Trailer zur Dokumentation

Junge Freiheit TV: Flüchtlingslügen 2018

Was geschah diesen Sommer an der Straße von Gibraltar? Welche Rolle spielt dabei Marokko? Und was geschah eigentlich wirklich in Deutschland seit 2015? Zeit für den Plural: FLÜCHTLINGSLÜGEN 2018 – Die große JF-TV-Dokumentation zum Stand der Asylkrise. Am Montag, den 17.09.2018, abends auf JF-TV und hier auf PI-NEWS!




Video: Linke Hetzjagden im Hambacher Forst

Molotowcocktails auf Polizisten, vermummte Schläger in Flecktarn-Kampfanzügen, Hetzjagden auf Reporter und sonstige unerwünschte Zeugen: Nein, liebe Mitleser der Lügenpresse, wir berichten hier nicht über Nazihorden in Dunkeldeutschland, sondern linke „Naturschützer“ im gelobten Westen.

Konkret im Hambacher Forst in der Nähe von Köln, wo tausende Polizisten in diesen Tagen zum wiederholten Male die Räumung eines Waldstückes versuchen, damit dort in Zukunft von RWE Braunkohle abgebaut werden kann.

Völlig losgelöst von der ökologischen Fragen sucht hier die militante linksextreme Szene wieder einmal die Machtprobe mit dem Staat.

Die nordrhein-westfälische AfD-Landtagsfraktion war mit dem Abgeordneten Christian Loose vor Ort und hat beklemmende Eindrücke von der aggressiven Szenerie im linken Waldkampfgebiet mitgebracht (Video oben).

Siehe dazu auch dieses Video von Corinna Miazga:




Stefan Niemann, der Hurrikan-Hampelmann von der ARD

Von KEWIL | Hier sehen Sie Stefan Niemann, Jahrgang 1966, den Hurrikan-Experten der ARD in Wilmington (North Carolina) im Auge des Wirbelsturms „Florence“. Eigentlich ist er Leiter des ARD-Studios in Washington, dessen harter Job es ist, jeden Tag den US-Präsidenten Trump zu verprügeln, aber angesichts des Orkans machte er einen Ausflug in den Süden, kaufte sich auf Spesen der ARD ein paar schnieke Gummistiefel und einen eleganten Plastik-Anorak und stellte sich todesmutig auf eine überschwemmte Straße, wo ihm die Flut gleich den großen Zeh überschwemmte und ihn bald gänzlich zu ersäufen drohte (siehe Screenshot).

Aber Niemann handelt heldenhaft in höherem Auftrag, denn er muss den „Klimawandel“ optisch nachhaltig in die Hirne der ARD-Glotzer hämmern, und was eignet sich da besser als ein Hurrikan der Stufe 3, der mit Windgeschwindigkeiten von 270 – oder waren es 370 km/h – auf die Südstaaten zuraste.

Leider schwächelte dann die Florentine, schon bevor sie ins Land einfiel, und hatte nur noch Stufe 1. Natürlich sind unglücklicherweise wieder ein paar Leute gestorben, die unter einen umfallenden Baum gerieten oder einen Herzinfarkt hatten, aber insgesamt ist alles doch recht harmlos im Vergleich mit früheren Hurrikanen.

Dabei hatte unser Stefan die Katze noch gar nicht aus dem Sack gelassen, denn natürlich ist der Donald an diesem Wirbelsturm schuld. Warum hat er frech das Pariser Klimaabkommen gekündigt! Vor Donald Trump hat es ja eigentlich nie Wirbelstürme gegeben. Gut, dass auf den Philippinen zeitgleich noch der Taifun „Mangkhut“ tobte, aber auch der war bisher harmloser als befürchtet!

Was tun? Stefan Niemann ist gerade wieder in diversen Shops gesehen worden, wo er sich einen Föhn und Regenschirm und diverse Flatter-Klamotten gekauft hat, mit denen er heute Abend in der Live-Schaltung bei den Tagesthemen herum hampelt. Der Kameramann sorgt mit dem Föhn für kräftigen Wind in seiner Hose!




