Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

ZDF: Alles paletti mit den Flüchtilanti

Von AKIF PIRINCCI | Am Schluß der als Reportage getarnten Wir-kriegen-den-Rachen-einfach-nicht-voll-mit-Moslems-Propaganda wird uns am 19.9. im ZDF/Zoom+ (Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland) ein fleischgewordenes Ausbildungswunder und eine atemberaubende Grafik präsentiert.

Ayub, ein junger Mann aus Afghanistan, wird in einem Modellprojekt für Flüchtlinge im Niedersachsen bei der Firma Artemis zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet. Wir erfahren nicht, vor was der nur gebrochen Deutsch sprechende Kerl überhaupt geflüchtet ist, aber dafür unglaubliche Details über seinen wundersamen Werdegang in diesem anspruchsvollen Beruf, von dem es in den Ausbildungsbedingungen heißt, man müsse besonders gut in Mathematik und Physik sein.

Ayub ist im Sommer 2015 nach Deutschland eingereist, seit 2,5 Jahren macht er diese Ausbildung und bekommt in einem halben Jahr seinen Abschluß. Jetzt kommt der Gag: Der Wunder-Afghane hat in seiner Heimat nur 2 Jahre die Koranschule besucht, ist also Analphabet, und auch hier bei uns war ihm der Besuch der Berufsschule nicht zuzumuten gewesen. Sagenhaft! Da fragen sich bestimmt so manche deutschen Eltern, weshalb sie ihre Kinder überhaupt zur Grundschule schicken sollen, geschweige denn zu weiterführenden Schulen, die ja nur Verschwendung von Lebenszeit bedeuten, und wieso es in Berufsschulen solche kaum zu erfüllende Anforderungen gibt wie daß man Lesen und Schreiben muß.

Gewiß eine berechtigte Frage, die der Personalleiter dieser mit absoluter Sicherheit nicht mit Steuergeldern zugeschissenen Klitsche und offenkundig ein Nachwuchskomiker gerne beantwortet. Qualifizierte Bewerbungen von deutschen Jugendlichen würden fehlen. Bei den Made-in-Germany-Azubis hätten sie Probleme mit Disziplin, Ordnung und Leistungswillen, dagegen der Afghan-Mann abginge wie ein Zäpfchen. Gut, der ist vielleicht Analphabet, aber wir haben alle unsere Fehler, und was spielt dieses vernachlässigbare Detail bei solch einem Beruf für eine Rolle, in dem es ja nur um Mathe und Physik und so `nem Kram geht?

Gleich darauf folgt der nächste Brüller. Man zeigt eine Grafik, in welche die Off-Stimme erklärend eingreift. Dazu muß man sich vergegenwärtigen, daß in dem Bericht stets von “etwas über eine Million” Flüchtlingen die Rede ist, die 2015/16 hier reingeschneit wären. Abgesehen davon, daß es in Wahrheit 1,5 Millionen waren, wenn nicht sogar noch mehr, wird so getan, als sei nach diesen Jahren gar keiner mehr gekommen und es käme auch gegenwärtig niemand. Der in die Hunderttausende gehende Familiennachzug wandert völlig hinter dem Zaubervorhang. Wir sprechen also in Wahrheit von zwei Millionen und mehr komplett zu versorgenden Menschen.

Und jetzt kommt die Attacke auf die Lachmuskeln: Laut Grafik wäre gut ein Viertel dieser Leute bereits “im Arbeitsmarkt angekommen”, hätten also schon einen Job. Der absolute Wahnsinn! Welcher sich aber noch steigert. Im Jahre 2020, also bereits in zwei Jahren würden es 50 Prozent sein! Unglaublich! Geht aber weiter. Im Jahre 2025 würden von diesen zwei Millionen dann 70 Prozent, also 1.400.000 Flüchtilanten einen Job haben. Wer weiß, im Jahr 2030 werden sie vermutlich den Laden hier ganz alleine schmeißen, und wir können die Beine hochlegen und jeden Tag Oktoberfest und Weihnachten feiern. Ach ZDF, hast echt mal besser verarscht.

Kommen wir jedoch zum Ausgangspunkt der Reportage. “Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise … sind sie überall sichtbar” tönt es aus dem Off, während Bilder von den hereinströmenden Massen 2015/16 gezeigt werden. Doch dann, oh jemine!, “mittlerweile sind Parks und Turnhallen wieder leer … Aber wo sind die Menschen?” Ja, wo sind sie nur, wo sind sie nur hin? Man sieht sie gar nicht mehr. Okay, hier und da wird eine deutsche Nutte, die sich partout weigert, in der Burka rumzulaufen, einem dieser seltenen und sehr scheuen Exemplare noch ansichtig, bevorzugt in der Nacht und in der Nähe von Studentenheimen. Auch Leute, denen die AOK nicht alles bezahlt und die sich deshalb wegen einer preisgünstigen ambulanten Operation auf der Straße vertrauensvoll an einen Messer-Chirurgen wenden, bekommen sie manchmal zu Gesicht – bevor sie wegen orientalischer Kunstfehler das Zeitliche segnen.

Doch ansonsten quakt die Reporterin die ganze Zeit in einem schier nostalgischen Ton, als sei die Sache so etwas wie die Hamburger Sturmflut von 1962 gewesen, längst vorbei und abgeschlossen, aktuell ein soziales Problemchen unter vielen. Über die 50, 100, bald vielleicht 500 Milliarden Euro, die der deutsche Steuerdepp für den ganzen Spaß kotzen muß, fällt kein einziges Wort ebenso keins über die explodierende Gewalt und anderer Kriminalitätsvarianten. Auch wird nicht ein einziges Mal ein Kopftuch, geschweige denn eine Schleiertante gezeigt und die vielen übers Straßenbild wandernde Schwangerschaftsbäuche ebenso nicht.

Nein, es wird gefragt “Wovon hängt ab, ob Integration gelingt?” Was für Integration? Ich dachte, die sind alle temporäre Kostgänger, die wieder verschwinden werden, wenn der Trouble bei ihnen Zuhause vorbei ist. Sind das nun “Flüchtlinge” oder nicht? In der Tat wird bis zum Schluß und bis auf das dubiose Ayub-Beispiel kaum aufgeklärt, von was diese Leute leben und wann sie gedenken, wie die Mehrheit ihrer Gastgeber morgens um Sechs aufzustehen, Malochen zu gehen und brav Steuern zu zahlen. Per se und nonstop wird von “Flüchtlingen” gequatscht, obwohl selbst ein verblödeter, taubstummer Blinder merkt, daß es sich mehrheitlich um Nixkönner handelt, die sich im gemachten deutschen Nest bequem gemacht haben, so daß der Hausherr immer öfter auf der Couch schlafen muß.

