Eine Republik im „Anti-Rechts-Wahn“

Der geistige Bürgerkrieg hat begonnen

Von CANTALOOP | In vielen Köpfen herrscht der geistige Bürgerkrieg natürlich längst, denn der Propaganda-Krieg ist seinem realen Pendant bekanntlich stets um eine Nasenlänge voraus. Die Vorbereitungen zum kompletten „gesellschaftlichen Umbau“ unseres Landes laufen auf Hochtouren. Nicht alle finden das gut. Auch deshalb herrschen eine bereits vergiftete Grundstimmung und „Grabenkämpfe“ innerhalb der Bevölkerung. Um öffentlichen Schmähungen zu entgehen, versucht ein jeder, so gut es geht, nicht „rechts“ zu sein – und nimmt infolgedessen auch Erniedrigungen seitens der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerungsschichten in Kauf. Unterordnung als Tugend ist eben auch ein „Meister aus Deutschland“.

Die neue deutsche Erziehungsdiktatur

Diese künstlich induzierte Angst vor der falschen Gesinnung treibt mitunter die kuriosesten Blüten. Zuvor politisch vollkommen desinteressierte Mitmenschen und insbesondere Künstler werden dazu genötigt, in diesem Kontext moralisch hochwertige Bekundungen hinsichtlich ihrer „korrekten“ Haltung zu Einwanderung und den damit verbundenen sozialen Fragen abzugeben, die unter Umständen so ganz und gar nicht deren eigentlichem Naturell entsprechen. Aber um des lieben Friedens willen, oder vielmehr, um Job und Reputation zu erhalten, „tut man es halt“.

Konservative Bürger, Politiker und Blogger werden, unabhängig von ihrer akademischen Bildung, gerne als „einfältig“, „verbohrt“, und „ewiggestrig“ dargestellt – und dieses Stigma möchte ebenfalls niemand gerne angeheftet bekommen. Die selbstreferentielle politische Avantgarde ist demzufolge ganz klar links zu verorten – und tendiert unter einer, offiziell noch als „bürgerlich“ chiffrierten Führung, sogar immer stärker in Richtung eines strammen Sozialismus, den sie auch mit Zuhilfenahme der neuen, muslimischen Wählerstimmen durchzusetzen im Begriff ist. Die Feigheit und freiwillige Selbstverleugnung zahlreicher eigentlich konservativ-liberal Gesinnter gereicht ihnen hierbei zum Vorteil.

Antifa-Terror als staatliche Intervention -aus Verbrechern werden „Aktivisten“

Wer als Diskutant solcherlei Sachverhalt in Abrede stellt, bei dem ist jedes weitere Argument ohnehin zwecklos. Weite Teile der deutschstämmigen Jugend und nicht wenige junge Erwachsene betätigen sich, als Konsequenz jahrelanger schulischer und universitärer Indoktrination, freiwillig und ohne Not als Totengräber der eigenen Freiheit und Selbstbestimmung, ohne dies jedoch bewusst wahrzunehmen.

Dieses Ungleichgewicht der politischen Balance im Lande resultiert nicht zuletzt aus der medialen Übermacht von „Links-Grün“. Viele wirkmächtige Verlagshäuser sind seit Generationen fest in SPD-Hand. Sie verbreiten aber mehrheitlich Meinungen und Ideologien – und keine Nachrichten mehr. Die deutsche Publizistik ist demnach zutiefst befangen – und steckt gleichsam in einer ideologischen Sackgasse fest, in die sie sich selbst hineinmanövriert hat. Nun können viele beflissene Redakteure und Journalisten gar nicht mehr anders. Sie üben eine „von oben“ angewiesene Art von „Tugendterror“ auf ihre Leserschaft aus, die dies in vielen Fällen auch noch bereitwillig hinnimmt.

Ist das „linksliberale“ Lesepublikum etwa kollektiv dem politischen Masochismus anheimgefallen? Wie ließe es sich sonst erklären, dass alteingesessene Tageszeitungen wie beispielsweise die Süddeutsche, die taz oder auch der Spiegel hundertfach zutiefst deutschfeindliche, linksbegünstigende und gesellschaftszersetzende Artikel veröffentlichen, in denen sie an unserer Heimat kein gutes Haar lassen und ein groteskes Zerrbild deren nachweisbar positiven Errungenschaften ableiten?

Der Zweck; es wird somit vorgetäuscht, die linke Presselandschaft sei intellektuell besonders hochwertig, selbstreflexiv und analytisch wertvoll, alle anderen Autoren abseits des linken Mainstreams gelten damit bestenfalls als reaktionär und „dumpfbackig“.

Man verfügt im sozialistisch geprägten Elysium – der Heimat der Habecks, Steinmeiers und Augsteins – eben über eine selbst kreierte Hochmoral, die aufgrund ihrer überragenden „humanistischen“ Qualitäten nicht verhandelbar zu sein scheint. Eine gute Position also, um andere zu desavouieren, die selbst vielleicht andere ethische Werte vertreten, oder selbst nicht so aggressiv veranlagt sind.

