Nahles, Seehofer und Merkel wollen zu Maaßen nachverhandeln

Die „Dreier-Bande“ und ihre erbärmliche Politik

Von JUPITER | Der Brandbrief von Andrea Nahles an die Parteichefs von CDU und CSU liegt im Wortlaut vor. Darin bittet die SPD-Parteivorsitzende Angela Merkel und Horst Seehofer darum, nochmals über die Causa Maaßen zu verhandeln. Sonst müsse man – so steht es zwischen den Zeilen – die Koalition für gescheitert erklären. Erbärmlich: Merkel und Seehofer stimmen Nachverhandlungen ohne Gegenwehr zu.

Es ist ein Schreiben zwischen flehendem Bitten und verstecktem Drohen. Man spürt: So formuliert nur jemand, wenn die eigenen Leute mit gezogener Waffe hinter ihm stehen.

Um die Peinlichkeit und Absurdität der neuerlichen Situation zu erfassen, ist es sinnvoll, noch einmal die wesentlichen Stationen des Schmierentheaters Revue passieren zu lassen.

Es begann damit, dass die SPD ohne zwingende Not meinte, aus der Causa Maaßen Profit schlagen zu müssen, um die wachsende AfD-Neurose vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen mit einem Befreiungsschlag zu bekämpfen. Die glücklose Parteichefin Nahles ließ sich dabei treiben von Leuten ohne Verantwortung aber großer Klappe wie dem Jusovorsitzenden Kevin Kühnert und lief höchstes Risiko. Ohne Netz und doppelten Boden, ohne Plan B in der Tasche sollte die Ablösung Maaßens gefordert werden mit der Drohung, ansonsten die Koalition zu verlassen. Dies vor der bekannten Tatsache, dass die Union weitgehend hinter Maaßen stand und dieser von Innenminister Seehofer persönlich gestützt wurde. Nur politische Anfänger lehnen sich soweit aus dem Fenster.

Man traf sich gleich zweimal zu Krisengipfeln. Die Ergebnisse, auf die sich Nahles einließ, waren personell durchdekliniert, einvernehmlich gefasst und wurden sogar verschriftlicht, wie Seehofer später genüsslich betonte. Der Abzug Maaßens bei gleichzeitiger Beförderung hätte zur Not noch als SPD-Erfolg gewertet werden können. Die Entlassung eines SPD-Staatssekretärs Gunther Adler im Gegenzug ist jedoch nur mit taktischer Unfähigkeit, mangelnden politischen Gespür oder schlicht Überforderung von Nahles erklärbar. Einen Spitzengenossen in dieser prekären Situation zu opfern, musste an der SPD-Basis wie Verrat ankommen.

Nahles zeigt mit ihrem Brief, dass sie nicht mehr Chuzpe, nicht mehr taktisches Geschick, nicht mehr politisches Gespür und parteiinternes Durchsetzungsvermögen und Rückgrat hat als ihr Vorgänger Martin Schulz. Sie knickt in ihrer Not ein und lässt sich Briefe diktieren.

Gleich zu Beginn scheut sie nicht vor billigen Behauptungen zurück und nimmt die Koalition gleichsam mit in Sippenhaft: „Die durchweg negativen Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen, dass wir uns geirrt haben. Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen.“ Frage: Welche „Reaktionen aus der Bevölkerung“ meint sie? Wieso haben CDU und CSU Vertrauen verloren?

Um vom eigenen Versagen abzulenken, wird die erlittene Niederlage auch auf CDU und CSU projiziert und das Gerechtigkeitsempfinden „vieler Menschen“ bemüht, die mit dem Verhandlungsergebnis nicht einverstanden sein sollen. Hat Andrea Nahles etwa inzwischen Umfragen in Auftrag gegeben, die noch keiner kennt?

Dann kommt die in Watte gepackte Drohung: „Wir müssen deshalb noch einmal zusammenkommen, um gemeinsam darüber zu beraten.“ Im Klartext: Wenn ihr mir nicht die Chance gebt, dass ich heil aus der Sache herauskomme, falle ich und ihr fallt mit. Denn dann ist die Koalition zuende.




BILD Dir MEINE Meinung: Hurra, jeder Vierte will Merkel!