Einer von ihnen ist der selbstredend junge Syrer Saleh, der seit anderthalb Jahren in einem Containerdorf in Berlin lebt, sich eine Einheit mit einem Kollegen teilt und kein Wort Deutsch spricht. Dolmetscher müssen bemüht werden. Er bringt Bizarres zum Gehör: “Wenn wir die Bilder im Fernsehen gesehen haben, die Bilder von Deutschland und Europa, das war eine andere Welt. Als wir dann herkamen, waren wir schon überrascht. Wir haben uns vorgestellt, daß wir in ein Haus oder in eine Wohnung kommen. Aber wir haben nicht erwartet, daß wir in einem Heim wohnen.”

Verstehe ich das richtig, der Typ ist also auf der Flucht vor Assads Faßbomben. Er läuft und läuft wie irre durch zig Staaten, aber zwischendurch guckt er immer wieder auf seinen Fernseher, den er sich auf den Rücken geschnallt hat, und darin wiegen ihn diese verlogenen syrischen Sender hübsch in dem Glauben, daß auf ihn in Deutschland ein Haus wartet. Also ich persönlich würde auch mit einer Parkbank Vorlieb nehmen, wenn ich der syrischen Hölle entronnen wäre. Nicht so unser Freund, der sich darüber beklagt, daß er seine Containereinheit mit jemand anderem teilen muß, was nebenbei bemerkt in jedem deutschen Internat und bei der Bundeswehr der Normalfall ist.

Übrigens sieht Saleh ziemlich vollgefressen aus. Paß mal auf, Saleh, damit du dir das Fett wieder abtrainierst, stehst du jeden Morgen in der Frühe auf und kehrst die Bürgersteige vor deutschen Häusern und machst deinen Gastgebern den Garten. Und für die deutschen Omas und Opas, die nicht mehr so doll zu Fuß sind, erledigst du die Einkäufe und saugst den Teppich. Nönö, Saleh, das kratzt kein Gramm an deiner “Menschenwürde”, denn schließlich gehen diese Leute ihrerseits für dich arbeiten, was auch nicht gerade eines Menschen würdig ist.

Nach Ansicht einer Geschwätzwissenschaftlerin “wäre es besser, Flüchtlinge in Privatwohnungen unterzubringen, damit sie in einer Nachbarschaft Fuß fassen und schneller mit Deutschen in Kontakt kommen können. Das scheitert allerdings oft daran, daß es gerade in Ballungsgebieten kaum bezahlbaren Wohnraum gibt. Die verfehlte Wohnungspolitik der vergangenen Jahre wird so zum Hindernis für Integration.” Mensch ZDF, bist du schwachsinnig oder was?! Diese Flüchtlingsdarsteller sollen hierzulande überhaupt nicht und nirgendwo “Fuß fassen”, schon gar nicht in Ballungsgebieten. Das sind fast alle Moslems, und ihre verfahrene Situation in ihren Heimaten ist nicht irgendwelchen Diktatoren geschuldet, denn die fungieren nur als ihre Bändiger, sondern ihrem Glauben, der zu uns und in das 21. Jahrhundert so vortrefflich hineinpaßt wie Höhlenmalereien ins Raumschiff Enterprise. Und erzähl das deiner Großmutter, daß die Wohnungsnot allüberall der “verfehlten Wohnungspolitik der vergangenen Jahre” zu verdanken sei. Was hätte man denn in diesen vergangenen Jahren tun sollen, eine Stadt von der Größe Berlins, Frankfurts, Stuttgarts und Münchens zusammen errichten in der Vorahnung, daß sich bald ein Millionenheer von Fachkräften und Geldbörsen-Findern auf den Weg zum einzigen Nazi-Land des Planeten machen würde?

Das Allefrechste: Die Geschwätz-Tante labert von Häusern und Wohnungen für die Ungebetenen, damit “die Neugier auf die Gesellschaft” flüchtilantenseits erhalten bliebe, als handelte es sich dabei um eine Packung Kaugummi und eine Rolle Klopapier. Weißt du, was der Bau eines Hauses oder einer Wohnung in Deutschland kostet, Frau? Wer soll das alles bezahlen? Warum sagst du nicht gleich, die Drecksdeutschen sollen gefälligst ihre Behausungen, in denen sie sowieso nur Bier saufen und Heino hören, verlassen und den neuen Herren Platz machen.

Dann werden zwei gelangweilte Mittelschicht-Trullas präsentiert, die anstatt ihren benachteiligten Landsmännern unter die Arme zu greifen in den letzten zwei Jahren für den gebenedeiten Fremden Wohnraum zu vermitteln versucht haben. Allerdings hätten sie damit mittlerweile aufgehört, weil die anderen gelangweilten Mittelschichtler nicht aus ihrer “Komfortzone” rausgekommen seien und sich für die gute Sache nicht ebenfalls den Arsch aufgerissen hätten.

Doch urplötzlich eine befremdliche Erkenntnis: “Ich muß zugeben, welche z.B. türkische Menschen kenne ich denn hier schon, die man so zufällig vom Bäcker kennt oder von der Schule oder irgendso? Aber ich hab jetzt zufälligerweise keine türkischen Freunde. Wie kann das angehen? Ich lebe in Berlin.” Ich kann dir verraten, warum nicht, Täubchen: Weil die türkischen Menschen dich nicht kennenlernen wollen und die arabischen, irakischen, afghanischen und kenianischen ebenso nicht. Sie sind nämlich fast alle vom Stamme Nimm und interessieren sich ansonsten einen Scheißdreck für dein neurotisches Helfer-Syndrom. Versuch doch mal demnächst völlig unbekleidet mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Da sehe ich gewisse Anbahnungschancen.

Das Muster und die Erzähltechnik der folgenden Fluchtmann-Integration-Episoden sind samt und sonders gleich bzw. an Verlogenheit nicht zu toppen. Mohammad spielt schon Fußball mit den “schon länger hier Lebenden”, was ihn wohl bereits als geilen Rentenzahler und Bausparer mit Gartenzwerg auszeichnen soll, und ist mit seinem Kumpel bei einem nicht ganz dichten und sehr blonden Gutmenschen-Paar im Wohn- und Gästezimmer untergekommen. Von was die gutgenährten und kräftigen Männer leben, was sie den ganzen Tag so treiben und wann sie denn die Riesenkohle, die sie uns schon gekostet haben, wieder zurückzuzahlen gedenken, wird nicht gesagt. Naja, über Geld spricht man ja auch nicht, und, wer weiß, vielleicht wird ja Mohammad bald ein zweiter Özil.

Ein “Integrationsforscher” aus Osnabrück meint, die Medien wären an der schlechten Stimmung schuld. Die würden andauernd über die Kriminalität der “Schutzsuchenden” berichten. Abgesehen davon, daß die grün-links versifften Medienbrüder genau das Gegenteil tun bzw. unterlassen, sind die Schutzsuchbrüder auch nicht krimineller als die Barbaren, die damals Rom plattgemacht haben.

