Interview zur Kölner Großmoschee-Einweihung

Markus Wiener: DITIB-Kritiker der ersten Stunde haben Recht behalten

Zur Einweihung der DITIB-Zentralmoschee durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan führte PI-NEWS ein Interview mit dem letzten Pro Köln-Gruppenvorsitzenden im Kölner Stadtrat und gelegentlichen Gastautor dieses Blogs, Markus Wiener. Der 42-jährige Politologe äußert sich darin zur Geschichte des Widerstandes gegen das symbolträchtige Großmoschee-Projekt, zur Rolle der DITIB und dem plötzlichen Katzenjammer bei etablierter Politik und Mainstreammedien.

PI-NEWS: Der SPD-Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef Wirges, äußert in der FAZ, er höre schon die rechten Moscheegegner auf die Schenkel klatschen angesicht dieser Einweihungsfeier der DITIB-Großmoschee in seinem Stadtbezirk. Hat er damit Recht?

Markus Wiener: Ich höre niemanden klatschen, im Gegenteil. Denn Schadenfreude ist wohl kaum angesagt, wenn ein weiterer Meilenstein der Islamisierung erreicht wurde. Wenn Wirges aber damit meint, dass die Kölner Moscheekritiker der ersten Stunde richtig gelegen haben mit ihren Warnungen und Prophezeiungen, dann hat er damit natürlich Recht. Die Bürgerbewegung Pro Köln und einige weitere Islamisierungsgegner haben schon vor über zehn Jahren beim Anti-Islamisierungskongress und anderen Gelegenheiten exakt die heutige Entwicklung vorhergesagt. Dafür wurden wir dann – unter anderem von Josef Wirges – als „Rechtsextremisten“ gebrandmarkt und jahrelang durch den Dreck gezogen.

Welche Entwicklung genau ist dabei gemeint?

Natürlich die totale Abschottung und stringente Verfolgung eigener Interessen durch die DITIB. Jeder, der es wissen wollte, konnte auch schon vor zehn, 15 oder 20 Jahren wissen, dass DITIB nur der verlängerte Arm des türkischen Staates in Deutschland ist. Das mag halbwegs akzeptabel gewesen sein, solange die Türkei laizistisch ausgerichtet war und man tatsächlich noch daran glaubte, dass viele türkische Gastarbeiter irgendwann wieder nach Hause gehen würden. Doch es ist natürlich völlig inakzeptabel, dass eine dauerhaft hier lebende und ständig wachsende ethnisch-religiöse Minderheit von außen fremdgesteuert wird. Besonders, weil es sich seit der Wahl von Erdogan um einen zunehmend islamisch dominierten türkischen Staat als Strippenzieher handelt, der mit den Werten unseres Grundgesetzes und unserer christlich-abendländischen Kultur vielfach auf Kriegsfuß steht.

Was hätte man in der Vergangenheit anders machen bzw. hätte man überhaupt irgendwas machen können, um tatsächlich eine Korrektur dieser Situation zu erreichen?

Die Verantwortlichen in etablierter Politik und Medienlandschaft hätten sich zuerst mal die Argumente der DITIB-Gegner und Islamisierungskritiker anhören können, anstatt sie sofort mit der Nazikeule niederzuknüppeln. Konkret hätten dann klare Regelungen zu einer Abkoppelung inländischer Minderheitenorganisationen von ausländischen Einflüssen erfolgen können, wie es derzeit auch die ÖVP/FPÖ-Regierung in Österreich versucht. Parallel hätten Politik und Medien beständigen Druck auf eine Anpassung an unsere hiesigen Werte und Normen erzeugen können und müssen. Es hätte klar kommuniziert und mit konkreten Maßnahmen untermauert werden müssen, dass auf Dauer nur diejenigen in Deutschland glücklich werden, die sich rechtstreu verhalten, unsere Sprache lernen und unsere Werte und Normen als vorrangig akzeptieren. Davon abweichende religiöse und kulturelle Überzeugungen hätten bei einer solchen Integrationspolitik nur noch im rein privaten Raum ihren Platz. Im Rückblick wäre eine solche Politik wahrscheinlich sogar im eigenen Interesse der etablierten Parteien gewesen. Der aktuelle Katzenjammer vieler DITIB-Versteher von gestern erscheint mir deshalb nicht immer gespielt. Ob dem einen oder anderen inzwischen vielleicht ein Lichtlein aufgegangen ist? Parteipolitisch hat es sich für sie in keinem Fall ausgezahlt, wie ich es den Altparteienvertretern auch in der Kölner Ratsdebatte zur Moschee-Einweihung am Donnerstag sagte: Die lokale Pro-Bewegung konnten sie nach einigen Jahren zwar erfolgreich stigmatisieren und letztendlich ins Abseits drängen. Dafür haben die etablierten Parteien jetzt aber eine bundesweit erfolgreiche AfD mit fast 20 Prozent am Hals. Ein “Tausch”, der sich wohl kaum gelohnt haben dürfte!