Von PETER BARTELS | „Das Wichtigste immer zuerst!“ … Diese steinalte Journalistenregel wird bei der sterbenden Bildzeitung auf den Kopf gestellt. O-Ton: „Jeder vierte (24 Prozent) wünscht sich, dass Angela Merkel nach einer Neuwahl Bundeskanzlerin bliebe. Dann … Schwurbel, Schwafel, Schniefel … 56 Prozent sind dagegen.“

Hurra, wir leben noch! Nach dem Lachanfall, die bittere Pointe: Der Wunsch ist der Redigiergriffel des Hauptschriftleiters. BILD Dir MEINE Meinung: Merkel darf nicht weg. Die scheiß Wahrheit muss dann doch leider geschrieben werden. Über die Hälfte (56%) sagt: Merkel muss weg!! Arme Friede … Doch demnächst Earl Grey mit Jens „Jenny“ Spahn?? Alice Weidel wäre hübscher?? Weiß der Henker, ob die überhaupt Zeit hätte für tea time five o‘clock …

Dabei hat BILD für den INSA-Meinungstrend-SPEZIAL „am 18.September 2018 insgesamt 1040 Bürgerinnen und Bürger“ befragen lassen (von 61,9 Millionen insgesamt)!! BILD hätte auch um die 2000 befragen können. Oder 3000. Dann wäre das Ergebnis womöglich etwas besser gewesen. Leider auch viel teurer. Im übrigen: Die legendären Tübinger Wickert Institute kamen sogar mit 500 Angerufenen aus. Damals hießen die Abgefragten sogar noch Wähler, nicht „Bürger und Bürgerinnen“, wie in der DDR. Naja, der SPIEGEL ertappte „Wickert“ irgendwann, irgendwie beim Flunkern. Das war’s. Aber damals war das Magazin ja auch noch das „Sturmgeschütz der Demokratie“, während die Postille heute ja längst zum Postillon der Plautze/n im Reichstag verelendet ist …

Wie auch immer: INSA aus Leipzig ist natürlich viel besser als Wickert jemals war. Leider auch seriöser. Und immer öfter nicht so „political correct“, wie BILD-Politchef Nikolaus „Schäl“ Blome es gern hätte. Zum Glück darf er sich auf PHOENIX dafür trotzdem von seinem Partner, Jakob „Tünnes“ Augstein weiter backpfeifen lassen. Und der Nenn-Sohn und Erb-Millionär des richtigen (Rudolf) Augsteins ist bekanntlich SAchsens größter Nazi-Exorzist, vom Blut seiner Demokratie-Opfer noch roter als Rot geworden.

Wie BILD auch, natürlich ohne Blut. Und weil die neue Umfrage wieder nicht sooo prickelnd ist, werden die Fakten eben auf den Kopf gefaked. „Schon“ im dritten Absatz knirscht das Blatt: Knapp jeder zweite Wähler (49 Prozent) ist für Neuwahlen, (nur) jeder dritte Wähler (33%) ist dagegen. Dann muß aber INSA-Chef Blinkert doch etwas blink-blink machen: „Die Wähler von CDU/CSU sind mehrheitlich g e g e n Neuwahlen.“ Donnerwetter, wählt die wirklich noch jemand?? In Bayern kann die CDU eh nicht. Und die CSU? Mit Hängen und Würgen werden sich die letzten Unentwegten zur GroKo-Wahlkabine schleppen … Aber dann, Gott erbarm, die Hesse komme? Etwa wegen Volker Bouffier, Merkels Buffo mit Putzlappen für Muttchens Gäste-Klosett’s?? Das walte Allah …

Natürlich weiß Blink-Blink auch gleich mundgerecht, w e n die 1040 stellvertretend für 61,9 Million wählen würden: Genauuu … eine Ke-ni-a-Koalition: CDU/CSU, SPD und GRÜNE. Zottel Antonia Hofreiter könnte jedenfalls endlich seinen Dienst-Diesel fahren, natürlich mit GRÜNEM Sprit: Hybrid. Oder Mais-Benzin. Afrika kommt ja jetzt hierher. Und hier verputzen die Ebonys bekanntlich am liebsten „Hamburger“, gut, wenn’s grad keiner sieht, vernaschen sie hier auch zu gerne mal Hamburgerinnen. Aber nur, gelegentlich, also täglich.

