AfD als Sargnagel für die Volkspartei, die längst keine mehr ist

SPD: Tobsuchtsanfälle einer verzweifelten Partei

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn die Umfragen in Bayern und Hessen einigermaßen korrekt das Ergebnis der beiden Landtagswahlen im Oktober vorwegnehmen, dann kommen abermals sehr traurige Stunden auf die SPD zu. Immer mehr Deutsche sind der Auffassung, dieser Partei nicht mehr trauen und sie deshalb auch nicht mehr wählen zu wollen. Die hart arbeitenden Schichten des Volkes möchten keine Partei mehr unterstützen, deren Funktionäre jeden Kontakt zu den Realitäten der Mehrheit, insbesondere zu den sogenannten „kleinen Leuten“, verloren haben. Und die einst sehr SPD-lastige Schickeria in den Medien und der Kulturindustrie wechselt mit wachem Opportunismus eilends zu den Grünen.

Was bleibt, sind die noch nicht zur Linkspartei abgewanderten Teile der Gewerkschaftsbürokratie, die Profiteure und Beschäftigten der Sozialindustrie sowie die fortlaufend wegsterbenden Altgenossen aus besseren Zeiten der SPD. Der Sargnagel für die Volkspartei, die längst keine mehr darstellt, ist allerdings die AfD. Denn für immer mehr Wähler aus dem SPD-Milieu gilt die AfD als einziges politisches Hindernis gegen jene Überfremdung Deutschlands, die von der SPD aktiv mitbetrieben wird. Es sind aber gerade bisherige SPD-Wähler, die mit den negativen Folgen dieser Entwicklung in viel näheren Kontakt kommen als diejenigen, die über die Parteischiene politische oder berufliche Karrieren gemacht haben.

All das ist oft genug beschrieben und analysiert worden. Doch die SPD-Spitze zieht daraus keine Konsequenzen, die ihre Partei retten könnte. Dazu sind die Elemente in der SPD bereits viel zu stark, die Teil der Umvolkung sind. So müssen die Nahles, Scholz, Schwesig und Co. ohnmächtig hinnehmen, lediglich Mehrheitsbringer für eine Kanzlerin zu sein, die nur deshalb noch im Amt ist, weil sie die Rückendeckung der Medienherrscher und der Besitzer- und Managerklasse des Industrie-, Handels- sowie des Finanzkapitals besitzt.

Wer keine politische Macht und Perspektive mehr hat, kann immerhin noch schreien, pöbeln, beleidigen und diskriminieren. Das haben die SPD-Bundestagsabgeordneten Kahrs und „Hundertprozent“-Schulz in der ersten Sitzung nach der Sommerpause in besonders abstoßender Weise getan. Kahrs offen menschenverachtend, Schulz mit der rundum lächerlichen Geste des historischen sehr verspäteten „Widerstandskämpfers“ gegen die drohende Machtergreifung der neuen NSDAP alias AfD. Es waren öffentliche Tobsuchtsanfälle von Verzweifelten, die der AfD schon deshalb nicht schaden können, weil nun selbst naivere Gemüter die ganze Schäbigkeit und Peinlichkeit dieser Auftritte erkennen können.

Es ist gleichwohl deprimierend, was aus der ältesten deutschen Partei mit zweifellos erheblichen geschichtlichen Verdiensten geworden ist. Das haben viele, die für diese Partei einst gekämpft, gearbeitet, gelitten und auch gestorben sind, weiß Gott nicht verdient. Doch die Zeit bleibt nicht stehen. Auch Parteien haben nur eine begrenzte Lebensdauer, die ab und zu durch Selbstmord noch verkürzt wird.

Was der SPD gerade widerfährt, das steht der CDU noch bevor. Allerdings wird deren irgendwann untergehende Führung die AfD nicht nur mit hirnloser Tobsucht belästigen, sondern mit Hilfe von Kapitalkreisen, Geheimdiensten und Verfassungsschutz in die Illegalität zu treiben versuchen. Die Vorbereitungen laufen bekanntlich schon. Aber das ist wieder ein anderes Thema.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Bundestags-Highlight: Jürgen Braun trotzt Motz-Notz!

Von MAX THOMA | Bei der Bundestagsdebatte am Donnerstag konstatierte Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und „netzpolitischer Sprecher“ der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, dass die mittlerweile entlarvten und zugegebenen Vorwürfe von „Medienfälschungen“ an die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen im Nachgang des Chemnitzer Mordes an den Haaren herbeigezogen seien. Zudem kritisierte der glücklose Anis-Amri-Untersuchungs-Experte von Notz die Haltung der Union gegenüber dem wackeren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen in der Causa Chemnitz aufs Schärfste.

In seiner beachtenswerten Suada bediente sich der – im Gegensatz zu den meisten seiner verbaldebilen GrünInnen-GenossInnen – durchaus eloquente von Notz des gesamten Zersetzungs-Setzkastens der Deutschland-verachtenden AntiFa: Er ordnete im Zuge seines „infernalisch-antifaschistischen Worthülsen-Schutzwalls“ den AfD-Parlamentariern durchaus justiziable Vorwürfe wie „rechtsextreme Verschwörungstheorien, Volksverhetzung, Neue Rassenideologie, Antisemitische Übergriffe und Landfriedensbruch“ zu. Dem irrlichternden Bundesinnenminister („Odys-Seehofer“) unterstellte er zu guter Letzt in Neo-Notzkistischer Manier einen „Stellungskrieg gegen Merkel, gegen weite Teile der CDU, gegen die SPD, gegen die gesamte Opposition“.

Das „Kollektiv“ der Altparteien jauchzte.

Etwas zu vorschnell… Dr. Jürgen Braun, Parlamentarischer Geschäftsführer der
AfD-Bundestagsfraktion, stellte sofort in seiner Interventions-Erwiderung die Fakten klar und rückte die Tour-d’Horizon-diabolique aus der Grünen Hölle von Lauenburg ins „Linke“ Licht, wo sie hingehört:

„Es ist unglaublich: Hinter Ihrer linksgrünen Hypermoral, in der Sie sich sonnen als Edelster aus dem Norden, hinter dieser linksgrünen Hypermoral lauert ein totalitäres Denken. Andere Meinungen sind bei Ihnen nicht vorgesehen, Herr von Notz“.

– Beifall bei der AfD – die bekannten biodiversen Brüllaffen gutturieren Laute in die Runde –

„Wie können Sie allen Ernstes bestreiten, dass es Medienfälschung gröbster Art unmittelbar nach Chemnitz und in den Tagen danach gegeben hat? Die ARD-„Tagesthemen“ haben diese Fälschung selber zugegeben, sie aber verschwurbelt einen Fehler, ein Versehen genannt. Es wurden gezielt grölende Horden mit friedlichen Demonstranten zusammengeschnitten, um übelste Propaganda gegen freiheitlich denkende Menschen zu machen, die sich über einen Mord beklagt haben“.

Linke „Verwerfungen“ – vom Bundespräsident bestens promotet

„Wir haben glaubwürdige Hinweise von Zeugen aus dem Umfeld des Opfers. Freunde des Toten von Chemnitz sagen, dass es nach diesem ach so tollen Friedenskonzert dieser linksradikalen Schmuddelrocker – zu dem dieser Bundespräsident schändlicherweise aufgerufen hat – den Versuch massiver Gewalttaten gegeben hat, unter anderem den Versuch, am Tatort die Erinnerungsstätte für den Toten nicht nur zu schänden, sondern zu zerstören. Wir wissen von Zeugen, dass über eine Stunde lang die Polizei beschäftigt war, bis sie die Lage im Griff hatte“.

