Vertuschung, Lüge, Ablenkung und Verdrehung

Nicht Maaßen – die Bluttaten sind das Problem!

Von SELBERDENKER | Merken Sie was? Als Folge der Regierungspolitik verloren in den letzten Wochen mal wieder Menschen auf brutalste Weise ihr Leben – doch alle reden gerade über das neue Gehalt von Herrn Maaßen. Merkel hat das Problem beseitigt, wie sie Probleme immer beseitigt: Sie lässt ablenken, entzieht und besetzt Pöstchen und verteilt unser Geld an relevante Personen.

Durch die Politik der Regierung werden in Deutschland vermehrt Menschen getötet, verletzt oder grob sexuell belästigt. Durch freie Medien wie PI-NEWS bekommen kritische Bürger davon deutlich mehr mit, als über die zwangsfinanzierten Nachrichtenorgane der Regierung Merkel.

Gäbe es solche freien Medien nicht, gäbe es viele Vorfälle auch nicht – jedenfalls gäbe es sie nicht in Ihrer Wahrnehmung. Sie würden nichts davon erfahren. Wenn berichtet würde, dann nur, was der Regierung möglichst nicht schadet, garniert mit allen denkbaren Relativierungen, versteckt zwischen irgendwelchen Belanglosigkeiten.

Nun gibt es aber freie, alternative Medien. Man hat sie angegriffen – aber nicht zum Schweigen bringen können. Einzelne Leute wurden zum Schweigen gebracht, neue haben sie ersetzt. Unliebsame Informationen kommen auf den Tisch. Vertuschung scheitert.

Der Kaiserin neue Kleider

Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ kennen wir alle: Ein ganzer Hof wird von geldgeilen Betrügern an der Nase herum geführt. Der Kaiser trüge angeblich Kleider, die man nur sehen könne, wenn man seines Amtes würdig sei. Niemand will natürlich sein Amt und seinen Status verlieren und alle jubeln den nicht vorhandenen Kleidern des eigentlich nackten Kaisers zu.

Das Märchen hat viel mit den ablaufenden Ereignissen in Deutschland zu tun. Alle haben sich unkritisch über Merkels „Hetzjagden“ in Chemnitz empört, die es eigentlich nicht gegeben hat. Der Unterschied zu Andersens Märchen ist, dass Kaiserin Merkel nicht dumm, sondern selbst die Betrügerin ist.

Wie bekomme ich die Bluttaten aus der öffentlichen Debatte?

Gehäufte Verbrechen, Probleme und Bluttaten durch Merkels illegale „Gäste“ beschäftigen die Menschen, weil der Staatsfunk sie nicht mehr vertuschen konnte. Demonstrationen dagegen wurden zwar verunglimpft, die teilnehmenden Bürger pauschal diffamiert – durch die Demos wurde aber ein Problembewusstsein geschaffen, das die Propaganda auch mit gesponserten Freikonzerten nicht so einfach wegwischen konnte. Wenn ein Thema stört, muss ein anderes her: Merkels „Hetzjagden“.

Wie bekomme ich die breite Regierungs- und Medienlüge aus der öffentlichen Debatte?

Merkels Popanz von den „Hetzjagden“, und von der „Nazi-Hochburg-Chemnitz“ brachte nicht die erwünschte Ablenkung von den anhaltenden Bluttaten in ihrer Verantwortung. Die Nummer ging nicht durch, zu viel Widerspruch. Das war enorm peinlich für die Regierung und ihre Medien, zerstörte Vertrauen. Das Thema lag weiter auf dem Tablett der Öffentlichkeit. Ein Zustand, der den Herrschenden nicht passte. Maaßen war prominentestes Symbol für diesen Widerspruch.

Maaßen musste weg! Jetzt waren nicht mehr die Bluttaten Gegenstand der breiten Mediendebatte, jetzt waren nicht mehr Merkels Falschbehauptungen Gegenstand der breiten Mediendebatte sondern Herr Maaßen wurde zum eigentlichen Problem erklärt.

Es kommt zu dreistesten Verdrehungen. Es wurde eine Umkehr der Beweislast gefordert. Nicht Merkel sollte Beweise liefern, Maaßen sollte nun plötzlich beweisen, dass Merkels weiterhin unbelegte Geschichte NICHT stimmt. Nicht Merkel, sondern Maaßen wurde der Unwahrheit bezichtigt, ein vergeblich nach Rechtfertigung Verlangender wird unter Rechtfertigungsdruck gesetzt.

