Der frühere Focus-Chefredakteur zeigt sich erfrischend politisch inkorrekt

Video: PI-NEWS-Interview mit Markwort über Chemnitz, Merkel, Maaßen, AfD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf meinem journalistischen Rundgang über den Corso Leopold traf ich den früheren Chefredakteur des Focus, Helmut Markwort. Ganz anders als bei dem Grünen Anton Hofreiter, der im PI-NEWS-Interview nicht viel mehr als „Nazi“ schnauben konnte, war das Gespräch mit dem langjährigen Moderator des BR-Sonntagsstammtisches hochinteressant und sehr ergiebig. (Hinweis: Wegen der schlechten Tonqualität aufgrund Mikrofonausfalls sind Untertitel eingefügt.)

Markwort bewertete die vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz, die diesbezüglich völlig überzogene Propaganda vieler Medien, die sture Haltung der Kanzlerin, deren „größte Anhänger“ SPD, Linke und Grüne, die merkwürdigen Bestrebungen der thüringischen Linken zur Verfassungsschutzbeobachtung der AfD und die rein politisch motivierte Treibjagd auf Verfassungsschutzpräsident Maaßen durchaus politisch inkorrekt. Besonders amüsant seine Einschätzung von Ralf Stegner als ein „großartiger Schaden“ für die SPD.

In seiner Talksendung im Bayerischen Fernsehen hatte er 2017 auch den späteren AfD-Bundestags-Abgeordneten Petr Bystron zu Gast, den er aus früheren gemeinsamen FDP-Zeiten gut kennt. Der jahrzehntelange Journalist ist nun selber auch in die Politik gegangen und tritt bei der Landtagswahl auf Platz 16 der oberbayerischen FDP-Liste an.

Markwort sprach im Interview auch den Chefredakteur der Weltwoche und SVP-Nationalrat Roger Köppel an, der am Samstag, den 15. September zusammen mit Buchautor Dr. Thilo Sarrazin bei der Konferenz „Politik zwischen Wirklichkeit und Utopie” in München auftritt. Die Veranstaltung vom Ludwig von Mises-Institut ist zwar bereits ausgebucht, wird aber vom mehreren Kameras aufgezeichnet und später im Internet zu sehen sein. Besonders spannend dürfte dort auch die Diskussionsrunde sein, bei der eine Stunde lang Fragen aus dem Publikum beantwortet werden.

Der liberale Freigeist, wie er sich selber bezeichnet, hatte schon im Juni 2016 für Aufregung in der Mainstream-Mediengesellschaft gesorgt, als er der Jungen Freiheit ein Interview gab, in der er die linke Einseitigkeit in der deutschen Medienlandschaft kritisierte und die AfD als rechte Partei bezeichnete, die nationale Interessen in den Vordergrund stelle, aber keine rassistische Bewegung sei.

Markwort ist ein gutes Beispiel für die Tendenz, dass sich der gesunde Menschenverstand trotz der Fesselversuche linker Kräfte immer mehr zur Mitte der Gesellschaft durchfräst.

(Kamera: Armon Malchiel; Untertitel: Florian Euring)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




NRW-Behörden holen Annas Mörder mit Privatjet ab – 10.000 Euro!

Von JOHANNES DANIELS | Für die Rückführung von Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh, 44, nach Deutschland scheuen die NRW-Behörden weder Kosten noch Mühe – der „schutzbedürftige Iraner“ soll sich nach seinem Kurztrip im sonnigen Andalusien wieder rundum in unserem Sozialsystem wohlfühlen.

Drei Wochen nach dem bestialischen Mord an der Event-Planerin Anna S., †36, sitzt Ali Akbar derzeit in Madrid in Auslieferungshaft. Nächste Woche darf der „emotional verwirrte Iraner“ wieder in seine Wahlheimat Düsseldorf zurückkehren. Für mehr als 10.000 Euro haben die Mordrhein-Westfälischen Behörden dafür extra einen Privat-Jet geleast. Posh!

Der Düsseldorfer Staatsanwalt Martin Stücker bestätigte nun die Vermutung: „Es ist richtig, dass für die Auslieferung des Verdächtigen eine Maschine gechartert werden musste.“ Denn der „eher schüchterne Ali Akbar Shahghaleh“ hat alles richtig gemacht. Er randalierte bei seiner Festnahme in Sevilla und er randalierte in der spanischen Untersuchungshaft. Deshalb lehnte es die Lufthansa ab, das iranische Menschengeschenk auf einem normalen Linienflug First Class nach Düsseldorf rückzuführen. Und ein Flug mit RyanAir „Malaga-Düsseldorf one-way für 29 Euro“ wäre dem von seiner Flucht nach Spanien noch traumatisierten Messermörder nicht zumutbar. Denn Ali hat gleich mehrere Handicaps.

Malaga – Düsseldorf 29 € one-way – no way!

Nach „geltendem EU-Recht“ muss die Auslieferung nach Deutschland innerhalb von zehn Tagen nach Bewilligung durch die spanische Justiz erfolgen, sonst müsse Ali Akbar wieder freigelassen werden. Der große Tag von Alis vermutlich erstem Trip in einem vom Steuerzahler großzügig offeriertem Luxus-Privatjet steht bereits fest: Es ist der nächste Dienstag – für ausreichend Champagner, in Eichenfässern gereiftem andalusischem Sherry (Osborne Medium, 7 anos) und „Freixenet Cave Reserva Real“ an Bord ist für den schutzsuchenden Jetsetter aus Düsseldorf-Bilk gesorgt.

Lear-Jet-Lease: Der nächste schwere Steuerbetrug am Steuerzahler

Höchste Exklusivität und äußerste Diskretion ist Ehrensache für den Ehrenmörder: Außer Ali Akbar, den deutschen Rückführungs-Beamten und der service-orientierten Learjet-Crew wird niemand sonst an Bord des gecharterten Flugzeugs sein. In Deutschland angekommen wird Ali S. in Untersuchungshaft möglicherweise auf seinen Prozess warten. Zunächst werden jedoch einige steuerfinanzierte Dipl.-Psychologen und Gerichtspsychiater erst einmal überprüfen, ob Ali Akbar Shahghaleh überhaupt subjektiv straffähig ist.