Michel Brandt (DIE LINKE) diffamiert bei seinem Zwischenruf die Freunde des Ermordeten. „Und wir wissen von Zeugen, dass Sie nicht mehr alle Latten am Zaun haben!“

Braun weiter: „Über 1.000 Besucher dieses ach so tollen linksradikalen Konzerts haben versucht, die Gedenkstätte in Chemnitz zu zerstören“.
Konstantin von Notz in seiner Replik: „Mein herzliches Beileid dafür, dass Sie nicht reden durften in dieser Debatte […]. Taktvoller wäre es wohl gewesen, der Familie von Daniel Hillig in Chemnitz ein öffentliches Beileid auszusprechen. Dies ist angesichts der leidvollen Opfer-Hierarchie von Migrantengewalt allerdings nicht im Programm des rot-grünen Merkelismus 2018 vorgesehen. Man könnte damit einen (???) Fehler eingestehen.

Von Notz ist Unterstützer des linksorientierten Heinrich-Böll-Stiftungsprogramms „Parlamentarier schützen Parlamentarier“. Wer schützt das deutsche Parlament vor dem notorischen Notz ?

Hier die Sudel-Suada von von Notz vom 13. September 2018 in ganzer Länge – ein Zeitdokument für spätere Generationen. Bei YouTube heißt es lapidar: „Kommentare sind für dieses Video deaktiviert“. Warum wohl?

Das selbst ernannte „Werte- und Wahrheitssystem“ wurde ein weiteres Mal bei seinen Agitationen gegen das freiheitlich-demokratische Bürgertum durchschaut, wie schon so oft. Sie müssen noch viel üben.

Einmal mehr die richtigen Worte von Jürgen Braun im richtigen Moment.




AfD: Dieses Hasskonzert empfahl der Bundespräsident

Von LUPO | Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, warnte das Bundestagsplenum vorsichtshalber vor, dass er gleich etwas berichten müsse, „was sich nur schwer in parlamentarischer Sprache ausdrücken lasse“. Was er dann aufzählte, waren gewaltverherrlichende, hasserfüllte Textzeilen, die nur kranken Hirnen entsprungen sein können. Sie gehörten aber zum Text-Repertoire eines Konzerts, für das Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich Werbung gemacht hat.

Bei der Haushaltsdebatte im Bundestag ging es nochmal um das Chemnitzer Großkonzert, das Deutschlands höchster Amtsträger empfohlen hatte. Diese Veranstaltung sollte den Hass wegmusizieren, entpuppte sich aber z.T. als Hasskonzert pur. Baumann zählte Liedzeilen auf, mit denen die 65.000 Teilnehmer von den „Künstlern“ beschallt wurden:

  • Wie gern sie „Busfahrer zusammenschlagen“
  • Wie gern sie die „Köpfe von Gegnern zerfräsen“
  • Wie gern sie „Frauen vergewaltigen, bis sie grün und blau sind“.

„Ist das mit der Würde des höchsten Amtes im Staate vereinbar, wenn Steinmeier dafür Werbung machte“, fragte Baumann? Wenn ein Amtsinhaber seine Neutralitätspflicht so deutlich verletze, dann müsse ausnahmsweise sein Etat Gegenstand der Haushaltsdebatte im Bundestag sein, forderte der AfDler. Und legte nach, mit welchen Hassparolen die Musiker noch zur Gewalt aufriefen:

  • Wie gern sie die „Messerklinge in die Journalistenfresse rammen“
  • Wie gern sie sich an der „Deutschlandfahne wärmen“
  • Wie gern sie „christliche Bibeln ins Feuer werfen“
  • Wie gern sie „schwangere Frauen in den Bauch treten und sich an der Fehlgeburt vergehen“.

Das Amt erleide Schaden durch die einseitige Parteinahme des Amtsinhabers, rügte Baumann die Parteinahme Steinmeiers. Es habe gewaltverherrlichende, deutschlandfeindliche, christenfeindliche  Aufrufe gegeben. Dazu dürfe man nicht schweigen. Er beantragte, den Etat des Bundespräsidialamtes als eigenständigen Tagesordnungspunkt 60 Minuten lang zu debattieren.

Wie zu erwarten lehnten sämtliche andere Fraktionen den AfD-Antrag als unseriös ab.




AfD-Tribunal in BR-Wahlarena

Von MARKUS WIENER | Gut vier Wochen vor der bayerischen Landtagswahl kamen am Mittwochabend Spitzenpolitiker der sechs aussichtsreichsten Parteien – Thomas Kreuzer (CSU), Natascha Kohnen (SPD), Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Katharina Schulze (Grüne), Martin Sichert (AfD) und Martin Hagen (FDP) – in der “Kontrovers-Wahlarena” des Bayerischen Fernsehens zusammen. Konfrontiert mit den neuesten Umfragewerten des Infratest-Bayerntrends entspann sich dabei ein heftiger Schlagabtausch, der zuweilen die Form eines “alle-gegen-einen” AfD-Tribunals annahm.

Aufhänger dafür war natürlich wieder einmal die völlige Verdrehung der Geschehnisse von Chemnitz. Also die Umdeutung einer mörderischen Bluttat ausländischer “Schutzsuchender” gegen einen unschuldigen Deutschen in eine “rechtsextreme Hetz- und Menschenjagd”, die es nach übereinstimmenden Aussagen örtlicher Pressevertreter, der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft und last but not least dem Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen nie gegeben hat. Dies hinderte freilich die Vertreter der Altparteien, allen voran die grüne Katharina Schulze und die rote Natascha Kohnen, nicht daran, hysterisch in Richtung des AfD-Landesvorsitzenden Martin Sichert zu giften und keifen. Dieser wehrte die unterirdischen Angriffe ruhig, aber souverän ab und vermied es, unnötig defensiv zu werden. Schließlich sollte jedem gutwilligen Zuschauer Sicherts Argumentation einleuchten, dass die AfD keine Schuld trifft, wenn sich neben tausenden friedlichen Demonstranten auch einige Extremisten und Provokateure einer öffentlichen Veranstaltung anschließen. Sichert verwies in diesem Zusammenhang auch auf die unzähligen Entgleisungen auf linker Seite, bei denen – Beispiel G20-Krawalle in Hamburg – viel mehr und wesentlich schwerere Straftaten zu verzeichnen wären. Aber linke Parteien würden eben nicht medial in Mithaftung  genommen, wenn aus ihren Demoreihen heraus auch Straftaten begangen werden oder sie gemeinsam mit dem “schwarzen Block” aufliefen.

Eingangs waren die Kontrahenten mit den neuesten Zahlen des Infratest-Bayerntrends konfrontiert worden. Demnach würden die bayerischen Bürger derzeit wie folgt wählen. CSU 35%, Grüne 17%, jeweils 11% für AfD, SPD und Freie Wähler und je 5% für FDP und Linkspartei. Umfragewerte, die vor allem den CSU-Fraktionsvorsitzenden Kreutzer und die SPD-Spitzenkandidatin Kohnen Demut heucheln und die üblichen Durchhalteparolen ausstoßen ließen. Freilich stand auch die bayerische AfD in Prognosen schon etwas besser da. Ein Effekt, den Sichert mit der schärfer werdenden Hetze gegen die AfD zu erklären versuchte, die ein offenes Bekenntnis vieler Sympathisanten in Umfragen behindern würde. Eine bundesweit aufgeheizte Stimmung, die sich auch in Bayern niederschlagen würde. Es fände derzeit kein Wahlkampf mehr statt, sondern schon ein “Wahlkrieg“, so Sichert. “Aber im geheimen in der Wahlkabine werden noch mehr ihr Kreuz bei uns machen”, gab sich Sichert zuversichtlich.

Inhaltlich ging es dann unter anderem um die Schul- und Bildungspolitik, wobei es wiederum  zu einer gekünstelten Aufregung wegen  der “ISLAMFREIE SCHULE”-Plakate der AfD kam. Obwohl die Botschaft selbst in dieser plakativ-kurzen Form unzweideutig ist – die grundgesetzwidrigen Werte des Islams aus unseren Schulen fernzuhalten – gab es auch hier die abenteuerlich-bösartige Unterstellung, dass die AfD muslimische Kinder aus den Schulen entfernen wolle. Sichert ließ sich davon jedoch nicht ins Bockshorn jagen und hielt ruhig-sachlich Kurs. Eine Feststellung, die man übrigens auch mit Blick auf die weiteren landespolitischen Diskussionen in der Sendung, u.a. über Wohnungsnot, Kinderbetreuung oder innere Sicherheit, treffen kann.