Also kein Bedauern über die Selbstauflösung von Pro Köln im April diesen Jahres?

Nein, denn die im April angeführten Argumente für eine Auflösung bestehen ja weiter fort. Alles hat seine Zeit und auch Pro Köln hat seine Rolle gespielt – mit wichtigen Verdiensten, aber auch selbstverschuldeten Fehlern, wie ich es schon auf diesem Blog skizziert hatte. Viel wichtiger ist aber: Alle, die ehrlich besorgt sind um Deutschland, unsere Kultur und unser Volk, können heute wesentlich optimistischer in die Zukunft blicken als noch vor fünf oder zehn Jahren. Denn obwohl die Gefahren auch in dieser Zeit noch weiter gewachsen sind, gibt es erstmals eine realistische Machtperspektive für alle Gegner des Multikulti- und Überfremdungsirrsinns. Noch nie war unser Widerstandsmilieu so stark und breit aufgestellt wie heute. Noch nie gab es eine patriotische Partei, die neben dem Bundestag in wenigen Wochen auch in allen Landtagen parlamentarisch verankert sein wird und laut Umfragen deutschlandweit bereits zweitstärkste Partei ist. Wer wie ich schon 20 Jahre politisch und publizistisch für eine solche Entwicklung kämpft, weiß das noch vielmehr zu würdigen, als vielleicht jemand, der ganz neu dabei ist und sich darüber beschwert, wie schwierig doch alles sei …

Das können wir bestätigen. Vielen Dank für das kurzfristige Interview!




Michael Spreng: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing‘

Von PETER BARTELS | Er hat noch immer denselben Stiernacken … Den Kopf eingezogen, leicht nach vorn gebeugt … Oben auf der Platte am „Knie“ wird’s lichter … Um die Öhris ist’s grauer geworden. Aber er labert immer noch so grauenvoll, wie er schreibt: Michael Spreng (70) hat einen „Sprengsatz“ gebloggt. Wieder mal ein Rohrkrepierer. Der Berliner TAGESSPIEGEL macht daraus trotzdem einen Molotowcocktail gegen BILD. Und natürlich ist die AfD wieder schuld …

Michael Spreng? Pfadfinder, Volontär Frankfurter Neue Presse, ein bisschen WELT, Bonner Büroleiter BILD, Kölner EXPRESS-Chef. Dann back to Springer: Ein paar Jahre bergab als BamS-Chef. Aufregender wurde das Leben des ewigen Etappen-Eumels, als er 2002 Wahlkampfleiter für Edmund Stoiber (CSU) wurde. Und prompt gegen den Sozi Schröder auf die Schnauze fiel.

Immerhin schmeichelte „Stoiber-Bestäuber“ Spreng den damaligen CSU/CDU-Stotterer mit zweieinhalb Prozenterl an Sozi Schröder vorbei (hie 40,8 Prozent, da 38,3 Prozent). Aber der „Genosse der Bosse“ hatte den Bullen- und Weibertreter Joschka mitgebracht. Und der eine Mitgift von 9,4 Prozent. Stoibi hatte nur die liberale schiache „Leichtmatrosin“, Guidoline Westerwelle (FDP), mit dem jämmerlichen Kranzgeld von 7,6 Prozent…