Pforzheim: Eine Stadt bekommt vom Sterben nicht genug

Von PI-NEWS KARLSRUHE-NORDBADEN | Auf dem ethnisch-sozialen Friedhof der Pleitekommune Pforzheim sind offenbar noch jede Menge Plätze frei: Erst an diesem Samstag wurde auf dem Waisenhausplatz zu einer schlecht besuchten Demo gegen die angebliche Festung Europa geblasen.

Etwas über 100 Besucher hatten sich dazu in der Innenstadt versammelt, wobei das Gros aus den üblichen Verdächtigen bestand: Weltfremde Gutmenschen, bekiffte Soziallinke, Punks mit rosa Irokesenschnitt oder grünen Haaren wie frisch aus dem Atombunker entsprungen, menschenverachtende Linke, scheinheilige Kirchenvertretern, Gewerkschaftler und wie immer so gut wie keine Ausländer. „Stoppt das Sterben auf dem Mittelmeer“ lautete das lachhafte bis tendenziöse Motto der Flopveranstaltung, zumal über die unzähligen deutschen Opfer, die von muslimischen Migranten vergewaltigt oder ermordet wurden, kein Wort verloren wurde.

Dabei ist Pforzheim – wen wunderts? – längst zu einem wahren Mekka der multikulturellen Massenschlägereien mutiert: Erst neulich rückten zwölf Streifenwagen in die Nordstadt aus, um die Südländer in ihrer Lebensfreude zu bremsen. Da knallen Moslems auf Jesiden und das Ganze nennt sich dann „Kulturfestival“. Und auch der Vorplatz des städtischen Einkaufszentrums mit Namen Schlösslesgalerie wurde schon zum Szenario des aufmuckenden Migrantenmobs. „Stoppt das Sterben in Pforzheim? In Chemnitz? In Kandel? Überall in Deutschland?“ Fehlanzeige! Stattdessen werden munter weitere Löcher in den Boden des schon längst abgesoffenen Schiffes Pforzheim gebohrt, Gutmenschentum olé.

Hingegen titelte die Pforzheim Zeitung (PZ) in ihrer Samstagsausgabe, dass die „afrikanische Community stark gewachsen“ sei. Da wird ein gewisser Martin Ngnboubamdjum, angeblich aus Kamerun, Theologe und Betreiber eines Afroshops zitiert, Pforzheim würde „sich im Stadtbild kaum noch von französischen Städten unterscheiden“, was immer das auch heißen mag. Nur soviel ist klar: Kunst, Kultur, Kulinarisches und das typische Savoir Vivre können damit nicht gemeint sein! Dass lediglich rund 630 Afrikaner in Pforzheim leben sollen, ist eine Zahl, der man ebenfalls nur bedingt Glauben schenken sollte – nicht bei einer zutiefst linksroten Kommune, die sich regelrecht vordrängelt, wenn es um die Aufnahme von neuen „Goldstücken“ und „Fächkräften“ geht. Besonders die Nordstadt (Stichwort: Zwölf Streifenwagen), aber auch die Südweststadt, die Weststadt, sowie die Stadtteile Brötzingen und Dillweißenstein sind laut PZ schon zunehmend verafrikanisiert. Die 60-Prozent-Marke an Migranten hat Pforzheim längst hinter sich gelassen und marschiert stramm auf die 70 zu.

Immerhin steht die Stadt Pforzheim mit Propaganda-Veranstaltungen wie der heutigen nicht alleine da: Bereits am Freitag, 7. August, drückte die Kampagne „Seebrücke“ vor der Karlsruher Stephanskirche ganz mächtig auf die Tränendrüse. Als Redner fungierte unter anderem der wie immer scharlachrot angelaufene Linken-MdB Michel Brandt. Da wurde „Humanismus“ mit kriminellem Massenexport gleichgesetzt, wohingegen niemand zu einer irrsinnig-lebensgefährlichen Bootsfahrt auf hoffnungslos überfüllten Schlauchbooten gezwungen wird. Und dass sich die Afrikaner keine Infrastruktur aufbauen können, ist nicht die Schuld der Generation aus dem heutigen Europa.