In Sigmaringen war der Teufel los, als die Flüchtilanten eintrudelten. Es kam Anfang des Jahres ständig zu Diebstählen, Pöbeleien, Gewalt und sexuellen Übergriffen auf Frauen, so daß die Einwohner zu protestieren begannen. Ein Gastwirt, der zu der Zeit auch gemault hat, kann aber alles erklären bzw. beschwichtigen. Man hätte durch diesen unverschämten Protest zu einem “Imageproblem” der Stadt beigetragen, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen sei. “Vielleicht haben wir auch zu laut geschrien”, bedauert er. Typisch deutsch, immer sofort das Maul aufreißen, wenn die Hand eines Nicht-Ariers an der Mumu einer Blodschambehaarten rumfuchtelt. Dabei ist das in Neuseeland gang und gäbe. Jedenfalls wäre das Problem jetzt aus der Welt, weil man auf den Straßen mehr Polizeipräsenz zeige. Ende gut, alles gut, und das ZDF kann wieder einen Punkt abhaken, obwohl ein unwirkliches Gefühl zurückbleibt.

In Kiel versucht es die Reporterin mit Kabarett. Damit man ihr nicht vorwirft, sie sei nicht auf die Kriminalität der “Neu-Bürger” eingegangen, erzählt sie von dem spektakulärsten Verbrechen, das in diesem Zusammenhang die Republik zum Erzittern gebracht hat. Nein, es spielt sich nicht in der orientalisch-afrikanischen Schlachthaus-Branche ab, es ist viel, viel grausamer. Ahmet, ein “Jugendlicher” wurde beim Ladendiebstahl erwischt. Nachdem die Polizei das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt und ihn bei seiner Familie abgeliefert hat, bekam er von seinem Vater eine Backpfeife. Unfaßbar, daß so was als Beispiel für die Flüchtlingskriminalität gebracht wird!

Zumindest rückt ein Polizist die Verhältnisse wieder zurecht und zwingt so das ZDF Zahlen zu nennen, die den sprunghaften Anstieg der Kriminalität in allen Bereichen durch die Flüchtlingskatastrophe belegen. Da kennt er aber das ZDF schlecht, das sofort mit Trick 17 kontert. Haha, das wäre doch total normal, denn “unter den Geflüchteten sind viele junge Männer. Die stellen in allen Kulturen die meisten Straftäter”. Daß da Dutzende zu Tode Vergewaltigte und Abgeschlachtete auf der Strecke bleiben, ist eher ein mathematisches Problem und eine empirische Fußnote. Und, ganz, ganz wichtig “Die Mehrheit der Flüchtlinge begeht keine Straftaten”. Doch, sie allesamt sind illegal im Lande!

In Neuss meint eine Sprach- und Integrationskurs-Lehrerin, daß das ganze Gedöns um Anpassung von ihren Schülern etwas zu viel verlangt wäre. Wenn z.B. in der glorreichen Kultur des Islam Männer und Frauen sich nicht die Hand geben würden, “aber wenn meine Frau zum Arzt geht, dann gibt der Arzt ihr die Hand, aber sie möchte das nicht. Wie soll sie da reagieren? (…) Für mich ist immer die Frage, in wieweit sollten oder müssen sie das? Also man spricht immer von Integration, was aber eigentlich verlangt wird oder erwartet wird von der deutschen Gesellschaft ist, daß die Leute sich in gewisser Weise assimilieren.”

Was, Assimilation? Geht gar nicht! Die müssen wie in Beton gegossen 500 Jahre so bleiben wie sie sind. Denn ihre Kultur ist so wertvoll, derart bewundernswert und unique, daß wir mit Tränen des Glücks in den Augen für sie zwar Reihenhäuser bauen, ihre minderjährigen Drittfrauen beköstigen und für ihre Arsch voll Kindern Teams von Psychologen, Sozialarbeitern, Lehrern und Entertainern zur Verfügung stellen müssen, aber auf gar keinen Fall mit unseren ungläubigen Quadratlatschen ihre Gebetsteppiche beschmutzen dürfen. Was mich als alte Drecksau interessieren würde, ist: Hat diese Frau, die dem Arzt den Handschlag verweigert hat, ihn anschließend auf ihre Muschi draufgucken lassen?

Wir bewegen uns jedoch immer mehr zu Erfolgsgeschichten der flüchtilantischen Art – wenn auch mit ein paar Schönheitsfehlern. “In Neuss treffe ich Nesrin Abdulaziz”, sagt die Reporterin in freudigem Ton. “Sie betreibt gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Imbiß. Die Familie kam über Italien und Dänemark nach Deutschland und wartete hier zwei Jahre auf ihre Anerkennung.” Häh, hat das Assad-Schwein jetzt auch noch Italien und Dänemark bombardiert? Was sind das für komische Flüchtlinge, die wie Flipperkugeln in Europa hin- und herditschen, ohne nicht nur daran gehindert zu werden, sondern im Gegenteil auch noch dafür eine Vollversorgung erhalten? Können sie sich nach all den Jahren überhaupt noch an ihren Fluchtgrund erinnern?

Wir wollen jedoch in Nesrins Fall nicht so sein, denn es ist alles zu begrüßen, was das freie Unternehmertum stärkt. Aber oh Schreck, was ist das?! Bevor die Reporterin sich von ihr verabschiedet, tut sie so ganz nebenbei etwas sehr Sonderbares kund: “Der Laden läuft gut. Nach und nach wird die Familie unabhängiger von staatlicher Unterstützung.” Ist das jetzt ein Witz oder was? Diese kosmopolitisch flüchtende Familie betreibt ein florierendes Geschäft und kassiert trotzdem immer noch Sozialhilfe? Wann wird sie denn endgültig unabhängig von staatlicher Stütze, bezahlt ihren Scheiß selber und begleicht ihre Hunderttausende Euro Schulden an Deutschland und Europa wieder zurück, die sie während der langen Zeit als Flüchtlingsdarsteller angehäuft hat? Gut, genauso könnte ich fragen, wann der Heiland herniederkommt.

Der Schlußtenor dieser Lügenparade ist für den Zuschauer mit einem in Betrieb befindlichen Hirn weit bitterer als für das herkömmliche ZDF-Publikum in den Altersheimen und Sterbehospizen. Der heißt nämlich, daß wir noch mehr in die Hände spucken müssen, um den ganzen Flüchtlings- und Integrationszirkus weiterhin fett zu alimentieren. Denn nur die nimmer enden wollende und inzwischen kultische sowie irrsinnige Beschäftigung mit den fremden Handaufhaltern führt zur finalen Glückseligkeit der Deutschen, also zu ihrem eigenen Verschwinden, weil sie sich irgendwann zu Tode geschuftet haben.

“Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland” handelt nämlich keineswegs von bedauernswerten Menschen mit garstigen Schicksalen, die es schutzsuchenderweise an die Gestade der Humanitäts- und Wohlstandsinseln verschlagen hat, nein, diese Agitprop-Sendung ist in Wahrheit völlig unverhohlene Werbung für eine Billionen schwere Industrie, die Google, Apple, Microsoft, Siemens und wie sie alle heißen locker in die Tasche stecken kann und die dem geschundenen Land sehr bald als die einzige übrigbleiben wird: Die Migrationsindustrie.