Rechte sind medial „vogelfrei“

Als unbegrenzt und jederzeit angreifbar gelten im Umkehrschluss hingegen zahlreiche „Rechts-Politiker“ namentlich vor allem der AfD entstammend. Aber auch Viktor Orbán, Matteo Salvini oder Donald Trump werden als gesellschaftliche „Unmenschen“ angesehen. Über diese Zeitgenossen darf ein jeder Medientätige ungestraft seinen persönlichen Jauchekübel auskippen. Selbst massive Drohungen und Anfeindungen bergen keinerlei Gefahr für Karriere und Existenz. Gleichwohl dient hier die vereinigte Rechte, das personifizierte „Feindbild“, als Prallbock des kulminerten Hasses, ist sozusagen die psychopathologische Projektion des eigenen politischen Versagens auf ganzer Linie.

Auch wenn so manche Äußerung der jungen und medial noch unerfahrenen AfD zumindest als politisch instinktlos bezeichnet werden könnte, so rechtfertigt dies in keinster Weise die permanenten Schmähungen und den öffentlichen Druck, dem sich diese Menschen nun ausgesetzt sehen. Die eiskalte Abgebrühtheit der System-Presse ist hierbei von einer ganz besonderen, bitteren Qualität. Alldieweil vielen ihrer Rezipienten bekannt sein sollte, dass es eigentlich Unrecht ist, demokratisch gewählte Volkvertreter mit derartiger Verachtung und Voreingenommenheit zu behandeln.

Aber, zynisch wie sie nun einmal sind, wird es dennoch gebilligt. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Somit spielt die vorgegebene Humanität und Hypermoral nur dann eine Rolle, wenn sie den eigenen Interessen dient und entlarvt einmal mehr die grenzenlose Heuchelei der gesamten „Linksbourgeoise“, deren synthetisch-fragile Gesinnungsethik ganz sicher keiner seriösen Überprüfung standhält.

Dafür oder dagegen

Und exakt in diesem scheinheiligen Milieu der Altparteien sind auch jene geistigen Brandstifter und Sektierer zu verorten, die dafür gesorgt haben, dass wir ein Land der Spaltung und des geistigen Reizklimas geworden sind, in dem die politische Gemengelage nur noch zwei Entscheidungsmöglichkeiten zulässt.

Entweder für Merkels vereinigten Linksblock – oder dagegen. Für oder gegen die Königin der Antifa und selbsternannte „Migrantenkanzlerin“, die nun peu-à-peu und unverblümt ihr sozialistisch- totalitäres Antlitz zeigt, das unter ihrer Fassade der Biederkeit offenbar schon lange verborgen war.

Ohne jetzt in einen Defätismus zu verfallen: was wir in dieser Lage jetzt mehr als einen geistigen Bürgerkrieg bräuchten, wäre vielmehr eine geistige Katharsis. Eine Art von „Reinigung“, die einen Neustart begünstigen könnte. Eine Regierung indessen, die sich in wesentlichen Aussagen eher auf Antifa-Extremisten statt auf Verfassungsorgane stützt, ist für jede weitere Annäherung unempfänglich.




Video: AfD im Trump-Land

Am 15.9.2018 erhielt der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron und der polnische PiS-Abgeordnete Dominik Tarczynski in St. Louis, Missouri den Eagle Award der Trump-nahen Phyllis-Schlafly-Stiftung (PI-NEWS berichtete). Sie schmiedeten eine konservative Allianz mit Stars der Trump-Revolution wie Jack Posobiec, Sheriff Joe Arpaio, Pamela Geller und Stefan Molyneux. Ein Video-Bericht von Collin McMahon (Jouwatch).




„Kulturschaffende“ – ja, haben wir denn schon wieder DDR?

Von DAISY | Ja, haben wir denn schon wieder DDR? Scheint so, denn 290 „Kulturschaffende“ haben sich jetzt in einem öffentlichen Protestbrief gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt.

Der Begriff „Kulturschaffender“ tauchte zuerst in den 1920er-Jahren in der Kulturwissenschaft auf, später im Nationalsozialismus, und unmittelbar nach dessen Ende auch in der Sowjetischen Besatzungszone sowie in der DDR.

Laut Wiki war in allen totalitären Systemen die Verwendung des Begriffs verbunden mit der Festlegung politisch gesellschaftlicher Aufgaben der „Kulturschaffenden“ (zugunsten des jeweiligen Systems). So hieß es in der Begründung des Gesetzes über die Einrichtung der Reichskulturkammer im September 1937: „Die Aufgabe des Staates ist es, innerhalb der Kultur schädliche Kräfte zu bekämpfen und wertvolle zu fördern, und zwar nach dem Maßstab des Verantwortungsbewußtseins für die nationale Gemeinschaft. In diesem Sinne bleibt das Kulturschaffen frei. Wohl aber ist es […] notwendig, die Schaffenden auf allen ihren Gebieten unter der Führung des Reiches zu einer einheitlichen Willensgestaltung zusammenzufassen.