Pantoffelheld Michael und Edmund-Amigo hatten die Wahl in Wahrheit im Osten verloren: SPD 39,7 Prozent, CDU/CSU 28,3 Prozent. Die 11,7 Prozent-Klatsche reichte für ganz Deutschland. Aber von den Sachsen verstanden schon damals weder der Bayer noch der Hesse was. Gott erbarm … dieser Hesse wurde dann auch noch im NRW-Wahlkampf 2004 „Medienberater“ für den CDU-Kandidaten Jürgen Rüttgers uuund „Redaktionsleiter“ beim Maische-Untersuchungsausschuss (former „Menschen bei Maischberger“). Immerhin: Die Spreng-Kasse klimperte und für die Sozis war nach über drei Jahrzehnten im Pott Schicht im Schacht … Seit 2009 nun bloggt Michael Spreng seinen „Sprengsatz“. Auch im Alter regiert Geld die Welt …

Diesmal ballert Spreng gegen BILD. Natürlich aus gaaanz anderen Gründen, als immer wieder mal PI-NEWS. Im Gegensatz zu PI-NEWS vertreibt der Julian Reichelt (38) dem Michael Spreng die Rest-Leser immer noch nicht schnell genug – tatsächlich hat BILD heute nur noch um die eine Million Käufer (gestern fünf). Darum „befördert“ Michael Spreng, der Mann mit dem wässrigen Besserwisser-Blick, den Syrien-Kampfgasbomber Reichelt in eine Ecke, in der er nie war, nie sein wird: „Rechts“. Mehr: Er adelt BILD sogar zur „Vorfeldorganisation der AfD“. Grund: Reichelt habe die BILD-Leser wegen des Staatsbesuchs des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Merkel „aufgehetzt“. Welch eine Ehre!! Aber Spreng kann‘s noch besser:

Der linke Berliner Tagesspiegel zitiert: BILD habe „suggeriert, das (zweifellos umstrittene) Staatsbankett, das Bundespräsident Frank Walter Steinmeier am Freitag Abend im Schloss Bellevue ausgerichtet habe, sei eine ‚Belohnung‘ für Erdogans Forderung nach einer Auslieferung von Oppositionellen gewesen“. Spreng im Zitat: „Dies ist nicht nur objektiv falsch, sondern auch eine Verunglimpfung des obersten Repräsentanten des Staates.“ Denn: Steinmeier habe genauso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel „unmissverständlich“ die Menschenrechtssituation in der Türkei kritisiert.

Spreng, wie er seit jeher streng mit den Wattebäuschen wirft. So sprach und schrieb er immer, staatstragend halt, wer weiß, wann der nächste Job um die Ecke schleimt: „umstrittenes Staatsbankett“ … „Oppositionell“… „Verunglimpfung“ … „Repräsentanten des Staates“ … „unmissverständlich“ … „Menschenrechtssituation“ … „kritisiert“ …

Heiliger Franz von Sales, steh uns bei … So hat nicht mal Frau Politikerin Westerwelle ihre leeren Worthülsen gestanzt, wie der Herr „Journalist“ Spreng sie stelzt. Aber Ingo Salmen, das Babyface mit Bart, schnalzt im Tagesspiegel noch linkeren Spreng-Schmalz: „Seit Monaten bespielt BILD die politische Agenda der AfD … Fast jede Gewalt eines Flüchtlings gegen einen Deutschen wird in BILD zur schreienden Schlagzeile. Aber wenn ein Deutscher einen Syrer ersticht, wird dies mit ein paar Zeilen auf Seite 5 abgetan.“ …

Und wenig später auf Google einfach so gelöscht … Warum wohl, Kollege Sprengmeister? Weil ein Pass-Deutscher meistens doch „Wurzeln“ in Arabien oder Afrika hat? Inshallah … Har! Har!

Aber der Milchbart vom TAGESSPIEGEL zitiert den Hesse-Michel tapfer weiter: Notfalls würden gegen die zu lasche Justiz, den angeblich untätigen Staat und die angeblich unfähigen Politiker Aufmacher „konstruiert“. Dann barmt das linke Berliner Blattl: „Spreng erlebt BILD wieder als ‚Kampagnenblatt‘ wie seit den Studentenprotesten der 60er Jahre nicht mehr … Julian Reichelt, ein ehemaliger Kriegsberichterstatter, … habe offenbar eine Truppe von selbsternannten Kriegern um sich gescharrt, die glauben, sie lägen im Schützengraben und müssten nicht nur die Kanzlerin, sondern auch den liberalen Rechtsstaat sturmreif schießen …“