Falls nicht, bleibt ihm der möglicherweise für ihn peinliche Prozess eher erspart. Was sollen die Nachbarn im prekären Unterbilk denken? Den „Rest“ erledigen seine vom deutschen Einkommen-Steuerpflichtigen angeheuerten Asylanwälte, Traum- und Tanztherapeuten im bunten Linksstaat. Haftunverträglichkeit miteingeschlossen – nicht ganz unbegründet und unwahrscheinlich.

Schuldunfähig – Haftunfähig – Vollstreckungsunfähig!

Denn Ali Akbar ist laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft bereits jetzt zu „50 Prozent schwerbehindert wegen einer psychischen Erkrankung“ und darüber hinaus erheblich erschöpft von seiner aufreibenden Flucht. Ein etwas kostengünstigerer Transport per Polizeitransporter, Bus oder Bahn wäre seiner angeschlagenen Gesundheit daher höchst abträglich. Zehn Tage dauerte die Flucht des Geflüchteten ins bezaubernde Sevilla vor den wohl rassistischen Ermittlern (deutsche Nazis?).

Der etwas zu leichtsinnige Ali Akbar Shahghaleh wurde durch sein deutsches Handy im Park „Los Jardines de Murillo“ in Sevilla geortet. Aus wirtschaftlicher Gründen verzichtete der iranische Sparfuchs auf eine neue SIM-Karte und ein neues iPhone – irgendwo muss man schließlich sparen und das Leben im andalusischen Touristen-Paradies kostet nun mal.

Beamte der Motorradgruppe „Herkules“ erkannten Shahghaleh auf einer Parkbank vom Fahndungsfoto und sprachen ihn an. Ein Sprecher der Policía Nacional: „Am Anfang war er sehr ruhig, als er aber merkte, dass wir ihn identifiziert hatten, wurde er aggressiv.“ Der geflüchtete „Geflüchtete“ versuchte noch zu flüchten. Doch die Motorradgruppe „Herkules“ war schneller als der 44-jährige Akbar laufen konnte.

Ab in den Süden

Bei seiner Bluttat am 20. August am helllichten Tag in Düsseldorf gewann Ali Akbar noch gegen die bemühten NRW-Behörden. Zeugen verfolgten ihn sofort nach der Tat, sogar mit einem Fahrrad. Der Mörder griff die couragierten Verfolger „aus einem Gebüsch heraus“ mit seinem blutigen Tatmesser an, PI-NEWS berichtete mehrfach über den grausamen Todeskampf von Anna S., die nach einer Vielzahl an Messerstichen an „Herzversagen“ verstarb. Wie im Rausch hatte der Angreifer mit einem Fleischermesser auf die Frau eingestochen. Drei Stiche davon wären, jeder für sich, bereits tödlich gewesen.

Die Polizei setzte bei der Goldstück-Fahndung Mantrailer-Hunde ein, ein Großaufgebot an NRW-Beamten und einen Polizeihelikopter, aber die Spur der „NRW-Sicherheitsbehörden“ verlor sich nach wenigen hundert Metern im Düsseldorfer Nichts. Die NRW-Ermittler waren zumindest sicher, „dass Shahghaleh in Richtung Süden floh“. Damit lagen sie sogar ungefähr richtig.

Falls es tatsächlich zu einem Strafprozess gegen den „psychisch labilen“ Ali käme, könnte sich auch das Motiv des bestialischen Killers klären. Der Iraner hatte für die alleinstehende Event-Managerin „geschwärmt“. Er hatte ihr mindestens vier Briefe in „mittelguter deutscher Sprache“ geschrieben.

Ali Akbar – Asylant seit 2010 – so wie seine acht Brüder

Ali Akbar Shahghaleh stammt aus dem Iran und ist seit 2001 staatssubventioniert in Deutschland – so wie acht Brüder (!!!). Bereits 2010 sei er als „Asylant“ anerkannt worden. Warum der Illegale diesen Status bekam, ist nach Behördenangaben noch „unklar“.

Nach Mutmaßungen der BILD könnte Akbar Shahghaleh „Kurde sein“ – der Mittelname „Akbar“ spricht allerdings dagegen. In Deutschland lebte er zunächst in einem Flüchtlingsheim, später in einer vom „Job Center“ finanzierten Wohnung. Seit April 2017 war er wieder mit einer anderen Anschrift in der Düsseldorfer Brunnenstraße gemeldet. Guido Adler, Leiter der zuständigen Mordkommission: „Er hat eine 50-prozentige Schwerbehinderung wegen einer psychischen Erkrankung.“ Mit sowas kann man natürlich keinem richtigen Job nachgehen. Der todbringende Iraner wurde auch bereits öfters in einer mehr-oder-weniger-geschlossenen Psychiatrie behandelt, mit suboptimalem Erfolg.

Ali Shahghaleh half ab und zu in einem Kiosk an der Bilker Allee aus, der einem „Familienmitglied“ gehört – das war Annas Todesurteil. „Wir glauben, dass es sich bei der Beziehung aber nur um Freundschaft gehandelt hat“, erklärt Kommissar Adler. Shahghaleh soll der jungen Event-Managerin zuletzt zum Beispiel einen Ventilator besorgt haben, weil die beiden Katzen der Frau, die in einer Dachgeschosswohnung in unmittelbarer Nähe des Tatortes wohnte, „so unter der Hitze litten“. Der Klimawandel.

Briefe des brutalen Stalkers an sein Opfer

Auf der Suche nach dem letalen Motiv könnten vier Briefe eine entscheidende Rolle spielen, die man in der Wohnung des Opfers fand. Ali Akbar Shahghaleh schrieb sie eigenhändig in „mittelgutem Deutsch“ an Anna S.

In einem Brief bittet Ali Shahghaleh Anna S. um vermeintliche Entschuldigung. Offenbar hatte der Iraner ihr ein Fahrrad und einen Ventilator schenken wollen, worum es dann Streit mit seinen Brüdern gab, denen der Ventilator gehörte. Anna S. hatte die Nummer des iranischen Stalkers in ihrem Handy blockiert. Shahghaleh flehte sie an, die Nummer zu entsperren:

„Jeder Sekunde ohne Dich ist die Hölle für mich.“

Auch der Düsseldorfer Diplom-Psychologe Dr. Albert Wunsch zeigt Verständnis für den „emotional verwirrten“ Mörder:

„Aus dem Schreiben lässt sich eindeutig ablesen, dass es sich hier um eine ganz tragische Beziehungstat handelt. Ein schwaches Ich fühlt sich durch so einen Schritt stark entwertet, dann ist alles möglich.“

Dass der Stalker keinen Kontakt mehr zu Anna S. aufnehmen konnte, habe den Täter offenbar sehr in seiner Ehre gekränkt.