Vier Wochen vor der Landtagswahl ist also vieles noch offen in Bayern. Wie stark schneidet die AfD ab? Gibt es noch den von früher bekannten Effekt, dass rechte Parteien bei Umfragen oft unterbewertet sind? Landet die CSU tatsächlich deutlich unter 40% der Stimmen? Reicht es dann für eine Zweierkoalition mit den Freien Wählern oder bedarf es noch ganz anderer Konstellationen? Wird der Freistaat gar unregierbar? Es ist jedenfalls Bewegung ins politische Bayern gekommen und rund die Hälfte der Wähler ist laut Demoskopen noch unentschlossen. Die Zeit der ewigen CSU-Alleinherrschaft scheint aber schon jetzt endgültig vorbei zu sein. Und wer eine konservativ-bürgerliche Opposition zum bayerischen Merkel-Wurmfortsatz will, der muss die AfD wählen, weil sich sowohl Freie Wähler als auch FDP bereits als willige CSU-Mehrheitsbeschaffer warm laufen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Neues SPD-Zauberwort: „Beheimatung!“ – Deutsche nur noch „Heimatlose“…

Von PETER BARTELS | Merkel, die Kanzlerin aller GRÜNEN, SED-Roten und SPD-Toten hat es vorgesagt: Es heißt nicht mehr „Deutsche“, nur noch: „Die schon länger hier Lebenden“. Malu Dreyer, SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, setzte jetzt einen drauf: Nicht mehr Heimat, nur noch „Beheimatung!“

„Heimatlos, sind viele auf der Welt“ … sang Freddy Quinn einst für Millionen Deutsche. Und: „Keine Heimat, keine Freunde“… Hätte der Mann geahnt, dass genau das, wenige Jahre später in „diesem unseren Lande“ wahr werden würde, währe er wahrscheinlich gleich im „brennend heissen Wüstensand“ geblieben … Die CDU hatte damit angefangen, Deutschland und die Deutschen von der Agenda Europas zu tilgen. Die SPD macht den Sack zu:

Die SPD-Dame heißt „Malu“ Dreyer (57), Mama Erzieherin, Papa Schulleiter, „Richterin auf Probe“, Staatsanwältin, Bürgermeisterin von Bad Kreuznach, Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, SPD-Vize, aber sehr katholisch, Multiple Sklerose, Rollstuhl, wenn’s weiter weg geht. Aber sonst fit, für jedes TV-Mikro. Und prompt hat die nette Malu jetzt in Maisches ARD-Untersuchungsausschuss einen rausgelassen, der endgültig beweist: „Die, die schon länger hier leben“ (Merkel!) sind inzwischen sogar „Heimatlose“. Aber man kann sie noch „beheimaten“…

Lassen wir mal die SPD-Ausländerbeauftragte Aydan Özoguz (51) beiseite. Die Türkin hatte bekanntlich längst, Allah sei Dank, kategorisch festgelegt: Die schon „länger hier Lebenden“ müßten künftig das Zusammenleben mit denen, die noch nicht so lange hier Lebenden, täglich neu aushandeln. Zumal es eh ausser der deutschen Sprache, keine deutsche Geschichte gäbe…

Machen wir’s kurz: TV-Kritiker Josef Nyary bewertet die neue Maische-Show als einen „Talk der Kategorie Gedöns“. Sagen wir’s präziser: „Kategorie „Schwachsinn mit Einlage“. Es ging um die Mieten. Von Hamburg bis München, Berlin bis Frankfurt – sie explodieren überall. Folge: Stadtflucht … Landsucht!! Nicht nur, weil da die Mieten sich Grenzen halten, sondern auch Millionen Migranten, Merkels, Malus‘, der GRÜNEN und SED-LINKEN neue Deutsche. Noch!!

NATÜRLICH palavert Sozi-Malo im roten Jäckchen von der seit 150 Jahren versprochenen „Sozialen Gerechtigkeit“, will 5 Jahren Mietenstopp …

NATÜRLICH „brüllt der Berliner Baulöwe“ Christoph Gröner (Nyary) von „einfacherem Baurecht und kürzeren Fristen“… Schließlich seien „aus 5000 Bauregeln längst 20.000 geworden“ seufzt die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld (56) offenbar mit noch intaktem „Gesunden Menschverstand“ …

NATÜRLICH labert und verlabert sich der GRÜNE „Stadtbaurat Florian Schmidt mit Bart (35!!) am laufenden Band: „Luxushäuser für Reiche“ … „Millieuschutz“ … „Profit-Philosophie“ … Schließlich, was Josef Nyary in BILD den „Hammer des Abends“ nennt: „Enteignungen sind möglich, wenn wir eine Autobahn bauen“. Also, schalmeit der GRÜNE Gitarrenlehrer, 11 Jahre Soziologie-Studium (elf!!) In Sachen „Mieten“: „Auch hier wäre eine Enteignung möglich“. Und fügt – hechel-hechel – hinzu: „Gegen Entschädigung, natürlich!“ Aber natürloch! Alles Klärchen! Ruuuhig, Brauner!!

Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht: Die Journalistin mit dem Gesunden Menschenverstand fordert: Stoppt („unterbrecht“) die „teuren energetischen“ Vorschriften, bis der schlimmste Wohnraummangel vorbei ist… Der GRÜNE Gitarren-Lehrer will, dass die Behörden (mit Steuergeld!) Häuser und Wohnungen kaufen und dann sozial vermieten … Der „Immobilien-Zar“ staunt: Berlin hat doch mal massenhaft Wohnungen an uns Investoren verkauft!?! …

Und die ARD-Topfblume MAISCHE spielt ganz politically correct ein Neidhammelstück der übelsten Sorte als „Kurzportrait“ ein: Der vielfache Millionär (warum eigentlich nicht gleich Milliadär?), der „Investor Gröning“ und sein Reichtum: Meine drei Wohnsitze … Mein Haus an der Côte d’Azur … mein Privatflugzeug… Und natürlich auch die brave Miethöhle des GRÜNEN Florian: Meine Frau … Meine zwei Kinder … Meine 65 Quadratmeter … Meine Stockbetten … Mein Fahrrad …
Meine U-Bahn …

Mit Florians Ringelsöckchen und Turnschuhen tremoliert Maisches TV-Kamera ganz beiläufig das neue, GRÜNE Deutschland. Nyary nennt das Marx-Machwerk nach übelstem SED-Strickmuster gehäkelt, höflich: „Fiesester Einspieler“. Unsereinem verschlägt es die Sprache: So also geht Journalismus heute …

Der Immobilien-Millionär Gröner (nicht doch Milliadär??) nannte die ganze Sendung eine „Lachveranstaltung: Symbolik und Ideologie! Immerhin wissen wir, die letzten „Deutschen“ jetzt dank SPD-Manu, dass wir längst „Heimatlose“ sind. Sowas wie „Staatenlose“. Und da wundert sich Merkel und Meute, warum die AfD in Sachsen längst stärkste, in Deutschland schon zweitstärkste Partei ist??

Seufz, Sachsen wir kommen. Bayern? Mal sehn …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Hamm/Dortmund: Frauenleiche entdeckt – Syrer verhaftet

Von BEN NICKELS | Nur ein unbedeutender Einzelfall von regionaler Bedeutung – schließlich geht es um eine „mutmaßlich getötete Prostituierte“ und nicht um eine, wenn auch erfundene, „Hetzjagd“ auf Ausländer. So findet man diese weitere Migranten-Mord-Meldung auch bei WeLT unter „regionales/nrw“ unter „Festgenommener schweigt nach Fund von Frauenleiche“.

Man müsse zunächst besonnen reagieren, der „Rechten Gewalt“ keinen Vorschub leisten und die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen mit Bedacht abwarten. Todesursache könnte durchaus ein finales Herzversagen des Opfers ein – wie „letzt-endlich“ bei allen Toten in der Geschichte der Menschheit letal-kausal.