Leider verraten weder Blink-Blink noch BILD, wieviel Prozent „Kenia“ eigentlich ist … Ist auch egal, CDU-Silberblick übt ja schon im Land der Schwarzbunten mit Muttis GRÜNEM Wuschelkopf. Sogar die Champagner-Sozen (früher SPD) üben mit …

Eines weiß INSA dann aber fast so genau, wie BILD-Blohme „Tünnes“ befielt: Nur 17 Prozent wünschen sich die AfD an der Regierung (22 % die SED-LINKE, 27 % die FDP). Und dann feiert das Blatt wieder Oscar-Verleihung rückwärts: „And the Loser is …“: Angela Mer-ke-llll!!! „Jeder Vierte (24%), glaubt noch, dass (sie) nach einer Neuwahl Kanzlerin bliebe.“ Pssst: 56 Prozent über-haupt- nicht (INSA)! Schnief: „Nur die Wähler der Union (59 zu 24 Prozent) „wünschen sich“ … das Merkel Kanzlerin bleibt. Die Mehrheit der anderen Parteien ist strikt dagegen. BILD Dir meine Meinung: Sogar die dann folgende Graphik bringt „Merkel first“ aber schon mal mit GRÜNEM Balken: Ja, Kanzlerin: 23,9% … Nein, Merkel muss weg: 56,4 … Kartoffeln? Korinten? Kuhfladen? Jedenfalls hat BILD kein Prozent-Zeichen mehr übrig für diese Klatsche; Dialektischer Marxismus geht also auch als Graphik …

Finale: „Glauben Sie, dass nach Neuwahlen eine andere Koalition als die Große Koalition zwischen SPD, CDU und CSU entstehen würde?“, fragte INSA für BILD. Antwort der 1040 (für 61,9 Mio): 45,4 % sagen „ja“, 28,3 % trotzen tapfer mit „Nein“. Und eines weiß BILD dank INSA ganz genau: Nur jeder Fünfte (20 Prozent) glaubt, dass die AfD eine regierungsfähige Koalition auf „Bundesebene“ eingehen könnte. 72 Prozent der AfD-Wähler glauben dummerweise genau das.

Aber: Lügeln INSA und BILD nicht zurecht? Wen, bitteschön, sollte die AfD denn auch krönen von der CDU? Frau Jens „Jenny“ Spahn etwa? Wähler-FlurFunk: Lieber ganz alleino, als mit diesem schwulen „Heino!“ … Österreich? Die FPÖ hat immerhin den netten Christen Kurz. Seufz! Tu felix Austria – glückliches Österreich!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von fünf Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!
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Video: Moslems „beten“ am Münchner Stachus nach BPE-Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine sechsstündige Kundgebung am Münchner Stachus, deren Hauptziel die Sammlung von Unterschriften für das neue Volksbegehren „Sichere Grenzen in Bayern“ war. Gleichzeitig wurde über die Islam-Gefahr aufgeklärt, die über mohammedanische sogenannte „Flüchtlinge“ aus fundamentalistischen arabischen und afrikanischen Ländern direkt in unser Land hineinströmt.

Nach dem Ende der Veranstaltung betete eine Gruppe von etwa zwanzig Moslems direkt vor dem Kundgebungsgelände, um dann anschließend ihr „Allahu Akbar“ lauthals durch die Fußgängerzone zu schreien. In dem Video oben ist dies dokumentiert, ebenso die Versuche eines „Rechtgläubigen“, mich allen Ernstes von dem Schauplatz zu verjagen.

Zuvor hatte es wieder jede Menge verbaler Ausschreitungen seitens der Mohammedaner gegeben. Ich wurde beleidigt, bedroht und angespuckt. Ein afghanischer Moslem hatte mir bereits im vergangenen Jahr bei einer Kundgebung, ebenfalls am Stachus, mit dem Tod gedroht. Er war wieder da und ich fragte ihn, ob er diese Drohung zurücknehme und sich entschuldige, was er entschieden ablehnte. Dieser Moslem fühlt sich korankonform im Recht, töten zu dürfen, wenn jemand den Islam beleidigt.

Es gab noch andere verbale Ausfälle. So meinte beispielsweise eine junge Türkin, dass solche Menschen wie ich damals vergast wurden (im Video unten bei 17 Minuten 45 Sekunden). Ein afghanischer Moslem rief „Ich ficke Israel“ (44:25). Einer schrie „Scheiße Israel, scheiße Europa“ (45:30) Das Spucken eines Moslems ist bei Minute 49:00 zu sehen.

