegen dem Prozess um das Hitler-Großmufti-Merkel-Plakat, den mir das Bistum Münster aufgezwängt hat, nach Nordrhein-Westfalen komme, lassen sich die beiden Termine gut ergänzen. Wer Interesse hat, kann sich am Donnerstag um 10 Uhr auch diese Gerichtsverhandlung im Landgericht Köln, Sitzungssaal 139, 1. Stock, Luxemburgerstr. 101 ansehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die drei größten Lügner Deutschlands: Hitler, Merkel, Seibert

Von PETER BARTELS | Hitler krakeelte noch vom „Endsieg“ als längst „alles in Scherben fiel“ … Merkel schwafelte „Wir schaffen das“, als Parks und Plätze längst von ihren „Gästen“ erobert waren … Und Steffen Seibert schnappatmete von „Menschenjagd“, als längst jeder wußte: Es ist gelogen!

Hitler, Merkel, Seibert – die drei größten Lügner der jüngeren deutschen Geschichte!! Der eine ist Gottseidank tot. Die beiden anderen sind politisch so gut wie tot …

Es ist wie bei Gröfaz Hitler: Auch GröKaz Merkel will nicht wahrhaben, dass alles zu Ende ist! Hitler keifte im Berliner Bunker: General Wenck, entsetzen Sie mir Berlin! Merkel lispelt im Berliner Bunker: „Hetzjagden auf Migranten darf es nicht geben!“ Für Hitler peitschte ein gehbehinderter Josef Goebbels im Berliner Sportpalast die Massen auf: „Wollt ihr den totalen Krieg?!“ Für Merkel putschte ein offenbar denkbehinderter Steffen Seibert die Merkel-Meute auf: „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft darf es nicht geben.“

Hitler hoffte noch auf seine allerletzte Wunderwaffe, den Düsenjäger Me 262, der den „Feind“ in Massen vernichten sollte. Merkel klammert sich an ihre vorletzte Wunderwaffe, die Seenotretter im Mittelmeer, die neue Wähler-Massen an die Wahlurnen schleppen sollen. Die notwendigen „Notstandsgesetze“ hat ER ja zum Glück schon vorgemacht … Wie später die SED mit ihrer „Zwangsvereinigung“ von KPD und SPD … Geht doch! Denn Irrsinn in seinem Lauf, halten weder Marx noch Merkel auf … Und so lange ein Steffen Seibert die Meute mit „Brot und Fakenews“ füttert …

Frühaufsteher werden sich noch erinnern: Es gab eine Zeit, da verhohnepipelte der bunt-deutsche Cherno Jobatey (heute 57) im ZDF-MoMa in epochal schicken Turnschuhen höhnisch kieksend den linkisch verklemmten Steffen Seibert: „Und jetzt zu unser aller Steffen …“. Der nette, aber hilflose Blässling Steffen war außerstande, sich mal zu revanchieren, errötete nur unter der Schminke, stotterte dann verlegen los … Und wie das so ist in Krippe, Kita oder Kneipe: Wenn die Plärr-Machos merken, dass der andere ein Weichei ist, machen sie ihn endgültig zum Backpfeifen-Pimpf, zum Pflaumenaugust. „Muß ein ziemlicher Dämlack sein“, dachte der Zuschauer und rasierte sich weiter.

Der nette Seibert sabbelte sich dann immerhin zur Heute-Redaktion raus. Dann, über Nacht, wurde der „Dämlack“ von einem Schlaumeier (Merkel-Berater) nach Berlin gerufen: „Regierungssprecher“. Donner!! Das waren vor ihm doch schon ganz andere Journalisten-Kaliber: Conrad „Conny“ Ahlers (SPIEGEL), Klaus Bölling (WDR), Peter „Pepe“ Boenisch (BILD). Welch ein Aufstieg also in die Hall of Fame, nach all den ekligen Hänseleien von Cherno!!

Und alle waren’s auch noch zufrieden: Das ZDF-Frühstücksfernsehen, weil es einen drohenden Sozialfall vom Halse hatte … Merkel, weil man ihr einredete, mit Steffen Seibert endlich einen Fuß in der ZDF-Tür zu haben … Die ZDF-Macher, weil sie ahnten, mit Steffen Seibert endlich am Kabinettstisch sitzen zu können. Heute WISSEN die ZDF-Großverdiener vom GEZ-KZ: Sie REGIEREN sogar mit!! Hach, das Leben kann sooo schön sein …

Das ZDF-Männlein im ZK der Macht enttäuschte nicht. Weder die Kanzlerin, noch die ZDF-Macher. Und so bediente er auch jetzt wieder Merkels lüstern lauernde Meute mit dem Stoff, aus dem sie Nazis machen möchte: „Zusammenrottungen“ … „Hetzjagd auf Menschen“ … Natürlich hatte die hechelnde Meute selbst vorher den „Knochen“ apportiert, den Seibert vor der Weltöffentlichkeit abnagte: Ein unscharfes Wackel-Video, auf dem irgendein Schatten ein paar Schritte auf einen „Mann“ (oder so) zuläuft. Der „Mann“ biegt nach links ab, der Schatten nach „rechts“. Das war’s. Deutschland, die Welt, das Universum hielt den Atem an. Ausnahmezustand? Mobilmachung? Volkssturm? Aktion Eichhörnchen?