(Mit Genehmigung des Autors von dessen Blog der-kleine-akif.de übernommen)




Rostock: Schwesig und Maltzahn für Einschränkung des Demorechts

Mit vereinten Kräften gelang es Regierungs- und Kirchenführung in Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend, das Demonstrationsrecht für die AfD außer Kraft zu setzen. Gemeinsames Ziel war, nur solche demonstrieren zu lassen, die den Kurs der Regierungsparteien unterstützen, für Kritiker sollte das Recht nach dem Willen von Kirche und SPD nicht gelten.

Diese Ziele propagierten sie passenderweise in der Marienkirche bei einer „interreligiösen Andacht“. Der NDR berichtet entsprechendwohlwollend:

In der Marienkirche hatte am Nachmittag eine interreligiöse Andacht mit Bischof Andreas von Maltzahn stattgefunden. Er rief die Menschen dazu auf, „Flagge zu zeigen und üblem Gerede zu widersprechen“. Wörtlich forderte von Maltzahn, Menschen, die ausgegrenzt sind, in die Mitte zu holen und jeglichem Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenhass und dumpfer Wut zu widerstehen.

Übersetzt: Es sollten die Teilnehmer der angemeldeten AfD-Demo am Reden und am Demonstrieren gehindert werden. Insbesondere Kritik am Islam soll nicht geäußert werden können. Also an der Religion, die überall auf der Welt am brutalsten gegen Andersgläubige vorgeht, wenn sie das Sagen hat. Solche Stimmen sollen stigmatisiert und (gerne mit dumpfer Wut – Antifa) aus der Mitte der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Das gefiel auch Ministerpräsidentin Schwesig:

Zur Andacht in die Marienkirche kam auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). „Ich bin heute in Rostock, um allen den Rücken zu stärken, die für Demokratie und Vielfalt und gegen Hass und Gewalt eintreten“, so Schwesig. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein weltoffenes und freundliches Land. Und das wollen wir auch bleiben“, sagte die Ministerpräsidentin.

Übersetzt: Wer gegen das Demonstrationsrecht für die Opposition ist, ist ein Demokrat, wer das Demonstrationsrecht verhindert, ist ein besonders starker Demokrat. „Vielfalt“ ist, wenn alle Teilnehmer die SPD und die CDU loben und deren Politiker*Innen wie zum Beispiel Manuela Schwesig. Das von Schwesig geforderte „Eintreten“ darf man dabei ruhig wörtlich nehmen, da die SPD mittlerweile ganz offen für eine Zusammenarbeit mit der Antifa wirbt, die die „Weltoffenheit“ gerne mit Fußtritten, Faustschlägen und auch durch den Einsatz von Schusswaffen gegen die Oppositon bewirbt.

Im Angesicht der eigenen Regierungschefin, die sich deutlich gegen die Durchführung der Demonstration ausgesprochen hatte, nimmt es nicht wunder, dass die Polizei das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit am Sonnabend nicht verteidigte und durchsetzte.

1.250 Beamten vor Ort, Reiterstaffeln und Wasserwerfer hätten sicher ausgereicht, um die Straßenblockade der Demokratiefeinde zu verhindern bzw. aufzulösen. Dies war ausdrücklich von den Veranstaltern der blockierten Demonstration gefordert worden. Doch nach der recht deutlichen Ansage der SPD-Regierungschefin und ihres kirchlichen Lakaien war kein leitender Polizist mehr bereit, sich an dem Tag für das Recht einzusetzen. „Aus Sicherheitsgründen“, so der NDR, wurde der Aufzug von der Polizei gestoppt und zurück zum zentralen Versammlungsort am Neuen Markt begleitet. Demnächst wird man dann wohl auch mit „Schutzhaft“ für AfD-Mitglieder rechnen dürfen.




Corinna Miazgas Abrechnung mit deutschen Promis

Von EUGEN PRINZ | Der Wahlkampf im Freistaat Bayern befindet sich in seiner heißen Phase. Und obwohl es sich um eine Landtagswahl handelt, dominiert die Bundespolitik die politische Auseinandersetzung. Das ist natürlich übel für Söder, die SPD-Kandidatin Kohnen und Co., denn das Bild, das die Regierungsparteien in Berlin derzeit abgeben, ist geradezu unterirdisch. Ohne es zu wollen, treten sie von einem Fettnäpfchen ins andere. Kein Wunder, dass ihre Umfrageergebnisse nur noch eine Richtung kennen: Nach unten.

Das wiederum führt dazu, dass bei den Altparteien die Panik ausgebrochen ist und sie als Reaktion darauf immer aggressiver gegen ihren gefährlichsten Gegner, die Alternative für Deutschland, agitieren. Es gilt, dieser Partei mit allen Mitteln zu schaden. Dafür ist keine Lüge zu schäbig, keine Aktion zu pietätlos und kein Vorhaben zu niederträchtig.

Medienakteure als Waffe gegen die AfD

Das schlägt sich auch im medialen Bereich nieder. Das Fernsehprogramm der GEZ-Sender ist unerträglich geworden, es gibt fast keine Produktion mehr, in der nicht der Versuch unternommen wird, den Zuschauer in die politisch gewünschte Richtung zu indoktrinieren.

Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die Akteure, mit deren durchweg erbärmlicher Vorstellung man uns täglich im GEZ-Fernsehen quält. Es ist deshalb Zeit für eine Hitliste derer, die sich in dieser Hinsicht besonders hervortun.

Hier sind die (nach Meinung des Autors) Top 3 jeder Kategorie:

Comedians:

  • Dieter Nuhr
  • Michael Mittermeier
  • Ingo Appelt

Sänger:

  • Herbert Grönemeyer
  • Campino
  • Udo Lindenberg

Schauspieler:

  • Til Schweiger
  • Klaas-Heufer Umlauf
  • Joko Winterscheidt

Moderatoren (Unterhaltungssendungen):

  • Markus Lanz
  • Eckhard von Hirschhausen
  • Guido Cantz

Wohlgemerkt, das ist keine vollständige Liste, sondern nur die jeweiligen Top 3 nach dem subjektiven Empfinden des Autors. Dieser ist dazu übergegangen, jede Sendung zu meiden, in der diese Personen, die dem eigenen Volk in den Rücken fallen, auftreten (Stichwort: Einschaltquoten) und selbstverständlich auch keine Produkte zu erwerben, aus denen sie  einen finanziellen Vorteil ziehen. Sollten sich die Zeiten in Deutschland einmal ändern, ist es zudem gut, diese Leute in Erinnerung zu behalten, und jene Promis zu bevorzugen, die sich an dem gegenwärtigen Kesseltreiben gegen das eigene Volk nicht beteiligen. Ja, auch solche Künstler gibt es. Sie sollen hier nicht erwähnt werden, da es ihnen gegenwärtig wohl mehr schaden als nützen würde.