Eine Handvoll entschlossener Patrioten aus Pforzheim und Karlsruhe unterbrachen dabei das Aufgebot der linken Verstrahlten mit einer verbalen Störeinlage, so dass Menschenausschussler Michel Brandt („Das Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt“, „Stoppt den Wahnsinn der Festung Europa!“) nur noch dumm aus der Wäsche gucken konnte. Unter anderem wurden die Linken selbst als das größte Problem der heutigen Zeit und als Menschenfeinde bezeichnet, die unter dem Deckmantel der fadenscheinigen Humanität agieren, um Gewalt, Umvolkung und Verelendung nach Europa zu schleusen.




ZDF-Nazisprech: “Maulwurf” Maaßen ist ein “Schädling”

Von PETER BARTELS | Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Har! Har! Oliver Welke hat zwar schon die “Goldene Kamera”, aber eigentlich hat er längst die “Goldene Brechstange” verdient. Knarr! Knarr! Sein neuester Kitzel-Angriff auf die Rippen: Verfassungsschutzpräsident Maaßen ist ein “Maulwurf”. Ein “Schädling”, also. Und: Man muss ihm “auf den Kopf machen”! Vulgo: Pissen …

Die eitle, stets verzweifelt auf Schopf geföhnte ZDF-Halbglatze Welke (52), die immer frappierender in Frisur und Statur Merkels Fleischklops Peter Altmaier (60) ähnelt, ist ein Fan von ZDF-“Ziegenficker” Jan Böhmermann. Und über dessen Humor “staunt” bekanntlich schon der “vor-de -re Ori-ent und der hin-te -re Orient”. Nur Molli-Ollie lacht sich offenbar immer noch den Feinripp nass! Klar, wer es wagt, den türkischen Staatspräsidenten “schwul” zu schimpfen, ihm “Schrumpelklöten” unter den Kaftan zu hängen, dem sogar der “kleine Schwanz beim Pinkeln brennt”, muss sich auskennen. Vor allem mit dem neudeutschen Holzhammer-Humor. Erst recht, wenn dieser Präsident Erdowahn heißt, dessen “Gelöt (angeblich dermaßen) nach Döner stinkt, (dass sogar) ein Schweinefurz schöner riecht.”

DAS ist offenbar der Humor, aus dem der Welke Witze würgt. Jetzt bei Maaßen, der von den Toten Hosen der SPD ebenso gehetzt wird wie von den GRÜNEN und SED-LINKEN Genossen. Von Merkels “klammheimlicher Freude” (natürlich “off the records”) und Anfeuerung mal höflich zu schweigen. Da Welke leider bei den einzigen Humor-Begabungen, die Deutschland je hatte, nicht lernen konnte, weil die Nazis sie entweder vergast oder verjagt hatten (er ausserdem noch als Quark im Schaufenster lag), griff er jetzt für seine “ZDF-heute–show” wieder mal zur Brechstange. Diesmal aber richtig, Motto: Was mein Freund Böhmermann mit Erdowahn konnte, kann ich mit Maaßen schon lange. Außerdem: Sind doch beide Präsidenten. Natürlich machen wir, von den Mainzer-Moslemmännchen, sowas viel schlauer, viel mehr um die Ecke, subkutaner halt …

Lach-Lach-Lach: Der eine ist der Kotzbrocken der Schweigenden Türken. Der andere ist der Motzbrocken der lügenden Kanzlerin. Denn Maaßen, dieser studierte “Asylbewerber-Rechtler”, will ums Verrecken nicht mit GröKaz Merkel und ihrer ZK-Meute mitlügen, will einfach nicht zum “Chemnitz-Lügner” werden, bleibt stur dabei: “Es gab keine Menschenjagden in Chemnitz!“ Basta! Und: „Das Zecken-Video war ein Fake.” Das bringt nicht nur die SPD, GRÜNEN und SED-LINKEN in Rage, sondern offenbar auch ZDF-Klops Welke. Schlag nach bei Goebbels uuund Volltreffer. Tatsächlich, die Nazis hatten “Verordnungen” für alles, sogar eine “Volksschädlingsverordnung”: Plünderer, Saboteure, Juden, natürlich …