Der belastete Begriff hat überlebt und feiert jetzt fröhliche Urständ. Tagesschau, Süddeutsche, WELT und FAZ übernahmen ihn anstandslos und offensichtlich ohne innere Scheu. Denn er geht ja gegen „rechts“ und muss deshalb was Gutes sein oder von Guten kommen.

Zu den „Guten“ gehören u.a. Hugo Egon Balder (68) und Jochen Busse (77). Sie schrieben in ihrem Protestbrief:

Als Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, Kulturvermittlerinnen und -vermittler sind wir entsetzt darüber, dass der Bundesinnenminister fortwährend die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung sabotiert und dem internationalen Ansehen des Landes schadet.

Ähnliches, man könnte wohl auch „Gleiches“ sagen, ist bekannt aus der zugrunde gegangenen DDR. Im Neuen Deutschland vom 22. November 1976 hieß es im Politik-Aufmacher: „Überwältigende Zustimmung der Kulturschaffenden der DDR zur Politik von Partei und Regierung“ (siehe Foto oben).

Während im Westen die Kabarettisten um die schärfste Tonlage gegen die amtierende Regierung wetteiferten, schleimten sich im deutschen Osten die Künstler und Sänger bei den Machthabern ein. So wie es Helene Fischer, Santiano, Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und andere bereits neuerdings getan haben. Adolfs Ufa-Stars und Erichs „Kleine Pinscher“ haben es vorgemacht.




Ankerzentren: Großbrand in Bamberg – Geheimtreffen in Deggendorf

Von EUGEN PRINZ | Man kann es nicht anders ausdrücken: Bürger, die in der unmittelbaren Umgebung von einem der sieben bayerischen Ankerzentren für Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive wohnen, können sich „die Kugel geben“. Zu dieser Erkenntnis sind wohl mittlerweile auch die Anlieger des Ankerzentrums Deggendorf gelangt, in dem momentan 388 Migranten aus Eritrea, Aserbaidschan und Sierra Leone untergebracht sind. Bald werden auch noch Nigerianer hinzukommen.

Behörden laden Betroffene zu „Geheimgespräch“ ein

Nicht nur, dass der Marktwert ihrer Immobilien in den Keller gerauscht ist, auch das normale Leben gehört für die Anlieger der Einrichtung ein für alle Mal der Vergangenheit an.  Aufgrund der massiven Beschwerden der Betroffenen wurde seitens der Behörden zu einem Gesprächsabend in der Turnhalle des nahen Robert-Koch-Gymnasiums eingeladen. Angedachtes Thema waren die vom Ankerzentrum ausgehenden ständigen Ruhestörungen, doch im Laufe der Diskussion stellte sich sehr schnell heraus, dass die prekäre Sicherheitslage rund um die Einrichtung das eigentliche Anliegen der Bürger war. Neben dem Deggendorfer Oberbürgermeister Moser und Landrat Christian Bernreiter (beide CSU), stellten sich auch Regierungspräsident Rainer Haselbeck sowie der Deggendorfer Polizeichef Stephan Seiler den Fragen der betroffenen Bürger. Eingeladen waren allerdings nur Anwohner im Umkreis von 400 Metern um das Ankerzentrum, weil man  nicht die „Falschen“ dabei haben wollte, so die Veranstalter. Daher wurde der Termin vorher nicht publik gemacht.

Diskussionsbeginn: Wer macht den Ersten und outet sich als „Rechter?“

Die Diskussion begann ziemlich schleppend, weil die Anlieger offenbar Angst hatten, als „Rechte“ zu gelten, wenn sie ihre Beschwerden äußern. Es war schließlich Karl Magnus Malmberg, Leitender Polizeidirektor im Ruhestand, der das Eis brach. Der ehemalige Angehörige des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) ist selbst einer der Betroffenen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: „Meine Frau geht nachts nicht mehr alleine raus, aus Angst vor Belästigung.“ Er habe selbst mitbekommen, dass viele der hier untergebrachten Migranten „keinen Respekt vor deutschen Frauen“ hätten und diese zuweilen aufs Übelste beleidigten. Dann brachte er es auf den Punkt: „Das Thema Sicherheit ist viel drängender als die Lärmbelästigung.“ Daraufhin gab es allgemeinen Applaus und das Eis war gebrochen. Jetzt legten die Anwohner richtig los:

Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger völlig zerrüttet

Einer berichtet von wildem Lärm und Polizeisirenen um 3 Uhr morgens. „An Nachtschlaf ist dann nicht mehr zu denken und das ist kein Einzelfall“. Eine junge Frau beklagt: „Man wird von diesen Leuten als Frau immer angesprochen, sogar tagsüber und wenn der Freund dabei ist. Das ist richtig gruselig.“ Die Inhaberin einer Praxis in der Rosengasse fürchtet sich, weil sie nach der Arbeit abends auf dem Nachhauseweg durch die Bahnhofsunterführung muss: „Ich will da gar nicht mehr durchgehen. Man wird hier laufend belästigt. Das ist in letzter Zeit deutlich schlimmer geworden.“ Zwischen dem Drogeriemarkt Müller und Kulturviertel habe sich ein Treffpunkt für junge Migranten etabliert. Bis zu 40 Flüchtlinge würden sich dort  die Zeit vertreiben und vorbeikommende Passanten belästigen. Zuletzt habe sogar ein junger Mann vor ihr die Hosen heruntergelassen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es insbesondere die Frauen sind, deren Sicherheitsgefühl in ihrer häuslichen Umgebung durch die Bewohner des Ankerzentrums vollkommen zerrüttet wurde.