Warum unterstützen „Promis“ eine zerstörerische Politik?

Damit sind wir bei der Frage, warum die in der Hitliste genannten Akteure und andere bei jeder sich bietenden Gelegenheit AfD-Bashing betreiben und sich zu willigen Erfüllungsgehilfen von Merkel und Co. bei der Demontage Deutschlands machen. Ist es aus Überzeugung? Oder gibt es eine „Anweisung von oben“? Letzteres sicherlich nicht. Es ist das Wissen über das politisch erwünschte Verhalten, das diese Leute so handeln läßt. Die Promis wissen genau, was jene, die darüber entscheiden, ob sie eine Rolle in einem Film, einen Auftritt bei dieser oder jenen Sendung, eine eigene Sendung, oder einen Plattenvertrag bekommen, von ihnen erwarten. „Künstler“, „Promis“ und die ganze Riege der grottenschlechten deutschen Fernseh- und Kino“stars“ fallen den eigenen Landsleuten in den Rücken, weil sie sich weiterhin an den Fleischtöpfen der öffentlich-rechtlichen Sender laben und offene Türen für ihre Karrieren vorfinden wollen.

Ein Blick auf die Wirtschaftsbosse

Und Wirtschaftsbosse wie Joe Kaeser und Uli Hoeneß, die bisher nicht erwähnt wurden? Deren Interessen sind ganz anders als die der einfachen Bürger gelagert. Für den Geldbeutel der großen Konzerne (und dazu gehören auch Spitzenfußballvereine wie der FC Bayern München) gibt es nichts besseres als Globalisierung und gnadenlos offene Grenzen. Das Schicksal der einfachen Bürger ist diesen Leuten vollkommen egal.

AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga findet klare Worte

Die Straubingerin Corianna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten, beleuchtet in ihrem neuesten Video die Kompetenz einiger jener, die sich gegenwärtig besonders bei der Anti-AfD-Indoktrination der Zuschauer hervortun. Gnadenlos deckt sie die Erbärmlichkeit dieser Akteure auf. Was soll man zum Beispiel von einem Herbert Grönemeyer halten, der im fernen London in einer feinen Villa, beste Wohngegend versteht sich, sitzt und dem deutschen Michel gute Ratschläge gibt:

Sein Haus ist rundherum von Gärten umgeben und liegt ganz versteckt hinter einer Häuserreihe. Nur über einen schmalen Pfad ist es zu erreichen. Kein Schild verrät, wer hier zu Hause ist. Das Viertel, in dem er sich angesiedelt hat, ist eines der besseren – in seiner Straße wohnen auch die Ex-Frauen von Gene Kelly und von Sting. Fünf Autominuten weiter hat Paul McCartney seine Stadtwohnung.

So wohnt also Herbert Grönemeyer. Corinna Miazga stellt sich mit Recht die Frage, warum der liebe Herbert nicht in sein geliebtes und viel besungenes Bochum umzieht, in das Ruhrpottloch, wo er die unmittelbaren Auswirkungen von Parallelgesellschaften und Islamisierung viel deutlicher zu spüren bekäme, als in einer feinen Londoner Wohngegend. Auf ihrer Facebook Seite legt Miazga nochmal nach. Wenn Sie Miazgas Ausführungen gehört und gelesen haben, wissen Sie, warum die etablierten Parteien, die Systempresse und die linientreuen „Kulturschaffenden“ die AfD nicht mögen.




Schäubles Schuldeingeständnis

Von ARENT | Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in der WELT am SONNTAG vom 23.9. offen eingeräumt, dass die Bundesregierung Schuld an der illegalen Einwanderung 2015 ist.

„[…] was danach [2015] nicht gelang, ist, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen.“ Das Signal der Bundesregierung am 4. September 2015 sei als Signal in der Welt missverstanden [worden], fortan könnten alle Menschen ins Land kommen, die in Deutschland leben möchten.

Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er sagt freimütig, dass es sich um illegale Einwanderer handelt – wenn auch verklausuliert – und gibt zu, dass Massenabschiebungen von Millionen Menschen nach geltenden Gesetzen nicht machbar sind:

 „Das heißt aber nicht, dass er sich aussuchen kann, wo er leben möchte. Deswegen haben wir damals das Grundgesetz um den Artikel 16a erweitert“, sagte Schäuble. Danach müssen Flüchtlinge, die über einen sicheren Drittstaat eingereist sind, dort Asyl beantragen.

„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“.

Stattdessen will er etwas ganz anderes: Er will jeden illegalen Einwanderer „integrieren“, das heißt, ihm die Staatsbürgerschaft verleihen:

 „Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.“

Das ist erstmal ehrlich. Und für so viel Ehrlichkeit muss man in heutigen Zeiten fast schon dankbar sein. Die WELT selbst ist nicht so ehrlich – sie vermeidet peinlich genau, das Wort „illegale Einwanderer“ auch nur in den Mund zu nehmen, selbst Worte wie „Anschlag“, „IS“ oder „Eurokrise“ findet man in der Berichterstattung über den Erfolg der AfD nur bei ganz bestimmten Journalisten.

Andere Parteien sind weniger ehrlich: Die CSU redet viel über Abschiebungen oder Grenzen, gibt aber nicht offen zu, dass sie bei derzeitigen Mehrheiten und Gesetzeslagen weder Grenzen sichern noch Massenabschiebungen durchführen kann.

Die Linken wollen ganz offen illegale Einwanderung. Sie sagen öffentlich, dass sie nicht konstruktiv an einem gemeinsamen Staat mitarbeiten wollen – sie halten nach Morden Konzerte ab, verbreiten nach Anschlägen Verschwörungstheorien und wollen „kaputt machen, was euch kaputt macht“. Womit nicht der IS, sondern die BRD gemeint ist.

Die AfD wiederum fordert viel und liegt auch schon bei 18%, aber ihr Potenzial wird irgendwo bei 30% ausgeschöpft sein. Und selbst wenn sie wie in Österreich oder Italien in der Regierung sitzt, ist klar, dass Grenzschließungen und Abschiebungen von den ÖR, den Linken und den NGOs mit jeder Gewalt und jeder Lüge bekämpft werden.

Es ist natürlich klar, dass Schäubles „Lösung“ ausgesprochener Unsinn ist und das weiß er auch selbst. Tausende IS-Anhänger, die sich seit 2015 irgendwo im Land herumtreiben, sollen die Staatsbürgerschaft erhalten? Sie sollen in der Bundeswehr dienen, um die Deutschen vor… dem IS zu schützen? Hundertausende Sympathisanten, die die Europäer, Israelis, Amerikaner aus tiefster Seele hassen und nur des Geldes wegen hier sind, ebenfalls? Sie sollen politische Teilhabe erhalten, damit sie ganz legal andere diskriminieren und verfolgen können? Tausende Berufskriminelle, die Europa als Eldorado und die Linken als gute Verbündete entdeckt haben, bekommen Aufenthaltsrecht und Sozialhilfe als Belohnung für ihre guten Dienste?