Natürlich hat die Ossi-Quarktasche Ingo Null Ahnung, was vor 50 Jahren im Westen los war. Und warum. Und auch der damalige Pennäler/Volontär Michael weiß eigentlich nur vom Hörensagen, welche Sex-, Drugs- und Gewalt-Orgien sich am GRÜNEN Pflasterstrand um Joschka und Jutta wirklich abspielten. Aber es hört sich halt immer so schön nach „adabei“ an … Wie nach Aufmucken gegen den verzopften CDU-Staat, wenn man „einmal (und dann nie wieder) die SPD von Willy gewählt“ hat.

Und so schäumen sich der blasse Ingo und stets gebräunte Michael auf rosaroter Welle zum Inferno furioso: Die Zeitung „zersetzt systematisch den Respekt vor den Institutionen und Repräsentanten des Staates und delegitimiert die liberale deutsche Demokratie“ … Sie macht sich damit „freiwillig“ oder „unfreiwillig“ zur Vorfeldorganisation der AfD und beschere ihr weiteren Zulauf … Letztlich wird die „Achse der Bundesrepublik“ nach rechts verschoben.

Wie man’s macht, macht man‘s verkehrt, gelle Julian? „Systematisch Zersetzen“ … „Respekt vor den Institutionen … den Repräsentanten des Staates“ … die „liberale Demokratie wird delegitimiert“ … BILD sorgt für weiteren Zulauf zur AfD“ … Die „Achse wird nach rechts verschoben“ …

„Respekt?“ Hatte irgendjemand der Wegelagerer im Reichstag „Respekt“ vor dem Volk, vom Pack, das ihre Völlerei bezahlt? … Haben Merkels Gäste „Respekt“ vor unseren Kindern und Frauen? Ersparen wir uns weitere Deutungen des hölzernen Polit-Plärrers und Zeilenschinders … Nur noch: Die „Achse“ ist so weit links, da ist selbst ein Blick nach rechts schon Heil Hitler!

Als Wilhelm Tell entschied, den Gessler-Hut auf der Stange nicht mehr kniefällig zu grüßen, entdeckten die Schweizer wieder den aufrechten Gang. Die Sachsen sind kurz davor, den Pfeil in der Armbrust zu spannen. Der Apfel ist ja auch inzwischen groß wie ein Kürbis … Da kann der Spreng für seinen Kanten Brot das Lied der Fürstin noch so schön singen. Ihr Gesslerhut wird weder gegrüßt, noch gewählt. Mit oder ohne den Kriegern von BILD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Erdogan und die Unterwerfung der deutschen Führung

„Der Führer ist im Anflug“. „Der Führer ist gelandet“. „Der Führer betritt deutschen Boden“ „Der Führer winkt mit Islamistengruß“. Ersetzen Sie, verehrter Leser, bitte den  „Führer“ mit „Erdogan“ – dann liegen Sie richtig. So verkündeten die Liveticker der Medien im Minutentakt die Unterwerfung Deutschlands.

Was am Wochenende in Berlin und Köln abging, wird nicht zu Unrecht mit den 1529 und 1683 vor Wien gescheiterten osmanischen Eroberungsversuchen verglichen. Mit dem Unterschied, dass fast 500 Jahre später dem erklärten Eroberer freiwillig die Stadttore geöffnet, der faschistisch geprägten Staatsreligion ein eherner Boden bereitet und dem Despoten selbst die ganz große Gala geboten wurde.

Man kommt nicht umhin, Erdogans Gebaren mit dem Hitlers zu vergleichen. Dieselben Gesten, dieselben Attitüden. Zum Szenario von Inbesitznahmen gehört das Markenzeichen aller Despoten, die unverwechselbare typische Begrüßungsgeste. Bei Hitler der ausgestreckte Faschisten-Arm, bei Erdogan die ausgestreckten vier Finger einer Hand, der Daumen eingewinkelt, bei den extremistischen Grauen Wölfen der „Wolfsgruß“, der Erdogan öffentlich erwidert wurde.

Was unterscheidet eigentlich Erdogans „Gruß der Muslimbrüder“ vom „Hitlergruß“? Und warum schreitet hierzulande keiner ein, wo doch in Chemnitz diesbezügliche Verstöße in Schnellverfahren abgeurteilt wurden.