Gelenkte Wahrnehmung

Ein Problem, das die Wähler nicht belastet, beeinflusst ihre Wahlentscheidung nicht. Während man die Wähler penetrant mit belanglosem, nebensächlichen Patreiengezänk und Machtschacher beschäftigt, die Gemüter damit empört und ablenkt, wie, ob oder warum man Herrn Maaßen jetzt in höhere Gehaltsklassen weglobt, wird Deutschland und den Deutschen weiterhin Schaden zugefügt! Am Auslöser dieses ganzen gruseligen Theaters ändert sich nämlich nichts!

Die Bluttaten sind das Problem, nicht das Thema Maaßen! Die Kaiserin ist anhaltend nackt!

Es geht ihnen nicht die Bohne um die Wahrheit

Die Wahrheit wird schnell verschüttet, wenn es um „Merkels Autorität“ geht. Die Wahrheit schadet dem System Merkel und ihren rotgelbgrünen Unterstützern sogar. Herr Maaßen wäre von der nackten Kaiserin längst in ihrem Sinne und im Sinne der Linksradikalen seines Amtes enthoben und mit Schmach und Schand vom Hof gejagt worden, wenn das nicht ein anderes Machtproblem für Seehofers CSU und damit auch für Merkels Herrschaft bedeutet hätte.

Es geht ihnen nicht um die Wahrheit, es geht ihnen darum, die Regierung und deren spalterische, destruktive und heuchlerische „Refugee-Welcome“-Doktrin aus der Schusslinie zu ziehen. Mit dem Fall dieser Doktrin ist ein ganzes Machtsystem verbunden, mit vielen treuen, teils mächtigen Schranzen, Abhängigkeiten und fast religiösen Glaubenskonzepten.

Denen geht es nicht um vernünftige Problemlösung, nicht um Deutschland und ganz bestimmt auch nicht um die Wahrheit. Denen geht es zuerst um ihre bröckelnden Ideologien, um ihre Macht, ihre gewohnten Pfründe und um ihre ganz persönlichen Eitelkeiten. Dafür gefährden sie nicht ihre eigene abgesicherte Zukunft, dafür gefährden sie nicht ihr eigenes üppiges Eigentum, dafür gefährden sie unsere Sicherheit und unsere Zukunft, dafür verteilen sie mit edlem Habitus unser Deutschland.




Embedded Journalism: Tödlicher Sturz im Hambacher Forst

Von MAX THOMA | Im umkämpften Hambacher Forst ist es zu einem tragischen „Zwischenfall“ gekommen: Ein in die Kampfhandlungen eingebetteter Journalist stürzte aus einer Höhe von 14 Metern von einem Baum des „12.000 Jahre alten Waldes“ herab. Alarmierte Rettungskräfte kämpften um sein Leben, doch er erlag seinen Verletzungen. Letzte Woche begannen die NRW-Behörden mit einem massiven Polizeiaufgebot, die bedenklichen Baumhäuser der „Umweltaktivisten“ zu räumen und abzubauen – Begründung: Brandschutz, Selbstgefährdung der Insassen und baurechtliche Sicherheitsbedenken.

Laut Polizei passierte der tödliche Unfall gegen 15.50 Uhr. Der Klimaschutz-Blogger Steffen M. sei nach ersten Erkenntnissen über eine „provisorische Hängebrücke“ zwischen zwei Baumhäusern im Bereich „Beech-Town“ (Birkenstadt) gelaufen und dabei durch die morsche Brücke gebrochen.

„Wir bedauern den tragischen Unfall“, teilte ein Polizeisprecher mit. Bei Steffen M. handelte es sich um einen jungen Journalisten, der seit längerem das Leben der „Klimaschutz-Aktivisten“ in den Baumhäusern im Internet dokumentierte, sagte der Polizeisprecher. Rettungs- und Polizeikräfte hätten Erste Hilfe geleistet, hätten den Mann aber nicht mehr retten können. Der Polizeisprecher betonte: Zur Zeit des Unglücks „fanden keine polizeilichen Maßnahmen in der Nähe der Unglücksstelle und am genannten Baumhaus statt“.