Spannend auch das immer wieder erzählte Märchen, die Türken hätten Deutschland aufgebaut (5:40). Der Halbtürke meinte sogar, sein Großvater hätte Deutschland mehr aufgebaut als unsere Großväter. Diese typisch osmanische Realitätsverleugnung und Größenwahnsinn habe ich entsprechend kommentiert, denn dieser Dreistigkeit muss bei jeder Gelegenheit widersprochen werden. Hier das Video:

Manche wahrnehmungsgestörte Linke und Moslems hielten uns idiotischerweise „Nazis raus“-Schilder entgegen. Wir antworteten mit der Aufklärung über den Nazi-Islam-Pakt und mit Infos über unsere wiedergegründete Weiße Rose:

Während der Kundgebung haben sich zwei Christinnen und ein Jeside aus dem Irak engagiert an der Diskussion beteiligt. In Interview warnen sie eindringlich vor dem Islam:

Weitere Livestreams hat Katja Adler auf ihrer Facebookseite veröffentlicht, beispielsweise diesen:

Die Unterschriftensammlungen werden in Kürze auch von der BPE an anderen Orten in Bayern durchgeführt.

Unterdessen berichten die Süddeutsche Zeitung, der Bayerische Rundfunk, der Bayernkurier, der Focus und die Welt, dass der Verfassungsschutz ein Auge auf dieses Volksbegehren geworfen hat, nachdem sich Pegida Nürnberg, das Pegida-Original in München und die BPE an den Unterschriftensammlungen beteiligen. Unter anderem geht es um die lächerliche „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“.

Dieser Zirkus erinnert an das unerträgliche Gezerre um Hans-Georg Maaßen, der doch tatsächlich die Wahrheit über die Ereignisse in Chemnitz gesagt hat und deswegen von linken Gesinnungsfaschisten zum Abschuss freigegeben wurde. Wir sagen die Wahrheit über den Islam und werden ebenso verfolgt. Der Unterschied ist nur, dass sich an unserer Jagd auch maßgeblich die CSU beteiligt, die in Bayern die schützende Hand über den Islam hält. Die Aussage „ohne Moslems werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen“ kam vom früheren Münchner CSU-Chef Otmar Bernhard und „Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns“ von Markus Söder, mittlerweile Ministerpräsident.

Deutschland muss schleunigst von dem linken und islam-kollaborierenden Irrsinn in Politik und Medien befreit werden, damit der gesunde Menschenverstand wieder unser Land regieren kann.

(Kamera: Armon Malchiel, Bert Engel und Katrin Adler)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die eigene Hütte brennt: Von der Leyen lässt sich Zeit

Von BEOBACHTER | Seit fast drei Wochen brennt das Schießgelände der Bundeswehr bei Meppen im niedersächsischen Emsland (PI-NEWS berichtete). Am Freitag hat der Landkreis Emsland den Katastrophenfall ausgerufen – höchste Alarmstufe! Zwei Dörfer stehen vor der Evakuierung. Obwohl sprichwörtlich die eigene Hütte brennt, will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, eine Niedersächsin, erst am Samstag vor Ort erscheinen.

Das offensichtliche Versagen der Bundeswehr, den Moorbrand mit eigenen Kräften zu löschen, entwickelt sich zunehmend zum Skandal. Am Donnerstag hatte von der Leyen zunächst nur ihren Staatssekretär Gerd Hoofe, ebenfalls ein Niedersachse, nach Meppen geschickt, nachdem mittlerweile 800 Hektar Gelände brannten. Hoofes Erklärungen waren widersprüchlich. Während er gesundheitliche Entwarnung gegeben hatte, sprach der Landkreis Emsland von gesundheitlichen Belastungen für die Bevölkerung. Jetzt will das Land eigene Erkenntnisse gewinnen, teilte Innenminister Boris Pistorius (SPD) mit.

Fakt ist: der Rauch ist kilometerweit in Norddeutschland zu sehen und riechen. Man sieht die Qualmschleppe sogar aus dem Weltall. Patienten mit einer Lungenerkrankung könnten vermehrt Beschwerden bekommen, wenn sie höheren Feinstaub- oder Stickstoffdioxid-Konzentrationen ausgesetzt seien, betonte Umweltmedizinerin Barbara Hoffmann laut Bild. Auch das Risiko für Herz/Kreislauf-Beschwerden steige. Weitere sensible Gruppen seien Säuglinge und kleine Kinder. Ärzte haben für eine Ausweitung der Schadstoffmessungen in angrenzenden Ortschaften plädiert. „Es wäre aus meiner Sicht wichtig, in Gemeinden nahe dem Brandherd die Schadstoffkonzentration zu messen, um entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen“, sagte die Ärztin. Ihr seien bisher keine Messungen aus diesen Orten bekannt. Niedersachsens Innenminister Pistorius hatte sich am Donnerstag vor Ort ein Bild von der Lage verschafft und dabei betont, dass aktuell keine Gesundheitsgefahr für irgendjemanden bestehe.