„In Hamm wohnhafter Syrer“

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Mittwoch in einem Waldgebiet bei Hamm ist ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Bei ihm handele es sich um „einen in Hamm wohnhaften Syrer“, sagte der in der Angelegenheit ermittelnde Dortmunder Staatsanwalt Felix Giesenregen. Die tote Frau wurde den Angaben zufolge „nach Zeugenaussagen im persönlichen Umfeld“ des Festgenommenen am Mittwochnachmittag im Stadtbezirk Heessen in der Nähe des Flugplatzes gefunden. Diese Zeugenaussagen hätten zu dem Hammer „Geflüchteten“ und schließlich zu seiner Verhaftung geführt.

Noch stehe nicht ganz sicher fest, ob es sich um ein Tötungsdelikt handle, es sei jedoch wahrscheinlich, erklärte Giesenregen. Die rechtsmedizinische Untersuchung der Leiche sei derzeit noch nicht abgeschlossen. Auf welche Weise die Frau getötet wurde, werde die Obduktion ergeben. Man wolle keinen Raum für Spekulationen lassen. Die Dortmunder Gerichtsmediziner sind nicht ganz so schnell wie ihre bienenfleissigen Kollegen in Köthen und Magdeburg, die sogar noch am Sonntag für das „Werte- und Wahrheitssystem“ arbeiten.

Letale Willkommenskultur am „Benvenuto-Parkplatz

Die Ermordete soll „Verbindungen zum Rotlicht-Millieu gehabt“ haben – die Tote war auf dem nahe gelegenen Straßenstrich tätig gewesen, so war es jedenfalls von den Rettungskräften zu vernehmen. Ihr Leichnam lag in einem Gebüsch nördlich der Hangars am Rande des Benvenuto-Parkplatzes. Am Nachmittag habe die Polizei Informationen erhalten, dass einer Frau in diesem Bereich „etwas passiert“ sein könnte. Der Hinweisgeber soll nichts mit dem Tod der Frau zu tun gehabt haben. Ersten Einschätzungen zufolge lag die Frau seit „mindestens zwölf Stunden“ am Fundort. Migrantenspezifische Stich- oder Schussverletzungen habe man „ersten Eindrücken zufolge“ nicht erkennen können. Spekuliert wird nun, dass die Verstorbene möglicherweise erdrosselt oder erwürgt wurde.

Wenige Stunden nach Auffinden der Toten konnte die Staatsanwaltschaft dann mitteilen, dass ein Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Laut den Angaben des ermittelnden Dortmunder Staatsanwalts Giesenregen sei der „derzeitige Aufenthaltsstatus“ des 24 Jahre alten Mannes aus Syrien noch unbekannt. Hinweise auf eine mögliche Verbindung des Mannes zur Toten hatten die Ermittler aus dem persönlichen Umfeld des Syrers bekommen. Er wurde am Mittwochabend am Bahnhof in Hamm festgenommen.

Die Lieferantenzufahrt zum Benvenuto-Parkplatz wird in den Abendstunden häufig von Freiern frequentiert. Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei übernahm am Abend die Ermittlungen. Noch vor Einbruch der Dunkelheit kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Gelände; Luftaufnahmen wurden gefertigt.

Vor Jahren wurde bereits die 32-jährige Prostituierte „Monika“ in Hamm-Heessen ermordet, der Täter wurde allerdings nie gefasst.

„Abgeschoben worden hätte sein müsste“

Immer wieder werden Escort-Damen und „Prostituierte“ seit 2015 zu Opfern von Merkels illegalen männlichen Migranten-Importen in Millionenhöhe. So ermordete im August 2017 laut darauf folgender Medienberichte „ein Mann“ eine Prostituierte direkt neben dem Regensburger Polizeiprä­sidium, PI-NEWS berichtete unverzüglich mit internen Details zum Täter aus gut unterrichteter Quelle.

Der Raubmörder war ein abschiebepflichtiger Staatsbürger Burkina Fasos, der sich als Malier ausgab. Er ermordete mitten am helllichten Tag in Regensburg eine Rumänin, die sich als Spanierin ausgab. Später stellte sich heraus, dass der polizeibekannte Blutdiamant Soueymane Sidiki alias Marcel K. (23) bereits zwei Monate vor der Tat „abgeschoben worden hätte sein müsste“. Die hübsche Rumänin „Lica Luminita“/Kristina wurde wegen exakt 150 Euro und eines Handys von dem impotenten Illegalen erdrosselt. Ohne Behördenversagen würde sie noch leben.

Nur die Freien Medien berichten präsent über die vielen Morde, Mordversuche und Gewalttaten der steuersubventionierten Migranten gegen die wirklich „Schwächsten der Gesellschaft“ – oft unter Zwang der Migranten-Clans arbeiteten Liebesdienerinnen – in Deutschland allerhöchstens „Opfer Dritter Klasse“.

Der „Hammer Syrer“: Ein in Hamm wohnhafter Syrer  – in Seehofers Polizeistatistik wieder “mit Sicherheit“ ein deutscher Täter“.

Update 16.00 Uhr: Bei der ermordeten Prostituierten aus Hamm handelt es sich um eine 35-jährige Frau aus Bulgarien,das teilten soeben Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund mit. Sie soll zuletzt in den Niederlanden gewohnt haben und vor einem Monat nach Hamm gekommen sein. Bei ihrem Mörder handele es sich um einen so genannten „anerkannten Asylbewerber aus Syrien“.




Ein echter Woelki: Chefarzt gekündigt, weil er katholisch ist

Von LUPO | Für Moslems hat Rainer Maria Kardinal Woelki stets ein großes Herz. Für wiederverheiratete Katholiken, die in kirchlichen Krankenhäusern Dienst tun, offensichtlich nicht. Sie bekommen die Kündigung und werden gnadenlos durch alle fünf  Instanzen verklagt.

Doch jetzt hat sich der Kölner Kirchenfürst mit der prägnanten Hornbrille und den roten Bäckchen eine schwere juristische Klatsche für die katholische Kirche vor dem Europäischen Gerichtshof eingehandelt.  Die Entlassung eines wiederverheirateten Chefarztes sei Diskriminierung, hat der EuGH geurteilt.

Damit hat nach fast zehn Jahren eine wenig christliche Geschichte ihr vorläufiges Ende gefunden, die so gar nicht zur demonstrativ zur Schau getragenen Nächstenliebe des Bootsverstehers Woelki passt.

Der Fall: Romuald Adamek, Chefarzt des Innern eines katholischen Krankenhauses in Woelkis Dunstkreis, heiratet im August 2008 in zweiter Ehe eine ehemalige Assistenzärztin seiner Abteilung, standesamtlich. Im März 2009 kündigt die Klinik Adamek. Begründung: Der Chefarzt habe seine Loyalität gegenüber seinem Arbeitgeber, dem Erzbistum Köln, verletzt.

Der Kardinal jagte den Mediziner erfolglos durch sämtliche arbeitsgerichtliche Instanzen, bis er vor dem Bundesverfassungsgericht einen Teil-Sieg errang. Statt sich damit zu begnügen, wollte es Woelki auch in Luxemburg krachen lassen – und kassierte stattdessen eine krachende Niederlage. Verbotene Diskriminierung“, urteilten die EUGH-Richter. Denn die bigotten Gottesmänner hatten zwar dem katholischen Chefarzt gekündigt, ließen aber zwei andersgläubige wiederverheiratete Chefärzte im selben Krankenhaus unbehelligt. Paradox: Nur weil er katholisch ist, wurde der Chefarzt in einem katholischen Krankenhaus benachteiligt. Einem Moslem wäre das nicht passiert. Ein echter Woelki eben.

Das kardinale Eigentor dürfte der katholischen Kirche schwer zu schaffen machen, denn katholische Krankenhäuser mit ausschließlich katholischen Mitarbeitern gibt es praktisch nicht. Logisch, dass jetzt Deutschlands Bischöfe maulen. Sie möchten gerne weiter auf das Privatleben von Mitarbeitern Einfluss nehmen und kritisieren die angeblich nicht hinreichende Berücksichtigung grundgesetzlicher Erfordernisse. Das Bundesarbeitsgericht muss den Fall jetzt neu verhandeln. Die Bischofskonferenz will abwarten, bis dort entschieden wird.