Anwohnerin fordert Zuschuss für Taxifahrten

Eine Anwohnern fordert von der Stadt Deggendorf, für sie und ihre Nachbarn künftig einen Zuschuss für Taxifahrten zu zahlen. Denn wer zu Fuß in dieser Gegend unterwegs sei, fühle nicht mehr sicher, so die junge Frau.

Eine direkte Nachbarin des Ankerzentrums beklagt, dass Müll und leere Flaschen direkt in ihrem Garten landen würden, außerdem werde das ständige Lärmen der oft betrunkenen Migranten immer unerträglicher. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass seine Tochter sexuell belästigt worden sei. Aber: „Wir haben das nicht angezeigt, weil sie sich schämt.“ Anschließend wird er sehr deutlich: „Sie löffelt nur das aus, was uns Frau Merkel eingebrockt hat.“ Eine Mutter beklagt: „Unsere Deandl haben Angst.“ Migranten würden keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen, nicht einmal einem Kinderwagen würden sie ausweichen.

Vorwurf der Anwohner: Größere Polizeieinsätze – nichts davon in der Presse

Auch die Regierung von Niederbayern und die Polizei bekamen ihr Fett ab, als ein weiterer Beschwerdeführer den Behörden mangelnde Transparenz vorwarf. Man würde oft größere Polizeieinsätze im Ankerzentrum bemerken, aber in der Zeitung sei dann nicht eine Zeile darüber zu lesen.

Im Laufe der Veranstaltung wurden die Gesichter der anwesenden Politiker und Behördenvertreter immer ernster. Vor allem das völlig zerrüttete Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger gab ihnen zu denken.

Lösungen? Fehlanzeige!

Aber außer salbungsvollen Worten hatten die Behördenvertreter nicht viel an Lösungen zu bieten. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.

Anwohner: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“

Ansonsten war noch die Rede von „wertvollen Hinweisen“, für die man sich bedanken würde. Dann wurde noch über  „Herausforderungen, die wir uns alle nicht ausgesucht haben“ schwadroniert und zum Schluss kam das Resümme: Der Freistaat Bayern habe die Lage „insgesamt gut im Griff“. Kein Wunder, dass einer der Anwohner die Reißleine zog und sich noch vor dem Ende der Veranstaltung, wütend verabschiedete: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“

Ankerzentrum Bamberg brennt

In den Ankerzentren ist immer etwas los. Bei Fertigstellung dieses Artikels erreichte den Autor die Nachricht, dass im Ankerzentrum Bamberg der Dachstuhl brennt. Aus dem Gebäude schlagen meterhohe Flammen, die Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten. Bisher mussten 150 Asylanten evakuiert werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Über die Brandursache ist bisher nichts bekannt. Allerdings sind fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftungen in Asylbewerberheimen durch deren Bewohner ein großes Thema. Man weiß auch, dass Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive oder Aslylbewerber, deren Anträge abgelehnt wurden, diejenigen sind, die die meisten Probleme verursachen. Sie glauben wohl, es den Deutschen „heimzahlen“ zu müssen. Es bleibt nun abzuwarten, was die Brandermittler der Kriminalpolizei zutage fördern.




Meuthen musste AfD-Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken absagen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Ausschreitungen linker Gegendemonstranten vor zwei Wochen am Münchner Marienplatz gegen Beatrix von Storch haben ihre Spuren hinterlassen. In Richtung der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden waren sechs Tomaten und zwei Buttersäurebomben geflogen (PI-NEWS berichtete). Parteisprecher Prof. Jörg Meuthen hat zurecht die Sorge, dass in den Tomaten auch einmal etwas anderes verborgen sein könnte und bei einer weiteren Eskalation der linken Hetze auch andere Gegenstände fliegen könnten.

Die Hasstiraden linker Bundestagsabgeordneter wie der SPD-Pöbler Schulz, Kahrs und Stegner sowie der grünen Dauerempörten Hofreiter, Schulz, Göring-Eckhardt & Co tragen dazu bei, dass der verlängerte Arm dieser geistigen Brandstifter, die gewalttätigen Antifa-Truppen, auf der Straße immer radikaler vorgehen. Die unverschämten Unterstellungen zu einer vermeintlich „faschistischen“ Einstellung und einer angeblichen Nähe zu Rechtsradikalen müssen zwangsläufig in den Köpfen des Schwarzen Blocks die Feindbilder erzeugen, die dann letztlich auch in Körperverletzungen münden.