Ganz soweit wollte Molli-Olli, der schon als Vierjähriger Knackwurst-Reklame für “Schulte Fleisch” mampfte, dann doch nicht gehen. Nur irgendwie ganz nah ran. Also bewarb er seine “heute show” auf Facebook und Twitter mit der Schlagzeile:

“Vor Schädlingen sollte man sich schützen. #Maaßen”

Obwohl offenbar von Geburt an nicht nur etwas fett, sondern auch feige, lieferte er gleich – quasi wissenschaftlich “humoresk”- den Nazi-nahen “Heute-Show-Schnellvergleich”: Blaue Graphik: Linkes Foto finsterer Maaßen, rechtes Foto fröhlicher „Pauli“ (Maulwurf). Überschrift dazwischen:

VERFASSUNGSSCHUTZPRÄSIDENT MAASSEN VS DIESER KLEINE MAULWURF

Dann textete er die Graphik runter – Papa hatte ja einst zum Glück eine Werbeagentur:

Der inzwischen gelöschte Nazi-Sprech-Tweet der ZDF-Heute-Show.

Bitte greifen Sie jetzt alle zur Brechstange … Aber Vorsicht, nicht zu dolle, Rippen brechen ziemlich schnell!! Tränen wieder abgewischt?? Man muß die Wachtel Welke nicht gleich mit einem Historiker wichtig machen. Aber da BILD nun mal Prof. Michael Wolfssohn bemüht hat, bitteschön:

“Menschen, die (von) Nazis verachtet (wurden), wurden ‘Schädlinge’ genannt. Juden zum Beispiel. Die Nazis machten nur Tiere aus ihnen, sondern eben (auch) ‘Schädlinge’. In diese Tradition stellt sich die ‘heute-show’ offenbar freiwillig. (Aber) Nicht jede Pietät- und Geschmacklosigkeit ist Satire.”

Dann:

“So etwas passiert, wenn ‘Aufklärer’ selbst unaufgeklärt und ahnungslos sind. Wo ist noch ein sprachlicher … ethischer Unterschied zur NS-Sprache und AfD-Extremisten?”…

Honorar verdient, Herr Professor? Offenbar sind nicht nur “Humor-Brechstangen” wie Welke “unaufgeklärt und ahnungslos”. Der eine bei den Nazis – der andere bei der AfD. Aber vielleicht hat bei BILD ja mal wieder ein “Schriftführer” in vorauseilendem Gehorsam redigiert …

Immerhin, BILD traut sich auch zu schreiben:

“Mit Humor und Satire hat das nichts mehr zu tun. Hans-Georg Maaßen ist der Chef einer wichtigen Sicherheitsbehörde … Geschmacklosigkeit ist keine Satire.”

Und empört sich sogar:

“Eine Entschuldigung bei Maaßen kam der ‚heute-show‘-ONLINE-Redaktion nicht über die Lippen. Flapsig heißt es (stattdessen): „Maulwürfe sind keine Schädlinge … wir haben unseren gestrigen Tweet gelöscht.”

Haben sie gnädigst, sogar:

“Und Menschen erst recht nicht (“Schädlinge”). Wir entschuldigen uns für den sprachlichen Missgriff …“

Natürlich hat BILD weder von Molli-Olli Welke, noch von Muslima-Intendant Thomas Bellut (63) ein Statement bekommen. Sie „wollten beide nicht“ …

Jeder weiß, dass Maulwürfe unter „Naturschutz“ stehen. Was seit Jahren kein Landwirt im Angesicht seiner umgepflügten Wiesen und Weiden versteht. Denn natürlich schaden diese “Schädlinge”. Wozu sonst haben Reiter und Landwirte sich kostspielige Wiesenschleppen und Mulcher kaufen müssen?! Zum Mähen würde ein Mäher reichen. Aber genau deshalb haben die ZDF-Witzbolde den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen zum „Schädling“ gemacht und „Volksschädling“ gemeint.