Hamburg: Abgeordneter Flocken verteidigt „Merkel muss weg“-Demo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ludwig Flocken ist ein Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft, der sein Herz am rechten Fleck trägt und kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn er vor den Gefahren des Islams und der völlig unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik der Altparteien warnt. Der Facharzt für Orthopädie ist seiner Zeit voraus, so dass seine knallharten Beschreibungen dieser faschistischen Ideologie im Gewand einer „Religion“ in dem politisch überkorrekten Hamburger Abgeordnetenhaus regelmäßig laute Empörung, Ordnungsrufe und auch Sitzungsausschlüsse auslösen.

Der Hamburger AfD unter ihrem Landesvorsitzenden Jörn Kruse ist er mit seiner Wortwahl zu radikal, weswegen Flocken einem Fraktionsrauswurf zuvorkam und im Februar 2016 austrat. Ein Ausschlussverfahren gegen ihn wegen parteischädigem Verhaltens wurde vom Bundesschiedsgericht der AfD bestätigt, da sich seine Islamkritik nicht mit dem Parteiprogramm decke und er AfD-Mitglieder verbal angegriffen habe. Flocken wehrt sich gegen diesen Ausschluss, so dass es am 11. Januar nächsten Jahres zu einer öffentlichen Verhandlung vor dem Landgericht in Berlin kommen wird. Bis dahin gilt er als parteifrei.

Wie Kruse tickt, sah man am 9. September in der ZDF-Sendung „Berlin Direkt“, in der er Alexander Gauland wegen seiner Aussage zur friedlichen Revolution gegenüber den medialen Inquisitoren von „DDR 2“ allen Ernstes als „Spinner“ beleidigte. Björn Höcke sei seiner Meinung nach ein „größenwahnsinniger Kleingeist“. Ähnliche Ansichten vertrat in dieser Sendung der parlamentarische Geschäftsführer der Berliner AfD-Fraktion Frank-Christian Hansel, der Höcke als „teutonisch“ mit einer „Alles oder nichts“-Mentalität beschrieb.

Kruse sieht seinen eigenen Parteiaustritt wegen der Chemnitzer Demo von AfD und Pegida als möglich an. Vielleicht sollte er besser zurück zu Lucke in dessen völlig unbedeutende, aber sehr korrekte „LKR“-Partei gehen, denn dort dürfte er besser aufgehoben sein. In der bemerkenswerten „Kampf gegen Rechts“- Reportage vom zweiten Zwangsgebührensender, die vom medialen Scharfrichter „gegen Rechts“ Thomas Walde moderiert wurde, ist auch eine Video-Stellungnahme von Lutz Bachmann zu sehen, in der er auf einige der Distanzierer der West-AfD eingeht .

Während sich die Zustände auf den Straßen im Zuge der massenhaften Invasion von fundamental eingestellten Mohammedanern rasant verschlimmern, muss sich die AfD fragen, ob sie sich noch den Luxus erlauben kann, sich von denjenigen zu distanzieren, die seit Jahren die Wahrheit unverblümt gegen die Betonmauer der politisch korrekten Realitätsverweigerer aussprechen.

Pegida Dresden beispielsweise hat mit „rechtsradikal“ rein gar nichts zu tun. Das AfD-Bundesvorstandsmitglied Pazderski bringt auch als einziges Argument für die von ihm gewünschte Abgrenzung die Vorstrafen von Lutz Bachmann an, die aber schon 20 Jahre her sind. Politisch kann man dem Pegida-Initiator keinerlei Radikalität vorwerfen, und das sollte letztlich das entscheidende Kriterium sein.

Zurück zu Ludwig Flocken. In dem steifen, überkorrekten und ängstlichen hanseatischen AfD-Biotop ist er mit seiner scharfen Beschreibung des Islams so etwas wie ein „enfant terrible“. In seiner Rede vom 5. September in der Hamburger Bürgerschaft sagte er, dass die meisten der im Zuge der „Flüchtlings“-Welle in unser Land eingedrungenen Menschen an ein Phantasiewesen glaubten, das Eroberung und Mord befehle. Was dann folge, sei vorhersehbar: Invasoren verdrängten Einheimische aus öffentlichen Räumen, sie würden brandschatzen, rauben, vergewaltigen und morden.

Die Präsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Carola Veit (Foto oben), begann daraufhin das, was sie am besten kann: Empört ihr Glöckchen bimmeln und mit Wortentzug drohen. Dies wurde von den bornierten Links-Ideologen im Hamburger Abgeordnetenhaus mit frenetischem Klatschen sekundiert, das fast eine Minute andauerte.

Flocken verteidigte hingegen die Sachsen, die gegen die Verharmlosung von Mord und die Kuscheljustiz für Mörder rebellieren würden. In Trauer mische sich Wut, was eine normale Folge dieser faschistischen Invasion sei. Als Flocken die „Zusammenrottungs“-Rhetorik der in der DDR sozialisierten Bundeskanzlerin und die Falschmeldungen von vermeintlichen „Hetzjagden“ anprangerte, begannen viele Abgeordnete, den Plenarsaal zu verlassen.

Zum Zeitpunkt der Rede Flockens waren die Bestätigungen über die tatsächlich nicht stattgefundenen Hetzjagden von Verfassungsschutzpräsident Maaßen, dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, dem Präsidenten der Polizeigewerkschaft Wendt und dem Chemnitzer Generalstaatsanwalt noch nicht bekannt, was Flocken als mutigen Bahnbrecher und Vorkämpfer für die Wahrheit kennzeichnet.

Als dieser kompromisslose Verteidiger von Freiheit, Sicherheit und Demokratie Verständnis dafür zeigte, dass sich die Chemnitzer nicht von ihrer SPD-Oberbürgermeisterin beschimpfen lassen wollten, die selber im Straßenverkehr den Tod eines behinderten Menschen zu verantworten habe, bimmelte die Gralshüterin der staatlich organisierten Heuchelei – ebenfalls von der SPD – ein zweites Mal und kündigte den Wortentzug an.

Die Fieberkurve der Spezialdemokraten stieg weiter, als der Don Quijote von der Elbe den Bundespräsidenten Steinmeier (SPD) anprangerte, der Jubeltruppen zu einem Gratiskonzert gerufen habe, bei dem eine Musikgruppe in ihren Texten Deutschland massiv beleidige und zu abartiger Gewalt aufrufe. Einige Mitglieder dieser präsidial favorisierten Band hätten selbst Straftaten begangen, was der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern bestätigt habe.

Als Flocken dann die „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg damit begründete, dass die Kanzlerin eine faschistische Invasion nach Deutschland losgetreten habe, bimmelte SPD-Veit ein drittes Mal und entzog ihm das Wort.

Hier das Video seiner überaus mutigen Rede, die einmal mehr ein Beleg dafür ist, wie der Überbringer der schlechten Botschaft von gnadenlosen Heuchlern bestraft wird, die sich der immer bedrohlicher werdenden Realität in Deutschland auf Teufel komm raus nicht stellen wollen:

Ludwig Flocken wurde im Anschluss von verschiedenen Abgeordneten im Parlament beleidigt. Es sollen Bezeichnungen wie „Idiot“ und „Wirrkopf“ gefallen sein. Laut § 45 der Satzung der Bürgerschaft hat ein Abgeordneter, der persönlich angegriffen wird, das Recht, vom Rednerpult aus dazu Stellung zu nehmen, sofern er dies noch während der Debatte beim Präsidium beantragt.