Der Brief im Wortlauf (mit leichten Rechtschreibkompetenzfehlern):

„Liebe Anna, Du bist eine Sehr hübsche, glückliche und selbständige Geschäftsfrau. Ich versuche nicht Dein Leben kaputt zu machen. Denn ich brauche Deine Hilfe um mein Leben wieder neu aufzubauen, Du hast mein Telefon blockiert und ich habe keine Möglichkeiten Dich zu erreichen. Deswegen schriebe ich. Habe meine Wohnung gekündigt und muss umziehen. Dein Fahrrad und den Ventilator von Deinen beiden süßen Katzen ist bei mir zuhause. Bitte lass die Sache zu Dir bringen, die waren Geschenkt und punkt….

Ich bin ein Blödmann. Unserer Streit angefangen auf die Dinge wie Nähmaschine und paar blöde Wort von mir. Ich akzeptiere meine Fehler und entschuldigte mich tief aus meinem herzten. Danach die dumme WhatsApp meiner Familie. Die Familie wollte das Fahrrad und den Ventilator haben und für ihre blöde Nachbarn schenken, auf diesem Grund muss ich Dich Verloren und Sehr Leiden, ich möchte Dir einfach nur mitteilen wie sehr ich Dich brauche und Du mir fehlst. Jeder Sekunde ohne Dich ist die Hölle für mich.

Dein Blödmann Ali.“

Individueller Learjet-Transfer nach Düsseldorf mit allen vollumsorglichen Annehmlichkeiten einer deutschen Kuschel-Untersuchungs-JVA und anschließender Psychosomatik-Resozialisierung ? Nein, Ali Akbar ist keineswegs ein Blödmann – er hat alles richtig gemacht im Blödmann-Umvolkungs-Paradies Deutschland!

Seine acht Brüder, die von der Tat bislang „noch schockiert“ waren, befürchteten bislang das Schlimmste: Dass sich Ali Akbar Shaghaleh eventuell selbst töten könnte. Die acht Brüder können nun aufatmen: Ali lebt – und wie ! Im Gegensatz zu seinem schon fast vergessenen Opfer Anna S.




ZDF-Politbarometer: Was nicht passt, wird passend gemacht. Oder platt …

Von PETER BARTELS | Die alte Leier: Meinungsforscher machen Meinung. Fast überall. Jedenfalls beim ZDF. Motto: Wer uns nicht paßt, den machen wir platt. Laut ZDF-Politbarometer verliert die AfD glatte zwei Prozent, sackt auf 15 Prozent. Wegen Chemnitz!! Wehe, da lacht einer …

Ausgerechnet nach Chemnitz, der größten Lügen-Lawine der Blockparteien, Lügen-Presse, Lügen-Radio und Lügen-Fernsehfuzzis, behaupten die ZDF-Moslem-Männchen frank, frech und frivol: Die AfD hat wegen Chemnitz verloren, die „Toten-Hosen“ der SPD, GRÜNEN Gender-Genossen satt gewonnen: Schalmeienhafte zwei Prozent die Sozen – auf jetzt 20 Prozent. Atemberaubende zwei Prozent für die GRÜNEN „Schweinedeutschen“ – auf 16 Prozent.

Und damit’s auch „seriös“ aussieht, knapsen die Moslem-Mainzer den Merkel-Männeken von der CDU/CSU sogar ein Pünktchen an – halten sie aber natürlich in der grünen Sicherheitszone von 30 Prozent! Dafür kriegen die Hairstylisten von der FDP einen auf die gesprayte Matte – nur noch sieben Prozent. Wieder ein Prozent weniger!! Wenn ihr weiter so rumeiert, wie nach Chemnitz beim Verfassungsschutzpräsidenten, zünden wir den Nachbrenner, dann rast Ihr noch schneller auf den Fünf-Prozent-Abgrund zu …Damit die Demoskopie aber wenigstens einen Hauch von Schein behält, tackern die ZDF-Meinungs-Macher die SED-LINKEN bei plus-minus acht Prozent fest.

Alles gelogen, dass sich die Bonzen-Balken biegen? Ein Nazi, wer sich was dabei denkt! Doch was kümmerts die Moslem-Männchen, wo andere Meinungs-Macher seit Wochen zähneknirschend die AfD verorten?

INSA: 17,5 %
FORSA: 16 %
Infratest 16 %

Überall also geht’s mit den Blauen „Rettern des Gesunden Menschenverstands“ rauf, jedenfalls nicht runter. Mit der CDU sogar schon auf 28 % runter (letzte Wahl 32, 8 %). Mit der SPD auf 17 % (Wahl: 20,5%). Mit den GRÜNEN dagegen gehts stetig rauf 13,5% (Wahl: 8,9%).

Beim neuesten „Bayern-Trend“ schnauft die CSU sogar schon bei 35 % (letzte Bayern-Wahl: 47,7%) die SPD japst bei 11% (20,6%). Die AfD wird „natürlich“ bei elf % gedeckelt (Wahl: 12,6%). Und auch in Bayern heben ausgerechnet die GRÜNEN geradezu himmelhochjauchzend ab: 17 % (Wahl: 8,6%)!!

Heute also die AfD-Klatsche vom ZDF: Runter auf 15 Prozent! Wegen Sachsen! Wegen Chemnitz!! Weil die AfD mit Trauerzug und Kerzen um einen ermordeten Deutschen trauerte, der von zwei Afghanen totgetreten wurde? Weil die AfD sagte: Die Sachsen sind keine Nazis? … Es gab keine Menschenjagd in Chemnitz? Wie der CDU-Ministerpräsident, der Generalstaatsanwalt, der Polizeichef bestätigten: Keine Menschenjagd!?

Money makes the world go round – alter Hut. Für Geld werden auch Meinungsforscher zu Meinungsmachern – noch älterer Hut. Nur: Wie groß muss im ZDF inzwischen die Angst vor den Ideologen und Fanatikern, den hausinternen und externen grün-roten Blockewarten der Linientreue sein? Offenbar schleichen a l l e Redakteure und Moderatoren längst mit einer Schleifspur in Höschen und Hose ans Mikro. Die einen gucken dabei wie Basedow, die anderen wie Stegner.