Offenbar sind Bundeswehr, Land Niedersachsen und Landkreis von einem koordinierten Krisenmanagement meilenweit entfernt.

Der Brand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 bei Meppen war vor mehr als zwei Wochen infolge eines Raketentests ausgebrochen. Unglaublich: Wie es heißt, war das Löschfahrzeug nicht einsatzfähig. Trotzdem wurde die Schießübung von einem Hubschrauber aus genehmigt.

Erstaunlich ist, dass der Katastrophenfall erst so spät ausgerufen wurde. Nur er gewährleistet koordinierte Einsätze sämtlicher verfügbarer Kräfte unter zentraler Einsatzleitung. Unklar ist bislang, wer die Einsatzleitung hat. Im Normalfall der Landrat Reinhard Winter. Peinlich: Das würde bedeuten, dass der Bundeswehr auf ihrem eigenen Gelände das Heft des Handelns aus der Hand genommen wurde. Nicht nachvollziehbar ist auch, weshalb die Landesregierung, hier Innenminister Pistorius, als oberster Fachverantwortlicher für den Katastrophenschutz nicht vorher koordinierend eingegriffen hat.

Die Feuerwehr versucht derzeit, mit 500 zusätzlich angeforderten Einsatzkräften ein Übergreifen des Moorbrandes auf zivile Flächen außerhalb des betroffenen Bundeswehrgeländes zu verhindern. Vier Kreisfeuerwehren mit insgesamt 500 Mann seien angefordert worden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums in Hannover laut n-tv. Die Ortschaften Groß- und Klein-Stavern mit 1000 Einwohnern stehen vor der Evakuierung.




So feige werden die Boostedter von ihrer Landesregierung getäuscht

Von LUPO | Die Einwohner von Boostedt in Schleswig Holstein werden von ihrer Landesregierung, der obersten Polizeiführung und der Justiz regelrecht hinters Licht geführt. Bei einer Bürgerversammlung zur aufgeheizten Flüchtlingskrise im 4.200 Einwohner-Ort zwischen Kiel und Hamburg am 19. September verloren der anwesende Innenminister Hans Joachim Grote (CDU), sein Staatssekretär und die Polizeiführung kein Wort über ein blutiges Familiendrama, das sich sechs Tage vorher im örtlichen Flüchtlingsheim zugetragen hatte. Es hat ja keiner nachgefragt, sagt der zuständige Oberstaatsanwalt.

Ein 34-jähriger „Flüchtling“ aus dem Iran hatte bereits am Freitag vergangener Woche seine gleichaltrige Ehefrau mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der Mann wurde festgenommen und sitzt seit Sonnabend auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Haft, berichten die Kieler Nachrichten.

Bei vergleichbaren Fällen schwerer Kriminalität werden Medien und Öffentlichkeit in der Regel zeitnah von den Behörden informiert. Mehrere Ermittler äußerten gegenüber KN-online den Verdacht, dass angesichts der bevorstehenden Bürgerversammlung in Boostedt ganz bewusst auf eine Mitteilung verzichtet worden sei. „Die Beweislage ist eindeutig, es bestehen weder Verdunkelungs- noch Fluchtgefahr, da der Tatverdächtige in Haft sitzt“, sagte einer der Ermittler.

Oberstaatsanwalt Axel Bieler bestätigte am Donnerstagabend den Fall. Man habe nicht informiert, weil es sich um eine „reine Beziehungstat“ handele und es „keine Nachfragen“ gegeben habe.

Dreister geht es kaum noch. Selbst Boostedts Bürgermeister Hartmut König (CDU) sagte auf Anfrage, auch er sei nicht informiert worden. Damit wurde König von seinen eigenen Parteifreunden bei der Bürgerversammlung mit 500 aufgebrachten Einwohnern sprichwörtlich ins offene Messer laufen gelassen.

Die Mehrheit der Bürger, die sich wütend über die unhaltbaren Zustände zu Wort meldeten, nahmen auch ohne dieses Wissen kein Blatt mehr vor den Mund. Boostedt ist drei Jahre nach der Eröffnung der hiesigen Landesunterkunft mit teilweise bis zu 2.500 Asylanten ein gespaltenes Dorf, eine gespaltene Gesellschaft, berichtet die Welt in einem Beitrag mit Bezahlschranke.