Kritik medienträchtig abgewürgt, der Führer triumphiert

Die Pressekonferenz mit der Kanzlerin trug in seiner Symbolik alle Züge eines sich aufgebenden Deutschlands. Da wird der deutsch-türkische Journalist Ertugrul Yigit vor Merkels Augen von Sicherheitsleuten abgeführt, weil er ein Trikot mit der Aufschrift trug „Pressefreiheit für die Journalisten in der Türkei“. Merkels Sprecher Seibert verteidigt später den Rauswurf.

Die Reaktionen Erdogans und Merkels, von unbestechlichen Kameras eingefangen, werden künftig noch viele Historiker beschäftigen. In Berlin wird der Journalist abgeführt, Erdogan schaut Merkel an und gluckst vor Schadenfreude, als wollte er sagen: „Siehste wohl Angela, wie ich immer sage, Journalisten gehören eingesperrt. Merkel schaut zurück und hebt für einen Sekundenbruchteil die Augenbrauen als Zeichen des gegenseitigen Verstehens. Bemerkt dann ihren verräterischen Fehler und blickt angestrengt-neutral in die Menge. Nur wenige kompromittierende Filmsekunden reichen aus, um die Dreistigkeit Erdogans und die Schwäche der Kanzlerin aller Welt vor Augen zu führen.

Noch eine andere erschütternde Sequenz wird den Fernsehzuschauern vor Augen geführt: die deutsche Hauptstadtpresse bleibt wie erstarrt sitzen, keiner steht auf und protestiert. Keiner empört sich über den Rauswurf. Wo sind  all die „mutigen“ Journalisten, die noch vor Monaten die Inhaftierung ihres Idols Deniz Yücel lautstark beklagt hatten? Warum hebt nicht wenigstens sein Kollege von der „Welt“ jetzt seine Hand zum Zeichen des Widerstandes?  Überhaupt: Wo sind Deniz Yücel und Can Dündar in diesem Moment?

Später, auf dem Staats-Bankett wird Erdogan Bismark zitieren: „Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, dass sie niemals zerbrechen wird“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier applaudierte.

Köln, Einweihung DITIB-Moschee

Führer Erdogan spricht. Das Fernsehen berichtet mit Überlänge über die Einweihung des in Stein gewordenen größten Koran-Tempels auf deutschem Boden und in derselben Stadt, in dem mit dem Dom Deutschlands symbolträchtigstes christliches Monument steht. Erdogan spricht zu „seinen“ dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland wie zu eigenen Staatsbürgern.

Erdogan Auftritt gleicht einer Landnahme. Noch vor kurzem hat er Deutschland das Nazi-Etikett angeheftet, war maßlos in seinen Beschimpfungen, ließ deutsche Bürger bis heute inhaftieren. Die eigene Wirtschaft ist schwer notleidend, der türkische Despot braucht dringend finanzielle Hilfe. Aber der Gast tritt auf wie ein Herrscher, der seine nördliche Provinz besucht. Der spürt instinktiv: mit dieser deutschen Führung kann er es machen. Diese Deutschen rollen ihm auch noch den roten Teppich aus, wenn er sie offen beleidigt.

Landnahme und Beleidigungen

Er nennt sie Rassisten, weil sie die Fußballspieler Özil und Gündogan ausgegrenzt hätten, nur weil sich diese mit ihm getroffen hätten. Er verhöhnt sie, wenn er sagt, dass sie ohne weiteres türkische Staatsbürger werden könnten mit Doppelpass. Und er täuscht sie, wenn er den Islam als „Frieden“ bezeichnet. Erdogans überwiegend politische Rede aus religiösem Anlass ist Verachtung pur. Kein auswärtiger Staatsmann ist jemals unverschämter und dreister auf bundesdeutschem Territorium aufgetreten wie der Präsident von dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland.