Noch sind sie nicht vermummt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Laut Gedacht #095: Der totale Kampf gegen Rechts

Das Konzert gegen Rechts in Chemnitz war ein voller Erfolg. Nach der Auftaktveranstaltung haben sich mehrere Städte für die #WirSindMehr-Tour beworben. Dafür wird in der Republik fleißig gemordet, belästigt, überfallen und vergewaltigt. Alles gegen rechts.




Die Titanic sinkt – der Kongress schlürft weiter Champagner!

Von PETER BARTELS | Lieber Salomon, hast wieder mal recht: Es gibt wirklich nichts Neues unter der Sonne …  Fürst Metternich ließ September 1814 den Wiener Kongress auf dem “Pulverfaß Europa” Walzer tanzen … Zeitungs-Zar Springer läßt September 2018 die Kapelle auf der “Titanic Germania” zum Champagner aufspielen …

Gut, Axel Springer, der Zeitungs-Zar ist lange tot. Und Witwe Friede ist längst nur ältliches Freifrollein. Was sie allerdings sich selbst und ihren mehr als “Vier Apokalyptischen Reitern” zu verdanken hat. Immerhin: Rumpf und Rest des ehemaligen Riesenreiches reichen offenbar immer noch für “Big Party”in Berlin, ein “Sommerfest”, fast wie ein Sommernachts-Alptraum. Und sie kamen immer noch alle – Freund und Feind, Politik und Presse, Prominenz und Pestilenz:

Der von BILD gekillte Bobby Car Präsident und “Islam-Apostel” Christian (!) Wulff … SPD-Mondkalb Andrea Nahles … der GRÜNE Spätzle-Türke Cem Özdemir … Kita-Verteidigerin Flinten-Uschi …

“First Rollstuhl” und “First Blutauffrischer” Schäuble … Hetz-Jäger Steffen “Sabbel” Seibert … “Wettkönig” Thomas Gottschalk … CSU-“Doktorlein” Andreas Scheuer … der SED-LINKE Dietmar Bartsch … die palästinensische Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli … der syrische Reklame-Flüchtling Feras Rashid … Gloria von Thurn &Schnaksel … Kochlöffel-King Alfons Schuhbeck … Küchen-Mamsell Sarah Wiener … Bayerns vorletztes CSU-Dirndl “Ilsebill” Aigner … das SPD-Maas-Männlein “Maulkorb” … CDU-Krampe Annegret Kramp-Karrenbauer … DFB-Grottenolm Grindel … NRW-Wahl-Helfer Wolfgang Bosbach, ganz alleino (ohne seinen CDU-Büttenredner Laschet).So, so …

Und natürlich das “Freifrollein” Friede (76) mit drei ihrer “Apokalyptischen Reiter”: Bibel-Leser Mathias Döpfner (55), Syrien-Giftgasbomber Julian Reichelt (38), die rote BamS-Nudel Marion Horn (auch schon 52 … tempus fugit!!).

Frau Flinten-Uschi schäkerte mit Bundestagspräsident, Jurist und Europas Chef-Genetiker Wolfgang Schäuble (75); hoffentlich nicht über GröKaz Merkels Plan eines Segelflugzeug-Kampfeinsatzes in Syrien. Schließlich soll Knittermündchen von der Leyen (59) ja mehr Kinder (7!!) haben als einsatzfähige Tornados … Das rüstige Freifrollein Friede poste im Zwillingsdress (gut aufgepaßt, Knipser!!) mit der CDU-Krampe Karrenbauer (56), die Merkels Karren auch nicht aus dem Dreck ziehen kann … Die Berliner SPD-Heulsuse Sawsan (40) drehte sich demonstrativ, aber ganz in Weiß, vom extra schön geföhnten Regierungs-Sabbler-Seibert (58) weg, himmelte lieber den syrischen, vollbärtigen  “Schutzsuchenden” Rashid mit der haarigen Brust an …

SPD-Undertakerin Andrea Nahles (48) gab einsam aber strahlend den Vollmond von Wanne-Eickel … Fürstin von Schnaksel lehnte sich an den molligen Mampf-Mogul (69) … Bibelforscher Döpfi griente mit erhelltem Haar neben CSU-Doktorlein Scheuer (43) … Giftgas-Bomber Reichelt ließ sich von einem hübschen Kopftuch (31) offenbar Putins neue Faßbomben in syrischer Ferne zeigen … Und über allem strahlte der von Merkel gekrönte, von BILD und ihrer Medien-Meute aus dem Amt gemeuchelte Bobby-Car-Präsident Wulff (59), neben Mamsell-Mutti Sarah mit Kapitänsmütze …

Womit wir wieder bei der Titanic wären:

*Während also im Berliner Springer-Haus der “Kongress” Champagner schlürfte und  über Gott und die schöne, neue, bunte Welt plauderte …

*Während die GroKo kurz vor dem Kippen ist, weil der oberste deutsche Verfassungsschützer Maaßen partout NICHT LÜGEN will, stur dabei bleibt:“ Es gab keine Hetzjagden in Chemnitz!”

*Während sein Chef und letzte “Stütze”, der ewige CSU-Brummkreisel und Innenminister Drehhofer, nur wegen der Bayernwahl zu ihm hält, obwohl er gerade eben Merkels “Migranten als Mutter aller Probleme” geißelte, das Merkel- Regime lange vorher einen Unrecht-Staat nannte. Während Deutschland und Europa von immmer größeren Horden aus Arabien und Afrika geflutet wird, alles  im politischen Elend versinkt …

Wirft der unglückseligste Tanzbär der Bayern-Geschichte dem Multikulti-Mob im Reichstag via linker Presse Agentur (dpa) bibbernd eine Blendgranate in die hechelnde Runde: DIE  AfD muß WEG! Und versucht als “Vorbote” (BILD) im  längst linken  Beute-Blatt, der noch linkeren “Taz-Beilage” FAZ mit der “AfD-Überwachungs”-Brotkruste die  GRÜNEN, SED-LINKEN und die Toten-Sozi-Hosen aus dem Ulbricht-Urwald zu locken: “Die stellen sich gegen diesen Staat … Da können sie tausendmal sagen, sie sind Demokraten … Bundespräsident Steinmeier (zu kritisieren) ist staatszersetzend.” Für den “Verfassungsschutz” reichst ihm dann leider trotzdem nicht…

Ist der ehemalige Jugend-Kommunist Steinmeier sakrosankt, unangreifbar, wie Kaiser Augustus?