  • Es gebe ein zunehmend „vergiftetes Verhältnis“ der Boostedter untereinander
  • Von einer massiven „Frontenbildung“ innerhalb des Ortes spricht ein anderer; keine Familienfeier mehr, bei der das Thema nicht kontrovers debattiert werde.
  • Eine Reinigungskraft, die auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft arbeitet, berichtet vom schlechten Zustand der dortigen Sanitäranlagen. „Warum können die nicht selber mitputzen?“
  • „20 Kartons mit Wodkaflaschen“ seien aus dem Aldi-Markt gestohlen worden, beklagt sich ein aufgebrachter Boostedter.
  • Die Pöbeleien und Unverschämtheiten, die die Angestellten der örtlichen Supermärkte über sich ergehen lassen müssten, seien nicht hinnehmbar. Einem Deutschen würde man das „nicht durchgehen“ lassen.
  • Die Mutter, die von drei Migranten berichtet, die vor den Augen ihrer Tochter masturbiert hätten; der Rentner, der spätabends „im Schlafanzug“ durch seinen Garten gelaufen sei, um sich gegen die „Lärmbelästigung“ durch eine Gruppe junger Asylsuchender zu wehren; der Autofahrer, dem der Innenminister erklärt, dass er keine staatliche Entschädigung erhalte für die Lackschäden an seinem Wagen, die einige Migranten angerichtet hätten.
  • Natürlich gibt es auch in Boostedt GutmenschInnen wie die Grundschulleiterin, die von „ausschließlich positiven Begegnungen“ mit den Asylanten spricht. Aber die sind mittlerweile in der Minderheit.

Die Boostedter Zustände sind eine Art deutschlandweite Blaupause für die Folgen von Merkels Flüchtlingspolitik: Ein Übermaß an enthemmten Fremden, alltägliche nicht geahndete Gesetzlosigkeiten, gespaltene Gesellschaft bis in die Familien, Dummhaltung durch die Behörden, handlungsresistente Politiker. Dazu Bereitschaftspolizei vor den Supermärkten, ein rund um die Uhr besetztes Polizeirevier auf dem weitläufigen Gelände der Flüchtlingsunterkunft.

Und trotzdem gibt es weiterhin brutalste Gewaltdelikte. Aber darüber wird die Bevölkerung in Boostedt dumm gehalten. Wer garantiert, dass es solcherart Informationsunterdrückung nicht in ganz Deutschland gibt und stattdessen regelmäßig nur „positive“ Statistiken veröffentlicht werden. Wie in Boostedt: Die Kriminalstatistik lasse keine Steigerung der „Straftaten im exorbitanten Sinne“ erkennen, heißt es aus Polizeiführungskreisen.

Angela Merkel hat es geschafft, nicht nur Boostedt, sondern ganz Deutschland zu spalten.




Konstantin Wecker will Björn Höcke heilen

Von DAISY | Björn Höcke muss sich warm anziehen. Konstantin Wecker, ultralinkes Lieder-Urgestein gegen alles, was nur im Entferntesten „rechts“ ist, will den Thüringer AfD-Fraktionschef gerne lange und fest umarmen. Aber nur, wenn Höcke anschließend aus der Szene aussteigt.

Kein Anlass sich zu früh zu freuen – Wecker (71) ist (noch) nicht unter die Heilpraktiker gegangen. Im Gegenteil, sein Geschäft – der Sänger kann es selbst kaum fassen – hat nach vielen Jahrzehnten Kampf gegen alles Rechte derzeit wieder Hochkonjunktur. Und so packte der gleichsam linke NDR die Gelegenheit beim Schopf und promotete Weckers Buch und CD mit einer Einladung aufs „Rote Sofa“ in der Sendung DAS in dieser Woche auf NDR 3.

Wecker kam braungebrannt nach zweimonatigem Aufenthalt aus dem Sommerhäuschen in der Toskana auf die NDR-Couch. Das Dolce far niente hatte ihn vor dem täglichen Wahnsinn in Deutschland hinreichend auf Abstand gehalten, und so konnte sich der Musiker ganz entspannt den Fragen eines ebenso linkslastig gepolten Moderators Hinnerk Baumgarten widmen.