Erdogans deutsche Landnahme ist ein Menetekel. Er bestätigt die Ansicht derer, die vor den Gefahren des Islam als gefährlicher Religion warnen. Es bedarf keines letzten Beweises mehr, wohin die Reise mit Multikulti gehen soll und wird: in die mittelfristige totale Eroberung Deutschlands als nützliches Wirtsvolk. Von der derzeitigen Politik ist keine Kehrtwende zu erwarten. Schäubles Offenbarungseid vor der unumkehrbaren illegalen Migration, das schändliche Verhalten der Kanzlerin und die sich unterwerfende Schwäche der oppositionellen Altparteien  lassen nur eine Möglichkeit offen. Die Eroberung Deutschlands muss und kann nur durch die Abwahl der herrschenden Klasse verhindert werden.




Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig

Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte (PI-NEWS berichtete) bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss.

Laut Staatsanwaltschaft habe der Täter nach einem Streit mit einem Arbeitskollegen, bei dem er sich gehänselt gefühlt habe, diesen aufgefordert zum Marienplatz zu kommen. Bevor er sich dahin aufmachte, habe er sich ein großes Küchenmesser gekauft. Sein Kollege kam aber nicht und deshalb habe er dann „unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens“ eben auf andere Menschen eingestochen.

Es war also ein Gemetzel um des Metzelns willen. Blut sollte fließen, egal wen es trifft. Es hätte jeder sein können.

Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“. Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha.

Die einzigen, die hier missbraucht werden, sind die Bürger, denen hier schon wieder suggeriert wird, wer sich wehrt ist ein Nazi – alles muss fließen und wenn’s euer Blut ist. (lsg)




Video: Rede des Vaters von Marcus Hempel in Wittenberg

Am 29.09.2018 veranstaltete die AfD-Fraktion des Landtags von Sachsen-Anhalt eine Kundgebung „Gerechtigkeit für Marcus Hempel“ in Wittenberg (PI-NEWS berichtete).

In der Lutherstadt wurde am 29.9.2017 der 30-jährige Marcus Hempel durch vier arabische Männer in Bedrängnis gebracht und schließlich von einem dieser Männer durch Fausthiebe gegen den Kopf totgeschlagen. Die von den Systemmedien verbreitete Lüge, dass Marcus Hempel an den Kopfverletzungen starb, die er durch den Sturz auf das Straßenpflaster erlitt, hält sich hartnäckig.

Die Augenhöhlen- und Schläfengegend war durch drei Fausthiebe zertrümmert und die Ursache für den Tod des jungen Mannes. Eine absolute Besonderheit in diesem Fall ist, dass der gesamte Vorgang von der Anbahnung bis zu seinem fatalen Ende von einer Überwachungskamera in hoher Qualität aufgezeichnet worden ist.

Obwohl die unmittelbaren Verlautbarungen der Polizei korrekte Angaben enthielten, setzte die Staatsanwaltschaft Dessau eine Lügengeschichte in die Welt, der zufolge es eine Notwehr des Arabers gewesen sei. Diese Lügen wurden von der Systempresse übernommen und mit diversen Verunglimpfungen des Opfers angereichert.

Die Staatsanwaltschaft Dessau belog die Abgeordneten im Innenausschuß des Landtages mit frei erfundenen Einzelheiten. Das von der Überwachungskamera des Einkaufszentrums stammende Video entlarvte die Lügen der Staatsanwaltschaft sofort. Die AfD-Fraktion reagierte entsetzt und brachte das Thema im Plenum und in den Ausschuß für Recht und Verfassung ein.

Der verantwortliche Staatsanwalt wurde inzwischen unerwartet vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Die AfD verlangt den Rücktritt von Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU). Der Vater, Karsten Hempel, fordert die Anklage des Täters, der ein Jahr danach immer noch auf freiem Fuß ist (und bereits seine Familie aus Syrien nach Deutschland geholt hat).

Die einzige Instanz, die dem Vater zur Seite steht und den Fall, der mittlerweile zum Justizskandal ausgewachsen ist, durch die Schaffung von Öffentlichkeit wach hält, damit es noch zu einer Anklage kommt, ist die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Teil 2 der Rede von Karsten Hempel:

Rede von Oliver Kirchner (Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt):

Video vom Trauermarsch:




Wie ein Phoenix-Dummkopf mit Erdogan die Kölner Moschee einweihte

Von KEWIL | Am Samstag Nachmittag weihte der türkische Präsident Erdogan in Köln mit Reden und Gebet die Ditib-Zentralmoschee im Rahmen seines Staatsbesuchs feierlich ein. Begleitet wurde das Ganze völlig unvorbereitet und strohdumm von einer stundenlangen Live-Sendung des ARD-Senders Phoenix unter Leitung des ahnungslosen Bielefelder Moderators Klaus Weidmann, der im Nebenjob sogar „Journalismus“ lehrt. Es war eine Unverschämtheit den Zuschauern gegenüber.