Seine Werbung für ultralinke Gröler unberührbar? Auch nicht, wenn sie vor 65.000 kostenlos  aus dem Westen zusammengekarrten linken Jubel-Persern grölen, dass sie  “Journalisten Messer in die Fresse rammen wollen? … Schwangeren in den Bauch treten, die Fehlgeburt vögeln wollen? … Frauen vergewaltigen wollen, bis sie grün und blau sind?… Sich an brennenden Deutschlandfahnen und Bibeln wärmen wollen? …

Und für all das (und mehr) DARF ein “Bundespräsident” Werbung machen?? Aber nicht IHN soll der Verfassungsschutz überwachen, sondern die AfD, die das alles im Reichstag beklagt? … Und nicht die Lügen-Presse von BILD bis SPIEGEL, von STERN bis ZEIT, soll “überwacht” werden?  Aber die AfD?? Vielleicht auch der Ministerpräsident von Sachsen? Der Landespolizeipräsident von Sachsen? Der Generalstaatsanwalt von Sachsen? Und schlußendlich der “Verfassungsschutzpräsident” Maaßen himself?  Weil alle zu Chemnitz die Wahrheit gesagt haben? Weil keiner von ihnen lügen wollte und will , wie Merkel, ihre Tröte und die Blockparteien im Reichstag es wollen?

Wie kaputt die Demokratie in Deutschland ist, zeigt der soeben ONLINE insinuierte, unfaßbare “Befehl”von Nico Fried von der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda, zum Harakiri: Der Verfassungsschutzpräsident soll “freiwillig” zurücktreten! … Nachdem Maaßens “Selbstkritik” nicht reichte … Nachdem Drehhofer das Kerlchen noch irgendwie  wegen Bayern braucht … Weil weder die Blockparteien CDU, SPD, FDP, GRÜNE und SED-LINKE, noch Lügen-Presse und Lügel-TV-Kanäle gestehen wollen, dass sie in Chemnitz gelogen haben, diplomatischer: von einem linken Fake- und Zecken-Video betrogen wurden? Darum soll jetzt der „Bote der Wahrheit“ sich “freiwillig” selbst die Kehle durchschneiden??

Das erste Mal hat das “Christenverfolger” Nero mit seinem Lehrer Seneca gemacht … Das letztemal Deutschland-Zerstörer Hitler mit der Giftpille für Rommel. In nomine patre, Herr Verfassungsschutzpräsident, danach garantiert Staatsbegräbnis mit allem Zipp und Zapp. Amen!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wortlaut von Viktor Orbáns aktueller Rede im EU-Parlament

Von KEWIL | Sehr geehrter Herr Vorsitzender! Sehr geehrte Abgeordnete!

Ich weiß, dass Sie Ihren Standpunkt bereits ausgebildet haben. Ich weiß, dass die Mehrheit von Ihnen für die Annahme des Berichtes stimmen wird. Ich weiß auch, dass meine Wortmeldung Ihre Meinung nicht verändern wird. Ich bin trotzdem hierher zu Ihnen gekommen, denn Sie werden jetzt nicht eine Regierung, sondern ein Land und ein Volk verurteilen. Sie werden jenes Ungarn verurteilen, das seit tausend Jahren Mitglied der Familie der christlichen europäischen Völker ist. Jenes Ungarn, das mit seiner Arbeit, und wenn es notwendig war, dann mit seinem Blut zur Geschichte unseres großartigen Europa beigetragen hat.

Sie werden jenes Ungarn verurteilen, das aufbegehrt und zu den Waffen gegriffen hat gegen die größte Armee der Welt, gegen die sowjetische, und ein schweres Blutopfer für die Freiheit und die Demokratie gebracht hat, und das, als es notwendig war, seine Grenzen für seine ostdeutschen Schicksalsgenossen öffnete.

Ungarn hat für seine Freiheit und seine Demokratie gekämpft. Jetzt stehe ich hier, und ich sehe, dass gerade jene Ungarn anklagen, die die Demokratie als Erbe erhalten haben, die selber für die Freiheit kein persönliches Risiko eingehen mussten, und sie wollen jetzt die ungarischen Freiheitskämpfer des antikommunistischen, demokratischen Widerstandes verurteilen…

(Gehalten am 11.9.2018. Fortsetzung hier! Die verkommene konservative Fraktion des EU-Parlaments, inklusive CSU, deren schmieriger Vorsitzender Juncker beerben will, hat trotzdem den üblen Sanktionen gegen Ungarn zugestimmt!)

https://youtu.be/k8OyrGEwkPc




Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Vielleicht wurde der eine oder andere Leser schon Augenzeuge einer Szene, wie sie sich jeden Tag wohl hundert Mal in Deutschland abspielt: Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. Das Ausweichen ist nämlich der Job der indigenen Deutschen, die dann vom Gehweg auf die Fahrbahn runter müssen. Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln. Sicher ist sicher. Es könnte ja zu einem Augenkontakt kommen, der eine Tracht Prügel nach sich zieht. Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.

Dieser eben geschilderte Vorgang kann als Mikroerlebnis bezeichnet werden. Er ist an und für sich nichts weltbewegendes, aber genau solche Erfahrungen vergiften das Zusammenleben von Migranten und Einheimischen in unserem Land. Zum besseren Verständnis sollen einige weitere Begebenheiten, die sich genau wie beschrieben zugetragen haben, dargestellt werden. Der Name der Hinweisgeberin wurde geändert, ist aber der Redaktion bekannt.

Rentnerehepaar muss ihren Sitzplatz im Bus für Migranten verlassen

Früher war es mal so, dass jüngere Fahrgäste im Bus aus Anstand älteren Mitbürgern ihren Sitzplatz angeboten haben. Heute läuft das anders:

Für ein Rentnerehepaar hieß es aufstehen und woanders hinsetzen. Die markierten Sitzplätze nahm eine Migrantenfamilie für sich in Anspruch, um näher bei ihrem Kinderwagen zu sein.