Und daraus soll ein stabiles Land entstehen?

Ein aufgeklärter, moderner Staat ist ein ‚Gesellschaftsvertrag‘, ein gegenseitiges Vertrauens- und Schutzverhältnis. So die Idealvorstellung, die natürlich in der Realität nicht ganz so harmonisch abläuft. Aber wenn wir uns von dieser Grundidee zu weit entfernen, haben wir keinen „Staat“ mehr, sondern Syrien 2.0 mit den Europäern als den neuen Jesiden.




Die Woche COMPACT: Herzinfarkt im Merkel-Land, Posse um Maaßen

Chemnitz, Köthen, Neumünster – der Traum vom bunten Deutschland wird immer häufiger zum blutroten Albtraum. Die Woche COMPACT war vor Ort. Das sind unsere Themen. Herzinfarkt im Merkel-Land – Trauer um den Toten von Köthen / Angst in Anhalt – Wie die Asylwelle eine Region verändert / Warten auf das Giftgas – Greift die Bundeswehr Syrien an? / Entlassen und befördert – Hans-Georg Maaßen wird Staatssekretär / Pokern für den Brexit – Keine Einigung zwischen London und Brüssel / Kalte Schulter für Schlepper-NGOs – Sebastian Kurz gegen die Asyl-Industrie.




Video: PI-NEWS-Interview mit Peter Boehringer (AfD) in München

Am Samstag veranstaltete die AfD eine große Kundgebung am Münchner Stachus, bei der sie alle Landtagskandidaten aus der bayerischen Landeshauptstadt vorstellte. Als Hauptattraktion hielt der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer eine wie immer fachlich bestechende Rede. Im Interview mit PI-NEWS gab er einen Einblick hinter die Kulissen der Bundestagsarbeit, insbesondere im Haushaltsausschuss, dessen Vorsitz er innehat. Boehringer betonte, dass neben der Parlamentsarbeit die Aktivitäten auf der Straße sehr wichtig seien und sich die AfD auch von Gewalt- und Morddrohungen, die er in seiner Rede präsentiert hatte, nicht abschrecken lassen dürfe.

Im Bundestag werde die AfD immer noch feindlich behandelt und bisweilen geradezu dämonisiert. Für die politischen Gegner würde es aber angesichts der steigenden Umfragewerte, der faktisch guten Reden sowie der sachlichen Arbeit in den Ausschüssen immer schwerer, diese diffamierende Polit-Propaganda fortzuführen, ohne in den Augen der Bevölkerung immer unglaubwürdiger zu wirken.

Besonders aufschlussreich war Boehringers Bericht über einen Antrag der Grünen, dass die Bundesregierung darauf dringen solle, Koransuren, die den Sieg über die Ungläubigen fordern, nicht mehr in deutschen Moscheen predigen zu lassen.

In seiner engagierten Rede am Stachus zeigte er einen Mordaufruf von der Facebookseite „Arsch hoch gegen rechts“, in dem explizit AfD-Mitglieder ins Visier genommen wurden, die in München auftreten. Zudem fasste er alle Rechtsbrüche der Bundesregierung bei der EU-Finanzpolitik zusammen. Dass die „Flüchtlings“-Politik mit ihren horrenden Kosten und immensem Wohnungsbedarf gerade zu Lasten der einfachen Bürger geht, war ebenfalls Thema in seinen faktisch kompetenten Ausführungen:

Wie es Peter Boehringer auch im Interview ansprach, herrschte am Samstag ein quantitativer Gleichstand zwischen den etwa 150 bürgerlich-patriotischen Teilnehmern der AfD-Demo und den linken Gegendemonstranten:

Der harte Block der „Anti“-Faschisten versteckte sich hinter Transparenten und plärrte dort neben den üblichen Slogans auch allen Ernstes Loblieder auf die Rote Armee, die ihre geistigen Wesensverwandten, die National-Sozialisten, besiegt hatten. Was das im Übrigen thematisch mit einer AfD-Kundgebung zu tun haben soll, bleibt nur diesen linksgestörten Hirnen vorbehalten.

In den Reihen der üblichen „Nazis raus“-Schreier war auch wieder das Plakat gegen Judenhass, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Sexismus zu sehen, das vor jeder Moschee in Deutschland seinen berechtigten Platz hätte, aber keinesfalls vor einer Versammlung der demokratischen Alternative in Deutschland:

Im Publikum befanden sich auch wieder aggressive Mohammedaner, von denen sich einer besonders durch das Zerreißen von AfD-Flugblättern und Anspucken meiner Wenigkeit hervortat. Davon und von weiteren spannenden Interviews dieser Veranstaltung in Kürze mehr.

(Kamera: Armon Malchiel und Lokalfernsehen München; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Deutschen-Umfrage: Nimmt die WamS ihre Leser nicht mehr ernst?

Von BEOBACHTER | Selten ist einer Zeitung eine Meinungserhebung so heftig um die Ohren gehauen worden wie der „Welt am Sonntag“ die Umfrage, worauf die Deutschen stolz seien. Seit der Artikel am Samstagabend online gestellt wurde, haben sich bis Sonntagvormittag über 2.000 Leser gemeldet, die ganz überwiegend Hohn und Spott über die WamS ausschütten. Dass ausgerechnet Kanzlerin Angela Merkel laut Erhebung mit weitem Abstand zu denen gehört, auf die man besonders stolz sein kann, wird als der Schenkelklopfer des Jahres eingestuft. Ein User fragt: „Wollen Sie als unabhängige Zeitung zukünftig tatsächlich noch für voll genommen werden?“

Es sollte wohl die Kirsche auf der Sahnetorte anlässlich des 70. WamS-Bestehens sein, in der Printfassung großmäulig als „Jubiläums“-Ausgabe angepriesen: der Bericht über eine „repräsentative“ Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der Welt am Sonntag. Auf Seite 1 der Printausgabe in Szene gesetzt durch ein großformatiges Bild des System-Fotografen Andreas Mühe von 2009, das eine Kanzlerin unter einem Mammutbaum scheinbar im deutschen Wald zeigt. In Wirklichkeit steht Merkel „nur“ im botanischen Garten Berlin. Man erkennt sie, obwohl seitlich fotografiert, an der Betonfrisur ihres Haarstylisten Udo Walz, am Hosenanzug und an der Hände-Raute. Die Szene soll Symbolträchtiges ausdrücken: einsame, „ewige“, mammutstarke Kanzlerin im Sehnsuchtsort vieler Deutscher, nämlich im deutschen Wald, entrückt und doch gefühlsmäßig so nah.