Dies hat er letzte Woche zum ersten Mal getan, was ein flammendes Bekenntnis seiner Überzeugung wurde. Flocken stellte auch fest, dass er Bezeichnungen verwende, die er faktisch begründen könne und die auch andere Islamkritiker vor Gericht als von der Meinungsfreiheit gedeckt bestätigt bekommen hätten. Als Beispiel nannte er mich, der zudem mit einer überlebenden Freundin der Geschwister Scholl die Weiße Rose wiedergegründet habe:

Ludwig Flocken lässt sich von der versammelten Horde der verlogenen Mainstream-Bücklinge in der Hamburger Bürgerschaft also keinesfalls einschüchtern. Er ist aus dem gleichen Holz geschnitzt, das auch andere mutige Freiheitskämpfer der Geschichte wie einen Robert Blum, Graf Stauffenberg und Hans Scholl auszeichnete. Ludwig befindet sich mit seinem einsamen Kampf in Hamburg im Geiste der wiedergegründeten Weißen Rose, die sich auch den Einsatz gegen den islamischen Faschismus auf die Fahnen geschrieben hat.

Noch ist es nicht so weit, dass Regimekritiker eingesperrt oder gar umgebracht werden. Aber die Maßnahmen zum Mundtotmachen erinnern an unselige Zeiten des linksextremen Staatsnachfolgers des national-sozialistischen Dritten Reiches. Haftstrafen gehören ebenfalls schon zur Drohkulisse der linken Meinungsfaschisten, die leider überall in unserer Gesellschaft Schlüsselpositionen eingenommen haben.

Die Methoden dieser Linken sind in dem hervorragenden Artikel „Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident“ des promovierten Juristen und Unternehmers Titus Gebel auf der Achse des Guten beschrieben. Auch der AfD-Parteisprecher Jörg Meuthen hat diesen Aufsatz per Twitter empfohlen, der die üblen Methoden dieser Spezies trefflich charakterisiert. Hier die Schlüsselabschnitte:

Die Linke will die Gesellschaft nicht spalten, sondern nach ihren Vorstellungen einen. Auf dem Weg dahin müssen freilich alle Andersdenkenden beseitigt werden. Selbstverständlich durch Überzeugungsarbeit, aber wenn das nicht fruchtet, sind auch alle anderen Mittel recht. Etwa Verleumdung, Bedrohung, Zerstörung der beruflichen und gesellschaftlichen Existenz, körperliche Gewalt. Die Linke befindet sich nämlich immer im Recht, weil sie für eine gute und gerechte Sache kämpft. Solange ihr Ziel nicht erreicht ist und man sie lässt, wird sie den Druck daher stetig erhöhen. (..)

Liberale, konservative und unpolitische Bürger, nennen wir sie zur Abgrenzung „Rechte“, wollen trotz unterschiedlicher Meinungen in Sachfragen im Prinzip ihrem Tagwerk nachgehen, damit sie für sich und ihre Familie aus eigener Kraft etwas aufbauen können. Sie respektieren den anderen in seinem Anderssein, solange dieser sie nicht bedroht oder belästigt.

Demgegenüber wollen die Linken missionieren und alle nichtlinken Mitbürger, die sie entweder für unaufgeklärt oder für bestochen halten, zu einem von ihnen definierten Glück zwingen. „Alles Private ist politisch“ ist ein typisch linker Spruch. Mit einem solchen Ansatz sind aber zwingend Bevormundung und schlussendlich Anwendung von Gewalt verbunden. „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich Dir den Schädel ein.“ Linke sind folgerichtig fast immer Anhänger kollektivistischer Systeme, meist irgendeiner Spielart des Sozialismus. Für sie bedeutet Freiheit allenfalls die Freiheit des andersdenkenden Linken. Denn „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Und was Faschismus ist, bestimmen natürlich ebenfalls die Linken. (..)

Niemand von uns Bürgerlichen käme etwa auf die Idee, Firmen zum Anzeigenboykott von Augsteins Freitag aufzufordern, weil dieser aus unserer Sicht eine falsche Meinung vertritt. Niemand würde Wirte bedrohen und einschüchtern, weil sie der Linkspartei oder irgendeiner kommunistischen Splittergruppe Räume vermieten. Niemand würde bei Banken vorstellig werden, damit Andersmeinenden die Konten gesperrt werden.

Aber Linke tun das. Und deshalb haben sie überall, wo man es ihnen durchgehen lässt, das Zepter übernommen. In praktisch allen demokratischen Staaten gibt es die Tendenz, dass größere Organisationen mit der Zeit nach links abdriften. Das gilt gleichermaßen für Fernsehsender, Zeitungen, Parteien, staatliche Behörden, Universitäten und sonstige Verbände. Die Erklärung dafür ist, dass Rechte im Sinne unserer Definition gegenüber Andersdenkenden toleranter sind und in gewissem Maße bereit, diese in ihren Vereinigungen zu dulden. Umgekehrt gilt das nicht.

Linke verschaffen nur denen eine Position, welche die gleiche Weltanschauung haben, beziehungsweise verhindern Andersdenkende mit allen Mitteln. Und so geht es seit Jahrzehnten in Redaktionen, Rundfunkanstalten, Universitäten und Behörden. Während die Bürgerlichen bis heute auf Toleranz oder Dialog setzen, fährt die Linke einen knallharten Verdrängungswettbewerb. Nur so konnte das linksgrüne Establishment überhaupt entstehen, an das sich dann wieder viele Bürgerliche aus Konformismus anbiedern.

Wir befinden uns in der Vorstufe zu einem existentiellen Freiheitskampf, der an den Widerstand in der DDR und des National-Sozialismus erinnern wird. Die AfD sollte sich überlegen, von wem sie sich distanziert und wem sie den Rücken stärken sollte.

Ludwig Flocken gehört meines Erachtens ganz klar zur zweiten Kategorie. Keinesfalls darf sich die Partei in politisch extreme Richtungen öffnen, was sie ja auch nicht vorhat. Aber wer sich im Rahmen des bürgerlich-konservativ-rechten-demokratischen Spektrums bewegt, dem sollte man auch seine forschen Formulierungen verzeihen, die sich ohnehin in Kürze von den sich mit Sicherheit erheblich verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen bestätigen werden.

Die meisten Menschen in diesem Land haben nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir ins Land gelassen haben. Wenn erst einmal die Geldströme zu den mohammedanischen Versorgungssuchenden versiegen, wird es knallharte Verteilungskämpfe geben, die die bisherigen Messerattacken, Raube und Morde als harmlosen Aufgalopp der kommenden Apokalypse erscheinen lassen werden.

Wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die das Berauben von minderwertigen Andersgläubigen legitimiert, ihre Unterwerfung bis hin zur Versklavung fordert und dabei Gewalt und Töten explizit legitimiert. Wir wurden mit hunderttausenden Mohammedanern aus fundamentalistischen Islamländern geflutet, von denen sehr viele diese Ideologie verinnerlicht haben.

Die nächsten Generationen würden uns verfluchen, wenn wir nichts gegen diese verhängnisvolle Entwicklung tun würden, die uns Merkel & Co eingebrockt haben. Ludwig Flocken ist ein bewundernswerter Vorreiter dieses existentiellen Freiheitskampfes, der uns bald bevorsteht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Curio (AfD): „Der Kampf gegen Rechts, ist ein Kampf gegen Recht“

Dr. Gottfried Curio wieder brilliant! Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion bezog am Donnerstag im Bundestag exakte Position zur prekären innenpolitischen Lage Deutschlands nach 2015 – Wort für Wort Weltklasse, aber leider die traurige Wahrheit: Die illegale Massenmigration wird die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts sein – nur sofortiges Gegensteuern wird unser Land retten.

„700.000 Abgelehnte werden weiter alimentiert, trotz Defiziten bei Bildung, Renten, Wohnen, Sicherheit und Riesen-Schuldenlasten. Kein Geld der Welt wird so schnell Lehrer, Polizisten und Wohnungen aus dem Boden stampfen wie diese importierten Probleme wachsen. Die Gerichte kollabieren unter Asylklagen, 170.000 Haftbefehle werden nicht vollstreckt – die ordnende Kraft dieser Republik zerfällt. Die Proteste entstanden eben nicht in einem friedlichen Chemnitz vor 2015. Seither nehmen dort Schlägereien, Diebstähle und Vergewaltigungen dramatisch zu, alles durch illegal eingedrungene Migranten, die von der arbeitenden Bevölkerung noch alimentiert werden müssen. Da reicht nicht: ‚Wir machen Illegalität zu Legalität‘ [Merkel] – das könnte auch ein Mafia-Boss sagen“.