Nachdem auch im Internet die Linksradikalen im bayerischen Raum gegen Prof. Jörg Meuthen hetzten, sagte der Vater von vier Kindern schweren Herzens seinen Auftritt bei der AfD-Kundgebung auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz am vergangenen Dienstag ab.

Der Personenschutz habe erhebliche Sicherheits-Bedenken geäußert und überregionale Polizeibehörden hätten bestätigt, dass Meuthen eines der größten Ziele in der Republik sei. Hierzu hätten auch die Aufforderungen des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner beigetragen, das Personal der AfD solle „attackiert“ werden, und die kürzliche Rede des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs, in der er AfD-Politiker zum „Freiwild“ erklärt hatte.

Hierzu äußerte sich Johannes Huber, Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der AfD in Freising-Pfaffenhofen, im PI NEWS-Interview:

Landtagskandidat Bernhard Kranich berichtete, dass die Schikanen gegen die AfD immer größer werden. So könnten kaum noch Veranstaltungen in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Es gebe mittlerweile sogar Repressalien seitens des Landratsamtes:

Der bayerische AfD-Vorsitzende Martin Sichert nahm Stellung zu den Frontalangriffen der CSU in Richtung seiner Partei. Söder hatte sich mittlerweile sogar zu den Behauptungen verstiegen, die AfD wolle „das Gewaltmonopol des Staates aushöhlen“ und er meinte ernsthaft, dass Franz Josef Strauß die AfD nicht wählen, sondern bekämpfen würde. Diese seltsame Aussage steht im krassen Gegensatz zu der Erkenntnis der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, dass die AfD auf der Links-Rechts-Skala heute da stünde, wo 1998 noch die CDU gewesen wäre. Nachzulesen in der Studie „Die AfD rückt nach Rechts“ vom 1.1.2016 auf Seite sechs. Martin Sichert äußerte sich zu den Motiven dieser unsachlichen CSU-Tiraden und zu dem wachsenden Zuspruch der Bevölkerung im Zuge des Landtagswahlkampfes in Bayern:

Die Gegendemonstranten hatten zunächst eine eigene Kundgebung veranstaltet, zu der auf der entgegengesetzten Seite des Hauptplatzes eine große Bühne aufgebaut worden war. Veranstalter war das Aktions-Bündnis „Pfaffenhofen ist bunt“. Motto: „Aufstehen gegen rechte Gruppierungen, bevor es zu spät ist.“ Dort gab es musikalische Einlagen, zumeist Lieder über Frieden, und Redebeiträge aller drei Bürgermeister, von zwei Pfarrern und örtlichen Aktivisten. Die „Nazi“-Paranoia war überall zu spüren. Ich bin mit meinem Kameramann in diese Demo hineingegangen, um herauszufinden, was in den Köpfen dieser Menschen vorgeht:

Nach dem Ende der Gegenkundgebung kamen die linken Demonstranten in direkte Nähe der AfD-Veranstaltung. Als Martin Sichert seine Rede begann, riefen sie „Buuh“, „Geh hoam“ und „Hau ab“. Unter den Teilnehmern schrie auch Eva Bulling-Schröter mit, eine der Spitzenkandidaten für „Die Linke“ bei der Landtagswahl. Sie saß von 1994-2002 und 2005-2017 im Bundestag und war von 2007-2016 Bayerische Landesvorsitzende. In diesem Video zu sehen:

Im weiteren Verlauf steigerten sich die Linken in ihre idiotischen „Nazis raus“-Rufe. Dies wurde von der AfD-Bühne und den etwa 200 bürgerlich-patriotischen Kundgebungsteilnehmern mit dem gleichen Ausruf gekontert, da dort kein einziger „Nazi“ oder „Rechtsradikaler“ anwesend war:

Die Polizei hielt die Störer auf einen vertretbaren Abstand, so dass die wie immer friedliche AfD-Veranstaltung ungehindert durchgeführt werden konnte.

Am Samstag tritt der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer, der auch Vorsitzender des Haushaltsausschusses ist, am Münchner Stachus auf.

(Kamera: Armon Malchiel; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




„Dreckige Ratten in der EU“ wollen Brexit verhindern

Von KEWIL | Theresa May war Anfang der Woche in Salzburg und wurde beim EU-Gipfel in Sachen Brexit wieder einmal gedemütigt. Die britische Presse hat die Schnauze voll.

Das Boulevardblatt SUN spricht von „dreckigen EU-Ratten“ und zeigt als Illustration zwei finstere Mafiosi, die dem EU-Kaschuben Tusk und dem französischen Staatspräsidenten Macron ähneln.

Das würde sich die deutsche Presse nie trauen: Der von Merkel immer wieder innig geküsste Jüngling Macron eine „dreckige EU-Ratte“?!