Weidmann zeigte seine absolute Dummheit, was den Islam und die türkischen Mohammedaner hierzulande betrifft, mit jedem zweiten Satz. Als „Fachmann“ hatte die ARD ihm den Türken-Lobhudler Yunus Ulusoy an die Seite gestellt, und der wurde von Weidmann als Pausenfüller gefragt, „wie der türkische Islamismus, ah, oh Islam, sich die letzten 100, ah, oh 50 Jahre, in Deutschland entwickelt habe. Dann fragte er ernsthaft, ob Erdogan „praktizierender Moslem“ sei. Ulusoy konnte sein verächtliches Lächeln über soviel Dummheit kaum unterdrücken.

Kein Kölner oder Deutscher weiß, wieviel dieser Prachtbau gekostet hat. Sind es 30 oder 60 Millionen die letzten 15 Jahre? Vor allem aber würde es manchen interessieren, wer diese (und andere) Moscheen in Germanistan bezahlt hat. Weidmann fragte das tatsächlich auch, und der Yunus erklärte ihm dreist, dass es die hiesigen Gläubigen gewesen seien, die mit ihren Spenden alles finanziert hätten. Der ARD-Dummkopf schluckte alles ohne Widerworte.

So langsam könnte es auch zu den Vollpfosten in ARD und ZDF und der restlichen Lückenpresse durchgedrungen sein, dass die Ditib eine 100-prozentige Tochter der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist, als deren oberster Boss Erdogan herrscht.

Mögen ein paar fromme Moslems auch mal 100 Euro gespendet haben, das Geld für die vielen Ditib-Moscheen an jeder Ecke kommt überwiegend aus der Türkei. Fragt sich dann nur noch, woher das Geld in der Türkei stammt. Nun, da zahlen deutsche Regierungen schon seit Jahrzehnten Milliarden an Entwicklungshilfe (derzeit „Flüchtlingshilfe“) und die EU in Brüssel diskrete Anpassungshilfen ebenfalls in zweistelliger Milliardenhöhe. Einen nicht gerade kleinen Teil der Moschee-Baukosten zahlte also der deutsche Michel selbst, auch wenn die direkte staatliche Ditib-Finanzierung derzeit gestoppt wurde. Ist es zu viel verlangt, dass ein ARD-Schwachmath dieses auch weiß und ein bisschen nachhakt?

Im übrigen war die Einweihung ein Waterloo für die ganzen Kölner Islam-Kriecher im Moscheebeirat, der NRW-Politik und anderswo wie Ex-OB Schramma und Konsorten, während das einstige Pro Köln im Nachhinein glänzend bestätigt wurde (zum Thema folgt heute Nachmittag ein Interview mit dem letzten Vorsitzenden der Pro Köln-Ratsgruppe, Markus Wiener).




Video: SPD-Bürgermeister von Overath trifft AfD-Politiker Beckamp

Der Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp ist auf dem besten Weg, in kürzester Zeit zu einem echten Entertainer-Geheimtipp auf Youtube zu werden.

Mit seinen entlarvend-ironischen Videointerviews hat er in den letzten Wochen bereits hunderttausenden Zuschauern wahlweise die Borniertheit, Einfältigkeit oder schlicht Lächerlichkeit linkslinker Gutmenschen und ihrer Antifa-Krawallmacher vorgeführt.

Dem gewitzten Juristen sitzt der sprichwörtliche Schalk im Nacken – da könnten sich die penetranten Außenreporter der ZDF-heuteshow noch so manche Scheibe von abschneiden.

Seine letzten Wirkungstreffer erzielte Beckamp am Rande einer AfD-Veranstaltung am 13. September im beschaulichen Städtchen Overath im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Rund 20 Kilometer von Köln entfernt ließ es sich die örtliche Politprominenz, angeführt von SPD-Bürgermeister Jörg Weigt, nicht nehmen, “Flagge gegen rechts” zu zeigen.