Doch selbst die bombastische Bild-Inszenierung nützte nichts. Die wohl meisten WamS–Leser wollten schon rein gefühlsmäßig den salbungsvollen Worten der WamS-Edelfeder Matthias Kamann keinen Glauben schenken: dass Angela Merkel mit 16 Prozent die Spitzenstellung der Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur einnimmt, auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit oder Gegenwart besonders stolz sein kann. Gefolgt von Helmut Schmidt (11 %), Willy Brandt (6 %), Helmut Kohl (6 %), Frank Walter Steinmeier (5 %) und Konrad Adenauer (4 %).

Schon die Zielgruppe der WamS-Umfrage ist hinterfragungswürdig. Die „Deutschen“, gibt es die überhaupt noch? Die Kanzlerin selbst spricht von „Menschen, die schon länger hier leben“. Die „Deutschen“ wurden doch – auch von der WamS – schon fast als ausgestorbene Spezies betrachtet. In Umfragen wird zunehmend spezifiziert zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, zwischen Asylanten, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.. Und jetzt sollen sie plötzlich wieder eine Rolle spielen? Hat die WamS den Schuss nicht gehört?

Geschenkt – die Befragung war Ende Juli 2018 durchgeführt worden, per Festnetz und Mobiltelefon bei 1047 “repräsentativ ausgewählten“ Bürgern. Und zwar ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen.

Den zweithöchsten Wert erzielen dann die Sportler, auf die insgesamt 17 Prozent aller Angaben entfallen. Auf Platz sieben steht Fußball-Nationaltrainer Joachim Löw mit drei Prozent der Einzelnennungen. Erst dann folgen Johann Wolfgang von Goethe und Albert Einstein mit jeweils zwei Prozent.

Dem WamS-Autor scheint selbst nicht ganz geheuer zu sein, dass Jogi Löw vor Goethe und Einstein rangiert, und er schwafelt sich seine Deutung zurecht: Es lasse sich erkennen, „dass der „identifikatorische Impuls des Stolzes (….) sich vornehmlich auf jene Personen richtet, die das politische System der Gegenwart dominieren“. Schwafelkopf Kamann dichtet weiter: stolz könne man nur auf diejenigen sein, auf die man bei Wahlen Verantwortung übertrage. Das geringe Maß an Stolz für Goethe erklärt Kamann damit, dass die Deutschen – im Gegensatz zu den „Rechtsnationalisten“ – den Unterschied zwischen Stolz und Bewunderung kennen würden.

Aber es kommt in der WamS-Umfrage noch schöner. In der zweiten Frage geht es um stolz machende Orte, Bauwerke etc. Spitzenreiter mit 27 Prozent ist Berlin, die Stadt der No-Go-Aereas, der Clan-Herrschaften, die Stadt, die keinen neuen Flugplatz zustande bringt. Es folgen mit jeweils zwölf Prozent München und Hamburg. Auch hier bemüht Kamann seine Kristallkugel: es sei ja eine Leistung, dass aus einer geteilten Stadt ein beliebter Touristenort geworden sei. Hier komme das „angemessene Verhältnis“ von Stolz zum Ausdruck.

Noch wirrer erscheint das Ergebnis der Umfrage, wenn man erfährt, dass die Natur nur auf Platz fünf im Ranking landet. Wald, Meer, Berge soll den Deutschen nicht mehr wert sein? Ganz verrückt wird es, wenn bei den Einzelnennungen die Dresdner Frauenkirche und die Hamburger Elbphilharmonie auf demselben Platz wie die Berliner Mauer (jeweils drei Prozent der Einzelnennungen) landen, noch vor dem Holocaust-Mahnmal mit zwei Prozent. Hier ist sogar WamS-Kamann sprachlos: „Das müsste man nochmal genauer untersuchen“, stottert er vor sich hin.

Vor diesem Hintergrund relativieren sich denn auch die Ergebnisse für die Präferenzen bei der dritten Frage nach Wirtschaftsunternehmen oder Marken. Ganz oben steht Daimler (17 %), es folgen VW (16 %) und BMW (11 %) der Einzelnennungen.

Natürlich hat der WamS-Autor für alles eine Erklärung. Die Deutschen lebten eben in der Gegenwart. Das zeige, wie jung dieses Land im Kern sei. Sie fühlten sich nicht im Gestern, sondern im Heute zu Hause.

Die WamS-Umfrage macht deutlich: die Leser haben die Nase von bestellten „Fake“-Umfragen gestrichen voll. Erst kürzlich ging empörtes Raunen durch den Blätterwald, als ein „Sachverständigenrat“ weismachen wollte, wie toll das Integrationsklima in Deutschland sei. Fachleute entlarvten diese Umfrage nahe Schrott. Trotzdem übernahm die „Qualitätspresse“ die recht obskuren Ergebnisse begierig ohne nähere Nachprüfung. Sie passten halt ins aktuelle Meinungsklima. Die WamS hat sich und dem Journalismus mit ihrem Titel-Thema einen Bärendienst erwiesen. Glaubwürdig geht anders.




Nicolaus Fest zur Raute des Grauens

Was hat Angela Merkel bisher zerstört? Den guten Ruf der Deutschen innerhalb Europas durch Arroganz, Bevormundung und Spardiktate, auch genannt Eurorettung. Den Zusammenhalt innerhalb der EU durch die Nötigung zu Flüchtlingskontingenten. Das Verhältnis zu den USA durch Patzigkeiten gegenüber Donald Trump, das zu Russland durch törichte Sanktionen. Die Innere Sicherheit durch Öffnung der Grenzen und Kontrollverlust, die äußere durch faktische und mentale Entwaffnung der Bundeswehr. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Offenburg: Prozessauftakt gegen nigerianischen Vergewaltiger

Von ALEX | Klein, schwach, gehbehindert und noch dazu hörgeschädigt – doch auch vor solchen Opfern machen unserer „Bereicherer“ und „Goldstücke“ nicht mehr Halt! In der Nacht vom 27. auf den 28. April diesen Jahres durchlitt eine 25-jährige Deutsche mit Migrationshintergrund die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Denn zu besagtem Datum wurde die zierliche Frau von einem fast gleichaltrigen nigerianischen Asylbewerber brutal vergewaltigt. Am gestrigen Freitag startete nun der Prozessauftakt gegen den afrikanischen Sexualstraftäter Okuzun (?) Romeo am Offenburger Landesgericht. In der beschaulichen Stadt in der Region Ortenau (Mittelbaden) ereignete sich die grässliche Tat auf einer Brücke, die zum kommunalen Hauptbahnhof führt. Das Urteil wird für Freitag, 28. September, erwartet.