„Überall No-Go-Areas, aber laut Regierung haben Bürger bloß Ängste – und wer protestiert ist Nazi. Den Deutschen wird in Chemnitz wie anderswo ihr täglicher friedlicher Lebensraum genommen, das ist das Problem. Die Regierung predigt Zusammenhalt, sie selbst aber spaltet. Verurteilt lieber zu Recht empörte Demonstranten als die Gewalttaten deretwegen demonstriert wird. Der Mord von Chemnitz war keineswegs der berühmte Einzelfall. Er steht in einer ganz Serie von Messermorden, verübt von illegal zugewanderten, nicht abgeschobenen Asylbetrügern.“

Curio weiter: „Ein todbringendes Versagen der deutschen Regierung und Behörden. Diffamiert aber werden Bürger, die dagegen aufstehen. Frau Merkel, blind und taub für Migrantengewalt, sieht nichts als ‚Rechte Gewalt‘. Den Bürgern langt’s – das massenhafte Unrecht der Illegalität wird toleriert, Migrantenkriminalität aber bagatellisiert. Und: Proteste kriminalisiert: Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Recht.“

Und schließlich: „Die Haltung der Regierung ist nun klar – sie wird nichts tun, gar nichts tun […] – die illegale Massenmigration wird die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts sein – nur sofortiges Gegensteuern kann unser Land retten“.

Aber für die Verursacherin der Katastrophe, Angela Merkel, ist das Handy wieder einmal wichtiger als die traurige Wahrheit. Dr. Gottfried Curio – Knoblauch für die blutigen Systeme-Vampire.


Hier die Curio-Rede im Wortlaut:

Sehr geehrter Präs., mDuH., die Regierungspolitik im Innen-Ressort ist grundsätzlich zu ändern. Die Milliarden-Kosten für die Migration spotten der eigentlichen Probleme: 700.000 Abgelehnte werden weiter alimentiert, trotz Defiziten bei Bildung, Renten, Wohnen, Sicherheit, und Riesen-Schuldenlast! Kein Geld der Welt wird so schnell Lehrer, Polizisten, Wohnungen aus dem Boden stampfen wie diese importierten Probleme wachsen, die Gerichte kollabieren unter Asylklagen, 170.000 Haftbefehle werden nicht vollstreckt: die ordnende Kraft dieser Republik zerfällt!

Die Proteste entstanden eben nicht in einem friedlichen Ch vor 2015. Seither nehmen dort Schlägereien, Diebstähle, Vergewaltigungen dramatisch zu: alles durch illegal eingedrungene Migranten, die von der arbeitenden Bevölkerung auch noch alimentiert werden müssen. Da reicht nicht: Illegalität zu Legalität machen, das könnte auch ein Mafiaboss sagen. Da werden Schüler ausgeraubt (mit gezogenem Messer wird ihnen Handy, Geld, Kleidung entwendet). Im Freibad werden Leute bespuckt, geschlagen, Mädchen sexuell belästigt. Auf der Straße herrscht das Recht des Stärkeren (das Recht der Messer). Duisburg, Berlin, Köln, Chemnitz: überall no-go-areas. Aber lt. Reg haben Bürger bloß Ängste (und: wer protestiert, ist Nazi). Den Dt. wird in Ch wie anderswo ihr täglicher friedlicher Lebensraum genommen. Das ist das Problem!

Die Reg predigt ‚Zusammenhalt‘, sie selbst aber spaltet: verurteilt lieber zurecht-empörte Demonstranten als die Gewalttaten, deretwegen demonstriert wird. Der Mord von Ch war keineswegs ein Einzelfall: er steht in einer ganzen Serie von Messer-Morden, verübt von illegal zugewanderten, nicht abgeschobenen Asyl-betrügern: ein todbringendes Versagen der dt. Regierung und Behörden! Diffamiert aber werden Bürger, die dagegen aufstehen. Fr. M, blind und taub für Migranten-Gewalt, sieht nichts als rechte Gewalt. Den Bürger langt‘s: das massenhafte Unrecht der Illegalität wird toleriert, Migranten-Kriminalität aber bagatellisiert, und Proteste kriminalisiert! Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Recht. Die Haß- und Hetzjagd gegen die größte Oppositionspartei eskaliert, je mehr Bürger in ihr ihren einzigen Anwalt sehen. Selbst der VS soll gleichgeschaltet werden: wenn der Chef Fr. M nicht nach dem Munde redet und – wie sie – Fake-Interpretationen der Antifa verbreitet, soll er weg.

Die Haltung der Reg. nach all den Morden, Messerattacken, Vergewaltigungen ist nun klar: sie wird nichts tun, gar nichts: es geht mit dieser Migrationspol. immer munter weiter. M & co benutzen das Fehlverhalten einiger Weniger, um tausende friedliche Demonstranten zu verleumden, um so von ihrer politischen Mitverantwortung an Migranten-Verbrechen abzulenken. Warum stellen Reg. und Medien die Fakten auf den Kopf, vertauschen die Opfer-Rollen? Man beschuldigt den, an dem man selbst schuldig geworden ist: die einheimische dt. Bevölkerung. Das Gewissen dieser Reg. ist schwarz, und nichts so groß wie die Angst vorm eigenen Volk.

Wir erinnern die Grenzöffnung 2015: eine Ausnahmesituation wurde behauptet, ein Dauerzustand etabliert, Recht gebrochen (niemand, der D zu Lande erreicht, ist lt. Gesetz Flüchtling; Zurückweisung an der dt. Grenze, von M verweigert, ist rechtens). M’s Mantra „Nichts zu Lasten 3.‘er“ heißt: alles zu Lasten D’s (wir nehmen alle, zahlen alles).

Nach der Urkatastrophe des 20 Jhdt.‘s (1914) erleben wir, 100 Jahre später, im Herbst 2015 einen beispiellosen Dammbruch für Völker-Einwanderung und Kulturkampf. Dies Ereignis wird die Ur-Katastrophe des 21. Jhdt.‘s sein. Nur sofortiges Gegensteuern kann unser Land retten. Denn der Druck der viel-hunderttausendfachen Zuwanderung hält an (und es kommen keine Erwerbstätigen), die Tür steht weiter offen (jeder darf „Asyl“ lügen, selbst nach Durchquerung sicherer Drittstaaten), und D bietet lukrativste Aufnahme-bedingungen weltweit. Die sog. Fluchtursachen-Bekämpfung scheitert an der sich gerade verdoppelnden afrikan. Bevölkerungs-Milliarde; und auch sowieso: Stütze-in-D bringt mehr als arbeiten-in-Afrika. Und die schon reingelassene Million bildet demographisch und kulturell den polit. Sprengsatz im Inneren, das Ende jeder Integration. Wer vor all dem die Augen verschließt und weiter-so macht (egal, wie viele Bürger noch sterben), hat seinen Amtseid bereits gebrochen! Schluß damit! Wir brauchen eine alternative Politik für D!




Das Fake-Video von Lichtenberg

„Guten Abend, es wäre, nicht ist, es wäre ein Skandal, wenn eine interessierte Gruppe es versucht und geschafft hätte, ein Video zu fälschen, auf dem einige Deutsche zwei Ausländer jagen. Und mit diesen Bildern die Medien und die Debatte im Land so zu steuern, dass alle vergessen, dass Flüchtlinge in Chemnitz tatsächlich einen Deutschen umgebracht haben. In Wirklichkeit ist das nicht geschehen. Das wissen wir.“

So klitterte sich am Mittwochabend im „heute-Journal“ in altbekannt arroganter und belehrender Weise der Kleber seiner Kanzlerin die Wirklichkeit zurecht, wie sie ihr und also auch ihm gefällt. Und das heißt: „Das“ Video, in dem ein Deutscher hinter einem Ausländer herläuft und zu einem Tritt in den Hintern ausholt, ist keine Fälschung, sondern hat als Beleg zu dienen für Hetzjagden, Pogrome und ausländerfeindliche gewalttätige Übergriffe (jeweils im Plural). So die Welt des Claus Kleber.