Im Gegenteil: Nach Zeugenangaben wollte ein Polizist dem Aktivisten sogar eine Speicherkarte ins Baumhaus reichen. M. soll diese per Seilzug nach oben gezogen haben. Dabei soll es zu dem tragischen Absturz gekommen sein. Die genauen Umstände werden nun ermittelt. Die Polizei stellte nach dem Unglück sofort alle Maßnahmen ein. Lediglich eine Rettungsmaßnahme eines „Angeketteten“ in für Polizisten durchaus gefährlichen Erdschacht-Tunnels im Bereich „Cozy-Town“ sei noch beendet worden. Das angelegte Tunnelsysteme diene laut Aussagen von Polizeikräften vor Ort analog den berüchtigten Vietminh-Ho-Chi-Cu-Chi-Tunneln nahe Saigon zum Waffentransport der „friedlich demonstrierenden Klimaschützer“ (tagesschau heute).

Steffen M. berichtete in einem Blog über das Bunte Treiben im Hambacher Forst und postete via Twitter etwa noch eine Stunde vor dem Unfall ein Video aus einem Baumhaus der Forstbesetzer. Die Polizei räumt diese Woche das „Protestcamp“ mit 55 nicht TÜV-geprüfter Baumhäuser. In Kürze will RWE mit der Rodung von etwa 100 Hektar Wald beginnen, der sich zwischen Köln und Aachen befindet. Ziel ist es, die Braunkohleförderung fortzusetzen, die im Zuge der Merkel-Energiewende-Wende für die NRW-Energieversorgung erst notwendig wurde. Für den 6. Oktober planen Umweltverbände nun eine große Demonstration. Am Donnerstag wollen Umweltschützer vor dem Düsseldorfer Landtag anlässlich einer Plenardebatte demonstrieren.

Rund 55 Baumhäuser in bis zu 25 Metern Fallhöhe

Aus Sicht von RWE ist die Abholzung des Hambacher Forsts unvermeidbar, um die Stromproduktion in den Braunkohlekraftwerken zu sichern. Vor Beginn der Kohleförderung war der Wald 4.100 Hektar groß, nach Angaben des Tagebau-Betreibers RWE Power wurden bislang 3.900 Hektar für den Kohleabbau gerodet, nun soll noch einmal gut die Hälfte des verbliebenen Waldes abgeholzt werden. Der Wald habe nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) eine 12.000 Jahre lange Geschichte. Es gebe dort Vorkommen streng geschützter Arten wie Bechsteinfledermaus, Springfrosch und Haselmaus. Häufig werden dort auch die vom Aussterben bedrohte Stein- und Zwillenschleudern der AntiFa angetroffen.

Nach dem tödlichen Sturz von Steffen M. fordert das Aktionsbündnis „Hambi bleibt“ nun einen sofortigen Stopp der Räumung. „Wir fordern die Polizei und RWE auf, den Wald sofort zu verlassen und diesen gefährlichen Einsatz zu stoppen“ schrieb die Initiative am Mittwoch:

Mensch von Baum gestürzt und gestorben – Aktivistis fordern sofortigen Einsatzstopp

Ein Freund, der uns seit längerer Zeit im Wald journalistisch begleitet, ist heute von einer über 20 m hohen Hängebrücke in Beechtown gefallen und gestorben. Zu dem Zeitpunkt wurde von Polizei und RWE versucht das Baumhausdorf zu räumen. Das SEK war gerade dabei einen Aktivisten in der Nähe der Hängebrücke festzunehmen. Der Mensch war anscheinend auf dem Weg dorthin, als er stürzte. Wir sind zutiefst erschüttert. Alle unsere Gedanken und Wünsche sind bei ihm. Unser Mitgefühl geht an all die Angehörigen, Freund*innen und Menschen, die sich betroffen fühlen.

Wir fordern die Polizei und RWE auf, den Wald sofort zu verlassen und diesen gefährlichen Einsatz zu stoppen. Es dürfen keine weiteren Menschenleben gefährdet werden.

Was jetzt nötig ist, ist ein Moment der Ruhe. Auch wenn euch das momentan schwer fällt, genauso wie es uns schwerfällt so sachliche Hinweise zu geben: Wir empfehlen euch zum Schutz aller Aktivist*innen keine Aussagen, auch keine Zeugenaussagen bei der Polizei zu machen. Der Unfall muss und wird aufgearbeitet werden, aber die Polizei ist nicht der richtige Ort dafür. Ihr Interesse ist es, Aktivistis Schuld zuzuschieben.

„Über sieben Brücken musst du geh’n“

15.00 Uhr: Auch Schlagerstar Peter Maffay (69), Tutzing / Mallorca hat den Polizei-Einsatz im Hambacher Forst als unverhältnismäßig kritisiert. „Nicht alles was rechtens ist, ist auch richtig“, schrieb der Sänger („Über sieben Brücken musst du geh’n“) auf seiner Facebookseite: „Schlagstöcke und Tränengas gegen diejenigen, die unsere Umwelt gegen Lobbyismus und Ausbeutung schützen. Das ist die Botschaft aus Hambach. Wollen Politiker, Polizeiführung und RWE-Konzernleitung in der Öffentlichkeit so wahrgenommen werden?“, fragte er betroffen.

