Deutscher Terror-Tourist sticht auf US-Touristen ein

Amsterdamer Messer-Afghane: Terror-Export aus Deutschland!

Von BEN NICKELS | Islamischer Terror – ein  Exportschlager aus Deutschland: Nach dem Messerangriff auf dem Amsterdamer Hauptbahnhof, bei dem am Freitag zwei friedliche US-Touristen schwer verletzt wurden, führt eine erste Spur nach Deutschland. Bei dem niedergeschossenen Messerangreifer handelt es sich um einen 19-jährigen afghanischen „Asylbewerber“ mit deutscher Aufenthaltserlaubnis, teilte die niederländische Polizei mit. Sie geht mittlerweile von einem terroristischen Hintergrund aus. Das Messerattentat war nach Einschätzung der Ermittler ein Terroranschlag – der Täter hatte ein islamisch-terroristisches Motiv, gaben die Amsterdamer Sicherheitsbehörden am heutigen Samstagabend bekannt.

Der „Schutzsuchende“ sei im Besitz einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und konnte – ähnlich dem Chemnitz-Mörder Yousif Abdullah über die deutsche Grenze nach Holland ungehindert nach Belieben ein- und ausreisen. Man stehe daher mit den deutschen Behörden in „intensivem Kontakt“, um mehr Klarheit über „das terroristische Tatmotiv zu bekommen“. Bestmöglich befragen sie dazu seinen persönlichen Verfassungsschutz-Referenten, der sich sicher ebenfalls wieder in Tatortnähe aufhielt – wie immer bei Terroranschlägen mit deutscher Beteiligung !

Nach Polizeiangaben hatte der Afghane gegen 12.10 Uhr in einem Tunnel im Westteil des Hauptbahnhofs auf die beiden US-Bürger eingestochen, bevor die Polizei auf ihn schoss und so weitere Gewaltakte gegen Unbeteiligte sofort im Keim erstickte. Die beiden Opfer seien „sehr schwer verletzt“, sagte ein Sprecher.

Opfer „sehr schwer verletzt“

Die Polizei hatte den Eindruck, dass der deutsche „Asylbewerber“ die US-amerikanischen Opfer nicht bewusst oder mit einer besonderen Absicht ausgewählt habe. Der Täter wurde durch die Schüsse, mit denen die Polizei ihn stoppte, hingegen nur leicht verletzt. Nach den verzweifelten Schreien und Schüssen brach am Hauptbahnhof Panik unter den Tausenden anwesenden Touristen und Pendlern aus. Der Bahnhof wurde umgehend gesperrt – es gab zahlreiche Verspätungen wegen des deutsch-afghanischen Menschengeschenkes, der in den Niederlanden schätzungsweise auf Drogenbeschaffungs-Einkaufstour – „Stich-Wort“: Schwarzer Afghane – war. Der Hauptbahnhof liegt im Norden der Amsterdamer Innenstadt, rund 250.000 Passagiere nutzen den Bahnhof täglich.

Am Donnerstag hatten die afghanischen Taliban zu Angriffen auf niederländische Soldaten aufgerufen. Daraufhin wurde ein 26 Jahre alter Pakistaner in Den Haag festgenommen worden, weil er in einem Video per Facebook angekündigt hatte, er wolle einen Anschlag auf den niederländischen Oppositionspolitiker und Freiheitskämpfer der PVV, Geert Wilders, 54, verüben. Die deutschen Mainstreammedien versuchen nun, Geert Wilders die Schuld in die holländischen Holzschuhe zu schieben, sofern sie überhaupt über den Export-Terrorakt berichten.

Ein Zeuge berichtete: “Ich hörte Schüsse und ich wusste, dass etwas Schlimmes passiert ist“, sagte Richard Snelders. Etwas später habe er einen auf dem Boden liegenden Mann gesehen. Spontan habe er an einen Terroranschlag gedacht. Die Panik im Bahnhof sei groß gewesen. Die WeLT titelt heute dagegen verharmlosend: „Afghane mit deutschem Aufenthaltstitel attackiert zwei Menschen“.