Millionen Fliegen können nicht irren? Jedenfalls nicht, wenn sie Rot, GRÜN oder LINKE sind. Oder GröKaz und Meute. Und zur Meute gehört halt das ZDF und die „heute-Show“ von Oliver Welke …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Spur des Anti-AfD-Videos führt zu ARD und ZDF

Von JUPITER | Aufmerksame Passanten beobachteten kürzlich in Berlin einen Kameradreh, der eine Hetzjagd auf einen Schwarzen durch Skinheads nachstellte (PI-NEWS berichtete). Die Fake-Szene war ausweislich des benutzten Parteienlogos eindeutig auf einen AfD-Infostand gemünzt, der dort gewöhnlich stattfindet. Kein Fake ist allerdings, dass die Spur der gestellten Aufnahmen zu ARD und ZDF führt. Und der Skandal von Berlin-Lichtenberg ist nur die Spitze des Eisberges an desinformativer Propaganda der Öffentlich-Rechtlichen gegen die Alternativen.

Die AfD Berlin hat mittlerweile die Verantwortlichen der Aufnahmen entlarvt. Es handelt sich AfD-Angaben zufolge um eine Firma namens Steinberger Silberstein GmbH in der Schenkendorfstraße in Berlin. Eine Nachfrage vor Ort sei ergebnislos geblieben, teilt die AfD mit (siehe Video oben). Eine Netzrecherche ergibt, dass die Steigenberger Silberstein GmbH Betreiberin und Produzentin eines Internetformates in Kooperation mit ARD und ZDF ist. Dieses heißt „Bohemian Browser Ballett“ und ist seit Juni 2016 für die ARD/ZDF aktiv. Die Betreiber nennen sich Satireformat und liefern nach eigenen Angaben „beste Unterhaltung für Eliten“.

„Bohemian Browser Ballett“ wäre nur eines von zigtausend ähnlichen Schmuddelformaten, die im Netz herumgeistern und nicht weiter erwähnenswert, wenn es nicht einem starken Medienverbund angehörte, dazu noch einem öffentlich-rechtlichen, der von Zwangsgebühren der Fernsehzuschauer lebt. Bohemian ist Teil eines ARD/ZDF-Internetablegers namens „Funk“. Es handelt sich um ein sogenanntes Medienangebot für die Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen und ging im März 2016 online. Es ist nicht über das Fernsehen, sondern nur über Netzportale wie Youtube, Facebook, Twitter etc. erreichbar. Federführend für „Funk“ ist der SWR.

ARD und ZDF speisen jährlich 45 Mio Euro in „Funk“ ein. Davon profitieren inzwischen über 70 Formate (Stand Juni 2017), die sich mit Clips und allerhand Geschmacklosigkeiten Gedanken über Gott und die Welt machen. Natürlich gerne im Geiste ihrer Geldgeber. Es gibt genug Geld, um davon leben zu können, sagt der Blogger Moritz Neumeier.

Tatsächlich müssen ARD und ZDF satte Tantiemen an ihre Funk-Produzenten zahlen, legt man deren Jubeltöne zugrunde. „Jetzt GEZ-Kohle abgreifen“, heißt es da in einer Suchanzeige für weitere Autoren. Für diesen Job eignen sich laut „Bohemian“ „Verwaltungswirte, Busfahrer oder auch Hartzer“. Offensichtlich ist der subventionierte Job für ARD/ZDF auf Kosten der GEZ-Gebührenzahler noch unbegrenzt ausbaufähig.

Interessant wird es, wenn man sich das Funk-Angebot näher betrachtet. Unter der Rubrik „Politik und Meinung“ darf ein sog. Polit-Blogger Rayk Anders mit Genehmigung der Öffentlich-Rechtlichen vom Leder ziehen. Er greift sich eben mal (angebliche) Facebook-Kommentare von (angeblichen) AfD-Anhängern und ledert demnach los: „Flüchtlinge sollen erschossen, vergast und sonst was werden“. Funk honoriert solch unseriöses Entertainment mit dem Prädikat „sachlich und unterhaltsam – mit Fakten ohne Hetze“.