Die medizinische Erstversorgung des Verletzten musste laut noch unbestätigten Polizeiangaben von den nebenstehenden Polizisten mit Schilden geschützt werden. Auch im Vorfeld haben „Klimaschutz-Akivisten“ seit Tagen immer wieder Eimer mit Fäkalien auf die Beamten ausgeleert. Die Einsatzkräfte mussten sich mit speziellen Anzügen vor den extrem klimaschädlichen menschlichen Methan-Emissionen schützen.




Löschfahrzeuge defekt: Von der Leyen kann Moorbrand nicht löschen

Von BEOBACHTER | Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will unbedingt in Syrien deutsche Soldaten einsetzen. Dabei bekommt ihre Truppe noch nicht einmal einen Moorbrand im eigenen Bundesland Niedersachsen unter Kontrolle. Grund des Feuerausbruchs: die vorhandenen Löschfahrzeuge waren nicht einsatzbereit.

Das Feuer wütet schon seit dem 3. September auf dem Schießgelände bei Meppen im Emsland im westlichen Niedersachsen und hat mittlerweile eine Fläche von 800 Hektar unter Brand gesetzt. Die kilometerlange Qualmwolke sieht man inzwischen sogar aus dem Weltall. Zwei Dörfer, Sögel und Stavern, die an die Brandfläche angrenzen, standen gestern Abend kurz vor der Evakuierung.

Die Menschen leiden. Sie schmecken den Rauch auf der Zunge und müssen die Fenster geschlossen halten. Die betroffenen Bürger sind stinksauer. Denn die Bundeswehr mauert seit Wochen mit Informationen. Niemand kann den Einwohnern sagen, ob und wann der Moorbrand gestoppt werden kann.

Schuld an allem ist von der Leyens Bundeswehr. Diese schoss am 3. September von Hubschraubern aus Raketen auf das staubtrockene, ausgedörrte Moorgelände ab. Das Feuer fraß sich unter der Moornarbe weiter und wurde durch Wind angefacht.

Skandalös ist, wie Bundeswehr und Landesregierung bisher die Bevölkerung informationstechnisch dumm hielten. Ja, es habe vor dem Raketenabschuss eine Risikoabschätzung gegeben. Warum dann aber die Schießübung im historisch trockenen Sommer durchgeführt wurde, obwohl die Löschfahrzeuge nicht einsatzfähig waren, wurde bisher nicht beantwortet. Man wolle aber die Hintergründe akribisch aufarbeiten, sagen Bundeswehr und Regierung. Jetzt müsse erst der Brand gelöscht werden.

Über 1.000 Einsatzkräfte sind vor Ort. Ihnen drohen außer Qualm und Hitze noch Gefahren durch Munitionsreste und Blindgänger.

Gewaltig ist der ökologische Schaden, befürchten Umweltschützer. Man rechnet mit 500.000 Tonnen Kohlendioxyd-Ausstoß durch das Feuer. Die Grünen haben Strafanzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen die Bundeswehr gestellt. Es könne nicht angehen, dass mit Raketen geschossen wird, wenn jeder Spaziergänger, der im Wald mit brennender Zigarette ertappt wird, zur Rechenschaft gezogen wird.

Der rot-schwarzen Landesregierung werfen die Grünen vor, sich trotz massiver Nachfragen bisher nicht im Landtag geäußert zu haben. Die Kritik richtet sich auch gegen von der Leyen, die aus Niedersachsen kommt. Die Vorgänge um die nicht einsatzfähigen Löschfahrzeuge müssten ein Nachspiel haben.

Bisher hat sich die Verteidigungsministerin noch nicht vor Ort blicken lassen. Offensichtlich hat sie den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Dabei dürfte der Vertrauensverlust in die Bundeswehr riesig sein, wenn außer Panzern, die nicht fahren, Schiffen, die nicht auslaufen können und Flugzeugen, die nicht abheben können, nicht einmal Löschfahrzeuge einsatzfähig sind. Wie sollen deutsche Soldaten in Mali und vielleicht in Syrien erfolgreich eingesetzt werden, wenn es der Bundeswehr noch nicht einmal gelingt, ein Feuer zu löschen. Für den Donnerstag hat sich Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Brandort angesagt.