Aber die britische Presse liegt nicht so falsch. Seit das Vereinigte Königreich in einer Volksabstimmung für den Brexit gestimmt hat, will die EUdSSR genau den verhindern, intrigant sabotieren und zumindest viele Milliarden teuer machen. Man will Nachahmer abschrecken.

Am liebsten hätte die Brüsseler Mafia weitere Volksabstimmungen solange, bis das Ergebnis passt. Darin haben sie ja Erfahrung! Aber die meisten Briten haben von der EU die Schnauze voll.

The Sun:

Wir können nicht warten, um die Schmalspurgangster, die die EU regieren, abgeschüttelt haben… Wie alle richtigen Gangster wollen sie uns Angst machen und beherrschen. Das ist die einzige Waffe in ihrem Arsenal auf dem Kontinent, wo immer mehr Wähler sich gegen diesen Laden wenden, der mehr an Sizilien als an Straßburg erinnert…

Und so weiter! Sehr erfrischend, wenn man die unterwürfige EU-Anbeterei der hiesigen Presse satt hat, die zudem permanent falsch informiert. Der Brexit ist nur für die EUdSSR ein Alptraum, für die Briten nicht, wie jeder vor Ort leicht feststellen kann. London schläft viel besser und unbeschwerter als Brüssel!




NRW: Wagners Generalabrechnung mit dem Altparteienkartell

Der nordrhein-westfälische AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Wagner hat die aktuelle Haushaltsdebatte zum Anlass genommen, um mit der Politik der Altparteien  hart ins Gericht zu gehen. Besonders dem merkeltreuen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (57, CDU), dürften mehrfach die Ohren geklingelt haben.

Hier ein kurzer Auszug (im Video bei 11:45 min):

[…] Das Konservative sei kein Markenkern der CDU, sagen Sie. Ehrlich gesagt zurecht: Es ist ja tatsächlich kein Markenkern der Union mehr. Das haben Sie uns überlassen und wir nehmen es natürlich gerne an. Im Gegensatz zu Ihnen sage ich ganz deutlich: Das Konservative gehört zum Markenkern der AfD.

Was Sie hingegen aber zum Markenkern von NRW machen wollen, ist der Islam. Der gehöre zu Deutschland und NRW. So fabulieren Sie ausgerechnet zur Eröffnung der DITIB-Moschee in Aachen. Kein Wunder, dass die DITIB Sie als Starredner zur Einweihung der Erdogan-treuen Moschee in Köln präsentiert.

Jetzt wollen Sie ja angeblich doch nicht hingehen. Aber was wir nun endlich erwarten ist eine klare und eindeutige Distanzierung der Landesregierung von Erdogan und DITIB. Für die AfD-Fraktion ist eindeutig: Die DITIB kann kein Partner für Nordrhein-Westfalen sein, meine Damen und Herren.

Und was für uns auch ganz klar ist: Nein, Herr Laschet, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Als einzige Kraft hier im Landtag stellt sich die AfD gegen die zunehmende Islamisierung unserer Heimat. Wie die Mehrheit der Bürger wollen wir keine Burkas, keine Zwangsheiraten, keine Ehrenmorde und erst Recht keine Scharia.

Natürlich gehören assimilierte Menschen mit muslimischem Hintergrund zu uns. Das ist keine Frage. Nicht nur, weil viele von ihnen mit der AfD sympathisieren. Aber wenn Sie, Herr Laschet, und der Rest des Hauses so sicher sind, durch Ihr Multikulti mit der Brechstange die Menschen zu beglücken: ‚Wie wäre es denn mal mit einer Volksabstimmung darüber?

Dementsprechend wurde Wagners Generalabrechnung mit dem Altparteienkartell von den Mainstream-Medien auch in Gänze ignoriert. Aus diesem Grund bringt PI-NEWS die knapp 30-minütige Rede von Markus Wagner im Video.




Hamburger Linke wollen Nazi-Propaganda alleine melken

Die Handelskammer Hamburg will am kommenden Montag mit der Verlegung von 13 „Stolpersteinen“ an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter erinnern, die Opfer der Nazi-Diktatur wurden. Zweifellos eine angemessene Geste, um an das Leid der von blindem Hass Verfolgten zu erinnern.

Zu der Veranstaltung hat die Handelskammer unter anderem die Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) eingeladen, also zwei Vertreterinnen der israelfeindlichsten Parteien, die gleichzeitig am stärksten gegen die deutsche Opposition hetzen und sie gerne als „Nazis“ diffamieren, so wie Fegebank zuletzt vor einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg. Als Ergebnis ihrer Hetze wurde damals ein Demonstrant von „Antifaschisten“ fast totgeschlagen. Die Linkspartei lobte anschließend die Beinahe-Totschläger von der „Antifa“ für ihren Einsatz.