Und so geht es in der politischen Playlist von Funk weiter. Chemnitz und Rechtsradikale, Polizei, Hambacher Forst – um nur aktuelle Themen zu nennen – jedes Thema wird kommentiert, natürlich durch die rot-grün-getönte Brille. Wie es scheint, haben die ARD/ZDF-Gewaltigen mit Zustimmung der herrschenden Politik ein geeignetes mediales System installiert, mit dem sie die attraktive Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen omnipräsent beeinflussen können. Legal, weil öffentlich zugänglich, aber dennoch subversiv, weil es kaum ein Erwachsener frequentiert und damit aus dem öffentlichen Focus weitestgehend verschwunden bleibt. Dennoch effektiv, weil es auf Dauer die Meinung einer heranwachsenden Generation infiltrieren kann. Hervorragend geeignet, en passant politische Gegner wie die AfD zu verleumden. Das „Beste“ daran: der deutsche Michel zahlt für seine eigene Verdummung und merkt es nicht mal. Irgendwie kommt einem dieses System altbekannt vor.




Dietmar Friedhoff triumphiert beim „politischen Oktoberfest in Hannover“

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff ist eher ein Mann der leisen und reflektierten Töne. Doch auf offener Bühne macht er stets mit einem rhetorisch-unterhaltsamen Feuerwerk auf sich aufmerksam. Als umjubelter Volks(fest)-Tribun der neuen bürgerlichen Volkspartei AfD – die auch in Niedersachen immer stärker wird. Friedhoff mahnt zur Einheit der AfD und zelebriert genüsslich die neuesten Umfrage-Ergebnisse aus Sachsen, laut denen die erst vor fünf Jahren gegründete AfD jetzt die stärkste Partei ist.

Friedhoff: „Schluss mit Merkeldämmerung und Seehofreiter!

In Isernhagen bei Hannover lud die AfD-Landesspitze Niedersachsen zum „politischen Oktoberfest“ ein. Denn die AfD wird im „Oktober fest“ den Altparteien in Bayern und Hessen bei den Landtagswahlen einheizen!

Als einer der „Pegasus“-Initiatoren verlangt Friedhoff: „Wir müssen sichtbarer, spürbarer und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es bereits fünf nach 12. Und deswegen braucht es klare Kante.“

Klare Worte und absolut unterhaltsam wie immer – Dietmar Friedhoff, DER politische (Fried-) Hoffnungsträger für die erdverwachsenen Niedersachsen.

Auch im anschließenden Interview mit PI-NEWS:




Video: Wie sich die etablierte Politik einen Verfassungsschutzpräsidenten vorstellt

Die Vereinigte Linke hat Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (CDU) nach ganz oben auf die Abschussliste befördert und springt damit ihrer linksgrünen Bundeskanzlerin zu Hilfe. Eine für alle Seiten adäquate Lösung – also für die CSU im Wahlkampfendspurt – ist bisher jedoch nicht in Sicht.

PI-NEWS hilft dabei gerne: Dem bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz steht seit 10 Jahren ein Präsident vor, welcher mehrfach erfolgreich bewiesen hat, dass er auf dem linken bis linksextremen Auge ganz prima blind ist. Für eine Beförderung lässt der politische Beamte aus Bayern sich sein „linkes Auge“ möglicherweise auch dauerhaft entfernen…

Weitere Publikationen zum Themenbereich:

Der Links-Staat Teil III: Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition

Der Links-Staat: Enthüllungsbuch von Christian Jung & Torsten Groß

Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda – DVD

Der Links-Staat: Die Kommunalen Netzwerke – DVD (kostenlos auf YouTube)




Was ist Macht – warum gehört sie unseren Gegnern?

Ein paar Überlegungen dazu warum wir so machtlos sind, obwohl wir so viele sind. (Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden.)




Transkultureller Masterstudiengang bietet „Sweet Seventeen“ an

Wenn männliche jugendliche „Flüchtlinge“ ihre Wohnung bezogen haben, bereits über ihr regelmäßiges Taschengeld verfügen und mit den angesagten Markenklamotten ausgestattet sind, fehlt noch eines, was man mit Geld nur schwer besorgen kann, das ist eine Freundin.

Nun könnte der Flüchtling den Weg gehen, den auch deutsche Jugendliche gehen müssen, bei der Feuerwehr mitmachen, in den Turnverein oder ins Jugendzentrum gehen oder sich bei den Mädchen in der Schule interessant machen: durch gute Noten, durch Witz, durch sportlichen Ehrgeiz und durch Respekt und Höflichkeit zum Beispiel. Doch das dauert und führt auch nicht immer zum Erfolg. Dies finden insbesondere die deutschen Übermütter der flüchtigen Kinder unerträglich, und so gibt es immer wieder Flirtkurse oder Kuppelshows, um den Prozess zu beschleunigen und die männlichen Jugendlichen oder jugendlichen Männer mit „Frischfleisch“ zu versorgen.