Was der Kleber nicht weiß, weil es ihn nicht interessiert und weil er es auch nicht wissen wollte, stieße man ihn mit der Nase oder schlüge man ihn mit dem Kopf darauf, ist, dass es solch einen Versuch tatsächlich gab, am 7. September in Berlin-Lichtenberg (Video oben).

Dort, wo regelmäßig die AfD einen Infostand abhält, hatten sich ein paar drittklassige Schauspieler versammelt, um dumpfe AfDler im Skinhead-Look darzustellen, inklusive einer Hetzjagd gegen einen schwarzen Ausländer. Kameras standen bereit, um die Räuberpistole aufzuzeichnen, mit der sich ein paar verlauste Antifas ihr nächstes Bier verdienen wollten.

Das wäre nun ein Skandal, einer, wie ihn der Kleber in der Anmoderation ansprach, aber eben „nicht seiner“. Wie gesagt: Wer gut und wer böse ist, wer ein Fake-Video dreht und wer nicht und welches davon dann schließlich der Wahrheitsfindung dient, das bestimmt der Kleber als Gegenleistung für eine fürstliche Bezahlung seiner Herrin, deren Nektar er dafür auf der vorgezeichneten Schleimspur schlürft.

Das, was am 7. September in Lichtenberg gedreht wurde und niemals den Weg in die Lückenpresse finden wird, stellt sich momentan so dar:

Die AfD ist entsetzt von dem Versuch, Fakevideos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Lichtenberg aufgedeckt werden:

Aufmerksame Passanten machten am vergangenen Freitag, dem 7. September, gegen 15:00 Uhr zahlreiche Beweisfotos. Außerdem dokumentierte ein Bürger das Geschehnis in einem Video. Darin zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab.

Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist. AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten.

[…] Die widerlichen `Jagdszenen´ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat. Über eine Anfrage im Bezirksamt werden wir hoffentlich in Kürze erfahren, ob eine Drehgenehmigung vorlag und wer die Täter waren. Der Versuch, Politik mit Fakevideos zu betreiben, ist undemokratisch und gehört unterbunden!“

Für die deutsche Lügenpresse aka ZDF gelten solche Aussagen natürlich nicht. Ähnlich wie das Staatsfernsehen in der DDR ist das ZDF eingebunden in den Kampfauftrag der Partei, den Kleber am Mittwoch, wie immer und stets zur vollkommensten Zufriedenheit seiner Kanzlerin, erfüllte.

(Karikatur: Götz Wiedenroth)




Die EU macht Ungarn stumm … Und Bayern wird GRÜN!!

Von PETER BARTELS | Es ist nur der Anfang. Aber der ist gemacht: Mit lächerlichen drei Stimmen hat das „EU-Parlament“ in Straßburg (die nennen sich wirklich so!) entschieden, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Und der aalglatte CSU-Vize Manfred Weber ist ganz vorneweg … Der Mann weiß, wie man Wahlen verliert!! Letzter „Bayern-Trend“: CSU 35 Prozent. 12,7 % weniger als beim letzten Mal …

Die EU-Waffe, die Ungarn stumm machen soll, wird mit einer „demokratischen“ Atombombe verglichen. Deshalb war eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Ergebnis: 448 waren dafür, 197 dagegen, 48 Enthaltungen. In summa: 448 – 245 = 3! Drei Stimmen!! Gut, Adauer wurde einst mit nur 1 Stimme am Ende für 14 Jahre Kanzler. Bei ihm ging es um die Trümmer im geteilten Deutschland. Bei den Ungarn ging es um die Wiedervereinigung; ohne die Ungarn wäre Deutschland wahrscheinlich immer noch geteilt.

Was ebenso wahrscheinlich auch heute noch denselben am Arsch vorbeigehen würde, wie jenen, die schon damals nicht „wiedervereinigt“ werden wollten. Aber dummerweise hatten die Ungarn (mit braunem Strich in der Warschauer Pakt- Unterhose) den Eisernen Vorhang ja schon aufgerissen. Und so liefen Zehntausende Urlaubs-Ossis dem SED-Mauerstaat direkt zu den Wessis mit den Bananen davon. Und die „Montagsspaziergänger“ in Leipzig, Dresden und Ost-Berlin wurden Millionen …

Das geht dem Nieder-Bayern (46) aus Niederhatzkofen natürlich alles am glattpolierten Kopferl vorbei. Denn er will ja in der EU was werden. Sogar Nachfolger der luxemburger Schnapsdrossel Juncker: EU-Kommissionspräsident!! D a s gibt Kohle! Mindestens 30.000 Euro im Monat.Viel mehr, als der CSU-Edel-Hinterbänkler jetzt hat. Und dafür kann man schon mal „vergessen“, was die Ungarn für Deutschland getan haben: Alles! Also: Alles vergessen. Den Ungarn das Maul stopfen, wie neulich den Polen. Warum? Weil weder die Polen noch die Ungarn ihre Nationen von Merkel und grün-roter Meute abschaffen lassen wollen. Schon gar nicht von BabEUlon in Brüssel. Ungarn Polen, Tschechien, Slowakei wollen einfach keine Migranten. Österreich, Italien keine mehr. Weder aus Arabien, noch aus Afrika. Sie wollen Christliches Abendland bleiben.

Das Irre: Beide Regierungen, in Polen und in Ungarn, haben die absolute Mehrheit der Bevölkerung hinter sich, wurden in ganz normalen demokratischen Wahlen demokratisch gewählt. Und das paßt den EUnuchen natürlich nicht: Demokratie ist, wenn sie es keifen, wie am Mittwoch wieder der schwule SPD-Kahrs im Reichstag. Und damit die Ungarn endlich folgsam werden: Strafverfahren! Die rot-grün-linker als links dominierten „Abgeordneten“ leiten von Straßburg aus ein „Rechtsstaatsverfahren“ „gegen den Staat Ungarn“ ein. Er führt „im äußersten Fall zum Entzug von Stimmrechten im EU-Ministerrat. Gegen Polen läuft schon so ein Verfahren“, erinnert dumpf dreuent die BILD-Zeitung.

Grusel-Grusel! Schudder-Schudder!! Ungarns Präsident Viktor Orban (55) zuckt die Achseln: „Die Ungarn sollen dafür bestraft werden, dass sie kein Einwanderungsland werden wollen.“ Was weder die Sachsen, noch die Bayern wollen. Ganz Deutschland nicht, siehe AfD. Darum ist diese AfD in Sachsen in den Umfragen schon stärkste, in Deutschland zweitstärkste Partei.

Freilich, in Bayern wird sie derzeit mit allen Tricks verzweifelt bei elf Prozent festgetackert. Und die Roten werden hochgegackert: AfD 11 Prozent, SPD 11 (20,6) Prozent, GRÜNE … Tusch!! … 17 (8,6) Prozent. Den zweiten Wahlhammer liefert die CSU: 35 Prozent!! Das sind 12,7 Prozent weniger als 2013. Absolute Mehrheit adieu! Der ehrgeizige Weber aber, der immer die weißblaue Amigo-Demokratie der vollen Fleischtöpfe meint, weiß, was er an den Meinungs-Machern hat. Die pumpen bei den Grünen hoch, was die CSU verliert. Und damit klappt’s auch wieder mit der bayrischen Regierung. A bisserl sehr Grün? Na und? Hauptsache die Maß der Amigo-Spetzl bleibt bis zur Schaukrone voll. Bei den Sozis ist eh alles zu spät. In Deutschland UND in Bayern …

PS: An die Möglichkeit, dass Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich und Italien dem Brexit folgen und mit England eine Art „Hanse der Vaterländer“ gründen könnten, kommt natürlich keiner. Der Herr Weber glei gar net. Denn der „Staat“ sind ja SIE. Und SIE irren nie. Wo SIE sind ist immer oben. Wäre ja gelacht. Rülps und Hick …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!