Emma Müller aus Regensburg fährt regelmäßig mit dem Stadtbus der Linie 11 zur Arbeit und wieder nach Hause. Diese Verbindung wird auch häufig von Flüchtlingen und muslimischen Migranten genutzt. Kürzlich wurde Frau Müller Zeugin, wie ein etwa 25jähriger, kräftig gebauter Migrant, dem Anschein nach aus dem islamischen Kulturkreis, mit seiner Kopftuch tragenden Frau und einem Doppelkinderwagen in den Linienbus stieg. Dort sind in der Mitte und hinten Freiflächen für Kinderwägen.  Auf den an einer dieser Freiflächen angrenzenden Zweier-Sitzplätzen saß ein deutsches Rentnerehepaar. Dieses wurde von dem Migranten in barschem Tonfall und schlechtem Deutsch aufgefordert, sich woanders hinzusetzen, damit er und seine Frau in unmittelbarer Nähe des Kinderwagens Platz nehmen können. Das Ehepaar war sichtlich eingeschüchtert und folgte wortlos der Aufforderung des Orientalen. Ein Dankeschön gab es dafür natürlich nicht. Der Platzwechsel der Kuffar wurde von den Zugewanderten anscheinend als Selbstverständlichkeit angesehen.

Regensburg, die selbe Linie, ein anderer Stadtbus

Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

Die nächsten beiden Mikroerlebnisse kann der Autor beitragen: 

Interkulturelle Begegnung im Aufzug  eines Drogeriemarkts

Aufgrund einer Knie-OP war der Autor gezwungen, bei seinem Einkauf in einem Drogeriemarkt seiner Heimatstadt den Fahrstuhl zu benutzen. Er drückte den Knopf und nach einer Weile kam der Aufzug. Die Tür fuhr zur Seite und offenbarte die Anwesenheit von zwei etwa 25jährigen Muslimas mit Kopftuch. Jede hatte einen Kinderwagen dabei und eine der beiden noch einem kleinen Jungen an der Hand.  Dieser hatte offenbar an den Knöpfen im Lift herumgespielt, so dass die Kabine nochmal nach unten gefahren war, obwohl die Muslimas nach oben wollten. Da noch Platz war, stieg der Autor in die Kabine und begrüßte die Anwesenden mit einem freundlichen „Grüß Gott“, so wie es ihm seine Eltern als Kind beigebracht hatten und wie es in Bayern der Brauch ist. Die Reaktion: Eisiges Schweigen. Nicht nur das, sie würdigten ihn keines Blickes, sie sahen durch ihn hindurch, als wäre er überhaupt nicht vorhanden. Da schießt ihm so einiges durch den Kopf, zum Beispiel: „Mit solchen Menschen sollen wir unser Land teilen?“ und „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“

Blanker Hass

Das nächste Mikroerlebnis, über den der Autor berichten will, beschäftigt ihn gedanklich bis heute immer wieder einmal. Er war auf einem Radweg im Park seiner Heimatstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Vor ihm fuhr ein etwa sieben Jahre alter Migrantenjunge, dem Aussehen nach aus einer muslimischen Familie. Da der Knirps mit seinem Kinderfahrrad nicht so schnell war wie der Autor, aber in der Mitte des Radwegs fuhr, klingelte er mit der Fahrradglocke, um das Kind zum Rechtsfahren zu veranlassen.  Der Junge drehte sich um und blickte den Autor an. Das Gesicht des Migrantenjungen verzerrte sich zu einer wutentbrannten Fratze. Wahrscheinlich ohne es zu wollen, war er zwischenzeitlich mit dem Fahrrad weiter nach rechts geraten, so dass der Autor vorbeifahren konnte. Das Kind begann, ihn auf Türkisch wütend zu beschimpfen. Als sich der Autor umwandte sah er, wie das Kind mit aller Kraft in die Pedale trat und ihn einholen wollte, aber nicht um ein Rennen zu fahren, sondern um ihn zu stellen. Was tun?

Eine knifflige Situation

Was tun in so einem Fall?  Wenn man stehen bleibt und das kleine Rumpelstilzchen handgreiflich wird, muss man sich irgendwie verteidigen. Das kann sehr schnell falsch interpretiert werden. Dann ist man am nächsten Tag der Star der Lokalzeitung. Überschrift:

„Rechter Gewalttäter schlägt türkisches Kind“

Also bleibt nach Abwägung aller Optionen und deren Folgen nur eines: In die Pedale zu treten und jungen Choleriker abzuhängen. Das tat der Autor dann und es nagt bis heute, obwohl der Autor weiß, dass es das das einzig Richtige war. Und wer meint, dass dies eine kindische Einstellung ist, soll erst mal in die Situation geraten, dass er vor einem 7-jährigen ausländischen Rotzlöffel die Flucht ergreifen muss, um sich nicht jede Menge Ärger einzuhandeln. Auch hier wieder der Gedanke: Mit denen kann man nicht in einem Land zusammenleben.

Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. Im Alltag werden sie jedoch immer wieder erleben, dass man ihnen aufgrund ihres Aussehens schiefe bis feindselige Blicke zuwirft, die Straßenseite wechselt, wenn sie kommen und vielleicht sogar grundlos mal die eine oder andere böse Bemerkung fällt. Wie lange glauben Sie, liebe Leser, wird es dauern, bis die beiden von den Deutschen die Schnauze voll haben und alle guten Vorsätze in die Tonne treten? Wie lange wird es wohl dauern, bis sie uns genauso hassen, wie all jene, die sich nicht integrieren wollen?

Appelle sind vergebens

Wenn Sie nun auf einen Appell warten, den Migranten mit mehr Freundlichkeit zu begegnen, dann werden Sie jetzt enttäuscht werden. Dieser Appell kommt nicht, weil er sinnlos ist. Warum ist das so? Weil der Mensch ist, wie der Mensch ist. Und das kann man nicht ändern. Sowohl das Verhalten der Migranten uns gegenüber als auch die ablehnende Haltung von großen Teilen unserer Bevölkerung werden sich durch nichts beseitigen lassen. An der Tatsache, dass der Mensch so ist, wie er ist, scheiterte schon die Idee des Kommunismus. Deshalb gibt es hier nur eine Schlussfolgerung: Die Zuwanderung muss sofort gestoppt werden, weil das nie und nimmer gut geht. Und es gilt, die Anzahl der hier lebenden kulturfremden Migranten drastisch zu verringern, sonst ist es bald vorbei mit dem inneren Frieden in Deutschland. Erste Anzeichen sind schon wahrnehmbar.

Aufforderung an die Leser

Danke an die, die bis hierher gelesen haben. Ja, es ist ein langer Beitrag geworden. Aber nun sind Sie dran, liebe Leser: Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten. Besonders das Personal von Arztpraxen, Krankenhäusern, Behörden und Einkaufszentren werden da jede Menge zu berichten haben. Legen Sie los!




Krisengipfel vertagt: Soll Maaßen weichgekocht werden?