Es nimmt nicht wunder, dass ein illustrer Haufen von roten, ansonsten so „kritischen Israelfreunden“, der aber das politische Monopol auf „Nazi-Gegnerschaft“ für sich reklamiert, keinen Widerspruch, vor allem kein Infragestellen seines Moralmonopols duldet. Ein probates Mittel dazu ist Hetze, verbunden mit dem Missbrauch der eigenen Staatsmacht. So wie die Nazis früher die Welt in gut und böse, in Juden und Arier teilten, und das leider auch praktisch „durchsetzten“, tun die rot lackierten Faschisten heute dasselbe mit Oppositionellen, genauer gesagt mit „der“ einzigen Gruppe, die dieses Tun beim Namen nennt.

Erst vor wenigen Tagen erklärte der Hamburger Handelskammer-Vizepräses Torsten Teichert, dem Linksbündnis „Aufstehen“ von Sahra Wagenknecht beizutreten. Präses Tobias Bergmann hingegen missbraucht das Erinnern schändlich für politische Zwecke. Das ist um so skandalöser, als daß sich keine Fraktion so deutlich gegen Judenhass und pro-Israel engagiert wie die AfD-Fraktion.

Dass eine derart verteufelte AfD, bei allem genuinen Respekt für jüdische Mitbürger und einzigartiger, klar artikulierter Israelfreundlichkeit, nicht auf „ihrer“ Stolpersteinverlegung mitmachen soll, versteht sich fast ganz von selbst.

Die ursprünglich aus „protokollarisch korrekten“ Gründen eingeladene AfD wurde also vom Präses der Handelskammer, Tobias Bergmann wieder ausgeladen. Bergmann, der seine Überzeugung als Kammer-Gegner gegen einen leitenden Posten und eine entsprechende Vergütung bei eben derselben eingetauscht hat, zeigt sich bei der Ausladung als Gralshüter der Moral schlechthin. Seine Begründung für die Zwangsbeitrags-finanzierte Kammer-Ausladung:

„In Respekt vor den Verfolgten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und den Angehörigen sehe ich mich als Präses der Handelskammer Hamburg gezwungen, diese Einladung zurückzuziehen. Sie sind Funktionäre einer Partei, bei der ich nicht erkennen kann, dass diese die Lehren aus diesem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte gezogen hat.“

Präses Bergmann ist nicht in der Lage, seine dreiste politische Hetze inhaltlich zu füllen. Er wird den Ausgeladenen nichts Konkretes vorwerfen können, weil er nichts hat. Und sollte nach gezielter Recherche einer der qualitätsjournalistischen Trüffelschweine doch etwas ausgegraben werden, würde er sich einer Sachauseinandersetzung, einer Diskussion mit dem Austausch von Argumenten und Fakten stellen müssen. Das kann Bergmann nicht, das kann Fegebank nicht und das kann der ganze Kaukus linker Gesinnungsfreunde nicht, denn sie stehen auch hier inhaltlich auf verlorenem Posten.


Nachtrag: Gerne gibt PI-NEWS Präses Bergmann die Gelegenheit, hier seine bisherigen Einlasssungen mit konkreten Sachargumenten gegen die AfD zu belegen und zur Diskussion zu stellen; wie immer bei PI-NEWS im Unterschied zur zensierenden Lügenpresse: ungekürzt und im Wortlaut unverändert.




Porsche, Prost und Rehlein: Musste oder durfte Bettina Wulff blasen?

Von PETER BARTELS | Kaum raste die News durch Facebook, kotzte sich die Häme aus. Ein Richard von Lenzano geilte auf nt-v-Twitter: “Durfte sie auch blasen????”… Und einer namens “ura” barmte: “Wer hat den Baum in den Weg gestellt?”… Wahrscheinlich derselbe, der einst den Käse zum Bahnhof gerollte hat …

“Du mußt ein Schwein sein in dieser Welt … Du mußt gemein sein in dieser Welt …“. So vergoldeten einst Hungerleider wie die “Prinzen” aus Leip’sch nach der Wende ihre ersten kapitalistischen Erfahrungen im Westen; man sieht es der Plauze von Leadsänger Sebastian Krumbiegel in den Talkshows noch heute an … Und man will eigentlich auch nicht schon wieder mit Salomon kommen (“nichts Neues auf der Welt”) … Aber Neugier und Hähme sind offenbar wirklich zwei der vier wichtigsten Antriebe der Menschheit. Drei und vier? Geld und Geilheit. Natürlich. Trotzdem: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein, sagte Jesus … Prost!

Bettinas Bier. Egal, ob’s ein Reh, eine Wildsau oder eine Fata Morgana war – es war jedenfalls ein Porsche, ein Baum und zwei Promille. Das reichte schon vor 30 Jahren zu neun Monaten Lappen weg. Und beim zweiten Mal zum Idioten-Test. Und ohne SPD-Führerschein-Oberhäuptling hätte man wahrscheinlich noch weitere dreimal über das Kuckucksnest fliegen müssen. Trotz glänzender Seh- und Reaktionstests. Danke Herr Dr. Sozi. Aber auch heute gibt’s stets den “Promi-Bonus” gratis dazu: Schlagzeilen von der Provinzpresse bis zum SPIEGEL. Oder BILD, wie bei Bettina.