Je nun, hatte Gröfaz Hitler, damals mit Gleiwitz, im Volksempfänger nicht auch gelogen: Seit 5.45 Uhrrr wirrrd zurrrrückgeschossen!? Also durfte GröKaz Merkel im fernen Kasachstan doch mindestens via Telefon, Twitter und TV von „eindeutigen Video-Beweisen aus Chemnitz“ schwafeln, „die uns vorliegen“. Ihr „Regierungssprecher“ hatte es ja auch in seiner Pressekonferenz vor der ganzen Welt bestätigt. Und der war sogar Journalist … Jaaa, Muttchen, aber nur im ZDF. Und da auch nur vor oder zum Frühstück. Aber den kleinen Unterschied kann eine gelernte SED-Bürgerin ja nicht kennen ..

Und so wundert es nicht, dass der Professor und Politwissenschaftler Werner J. Patzelt in Dresden auf „ScienceFiles“ von der Kanzlerin Merkel in einem Aufruf fordert: Legen Sie bitte Ihre Beweise auf den Tisch. Oder waren ihre Behauptungen etwa tatsachenwidrig? Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft, die sächsische Polizei und der Chefredakteur der „Freien Presse“, Chemnitz berichten, dass es keine Hetzjagden gegeben hat …. Unterschrieben haben den Öffentlichen Aufruf neben Dr.habil. Heike Diefenbach, Michael Klein, M.A. inzwischen Tausende …

Seufz? Seufzt!! Auch nach Hitlers „Gleiwitz“ blieb Europa, die Welt stumm. Erst als ER die „Westernplatte“ plattmachte, muckte wenigstens England auf. Die „Westerplatte“ von Merkels rot-grüner Meute soll jetzt der „Verfassungsschutz“ werden. Die widerspenstigen Deutschen der AfD MÜSSEN doch irgendwie platt gemacht werden …

Als damals alles in Scherben lag, wollte Morgenthau aus Deutschland einen Acker machen. Immerhin: Der Türke Deniz Yücel erlaubt uns in seiner „grenzenlosen“ Güte, darauf Rüben anzubauen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Stuttgarts größter Buchhändler politisch inkorrekt

Das breit aufgestellte und herausragend vernetzte, linksideologische Buchhändlerkartell in Deutschland, das wie kürzlich enthüllt ähnlich der italienischen Mafia agiert und organisiert ist, bekommt mehr und mehr Risse. So rückt das von den Mainstream-Medien bisher in Gänze ignorierte Anis-Amri-Enthüllungswerk „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist Stefan Schubert in der aktuellen Spiegel Bestsellerwoche (Ausgabe 36 / 2018) auf Rang 12 in der Kategorie „Hardcover Sachbücher“ vor.

Was eigentlich zu den Selbstverständlichkeiten in einer Demokratie gehören muss, dass unterschiedlichste Meinungen und Fakten für jedermann und überall frei zugänglich sind und in der Öffentlichkeit präsentiert werden können, ist im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 längst nicht mehr so!

Aus vorgenannten Gründen zählt es mittlerweile schon zu den mittelschweren Sensationen, wenn Buchhändler gerade in den größeren Städten Deutschlands sich dazu entscheiden, eine „unliebsame Meinung“ in ihrer Auslage zu präsentieren – und sich mit dieser mutigen Entscheidung den Vorgaben des linksideologischen Buchhändlerkartells verweigern. Ob für deratige Verweigerer unterdessen auch schon Betonschuhe und Hafenbecken drohen, ist nicht bekannt.

Das Bundeskartellamt und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels werden sich diesen kriminellen Machenschaften sicherlich bald annehmen.

Der Stuttgarter Branchenprimus, das Buchhaus Wittwer, wagt es im grün regierten Stuttgart doch tatsächlich, das vielerorts aus den Regalen verbannte und bestenfalls nur auf Nachfrage zu bestellende Enthüllungsbuch aus dem Rottenburger KOPP Verlag frei anzubieten.

Und als wäre das im linksgrünbunten Deutschland nicht schon verwerflich genug, wird obendrein auch noch das neue Islam-Aufklärungsbuch von Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“ auf einem Extratisch ausgestellt.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Als eine Art „Rechtfertigung“ prangt allerdings ein Aufsteller mit dem Schriftzug: „Deutschland diskutiert!“ über dem Stapel. Und im Hintergrund sind der Koran und diverse sich mit dem Islam beschäftigende Literatur ausgelegt. Darunter Titel wie „Reformislam“, „Wem gehört der Islam“ und „Islam verstehen“. Nun denn, wie der Tonus in den aufgezählten Werken auch klingen mag, wir können es uns denken. Und ob es die Angst ist, nicht am finanziellen Erfolg der vielerorts geächteten Bestseller teilhaben zu können oder tatsächlich Meinungsfreiheit herzustellen – der Antrieb des Buchhauses ist uns schlussendlich nicht bekannt.

Wir halten fest: Trotz allem bewegt sich etwas und dem Buchhaus ist Respekt zu zollen für eine Maßnahme (Buchangebot), die eigentlich in einer Demokratie nicht erwähnenswert sein sollte: Meinungs- und Informationsfreiheit zu leben!

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!
» Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme, 24,99 €, hier bestellen!


ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Wir werden an dem zutiefst undemokratischen sowie illegalen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.