Von BEOBACHTER | Der Krisengipfel der GroKo am Donnerstagnachmittag um die Zukunft des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen ist auf den nächsten Dienstag vertagt. Man habe ein gutes, ernsthaftes Gespräch geführt mit dem Ziel, die Koalition weiterzuführen, hieß es laut n-tv am Abend. Soll Maaßen bis dahin weichgekocht werden, dass er selbst zurücktritt und alle Protagonisten gesichtswahrend aus der Schmierenkomödie aussteigen können?

Um den Auslöser der handfesten Regierungskrise geht es schon längst nicht mehr, denn der von Asylbewerbern ermordete Daniel Hillig aus Chemnitz ist weitgehend von Politik und Medien abgeschrieben. Auch der Ablenkungs-Hype um einen angeblich ausufernden Rechtsradikalismus verblasst zusehends. Es geht auch nur noch vordergründig um den Verfassungsschutzpräsidenten und seine herbeigeschwatzten Verfehlungen. Es geht inzwischen einzig um die nackte Angst der Regierungsparteien, die Macht an die AfD zu verlieren. Getrieben von einer sich in höchster Not befindlichen, abstürzenden SPD.

Maaßen, dessen Tage wohl gezählt sind, ist nur noch Symbolfigur für die desaströse Migrationspolitik von Merkel, Seehofer und Nahles. Die Umfragewerte für die Koalitionäre sind katastrophal. Die Union schrammt bundesweit die 30-Prozent-Alarmmarke, die SPD fällt ins Bodenlose. Die AfD rangiert auf Bundesebene zeitweise als zweitstärkste Kraft. In Bayern gilt eine absolute CSU-Mehrheit im Landtag inzwischen als Utopie, Hessens Altparteien bangen um ihre Pfründe.

Der SPD schwant, dass sie bundesweit nach unten durchgereicht werden könnte. Die baldigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen lösen Panik aus. Nahles braucht einen Befreiungsschlag und hat ihn in Maaßen gefunden. Die Genossen prügeln sprichwörtlich den Esel und meinen die Union.

Sie erhoffen sich offensichtlich steigende Werte, wenn sie den ohnehin vorhandenen Keil zwischen Merkel und Seehofer noch tiefer treiben. Merkel gegen Seehofer, Dame gegen König, wie im Schach: Merkel soll die Entlassung Maaßens von Seehofer erzwingen, der beschädigte König auf der Flucht, sein Untertan Maaßen als Bauernopfer. Der Koalitionsbruch wäre vermieden, man rettet die eigene Haut, es kann erstmal weitergehen.

Jeder durchsichtige Verdacht ist deshalb im Moment gut genug, um höchste Empörung zu heucheln. Empörung über was? Über Maaßens Revolte gegen die Kanzlerin? Über Maaßens angebliche und umgehend widerlegte Durchstechereien an die AfD? Macht das etwa Daniel Hillig wieder lebendig? Führt das zu weniger Links- und Rechtsextremismus, gibt es womöglich weniger Hitlergrußzeiger? Nichts von alledem liegt in der Waagschale, nur der Versuch, das eigene Profil zu schärfen. Dafür läuft die SPD selbst hohes Risiko, setzt die Regierungsfähigkeit aufs Spiel, nimmt den Koalitionsbruch und ggf. monatelangen politischen Stillstand in Kauf. Das ist kurzatmige, angstgesteuerte Taktik, es ist das Gegenteil von verantwortlicher Politik für das Volk, was die Genossen derzeit inszenieren. Es ist eine Politik, nach dem rettenden Strohhalm zu greifen, die eigene Haut zu retten. So benimmt sich jemand, der ausgespielt hat und im Casino auf alles oder nichts setzt.

Doch es gibt noch einen „Königsweg“, der sich nach der Vertagung des Krisengipfels andeutet: Maaßen könnte um seine Demission bitten und damit erhobenen Hauptes aus seinem Job aussteigen.

Wenn das Hasard-Spiel gelingt, kämen Seehofer und die Kanzlerin mit einem halbwegs blauen Auge davon. Und die SPD könnte sich als Kämpferin gegen das Dunkeldeutschland, als Retterin des hellen, rechtsradikalfreien Deutschlands feiern lassen. Sie hätte sich teuer eine Verschnaufpause erkauft. Die nach den Fressnäpfen geifernden Grünen wären fürs erste verhindert. Das könnte Stimmen in Bayern und Hessen bringen, meinen die Genossen.

Diese Politik ist Ausdruck der Schwäche und löst die Krise der SPD nicht. Die SPD wird noch weiter den Bach runtergehen. Ebenso wie die anderen Koalitionäre.




Moers: Afrikaner-Gruppe attackiert 14-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland kunterbunt – Bunte Bereicherung im Bunten Bahnhofs-Tunnel von Moers. Dort wurde eine 14-Jährige am helllichten Tag in einer Unterführung von mehreren Männern sexuell belästigt, umzingelt, genötigt und intensiv begrapscht. Die Polizei bittet nun um Mithilfe – bei der Aufklärung.

Die Schülerin unterquerte auf dem Schul-Heimweg am Dienstag gegen 14 Uhr die künstlerisch liebevoll gestaltete Unterführung an der Homberger Straße am Bahnhof Moers, als sie plötzlich von fünf oder sechs Männern umkreist wurde. Drei von ihnen begannen nach verbaler Anmache und kultur-üblichem „Antanzen“, die 14-Jährige mit ihren Händen „sexuell erheblich zu nötigen“.

Taharrush aus dem Busch

Als das verängstigte Mädchen laut um Hilfe schrie und mit ihrem Handy den Notruf wählte, flüchteten die Geflüchteten. Das Mädchen beschrieb der Polizei die Täter als „dunkelhäutig, zwischen 25 und 39 Jahre alt und zwischen 175 und 180 cm groß“. Ein Aufruf an die Bevölkerung zur Täterergreifung erfolgte per Facebook über die regionalen Medien.

Einer der mit Steuergeld importierten Unterleibs-Fachkräfte soll eine „auffällige hochgesteckte Afrofrisur“ gehabt haben. Die NRW-Polizei Moers/Kreis Wesel bittet jetzt Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sachdienliche Angaben zu der Identität der Pädophilen-Gruppe machen können, sich unter der Telefonnummer 0281-1070 zu melden. Immer wieder kommt es seit 2015 in Moers im Bereich der Homberger Straße und des Bahnhofs zu sexuellen Übergriffen durch internationale Exhibitionisten und so genannte „Südländer“ auf junge deutsche Mädchen.