Auch Romeo ist nicht groß, dafür aber von sehr kräftiger Statur. Der 24-Jährige versteht kein Deutsch und nur gelegentlich etwas Englisch. Bei einer Frage nach seiner Herkunft deutet er wenig aussagekräftig auf ein Blatt Papier, das neben seiner Simultandolmetscherin lag. Unsere Gutmenschen würden den Nigerianer vermutlich sofort in den Arm nehmen und mit aller Vehemenz die Freilassung fordern. Eine Lichterkette muss her! Und ja humane Knastbehandlung bitte! Noch besser: Gar kein Knast, dafür jede Menge Luft und Liebe! Dabei war es die Geschundene, die beteuerte, diese Nacht „nie wieder vergessen zu können!“. Durch eine Zugumleitung sei sie in Offenburg gelandet. Als sie zum Umsteigen auf ein anderes Gleis wechseln wollte, kam ihr Romeo in die Quere und das Grauen nahm seinen Lauf.

Interessant: Vor Gericht erklärte der Vergewaltiger, dass er selbst kein Moslem sei, im Gegenteil: Vor mehreren Jahren sei sein Vater von Muslimen im Herkunftsland Nigeria ermordet worden und auch ihn hätte es beinahe erwischt. Allerdings hatte sich der 24-Jährige in seiner Heimatstadt Benin City im Gegenzug wohl selbst etwas zu Schulden kommen lassen, was eine Rückkehr nach Nigeria nicht ganz so einfach macht. Sollte der deutsche Staat jedoch die Heimreise finanzieren, so würde man sich der Sache gerne annehmen. Seit März 2017 befindet sich der Täter als Asylbewerber auf deutschem Boden, wo es von Karlsruhe über Heidelberg ins schwäbische Sigmaringen ging. In einer Unterkunft in Empfingen (Landkreis Freudenstadt, Schwarzwald) soll der Angeklagte zum ersten Mal mit dem deutschen Gesetz in Konflikt geraten sein: Zunächst schlug er einen ausländischen Jungen, dann ging es gegen die Polizeibeamten äußert brutal zur Sache, wobei Romeo einem Polizisten ins Bein gebissen habe. Ferner gab der Angeklagte zu, sich in psychiatrischer Behandlung zu befinden: Unter anderem klagte der Afrikaner über „Probleme mit dem Kopf“ sowie einer gewissen Schreckhaftigkeit bei lauten Geräuschen. Dass er gerne mal zu tief ins Whiskyglas guckt, wurde ebenfalls protokolliert. Auch zur Tatzeit der Vergewaltigung soll Alkohol im Spiel gewesen sein. Sogar eine eventuelle Hepatitis B-Erkrankung Romeos wird im Rahmen der Befragung in den Raum gestellt.

Ist der Täter ein Kriegsflüchtling? Vermutlich kaum. Viel eher gestaltete sich der Transfer des Nigerianers vom libyschen Tripolis nach Italien mysteriös, soll wohl quasi im Schlaf erfolgt sein: Romeo will sich dahingehend an nichts mehr erinnern, er habe „nach einem Überfall im Koma gelegen.“ In Libyen eingeschlafen, in Italien wieder aufgewacht:  Dass er aber 1.200 Euro für die Überfahrt berappen musste, blieb dann doch noch im Gedächtnis haften. Und auch, dass sich in Nepal bereits die Wege mit den dortigen Gesetzeshütern kreuzten. Zu seiner „Bildung“ sagte Romero, er könne zwar „schreiben, aber nicht lesen“ und auch mit den Frauen wäre bis zu der Tat in Offenburg nicht viel gelaufen. Immerhin soll sich eine ebenfalls aus Nigeria stammende Freundin und Asylbewerberin in der nicht allzu weit von Offenburg entfernten Stadt Lahr befinden. Für das deutsche Opfer war die Tat gleichzeitig wohl die Entjungferung.

Auch in Offenburg jagt längst ein Einzelfall den nächsten. Eine reife Leistung für eine Stadt, die gerade mal 60.000 Einwohner zählt! Und nicht nur das: So ist Offenburg (prozentual) führend in der Kriminalstatistik von Baden-Württemberg – und das noch vor solch massiv kriminalisiert und islamisierten Städten wie Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Freiburg, Ulm, Böblingen oder Sindelfingen.

Am Sonntag, 14. Oktober 2018, haben alle Offenburger, die noch über Vernunft, Menschlichkeit und positives Zukunftsdenken verfügen, die Chance, diesem Spuk an der Wahlurne ein jähes Ende zu bereiten: Als Kandidat für den Posten des nächsten Oberbürgermeisters stellt sich Ralf Özkara, Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg, zur Verfügung. Selbstredend, dass die Sicherheit und die Verbrechensbekämpfung ganz vorne im Programm des AfD-Mannes befinden.  Der messerende Arztmörder aus Somalia, der Ende August für eine weitere Kerbe in der heimischen Mordstatistik sorgte (PI-NEWS berichtete), ist nur ein weiterer Beleg dafür, warum man sich im einstmals so beschaulichen Offenburg ernsthafte Gedanken um eine friedliche wie gedeihliche Zukunft machen sollte.




Moorbrand-Katastrophe, aber Uschis Frisur sitzt perfekt

Von REALSATIRE | Afghanistan, 8.30 Uhr, wieder mal Staub und Sonne. Die Frisur sitzt, perfekter Halt fürs Haar. Drei Wetter Taft.

Zwischenstopp Berlin, ziemlich stürmisch derzeit. Perfekter Sitz.

Weiterflug nach Meppen (Niedersachsen). Es riecht nach Moorbrand, Windböen der Stärke 8, vom Himmel fällt Asche. Trotzdem – perfekter Schutz, die Frisur hält!

Uschi von der Leyen ist nach fast drei Wochen Moorbrand eingetroffen, im Gefolge Niedersachsens MP Stefan Weil (SPD) und sein Vize-Hündchen Bernd Althusmann (CDU). Früher ging es leider nicht, weil alle erst sehr spät von der Bundeswehr informiert wurden. Aber jetzt steht es bombenfest wie Uschis Haare: Ein Schuss ins Moor soll mutmaßlich schuld gewesen sein an der Brandkatastrophe. Die Löschpanzer waren leider gerade nicht einsatzfähig. 800 Hektar Fläche brennen. Katastrophenfall ausgerufen, zwei Dörfer vor der Evakuierung. Die Staatsanwaltschaft war zur Razzia bei Uschis Truppe, aber Lage und Frisur sind weiter stabil.

Stahlharter Blick am Vorabend in die Kameras: „Ich entschuldige mich auch im Namen der Bundeswehr“, sagt die Verteidigungsministerin mit Timbre in der Stimme. Zur gesundheitlichen Besorgnis für die Zivilbevölkerung bestehe aber kein Anlass, hatte ihr Staatssekretär Gerd Hoofe zuvor erklärt. Es qualmt ja nur bis Hamburg.

Jetzt hat Uschi ein Überschall-Gerät mitgebracht. Tornados. Die sollen nicht schießen, sondern Glutnester aufspüren. Hurra, sie fliegen sogar!

Dann muss vdL wieder weg. Berlin, die  Geschäfte drängen. Vielleicht fliegt ihr dieses Wochenende die Koalition um die Ohren.

Kein Problem, Madame. Ihre Frisur sitzt perfekt.