Offen aussprechen mag das niemand, auch die Studentinnen nicht, die an der Kooperativen Gesamtschule Brinkum (Bremen) die Klinken putzten, um Mädchen („Jugendliche“) für die Treffen zu gewinnen. Bei den von ihnen angestrebten „Partnerschaften“ gehe es vielmehr um „Spracherwerb“, behaupten Sina El Basiouni und Ramona Ruf, die an der Uni den Masterstudiengang „Transkulturelle Studien“ belegen. Die in der Schule Angeworbenen werden dann den (an Spracherwerb und Kultur) interessierten Flüchtlingen zugeführt.

Startschuss für das Projekt „Seventeen Tandem“ ist der 22. September, wie die „Kreiszeitung“ schreibt.

Bei einem „Tag der Begegnung“ bekommen die nach Möglichkeit 17-jährigen Jugendlichen einen „geschützten Raum“, in dem sie sich ungestört vom Rahmenprogramm „beschnuppern“ können. Die transkulturellen Studentinnen zeigen dabei, was sie schon alles im Studium gelernt haben:

„Die Teilnehmer könnten Namensschilder mit ihren Interessen basteln“, schlägt Sina El Basiouni vor, um das Eis zu brechen. Auf keinen Fall wollen die Organisatoren die Partnerschaften vorgeben. „Das soll sich im Gespräch ergeben.“ Überhaupt soll nichts gegen den Willen eines Teilnehmers passieren. Die Leiterin spricht von einem „Projekt auf Augenhöhe“, von einem „kulturellen Austausch“.

So werden also die Flüchtlinge beim Blick auf die Namensschilder wählen können zwischen Mode und Shoppen, Handball, Gymnastik, Turnen oder auch Reiten oder Klavier. Beim Anblick der mehr oder weniger hübschen Mädchen wird da sicher mancher Flüchtlingsjunge schnell seine bislang geheim gehegten Hobbywünsche aktualisieren und sich plötzlich ebenfalls für Meerschweinchen, Zeichnen oder Sprachen interessieren. Gemeinsame Ausflüge ins Bremer Universum oder zum Klimahaus nach Bremerhaven, von denen viele Flüchtlinge sicher schon lange geträumt haben, werden dabei von dem Projekt „unterstützt“.

Wie man sieht, geht es also natürlich nur um Sprache und Kultur, die voraussichtliche Zusammensetzung der „Paare“ dürfte reiner Zufall sein:

„Wir bleiben Ansprechpartner für alle Probleme, die auftreten können“, sagt Sina El Basiouni – auch mit Blick auf die voraussichtliche Zusammensetzung der Paare. Die ehrenamtlichen Deutschen sind überwiegend weiblich, die Migranten männlich. „Das Projekt“, betont sie, „ist nicht als Partnerbörse gedacht“.

Auch Stuhrs „interkulturelle Koordinatorin“ Fathma Atenhahn, die den Charme einer deutschen Puffmutter ausstrahlt, bestreitet, dass die Teilnehmer so unlautere Gedanken hegen könnten. Sie rechnet eher damit, dass sich die Paare nach Ortsteilen zusammenfinden werden.

Als Anreiz für die Paarbildung hat Gerd von Seggern von „Pro Ehrenamt“ dann noch etwas ganz Besonderes zu bieten.

Angesichts der Tatsache, dass kein Lebensbereich mehr unberührt bleiben sollte vom obligatorischen Bekenntnis zu Merkels neuer bunter Welt, versucht er dieses auch in der Arbeitswelt zu etablieren. Zum Schluss der Aktion winkt deshalb jeder Teilnehmerin ein schriftlicher Beweis ihrer Treue zum Regime. Von Seggern machte darauf aufmerksam, dass die Jugendlichen für ihr freiwilliges Engagement ein Zertifikat erhalten können. „Das kommt gut an bei Bewerbungen.“