Moers leuchtet – das „Attraktive Eingangstor zur Stadt“

Moers gehört zu insgesamt 24 deutschen Städten, die von der Stiftung „Lebendige Stadt“ bei der Illumination von Bahnunterführungen jeweils mit 25.000 Euro gefördert wurden. Verbunden ist damit das Ziel, dunklen Raum durch eine moderne, künstlerisch gestaltete Beleuchtung erlebbar zu machen und „die meist mit der dunklen Unterführung verbundene Trennung städtischen Raums“ zu überwinden. Das hat der „Erlebenden“ der afrokulturellen Bereicherung aus Moers allerdings nicht sehr geholfen.

Der Krefelder Graffiti-Künstler Bastian Feldkeller und sein Kollege „Kj263″ aus Düsseldorf haben die Mauern der Bahnunterführung in Moers mit bunten „Radfahrenden-Motiven“ verziert.

Die Erfahrung zeigt, dass künstlerische Maßnahmen weitere Schmierereien und Vandalismusschäden deutlich eindämmen würden. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ wurde im Jahr 2000 von dem Immobilienunternehmer und Mäzen Alexander Otto (Otto Group Hamburg) gegründet – sie wird löblicherweise NICHT direkt durch Steuermittel finanziert. Sie verfolgt das Ziel, die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu fördern. Ein ambitioniertes altruistisches Vorhaben zumindest in NRW, das grundsätzlich zur urbanen Verschönerung zu begrüßen ist.

NRW: Illegaler Pädophiler aus Marokko war zur Fahndung ausgeschrieben

Auch zwischen Düsseldorf und Essen kam es am Montag zu einem Migranten-Übergriff auf Schülerinnen. Während eines Schulausflugs wurden drei Mädchen am Montag im Zug von einem 24-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Im ICE 549 von Düsseldorf nach Berlin war der Mann einem Schaffner aufgefallen, weil er als Schwarzfahrer ohne Fahrschein unterwegs war. Als die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof dazukam, meldete sich die Lehrerin der drei Mädchen und berichtete von den Belästigungen. Nach Zeugenaussagen soll der Marokkaner die drei Mädchen ins Gesäß „gezwickt“ haben. Der 24-Jährige wurde zur Feststellung einer seiner Personalien vorläufig festgenommen. Der Nordafrikaner sei illegal nach Deutschland eingereist und vom Dortmunder Ausländeramt bereits zur Festnahme ausgeschrieben gewesen, teilte die Polizei mit.




Video: Versuch eines Interviews mit Anton Hofreiter in München

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag ging ich nach der AfD-Kundgebung am Münchner Marienplatz, bei der ich für PI-NEWS auch ein Interview mit Beatrix von Storch führen konnte, noch zum Corso Leopold. Bei diesem Straßenfestival, das zwei Mal im Jahr jeweils ca. 300.000 Bürger auf die Prachtstraße Münchens lockt, dürfen sich alle politischen Parteien außer der AfD mit Infoständen der Öffentlichkeit präsentieren. Ich traf bei meinem journalistisch motivierten Spaziergang unter anderen auf den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Grünen, Anton Hofreiter. Er bestätigte all die Vorurteile, die man gegenüber ideologisch blockierten Linken haben kann, indem er bei meinem Interview-Versuch kaum mehr als „Sie sind ein Nazi“ hervorbrachte und eine vermeintliche Verletzung seines Rechtes auf sein eigenes Bild monierte.

Der Vorsitzende des Vereins Corso Leopold, der der AfD einen Stand verweigerte, ist übrigens das Grünen-Mitglied Ekkehard Pascoe, der für diese Meinungsfaschisten im Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann sitzt. Auch dessen Stellvertreter Lars Mentrup (SPD) ist Mitglied des betreffenden Bezirksausschusses. Abgerundet wird das linke Stelldichein durch den Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der als Schirmherr des Corso Leopold fungiert. Die AfD München-Nord, die vergeblich einen Infostand auf dem Corso Leopold einzuklagen versuchte, hegt zurecht den Verdacht einer rein parteipolitischen Ablehnung ihrer Teilnahme im Vorfeld der Landtagswahl.

Es ist auch interessant, mit welcher Person der Obergrüne Hofreiter zuvor in einer angeregten Unterhaltung war: Es handelt sich um Andreas Schwarz, der früher regelmäßig zusammen mit der Antifa und anderen Linksextremen gegen die Unterschriftensammlungen der Partei „Die Freiheit“ zum Bau des Europäischen Islamzentrums demonstrierte. Schwarz trat auch im April 2013 am Leonrodplatz als Redner bei einer Gegendemo auf und setzte sich nicht nur hierbei äußerst merkwürdig öffentlich in Szene.

Schwarz zerrte mich sogar vor Gericht, als er glaubte, sein Gesicht auf einem unserer Flyer erkannt zu haben, auf dem allerdings nur das Kundgebungspersonal der „Freiheit“ im Pavillon hinter dem Unterschriftenstand zu sehen war, in dessen Nähe er nicht einmal ansatzweise jemals gekommen war. Diese absurde Klage wurde vom Landgericht München auch folgerichtig abgewiesen. Schwarz konnte aber bis heute nicht einmal seine Gerichtskosten bezahlen, so dass ich als Prozessgegner für die 180 Euro aufkommen musste. Ich müsste das Geld jetzt mit einem Gerichtsvollzieher durch Taschenpfändung bei dem offensichtlich mittellosen Links-Aktivisten einpfänden, was aber in der Umsetzung sehr kompliziert und wenig erfolgversprechend ist.

Mit einem solch schrägen Vogel unterhält sich also der Fraktionsvorsitzende der Grünen, der ansonsten im Bundestag hauptsächlich durch wutentbranntes Schnauben auffällt, wenn ein AfD-Politiker sachlich über die Gefahren des Islams und der völlig verantwortungslosen „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung spricht. Am 12. September erregte sich das grüne HB-Männchen sogar bei einer Rede des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner, der die Erklärung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer forderte. Lindner kanzelte Hofreiter daraufhin nach allen Regeln der Kunst ab:

Wie diese weltfremde Schwätzer-Partei jetzt gerade vor der bayerischen Landtagswahl in ein Umfragehoch vor der AfD kommen kann, ist mit gesundem Menschenverstand nicht zu erklären.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.