Natürlich m u s s BILD (leider) der Nachricht folgen – hier, dem Provinzblatt NEUE PRESSE, Hannover; die waren (zum Glück) “first”. Kann’se maken nix … Immerhin scheint doch noch Glut in mancher Reporter-Asche zu glimmen. Offenbar ferne Erinnerungen an eine Zeit als es noch Zeitungen gab. Atavistische Spuren, die bei den Messer-Märschen von Merkels Gästen durch Park und Flur weitgehend verkümmert sind. Da herrscht nur Schweigen oder Schwurbeln im Walde. Außerdem: Einzelfälle …

Bettina Wulff ist eigentlich auch nur ein “Einzelfall”. Schon vor neun Jahren gab es 100.000 solcher Suff-Einzelfälle in Deutschland. Und schon damals waren’s nur 15 Prozent Frauen. Bei Merkels Gästen sind Frauen natürlich der absolute “Einzelfall”-Spitzenreiter. So weit bekannt, gab’s bis dato nur eine Vergewaltigung von Mann zu Mann. Und da sich die Sache im rot-grünen Berlin zugetragen hat, weiß man nicht so genau, ob das Opfer sich justemeng in jener Nacht nach Gender-Gesetz gerade als Frau fühlte und dementsprechend Röckchen trug. Je nun …

Bettina Wulffs Einzelfall wäre auch nicht weiter tragisch, wenn … sie nicht dummerweise die “First Lady” von Bundespräsident Christian Wulff gewesen wäre und wieder ist. Wulff? Ja, ja, der mit dem Islam und Deutschland … Mit dem Urlaub in der Toskana und der Türkei. Hach, wie schnappatmete damals das Kaischi, der “First Undertaker” von BILD, als er “Christian und Bettina” zum neuen “Traumpaar” jubelte: Kennedys auf Deutsch. Dass Paar und Story eher ein Dürrenmatt-Plagiat von “Grieche sucht Griechin” war, erschloß sich dem Schickimicki-Ayatollah für Arme seinerzeit nicht: Ärmelschoner trifft Blondine!! Sei’s drum: Das knallrote Bobby Car fuhr in den Präsidentenpalast. Und crashte prompt. Diesmal gab Kaischi den Watergate-Wastl: Ausser Spesen nix gewesen, Herr Präsident? Nicht viel, wie Gericht und Gesellschaft heute weiß …

Aber dann trennte sich das Traumpaar auch noch. Jesses, da war vielleicht was los. Doch, wie das halt so ist bei jungen Frauen (44) und älteren Männern (59), vor allem, wenn ein Kind (10) versorgt werden muß, das andere (15) von früher auch … Und da ist doch die schöne, rundumgesicherte Klinkersteinvilla im romantischen Großburgwedel … Und k e i n e züchtig, waltende Hausfrau, die weise im häuslichen Kreise herrscht … Und die stattliche, staatliche Jahresappanage von rund 250.000 Euro, die nie zu Ende geht … Was sind da schon 15 Jahre Unterschied? Une petite différence. Erstmal jedenfalls. Die Perspektive macht’s: Wiedervereinigung! Es kam zusammen, was eigentlich nicht zusammen gehört.

Nur: Einmal Ärmelschoner immer Ärmelschoner. Präsident hin, Anwalt her. Außerdem: Klinker ist kein Stuck. Und die Blitzlichtgewitter waren zwar manchmal lästig, aber wenn’s gar nicht mehr blitzt, fehlt im Sommer doch irgendwas, wie dieses Jahr landauf, landab erlebt. Und so waberten doch wieder leise die Gerüchte: Er ist sehr schmal und grau geworden … Sie wirkt immer noch so jung und blond … Außerdem: Da war doch mal einer vor fünf Jährchen. Hatte nicht irgendeine Berliner Mottenpost einem Bunten Blatt hinterher gehechelt? “Ein neuer Mann an ihrer Seite”. Jeremias, was für einer: Blond wie Siegfried, schön, wie Apoll, ein Lächeln wie Kirk Douglas. Unternehmer! Und Tennis konnte er auch, Boris war sogar ein Freund.

Warum trinkt eine Frau? Natürlich auch, weil’s ihr manchmal schmeckt. Meistens leider, weil sie Kummer hat. Wie einst die Bischöfin Margot Käßmann nach der Scheidung mit Gott und der Welt: 1,54 Promille. Bettina hatte sogar 2 Promille. Gepustet, geblasen und/oder gezapft, egal. Da riecht der “Allohol” nach Qualm in Seele und Hütte. Wie immer … der Lappen ist weg. Mindestens 9 Monate, wie gehabt. Geldstrafe und Häme gratis, auch, wie gehabt. Und der “Idiotentest”, barmt BILD. Auch wie gehabt.

Aber da ist ja auch noch der Präsident Wullf. Für den ist zwar mal wieder sowas wie “Zapfenstreich”. Aber Frauen sind weise. Sie wissen: Auch Ärmelschoner können Tränen trocknen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!