Die Beiden schwatzten per Du auf ihrer eigenen Wolke 7, die von den Sorgen und Problemen der Menschen in Deutschland so weit entfernt ist wie Marxloh von Sienna oder Merkel von Salvini. Er habe mal bei einem Auftritt im Ossiland einen Neo-Nazi mehr als zwei Minuten umarmt, sagte Wecker. Anschließend sei dieser geheilt aus der Szene ausgestiegen, beteuerte er. Diese AfD-Heilung will Wecker nun ggf. auch bei Höcke versuchen. Man darf gespannt sein. Vielleicht drückt ja Höcke auch anschließend Wecker, und der Sänger wird geheilt.

Soweit ist es noch nicht. Leider, leider – die Poesie und das Mitgefühl gingen den herrschenden psychopathischen Eliten ab, sinnierte der bayrische Barde. Er meinte wohl Seehofer und Trump. Stattdessen müsse man mit allen Lebewesen Mitgefühl haben. Er habe mal einen Baum am Abend vor dem Umholzen nach dessen Befinden gefragt. Dieser habe ihm gesagt, dass er noch länger leben möchte, erzählte der Baumflüsterer bedeutungsschwanger. Und blieb den Zuhörern die Pointe schuldig, warum er ihn anschließend trotzdem umgehauen hat. Auf jeden Fall war thematisch die Brücke zum Hambacher Forst geschlagen. Den deutschen Bahnhofs-Bärchenwerfern habe eine bestimmte Machtelite das Mitgefühl „systematisch aus dem Herzen gerissen“, meinte Wecker. Dabei sei das Flüchtlingsthema doch gar nicht so dramatisch. Wir könnten das alles ertragen, wir könnten „diese wundervolle Willkommenskultur weiter bewahren“, warb Wecker.

Hier bequemte sich Moderator Baumgarten auch „ausgleichend“ auf die Probleme der Willkommenskultur hinzuweisen. Der einzige Satz übrigens in dieser Hinsicht in dieser Sendung. Auch das „Mittelmeer“ kam zur Sprache. Wer jetzt geglaubt hätte, der linke Konstantin würde gegen Italien und seinen schrecklich durchsetzungsfähigen Salvini vom Leder ziehen, der sah sich enttäuscht. Kein Wort der Kritik, kein Stichwörtchen von NDR-Baumgarten. Als Toskana-Fan weiß man eben, was man seinem Sommerhäuschen und den lieben Nachbarn dort schuldig ist. Auch Wecker möchte wohl nicht, dass man ihm die Scheiben einschmeißt, wie es hierzulande nicht selten bei AfDler geschieht.

Zu Chemnitz und seinen Folgen gab es an diesem Abend nur politisch korrekt dosierte Abscheu: Die Wut der Menschen auf der Straße „Erschreckend“, das Thema Maaßen „Entsetzlich“. Der Mord an Daniel Hillig durch Asylbewerber – kein Wort oder Gedanke des Mitgefühls.

Dem Künstler und Sänger Wecker möchte man nach dieser politisch korrekten Promotiontour zurufen, er möge doch wenigstens seinen berühmtesten Song „Willy“ etwas umschreiben, etwa so:

Gestern habns an Daniel daschlogn,
und heit, und heit, und heit werd a in Chemnitz begrobn.




Laut Gedacht #096 über Maaßen, politische Werbung & Zeitumstellung

Die neue Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“ (immer Donnerstag abends) befasst sich noch einmal mit dem Fall Maaßen und den Folgen. „Maaßen muss weg“, forderten die Sozialdemokraten und wie wir alle wissen musste er ja inzwischen auch gehen. Am Ende ist es allerdings ein sozialdemokratischer Staatssekretär, der für ihn weichen muss. Weitere Themen: Politische Werbekampagnen und die Diskussion um das Ende der Zeitumstellung.




Gold! GOLD! GOLD! für Deniz „Rübenacker“ Yücel!