Doch statt besorgten Bürgern unwidersprochen “dumpfe Hetze” unterstellen zu können, fanden sich Weigt (Video oben) und andere linke Lokalpolitiker sowie andere mehr oder minder intelligente Gutmenschen plötzlich ihrerseits auf dem politischen Seziertisch wieder:




Berlin: „Johanna Eck“ – verdiente Schule des Sozialismus

Was im FOCUS („Eine Schule außer Kontrolle“) und anderen Medien jetzt über die Johanna Eck-Schule in Berlin zu lesen war, ist derart haarsträubend und zugleich unübersichtlich, dass es wirklich noch weiterer Klärung bedarf, bevor man weiß, wer dort wann was gemacht hat:

War es die Reisekasse einer Stellvertretenden Schulleiterin, die sich in einem versteckten Tresor hinter einem Bild befand oder Gelder für Projektunterricht oder die ursprünglich geplanten Zahlungen von Eltern für Schulbücher?

Warum wurden mehr Schüler als Teilnehmer am Religionsunterricht angeführt als die Schule überhaupt Schüler hat; wer machte die falschen Angaben über angeblich fünf (statt drei) Willkommensklassen, die zu einer exklusiven Ausstattung mit Lehrkräften führten?

Wurde die Diskriminierungsbeauftragte, eine Schwarze, mit Affengebrüll begrüßt, sodass sie in Antizipierung ihrer eigenen Diskriminierung dort auflief, oder war es doch „nur“ die Schulleiterin, auf die sich eine Affenmaske bezog (wie sich einige Lehrkräfte offenherzig verteidigten und es damit also auch zugaben)?

Wie gesagt, man darf gespannt sein, was dabei herauskommt und ob es dann auch öffentlich gemacht wird. Was man aber jetzt schon sagen kann, ist, dass diese Schule vermutlich alles aufweist, was es an schönem Wortgeklingel in linken Hirnen nur geben kann, Auszeichnungen, Deklarationen, Verpflichtungen, Gelöbnisse, Selbstbilder, alles. Und was es tatsächlich bewirkt, wenn man mit solchen Sozialtechniken eine funktionierende Gesellschaft entwickeln will.

Die Schule mit den angeblichen Affenbrüllern ist natürlich eine „ohne Rassismus und mit Courage“, wie es sich fast schon von selbst versteht, dies nur vorweg. Dass bei solchen Schulen die Heuchelei Programm ist, zeigt bereits das „Schulversprechen“, das die Schüler abgeben mussten, die Lehrer dann aber wohl nicht:

1. Wir tolerieren jeden und behandeln jeden mit Respekt.
2. Mobbing und insbesondere Cybermobbing wird auf unserer Schule nicht geduldet.
3. Wir unterstützen jeden, der Unterstützung braucht, ohne jemanden auszuschließen.
4. In Stresssituationen wenden wir uns an die Vertrauensschüler/innen und holen keine Freunde oder Familienmitglieder.
[…]
11. Wir halten uns an das Schulversprechen.

Neben solch schönen Absichten gibt es noch viele weitere Versuche, den neuen, den besseren Menschen zu schaffen. Allein der Oberpunkt „Schulentwicklung“ gibt zahlreiche Entwicklungsschritte auf diesem beschwerlichen Weg an. Dort gibt es u.a. die Programmpunkte:

  • Schulleitung in einer selbstwirksamen Schule
  • Leitbild
  • Schulkonzept
  • Schulversprechen
  • Kooperationen und Arbeit in Netzwerken und Modellvorhaben
  • Schülerexpert/inn/en
  • Soziales Lernen in der Eingangsphase
  • STEP – Kurse: Soziale Trainings- und Entwicklungsprogramme
  • Ehrenkodex der Vertrauensschüler/innen
  • Konzept des Streitschlichtens

Ein eigenes Konzept des Streitschlichtens besitzt die feine Lehrerschaft dieser angeblichen Schule jedenfalls nicht. Was sie da den Schülern vorhalten und abverlangen, ist eben dem linken Zeitgeist geschuldet. Dem fügen sich die Lehrer devot und tun, was man von ihnen verlangt. Ansonsten lassen sie die Sau raus. Was für Kinder sollen aus solch einer Erziehung hervorgehen?