IS-Terrorzelle Ulm

Das „weltoffenene“, bunt-tolerante und gegen islamischen Terror blinde Deutschland ist seit Jahren ein beliebter Hotspot für internationalen Terror-Export. Der Kopf der Bataclan-Massenmorde in Paris, Salah Abdeslam, rekrutierte seine syrischen Mitmörder beispielsweise aus einer Asylunterkunft in Ulm. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 ist er mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hatte er etwa eine Stunde lang vor einer Asylbewerberunterkunft gehalten, drei „schutzbedürftige“ Syrer aufgenommen und ist dann zurück nach Molenbeek gefahren. Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert, wie sogar das ZDF 2016 noch offenherzig berichtete. Dabei nahmen die Beamten Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren Mann. Danach wünschten die Beamten aus Ex-Kommunist Winfried Kretschmanns grün-schwarzem Umvolkungsländle den nervösen Fahrzeuginsassen wohl eine gute Reise und gutes Gelingen für die Hinrichtungen an 89 friedlich feiernden Franzosen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei Männer fehlten. In Ulm und Neu-Ulm predigen immer noch die Größen der internationalen Dschihadisten-Szene den „Heiligen Krieg gegen Ungläubige“. Die Region gilt immer noch als Hochburg islamischer „Umtriebe“.

Al-Qaida-Terrorzellen Hamburg – und Bochum um Bin-Laden-Leibwächter Sami A.

Dass die Bochumer Polizei die blutige Spur des islamischen 9/11-Massenmörders Ziad Jarrah in Bochum-Querenburg aufspüren konnte, war „Kommissar Zufall“ zu verdanken. Aus den USA hatte Jarrah ein Päckchen mit Flugpapieren nach Bochum in die Stiepeler Straße 75 geschickt. Doch das Paket konnte nicht zugestellt werden und fiel bei einer zufälligen Kontrolle auf. Doch da waren die tödlichen Anschläge in New York bereits passiert.

In Bochum kam seiner Frau kurz nach dem 11. September der hinreichende Verdacht, ihr Mann könne „mit den Anschlägen zu tun gehabt haben“. Wegen seiner Auslandsaufenthalte, wegen seiner radikal-religiösen Veränderung „in seinem Wesen“, aber auch, weil er ihr seinen Tod angedeutet hatte. Als Jarrah sich nicht mehr telefonisch meldete, was er sonst täglich tat, ging seine Frau, eine türkischstämmige Studentin aus Greifswald, zur Polizei und meldete ihren libanesisch-palästinensischen Gebieter als vermisst.

Laut FBI war Ziad Samir Jarrah der Pilot der weiteren Maschine, die in Pennsylvania nach verzweifelten Todeskämpfen der Passagiere mit dem Entführer abgestürzt war. Der Terrorist lebte in einem Bochumer Studentenwohnheim und gehörte zum Kreis des Hass-Imams und Bin-Laden-Sicherheits-Attachés Sami A. (Al-Mujtaba), der nun auf Steuerzahlerkosten zwischen Sousse und Bochum pendeln soll – die NRW-Behörden stellen sich zur Stunde auf eine zeitnahe Rückkehr des 9/11-Koordinators ein. Der Bochumer Al-Qaida-Hassprediger und seine „Moschee im Nagelstudio“ wurde vom deutschen Steuerzahler seit knapp 20 Jahren mit einigen hunderttausend Euro subventioniert, PI-NEWS berichtete mehrfach.

Der Anschlag auf das New York World-Trade-Center mit über 3.000 Toten wurde minutiös von Hamburg-Harburg aus geplant und großzügig aus deutschen Steuergeldern finanziert.

Der Islam-Terror – ein  Meister aus Deutschland!