Von PETER BARTELS | Die Welt stirbt leise … Die WELT lärmend: Gestern 220.000, heute 83.660 Abonennten. Käufer am Kiosk? Die paar kann der Chefredakteur zwischen Früh-Klo und Morning Coffee zu Fuß zustellen. Der Totentanz geht trotzdem frenetisch weiter: “Gold! Gold! Gold für Deutschland!!“ Das neue Deutschland, natürlich – den türkdeutschen Deniz Yücel …

“Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!” So jubelte der Türke mal in der taz. Jetzt bekam er den “M100-Medien-Award”. Für seinen “kritischen und unabhängigen Journalismus”… Für seine “mutige, unbestechliche Arbeit” … Die so “Unerschrocken und fundiert” ist … Tatsächlich hatte Deniz in seiner Türkei ein Jahr in Erdowahns Knast abgesessen. Und abgewartet, bis Moslem-Merkel ihn gegen ein paar Ersatzteile für Erdowahns deutsche Panzer austauschte. Der Sultan brauchte sie „zufällig“ für seinen “Leopard“ im Krieg gegen die kurdischen IS-Vernichter. Was Moslem-Merkel natürlich bis ans Ende ihrer Tage abstreiten wird. Deniz Yücels Preis-Geberin: Die bekennende Lesbe Inés Pohl (51). Die vorherige taz-Chefin ist längst Chefin der Deutschen Welle. Und Deniz in Springers WELT. Mit gelegentlichem Redaktionsbesuch, heißt es knurrend unter den Kollegen. Die Knast-Küche war wohl nicht so … Inshallah!

Für die taz jedenfalls machte sich Deniz Yücel mal vor Begeisterung in den Kaftan, als er erfuhr, die Geburtenrate in Deutschland sinkt dramatisch: “Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Art … Der Deutsche und das Deutsche hat miteinander so viel zu schaffen wie Lamm und Metzger … Für Schrankwand und Schäferhund empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit … Deutschland – Raum ohne Volk? Parzellieren, auf Ebay versteigern? … Den Palästinensern und anderen Bedürftigen schenken? … In einen Rübenacker verwandeln? … Egal, etwas besseres als Deutschland findet sich allemal…”

Als der unrasierte, ungepflegte, ungekämmte Zausel (45) dann mit offenen Armen und noch offenerer Brieftasche von Springers linker WELT aufgenommen wurde (die taz siechte schon damals dem jetzt feststehenden Tod entgegen), schnüffelte sich Deniz für das Blattl durch die Heimat Türkiye. Bei Tayyip natürlich nicht lange … Knast: “Spionage!” Merkels Meute blieb erst die Luft weg, dann das Herz stehen: Tyrann … Despot … Diktator … Schließlich: “Ziegenficker!” Deniz durfte im Türken-Knast zwar lesen, später sogar heiraten, aber sonst nur Kassiber rausschmuggeln, Besucher!! Und alles flammende Freiheits-Fanale! Holt – mich – hier – raus!!

Presse, Radio, Glotze wurden zur Schalmeie. Die Posaunen von Jericho müssen dagegen Tröten gewesen sein. Jedes bekritzelte Fitzelchen von Deniz war heiliger als die Schriftrollen von Qumran. Am nächsten Tag “Wandzeitungen” von WELT bis FAZ und SÜDDEUTSCHE Alpenpravda. In der Glotze “Brennpunkte”, Kommentare, rauf und runter: Moses und seine zwei Tafeln mit den “zehn Geboten”? Fliegenschiss. Als Deniz Yücel nach einem Jährchen “lange erwartet”, aber “völlig überraschend” raus aus dem Kalifen-Kerker kam, waren einige in Türkschland kurz davor, einen neuen Staatsfeiertag auszurufen … Es blieb dann beim gefühlten Roten Teppich von Politik bis Presse.

Und jetzt die Hall of Fame … “Genschman” Genscher ist schon drin. “Je suis Charlie” Hebdo auch. Nun also Deniz Yücel! Die WELT bejubelte gleich mehrfach sein (angeblich im Knast verfaßtes) Werk: „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. BILD dagegen meldete klein und schmallippig: „Medienpreis für Deniz Yücel“…

Also volle Deckung Hemingway, Du mußt vielleicht bald den Literatur-Nobelpreis mit den Schnipseln des Türken Yücel teilen. Laut Flurfunk Deutsche Welle und Deutschland Radio sollen Merkel, die SPD-Roten, GRÜNEN und SED-LINKEN schon nach den allerletzen Papierschnipseln von Deniz suchen, damit der Antrag beim Nobelpreis-Komitee in Stockholm eingereicht werden kann. Heinrich Böll und Günter Grass legen da oben bestimmt schon ein gutes Wort ein. Falls sie tatsächlich oben, nicht irgendwo unten sind. Der eine war immerhin Kathole, der andere leider nur Nazi. Egal, der liebe Gott soll ja alles verzeihen. Ob er allerdings Allah Konkurrenz machen will, steht dahin.

So vergeht der Ruhm der Welt? In der Journaille zuerst. Bis alles in Scherben fällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!